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Doris

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Liebe undund Förderer, LiebeFreunde Freunde Förderer, ich binschweren so glücklich, dass ich dieses inspirierende, lebensfrohe ihrem Schicksal begegund tapfere Mädchen im vergangenen Dezember im Univernet Doris H. mit beeindruckendem sitätsklinikum Frankfurt besuchen durfte. Ihre Augen haben Lebenswillen und Disziplin. Sie schöpft mir damals verraten, dass sie kämpfen wird. Und dass sie es ihre Kraft von ihren Lieben, die ihr zur trotz all ihrer über Jahre andauernden Strapazen schaffen Seite stehen und aus ihrem Sport, der wird. Ismini ist für einDoris Grund mehr für mich, mein Engagesie fordert und sehr wichtig ment fortzusetzen. müssen diese furchtbare Krankheit ist. Schritt für SchrittWir kämpft sie sich besiegen – und das denn geht nur mit Hilfe in ihr Leben zurück, Aufgeben ist der Medizin. Dank Ihrer

Liebegroßartigen und Förderer, konnten wir allein an der Johann fürFreunde sie keine Unterstützung Option.

Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt bislang 37 StrukAuchund im Bereich Bewegungs- mit undinsgesamt Sporttherapie unterstützt die Forschungsprojekte 5,6 Millionen ich binturso glücklich, dass ich dieses inspirierende, lebensfrohe Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung Forschungsprojekte Euro unterstützen. und tapfere Mädchen im vergangenen Dezember im Univerund Programme, die Grundlagen schaffen, dass mehr Krebssitätsklinikum Frankfurt besuchen Ihre Augen haben patienten vom Sport profitieren, umdurfte. damit die körperliche und Einer unserer bundesweiten Fördepsychische Konstitution der Betroffenen positivUnd zudie beeinflussen. mir damals verraten, dass sie kämpfen wird. dass sie es rungsschwerpunkte ist Stammzelltransplantation. Nach einem trotz all ihrer über Jahre andauernden Strapazen schaffen

Bitte helfen Sie uns auch weiterhin und spenden Sie an die José Carreras Leukämie-Stiftung, damit neue, Projekte dass das wir neue Blutinnovative den Körper nicht ment fortzusetzen. Wir diese furchtbare Krankheit aufsetzen können, diemüssen Lebenszeit und -qualität schenken. schützt, sondern angreift. Diese besiegen – Euro und rettet das geht nur mit Hilfe der Medizin. Dank Ihrer Jeder Leben! schwerwiegende und leider oft auch solchen vorkommen, wird. Ismini ist ein Grund mehr fürEingriff mich, kann meinesEngage-

großartigen Unterstützung tödliche konntenKomplikation wir allein an der Johann nennen die Ihr

Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt bislang 37 StrukMediziner Graft-versus-Host-Reaktion. Deutschland5,6 haben sich jetzt tur- und Forschungsprojekte mitIninsgesamt Millionen führende Universitätskliniken in einen Forschungsverbund Euro unterstützen. zusammengeschlossen, um gemeinsam nach Lösungen José Carreras zu suchen – unterstützt von Ihnen und der José Carreras

Einerhaben unserer bundesweiten FördeLeukämie-Stiftung. Hierfür wir kürzlich 500.000 Euro

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José Carreras Leukämie-Stiftung. Jeder Euro rettet Leben.

Und hoffentlich Ismini. schützt, sondern Diese am 12. Dezember 2018 um 20.15angreift. Uhr schwerwiegende und leider oft auch live aus München, auf SAT.1 Gold! Ihr

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Mediziner Graft-versus-Host-Reaktion. In Deutschland haben sich jetzt

führende Universitätskliniken in einen Forschungsverbund zusammengeschlossen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen – unterstützt von Ihnen und der José Carreras

„José Carreras Mission weckt bei vielen Menschen die Bereitschaft zum Mitfühlen, zur Beteiligung. Eine Stiftung, die zum Leben anstiftet. Es ist gut, dabei zu sein.“ Stiftungsbotschafter Dr. Nikolaus Schneider, ehem. Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche

Seit der Gründung der José Carreras Leukämie-Stiftung im Jahr 1995 wurden bereits über 1.200 Forschungs-, Struktur- und Sozialprojekte finanziert und erfolgreich realisiert. Sie haben dazu beigetragen, die Lebenszeit von Patienten zu verlängern

„José Carreras Mission weckt bei vielen Menschen die Bereitund die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen. schaft zum Mitfühlen, zur Beteiligung. Eine Stiftung, die zum Leben anstiftet. Es ist gut, dabei zu sein.“

Wenn auch Sie die José Carreras Leukämie-

Dr. Nikolaus Schneider, Stiftung Stiftungsbotschafter unterstützen möchten, treten Sie mit uns in Kontakt. Gerne schicken wir ehem. Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Ihnen unsere Publikationen, wie die Zeitschrift „UNSER ZIEL“ oder unsere Nachlassbroschüre „Willen sichern – Hoffnung

Seit der Gründung der José Carreras Leukämie-Stiftung im Jahr

schenken“, sowie weiteres Informations-

1995 wurden bereits über 1.200 Forschungs-, Struktur- und

material zu unseren Stiftungsprojekten und Spendeniniti-

finanziert und erfolgreich realisiert. Sie haben ativen Sozialprojekte zu. Wir beraten Sie auch gerne, wenn Sie sich mit einer

beigetragen, die zugunsten Lebenszeit Aktiondazu oder einem Engagement dervon JoséPatienten Carreras zu verlängern Leukämie-Stiftung einbringen möchten. und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen. Online-Spenden: Wenn auch Sie die José https://spenden.carreras-stiftung.de

Carreras Leukämie-

Stiftung unterstützen möchten, treten Sie Spendenkonto: mit unsAG inMünchen Kontakt. Gerne schicken wir Commerzbank Konto-Nr. 319 966 601, 700 800 00 wie die ZeitIhnen unsere BLZ Publikationen, IBAN: DE96 7008 0000 0319 9666 01 schrift „UNSER ZIEL“ oder unsere NachSWIFT-BIC: DRESDEFF700

lassbroschüreSpenden „WillenSMS: sichern – Hoffnung Spendenhotline: Kennwort „Blutkrebs“ 01802 400 100* an dieweiteres 81190 undInformationsdamit 5 Euro spenden. schenken“, sowie *Kosten aus dem deutschen Festnetz: 0,06 Euro Kosten aus dem deutschen Mobilfunknetz: max. 0,42 Euro

material zu unseren Stiftungsprojekten und Spendeniniti-

Doris: Ich will leben, Ismini: Ein Lächeln Aktion oder einem Engagement zugunsten der José Carreras auch fürdie meine Tochter. gegen Leukämie ativen zu. Wir beraten Sie auch gerne, wenn Sie sich mit einer

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Online-Spenden: https://spenden.carreras-stiftung.de


ICH MUSS WEITERLEBEN – FÜR MEINE TOCHTER. Doris ist 43 Jahre alt, als sie in die Klinik Barmherzige Brüder in Regensburg eingeliefert wird. Die Diagnose Leukämie traf die alleinerziehende Mutter aus dem Nichts. „Ich war sehr sportlich, ging joggen und fuhr Mountainbike. Von einem Tag auf den anderen wurden aber die bis dahin leichten Trainingstouren extrem anstrengend.“ „Ich darf nicht sterben. Ich muss weiterleben – für meine Tochter, die mit elf Jahren schon ihren Vater verloren hat.“

KREBS? ICH? DAS KANN NICHT SEIN. Einer befreundeten Chirurgin fielen die geschwollen Lymphknoten auf. Sie riet Doris, sich von ihrem Hausarzt untersuchen zu lassen. Der Hausarzt nahm Doris zweimal Blut ab und überwies sie danach sofort zu einer Onkologin. „Ich musste das Wort Onkologe erst einmal googlen. Krebs? Ich? Das kann nicht sein.“ Die Onkologiepraxis bot ihr einen Termin in vier bis sechs Wochen an, doch auf Anraten ihres Hausarztes machte Doris Druck. „Ich bekam dann ein paar Tage später einen Termin, ausgerechnet an einem Freitag, den 13.“ Noch hatte Doris Hoffnung. Sie sei topfit, aber vielleicht schwanger, so das Ergebnis der ersten Diagnose. Nach der Ultra-

ICH LEBE, DAS IST ENTSCHEIDEND. schalluntersuchung wurde jedoch schnell klar, dass die sie kein Baby erwartete. Mehrere Tage musste Doris auf die endgültige Diagnose warten, bis ein Anruf aus der Praxis die schlimmsten Befürchtungen bestätigte. „Sie haben Leukämie, die aggressivste Form. Wir haben bereits ein Bett in den Barmherzigen Brüdern für Sie vorbereitet. Es muss sofort mit der Chemo begonnen werden.“ Die erste Nacht in der Klinik war ein Alptraum. Doris musste sich das Zimmer mit einer Patientin teilen, die an Lungenkrebs litt. „Sie hat mir die ganze Zeit erzählt, dass die meisten Krebspatienten sowieso sterben. Ich hatte nur ein Ziel: Weiter zu leben. Mit dem Sterben wollte und will ich mich nicht beschäftigen.“

SIE MÜSSEN KÄMPFEN, DAMIT WIR ÄRZTE SIE RETTEN KÖNNEN. Auch der Oberarzt riet Doris in einem intensiven Gespräch, positiv zu denken und nicht in Selbstmitleid zu verfallen. „Seine ­Botschaft: Sie ­ müssen kämpfen, damit wir Ärzte sie retten können.“

Auch körperlich hat der Kampf gegen die Leukämie Spuren hinterlassen. „Ich litt an extremen Gelenksschmerzen, musste Schmerzmitteln nehmen und konnte keinen Sport mehr machen. Mit Physiotherapie und Osteopathie versuchte ich wieder auf die Beine zu kommen“, berichtet Doris. Aber Aufgeben ist für die Mutter auch in dieser Situation keine Option. „Ich lebe, das ist entscheidend. Und ich versuche das Beste aus der Situation zu machen. Ich habe mir deshalb zwei Huskys zugelegt und den Hundesport für mich entdeckt. Meine Hunde zwingen mich, jeden Tag raus zu gehen, dadurch wurde ich von Tag zu Tag fitter. Sie haben mir die Kraft zum Überleben gegeben.“

DAS LEBEN KANN VON HEUTE AUF MORGEN VORBEI SEIN. Nur eins hat Doris nicht geändert: „Ich bin nicht vorsichtiger oder ängstlicher als früher, weil es sowieso nichts bringen würde. Die Krankheit war eine harte Zeit, die mir aber deutlich gemacht hat, dass das Leben von heute auf morgen vorbei sein kann. Niemand ist vor Leukämie gefeit. Es kann jederzeit jeden treffen, deshalb versuche ich jeden Tag mit meiner Tochter, meinem Freund und meinem Familien- und Freundeskreis zu genießen.“

Doris nahm den Kampf auf – für sich und ihre Tochter. Sie bestand auf ein Einzelzimmer und hatte nur Kontakt zu Patienten, die genauso kämpfen wollten. „Ich will leben, nicht sterben. Während des Transplantierens fand sich eine kleine Gruppe von Gleichgesinnten. Wir trainierten zusammen, gingen den Gang tausend Mal hin und her, um wieder zu Kräften zu kommen.“ Auch den Kontakt zu Freunden schränkte Doris ein. „Ich wollte nichts Negatives um mich herum. Außerdem kann jeder Besucher auch Bakterien oder Viren einschleusen, was für mich lebensgefährlich gewesen wäre.“ Es fiel mir auch schwer, laufend Krankenberichte abzugeben. Der Abstand tat mir gut. In dieser Phase waren mein Vater und meine Tochter eine große Stütze. Auch mein Freund, mein Bruder und eine Freundin begleiteten mich durch diese schwere Zeit. Das hat mir sehr geholfen.

Doris mit Tochter und den beiden Huskys, 2017.


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