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B. Zetti Kindermagazin - Ausgabe Juli/August 2013

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Kind ermaga zin

Wissenschaft

ZiSch

Bastelfuchs

Der Rhein und sein Bett

Auf den Spuren von Paul Klee

Schmetterlingswiese


Liebe Kinder, habt ihr auch eine Lieblingssportart? Betti Z. und ich bewegen uns

Ge

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sehr gerne. Betti fährt am liebsten mit ihrem Fahrrad durch die Gegend (natürlich immer mit Helm!) oder tanzt

mit ihren Freundinnen. Ich kicke gerne mit

Drinhalt Kurz gemeldet 31 Wissenschaft 32-33 ZiSch 34-37 Bastelfuchs 38 Ratefuchs 39

meinen Kumpels draußen auf der Wiese. Ich liebe das Gefühl, an der frischen Luft zu sein und ein bisschen aus der Puste zu kommen. Was macht euch am meisten Spaß? Waveboard, turnen, Basketball oder Joggen? Heute dreht sich hier vieles ums Thema Sport. Aber nicht nur, auch künstlerisch habe ich heute einiges zu bieten: Grundschüler aus dem Schuttertal lernten an der Kunstschule Offenburg, wie der Schweizer Künstler Paul Klee zu malen. Dabei entstanden ganz tolle Kunstwerke. Ihr könnt das auch selber mal ausprobieren. Dafür ZiSchgrüße, euer B. Zetti

müsst ihr nur hier weiterlesen!

Kurz gemeldet

Foto: dpa

Zeugnis: Schüler benoten Schulen Jetzt wird der Spieß umgedreht. Alle Schülerinnen und Schüler können ihrer Schule ein Zeugnis ausstellen. Das organisieren das Deutsche Kinderhilfswerk und Unicef Deutschland. Natürlich alles kostenlos und anonym. Es wird die Noten ‚Sehr gut’ bis ‚ungenügend’ für verschiedene Bereiche geben, wie: Spaß am Unterricht, Mitbestimmung und vieles mehr. Die Aktion läuft noch bis Mitte September 2013.

Foto: dpa

Känguru im Stoffbeutel Hast du schon mal ein Baby-Känguru in einem Stoffbeutel gesehen? Nein? Ich auch nicht! Das ist auch eher ungewöhnlich, denn junge Kängurus gehören normalerweise in den Beutel am Bauch ihrer Mutter. Das Känguru-Baby Sky jedoch hat keine Mutter mehr, sie ist gestorben, als Sky erst wenige Monate alt war. Deshalb trägt sein Besitzer das kleine Känguru im Stoffbeutel spazieren. Dieser gibt dem jungen Känguru Schutz und Geborgenheit.

Foto: dpa

Auf einmal ist der Sommer da Viel Wärme und Sonne – das ist natürlich toll, aber man unterschätzt die Kraft der Sonnenstrahlen oft. Sonnenschutz ist wichtig, sonst kann es zu schmerzhaften Verbrennungen und sogar zu Hautkrankheiten kommen. Am besten schützt ihr euch vor der Sonne, indem ihr euch gründlich eincremt, eine Sonnenbrille aufsetzt und immer mal wieder in den Schatten geht, denn dort ist Nicole Dihlmann man am besten vor der Sonne geschützt.

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Parksysteme für üb Polder und Wehre helfen, damit bei W is sen Hochwasser, Überflutung, Deichbruch – sicher habt ihr in den vergangenen Wochen diese Worte oft gehört, Bilder dazu im Fernsehen oder Zeitungen gesehen. Das Wasser strömte zu Stellen, wo es nicht hingehört, überschwemmte Straßen, spülte Autos fort und füllte ganze Häuser. Wie aber kann es dazu kommen?

Frühling in diesem Jahr? Durch den vielen Regen steigt das Wasser in Bächen und Flüssen. Das funktioniert wie bei einem Schwamm, der sich mit Wasser vollsaugt. Irgendwann kann er nichts mehr aufnehmen. Mehr Wasser braucht dann auch mehr Platz und tritt über das Ufer. In kleinen Bächen steigt das Wasser schneller an als in großen Flüssen wie dem Rhein. Deswegen bleibt bei großen Flüssen auch mehr Zeit, um auf Hochwasser zu reagieren.

Genau da wird die Arbeit von Harald Klumpp wichtig. Harald Klumpp ist Wasserbauingenieur. Er kümmert sich im Ortenaukreis um alle Rhein-Polder und ist zuständig für das Kulturwehr in Kehl. Mit ihnen leistet er aktiven Hochwasserschutz, staut große Wassermengen oder leitet sie um, wenn der Wasserpegel im Rhein zu hoch steigt.

Polder sind riesige Auffangbecken, in denen Wasser, das sonst über das Flussufer treten würde, geparkt wird. Es gibt natürliche und künstliche Polder. Natürliche Polder sind große Wiesenflächen in Flussnähe, auf denen keine Häuser stehen. Dort kann sich das Wasser sammeln, bis es wieder im Boden versickert oder langsam abfließt. Foto: istock.com

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Wissenschaft | B. Zetti Kindermagazin

Foto: Stefan Hupka

Erinnert ihr euch noch an den verregneten

Steigt das Wasser im Rhein auf ein gefährliches Maß, leitet es Wasserbauingenieur Klumpp um.

Tiere und Pflanzen gewöhnt Harald Klumpp durch ökologische Flutungen an das Wasser: „Auch ohne Hochwasser lassen wir regelmäßig Wasser in die Gebiete fließen. Die Tiere kennen sehr genau ihre Fluchtwege, so dass sie keine nassen Füße bekommen“, weiß der 43-Jährige aus Gesprächen mit Jagdpächtern.

Künstliche Polder sehen aus wie Becken, sind mit Erdwällen umbaut und durch ein großes Tor vom Fluss getrennt. „Wird das Tor geöffnet, läuft das Becken voll wie eine Badewanne“, erklärt Harald Klumpp. Sinkt der Pegel im Fluss, wird das Wasser zurück ins Flussbett geleitet.

Wehr nennt man eine Stauanlage im Fluss. Sie sammelt ebenfalls große Wassermengen, kann zeitweise überströmt oder auch durchströmt werden. In früheren Jahrhunderten gab es weder die Polder


erfüllte Wasserwege Hochwasser der Rhein in seinem Bett bleibt

noch das Wehr. „Wenn da der Rhein zwischen Basel und Mainz zu viel Wasser führte, konnte er sich in der gesamten Breite des Tales ausdehnen“, sagt Harald Klumpp. Außerdem verteilten sich große Wassermengen in den vielen Seitenarmen des Flusses.

Bis Johann Gottfried Tulla kam, ein badischer Ingenieur, der im 19. Jahrhundert den Rhein begradigte und ihm ein völlig neues Aussehen gab. „Sein Flussbett wurde auf 200 Meter Breite eingeengt, begradigt und vertieft. Im Vergleich zur früheren Breite von zwei bis drei Kilometern ist das ein richtig enges Korsett“, vergleicht Klumpp. Eben genau die Enge, die heute schneller zu Hochwasser führt. Mit der Begradigung wurden, um Dörfer und Felder zu

schützen, Dammanlagen gebaut. Tullas Absicht war ehrenhaft: Der Rhein wurde schiffbar gemacht. Sogar Krankheiten wie Malaria, auch Sumpffieber genannt, verschwanden. Klar, wird ein Fluss begradigt, fließt das Wasser auf kürzerer Strecke schneller, sumpfige Gebiete verschwinden. Harald Klumpp weiß, dass Tullas Rheinbegradigung bis heute für Hochwasser verantwortlich gemacht wird. Und doch freut sich der Wasserbauingenieur: „Den Raum zwischen Rheinverlauf und den alten Tulladämmen nutzen wir heute für unsere Polder.“ Die alten Dämme sind gut gebaut und werden von Klumpp und seinem Team gepflegt. Durch sie werden die Wassermassen in Bahnen geleitet, die uns Menschen nicht gefährlich werden – egal wie lange es regnet. Ulrike Sträter

Foto: Clipdealer

Riesige Wiesenflächen dienen bei Hochwasser als Polder, in denen das Wasser zwischengeparkt wird, bis der Flusspegel wieder sinkt.

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ZiSch-Reporter unterwegs: Viertklässler aus Schutterwald lernten in der Kunstschule Offenburg, mit einer Linie zu malen

Fotos: Gina Kutkat

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Auf den Spuren von Paul Klee

Einmal so malen können, wie ein großer

Im Workshop haben wir zuerst, ohne den

Künstler. Wer möchte das nicht? Grundschüler aus Schutterwald hatten das Glück und kamen im Malkurs bei Renate Kannen an der Kunstschule Offenburg diesem Traum näher. Sie wurden in einige Geheimnisse des Künstlers Paul Klee eingeweiht – und zauberten dann selbst kleine Kunstwerke.

Bleistift abzusetzen, eine Figur vorgezeichnet, einen Fantasiemenschen oder nur Formen. Dann haben wir mit Malkreiden die Flächen bunt ausgemalt. Dabei sind ganz bunte und witzige Bilder entstanden. In manchen Bildern konnten wir ein Monster erkennen, in anderen eine Prinzessin oder ein explodierendes Osterei. Das Malen hat uns sehr viel Spaß gemacht. Was alle ganz toll fanden war, dass Frau Kutkat, Herr Metzger und B. Zetti extra aus Freiburg gekommen sind. Jeder durfte B. Zetti die Hand schütteln. Unser Lehrer meinte, das würde Glück bringen.

Am Dienstag, den 11. Juni 2013, haben wir, die Klasse 4 a der Mörburgschule Schutterwald, einen Workshop in der Kunstschule Offenburg besucht. Dort haben wir von der Dozentin Renate Kannen gezeigt bekommen, wie der Schweizer Maler Paul Klee zu malen. Paul Klee sollte wie seine Eltern Musiker werden, aber schon als Schüler kritzelte er Sachen in seine Schulhefte. Später entschied er sich, Kunst zu studieren. Seine Bilder sind alle ganz bunt und fröhlich.

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Die Fotogalerie gibt’s unter http://mehr.bz/ malen-wie-paul-klee Von Leon Heuberger und Aaron Salameh, Klasse 4a, Mörburgschule Schutterwald

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„Nach einer Woche hatte ich den Text gelernt“ ZiSch-Interview mit Jennifer Strebel, die im Schulmusical „Tu ishi pamo ja“ das Giraffenkind Raffi gespielt hat

ZiSch: Warum wolltest du das Giraffenkind Raffi spielen?

Jennifer: Weil Raffi viel Text auswendig sprechen

muss und ich das gerne mache. ZiSch: War dein Text schwer auswendig zu lernen? Jennifer: Nein, nach einer Woche hatte ich alles gelernt. ZiSch: Wie war es, vor so vielen Leuten aufzutreten? Jennifer: Es war toll und hat mir viel Spaß gemacht. ZiSch: Warst du aufgeregt? Jennifer: Ja, ich war sehr aufgeregt. ZiSch: Wie ging es dir nach der Aufführung?

Jennifer: Ich wollte am liebsten noch weiter spielen. ZiSch: Wie hast du dich gefühlt, als du alleine singen musstest? Jennifer: Erst hatte ich Angst, später aber nicht mehr. ZiSch: Hat dir das Duett mit Zea gefallen? Jennifer: Ja, das war mein Lieblingslied. ZiSch: Wenn du die Hauptrolle nicht bekommen hättest, welche Rolle hättest du gerne gespielt? Jennifer: Dann wäre ich gerne ein Löwe gewesen. ZiSch: Dein Lieblingssatz? Jennifer: „Eigentlich finde ich Streifen gar nicht so hässlich, mal was anderes als immer nur Punkte!“

Foto: Privat

Am Samstag, den 11. Mai 2013, haben Schülerinnen und Schüler der Grundschule Langenwinkel ein Musical aufgeführt. „Tuishi pamo ja“ handelt von Streit und Freundschaft in der Savanne. Xenia Glatt und Olivia Inderfurth haben dazu Jennifer Strebel befragt, die die Hauptrolle Raffi spielt.

„ Ich war früher Boxer“ ZiSch-Interview mit dem ehemaligen Boxer Axel Schulz

ZiSch: Was ist Ihr Beruf? Schulz: Mein Beruf war früher einmal guter Boxer, damit habe ich mein Geld verdient. ZiSch: Waren Sie auch schon einmal Weltmeister? Schulz: Weltmeister war ich noch nie. Aber ich habe schon auf die Weltmeisterschaft hingeboxt, bin dann aber leider ausgeschieden.

ZiSch: Was ist Ihr jetziger Job? Schulz: Einen Job habe ich nicht, aber ich mache viele Charity-Aktionen mit. ZiSch: Sind Sie auch im Fernsehen zu sehen? Schulz: Ja, dort war ich auch wegen meiner Kämpfe oft zu sehen. Jetzt bin ich in Werbespots und bei Aktionen, die Menschen in Not helfen, im Fernsehen zu sehen. Von Oliver Krezdorn, Klasse 4a, Grundschule Mahlberg

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Foto: Privat

Axel Schulz wurde am 9. November 1968 in Bad Saarow geboren. Mit elf Jahren begann er zu boxen. Mit 17 Jahren qualifizierte er sich für die Junioreneuropameisterschaften. Heute lebt er mit seiner Familie in Berlin. Oliver Krezdorn interviewte den Ex-Boxer.

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Vom Hallenbad i n die Adria Nichts für Langschläfer: Trainingslager des FT 1844 in Lignano-Sabbiadoro

Die Leistungsschwimmer vom FT 1844 Freiburg waren vom 24. bis zum 30. März 2013 im Trainingslager in Lignano nahe Venedig.

Nach einer langen Busfahrt kamen wir am Sonntagabend in Lignano an. Schon während der Busfahrt erzählte uns Steffi den Trainingsplan für jeden einzelnen. Los ging es am Montagmorgen mit dem ersten Schwimmtraining. Während ihr noch geschlafen habt, schwammen wir schon wie die Weltmeister. Denn um 5.30 Uhr mussten die Acht- bis Elfjährigen aufstehen. Die zwölf- bis 18-Jährigen sogar schon um 4.30 Uhr. Danach gab es Frühstück.

Vormittags hatten wir Trockentraining mit kleinen Hilfsmitteln und Theorietraining. Am Nachmittag hieß es noch mal zwei Stunden schwimmen. Das ging Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag so.

Am Mittwoch haben wir nach dem Frühschwimmen einem Ausflug in die Lagunenstadt Venedig gemacht. Vielleicht kennt ihr Venedig, dann wisst ihr, dass es dort normalerweise viele Tauben gibt. Als wir die Stadt besuchten, waren auf dem Markusplatz keine Tauben, sondern viele kleine Fische zu sehen. Der Markusplatz stand unter Wasser.

Am Dienstag gingen wir zusätzlich zu dem normalen Training in den Kraftraum. Dort war es ziemlich anstrengend, weil die großen Maschinen manchmal im Rücken wehtaten. Freitagabend gingen wir Pizza essen. Hmmmm, lecker! Unsere Trainer bekamen zum Abschluss kleine Geschenke überreicht.

Endlich Samstag! Um 6.30 Uhr ging es los mit Joggen am Strand und danach konnte – wer wollte – in die Adria. Die Adria hatte 12 Grad, gefühlt waren es minus 18 Grad. Deswegen blieben selbst die Hartgesottenen nur kurz im Meer.

Nun reisten wir ab. Alle freuten sich auf ein Nickerchen im Bus und auf das Ausschlafen zu Hause.

In der zweiten Woche der Osterferien mussten die kleinen Teilnehmer 4000 Meter und die großen 6000 Meter schwimmen. Es war voll cool. Danke an Steffi, Nicki, Valle und Familie Steil, für die tolle Zeit. Von Lena Marie Figlestahler, Klasse 4 a, Sommerbergschule Buchenbach

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Foto: Privat

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„Drei Medaillen gewonnen“ ZiSch-Interview mit Manuel Prochnow über seinen Erfolg bei der G&C Hip Hop Meisterschaft.

Die Nachwuchsreporterin Leonie Schweizer aus der Grundschule Stegen-Eschbach, hat ein Interview mit ihrem Klassenkameraden Manuel Prochnow geführt, der am 16. März 2013 bei einer Hip-Hop-Meisterschaft mittanzte.

ZiSch: Wie lange bist du schon im Hip Hop? Manuel: Ich tanze seit zwei Jahren und habe zwei Mal pro Woche Training bei der Tanzschule Gennaro & Christian in Freiburg.

ZiSch: Wie kamst du zu dieser Sportart? Manuel: Mein älterer Bruder Patrick und auch meine Mama und mein Papa tanzen. Deshalb wollte ich auch so tanzen lernen.

ZiSch: Was gefällt dir besonders am Hip Hop? Manuel: Mir gefällt die Musik und natürlich die coolen Bewegungen. Besonders anspruchsvoll ist das Solotanzen. Da muss man nämlich improvisieren!

ZiSch: Am letzten Wochenende hast du bei den Meisterschaften deiner Tanzschule mitgemacht. Welche Tanzarten hast du gezeigt? Manuel: Ich habe Breakdance und Hip Hop gezeigt und war dabei ziemlich gut! Ich habe gleich drei Medaillen gewonnen.

ZiSch: Gratulation! War das dein erstes Turnier? Manuel: Nein, ich habe schon an acht Turnieren teilgenommen. Einmal war ich sogar in Hamburg!

ZiSch: Und wem würdest du diese Sportart empfehlen? Manuel: Ich würde es Mädchen und Jungen empfehlen – man kann etwa mit sechs Jahren damit anfangen. Dann kann man noch so richtig gut werden.

Foto: Privat

Die neue Sportart im Münstertal Zwei Viertklässler berichten von ihrem Handballtraining in der Belchenhalle.

Handball ist die neue Sportart im Münstertal. Immer dienstags findet Handball um 15.30 Uhr statt. Unsere Trainerin heißt Anja Schmutz. Es gibt zwei Gruppen, eine für kleinere Kinder von sechs bis acht Jahren und eine für größere Jungen und Mädchen von neun bis elf Jahren. Momentan trainieren wir für ein Handballspiel in Todtnauberg.

Unser Trainingsablauf: Wir kommen in die Belchenhalle und dann wärmen wir uns zuerst auf. Danach geht es weiter mit Angriff- und Abwehrübungen. Wenn wir das erledigt haben, machen wir ein paar Ballübungen. Anschließend spielen wir ein Hand- oder Wandballspiel, das dauert ungefähr eine halbe Stunde. Zwischendurch gibt es kleine Trinkpausen. Um 17 Uhr hört das Training auf und wir gehen nach Hause. Von Dominik Langhoff und Max Rinderle, Klasse 4 b, Abt-Columban-Schule Münstertal Illustration: Ferdinando Terelle

Foto: Privat

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Schmetterlinge W

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, So wird s gemacht:

1) Das wird benötigt:

verschiedene Stücke Stoff festes Papier Knöpfe, Pailletten, Perlen und Anderes zum Verzieren Schere, Kleber, Pinsel, Wasserfarben

Bastelidee & Bilder aus: „Tolle Sachen zum Selbermachen“, Ravensburger Buchverlag, 2011

Bunte Blumen Schneide Blütenblätter aus unterschiedlichen Stoffen aus. Klebe einen Kreis in die Mitte und verziere ihn mit Knöpfen oder Perlen. Mal dann die Stängel.

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Bastelfuchs Wissenschaft | B. | Zetti B. Zetti Kindermagazin Kindermagazin 44 | Bastelfuchs | B. Zetti Kindermagazin

2)

Zeichne den Umriss von Schmetterlingsflügeln auf ein Stück Stoff. Schneide sie aus und klebe sie auf festes Papier. Schneide einen Körper aus und klebe ihn ebenfalls auf.

Verziere die Flügel mit Kreisen aus Papier oder anderem Material, mit Knöpfen und Pailletten. Male gebogene Fühler. Füge dann Augen und die Streifen auf dem Körper hinzu.

Schmetterling auf Blume Schneide einen Flügel aus und klebe einen Körper darauf. Setze den Schmetterling auf eine Blume aus Stoff. Male Fühler und Beine dazu.


Angelrätsel Tim

Kai

Pia

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Und das gibt es zu gewinnen: 2 x 2 Tageskarten für das Galaxy Schwarzwald vom Badeparadies

4 x 1 CD „Herr H ist da!“ von Europa FM

4 x 1 CD „Beste Freunde“ von Europa FM

Tim Kai und Pia sind zusammen am See angeln. Jeder hat etwas gefangen, doch bei wem der drei Freunde hat der Fisch angebissen?

2 x 1 Buch „Mein kleiner Garten“ von Beltz & Gelberg

2 x 1 DVD „Checker Can“ von Karussell Schick die Lösung an folgende Adresse: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg oder per E-Mail an: gewinnspiel@findefuchs.de Nicht vergessen, dein Alter, deine Adresse und deine Telefonnummer mit anzugeben!

Einsendeschluss ist der 29. Juli 2013. Teilnehmen kannst du natürlich auch übers Internet: www.findefuchs.de Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum B. Zetti Kindermagazin Herausgeber: chilli Freiburg GmbH Redaktionsanschrift: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg Tel. 0761/555 331, Fax 0761/555 92 71 E-Mail: info@findefuchs.de www.findefuchs.de

Redaktionsleitung: Michaela Moser Autoren/innen dieser Ausgabe: Gina Kutkat (BZ), Ulrike Sträter (BZ), Nicole Dihlmann (BZ) Lektorat: Beate Vogt

Fotos: dpa, ddp, fotolia, istockphoto, clipdealer Titel: © clipdealer.de Grafik: Andreas Aschenbrenner, Johanna Klausmann, Druck: Freiburger Druck GmbH & Co. KG, Freiburg

2 x 1 Buch „Wo ich bin ist Chaos“ von SchneiderBuch

Die Gewinner der Juni-Ausgabe: Jonas Neumann; Vörstetten / Sabrina Zander; Kelkheim / Lia Atiker; Freiburg / Helena Gras; Neuenburg / Callum Siegfried; Ebringen / Maja Reutter; Vörstetten / Marcel Pohle; St. Märgen / Manu Wichmann; Bad Krozingen / Emanuel Krüsmann; Freiburg / Silas Newiger; VillingenSchwenningen / Milena Kesseler; Mannheim

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