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B. Zetti Kindermagazin

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Kind ermaga zin

Wissenschaft

Bastelfuchs

Ratefuchs

Das Ph채nomen des Lichtm체lls

Bunte Krabbeltiere

Bilder-Botschaft


Liebe Kinder, Drinhalt

jetzt habt ihr schon ein paar Wochen Sommerferien. Was habt ihr

Ge

m e l de t

Schönes gemacht oder besser: was habt ihr noch Schönes vor? Betti Z. und ich haben uns dazu entschieden, die Som-

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merferien zu Hause zu verbringen. Denn hier ist es auch sehr schön – und zum Glück auch sehr warm. Außerdem kann man in unserer Gegend so viel unternehmen: Radfahren, Wandern, die vielen Badeseen erkunden, in den Europa-Park fahren oder ein Freibad nach dem nächsten testen. Wir waren schon in: Emmendingen, Denzlingen, Bötzingen und Freiburg und finden: Jedes Freibad hat seine eigenen Besonderheiten. Welches Bad könnt ihr uns empfehlen? Oder seid ihr eher Fans von Badeseen? Wenn wir eine Abkühlung brauchen, fahren wir auch mal an den Schluchsee, denn der ist mit dem Zug so gut zu erreichen. Egal was ihr auch unternehmt oder wo ihr gerade steckt: Wir wünschen euch noch eine tolle Ferienzeit.

Feriengrüße, Euer B. Zetti

Kurz gemeldet

Foto: dpa

Achtung, Zecken! Sie sitzt im Gras oder auf Bäumen: die Zecke. Gelangt sie auf unsere Haut, saugt sie sich etwa neun Tage lang mit Blut voll, dann fällt sie ab. Manche Zecken übertragen Krankheiten, zum Beispiel Borreliose oder die Frühsommer-MeningoEnzephalitis (kurz: FSME). Borreliose kann das Herz schädigen, bei FSME kann sich das Hirn entzünden. Viele Menschen lassen sich dagegen Impfen. Also: im Wald lange Ärmel und lange Hosen anziehen.

Foto: dpa

Licht an Jedes Jahr sterben etwa 250 000 Meeresschildkröten – doch damit soll jetzt Schluss sein. Menschen jagen sie, weil sie ihr Fleisch gerne mögen. Manchmal geraten sie aber auch aus Versehen in Fischernetze, weil das Meer immer schmutziger wird. Jetzt wollen Forscher ultraviolette Leuchter an den Netzen anbringen, die nur die Meeresschildkröten sehen. Damit werden sie abgeschreckt und verfangen sich nicht mehr.

Foto: dpa

George Alexander Louis Am 22. Juli kam das Baby von Prinz William und seiner Frau, Herzogin Kate, zur Welt. Zwei Tage später gaben sie den Namen bekannt: der Kleine heißt George Alexander Louis, kurz: Prinz George. Er rückt an die dritte Stelle der britischen Thronfolge, das heißt, er soll eines Tages König von Großbritannien werden. Viele Menschen hatten lange erst auf die Ankunft des Babys, dann auf den Namen Gina Kutkat gewartet.

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Wir machen die W is sen

Immer mehr Wissenschaftler untersu

Schon lange versuchen die Menschen, die Welt weniger zu verschmutzen. Sie trennen ihren Müll, ersetzen Atomstrom und Strom aus Kohle oder Öl durch Energie aus Wind, Wasser und Sonne, teilen sich ein Auto zu mehreren Personen. Und auch beim Lärm, wie beim Fluglärm oder im Straßenverkehr, versuchen sie, für mehr Ruhe zu sorgen.

Und nun wird auch der Lichtmüll genauer unter die Lupe genommen. Lichtverschmutzung nennen das die Fachleute. Dabei ist nicht das Licht selbst schmutzig, etwa so, als gucke man durch eine schmutzige Scheibe. Mit Lichtverschmutzung meinen die Wissenschaftler, dass die Welt durch künstliches Licht immer heller wird, die dunkle Nacht verschwindet.

Heute, so beklagen die Fachleute, behindert das künstliche Licht den Blick auf den Sternenhimmel. Viele von euch, die vielleicht Illustration: Ferdinando Terelle

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schon einmal in den Bergen Urlaub gemacht haben, wissen, dass sie hier viel mehr Sterne sehen, weil die Umgebung dunkler ist als in der Stadt. Astronomen waren mit die ersten, die sich über den Lichtmüll beschwert haben. Denn das künstliche Licht behindert sie zum Beispiel bei der Suche nach Sternen oder bei ihren Experimenten, mit denen sie erklären wollen, wie die Welt entstanden ist.

Aber es sind nicht mehr nur die Sternensucher, die den Lichtmüll beklagen. Auch den Tieren macht die Lichtverschmutzung zu schaffen. Dunkelheit ist zum Beispiel für kleinere Tiere wie Vögel oder Mäuse wichtig, um Schutz vor ihren Feinden zu finden. Bei anderen Tieren wird durch das Licht in der Nacht der Lebensrhythmus gestört. So gibt es mittlerweile Vögel, die bis tief in die Nacht nach Insekten jagen und den Fledermäusen die Nahrung wegschnappen – nur weil es so hell ist. Zudem zieht jede Straßenlampe Insekten wie Mücken, Motten oder Fliegen in Scharen an – ein gefundenes Fressen für Spinnen. Doch: Weil die Straßenlampen die Insekten wie ein Staubsauger aus ihrer natürlichen Umgebung anziehen, fehlen sie beispielsweise an Tümpeln als Nahrung für Fische und Frösche.

Die Wissenschaftler glauben, dass auch die Menschen unter Lichtmüll leiden, viele Schlafproble-


Nacht zum Tag chen die Auswirkungen des Lichtmülls

Foto: Martin Schneider - pixelio.de

Schlaf erholen. Blaues Licht stört nämlich die Bildung von Melatonin, und so fängt der Körper an, sich gegen den Schlaf zu wehren.

Trotz all dieser Erkenntnisse kümmern sich die Politiker noch nicht um den Lichtmüll. Klar, denn Licht ist ja auch sehr praktisch. Wir können zum Beispiel noch abends Dinge erledigen, die nur im Hellen gemacht werden können. Außerdem verringert Licht unsere Angst vor dem Dunklen. Das hat jeder von uns schon mal erlebt, besonders als Kind: Man schläft nicht ein, weil man sich im Dunkeln fürchtet. Licht schafft ein Gefühl von Sicherheit – rund um die Uhr. Wer möchte darauf schon verzichten?

Die Fachleute wollen ja auch nicht das Sieht schön aus, raubt aber den Schlaf: Hell erleuchtete Städte in der Nacht.

me damit zusammenhängen, dass es nie mehr stockdunkel wird. Da reicht schon eine Straßenlaterne vor dem Haus – Licht dringt dann durch die kleinste Ritze ins Schlafzimmer. Besonders das blaue Licht von Computern, Fernsehern oder Smartphones besorgt die Mediziner. Abends produziert unser Gehirn das Hormon Melatonin, das unseren Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Das ist der Wechsel zwischen den Zeiten, in denen wir aktiv sind und in denen wir uns durch

Licht einfach ausknipsen. Es geht ihnen darum, Lichtquellen gezielt und bewusst einzusetzen. Sie wollen auf das Thema aufmerksam machen. Nutzen wir zum Beispiel abends wärmeres, rotes Licht, hilft das unserem Gehirn, Melatonin zu produzieren und gesund in den Schlaf zu finden.

Wem jetzt ein Licht aufgegangen ist, kann sich unter www.sciencestarter.de/skyglowberlin weiter informieren. Dort fangen jetzt nämlich Wissenschaftler an, die Lichtverschmutzung zu Ulrike Sträter messen.

Foto: Miredi - Fotolia.com

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Bunte Krabbeltiere W

st

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, So wird s gemacht:

1)

Das wird benötigt:

Wellpappe Wasser- / Plakatfarbe

Zeichne einen Spinnenkörper auf Wellpappe. Schneide ihn aus und bemale ihn. Während die Farbe trocknet, schneidest du aus Pfeifenreinigern vier Beine zu.

2) Stecke die Pfeifenreiniger nahe am Kopf

durch die Lücke zwischen den Pappschichten. Schiebe auch die anderen Pfeifenreiniger durch die Pappe und biege sie.

Pfeifenreiniger Seidenpapier schwarzer Edding Schere, Kleber

Bastelidee & Bilder aus: „Tolle Sachen zum Selbermachen“, Ravensburger Buchverlag, 2011

Viele Beine Bastle einen Tausendfüßler aus Wellpappe. Schneide kurze Stücke Pfeifenreiniger ab und schiebe sie durch die Lücken.

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3)

Die Augen entstehen aus etwas Seidenpapier. Drücke es zu Kugeln zusammen und rolle sie zwischen den Händen. Klebe sie auf und male auf jede einen Punkt.


Bilder-Botschaft Jedes Bild steht für ein Wort. Reihe die gesuchten Buchstaben der Begriffe aneinander, so ergibt sich das Lösungswort.

1

te f u c h s

Und das gibt es zu gewinnen:

2 3+4

1-3

Ra

2 x 1 CD „Radio Teddy Hits – Vol. 11“ von Karussell

3 x 1 CD „Monika Häuschen – Warum haben Kröten Warzen?“ von Karussell

3 1+2

4 4+5

5 1 3 x 1 Buch „Hurra, ich komme in die Schule“ von Coppenrath

Schick die Lösung an folgende Adresse: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg oder per E-Mail an: gewinnspiel@findefuchs.de Nicht vergessen, dein Alter, deine Adresse und deine Telefonnummer mit anzugeben!

Einsendeschluss ist der 16. September 2013. Teilnehmen kannst du natürlich auch übers Internet: www.findefuchs.de Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum B. Zetti Kindermagazin Herausgeber: chilli Freiburg GmbH Redaktionsanschrift: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg Tel. 0761/555 331, Fax 0761/555 92 71 E-Mail: info@findefuchs.de www.findefuchs.de

3 x 1 Buch „Raus! 55 Kreativideen für Wasser, Wald und Wiese“ von Karussell

Redaktionsleitung: Michaela Moser Autoren/innen dieser Ausgabe: Gina Kutkat (BZ), Ulrike Sträter (BZ) Lektorat: Michaela Moser

Fotos: dpa, fotolia, pixelio, clipdealer Titel: © clipdealer.de Grafik: Andreas Aschenbrenner, Johanna Klausmann Druck: Freiburger Druck GmbH & Co. KG, Freiburg

Die Gewinner der Juli/August-Ausgabe: Clara-Maryse Kuhnen; Freiburg / Ann-Kathrin Effinger; Freiburg / Marc Ziser; Freiburg / Mario Kaiser; Aitern / Guilia Bocchino; Freiburg / Matthis Krauth; Bühl / Selina Baumeister; Herbolzheim / Lucy Bianchi; Freiburg / Moritz Oswald; Denzlingen / Louisa Walz; Freiburg / Julian Müller; Kirchzarten / Yannick Merz; Bad Nauheim / Pablo Mayer; Eichstetten / Wolf Schede; Freiburg / Anna Lorenz; Hofsgrund / Kim Eichin; Freiburg

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