Kind ermaga zin
Wissenschaft
Bastelfuchs
Ratefuchs
Warum heißen Müllers Müller?
Blättriges Druckvergnügen
Kürbis-Konturen
Liebe Kinder, Drinhalt
ich hoffe, ihr seid gut ins neue Schuljahr gestartet!? Mir gefal-
Ge
m e l de t
len zwar auch die Ferien ganz gut, aber ich war froh, als ich endlich wieder meine Freundinnen und Freun-
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de in der Schule sehen konnte. Außerdem finde ich den Unterricht spannend! Meine Lieblingsfächer sind übrigens Deutsch, Mathe und Sport. Gerne würde ich auch noch ein paar Fremdsprachen, zum Beispiel Englisch oder Französisch, lernen. Bald fange ich damit auch an. In meine Klasse gehen 22 Schülerinnen und Schüler – Betti Z. ist natürlich auch in meiner Klasse, wir sitzen sogar nebeneinander. Nach der Schule bin ich ab und zu noch als Reporter unterwegs und Betti Z. knipst Bilder. Was macht ihr denn so in eurer Freizeit? Wissenshungrige Bastel- & Ratefreunde finden auf den folgenden Euer B. Zetti
Seiten tolle Anregungen. Viel Spaß wünscht
Kurz gemeldet
Foto: dpa
Der Nachwuchs kickt in der Youth League Ein neues Projekt der UEFA ist die „Youth League“, eine Championsleague für Junioren. Hier treten die A-Jugendmannschaften der 32 besten Clubs gegeneinander an. Die Fußballer sind zwischen 17 und 18 Jahre alt. Anfangs wurde das Projekt noch stark kritisiert, da es eine weitere Belastung für die jungen Sportler ist. Mittlerweile haben sich die Proteste weitgehend gelegt und es wurden schon erste TV-Rechte verkauft, das Auftaktspiel wird auf Eurosport ausgestrahlt.
Foto: bz
Schräger Preis für Wissenschaftler An der Harvard Universität wurde am Wochenende der Ig-Nobelpreis verliehen. Diesen Preis bekamen Wissenschaftler, die Erstaunliches herausgefunden haben. Zum Beispiel, dass am Herzen operierte Mäuse länger leben, wenn sie Opern hören. Oder dass Mistkäfer ihren Weg nach Hause finden, indem sie sich an der Milchstraße orientieren. Dieser Preis soll „das Ungewöhnliche feiern und das Fantasievolle ehren“. Trotz allem ist dieser Preis eine anerkannte Auszeichnung.
Foto: dpa
Der Katzenteddy Jedes Jahr werden fast 20.000 neue Tiere, Pflanzen und Pilze entdeckt. Doch dieses Jahr, im August, wurde zum ersten Mal seit 35 Jahren ein neues Raubtier entdeckt. Dieses Tier sieht aus wie eine Mischung aus Katze und Teddy. Der „Olinguito“ oder „Andenmakibär“ lebt in den Nebelwäldern der Anden. Die Menschen in den Anden nannten dieses Tier „Olinguito“, was übersetzt „Stinkerchen“ heißt. Das Tier wurde jedoch nicht Fabian Obermann in freier Wildbahn entdeckt, sondern in einem Museum.
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Herr Müller i W is sen
Wie wir zu unseren Familien Foto: Privat
Von wegen, Namen sind nur Schall und Rauch. Für Goethes Faust vielleicht, der sich mit dieser Aussage um die klare Antwort drücken will, wer er ist. Namen sind nämlich alles andere als eine flüchtige Erscheinung. An einigen trägt der Besitzer sogar recht schwer und muss eine gehörige Portion Selbstbewusstsein aufweisen. Herr Klohocker zum Beispiel besitzt nicht gerade einen schmeichelhaften Namen. Und egal, welche Fantasien er beim ersten Hören wachruft, dieser Name hat nichts damit zu tun, dass sein Träger besonders gerne auf dem Klo sitzt.
Sicher ist sich da Konrad Kunze, ein Literaturund Sprachwissenschaftler. Er lehrte bis zu seiner Pensionierung 2004 an der Universität Freiburg. Und als Germanist weiß der 74-Jährige: „Die deutsche Sprache besteht zum überwiegenden Teil aus Namen.“ Da liegt es doch auf der Hand, dass er sie seit Jahrzehnten erforscht. Und in Sachen Klohocker sagt er: „Das Klo gibt es erst seit gut 100 Jahren, der Name Klohocker hingegen ist schon ein halbes Jahrtausend alt. Da kann es also keine Verbindung geben.“ Die ursprüngliche Bedeutung von Herrn Klohockers Namen ist Herrn Kunze allerdings auch nicht bekannt. Da sind Namen wie Müller, Schneider oder Metzger schon leichter zu erklären.
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Der Namensforscher Konrad Kunze freut sich, wenn er die Herkunft eines Familiennamens erklären kann.
Nachnamen gi bt es seit dem 15. Jahrhundert. Bis dahin sprachen sich Menschen beim Vornamen an. Wenn da ein Fremder in ein Dorf kam und den Heinrich suchte, dann wusste jeder sofort, wer gemeint war. Doch die Siedlungen wurden größer und damit wuchs auch die Zahl der Menschen, die Heinrich hießen. Fragte man dann, bekam man als Antwort eine Gegenfrage: Welchen Heinrich, den Dicken, den Schmied oder den Sohn von Paul? Ab da hieß er etwa Heinrich, Pauls Sohn und im Laufe der Zeit – und sicher auch, weil es kürzer war – wurde aus Pauls Sohn Paulson oder Paulsen oder einfach Paul. Wichtig war, dass durch diesen Anhang die verschiedenen Heinriche klar zugeordnet werden konnten. Denn so viel steht fest: Mit dem Wachsen eines Dorfes wächst
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st kein Klohocker namen gekommen sind auch seine Verwaltung, und umso wichtiger wurde es zu wissen, von welchem Heinrich genau die Rede war.
Eine weitere Möglichkeit, die Menschen zu unterscheiden, war, ihnen als Nachnamen ihren Beruf zu geben. Herr Müller dürfte schon vor langer Zeit ein recht häufiger Name gewesen sein. Er mahlte in seiner Mühle das Getreide für das Brot, das damals wie heute zu den Grundnahrungsmitteln gehört. Mit 600.000 Menschen, die diesen Namen allein in Deutschland tragen, steht Müller auf Platz 1 der Nachnamensliste. Andere Namen geben Auskunft über die Herkunft, wie bei Frau Schwarzwälder und Familie Hamburger, oder sie verraten die Wohnstätte ihrer Träger. Herr Amendt etwa könnte am Ende der Straße gewohnt haben, während Frau Westermann eher im Westen der Stadt zu suchen war. Auch Charakter oder Aussehen wurden mit dem Nachnamen beschrieben. So hat Herr Schiller geschielt, Frau Hebstreit war jähzornig und Herr Hasenfratz litt unter einer Hasenscharte. Das waren oft sehr persönliche Merkmale und das war wichtig. „Sonst hätte man sie ja nicht unterscheiden können“, erklärt es Konrad Kunze. Einleuchtend, denkt man an die Spitznamen, die man so manchem Mitschüler gibt. Der hat auch meistens etwas damit zu tun, was nur ihn auszeichnet – ob das nun schön ist oder nicht.
– und hieß Klein“, nennt Konrad Kunze ein Beispiel dafür, dass der Nachname keinen Sinn mehr ergibt, sondern einzig die Person, die ihn trägt, identifiziert. „Dass den Nachnamen Wörter zugrunde liegen, die vor sehr vielen Jahren einen Sinn hatten, ist heute zufällig“, erklärt der Namensforscher. Peter Thumb etwa, ein Baumeister des Rokoko, hätte wohl beruflich kaum Fuß gefasst, hätte man sein Können mit seinem Nachnamen in Verbindung gebracht. „Thumb bedeutet nämlich so viel wie dumm“, verrät Konrad Kunze. Ulrike Sträter Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de
Ab dem 18. Jahrhundert trug jede Familie den selben Nachnamen. War der Vater Schmied, hießen sein Kind, Enkel und Urenkel auch so. „Der längste Mann in Deutschland war 2,48 Meter groß
Der Müller war früher ein wichtiger Beruf und in jedem Ort zu finden. Kein Wunder, dass der Nachname Müller heute so verbreitet ist. Illustrationen: Ferdinando Terelle
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Blätterdruck W
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, So wird s gemacht:
1)
Das wird benötigt:
Gib etwas dicke Farbe auf einen alten Teller. Füge etwas Wasser dazu und vermische alles mit einem Pinsel, bis die Farbe ein bisschen flüssiger ist.
Blätter (vom Baum) Plakatfarbe
2) Lege ein Blatt auf eine alte Zeitung. Die Unterseite mit den Adern soll oben liegen. Streiche eine dicke Schicht Farbe darauf, bis das Blatt ganz bedeckt ist.
Pinsel , Schere Papier
Bastelidee & Bilder aus: „Tolle Sachen zum Selbermachen“, Ravensburger Buchverlag, 2011
Tierischer Tipp Bastle aus deinen Blattdrucken verschiedene Tiermotive. Für einen Igel schneidest du viele Blattdrucke aus und klebst sie auf einen ovalen Körper. Beginne dabei von hinten.
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Bastelfuchs Wissenschaft | B. | Zetti B. Zetti Kindermagazin Kindermagazin 44 | Bastelfuchs | B. Zetti Kindermagazin
3)
Drücke das Blatt auf ein Stück Papier, sodass ein Abdruck entsteht. Bestreiche es nochmals mit Farbe und drucke wieder damit. Mache viele Abdrücke und lasse sie trocknen.
Schattenbilder- Rätsel Welches der Schattenbilder passt zu diesem Kürbis?
Ra
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Einsendeschluss ist der 18. November 2013. Teilnehmen kannst du natürlich auch übers Internet: www.findefuchs.de Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Impressum B. Zetti Kindermagazin Herausgeber: chilli Freiburg GmbH Redaktionsanschrift: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg Tel. 0761/555 331, Fax 0761/555 92 71 E-Mail: info@findefuchs.de www.findefuchs.de
Redaktionsleitung: Michaela Moser Autoren/innen dieser Ausgabe: Fabian Obermann (BZ), Ulrike Sträter (BZ) Lektorat: Beate Vogt
Fotos: dpa, fotolia, pixelio, clipdealer Titel: © Zoo Basel Grafik: Andreas Aschenbrenner, Simone Bednarek Druck: Freiburger Druck GmbH & Co. KG, Freiburg
3 x 1 CD „Die MukketierBande“ von Karussell 3 x 1 CD „Max und die Nacht ohne Zelt“ von Karussell Die Gewinner der September-Ausgabe: Julian Binder; Löffingen / Maike Scherer; Eschbach / Teresa Kraushaar; Hartheim / Hanna Spöhre; Emmendingen / Janine Thomay; Sölden / Lotta Krause; Müllheim / Zoé Pulter; Hartheim / Joel Barbar; Wildtal / Leander Stadler; Schliengen / Leonel Hilbert; Freiburg / Silas Newiger; Villingen- Schwenningen / Tim Stiehler; Vörstetten / Lukas Zimmermann; Glottertal / Jonas Neumann; Vörstetten / Chiara Enderle; Denzlingen / Ayan Mousa; Elzach
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