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Dr. Rath Education Services B.V. Postbus 859 NL-7600 Almelo www.rath-eduserv.com
ISBN 90-76332-00-2
Liebe L Leserinnen u und L Leser,
Krebs ist kein Todesurteil mehr! Dies ist eine gute Nachricht. Jedes Jahr sterben bisher allein in Deutschland eine viertel Million Menschen an Krebs, das sind die Einwohnerzahlen ganzer Städte wie Braunschweig, Chemnitz, Koblenz oder Münster.
Und jetzt steht fest, dass diese Krankheit in zukünftigen Generationen fast unbekannt sein wird. Im September 2005 bestätigten zwei unabhängige Forscherteams in den USA, dass Vitamin C ebenso wie natürliche Polyphenole, wie sie in bestimmten Früchten und Grünem Tee vorkommen, in der Lage sind, gezielt Krebszellen abzutöten.
Neu war diese Erkenntnis nicht. Seit fast anderthalb Jahrzehnten ist die wissenschaftliche Grundlage dafür gelegt und sind die zellulären Mechanismen bekannt, mit deren Hilfe die Krebskrankheit eingedämmt werden kann. Bereits 1992 veröffentlichte ich eine wissenschaftliche Untersuchung, deren Ergebnisse das Ende von Krebs als Volkskrankheit eindeutig sichtbar werden ließ. Wegen ihrer sofort erkennbaren Bedeutung für die gesamte Menschheit wurde diese Veröffentlichung auch von dem Nobelpreisträger Prof. Linus Pauling unterstützt.
Zehn Jahre später war es dann so weit: Reihen-Untersuchungen an unserem Forschungs-Institut für Zellular Medizin in Kalifornien hatten bestätigt, dass alle bekannten Krebszellarten sich mit Hilfe von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen auf natürliche Weise eindämmen ließen. Am 08. März 2002 veröffentlichten wir diesen für die gesamte Menschheit entscheidenden Durchbruch in der größten Zeitung der Welt, der „USA Today“.
Von da an war es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die großen internationalen Forschungsinstitute und die führenden Wissenschaftsakademien diese Erkenntnisse zu Eigen machen würden. Genau dies ist jetzt geschehen: Sowohl die Untersuchung, dass Vitamin C gezielt Krebszellen tötet, als auch die Studie, wonach natürliche Polyphenole Krebsgeschwüre erfolgreich schrumpfen lassen, wurden in dem offiziellen Organ der weltgrößten Wissenschaftsakademie, den Proceedings der National Academy of Sciences der USA veröffentlicht.
Dr. med. Matthias Rath
Der US-Wissenschaftsakademie gehören über 2000 der führenden Wissenschaftler der ganzen Welt an, darunter zahlreiche Nobelpreisträger. Was diese Akademie veröffentlicht, ist wissenschaftliche Realität und diejenigen, die das nicht wahr haben wollen, tun gut daran, dies schnell zu begreifen.
Doch trotz dieses bahnbrechenden Durchbruchs, der Millionen Menschenleben retten kann, ist es erstaunlich still in den Medien. Man müsste eigentlich annehmen, dass diese Erkenntnisse jetzt so schnell wie möglich allen Menschen, vor allem den Krebspatienten, zugetragen würden. Doch nichts dergleichen ist der Fall! Das sollte uns zu Denken geben. In wessen Auftrag arbeiten die Medien? Wer kontrolliert die Medizin, wer die Gesundheitspolitik, dass diese lebenswichtigen Informationen nicht auf den Titelseiten der Zeitungen erscheinen oder als Aufmacher für „Tagesschau“ und „HeuteMagazin“ dienen.
Dieses Buch dokumentiert die erschreckende Tatsache, dass uns unsere Gesundheit nicht geschenkt wird. Das Gesundheitsverständnis und Gesundheitswesen unseres Landes sind konzipiert, konstruiert und kontrolliert von der Pharma-Industrie. Das milliardenschwere Pharma-Geschäft ist keine Gesundheits-Industrie, sondern eine Investment-Branche, deren Existenz heute und deren Zukunft ganz und gar vom Fortbestand der Krebskrankheit und anderer großer Volkskrankheiten abhängen.
Krebs und andere Volkskrankheiten sind für diese Investment-Branche Marktplätze, die sie mit patentierten synthetischen Pharma-Präparaten überschütten. Machen Sie sich klar: Die Pharma-Industrie existiert nur so lange, wie Volkskrankheiten existieren. Und umgekehrt, Voraussetzung für die Beendigung von Volkskrankheiten ist die Beendigung des milliardenschweren Pharma-Geschäfts mit diesen Krankheiten.
Die Befreiung der Menschheit von der Krebskrankheit wird in die Geschichte eingehen als eine Auseinandersetzung, in der eine Hand voll Wissenschaftler unseres Pharma-unabhängigen Forschungsinstituts für Zellular Medizin in Kalifornien die medizinische Wahrheit gegen die milliardenschweren Geschäftsinteressen der Pharma-Industrie durchsetzten. Sie erhielten dabei entscheidende Unterstützung durch tausende betroffener Patienten, die sich in unserer Gesundheits-Allianz zusammengeschlossen hatten, mit dem Ziel, die lebenswichtigen Informationen Millionen Menschen zu Gute kommen zu lassen.
Für die Pharma-Industrie bedeutet das Ende der Krebskrankheit auch das Ende ihres Milliarden-Geschäfts mit dieser Krankheit – und sie reagierte sofort und unerbittlich. Über ihre Handlanger in den Medien der Pharma-orientierten Medizin und Politik startete sie einen verzweifelten Amoklauf gegen all diejenigen, die ihre Geschäftsinteressen, also auch ihren PharmaMarktplatz „Krebs“ bedrohen. Dies waren und sind natürlich vor allem unser Forschungsteam und unsere Gesundheits-Allianz.
Dieses Buch dokumentiert nur einen kleinen Ausschnitt dieser jahrelangen Auseinandersetzung um das Recht der Menschheit, ohne die Bedrohung durch eine Volkskrankheit Krebs leben zu können. Aber es ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür, dass die Pharma-Industrie mit ihren milliardenschweren Interessen vor nichts zurückschreckt, um ihre Ziele zu erreichen.
Da die Pharma-Industrie in dieser Auseinandersetzung es nicht wagt, mit offenem Visier zu kämpfen, benutzt sie zur Durchsetzung dieser Interessen ihre „Handlanger“ in Medien, Pharma-Medizin und Politik.
Universität M Münster, g gegründet 1 1780
Am 1. März 2004 erstattete der Vorstand des Universitätsklinikums Münster eine umfangreiche und weit ausholende Strafanzeige gegen mich wegen gefährlicher Körperverletzung, Vergehen gegen das Heilmittelwerbegesetz und anderer angeblicher Straftaten.
Dieser historische Schriftsatz wurde von den Direktoren des Universitätsklinikums Münster, dem damaligen ärztlichen Direktor Prof. Dr. K. H. Rahn und dem kaufmännischen Direktor Dr. h.c. Gotthard in Vertretung der gesamten Universität Münster offiziell unterschrieben. Er endet mit dem historischen Satz: „Wir bitten die Ermittlungen gegen Dr. Rath und die Mitglieder seiner kriminellen Vereinigung aufzunehmen.“
Um nicht nur mich als Wissenschaftler und Pionier dieses Durchbruchs auszuschalten, sondern auch alle Menschen, die im Rahmen unserer Gesundheits-Allianz diese lebenswichtigen Informationen weitertrugen, wurde mir der Vorwurf der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ gemacht, als deren „Rädelsführer“ ich beschrieben wurde.
Die vollständige Dokumentation dieses „historischen“ Schriftsatzes ist das Anliegen dieses Buches. Ich bin sicher, dass es noch unseren Kindern und Enkeln als Beispiel dafür dienen wird, mit welcher Härte die Befreiung der Menschheit von der Volkskrankheit Krebs erkämpft werden musste.
Einer der abartigen Höhepunkte dieses Schriftsatzes der Universität Münster ist der Versuch, mich, den Wissenschaftler, der die Grundlagen für die Beseitigung der Krebskrankheit legte, als geisteskrank einzustufen. So formulierten im Namen der Universität Münster deren Direktoren Rahn und Gotthard den bemerkenswerten Satz: „Es ist nicht auszuschließen, dass bei dem Beschuldigten eine andere schwere seelische Abartigkeit im Sinne des § 20 Strafgesetzbuch vorliegt, die es ihm unmöglich macht, in Fragen der 'Schulmedizin' Unrechtseinsicht zu gewinnen.“ Auf Seite 9 ihrer Anzeige empfiehlt die Universität Münster allen Ernstes ein psychiatrisches Gutachten über mich anfertigen zu lassen, um festzustellen, ob eine „schwere seelische Abartigkeit bei dem Beschuldigten vorliegt.“
Um es kurz zu machen, die Staatsanwaltschaft Münster überwies die Strafanzeige der Uni Münster an die für „Staatssicherheit“ zuständige Staatsanwaltschaft Dortmund, wo das Verfahren wegen fehlenden Anfangsverdachtes sofort eingestellt wurde.
Die Staatsanwaltschaft Dortmund hatte die wirklichen Motive der Uni Münster als Handlanger des „Pharma-Kartells“ offenbar sofort durchschaut. Natürlich ist es zu begrüßen, dass sich die Staatsanwaltschaft nicht vor den Karren dieser durchsichtigen Interessen spannen ließ.
Dazu haben sicher auch die vielen Zuschriften von Patienten beigetragen, die die Dortmunder Staatsanwaltschaft in jenen Tagen erreichten. Auch diese Briefe von Patienten, die ihre Betroffenheit über das skrupellose Vorgehen der Universität Münster zum Ausdruck brachten, sind ein wichtiger Bestandteil dieser historischen Dokumentation.
Der Philosoph Arthur Schopenhauer schrieb: „Wichtige Erkenntnisse durchlaufen drei Stadien. Zuerst werden sie belächelt, dann werden sie heftig bekämpft und schließlich werden sie als Selbstverständlichkeiten angenommen.“
Nach der Bestätigung durch die bedeutendste Wissenschaftsakademie der Welt, dass Vitamine gezielt Krebszellen abtöten, steht die Menschheit kurz davor, sich von der Volkskrankheit Krebs zu befreien. Noch geben die milliardenschweren Pharma-Interessen ihren Marktplatz „Krebs“ nicht freiwillig auf.
Doch nun liegt es an uns, den Menschen, dafür zu sorgen, dass das Wissen um die natürliche Bekämpfung der Krebskrankheit durch Vitamine und Mikronährstoffe rasch und weltweit Verbreitung findet. Es geht um Millionen Menschenleben und auch um Milliarden Euro Ersparnisse bei Krankheitskosten.
Ich gab diesem Buch den Namen „Die Akte Münster“ um deutlich zu machen, dass jede akademische Institution, jeder Wissenschaftler und Arzt darüber Rechenschaft ablegen muss, auf welche Seite er sich bei dieser Befreiung der Menschheit von Krebs stellt.
Ich bin überzeugt, diese historische Dokumentation wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass unsere Kinder und Enkel in einer Welt leben werden, in der Krebs als Volkskrankeit der Vergangenheit angehören wird.
Dr. med. Matthias Rath
Oktober 2005
Krebs ist bis heute ein Todesurteil
Krebs ist bis heute fast immer ein Todesurteil. Daran ändern auch die regelmäßigen Sensationsmeldungen der Pharma-Industrie nichts, deren Hauptfunktion nicht eine objektive Gesundheitsinformation der Menschen ist, sondern die Ankurbelung des Aktienkurses der entsprechenden Pharma-Unternehmen.
Die jüngsten Todesstatistiken, einschließlich derjenigen aus dem Jahr 2003, zeigen, dass allein in Deutschland jedes Jahr fast eine viertel Million Menschen an der Krebskrankheit sterben. Das ist die Einwohnerzahl einer mittelgroßen Stadt wie Münster. Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts starben allein in Deutschland fast 20 Millionen Menschen an einer Krankheit, die – wie wir jetzt wissen – längst der Vergangenheit angehören könnte.
Wie hilflos die Pharmamedizin mit ihren Hauptwaffen, der Chemo und Strahlentherapie dieser Krankheit gegenüber steht, zeigen die nebenstehenden Grafiken. Sie sind dem „Gesundheitsbericht für Deutschland“ entnommen, der vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden herausgegeben wird.
Diese Grafiken zeigen eindrucksvoll, dass in den vergangenen Jahrzehnten bei keiner der weitverbreiteten Krebsarten, zum Beispiel Lungenund Prostatakrebs, ein signifikanter Rückgang eingetreten ist. Im Gegenteil. Die Häufigkeit der verschiedenen Krebsarten blieb gleich oder nahm sogar noch zu (z.B. Prostatakrebs).
Auch zwischen 1995 und 2003 (letzte verfügbare Statistiken) änderte sich nichts Wesentliches an der Tatsache, dass die Krebskrankheit in epidemieartigem Ausmaß weitergeht. Alle „Sensations-Berichte“ der vergangenen Jahrzehnte über etwaige Durchbrüche der Pharma-Medizin bei Krebs sind damit ad absurdum geführt.
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Die Gesetze des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit
Das Geschäft der Pharma-Industrie ist für jeden nachvollziehbar durch folgende Merkmale charakterisiert:
1.Die Pharma-Industrie ist keine Gesundheits-Industrie, sondern eine Investment-Branche. Ihr Geschäftszweck ist in erster Linie die Steigerung des Aktienkurses der Pharmakonzerne.
2. Der Marktplatz der Pharma-Industrie ist der menschliche Körper, aber nur solange er krank ist. Der Fortbestand und die Ausweitung von Krankheiten sind ein millardenschwerer Marktplatz für synthetische, patentierbare Pharma-Präparate.
3.Die Vorbeugung und die Beseitung von Volkskrankheiten ist geschäftsschädigend für die Pharma-Investmentindustrie und gefährdet langfristig sogar deren Existenz.
4. In besonderer Weise wird das Pharma-Investmentgeschäft durch Vitamintherapien und andere wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren in seiner Existenz bedroht: Diese Naturheilverfahren sind kaum patentierbar und sind in der Lage, viele Krankheiten auf natürliche Weise vorzubeugen. Der jetzt erfolgte Durchbruch der Vitaminforschung im Kampf gegen den Krebs ist erst der Anfang und die Anerkennung ihrer Wirksamkeit im Kampf gegen andere große Volkskrankheiten wird rasch folgen.
Der Einfluss der Pharma-Industrie
Zur Absicherung ihrer Geschäftsinteressen hat die Pharma-Industrie über Jahrzehnte maßgeblich Einfluss genommen auf fast alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Massenmedien werden über große Anzeigenkampagnen oder direkt über Aktienbeteiligungen unter Kontrolle gebracht.
Es gibt auch kaum eine politische Partei, die nicht durch finanzielle Unterstützung der Pharma-Industrie ihre Arbeit verrichtet. Die Zahl der Pharmalobbyisten in Berlin entspricht etwas die Zahl der Abgeordneten im Bundestag.
Besonders verheerend ist der Einfluss der Pharma-Industrie im Bereich der Medizin. An allen medizinischen Universitäten Deutschlands sind die so genannten „Drittmittel“ ein offizielles Berufungskriterium. Der Begriff Drittmittel steht faktisch für die finanzielle Unterstützung der Professoren durch die Pharma-Industrie und damit natürlich auch für deren Einfluss an den medizinischen Universitäten. Kein Wunder also, dass die Pharma-Interessen die medizinische Ausbildung und die medizinische Praxis maßgeblich kontrollieren.
Das gigantische Ausmaß
des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit
Die Pharma-Industrie ist keine natürlich gewachsene Industrie. Sie wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts von Investmentkreisen gezielt aufgebaut, allen voran der Rockefeller und J. P. Morgan Gruppe. Diese Investmentkreise reinvestierten ihre Gewinne insbesondere aus dem Öl-Geschäft schwerpunktmäßig in den Aufbau der Pharma-Investmentbranche. Voraussetzung hierfür war, dass die medizinischen Präparate patentierbar wurden und dass nichtpatentierbare Heilverfahren, insbesondere Vitamintherapien erbittert bekämpft und schließlich systematisch ausgeschaltet wurden.
Heute, hundert Jahre nach ihrem Beginn, ist das Pharma-Geschäft mit der Krankheit zum größten und lukrativsten Investmentgeschäft der Erde geworden. Im Januar 2003 kritisierte der Vatikan offiziell die Politik der PharmaKonzerne in Afrika und setzte deren Verhalten in den Entwicklungsländern einem „Völkermord“ gleich. In diesem Zusammenhang veröffentlichte der Vatikan eine aktuelle Berechnung der Profite von allen Pharma-Konzernen der Erde zusammengenommen: Es war die unvorstellbare Zahl von 500 Milliarden Euro – jedes Jahr.
Um diese Zahl vorstellbarer zu machen, dient die nebenstehende Grafik. Wenn man Ein-Euro-Stücke aufeinander stapelt und misst die Höhe von 500 Milliarden dieser Euro-Münzen zusammengenommen, so erhält man eine Distanz, die fast vier mal die Distanz von Erde und Mond ausmacht. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Raumschiff und fliegen zweimal zum Mond und zurück und wann immer Sie aus dem Fenster des Raumschiffs blicken, kommen Sie an Euro-Stücken vorbei.
Bedenkt man die ganz reale Bedrohung dieser unvorstellbaren Gewinne des weltweiten Pharma-Geschäfts, dann wird die Aggressivität, mit der die Pharma-Branche ihre Pfründe verteidigt, leicht nachvollziehbar.
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Ein B Beispiel z zum P Pharma-Geschäft m mit d der K Krankheit mitten i in D Deutschland
Dass diePharma-Industrie Krankheiten erfindet, um sich neue milliardenschwere Absatzmärkte zu erschließen, ist kein Geheimnis. Das Spiegelbuch ”Die Krankheitserfinder” des Autors Jörg Blech schaffte es sogar auf die Bestsellerlisten und mitten in Deutschland operiert ein Pharmakonzern, der sich einen Milliardenmarkt mit Pharma-Produkten aufbaute, die in tausenden Menschen weltweit Krebs erzeugt haben.
Der Berliner Schering-Konzern ist einer der Weltmarktführer von östrogenhaltigen Hormonpillen, die nicht nur zur Empfängnisverhütung verkauft, sondern weltweit agressiv an Millionen Frauen in den Wechseljahren vermarktet werden. Scherings Jahresumsatz mit Hormonpillen betrug bereits im Jahr 2003 dreihundert Millionen Euro.
Dabei kennen die Schering-Konzernchefs und ihre Marktingstrategen die erschreckende Statistik genau: Ein Drittel aller Frauen, die Langzeit-Östrogene einnehmen, erkranken an Brustkrebs. Weltweit sind dies hunderttausende Frauen. Mehr noch, Schering kennt auch den Grund, warum Östrogen die Entstehung von Krebs fördert: Dieses Hormon stimuliert die Bildung von Enzymen, die in der Lage sind, Kollagen zu verdauen und auf diese Weise die Ausbreitung der Krebszellen zu fördern.
Als sei dies nicht genug, hat der Schering-Konzern in den vergangenen Jahren einen zweiten Weltmarkt aufgebaut – ausgerechnet den von Chemotherapie und anderen Krebsmitteln. Inzwischen macht Schering mehr Umsatz mit Chemotherapien und Krebsmitteln als mit Östrogenen-Pillen, nämlich fast eine halbe Milliarde jährlich. Diese „Schering-Spirale“ ist in dem nebenstehendenden Schema noch einmal verdeutlicht.
Die Absicherung dieses Milliardengeschäfts mit der Krebskrankheit erfordert besondere Maßnahmen vor allen in den Massenmedien. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Schering-Konzerns, Giuseppe Vita, ist gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender des Berliner Axel Springer Konzerns, dem nicht nur Bild, Bild am Sonntag, Welt und andere Zeitungen angehören, sondern auch Fernsehsender wie Sat 1, Pro Sieben und N24. Mit Hilfe dieser Medienmacht wird die Fortsetzung des Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit gefördert und Vitamintherapien, die dieses Milliarden-Geschäft gefährden, gezielt diffamiert.
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Hormon-Pillen und „Chemo”-Präparate machen einen sehr großen Teil des 4.907.000.000-Euro-Jahresumsatzes (2004) des Schering-Konzerns aus. Schering weiß, dass ein Drittel aller Frauen, die Hormon-Pillen über Jahre (z.B. Menopause) einnehmen, Krebs bekommen. Weltweit sind dies Zigtausende Frauen. Der so entstandene Krebs-Weltmarkt wird mit einer neuen Produktpalette an „Chemo”-Krebspäparaten bedient. Die Pharma- und PR-Interessen von Schering und „Bild” werden von dem gemeinsamen Aufsichtsratsvorsitzenden Guiseppe Vita koordiniert.
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Das Ende der Krebs-Epidemie – Zeitenwende der Medizin
1992 Dr. Rath veröffentlicht seine Grundlagenarbeit im Bereich der biologischen Krebsbekämpfung, die von dem Nobelpreisträger Linus Pauling unterstützt wird. Diese wissenschaftliche Grundlagenarbeit beschreibt zum ersten Mal, dass alle Krebsarten sich mit Hilfe derselben Mechanismen ausbreiten, insbesondere der Zerstörung des umgebenden Bindegewebes durch Enzyme (Kollagenasen) und dass dieser Krebs-Ausbreitungsmechanismus auf natürliche Weise blockiert werden kann. Zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin ist somit ein Ende der Krebskrankheit in greifbare Nähe gerückt – mit Hilfe von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen.
1993 Dr. Rath versucht diesen wissenschaftlichen Durchbruch mit Hilfe großer Pharma-Konzerne weltweit durchzusetzen. Fast ein Dutzend dieser Konzerne, darunter der schweizer Roche-Konzern und Berliner Schering-Konzern, zeigen kein Interesse. Der Roche-Konzern z. B. gibt offen zu, dass diese wissenschaftlichen Erkenntnisse ihren eigenen Produkten Konkurrenz machen würden. Statt diesem wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Durchbruch zu verhelfen, schließen sich Roche, Bayer und andere Weltkonzerne zu dem berüchtigten „Vitamin-Kartell“ zusammen, um mit kriminellen Preisabsprachen die Vitaminrohstoffpreise weltweit künstlich zu verteuern. Alle beteiligten Konzerne sind inzwischen wegen dieser kriminellen Machenschaften verurteilt.
1999 Mit Hilfe zahlreicher Patienten haben Dr. Rath und sein Team in einem jahrelangen Einsatz soviel Geld erwirtschaftet, dass er ein eigenes, Pharma-unabhängiges Forschungsinstitut in den USA gründen konnte: Der erste Forschungsschwerpunkt an diesem Institut gilt den Vitamintherapien im Kampf gegen Krebs.
2002 In wenigen Jahren hat eine Hand voll Wissenschaftler, die nicht den Pharma-Investment-Interessen dienen, den Durchbruch geschafft. Ihnen gelang, was über 50.000 Forschern, die Krebsforschung im Auftrag der Pharma-Investment-Interessen betreiben, nicht gelang: Die Entwicklung eines wirksamen und nebenwirkungsfreien Verfahrens zur biologischen Krebsabwehr. Die wissenschaftlichen Reihenversuche hatten gezeigt, dass alle bekannten Krebszellarten insbesondere durch Vitamin C und natürliche Polyphynole in ihrer Ausbreitung blockiert werden konnten.
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Seit drei Jahren kennt die ganze Welt die Fakten
Die Forschungsarbeiten am Dr. Raths Forschungsinstitut waren so erfolgreich, dass sie bereits im Frühjahr 2002 auf wissenschaftlichen Kongressen Medizinern und Wissenschaftlern vorgestellt werden konnten.
Wegen der Bedeutung dieses medizinischen Durchbruchs, der letztendlich das Ende der Volkskrankheit Krebs bedeuten kann, entschloss sich Dr. Rath und sein Forscherteam, diese wichtigen Informationen auch direkt den Menschen selbst nahe zu bringen. Am 08. März 2002 veröffentlichte die größte Zeitung der Welt, die USA Today, nach eingehender Prüfung auf einer ganzen Seite die Nachricht vom Durchbruch in der Krebsforschung.
Unter der Überschrift „Durchbruch in der Krebsforschung“ wurde ein „natürlicher, wissenschaftlich geprüfter Ansatz für die Behandlung von Krebs“ vorgestellt. Die in dieser historischen Bekanntmachung dokumentierten Fakten waren wie folgt:
1. Bis jetzt gab es keine wirksamen, natürlichen und wissenschaftlich erprobten Verfahren zur Verhinderung der Ausbreitung von Krebs (Metastasierung).
2. Chemotherapie, Bestrahlung und andere herkömmliche Krebs therapien greifen sowohl kranke als auch gesunde Zellen an.
3. Die herkömmliche Medizin kennt kein Verfahren zur wirksamen Verhinderung der Metastasierung, als der entscheidenden Phase der Krebskrankheit.
4. Krebszellen breiten sich dadurch aus, dass sie Enzyme produzieren, die das umgebende Bindegewebe als biologische Schneidewerkzeuge durchtrennen.
5. Unsere Forschung zeigt, dass Vitamin C, Lysin, Prolin und spezifische Auszüge des grünen Tees (Polyphenole) die Ausbreitung von Krebszellen blockieren können.
6. Dieses natürliche und wissenschaftlich geprüfte Verfahren zur Kontrolle der Krebsausbreitung ist wirksam ohne Nebenwirkungen.
Der
Durchbruch
zur natürlichen Kontrolle der Krebskrankheit ist längst unumkehrbar geworden
In den vergangenen drei Jahren wurde der wissenschaftliche Durchbruch der Vitaminforschung im Kampf gegen Krebs umfassend bestätigt. Inzwischen steht fest, dass die Ausbreitung aller bekannten Krebszellarten mit Hilfe von Vitaminen, natürlichen Polyphenolen und anderen Mikronährstoffen blockiert werden kann, einschließlich Lungen-, Brust-, Prostata-, Dickdarm-, Leberkrebs, dem schwarzen Hautkrebs (Melanom) und anderer Krebsarten.
Die Tatsache, dass alle Krebsarten mit Hilfe dieser Mikronährstoff-Kombinationen blockiert werden können, ist einfach zu erklären: Alle bekannten Krebs-Zellarten benutzen den selben Ausbreitungsmechanismus, die Zerstörung des umgebenden Bindegewebes durch Enzyme (Kollagenasen). Die genannten Mikronährstoffe blockieren diesen gemeinsamen Ausbreitungsweg.
Auf der gegenüberliegenden Seite finden Sie einen Ausschnitt der wissenschaftlichen Kongresse internationaler Krebsgesellschaften, bei denen dieser medizinische Durchbruch bereits offiziell vorgestellt wurde. Weitere Informationen finden Sie im Anhang dieses Buches und auf den Internetseiten unserer Stiftung unter www.dr- rath- foundation.org/krebsstudien/ .
Angesichts dieser erdrückenden, wissenschaftlichen Beweise ist jedem denkenden Menschen klar, dass eine neue Medizin-Ära angebrochen ist. Der Durchbruch zur natürlichen Kontrolle der Krebskrankheit ist unumkehrbar geworden. Millionen Menschen werden durch die Anwendung dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Lage versetzt, der Krebskrankheit auf natürliche Weise vorzubeugen.
Der an unserem Forschungsinstitut erzielte Durchbruch im Bereich der natürlichen Blockade der Krebskrankheit konnte auch von den führenden Wissenschafts-Institutionen der Welt nicht mehr länger ignoriert werden. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie diesen Durchbruch anerkannten. Dies ist jetzt geschehen.
V Voorrttrräägge e b beei i i inntteerrnnaattiioonnaalleen n w wiisssseennsscchhaaffttlliicchheen n K Krreebbss--KKoonnggrreesssseenn: :
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• 9 944tth h A Annnnuuaal l M Meeeettiinng g o of f t thhe e A Ammeerriiccaan n A Assssoocciiaattiioon n f foor r C Caanncceer r R Reesseeaarrcch h (94. Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Krebsforschung), Washington DC, Juli 2003
• F Feeddeerraattiioon n o of f t thhe e A Ammeerriiccaan n S Soocciieettiiees s f foor r E Exxppeerriimmeennttaal l B Biioollooggy y (Vereinigung der Amerikanischen Gesellschaften für experimentelle Biologie) (FASEB) Konferenz, San Diego, California, April 2003
• 8 8tth h A Annnnuuaal l M Muullttii--DDiisscciipplliinnaarry y S Syymmppoossiiuum m o on n B Brreeaasst t D Diisseeaasse e (8. multidisziplinäre Jahrestagung über Brustkrebs), Amelia Island, Florida, Febr. 2003
• E Euurrooppeeaan n O Orrggaanniizzaattiioon n f foor r R Reesseeaarrcch h a annd d T Trreeaattmmeennt t o of f C Caanncceer r (EORTC) (Europäische Organisation für Krebsforschung und –therapie), American Association for Cancer research (Amerikanische Vereinigung für Krebsforschung) (AACR) and National Cancer Institute (Nationales Krebsinstitut) (NCI) Symposium on Molecular Targets and Cancer Therapeutics (Symposion über Molekular-Ziele und Krebstherapie), Frankfurt, Nov. 2002
Krebs: Ein Überblick und der Durchbruch der Zellular Medizin
Dr. M. Waheed Roomi / Dr. Matthias Rath / Dr. Aleksandra Niedzwiecki
Krebs: Ein Überblick und der Durchbruch der Zellular Medizin Broschüre, 48 Seiten
Weitere I Informat ionen f finden S Sie a auch i im A Anhang.
Dr. Aleksandra Niedzwiecki
Fortschritte in der Zellular Medizin / Zellular Medizin und Krebsforschung
Dokumentation des Vortrags von Dr. Niedzwiecki am 12. Februar 2004 in Berlin Broschüre, 80 Seiten
Offizielle B Bestätigung i im S September 2 2005: Vitamin C t tötet g gezielt K Krebszellen
Drei Jahre dauerte es noch bis der Durchbruch der natürlichen Kontrolle von Krebs durch die führenden Wissenschaftsinstitutionen der Welt bestätigt wurde.
Ein Forscherteam der National Institutes of Health (NIH) in den USAhat im September 2005 bestätigt, dass hoch dosiertes Vitamin C gezielt Krebszellen abtötet. Das NIH ist Teil der Gesundheitsbehörde der USA. Um die Bedeutung dieser Studie weiter zu unterstreichen wurde sie im offiziellen Organ der Akademie der Wissenschaften der USA, den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht. Dieser Akademie gehören über 2000 Wissenschaftler aus aller Welt an, darunter zahlreiche Nobelpreisträger.
Interessant ist, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse dieser Studie nicht wirklich neu sind, sondern im Wesentlichen die zahlreichen Forschungsergebnisse von Dr. Rath und seinem Forschungsteam bestätigen. Neu war jedoch die internationale Berichterstattung über diese Bestätigung von Vitaminen als wirksame Therapie im Kampf gegen die Krebskrankheit. In Deutschland berichteten Focus, Spiegel und Stern ausführlich über diese Forschungsergebnisse.
Den vollständigen Text der Studien-Zusammenfassung und weitere Informationen hierzu finden Sie im Anhang.
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Im selben Monat wie die Aufsehen erregende Vitamin-C-Studie, rief eine weitere Studie internationale Aufmerksamkeit hervor, die die außerordentlichen Eigenschaften einer weiteren Natursubstanz bei der Eindämmung der Krebskrankheit unter Beweis stellte. Polyphenole sind natürliche Bestandteile, die in grünem Tee, Weintrauben, Granatäpfeln und anderen Obst- und Fruchtarten besonders konzentriert vorkommen.
Wissenschaftler der Universität von Wisconsin, USA wiesen nach, dass sich das Wachstum von Prostatakrebszellen durch die Zugabe von Polyphenolen des Granatapfelextrakts dosisabhängig hemmen ließen. Selbst im lebenden Organismus gelang der Nachweis, dass diese Natursubstanzen in der Lage sind, das Tumorwachstum zu hemmen und die Überlebenszeit zu verlängern.
Durch ihre Veröffentlichung in den Proceedings of the National Academy of Sciences, dem offiziellen Organ der eben schon beschriebenen Nationalen Wissenschaftsakademie der USA, erhielten diese Forschungsergebnisse ebenfalls Weltgeltung. Auch europäische und deutsche Medien berichteten ausführlich darüber (siehe nebenstehenden Auszug aus der Ärztlichen Praxis).
Vor vierhundert Jahren gab es einen Zeitpunkt, an dem die wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass die Sonne sich nicht um die Erde dreht, sondern umgekehrt, so erdrückend waren, daß dieseTatsache nicht länger unterdrückt werden konnte. Dieser Augenblick ist jetzt im Bereich der Krebsforschung gekommen. Krebs ist kein Todesurteil mehr, und die wichtigste Maßnahme, die jeder Mensch zu deren Vorbeugung ergreifen kann, ist die optimale tägliche Versorgung mit Vitaminen und anderen Mikronährstoffen. An diesen Tatsachen ändert auch der weitere Amoklauf der Pharma-Industrie und ihrer Handlanger in Medizin und Medien nichts, die verzweifelt versuchen ihren Milliardenmarkt an nutzloser und extrem toxischer Chemo-Therapie aufrechtzuerhalten.
Jetzt sind vor allem die Politiker gefordert, dafür zu sorgen, diesen wissenschaftlichen Durchbruch umgehend allen Menschen zugänglich zu machen und damit ihrem verfassungsmäßigen Auftrag gerecht zu werden, weiteren Schaden von den Menschen abzuwenden – einschließlich der ungeheuren Schäden durch das Pharma-Geschäft mit der Krankheit.
Auszüge der deutschen Übersetzung:
Granatapfelsaft fürPrävention und Therapie bei Prostatakrebs
Proceedings of the National Academy of Sciences, Arshi Malik, Farrukh Afaq, Sami Sarfaraz, Vaqar M. Adhami, Deeba N. Syed und Hasan Mukhtar * Department of Dermatology, University of Wisconsin, Madison, WI 53706, USA
ZUSAMMENFASSUNG:
Als die häufigste invasive Malignität ist das Prostatakarzinom die zweithäufigste, mit einem Karzinom in Zusammenhang stehende Todesursache bei US-amerikanischen Männern, und ein ähnlicher Trend liegt in vielen weiteren westlichen Ländern vor. Bei der Kontrolle dieser Malignität besteht ein Ansatz in ihrer Prävention durch die Nutzung von Wirkstoffen, die in der menschlichen Nahrung vorhanden sind. Der Granatapfel – Frucht des Baumes Punica granatum –besitzt ausgeprägte antioxidative und antiinflammatorische Eigenschaften. Wir haben vor kurzem aufgezeigt, dass der aus Granatäpfeln gewonnene Extrakt (pomegranate fruit extract, PFE) bei der murinen Haut bemerkenswerte Antitumor-Wirkungen besitzt. Unter Nutzung humaner Prostatakarzinomzellen bewerteten wir im Rahmen dieser Studie die antiproliferativen und proapoptotischen Eigenschaften des PFE.
Den vollständigen Text derStudien-Zusammenfassung finden Sie im Anhang.
Die Akte Münster
Der wissenschaftliche Durchbruch erreicht die deutschen Universitäten –
Die Vorgeschichte der „Akte Münster“
Nachdem im März 2002 durch die Informationen der USA Today bereits die Weltöffentlichkeit über diesen medizinischen Durchbruch informiert worden war und im Verlaufe des Jahres weitere wissenschaftliche Bestätigung erfolgte, entschlossen sich Dr. Rath und sein Forschungsteam, die Erfolge der Vitaminforschung gegen den Krebs auch den Menschen in Deutschland und Europa bekannt zu machen.
Dies erfolgte zum einen über Bücher und das Internet, zum anderen über eine Vortragsreihe an medizinischen Universitäten, die einen Schwerpunkt im Bereich der Krebsforschung (Onkologie) hatten. Hierzu gehörten die Universitäten Tübingen, Heidelberg, Münster, Hamburg und Jena. Am 4. Februar 2003 hielten Dr. Rath und die Leiterin seines Forschungsinstituts, Dr. Aleksandra Niedzwiecki, Vorträge im Hauptgebäude der Universität Münster, dem Münsteraner Schloss.
Zu Beginn der Veranstaltung an der Universität traten auch mehrere Patienten auf, die mit Hilfe von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen ihre Krebskrankheit unter Kontrolle gebracht hatten. Zum Beweis hatten einige von ihnen sogar ihre Röntgenbilder mitgebracht, die das Verschwinden der Tumore objektiv dokumentierten.
Das Interesse der Münsteraner Bevölkerung war so groß, dass der Hauptsaal des Schlosses überfüllt war und mehrere hundert Leute die Vorträge über eine Leinwand im Foyer verfolgen mussten. Im Vorfeld der Veranstaltung hatte Dr. Rath mit einem persönlichen Schreiben die Professoren der medizinischen Klinik eingeladen. Doch die für sie reservierten Plätze in den ersten beiden Reihen blieben leer (siehe nebenstehende Abbildung).
Die Antwort der Pharma-orientierten Professoren der medizinischen Universitätsklinik Münster auf diese Veranstaltung folgte auf dem Fuße. Den erwachsenen Patienten konnten sie nicht mehr davon abbringen, dieses Wissen zu nutzen. Deshalb versuchten sie über das Schicksal eines achtjährigen, krebskranken Kindes, Dominik, ein Exempel zu statuieren, mit dem Ziel, diesen wissenschaftlichen Durchbruch doch noch aufhalten zu können. Die „Akte Münster“ nahm ihren Lauf.
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Die „Akte Münster“ – Eine historische Dokumentation
Der Ärztliche Direktor
Prof. Dr. K. H. Rahn
Der Kaufmännische Direktor
Dr. h.c. M. Gotthardt
Am 1. März 2004 erstatteten der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. K. H. Rahn und der Kaufmännische Direktor, Dr. h.c. Gotthardt, Strafanzeige gegen Dr. Rath, dem Arzt und Wissenschaftler, dessen Entdeckungen im Bereich der biologischen Krebsbekämpfung den MultiMilliarden-Markt der Pharma-Industrie mit herrkömlicher Chemotherapie existenziell gefährdet.
Die Strafanzeige wurde nicht von Einzelpersonen eingereicht, sondern im Namen des gesamten Vorstands der Universitätsklinik Münster. Die Strafanzeige ist auf den nachfolgenden Seiten dokumentiert. In diesem historischen Dokument schreckt die Universität Münster nicht davor zurück, Dr. Rath als Geisteskranken zu beschreiben. Es sei nicht auszuschließen, dass bei Dr. Rath eine „ a n d e r
i . S . d e s § 2 0 S t G B v o
macht, i in F Fragen d der ` `Schulmedizin´ U Unrechtseinsicht zu g gewinnen“ (s.S. 9 der Anzeige).
Die Gesundheits-Allianz, also diejenigen Menschen, die diese lebenswichtigen Gesundheitsinformationen weiterverbreiten halfen, wurden in dem absurden Dokument als „kriminelle Vereinigung“ verleumdet, deren „Rädelsführer“ Dr. Rath sei (s.S. 21 der Anzeige). Die Staatsanwaltschaft Münster leitete diesen Vorgang an die für „Staatsschutzfragen“ zuständige Abteilung der Staatsanwaltschaft Dortmund weiter. Dort wurde sie nach kurzer Prüfung bereits wegen Mangels eines Anfangsverdachts eingestellt (s.S. 113).
Die nachfolgende Akte gibt die wichtigsten Teile dieses historischen Vorgangs wieder. Die „Akte Münster“ wird bis an das Ende der Tage mit dem Namen der Universität Münster verbunden sein. Sie dokumentiert eindrucksvoll, dass die Befreiung der Menschheit von der Krebskrankheit gegen erbitterten Widerstand erkämpft werden musste. Die „Akte Münster“ ist vor allem ein Lehrstück für alle zukünftigen Generationen.
Die Vitamin-Präparate, die an Dr. Raths Forschungsinstitut entwickelt werden, sind per Beschluss des Amtsgerichts Berlin vom Oktober 2003 als Nahrungsergänzungsstoffe eingestuft –und keine Arzneimittel! Dies weiß auch das Universitätsklinikum Münster (UKM). Mit seiner falschen Darstellung des Sachverhalts versuchte es offensichtlich, die Staatsanwaltschaft gezielt in die Irre zu führen.
Darüber hinaus werden sämtliche Gewinne aus dem Verkauf dieser Nahrungsergänzungsstoffe in eine gemeinnützige Stiftung überführt, die sie für zwei Zwecke verwendet: 1. weitere wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Zellular Medizin, und 2. gesundheitliche Aufklärung über die Möglichkeiten der Krankheitsvorbeugung und -beseitigung durch wirksame Naturheilverfahren.
Das Forschungsinstitut von Dr. Rath in Kalifornien ist weltführend im Bereich der wissenschaftlichen Beweisführung der Wirksamkeit von Vitamintherapien (Zellular Medizin). Erneut versucht das UKM durch unwahre Behauptungen eine gezielte Irreführung der Justiz.
Wir laden alle ein, die umfassenden Forschungsarbeiten zur Zellular Medizin auf den Internet-Seiten der Dr. Rath Health Foundation www.dr-rath-foundation.org und des Forschungsinstituts www.dr-rath-research.org kennen zu lernen.
Dominik wurde wegen eines Osteosarkoms zunächst am UKM mittels Chemotherapie behandelt. Nach 14 Zyklen dieser „Giftkur ohne Nutzen“ („Der Spiegel“) wog der neunjährige Dominik gerade noch 16 kg – hatte also gerade noch das Gewicht eines zwei- dreiährigen Kindes. Um ihr Kind vor dem sicheren Tod zu retten, brachen die Eltern diese Chemo-Tortur ab.
Dr. Rath lernten sie erst sechs Monate später kennen. Nachdem ihnen das UKM das medizinische Sorgerecht für ihr Kind hatte entziehen lassen und ihnen in dieser für alle Eltern verzweifelten Lage niemand zur Seite stand, wandten sie sich an Dr. Rath.
Den ausführlichen Bericht über Dominiks Schicksal finden Sie auf den Internet-Seiten des Vereins „Rettet Dominik e.V.“, den Dominiks Eltern gründeten, um anderen Eltern zu helfen. Die medizinischen Befunde sind auch ausführlich dokumentiert auf den Seiten der Dr. Rath Health Foundation unter www.dr-rathfoundation.org.
Nach 14 Zyklen Chemo-„Therapie“ am UKM waren Dominiks Lungenmetastasen geradezu explodiert (Röntgenaufnahmen vom März 2003). Seine Überlebenschancen waren gleich null. Nach dem Abbruch der Chemotherapie und sechs Monaten Mikronährstoff-Versorgung durch die Eltern (Zell-Vitalstoffe) waren keine Lungenmetastasen mehr nachzuweisen (RöntgenCT vom September 2003). Auch die jetzt von der National Academy of Science der USA veröffentlichten Studien über Vitamintherapien bei Krebs beweisen: Dies war kein Zufall!
Vor diesem Hintergrund sind die hier genannten Prozentzahlen der Pharma-Medizin eine reine Farce!
Die Entscheidung zum Abbruch der Chemo-Giftkur wurde allein von den Eltern getroffen, nachdem sie nur noch ein Häufchen Elend in Händen hielten. Diese verständliche Entscheidung der Eltern Dr. Rath in die Schuhe zu schieben – der die Eltern zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht kannte (s.o.) –, zeugt von den durchsichtigen Beweggründen des UKM für diese Anzeige.
Dr. Rath hat Dominik zu keinem Zeitpunkt behandelt. Dies ist in mehreren Gerichtsentscheidungen ausdrücklich festgestellt worden, die auch dem UKM bekannt sind. Das „Nein“ zu weiteren Chemo-Giften und das „Ja“ zur Vitamintherapie war allein die Entscheidung der Eltern.
Dr. Rath ist approbierter Arzt. Eine anders lautende Unterstellung mussten die „Westfälischen Nachrichten“ auf gerichtliche Anordnung widerrufen.
Wie sehr sich das UKM in dieser Anzeige in Widersprüche verstrickt, zeigt im Übrigen die Tatsache, dass sie im ersten Satz der Anzeige bestätigt, dass Dr. Rath promovierter Humanmediziner ist, also nicht nur die Zulassung als Arzt hat, sondern auch den Doktor-Titel trägt.
Auch dieser Absatz unterstreicht die niedrigen Beweggründe der Antragsteller.
Dieser Abschnitt ist einer der zentralen Abschnitte der Anzeige. Mit ihrer Schein-„Kompetenz“ attestieren hier zwei Verwaltungsleiter einen medizinischen Sachverhalt, den sie gar nicht beurteilen können. Mehr noch: Heute wissen wir, dass die Aussage des UKM, dass Vitamin-Therapien „wirkungslos, wenn nicht gar schädlich sind“, die Tatsachen auf den Kopf stellen. Spätestens die durch die National Academy of Science veröffentlichten Studien zeigen, dass Vitamin-Therapien nicht nur wirksam, sondern die Basis der zukünftigen Krebstherapien für Millionen Menschen sind.
Dr. Rath eine „falsche Behandlung“ zu unterstellen, zeigt die ganze Hilflosigkeit dieser Argumentation. Mit der vorliegenden Dokumentation ist auch ein- für allemal Schluss mit der Trickserei der Chemo-Mediziner gegenüber den Gerichten. Versteckt hinter dem Professor-Titel und der scheinbaren Machtposition eines Abteilungsleiters führten diese Vertreter einer überholten Chemo-Pharma-Medizin jahrzehntelang mit geschönten Statistiken und notfalls auch der „Arroganz medizinischer Macht“ die Gerichte gezielt in die Irre.
Die Behauptung, dass Patienten sich durch die Chemotherapie erholen können, ist absurd. Im Fall Dominik war es nachweislich so, dass sich die Lungenmetastasen während der 14 Chemotherapie-Zyklen explosionsartig vermehrten (siehe Röntgenbilder vom März 2003). Angesichts dieser Tatsachen von „Erholung“ zu sprechen ist blanker Zynismus.
Der gesamte Abschnitt 2.3 konstruiert gegenüber den Eltern als auch gegenüber Dr. Rath den haltlosen Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung. Auch dieser Vorwurf stellt die tatsächlichen Verhältnisse auf den Kopf. Sechs Monate nach Abbruch der fast tödlichen Chemotherapie und Beginn der Zell-Vitalstoff-Versorgung hatte Dominik nicht nur sein normales Körpergewicht wieder gewonnen, sondern ging erstmals sogar wieder zur Schule. Nach sechs Monaten regelmäßiger Versorgung mit Mikronährstoffen waren die Lungenmetastasen von Dominik fast vollständig verschwunden (Röntgen-CT vom September 2003).
Dieser großartige, Mut machende Befund war jedoch kein Anlass für ein Glückwunschschreiben des UKM an Dominiks Eltern. Unmittelbar darauf leitete es vielmehr das Verfahren zum Entzug des medizinischen Sorgerechts ein. Ziel war es, durch einen Gerichtsbeschluss die gewaltsame Fortsetzung der bereits einmal kläglich gescheiterten Chemotherapie zu erzwingen.
Die Vitamin-Studien aus den USA zeigen, das Dominiks Erholung kein Zufall war, sondern unmittelbare Folge einer optimalen Versorgung des Kindes mit Vitaminen und anderen Mikronährstoffen.
Nach dem Entzug des elterlichen Sorgerechts durch das UKM im November 2003 bestand die akute Gefahr, dass Dominik zwangsweise chemotherapiert und zwangsoperiert würde. Sein Leben war, wie wir heute wissen, akut gefährdet. Ihm dieses Schicksal zu ersparen, war nicht unterlassene Hilfeleistung, sondern das genaue Gegenteil.
Dieser Abschnitt ist ein weiterer Höhepunkt in dem juristischen Amoklauf des UKM. Vitamine werden als „gesundheitsschädliche Stoffe“ bezeichnet, in der Hoffnung, den Nicht-Medizinern bei Staatsanwaltschaft und Gerichten ein X für ein U vorzumachen.
Dass Vitamine, Mineralstoffe und andere Mikronährstoffe nicht gefährlich, sondern für den Stoffwechsel jeder Zelle lebenswichtig sind, ist in jedem Lehrbuch der Biologie ausführlich dokumentiert, und jeder Arzt lernt es im ersten Semester seines Medizinstudiums.
Das Forschungsinstitut von Dr. Rath ist weltweit führend im Bereich der Erforschung von Vitamintherapien im Kampf gegen Krebs und andere Volkskrankheiten. Allein zum Thema „Vitamine gegen Osteosarkom“, der Krebsart, unter der Dominik litt, gibt es zahlreiche unanfechtbare wissenschaftliche Untersuchungen, die inzwischen in führenden internationalen Wissenschaftszeitschriften veröffentlicht wurden. Sie sind unter w w w . n a
dokumentiert und für jeden einsehbar.
Dass jetzt Vitamintherapien zur Basisbehandlung von Krebs durch die führenden Forschungsinstitute der Welt anerkannt wurden (s.o.), ist vor allem auf die intensive Forschungsarbeit an Dr. Raths Forschungsinstitut zurückzuführen.
Die Argumentation des UKM, Vitamine seien „gesundheitsschädlich“, „gefährlich“ und „lebensgefährdend“, ist ihrerseits nicht nur bewusst falsch, sondern zeugt entweder von einer unfassbaren Unkenntnis oder einer unverfrorener Kaltschnäuzigkeit Staatsanwaltschaft und Gerichten gegenüber.
Besonderes Augenmerk verdient das Eingeständnis des UKM, dass die bei Krebs eingesetzten Cytostika „wie im Falle der Substanz Methotrexat, auf der Vitamindepletion (Vitaminverarmung) beruhen“.
Jetzt, wo weltweit feststeht, dass Vitamine Krebszellen gezielt abtöten, ist jede Methode, die zu einer gezielten Vitaminverarmung im Körper von Krebspatienten führt – vor allem auch die Verabreichung von Chemotherapie-Präparaten, nicht nur ein
ärztlicher Kunstfehler, sondern vorsätzliche Körperverletzung.
Entsprechende Verfahren werden nicht lange auf sich warten lassen.
Vor diesem Hintergrund gewinnt der gesamte Abschnitt 2.4 der Strafanzeige des UKM gegen Dr. Rath vom 1. März 2004 buchstäblich historische Bedeutung.
Gerade vor dem Hintergrund der neuesten US-Studien zu Vitamintherapien in der Krebsbekämpfung (s.o.) sprechen die bewusst irreführenden und geradezu absurden Behauptungen der Abschnitte 2.5 und 2.6 für sich und bedürfen keiner weiteren Kommentierung.
Der unter historischen Gesichtspunkten eindeutige Höhepunkt dieses UKM-Schriftsatzes ist der Versuch, Dr. Rath für geisteskrank erklären zu lassen. Der folgende Satz aus der Strafanzeige des UKM wird sich in die Geschichtsbücher der Medizin einprägen: „Es ist nicht auszuschließen, dass bei dem Beschuldigten eine‚andere schwere seelische Abartigkeit’ im Sinne des § 20 StGB vorliegt, die es ihm unmöglich macht, in Fragen der ‚Schulmedizin’ Unrechtseinsicht zu gewinnen.“
Das UKM schlägt allen Ernstes vor, ein psychiatrisches Gutachten über Dr. Rath erstellen zu lassen, mit dem Ziel, ihn gerichtlich für geisteskrank erklären zu lassen und in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen.
Die öffentliche Diskussion zwischen Dr. Rath und Professor Heribert Jürgens ist noch Gegenstand einer juristischen Auseinandersetzung. Die neuen Realitäten, dass Vitamine als Basisbehandlung bei Krebs durch die weltweit führende Wissenschaftsakademie anerkannt worden ist, lassen die von Dr. Rath gemachten Aussagen als unabdingbare Voraussetzung dieser Entwicklung erscheinen. Dies wird zweifellos bei der weiteren juristischen Bewertung der Auseinandersetzung eine zentrale Rolle spielen.
Dieser K Kommentar b bezieht s sich a auch a auf d die P Punkte 3
Siehe Kommentar Seite 55
Das UKM konzidiert, dass sie als einzig erkennbares Eigeninteresse für alles, was Dr. Rath tut, dessen finanzielle Gier sieht. Doch auch dieser Vorwurf geht ins Leere: Die Gewinne, die Dr. Rath aus dem Verkauf der Vitamine erzielt, werden allesamt einer gemeinnützigen Stiftung zugeführt, mit dem Ziel, pharmaunabhängige Forschung zur Beseitigung von Krebs und anderen Volkskrankheiten zu unterstützen und deren Ergebnisse weltweit zu verbreiten.
Die Vitamin-Forschung dient also nicht dem Vertrieb von Vitaminen, sondern das Anbieten von Vitaminen dient zur Finanzierung einer dringend notwendigen, pharma-unabhängigen Forschung im Interesse von Millionen Patienten.
Die Vorwürfe dieses Abschnitts sind absurd: Dr. Rath hat keinen Kontakt zu dieser Organisation. Er kann jedoch nicht verhindern, dass über seine Arbeit kontrovers berichtet wird. Die absurde Darstellung in diesem Abschnitt dient nicht der Wahrheitsfindung, sondern dem Aufbau des letzten Höhepunkts dieser Strafanzeige, Dr. Rath sei der Rädelsführer einer kriminellen Vereinigung (s.u.).
17
Die Vorwürfe des gesamten Abschnitts 4 sind mit einem Satz entwertet: Die Vitaminpräparate von Dr. Rath sind durch den Gerichtsbeschluss des Amtsgerichts Berlin vom Oktober 2003 als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft und damit allen Menschen frei zugänglich.
Der Abschnitt 4 dokumentiert bestenfalls, wie umfassend die Pharma-Industrie ihr Monopol für Chemotherapien und andere „Giftkuren ohne Nutzen“ durch Gesetzesparagraphen auch noch absichern ließ. Jahrzehntelang wurden die entscheidenden Gesetze in diesem Bereich buchstäblich durch den Bundesverband der Pharma-Industrie selbst geschrieben und durch Politiker, die unter seinem Einfluss standen, nur noch abgenickt. Dieser Abschnitt zeigt auch, welch eine riesige Angst das Pharma-Geschäft vor der wissenschaftlichen Wahrheit, insbesondere der Gesundheitsbedeutung von Vitaminen und Mikronährstoffen, hatte. Denn nur dadurch wird das gesamte Netzwerk dieser Protektionsgesetze erklärbar.
Zu dieser Passage erübrigt sich jeder Kommentar.
18
Diejenigen Menschen, die Dr. Rath helfen, dieses lebenswichtige Wissen über die Gesundheitsbedeutung von Vitaminen – gegen alle Widerstände – weiterzuverbreiten, haben sich in einer Gesundheits-Allianz zusammengeschlossen. Die große Mehrheit dieser Menschen sind ehemalige Patienten, denen mit Hilfe von Vitaminen selbst geholfen wurde.
Diese zigtausend Menschen, die sich aus einer falschen Pharma-Abhängigkeit befreiten, sind natürlich ein Dorn im Auge derer, die dieses skrupellose Geschäft fortsetzen wollen. Vor diesem Hintergrund ist auch der Amoklauf des UKM gegen diese Menschen zu sehen, der in dem Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung gipfelt.
Das UKM ist eine Institution öffentlichen Rechts und zur verantwortlichen Verwendung ihrer Mittel verpflichtet. Allein die Ausarbeitung dieses Schriftsatzes liegt nicht im Interesse der Öffentlichkeit oder schon gar nicht der Gesundheit der Menschen. Im Licht der neuen wissenschaftlichen Bestätigungen der Erkenntnisse von Dr. Rath liegt es im öffentlichen Interesse, die Umstände und Motive für ein derartiges Vorgehen des UKM einer öffentlichen Untersuchung zu unterziehen. Dies ist auch deshalb notwendig, um zukünftigen Missbrauch dieser Art von vorneherein zu unterbinden.
Nie wieder „Pharma-Gulag“!
Vom Archipel Gulag zum „Pharma-Gulag“
Die „Akte Münster“ ist ein einzigartiges Dokument, das zeigt, dass mächtige wirtschaftliche oder politische Interessengruppen vor nichts zurückschrecken, um ihren Machterhalt mit allen Mitteln zu schützen.
Deshalb geht es in diesem Buch auch nicht um einzelne Personen, sondern um des Prinzip des Pharma-Geschäfts. Über Jahrzehnte hat sich die PharmaIndustrie systematisch Einfluss auf die medizinischen Universitäten erkauft. Die „guten Beziehungen“ zur Pharma-Industrie – die sogenannten „DrittMittel“ – sind bis heute ein offizielles Kriterium für die Berufung der Professoren an der Universitätsklinik Münster und allen anderen medizinischen Universitäten Deutschlands.
Jetzt wachen die Menschen auf und erkennen, dass die Pharma-Lobby über Jahrzehnte – und unbemerkt von der Öffentlichkeit – die Kontrolle der ArztAusbildung und damit den „strategischen Kern“ des Gesundheitswesens unseres Landes übernommen hat. Nur so ist auch die Arroganz zu verstehen, mit der in dem hier dokumentierten Fall die „Handlanger der Pharma-Industrie“ an der Uniklinik Münster die Interessen des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit in aller Öffentlichkeit durchzusetzen versuchten.
Die Diffamierung von Wissenschaftlern, die für einen medizinischen Durchbruch stehen, der das Pharma-Milliarden-Geschäft gefährdet, ist nicht neu. Einzigartig in der deutschen Nachkriegs-Geschichte ist allerdings der Versuch, einen solchen Wissenschaftler – Dr. Rath – in die Psychatrie einzuweisen. Nichts anderes bedeutet der Satz auf Seite 9 der Münsterschen Strafanzeige: „Um auszuschließen, dass eine derartige schwere, seelische Abartigkeit bei dem Beschuldigten vorliegt, wird angeregt, ihn [Dr. Rath] durch einen geeigneten Sachverständigen auf seine Schuldfähigkeit untersuchen zu lassen“.
Der Versuch der Uniklinik Münster, „Dissidenten“ der Pharma-Medizin für „geisteskrank“ erklären zu lassen, erinnert an das Schicksal politischer Dissidenten wie dem späteren Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn. Dieser war als Kritiker des damaligen Sowjet-Regimes über ein Jahrzehnt als „geisteskrank“ in ein Zwangslager, den Archipel GULAG, eingewiesen worden.
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Die B Befreiung d der M Menschen v von d der K Krebskrankheit bedeutet d das E Ende d der „ „Pharma-Gulags“
Die Einweisung von politischen Dissidenten zur psychiatrischen Behandlung ist bereits ein Vorgang, der aufs Schärfste verurteilt werden muss. Und doch handelt es sich dabei „lediglich“ um einen Meinungsstreit über ein politisches System.
Der Versuch, im Bereich der Medizin neue Erkenntnisse – die Millionen Menschenleben retten können – auszuschalten, indem deren Vertreter als „geisteskrank“ mundtot gemacht werden, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Jetzt wo fest steht, dass mit Hilfe von Vitamin-Therapien Krebszellen – der verschiedensten Krebsarten – abgetötet werden können, ist jeder Versuch, dieses lebensrettende Wissen zu blockieren, verwerflich und muss strafrechtliche Konsequenzen haben.
Dies sind keine abstrakten Überlegungen. Wir leben in einer Zeit, in der durch Lipobay, Vioxx und andere Skandale die Glaubwürdigkeit des Pharma-Investmentgeschäfts rapide abnimmt. Zur Absicherung seiner globalen Interessen hat die Pharma-Lobby in verschiedenen Ländern Politiker gefördert, die die Interessen dieses Industriezweigs vertreten.
Dies gilt insbesondere für die größten Pharma-Exportländer der Erde, USA, Großbritannien und Deutschland, von wo aus drei Viertel des globalen Pharma-Geschäfts mit der Krankheit koordiniert werden. Es ist kein Zufall, dass es genau diese Länder sind, die – unter Vorwänden wie Terrorismus und Vogelgrippe – weltweit Vorreiter bei der Einschränkung von Bürgerrechten, von Internierungs-Plänen und dem Erlass von Notstandsgesetzen sind.
Das Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit wird seine milliardenschweren Pfründe nicht freiwillig aufgeben. Nur wenn wir, die Menschen, aufstehen und diesen Interessen entschlossen Einhalt gebieten, können wir Krebs und andere Volkskrankheiten weitgehend beseitigen und damit dem Pharma-Investmentgeschäft die ökonomische Grundlage entziehen.
Niewieder! Niewieder!
Anhang
Weitere I Informationen z zur V Vitaminforschung b bei K Krebs
Diese Veröffentlichung bestätigen im wesentlichen die Forschungsergebnisse, die bereits seit mehreren Jahren von Dr. Rath und seinem Team veröffentlicht wurden. Neu ist dagegen die internationale Aufmerksamkeit der Medien für diese wissenschaftlichen Erkenntnisse, die damit erstmals offiziell anerkannt wurden. Selbst Medien, die bisher Vitamintherapien bei Krebs mit allen Mitteln bekämpften, mussten berichten (s.u.)
Pharmakologische Askorbinsäure-Konzentrationen töten Krebs-Zellen selektiv ab: Wirkmechanismus überdie Bereitstellung von Wasserstoff-Peroxyd im Körpergewebe
Proceedings of the National Academy of Sciences, Volume 102, Nr. 38, 2005, S. 13604-13609
Qi Chen, Michael Graham Espey, Murali C. Krishna, James B. Mitchell, Christopher P. Corpe, Garry R. Buettner, Emily Shacter, and Mark Levine, US National Institutes of Health, Bethesda Maryland, USA
ZUSAMMENFASSUNG:
„Pharmakokinetische Untersuchungen beim Menschen zeigen, dass intravenös verabreichte Askorbinsäure (Askorbat) in pharmakologischen Konzentration einen unerwartete Rolle bei der Behandlung von Krebs spielen kann. Unser Ziel in der vorliegenden Untersuchung war es, zu testen, ob Askorbat in der Lage ist, Krebszellen gezielt abzutöten, und wenn dem so ist, herauszufinden, auf welche Weise dies unter klinisch relevanten Bedingungen geschieht.
Die Zell-Abtötung wurde in 10 Krebszell-Linien und vier normalen Zell-Linien durch einstündige Exponierung mit Askorbat gemessen. Die normalen Zellen blieben bis zu einer Konzentration von 20 mM Askorbat unbeeinträchtigt, wohingegen fünf Krebszell-Linien bereits bei einer Askorbat- Konzentration kleiner als 4mM eine Absterberate von 50 Prozent erreichten. Menschliche Lymphom-Zellen, die besonders sensitiv auf Askorbat reagieren, wurden bereits bei einer Konzentration von 0,5 mM abgetötet.
Die Abtötung der Zellen erfolgte durch die extrazelluläre Konzentration von Askorbat nicht durch dessen intrazelluläre Konzentration. Der Zelltod erfolgte durch Apoptose und Pyknose/Nekrose. Die Abtötung der Zellen war unabhängig von Metall-Chelatoren. Sie war jedoch direkt abhängig von der Bildung von Wasserstoff-Peroxyd (H2O2).
Der Zelltod durch die direkte Zugabe von Wasserstoff-Peroxyd zu Zellen war identisch zu dem Befund, wenn Wasserstoff-Peroxyd durch Askorbat gebildet wurde. Die Bildung von Wasserstoff-Peroxyd war abhängig von der Askorbat-Konzentration sowie von der der Inkubationszeit in Anwesenheit von 0,5 bis 10 Prozent Serum und zeigte eine lineare Beziehung mit der Bildung von Askorbat-Radikalen. Die Zugabe von Askorbat zu Nährmedium bildete WasserstoffPeroxyd, wohingegen die Zugabe von Askorbat zu Blut kein nachweisbares Wasserstoff-Peroxyd bildete und nur Spuren von Askorbat-Radikalen.
Zusammengefasst zeigen diese Ergebnisse das Askorbat in Konzentrationen, die durch intravenöse Therapie erreicht werden können, als einen Stoff funktioniert, das Wasserstoff-Peroxyd bildet und mit dem Blutstrom zu dem betroffenen (Krebs-)Gewebe transportiert werden kann. Diese Forschungsergebnisse legen die Therapie der Krebskrankheit durch intravenöse Gabe von Askorbat nahe und haben darüber hinaus unerwartete Bedeutung für die Behandlung von Infektionen, bei denen Wasserstoff-Peroxyd ebenfalls nützlich ist.“
Granatapfelsaft fürPrävention und Therapie bei Prostata-Krebs
Proceedings of the National Academy of Sciences, Volume 102, Nr. 41, 2005, S. 14813-14818
Arshi Malik, Farrukh Afaq, Sami Sarfaraz, Vaqar M. Adhami, Deeba N. Syed und Hasan Mukhtar * Department of Dermatology, University of Wisconsin, Madison, WI 53706, USA
ZUSAMMENFASSUNG:
Als die häufigste invasive Malignität ist das Prostatakarzinom die zweithäufigste, mit einem Karzinom in Zusammenhang stehende Todesursache bei US-amerikanischen Männern und ein ähnlicher Trend liegt in vielen weiteren westlichen Ländern vor. Bei der Kontrolle dieser Malignität besteht ein Ansatz in ihrer Prävention durch die Nutzung von Wirkstoffen, die in der menschlichen Nahrung vorhanden sind.
Der Granatapfel – Frucht des Baumes Punica granatum – besitzt ausgeprägte antioxidative und antiinflammatorische Eigenschaften. Wir haben vor kurzem aufgezeigt, dass der aus Granatäpfeln gewonnene Extrakt (pomegranate fruit extract, PFE) bei der murinen Haut bemerkenswerte Antitumor-Wirkungen besitzt. Unter Nutzung humaner Prostatakarzinomzellen bewerteten wir im Rahmen dieser Studie die antiproliferativen und proapoptotischen Eigenschaften des PFE. Die PFE-Behandlung (10-100 µg/ml; 48 h) von höchst aggressiven, humanen PC3-Prostatakarzinomzellen resultierte in einer dosisabhängigen Hemmung des Zellwachstums/der Funktionstüchtigkeit von Zellen sowie in einer Induktion der Apoptose. Mit der Immunoblot-Analyse wurde nachgewiesen, dass die PFE-Behandlung der PC3-Zellen in der (i) Induktion von Bax und Bak (proapoptotisch), (ii) Down-Regulation von Bcl-XL und Bcl-2 (antiapoptotisch), (iii) Induktion von WAF1/p21 und KIP1/p27; (iv) einer Abnahme der Cycline D1, D2 und E sowie einer (v) Verminderung der Expression der Cyclin-abhängigen Kinase cdk2, cdk4 und cdk6 resultierte. Diese Daten erhärten die Beteiligung des Cyclin-Kinase-Inhibitor-/Cyclin-cdk-Networks während der antiproliferativen Wirkungen von PFE. Die orale Verabfolgung von PFE (0,1 % und 0,2 % wt/vol) an athymische Nacktmäuse, denen androgenempfindliche CWR22R1-Zellen implantiert worden waren, resultierte in einer signifikanten Inhibierung des Tumorwachstums bei gleichzeitig auftretendem, signifikantem Rückgang der im Serum nachgewiesenen Spiegel des Prostata-spezifischen Antigens. Wir legen nahe, dass Granatapfelsaft beim Menschen präventive ebenso wie therapeutische Wirkungen gegen ein Prostatakarzinom besitzen kann.
Online-Medienberichte z zu d diesem m medizinischen D Durchbruch:
FOCUS: Vitamin C killt Krebs: http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/ newsausgabe.htm?id=19171
STERN: Vitamin C tötet Tumorzellen: http://www.stern.de/wissenschaft/ gesund_leben/aktuell/ Krebsforschung-Vitamin-C-Tumorzellen/545940.html
SPIEGEL: Hochdosiertes Vitamin C tötet Krebszellen: http://www.spiegel.de/ wissenschaft/mensch/0,1518,374510,00.html
Weitere I Informationen z zur V Vitaminforschung b bei K Krebs
1 Antitumor E Effect o of A Ascorbic A Acid, L Lysine, P Proline, A Arginine a and E Epigallocatechin G Gallate i in Prrostate C Cancer C Cell L Lines P PC-3, L LNCaP, a and D DU145 / M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / Research Communications in Molecular Pathology and Pharmacology, 2004, 115-116
2. Synergistic A Antitumor E Effect o of A Ascorbic A Acid, L Lysine, P Proline, a and E Epigallocatechin G Gallate on H Human F Fibrosarcoma C Cells H HT-1080 / M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / Annals of Cancer Research and Therapy, 2004 12:148-157
3. Synergisttic E Effect of C Coombination o of L Lysine, P Proline, A Arginine, A Ascorbic A Acid a and E Epigallocatechin G Gallate o on C Colon C Cancer C Cell L Line H HCT 1 116 / M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / Journal of the American Nutraceutical Association, 2004, 7 (2): 40-43
4. A n t i t u m o r E f f e c
, and Ewing’s S Sarcoma S SK-ES 1 / M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / Oncology Reports, 2005, 13(2), 253-257
5 A N Nutrient M Mixture C Containing A Ascorbic A Acid, L Lysine, P Proline, A Arginine, C Cysteine, a and G Green T e a E
Smooth M Muscle C Cells / V. Ivanov, S. Ivanova, M.W. Roomi, T. Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M. Rath / Research Communications in Pharmacology and Toxicology, 2004, 9:3-16
6 In Vivo a and I In V Vitro A Antitumor E Effect o of N Nutrient S Synergy o on H Human O Osteosarcoma C Cell L Line MNNG-HOS / M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / Annals of Cancer Research and Therapy,2004, 12: 137-148
7. R ed uc ti o n i n T i b i al S h aft F Fr act ur e H Heal i n g T i me W Wi t h E ssen ti al N Nu tr i en t S Su p p lem en tat i on Containing A Ascorbic A Acid, L Lysine, a and P Proline / J.Jamdar, B. Rao, S. Netke, M.W. Roomi, V. Ivanov, A. Niedzwiecki, M. Rath / To be published as “Letter to the Editor” (4 pg) by Journal of Alternative and Complementary Medicine, 2004, 10 (6), 915-916
8. In V Vitro a and I In V Vivo A Antitumorigenic A Activity o of a M Mixture o of L Lysine, P Proline, A Ascorbic A Acid a n d G r e e n T e a E x t
/ M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / Medical Oncology 2005, 22(2) 12938
9. M o d u l a
/ M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / Breast Cancer Research, 2005, 7:R291-R295
,
10 In V Vivo A Antitumor E Effect o of A Ascorbic A Acid, L Lysine, P Proline a and G Green T Teat E Extract o on H Human C
I m m u n o h i s t o c h e m i s t r y / M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / Oncology Reports, 2005, 12 (3), 421-425
11. I n I n V i v o A n t i t u m o r E f
Human P Prostate P PC-3 X Xenografts i in N Nude M Mice: E Evaluation o of T Tumor G Growth a and I Immunoh i s t o c h e m i s t r y / M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / In Vivo , 2005, 19(1), 179-184.
12. Enhancement o of C Cardio-Protective E Effects a and A Attenuation o of Adverse E Effects o of F Female S Sex Hormones o on C Cultured H Human V Vascular S Smooth M Muscle C Cells b by a C Combination o of A Ascorbic Acid, L Lysine, P Proline, A Arginine, C Cysteine, a and E Epigallocatechin G Gallate / V.Ivanov, S. Ivanova, W. Roomi, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / JANA, 2005. 7(3), 17-22
13 Antitumor E Effect o of a C Combination o of L Lysine, P Proline,Arginine, A Ascorbic A Acid, a and G Green T Tea Extract o on P Pancreatic C Cancer C Cell L Line M MIA P PaCa-2 / M.W. Roomi, V.Ivanov, T.Kalinovsky, A. Niedzwiecki, M.Rath / International Journal of Gastrointestinal Cancer 2005, 35 (2), 97-102
Zahlreiche weitere Forschungsergebnisse sind bereits zur Veröffentlichung angenommen.
Weitere Informationen im Internet unter: www.dr- rath-f oundation.org/krebsstudien/
Weitere Informationen zum Pharma-Geschäft
Die nüchternen Fakten dieses Buches werden für einige Leserinnen und Leser nur schwer zu verdauen sein. Immerhin bedeuten die hier dokumentierten Vorgänge, dass es mitten unter uns eine Investment-Branche gibt, die Pharma-Industrie, die an Krankheit und Leiden von Millionen Menschen Hunderte Milliarden Euro verdient.
Dr. Rath ist offensichtlich längst nicht mehr der Einzige, der das skrupellose Geschäft mit der Krankheit öffentlich anprangert.
Nachfolgend finden Sie drei weitere Buchempfehlungen zum Thema Pharma-Industrie: Dr. Marcia Angells Sachbuch war wochenlang auf den internationalen Bestseller-Listen, u.a. von der New York Times. Der Pharma-kritische Roman „Der ewige Gärtner“ des Autors John LeCarré (berühmt durch sein Buch „Der Spion der aus der Kälte kam“) wurde bereits verfilmt und kommt demnächst in die deutschen Kinos.
Kurt G. Büchel: „Heilen verboten – töten erlaubt“ Erschienen bei Bertelsmann
Der Untertitel dieses Standardwerks über das Pharma-Geschäft lautet:
„Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen“
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Dr. Marcia Angell: „Der Pharma-Bluff“ Erschienen im KomPart Verlag
Die Autorin ist Ärztin und eine „Insiderin“. Sie war Herausgeberin der wichtigsten Medizin-Zeitschrift der Welt, des New England Journal of Medicine.
Die Botschaft des Buches: Es gibt kein Verbrechen zu dem das Pharma-Kartell nicht fähig ist.
John Le Carré: „Der Ewige Gärtner“ Erschienen im Verlag Paul List
„Je tiefer ich in den pharmazeutischen Dschungel eindrang, desto klarer wurde mir, dass mein Roman, verglichen mit der Wirklichkeit, ungefähr so harmlos ist wie eine Urlaubspostkarte.“
John LeCarré im Nachwort des Buches.
Offener Brief
von Dr. Matthias Rath an die neue Bundesregierung
Sehr geehrte Frau Merkel, ich wende mich an Sie als der Arzt und Wissenschaftler, der mit seinen wissenschaftlichen Entdeckungen den Weg für den Sieg über den Krebstod geebnet hat. Mit den jetzt von der „Nationalen Akademie der Wissenschaften“ der USA veröffentlichten Studien, dass Vitamine und andere Naturstoffe - wie die Polyphenole des Grünen Tees und des Granatapfelsgezielt Krebszellen abtöten, ist Krebs kein Todesurteil mehr.
Angesichts der Tatsache, dass allein in Deutschland heute noch jedes Jahr eine viertel Million Menschen an der Krebskrankheit sterben, was der Einwohnerzahl von Städten wie Münster, Lübeck, Braunschweig, Chemnitz, Augsburg oder Mainz entspricht, gibt es für keinen Politiker eine wichtigere Aufgabe, als sich mit aller zur Verfügung stehenden Kraft für die Beendigung der vermeidbaren Volkskrankheit Krebs einzusetzen.
Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt habe ich, gemeinsam mit dem Nobelpreisträger Linus Pauling, eine wissenschaftliche Arbeit publiziert, die die wichtigsten Wirkmechanismen von Vitaminen und anderen Zell-Vitalstoffen bei der Blockade der Krebszellausbreitung im Detail beschrieb. Ich selbst stellte zudem diesen Durchbruch verschiedenen Pharma-Konzernen persönlich vor, die allesamt aus einem einzigen Grund ablehnten– Vitamine waren nicht patentierbar und gefährdeten deshalb ein Milliardengeschäft mit patentierbaren, hochgiftigen Chemotherapie-Präparaten.
Durch die Unterstützung Zigtausend betroffener Menschen war es uns möglich, ein eigenes, unabhängiges Forschungsinstitut für Zellular Medizin aufzubauen mit dem Ziel, das Grundlagenwissen der Biologie und Biochemie zur Gesundheitsbedeutung von Vitaminen und Mikronährstoffen bei der Bekämpfung von Krebs und anderen Volkskrankheiten zur Anwendung zu bringen. Bereits am 8. März 2002 veröffentlichten wir die Forschungsergebnisse auch auf einer ganzen Seite in der größten Zeitung der Welt, der „USA Today“.
Unter der Überschrift: „Durchbruch in der Krebsforschung“ dokumentierten wir dort als „wissenschaftliche Tatsache“, dass Vitamin C und bestimmte andere Zell-Vitalstoffe einschließlich der Polyphenole die Ausbreitung von Krebszellen verhindern können, also exakt die Naturstoffe, deren Krebs-heilende Wirkung jetzt umfassend bestätigt wurde.
Wie Sie wissen, musste dieser Durchbruch gegen den erbitterten Widerstand der Pharma-Lobby in Politik und Medien hart erkämpft werden. Bis in die jüngste Vergangenheit versuchten die Kräfte, die mit dem Fortbestand der Krebskrankheit Milliardengeschäfte machen, die wissenschaftlichen Tatsachen mit allen juristischen und publizistischen Mitteln zu bekämpfen.
Diese Zeit ist jetzt endgültig vorbei. Die Veröffentlichung der aktuellen Studien im offiziellen Organ der „Nationalen Akademie der Wissenschaften“ der USA, der weltweit führenden Wissenschaftsinstitution, bedeutet die wissenschaftliche Anerkennung dieser Fakten im Weltmaßstab.
Alle Entscheidungsträger in Politik, Medien und Medizin haben jetzt nur noch zwei Alternativen. Dies gilt in besonderem Maße auch für Sie und die neue Bundesregierung:
1. S i e h a n d e l n v e r a n t w o r t u n g s l o s . Sie ignorieren diesen wissenschaftlichen Durchbruch, ermöglichen das Fortbestehen der Krebskrankheit und des Milliarden-Geschäfts damit und werden so mit schuldig am vermeidbaren Tod von Hunderttausenden Krebspatienten.
2. Si e h an d el n v er an t w or t l ic h . Dann setzen Sie sich ab jetzt mit all Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln für die rasche Beendigung des Leidens Zigtausender Krebspatienten und die jetzt mögliche weitgehende Beseitigung dieser Volkskrankheit ein. Dazu gehört ein umfassendes, bundesweites Programm der Umsetzung dieses medizinischen Wissens in den Krankenhäusern und Arztpraxen. Hierfür biete ich Ihnen, gemeinsam mit meinem Forscherteam, uneingeschränkte Zusammenarbeit an.
Wie Sie auch immer entscheiden, die Menschen Deutschlands werden Sie an Ihren Taten messen. Handeln Sie gegen die Gesundheitsinteressen der Menschen, dann werden diese Sie mit Sicherheit dafür zur Rechenschaft ziehen.