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B. Zetti Kindermagazin

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Kind ermaga zin

Wissenschaft

ZiSch

Ratefuchs

Naseweise Zunge

Sch체ler als Songwriter

Blumenr채tsel


Von der Altstadt zum Bolzplatz in der Ferdinand-Weiß-Straße im Stadtteil Stühlinger?

Wir haben den Plan! Du auch?

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Liebe Kinder ... ... heute liegt mir das Thema Freund-

Ge

m e l de t

schaft am Herzen. Wie ihr sicherlich alle wisst, ist Betti Z. meine beste Freundin. Wir

Drinhalt

kennen uns schon eine gefühlte Ewigkeit und gehen zusammen durch dick und dünn. Ich

habe viel Spaß mit Betti, und wenn ich mal traurig bin, ist sie für mich da. Habt ihr auch einen guten Freund oder eine gute Freundin, der ihr

Kurz gemeldet

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vertrauen könnt? Die Zisch-Reporter aus Schallstadt haben an den

ZiSch

Jazz & Rock Schulen Freiburg einen Song zum Thema Freundschaft

Ratefuchs

geschrieben, sich einen Tanz dazu überlegt und berichten euch auf den nächsten Seiten davon. Das Video könnt ihr euch im Internet anschauen. In diesem Sinne grüßen ich freundschaftlich

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Euer B. Zetti

Kurz gemeldet Klima: So warm war es schon lange nicht mehr

Foto: © dapd

Foto: © ddp

Der Winter fühlte sich zwar dieses Jahr besonders kalt an, aber das Klima auf der Erde war schon lange nicht mehr so warm. Wie sich das Klima auf der Erde in den vergangenen 2000 Jahren entwickelt hat, haben sich Wissenschaftler aus 28 Ländern weltweit gefragt. Ein Ergebnis der Studie ist, dass das Klima in Europa schon lange nicht mehr so warm war wie jetzt. Zuletzt war es vor über 1900 Jahren genauso warm. Für die Erwärmung sind die Menschen mit ihren Fabriken verantwortlich.

Die Straßenlaterne als Orientierungshilfe Früher haben sich Nachtfalter an Mond und Sternen orientiert, und wenn sie in einem bestimmten Winkel zu diesen Lichtquellen flogen, dann konnten sie sich einen geraden Weg durch die Umgebung bahnen. Heute sehen sie jede Laterne als Mond und Orientierungshilfe, und wenn sie nun, wie sie es von Natur aus eben machen, in einem bestimmten Winkel zu der Lichtquelle fliegen, sind sie gezwungen, die Laterne ständig zu umkreisen. Irgendwann sind sie so erschöpft, dass sie gegen die Lampe fliegen. Das bedeutet dann meist ihren Tod.

Der kommt schon wieder

Foto: © dpa

Der Bumerang ist das einzige Wurfgerät, das von selbst zu seinem Werfer zurückkehren kann. Was viele nicht wussten: Eigentlich war der Bumerang ein Jagdgerät. Bereits vor ungefähr 20.000 Jahren haben Menschen den Bumerang zur Jagd benutzt. Die Jagdbumerangs waren viel größer als die heutigen Sportbumerangs und erreichten eine Wurfweite von bis zu 200 Metern. Sie waren aus Holz und wogen bis zu zwei Kilogramm. Im Gegensatz zu den Sportbumerangs konnten die Jagdbumerangs jedoch nicht zu ihrem Laurenz Haas Werfer zurückkehren.

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sen s c ha

Naseweise

Nur wer riecht, der schmeckt auch

„Nun steck‘ den Waschlappen mal

Aber die Zunge ist nicht nur ein Kraftmeier,

wieder ein.“ Kinder, die ihre Zunge herausstrecken, hören diesen Satz öfter. Und neben ihrem Gegenüber beleidigen sie damit vor allem ihre Zunge. Schließlich ist der Muskel in unserem Mund ein wirklicher Hochleistungssportler, der uns in vielen Disziplinen unterstützt – von Waschlappen also keine Spur.

sondern durchaus auch ein sensibles Kerlchen, das uns hilft, zu schmecken. Im Mund wird die Nahrung mit Speichel vermischt. Dabei werden die Geschmacksstoffe der Speisen auch im Speichel aufgelöst. Nur dadurch erkennt die Zunge die verschiedenen Geschmäcker, etwa den von Schokolade. Dabei ist die Zunge clever und teilt sich die Arbeit. Vorne an der Zungenspitze sitzen die Nerven, die den süßen Geschmack erkennen. An den Zungenrändern merken wir, ob etwas salzig oder sauer schmeckt. Und für bittere Speisen wird der hintere Teil der Zunge gebraucht. Hinzugekommen ist der Geschmack „unami“, den Forscher aus Japan entdeckten: Die Zungenmitte erkennt den Geschmack, der sich mit fleischig, würzig und herzhaft beschreiben lässt, wie zum Beispiel ein knuspriges Hähnchen vom Grill. Es ist der Geschmack nach Glutamat, einem beliebten Speisezusatz in der asiatischen Küche. Übrigens ist unami nicht zu verwechseln mit scharfem Essen. Das nämlich schmeckt die Zunge gar nicht – scharf ist keine Geschmacksrichtung. Auf zu scharfes Essen reagiert die Zunge vielmehr mit einem Schmerzsignal. Und das fühlt sich dann an, als hätte man sich die Zunge verbrannt.

Beim Essen hilft die Zunge, die Nahrungsbrocken im Mund zu zerkleinern. Sie führt die Nahrung zwischen die Zähne und mischt Speichel unter das noch feste Essen. So entsteht ein Speisebrei, den wir problemlos schlucken können. Und auch das leistet die Zunge: Wenn wir etwas herunterschlucken, drückt die Zunge mit einer Kraft von rund zwei Kilogramm gegen den Gaumen. Erst dadurch können wir schlucken. Wissenschaftler zählten, dass wir das täglich rund 2000 Mal machen. Das heißt, unsere Zunge stemmt täglich das Gewicht eines ausgewachsenen Elefanten – in Miniportionen natürlich. Nase und Zunge arbeiten zusammen, damit wir unser Essen schmecken können.

Die Zunge ist auch ein Mannschaftssportler, hat also einen Teampartner, damit schmeckt, was auf dem Teller landet. Und das ist die Nase. Während die Zunge beim Essen die Vorarbeit leistet und nur die grobe Richtung – also süß, sauer, salzig, bitter oder unami – festlegt, schafft es die Nase, ganz feine Geschmacksunterschiede herauszufiltern. Wenn wir kauen, steigt gleichzeitig der Duft des Essens in die Nase. Und die ist nun wirklich ein Sensibelchen. Mehr als 10.000 Gerüche kann sie unterscheiden und uns so auf den richtigen Geschmack bringen.

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Zunge

gut

Aber sie kann uns auch ganz schön verwirren. Wenn wir nämlich krank sind und die Nase dicht ist, etwa bei einem Schnupfen, können wir nicht mehr richtig riechen. Dann schmeckt uns das Essen plötzlich nicht mehr, alles ist nur noch fade. Auch in der Luft führt uns unser Riechorgan ganz schön an der Nase herum. Denn in einem Flugzeug, das in rund zehn Kilometern Höhe fliegt, arbeitet sie anders als am Boden. Im Flugzeug herrscht nämlich ein niedriger Luftdruck, die Luft ist ganz trocken. Und für die Nase ist das dann fast so, als hätten wir Schnupfen. Wissenschaftler fanden heraus, dass wir Salz in luftiger Höhe zu einem Drittel weniger schmecken, Zucker ist ein Fünftel weniger süß.

Also würzen die Fachfirmen die Speisen einfach etwas stärker, geben mehr Salz, Pfeffer oder auch Zucker an das Essen. Wie viel Salz mehr verwendet wird, wird beim Essen schrittweise herausgefunden. Und das ist für die Tester kein so großes Vergnügen. Denn probiert wird auf dem Boden. Und weil die Nase hier ja ganz normal funktioniert – wenn keiner Schnupfen hat –, schmeckt das Essen völlig versalzen oder zu süß. Trotzdem rümpft keiner die Nase, denn alle wissen: Prima, so können sich die Passagiere an Bord das Essen auf der Zunge zergehen lassen. Keine Gefahr also für die Stewardessen, dass ihnen die Zunge rausgestreckt wird, weil das Essen nicht schmeckt. Ulrike Sträter

Fotos: © Fotolia.com, iStockphoto.com

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I like to groove it, groove it ZISCH-REPORTER UNTERWEGS: Grund schüler aus Schall stadt musizierten an den Jazz & Rock Schulen Frei burg.

wir, die für einen Aktionstag ausgewählte Klasse 4 b aus Schallstadt, die Jazz & Rock Schulen in Freiburg. Wir wurden vom Team der Badischen Zeitung und den Dozenten Lena Knobloch und Daniel Mudrack der Jazz & Rock Schulen begrüßt.

konnten sich einige Schüler im Singen versuchen, während sie auf einer Scheibe balancierten. Unsere eigentliche Aufgabe war es aber, einen Song zu schreiben. Dafür hatten wir uns im Unterricht ein Thema ausgesucht: „Freundschaft“. Gemeinsam mit den Dozenten erarbeiteten wir einen Refrain: „In einer guten Freundschaft ist man nicht allein …“ Anschließend teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe schrieb die Strophen zu dem Refrain und übte diese ein. Aufgabe der zweiten Gruppe war es, einen Tanz zu einem vorgegebenen Rhythmus einzustudieren. Zwischendurch wurden sechs Schüler aus unserer Klasse für ein BZ-Online-Video interviewt.

Anschließend gab’s eine Schulführung

Nach einer Weile trafen wir uns dann in

für uns. In einem Unterrichtsraum durfte jeder von uns einmal versuchen, Schlagzeug zu spielen, dann

einem Discoraum wieder und stellten uns gegenseitig unsere erarbeiteten Werke vor. Nun probten wir gemeinsam, bis Tanz und Gesang richtig saßen. Am besten klappte unserer Meinung nach der letzte Durchlauf, als Tänzer und Sänger keinen einzigen Fehler mehr machten. Nach diesem ereignisreichen Vormittag machten wir uns wieder auf den Heimweg nach Schallstadt. Der Groove begleitete noch viele von uns den Rest des Tages. Wir bedanken uns bei den Dozenten Daniel Mudrack und Lena Knobloch, die uns an diesem Tag begleitet haben.

„In einer guten Freundschaft“ – so lauten die ersten Zeilen des Songs, den die Schüler der 4 b der Johann-Philipp-Glock Grundschule im Workshop an den Jazz & Rock Schulen Freiburg erarbeitet haben. Wie sie den Vormittag erlebten, berichten die ZiSchReporter Adrian Righi und Samuel Schätzle.

Am Freitag, den 12. April 2013, besuchten

Foto: © Gina Kutkat

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Das Video dazu gibt’s hier: http://mehr.bz/zisch-groove


Wie meine Uroma ihren Arm verlor Meine Oma wurde gegen Ende des Zweiten

Auf ihrem Bauernhof gab es Arbeiten, die

Weltkrieges geboren. Sie wuchs auf einem Bauernhof in einem Dorf im Markgräflerland auf. Am 8. April 1945 schlug im Garten der Familie eine Granate ein. Durch die Explosion sind Splitter durch das Fenster geflogen und haben meine Uroma am Arm getroffen. Der Arm war so schwer verletzt, dass er am 28. April 1945 abgenommen wurde.

gemacht werden mussten. Rechen, hacken, fegen und Reben heften konnte sie, aber Heuwenden zum Beispiel nicht. Meine Uroma hatte vier Kinder. Als das Ganze geschehen ist, war meine Oma gerade acht Wochen alt.

Meine Uroma

Foto: © promo

war damals 35 Jahre alt. Sie war Rechtshänderin und dieser Arm wurde getroffen. Außer ihrer Unterschrift konnte sie nicht mehr schreiben. Alles andere hat sie gelernt, mit der linken Hand zu erledigen.

So musste sich erst ihre zehnjährige Schwester um sie kümmern, dann kam meine Oma zu Pflegeeltern, solange meine Uroma im Lazarett war. Mein Uropa war zu der Zeit im Krieg, darum konnte er nicht für meine Oma da sein.

Zum Schluss erzählte meine Oma mir, dass meine Uroma trotz des Geschehens immer ein mutiger und fröhlicher Mensch war. Von Josefine Steinger, Klasse 4a, Hebelschule Schliengen

Der verflixte Montagmorgen Ich wachte eines Morgens auf und

Plötzlich rief meine Mama: „Frühstück

überlegte: „Ist heute Sonntag oder Montag?“ Mir fiel auf, dass viele Autos fuhren, also wusste ich, dass Montag ist.

ist fertig!“ So setzte ich mich an den Tisch. Es gab Kaba zum Trinken. Als ich die Tasse in die Hand nahm, rutschte sie mir aus der Hand und das Getränk bespritzte den Pullover, den Tisch und die Kleidung meiner Mutter. Wir mussten lachen und uns frische Kleidung anziehen. Wenn ihr mich fragt, war das ein verflixter Montagmorgen.

Mit einem Satz sprang ich aus dem Bett und dabei passierte es! Ich fiel auf die Knie. „Au Backe“, dachte ich, „wenn das so weitergeht.“ Im Badezimmer machte ich mich ans Zähneputzen. Da flutschte die Zahnpasta ins Waschbecken. Mir blieb nur eins übrig: Ich musste lachen.

Von Feline Meier, Klasse 4b, Adolf-Gänshirt-Schule Eichstetten Illustration: © Ferdinando Terelle

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Tulpen falten st

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, So wird s gemacht:

Das wird benötigt:

bunte, quadratische Papierbögen grünes Papier

1 ) Nimm einen quadrati-

schen Papierbogen in einer Farbe deiner Wahl.

grüner Buntstift evtl. Schere

2) Falte das Papier diagonal genau Ecke auf Ecke.

3 ) Lege das Papier mit

der gefalteten Kante nach unten. Falte nun die rechte und linke Ecke nacheinander nach oben, sodass eine Tulpenform entsteht.

4 ) Va r i a n t e 1

Den Stängel kannst du aus grünem Papier ausschneiden und an die Tulpe kleben ...

4 ) Va r i a n t e 2

... oder du kannst den Stängel mit einem grünen Buntstift malen, wenn du die Tulpe auf ein Papier klebst.

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Illustration: © Simone Bednarek

Blumenrätsel

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Und das gibt es zu gewinnen: 4 x 1 CD „Max baut ein Piratenschiff“ von Karussell

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3 x 1 DVD „Ralph reichts“ von Walt Disney

3 x 1 Buch „Auf großer Fahrt“ vom Umweltbundesamt

Welchen Begriff suchen wir? Die Tulpen oben helfen dir, die Geheimschrift zu entschlüsseln.

Schick die Lösung an folgende Adresse: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg oder per E-Mail an: gewinnspiel@findefuchs.de Nicht vergessen, dein Alter, deine Adresse und deine Telefonnummer mit anzugeben!

2 x 1 Buch „Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen“ von Boje

Einsendeschluss ist der 17. Mai 2013. Teilnehmen kannst du natürlich auch übers Internet: www.findefuchs.de Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum B. Zetti Kindermagazin Herausgeber: chilli Freiburg GmbH Redaktionsanschrift: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg Tel. 0761/555 331, Fax 0761/555 92 71 E-Mail: info@findefuchs.de www.findefuchs.de

Redaktionsleitung: Michaela Moser Autoren/innen dieser Ausgabe: Gina Kutkat (BZ), Laurenz Haas (BZ), Ulrike Sträter (BZ) Lektorat: Beate Vogt

Fotos: dpa, dapd, ddp, fotolia, istockphoto Titel: © Pixelio Grafik: Johanna Klausmann, Simone Bednarek Druck: Freiburger Druck GmbH & Co. KG, Freiburg

Die Gewinner der April-Ausgabe: Amelie Seiler; Neuenburg / Helene Apfel; Freiburg / Max Wilcke; Friesenheim / Anna Bernhard; Darmstadt / Miro Geißinger; Freiburg / Luisa Wagener; Rheinfelden / Johanna Weis; Simonswald / Enrico Rochs; Nierstein / Nils Dellen; Freiburg Hochdorf / Karen Weber; Emmendingen / Leon Schwär; Freiburg / Celina Stiehler; Vörstetten

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