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Liebe Mitglieder, liebe Bergbegeisterte,
frischen Wind und neue Impulse – das haben wir uns für die kommenden Jahre vorgenommen. Umso mehr freut es mich, dass wir im Rahmen unserer Mitgliederversammlung am 13. Mai 2026 wichtige personelle Weichenstellungen vornehmen konnten.
Mit Johanna Dierolf als Jugendreferentin und Elisa Goedicke als Schriftführerin konnten wir zwei engagierte neue Vorstandsmitglieder gewinnen, die unsere Arbeit künftig bereichern werden. Beide wurden von der Mitgliederversammlung gewählt – ich heiße sie an dieser Stelle nochmals herzlich willkommen und freue mich auf die gemeinsame Arbeit.
Zugleich wurde unsere bisherige Schriftführerin Stefanie Stein zur ersten Vorsitzenden gewählt. Berthold Negwer und ich werden unsere bisherigen Aufgaben als zweiter Vorsitzender beziehungsweise Schatzmeister fortführen. Damit ist unser Vorstandsteam wieder vollständig besetzt – ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung unserer Sektion.
Bereits im vergangenen Jahr haben wir wichtige personelle Entscheidungen getroffen und damit die Grundlage für eine moderne, zukunftsorientierte Ausrichtung unserer Sektion geschaffen. Heute blicken wir deshalb mit großer Zuversicht auf die kommenden Aufgaben und freuen uns darauf, unsere Sektion gemeinsam weiterzuentwickeln.
Unsere Mitgliederversammlung hat dabei einmal mehr gezeigt, wie stark unser Vereinsleben vom ehrenamtlichen Engagement getragen wird. Viele Menschen bringen sich mit großem Einsatz, Zeit und Leidenschaft in unsere Sektion ein – sei es bei Touren, in der Jugendarbeit oder hinter den Kulissen. Dafür möchte ich allen Ehrenamtlichen herzlich danken. Ihr macht unser vielfältiges und lebendiges Sektionsleben überhaupt erst möglich. Nun beginnt nach und nach die Sommersaison mit ihren zahlreichen Touren und Angeboten. Im Namen des gesamten Vorstands wünsche ich Euch einen erlebnisreichen und gesunden Bergsommer mit vielen schönen Momenten in der Natur, auf Hütten und Gipfeln. Viel Freude in den Bergen und jederzeit eine sichere Heimkehr.
Herzliche Grüße aus dem Vorstand
Sebastian Gehring Schatzmeister


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Einen eindrucksvollen Blick auf den Rosengarten genießt man von der idyllischen Almwiese Wuhnleger oberhalb von Tiers. Im kleinen Weiher spiegelt sich das mächtige Rosengartenmassiv auf beinahe magische Weise. Ein Ort, den man gesehen haben muss.
Text und Foto: Helmut Kober | Rosengarten Almwiese Wuhnleger




Vom 01.10. – 05.10.2025 fand eine spannende Kletterexkursion des DAV Sektion Reutlingen ins Elbsandsteingebirge statt.
Im Herzen der Wiege des sächsischen Klettersports und seit März 2024 als Immaterielles Kulturerbe Deutschlands anerkannt. Ein paar Worte dazu: Das Klettern in dem Sandsteinklettergebiet Sachsens - Nationalparkregion Sächsische Schweiz - beruht seit 1910 auf dem Grundsatz des „freien Kletterns“. Als Geburtsstunde gilt der März 1864, als ohne Verwendung künstlicher Hilfsmittel aus sportlichen Motiven erstmals der Falkenstein erstiegen wurde.

Thomas auf dem Weg zum Überfall auf die Lokomotive. Gaspard fragt sich, ob er wirklich schon die besten Griffe in der Hand hat


Reicht es?
Petra in Aktion
Die sächsischen Kletterregeln sind anspruchsvoll und wichtig, denn sie schützen den weichen, empfindlichen Sandstein ebenso wie bedeutende Lebensräume in der Nationalparkregion. Metallene Sicherungsmittel, wie zum Beispiel Klemmkeile und Friends, sowie Chalk sind verboten. Eingeschlagene Ringe sind vergleichsweise rar und befinden sich ziemlich weit oben, falls man sie überhaupt vom Felsfuß aus erblicken kann. Als zusätzliche Sicherungsmittel sind ausschließlich Bandschlingen, Knotenschlingen und „UFO’s“ erlaubt, sogenannte „Klemmkeile“ aus vollständig textilem Material.
Unsere versierten Kletterführer Franz Helbig und Gaspard Magarinos versprachen uns daher echtes, unverfälschtes Plaisierklettern. Schon allein das Erblicken der ersten Gipfel auf der Hinfahrt lösten bei unserer 8-köpfigen Klettergruppe eine kaum zu bremsende Begeisterung aus. Also runter von der Autobahn, schnurstracks zur Felsnadel „Chinesischer Turm“, rein in’s Kletterhäs, und los ging‘s.
In den folgenden Tagen wurden der Schraubenkopf, der Falkenstein (Schuster-Weg), der „Spitzer Turm“ (Löschner Wand), der westliche Feldkopf, der Lokomotivfelsen mit „Überfall auf die Esse“, der Honigsteinturm und das Bärenhorn (kleiner Zschand) beklettert. Wer von den Teilnehmern entsprechenden Mumm und gefestigte Vorstiegsmoral bewies, konnte auch einige Routen im Vorstieg durch Legen der mobilen Sicherungsmittel bewältigen.
Der Höhepunkt der Exkursion war zweifelsfrei der im Titel erwähnte Überfall auf die Lok. Das ist kein krimineller Akt, sondern man klettert auf den Dom, quert den sogenannten Kesselgrat rüber auf die Pfeife, lässt sich aus stehender Position von der Pfeife nach vorne auf den Esse-Felsen fallen - ergo „überfallen“. Die Arme sind dabei nach vorne gestreckt, man blickt schon einige Meter in die Tiefe. Irgendwie muss der ca. 1,6 m lange Spalt zwischen Pfeife und Esse überwunden werden. Durchatmen, auf 3 zählen, sich nach vorne fallen lassen, schon ist der Überfall gelungen, die nächsten Griffe und Tritte suchen, rauf auf den Esse-Felsen und den gigantischen Ausblick auf die Bastei genießen.
Untergebracht waren wir in Bad Schandau auf dem Aktivhof Porschdorf am Rand des Nationalparks. Das ist ein unter Denkmalschutz stehender Vierseitenhof, ein idealer Ausgangspunkt für unsere Kletterpartien, abseits der Touristenströme.
Text: Thomas Lehr, Fotos: Manuel Lemminger, Franz Helbig, Gaspard Magarinos

Man sollte ja meinen, dass Anfang März auf fast 2.000 m Höhe die Winterwelt noch in Ordnung ist. Gewöhnlich liegt um diese Jahreszeit noch ausreichend Schnee für jede Art von Wintersport. Als wir am Anreisetag den Reschenpass (1.504 m) mit dem Auto überquerten, zeigte sich ein grüngraues Etschtal mit letzten Schneeresten und dann regnete es auch noch, als wir im Hotel in Burgeis ankamen. Zum warmen Wetter kam eine kritische Lawinenlage hinzu. Schnee unberechenbar durch unsichtbare Schwachstellen, morgens tiefgefroren und hart, ab Nachmittag weich und sulzig. Aber auch mit solch ungünstigen Rahmenbedingungen lassen sich ansprechende Touren durchführen.


Die Einstimmungswanderung führte am Ankunftstag zur Schlinger Alm (1.868 m), ein hervorragender Ausgangspunkt für Schnee- und Skitouren – so auch heuer. Nach gründlicher Bewertung der Lawinenlage führte uns Andi Gaiser am ersten Tag auf den Äußeren Nockenkopf (2.767 m). Einstieg auf 2.000 m in Rojen. Der Schnee am frühen Morgen noch griffig, wurde schon während des Anstiegs zunehmend weicher. Da der Hang durch Skitourenfahrer schon mächtig zerfahren war, konnte ein Lawinenrisiko ausgeschlossen werden. Die Tour begann mit einem steilen Einstieg, führte durch Mulden und zuletzt über den Südhang auf den Gipfel hinauf. Dieser bot eine hervorragende Sicht auf den Reschensee und das Skigebiet unterhalb des Zehnerkopfs (Cima dieci). Sogar die Ortlergruppe zeigte ihre markanten Gipfelspitzen. Der Abstieg fühlte sich dann an wie ein Stapfen durch Quark und verlangte höchste Konzentration. Da hat man sich anschließend den Cappuccino und das Eis dazu wirklich verdient.
Am nächsten Tag stieg die Gruppe über die Schlinger Alm auf zur Sesvennahütte (2.262 m). Über einen ziemlich vereisten Fahrweg wanderten wir zunächst ohne Schneeschuhe an den Füßen bergauf. Unklar blieb lange, ob es nach der Sesvennahütte überhaupt weiter bergauf gehen kann. Die Schneelage war einfach zu instabil und aufgrund der Erwärmung über den Tag wurde die Situation auch nicht besser. Auf der Sesvennahütte, die frisch renoviert ein äußerst positives Bild abgab, machten wir eine lange Rast und ließen die warme Frühlingssonne auf uns scheinen. Dabei beobachteten wir die Skitourenfahrer, die vor unseren Augen letzte unbefahrene Tiefschneehänge mit eleganten Schwüngen verzierten. Immer mal wieder kommentierte Andi besorgt einige Routen der Skifahrer. Für uns aber war die Tour hier beendet, da zu kritisch.
Die letzte Tour wählte Andi sehr klug. Ein schattiger Nordhang versprach zumindest lange stabilen Untergrund und wie es sich herausstellen sollte, war hier auch der Schnee noch richtig gut, ja sogar pulvrig. Zum Einstieg fuhren wir ans Ende des Langtauferer Tals und stiegen zur Masebener Alm (2.267 m) auf. Da der Schnee so einzigartig war, peilten wir noch den Hausberg (2.650 m) an. Ja, so schön kann Schneeschuhwandern sein, wenn alles passt.
Diese vier Tage zeigten wieder einmal, dass es die Wettereinflüsse und das Klima sind, die uns Grenzen stecken. Unterhalb von 1.900 m kein Schnee mehr, Lawinengefahr in höheren Lagen. Vereiste Zustiege, sulzige Abstiege, Sicherheit vor Gipfelfoto, aber dafür auch mehr kulinarischer Genuss und Relaxen auf der Hütte. Die Ziele nach den Bedingungen ausrichten, vielleicht die eine oder andere Erwartung nach unten korrigieren, dafür das Unerwartete und Spontane zulassen. Einfach sein, das alles ist auch Schneeschuhwandern und Urlaub.
Text: Ute Bauer, Fotos: Ute Bauer, Philipp Jahnel

Genießen geht immer
Skiausfahrt Davos, 28. – 30. März 2026

Zur 67. Traditionsausfahrt hat sich Ausfahrtsleiter Peter Jensch einen besonderen Mix einfallen lassen. Mit fast vollem Bus in Reutlingen gestartet und Zustieg der Segelfreunde in Lindau waren wir für alle Wettermischungen gewappnet. Letztlich betreiben beide Sportrichtungen Wassersport, eben auf unterschiedlichen Aggregationszuständen.


Davos lieferte am Samstag für uns 54 Skifahrer einen strahlend blauen Himmel, gepflegte Pisten und coole Partys am Jakobshorn oder auch beim Coverfestival im Tal gute Stimmung. Und für das Auge waren die Pisten bis ins Tal schön weiß, denn der Schneefall gegen Ende März hat gutgetan und die Pisten aufgewertet. Die Feiergemeinde an der Jazz-Hütte legte mit dem Munggatanz und überlebensgroßen Plüschmurmele vor, was gute Frühlingsstimmung bedeutet.
Doch die Tiere in Davos können auch ganz anders: Die Steinbockpiste – eine unpräparierte Skiroute vom Weissfluhgipfel hinunter zum Hauptertälilift war für erlebnishungrige genau die richtige Adresse am Montag. Passable Sicht, noch ohne Spuren, geöffnet und Neuschnee satt, deutlich mehr als mausknietiefer Schnee, eher steinbockkeulentief. Und auch die anderen Pisten haben mit der Pulverschneeauflage hochwinterliche beste Bedingungen für alle Ansprüche vorgelegt. Talabfahrten nach Wolfgang auf dem Besenbinder oder nach Davos machen wunschlos glücklich. Für die Wetterbeobachtung konnten Segler wie Skifahrer fachsimpeln, wie die aufziehende Front erst Schnee am Sonntag und noch mehr Schnee am Montag lieferte. Mit dem Wind mussten dann selbst die Gondelfahrer kapitulieren, denn aus Sicherheitsgründen wurde mancher Lift am Montag nachmittags kürzer betrieben und Peter hat in weiser Voraussicht bereits den Zeitpunkt der Rückfahrt um 60 min vorverlegt, so dass der dann einsetzende Wintersturm uns nur im Bus jagte.
Am Dienstag zuhause dann der zufriedene und dankbare Blick in die digitalen Pistenpläne: Bahnen stehen wieder still, Nebel und Schnee – wir haben alles richtig gemacht und so viel Freude im Tiefschnee und auf der Piste erleben können. Bestimmt auch in 2027 wieder: 20. – 22. März legt Peter Jensch seine Expertise wieder vor.
Text, Fotos: Lisa Lukaszewitz, Dr. Martin Braun

„Ich hol mir die Albsonne ins Haus!“
Dodokay

DAV Familienfreizeit in Rovinj, Kroatien
Von der vertikalen Wand direkt in die kalten Fluten. Eine Woche voller Abenteuer, Gemeinschaft und dem perfekten „Grip“.



In sicheren Händen - Rettungsaktion.



Vermutlich eine Zornnatter
Strand von Zlatni
Während es in Reutlingen noch einmal einen Wintereinbruch gab, machte sich eine motivierte Gruppe von Familien der DAV Sektion Reutlingen auf den Weg nach Kroatien, um die Outdoorsaison vorzeitig einzuläuten.
Sportlich gesehen war die Woche ein voller Erfolg. Bis auf einen Tag an einem Felsen im Limski Kanal blieb die Gruppe ansonsten bei einem lieb gewonnenen ehemaligen Steinbruch im Waldpark Zlatni – direkt am Meer. Die Felsen dort boten für jedes Kletter-Level die richtige Herausforderung. Für die Eltern ergab sich viel „Quality Time“ am Fels. Für die Kinder gab es in den Pausen genügend Möglichkeiten zum Spielen, Toben und Brückenbauen auf ebenem Terrain.
Während die einen stolz darauf waren, schwere Routen direkt im ersten Anlauf „einzusacken“, feierten andere ganz persönliche Meilensteine, wie sieben Routen an einem Tag zu klettern. Darüber hinaus bot die Natur auch andere Abenteuer, wie etwa ein erschöpftes Kind aus der Nebenroute zu retten und es beim Abseilen im Arm zu halten, während sich zeitgleich eine pechschwarze Schlange den Felsen hinunter ins Gebüsch fallen lässt.
Die Klettertrainer waren hierbei gefordert: Sie hatten immer ein Auge auf die Sicherheit, suchten je nach Kletterlevel eine geeignete Route und achteten darauf, dass die Kletterzeit am Felsen fair aufgeteilt wurde. Emotional wurde es, als die nächste Generation über sich hinauswuchs. Thomas Frey resümierte glücklich: „Der erste saubere Vorstieg meines Sohnes – er wird ein zukünftiger Seilpartner von mir!“ Dieser Satz beschreibt gut ein weiteres Ziel dieser Familienfreizeit. Unter Anleitung lernen alle Familienmitglieder gemeinsam das Klettern am Fels, um künftig nicht nur als Familie, sondern auch als Seilschaft losziehen zu können.
Elisas Olympiade war ebenso ein voller Erfolg, bei der sich alle Teilnehmer der einwöchigen Challenge den unterschiedlichsten Herausforderungen stellten und am Ende eine wunderschöne Medaille aus Holz erhielten. Um das Objekt der Begierde zu erhalten, mussten neben den Kletteraufgaben auch Achtsamkeits- oder Teamübungen gemeistert werden. Dies führte dazu, dass nahezu alle in das 13 Grad kalte Meereswasser eintauchten und der ein oder andere vielleicht das erste – aber hoffentlich nicht das letzte Mal – einen Baum umarmte.
Das „Lager“ Das Lagerleben war das Herzstück der Geselligkeit und lag nur 15 Fahrradminuten vom Fels entfernt. Der große Garten mit Spielplatz mit freundlichem Hofhund bot Raum für jede Menge Spiel und Spaß. Ein Running Gag, welcher bei Grillabenden gerne ausgeschmückt wurde, war das „SeilBier“, welches Arnold erhalten sollte, wenn einer der Teilnehmer aufs Kletterseil trat.
HighTech und WirGefühl: Die große Kletterfamilie
Ein besonderes Highlight war unser „Medienteam“ Tim und Jürgen. Bereits am ersten Tag gab es perfekt geschnittene Drohnenaufnahmen und am Ende der Woche von jedem Teilnehmer ein professionelles Porträt in Aktion. Diese Bilder fingen das ein, was Christina als „große Kletterfamilie“ bezeichnete - einen Raum, in dem man sanft zum nächsten Level gepusht wurde.


Die Kletterfamilie.
Kinder sicherten Kinder.
Gute Anleitung und jede Menge Spaß.
Fazit:
Der Vorteil einer Familienfreizeit liegt klar auf der Hand. Die Kombination aus Fels und Meer, die Aufgabenteilung, professionelle Planung, die gemeinsame Betreuung der Kinder, eine wunderschöne Natur und eine große Lernkurve – dank toller Trainer und vieler Trainingsstunden – machten diese Ausfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Text: Jochen Kuhnle, Fotos: Jochen Kuhnle, Arnold Kaltwasser, Jürgen Laur

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DAV-Mitgliederversammlung 2026

B ei der Mitgliederversammlung der DAV-Sektion Reutlingen am 13. Mai 2026 im Reutlinger Kletterzentrum blickte die Sektion gemeinsam auf ein aktives und erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Rund 60 Teilnehmende nutzten die Veranstaltung, um sich über aktuelle Entwicklungen, vergangene Aktivitäten und zukünftige Vorhaben auszutauschen. Gleichzeitig wurden wichtige personelle Entscheidungen getroffen und die Weichen für die weitere Entwicklung der Sektion gestellt.
Breites Engagement in der Sektion
Im Mittelpunkt des Abends standen die Berichte aus den verschiedenen Fachbereichen. Sie machten deutlich, wie vielfältig und lebendig das Vereinsleben der Sektion ist. Ob Berg- und Klettersport, Familien- und Jugendarbeit, Mountainbike, Seniorenarbeit, Hütten- und Wegearbeit oder Natur- und Umweltschutz: zahlreiche Ehrenamtliche engagieren sich mit großem Einsatz und tragen maßgeblich zu einem aktiven und abwechslungsreichen Sektionsleben bei. Auch laufende Projekte, geplante Veranstaltungen sowie Kooperationen und zukünftige Vorhaben wurden vorgestellt. Darüber hinaus verabschiedete die Mitgliederversammlung die Jahresrechnung 2025 sowie den Wirtschaftsplan für das Jahr 2026.
Ehrungen und personelle Veränderungen
Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung waren die Ehrungen zahlreicher Mitglieder für ihr langjähriges und außergewöhnliches Engagement innerhalb der Sektion. Ihr Einsatz, ihre Verlässlichkeit und ihre aktive Unterstützung leisten einen wichtigen Beitrag für das Vereinsleben. Dafür sprach die Sektion allen Geehrten ihren herzlichen Dank und große Anerkennung aus.
Auch personell gab es wichtige Veränderungen: Mit Stefanie Stein übernimmt die bisherige Schriftführerin künftig das Amt der 1. Vorsitzenden der Sektion. Neu in den Vorstand gewählt wurde Elisa Goedicke als Schriftführerin. Die Wahlen in diesem Jahr fanden nicht turnusgemäß statt und Berthold Negwer und Sebastian Gehring gehören selbstverständlich weiterhin dem Vorstand an. Bereits am Vorabend der Mitgliederversammlung hatte die Jugendvollversammlung getagt und Johanna Dierolf zur neuen Jugendreferentin gewählt. Zudem wurden Willibald Kinzer als Fachbereichsleiter für den Seniorenbereich sowie Franziska Hördegen für die Familiengruppen gewählt.
Viele Hände für eine starke Sektion
Die Mitgliederversammlung zeigte einmal mehr, wie stark das Vereinsleben vom ehrenamtlichen Engagement seiner Mitglieder getragen wird. Ein besonderer Dank galt daher allen Ehrenamtlichen, Fördernden und Mitgliedern, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen mit großem Einsatz einbringen.
Mit dem neu aufgestellten Vorstand, engagierten Fachbereichen und vielen motivierten Mitgliedern blickt die DAV-Sektion Reutlingen zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben, Projekte und Veranstaltungen.
Text: Elisa Goedicke



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In unserer diesjährigen Mitgliederversammlung standen wieder Mitglieder unserer Sektion im Mittelpunkt, ohne die unser Vereinsleben nicht so vielfältig und lebhaft wäre. Mitglieder, die ihre Zeit, ihre Erfahrung und ihre Energie ehrenamtlich einbringen, oft im Hintergrund, meist selbstverständlich und immer mit großer Leidenschaft.
Gerade in einer Zeit, in der Freizeit kostbar geworden ist, verdient dieses Engagement für unsere Sektion besondere Anerkennung. Für ihren Einsatz, ihre Verlässlichkeit und ihre aktive Unterstützung über viele Jahre wurden mit Ehrenurkunde und Ehrennadel ausgezeichnet:
Carsten Buchmann
Marion Maier
Karl-Heinz Griesinger
Markus Knobelspies
Stephan Bergmann
Markus Springer
Sophie Stippich
Wir gratulieren hierzu recht herzlich.
Fotos: Amrei Eckhardt, Sebastian Gehring
Heiko Fibranz
Otto Galster
Erhard Schrade
Reinhard Galbas
Jürgen Gassner
Judith Günther


Die Geschäftsstelle ist ab sofort dienstags und donnerstags von 10:00 bis 12:30 Uhr sowie von 13:30 bis 17:00 geöffnet. Termine außerhalb dieser Zeiten sind nach vorheriger Absprache weiterhin möglich.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

B A U E N O H N E G R U N D S T Ü C K ?



Ein Höhepunkt des Wettkampfjahres 2026 findet im Herbst in Reutlingen statt: Am 18. Oktober 2026 ist das DAV Kletterzentrum Reutlingen Austragungsort der Süddeutschen Meisterschaft Lead mit integrierter Baden-Württembergischer Meisterschaft. Zu diesem hochkarätigen Wettkampf werden die besten Lead-Kletterinnen und Lead-Kletterer aus Süddeutschland erwartet. Für die Athletinnen und Athleten geht es nicht nur um die Meistertitel, sondern auch um wichtige Platzierungen und den direkten Vergleich mit der regionalen Konkurrenz.
Nach der Deutschen Meisterschaft im Paraklettern im Frühjahr darf sich die DAV Sektion Reutlingen damit auf ein weiteres Wettkampf-
highlight im Jahr 2026 freuen. Mit der Ausrichtung der Süddeutschen Meisterschaft unterstreicht die Sektion einmal mehr ihre Rolle als etablierter Wettkampfstandort im süddeutschen Raum. Für Zuschauerinnen und Zuschauer bietet sich die Gelegenheit, Wettkampfklettern auf höchstem Niveau hautnah zu erleben und die Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg zu den Meistertiteln zu begleiten. Spannende Entscheidungen, anspruchsvolle Routen und mitreißende Wettkampfatmosphäre sind dabei garantiert. Weitere Informationen zum Zeitplan sowie zum Rahmenprogramm werden rechtzeitig vor der Veranstaltung bekannt gegeben.
Foto: Mia Gusowsk
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Spaßcup für Kinder und Jugendliche aus Reutlingen, Tübingen, Rottenburg und Herrenberg

Herrenberg
ROXBoulder&Kletterzentrum Reutlingen 18. Juli
20. Juni
DAVKletterzentrum Rottenburg 25. Juli
DAVKletteranlageSteinbruch
Anmeldung und weitere Informationen





Vertical Junior Jam 2026
Auch 2026 heißt es wieder: klettern, anfeuern und gemeinsam Spaß haben!
Der Vertical Junior Jam, ein actionreiches Kletter-Event für Kinder und Jugendliche aus der Region Reutlingen, Tübingen, Rottenburg und Herrenberg, geht dieses Jahr in die zweite Runde. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern vor allem Freude an der Bewegung, Fairness und Gemeinschaft.
Teilnehmen können Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2006 bis 2019 aus den Landkreisen Reutlingen und Tübingen sowie die ROX-Kletterkids. Der Spaßcup richtet sich an alle, die Lust auf einen spannenden Tag an der Kletterwand haben. Es geht darum, Routen nach eigener Wahl im Toprope durchzusteigen und dadurch Punkte zu sammeln.
Darüber hinaus stehen zwei Wettkampfrouten zur Verfügung, in denen das Können freiwillig auf höherem Niveau gemessen werden kann (Für die Jüngeren im Toprope, für die Älteren im Vorstieg). Daher richtet sich die Veranstaltung an motivierte Freizeitkletterer genauso wie an kleine und große Nachwuchstalente. Jugendliche, die bereits für die BaWü-Jugendcup-Serie qualifiziert sind, können nicht teilnehmen.
20. Juni 2026
Herrenberg, ROX Boulder Kletterzentrum
18. Juli 2026
Reutlingen, DAV Kletterzentrum
25. Juli 2026
Rottenburg, DAV Kletteranlage Steinbruch
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung unter https://vertical-jam.de/registration
Weitere Informationen sowie die Anmeldung gibt es unter: https://vertical-jam.de/
Für die Veranstaltungen in Reutlingen und Rottenburg freuen sich die Organisatorinnen und Organisatoren außerdem über Unterstützung. Ob Sicherung, Stationsbetreuung, Organisation oder Verpflegung – jede helfende Hand zählt. Bitte bei der Kontaktaufnahme direkt angeben, welche Tätigkeit ihr euch vorstellen könnt. Die Einteilung erfolgt durch das Organisationsteam.
Wenn Ihr euch vorstellen könnt, beim Vertical Junior Jam 2026 mitzuhelfen, schreibt bitte eine Mail an wettkampfhelfer@dav-reutlingen.de oder scannt den QR Code. Bei weiteren Fragen könnt Ihr euch gerne per Mail vertical-jam@dav-tuebingen.de wenden.
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Fichtenpollen bilden einen gelben Teppich auf der Wasseroberfläche.

Männliche Kiefernblüte, deren Pollen nur in Kreuzreaktionen mit anderen Pollen Allergien auslöst.

Männliche Fichtenblüten werfen ihre Pollen ab, dessen Wolken schon für einen Waldbrand gehalten wurden.
Wenn wir aus den Städten in die Berge fahren, merken wir nicht erst am Gipfel, dass die Luft frischer und reiner ist. Besonders Menschen mit Atemwegserkrankungen oder Pollenallergie suchen daher in den Alpen Erholung. Doch manchen Betroffenen fällt auf, so ganz stimmt das gar nicht mehr.
Durch den Klimawandel ändert sich einiges für die Flora. Die Blüte beginnt eher im Jahr und die gesamte Vegetationsperiode wird länger, sodass sich auch die Zeit verlängert, in der Pollen verbreitet werden. Dazu kommen noch Neophyten wie Ambrosia, die aus wärmeren Gebieten eingetragen wurden und deren Pollen unserem Immunsystem nicht bekannt sind.
In den Bergen führt die Verschiebung der Vegetationsgrenzen dazu, dass sich allergieauslösende Bäume und Sträucher in höheren Lagen ansiedeln können und dort für die Zeit ihrer Blüte die Luftqualität beeinträchtigen können. Gleichzeitig legen Pollen inzwischen größere Distanzen zurück. Das geht teilweise über ganze Kontinente, indem durch den Klimawandel bedingte stärkere Konvektionen, Pollenwolken in höhere Schichten der Atmosphäre transportieren.
Viele Pflanzen reagieren auf eine höhere CO₂-Konzentration in der Atmosphäre mit einer gesteigerten Pollenproduktion und diese Pollen enthalten auch mehr der allergenen Eiweiße. Das trifft besonders auf Erle, Hasel und Birke zu, auf die die meisten Allergiker reagieren. Andere bodennahe Stoffe wie Feinstaub, Stickoxide oder Ozon reizen unsere Atemwege und schwächen die Barrierefähigkeit unserer Schleimhäute, destabilisieren aber auch die Oberfläche der Pollen, wodurch mehr allergene Partikel losgelöst und von uns aufgenommen werden. Die Zahl an allergischen Personen nimmt seit Jahren zu und wird noch weiter steigen.
Jahre, in denen gewisse Baum- und Straucharten gleichzeitig ungewöhnlich viel blühen und fruchten, sogenannte Mastjahre, sind eine Überlebensstrategie. Werden in einem Jahr besonders viele Früchte von einer Art gebildet, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass die Samen vor der Keimung gefressen werden und mehr neue Pflanzen haben eine Chance zu wachsen. In gewöhnlichen Jahren können Bäume dann die energieintensive Samenproduktion zurückfahren und ihre Kräfte in ihr eigenes Wachstum stecken. Mastjahre hängen eng mit heißen, trockenen Sommern und milden Wintern, jedoch auch mit dem Klima der vorhergehenden Jahre zusammen. In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass sich das Phänomen häuft. Fichten folgen gewöhnlich einem Zyklus von vier bis sieben Jahren, in Österreich lag dieser Wert für die letzten drei Zyklen an der unteren Grenze mit den Mastjahren 2018, 2022 und 2026.
Glücklicherweise ist eine Allergie gegen Fichtenpollen unwahrscheinlich, selbst bei anderen Kiefergewächsen ist sie nur in Form einer Kreuzallergie bekannt. Neben der frühen Sensibilisierung im Kindesalter, sind bisherige mildernde Maßnahmen das Pflanzen von nicht allergenen Baumarten.
Text: Rebekka Meyer, Fotos: Rebekka Meyer, Elisabeta Boitsova
Gemäß dem Motto „Ein Foto sagt mehr als tausend Worte“, wollen wir eure Erlebnisse, Beobachtungen und Erfahrungen veröffentlichen. Schickt uns einfach ein oder mehrere Fotos in die Redaktion. Wer mag, schreibt auch einen Text dazu. Redaktion: alpinist.redaktion(at)dav-reutlingen.de




Unter der Leitung von Elisabeth Schmidt fand am 13. und 14. März 2026 ein Workshop zum Thema U-Bahnfotografie in München statt. Die U-Bahnen in München haben unter Fotografen Kultstatus, es sind teilweise moderne, begehbare Galerien für Licht- und Farbdesign. Die U-Bahn Westfriedhof wurde von dem Münchner Lichtdesigner und Künstlers Ingo Maurer ausgearbeitet. Elf riesige Aluminium-Lampenschirme mit einem Durchmesser von je 3,80 m dominieren mit den plakativen Farben Blau, Rot und Gelb die Szene. Der U-Bahnhof Dülferstraße wurde mit bunten Glasplatten gestaltet, die eine helle und freundliche Atmosphäre generieren. Markante Mittelstützen und die gewölbte Decke ergeben eine hallenartige Konstruktion. Die U-Bahnstation Olympia-Einkaufszentrum zeichnet sich durch eine markante Hintergleiswandgestaltung aus: hunderte pyramidenförmige Edelstahlelemente reflektieren effektvoll die Bahnsteigbeleuchtung.
Von links nach rechts
Abb. 1: Langzeit-Aufnahme mit 8mm Fisheye-Objektiv eines einfahrenden Zugs.
Abb. 2: Olympia-Einkaufszentrum
Abb. 3: Dülferstraße mit einfahrendem Zug


Jeweils an zwei Tagen wurde von der Gruppe abends bis nach Mitternacht in insgesamt zehn wunderbaren U-Bahnstationen fotografiert. Mit zu den schönsten Stationen zählen: Westfriedhof, Georg-Brauchle-Ring, Candidplatz, Marienplatz, Olympia-Einkaufszentrum, Gern, Dülferstraße, Am Hart und Hasenbergl. Gemeinsam wurden Einstellungen am Fotoapparat für perfekte Architekturfotografie und die Langzeitbelichtung der U-Bahnen erarbeitet. Dynamische Lichtstreifen der einund ausfahrenden Züge sowie mit Bewegungsunschärfe dargestellte Personen im Gegensatz zu der statischen Architektur ergaben spannende fotografische Kontraste. Notwendig sind Weitwinkel-Objektive, interessante Details ergeben sich auch mit dem Fisheye. Für das Fotografieren mit dem Stativ bekommt man unkompliziert von der MVG online eine kostenlose Genehmigung für Zeiten zwischen 9:00 und 16:00 Uhr sowie nach 20:00 Uhr. Besonders nachts findet man oft fast leere Bahnsteige vor. Blitzlicht ist nicht erlaubt, um eine Störung der Zugführer zu vermeiden. Die Zeit der Rush Hour, wo eine Fotografie mit Stativ in der U-Bahn nicht erlaubt ist, wurde im Stadtzentrum genutzt. Eberhard Gruner führte als München-Kenner die Gruppe zu oberirdischen kulturellen und fotografischen Besonderheiten: Das Treppenhaus im Café Glockenspiel, die beiden besten Aussichtspunkte vom Turm der Frauenkirche und dem Glockenturm ‚Alter Peter‘, die Pinakothek der Moderne und natürlich das prachtvolle Rokoko-Ensemble des Cuvilliéstheaters.
Fazit: In München bieten die unterirdischen Kunstgalerien der U-Bahnen mit je eigener Identität phantastische, fotografische Optionen. Zusammen mit dem ergänzenden Ausflug in die oberirdische Stadt hatten alle Teilnehmer wunderbare und unvergessliche Erlebnisse sowie perfekte fotografische Möglichkeiten.
Text und Fotos: Martin Hust

Westfriedhof mit riesigen Lampen von Ingo Maurer





Das „RÄUMLE“ ist die kultige Boulderanlage der DAV-Sektion Reutlingen mit ca.300 qm Kletterfläche im Dachgeschoss eines ehemaligen Kasernengebäudes in der Ringelbachstr. 195/042 3.OG. Geöffnet von September bis April (außerhalb der Schulferien) immer Mo bis Fr von 18:30-21:30 Uhr. Die Nutzung ist für Sektionsmitglieder auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Den Schlüssel gibt es gegen Kaution von 50,- €, DAV-Ausweis, Angabe einer Mobiltelefonnummer und Rückgabe noch am selben Tag bei: Canadian Husky, Wilhemstraße 18 oder im Kletterzentrum Reutlingen. Gruppenveranstaltungen müssen rechtzeitig bei Arnold Kaltwasser angemeldet werden!

Eintrittspreise / Tageseintritt: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: 1,- € Junioren bis 27 Jahre: 4,- € Erwachsene ab 28 Jahren: 6,- €
Ansprechpartner
Armin Gufler: 0176-39337461
Arnold Kaltwasser: 0170-2393883, arnold.kaltwasser@dav-reutlingen.de www.dav-reutlingen.de













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Die Schwäbische Alb steckt voller Geschichten. Der Autor Wolfgang Alber und die Fotografin Carolin Albers besuchen zwanzig der schönsten literarischen Schauplätze und vergleichen die historische Sichtweise mit der heutigen Perspektive. Sie folgen Friedrich Hölderlin zum Ulrichstein, erklimmen mit Gustav Schwab den Roßberg und steigen mit Wilhelm Hauff in die Nebelhöhle, streifen mit Amalie Zephyrine durch den Park von Inzigkofen und entdecken Spuren jüdischen Lebens in Buttenhausen. So entsteht im Vorübergehen eine schwäbische Literatur- und Geistesgeschichte.
Das Buch ist mit seinen literarischen und geschichtlichen Hintergründen eine gute Ergänzung zu beliebten Wanderungen auf der Schwäbischen Alb und macht damit neugierig auf neue Sichtweisen und Erlebnisse.
1. Auflage
208 Seiten, mit vielen farbigen Abbildungen
8 grad Verlag, Freiburg
ISBN: 978-3-910228-48-1 35,00 €
Literarischer Wegweiser

Der Meraner Höhenweg ist nicht nur aufgrund seiner pittoresken alpenromantischen Landschaft mit der artenreichen Fauna und Flora ein echter Genussweg, sondern es locken auch entlegene, Teils über 700 Jahre alte Bergalmen mit bäuerlicher Gemütlichkeitsküche – ein echtes Verwöhnprogramm in 6-9 Tagesetappen. Der neue Wanderführer liefert eine genaue Beschreibung des abwechslungsreichen Weitwanderwegs. Atemberaubende Felspfade schmiegen sich in steile Gebirgshänge und schlängeln sich weit oberhalb des Vinschgaus. Damit Sie das Beste aus Ihrer Wanderreise nach Südtirol rausholen können, bietet Ihnen der Wanderführer leicht zugänglich alle wertvollen Informationen zu sämtlichen Unterkünften sowie Geheimtipps. Der Wanderführer zum Meraner Höhenweg wird mit seiner vollwertigen und kompakten Etappenbeschreibung zum unerlässlichen Begleiter auf den steilen Gebirgspfaden Südtirols. Karten und Tracks ergänzen die Wegbeschreibungen und GPS-Tracks stehen zum Download zur Verfügung.
ISBN 978-3-86686-878-6 1. Auflage 2026
128 Seiten, 44 farbige Abbildungen, 14 Karten und 9 Höhenprofile, Übersichtskarte in der Umschlagklappe, GPS-Track zum Download 14,00 €
Meraner Höhenweg






25 Wanderabenteuer zwischen Alpen und Adria
Vielfalt zwischen Alpen und Adria, Alpengipfel, die sich bis auf knapp 3.000 m erheben, dichte Urwälder, blumenreiche Hügel, smaragdgrüne Flüsse und eine malerische Adriaküste: Slowenien begeistert Wanderinnen und Wanderer mit einer außergewöhnlichen landschaftlichen Vielfalt auf vergleichsweise kleinem Raum.
Die vorgestellten Touren führen von den Julischen Alpen über die Karawanken und die Steiner Alpen bis in das Karstgebiet und an die Adriaküste. Sie erschließen hochalpine Regionen ebenso wie sanfte Hügellandschaften und verlaufen durch Urwälder, zu tiefen Höhlen, geheimnisvollen Moorgebieten und kulturellen Höhepunkten. Die detaillierten Wegbeschreibungen werden durch übersichtliche Karten, Höhenprofile und kostenlose GPS-Tracks ergänzt. Zu jeder Tour finden sich umfassende praktische Hinweise, darunter Informationen zu Anreise, Zeitbedarf, Sehenswürdigkeiten, Rastplätzen sowie Einkehrmöglichkeiten. Ein kompakter Wandersprachführer sowie hilfreiche Reise- und Regioneninformationen runden den Band ab und bereiten optimal darauf vor, Slowenien auf eigene Faust zu entdecken.
ISBN 978-3-86686-864-9 1. Auflage 2026
160 Seiten, 62 farbige Abbildungen, 29 Karten, 26 Höhenprofile, Übersichtskarte in der Umschlagklappe, GPS-Tracks zum Download 15,00 €

Klippen, Buchten und Meeresrauschen: auf dem Zöllnerpfad durch die Bretagne Von Le Faou bis Audierne verläuft ein besonders eindrucksvolles Teilstück des berühmten französischen Zöllnerpfades (GR 34). Auf rund 240 km führt der Weg in 12 Etappen entlang der wilden bretonischen Küste und zeigt die Region in ihrer ganzen rauen Schönheit. Sie kommen auf dieser Tour, die Sie über die Crozon-Halbinsel und das Cap Sizun führt, an bekannten Stellen wie dem Cap de la Chèvre und der Pointe du Raz vorbei und durchqueren die einstige „Sardinenhauptstadt“ Douarnenez. Dieser Wanderführer hilft mit detaillierten Etappenbeschreibungen, Hinweisen zur Ausrüstung sowie Tipps zu Unterkünften und dem kulinarischen Angebot bestens bei der Vorbereitung der Tour. Ergänzend bietet er Wissenswertes rund um Land und Leute, einen Einblick in die Geschichte der Region sowie Karten und Höhenprofile. Die GPS-Tracks für die Strecke werden auf der Internetseite des Verlags zum Download zur Verfügung gestellt.
ISBN 978-3-86686-871-7 1. Auflage 2026
128 Seiten, 44 farbige Abbildungen, 18 Karten und 13 Höhenprofile, Übersichtskarte in der Umschlagklappe, GPS-Track zum Download 14,00 €
Zöllnerpfad GR 34 von Le Faou bis Audierne





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Helmut Kober, Hohe Tauern. Im Aufstieg zur Richterspitze (3051 m)
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