Kind ermaga zin
Wissenschaft Inventur im Aquarium
ZiSch
Ratefuchs
Meine Flucht nach Deutschland
Bild-Schnipsel
Liebe Kinder, wir haben uns ja noch gar nicht gehört oder gesprochen (oder
Ge
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gelesen!). Deswegen wünsche ich euch hier nachträglich ein frohes neues Jahr! Betti Z. und ich sind voller
Elan in das Jahr 2014 gestartet und schon wie-
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der fleißig am Schreiben und Fotografieren. Auch die Zisch-Reporter waren nicht untätig und haben spannende Geschichten für euch aufgeschrieben. Heute lernen wir etwas über fremde Länder, genauer gesagt über Afghanistan und Syrien. Die Mutter von Hans Wadewitz war aus beruflichen Gründen in Afghanistan und ihr Sohn hat sie dazu interviewt. Und Lian und Sima Hadda aus der Anne-Frank-Grundschule in Freiburg erzählen von ihrer Flucht aus Syrien. Sie mussten dort weg, weil in ihrer Heimat Krieg ausgebrochen ist. Euer B. Zetti
Ich finde die beiden sehr sehr mutig! Zischgrüße,
Kurz gemeldet
Foto: dpa
Frühlingsgefühle der Bienen So richtig wie Winter haben sich die Temperaturen im Januar ja nicht angefühlt – und das hat auch Bienen durcheinandergebracht. Sie kamen aus ihrem Rhythmus, da sie das Signal bekommen haben: Es ist warm, fangt schon mal an euch zu vermehren. Eigentlich beginnen sie frühestens Ende Februar mit der Brut. Wenn sie zu früh starten, kann es sein, dass die Brut erfriert. Denn Baby-Bienen vertragen keine Winterkälte, wie sie ja jetzt vielleicht kommt.
Foto: dpa
Mopsfledermaus stoppt Sauschwänzlebahn Im Schwarzwald gibt es eine Sauschwänzlebahn. Die heißt so, weil ihre Strecke so viele Kurven hat wie ein Schweineschwänzchen. Die Schwarzwälder sagen dazu Sauschwänzle. Meistens fahren Touristen mit der Dampflok, doch jetzt gibt es eine ungewollte Pause. Da rund 200 Mopsfledermäuse in den vielen Tunneln wohnen und Ruhe brauchen, darf die Bahn im Winter nicht mehr fahren – das hat jetzt ein Gericht entschieden.
Foto: Ulrike Demdinger
Kutsche ohne Kutscher Eine Verfolgungsjagd der etwas anderen Art ereignete sich im Bundesland Sachsen: Zwei Polizisten verfolgten eine Kutsche mit zwei Pferden. Das Komische: Die Pferde waren ganz alleine unterwegs. Den Kutscher hatten sie unterwegs verloren, als er auf einer holprigen Straße von der Kutsche fiel. Die Pferde rannten davon und konnten erst gestoppt werden, als ein anderes Auto die wilde Verfolgungsjagd unterbrach. Gina Kutkat
B. Zetti Kindermagazin | Gemeldet
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Fischlein, verste
Die jährliche Inventur in einem A W is sen Anfang des Jahres wird Inventur gemacht.
Im täglichen Miteinander bekommen
Das bedeutet, es wird gezählt. Im Schreibwarengeschäft etwa werden Hefte, Bleistifte oder Radiergummis gezählt, die in den Regalen und im Lager liegen. Diese Zahlen werden dann mit den Listen verglichen, die Kollege Computer ausdruckt, was nach seinen Berechnungen noch so zum Verkauf stehen müsste. Denn dieser Bestand an Heften, Stiften und Ratzefummeln stellt ja einen Wert für das Geschäft dar. So weit nicht weiter schwierig, vielleicht etwas langweilig und lästig. Mehr aber auch nicht.
sie und ihre Kollegen schon viel mit. Wenn ein Fisch krank ist, dann wird er behandelt, kommt, falls nötig, in ein anderes Becken, bis er wieder
Wie ist das aber bei Lebewesen, den Fischen im Sealife Konstanz etwa? Sie müssen auch ein Mal im Jahr gezählt werden, weil auch sie wertvoll fürs Geschäft sind. Nur liegen Fische nicht nach Arten sortiert still im Regal. Sie schwimmen in den verschiedenen Becken umher, verstecken sich in Höhlen oder lassen sich nur zu bestimmten Zeiten blicken. „Wir haben an die 3000 Fische, rund hundert verschiedene Arten“, sagt Katharina Irl. Die 28-Jährige ist Aquaristin und weiß, dass diese Artenvielfalt den Wert des Großaquariums am Bodensee ausmacht: „Unsere Aufgabe ist es, diese Vielfalt auch zu erhalten. Nicht, dass eine Art spurlos verschwindet.“
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Fotos: SEA LIFE Konstanz
Kartharina Irl nimmt es beim Zählen sehr genau.
gesund und somit auch keine leichte Beute mehr ist. Zudem teilen sich die Fische ein Becken, die sich nicht unbedingt gegenseitig fressen. Da gibt es zum Beispiel ein Becken, in dem alle Fische gleich groß sind, bis auf Werner, den Wrackbarsch. „Er ist zwar größer, trotzdem passen seine Beckenkollegen nicht in sein Maul und können also auch nicht von ihm gefressen werden“, erklärt Katharina Irl. Würde in diesem Becken ein kleiner Hering von 15 Zentimeter Größe schwimmen, hätte er keine Chance. Mit einem Haps wäre er weg. Deswegen kommt in der freien Natur ein Hering übrigens auch selten alleine vor. Heringe treten in Schwärmen auf. Ein Schwarm schützt nahezu perfekt davor, gefressen zu werden. Wer immer schön mitten im Schwarm schwimmt, ist nicht so leicht zu verschlucken.
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eck' dich nicht
Aquarium dient der Arterhaltung
die Fische in einem Schwarm gezählt werden? „Am besten von einem Foto“, verrät Katharina Irl. Mit etwas Glück sind da alle drauf, wenn der Schwarm gerade beim Knipsen mal einen kurzen Moment still hält – und dann kann man ganz gemütlich vom Bild die Tiere zählen und grob überschlagen. Wichtig beim Knipsen: Auf gar keinen Fall den Blitz benutzen, um nicht die Augen der Fische zu verletzen. Und auf den Winkel kommt es an. Zwischen Fisch und Fotograf ist ja eine Fensterscheibe – und die könnte reflektieren.
Zehn Pinguine, fünf Schwarzspitzenriffhaie und zwei grüne Meeresschildkröten nennen das Sealife in Konstanz ebenfalls ihr Zuhause. Leichte Beute für die Zählung, da fiele schnell auf, wenn einer fehlen würde. „Kam auch noch nicht vor“, sagt die Aquaristin, nicht ohne zu lachen. Aber was ist mit den Bärenkrebsen? Tja, diese possierlichen Tierchen sehen nämlich aus wie Steine und sie verstecken sich auch gerne zwischen Steinen. „Bei
ihnen braucht man ein genaues Auge und vor allem Geduld“, so Katharina Irl. Da verbringt man schon eine gewisse Zeit vor dem Aquarium, um den Fisch zwischen den Steinen zu finden. „Aber gerade durch solche Aufgaben lernt man das Verhalten der Tiere auch kennen“, zieht die Aquaristin einen weiteren Vorteil aus der Zählaktion. Deshalb wird in diesem Jahr auch die neue Auszubildende die Tiere zählen – vom Foto, anhand eines Filmes, der von den großen Becken aus verschiedenen Blickwinkeln gedreht wurde, und mit Hilfe der Besucher. „Sie erhalten an der Kasse einen Zettel, wo drauf steht, welche Art in welchem Becken zu zählen ist“, sagt Irl. Und weil viele Augen bekanntlich mehr sehen als zwei, ergibt das Ergebnis dieser verschiedenen Methoden ein ziemlich genaues Bild der Bewohner des Großaquariums.
Ulrike Sträter
Illustration: © Simone Bednarek
Doch zurück zur Inventur – wie sollen
Eine Junge zählt die Meeresbewohner im Nordseegrund.
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Reisebericht aus Afghanistan
ZiSch-Interview von Hans Wadewitz aus der 4. Klasse der Tarodunumschule Burg-Birkenhof mit seiner Mutter Sybilla Wadewitz.
ZiSch: Wo hast du gewohnt? Wadewitz: Im Haus unseres afghanischen Mitarbeiters in Herat.
ZiSch: Welche Sprache spricht man in
ZiSch: Wieso warst du in Afghanistan? Wadewitz: Ich bin Vorsitzende eines deutsch-
Afghanistan?
afghanischen Entwicklungshilfevereines in Freiburg und besuchte unsere Projektorte im Westen des Landes.
Sprachen gesprochen. In Herat spricht man Dari. Das ist die afghanische Form des Persischen, da Herat nah an der Grenze zur Islamischen Republik Iran liegt, die früher Persien hieß.
ZiSch: Wie hat es dir dort gefallen?. Wadewitz: Die Freundlichkeit der Menschen hat mir besonders gefallen. Viele Menschen sind sehr arm und freuen sich sehr darüber, dass wir aus Europa kommen, um sie und ihr Land kennenzulernen.
Wadewitz: In Afghanistan werden verschiedene
ZiSch: Was hast du dort gemacht? Wadewitz: Zusammen mit meiner Mitarbeiterin aus Deutschland und den Projektleitenden besuchte ich die Patenschulen, sprach mit Patenkindern, den Schulrektoren und den Lehrern. An der Universität Herat traf ich Lehrkräfte verschiedener Fakultäten und die Studentinnen, welche unser Verein unterstützt. Außerdem schaute ich mir die Zitadelle, die „Blaue Moschee“ und einen Basar in Herat an.
ZiSch: Was hast du gegessen? Wadewitz: Es gab Reis, Kartoffeln, Gemüse, Lamm, Huhn, Nan-Brot und Granatäpfel.
ZiSch: Wie hat es dir geschmeckt? Wadewitz: Es wurde alles täglich frisch zubereitet und hat mir sehr gut geschmeckt.
Foto: bz
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Hans’ Mutter Sybilla Wadewitz lernte bei ihrem Besuch im afghanischen Herat viele freundliche Menschen kennen. Hier sind afghanische Frauen zu sehen.
Meine Flucht nach Deutschland Viertklässler aus der Anne-Frank-Grundschule Freiburg erzählen, wie sie aus ihren Heimatländern nach Deutschland flohen.
Meine Heimat Syrien In Syrien konnten wir gut leben. Ich komme aus
Foto: dpa
der Stadt Homs. Wenn wir zur Schule mussten, gingen wir einfach unten auf die Straße. Dort warteten wir, bis der Bus kam. Es gab keine Haltestellen. Wenn der Bus die Kinder abholen sollte, standen sie einfach an der Straße und er hielt an. Der Schulhof sieht in Syrien anders aus. Es ist ein Hof mit einer Mauer und einem Tor. Wenn man zu spät kommt, ist das Tor zu. Man kommt nicht mehr rein. Wenn man die Klingel drückt, kommt eine Erzieherin und macht die Tür auf. Ich war nie zu spät. In meinem Klassenzimmer sah es genau aus wie hier. Es war schön, ich hab immer gute Noten bekommen. Weil wir keine Trinkflaschen hatten, gab es Wasserhähne im Hof, aus denen man mit Bechern trinken konnte. Wir mussten die Schule verlassen, weil auf der Straße eine Demonstration war und meine Eltern wussten, dass es
Krieg geben sollte. Auch vor unserem Haus waren Menschen auf der Straße. Sie schrien: „Wir wollen diesen Präsident nicht.“ Manche wollten, dass er Präsident bleibt, deshalb fing der Krieg an. Es wurde auch geschossen. Sogar auf unser Haus. Ich wusste nicht, was da draußen passiert und auch nicht wieso. Wir mussten leider unsere Heimat verlassen und nach Deutschland kommen. Von Lian Hadda
Eine lange Rei se Ich bin vor über einem Jahr, im Juli 2012, zusammen mit meiner Mutter, meiner großen Schwester (18 Jahre) und meinem ein Jahr jüngeren Bruder nach Deutschland geflüchtet. Das war eine lange Reise. Ich erzähle sie euch:
Zuerst sind wir von Homs zu meinem Onkel Bassel gefahren. Er wohnte in einer neuen Wohnung in einem Dorf. Dort waren wir ungefähr ein bis zwei Wochen. Weil es in Homs zu gefährlich für uns war, hat mein Papa einige Sachen, die er tragen konnte, zu meinem Onkel gebracht. Leider konnte mein Vater nicht mitkommen, weil das Geld nicht gereicht hat. Auf Dauer konnten wir aber nicht bei meinem Onkel bleiben. Darum sind wir zu meiner Oma gegangen. Sie lebte in einem anderen Dorf. Wir hatten dort eine eigene Wohnung und sind zur Schule gegangen. Wir haben ein Jahr dort gewohnt und hatten auch viele Freunde. Ich hatte eine beste Freundin, sie hieß Anjel. Die mochte ich sehr. Sie hatte eine große Schaukel, da haben wir mit vielen Kindern gespielt. Von Sima Hadda
B. Zetti Kindermagazin B. Zetti Kindermagazin | Wissenschaft | Zisch
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Coole Cowboys W
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, So wird s gemacht:
1)
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Das wird benötigt:
weißes Tonpapier Bleistift, Buntstifte schwarzer Filzstift Schere
Zeichne einen Umriss für das Gesicht des Cowboys. Male ein Hemd, die übrige Kleidung, Cowboystiefel und einen großen Hut dazu. Zeichne die Hände extra.
Ziehe ein Stück Faden durch den Trinkhalm. Befestige die Hände mit Klebeband an den Enden. Klebe eine Fadenschlaufe zum Aufhängen an den Hut.
Trinkhalm
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Schnur
Cowgirl Bastle ein Cowgirl. Klebe ein zweites Stück Trinkhalm auf den Rücken und befestige daran die Beine.
Bastelidee & Bilder aus: „Tolle Sachen zum Selbermachen“, Ravensburger Buchverlag, 2011
Pirat Bastle einen Piraten mit einem Säbel in der Hand, oder andere Figuren, wie beispielsweise eine maskierten Schurken.
Male alles mit Buntstiften aus. Zeichne Chaps (Überhosen) und verziere sie mit kleinen Dreiecken als Fransen. Fahre die Umrisse mit einem schwarzen Filzstift nach.
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Schneide den Körper und die Hände aus und drehe alles um. Schneide ein kurzes Stück Trinkhalm ab und befestige es wie im Bild mit Klebeband auf dem Körper.
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Bastelfuchs Wissenschaft | B. | Zetti B. Zetti Kindermagazin Kindermagazin 44 | Bastelfuchs | B. Zetti Kindermagazin
Bild-Schnipsel Ra
Bringe die Bildstreifen in die richtige Reihenfolge und du erhältst das Lösungswort.
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Und das gibt es zu gewinnen:
2 x 1 Spiel „Stille Post-Extrem“ von Goliath
3 x 1 Buch „Denkste“ von Gabriel
2 x 1 Buch „Klein ist schön“ von minedition
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A
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Schick die Lösung an folgende Adresse: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg oder per E-Mail an: gewinnspiel@findefuchs.de Nicht vergessen, dein Alter, deine Adresse und deine Telefonnummer mit anzugeben!
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Einsendeschluss ist der 24. Februar 2014. Teilnehmen kannst du natürlich auch übers Internet: www.findefuchs.de
3 x 2 DVDs „Alfred J. Kwak“ von Karussell
3 x 1 CD „Conny, Paul und die Sache mit …“ von Karussell
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Impressum B. Zetti Kindermagazin Herausgeber: chilli Freiburg GmbH Redaktionsanschrift: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg Tel. 0761/555 331, Fax 0761/555 92 71 E-Mail: info@findefuchs.de www.findefuchs.de
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Redaktionsleitung: Michaela Moser Autoren/innen dieser Ausgabe: Gina Kutkat (BZ), Ulrike Sträter (BZ) Lektorat: Beate Vogt
Fotos: Zoo Basel, SEA LIFE Konstanz, BZ, dpa Titel: © Zoo Basel Grafik: Simone Bednarek Druck: Freiburger Druck GmbH & Co. KG, Freiburg
Die Gewinner der Dezember/Januar-Ausgabe: Valentina Schwiedessen; Freiburg / Anas Elhidaoui; Freiburg / Carolina Haag; Kirchzarten / Helene Apfel; Emmendingen / Jonas & Lucas Haas; Teningen / Jannis Lange; Gundelfingen / Victoria Zwick; Kenzingen / Simon & Jona Weber; Ringsheim / Max Scholz; St. Augustin / Sam Schiwitz; Wyhl / Laura Schlegel-Pauli; Heitersheim / Lotta & Annika Markus; Waldkirch / Max Bardutzky; Bahlingen
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