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SPORT aktiv – gesund & fit im Burgenland, Ausgabe 3/2019

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SPORT aktiv gesund & fit im Burgenland

Folge 123 – Herbst 2019

Eine Zeitschrift des

Bereits seit 2011 beweist Dragan Kunkic beim FC Großhöflein, dass man auch in jungen Jahren erfolgreich Verantwortung übernehmen kann. Mehr dazu Seite 6–7

Foto: GEPA Pictures

Foto: z.V.g.

Vereinsobmann mit Mitte 20

Der junge Mann und der Speer Adam Wiener deklassiert regelmäßig die nationale Speerwurf-Konkurrenz – und lässt Burgenlands Leichtathletik wieder von Olympia träumen. Mehr dazu Seite 4–5


SPORTaktiv

Kommentar

Mit sportlichen Grüßen Robert Zsifkovits

Foto: Petra Simon

Alljährlich lädt der Bad Tatzmannsdorfer Verein dance2gether zur großen Sommershow. Heuer ging das Highlight des Tanzjahres im Kulturzentrum Oberschützen unter dem Titel ‚Lost in Space‘ über die Bühne. Bunt gekleidet ertanzten 150 „Außerirdische“ im Alter von 4 bis 30 Jahren das unendliche Weltall – mittendrin: der Schlumpf-Nachwuchs. Mehr Eventnews gibt es auf den Seiten 38–41.

Foto: z.V.g.

Ihr haltet ein ASVÖ-Magazin mit 48 Seiten geballter Sportberichte und Gesundheitsinformationen in Händen - und Wesentliches ist neu, ohne dass es der Leser sofort bemerkt. Wir haben die Produktion umgestellt, teilweise im redaktionellen Teil und gänzlich vom Layout bis zum Druck. Wir konnten dafür den Bohmann Verlag in Parndorf und die Druckerei Wograndl in Mattersburg als neue Partner gewinnen und freuen uns auf eine interessante und erfolgreiche Zusammenarbeit, die von der Gestaltung bis zum Versand reicht. Zu Redaktionsschluss dieser Ausgabe war der Nationalratswahlkampf in seiner Endphase. Obwohl mehr als eine halbe Million Menschen ehrenamtlich im Sport arbeiten und weit über zwei Millionen in den gemeinnützigen Vereinen aktiv Sport betreiben, vermisse ich den Sport in der politischen Auseinandersetzung. Wenn Gesundheitsthemen angesprochen werden, dann nur im Zusammenhang mit der Pflege und der reparativen Medizin, jedoch nichts Konkretes zum Thema Gesundheitsprävention durch Bewegung und Sport, vom Kindergartenalter bis zum Seniorenbereich. Im österreichischen Sport benötigen wir umfassende innovative Maßnahmen, um eine erfolgreiche Brücke vom Bewegungssport bis zum Hochleistungssport - mit Medaillen bei WM und Olympia - zu schlagen. Ich hoffe, dass der kommende Sportminister, erfolgreicher als seine Vorgänger, die dringend erforderlichen Innovationen im Sport gegenüber seinen Regierungskollegen durchsetzen kann. Es wird nur funktionieren, wenn er vor den dringend notwendigen Entscheidungen das umfangreiche Knowhow der Sportverbände abruft und umsetzt. Die Bundessportorganisation BSO hat einen Fragenkatalog zum Sport an die wahlwerbenden Parteien gesandt, deren Antworten auf unserer Homepage zu finden sind. Ich erwarte mir, dass den Absichtsbekundungen auch eine rasche Umsetzung auf politischer Ebene folgt. Apropos BSO: Deren tatkräftiger Präsident BM. a.D. Rudi Hundstorfer ist völlig überraschend im August, im Urlaub, verstorben. Als Nachfolger an der Spitze des wichtigsten und größten nationalen Sportverbandes ist unser LH a.D. Hans Niessl vorgeschlagen worden und seine Kandidatur wird auch vom ASVÖ zu 100 Prozent unterstützt. Wir hoffen, dass er nach seiner Wahl am 8. November, mit seiner hohen Kompetenz und jahrzehntelangen Erfahrung wesentliche Impulse für den gesamten österreichischen Sport setzten kann und wünschen ihm und damit uns allen dabei viel Erfolg.

Sportbilder des Sommers

Wolfgang Wochner-Reithmayr ging bei der Staatsmeisterschaft im Speed-Skydiving in Wels auf irre Tempojagd. Im freien Fall raste der Obmann der HSV Skyjumpers Austria als schnellster Burgenländer mit exakt 397,33 km/h der Erde entgegen. Den Titel holte sich Alexander Diem mit neuem Freifall-Weltrekord von 476,23 km/h. Mehr Vereinsnews auf den Seiten 16–26.

Auf dieser Seite könnte in Zukunft euer „Foto der Saison“ abgebildet sein. Habt ihr ein Actionfoto oder einen tollen Schnappschuss aus dem Bereich Sport? Dann übersendet das Bild mit einer Bildbeschreibung an folgende E-Mail-Adresse:

Aufruf

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde!

Kommentar

gesund & fit im Burgenland

presse@asvoe-burgenland.at Robert Zsifkovits Präsident des ASVÖ Burgenland

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Technische Voraussetzung: Bild im jpg oder tiff Format mit mindestens 300 dpi Auflösung.

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SPORTaktiv

Inhalt

gesund & fit im Burgenland

17 ,Wimbledon-Sieg‘ im Segeln

18 Karrierehighlight für Eberhardt

20 Europas bester Amateur

23 Rohrbach schreibt Geschichte

24 Österreichs erster Weltmeister

27 10 Fragen an: Ivett Nagy

29-31 ASVÖ-Talente begeistern

32 Stolzes Alter, junges Fest

46 Mädchen für Alles – mit Gewehr

Burgenlands Spitzensegler Thomas Zajac und Barbara Matz gewannen mit der Kieler Woche die traditionsreichste Regatta der Welt

Mit gleich vier EM-Medaillen trägt sich der Kickboxnachwuchs des ASVÖ KBC Rohrbach in die rotweißroten Sportgeschichtsbücher ein.

Egal ob mit Ball, auf Tartan oder zu Pferde – Burgenlands Sportstars von morgen stellten österreichweit ihr Talent unter Beweis.

Viele Vereine tun sich schwer, Funktionäre und Helfer zu gewinnen. Mit den „7 Geboten für ein attraktives Ehrenamt“ lässt sich das ändern.

Bei den Europaspielen in Minsk holte Bahnradfahrerin Verena Eberhardt sensationell Silber – auch ein Teamkollege holte Edelmetall.

Als allererster österreichischer Schachspieler konnte sich Burgenlands Jungstar Dominik Horvath einen Weltmeistertitel holen.

Seit 70 Jahren ist der ASVÖ ein Fixpunkt im heimischen Sport. Gefeiert wurde der Runde mit einem bunten Sportfest in Oberpullendorf.

Nur mit richtiger Wahrnehmung lassen sich unsere motorischen Fähigkeiten ausschöpfen. Wie, das verrät Bewegungsexpertin Doris Hartl.

Hoadläufer Johannes Heindl krönte sich bei den kontinentalen Duathlon-Meisterschaften in Rumänien zum Europameister der Amateure.

Burgenlands größte Sporthelden im Wordrap. Diesmal: Triathletin Ivett Nagy, WMStarterin und Aushängeschild des LTC Seewinkel

Fritz Knessl ist das letzte noch lebende Gründungsmitglied des JSSK Steinbrunn – und seit 50 Jahren dessen Seele.

SPORTaktiv, die kostenlose Sport- und Fitnesszeitung für die Mitglieder und Freunde des Allgemeinen Sportverbandes Österreich, Landesverband Burgenland. Medieninhaber: ASVÖ Burgenland, Neusiedler Straße 54, 7000 Eisenstadt Verleger: CRM Medientrend GmbH, Neudorferstraße - Betriebsgebiet 3, 7111 Parndorf Chefredaktion: Christoph Pellarin Layout: ASVÖ Burgenland Herstellung: Bohmann Repro-Media und Online GmbH, Leberstraße 122, 1110 Wien Druck: WOGRANDL Druck, Druckweg 1, 7210 Mattersburg Anzeigen: Julia Rötzer, CRM Medientrend GmbH, Tel.: 0664/829 77 62, E-Mail: j.roetzer@crmmedien.at

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Impressum

Sportanwältin Christina Toth erklärt, was man wissen sollte, bevor man eine führende Vereinsfunktion antritt und wie man sich absichert.

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Sport aktuell

12/13 Erst Wahrnehmen, dann bewegen

Sport aktuell

9 Ist das Ehrenamt unattraktiv?

Aus dem Verband

8 Problem: Haftung als Vereinsfunktionär

Aus der Praxis

Inhalt


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Im Portrait

gesund & fit im Burgenland

Der junge Mann und der Speer Die Leichtathletik hat im Burgenland einen schweren Stand. Mit Adam Wiener nährt ein Talent aber die Hoffnungen, bald wieder Erfolge auf höchstem Niveau feiern zu können.

69,30 Meter - so weit wie der 19-Jährige Adam Wiener warf noch kein Burgenländer einen Speer

D

älteste des Trios, teilt nicht nur mit Papa Wolfgang die Leidenschaft für das ­Bogenschießen, er machte sich auch bereits international ­einen Namen. In seiner Vita steht bereits ein Vizeweltmeistertitel im Feldbogenschießen. Kürzlich verpasste der 22-Jährige vom Bogenschüt-

Fotos: GEPA Pictures

er Name Wiener steht im Burgenland für Sport. Aus ­ einer schon von elterlicher Seite sportlich geprägten Familie gingen mit Ivonne, Nico und Adam drei Geschwister hervor, die sich allesamt dem Leistungssport verschrieben haben. Nico, der

zenclub Oberschützen nur um einen Millimeter den Finaleinzug bei der WA 3D-Weltmeisterschaft, holte sich letztlich souverän Bronze. Ivonne und Adam sind begeisterte Leichtathleten und, wie Mama Bettina, beim Athletik-Team Südburgenland Pinkafeld engagiert. Neben mehreren Medaillen bei österreichischen Meisterschaften in ihren Paradedisziplinen Speerwurf und Hochsprung sorgte Ivonne vor allem mit einem etwas kuriosen Weltrekord für Aufsehen: Seit 2017 hält sie mit großem Abstand die Bestmarke beim Handy-Weitwurf der Damen. Adam liegt bei den Herren übrigens auf Platz 10 der ewigen Bestenliste. Wenn der gerade 19 Jahre alt gewordene nicht Mobiltelefone schleudert, oder wie derzeit die Grundausbildung beim Bundesheer absolviert, dann wirft er vor allem den Speer. Und das mit durchschlagendem Erfolg. Burgenlands Aushängeschild

Österreichs (Noch-)Rekordhalter Gregor Högler berät seinen designierten Nachfolger inzwischen als Nationaltrainer

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Bei den österreichischen LeichtathletikStaatsmeisterschaften 2018 schrieb sich Adam in die Geschichtsbücher ein.

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Im Portrait

gesund & fit im Burgenland

den österreichischen Rekord mit einer Weite von 84,03 Metern. Der Abstand wirkt groß, mit 19 Jahren – Wieners derzeitigem Alter – lag Höglers Bestweite allerdings bei 67,16 Metern und damit knapp unter jener des Schreibersdorfers. Man darf also gespannt sein, wie sich Wiener in den nächsten Jahren weiter­ entwickelt und ob er in Höglers Fußstapfen treten bzw. ihn überflügeln wird können. „Die Erfolge von Gregor sind natürlich ein Ansporn, aber sie sind und werden sehr schwer zu erreichen sein“, stapelt Wiener selbst tief. Langzeit-Coach und ATS-Pinkafeld-Obmann Werner Ulreich freut sich über die Erfolge seines talentierten Schützlings

13 kam dann die Spezialisierung auf den Speerwurf. „Was mich an dieser Sportart so fasziniert ist, dass die Technik so komplex und schwierig zu erlernen ist, dass sie mich immer wieder und bei jedem Training herausfordert“, erklärt er den Reiz am Speerwurf.

Im österreichischen Nachwuchs sind Gegner für Wiener in dieser Disziplin kaum auszumachen. Regelmäßig verbessert er Rekorde und sichert sich Titel um Titel, meist mit großem Abstand wie zuletzt bei den U20-Meisterschaften. Ganze 11 Meter Vorsprung verzeichnete der unangefochtene Champion auf die Konkurrenz. In der allgemeinen Klasse gibt es indes noch Luft nach oben und hohe Ziele. Hier gelten immer noch die von Gregor Högler in den 1990er Jahren gesetzten Maßstäbe. Der Olympia-Teilnehmer von 2000 und 14-malige Meister dominierte die Szene und hält seit 1999

Speerwerfer Adam Wiener lässt Burgenlands Leichtathletik wieder von Olympia ­träumen

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Doch nach Speer und Handy könnte noch ein weiteres Geschoss zum Erfolgs­

Auf den Spuren von Gregor Högler?

Fotos: GEPA Pictures

Einen Tag nach seinem 18. Geburtstag kürte er sich in Klagenfurt zum jüngsten Speerwurf-Staatsmeister seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1911. Zudem bedeutete seine Weite von 67,18 Metern einen neuen burgenländischen Landesrekord sowie den ersten Staatsmeistertitel eines Burgenländers in dieser Disziplin. Seither konnte sich Wiener weiter steigern, liegt aktuell bei einer persönlichen Bestweite von 69,30 Metern, aufgestellt heuer beim Meeting in St. Pölten. Mit dieser Leistung qualifizierte er sich auch für die U20-EM in Boras, die Wiener auf Platz 11 beendete. „Was mich richtig pusht, sind die großen Erfolge meines Bruders. Mein Ziel ist es, genau so wie er, auch in der Weltspitze mitzumischen und beim Training selbst motivieren sich meine Schwester und ich gegenseitig“, sagt Wiener über die besonders sportliche Familienkonstellation. Im Alter von 5 Jahren hatte Adam mit der Leichtathletik begonnen und sich zunächst auf den Zehnkampf fokussiert. Mit

Auch die Kugel ist sein Freund

Schwester Ivonne ist nicht nur Adams „Edelfan“, sondern hält mit 67,58 Metern auch den Weltrekord im Handyweitwurf

garanten für Wiener werden. Bei den österreichischen U20-Meisterschaften offenbarte der junge Burgenländer unlängst seine Qualitäten im Kugelstoßen und holte sich über­raschend Silber. Seine 14,59 Meter mit der 6 Kilogramm schweren Kugel brachten ihm auch in dieser Disziplin den burgenländischen Landesrekord ein. „Das war für mich auch sehr überraschend”, gibt Wiener zu. „Ich werde in der Hallensaison etwas mehr Kugel trainieren. Da ist noch ein wenig Potenzial nach oben drinnen.” Es scheint ziemlich egal zu sein, welches Objekt man Adam Wiener in die Hand legt – alles wird weit geschleudert. Was wohl das nächste sein wird? Eines ist jedenfalls sicher: Mit dem Speer darf man von dem jungen Mann noch Großes erwarten.

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SPORTaktiv

Im Fokus

gesund­&­fit­im­Burgenland

Jung und in der Verantwortung Dragan Kunkic ist eines der leuchtenden Beispiele für junge Funktionäre in der burgen­ländischen Vereinslandschaft. Die hohe Wertschätzung für seine Arbeit zeigt, dass man auch in jungen Jahren erfolgreich Verantwortung übernehmen kann.

„W

arte bitte mal kurz eine Minute, ich ruf nur noch schnell runter zum Platz und geb Bescheid.“ – Als wir Dragan Kunkic erreichen, ist er – no na ned – am Sportplatz. „Wir haben ­gerade Training, dann Nachwuchssitzung“, erzählt er. Ein klassischer Abend, wie ihn Funktionäre kennen. Während sich viele nach einem harten Arbeitstag auf die heimische Couch oder ein Glas Wein im Gastgarten freuen, geht es für die rund 100.000 ehrenamtlich Tätigen im Burgenland dann erst richtig zur Sache. Sie investieren Zeit und Energie, um das Vereinsleben überhaupt erst möglich zu machen, organisieren und bemühen sich, auch noch erfolgreich zu sein – das alles unentgeltlich. Derart engagierte Menschen zu finden, ist kein einfaches Unterfangen und vor allem hapert es vielerorts an motiviertem Funktionärsnachwuchs. Die wenigsten wollen sich in jungen Jahren mit all dem herumschlagen, was verantwortungsvolle Aufgaben in Vereinen mit sich bringen. Dragan Kunkic ist eine Ausnahme, denn mit seinen 32 Jahren gehört der Obmann des FC Großhöflein nicht nur zu den jüngsten Vertretern seiner Zunft, er übt sein Amt auch schon seit 2011 aus, ist damit bereits der Obmann mit der zweitlängsten Amtszeit in der Geschichte des FC Großhöflein. „Nein, nein, damit hätte ich damals nicht gerechnet“, gibt Kunkic zu.

Obmann mit Mitte 20 Nachdem er bereits im Nachwuchs der Großhöfleiner gekickt hatte, kehrte Kunkic 2004 zum Verein zurück und erkannte früh, dass er auch eine Funk-

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tionärslaufbahn einschlagen wollte. „Ich habe mich immer dafür interessiert. Nachdem ich vorher schon ein bisschen reinschnuppern durfte, habe ich ab 2005 Funktionen im Verein übernommen, war Sektionsleiter Stellvertreter und Sportlicher Leiter. 2011 war dann der Schritt zum Obmann – wenn auch nicht vom Alter her – doch der logische, für den Verein und für mich“, erinnert sich Kunkic. Kritische Stimmen dürften nicht ausgeschlossen gewesen sein, wenn ein damals 24-Jähriger die Spitzenposition in einem Verein übernimmt. Kunkic selbst aber hatte keinerlei Bedenken, „weil ich gewusst habe, dass ich es kann und das Team rundherum passt.“ Eine selbstbewusste und – wie sich zeigte – richtige Einschätzung, denn beim 70-Jahr-Jubiläum des FC Großhöflein hagelte es vergangenes Jahr Lobeshymnen auf den jungen Obmann. Bürgermeister Heinz Heidenreich, beim FC Kunkic’ Stellvertreter, freute sich darüber, „dass der Junge das so gut meistert“, und zeigte sich ebenso begeistert wie etwa Landeshauptmann-Stv. Johann Tschürtz, der ein Kompliment machte und meinte: „Diese Kraft zu haben, ist nicht einfach. Die große Anerkennung hier zeigt, dass Dragan Kunkic sehr stolz auf seine Arbeit sein kann.“ Auch Robert Zsifkovits drückte seine Bewunderung aus. „Es ist nicht üblich, dass Leute in diesem Alter so viel Zeit hineinstecken, denn das Umfeld leidet immer ein wenig darunter“, sagte der Präsident, ehe er Kunkic das silberne Ehrenzeichen des ASVÖ Burgenland ansteckte.

Der 32-jährige Dragan Kunkic leitet bereits seit 2011 als Obmann die ­Geschicke des FC Großhöflein

Junge Spitze, junges Team Kunkic steht stellvertretend dafür, dass junge Menschen einen Verein führen können, wenn sie die Chance dazu bekommen und es sich selbst zutrauen. „Kommunikativ muss man sein, um die vielen verschiedenen Charaktere zusammenzuhalten. Der eigene Charakter spielt natürlich auch eine Rolle und sportliches Wissen sollte man auch haben”, formuliert der 32-Jährige, was es in einer solchen Position braucht. An diesen Anforderungen scheitere es Kunkic zufolge aber nicht, vielmehr liege das Problem vieler Vereine anderswo. „Die Leute wollen einfach keine Verantwortung übernehmen. Ob im Nachwuchsbereich als Trainer oder auch im Vorstand, das traut sich keiner zu“, sagt er. Der Zeitaufwand, die Vereinbarkeit mit Arbeit und Familie sowie bürokratische und rechtliche Themen schrecken zusätzlich ab: „Auch wenn das entschärft wurde, sind die Abwicklungen mit dem Finanzamt oder der Gebietskrankenkasse natürlich in den Köpfen drinnen.“ Mit Testimonial Kunkic an der Spitze präsentiert sich Großhöflein aber insgesamt als Ausnahme von der Regel. „Wir haben ein komplett junges Team.

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Im Fokus Die paar älteren Funktionäre muss man wirklich unter Anführungszeichen setzen, denn mit 45 oder 50 gehört man auch noch zu den Jungen, wenn man das mit anderen Vereinen vergleicht.” Kunkic selbst spielt dabei eine entscheidende Rolle: „Ich glaube schon, dass es einfacher ist, wenn ich die Jungen anrede, ob sie nicht etwas ­machen oder eine Funktion übernehmen wollen, als wenn das ein 60-Jähriger macht. Da redet man ganz anders.“ Deswegen versucht er bei jedem Training am Sportplatz zu sein, regelmäßig mit allen zusammenzusitzen und sich über Sportliches aber auch Berufliches oder Privates auszutauschen. „Das Wichtigste ist für mich, dass eigene Spieler schon reinschnuppern, den Verein irgendwie unterstützen und dann dabeibleiben. Wenn wir uns in unseren Ortschaften nicht um die Vereine kümmern, dann wird es leider so sein, dass sie irgendwann zusperren müssen. Der Verein in der eigenen Ortschaft muss jedem eine Herzensangelegenheit sein“, appelliert Kunkic.

Präsident Robert Zsifkovits zeichnete Kunkic beim 70er-Fest des FC Großhöflein mit dem Silbernen Ehrenzeichen des ASVÖ Burgenland aus

auch leiwande Zeit in Erinnerung. Und die Wertschätzung der Menschen, der Zuspruch und die Reaktionen, wie beim 70-Jahr-Jubiläum, das macht ­einen schon stolz.“ In solchen Momenten wisse man, warum man sich das Ganze antue, verrät Kunkic. Aber wie lange wird er es sich noch antun? „Da muss ich jetzt hoffen, dass das meine Zu-

künftige nicht liest, aber das 80-Jährige wäre natürlich auch schön”, lacht Kunkic. „Im Ernst, ich habe da eine Riesenunterstützung, aber Verein und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, ist wirklich eine Aufgabe”, sagt Kunkic, ehe er sich wieder in den Alltag eines ehrenamtlichen Vereinsfunktionärs verabschiedet.

Alle Fotos: z.V.g.

In Großhöflein ist das definitiv der Fall und auch wenn es immer wieder anstrengende Phasen – wie etwa den Flutlichtbau 2013 – gibt, lohnt es sich am Ende. „Wenn man den Zusammenhalt sieht und wie sich alle freuen, dann bleibt so etwas als arbeitsintensive aber

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Mit über 200 Mitgliedern, davon mehr als die Hälfte aktive Spieler, steht der FC Großhöflein aktuell gut da

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Verreinssport Foto: Wilm Ihlenfeld

gesund & fit im Burgenland

Haftung als Vereinsfunktionär Was man wissen sollte, bevor man eine führende Funktion in einem Verein antritt, wie man sich absichert und auf welche Grundlagen es ankommt. Tipps von Rechtsanwältin Christina Toth. Erste Anlaufstelle: Vereinsstatuten Noch bevor Sie eine Funktion überneh­ men, werfen Sie einen Blick in die Sta­ tuten. Hier sind die Aufgaben, Verpflich­ tungen und Kompetenzen der einzelnen Vereinsorgane und der Großteil ihrer Zu­ sammenarbeit geregelt. Während sich im Vereinsgesetz relativ wenig Vorgaben finden, sollten die Vereinsstatuten Ihnen Aufschluss über die Verantwortung der jeweiligen Funktion geben. Altlasten werden übernommen Was viele nicht bedenken, ist, dass sie auch die Haftung für die Arbeit ihrer Vor­ gänger übernehmen. Sie können nicht sagen, damit haben Sie nichts zu tun. Die gemäß den Statuten vertretungsbefugten Personen haften für den Verein, ihr Verhal­ ten und grundsätzlich auch für etwaige Altlasten, beispielsweise nicht korrekt angemeldete Mitarbeiter. Natürlich haf­ tet aber auch der ehemalige Vorstand, wenn er vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat.

sich unter gewissen Voraussetzungen mit einer Selbstanzeige persönlich aus der Haftung nehmen. Sie sind verpflichtet, sich den Verein ganz genau anzusehen, und es ist ratsam, dies in den ersten Tagen und Wochen zu tun. Entlastet – aber nicht für alles Die Entlastung des Vorstands ist ein Fix­ punkt in den Mitgliederversammlungen. Nachdem die Rechnungsprüfer kontrol­ liert haben, ob ordentlich gewirtschaf­ tet wurde, schlagen in der Regel sie die Entlastung vor. Wird diese angenommen, bedeutet das, dass der Verein gegenüber dem Vorstand keine Forderungen mehr geltend machen kann. Dies gilt aber nur für den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Wissensstand. Wenn im Nachhinein ­Sachen aufkommen, die die Rechnungs­ prüfer und die Mitgliederversammlung

nicht wissen konnten, weil sie etwa falsch ­informiert wurden oder der Vorstand etwas verschwiegen hat, hat der Verein immer noch die Möglichkeit, sich am Vor­ stand schadlos zu halten. Entschärfte Haftung bei Ehrenamt Für das Ehrenamt wird in puncto Haftung ein etwas niedrigerer Maßstab angelegt. Wenn Sie leicht fahrlässig etwas über­ sehen, dann werden Sie nicht gleich per­ sönlich zur Haftung gezogen, das sind dann grundsätzlich Haftungen, die der Verein übernehmen muss. Sie haften per­ sönlich nur für vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten, außer es wurde anderes vereinbart oder in den Statuten festgelegt. Sich die Sachverhalte im Verein nicht genau anzusehen, ist allerdings grob fahrlässig.

Schneller Überblick zum Selbstschutz

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Foto: ASVOE/Pellarin

Daher gilt es, sich sofort nach der Über­ nahme einer Funktion alle Unterlagen anzusehen, vor allem die Finanzen, Buch­ haltung, bestehende Verträge, etc. Nur so können Sie etwaige Missstände aufzeigen und sich selbst absichern. Sollten etwa finanzstrafrechtliche Probleme auftau­ chen oder Sozialversicherungsbeiträge nicht bezahlt worden sein, können Sie

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Vereinssport

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So wird das Ehrenamt (wieder) attraktiv Ehrenamtliche sind das Rückgrat der Vereine. Ohne ihren leidenschaftlichen Einsatz wäre das Vereinsleben, wie wir es kennen und schätzen, nicht möglich. Umso wichtiger ist es, das Ehrenamt zu hegen und zu pflegen. Sagenhafte 3,3 Millionen Menschen in Österreich engagieren sich ehrenamtlich. Sie opfern einen großen Teil ihrer Freizeit, nicht nur zugunsten ihres eigenen Wohls, sondern auch dem anderer sowie der Gesellschaft. Damit wir auch in Zukunft gemeinsam in Vereinen aktiv sein können, braucht es Maßnahmen, um die Begeisterung und Freude an ehrenamtlicher Arbeit aufrechtzuerhalten. 7 Gebote für ein attraktives Ehrenamt: Fördere Eigenverantwortung und Mitspracherecht Wer sich ehrenamtlich engagiert, zieht seine Befriedigung offenkundig nicht aus finanzieller Belohnung. Der Sinn hinter der eigenen Tätigkeit und das Gefühl, etwas bewirken zu können, sind ein starker Antrieb. Wer wirklich gehört wird, etwas umsetzen kann und mitbestimmen darf, identifiziert sich noch stärker mit seinem Verein. Verbessere die Kommunikation Ein guter Verein ist ein Team von Menschen, die am selben Strang ziehen. Um alle auf einer gemeinsamen Linie

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zu halten, ist eine konsequente interne Kommunikation unabdinglich. Sowohl was gemacht wird als auch wer wofür zuständig ist, muss stets für alle klar sein. Erstatte entstandene Kosten und Auslagen Zeit ist der größte Aufwand für Ehrenamtliche. Doch viele von ihnen investieren im Rahmen ihres Engagements auch Geld – zumindest vorübergehend. Telefon- und Benzinkosten, Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel und andere Aufwände sollten daher möglichst unbürokratisch und rasch erstattet werden. Ehre das Ehrenamt Gerade unter den Ehrenamtlichen finden sich sehr viele stille Helferlein, die im Hintergrund werken. Ehrungen, Feiern und Auszeichnungen holen sie vor den Vorhang und sind Beleg für die Wertschätzung und Anerkennung ihrer Arbeit. Mach das Ehrenamt öffentlich Die vielen guten Taten der Ehrenamtlichen sollten nicht nur intern gebührend geehrt,

sondern auch nach außen getragen werden. Ein Bewusstsein für ehrenamtliche Arbeit kann etwa in Tagungen, Seminaren und Workshops zum Thema Ehrenamt, aber auch durch den Versand von Pressemitteilungen und Berichterstattung in der Lokalpresse erfolgen. Ermögliche Fort- und Weiterbildung Fort- und Weiterbildungsangebote geben Ehrenamtlichen nicht nur die Perspektive auf persönliche Weiterentwicklung und damit einen zusätzlichen Anreiz. Vereine profitieren auch direkt davon, etwa von besser ausgebildeten Trainern und Funktionären. Lass Emotionen zu Gerade in Sportvereinen geht es oft emotional hoch her, sei es im Wettkampf oder bei der gemeinsamen Arbeit für den Verein. Die emotionale Bindung zum Verein ist eine wichtige Grundlage, um die Kraft für die Ausübung eines Ehrenamtes aufzubringen. Leidenschaftliche Diskussionen sollten daher erlaubt sein und dabei nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden.

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Trainingslehre

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Es gibt nur eine Chance zur optimalen Entwicklung Ein Beitrag von Trainingsexperte Dr. Reinhard Klapper Wer sich nicht aktiv bewegt, verbessert sich nicht und baut sogar ab. Unser Körper braucht tägliche Bewegung, um reibungslos zu funktionieren. An täglicher Aktivität gibt es also grundsätzlich nichts auszusetzen. Entscheidend ist aber das wöchentliche Trainingspensum und die Bewegungsvielfalt im Kinder- und Jugendsport. urch Training fordern wir unseren Körper heraus und bringen ihn dazu, sich anzupassen. Um diese Anpassung zu ermöglichen, ist auch ausreichend Zeit zur Regeneration nötig. Leider fällt auf, dass unser Nachwuchs, gefördert durch ansprechende Werbung, immer weniger selbst körperlich aktiv ist. In Zeiten des uneingeschränkten Internetzuganges und der Förderung von Internetklassen schon in den Grundschulen wird eine Inaktivität unserer Jugend geradezu heraufbeschworen. Fesselnde OnlineGruppenspiele tragen maßgeblich dazu bei, Stunden vor Smartphone oder PC zu verbringen. In Chats werden Hausaufgaben bearbeitet, man verabredet sich dort auch zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Wer kennt sie nicht, die Jugendlichen auf Schulhöfen oder an Bushaltestellen, die auf das Display ihres Smartphones starrend ihre Umwelt scheinbar nur noch mit ihrem elektronischen Helferlein wahrnehmen. Natürlich trainieren wir damit den Umgang mit den neuen Möglichkeiten der Kommunikation, die einen wichtigen Beitrag in unserem Leben leisten. Leider gibt es aber nicht nur Positives an den grenzenlosen Möglichkeiten des World Wide Web. Haltungsschäden und Bewegungsmangel sind die Folgen für unseren Nachwuchs, auch Augenprobleme lassen sich orten. Durch unseren Aufbruch in eine gesündere, nachhaltigere Zukunft haben wir die Elektrizität für uns neu entdeckt und setzen sie gezielt zum Schutz unserer Umwelt ein. Alles funktioniert mit wachsender Begeisterung batteriebetrieben. PKWs, Scooter, Fahrräder, Wave Boards und Co. Die Fragen nach der Herkunft des Stroms und die Belastung der Umwelt durch die Erzeugung und Entsorgung von Batterien

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Foto: Adobe Stock/a6photo

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bleiben dabei oft ungestellt. Das tolle an der Technik ist, dass sie uns sogar in vielen Fällen das Halten des Gleichgewichts mithilfe vieler Mikroprozessoren abnimmt. Spielerisch gleiten Kinder und Jugendliche im rasanten Tempo an staunenden Erwachsenen vorbei, ihr Blick auf das Display des Smartphones gerichtet. Was wir dabei vergessen: Kinder und ­Jugendliche müssen aus den ihnen gegebenen Fähigkeiten Fertigkeiten machen, die ihnen ein gesundes, aktives Leben bis

ins hohe Alter ermöglichen. Versäumen wir die wenigen Phasen der optimalen Entwicklung ist diese Chance für immer vertan. Wir alle sind gefordert, unseren Kindern und Jugendlichen einen interessanten Lebensraum zu schaffen, der dazu animiert, sich körperlich auszuprobieren. Es braucht Raum, um sportlich individuelle Fähigkeiten zu erkennen und diese zu fördern. Das Leben ist interessanter als die virtuelle Welt, geben wir ihm wieder eine Chance! Nicht anstatt, sondern auch mit unseren modernen Möglichkeiten.

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Umfrage

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Sollen Kinder einen Mitgliedsbeitrag zahlen? Auf der einen Seite brauchen Kinder Bewegung und sollten die Möglichkeit haben, sich abwechslungsreich zu betätigen. Auf der anderen Seite sind Vereine auf den Beitrag jedes Mitglieds – auch jedes Kindes – angewiesen.

W

ährend es bei uns ein ständiges Hin und Her um das Thema Mitgliedsbeiträge für Kinder gibt und es von Verein zu Verein individuell gehandhabt wird, haben andere Länder klarere Systeme. In den USA etwa ist der Nachwuchssport sehr stark an die Schulen gekoppelt. Bessere – und meist teurere – Schulen bieten auch ein besseres Sportangebot. Sportcamps, die die Chancen auf eine Profikarriere erhöhen, gehen ebenfalls ins private Geld. Norwegen beschreitet indes einen anderen Weg und investiert massiv von öffentlicher Hand, um Kindern Sport und Spaß an der Bewegung zu ermöglichen. Sie können dort sogar jederzeit unbürokratisch zwischen Vereinen wechseln. Es gibt eben ganz verschiedene Ansichten, ob Kindersport kosten darf oder frei zugänglich sein sollte:

Blöcke, und ohne kompliziertes An- und Abmeldeprozedere. Schließlich werden in den ersten Jahren die koordinativen Fähigkeiten trainiert und ausgebildet, da sollten Kinder also viel ausprobieren und ruhig mehrere Sportarten ausüben können, ehe sie sich spezialisieren. Andreas Freiberger, Obmann Tigers Stegersbach: Kinder und Jugendliche sollten, wie auch jeder Erwachsene, einen Mitgliedsbeitrag leisten. Auch wenn dieser noch so gering ist, geht man damit eine symbolische Verpflichtung gegenüber dem Verein und anderen Mitgliedern ein. Denn alles was nichts kostet, ist (gedanklich) nichts wert.

Ilse Szolderits, Obfrau Lebens-Spiel & Eltern-Kind gemeinsam fit: Mitgliedsbeiträge sind in unserer heutigen Zeit notwendig, um das Vereinsleben aufrecht zu erhalten und qualitativ hochwertige Angebote anbieten zu können. Auch für viele Trainer im Breitensportbereich ist dies heutzutage eine nicht unwesentliche Einkommensquelle. Eva Pauschenwein, Obfrau Frieways Karateklub: Ein Mitgliedsbeitrag für Kinder ist nötig, um die laufenden Kosten wie Trainer, Halle, Trainingsmaterialien etc. zu decken. Ohne diesen Beitrag, der schlussendlich den Kindern und Mitgliedern zugutekommt, könnte der Verein nicht überleben.

Alle Fotos: z.V.g.

Werner-Franz Faymann, Obmann Leichtathletik Mittelburgenland: Für die reine Vereinsmitgliedschaft finden wir es nicht erforderlich, Mitgliedsbeiträge von Nachwuchsathleten einzuheben, zumal Eltern ihre Kinder so eher am Vereinsbetrieb teilnehmen lassen. Als Trainingskostenbeitrag sind sie aber notwendig, um die Wertigkeit der Trainertätigkeit darzustellen – auch wenn es sich wie bei uns nur um einen „Anerkennungsbetrag“ handelt. Michael Gerdenitsch, Trainer Kickbox Club Rohrbach: Als Nationalteam- und Vereinstrainer finde ich, dass Kinder qualifizierte Trainer haben sollten – und das gehört honoriert und nicht belächelt. Aber mit einer einfachen Bindung, etwa 10er-

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Richtig Fit

Foto: AdobeStock

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Wahrnehmen: Grundlage unserer Bewegung Ein Beitrag von Bewegungsexpertin Doris Hartl

Um unsere motorischen Fähigkeiten ausschöpfen zu können, müssen Situationen zunächst richtig wahrgenommen werden. Gerade im Kindesalter empfiehlt sich daher ein spielerisches Training zur Schulung der Sinne, insbesondere der visuellen Wahrnehmung. In der Hektik des Alltags haben wir heute oft keine Zeit mehr, die schönen Dinge um uns wahrzunehmen und zu genießen. Wenn wir etwas sehen, hören, riechen oder fühlen und es doch nicht wahrnehmen, liegt der Grund wahrscheinlich darin, dass wir nicht bei der Sache sind. Dabei liegt jedem Lernen der Grundbaustein der Wahrnehmung zu Fuße und nimmt eine Schlüsselqualifikation hinsichtlich der Aufnahme und Verarbeitung von Informationen aus der Umwelt ein. Jede neue Situation muss zunächst mit Hilfe der Sinnesorgane erfasst und an das Zen-

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tralnervensystem weitergeleitet werden, bevor sinnvolle motorische Handlungen folgen können. Hören, Sehen, Tasten, Riechen und Schmecken werden als Fernsinne bezeichnet. Der taktile Sinn, der kinästhetische Sinn und der vestibuläre Sinn zählen zu unseren Basissinnen. Da es Kindern manchmal schwerfällt aus den vielen Sinneseindrücken das Wesentliche herauszufiltern, kann es für sie sehr wohltuend sein, sich auf einzelne Sinnessysteme zu konzentrieren. Universales Wunderwerk Auge Wir erhalten zwar die meisten Eindrücke aus unserer Welt über das visuelle System, doch unser Auge kann viel mehr als einen optischen Input aufnehmen. Es darf daher auf keinen Fall auf das Aufnehmen und

Verarbeiten visueller Eindrücke reduziert werden. Alle können „sehen“, selbst Blinde. Zu den Aufgaben des visuellen Systems, dessen Sinnesorgan das Auge ist, zählen das Helligkeitssehen bzw. die Helligkeitsunterscheidung, die Dunkeladaption, das Farbsehen, das Erkennen von Mustern, das Unterscheiden von Formen, das Erkennen von Bewegung, den Körper bzw. Körperteile zu registrieren, Mengen zu erfassen und mehrere Gegenstände gleichzeitig zu beobachten sowie deren Beziehung zueinander zu erkennen. Darüber hinaus ermöglicht die visuelle Wahrnehmung auch die Auge-HandKoordination, das Wahrnehmen von Raum, Farbe, Figuren und Grund sowie Gestalt und Hintergrund. Sie ermöglicht ein visuelles Gedächtnis und letztlich auch koordinierte Bewegung.

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Richtig Fit

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7 Spiele zur visuellen Wahrnehmungsförderung Um bei Kindern den visuellen Sinn zu fördern und eventuellen Wahrnehmungsschwächen entgegenzuwirken, bieten sich Spiele an, die die verschiedenen Bereiche der visuellen Wahrnehmung abdecken. Das Wichtigste dabei ist, dass dies Spaß, Freude und Neugierde der Kinder weckt und auf einen vorsichtigen Umgang mit unseren Sinnesorganen verweist.

Unsere Pupille – ein winziges Guckloch Material: Karton – Dauer: 3 min Jedes Kind erhält ein kleines Stück Karton mit einem kleinen Loch darin. Nun schauen die Kinder mit einem Auge durch das Guckloch. Der Übungsleiter lenkt den Blick der Kinder: Seht ihr die Lampe an der Decke? Könnt ihr das Bild an der Wand entdecken? Betrachtet das Kind neben euch! ...

Unsere Jalousien Material: keines – Dauer: 10 min Die Kinder betrachten ihre Augen ganz genau in einem Spiegel. Die Aufmerksamkeit soll auf ihre Pupillen gerichtet werden. Die Kinder schließen für eine Zeitlang ihre Augen, bevor sie diese wieder öffnen dürfen. Nach dem Öffnen sind die Pupillen sehr groß. Wenn es dunkel wird, weiten sich die Pupillen. Bei stärkerem Lichteinfall werden die Pupillen wieder kleiner. Eigentlich macht diese Arbeit die Regenbogenhaut. Sie bietet uns allen einen wichtigen Schutz vor grellem Licht (Jalousie).

Farbkreisel Material: bemalte alte CDs – Dauer: 10 min Der Kreisel wird auf den Boden gelegt und mit einem schnellen Schwung mit den Fingern zum Drehen gebracht. Die einzelnen Farben können in dieser Geschwindigkeit nicht mehr getrennt wahrgenommen werden. Die Information, die das Gehirn erreicht, ist ein Farbdurcheinander. Wir sehen dann eine Farbmischung.

Durch die Röhre Material: 1 Kartonröhre/Kind – Dauer: 10 min Die Kinder liegen in der Rückenlage in der Mitte des Turnsaales. Jedes Kind erhält eine Kartonröhre und schaut sich die Umgebung genau durch die Röhre an, bis es eine interessante Stelle findet. Diese Stelle betrachtet das Kind ganz genau.

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Dafür hat es die Zeit, die es braucht. Danach zeigen sich die Kinder gegenseitig die Stelle und erklären, was ihnen beim Anschauen aufgefallen ist und was ihnen gefallen hat.

Dirigentenraten Organisationsform: Innenstirnkreis sitzend – Dauer: 5 – 10 min Alle Teilnehmer bilden gemeinsam ein Orchester und spielen pantomimisch ein Instrument. Während ein Teilnehmer kurz den Raum verlässt, wird von der Gruppe ein Dirigent bestimmt. Der Dirigent gibt immer als Erster pantomimisch vor, welches Instrument gespielt wird. Die anderen imitieren das Instrument. Das Kind, das sich außerhalb des Raumes befindet, wird hereingerufen und hat die Aufgabe, den Dirigenten herauszufinden. Klappt das, ist der Dirigent der nächste, der den Raum verlässt.

Zwinkerspiel Organisationsform: Innenstirnkreis, immer zwei Kinder stehen hintereinander – Dauer: 10 min Die Kinder befinden sich in einem Kreis, wobei immer zwei Kinder hintereinanderstehen. Ein Kind hat keinen Partner. Es versucht durch geschicktes Zuzwinkern, ein Kind aus der ersten Reihe zum Losrennen zu motivieren. Das Kind, das jetzt losrennt, soll sich hinter das blinzelnde Kind stellen. Das zweite Kind kann aber das Kind am Losrennen hindern, indem es schnell reagiert und das flüchtende Kind sanft abklatscht. Gelingt die Flucht, blinzelt nun der neue Einzelgänger erneut einem Kind im Innenstirnkreis zu.

Lupenspiel Material: Lupen, kleine Gegenstände – Dauer: 5 – 10 min Den Kindern werden kleine Gegenstände präsentiert. Nun dürfen sie diese durch Lupen erstmal erforschen, um zu sehen, wie man sie halten muss, dass sich das Bild durch die Lupen verändert, wie es größer, schärfer oder kleiner und verschwommener werden kann.

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Gastkommentar

Jugend braucht Sport, Sport braucht Jugend I

st Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sportler meistens mit Mitte 30 als alt bezeichnet werden? Im besten Fall als Routinier. Bei den Vereinsfunktionären ist das Bild ein völlig anderes. Wer da unter 40 ist, fällt auf! Wie Sie in dem Heft, das Sie gerade in Händen halten, ab Seite 6 am Beispiel des FC Großhöflein nachvollziehen können. Dabei ist es doch oft gerade die Mischung, die es ausmacht. Bei einer Mannschaft auf dem Platz braucht es junge, hungrige Spieler genauso wie erfahrene, routinierte Akteure, von denen die Jungen etwas lernen können. Und nach und nach die Verantwortung übernehmen. Bei den meist ehrenamtlichen guten Geistern, die im Hintergrund dafür sorgen, dass sich die

Felix Cerny, Sportredakteur Kronen Zeitung

Foto: z.V.g.

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Athleten auf ihren Sport konzentrieren können, ist das nicht anders. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man manchmal etwas schief angeschaut wird, wenn man mit Anfang 20 als Funktionär eines Vereins auftritt. Aber es dauert nicht lange, bis auch die Erfahrenen merken, dass man ihnen nichts wegnimmt, sondern dass es für den Klub eine Bereicherung ist und man voneinander lernen kann. Wer sich engagieren möchte, der soll das unbedingt tun! Auch wenn es Leute gibt, die einem sagen, dass man das nicht kann. So wie wir alle der Überzeugung sind, dass Kinder und Jugendliche den Sport brauchen, so braucht auch der Sport die Jugend. Nicht nur auf dem Spielfeld, auch in den Reihen der Funktionäre.

und vieles mehr

Wandpaneele

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02.09.2019 14:19:04

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Schwimmfestival

Fotos: SFNS/Sachs, SFNS/Madzigon (2), ASVÖ/Schimak

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Schwimmende Festspiele in Mörbisch Menschen jedes Alters und Könnens wagten sich beim Schwimmfestival Neusiedler See ins Wasser

Etliche glanzvolle Momente hatte die siebte Auflage des Schwimmfestival Neusiedler See zu bieten. Gestartet wurde der zweitägige Schwimmevent bereits traditionell mit dem Charity-SwimRun zugunsten der Österreichischen Muskelforschung. Unter dem Motto „Starke Muskeln für Schwache“ war mit Bewegungscoachin Ivett Nagy und Breitensportkoordinatorin Annemarie ­Wilhelm auch ein Team des ASVÖ Burgenland für den guten Zweck am Start. Beim anschließenden Charity-Abend durften sich zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Kultur und Politik wie Peter Edelmann, künstlerischer Direktor der Seefestspiele Mörbisch, Sportlandesrat Christian Illedits und ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits, der auch einen Preis für die Charity-Wertung beisteuerte, gemeinsam mit Organisator Andreas Sachs über

einen eingesammelten Spendenbetrag von 4.000 Euro freuen. Sportliches Highlight des Schwimm­ festival war naturgemäß die traditionelle Seequerung, die erstmals auch über die doppelte Distanz ausgetragen wurde. Als Pre­mierensieger über die 6,2 Kilometer ­lange Strecke von Illmitz nach Mörbisch und ­retour durften sich die Kärntner Emma Leu und David Huszti feiern lassen. Mit Anna ­Moitzi und Lorenz Stocker entschieden auch die einfache Distanz zwei Athleten des Wörthersee-Swim Teams für sich. Beim Junior Open Water Cup zeigte indessen der rotweißrote Nachwuchs sein Können. In den diversen Beckendistanzen standen viele österreichische Rekordhalter am Start und absolvierten je nach

Altersklasse eine Distanz von bis zu 1,9 Kilometer. Gesamtschnellste waren die Eisenstädter Anastasia Barcal und Maximilian Schubert. In der extra für Triathleten ausgetragenen Tri Challenge stiegen die für den LTC Seewinkel startenden Florian Gedeon und Leni Unterberger über 1 Kilometer als Erste aus dem Wasser. Ihre Teamkollegin Livia Unterberger sicherte sich den Sieg über 1,9 Kilometer, bei den Herren gewann diese Distanz Daniel Müller. Ebenfalls beachtliche Leistungen zeigten einmal mehr die zwölf Volunteers des ASVÖ Burgenland, die für einen reibungslosen Ablauf des Events und ein attrak­ tives Bewegungsprogramm, als sportliche Alternative an Land, sorgten.

Für den reibungslosen Ablauf des Schwimmfestival Neusiedler See sorgten einmal mehr zahlreiche Volunteers des ASVÖ Burgenland

Voller ASVÖ-Teameinsatz: die laufende Projektkoordinatorin Annemarie Wilhelm übergibt ab die schwimmende Bewegungscoachin Ivett Nagy

ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits gratulierte seinen Mitarbeiterinnen Annemarie Wilhelm (l.) und Ivett Nagy (r.) zu Staffelsilber beim Charity-SwimRun

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Wassersport

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Foto: z.V.g.

ür die Segler des Yachtclub Mörbisch hätte der HeimEuropacup der Jollenkreuzer nicht besser verlaufen können. Lokalmatador Helmut Temmel und Christian Dunkl vom Burgenländischen Yacht-Club holten sich nach acht Wettfahrten den Sieg im Europacup der 16 m2-Jollen­ kreuzer. Mit vier Siegen und zwei zweiten Plätzen legte das Duo eine konstante Serie hin, die auch Helmuts Bruder Werner Mit einer Lago 26 segelte Lukas Hobiger bei der Tremmel mit Sohn Bernd an der Twilight zum 24-Stundensieg Vorschot, als amtierende internationale Klassenmeister, nicht knacken Freude gab es hingegen für die zwölf extra konnten. Knapp dahinter landete mit Andi aus Deutschland angereisten Teams, die Zehetner, der gemeinsam mit dem Deut- den Lokalmatadoren aus dem Burgenschen Sven Düsener antrat, ein weiterer land diesmal alle Podestplätze überlassen YCM-Segler am Stockerl. Wenig Grund zur mussten.

Medaillenreiches Heimspiel

Dank Clemens Kübber lachten Burgenlands Segler beim ÖJM-Heimspiel einmal vom obersten Treppchen

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or den Augen von Stargast Thomas Zajac matchten sich die besten 200 österreichischen Nachwuchssegler im Alter von 10 bis 19 Jahren bei den Jugendmeisterschaften beim Burgenländischen Yacht Club in Rust um die Titel. Burgenlands Talente wussten ihren Heimvorteil in den gesegelten Klassen Optimist, 420er, Laser, Zoom8 und 29er durchaus zu nutzen. Mit Clemens Kübber landete einer von ihnen sogar am obersten Treppchen. Das Nachwuchstalent des UYC Neusiedlersee gewann im Laser Radial. Sophie Schmidt von der WSA-Neusiedl holte im Damenbewerb unmittelbar vor Kübbers UYCNs-Teamkollegin Bibiane Jäger Silber. Anton Meseritsch vom Yachtclub Breitenbrunn segelte bei den Optimis-

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Hobiger beweist Ausdauer 24 Stunden lang kämpften 102 Teilnehmer auf 51 Booten um den Sieg bei der traditionellen Twilight-Regatta am Neusiedlersee. Am Ende setzte sich bei den Racern Lukas Hobiger vom UYC Neusiedlersee mit seiner Crew durch.

Foto: z.V.g.

Foto: z.V.g.

ten auf Rang zwei. Michael Rathmann vom Yachtclub Mörbisch fuhr im Zoom8 als Dritter aufs Podest. Das Duo Gregor Palleschitz (UYC Neufeldersee) und Tobias Stuschka (UYCNs) sicherte sich im 29er-Bewerb Bronze.

Mit einer Lago 26 segelte Lukas Hobiger bei der Twilight zum 24-Stundensieg

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u vier Medaillen segelte der UYC Neusiedlersee bei der Laser-Staatsmeisterschaft am Wolfgangsee. Christoph Marsano sicherte sich im Laser Standard unmittelbar vor Vereinskollege Martin Lehner den Staatsmeistertitel, ASVÖLandessekretärin Eva-Maria Schimak fuhr ihrer Konkurrenz im Laser Radial davon. Clemens Kübber rundete den starken UYCNs-Auftritt mit ÖM-Silber im Laser Radial der Herren ab.

Foto: z.V.g.

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UYCNs räumte mit Laser ab

ASVÖ-Landessekretärin Eva-Maria Schimak bejubelte mit ihren UYCNs-Kollegen vierfaches Edelmetall

Premiere für schwimmende Polizei Neben rund 60 Aktiven ließen sich auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten die erste Auflage der Polizei- und Rettungsschwimm-Landesmeisterschaft in Eisenstadt nicht entgehen. Auf Einladung von Organisator Markus Thurner vom PSV Eisenstadt stellten sich unter anderem Bürgermeister Thomas Steiner, Landespolizeidirektor Martin Huber und ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits als Gratulanten ein.

So kennt man Polizisten in der Öffentlichkeit eher nicht

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Mörbisch dominiert HeimEuropacup


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Wassersport

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Zajac/Matz gewinnen Kieler Woche

Thomas Zajac und Barbara Matz entschieden die traditionsreichste Regatta der Welt bereits zum zweiten Mal für sich.

ach ihrem Erfolg vor zwei Jahren gewannen die Nacra-17-Segler Thomas Zajac vom Burgenländischen Yachtclub und Barbara Matz vom Yachtclub B ­ reitenbrunn erneut die tradi­ tionsreiche Kieler Woche. Obwohl der Bronzemedaillengewinner von Rio und seine Vorschoterin in den ersten sechs Wettfahrten durchwegs unter die besten Drei segelten, fiel die Entscheidung erst im abschließenden Medal Race. Als Führende ins finale Rennen gegangen, reichte ebendort ein vierter Platz zum Sieg bei der 125. Jubiläumsausgabe des ‚Wimbledon des Segelsports‘. „Die Kieler Woche zu gewinnen ist immer etwas Besonderes“, freute sich Zajac naturgemäß über den prestigeträchtigen Erfolg ein Jahr vor den Olympischen Spielen.

Foto: Candidate Sailing / Dominik Matesa

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Bereits ein Jahr vor Olympia präsentieren sich Österreichs Paradesegler Zajac/Matz in Hochform

Weltmeisterlicher Meilenstein Im ReUse-Shop geht so manchem ein Licht auf! Foto: Matias Capizzano

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Toni Messeritsch kämpfte nicht nur gegen die Wellen erfolgreich an

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n Antigua gelang Toni Messeritsch das beste WM-Resultat eines österreichischen Optiseglers seit über zehn Jahren. Das Nachwuchstalent des Yachtclub Breitenbrunn segelte bei den mit 259 Teilnehmern aus 65 Nationen ausgesprochen stark besetzten Opti-Titelkämpfen in der Karibik auf Rang 14. Zuletzt war 2007 mit der späteren Olympionikin Lara Vadlau, die damals auf Rang zehn landete, ein rotweißrotes Segeltalent in ähnliche WM-Sphären gesegelt. Messeritsch krönte damit seine ohnehin schon starke Saison, die auch einen dritten Gesamtrang bei der Osterregatta vor Portoroz (448 Teilnehmer) und Platz zwei beim ORA-Cup-ORA am Gardasee (487 Teilnehmer) brachte. Zudem dominierte er die heimische Opti-Szene beinahe nach Belieben und entschied unter anderem die Schwerpunktregatten am Mattsee, Neusiedler See und Achensee für sich.

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Radsport

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Eberhardt feiert größten Karriereerfolg

Foto: GEPA Pictures / ÖOC

Bahnrad-Aushängeschild Verena Eberhardt holte bei den Europaspielen in Minsk Silber im Punktefahren. Mit Andreas Müller durfte auch ein zweiter Athlet des RSC ARBÖ Südburgenland eine Medaille bejubeln.

Mit starken Auftritten in China und den USA sammelte Eberhardt zudem wertvolle Punkte für die Weltrangliste

im Rad-Oval. „Ich habe gekämpft, alles versucht. Im Ziel haben dann nur ein paar Meter gefehlt. Aber natürlich ist die Silbermedaille cool - ich habe ja noch nie bei einem Großereignis eine Medaille geholt!“ Der entscheidende MedaillenCoup gelang Eberhardt nach 20 Runden, als sie gemeinsam mit der drittplatzierten Tschechin Jarmila Machacova das gesamte Feld überrundete. Lange sollte es die einzige entscheidende Attacke bleiben, ehe 15 Runden vor Schluss selbiges auch der Ukrainerin und späteren Siegerin Ganna Solovei im Alleingang gelang. An der Seite seines Wiener Partners Andreas Graf fuhr auch RSC-Routinier Andreas Müller in der weißrussischen Hauptstadt zu Edelmetall. Das MadisonDuo musste sich nach 37 Punkten aus 200 Runden und 50 Kilometern ledigAndreas und Bronze im Doppelpack: Graf/Müller strahlten mit ihren Bronzemedaillen um die Wette lich den Schweizern Robin

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Froidevaux/Tristan Marguet (43) sowie den Niederländern Jan Willem van Schip/ Yoeri Havik (41) geschlagen geben.

Foto: GEPA Pictures / ÖOC

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„Mein mit Abstand größter Erfolg“, staunte Verena Eberhardt selbst über ihre versilberte Glanzleistung bei den Europaspielen in Minsk. Dank einer Überrundung lag die 24-jährige Spitzenfahrerin des RSC ARBÖ Südburgenland bis in Runde 85 von 100 sogar auf Siegkurs. „Ich hätte im letzten Sprint Dritte werden müssen, dann wäre sich sogar Gold ausgegangen“, stand die St. Martinerin nach ihrem sensationellen Rennen ungläubig und kopfschüttelnd

Ungläubig biss Verena Eberhardt nach ihrer Sternstunde auf Silber

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Radsport

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sie sich im kleinen Finale gegen ihre Teamkollegin Tatjana Imrek durch und holte Bronze. Für ­Imrek gab es zudem Platz zwei im Scratch sowie die Bronze­ medaillen im Temporennen und im Omnium. Bei den Herren kürte sich Andreas Müller zum Staatsmeister im Punkterennen und zum dreifachen Bronzemedaillengewinner im Ausscheidungsrennen, Omnium und Madison. Hocherfolgreiche Medaillensammler (v.l.n.r.): Andreas Müller, Christian Kromoser, Verena Eberhardt, Stefan Matzner siegte im Scratch und wurde Dritter im TemporenStefan Matzner, Tatjana Imrek und Fabian Gruber nen sowie im Madison. Für die inen wahren Medaillenregen brachten größte Überraschung sorgte der erfolgdie österreichischen Bahnradmeister- reiche Speedskater und Bahnrad-Quereinschaften in den Ausdauerdisziplinen für steiger Christian Kromoser mit Platz zwei den RSC ARBÖ Südburgenland. Nicht im Scratch. Fabian Gruber komplettierte weniger als 18 Stockerlplätze durfte als Dritter im Omnium der Amateure die Österreichs erfolgreichster Verein im alt- starke Medaillenausbeute des RSC. ehrwürdigen Wiener Dusika Radstadion Medaillen holten die Südburgenländer bejubeln. Verena Eberhardt wurde ihrer auch bei der Österreichischen 24 Stunden Favoritenrolle gerecht und beherrschte Ultra 2er Meisterschaft. Dominik Imrek die Damenbewerbe mit Titeln im Scratch, sicherte sich an der Seite von LMB-Athlet Punkterennen, Ausscheidungsrennen, Mario Trummer unmittelbar vor seinen Temporennen und Omnium quasi nach RSC-Kollegen Fabian Gruber und Ymen Belieben. In der Einzelverfolgung setzte van der Meij Silber.

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Zinkl verteidigt MTB-Staatsmeistertitel Foto: Martin Grünberger

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Staatsmeisterschaft bringt Edelmetallflut

Gewohntes Bild: Sonja Zinkl lacht vom obersten Treppchen

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m Mountainbike-Orienteering bleibt Sonja Zinkl in Österreich weiter eine Klasse für sich. Das Aushängeschild des LZ Omaha sicherte sich bei der LangdistanzStaatsmeisterschaft erneut den Sieg im Elitebewerb der Damen. Zinkls Vereinskollegen Tobias Micko, Bronze in der Klasse 18-20 Jahre, und Robert Benedek, Platz vier in der Klasse über 70 Jahre, wussten mit Spitzenplätzen in der ÖM-Wertung ebenfalls zu überzeugen.

Drachen zünden Medaillenfeuerwerke 16 davon sammelten sie bei der EinradMeisterschaft in Bad Goisern. Leopold Treitler schnappte sich den DownhillStaatsmeistertitel der Herren, Conny Panozzo jenen der Damen. Lukas Treitler raste indessen in der U15 erfolgreich zu Gold. Im Cross Country krönte sich Gerhard Riegler zum Staatsmeister, Erik Horning–Pieler feierte in der AK1-Klasse seine Titelpremiere. Auch Anton Riegler, Fabian und Andi Lernpeiss sowie Comebacker Niklas Maierhofer durften sich über Edelmetall freuen. Bei den nationalen Titelkämpfen im Einrad-Trial legten die Dragons nochmals elffaches Edelmetall nach. Großen Anteil daran hatte einmal mehr der erst 10-jährige Lukas Treitler. Mit zwei ersten Plätzen im Trial und Speedtrial, zwei zweiten und zwei dritten Plätzen holte er alleine sechs Medaillen. Anton Riegler durfte sich

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Beeindruckende 27 Medaillen fuhren die One Wheel Dragons zuletzt bei Österreichischen Meisterschaften ein.

Im Downhill der Damen sind die Dragons dank Weltmeisterin Conny Panozzo bei ÖMs bereits ein Jahrzehnt(!) ungeschlagen

über dritte Plätze in Trial und Speedtrial freuen, Markus Pröglhöf wurde Zweiter im Hochsprung und Dritter im Weitsprung.

Bei den Damen feierte Conny Panozzo den Meistertitel im Speedtrial.

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Sportmix

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Heindl krönt Starke EM-Talentprobe Nachwuchstalent David sich zum Vollmann sprintete bei der Jugend-EuropameisterEuropameister schaft in Kitzbühel in die europäische Triathlon-Elite.

m Kräftemessen der 90 besten Nachwuchstriathleten aus 34 Ländern setzte sich David Vollmann vom Tri Team Parndorf gekonnt in Szene. Nach beherztem Kampf inmitten der europäischen Elite gelang dem erst 16-jährigen ein erfreulicher 29. Platz – die fünftschnellste Endzeit im Ranking seines Jahrgangs 2003.

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Bei der nächstjährigen U18-EM in der Türkei möchte Vollmann dann um den Sieg mitmischen

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ei der Duathlon-Europameisterschaft der Amateure im rumänischen Ungheni sicherte sich Johannes Heindl den Titel. Das Aushängeschild der Hoadläufer Frauenkirchen setzte sich nach 10 Kilometer Laufen, 40 Kilometer Radfahren und abermals 5 Kilometer Laufen gegen die internationale Konkurrenz durch. Mit einer Gesamtzeit von 1:53:46 Stunden gewann Heindl EM-Gold in der Allgemeinen Klasse.

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öchst erfolgreich verliefen die österreichischen Masters-Meisterschaften für Burgenlands Leichtathleten. Der für Leichtathletik Mittelburgenland startende Michael Blecha holte sich in Amstetten gleich dreimal Sprintgold in der Klasse M65 - über 100 m, 200 m und 400 m. Vereinskollege Oswald Flatzbauer (M60) fuhr in seiner Lieblingsdisziplin, den 5.000 m Gehen, einen souveränen Sieg ein und legte über 800 m Bronze nach. Zwei Goldene durfte sich Christian Gartner von den Hoadläufern Frauenkirchen in der Klasse

Wiener deklassiert Konkurrenz

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it Würfen auf 67,27 (U23) bzw. 66,25 Meter (U20) verwies der Topfavorit seine Kontrahenten um jeweils über 10 Meter auf die weiteren Plätze. Überraschender kam da, dass Wiener in der U20 mit einer zweiten Medaille die Heimreise antrat. Im Kugelstoßen gelang dem Aushängeschild des ATS Pinkafeld mit 14,59 m neben Silber sogar ein neuer Landesrekord mit der 6-kg-Kugel. Ebenfalls stark präsentierten sich die Athletinnen des Laufteam Burgenland. Die erst 15-jährige Catherina Strohmayer-Dangl verpasste über 200 Meter in der U18 und

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Glückliche Meister: die LMB-Routiniers Oswald Flatzbauer und Michael Blecha

Seewinkler löst WM-Ticket Foto: GEPA Pictures

Sowohl in der U23 als auch der U20 gewann Speerwerfer Adam Wiener die nationalen Meisterschaften mit rekordverdächtigem Vorsprung.

M45 umhängen, der sowohl die 1.500m als auch die 5.000 m für sich entschied.

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Johannes Heindl ist Europas bester Amateur-Triathlet

Foto: z.V.g.

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Sechsfaches Masters-Gold

Adam Wieners Leistungskurve zeigt weiter steil nach oben

U20 jeweils als Vierte nur hauchdünn das Podest. Über 100 m sprintete sie auf die Plätze vier (U20) und sechs (U18). Ebenso knapp am Podest vorbei lief Teamkollegin Caroline Bredlinger als U23-Vierte über 800 Meter. Dafür durfte die Laufteam-Paradeläuferin, nur zwei Stunden später, über 400 Meter Bronze bejubeln. Auch Anna Leser lag über 5000 Meter lange auf Edelmetallkurs, musste aber am Ende mit Rang vier Vorlieb nehmen.

Das Training hat sich gelohnt: Wolfgang Plamitzer darf zur Ironman-WM

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olfgang Pflamitzer beeindruckte beim Ironman Kalmar in Schweden über die Langdistanz mit Altersklassenrang vier und sicherte sich damit einen Startplatz für die in Hawaii stattfindende Weltmeisterschaft. Besonders bemerkenswert: nach dem Schwimmen war der Routinier des LTC Seewinkel noch auf Rang 49 seiner Altersklasse 50-54 gelegen.

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Rollsport

Große Tigers verpassen ‚Perfect Season‘

Ausgerechnet im Spiel um den Staatsmeistertitel versauten die Irish Moose Linz den Tigers Stegersbach eine komplette Saison ohne Niederlage.

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le um seinen Hals gewöhnen: „Ich kann es eigentlich gar nicht in Worte fassen, weil wir heuer bis zum Endspiel nicht ein einziges Match verloren hatten – aber Glückwunsch an Linz.“

Einmal mehr waren die Tigers Stegersbach Österreichs erfolgreichster Nachwuchsverein

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Foto: Tigers Stegersbach

hne eine einzige Niederlage und mit drei Meistertiteln in Serie ins große Finalturnier um den Staatsmeistertitel im Inline-Skaterhockey gegangen, musste sich Rekordmeister Tigers Stegersbach dem stark aufspielenden Außenseiter Irish Moose Linz im Endspiel mit 7:11 geschlagen geben. Dabei hatten die Südburgenländer im Halbfinale noch Dauerrivale Red Dragons Altenberg mit 14:4 aus dem heimischen Tigers Cage gefegt. Entsprechend groß war die Enttäuschung der erfolgsverwöhnten Stegersbacher über die knapp verpasste Titelverteidigung. Obmann Andreas Freiberger musste sich erst an den Anblick der Silbermedail-

Jungtigers bleiben Nummer eins Foto: z.V.g.

Eigentlich schien alles angerichtet für das krönende Ende einer perfekten Saison …

Foto: Mauricette Schnider

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… doch ausgerechnet im wichtigsten Saisonspiel mussten die Tigers einen folgenschweren ‚Hit‘ hinnehmen

eim Finalturnier um die Österreichischen Meisterschaften räumte Stegersbach im heimischen Tigers Cage gleich drei von sieben möglichen NachwuchsMeistertiteln im Inline-Skaterhockey ab. Dafür verantwortlich waren neben den U19-Burschen auch die Tigers-Mädels in den Altersklassen U13 und U19. Quasi zum Drüberstreuen holten die Burschen in der U13 Silber sowie in der U16 Bronze.

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Kampfsport

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Traditionelle Duos sorgen für Titelflut SommerA lehrgänge

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n Gols konnten auf Einladung von Shin Halbturn Burgenlands beste Jiu-JitsuAthleten drei Tage lang an ihrer Technik feilen. In Maria Alm/Hintermoos hatten die Judoka dafür beim Internationalen ASVÖ-Budo-Lehrgang sogar eine Woche Zeit. Lehrgangsleiter Georg Pfeffer vom JLZ Seewinkel durfte 94 Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie internationale Spitzencoaches begrüßen.

cht Titel holten die ASVÖ-Paarungen bei der Jiu Jitsu Duo-Landesmeisterschaft in Parndorf. Fünf Goldene davon gingen an Athleten von Jiu Jitsu Shin Halbturn. Manuel Allacher und Maximilian Hötsch setzten sich in den U10Bewerben Mix und Men gleich zweimal die burgenländische Krone auf. Michael Csokay und Dominik Luntzer gewannen die Allgemeine Klasse Men, Lukas Allacher und Michael Hötsch in der U14 Men, Gregor Etter und Jan Thyringer in der U8. Für den JJC Dojo Parndorf waren Elias Samwald und Sarah Habesohn in

der U12 Mix, Timo Goldenits und Elias Samwald in der U12 Men sowie Selina Samwald und Jakob Schäfer in der U8 Mix erfolgreich.

Die U8-Talente Selina Samwald und Jakob Schäfer waren die Küken unter den ASVÖ-Titelhamstern

Trotz des beeindruckenden Bergpanoramas wurde beim ASVÖ-Budo-Lehrgang in Maria Alm vorrangig in der Halle trainiert

Erster Weltcupsieg für Hader Als erste Österreicherin gewann Kickboxerin Viktoria Hader vom KBC Rohrbach in Rimini einen Pointfighting-Weltcup. nmittelbar nach ihrem Premierenerfolg in der Klasse bis 65 Kilo konnte es Viktoria Hader selbst kaum glauben. „Ich habe mir gedacht, was ist jetzt passiert“, stand das Aushängeschild des KBC Rohrbach nach seinem Finalsieg ­minutenlang nahezu regungslos auf der Matte. Die große Sensation gelang Hader mit einem dramatischen Finalsieg über Topfavoritin Elena Pantaleo aus Italien. Erst in der Schlusssekunde gelang der Burgenländerin der 6:6-Ausgleich. In der Verlängerung übernahm Hader mit einem Überraschungsmanöver die klare Führung und gab diese bis zum Kampfende nicht mehr aus der Hand. Durch ihren ersten Weltcupsieg schob sich Hader in der Weltrangliste auf Platz drei nach vorne. Ebenfalls stark präsentierten sich Haders KBC-Teamkolleginnen Anna und Yvonne Schmidl. Während Erstere in der U13 bis 32 Kilo Gold holen konnte, durfte sich ihre große Schwester über Bronze in der U19 bis 60 Kilo freuen.

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ber 1000 Nennungen aus 19 Nationen machten die Internationalen Aus­trian Junior Open in Salzburg zu einem der größten Nachwuchsevents in Europa und zum wichtigen Gradmesser für die internationalen Top-Athleten. Ein Sextett des Frieways Karateklub stellte sich der Herausforderung und wusste vor allem in Form von Elena Eidler zu überzeugen. Das U14-Talent holte sich im Kata Einzel den Sieg und räumte mit ihren Bad Sauerbrunner Teamkolleginnen Kyra Koch und Melanie Trejo noch dazu Gold im Kata Team ab.

Alle Fotos: z.V.g.

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Eidler schlägt doppelt zu

Veronika Hader strahlte nach ihrem Premierensieg mit Coach Michael Gerdenitsch um die Wette

Für die Frieways-Talente waren die Austrian Junior Open in Salzburg eine Reise wert.

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Kampfsport

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Rohrbach schreibt EM-Geschichte

Mit gleich vier Medaillen trägt sich der ASVÖ KBC Rohrbach bei der Nachwuchs-Europameisterschaft in Györ in die rotweißroten Sportgeschichtsbücher ein.

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ie zuvor in der 43-jährigen Vereinsgeschichte der erfolgreichsten Kickboxschmiede Österreichs haben es vier Starter gleichzeitig ins Finale einer Europameisterschaft geschafft. Genau dieses Kunststück erbrachten die Rohrbacher Talente Alessandro Nukic, Anna Schmidl, Felix Schmidl und Yvonne Schmidl nun bei den kontinentalen Pointfighting-Titelkämpfen in Ungarn. Den beiden Letztgenannten gelang in Györ sogar der ganz große Wurf. Während sich Felix Schmidl in der Altersklasse Younger Cadets bis 47 kg zum Europameister krönte, gelang Yvonne Schmidl selbiges bei den Juniors bis 60 kg. Mit nicht minder beeindruckenden Leistungen erkämpften sich die Younger Cadets Alessandro Nukic in der Klasse bis 37 kg sowie Anna Schmidl in jener bis 32 kg jeweils EM-Silber. „Unpackbar und total surreal“, fehlten Rohrbachs Obmann Christoph Braunrath nach dem einzigartigen Triumph seiner Schützlinge die Worte. „Absolute Spitzenklasse“, war auch KBCCoach und Nationalteam-Trainer Michael Gerdenitsch überglücklich.

Stolze Medaillengewinner (v.l.n.r.): Alessandro Nukic, Felix Schmidl, Yvonne Schmidl, Anna Schmidl mit ihren Coaches Viktoria Hader und Michael Gerdenitsch, Obmann Christoph Braunrath und Sportdirektor Rainer Gerdenitsch im Hintergrund

Bronzener EM-Doppelpack

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ei der Masters-Europameisterschaft im spanischen Gran Canaria kämpfte sich Judoka Claudia Loos zweimal aufs Stockerl. In der Klasse F3 (Frauen, 40 – 44 Jahre) über 78 Kilo setzte sich die Altmeisterin des JC Vila Vita Pannonia Wallern im entscheidenden Kampf um Platz drei gegen die Deutsche Ina Jung durch. Selbiges gelang der burgenländischen Medaillenbank im Mixed-Teambewerb. Werner Blawisch-Oswald vom JLZ Seewinkel holte indessen bei den nationalen Veteranen-Titelkämpfen in Linz Silber.

Claudia Loos kämpfte sich in Spanien zu doppelter EM-Bronze

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icht weniger als vier Turniersiege räumte Lisa Fuhrmann vom JJC Vila Vita Pannonia Wallern bei den Vienna Open im Jiu Jitsu ab – drei im Ne waza, einen im Fighting-System. Ihre ältere Schwester Anna Fuhrmann legte in der

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Bundeshauptstadt einen weiteren Turniersieg im Fighting nach. Lisa war auch bei den Balkan Open nicht zu schlagen und holte auch in Bukarest in beiden Disziplinen Gold.

Alle Fotos: z.V.g.

Fuhrmann-Schwestern on fire Anna und Lisa Fuhrmann sind Burgenlands größte Jiu-Jitsu-Talente

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Sportmix

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ASVÖ-Tennisnachwuchs im Titelfieber

Palatin feiert Medaillenpremiere

Fünf von neun möglichen Titeln bei den BTV-Mannschaftsmeisterschaften gingen an ASVÖ-Vereine. Im Einzel konnte Burgenlands größter Dachverband ebenso viele neue Landes- Erstmals konnte Lena Palatin bei Österreimeister bejubeln – und einen ÖM-Medaillensatz. chischen Meisterschaften im Einzel medaillenmäßig anschreiben. Das 19-jährige Toptalent des TTC Oberpullendorf sicherte sich bei den nationalen U21-Titelkämpfen in Rif Bronze – gleichzeitig auch die erste Einzelmedaille in der Geschichte ihres Heimatvereins.

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Tennistalent Kim Kühbauer und ihr großes Vorbild Dominic Thiem

Mit dem TC Parndorf (U8 Kids), TC Nickelsdorf (U10), TC Rohrbach (U12 Mädchen), TC Sport-Hotel-Kurz (U15 Mädchen) und dem TC Haydnbräu Sankt Margarethen (U18 Burschen) durften sich sich gleich fünf unterschiedliche Vereine über einen Titel freuen.

Schachtalent Horvath schreibt Sportgeschichte

Foto: z.V.g.

Für Letzteres zeichnete Kim Kühbauer vom TC Wulkaprodersdorf verantwortlich. Mit beherzten Auftritten sicherte sich die Tochter der burgenländischen Fußballlegende Didi Kühbauer in Wels den rotweißroten U12-Meistertitel. Ihre Halbfinalgegnerin Leonie Rabl vom TC Rohrbach durfte sich neben Einzel-Bronze auch über Silber im Doppel freuen. Das Duo schlug auch bei der Jugend-Landesmeisterschaft in Eisenstadt erfolgreich zu, Rabl gewann in der U12, Kühbauer in der U14. Bei den Kids-Landesmeisterschaften in Oberwart konnte der ASVÖ-Tennisnachwuchs durch die U8-Sieger Julian Szankowich (TC Parndorf ) und Saskia Feucht (TC Sport-HotelKurz) sowie U11-Champion Bianca Payer (TV Pamhagen) sogar drei Titel verbuchen. Noch mehr Goldene fuhren die ASVÖNachwuchsteams bei den BTV-Mannschaftsmeisterschaften in Neudörfl ein.

Lena Palatin gilt als Burgenlands größtes Tischtennistalent

Bayern München im Burgenland

Bei den globalen U16-Titelkämpfen im Blitzschach krönte sich Dominik Horvath zu Österreichs erstem Weltmeister – und holte zudem im Schnellschach Silber.

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Foto: ASVÖ Burgenland

rang der erst 16-Jährige mit Silber eine Medaille – und ließ dabei gleich drei rotweißrote Großmeister hinter sich.

Eine „großartige Möglichkeit zum internationalen Kräftemessen“ sah ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits für Burgenlands weibliche Schachelite

Foto: EYTCC 2018

Mit sieben Siegen und einem Unentschieden in neun Runden wurde Horvath seiner Favoritenrolle im Blitzschach mehr als gerecht und holte sich im spanischen Salobrena als erster Österreicher einen WM-Titel. Doppelgold verpasste das Ausnahmetalent des SV Pamhagen im Schnellschach lediglich aufgrund des verlorenen direkten Duells mit dem späteren Weltmeister Pedro Antonio Gines Esteo aus Spanien. Generell läuft es dieses Jahr für den Eisenstädter, durfte er sich doch wenige Wochen zuvor bereits mit Österreichs Schachauswahl über U18-Bronze bei der Team-Europameisterschaft im tschechischen Pardubice freuen. Auch bei der Staatsmeisterschaft im Schnellschach er-

Dominik Horvath ist Österreichs erster Schach-Weltmeister

In zwei fre undschaftlichen SchnellschachWettkämpfen traf die Bundesligatruppe des deutschen Vorzeigevereins auf eine Auswahl des ASVÖ Burgenland. Nach einem respektablen 3:3 in der ersten Partie, entschieden die Bayern das zweite Duell klar mit 5:1 für sich.

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Sportmix

gesund & fit im Burgenland

Fallschirmspringerin Lisa Buchner vom HSV Skyjumpers Austria holte sich mit ihrem Team Bronze bei den Staatsmeisterschaften. Mit einer spektakulären und akrobatischen Choreografie sprang Buchner gemeinsam mit ihren beiden Kollegen vom Team „fly h(e)art“ – Iveta Zitkova und Sacha Corneloup – zu Platz drei in der Kategorie Freefly. Dabei werden in der Luft von zwei Personen Formationen ausgeführt, eine dritte filmt die Performance und gibt diese der Jury zur Bewertung ab.

Für Bogenschütze Nico Wiener war bei der WA 3D-Weltmeisterschaft im kanadischen Lac La Biche Gold zum Greifen nah.

Europameistertitel für Reiter Mit einmal Gold und zweimal Silber machte Gerald Reiter seinem Ruf als Burgenlands Lucky Luke bei der Speed SteelEuropameisterschaft im niederländischen Winkerswijk alle Ehre.

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Auf sechs ‚Stages‘ musste Gerald Reiter Stahlziele treffen, die sich in Größe, Entfernung und Ablauf voneinander unterscheiden

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Am Ende fehlte dem Ausnahmeathleten des BC Oberschützen nur ein läppischer Millimeter für den Einzug ins WM-Finale. Doch der Schreibersdorfer schob die Enttäuschung über das hauchdünn verpasste Goldduell schnell zur Seite und sicherte sich im kleinen Finale souverän Bronze. Bei der Staatsmeisterschaft in Poppendorf lachte Wiener hingegen erwartungsgemäß vom obersten Treppchen. Im Goldfinale gegen Marko Papst zeigte der Südburgenländer Nerven aus Stahl und holte sich mit dem Maximalscore von 44 Punkten in überlegener Manier den WA 3D Staatsmeistertitel.

Gretchen EwenSchöberl spielte ihre Routine perfekt aus

Den Europameistertitel holte sich der Paradeschütze des PSV Burgenland ausgerechnet beim EM-Debüt in der Open Revolver Division. In der Standard Revolver Division sowie im Teambewerb der Standard Pistolen Division legte der St. Margarethener noch jeweils einen Vize-Europameistertitel nach. Auch bei seinen restlichen EM-Starts präsentierte sich Reiter stark, wie die Plätze sechs im Standard Pistolen Einzelbewerb und vier im Open Pistolen Teambewerb eindrucksvoll beweisen.

Lisa Buchner hat nach ihrem Erfolgssprung bei der Staatsmeisterschaft gut lachen

WM: Bronze statt Gold

Foto: z.V.g.

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Vier Medaillen und eine neue nationale Bestleistung in der Klasse Seniorinnen II brachten die Österreichischen Meisterschaft im Sportschießen für Gretchen Ewen-Schöberl. In Kapfenberg gewann die Routinierin des SSV Lackendorf Gold über 25 Meter Standardpistole und sicherte dem Burgenland damit gleichzeitig Bronze in der Mannschaftswertung. An der Seite ihres jahrelangen Schützlings Christian Kirchmayer räumte die 61-Jährige zudem im Mixed-Teambewerb Silber ab. Medaille Nummer vier holte sie mit Bronze in der olympischen Disziplin 25 Meter Frauen.

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EwenBuchner springt aufs Stockerl Schöberl mit Rekord zum Titel

Um einen Millimeter schoss Nico Wiener bei der WA 3D-Weltmeisterschaft am Finale vorbei

Sechste Auflage, sechster Sieger Bis zum Schluss bot der 6. ASVÖ-Südburgenlandcup im Schnellschach ein hochspannendes Duell um den Gesamtsieg. Erst mit dem Sieg beim Abschlussturnier in Jennersdorf zog Attila Czupor vom Schachklub Güssing noch am bis dahin führenden Robert Hupfer vorbei.

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Sportmix

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Wagner vergoldet seinen EM-Medaillenregen

Titeljubiläum für Pichler

Burgenlands Paradeschütze Herbert Wagner räumte bei der Im polnischen Bydgoszcz holte sich BurVorderlader-Europameisterschaft in Ungarn einen kompletten genlands Nummer eins den bereits 20. Medaillensatz ab. Turniersieg auf der ITF-Tour. Das Aushän-

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geschild des TC Haydnbräu St. Margarethen setzte sich an der Seite des Ukrainers Vladyslav Manafov im Doppel durch.

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Gold sicherte sich der Routinier des PSV beiden Burgenländer zudem Teambronze Eisenstadt gemeinsam mit dem Wiener mit der Luntenschlosspistole. Selbiges Paul Adam und dem Oberösterreicher gelang Wagner auch im Einzelbewerb. Die Anton Atteneder im Mannschaftsbewerb weiteren ASVÖ-Starter Margit Krispel (PSV der Steinschlosspistole Replika. Auch Eisenstadt) und Manfred Hinterbuchinger die Silbermedaille errang Wagner als Teil (PSV Burgenland) wussten mit mehreren eines Trios. Mit der Perkussionspistole Top-Ten-Plätzen ebenfalls aufzuzeigen. Original durfte sich neben dem Steirer Alfred Edlinger mit Robert Szuppin ein zweiter Burgenländer über den Vize-Europameistertitel freuen. Beinahe hätte der Sportschütze aus den Reihen des PSV Burgenland auch im Einzel Edelmetall geholt. Am Ende musste sich Szuppin lediglich aufgrund des schlechteren Ausschusses mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. An der Seite des Wieners Herbert Wagner weiß mit Pistolen jeder Art umHellmut Kofler sicherten sich die zugehen

Zum 20. Mal konnte David Pichler auf der ITF-Tour einen Siegerpokal präsentieren

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Nachgefragt

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10 Fragen an …

Ivett Nagy

Was ist das Beste/ was das Nervigste an deinem Sport? Ich liebe einfach diese 3er-Kombination, denn die 3 Sportarten halten die gesamte Muskulatur in Balance. Ich liebe auch das Freiwasserschwimmen und das Gefühl, wenn ich beim Radfahren den Wind um meine Ohren spüre oder beim Laufen einen guten Rhythmus habe. Nerviges gibt es aber natürlich auch. Das Rad müssen wir Triathleten überall hin mitnehmen. Mit so viel Gepäck ist es manchmal ziemlich mühsam.

Deine liebste Beschäftigung neben dem Sport? Zeit mit meiner Familie und meinem Sohn zu verbringen. Welchen Sport würdest Du nie ausüben? Skisprung Welchen Sportler bewunderst du und warum? Alle Agegrouper (Amateure in den verschiedenen Alterskategorien, Anm.), die neben Job und Familie noch die Kraft, Zeit und Energie für den Sport aufbringen. Und natürlich die Profis, wie Daniela Ryf oder Katinka Hosszú, die nach all den Jahren immer noch die Motivation finden, um weiterzumachen.

Foto: ASVÖ Burgenland

Welches Ziel möchtest du in deinem Sportlerleben unbedingt noch er­ reichen? Ich bin neugierig darauf herauszufinden, wie schnell ich einen Ironman absolvieren könnte. Name: Ivett Nagy Alter: 32 Sport: Triathlon Verein: LTC Seewinkel Justin Bieber oder Andreas Gabalier? Andreas Gabalier Neusiedlersee oder Adria? Neusiedlersee Roger Federer oder Rafa Nadal? Rafa Nadal Party-Nacht oder Fernseh-Marathon? Party-Nacht Jeans oder Kleid? Jeans

Entweder ... Oder

Wie bist du zu deinem Sport gekommen? Bis ich 12 Jahr alt war, war ich Schwimmerin, danach bin ich verschiedene Distanzen zwischen 800m und 3000m gelaufen. Mit dem Radfahren habe ich erst begonnen, als ich vor 7 Jahren nach Österreich gekommen bin. Hier hat mich auch die Lust am Schwimmen wieder gepackt und über das Hallenbad Neusiedl am See habe ich meinen heutigen Verein kennengelernt. 2013 habe ich dann alle Sportarten in meinem ersten Triathlonrennen vereint.

Wobei wirst du schwach? Wenn mein Sohn vor dem Training sagt: ,,Bitte fahr nicht wieder weg.“ Wo würdest du gerne einmal hin und warum? Irgendwohin, wo ich mit freilebenden Delphinen schwimmen kann. Ich gehe auch immer gerne wandern und campen.

Foto: ASVOE/Pellarin

Ein Spruch, der dir besonders gefällt? Dein Körper kann alles schaffen. Es ist dein Geist, den du überzeugen musst. Oder: Es wird nicht leichter. Du wirst besser. Mit wem würdest du gerne einmal Abendessen? Mihály Csíkszentmihályi (der Psychologe beschrieb 1975 das „Flow-Erlebnis“, Anm.)

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Neu im Verband

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Dreifacher Zuwachs für ASVÖ-Familie Burgenlands größter Dachverband kann mit den Hooters Guardians Oberwart, der Spiel­ gemeinschaft Zurndorf-Seewinkel sowie dem Yachtclub Breitenbrunn drei neue Mitglieder in seinen Reihen begrüßen.

uch im Südburgenland wird künftig der wohl populärste US-Sport gespielt. Halten die im April 2019 gegründeten Hooters Guardians Oberwart doch fortan die ASVÖ-Fahnen im American Football hoch. Der Verein zählte bereits bei Gründung rund 35 aktive Mitglieder, erreichte in kürzester Zeit einen respektablen Bekanntheitsgrad im Südraum und wurde Mitte Juni als außerordentliches Mitglied beim American Football Bund Österreich (AFBÖ) aufgenommen. Für den Ligaeinstieg nötige erste Freundschaftsund Qualispiele wurden bereits absolviert, zukünftige sind in Planung. Weiters bietet der Verein Flag-Football – die kontaktlose Variante des American Footballs – an. Zu den Trainingszeiten haben alle Interessierte ab 13 Jahren die Möglichkeit, beide Arten des Sports anzusehen und selbst auszuprobieren. Die Sparte Cheerleading soll bis Ende des Jahres ebenfalls etabliert werden. Die Trainingszeiten sind auf der Homepage www.guardiansober wart.at und in den sozialen Medien @guardiansoberwart ersichtlich. Für weitere Informationen steht der Verein unter club@guardiansoberwart.at bzw. 0676/7708650 jederzeit zur Verfügung.

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Bereits fünfzig Jahre h ­ atte der Yachtclub Breitenbrunn am Buckel, ehe er dem ASVÖ Burgenland beitrat. Als Veranstalter fördert der YCBb seit jeher gezielt den Breiten- und Spitzensport sowie nationale und internationale Regatten von Format. Auf dem Clubgelände und dem Segelrevier des Yachtclub Breitenbrunn wurden bisher 19 Europameisterschaften, eine Weltmeisterschaft, ein World Cup, drei Euro Cups sowie zahlreiche nationale Meisterschaften und Schwerpunktregatten ausgetragen. Zudem unterstützt der YCBb seine Sportler auch anderweitig – ebenfalls seit 50 Jahren mit Leidenschaft und Erfolg. Neben Top-Ergebnissen bei Welt- und Europameisterschaften durften sich die Breitenbrunner bereits über acht Olympia-Teilnahmen ihrer Mitglieder – 2000 und 2004 sogar zwei Goldmedaillen. „Letztlich steht für uns Sportbegeisterung am

Beginn jeder erfolgreichen Sportkarriere, weshalb wir vor allem für unsere Kinder bei Jüngstentrainings und der allseits beliebten Jugendwoche Programm anbieten, wo der Spaß und die Freude am Segeln im Vordergrund stehen“, erklärt Obmann Walter Bajons. Neu an Bord ist außerdem die Spiel­ gemeinschaft Zurndorf – Seewinkel, die sich von Frauenkirchen aus anschickt, das ostösterreichische Handballgeschehen aufzumischen.

Fotos: z.V.g.

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Nachwuchsförderung

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Fußballauswahl begeistert trotz Déjà-vu Schon wieder: Burgenlands beste U13-Kicker verpassten beim 49. Internationalen ASVÖ ­Schülerfußball-Ländervergleichsturnier in Wien nur hauchdünn einen Podestplatz.

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Bundesländerauswahlen aus rot-goldener Sicht dennoch reichlich. Musste sich das burgenländische Team doch lediglich im Auftaktspiel gegen das zweitplatzierte Oberösterreich knapp mit 1:2 geschlagen geben.

Foto: ASVÖ Burgenland

ür die größten Nachwuchstalente der burgenländischen ASVÖ-Vereine wiederholte sich mit dem undank­baren vierten Rang das bittere Vorjahresschicksal. Grund zur Freude gab es bei der alljährlichen Standortbestimmung der

Vor den Augen von ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits gab Burgenlands Fußballnachwuchs in Wien eine kräftige Talentprobe ab.

Alle drei weiteren Spiele konnten die von Dietmar Heger und ASVÖ-Landesfachwart Josef Pekovics betreuten Talente für sich entscheiden. In der Vorrunde bezwang die burgenländische Auswahl Nieder­ österreich klar mit 4:1, in den Platzierungsspielen setzte sie sich mit 2:0 gegen Vorarlberg durch und zwang auch Gastgeber Wien mit 2:1 in die Knie. Den Turniersieg sicherte sich die Steiermark. „Burgenlands Fußball muss sich um die Zukunft jedenfalls keine Sorgen machen“, freute sich ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits vor Ort über die starken Auftritte. Auswahlkader des ASVÖ Burgenland: Florian Wratinschitz, Raphael Kager (beide SC Pinkafeld), Eren Martinovic (SC Frauen­ kirchen), Andreas Jungbauer, Julian Schöll, ­Tobias Gager, Felix Hölzl (alle SV Matters­ burg), Johannes Polster (SV Oberwart), ­Julian R ­ ibaritsch (SC Oberpullendorf), ­Tobias Wisak (SC Gattendorf), Samuel Perschy, Alexander Aleksic (beide SC/ESV Parndorf), Deniel Hanbauer (SpG Wulkatal), Matthias Werkovits, Niklas Grosinger (beide SpG Der Club); Betreuerteam: Dietmar He­ ger (Trainer), Henrik Zehetbauer (Masseur), Josef Pekovics (Delegationsleiter und ASVÖLandesfachwart)

Tennisauswahl gewinnt Bundesländercup Nach Platz drei im Vorjahr, gelang der U16-Tennisauswahl des ASVÖ Burgenland heuer in Kärnten der ganz große Wurf.

Foto: ASVÖ Burgenland

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Stolz präsentierte das erfolgreiche Tennissextett des ASVÖ Burgenland seine Goldmedaillen und Siegerurkunden.

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it hochklassigem Tennis entschied das aus Carla Schmidt, Valeria Neumann (beide TC Zurndorf ), Philipp Steinprecher, Florian Rivalta, Lukas Günther und Lukas Müllner (alle TC Haydnbräu St. Margarethen) bestehende Sextett das alljährliche Kräftemessen der größten Tennistalente aus den Reihen der ASVÖLandesverbände für sich. Bereits in der Vorrunde untermauerte das burgenländische Team in Seeboden am Mill­ stätter See mit zwei klaren Erfolgen über Vorarlberg und Niederösterreich sowie einem etwas härter umkämpften Sieg

gegen Gastgeber Kärnten eindrucksvoll seine Titelambitionen. Im Endspiel ließ sich die burgenländische Auswahl schließlich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und fegte Oberösterreich nach vier Singles und zwei Doppel mit 5:1 vom Platz. „Das ganze Team hatte auf eine nochmalige Steigerung im heurigen Jahr gehofft. Dass es gleich die Goldmedaille geworden ist, ist natürlich fantastisch und erfüllt uns mit Stolz“, freute sich Burgenlands Coach Rudolf Günther über die Leistung seiner Schützlinge.

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Nachwuchsförderung

Tischtennistalent feiert Heimsieg Lokalmatadorin Elina Fuchs holte sich bei den in Steinbrunn ausgetragenen ASVÖ-Bundesmeisterschaften im Tischtennis den Turniersieg im U11-Einzel.

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Foto: ASVÖ Burgenland

eimsiege sind bekanntlich die schönsten Siege. Entsprechend groß war die Freude von U11-Talent Elina Fuchs über Einzelgold bei den ASVÖ-Bundesmeisterschaften. Die erst 10-Jährige aus den Reihen des Gastgebervereins TTC Oberpullendorf wusste zudem mit Bronze im für alle ­Altersklassen offenen Mädchenbewerb zu beeindrucken. Ebenfalls als Dritter am Stockerl landete Teamkollege Fabian Wolf im U13-Bewerb der Burschen. Haupt­ organisator und Burgenlands TischtennisLandesfachwart Raimund Mihalkovits war mit der Leistung des talentierten Duos naturgemäß zufrieden. Burgenlands Tischtennisnachwuchs präsentierte sich bei den Bundesmeisterschaften nicht nur quantitativ stark

Reitnachwuchs beweist Nervenstärke Glücksgöttin Fortuna war Burgenlands siegreichem Team bei der ASVÖ-Trophy Voltigieren in Podersdorf hold.

Foto: BPS

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Hauchdünn entschied das in weiß gekleidete Team Burgenland die Bundesländerwertung der ASVÖ Trophy Voltigieren für sich

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it dem Minimalvorsprung von e­ iner Hundertstel setzten sich Aida ­Bauer, Annika Reiner, Lara Rodlmayr und Vanessa Bieder vom gastgebenden Podersdorfer Pferdesportverein in der Bundesländer-Mannschaftswertung vor der Steiermark und Niederösterreich durch und bescherten dem Burgenland damit einen Heimsieg. Auch bei der ASVÖ Burgenland Trophy Springen in Horitschon gab es für den ASVÖ-Reitnachwuchs reichlich Grund zur Freude. In der Ponywertung durfte sich Paula Pirtzel vom Equiteam Auhof Neufeld auf Passion über den Sieg freuen, in der Jugend gewann Romana Winter vom Zucht- und Ausbildungsstall Winter auf Angelo W. Bei den Junioren ging der Sieg an Anna Praunseis vom Equiteam Auhof Neufeld auf Ubiche de Monflix. In der Allgemeinen Klasse setzte sich Kevin Kazda vom Reitcirkel Südburgenland auf Stute Revolution durch. Besonders bemerkenswert: Kazda hatte das von seiner Lebensgefährtin selbstgezüchtete Pferd bis dahin erst einmal geritten.

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Nachwuchsförderung

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Bundeslehrgang im Zeichen A der Zukunft

Foto: Tigers Stegersbach

Im Stegersbacher Tigers Cage lud der ASVÖ Jugendliche aus ganz Österreich zum Bundeslehrgang im Inline Skaterhockey.

Burgenlands Talente genossen beim Bundeslehrgang im Inline Skaterhockey Heimvorteil

m Programm des von internationalen Spitzencoaches geleiteten dreitägigen Auswahlcamps standen gemeinsame Trainingseinheiten sowie ein Bundesvergleichskampf. Acht der teilnehmenden Nachwuchsspieler kamen aus den ­Reihen des ASVÖ Burgenland. Wenig über­raschend stellte Lokalmatador und Rekordmeister Tigers Stegersbach mit gleich fünf Talenten die größte Abordnung. Im Zuge des Bundeslehrgangs fand zudem ein Nationalteam-Scouting für die kommende Europameisterschaft statt. ASVÖ-Bundesfachwart und Tigers-Obmann Andreas Freiberger freute sich nicht nur über die gezeigten Leistungen der Jugendlichen, sondern auch über die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem ASVÖ, dem Rollsportverband und lokalen Sponsoren: “In Stegersbach wurden für diesen Event die Synergien von Tourismus und Sport ideal genutzt, um den Jugendlichen optimale Wettkampfund Trainingsbedingungen bieten zu können.“

Talentproben beim Leichtathletik-Camp Beste Trainingsbedingungen und eine familiäre Atmosphäre bot das viertägige Leicht­ athletik-Sportcamp des ASVÖ Burgenland in Pinkafeld.

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Für die fachmännische Betreuung der burgenländischen Nachwuchstalente sorgten einmal mehr die beiden ASVÖLandesfachwarte und Spitzentrainer Werner Ulreich (ATS Pinkafeld) und Werner-Franz Faymann (LMB). „Das ­ Camp war wie schon in den Vorjahren

ein voller Erfolg und wird im nächsten Jahr sicher eine Fortsetzung erleben. Wir sind jedenfalls weiter voll motiviert“, betonten die beiden Camp-Initiatoren unisono.

Foto: ASVÖ Burgenland

Foto: ASVÖ Burgenlland

rainiert wurde vor allem in den Disziplinen Speerwurf, Kugelstoßen und Weitsprung sowie in den Bereichen Koordination, Reaktionsschnelligkeit und Kraft-Ausdauer. Zusätzlich stand eine regenerative Schwimmeinheit im Pinkafelder Allwetterbad am Programm.

Keine römische Legion, sondern Burgenlands speerwerfender Leichtathletik-Nachwuchs, …

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… der auch bei den gemeinsamen Laufeinheiten des ASVÖ Leichtathletik-Sportcamps sichtlich Spaß hatte

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70 Jahre ASVÖ Burgenland

Stolzes Alter, junges Fest Seit 70 Jahren ist der ASVÖ ein Fixpunkt im heimischen Sport. Gefeiert wurde der runde Geburtstag am 15. Juni mit einem bunten Sportfest in Oberpullendorf.

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ine Showeinlage der Rosalia Square Dancers eröffnete um Punkt 15 Uhr die sportliche Geburtstagsfeier zum 70er des ASVÖ Burgenland. Los ging das vielfältige Programm mit einem ASVÖ Familiensporttag, bei dem sich Jung und Alt in 14 Mitmach-Stationen durch das regionale Sportangebot testen konnten. Dabei stand mit Modellflug, Radsport, Riesendarts, Capoeira, Sportschießen, Rope Skipping, Judo, Tennis, Leichtathletik, Tischtennis, Sportkegeln, Cachibol, Sport Stacking sowie Selbstverteidigung eine buntgemischte Sportpalette zur Wahl. Kinder sammelten für jede absolvierte Station Punkte für das Abschlussgewinnspiel, bei dem zahlreiche attraktive Sportpreise verlost wurden. Mit leeren Händen ging an diesem Nachmittag kein Kind nachhause: Bekamen doch alle ein farbenfrohes Familiensporttag-Shirt als Erinnerung geschenkt. ­Sehenswerte Showeinlagen der Vereine Kassandra Therapeutisches Reiten und Voltigieren – Mittelburgenland, 1. Mittelburgenländischer Modellflugclub Oberpullendorf, Mamanet Austria, TTC Oberpullendorf sowie Burgenländischer Rope Skipping Verein rundeten den Familienteil des ASVÖ-Jubiläums ab.

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Mit der Generalprobe der frisch zusammengestellten U13-Auswahl des ASVÖ Burgenland für das ASVÖ Bundesfußballturnier Anfang Juli erlebte der 70erFestakts ein weiteres sportliches Highlight. Eindrucksvoll fegten die größten Talente der ASVÖ-Fußballvereine, unter Leitung von Landesfachwart Josef Pekovics, ihre ungarischen Alterskollegen von Szombathelyi Haladás mit 6:0 aus dem Ober­ pullendorfer Fenyös-Stadion. Zum Abschluss des Jubiläumstages lud Präsident Robert Zsifkovits im Namen des ASVÖ Burgenland zu Speis und Trank – und wurde selbst mit einer großen Geburtstagstorte überrascht. Neben den ASVÖ-Vorstandsmitgliedern Karl Karner, Martin Konrad, Peter Nuschy, Dietrich ­Sifkovits, Manuela Hatzl, Josef Supper und Georg Anton Joos ließen sich auch Burgenlands Sportlegende Nicole ­Trimmel, Landesrat Heinrich Dorner, Nationalratsabgeordneter Nikolaus Berlakovich, die Landtagsabgeordneten Géza Molnár und Peter Heger, Oberpullendorfs Bezirkshauptmann Klaus Trummer, Eisenstadts Bürgermeister Thomas Steiner sowie die gastgebende Vizebürgermeisterin Elisabeth Trummer das 70. Verbandsjubiläum

Vertretene Vereine beim ASVÖ Familiensporttag: Judoklub Oberpullendorf Tischtennisclub Oberpullendorf Mamanet Austria RSC ARBÖ-Südburgenland Landes-Radsport-Leistungszentrum Burgenland Rosalia Square Dancers Sportschützenverein Lackendorf Burgenländischer Rope Skipping Verein TC Sport-Hotel-Kurz LMB - Leichtathletik Mittelburgenland SKK Loisdorf 1. Mittelburgenländischer Modellflugclub Oberpullendorf Verein für brasilianische Kultur Bewegung und Sport – Besouro Preto Kassandra Therapeutisches Reiten und Voltigieren – Mittelburgenland

Fotos: ASVÖ/Felten

Auch Eisenstadts Bürgermeister Thomas Steiner (2.v.l.) gratulierte den Vorständen Josef Supper (l.) und Peter Nuschy (r.) sowie Präsident Robert Zsifkovits zum 70er des ASVÖ

des ASVÖ Burgenland in Oberpullendorf nicht entgehen. „Seit der Gründung im Jahr 1949 konnte sich der ASVÖ aus dem politischen Alltag heraushalten und eine Äquidistanz zu allen relevanten Parteien aufbauen. Das hat uns sehr viele Sympathien der Sportfunktionäre gebracht und uns zur Nummer Eins der Sportverbände gemacht. Umso wichtiger ist es, diesem Vertrauen auch in Zukunft mit proaktiver Arbeit im Sinne unserer Vereine gerecht zu werden“, hielt ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits in seiner Jubiläumsrede fest. „Gleichzeitig wünschen wir uns, dass unsere jahrzehntelange Erfahrung und das Know-How künftig auch vermehrt für sportpolitische Entscheidungsprozesse genutzt wird – denn wir wissen, wo im Sport der Schuh drückt und es ist höchste Zeit, dagegen etwas zu unternehmen.“

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70 Jahre ASVĂ– Burgenland

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Sporterlebnistage

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Bewegte Sommerferien

Rund 100 Kinder erlebten bei den vier ASVÖ-Sporterlebnistagen schweißtreibende Ferien­ wochen voller Sport und Spaß.

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ei den Sommercamps in Mattersburg, Unterfrauenhaid, Weiden am See und Deutschkreutz floss der Schweiß tagtäglich in Strömen, doch die Kids hatten dabei vor allem eines: Spaß. Denn bei den polysportiven ASVÖ-Sporterlebnistagen stand nicht die sportliche Leistung, sondern das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Betreut von den ASVÖ-Bewegungscoaches konnten die Kinder in der schulfreien Zeit ohne Druck die bunte Vielfalt des Sports kennenlernen und neue Sportarten „erschnuppern“. Von Ballspielen über Koordinations- und Geschicklichkeitsspiele hin zu Schwimmen und Selbstverteidigung stand dabei an allen vier Veranstaltungsorten ein bunter Sportmix zur Wahl.

Mattersburg

Fotos: ASVÖ Burgenland

Unterfrauenhaid

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Sporterlebnistage

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Einzigartig machte die ASVÖ-Sport­ erlebnistage nicht zuletzt die Möglichkeit, direkt von Spitzenathleten zu lernen. So konnten die Kids etwa mit einem Weltmeister Rock’n‘Roll tanzen, mit einer Europameisterin Karate machen, einen ehemaligen Profi im Tischtennis fordern und mit einem WM-Starter im Basketball ­Körbe werfen.

Deutschkreutz

Fotos: ASVÖ Burgenland

Weiden am See

Folgende ASVÖ-Bewegungscoaches waren als Trainer bei den ASVÖ-Sport­ erlebnistagen mit dabei: Eva Pauschenwein, Joey Vickery, Ivett Nagy, Robert Strobl, Balázs Molnár, Philipp Pichler-Krautsack, Helmuth Fritz, Filip Kocis, Claudia Zechmeister, Susanna Koch-Lefevre und Giuliano Filimon.

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Rote Nasen Lauf

Sportlicher Einsatz für eine Prise Alltagszauber

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aufen, walken, hüpfen oder fahren. Bei den Rote Nasen Läufen in Tadten, Hornstein, Lackendorf, Deutsch Kaltenbrunn und Mörbisch war alles erlaubt. Schließlich wurde bei Österreichs fröhlichster Laufserie nicht gegen die Uhr geschwitzt, sondern für die gute Sache. Exakt 762 Beine waren bei den fünf Laufstopps im Einsatz, um kleinen und großen Patienten ein Lachen zu schenken. Zweimal bietet sich heuer noch die Gelegenheit, dieses Vorhaben tatkräftig zu unterstützen: jeweils am 26. Oktober in Neckenmarkt und Parndorf (siehe Seite 48).

TADTEN Beachtliche 327 Kilometer legten die 54 Laufnasen in Tadten trotz hochsommerlicher Temperaturen für den guten Zweck zurück – sehr zur Freude von Veranstalterverein BSV Tadten.

LACKENDORF

Alle Fotos: z.V.g.

Wir sind doch nicht aus Zucker! Das dachten sich wohl 62 laufbegeisterte Wohltäter und setzten sich trotz Schlechtwetters auf Einladung des SSV Lackendorf aktiv für mehr Humor in Österreichs Spitälern ein.

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Rote Nasen Lauf

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DEUTSCH KALTENBRUNN Seit der allerersten Stunde stellt sich der Sport- und Kulturverein Deutsch Kaltenbrunn alljährlich in den Dienst der guten Sache. Dabei sorgten die 40 Teilnehmer des bereits 11. Rote Nasen Laufs vor den Augen von ASVÖ-Vorstand Dietrich Sifkovits für 431 erlaufene Kilometer.

HORNSTEIN Fast zu gut meinte es die Sonne auch in Hornstein, doch die 118 Starter jeden Alters ließen sich davon nicht beirren. „Ärztliche“ Unterstützung brauchte nur Clownfrau Rosa, die wegen eines Armbruchs kurzfristig auf ihre Kollegin Zitronella verzichten musste.

MÖRBISCH Ein buntes Lauffest feierten die Rote Nasen in der Heimat der Seefestspiele. Insgesamt 107 Menschen folgten dem Ruf des RLC Mörbisch – Ausdauerwunder Markus Benker sogar 26 Kilometer lang.

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Foto: : z.V.g.

35 JAHRE FC DEUTSCHKREUTZ

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30 JAHRE TV MARZ

Im Rampenlicht

Mit Reinhard Tritremmel (seit 2019), Manfred Zachs (2010-2019), Alois Giefing (2001 – 2010), und Rudolf Zachs (1989 – 2001) feierten gleich vier Obmänner den 30er ihres TV Marz – Vize-Präsident Werner Fasching gratulierte im Namen des ASVÖ Burgenland.

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50 JAHRE SC WIESFLECK

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40 JAHRE TC GROSSHÖFLEIN

ASVÖ-Bewegungscoach Robert Strobl und seine Vereinskollegen durften zum 35. Geburtstag ihres FC Deutschkreutz zahlreiche bekannte Persönlichkeiten wie Burgenlands Fußballpräsident Gerhard Milletich begrüßen.

Gemeinsam mit ASVÖ-Vorstandskollege Franz Jaksits konnte TC Großhöfleins Obmann Paul Wallner zum 40. Vereinsjubiläum die Langzeit-Funktionäre Josef Gradinger und Rudolf Tinhof mit ASVÖ-Ehrenzeichen in Gold sowie Vanessa Sommer mit einem in Bronze ehren. Auch am Bild: Bürgermeister Heinz Heidenreich.

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50 JAHRE JSSK STEINBRUNN

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50 JAHRE SC SCHACHENDORF

Zum halben Vereinsjahrhundert des SC Wiesfleck überreichten Vorstand Karl Karner und Vize-Präsident Wolfgang Steflitsch ­Ehrenzeichen des ASVÖ Burgenland an die verdienten Wiesflecker Funktionäre Heinz Putz (Gold), Mario Karolyi und Reinhard Lehner (beide Silber).

Beim 50er-Festakt des SC Schachendorf gab es nicht nur ein Mannschaftsfoto der anderen Art mit Burgenlands Trainerlegende Pau Gludovatz, sondern auch durch Vizepräsident Wolfgang Steflitsch und Vorstand Andreas Linzer überbrachte Glückwünsche des ASVÖ Burgenland.

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Präsident Robert Zsifkovits und Vorstand Franz Jaksits gratulierten Funktionärslegende Fritz Knessl (siehe Bericht Seite 46), Obmann Bruno Reithofer, Präsident Klaus Mezgolits und ihrem JSSK Steinbrunn im Namen des ASVÖ Burgenland zum 50. Jubiläum. Auch am Bild: Landesrätin Astrid Eisenkopf.

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Im Rampenlicht

gesund & fit im Burgenland

90 JAHRE SV STEGERSBACH

Foto: : z.V.g.

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55 JAHRE SV KIRCHFIDISCH

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Im Rahmen des 55. Jubiläumsfestakts ehrte ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Martin Konrad und Andreas Linzer mit Wolfgang Kulovics, Michael Csencsits, Klaus Schaffer, Edgar Sasdi, Alfred Palkovits und Gerhard Bugnits gleich sechs langjährige Wegbereiter des SV Kirchfidisch.

100 JAHRE SC/ESV PARNDORF

Foto: : z.V.g.

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100 JAHRE SV GÜSSING

Über Ehrenzeichen des ASVÖ Burgenland durften sich zum 90er des SV Stegersbach die verdienten Vereinsfunktionäre Helmut Siderits (Gold), Heinz Gotthardt, Ingrid Graf, Josefine Hackl, Christine Krammer (alle Silber), Julius Hirmann, Romeo Mattis, Rainer Popfsits, Dietmar Rosenkranz und Roswitha Müller (alle Bronze) freuen – die entsprechende Ehrung nahmen Präsident Robert Zsifkovits, Vize-Präsident Wolfgang Steflitsch sowie die Vorstände Andreas Linzer und Martin Konrad gemeinsam vor.

Vorstand Martin Konrad zeichnete anlässlich „100 Jahre SV Güssing“ Martin Muik (Gold), Martin Lackner, Alois Mondschein, Horst Wolf (alle Silber) und Kurt Rogan (Bronze) für ihrer Verdienste um den burgenländischen Sport mit ASVÖ-Ehrenzeichen aus.

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EHRUNG SKC LEITHAPRODERSDORF

Aus den Händen von Vorstand Franz Jaksits erhielten Johannes Pastler (Gold), Marianne Eder (Silber) sowie Roman Korntheuer und Theresa Pastler (beide Bronze) im Rahmen der Generalversammlung des SKC Leithaprodersdorf Ehrenzeichen des ASVÖ Burgenland.

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Langzeit-Obmann Gerhard Milletich konnte zum 100er seines SC/ ESV Parndorf zahlreiche prominente Gratulanten wie ÖFB-Präsident Leo Windtner, Teamchef Franco Foda, Alt-Landeshauptmann Hans Niessl, Landesrätin Daniela Winkler, Bürgermeister Wolfgang Kovacs und ASVÖ-Präsident Robert Zsifkovits begrüßen.

Neben den auf diesen Seiten bereits veröffentlichten Vereinen, möchte der ASVÖ Burgenland auch dem TC Neuberg-Bergen (25 Jahre), dem TC Neudauberg (30 Jahre) sowie dem SV Draßmarkt (50 Jahre) zu ihren vereinshistorischen Meilensteinen gratulieren.

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Im Rampenlicht

gesund & fit im Burgenland

Mission: Zeitgemäße Sportanlagen Gleich 29 Sportvereine haben unlängst ihre sportliche Infrastruktur verbessert. Der ASVÖ Burgenland unterstützte sie dabei mit insgesamt 140.000 Euro.

Gleich mehrere Neubauprojekte nahm der SV Bernstein in Angriff. Neben einer neuen Beregnungsanlage und Zisternen verfügt der Fußballplatz in der südburgenländischen Marktgemeinde künftig über neue Flutlichter samt Masten. Vorstand Georg Joos überreichte den Bernsteinern hierfür eine ASVÖ-Subvention.

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Bernstein

Gols

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Kleinere und größere Bedürfnisse können auf der Sportanlage des SV Gols fortan in zeitgemäßem und behindertengerechtem Ambiente verrichtet werden. Über die barrierefreien Toilettenanlagen freuten sich neben dem aus Gols stammenden ehemaligen Weltklasse-Parathleten Georg Tischler auch dessen ASVÖ-Vorstandskollegen Vize-Präsident Hans Schrammel, zugleich Golser Bürgermeister, sowie Präsident Robert Zsifkovits – und überreichten gemeinsam mit Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, Landesrätin Astrid Eisenkopf und der Landtagsabgeordneten Regina Petrik im Namen des ASVÖ Burgenland einen Förderscheck an den Sportverein.

Güssing

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Traditionsverein SV Güssing durfte sich zum 100er über die Generalsanierung seiner Tribünenanlagen freuen. Anlässlich dessen überreichten Präsident Robert Zsifkovits und Vorstandsmitglied Martin Konrad im Namen des ASVÖ Burgenland einen Förderscheck an GSVVereinsobmann Alois Mondschein und sein Team.

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Im Rampenlicht

Kirchfidisch

gesund & fit im Burgenland

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In knapp einem Jahr und 4.621 Freiwilligenstunden errichtete der SV Kirchfidisch neue Kabinen und eine Kantine. Präsident Robert Zsifkovits und seine Vorstandskollegen Martin Konrad und Andreas Linzer überzeugten sich persönlich vom neuen Schmuckkästchen – und überreichten im Namen des ASVÖ Burgenland einen Subventions-Scheck.

Olbendorf Foto: : Siegfried Pramer

Nagelneue Sportkabinen stehen auch den Kickern des SV Olbendorf zur Verfügung. Ermöglicht wurde deren Errichtung unter anderem durch eine Förderung des ASVÖ Burgenland, die von Vorstandsmitglied Mitglied Konrad offiziell überreicht wurden.

Rohrbach

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Eine mehrzwecktaugliche Baseballhalle ermöglicht den Crazy Geese künftig ganzjähriges Training. Der ASVÖ Burgenland hat den infrastrukturellen Meilenstein von Burgenlands einzigem Baseballverein mit einer Subvention unterstützt – den dazugehörigen Scheck übergab VizePräsident Werner Fasching im Rahmen eines Heimspiels.

2 . 2019 1 . 6 G A T R - FREI Ü T N E OFFEN R E D G A T

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Projekte

gesund & fit im Burgenland

Der Beginn des neuen Schuljahres hat auch für die elf Bewegungscoaches des ASVÖ Burgenland einige Neuerungen gebracht. Die wohl größte: im Rahmen des neuen Programms Kinder gesund bewegen 2.0 – dem Nachfolgemodell der Projekte KiGeBe und Tägliche Bewegungs- und Sporteinheit – werden sie künftig nicht nur in den Pflichtschulen, sondern auch in Burgenlands Kindergärten für mehr Bewegung sorgen. Bisher hatten sich ausschließlich Übungsleiter aus Sportvereinen um den vorschulischen Bereich gekümmert. Zumindest die 13 ASVÖ-Klubs taten dies jedoch mit Bravour, wie 1.457 abgehaltene Bewegungseinheiten in 23 Kindergärten und 57 Gruppen im abgelaufenen Kindergartenjahr eindrucksvoll bezeugen.

Foto: ASVÖ Burgenland

Zurück in den Kindergarten

Richtige Sommerferien hatten die ASVÖ-Bewegungscoaches keine: sie widmeten sich insgesamt 495 Stunden lang der sportlichen Sommerbetreuung von Kindern (siehe Seite 34/35).

Sportlicher Erfolg braucht gesunde Vereinsstrukturen mehr produktive Ideen und Ansätze auf, die den Vereinen zu neuem Aufschwung verhalfen“, berichtet Projektkoordinatorin Cornelia Widder-Kremser. Wer es dem erfolgreichen Sextett im Jahr 2020 gleichtun möchte, erfährt beim Infoabend am 22. November um 18 Uhr im ASVÖ-Büro in Eisenstadt mehr zum kostenlosen Vereinsentwicklungsprojekt des ASVÖ Burgenland.

Mit Jackpot erobert ein neues Bewegungsprogramm für Passivsportler das Burgenland. Die Initiative zielt darauf ab, wieder Bewegung in den Alltag von körperlich inaktiven Erwachsenen zu bringen. Mit standardisierten Bewegungsprogrammen sollen insbesondere Menschen im Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand zu mehr Sport angeregt werden. Die Einheiten finden in Gruppen zu maximal 12 Personen statt, dauern 60 Minuten und beinhalten Kraft- und Ausdauertraining. Das Bewegungsprogramm gibt es in unterschiedlichen burgenländischen Gemeinden – das erste Semester ist kostenlos. Genaue Infos und Termine unter www.jackpot.fit

Foto: ASVÖ Burgenland

Sechs Vereine konnten sich 2019 im Rahmen des Projekts Richtig Fit für ASVÖ Vereine individuell ihrem Vereinsgeschehen widmen und schrittweise Verbesserungen in diversen Bereichen erzielen. Von der Erarbeitung neuer Finanzstrukturen über den Ausbau der Trainerschaft oder der Initiierung von Kooperationen bis hin zur Gewinnung ehrenamtlicher Helfer. „Im Laufe der Workshops kamen immer

Bewegung statt Ruhestand

Skisport im Burgenland: die Funktionäre des SC Neudörfl blicken nun optimistisch in die Zukunft.

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Projekte

gesund & fit im Burgenland

Sommersport im Park ßen und Tanzen ausprobiert werden. Der ­unter Federführung des Tanzvereins dance2gether angebotene polysportive Kurs war eines von insgesamt 16 kostenlosen ASVÖ-Angeboten im Rahmen der Ini­tiative Bewegt im Park. Insgesamt boten die ASVÖ-Vereine dance2gether, Erster

Pétanque Verein Neusiedl am See, InBewegung, ISV Stegersbach, Lebens-Spiel, Red-White-Red Runners Austria sowie der Verein für brasilianische Kultur, Bewegung und Sport - Besouro Preto zwischen Juni und September 236 Bewegungseinheiten für Jung und Alt an.

Foto: ASVÖ Burgenland

Zweimal pro Woche wurde in den Sommermonaten in Bad Tatzmannsdorf in freier Natur gesportelt. In den immer zur gleichen Uhrzeit abgehaltenen Bewegungseinheiten konnten verschiedene Sportarten wie Nordic Walking, Bogenschießen, Tennis, Smovey, Stockschie-

Unter Federführung des Tanzvereins dance2gether wurde in Bad Tatzmannsdorf ein sportartübergreifendes Bewegungsprogramm in freier Natur angeboten.

Schwimmkurse für 1.000 Kinder

Foto: ASVÖ Burgenland

Jeden Sommer ertrinken in Österreich 40 Menschen. Jeder achte davon ist ein Kind. Zahlreiche Kinder können nicht Schwimmen und sind damit gefährdet, wenn sie ins Wasser gehen oder fallen. Aus diesem Grund rief der ASVÖ gemeinsam mit dem Sportland Burgenland sowie den beiden weiteren Sportdachverbänden eine landesweite Schwimm-Initiative ins ­Leben – und die Plätze waren binnen kurzer Zeit vergriffen. Beinahe 1.000 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren konnten in den kostenlosen Sommerkursen schwimmen lernen. Landessekretärin Eva-Maria Schimak überzeugte sich beim ASVÖ-Schwimmkurs am Neufelder See von den gestiegenen Schwimmkenntnissen der Kinder

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Projekte

gesund & fit im Burgenland

Austria‘s next Topsegler

Foto: Evi Buttinger

Österreich sucht die Thomas Zajacs und Tanja Franks von morgen.

40 Nachwuchssegler aus allen neun Bundesländern nahmen im Bundesleistungszentrum Neusiedl am See die WaterSports Challenge in Angriff. Das segelpolysportiv orientierte Ausbildungsprogramm im Nachwuchsent-

wicklungsbereich bot dem talentierten Segelnachwuchs 37 Wassersportgeräte aus 14 Bootsklassen sowie 12 Trainer – und wurde als Kooperationsprojekt des Segelverbands mit den drei Dachverbänden umgesetzt.

Zuberbach profitiert von Integration

Am Anfang stand ein Schulreferat von Christian Portschys Tochter zum Thema‚­Integration von Flüchtlingen‘, durch das ein Besuch der ­Diakonie Rechnitz entstand. Angetan vom Benehmen und der Freundlichkeit der dort getroffenen Asylanten beschlossen der Obmann des SV Zuberbach und sei-

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ne Vorstandskollegen diese am Vereinsleben teilhaben zu ­lassen. Der Rest ist Geschichte. Nach anfänglicher Skepsis, die sich jedoch alsbald in Luft auflösen sollte, sind die Burschen inzwischen ein integraler Bestandteil der „SVZ-Familie“ geworden – zwei sogar als Mitglieder der Kampfmannschaft. „Es ist für mich eine Freude zu sehen, wie rasch und unkompliziert sich die Burschen in unsere Gesellschaft integrieren, wenn man ihnen eine Chance gibt und mit dem nötigen Respekt gegenübersteht“, ist Portschy froh über die geglückte Zufallsbegegnung.

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WAS GIBT ES ZU GEWINNEN? Die Siegerprojekte werden mit einem Preisgeld von bis zu € 3.000 prämiert.

Illustration: Ruth Veres

Nie zuvor waren weltweit so viele Menschen auf der Flucht wie jetzt. Während die Fluchtursachen politisch und global bekämpft werden müssen, ist es notwendig für die Auf­ nahme und Integration der Menschen Lösungen vor Ort zu finden – wie es der SV Zuberbach im Rahmen des Projekts Grenzenlos Fit erfolgreich tat:

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WER KANN SICH BEWERBEN? Sportvereine Schulen, Gemeinden und Städte Ehrenamtliche Organisationen und Initiativen

ALLE INFORMATIONEN und das Einreichformular finden Sie auf www.sportpreis.at

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Termine: Unsere Tipps

gesund & fit im Burgenland

ASVÖ FAMILIENSPORTTAG | Oberwart Gemeinsam mit regionalen Sportvereinen lädt der ASVÖ Burgenland Familien sehr herzlich zu einem gemütlichen sportlichen Nachmittag. Kinder und Eltern haben dabei die Möglichkeit, das bunt gemischte Sportangebot auszuprobieren und sich über die regionalen Vereinsangebote zu informieren. Unterhaltung bieten ein spannendes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm, Mitmach-Stationen und eine große Preisverlosung mit vielen attraktiven Preisen. Zur Erinnerung erhalten die ersten 100 Kinder ein gratis T-Shirt. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

INFOS WER: Eltern und Kinder WANN: 9. November | 14:00–16:30 Uhr WO: Sporthalle Oberwart TEILNEHMENDE VEREINE: Athletik-Team Südburgenland Pinkafeld, Eis- und Stocksportverein Oberwart, Burgenländischer Rope Skipping Verein Oberwart, Taekwondo Delphin Großpetersdorf, FC Südburgenland, American Footballclub Hooters Guardians Oberwart, Inline Skate Verein Tigers Stegersbach, Schachklub DeLaVie Oberwart, Radsportclub ARBÖ-Südburgenland Keine Anmeldung notwendig Nähere Infos unter: www.asvoe-burgenland.at/projekte-events/familiensporttag/

FILMEN LEICHT GEMACHT | Oberwart INFOS & ANMELDUNG WER: Jugendliche und Erwachsene aus ASVÖVereinen, welche die Erstellung eines Sportvideos per Smartphone erlernen möchten WANN: 9. November | 10:00-17:00 Uhr WO: Oberwart REFERENT: Benjamin Schön (Berufsfotograf | u.a. Videobeiträge für ORF) KOSTEN: 20 Euro Unkostenbeitrag für Mitglieder eines ASVÖ-Vereins 50 Euro Unkostenbeitrag für Nichtmitglieder eines ASVÖVereins Anmeldung bis 24. Oktober Nähere Infos und Anmeldung unter: www.asvoe.at/ausbildung bzw. wilhelm@asvoe-burgenland.at Achtung: Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt! Eine Teilnahme am Kurs ist nur möglich, wenn der Kursbeitrag 2 Wochen vor Kursbeginn beim ASVÖ einbezahlt wurde. Bei einer Abmeldung ab einer Woche vor Kursbeginn oder bei Nichtteilnahme fallen 100% Stornokosten an.

Heutzutage braucht es für professionelle Videos kein sündhaft teures Kameraequipment mehr. Auch mit dem Smartphone lassen sich mit einfachen Mitteln sehenswerte Videos produzieren – wie, das zeigt dieser Workshop. Um möglichst viel in der Praxis üben zu können, wird der Theorieinhalt bereits zwei Wochen vor Kursbeginn per YouTube-Link vermittelt. Im Rahmen des ASVÖ Familiensporttags werden schließlich RohVideos aufgenommen, die zu einem fertigen Video zusammengefügt werden. Jeder Teilnehmer ist am Ende des Workshops in der Lage, relativ einfach und schnell umsetzbare Sportvideos am Smartphone zu erstellen. Verwendete Applikationen: Adobe Premiere Clip®, iMovie oder GoPro-App (werden vorgestellt und verglichen)

RICHTIG FIT MIT KLEINEN NEUEN SPIELEN | Rust Dieser Praxis-Workshop vermittelt Ideen für kleine Spiele zum Aufwärmen oder zum Ausklang einer Stunde. Aber auch Spiele für die Förderung der konditionellen, koordinativen und kooperativen Fähigkeiten werden thematisiert. Zusätzlich werden Tipps aus der Praxis gegeben, um seine Bewegungsstunden interessant und ansprechend für Kinder gestalten zu können.

INFOS & ANMELDUNG WER: Übungsleiter, Lehrwarte, Trainer, Sportstudierende, Interessierte WANN: 9. November | 9:00-13:15 Uhr WO: NMS Rust REFERENTIN: Doris Hartl (Sonder- und Heilpädagogin | staatl. Fitlehrwartin) KOSTEN: 24 Euro für Qualitätssiegel-Übungsleiter eines ASVÖ-Vereins 30 Euro für Mitglieder eines ASVÖ-Vereins 75 Euro für Nichtmitglieder eines ASVÖ-Vereins Anmeldung bis 23. Oktober Nähere Infos und Anmeldung unter: www.asvoe.at/ausbildung Eine Teilnahme am Kurs ist nur möglich, wenn der Kursbeitrag vor Kursbeginn beim ASVÖ einbezahlt wurde. Bei einer Abmeldung ab einer Woche vor Kursbeginn oder bei Nichtteilnahme fallen 100% Stornokosten an.

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Funktionär im Portrait

50 Jahre lang Mädchen für alles Es gibt Funktionäre und es gibt Funktionäre wie Friedrich Knessl. Er kann auf eine fünf Jahrzehnte andauernde Tätigkeit zurückblicken, in denen er die Geschicke seines Vereins maßgeblich geprägt hat. das gut verkauft. Er hat den Mitgliedern immer gesagt, dieses eine Mal müsse man noch kommen, sonst sei alles umsonst gewesen und wir könnten zumachen“, erzählt Knessl. Seit dieser Anfangszeit wurde der Schießplatz stetig weiterentwickelt, zuletzt viel Geld in die Modernisierung der Wurfscheibenanlage sowie der Infrastruktur gesteckt. Auch ein Verdienst Knessls, der zunächst im Verein für die Kontrolle zuständig war und drei Jahre später Kassier wurde. „Das bin ich immer noch. Und Mädchen für alles. Das braucht es eben in jedem Verein”, sagt er. Als Funktionär gab es natürlich viele Hochs und auch einige Tiefs. „Du musst immer schauen, dass es sportlich als auch wirtschaftlich läuft. Man darf sich nicht übernehmen, wenn du in Konkurs gehst, hat keiner etwas davon“, mahnt Knessl. Erfolge des JSSK konnte er zahlreich miterleben, darunter etwa 419 Titel bei Landes- und 167 bei Staats-

Foto: ASVÖ/Pellarin

emnächst wird Friedrich Knessl 80 Jahre alt, ganze 50 davon verbrachte er in Diensten des Jagd- und Sportschützenklubs Steinbrunn. Bereits 1969 bei der Gründung des JSSK war er mit dabei. „Das war fast eine Art Protestbewegung”, erinnert sich das letzte noch lebende Gründungsmitglied. Ausgangspunkt war der Umstand, dass die einheimischen Jäger die Jagd in Steinbrunn an finanzkräftigere Konkurrenten verloren hatten. „Daraufhin haben wir entschlossen, den JSSK zu gründen, um uns anderweitig zu betätigen”, so der aus einer Jägerfamilie stammende Knessl. Es wurde mit der Gemeinde verhandelt und eine aufgelassene Sandgrube gepachtet. Mit Subventionen, vor allem aber dank Tausender freiwilliger Arbeitsstunden, konnte wenig später ein Schießplatz aus dem Boden gestampft werden. „Die Frauen waren sauer, wenn die Männer jedes Wochenende weg waren, um mitzuhelfen, aber der damalige Obmann hat

Regelmäßig stellt sich Knessl auch ehrenamtlich in den Dienst des ASVÖ Burgenland

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Foto: z.V.g.

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Fritz Knessl ist das letzte lebende Gründungsmitglied des JSSK Steinbrunn

meisterschaften, 3 Europameister- und 4 Weltmeistertitel sowie 7 Teilnahmen bei Olympischen Spielen. Sich selbst bezeichnet Knessl als Schützen „ein bisschen über dem Durchschnitt“. Oft sei er eingesprungen, damit eine Mannschaft gestellt werden konnte. Einmal reichte es für „Notnagel“ Knessl gar zum Titel im American Trap der Senioren bei den österreichischen Meisterschaften. Dass er es nie zum Spitzenschützen gebracht hat, sieht er nicht tragisch, mit einer Funktionärsrolle sei dies ohnehin schwer zu verbinden. „Wenn jemand das als Leistungssport betreiben will, dann kann ich ihn nicht auch als Funktionär verheizen”, sagt er angesprochen auf die Suche nach neuen Funktionären. „Einem Durchschnittssportler kann ich aber die Möglichkeit aufzeigen, für den Verein, sich und die Kollegen die Entwicklung zu gestalten und Weichen zu stellen.“ Im kommenden Jahr wird Knessl als Funktionär zurücktreten und Platz für Jüngere machen. „Ich werde es sicherlich vermissen. Ich fühle mich als der Verein, die Leute konnten sich immer auf mich verlassen und ich habe mich um jeden Schmarrn gekümmert. Jetzt muss ich versuchen loszulassen”, sagt Knessl, der natürlich weiterhin mit Rat und Tat behilflich sein wird.

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BSO-Zertifikatskurs: Digitale Medienarbeit Referent: Christoph Pellarin | weitere Infos unter www.bso.or.at

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Richtig Fit mit Bewegung macht schlau - Wifzack Referentin: Claudia Slavik | weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at

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12. Oktober 9:00–17:00 Uhr

Richtig Fit mit postnatalem Training Referentin: Barbara Spritzendorfer | weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at

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BSO-Zertifikatskurs: Struktur & Aufbau des organisierten Sports in Österreich Referent: Michael Maurer | weitere Infos unter www.bso.or.at

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BSO-Zertifikatskurs: Kreativitätstechniken und Innovation Referent: Christoph Mayer | weitere Infos unter www.bso.or.at

Graz

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13. Österreichischer Bewegungs- und Sportkongress weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at und www.fitsportaustria.at

Saalfelden

7. November 17:00–21:00 Uhr

BSO-Zertifikatskurs: Jugendliche im Sportverein – rechtliche Rahmenbedingungen Referent: Gernot Schaar | weitere Infos unter www.bso.or.at

Wien

8. November 13:00–17:00 Uhr

BSO-Zertifikatskurs: Grundlagen Sportsponsoring Referent: Christoph Ungerböck | weitere Infos unter www.bso.or.at

Wien

9. November 9:00–13:15 Uhr

Richtig Fit mit kleinen neuen Spielen Referentin: Doris Hartl | weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at

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9. November 10:00–17:00 Uhr

Filmen leicht gemacht! - Videodreh am Smartphone weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at

Oberwart

9. November 14:00–16:30 Uhr

ASVÖ Familiensporttag in Oberwart weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at

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BSO-Zertifikatskurs: Grundlagen Kommunikation Referent: Sigi Bauer | weitere Infos unter www.bso.or.at

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Richtig Fit mit Taping & Kinesiotaping Referentin: Silvia Vollmer | weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at

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Eisenstadt

22 November 18:00 Uhr

Infoabend: Fit für die Zukunft - Richtig Fit für ASVÖ Vereine weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at

Eisenstadt

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Richtig Fit mit Inklusion in Kindergruppen Referentin: Doris Hartl | weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at

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23.–24. November 9:30–16:30 Uhr

Richtig Fit für Kleinkinder - Basismodul Referentin: Karin Koller | weitere Infos unter www.asvoe-burgenland.at

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Rote Nasen Lauf: LMB-Leichtathletik Mittelburgenland Anmeldung vor Ort oder unter www.rotenasenlauf.at

Neckenmarkt

26. Oktober 10:00–15:00 Uhr

Rote Nasen Lauf: 1. Laufcl. Parndorf und Nord. Walk. Team Parndorf Gesund & Fit Anmeldung vor Ort oder unter www.rotenasenlauf.at

Parndorf

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