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Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem.
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José Carreras
Liebe Freunde und Förderer, Leukämie gehört zu den häufigsten lebensbedrohlichen Erkrankungen im Kindesalter. Ein Schicksal, das auch die kleine Sophie getroffen hat. Seit sie drei Monate alt ist, wird sie in der Kinderonkologie der Medizinischen Hochschule Hannover behandelt. Ihre Geschichte, die wir Ihnen hier erzählen, berührt und zeigt das Ziel und die Bedeutung unserer Arbeit: Forschungsprojekte zu unterstützen, damit die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei Leukämie weiter verbessert werden und Infrastrukturprojekte zu fördern, um therapiestarke Zentren zu schaffen, in denen Betroffene während der Dauer der Therapie ein Zuhause auf Zeit finden. Auch Sie können betroffenen Kindern wie Sophie helfen. Bitte unterstützen Sie die Arbeit der José Carreras Leukämie-Stiftung und unser gemeinsames großes Ziel: „Leukämie muss heilbar werden! Immer und bei jedem.“ Vielen Dank für Ihre Hilfe! Ihr José Carreras
Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. verfolgt seit ihrer Gründung 1995 das von José Carreras formulierte Ziel: „Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem.“ Über 900 Forschungs-, Struktur- und Sozialprojekte wurden seither erfolgreich finanziert und realisiert und haben dazu beigetragen, die Lebenszeit von Leukämiepatienten zu verlängern und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen. Wenn auch Sie die José Carreras Leukämie-Stiftung unterstützen möchten, treten Sie mit uns in Kontakt. Gerne schicken wir Ihnen unsere Publikationen, wie die Förderkreiszeitschrift „Unser Ziel“ oder unsere Nachlassbroschüre, sowie weiteres Informationsmaterial zu unseren Stiftungsprojekten und Spendeninitiativen zu. Wir beraten Sie auch gerne, wenn Sie sich mit einem Engagement zugunsten unserer Stiftung einbringen möchten. Die Deutsche José Carreras LeukämieStiftung e.V. ist Träger des DZI SpendenSiegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen. Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. Elisabethstraße 23, 80796 München Telefon: 0 89/27 29 04-0, Fax: 0 89/27 29 04-44 info@carreras-stiftung.de www.carreras-stiftung.de Spendenkonto: Commerzbank AG München Konto-Nr. 319 966 601, BLZ 700 800 00
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Familienglück im Doppelpack – bis die Diagnose kam:
Sophie hat Leukämie
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Was fühlen Eltern, wenn eine ihrer neugeborenen Zwillingstöchter an Leukämie erkrankt? Eine Mutter erzählt:
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Als Sophie zwei Monate alt war, fielen uns einzelne harte Schwellungen an ihrem Bauch, ihrem Kopf und ihrer Halsfalte auf. Unser Kinderarzt hat Sophie sofort in die Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover überwiesen, um diese Symptome zu klären. Nach einer ganzen Reihe verschiedener Tests, dann die niederschmetternde Diagnose: Sophie hat Leukämie.
Am schlimmsten ist die Angst, dass wir sie verlieren könnten.
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Gleich am nächsten Tag wurde mit dem ersten Block Chemotherapie begonnen. Damit sie nicht mehrmals am Tag gepiekst werden muss, wurde Sophie in einer Operation ein Katheter gelegt. Dabei haben die Ärzte auch ihr Hirnwasser auf Krebszellen untersucht.
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Sophie muss mit Infusionen künstlich ernährt werden und im Krankenhaus bleiben.
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Was Sophie im Moment vor allem zu schaffen macht, ist ein Norovirus, den sie sich gegen Ende des ersten Chemotherapieblocks eingefangen hat und aufgrund ihrer schwachen Immunabwehr auch noch nicht losgeworden ist. Sie kann weder genug Milch trinken, noch ihre Medikamente selber zu sich nehmen. Deshalb muss sie mit Infusionen künstlich ernährt werden und im Krankenhaus bleiben. Wir versuchen, so gut es geht, unsere Kleine aufzuheitern. Eine große Stütze sind die Gespräche mit den Ärztinnen und Ärzten der Klinik, die sich trotz des täglichen Krankenhaustrubels viel Zeit für uns und unsere Sorgen nehmen. Auch der Kontakt zu anderen betroffenen Eltern in der Klinik hilft uns sehr.
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Nichts ist mehr, wie es einmal war.
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Für uns als Familie hat sich natürlich alles geändert. Das schöne, unbeschwerte Familienleben, das wir nach der Geburt unserer Zwillingstöchter genießen durften, war nach zwei Monaten erst einmal vorbei. Seitdem bestimmen lange Krankenhaustage unseren Alltag. Aber zum Glück haben uns Freunde und Familie Unterstützung angeboten. Und sie helfen auch, indem sie sich regelmäßig melden und einfach Kontakt zu uns halten. Der Kampf gegen die Krankheit geht weiter.
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Noch hat unsere kleine Sophie den Kampf nicht gewonnen. Sie wurde bereits mit drei Chemoblöcken behandelt und nun warten wir auf die Prognose. Diese wird zeigen, ob Sophie auch eine Stammzellentransplantation braucht, um wieder vollständig gesund zu werden. Um dann mit ihrer Schwester Hannah wieder gemeinsam die Welt entdecken zu können.
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Helfen auch Sie mit Ihrer Spende! Schenken Sie Leukämiepatienten neue Hoffnung.
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Was fühlen Eltern, wenn eine ihrer neugeborenen Zwillingstöchter an Leukämie erkrankt? Eine Mutter erzählt:
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Als Sophie zwei Monate alt war, fielen uns einzelne harte Schwellungen an ihrem Bauch, ihrem Kopf und ihrer Halsfalte auf. Unser Kinderarzt hat Sophie sofort in die Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover überwiesen, um diese Symptome zu klären. Nach einer ganzen Reihe verschiedener Tests, dann die niederschmetternde Diagnose: Sophie hat Leukämie.
Am schlimmsten ist die Angst, dass wir sie verlieren könnten.
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Gleich am nächsten Tag wurde mit dem ersten Block Chemotherapie begonnen. Damit sie nicht mehrmals am Tag gepiekst werden muss, wurde Sophie in einer Operation ein Katheter gelegt. Dabei haben die Ärzte auch ihr Hirnwasser auf Krebszellen untersucht.
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Sophie muss mit Infusionen künstlich ernährt werden und im Krankenhaus bleiben.
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Was Sophie im Moment vor allem zu schaffen macht, ist ein Norovirus, den sie sich gegen Ende des ersten Chemotherapieblocks eingefangen hat und aufgrund ihrer schwachen Immunabwehr auch noch nicht losgeworden ist. Sie kann weder genug Milch trinken, noch ihre Medikamente selber zu sich nehmen. Deshalb muss sie mit Infusionen künstlich ernährt werden und im Krankenhaus bleiben. Wir versuchen, so gut es geht, unsere Kleine aufzuheitern. Eine große Stütze sind die Gespräche mit den Ärztinnen und Ärzten der Klinik, die sich trotz des täglichen Krankenhaustrubels viel Zeit für uns und unsere Sorgen nehmen. Auch der Kontakt zu anderen betroffenen Eltern in der Klinik hilft uns sehr.
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Nichts ist mehr, wie es einmal war.
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Für uns als Familie hat sich natürlich alles geändert. Das schöne, unbeschwerte Familienleben, das wir nach der Geburt unserer Zwillingstöchter genießen durften, war nach zwei Monaten erst einmal vorbei. Seitdem bestimmen lange Krankenhaustage unseren Alltag. Aber zum Glück haben uns Freunde und Familie Unterstützung angeboten. Und sie helfen auch, indem sie sich regelmäßig melden und einfach Kontakt zu uns halten. Der Kampf gegen die Krankheit geht weiter.
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Noch hat unsere kleine Sophie den Kampf nicht gewonnen. Sie wurde bereits mit drei Chemoblöcken behandelt und nun warten wir auf die Prognose. Diese wird zeigen, ob Sophie auch eine Stammzellentransplantation braucht, um wieder vollständig gesund zu werden. Um dann mit ihrer Schwester Hannah wieder gemeinsam die Welt entdecken zu können.
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Helfen auch Sie mit Ihrer Spende! Schenken Sie Leukämiepatienten neue Hoffnung.