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Liebe GästE
Der 22. Chemnitzer Opernball steht unter dem Motto SPARKLING MOMENTS. Das Wort „Sparkling“ kann so wunderbar viele verschiedene Nuancen ausdrücken, dass es fast scheint, als sei es für unseren Opernball erfunden worden: funkelnd oder glitzernd im Zusammenhang mit Licht und Schmuck, schillernd oder glänzend als Attribut für festliche Kleider, prickelnd, perlend oder sprudelnd als Eigenschaft erfrischender Getränke. Aber auch im übertragenen Sinne wird es verwendet, wenn etwas Helles, Lebhaftes und Energiegeladenes zu beschreiben ist.
Selbstredend löste dieses Motto auch einen wahren Funkenregen an Ideen im Team des Ball-ABCs aus! So kredenzen wir Ihnen heute mit übersprudelnder Vorfreude eine neue Ausgabe dieses beliebten Almanachs.
Genießen Sie die Lektüre und stimmen Sie sich ein auf ein Feuerwerk an SPARKLING MOMENTS in künstlerischer, kulinarischer und gesellschaftlicher Hinsicht! Wir wünschen Ihnen eine unvergessliche Ballnacht!
Ihr Team des Chemnitzer Opernballs

SPARKLING MOMENTS – FUNKELNDE MOMENTE, das Motto des 22. Chemnitzer Opernballs, lässt die funkelnden Textbausteine für eine glänzende Neuauflage unseres beliebten Ball-ABCs nur so aus dem kreativem Gedanken-Pool sprudeln. Und nicht nur das Motto! Schließlich haben wir auch noch eine sogenannte Schnapszahl in der Zählung, was die Geschwindigkeit der kreiselnden Gedanken um ein Vielfaches erhöht. Dabei ist die Herkunft des Wortes „Schnapszahl“ durchaus nicht ganz eindeutig ermittelbar. Während eine Theorie besagt, dass man nach überreichlichem Alkoholgenuss alles doppelt sieht, weil der Alkohol das Zusammenspiel von Auge und Gehirn stört, führt eine weitere die Punktezählung bei Gesellschaftsspielen an: Wer seine Punkte addiert und eine Zahl mit identischen Ziffern erreicht, muss für alle eine Runde Schnaps ausgeben. Laut Wörterbuch ist die Schnapszahl eine mehrstellige natürliche Zahl, die ausschließlich durch
identische Ziffern dargestellt wird. Dabei sind alle Schnapszahlen auch Zahlenpalindrome, also Zahlen, die von vorne und hinten gelesen den gleichen Wert haben. Die Bezeichnung „Palindrom“ geht auf das altgriechische Wort „palíndromos“ zurück, was „rückwärts laufend“ bedeutet.
Neben den Zahlenpalindromen gibt es auch Wort- und Satzpalindrome. Zum Beispiel „Aha“, das Titelwort dieses Textes, oder „Uhu“, „Reittier“ und „Leseesel“ (ein gepolstertes Gestell zum Sitzen vor Lese- oder Schreibpulten). Oder: Wenn Sie beim Smalltalk am Rande der Tanzfläche gefragt werden: „Trug Tim eine so helle Hose nie mit Gurt?“ und daraufhin verwirrt helle Hosenbeine suchen (die Sie natürlich nicht finden, denn: Siehe unser Text zum Dresscode unter dem Buchstaben O!), dann liegt das nicht an Ihrem Alkoholgenuss, sondern es zeugt von einer ausgeprägten palindromischen Begabung Ihres Gegenübers. Am besten kontern Sie galant mit: „Risotto, Sir?“, getreu dem Vorsatz „Sei fein, nie fies!“, und rauschen dann mit Ihrer Begleitung (nicht ohne ihr auf Höhe des Ballorchesters Divertimento Viennese wissend zuzuraunen: „E-Dur, Trude!“) glamourös in Richtung Goldener Salon, um dort ein prickelndes Getränk zu ordern. Alles ganz im Einklang mit dem Ballmotto SPARKLING MOMENTS, das Ihrer Fantasie und Ihrer Kreativität bei der Auswahl des Outfits jegliche Entfaltungsmöglichkeit bietet. Genießen Sie also nach dem Glück, Tickets ergattert zu haben, Ihren persönlichen Ball-Countdown, all die kleinen und großen Vorbereitungen, rüsten Sie sich mit fröhlichen Palindromen fürs Entrée im Foyer und freuen Sie sich auf viele funkelnde AhaMomente!


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Bereits zu Beginn des Ballabends werden Sie, liebe Gäste, eine logistische Meisterleistung in Sachen Verkehrsführung erleben: Die Türen des Opernhauses öffnen sich und das Parkettfoyer wird von einer prachtvollen Ballgesellschaft erobert, die gleichermaßen von Vorfreude und Er wartungen beseelt ist und den Raum sowohl im buchstäblichen, als auch im übertragenen Sinne mit Glanz erfüllt. „Erfüllt“ ist an dieser Stelle ganz wörtlich gemeint, denn das Foyer ist binnen weniger Minuten proppenvoll! Hier wird flaniert, orientiert, kommuniziert und gestikuliert. Nicht zu vergessen, dass fotografiert und in der StylingLounge toupiert wird, nachdem zu Hause bereits onduliert wurde. Wenn der Strom an Besucherinnen und Besuchern im Foyer dann irgendwann stagniert, wird hier, noch bevor der Taktstock sich zum Galaprogramm das erste Mal auf und ab bewegt, durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Balls bereits dirigiert, um die Gäste in diesem –Achtung, Wortspiel – Ball-ungsraum großzügig im Haus zu verteilen. Wenn der erste Einlass, der 18.00 Uhr beginnt, gemeistert wurde und man im Saal den musikalischen Perlen des Orchesters und der Solistinnen und Solisten lauscht, öffnen sich die Türen 19.30 Uhr erneut und ebenso feierlich für die Gäste, die ohne Umschweife direkt zum Ballgeschehen erscheinen. Das Spiel mit dem Flanieren, Orientieren, Kommunizieren, Gestikulieren, Dirigieren und so weiter beginnt von vorn – Sie verstehen.
Aber ganz gleich, wann Sie bei uns eintreffen: Ihr Erscheinen ist für uns bereits ein erster Höhepunkt des Balls. Ihre Begeisterung, Ihr Staunen und Ihre Lust am Event sind es, die jeden Chemnitzer Opernball zu dem machen, was er ist: Ein unvergessliches, freudiges Zusammenkommen jenseits des Alltags, eine Feier des einzigartigen Augenblicks, der noch lange nach dem letzten Tanz in den frühen Morgenstunden nachhallt. Deswegen möchten wir Sie bereits am Anfang verwöhnen und bestmöglich einstimmen. Stoßen Sie mit einem Glas Sekt an, nutzen Sie die Gelegenheit, dem Generalintendanten der Theater Chemnitz Christoph Dittrich persönlich die Hand zu schütteln, lassen Sie sich gleich nach Ihrer Ankunft oder auch im Laufe des Abends in Ihren strahlenden Ballroben vom Fotostudio Rechtnitz im Foyer fotografieren. (Mehr dazu erfahren Sie unter dem Buchstaben W.) und begeben Sie sich in die professionellen Hände der Top-Stylistinnen für eine Frisur- und Make-up-Auffrischung durch das Team vom Orgænic Salon Chemnitz, die Sie in der StylingLounge im Souterrain vor der Orpheus-Bar antreffen.







Was haben die Staatsoper unter den Linden in Berlin, das Burgtheater in Wien, die Semperoper in Dresden, das Performing Arts Center Taipei, die SWR Fernsehstudios und das Opernhaus in Chemnitz gemeinsam? Überall gibt es Clivia! Nein, nicht die Operette Clivia von Nico Dostal, wobei einer ihrer Evergreens, „Man muss mal ab und zu verreisen“, gut zum Hauptpreis der Opernball-Tombola (siehe Buchstabe N) passen würde. Auch nicht die Apfeloder Kartoffelsorte. Und schon gar nicht das altehrwürdige Fernseh-Radio-Kombinationsgerät gleichen Namens, das in den 1950er Jahren im sächsischen Radeberg gebaut wurde. Am ehesten die Clivia als farbenfrohe Blüte in der Familie der Amaryllisgewächse, aber auch sie ist nicht gemeint. Welche Clivia verbindet dann die obengenannten und noch zahlreiche weitere Bühnen miteinander? Sie ist tiefschwarz, samtartig und aus 100 Prozent Baumwolle gefertigt – das Produkt einer inzwischen weltweit
agierenden baden-württembergischen Firma. Die Schöne ist in Wirklichkeit männlich, nämlich der Stoff, aus dem die riesigen Bühnenvorhänge gefertigt sind, Standardausrüstung und Grundlage für viele Bühnenbilder. Oft dienen sie dazu, die technischen Anlagen einer Bühne zu verhüllen.
Beim diesjährigen Opernball dürfen diese Vorhänge weitestgehend pausieren, denn der Chefausstatter des Balls, Norbert Richter, will das in den Mittelpunkt rücken, was sonst eher übersehen oder gar nicht gezeigt wird. Da wäre zuerst die Fassade des Opernhauses, an der man, das Ziel Foyer fest im Auge habend, vielleicht ein wenig achtlos vorbeigeht. Haben Sie nicht schon mal den Wunsch verspürt, sich im schulterfreien Abendkleid vor dieser großartigen Kulisse einem ausgedehnten FotoShooting hinzugeben? Diesmal wird das möglich sein, denn Nobert Richter hat das Opernhaus als Aquarell gemalt und damit eine Druckvorlage geschaffen, aus der für Sie im gutgeheizten Foyer, umhüllt von einem Blumenmeer, für das wie immer Andreas Richter vom Chemnitzer Gartenfachmarkt Richter mit seinem Team sorgt, eine perfekte FotoKulisse entsteht. Auf der Hauptbühne wird Ihr Blick nach oben gelenkt, wo eine Konstruktion aus mehreren Ringen eine Art Kronleuchter bildet. Eine Vielzahl von Scheinwerfern betont dort den Bühnenraum als Kathedrale mit zum Himmel strebender Größe. Eingefasst wird das Ganze von vertikalen Textilbahnen, die verschiedene Farben annehmen können, dadurch die Tanzfläche indirekt wahlweise in gemütliches Walzer- oder pulsierendes ShowLicht tauchen und sowohl den üppigen Blütenschmuck, als auch Sie, liebe Ballgäste, strahlen lassen. Getoppt wird dies durch eine Projektionswand, auf der ein Abbild der Opernhaus-Fassade zu sehen ist, das sich auf wundersame Weise verwandelt und mit funkelnden, surrealen Bildern spielt.

Dinglish
Spätestens seitdem sich Chemnitz 2025 als Europäische Kulturhauptstadt präsentieren durfte, bewegt sich die Stadt mühelos auf internationalem Parkett. Auch und besonders in Sachen Fremdsprachenkompetenz wuchsen viele Chemnitzerinnen und Chemnitzer über sich hinaus – nicht nur in den Momenten, in denen sie einwandfrei von feinstem Hochsächsisch in ein souveränes Englisch wechselten. Der Umgang mit dem ECoC-Vokabular (nein, es handelt sich nicht um die nächste Pandemie, sondern schlicht um die Abkürzung von European Capital of Culture) wie „Bid Book“, „Makerhub“ und „Purple Path“ wurde ebenso vortrefflich gemeistert, auch wenn bisweilen die eine oder andere kritische Stimme Zweifel an der Verständlichkeit für Ortsansässige angemeldet hat. Um jene Bedenken zu entkräften, hätte man möglicherweise den sprachlichen Sachverstand einer Künstlerin in Anspruch nehmen können, die die Brücke zwischen der deut-
schen und englischen Sprache quasi erfunden und zu ihrem Markenzeichen auserkoren hat: Gayle Tufts. Ihr „Dinglish“ ist mehr als eine Mischung aus Deutsch und ihrer Muttersprache Englisch, es ist Ausdruck ihres lustvollen Umgangs mit Sprache, Kultur und Menschen, ihrem stetigen Balanceakt zwischen Humor und Tiefsinn. Vielleicht hätte man dann eher von „Bitte-Book“, „Maker-Höhle“ oder „Fliederfarbiger Path through the Erzgebirge“ gesprochen.
Die 1960 in Brockton in Massachusetts (USA) geborene Entertainerin ist eine der ganz Großen im deutschen Showbusiness, die ihr Handwerk in New York erlernt hat und seit Mitte der 1990er Jahre vor allem vom Kultur- und Unterhaltungs-Epizentrum Berlin aus mit ihrem Charisma, ihrem Temperament und ihrer augenzwinkernden Verflechtung von amerikanischer und deutscher Kultur begeistert. Sie schreibt und produziert ihre eigenen Shows, für die sie die amerikanische Tradition des Storytelling, also autobiografische Geschichten und Beobachtungen, nutzt, um ihr Leben als transatlantische Brückenbauerin zu erzählen. Sie spielt in Theatern und auf Festivals in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, so zuletzt die Titelpartie in Hello, Dolly! am Theater Bremen und 2026 die Wahrsagerin Nancy Nostradamus in Something Rotten! bei den Bad Hersfelder Festspielen. Gayle Tufts war die erste Frau in der legendären Stand-UpComedy-Sendung Quatsch Comedy Club. Zwischen Bühnenshow, Buchpräsentation, Musicalhauptrolle und Moderation ist sie in diversen Genres zu Hause und moderiert nun erstmals beim Chemnitzer Opernball. „Germany’s best-known American“ (Stern) wird das diesjährige Motto SPARKLING MOMENTS im Galaprogramm und bei der Tombola-Auslosung mit ihrer schillernden Präsenz verkörpern wie niemand sonst. Wir sind so happy to have sie hier und freuen uns schon jetzt auf such a charming Persönlichkeit!
OFFIZIELLER HAUPTSPONSOR
DES CHEMNITZER OPERNBALLS 2026









































































































Allen Gästen des Opernballs wünscht die NSH Group einen unterhaltsamen Abend.













Wenn zu Beginn des Galaprogramms die schillernden Solistinnen und Solisten des Abends die Bühne betreten, wird es extravagant. In diesem Jahr dürfen Sie sich nicht nur auf einen hauseigenen Publikumsliebling freuen, sondern auch auf zwei internationale Gäste. Das Gala-Trio wird aus Thomas Essl, seit der Spielzeit 2023/2024 Bariton im Ensemble der Theater Chemnitz, sowie der mexikanischen Sopranistin Fernanda Allande und dem ebenfalls aus Mexiko stammenden Tenor Eleazar Rodriguez bestehen. Fernanda Allande dürfte einigen von Ihnen von der großen Italienischen Opernnacht im Sommer 2025 in Erinnerung geblieben sein, in der sie mit Ausschnitten aus Giacomo Puccinis Oper Tosca auf dem Theaterplatz brillierte. Mit ihrer beeindruckenden Stimme berührte Fernanda Allande bereits ihr Publikum in Spanien, Frankreich, Luxemburg, Deutschland und Belgien. Von 2023 bis 2025 war sie Mitglied
des Jungen Ensembles der Semperoper Dresden und ist stolze erste Preisträgerin des Maria Callas Gesangswettbewerbes in Brasilien. Tenor Eleazar Rodriguez ist als Plácido-Domingo-Stipendiat des renommiertesten Programms zur Förderung junger Künstlerinnen und Künstler in Mexiko das perfekte Match. Seine strahlende Stimme, die besonders im italienischen Belcanto-Gesang aufblüht, führte ihn bereits nach London, Graz, Frankfurt, Luzern, San Francisco, Saarbrücken und Detroit. Seit der Spielzeit 2011/2012 gehört er zum Ensemble des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Stets ein Erlebnis der Extraklasse ist Thomas Essl mit seiner unglaublich wandelbaren Bühnenpräsenz. Ob Aristokrat oder Bösewicht, ob Einzelgänger oder Feiereule, Komiker oder strenger Vater: Immer überzeugt er auf der Bühne der Oper Chemnitz mit seinem sonoren Timbre und den präzise entwickelten Charakteren. Thomas Essl stammt aus Österreich, sang bisher u. a. in Graz, Riga, Würzburg und Baden und hat sich auch als Konzert- und Liedsänger einen Namen gemacht. Welch ein Glück, dass der Hörgenuss dieser herausragenden Künstlerinnen und Künstler in Ihren Opernballtickets inbegriffen ist! Wer von diesen schönen Stimmen nicht genug bekommen kann, darf sich demnächst auf ein Wieders ehen mit Fernanda Allande als Zerlina sowie Thomas Essl in der Titelpartie von Mozarts Oper Don Giovanni freuen, die mit dem frisch gekürten Faust-Preisträger Dennis Krauß von einem weiteren Vertreter der Extraklasse inszeniert wird. Wenn das mal kein extravagantes Jahr wird …




Glanzvolle Akzente sind sein Spezialgebiet: Wenn Benjamin Reiners federnden Schrittes die Bühne betritt, ist das stets ein ganz eigener SPARKLING MOMENT, der Großes verheißt. Seit Beginn der Spielzeit 2025/2026 erzählt, dirigiert und musiziert sich der charismatische neue Generalmusikdirektor nicht nur im Rahmen von Sinfoniekonzerten, Sonderkonzerten, Opernvorstellungen und TalkVeranstaltungen direkt in die Herzen des Chemnitzer Publikums. Auch in seiner „freien“ Zeit wird er nicht müde, noch durch die Stadt und die umliegende Region zu touren, um jungen Menschen von der Magie der Musik zu erzählen und ihnen Tür und Tor zum Kosmos der Robert-SchumannPhilharmonie und der Theater Chemnitz zu öffnen. Diese hingebungsvolle Umtriebigkeit teilt er übrigens mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Orchester: Auch sie sind unermüdlich im Einsatz,
um nicht nur während ihrer Konzert- und Vorstellungsdienste die Augen ihres Publikums zum Strahlen zu bringen. In unzähligen kleinen und kreativen Konzertformaten an vielseitigen Orten der Stadt ist ihre Spielfreude, ihr Erfindungsreichtum und ihre Leidenschaft ebenso zu erleben wie auf den großen Bühnen des Opernhauses und der Stadthalle. Musikalischer Hochglanz ist dabei natürlich immer garantiert. Spätestens seit dem wunderbar schwungvollen Dirigat von Mambo! aus der West Side Story bei der Symphonic Opening Party, dem ersten Sinfoniekonzert der Saison 2025/2026, wissen wir auch, wie viel Energie und Tanzlust in unserem neuen Chefdirigenten steckt – und wie rasant sich seine gute Laune auf Orchester und Publikum überträgt. „Ich liebe Opernbälle“, verrät Benjamin Reiners, der schon zahlreiche Bälle musikalisch gestaltet hat, etwa an seinen vorherigen Theaterstationen in Kiel und Hannover. „Ich freue mich riesig darauf, jetzt auch an meiner neuen Arbeitsstelle endlich das Tanzbein zu schwingen!“ Liebe Gäste, Sie erwartet also am Opernballabend im Galaprogramm nicht nur ein erstklassiges musikalisches Feuerwerk, das Benjamin Reiners und die Robert-SchumannPhilharmonie für Sie zünden werden. Vielleicht dürfen Sie sich darüber hinaus den einen oder anderen Dance Move von unserem neuen Chef abschauen und sich auch auf dem Parkett von seiner unvergleichlichen Energie mitreißen lassen. In jedem Falle wird es: Fulminant!











Von exklusiven Privatfeiern bis hin zu groß angelegten Events – wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für Zelte, Möbel und Dekoration.
Dabei stehen wir für höchste Zuverlässigkeit, professionelle Planung und einen reibungslosen Ablauf ein.
Jedes Event ist für uns ein Anspruch, höchste Qualität und exzellenten Service sicherzustellen.

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Was fällt Ihnen spontan zum Wort „Goldfinger“ ein? Eine Melodie? Oder sehen Sie Sean Connery als James Bond mit einem Aston Martin oder einem Martini – geschüttelt, nicht gerührt? Goldfinger wird heute gewissermaßen als Inbegriff der BondFilme angesehen. Der Filmtitel stammt vom Namen des Bond-Widersachers Auric Goldfinger und kann zudem als Hinweis auf den mythischen König Midas verstanden werden, der alles, was er mit der Hand berührte, in Gold verwandelte. Zwar erhalten wir von unseren Opernball-Sponsoren kein pures Gold, aber dafür eine erhebliche finanzielle Unterstützung, für die wir ausgesprochen dankbar sind und die es uns ermöglicht, dieses großartige Event jedes Jahr neu aufleben zu lassen. Gäbe es unsere Sponsoren nicht, dann würden Sie u. a. diese Zeilen hier nicht lesen können. Wir möchten Ihnen daher an dieser Stelle bekanntgeben, wer den Opernball im Jahr 2026 Wirklichkeit werden lässt.
Unsere vier treuen Hauptsponsoren sind die Sparkasse Chemnitz, die Schloz Wöllenstein Unternehmensgruppe, die NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT GmbH und die MaCo GmbH – herzlichen Dank für Ihr Wirken in Chemnitz und Ihre Liebe zum Opernball.
Wir freuen uns sehr, sowohl bekannte als auch neue Unternehmen zu unseren weiteren Sponsoren zählen zu dürfen. James Bond wäre begeistert, denn die HYLASTIX GmbH und die staff-eye GmbH könnten ihm den perfekten autonomen Fahrkomfort ermöglichen. Der SI-Wohnungsmarkt und Monika Pohl-Immobilien würden ihm bei Bedarf sicher eine Agentenwohnung mit herrlicher Aussicht vermieten und wenn es flexibel sein müsste, käme die Firma Eschenbach mit ihrer temporären Architektur zum Einsatz. Zur geheimen Flucht in das MI6 könnte der Rohrleitungsbau Altchemnitz mit einem unterirdischen Tunnel verhelfen. Alternativ liefert der Juwelier Arnold eine seiner Spezialuhren, die dank der Hilfe findiger Ingenieure der iproplan Planungsgesellschaft mbH und der imk Management Services GmbH womöglich mit einer Flugfunktion für die Annäherung von oben ausgestattet werden könnte. Die fertige Uhr würde dann bei der SHS Technologies GmbH noch auf Oberflächenfehler kontrolliert werden, ehe sie zum Einsatz käme. Da James Bond bei seinen Verfolgungsjagden bekanntlich eine Schneise der Verwüstung hinterlässt, wäre auch für ihn die Rechtsanwaltskanzlei petersenpartners ein guter Kontakt. Und sollte er schließlich für das stets stattfindende Rendezvous am Ende eines Films einen schicken neuen „Arbeitsanzug“ brauchen, würde er bestimmt im Gewerbepark an der A4 fündig werden. Sie sehen also: Ob für James Bond oder den Chemnitzer Opernball – unsere Sponsoren sind die besten Partner in Crime, die man sich wünschen kann!











Es ist eine beeindruckende Logistik vonnöten, vergleichbar einem gewaltigen Räderwerk, das die Dramaturgie des Opernballs in Gang setzt und vorantreibt. Denn auch wenn er jedes Jahr wiederkehrt – der Chemnitzer Opernball atmet den Hauch des Einmaligen. Und das misst sich, seien wir ehrlich, zu einem nicht unbeträchtlichen Teil am Gaumenschmaus. Um den für rund 900 Gäste bereitzustellen, bedarf es mehr als die neugierige Sensibilität des Gourmets. Es braucht Erfahrung, Organisationstalent, eine Prise Mut und das Gefühl für das richtige Timing. Für all das steht in Chemnitz ein Name: Roland Keilholz. Für den Opernball 2026 hat er ein besonderes Menü kreiert, das so exquisit munden dürfte, wie es klingt. Zum Auftakt ködern wir Ihre Geschmacksnerven mit Minibrötchen und Salzbutter. Freuen Sie sich auf in Panko gebackene SeeteufelBäckchen auf Beaujolais-Spinat mit Weintrauben. Panko hat nichts mit dem vielbesungenen Sonderzug zu tun, sondern ist eine japanische Variante von Paniermehl. Der nächste Gang ist eine wahre Sinfonie an Genussnoten: Glacierte Melanzane-Burrata-
Ravioli mit Trüffelschaum. Hinter dem italienischen Begriff „Melanzane“ verbirgt sich die Aubergine, die sich mit der „Burrata“ genannten MozzarellaVariante bestens verträgt. Der Höhepunkt – falls dies noch zu steigern ist – liegt im Finalgang: Rosa gebratenes Rinderfilet auf zweierlei Püree vom Sellerie und von der grünen Petersilienwurzel mit Flower Sprouts an Portwein-Balsamicojus. „Flower Sprouts“ verrät seine Herkunft schon im Namen, es ist ein Gemüse, das aus der Kreuzung von Rosenund Grünkohl entstanden ist. Voilà!
All das dürfte selbst dem anspruchsvollen Gusto des Weingottes Bacchus schmeicheln, der seinerseits nach etwas Überzeugungsarbeit (Gerüchten zufolge ist das kulinarische Leading Team des Opernballs im Besitz seiner Faxnummer …) eingewilligt hat, eine erlesene Auswahl aus seinem Keller zu kredenzen. Da wäre zunächst der 2024er Fürst Castell Riesling, ein feinherber VDP-Weißwein aus dem Fränkischen, geprägt von intensivem Duft von weißem Pfirsich und reifem Apfel. Die schmeichelnde Restsüße, gepaart mit weicher Säure, sorgt für ein animierendes Finale. Will sagen: Da geht noch was! Wer es ein bisschen mediterraner mag, sollte den 2024er Ca‘ del Lago Lugana probieren, einen strohgelben Italiener vom Gardasee mit spritzigem Geschmack und mineralischem Schmelz. Zum Rindfleisch empfehlen wir einen ausgewogenen und kräftigen Rotwein: Torre Zambra Valle Maris ist ein Montepulciano aus den Abruzzen, Jahrgang 2022. Sein Aroma roter Beeren und Veilchen geht über in einen Hauch von Lakritz im Nachhall. Wem das nicht spanisch genug vorkommt, dem sei der granatrote 2021 Crianza vom Weingut Viña Real aus dem Rioja ans Herz gelegt. Frische Aromen von roten Früchten und Lakritze leiten den Hochgenuss ein, weiche Noten von Gebäck und Gewürzen runden ihn gekonnt ab. Zum Wohl!

Wenn alljährlich das Opernhaus in eine glänzende BallLocation verwandelt wird, ist Idealismus für alle Beteiligten oberstes Gebot. Passend zum Motto wird geträumt, entworfen, geplant und umgebaut. Mit heimeligem Licht für gemütliche Chillout-Areas oder gleißendem Licht, das Ihre Balloutfits zum Strahlen bringt, zaubert die Beleuchtungsabteilung überall die richtige Stimmung. Wo sonst Bühnenbilder wie das Hexenhaus aus Hänsel und Gretel oder die Baumlandschaft aus Schwanensee auf ihren nächsten Einsatz warten, werden am Ballabend festliche Tische für das Menü gedeckt und ein Hochleistungsofen für den Hauptgang installiert.
Unsere Klimaabteilung sorgt für Wohlfühltemperaturen, die Tonabteilung entwickelt für jede Musikrichtung die passende Akustik. Die Kolleginnen und Kollegen der Werkstätten dürfen besondere Kreativität walten lassen: Diejenigen, die sonst die Wünsche der Inszenierungsteams erfüllen, werden anlässlich des Opernballs selbst zu Hauptausstattern. Eine Lieblingsaufgabe für sie ist neben der Umgestaltung der Hauptbühne vor allem die Verwandlung des Garderobenfoyers zur OrpheusBar. Damit Sie trotzdem unbeschwert von Mänteln und Taschen durch das Opernhaus flanieren können, richtet die Firma Eschenbach vor dem Opernhaus ein separates Garderobenzelt ein.
Mit einer großen Portion Idealismus wird auch das Opernball-Galaprogramm geplant. Für unsere neue Operndirektorin Christine Marquardt, die zu Beginn der Spielzeit 2025/2026 vom Stadttheater Klagenfurt nach Chemnitz gekommen ist, ist es ein besonderes Highlight, zum ersten Mal den Chemnitzer Opernball mit ihrer künstlerischen Handschrift zu versehen: „Durch die österreichische Balltradition habe ich die Ballsaison schätzen und lieben gelernt. Es ist eine große Freude, diese Eleganz nun auch hier in Chemnitz zu erleben. In diesem Jahr freue ich mich besonders, dass gleich drei herausragende Sänger:innen zum ersten Mal beim Opernball mit dabei sind: Unser österreichisches Ensemblemitglied Thomas Essl, die mexikanische Sopranistin Fernanda Allande und der mexikanische Tenor Eleazar Rodriguez, der mit dem Opernball sein Debüt in Chemnitz gibt. Es wird ein einzigartiger Abend, an dem diese außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten mit ihren beeindruckenden Stimmen unser Publikum in den Bann ziehen werden. Bekannte Melodien lassen den Zauber des Opernballs in Chemnitz auf eine ganz besondere Weise lebendig werden – ein Abend, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird und den wir gemeinsam in vollen Zügen genießen dürfen.“ Für Christine Marquardt ist der Umzug nach Chemnitz übrigens fast eine Rückkehr nach Hause gewesen: Sie kommt gebürtig aus Leipzig, studierte in Dresden und war, nach Stationen in Wiesbaden und Karlsruhe, auch einige Jahre an der Semperoper Dresden tätig.


Eine Nacht, in der Stil und Tanz miteinander verschmelzen.
September 2026 / ab 18 Uhr








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… gehört zwar auch zum Repertoire von Divertimento Viennese, aber die Hauptaufgabe des Wiener Orchesters liegt – zumindest heute Abend – eher darin, musikalisches Flair aus der Walzerhauptstadt nach Chemnitz zu bringen. Für diejenigen unter Ihnen, die schon häufiger den Chemnitzer Opernball besucht haben, dürften die Musikerinnen und Musiker von Divertimento Viennese mit ihrem Dirigenten Vinzenz Praxmarer „alte Bekannte“ sein, denn sie sind seit Jahren gern gesehene Gäste bei diesem Saisonhöhepunkt. Wie auch nicht, sorgen sie doch regelmäßig für mindestens einen SPARKLING MOMENT: Den Walzerauftakt auf der Hauptbühne um 22.00 Uhr. Ganz klassisch mit dem Einzug der Debütantinnen und Debütanten, denen das Ballett Chemnitz mit seiner professionellen Walzer-Einlage, choreografiert von Ballett-
direktorin Sabrina Sadowska, gewissermaßen den roten Teppich ausrollt. Als Echo des GalaProgramms zu Beginn des Opernballs erleben Sie anschließend nochmals Fernanda Allande (Sopran), Eleazar Rodriguez (Tenor) und Thomas Essl (Bariton). Was sie singen werden, bleibt vorerst geheim und ist eine der Überraschungen dieses Abends. Nun folgt der Walzer der Debütantinnen und Debütanten, ebenfalls ganz nach dem „Wiener Modell“ gestrickt: Das nämlich sieht eine kurze, knackige Abfolge der Programmpunkte vor, da hier wie dort wohlbekannt ist, dass längeres Lauschen lauschiger Walzermusik unweigerlich den Drang auslöst, selbst zu tanzen – anstatt zu stehen und nur zuzuschauen. Das entsprechend erlösende Signal „Alles Walzer!“ obliegt dem Hausherrn, und das muss man Generalintendant Christoph Dittrich sicher nicht zweimal sagen.
Zurück zum Divertimento Viennese: Seit seiner Gründung 1998 ist es nicht nur ein gefragtes Konzertorchester, zuletzt beim KSK Music Open in Ludwigsburg oder im Wiener Konzerthaus, sondern hat sich vor allem als eines der beliebtesten Ballorchester Österreichs etabliert und ist damit selbstverständlich fester Bestandteil mehrerer großer Traditionsbälle der Wiener Ballsaison. Dirigent Vinzenz Praxmarer, der seit der Gründung dabei ist und seit 2006 gemeinsam mit Konzertmeister Martin Reining das Orchester leitet, hat mittlerweile ein Tanzmusik-Repertoire von mehr als 300 Titeln einstudiert. Darunter finden sich alle gängigen Wiener, Standard- und lateinamerikanischen Tänze wie Polka, Foxtrott, Slow Fox, Valse Boston, Quickstep, Tango, Charleston, Cha-Cha, Rumba, Samba, Boogie, Paso Doble und ja, je nach Anlass und später in der Nacht natürlich auch „All that Jazz“.






Nele Landgraf & Bastian Bauch
Jessica Knorr & Christopher Bruch
Christiane Hertwig & Timo Clemens
William Fritzsch & Florian Fritzsch
Rosita Richter & Lilly Hänig
Anna Kannegießer & Philipp Hermsdorf
Soey Kraft & Tobias Kötteritzsch
Antonia Seifert & Jakob Krause
Anna-Lena Glaß & Dustin Landgraf
Laura Otto & Jonas Lehmann
Amelie Tschierschwitz & Paul Leischnig
Esther Pelagia Fladerer & Alex Florian Lingath
Rebecca Milke & Magnus Markert
Lydia Müller & Katharina Müller
Lea Vetterlein & Erik Pohle
Stella Berthold & Georg Räthel
Sophie Ruhnow & Mariella Richter
Leni Anderlik & Vincent Römer
Emilie Bäßler & Eric Scharf
Tammy Herischek & Mikko Schmied
Holly Pfennig & Ferdinand Seibt
Leni Stückroth & Luka Starke
Josefine Salokat & Jakob Strobel
Selina Pehlke & Matthias Wagner
Kompliment
Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt einem Menschen mit einem Kompliment ein Lächeln ins Gesicht gezaubert? Fast scheint diese wunderbare Form der Wertschätzung ein bisschen aus der Mode gekommen zu sein, dabei wusste doch schon der Schriftsteller Mark Twain um den positiven Effekt: „Von einem guten Kompliment kann ich zwei Monate leben.“ Der Begriff Kompliment geht auf das lateinische „complere“ zurück. Dort hat er die Bedeutung „ausfüllen, vollmachen“, gebildet aus den beiden Wortteilen „com“ (mit) und „plenus“ (voll). Es geht also offensichtlich darum, jemanden mit Freude anzufüllen. Beim Chemnitzer Opernball wird es sicher jede Menge Komplimente für die Debütantinnen und Debütanten geben. Wie immer beginnt ihr Auftritt zur Fächerpolonaise vom ehemaligen kaiserlich-königlichen Hofball-Musikdirektor Carl Michael Ziehrer. Für die Walzer-Choreografie haben Sindy Hohmann und Tilo Kühl-Schimmel in diesem Jahr den berühmten Frühlingsstimmenwalzer von
Johann Strauss jr. ausgewählt. Ursprünglich für die Sängerin Bianca Bianchi geschrieben, die ihn auch bei der Uraufführung am 1. März 1883 sang, war dieser Titel zuerst nach ihr Bianchi-Walzer benannt. Weil sich aber die Frühlingsfröhlichkeit unter anderem durch die kunstvoll flötenden Vogelstimmen auch ohne gesungenen Text herstellte, kam nur knapp drei Wochen später eine instrumentale Version zur Aufführung, die genauso schnell in aller Welt bekannt wurde wie das gesungene Original. Lauschen Sie also diesen bezaubernden Tönen und begleiten Sie die 24 jungen Paare, die sich für ihr Debüt einer fachkundigen Jury stellen mussten und danach regelmäßig für diesen schönsten Walzermoment des Abends trainiert haben, mit festem Daumendrücken und sparen Sie weder mit Applaus, noch mit Komplimenten! Falls Sie für Letztere noch Tipps brauchen, lassen Sie sich von Tilo Kühl-Schimmel, Geschäftsführender Gesellschafter der Tanzschule Köhler-Schimmel und Knigge-Guru von Chemnitz, beraten: „Komplimente sollten immer authentisch sein und der bedachten Person das ehrliche Gefühl vermitteln, dass sie wahrgenommen und ihr Auftreten wertgeschätzt wird – dabei, wie auch sonst bei einem Gespräch, dem Gegenüber in die Augen schauen und das Ganze nicht beiläufig anbringen. Es spricht auch nichts dagegen, das Kompliment mit einem Dankeschön für eine Leistung oder eine über die Erwartungen erfüllte Aufgabe zu verbinden.“ Und um Ihnen die Erklärung zu liefern, warum das Wort „Kompliment“ als Überschrift für diesen Text zum 22. Chemnitzer Opernball ausgewählt wurde: Beim Scrabble erreicht es einen Wortwert von 22. Wenn Sie jetzt das spontane Bedürfnis verspüren, unserem Autorenteam ein Kompliment für so geniale Zufallsfunde zuteilwerden zu lassen: Nur zu!

LevkojeN
Wenn Sie bei Glühwein und Kerzenschein gemütlich in unserem Ball-ABC schmökern, lassen Sie sich bestimmt gern auf eine kleine sehnsuchtsvolle Gedankenreise hin zu buntblühenden Wiesen und grünen Wäldern mitnehmen. Schließlich sind es ja nur noch gut fünf Monate bis zum Sommeranfang! Stellen Sie sich vor, Sie treten vors Haus und werden von einem wunderbaren Blütenduft empfangen: Augen schließen, tief einatmen … Na, haben Sie’s erschnuppert? Richtig! Es sind Levkojen, zugehörig der Pflanzenfamilie der Kreuzblütler, die mit ihren pastellfarbenen Blüten nicht nur uns Menschen erfreuen, sondern auch bei Bienen, Hummeln und anderen Insekten sehr beliebt sind. Vielleicht entdecken Sie diese Pflanzenart ja auch bei Ihrem nächsten Besuch im Abobüro des Theaters auf den Rabatten an der Käthe-Kollwitz-Straße. Dort nämlich hat
Sabrina Sadowska, ihres Zeichens nicht nur Ballettdirektorin, sondern auch passionierte Blumenliebhaberin, dafür gesorgt, dass die fleißigen Honigsammlerinnen ordentlich Blütenstaub vorfinden. Sabrina Sadowska liebt das Draußensein – im privaten, genauso wie im beruflichen Bereich. Ihr Anliegen ist es, das Publikum nicht nur ganz klassisch ins Opernhaus einzuladen, sondern den Tanz auch nach draußen zu bringen, an Orte, die den Chemnitzerinnen und Chemnitzern im Alltag wichtig sind. Mehrfach war das bereits bei ihrem internationalen Festival TANZ | MODERNE | TANZ zu erleben und im Kulturhauptstadtjahr mit dem außergewöhnlichen Projekt Odyssee in C , einer Tanz-Entdeckungsreise quer durch Chemnitz, inspiriert von James Joyce’ Jahrhundertroman Ulysses. Dieses Tanzspektakel vereinte die Chemnitzer Company mit internationalen Ensembles und steht damit einmal mehr für Sabrina Sadowskas bekannten Blick weit über den eigenen Tellerrand hinaus. Vielleicht sind es genau diese beiden Themen, die Liebe zur Natur und die Fähigkeit, größer, internationaler zu denken, die Sabrina Sadowska bei der Stückauswahl für ihre Choreografie beim diesjährigen Walzerauftakt für das Ballett Chemnitz begleitet haben. Es wird der dritte Satz aus Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 8 sein, ein schwungvoller Walzer mit einem Hauch Melancholie, geschrieben von einem Mann, der als Kosmopolit Zeit seines Lebens nach Anregungen aus anderen Kulturen suchte, und der in dieser Komposition sehr persönlich die Blütenpracht und das Sommerflair seiner südböhmischen Heimat einfing. Gut möglich, dass beim Hören ein Hauch von hellvioletten Levkojen an Ihnen vorbeiweht!
Ingrid & Dr. Wolfgang Ahlemeyer | Charlotte Ernstberger & Johannes Altendorfer | Diana & Karsten Arnold | Ramona & Dr. Dietmar Arnold | Dr. Karin & Dr. Stefan Backmann | Kerstin Körbitz-Bahner & Falk Bahner | Heike & Uwe Baldauf | Katrin & Dr. Thomas Bangemann | Dr. Marion & Torsten Baege | Carsta Kunze & Jens Barth | Franka Steinkopf-Bartsch & Holger Bartsch | Margarita & Uwe Bauch |
Dagmar & Lutz Baumann | Sabine & Prof. Dr.-Ing. Udo Bechtloff | Katrin Kirmse & Katrin Beckmann | Dipl.-Ing. Uta & Dipl.-Ing. Hartmut Berndt | Svetlana & Ralf Bodenschatz | Ines Felber & Udo Böhm | Anemone Blobel & Christoph Bohr | Sabine & Dr. Helmut Bonnekamp | Carola & Dr. Steffen Börner | Victoria & Olaf Böttcher | Evelin & Dr. Torsten Brosche | Doreen Taubert-Brösel & Uwe Brösel | Lilly
Vicedom & Chantal Bunk | Ralph Burghart & Begleitung | Alexandra & Michael Cirja | Dr. Ildiko Takács & Ferenc Csák | Dagmar Ruscheinsky & Ulf Dahl | Magali & Dr. Daniel Daum | Silke Gyger & Claudia
Degelmann | Katerina Vladova-Dickel & Dr. Thomas Dickel | Simone Struck-Dieckmann & Dr. Lutz
Dieckmann | Anastasia Bass & Alexander Dierks | Andrea & Dr. Christoph Dittrich | Annett & Timo Dittrich | Marlen Berger & Felix Döhler | Christine & Dr. Albrecht Donner | Julia & Henry Döring | Isa & Götz
Döring | Christina & Robby
Drec hsel | Steffi & Dr. J an Edelmann | Kathrin Edelmann & Tobias Edelmann | Roselind & Lutz Ehnert | Andrea Wirth & Jörg Eichler | Carmen & Andreas Einert | Dr. Claudia & Dr. Jan
Ernstberger | Cathrin Eschenbach | Jacqueline & Heiko Estel | Magdalena Michaelis & Sebastian Fankhänel | Birgit & Frank Faustmann | Eileen & Dirk Fellendorf | Martina & Ralf
Who Wisho
Felsberg | Katrin & Jörg Fieback | Dr. Constanze & Peter Fisch | Katharina & Daniel Fischer | Kirsten & Lars Fischer | Katrin Wagner & Christian Flade | Silke & Olaf Flade | Mandy Pönitz & Joachim Fladerer | Susanne & Volkhard Flaig | Stefanie & Arndt Flemming | Anett & Dr. Lutz Forkmann | Julia & Oliver Franke | Anja Pehlke & Jana Franke-Everett | Ina & Thomas Frech | Renate & Manfred Friebe | Caroline & Helge Friedrich | Sabine & Tino Fritzsche | Dr. Mona Fährmann & Udo Fritzsche | Chantal & Dominik Fugel | Vivien Lorenz & Marcel Fugel | Corinna & Markus Fugel | Eva Langheinrich & Dieter Fülle | Prof. Sandra & Rando Gelbrich | Ulrike Hofmann & Stephan Geupel | Dr. Judith & Dr. Michael Gey | Kerstin & Rico Glase | Renate & Friedmar Götz | Romy & Thomas Götz | Kerstin Haase & Henri Grandt | Heike & Lutz Grätz | Miriam Förster & Sven Groß | Gitte & Ronny Großer | Antje & Tobias Großmann | Josephin & Katrin Grötschel | Marion & Rainer Grünert | Elke & Konrad Guhl | Anja & Ronny Guhlmann | Kerstin Härtwig & Holger Hampel | Dr. Annette & Prof. Dr. Mathias Hänel | Henrika & Dr. Dirk Harlos | Sabine & Dr. Norman Haßler | Sylke & Thomas Haubold | Cornelia Jobke & Frank Hebestreit | Susanne & Ansgar Heickmann | Elisabeth Hentschel & Nick Heine | Birgit Schlömer & Frank Heinke | Christiane Steinert & Prof. Eberhard Heldt | Nina & Jörg Hellmann |
Sara Pohlers & Kilian Hennig | Emma Schnupp & Maximilian Hentschel | Ines & Roger Herold | Dr. Sieglinde & Ralf Herre | Dr. Ulrike & Dr. Bernd Hertel | Kristin & Michael Hertwig | Jana & Arpad Hitschke | Jana & Ralph Hock | Dr. Gerdi Gonschior & Uwe Hoffmann | Sandra & Jörg Hofmann | Esther & Tobias Hohmann | Uta & Stephan Höhme | Elena Albrecht & Pit Hopke | Linda & Alexander Horn | Karin & Siegfried Horn | Anne Weigel & Danilo Howack | Ramona & Dr. Alfons Hueber | Silvia Eulitz & Dietmar Hufnagel | Ina-Maria Renatus-Hummitzsch & Stephan Hummitzsch | Maria Hering & Daniel Hüttner | Gunda & Gunter Hüttner | Rita & Malte Ingensiep | Annett Gerlach & Frank Irmscher | Dr. Daniela & Dr. Dieter Jakob | Andrea Janke-Pier & Jens Janke | Nicole Jassner-Sehnig & Jan Jassner | Selina Köhler & Philipp Jendras | Jana & Gerd Jugel | Ines & Joachim Käschel | Johanna Leistner & Oliver Kaidel | Kati & Peter Kaiser | Carmen Rudolph & Robby Kammel | Kerstin & Hans-Peter Kasparick | Birgit & Tillmann Keith | Elke Häußel & Uwe Kinze | Dr. Susanne & Henri Kirmse | Annett & Thomas Kirsch | Hannelore & Dr. med. Wolf-Jürgen Kirseck | Ulrike & Olaf Kirsten | Ulrike & Torsten Kleditzsch | Diana & Dr. Marco Klemm | Monika & Peter Klingst | Sabine & Steffen Knaack | Eva & Holger Knievel | Dr. Uwe Knobloch & Begleitung | Annekathrin & Thomas Knorn | Cornelia & Christoph Knorr | Dr. Constanze Nönnig & Dr. Thomas Köhler | Mike Körner & Begleitung | Bar bara & Hans-Joac him
Wisho
Kotschmar | Ingrid & Dr. Manfred Kötz | Edith Gusenbauer & Matthias Kouba | Isabelle Einhorn-Kovalenko & Alexander Kovalenko | Anna & Marie Krah | Dr. Kristin & Dr. Xaver Krah | Astrid & Klaus Kräher | Dr. Cornelia & René Krasselt | Matthias Kräuter | Arlett & Thoralf Kreher | Jana & Thorsten Kreher | Gudrun & Roland Kresse | Claudia MüllerKretschmer & Ronny Kretschmer | Nataliia Ropalo & Dr. Michael Kreuzkamp | Leonie Schnärz & Carl Krieger | Bärbel & Dieter Kriesel | Ute Schubert & Ralf Krüger | Sandra & Tobias Krüger | Ulrike & Michael Kubach | Jana & André Kuckoreit | Sindy Hohmann & Tilo Kühl-Schimmel | Renate Adler & Peter Kühn | Pauline Schneider & Marcus Kühnert | Silke Reuther & Michael Kummer | Dr. Johanna & Jan-Erik Kunze | Grit & Knut Kunze | Timea Kunze-Moharos & Toni Kunze | Dr. Sibylle & Dr. Christian Kupka | Nicole & Matthias Kurt | Sylvie & Sven Lahl | Janine Heymann & Andreas Lang | Andrea & Jürgen Lehmann | Babette Kretzschmann & Jens Leonhardt | Ina & Heiko Liebert | Yvonne & Alexander Linden | Kathleen & Tony Lindner | Anja & Frank Linzmann | Marion & Holger Löbel | Anett Schmidt-Löbig & Dr. Rico Löbig | Susanne Schubert & Rainer Lohmann | Ramona & Andreas Lohse | Ulrike & Ringo Lottig | Mario Köppe & Wolfgang Maas | Ingrid & Jürgen Macher | Heike & Detlef Maixner | Gritt Rudolph & Jan Manow | Christine Marquardt & Begleitung | Christina & Christoph Mathern | Dr. Angelika & Dr. Michael Matthes | Renate & Günter May | Annette & Uwe Jens May | Heike & Matthias Meersteiner | Dr. Annelie & Dr. Michael Mehlhorn |
Jacqueline & Thomas Mehlhorn | Anette & Olaf Mehling | Mareike Israel & Gerald Meier | Ines
Saborowski & Markus Meier | Antje & Wolfgang Meissner | Kerstin & Dr. Jochen Meister | Ines & Karsten
Mende | Simone & Jörg Michaelis | Brünhild & Wolfgang Mielke | Béatrice & Werner Mische | Dr. Susanne & Gert Möckel | Jana Müller | Beatrice Döring & Uwe Müller | Barbara & Wolfgang Müller | Constanze & Matthias Murl | Petra & Jürgen Mutze | Annelore Sehrer & Lutz Nagel | Ute Klembt & Friedrich
Naumann | Anika Pfaff & Hans Oliver Naumann | Uta & Holger Neef | Silvia & Heiko Nehrkorn | Anja & Dr. Frank Neuberg | Heike & Thomas Neubert | Katrin & Rainer Nick | Regina Hentschel-Niedostatek & Mirko Niedostatek | Monika Häußler & Frank Nohse | Stefanie & Jan Oettel | Tanja & Kai Ostersehlte | Cornelia & Carsten Otto | Stefanie & Chris Pampel | Tibor Patos & Marco Patos-Albany | Ursula & Dieter
Pester | Barbara Schwer & Joachim Petermann | Melanie & Dr. Nikolaus Petersen | Susanne & Olaf Pfeifer | Juliane & Christian Piper | Monika & Steffen Pohl | Birgit & Michael Pohle | Denise & Daniel
Pohlers | Jule Polster & Begleitung | Mandy Polster & Begleitung | Romy & Matthias Polster | Katharina König & Andreas Pooker | Annett & Dragan Popov | Antje & Jens-Uwe Putz | Uta & Dirk Rädisch | Katja & Andreas Rastetter | Siglinde & Norbert Rauch | Annett &
Dr. Steffen Rausch | Katrin & Thomas Rauscher | Uta Riebisch & Volker Rebske | Ina Mättig & Jürgen Rech | Stefanie & Andreas Rehwagen | Heike & Henrik Reichel | Tamina
Reichel | Annedore & Karsten
Reichelt | Martina & Frank Reimelt | Ines Matzig-Reimert & Andreas Reimert | Magdalene
Harer & Benjamin Reiners | Urszula Konofalska & Andre
Who Wisho
Reinhold | Linda Hüttner & Marc Rennfleisch | Simone & Andreas Richter | Riccarda & Dieter Richter | Christiane & Prof. Dr. Falk Richter | Ina Fetke-Richter & Frank Richter | Andrea & Mike Richter | Angela & Norbert Richter | Christine Stein & Ulrich Richter | Carolin & Wolfgang Richter | Ingrid & Wilfrid Riedel | Anita & Thomas Risch | Elke & Peter Röher | Elena & Evgeniy Romanov | Nicole & Robert Romanowski | Annegret Haas & Thomas Römer | Annett Mosel & Andreas Rothhammer | Tina & Frank Rottmann | Annette & Michael Rottmann | Susanne & Markus Rück | Susann & Marc Rumpf | Dr. Rosemarie & Dr. Wolfgang Sämann | Sabrina Sadowska | Marliese Broicher-Sander & Ralph Sander | Petra Bauer & Daniel Saupe | Susann & Peter Schaarschmidt | Heike & Dirk Schäfer | Simone & Dr. Thomas Scharbrodt | Sabine Pfeifer & Cornelia Scharf | Ute & Dr. Ralph Scheer | Cornelia & Thomas Scheibe | Christina & Patrick Scheinpflug | Manuela & Dr. Holger Schlegel | Elke Weber & Wolfgang Schleiff | Anke & Dr. Andreas Schmidt | Babette Ullrich & Frank Schmidt | Dr. Marie-Catherina Stützer & Dr. Hagen-Torsten Schmidt | Heike & Dr. Thomas Schmidt | Dr. Ines & Prof. Dr. Thorsten Schmidt | Stephie Wisch & Toni Schmidt | Gisela & Ulrich Schmidt | Gabriele Wirth & Uwe Schmidt |
Angelika Horn & Carsten Schmidt-Kippig | Siglinde & Ekkehart Schmieder | Annett Schlotte & Marcel Schmieder | Anke & Holger Schnärz | Grit Hoffmann & Jan Scholz | Susanne & Michael Scholz | Ingrid & Dr. Stephan Scholz | Ulrike & Gustl Schönfelder | Dr. Franziska & Rico Schönherr | Christin Schöttle | Steffi & Rek Schöttle | Steffi & Dr. Norman Schramm | Marlies Schreiber-Aderhold |
Anna-Lena & Moritz Schreiter | Kathrin & Dr. med. Hajo Schubert | Renate & Siegmar Schubert | Evelyn & Reinhard Schuberth | Jana & Jan Schuffenhauer | Katrin Münster-Schulz & Dr. Rüdiger Schulz | Susanne Hantke & Norman Schulze | Sven Schulze & Begleitung | Sylvia Köhler & Jens Schumann | Dr. Angela & Dr. Matthias Schwalbe | Susanne Becker & Dr. Axel Schweppe | Dr. Maika Schwerd & Arne
Schwerd | Britta & Mark Seeger | Anke Uhlmann & Thomas Seidel | Kerstin Winkler & Paul Seidel | Nora & Elke Seitz | Antje Kloppenburg & Dr. Willi Siegfried | Sylke & Ulrich Smejkal | Manuela & Prof. Jörg
Soller | Christina Walde & Alexander Spindler | Ute & Jens Spindler | Kerstin Wenke-Reißmann & Veiko
Spranger | Annett & Jens
Steglich | Kristina Mrusek & Ernst-Ulrich Stengel | Christel
Ho lzmüller & Hans Arn o Stengel | Monika & Dr. Peter Straube | Christine & Raik
Szelenko | Brigitte & Ulrich
Tannert | Sabine & Sven Telian | Madlen & Michael Theiss | Margot Oster & Heinz Thiel | Anja Schulze & Jörg Thiele |
Heidi & Armin Thoma | Heike & Michael Thomas | Christiane &
Dr. Jens Tippmann | Gabriela & Erwin Trageser | Elke & Dr. Jens
Trepte | Dr. Katharina Lindeman & Nikolai Tschesnokow | Katrin & Hans-Peter Ubl | Annett & Falk Ueberschär | Sylvia &
Mathias Uhlig | Elke & Mario
Uhlig | Aline & Niels Uhlmann | Constanze Meinel | Anne-Grit & Frank Valentin | Carolin &
Dr. Jürgen Vogel | Ute & Gunter Voigt | Ute Schwalbe & Ingo
Who is Who
Vollstädt | Yvonne Schwalbe & Andreas Wagner | Karin & Frank Wagner | Maria & Dr. David Wahl | Karin & Dirk Waidhas | Roswitha & Frank Walther | Barbara & Dietmar Wandke | Anett
Weigelt & Frank Weichelt | Sibylle Hofmann & Tilman Weigel | Ellen John-Weißer & Lutz Weißer | Christiane & Gregor Wendler | Catharina Wendtland | Heike & Torsten Wenzel | Gondra & Andreas Wettley | Rita Wiedemann | Dr. Hannelore & Udo Wildenhain | Dr. Martina Susanne WinguthLehmann & Lutz Uwe Winguth | Katrin Weber & Matthias Winter | Sandra & Lars Witt | Dorit Grötzsch & Maik Wolf | Nico Denechaud & Thorsten Wolf | Lisa Hulinsky & Andreas Wöllenstein | Petra Ullrich & Bernd Wollmann | Yva Schwarzlose & Sven Wolter | Dr. Carin & Dr. Michael Wulst | Cornelia Zange-Schisch & Rainer Zange | Nicole Zeißig & Begleitung | Liv Pestel & Fabian Zellmer | Sybille & Uwe Zetzsche | Kristina-Antonia & Uwe Zeulner | Ute & Ulrich Zillmann | Marcel Bauer & Ronny Zimmerath | Christiane & Uwe Zimmermann | Jana & Jürgen Zitzmann
Stand: 09.12.2025

Champagnerkorken knallen, Flügel rauschen, Pailletten glitzern –und mitten auf der Hauptbühne: die Chris Genteman Group. Wo diese Geheimwaffe gegen Tanzmüdigkeit auftaucht, bleibt kein Schenkel unbewegt, keine Hüfte steif, kein Tanzparkett verwaist. Der namensgebende Frontmann Chris Genteman, ein musikalischer Tausendsassa mit Stil und einem Augenzwinkern, führt seine Band durch ein Repertoire, das ebenso elegant wie ausgelassen ist. Ob Sinatra-Klassiker oder frisch gebügelte Chart-Hits – alles bekommt bei ihnen diesen speziellen Genteman-Schliff: eine Prise Glamour, ein Schuss Humor und genau das richtige Maß an musikalischer Raffinesse. Von Christian M. Gentemann als Quartett gegründet, feierte die Band große Erfolge bei bedeutenden gesellschaftlichen Events, z. B. dem Cartier Polo World Cup im Badrutt’s Palace in St. Moritz, dem
Wiener Opernball in der Staatsoper, dem Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este am Comer See – und natürlich immer wieder auch beim Chemnitzer Opernball. Für das Ballmotto SPARKLING MOMENTS liefert die Genteman Group die perfekte Choreografie. Nach dem Galaprogramm und dem VierGänge-Menü verwandeln sie noble Etikette in pure Lebensfreude. Während draußen vielleicht Schnee fällt, steigt drinnen die Temperatur – ganz ohne Heizung, sondern mit Swing, Soul und Saxophon. Es ist dieser unwiderstehliche Mix aus Charme, Witz und musikalischem Können, der die Genteman Group zu bestens gelaunten Stimmungsgaranten macht. Neben dem beliebten Discofox werden auf der Hauptbühne alle bekannten Latein- und Standardtänze wie Rumba, Cha-Cha-Cha, Wiener Walzer oder English Waltz erklingen. Der besondere Clou: Im eigens arrangierten Standardtanzgewand spielt die Band auch aktuelle Songs z. B. von Billie Eilish oder Coldplay, sodass für alle Generationen tänzerische Glückshormone ausgeschüttet werden. David Junior Serame, Entertainer aus dem Vereinigten Königreich mit südafrikanischen Wurzeln, sowie seine bezaubernde Gesangspartnerin Janine Sauer ergänzen mit ihren außergewöhnlichen Stimmen perfekt den eleganten Stil der Genteman Group und versetzen jeden Gast in Champagnerlaune. Es sollte uns (und Sie) nicht wundern, wenn unter dem Dauerschwingen des Bühnenbodens Terpsichore erwacht, die altgriechische Muse für Chorlyrik und Tanz (schließlich sind wir ja im Musentempel), und Ihnen nach der x-ten Genteman-betriebenen Tanzrunde ins Ohr raunt: „Möge die Nacht mit dir sein!“, sodass Ihren Lippen womöglich nur noch ein Seufzer entfährt, bevor Sie, wie Schneewittchens zum Dauertanz verurteilte Stiefmutter (die zweitschönste im Land …) erschöpft zu Boden gleiten: „Mega!“







Niete
So gern wir auch jeden und jede von Ihnen zum glücklichen Gewinner oder zur glücklichen Gewinnerin eines Preises unserer diesjährigen Tombola am Ballabend machen würden – ganz ohne Nieten geht es dann doch leider nicht. Aber wie heißt es so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Der Hauptgewinn im Wert von sagenhaften 12.000 Euro wird vom Reisebüro DIAMIR gesponsert. Das in Dresden ansässige Unternehmen, welches sich auf Erlebnisreisen spezialisiert hat, bietet Urlaubsziele auf der ganzen Welt an: von Afrika, Amerika, Asien und Europa bis zu Arktis und Antarktis, Orient und Ozeanien – hier lässt sich für alle der ganz persönliche Reisetraum verwirklichen. Und wenn Sie nicht auf Anhieb einen konkreten Wunschort benennen können, werden Ihnen auch passende Reisethemen vorgeschlagen: hautnahe Tierbegegnungen auf einer Safari, die Seele eines Landes bei einer Kulturreise ver-
stehen, eine Kreuzfahrt in die Polarregionen oder eine Bergexpedition – informieren Sie sich gern selbst über die zahlreichen Möglichkeiten auf der Homepage. Für den Tombola-Gewinn im Jahr 2026 haben sich die Reiseexperten eine ganz exquisite Tour ausgesucht: Es geht für 10 Tage nach Ecuador und Galapagos, inklusive einer Kreuzfahrt mit fünf Nächten an Bord des Luxus-Katamarans Alya, welcher als „das Schmuckstück der Galapagosinseln“ bekannt ist. Auf Sie warten Traumstrände, das weltweit wohl bekannteste Tierparadies mit Seelöwen, Meeresschildkröten, Echsen und Blaufußtölpeln und die fantastische Pflanzenvielfalt direkt am Äquator.
Worauf Sie sich bei der Tombola außerdem freuen können? Nach einem Jahr Pause gibt es wieder das beliebte Hauskonzert des Mejo-Quartetts der Robert-Schumann-Philharmonie zu gewinnen. Die anderen grandiosen Preise bleiben jedoch eine Überraschung – wir wollen es noch ein wenig spannend machen! Aber auch wenn Ihre Losnummer um 23.50 Uhr bei der Auslosung auf der Hauptbühne nicht gezogen wird, gewinnen Sie in jedem Fall das Gefühl, einen guten Zweck unterstützt zu haben. Der Erlös der Tombola geht an einen der karitativ tätigen Chemnitzer Vereine und kommt damit Menschen in unserer Region zugute. Die wertvolle Arbeit dieser Vereine basiert zum Großteil auf Spenden, sodass der Ballabend auch für viele Menschen, die nicht daran teilnehmen können, etwas Besonderes hinterlässt. Die Lose à 10 Euro werden an den Tischen gegen Barzahlung verkauft. Alternativ können Sie von 22.00 Uhr bis 23.30 Uhr Lose im Parkettfoyer per Kartenzahlung erwerben. Wir drücken Ihnen die Daumen für einen Gewinn, doch seien Sie schnell – die kleinen Zahlenzettel sind erfahrungsgemäß äußerst beliebt.







JUWELIER ROLLER | ATELIER
09111 Chemnitz · Markt 20/21
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… der Name sagt Ihnen sicher etwas, oder? Der Freund von Professor Higgins, der eine Wette vorschlägt, um aus Eliza Doolittle, der Blumenverkäuferin mit vulgärer Sprache und ungeniertem Auftreten, eine Dame zu machen? Ich denke, nun wissen Sie, wovon wir sprechen: dem Musical My Fair Lady. Darin dreht sich alles um Phonetik, Etikette und das feine Benehmen. Der wohl berühmteste Satz des Stücks ist: „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen.“ Keine Sorge, Sie müssen nicht durch eine so harte Schule wie Eliza gehen und der Opernball wird auch keine Prüfung für eine lupenrein hochdeutsche Aussprache werden. Aber wie es sich für das gesellschaftliche Highlight der Stadt ziemt, sind die allgemeinen Benimmregeln à la Knigge immer ein guter Begleiter für den Abend. Das Wort „Knigge“ ist übrigens auf den deutschen
Schriftsteller Adolph Freiherr Knigge zurückzuführen, der von 1752 bis 1796 lebte und das Buch Über den Umgang mit Menschen schrieb. Schaut man sich einige der grundlegenden Umgangsregeln an, dann ist es ganz simpel: Menschen freundlich und mit einem Lächeln begrüßen, „Bitte“ und „Danke“ sagen, die Tür aufhalten, das Telefon in Gesprächen stumm schalten – kleine Höflichkeiten, die manchmal im Stress und der Schnelllebigkeit des Alltags verloren gehen.
Dabei steckt ein wohlwollendes Lächeln doch einfach ganz automatisch an, finden Sie nicht?
Auch sich dem Anlass entsprechend zu kleiden, gehört zum guten Ton, weswegen wir an den Dresscode erinnern möchten, damit sich alle Gäste wohlfühlen und das einheitlich elegante Bild des Opernballs komplettieren können. Die Damen wählen bitte ein bodenlanges Abendkleid, die Herren einen Smoking, Frack oder dunklen Anzug mit Fliege. Alle liebevoll ausgesuchten Outfits werden natürlich beim Chemnitzer Opernball wieder perfekt durch Kulisse, Licht und Blumen in Szene gesetzt. Von der ersten bis zur letzten Minute möchten wir Ihnen das Gefühl geben, in eine einzigartige, glanzvolle und blumige Opernballwelt eingetaucht zu sein, die sich fernab von Terminkalendern und To-DoListen befindet. Deshalb bitten wir darum, (auch zu fortgeschrittener Stunde) auf die Mitnahme von Blumen aus den kunstvollen Gestecken zu verzichten. Wie Sie wissen, arbeiten wir mit vielen kreativen Köpfen und fleißigen Händen, um Ihnen einen unbeschwerten Abend zu bereiten. Sollte also das Servicepersonal an Ihrem Tisch alle Wünsche von Ihren Augen ablesen, dann zögern Sie nicht, dies gern direkt mit einem Trinkgeld zu honorieren – damit schaffen Sie es sicher, ihnen ein ansteckendes Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Und was ist schöner als ein Abend mit unzähligen lächelnden und fröhlichen Gesichtern?




Beim Champagner dreht sich doch alles um den gewissen „Plopp!“. Ob beim Öffnen der Flasche, das mit einem akzentuierten, aber wenn möglich trockenen und unfallfreien Knall einhergehen sollte, oder dem Platzen der kleinen, hochfeinen Kohlensäureperlen: Der richtige „Plopp!“ macht den Unterschied und das Vergnügen! Vor allem schön prickeln sollte die Genussbrause, die trefflicherweise ja gern auch „Prickelwasser“ genannt wird. Übrigens bezeichnet der französische Begriff „Perlage“ die Blasenbildung des Champagners. Je nach Exzellenz und Dauer des Blubberns wird die Qualität des Getränks bemessen. Die Bläschen entstehen in der zweiten Gärungsphase in den Flaschen, die als „Prise de mousse“ bezeichnet wird. Ist es Zufall, dass jene Begriffe alle mit einem ploppigen P beginnen? Kleines unnützes Wissen am Rande, das Sie wunderbar in der Konversation bei Tisch einbringen können: Das P bezeichnet
man in der Phonetik als stimmlosen bilabialen Plosiv. Sie werden sehen, da fällt Ihrem Gegenüber bei solchen Fakten – plopp! – die Kinnlade runter!
Da das Ballmotto in diesem Jahr SPARKLING MOMENTS, also „Prickelnde Momente“ heißt, so liegt das Augenmerk einmal mehr auf einem Place to be (wieder mit P am Anfang ...), der es in sich hat bzw. der passender (schon wieder ein P!) nicht sein könnte: die Champagner-Bar im Goldenen Salon. Ab 22.00 Uhr kann man sich rund um die markante goldene Badewanne auch mal jenseits des großen Ballgetümmels treffen, um sich in die eine oder andere Plauderei (P! … gut, nun hören wir aber auf) zu vertiefen oder auch nur ganz für sich exklusiven Champagner (auch glasweise ausgeschenkt) zu genießen. Bitte vergessen Sie hier Ihre Brieftasche nicht. Der „König aller Weine“, wie es in der Operette Die Fledermaus so treffend heißt, und auch alle weiteren Getränke der Champagner-Bar werden unabhängig von den Tischgetränken verkauft. Wem das alles zu ploppigaufregend sein sollte, darf sich auch gern in ruhigere Gefilde zurückziehen. Jörg Churfürst-Pille vom Cigarren-Contor Chemnitz, welches direkt am Theaterplatz beheimatet und in der Stadt die Adresse für ein umfangreiches Sortiment erlesener Zigarren, edler Spirituosen und hochwertiger Produkte für die Nassrasur ist, bietet in der Raucherlounge im Zelt am Königseingang neben Zigarren auch ausgezeichnete Spirituosen an. In dieser kleinen Oase können Sie zwischen feinem Genuss und ungestörten Unterhaltungen dem Ballrummel entfliehen, Kontakte knüpfen und pflegen oder auch Kraft für die nächste Tanzrunde schöpfen.









Quo vadis?
Die Frage „Quo vadis?“ hat spätestens durch die lateinische Übersetzung des Johannesevangeliums große Bekanntheit erlangt und sich zum geflügelten Wort entwickelt. Dort heißt es: „Dicit ei Simon Petrus: ‚Domine, quo vadis?‘ Respondit Iesus: ‚Quo vado, non potes me modo sequi, sequeris autem postea.‘“ Das heißt so viel wie: „Simon Petrus fragte ihn: ‚Herr, wohin willst du gehen?‘ Jesus antwortete ihm: ‚Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen.‘“ Sie können diesen geheimnisvoll-kryptischen Satz am besten schon mal auswendig lernen, denn er eignet sich auf jeden Fall ziemlich gut, um in der knisternden Opernballatmosphäre zu später Stunde einen unerwartet eloquenten Flirt vom Zaun zu brechen. Im heutigen Sprachgebrauch hat diese Frage oft einen kritischen oder besorgten Unterton. Wenn „Quo vadis?“ als Titel von
Podiumsdiskussionen oder Tagungsprogrammen auftaucht, bedeutet das meist: „Wohin soll das noch führen?“ oder „Wie soll es nur weitergehen?“ Aber keine Sorge, kritisch und besorgt wird Sie am Opernballabend niemand fragen, wohin Sie unterwegs sind. Dafür gibt es auf diese Frage einfach viel zu viele gute Antworten. Außer um 22.15 Uhr, da lassen wir nur eine einzige Antwort gelten, nämlich: Ab ins Operncafé! Denn dort erwartet Sie zur Stärkung für die zweite Hälfte der Nacht eine erlesene Auswahl an Patisserie- und Kaffeespezialitäten von René Klinkmüller, Chefpatissier der deutschen Nationalmannschaft der Köche. Und nicht nur das: Unsere theatereigenen amerikanischen Star-Pianisten Jeffrey Goldberg und David Gatchel werden das Operncafé mit sanft perlender Kaffeehausmusik vom Allerfeinsten versehen! Bis 2.00 Uhr können Sie sich hier kulinarisch und musikalisch verwöhnen lassen, den idyllischen Ausblick auf den Theaterplatz genießen und in beinahe wienerischer Atmosphäre schwelgen. Da riecht (und wirkt) der Kaffee gleich dreimal so gut, den man an dieser Stelle sogar fast mit drei e schreiben müsste, denn bekanntlich liegt bei den echten Wienern die Betonung auf Kaffeee … Probieren Sie’s mal aus! So verwandelt sich das Wort auch vom sächsischen Statement (Kàffe) zum eleganten Auftakt (Kaffééé). Oder auch zur einladenden Frage, wie es nach dieser köstlichen Auszeit weitergehen soll. Tja, nun ist „Quo vadis?“ wieder sehr schwer zu beantworten, denn für ein paar Stunden stehen Ihnen bekanntlich ja noch alle Türen des Theaters offen … Aber wir haben vollstes Vertrauen: Sie werden Ihren Weg schon finden!



Wenn wir unter den Gästen des 21. Chemnitzer Opernballs eine Umfrage starten würden, was sie mit dem Begriff „Remmidemmi“ in Verbindung bringen, dann fiele das Votum mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eindeutig für die Live Society Band aus. Mit ihrem Feuerwerk an Beste-Laune-Musik hat sie im letzten Jahr die Tanzfläche im Rangfoyer gerockt und ist nun aufgrund einer schier überwältigenden positiven Resonanz seitens des Ballpublikums erneut dort zu Gast. The Live Society aus Berlin ist eine der gefragtesten Live-Bands Europas von besonderer Ausstrahlung. Speziell durch ihren kraftvollen Partysound, wie auch die leichte Loungemusik trägt die Band stilprägend zur erfolgreichen Gestaltung unterschiedlichster Veranstaltungen bei. Den absoluten Höhepunkt jeder Show bilden die außergewöhnlich charismatischen Stimmen der Sängerinnen und Sänger, deren musikalische Wurzeln im Soul, Jazz und Pop liegen. Sie zelebrieren jeden Song als einzigartigen Genuss und folgen damit einer wunderbaren Prämisse der großen Whitney Houston: „Man
muss in die Seele eines jeden Songs schlüpfen, ihn sich einverleiben und die Musik mit seiner Stimme sprechen lassen.“
Das Repertoire von The Live Society umfasst die Präsentation aktueller Chart-Hits aus Pop, Jazz, Soul und Disco sowie zeitloser Klassiker. Engagements auf zahlreichen hochkarätigen Events in Europa oder Asien und die ungeteilte Sympathie eines anspruchsvollen, prominenten Publikums unterstreichen den Erfolg von The Live Society. So war die Band in London, Berlin, Venedig, Lissabon, Peking, Shanghai, Laureus, Katar, Bahrain sowie auf Malta und Mallorca zu erleben. Die universelle Kraft der Band scheint sich direkt aus den Gedanken des legendären Gitarristen Carlos Santana zu speisen: „Musik geht direkt ins Herz und berührt die Seele. Es ist eine ständige Feier des menschlichen Geistes und der universellen Brüderschaft, die alle miteinander teilen.“ Oder mit den Worten der Band ausgedrückt: „The dancefloor is open – please give a big hand for The Live Society!“ Fühlen Sie sich also eingeladen zu einer neuen Runde Remmidemmi! Woher dieses Wort stammt, ist nicht genau zu ermitteln. Der Duden gibt als Bedeutung an: „lautes, buntes Treiben; großer Trubel, Betrieb“. Manche Quellen sehen darin eine Weiterentwicklung der lautmalerischen Bezeichnung „Rammerdammer“ für den Steinmetz. Vielleicht folgen wir aber in der Herkunftsermittlung auch der norddeutschen Mundart, wo die Worte rementen, ramenten, ramentern für „Unruhe verbreiten, lärmen, toben“ bekannt sind. Am besten nehmen wir es als das, wonach es klingt: als Aufforderung, mit The Live Society die pure Freude zu erleben!

Alle Fans der gepflegten Achtziger- Jahre-Musik heben bitte einmal die Hände! Vielen Dank, das genügt schon. Uns war klar, dass wir uns einig sein würden: Irgendwie kann man auch heute noch so viele Songs der Synthie-Dauerwelle-Aerobic-Schulterpolster-Ära mitsingen, da sie inzwischen zu zeitlosen Klassikern geworden sind. Viele Herren der Schöpfung rufen laut: „Let's Dance!“ (David Bowie), und auch Girls Just Want to Have Fun (Cyndi Lauper), wenn Hits jener Dekade erklingen und wie durch Abracadabra (Steve Miller Band) sich schlagartig die Tanzfläche füllt. Man muss wirklich sagen, solche Partys sind legendär, oder besser gesagt: Sweet Dreams (Are Made of This) (Eurythmics), denn jeder denkt sich bei dieser Musik doch insgeheim: I Wanna Dance With Somebody (Whitney Houston)
und nicht nur Irgendwie, irgendwo, irgendwann (Nena), sondern wenn The Final Countdown (Europe) zum Start der jeweiligen 80er-Jahre-Party heruntergezählt wurde. Manch einer verspricht sich dann auch A Kind of Magic (Queen) für den einen oder anderen Flirt auf dem Parkett, bis es vielleicht sogar einen Kiss (Prince) gibt. Sollte der ausbleiben, wird trotzdem All Night Long (Lionel Richie) getanzt, bis schließlich Der Kommissar (Falco) für Ordnung sorgt und man wieder auf die nächste Gelegenheit für Tanzspaß zu unvergesslichen Hits warten muss. Dann heißt es also: Sit and Wait ... Doch, Moment, damit sind wir nicht nur Ball-ABC-typisch über den einen oder anderen Umweg zum eigentlichen Thema dieses Textes gekommen, sondern wir können Sie auch beruhigen: Sit and Wait, also sitzen und warten bis zur nächsten Tanz-Gelegenheit zu feinster Musik der Achtziger, brauchen Sie nur, bis Sie als Mitternachtsact kein Geringerer als Sydney Youngblood auf der Hauptbühne von den Stühlen fegen wird. Der 1960 in San Antonio in Texas (USA) geborene Sänger spielte bereits als Dreijähriger mit den Schallplatten seines Vaters und stand schon bald auf der Bühne. Mit sechs Jahren gewann er einen Wettbewerb in seiner Heimatstadt. Schnell wurde die Musik zur großen Leidenschaft. Nachdem er zunächst in verschiedenen Bands gesungen hatte, trat er ab 1988 als Solokünstler auf. Sein erstes Album Feeling Free bescherte ihm den internationalen Durchbruch. Vor allem seine Superhits If Only I Could und Sit and Wait gehören noch heute fest zu den Playlists der Radiostationen und DJs. Wenn Sie sich also nach der Tombola-Verlosung fragen sollten: Should I Stay or Should I Go? (The Clash), dann bleiben Sie gleich auf der Tanzfläche und lassen Sie sich von Sydney Youngbloods Charisma und unvergänglicher Musik mitreißen –alles andere wäre Such a Shame (Talk Talk)!



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Ob Chemnitztalradweg, Premiumradweg oder ein selbst zusammengestellter Rundweg – die Entdeckung der wunderschönen Erzgebirgsregion rund um die Stadt Chemnitz auf dem Drahtesel ist fast so schön wie die Tanzrunden des Chemnitzer Opernballs. Beides ist natürlich am schönsten, wenn man es gemeinsam erlebt. Falls Sie sich nun am Ballabend mit Ihrem Tanzpartner oder Ihrer Tanzpartnerin besonders gut verstehen und bereits während des dritten Walzers krampfhaft überlegen, was ein angemessenes Folge-Date sein könnte, hier ein Vorschlag: Wäre es nicht etwas, sie oder ihn auch einmal zu ein paar Runden auf dem Drahtesel auf- und herauszufordern? Ausleihstellen für Tandemfahrräder gibt es hierzulande zuhauf – und wenn Sie bereits das Tanzen im proppenvollen Chemnitzer Opernhaus gemeistert haben, ohne sich gegenseitig auf die Füße zu treten, dürfen Sie sich auch als qualifiziert für die nächste Schwierigkeitsstufe betrachten. Tandemfahren ist nämlich um einiges schwerer, als es zunächst aussieht. Denn diese besondere Art der gemeinsamen Fortbewegung erfordert hohe Konzentration, hingebungsvolle Teamarbeit, präzise Kommunikation und vor allem festes Vertrauen ineinander, um die gemeinsame Balance zu finden und auch zu halten.
Ein Dream-Team, das diese hohe Kunst auch ohne Drahtesel beherrscht, sind unsere Vorderhausengel Maria Kreher und Adrian Sliva. Nach vielen Jahren der Zusammenarbeit auch in den kniffligsten Situationen perfekt aufeinander eingespielt, halten sie bei allen Veranstaltungen der Theater Chemnitz die Fäden in den Händen. So auch beim 22. Chemnitzer Opernball. Dabei lassen sie sich – getreu dem ersten Tandemgrundsatz –niemals aus der Ruhe bringen. Was auch immer Sie für Fragen und Anliegen im Laufe der langen Opernballnacht an die beiden herantragen: Sie werden nicht aus dem Tritt und auch nicht außer Puste kommen. Mit Ruhe, Sicherheit und ihrer unverwechselbaren Freundlichkeit können sie wahlweise Kopfschmerztabletten aus ihrer TourApotheke zaubern, in freihändiger Fahrt die Nummer der Chemnitzer Taxiunternehmen für Sie wählen, Ihnen bei Garderobenunfällen wie abgesprungenen Knöpfen, abgefallenen Pailletten oder zertanzten Schuhen den richtigen Weg zu unseren Schneiderinnen weisen, Ihnen Empfehlungen für den nächstbesten gastronomischen Zwischenstopp aussprechen … Wie diese beiden guten Seelen das machen? Nun, das große Geheimnis beim Tandemfahren ist, dass man nicht allein in die Pedale treten muss, sondern die Kraftarbeit miteinander teilen kann, was sich insbesondere bei steilen Steigungen und unwegsamem Gelände auszahlt. Bei diesem unschlagbaren, bestens disponierten Team ist Ihre Ballnacht, wie auch immer sie verlaufen mag, in den besten Händen!

… wird beim Chemnitzer Opernball bekanntlich großgeschrieben. Zu viel Aufwand an Eintritt, Abendgarderobe und Make-up, zu kalt zum Ausdem-Haus-Gehen, zu viele Bekannte auf einmal treffen, zu viel tolle Musik, viel zu viel Essen, von Alkohol und Tabakwaren gar nicht zu reden, zu viel Tanzen, zu viel Lachen, zu viel Genießen … Das kann(!) nicht vernünftig sein! Zum Glück gibt es, bevor man sich ernsthaft darüber Gedanken machen muss, das traditionelle Mitternachtsbuffet! Das straft schon per se jeden Gedanken an Vernunft Lügen und überhaupt: Was wäre ein Chemnitzer Opernball ohne das krönende i-Tüpfelchen dieser Genusspyramide? Die ganzen weggetanzten Kalorien wollen schließlich ausgeglichen werden. Ab null Uhr dreißig also kommen Sie nicht aus dem Opernhaus, ohne den sirenenhaften Düften des Buffets zu verfallen, das heimtückisch im Parkettfoyer seiner Opfer harrt. Ein klitzekleines Zugeständnis in Sachen (Un-)Vernunft ist Roland Keilholz‘ Anweisung, die Currywurst in
diesem Jahr wegen zu großer Verlockungsgefahr zu disqualifizieren. Großer Vorhang infolgedessen für original Elsässer Flammkuchen mit Speck, Zwiebellauch und Creme fraîche oder in der vegetarischen Variante mit Schmand, Birne, Gorgonzola, Walnüssen, Rosmarin und Thymian. Unvernünftig lecker!
Wem vom Tanzen oder delikaten Begegnungen ohnehin schon heiß ist, dem könnte das kühle Angebot möglicherweise bessere Dienste leisten:
Zur Brotauswahl an Baguette, verschiedenen Sauerteig-Broten, darunter auch glutenfreies, reichen wir Butter und ein reichhaltiges Käsebrett mit verschiedenen Hart- und Weichkäsen, dazu Mango-Chutney und Feigensenf sowie Weintrauben. Wer es noch unvernünftiger will („Unvernunft“ ist das neue „Köstlich!“), der oder die darf sich mit wachsender Wonne über Schinken- und Salamivariationen, verschiedene Knackwürste, dazu Gewürzgurken, Senf und Meerrettich freuen und hermachen. Jetzt lieber rasch den Heimweg durch den nahegelegenen Hauptausgang anzutreten, wäre vernünftig, zweifellos. Aber wer will das schon? Die bessere Idee ist, in die OrpheusBar abzubiegen und dort abzutanzen, bis der Morgen graut. Es lebe die Unvernunft!









Rund um den Opernball gibt es vielfältige Verwandlungen:
Da wäre die Metamorphose der Gäste vom Alltags-Ich hin zur Glamour-Persönlichkeit, die Transformation der Bühne zum Ballsaal im Anschluss an das Galaprogramm und natürlich die eindrucksvolle Ausgestaltung des Opernhauses vom Theaterplatz bis ins Kulissenmagazin, die jedes Jahr aufs Neue die Besucherinnen und Besucher in Staunen versetzt. Nicht zu vergessen, was sich im Souterrain des Theaters abspielt: Aus der Spiegelgarderobe, einem funktionalen, eher marginalen Ort, wird die Orpheus-Bar, die auch am 7. Februar wieder von 0.30 bis 5.00 Uhr dem Event in Sachen Ausgelassenheit, Geselligkeit und Vergnügen die Krone aufsetzt. Die Gäste erleben hier den großen Showdown eines Abends, der sich vom erstklassigen Ball-Event in eine fulminante Feier verwandelt oder gar steigert. Sie werden mit hervorragenden
Longdrinks versorgt (Schauen Sie einmal vorbei und gönnen Sie sich ruhig das eine oder andere Getränk unserer tollen Barkeeper!) und stets angeheizt durch DJ-Kunst vom Feinsten.
Dieses Mal wird Annie O die Opernball-Unterwelt zum Schwingen bringen und diesen Teil der Nacht nicht zum Tag, sondern zu einem ganz eigenen Höhepunkt der Veranstaltung werden lassen. Dabei gehört die Verwandlung eng zu ihrem eigenen Lebensweg dazu, denn eigentlich hatte sie viele Jahre auf eine ganz andere Bestimmung hingearbeitet: 2006 verließ sie Deutschland, um in London als Investmentbankerin zu arbeiten. Sie schien am Ziel angekommen zu sein, vergütet mit einem monatlichen Top-Gehalt. Doch bedeutet ein Traumgehalt auch ein Traumleben? Für sie nicht. Nach nur sechs Monaten gab sie ihren Job auf, die langen, glatten Haare wichen ihren kurzen, natürlichen Locken – ihrem heutigen Signatur-Look. Sie tauchte ein in die vibrierende Kreativ-Szene Londons, war fünf Jahre lang Schlagzeugerin in ihrer Live-Elektroband Rotkäppchen und begann bald, auch als DJ aufzulegen. Ab 2012 pendelte sie zwischen Berlin und London, bis sie sich 2015 endgültig für die deutsche Hauptstadt entschied und als Residenz-DJ im Revolver, Berlins größter GayParty, sowie im KitKat, einem der renommiertesten und international bekanntesten Clubs von Berlin startete. Inzwischen gehört sie zu den weltweit gefragten DJs. Stilistisch ist sie vielseitig – wandelbar – und lässt sich auf die jeweilige Stimmung und den Anlass ein. Die größte Motivation ihres künstlerischen Tuns? Das Vergnügen, die Erfüllung ihres Publikums: „Ich möchte Glück, Freude und positive Energie verbreiten. Ich liebe es, wenn sich die Leute in der Musik verlieren, loslassen, ausgelassen tanzen und glücklich lächeln; denn genau das tue ich auch hinter dem DJ-Pult.“

Nach all dem Dinglish, Hochdeutsch und GourmetFachsprachlich wollen wir jetzt eine Lanze für jene Sprache brechen, die geografisch quasi vor der Chemnitzer Haustür und vielen auch am Herzen liegt: die erzgebirgische Mundart, das „Arzgebirgsch“. Das wird dort gesprochen, „wo de Hosen Husen un de Hasen Hosen hasen“. Alles klar, was jetzt wie heißt? Ist das nicht eine wunderbare Sprachmelodie? Wenn Sie’s nicht schon getan haben: Fahren Sie hin und lassen Sie sich live davon verzaubern! Falls Sie sich dann beim opernballesken Smalltalk noch mehr ins „Zeich“ legen wollen, dann überraschen Sie den Kellner mit einem Kompliment, wie geübt er sein „Hietrabratl“, also sein „Hintragebrettchen“, heißt: Tablett, durch die tanzende Menge jongliert. Wenn Sie hingegen beim Galaprogramm gerade noch so Plätze in der letzten Reihe des zweiten Ranges ergattern konnten, ist vielleicht das gute alte Opernglas von Nutzen, um die üppige Dekoration und die fulminante
Bühnenverwandlung ordentlich „aguggn“ zu können. Sollten die Gäste neben Ihnen daraufhin allzu neidisch herüber„illern“ (eine weitere Version des hochdeutschen „gucken“), bieten Sie einfach charmant ihr „Rahziehglas“ an. Da sieht man, wie logisch das „Arzgebirgsch“ aufgebaut ist: Mit einem Fernglas wird etwas herangezogen, das näher betrachtet werden soll. So kommen wir auch langsam zum eigentlichen Thema dieses Textes und zum Grund, warum dafür das Wort „Wienrn“ ausgewählt wurde. Rein vom Klang her suggeriert es eine Nähe zur Opernball-Hochburg Wien. Im Erzgebirgischen bedeutet „wienrn“, etwas auf Hochglanz zu polieren. Genau das passiert im Opernhaus vor dem Ball, damit alles funkelt und strahlt. Schließlich haben dadurch auch die Fotografen des Fotostudios Rechtnitz, die zunächst im Rang- und später bis 23.30 Uhr im Parkettfoyer Ihre schönsten Ball-Momente festhalten, perfekte Arbeitsbedingungen und müssen nicht am Ende einen Mini-Fussel auf der Spiegelwand hinter Ihnen wegfotoshoppen, wenn er „rangezochn“ übergroß zu sehen ist. Hier gleich noch ein wichtiger Tipp für Ihren gelungenen Einstieg in die erzgebirgische Konversation: den Unterkiefer lockerlassen, das A immer ein wenig abdunkeln und die Wortendungen zart verhauchend wegnuscheln. Zurück zu Ihren Fotos: Diese können Sie ab 22.00 Uhr im Parkettfoyer erwerben oder bequem über einen Code auf der Homepage des Fotostudios Rechtnitz bestellen. Das Team der 1967 in Leipzig gegründeten Firma steht Ihnen auch gern außerhalb des Opernballs bei Ihrer nächsten Feier zur Verfügung – vielleicht für einen stimmungsvollen Schnappschuss mit dem „Fotegrafenkastel“ unterm „Vuglbeerbaam“.
Chemnitzer HerbstBall
Feiern für den guten Zweck!
Samstag, 31. Oktober 2026
Hotel Chemnitzer Hof




Können Sie sich noch an Gossip Girl erinnern?
Die amerikanische Serie porträtierte zwischen 2007 und 2012 in sechs Staffeln das glamouröse Leben junger Superreicher auf der Upper East Side in New York. Wem die Serie noch kein Begriff ist, dem sei sie zur Vorbereitung auf den nächsten Opernball sehr ans Herz gelegt, denn von den unzähligen wilden Partys der High Society Kids kann man sich wunderbare Inspirationen für OpernballOutfits, eloquente Konversationsaufhänger oder auch kleine Intrigen holen! Nach spannenden Geschichten voller gutaussehender junger Menschen, sprudelndem Champagner, dramatischen Geständnissen und amourösen Verwicklungen endet jede der Episoden mit den Worten: „Who am I? That’s one secret I’ll never tell. You know you love me, XOXO, Gossip Girl.“ Das bedeutet so viel wie: „Wer bin ich? Das ist ein Geheimnis, das
ich niemals verraten werde. Ihr wisst, dass ihr mich liebt. XOXO, Gossip Girl.“ Denn bei all den turbulenten und mitunter sehr verwirrenden Geschehnissen gibt es eine Person, die jederzeit den Überblick behält. Dabei handelt es sich um eine anonyme Bloggerin mit dem Decknamen Gossip Girl, die an jedem „Morgen danach“ verlässlich sämtliche neuen Entwicklungen, Skandale und Vorkommnisse der Nacht in ihrem Blog veröffentlicht. (Keine Sorge, Ihre kleinen Geheimnisse der Opernballnacht sind bei uns sicher, und was im Opernhaus passiert, bleibt unter uns.) Gossip Girls abschließende Grußformel XOXO steht für hugs and kisses, also für „Umarmungen und Küsschen“. Wie hugs and kisses am Ende der Nacht fühlen sich auch unsere Balltüten an, die wir zum Abschied an unsere weiblichen Gäste verschenken. Der Inhalt bleibt traditionell ein Geheimnis, ist jedes Jahr ein bisschen anders, aber immer wieder eine feste Größe im Ablauf der Opernballnacht. Anders als bei Gossip Girl verraten wir Ihnen jedoch sehr gern, dass wir die Auftraggeber dieser kleinen Geschenke sind, die wir aus Zutaten verschiedenster Unternehmen aus Chemnitz und Umgebung für Sie zusammengestellt haben. Die Balltüte ist ein ganz bewusstes Zeichen des Dankes von uns an Sie – für Ihren Besuch, für Ihre Treue und die wunderbaren gemeinsamen Erlebnisse, die wir mit Ihnen an unserem Theater teilen dürfen. Was uns betrifft, freuen wir uns schon riesig auf die nächste Staffel im kommenden Jahr … Sie auch? XOXO, Ihre Theater Chemnitz!

Yolo – klangvolle Abkürzung für „You Only Live Once“: Du lebst nur einmal. Naja, außer James Bond, der lebt bekanntlich zweimal. Eigentlich kein Wunder: In dessen Leben finden so viele SPARKLING MOMENTS statt, dass ein Leben gar nicht dafür ausreichen würde. Daher auch die wechselnden Darsteller (und die doppelte Erwähnung in unserem Ball-ABC). Stellen wir uns kurz eine typische Spielcasino-Szene aus einem der vielen James-Bond-Filme vor – nachts, versteht sich: Drinnen atemberaubende Outfits, grünbezogene Spieltische, glitzernde Juwelen, perlende Drinks an der Bar, und selbst die Leibwächtervon-wem-auch-immer tragen Smoking. Dann die Außenaufnahme: Festlich beleuchtetes Prachtgebäude, edle Karossen, wartende Chauffeurinnen und Chauffeure, und schon denkt man unwillkürlich: Das würde ich auch gern mal erleben, man lebt schließlich nur einmal. Unser Tipp: Sparen Sie sich den ganzen Agentenstress, die ständige Gefahr und so weiter, und genießen Sie diese einmalige
Nacht beim Chemnitzer Opernball. (Quizfrage: In welchem James-Bond-Film gibt es eine ausführliche Szene, die in Chemnitz spielt, auch wenn sie nicht hier gedreht wurde?) Und wenn Sie spät nachts aus dem festlich beleuchteten Opernhaus schreiten (oder wahlweise auch wanken), dann kommt dieser Sparkling-007-Moment: die wartenden Luxusfahrzeuge. Sie müssen nur einsteigen und zack! – sind Sie fast schon am Ziel. Wo immer Sie den Rest der Nacht verbringen möchten – wir lassen Sie hinfahren. Zumindest soweit es im Chemnitzer Stadtgebiet liegt. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Mit Ihrem Ticket zum Opernball haben Sie einen luxuriösen Service in der Tasche: Nach dem Ballbesuch steht die einladende Mercedes-BenzFlotte der Firma Schloz Wöllenstein Gmbh & Co KG bereit, um Sie bis vor die Haustür zu bringen. Und das Beste daran: Sie müssen weder dafür bezahlen noch selbst fahren. „Naja“, wird vielleicht jemand angesichts des fahrenden Wunschtraums einwenden, „Selbst fahren würde ich ja eigentlich ganz sehr gern!“ Nichts leichter als das: Wenn Sie nicht direkt Ihr Portemonnaie zücken und das Luxusgefährt vom Fleck weg erwerben wollen (was, zugegeben, ein paar bürokratische Hürden birgt), dann melden Sie sich doch einfach bei Schloz Wöllenstein und vereinbaren Sie eine Probefahrt! Den Kontakt zu einer der sechs Filialen erhalten sie auch in Ihrem Opernball-Shuttle. Mit mehr als 550 Mitarbeitenden gehört Schloz Wöllenstein zu den großen Arbeitgebern der Region Südwestsachsen. Ob neu oder gebraucht, ob Pkw, SUV, Transporter, Bus oder Lkw –Sie finden hier Ihren Traumwagen. Oder sitzen Sie gerade schon drin? Soweit der Werbeblock; jetzt, kurz vorm Träumen, noch etwas Märchenhaftes: Aschenputtel muss leider wieder mal die Kutsche nehmen, denn der Shuttle-Service gilt erst ab Mitternacht. Also: Schön weitertanzen und nicht die Schuhe verlieren!











Nun, da ist es, das Z unseres BallABCs. Vom Buchstaben A an durften Sie in dieser Broschüre bereits ein wenig vom Glanz und von der Einzigartigkeit des Chemnitzer Opernballs, den Sie am 7. Februar 2026 erleben werden, kosten und Sie werden bestimmt zugeben: Das alles fühlt sich ein bisschen an wie im Märchen. Es gibt Verwandlungen (von der Opernbühne zum Ballsaal), Stimmen, die Sinne betören (oh, unsere tollen Sängerinnen und Sänger!), Getränke, die je nach Dosis ganz schön von der Wirklichkeit entrücken (Plopp!), und gute Feen und Zauberer, die dafür sorgen, dass Sie mit dem Betreten des Opernhauses eine ganz besondere Nacht erleben. Im Märchen stünde an dieser Stelle das „Und wenn Sie nicht gestorben sind ...“, aber so dramatisch wollen wir wirklich nicht werden. Also, lieber „Ende gut, alles gut“? Wir gehen davon aus, dass Sie mit wunderbaren Erinnerungen, sehr, sehr viel Zufriedenheit und vielleicht sogar dem Wunsch, den Ball auch im Folgejahr zu besuchen, nach Hause gehen
werden. Damit sich also das „Es war einmal“ in ein „Es wird wieder“ verwandeln kann, braucht es allerdings fast ein Zauberwort, denn die Tickets sind von Jahr zu Jahr schneller ausverkauft – für den aktuellen Ball sogar innerhalb von unfassbaren 73 Minuten! Das herkömmliche und so höfliche Zauberwort „Bitte“ reicht leider nicht aus, um das persönliche Ticket für die nächste Opernball-Reise zwischen Traum und Wirklichkeit im kommenden Jahr zu lösen. Was also kann man da tun? Es hilft Ihnen nicht nur magisch-märchenhaftes Glück, sondern vor allem schnell zu sein. Karten für den am 6. Februar 2027 stattfindenden 23. Chemnitzer Opernball können Sie ab 7. März 2026, 10.00 Uhr per Formular (www.opernball-chemnitz.de) vorbestellen. Vergeben werden sie dann in der Reihenfolge des Bestelleingangs. Ansprechpartnerin für Sie, liebe Gäste, und damit gute Ticket-Fee ist seit Herbst 2025 Antonia Bentlin. Die neue Mitarbeiterin des Besucherservice durfte bereits zum 21. Chemnitzer Opernball und damit noch während ihres Studiums in den Glanz des Events eintauchen, was großen Eindruck hinterlassen hat: „Der erste Opernball war sehr aufregend für mich. Ich habe als Werkstudentin viel bei den Vorbereitungen geholfen und konnte mir dabei gar nicht vorstellen, wie die Bühne des Opernhauses überhaupt zu einem Ballsaal werden soll. Das hörte sich für mich wie eine Fantasie an.“ Nun als feste Mitarbeiterin vor allem die Kundinnen und Kunden dieses Events zu betreuen, lässt für sie einen Traum wahr werden. Schlussendlich kann sie Ihnen auch für eine erfolgreiche Kartenreservierung eine theatereigene Zauberformel an die Hand geben: Toi, Toi, Toi und auf Wiedersehen im Februar 2027!
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I mpressum


Herausgeber Städtische Theater Chemnitz gGmbH | Käthe-Kollwitz-Straße 7 | 09111 Chemnitz www.theater-chemnitz.de | www.opernball-chemnitz.de
Spielzeit 2025/2026 | Generalintendant Dr. Christoph Dittrich
Redaktion Mario Köppe, Carla Neppl Redaktionelle Mitarbeit Friederike Pank, Kerstin Riedel, Antonia Bentlin Texte Wilhelmine Falkenau-Schlegel, Christiane Holland, Jón Philipp von Linden, Carla Neppl, Friederike Pank
Corporate Design Nicole Lappöhn Anzeigenakquise Kerstin Riedel Druck Druckerei Willy Gröer
Bildnachweise © Kristin Schmidt: S. 4 / S. 5 / S. 6 / S. 10 / S. 12 / S. 13 / S. 14 / S. 22 / S. 23 / S. 30 / S. 31 / S. 40 / S. 41 / S. 50 / S. 52 / S. 53 / S. 54 / S. 60 / S. 62 / S. 70 / S. 76 / S. 84 / S. 90 / S. 93 | © Nasser Hashemi: S. 24 / S. 25 / S. 32 / S. 33 / S. 44 / S. 56 / S. 57 / S. 64 / S. 68 / S. 69 / S. 78 / S. 80 / S. 81 / S. 88 / S. 92 / S. 93 | © Kati Hilmer: S. 20 / S. 38 / S. 40 / S. 52 / S. 62 / S. 63 / S. 80 / S. 93 / S. 94 | © Fabian März: S. 16 | © Fernanda Allande: S. 20 | © Felix Grünschloss: S. 20 | © Konditorei Klinkmüller: S. 66 | © Sydney Youngblood: S. 72 | © Diego Castro: S. 82
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