„JEDER PLATZ, JEDE RUNDE UND JEDER SCHLAG SIND ANDERS“
Esther Henseleit ist das junge „Gesicht“ des deutschen Golfsports. Die SilbermedaillenGewinnerin der Olympischen Spiele 2024 über erfüllte Träume, Heimatgefühle und die nächsten Turniere.
GOLF IN DEUTSCHLAND: WERTE BEWAHREN, ZUKUNFT GESTALTEN
Golf ist mehr als ein Sport. Golf ist Haltung, Verantwortung und Gemeinschaft. Seit über 500 Jahren steht unsere Sportart für Werte, die heute wichtiger sind, denn je: Integrität, Respekt, Fairness und Selbstdisziplin.
ZWISCHEN ABSCHLAG UND ENTSPANNUNG
Gepflegte Fairways, spektakuläre Ausblicke und hochwertige Hotels machen den Sport zu einem Erlebnis, das weit über das Spiel hinausgeht.
DIE KUNST DES PUTTENS
Wer regelmäßig Golf spielt, weiß, wie entscheidend das Spiel auf dem Grün sein kann. Gerade im Turnier zeigt sich immer wieder, dass konstantes Putten einen klaren Vorteil verschafft.
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Großes Interview | Esther Henseleit
Vorwort | Claus M. Kobold
WEITERE INHALTE
AUSGABE #205
Account Manager:
Jannik Bachthaler
Geschäftsführung:
Nicole Bitkin, Fredrik Thorsson
Creative Director:
Franziska Bredehorn
Redaktion und Grafik:
Franziska Bredehorn, Nadine Wagner, Julia Schmidt, Negin Tayari
Text:
Jakob Bratsch, Nadine Wagner, Andreas Schack, Gunnar von der Geest
Coverfoto:
Tristan Jones, Marc Runnacles, Presse
Distribution & Druck:
Die Welt, 2026, Axel Springer SE Contentway
Wir erstellen Online- und Printkampagnen mit wertvollen und interessanten Inhalten, die an relevante Zielgruppen verteilt werden. Unser Partner Content und Native Advertising stellt Ihre Geschichte in den Vordergrund.
Die Inhalte des „Partner Content“ und „Hotspot Highlight“ in dieser Kampagne wurden in Zusammenarbeit mit unseren Kunden erstellt und sind Anzeigen.
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4. Turnier National
6. Expertenpanel
8. Esther Henseleit
10. Putten
CONTENTWAY.DE Greenkeeping verdient Wertschätzung Vielen Golfspielern ist nicht bewusst, dass der Greenkeeper ein exzellent ausgebildeter Fachmann ist, der absoluten Respekt verdient.
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Warum wir Golf lieben Frischluftlieferant, Kalorienverbrenner und Resilienzstärker. Der Golfsport bietet viele Vorteile und passt sich ebenso zeitgemäßen Bedürfnissen an.
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Beim Golfschläger auf beide Seiten achten Nicht nur der Kopf, auch der richtige Griff spielt beim Golf eine entscheidende Rolle.
Golf in Deutschland: Werte bewahren, Zukunft gestalten
EINLEITUNG
Golf ist mehr als ein Sport. Golf ist Haltung, Verantwortung und Gemeinschaft. Seit über 500 Jahren steht unsere Sportart für Werte, die heute wichtiger sind, denn je: Integrität, Respekt, Fairness und Selbstdisziplin. Auf dem Golfplatz zählt das eigene Handeln, nicht die Selbstdarstellung. Hier übernehmen Menschen Verantwortung – für ihren Score, für ihre Entscheidungen und für ihr Verhalten.
Foto: Presse
Gerade in einer Zeit rasanter Veränderungen bietet Golf etwas Seltenes: Beständigkeit. Tradition ist im Golfsport kein Stillstand, sondern ein Qualitätsversprechen. Sie verbindet Generationen, schafft Orientierung und gibt unserem Sport seine zeitlose Relevanz. Eltern und Kinder spielen nicht nur nebeneinander, sondern lernen voneinander. Golf ist ein Ort echter Gemeinschaft – über Alters- und Herkunftsgrenzen hinweg.
Der deutsche Golfsport befindet sich zugleich in einer Phase des Aufbruchs. Mit aktuell 695.617 Mitgliedern im Deutschen Golf Verband erreichen wir ein historisch hohes Niveau. Diese Entwicklung ist ein Erfolg der Clubs, der Landesverbände, der Ehrenamtlichen und der vielen engagierten Menschen, die Golf in Deutschland täglich voranbringen. Unser Ziel bleibt klar: Golf soll wachsen, offen sein und Menschen begeistern.
Auch sportlich ist Golf „Made in Germany“ international sichtbar. Spielerinnen und Spieler wie Esther Henseleit, Matti Schmid oder Helen Briem stehen für eine neue Generation, die Leistungsstärke, Ambition und
internationale Anschlussfähigkeit verkörpert. Sie sind Leuchttürme – und zugleich Botschafter für einen Sport, der Breite und Spitze miteinander verbindet.
Zugleich arbeiten wir intensiv an der Zukunftsfähigkeit unseres Verbandes und unserer Clubs. Digitalisierung, Nachwuchsförderung, Kommunikation und Nachhaltigkeit sind zentrale Handlungsfelder. Mit dem digitalen DGV-Ausweis, modernen Service- und Kommunikationsplattformen sowie einer ökologisch fokussierten Nachhaltigkeitsstrategie gestalten wir Golf effizienter, moderner und verantwortungsvoller.
Ein besonderer Fokus liegt auf Kindern und Jugendlichen. Nachwuchs zu fördern bedeutet, Zukunft zu gestalten. Wir investieren in Programme, Forschung, neue Formate und Anerkennungskultur – etwa mit unserem Nachwuchspreis, der Engagement in den Clubs sichtbar macht und würdigt.
Golf verbindet Tradition und Innovation. Es steht für Werte, die Orientierung geben, und für eine Gemeinschaft, die offen, vielfältig und zukunftsgerichtet ist. Genau
Gerade in einer Zeit rasanter Veränderungen bietet Golf etwas Seltenes: Beständigkeit. Tradition ist im Golfsport kein Stillstand, sondern ein Qualitätsversprechen. Sie verbindet Generationen, schafft Orientierung und gibt unserem Sport seine zeitlose Relevanz.
darin liegt seine Stärke. Ich lade Sie ein, den deutschen Golfsport in all seinen Facetten zu entdecken – als Sport, als Kultur und als Gemeinschaft.
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Claus M. Kobold, Präsident Deutscher Golf Verband
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Höhepunkt: Heimspiel
TURNIER NATIONAL
Auf weiten Reisen zwischen der Heimat und den USA, Asien, Afrika und Australien verbringen die besten deutschen Golferinnen die ersten Monate Golf-Saison. Doch wenn die Temperaturen in Europa steigen, naht ein ganz besonderer Termin im Turnierkalender: Das Heimspiel beim Amundi German Masters powered by VcG, ausgetragen auf dem berüchtigten Nord Course der Green Eagle Golf Courses in Winsen bei Hamburg.
Text: Jakob Bratsch
Das einzige Event der Ladies European Tour in Deutschland vom 14. bis 17. Mai eröffnet in diesem Jahr nicht nur die Saison der Profi-Golfturniere in Deutschland, sondern markiert auch den Beginn der Europa-Turniere der Ladies European Tour. Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit bei Fans, Organisatoren und den deutschen Spielerinnen, die sich auf den Auftritt vor heimischem Publikum freuen. In Esther Henseleit, Silbermedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen in Paris 2024, Alex Försterling, Amundi German Masters Siegerin von 2024, und Shooting-Star Helen Briem stehen gleich drei der derzeit spannendsten deutschen Golferinnen in Hamburg im Fokus.
„Ich freue mich sehr auf das Heimturnier“, sagt die erst 20-jährige Briem, die im Frühjahr auf der LPGA Tour in den USA abschlägt. „Ich mag den Platz sehr, es ist ein toller Mix, es macht sehr viel Spaß, hier zu spielen.“ Auch Försterling bedeutet die Woche in der Heimat „Extrem viel. Die Kombination aus großartigem Platz, perfekter Organisation und der Begeisterung der Zuschauer macht diese Woche für mich unvergleichlich. Das alles will ich genießen und einfach Spaß haben.“
Die fünfte Ausgabe des Turniers präsentiert neben internationalen Top-Golferinnen weitere namhafte deutsche Spielerinnen wie die LET-Siegerinnen Laura Fünfstück und Patricia Isabel Schmidt, sowie Leonie Harm und Olivia Cowan.
Sie alle schauen sehnsüchtig auf die zweite Austragung des Turniers in Hamburg. Denn die Premiere auf dem Nord Course beeindruckte mit spektakulärer Golf-Feststimmung. Rund 12.500 Zuschauer säumten die Naturtribünen in Green Eagle. „Im vergangenen Jahr habe ich in Hamburg die meisten Fans gesehen abseits der Major-Turniere, das war großartig. Daran denke ich gerne zurück“, schwärmt Briem noch heute. Und nicht nur sie.
„Es fanden eigentlich alle Spielerinnen ziemlich cool“, so Försterling. „Sie waren auch sehr happy mit dem Platz.“ Das gilt speziell für Shannon Tan aus Singapur, die 2025 dort triumphierte und in diesem Jahr als Jahresbeste der LET 2025 ihren Titel verteidigen will. Das alles wieder vor
außergewöhnlicher Kulisse mit noch einmal verbessertem Fan-Erlebnis rund um das Public Village und mit spannenden Aktionen speziell für den Nachwuchs.
Turnierdirektor Dirk Glittenberg teilt den Optimismus. „Wir glauben, dass wir noch mehr erreichen können als im begeisternden vergangenen Jahr. Dabei hilft, dass wir prominent eingebettet sind in den besten Kalender, den die Ladies European Tour je hatte, sowohl beim Preisgeld als auch bei der Turnieranzahl, bezüglich der TVStunden weltweit und der Medienpräsenz. Die Aussichten sind sehr gut, der Mai kann kommen“, sagt der Geschäftsführer der U.COM Event.
Im vergangenen Jahr habe ich in Hamburg die meisten Fans gesehen abseits der MajorTurniere, das war großartig.
Purer Golfgenuss in einem mediterranen Geheimtipp der Extraklasse! Etablierte Spieler schlagen auf einem atemberaubenden Championship-Parcours ab, Ungeübte buchen das attraktive Starter-Paket, das ihnen bereits am dritten Tag ultimativen Golfspaß auf einer anspruchsvollen 3-Loch-Anlage garantiert. Die elegante Golfresidenz bietet 86 großzügige Zimmer ab 31m², wahlweise mit Meerblick. Anreise via Larnaca oder Ercan. 2026 organisieren wir auch zwei Gruppenreisen (20.5. - 10.6. & 13.10. - 3.11.)
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Pro Person im Doppelzimmer saisonbedingt ab € 999,-
Aufpreis Beginners Package (10 Trainer-Stunden, Platzreife-Prüfung, Golfclub-Mitgliedschaft für 1 Kalenderjahr) € 298,Buchung und Infos: www.golftour.de
Zwischen Abschlag und Entspannung
Gepflegte Fairways, spektakuläre Ausblicke und hochwertige Hotels machen den Sport zu einem Erlebnis, das weit über das Spiel hinausgeht.
Text: Nadine Wagner Foto: Soheb Zahidi/unsplash
Besonders in südlichen Ländern wie Spanien, Portugal oder Italien finden Golfer eine große Auswahl an erstklassigen Anlagen in traumhafter Umgebung. Doch auch näher gelegene Ziele wie Deutschland und Österreich bieten attraktive Plätze für alle, die eine kurze Anreise bevorzugen.
Ein echter Geheimtipp unter Golfreisenden: Nordzypern. Gelegen im östlichen Mittelmeer zwischen der Südküste der Türkei und der Westküste Syriens, überzeugt die Region mit einer einzigartigen Kombination aus Natur, Ruhe und Preis-LeistungsVerhältnis. Auf einem Hochplateau zwischen dem Besparmak-Gebirge und dem Meer gelegen, bieten die Golfplätze hier spektakuläre Panoramablicke auf die sogenannte FünfFinger-Bergkette sowie das tiefblaue Mittelmeer.
Die historischen Sehenswürdigkeiten der Insel erzählen unterdessen von einer bewegten Vergangenheit, während vergleichsweise günstige Preise den Aufenthalt besonders attraktiv machen. So wird der Golfurlaub nicht nur sportlich reizvoll, sondern auch für ein breiteres Publikum zugänglich.
Golf Tours St. Andrews
Fürstenrieder Straße 105 80686 München www.golftour.de info@golftour.de Phone +49 (89) 56 67 23
Foto: Gerrit Kleinfeld
Zwischen Feinschliff und Neuanfang
Helen Briem (20) ist eine der größten Hoffnungsträgerinnen im deutschen Golfsport. Nach ihrer Zeit als Weltranglistenerste bei den Amateuren und beeindruckenden Auftritten auf der Ladies European Tour schlägt sie nun bereits in ihrer zweiten Profi-Saison auf der prestigeträchtigen LPGA-Tour ab.
Welche Schwerpunkte setzen Sie in Ihrer Vorbereitung?
Ich möchte wieder mehr Konstanz in mein langes Spiel bringen, vor allem aus der Tee Box. Daher arbeite ich intensiv an meinem Schwung. Aber auch das Putten steht im Fokus. Zudem werde ich ein paar Tage früher zum ersten Turnier anreisen, um dort
Max Kieffer (35) zählt seit über einem Jahrzehnt zu den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Golfsports. Nachdem der Düsseldorfer beeindruckende 13 Jahre ununterbrochen auf der DP World Tour aktiv war, nutzt er die Erfahrungen einer herausfordernden vergangenen Saison nun als Ansporn für einen fokussierten Neustart im kommenden Jahr.
Welche Themen stehen im Vordergrund?
Aktuell liegt mein Fokus vor allem darauf, mein Eisenspiel und mein Putten wieder auf ein höheres Level zu bringen. Im Eisenspiel
auf Rasen und unter Turnierbedingungen den letzten Feinschliff zu bekommen.
Worauf sind Sie mit Blick auf die kommenden Monate gespannt?
Ich freue mich auf meine erste Saison auf der LPGA, werde aber auch das ein oder andere LET-Turnier spielen. Das ist jedoch recht schwer zu planen. Daher bin ich gespannt, welche Turniere ich schlussendlich spielen werde und, ob es vielleicht sogar für das ein oder andere Major reicht.
Was gibt Ihnen auf dem Platz Vertrauen?
Ich versuche, mich auf meinen Rhythmus zu fokussieren. Ich weiß auch, dass es meist einen nächsten Tag gibt, an dem es wieder besser laufen kann. Außerdem stehen auf der Scorekarte keine Bilder –der Ball muss ins Loch, nicht jeder Schlag muss perfekt aussehen. Genau das rate ich auch Amateurgolfern: den Fokus auf den Rhythmus legen und sich nicht auf perfekte, sondern auf effektive Schläge konzentrieren.
ist es eine Mischung aus gezieltem Techniktraining und dem Übertragen der technischen Anpassungen auf den Platz.
Was nehmen Sie sich für diese Saison vor?
Ergebnistechnisch ist mein klares Ziel, mir die Tour-Karte der DP World Tour zurückzuholen. Gleichzeitig möchte ich mein Spiel weiterentwickeln und wieder auf ein hohes Level bringen.
Was hilft Ihnen, nach Rückschlägen den Kopf wieder freizubekommen?
Golf darf man nicht zu ernst nehmen. Rückschläge gehören dazu. Und mir hilft es, bewusst aus der Turnier-Bubble herauszukommen und Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Das rate ich auch Hobbygolfern: sich von schlechten Runden nicht zu sehr mitnehmen zu lassen und den Spaß am Spiel zu bewahren.
Mehr Energie fürs
Elektrische Caddys entlasten Kopf und Körper und helfen vielen Golfern, über 18 Löcher konstanter zu spielen.
Jeder Golfer weiß, dass der Sport körperlich fordernder ist, als er aussieht. Über 18 Löcher kommen viele Kilometer zusammen, dazu oft bis zu 15 Kilo Ausrüstung. Tee-Times im Zehn-Minuten-Takt erhöhen den Druck, und wer müde wird, verliert häufig Konzentration und Technik. Deshalb greifen immer mehr Spieler zu elektrischen Caddys, die entlasten, ohne sie vom Laufen abzuhalten. Anders als beim Cart bleibt der sportliche Bewegungsaspekt erhalten. „Man läuft weiter seine Kilometer, nur die Tasche wird gefahren“, sagt Felix Nimmrichter, Mitgeschäftsführer der Tour Made GmbH.
Nicolai von Dellingshausen (33) absolviert dieses Jahr seine vierte volle Saison auf der DP World Tour. Im vergangenen Jahr feierte er in Österreich seinen Premierensieg in der europäischen Eliteklasse und krönte die Spielzeit als bester Deutscher im Gesamtranking.
An welchen Details arbeiten Sie jetzt besonders, um sich optimal auf die Turniere einzustellen?
Ich arbeite vor allem daran, eine bessere Balance zwischen Belastung und Regeneration zu finden. Ich versuche, dieses Jahr bewusster zu planen und gleichzeitig die spielerischen und mentalen Fortschritte aus 2025 weiterauszubauen.
Alexandra Försterling (26) zählt zu den erfolgreichsten deutschen Golferinnen der vergangenen Jahre. Die Berlinerin startete 2023 als Profi durch, konnte seitdem bereits viermal auf der Ladies European Tour gewinnen und durfte bei den Olympischen Spielen für das Team Deutschland antreten.
Woran arbeiten Sie in Ihrer Vorbereitung auf die neue Saison besonders? Aktuell arbeite ich intensiv an meinem Schwung, da sich dafür die Saisonpause am besten eignet. Gleichzeitig lege ich großen Wert auf körperliche Regeneration, um nach meiner
Golfspiel
Tour Made wurde 2002 von Toni Hober gegründet und ist seit rund 15 Jahren auf elektrische Trolleys spezialisiert. Das Unternehmen setzt bewusst auf das mittlere Preissegment. „Golf ist ein relativ teurer Sport. Wir wollten darum hohe Qualität anbieten, die sich auch der Otto-NormalGolfer leisten kann“, so Nimmrichter.
Ein Beispiel ist der Haicaddy HC5. Er richtet sich an Golfer, die viele Funktionen möchten, ohne gleich ins volle PremiumPaket zu gehen. Wichtig ist dabei die Flexibilität beim Verstauen. Der HC5 lässt sich schnell falten oder bei wenig Platz zusätzlich zerlegen, etwa in Fahrgemeinschaften oder im Golfurlaub. Technisch setzt er auf robuste Praxisfeatures wie Bergabfahrbremse, Rückwärtsgang und einen Akku, der je nach Platzprofil in der
Regel 27 bis rund 36 Löcher schafft. Wer mehr Komfort sucht, findet in der Modellfamilie auch Varianten mit automatischem Hangausgleich und Parkbremse. Profiteure sind ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Spieler, ebenso wie junge und technikaffine Golfer, für die der E-Caddy ein schönes Gadget oder ein Zugewinn an Komfort ist. Neben der Technik betont Nimmrichter den Service.
Welche Erwartungen haben Sie für diese Saison?
In der Vergangenheit haben meine Erwartungen selten zu etwas Positivem geführt. Daher versuche ich mich davon zu lösen. Wichtiger sind für mich die Standards, die ich mir über die Zeit erarbeitet habe – sowohl im spielerischen als auch im mentalen Bereich. Diese möchte ich nicht nur halten, sondern weiterentwickeln.
Wie gelingt es Ihnen, in entscheidenden Momenten fokussiert zu bleiben?
Es hilft mir, meine Gefühle in dem Moment bewusst wahrzunehmen und ehrlich zu mir zu sein. Dieses Annehmen von Druck oder Nervosität sorgt für Klarheit und gibt mir das Vertrauen, auch in schwierigen Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Verletzung 2025 wieder mein volles Potenzial zu erreichen.
Mit welchen Zielen gehen Sie in diese Saison?
Mein Ziel ist es, wieder im Siegerkreis zu stehen. Gleichzeitig möchte ich in jedem Turnier mein Bestes geben, geduldig bleiben, meinem Spiel vertrauen und die Freude am Golf bewahren.
Was hilft Ihnen, in Drucksituationen ruhig zu bleiben?
In Drucksituationen hilft mir die Konzentration auf meine Bauchatmung. Das beruhigt mich und senkt den Puls. Zudem lenke ich mich kurz ab, etwa durch ein lockeres Gespräch mit meinem Caddie. Das können auch Freizeitgolfer übernehmen: Ruhig atmen, im Moment bleiben und sich nicht von der Situation überwältigen lassen.
Persönliche Beratung statt Hotline-Menüs, Antwort auf E-Mails binnen 24 Stunden und im Reparaturfall meist nur ein Wochenende ohne Trolley. Verkauft wird vor allem über den eigenen Tour Made Shop und zunehmend über Pro Shops ausgewählter Clubs, etwa im Golf Club St. Leon-Rot. Auch bekannte Sportler wie Handball-Weltmeister Christian Schwarzer oder Ex-Profi-Golfer José Manuel Lara nutzen die Trolleys von Tour Made. Denn weniger Energie für den Transport bedeutet mehr Fokus fürs Spiel.
Felix Nimmrichter, Co-CEO, Tour Made GmbH
Amundi steht im DamenProfigolf für Konstanz und fördert Vielfalt
Das Amundi German Masters ist Teil einer globalen Strategie im Damengolfsport. Chancengleichheit und Diversität sind wichtig, sie beeinflussen die langfristige, positive Entwicklung einer Sportart – „für Amundi sind sie Teil der Unternehmensphilosophie“, erklärt Daniel Reitz, CMO Amundi Deutschland, Amundis Engagement im professionellen Golfsport der Frauen.
Bereits zum fünften Mal tritt das Unternehmen als Titelsponsor des Amundi German Masters auf, das 2026 erneut auf dem Nord Course von Green Eagle Golf Courses im Großraum Hamburg stattfindet. „Konstanz und Verlässlichkeit sind für Amundi als führenden europäischen Vermögensverwalter von großer Bedeutung. Unsere Kunden vertrauen uns, weil wir langfristig denken und damit ein gutes Fundament für nachhaltige Anlageentscheidungen bieten. Diese Botschaft ist uns auch bei unseren Sponsoring-Aktivitäten im Sportbereich wichtig“, stellt Reitz fest.
Flaggschiff Amundi Evian Championship Dabei verfolgt Amundi einen Ansatz, der Profigolferinnen eine erstklassige Ausgangslage während ihrer ersten Berufsjahre verschaffen soll. Dies wird durch die internationale Golf-Strategie möglich, die weit über das Sponsoring der Turniere hinausgeht. Als Titelsponsor der Amundi Evian Championship in Frankreich unterstützt Amundi das einzige Major-Turnier für Frauen in Kontinentaleuropa.
Zudem engagiert sich Amundi bei den KPMG Women‘s Irish Open, der Amundi Czech Ladies Challenge und ist Sponsor des Amundi German Masters. Mit diesem Portfolio ist Amundi inzwischen zu einem der bedeutendsten Förderer des europäischen Damensports aufgestiegen. Das Engagement im Bereich der Profi-
turniere wird ergänzt durch das Amundi Women Talent Program mit einem AmundiTeam, dem derzeit fünf Spielerinnen aus Europa angehören. Eine der geförderten Spielerinnen ist die Deutsche Alexandra Försterling, die 2024 das Amundi German Masters gewann. Die Zusammenarbeit mit Amundi ist für die Berlinerin nach einer Fußverletzung im vergangenen Jahr entscheidend: „Verlässliche Sponsoren sind in dieser Phase besonders wichtig. Gerade, wenn die Top-Platzierungen ausbleiben und das Preisgeld im Kopf präsent ist, bieten verlässliche Sponsoren eine wichtige Sicherheit. Sie ermöglichen es, sich entspannter auf das Spiel zu konzentrieren, ohne ständig an das Preisgeld als Einnahme denken zu müssen.“
Finanzplanung für Frauen
Für Alexandra Försterling, die 2022 ins Profilager wechselte, spielt auch eine individuelle Finanzplanung und Altersvorsorge eine wichtige Rolle. „Besonders wir Jüngeren müssen in der Tat schon sehr früh und vor allem klüger mit der Vorsorge für das Alter beginnen“, hat sie in den vergangenen zwei Jahren gelernt. „Amundi sensibilisiert mich für die Themen Geldanlage und Vorsorge und dass man einfach den ersten Schritt gehen muss. ETFs und ein gut diversifiziertes Portfolio sind für mich hier echt eine gute Wahl.“ Langfristige Stabilität, so ihr Resümee, sei für eine Profikarriere im Sport genauso wichtig wie für den Vermögensaufbau. Auf Überraschungen in der Berufsbiografie, wie zuletzt ihre Verletzung, müsse man als Spielerin vorbereitet sein.
Mit Preisgeldern, wie sie männliche Kollegen auf vergleichbarem Spielniveau verdienen, kann Försterling dabei noch nicht hoffen. Amundis Engagement, als einer der wichtigsten Golf-Sponsoren Europas, hat allerdings dazu beigetragen, dass die Ladies European Tour 2026 mehr als
40 Millionen Euro an Preisgeld ausschüttet. Bei der Amundi Evian Championship wurde das Preisgeld 2025 auf insgesamt acht Millionen Dollar (rund 6,7 Millionen Euro) erhöht. Eine Profi-Karriere ist für Nachwuchsgolferinnen inzwischen durchaus attraktiv. Dass Amundi German Masters als Teil des Amundi-Portfolios im Golfsport ist dabei längst ein Erfolgsprodukt: „Die Dynamik und Leistungsstärke von Damengolf fasziniert nicht nur uns, sondern auch immer mehr Sportbegeisterte in Deutschland“, resümiert Daniel Reitz. „Amundi macht seit 2022 Turniergolf auf höchstem Niveau in Deutschland möglich. Mit der Austragung 2026 wollen wir nun noch mehr Zuschauer für diese Profiveranstaltung begeistern.“
Mehr Informationen über Amundi unter:
GROSSES INTERVIEW
Esther Henseleit ist das junge „Gesicht“ des deutschen Golfsports. Die Silbermedaillen-Gewinnerin der Olympischen Spiele 2024 über erfüllte Träume, Heimatgefühle und die nächsten Turniere.
Text: Gunnar von der Geest
Foto: Mark Runnacles
Frau Henseleit, viele Menschen werden Ihren Namen erstmals 2024 in Paris gehört haben, als Sie überraschend Silber und damit die erste olympische Medaille für Deutschland im Golf gewinnen konnten. Was hat sich seitdem verändert?
Olympia war für mich natürlich etwas Besonderes. Ich habe mir damit einen großen Traum erfüllt und bin sehr stolz auf die Medaille. Sportlich hat mir dieser Erfolg viel Selbstvertrauen gegeben. Er bestätigt, dass ich auch unter großem Druck auf diesem Niveau mithalten kann. Trotzdem arbeite ich weiterhin jeden Tag an mir und versuche, mich Schritt für Schritt zu verbessern. Zudem sind die Aufmerksamkeit und das Medieninteresse größer geworden. Das ist schön und fühlt sich wertschätzend an, bringt aber auch neue Erwartungen mit sich. Mein privater Alltag ist im Kern gleichgeblieben: trainieren, reisen, Turniere spielen – und zwischendurch Zeit mit den Menschen verbringen, die mir wichtig sind.
Als Neunjährige haben Sie Ihre Mutter zum ersten Mal auf den Golfplatz begleitet und wenig später Trainingsstunden genommen. Was macht für Sie bis heute den Reiz dieser Sportart aus? Golf ist extrem vielseitig. Der Sport fordert einen technisch, körperlich und vor allem
mental; und man lernt eigentlich nie aus. Jeder Platz, jede Runde und jeder Schlag sind anders. Diese ständige Herausforderung, sich weiterzuentwickeln, kombiniert mit der Tatsache, dass man viel draußen und an besonderen Orten ist, fasziniert mich nach wie vor. Und man spielt dabei immer gegen sich selbst – das alles macht für mich den Reiz dieser Sportart aus.
Profi-Golf ist ein Ganzjahressport. Wie viele Turniere spielen Sie jährlich? Und wie sieht eine „normale“ Trainingswoche aus?
Je nach Saison spiele ich etwa 20 bis 25 Turniere, hauptsächlich auf der LPGA Tour; dazu kommen einzelne Starts auf der Ladies European Tour. Dazwischen trainiere ich sehr strukturiert: Technik, kurzes Spiel, Putten und Athletik. Wichtig ist für mich eine gute Balance, also konzentriert und intensiv zu arbeiten, aber auch bewusst Zeit für Regeneration zu lassen, um über die lange Saison leistungsfähig zu bleiben.
2018 haben Sie Ihr Abitur abgelegt und sind anschließend gleich ins Profi-Lager gewechselt. Würden Sie auch anderen talentierten Golferinnen und Golfern raten, solch einen Schritt zu machen?
Das lässt sich nicht so allgemein beantworten. Für mich war der Schritt nach dem Abitur richtig, weil ich mich bereit gefühlt habe und mich über die Q-School für die Ladies European Tour qualifizieren konnte. Aber jeder Weg ist individuell. Wichtig ist, sich realistisch einzuschätzen und gut beraten zu sein. Einige Golfer gehen zunächst in die USA ans College, entwickeln sich dort weiter und versuchen es im Anschluss als Profi – das war für mich damals jedoch kein Thema.
ESTHER HENSELEIT
„Jeder Platz, jede Runde und jeder Schlag sind anders“
Sie haben Ihren Lebensmittelpunkt nach Scottsdale in Arizona (USA) verlegt. Was bedeutet für Sie als Kosmopolitin der Begriff „Heimat“?
Ich versuche, so oft wie möglich nach Deutschland zu kommen, vor allem zu wichtigen Anlässen oder in der Saisonpause. Der Kontakt zu Familie und alten Freunden ist mir sehr wichtig, und wenn ich dann in Deutschland bin, sind es sehr wertvolle Momente. „Heimat“ ist für mich nicht nur ein Ort, sondern ein Gefühl – verbunden mit Menschen, Erinnerungen und Werten – und das gilt ganz besonders für meine Familie, aber auch für mein Zuhause mit meinem Mann Reece in Scottsdale.
Vom 14. bis 17. Mai 2026 findet das prestigeträchtige Amundi German Masters, das einzige deutsche Turnier auf der Ladies European Tour, in Winsen bei Hamburg statt. Mehr als 10.000 Zuschauer werden erwartet. Bereitet Ihnen dies Druck oder Freude?
Das Amundi German Masters ist ein Highlight in meinem Kalender. Es gibt kaum etwas Besseres, als vor heimischem Publikum abzuschlagen. Da ich den Großteil der Saison auf der LPGA Tour in den USA unterwegs bin, ist die Planung manchmal
Wichtig ist für mich eine gute Balance, also konzentriert und intensiv zu arbeiten, aber auch bewusst Zeit für Regeneration zu lassen, um über die lange Saison leistungsfähig zu bleiben.
recht herausfordernd. Aber mein Ziel ist klar: Ich möchte dabei sein und auch um den Titel mitspielen. Deshalb arbeiten wir gerade intensiv daran, die Planung so zu finalisieren, dass ich im Mai in Top-Form am ersten Abschlag stehe. Ich tue alles dafür, dass es klappt und die Vorfreude ist riesig!
Sie durften bereits 2024 beim Solheim Cup, dem größten interkontinentalen Damen-Golfturnier der Welt, für das Team Europa antreten. Wie wichtig wäre Ihnen eine erneute Teilnahme 2026 in den Niederlanden?
Der Solheim Cup hat für mich einen sehr hohen Stellenwert, da ich schon als Amateurin davon geträumt habe. Meine Teilnahme 2024 war eine große Ehre und eine einzigartige Erfahrung. Ich würde wahnsinnig gern nochmal für Europa spielen und dieses Teamgefühl erleben. Dass der Solheim Cup 2026 in den Niederlanden vor vielen europäischen Fans ausgetragen wird, macht das Turnier für mich zusätzlich besonders. Natürlich weiß ich, dass man sich diese Chance jedes Mal neu erarbeiten muss, aber genau das ist ein großer Ansporn für mich.
Esther Henseleit (27) hat neben drei Profi-Turniersiegen, der Olympia-Silbermedaille 2024 und diversen Top-10-Platzierungen auch einige Auszeichnungen erhalten, u. a. LET Rookie of the Year 2019, Siegerin LET Order of Merit (Gesamtwertung) 2019, Player of the Year der PGA of Germany 2019, 2023, 2024, Hamburger Sportlerin des Jahres 2019, 2024 sowie das „Silberne Lorbeerblatt“ 2024. Ihre beste Platzierung in der Weltrangliste: 19. Platz (Mai 2025).
Die Kunst des Puttens
Wer regelmäßig Golf spielt, weiß, wie entscheidend das Spiel auf dem Grün sein kann. Gerade im Turnier zeigt sich immer wieder, dass konstantes Putten einen klaren Vorteil verschafft. Während lange Drives und präzise Annäherungen spektakulär wirken, entscheiden häufig die letzten Meter über ein gutes Ergebnis.
Text: Andreas Schack Foto: Wesley Tingey/unsplash
Erfolgreiches Putten entsteht dabei selten durch einen einzigen Faktor. Vielmehr ist es das Zusammenspiel mehrerer Elemente. Viele Trainer sprechen von drei Bausteinen, die besonders wichtig sind: ein passender Putter, ein individuell abgestimmtes Setup und ein Training, das auf Wiederholbarkeit abzielt.
Der passende Putter
Der richtige Putter bildet dabei die Grundlage. Unterschiede in Länge, Gewicht, Balance oder Konstruktion der Schlagfläche können einen spürbaren Einfluss auf die Kontrolle des Balls haben. Entscheidend ist jedoch weniger das Modell als die Frage, ob der Schläger zum Spieler passt. Ein gut abgestimmter Putter unterstützt eine natürliche Pendelbewegung und erleichtert die Ausrichtung zum Ziel. Faktoren wie Körpergröße, Standposition oder die Position der Augenlinie über dem Ball spielen dabei eine wichtige Rolle.
Hier setzt auch das sogenannte Custom Fitting an. Dabei wird der Putter individuell auf den Spieler angepasst. Länge, Lie-Winkel, Loft und Griffgröße werden analysiert und entsprechend eingestellt. Moderne Messsysteme können zudem zeigen, wie sich der Schläger im Treffmoment bewegt und wo der Ball die Schlagfläche verlässt. Ziel ist eine möglichst konstante Bewegung und ein reproduzierbarer Treffpunkt. Gerade beim Putten entscheiden oft kleinste Abweichungen über Richtung und Geschwindigkeit des Balls.
Ein gut abgestimmter Putter unterstützt eine natürliche Pendelbewegung und erleichtert die Ausrichtung zum Ziel.
Konstanz durch Training Neben der Ausrüstung bleibt das Training ein zentraler Faktor. Erfolgreiches Putten basiert auf einer stabilen Bewegung, die auch unter Druck abrufbar bleibt. Viele Trainingsmethoden setzen deshalb auf strukturierte Übungen, bei denen identische Bewegungsabläufe regelmäßig wiederholt werden. Je häufiger eine Bewegung korrekt ausgeführt wird, desto stärker verankert sie sich im motorischen Ablauf. Unterstützung bieten dabei auch Trainingshilfen. Auf dem Markt gibt
es inzwischen zahlreiche Systeme, die helfen sollen, Ausrichtung, Bewegung und Ballkontakt zu kontrollieren. Sie geben direktes Feedback und erleichtern es, Bewegungsabläufe zu stabilisieren. Richtig eingesetzt, können solche Hilfsmittel dazu beitragen, das Vertrauen auf dem Grün zu stärken. Am Ende bleibt Putten ein Zusammenspiel aus Technik, Gefühl und Routine. Wer hier Konstanz entwickelt, verschafft sich auf dem Platz einen Vorteil, der sich oft direkt auf der Scorekarte zeigt.
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Der richtige Putter bildet die Grundlage.
Bereit für den Abschlag!
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