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Dr. Rath Gesundheitsbrief Ausg. 13 – Juli 2023 - Sommergrippe – ein intaktes Immunsystem

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Ausgabe 13 – Juli 2023

DR. RATH GESUNDHEITSBRIEF Sommer, das „Reisefieber“ steigt, Stress fährt die körpereigene Abwehr herunter. Ein gestresster Körper kann jetzt Viren die Türen öffnen. Meist löst eine bestimmte Virengruppe, die in der warmen Saison aktiv ist, die Sommergrippe aus. Auch der Wechsel von Überhitzung und Abkühlung macht empfänglich für diese Erreger. Eine Klimaanlage ist also mit Vorsicht zu genießen. Allzu viel Euphorie am Strand in den ersten Tagen kann sich ebenso als nachteilig erweisen. Exzessive Sonnen-

bäder schwächen den Organismus und ebnen Keimen den Weg. Durch feuchtwarmes Klima oder schwüles Wetter können sie sich sogar noch schneller vermehren und ausbreiten. Wen ein grippaler Infekt im Sommer erwischt, der hat es besonders schwer. Die Hitze schlaucht den Körper zusätzlich. Die Schleimhäute trocknen aus und schmerzen. Halsweh, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen vermiesen die Urlaubsstimmung.

SOMMERGRIPPE Mikronährstoffe für ein intaktes Immunsystem Wer kein Fieber hat und am Meer Urlaub macht, sollte nicht allzu leicht gekleidet Spaziergänge am Wasser unternehmen. Die Luft am Meer macht die Bronchien frei und verschafft Erleichterung bei einer verstopften Nase. Auch ein Salzwasserspray oder eine Inhalation von entzündungshemmender, beruhigender Kamille vermindert die Symptome auf natürliche Weise. Alternativ kann eine feiner Solenebel helfen. Das A und O ist eine optimierte Flüssigkeitsaufnahme in Form von Wasser und Kräutertee. So werden die krankmachenden Bazillen sukzessiv ausgespült. Viel Schlaf in einem wohltemperierten Zimmer dient außerdem der vorangehenden Genesung. Ein grippaler Infekt ist nicht nur in der Herbst-/ Winterzeit ein lästiges Übel, das den Betroffenen mindesten sieben Tage ans Sofa fesselt. Die Abwehrkräfte müssen mit einer Extraportion Vitamine, intensiver Seelenpflege und ganzheitlicher Erholung neu aufgebaut werden. Während der Regeneration stabilisiert sich das Immunsystem und der Erkrankte bekommt neuen Schwung. Eine Erkältung kommt nicht automatisch von der Kälte, aber Unterkühlung wirkt sich negativ auf die Durchblutung aus und Erreger können ungehindert in den Organismus eindringen. www.dr-rath-health-alliance.org/de l Tel.: 0031-457111111 redaktion@dr-rath-gesundheitsbrief.de


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