Der Begriff Gebärmutter- bzw. Uterusmyom (auch „Fibroid“ genannt) beschreibt das gutartige Wachstum von Muskel- und Bindegewebe, das gummiartige Knoten bildet, die sich vom umgebenden Gewebe in der Gebärmutter (Uterus) unterscheiden. Diese faserige Masse, auch „Leiomyom“ bezeichnet, entsteht meist aus Zellen der glatten Muskulatur, die die Gebärmutterwand auskleiden. Die Ursache für ihre Entstehung ist ungeklärt. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass sich die Zellen durch das weibliche Geschlechtshormon Östrogen schneller teilen und vermehren und dadurch eine Geschwulst entwickeln.