CAMPUS LEBEN
NEUES VOM THEOLOGISCHEN SEMINAR ST. CHRISCHONA
Begeisterter Start ins neue Studienjahr
Was fünf der neuen «Ersties» von ihrem Studienstart erwarten – Seiten 2+3
KAPIEREN, NICHT KOPIEREN! Fünf Fragen an Claudius Buser, Dozent für Kirchengeschichte – Seite 4
3/2026
DAS TSC AN FESTIVALS PraiseCamp in Basel und Bibelfestival WORT27 auf Chrischona – Seiten 6+7
EDITORIAL
Liebe Freunde Was war das für ein wunderbarer Start in das neue Studienjahr 2026/27! Die herzliche Gemeinschaft, die mitreissenden Lobpreiszeiten und das fröhliche Kennenlernen werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Auch unsere Gastreferentin Tina Arnold hat das bemerkt und uns bestätigt, dass wir am TSC eine besondere Gemeinschaft haben. Es ist ein grosses Vorrecht, dass wir 33 begabte und berufene junge Menschen willkommen heissen dürfen. Ihre Vorfreude auf das Studium und die leuchtenden Augen, mit denen sie von Theologie, Pädagogik und Musik erzählen, haben in uns grosse Freude an unserem Dienst geweckt. Ein herzlicher Dank dafür gilt dir und allen, die zu unserem Freundes- und Spenderkreis gehören. Eure Gebete für Berufungen wurden erhört. Eure Empfehlungen und eure Ermutigungen auf dem Weg haben einige der neuen Studentinnen und Studenten entscheidend geprägt. Und dank eurer finanziellen Unterstützung können wir sie nun auf ihrem Ausbildungsweg begleiten. Dr. Benedikt Walker Rektor
IMPRESSUM Campusleben ist die Freundeszeitschrift des Theologischen Seminars St. Chrischona (TSC) Kontakt: kommunikation@tsc.education Campusleben elektronisch als PDF beziehen: www.tsc.education/campusleben Chrischonarain 200, 4126 Bettingen, Schweiz TSC-Sekretariat: +41 61 646 45 00 tsc@tsc.education | www.tsc.education
«Studiere, was du glaubst» steht auf den neuen T-Shirts des TSC. TSC-Studienstart 2026
Das Feuer im Herzen bewahren: 33 neue Studierende starten Mit grosser Begeisterung haben 33 neue Studentinnen und Studenten sowie 11 neue Gasthörerinnen und Gasthörer ihr Studium am TSC begonnen. Bei den Eröffnungstagen des Studienjahres wurden sie dazu ermutigt, das Feuer für Gott im Herzen zu bewahren. Hinter den Zahlen stehen persönliche Berufungsgeschichten. Die neuen Studierenden kommen je zur Hälfte aus der Schweiz und aus Deutschland, eine Person aus Österreich. Manche wechseln direkt nach Matura oder Abitur ans TSC, andere bringen Berufserfahrung mit, etwa als Lehrerin, Schreiner oder Sachbearbeiter. Verbunden sind sie durch den Wunsch, ihren Glauben zu vertiefen und sich für ihren weiteren Dienst in Kirche und Gesellschaft auszurüsten. Ermutigung durch den Propheten Jeremia Es ist Tradition, dass Gäste von befreundeten Institutionen bei den Eröffnungstagen das neue Studienjahr mit ermutigenden Impulsen einläuten. Diesmal war Tina Arnold zu Gast, die Direktorin der Ev. Missionsschule Unterweissach. Sie sprach anhand des Propheten Jeremia über den Umgang mit Enttäuschungen, Herausforderungen und Fragen des Glaubens. Dabei verband sie persönliche Erfahrungen mit Erkenntnissen aus den fünf Klagegebeten Jeremias. Sie empfahl den Studierenden, sich nicht von Gefühlen bestimmen zu lassen, sondern auf Gottes Zusagen zu vertrauen. Über ihre Tage auf St. Chrischona sagte sie: «Es war ein Vorrecht, diese geistliche Gemeinschaft genossen zu haben.» TSC und IGW stärken Miteinander Zeitgleich startete auch das IGW auf dem Chrischona Berg ins neue Studienjahr. Seit 2025 arbeiten TSC und IGW eng zusammen. In der neuen TSC-IGW Academy bündeln sie die weiterführenden Studienprogramme auf Master-Level sowie Weiterbildungsangebote. Das stösst auf Anklang: Im September starten in den Master-Programmen der TSC-IGW Academy rund 40 Studierende. Hinzu kommen weitere 52 neue Studierende im Dualen Theologiestudium des IGW.
Manuel Moseler (26)
aus Landquart, Schweiz, BTh Theologie – Präsenzstudium «Mein Weg ans TSC war ein längerer Prozess: Nach einer schweren Lungenentzündung im Mai 2024 gab ich mein Leben Jesus neu und erlebte einen tiefen Hunger nach seinem Wort. Als kurz darauf berufliche Träume platzten, führte Gott mich zurück in die Gemeinde und bestätigte mir durch Seelsorge, unabhängige Rückmeldungen und eigenes Prüfen den Ruf in den pastoralen Dienst. Deshalb habe ich mich für das Theologiestudium am TSC beworben, um mich gut dafür vorzubereiten. Vom TSC habe ich einen sehr positiven Eindruck und bin sehr gespannt auf die kommende Studienzeit.»
Talina Inhoff (22)
aus Stuttgart, Deutschland, BTh Theologie – Fernstudium «Mein Weg ans TSC ist über viele verschiedene Stationen gegangen. Wichtig waren das Aufwachsen in einem christlichen Elternhaus, die lebendige Beziehung zu Jesus und meine zweijährige Tätigkeit als Erzieherin in Kolumbien. Gerade dort habe ich neu erlebt, wie sehr Gott Menschen unabhängig von Sprache und Kultur begegnet und wie wichtig es ist, den Glauben nicht nur zu kennen, sondern auch zu leben. Mit dem Fernstudium Theologie am TSC möchte ich mein theologisches Fundament vertiefen und lernen, Gottes Wort noch besser in mein Leben und in die Begegnung mit anderen Menschen zu übersetzen. Gleichzeitig möchte ich herausfinden, wohin Gott mich langfristig führt – insbesondere mit Blick auf Mission.»
Justus Fähndrich (21)
aus Magdeburg, Deutschland, BA Theologie + Musik «Ich wünsche mir ein tiefes Verständnis darüber, was Lobpreis ist, wozu es ihn überhaupt gibt und wie man ihn in unterschiedlichen Gemeinden angemessen einbringt. Ausserdem will ich mein Verständnis über die Bibel erweitern und mich persönlich im Glauben entwickeln und wachsen. Ich freue mich, dass das alles am TSC möglich ist und schätze auch sehr die starke, herzliche und offene Community.»
Sulamith Tamara Wepf (25)
aus Bleiken bei Oberdiessbach, Schweiz, BA Theologie + Pädagogik «Ich studiere Theologie + Pädagogik, weil ich meine beiden Leidenschaften miteinander verbinden möchte: die Faszination für Gestaltung und Kostüme sowie meine Liebe zu Gott und seinen Geschöpfen. Ein abgeschlossenes Studium in ‹Fashion Design und Technology› habe ich bereits in der Tasche. Am TSC möchte ich nun Gott und sein Wort besser kennenlernen und meinen Glauben vertiefen. Gleichzeitig möchte ich lernen, Menschen wahrzunehmen, sie zu verstehen und sie in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu ermutigen. Ich freue mich sehr auf das Studium auf dem Chrischona Berg. Besonders hat mich die Verbindung von Studium, Glaube und Gemeinschaft angesprochen.»
Juri Blaser (24)
aus Ruswil, Schweiz, Jahreskurs «Einer meiner Bekannten hat den Jahreskurs besucht und mich darauf aufmerksam gemacht. Weil mir mein Beruf sehr gefiel, fiel mir die Entscheidung für die Bewerbung nicht leicht. Gleichzeitig merkte ich, dass die Zeit mit Gott zu kurz kam. Im Jahreskurs kann ich mich zehn Monate intensiv mit der Bibel und Jesus beschäftigen. Das tut mir gut und stärkt meinen Glauben.» 3
TSC-Graduierungsfeier 2026
Herausragende Arbeiten Mit der Zeugnisübergabe bei der Graduierungsfeier endete für 16 Absolventinnen und Absolventen das Bachelorstudium am TSC. Rektor Benedikt Walker würdigte ihre Leistungen und erinnerte daran, dass das Studium sie dazu befähigt hat, sich intensiv mit Gottes Wort auseinanderzusetzen und eigenständige Urteile zu bilden. Inhaltlicher Höhepunkt war die Vorstellung zweier herausragender Bachelorarbeiten: Joshua Zoutendijk zeig-
Fünf Fragen an Claudius Buser Dozent für Kirchengeschichte Über Geschichte denken vermutlich viele: passé, verstaubt, alt, vorbei. Du siehst das sicher anders. Dieses Gefühl haben auch manche Studierende zu Anfang: Mit uns kommt eine neue Generation, wir wissen eigentlich schon, wie es geht. Aber ich sage: Geschichte ist gelebtes Leben. Wir können viel lernen aus der Geschichte einzelner Personen oder Personengruppen, wie sie gestaltet und was sie erlebt und erlitten haben. Was hast du gelernt aus der Geschichte oder aus Geschichten unserer Vorfahren? Aus der Chrischona-Geschichte habe ich gelernt: Wir müssen unsere Väter kapieren, nicht kopieren. Wer die Vorfahren nur kopiert, verpasst die Adaption ins Heute. Wichtig ist zu verstehen, welche Herausforderung sie hatten und wie sie reagierten – daraus können wir für unsere eigenen Herausforderungen lernen. Ich habe aber auch Erschreckendes gelesen, etwa: «Lieber bei der Ernte zerbrechen als in der Scheune verrosten.» Solche Lebensweisheiten aus dem Pietismus des 19. Jahrhunderts kannten kaum Selbstfürsorge. Aus Geschichte lernen heisst beides: übernehmen, was trägt – und auch mal sagen: nein, so nicht. Du bringst deinen Studierenden auch bei, über ihre biografische Vergangenheit nachzudenken. Ja, die Studierenden schreiben eine Arbeit zur autobiografischen Reflexion. Mir ist wichtig, dass sie merken: Ich
te anhand von 1. Johannes 1,5-10 auf, dass Christen im Licht Gottes sowohl ihre eigene Fehlbarkeit als auch die Tiefe von Gottes Liebe und Vergebung erkennen. Florian Polifke untersuchte die Frage, ob Lobpreis gesungenes Gebet ist – sein Fazit: meist ja, jedoch nicht in jedem Fall. Diese und weitere hervorragende Arbeiten sind auf der Webseite des TSC veröffentlicht: www.tsc.education/ bachelorarbeiten
bin Teil der Geschichte – wie eine Perlenkette, in der ich mit anderen Generationen verbunden bin, kein abstraktes Vergangenes. Geschichte muss gedeutet werden. Dabei haben wir eine Brille auf – etwa die der modernen Weltsicht –, durch die wir auf Geschichte blicken. Oder geht das auch ohne? Nein, wir betrachten Geschichte immer aus einem bestimmten Blickwinkel – sie ist etwas, das wir befragen, nie objektiv zurückholen. Manchmal sage ich: Wenn ich einmal im Himmel Luther und Zwingli treffe und sie mir sagen «Es war ganz anders», höre ich gespannt zu. Wir haben zwar historische Quellen, aber nie das gelebte Leben von damals. Unser Geschichtsbild bleibt daher immer bruchstückhaft. Was soll die nächste Generation auf keinen Fall vergessen? Vergesst nicht: Wir sind Teil einer Heilsgeschichte – auch und gerade inmitten von Unheil. Gott schreibt seine Geschichte oft gerade durch Schwierigkeiten hindurch. Haltet die Hoffnung fest, dass es Heilsgeschichte ist – und bleibt unterwegs mit diesem Gott, der es gut mit uns meint. Mehr im Interview aus der Reihe «inside TSC» auf: tsc.education/youtube
TSC 2040
Zukunftsplan und Finanzbedarf Der Zukunftsplan «TSC 2040» entlastet das TSC jetzt schon. Seit April sind wir frei von allen Bankschulden und sparen rund 180‘000 CHF Zinsen pro Jahr. Möglich war das, weil die Gebäude «Waldrain», «Haus zu den Bergen» und «Frauenwohnhaus» verkauft werden konnten. Mit den neuen Eigentümern hat das TSC Bergpartner gewonnen, die dem TSC sehr verbunden sind. Weitere Wohngebäude auf dem Chrischona Berg stehen zum Verkauf an Bergpartner – die das TSC stärken, indem sie es von viel «Beton» entlasten. Damit wir uns auf den Kernauftrag konzentrieren können: die theologische Aus- und Weiterbildung für den Dienst im Reich Gottes. Braucht das TSC denn noch Spenden wie bisher? Die Antwort ist: Ja! Das Theologische Seminar ist weiterhin dringend auf Spenden angewiesen. Der aktuelle Spendenstand liegt leider deutlich hinter den Vorjahreswerten. Bitte investiere mit einer einmaligen oder regelmässigen Spende in die theologische Ausbildung der Studentinnen und Studenten am TSC. Spendenstand im Vergleich (ohne Legate) zum 31.08.2026
1‘036‘136 CHF
5-Jahres-Durchschnitt zum 31.08.
1‘238‘042 CHF
Ermögliche die theologische Ausbildung mit deiner Spende! Jetzt online spenden: per TWINT, Kreditkarte, ApplePay, Giropay u.a. tsc.education/online-spende
Konto Schweiz: Theologisches Seminar St. Chrischona | 4126 Bettingen IBAN: CH50 0900 0000 4054 8456 3
Konto Deutschland: Förderverein für das TSC e.V. IBAN: DE85 6835 0048 0001 1197 75 Neu: Aus Deutschland auch direkt mit spenden: tsc.education/paypal
Zwei aktuelle Spendenprojekte Aus Hotelzimmern werden Studenten-WGs
Neue Fensterläden für das Brüderhaus
Auf dem Chrischona Berg entstehen neue Wohnmöglichkeiten für unsere Studierenden. Da der Konferenzbetrieb im Herbst eingestellt wird, können bisher wenig genutzte Hotel- und Gästezimmer im Zentrum zu Wohngemeinschaften für Studierende umgebaut werden.
Das Brüderhaus auf dem Chrischona Berg begleitet seit fast 100 Jahren Generationen von Studierenden. Jetzt brauchen seine Fensterläden unsere Hilfe: Die historischen Fensterläden aus Holz sind stark renovierungsbedürftig und sollen erneuert werden.
Die Umbauarbeiten haben bereits begonnen. Auf zwei Etagen wird jeweils ein Zimmer zu einer WG-Küche umgebaut – das kostet je rund 30‘000 CHF. Zum Studienstart sind Studierende bereits in die Zimmer in der 3. Etage eingezogen.
Die Kosten werden auf rund 70‘000 CHF geschätzt. Dank einer Stiftungsspende von 30‘000 CHF kann das Projekt gestartet werden. Für die Finanzierung des Restbetrags freuen wir uns über jede Unterstützung.
Über diesen QR-Code kannst du den Umbau der Studenten-WGs finanziell unterstützen
Die Gästezimmer im 1. und 3. Stockwerk des Zentrums werden neu zu Wohngemeinschaften für Studierende.
Über diesen QR-Code kannst du für die Erneuerung der Fensterläden im Brüderhaus spenden
Die Fensterläden am Brüderhaus sind stark renovierungsbedürftig und sollen erneuert werden. 5
Kurse GenerationPLUS Inspiration für Menschen in der zweiten Lebenshälfte.
Bibelfestival auf St. Chrischona
Die nächsten Kurse:
Gott spricht – gestern, heute, morgen. Sein Wort ist lebendig. Beim Bibelfestival WORT27 am Samstag, 12. Juni 2027, hören wir hin, staunen und lassen unsere Herzen neu brennen – ein Tag voller Freude rund um die Bibel. Sei dabei, wenn Freude Feuer fängt. Das Bibelfestival WORT27 wird veranstaltet von Bibletunes, TSC und IGW.
Grundlagen des Alters DE: CH:
23.–25. Oktober 2026 Ev. Stadtmission Oppenheim 6.–8. November 2026 Chrischona Berg
Hören. Staunen. Brennen.
www.bibelfestival.net
Begleitungskompetenz CH: DE:
29.–30. Januar 2027 Gästehaus elcasa Männedorf 23.–24. April 2027 Ev. Stadtmission Friedberg
Der Schatz meiner Lebensgeschichte DE: CH:
4.–6. März 2027 Kloster Triefenstein 28.–29. Mai 2027 EGW Hasle-Rüegsau
www.tsc-igw.academy/ generationPLUS
Neues Buch aus der Edition TSC-IGW
Im Windschatten von Jesus Angenommen, wir hätten nur unser Alltagsleben, um die Menschen um uns herum einzuladen, Jesus zu begegnen. Kein Programm, keine verborgene Agenda. Dafür die Bereitschaft, das eigene Leben zu teilen, offen und verletzlich. Ganz bei den Menschen zu sein. Zwölf Jahre erlebte Andreas Schröter mit seiner Familie genau das im Reservat des indigenen Stammes der Ojibwa in Wisconsin, Nordamerika. In diesem Buch nimmt uns der Autor hinein in einen Lebensstil, wie ihn Jesus selbst vorgelebt hat. Als Theologe übersetzt er Gottes Mission in dieser Welt in kurze Kapitel für 40 Tage. Andreas Schröter ist u. a. Dozent bei IGW. Andreas Schröter: Im Windschatten von Jesus. Glaube, der trägt – Leben, das überzeugt. Edition TSC-IGW, Band 12, 185 Seiten, Neufeld Verlag 2026
Gut informiert bleiben: Der Newsletter der TSC-IGW Academy informiert laufend über neue Angebote – und er enthält ausserdem kurze, inspirierende Impulse für deine Arbeit vor Ort. www.tsc-igw.academy
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Der Podcast für Babyboomer
Vorwärtsleben Staffel 9 mit neuen Folgen! vorwaertsleben.com
27 Dez 2026 – 01 Jan 202
TSC-Alumni Steckbrief
Messe Base
Name: Pascal Götz Abschluss + Studienzeit: BA Theologie | 2011 – 2016 Heute bin ich: Pastor in der Viva Kirche Pfäffikon ZH und Leiter Viva Kirche Young Generation Die Freude am pastoralen Dienst bewahre ich mir auch nach zehn Jahren, weil ich beobachte, wie Menschen im Glauben Schritte machen: Seien es Kinder, die ganz naiv diesem Jesus vertrauen, Jugendliche, bei denen der elterliche Glaube plötzlich ihr eigener wird, oder Erwachsene, die sich von Jesus herausfordern lassen.
Jugendfestival über Neujahr
TSC beim PraiseCamp Das PraiseCamp in Basel ist das grösste Jugendfestival in der Schweiz. Vom 27. Dezember bis 1. Januar werden mehrere Tausend junge Leute in der Messe Basel Jesus feiern – und von seiner unerschütterlichen Hoffnung hören. Das TSC und IGW sind mittendrin: Dozentinnen und Dozenten werden dort Seminare und Workshops anbieten, Studentinnen und Studenten arbeiten als freiwillige Helfer mit und kommen am Infostand mit Teilnehmern ins Gespräch. Infos und Anmeldung: www.praisecamp.ch
Triff das TSC auch bei diesen Veranstaltungen: 26.09. Mission26 in Aarau 08. – 10.01. ZimZum Festival in Augsburg 10.01. JUMIKO, Missionskongress ins Stuttgart
Mein Blick auf die junge Generation: Grundsätzlich wächst eine Generation heran, die mit Glaube und Kirche nichts am Hut hat. Das ist in dem Sinne toll, da sie oft nicht mehr so stark von den schlechten Erfahrungen mit Kirche oder Vorurteilen geprägt sind, die ältere Generationen noch mitbringen. Die junge Generation ist offen für Neues und fragt weniger nach Wahrheit, sondern ob etwas echt, im Alltag anwendbar und wirksam ist. Lernerfahrungen aus dem Studium, die sich im Dienst bewährt haben, gibt es viele: Meine solide biblisch-theologische Ausbildung macht sich bezahlt. Hoffnung gibt mir die Erkenntnis, dass Gott immer grösser ist, als ich begreifen oder beschreiben kann. Im Rückblick auf mein Theologiestudium erkenne ich, dass ich mit einer gewissen Überheblichkeit gestartet bin. Mein Gefühl war, dass ich schon 80 Prozent über den Glauben wüsste. Bereits das erste Semester hat mich aber eines Besseren belehrt: Gott ist grösser! Die bunte Mischung der Menschen am TSC habe ich sehr geschätzt. Spannend wurde es, wenn sich bei einem Thema auch unsere Dozierenden nicht einig waren. Intelligente Menschen, die dieselbe Bibel lesen und an denselben Gott glauben, können zu unterschiedlichen Positionen kommen. Was rätst du Interessenten für ein Theologiestudium? Frage Gott, wo er mit dir hin will, und dann wage mutig Schritte. Sei offen für Neues und habe keine Angst, deine eigenen Ansichten im gleichen Mass zu hinterfragen wie die der anderen.
Weiterbildungskurse tsc-igw.academy/weiterbildung
Aktuelle Gebetsanliegen:
16.10. Gottes Stimme hören – Gott spricht und ermutigt auf vielfältige Weise
tsc.education/beten
20.10. Vater unser – vom Murmeln zum Singen
Das TSC kennenlernen:
Seminar | Chrischona Berg | Britta Pfeifer
Seminar | Chrischona Berg | Rainer Harter
23.10. Cajon – Rhythmusworkshop Seminar | Chrischona Berg | Daniel Jakobi
23. – 25.10. Grundlagen des Alters (DE)
Kurs GenerationPLUS | Ev. Stadtmission Oppenheim Dr. Michael Widmer, Dr. Markus Müller, René Winkler
06. – 08.11. Grundlagen des Alters (CH)
Kurs GenerationPLUS | Chrischona Berg Dr. Michael Widmer, Dr. Markus Müller, René Winkler
09.12. KI und IT-Sicherheit im pastoralen Dienst
Schnuppertage 23. + 24.10.26 / 02. + 03.03.27
Schnupper-Stunden (online) 23.09.26 / 19.11.26 / 16.02.27
Individuelles Schnuppern nach Vereinbarung möglich tsc.education/schnuppern
Seminar | Mosaik-Kirche Neftenbach | Michael Veser
14. – 15.12. Erweitere deine Konfliktkompetenz Seminar | Chrischona Berg | Wilf Gasser
Adventskonzerte mit dem TSC-Chor Sa., 28.11., 16 Uhr Chrischona Berg So., 29.11., 18 Uhr Pauluskirche Basel
Weihnachtsmarkt St. Chrischona Vom 27. – 29.11. in der Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona Berg
Studienangebot des
Theologischen Seminars St. Chrischona: BTh Theologie
BTh Theologie Fernstudium
BA Theologie + Pädagogik
BA Theologie + Musik
TSCJahreskurs
TSCJahreskurs Worship
Weitere Infos auf: www.tsc.education
chrischona-berg.ch/ weihnachtsmarkt
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