Kind ermaga zin
Wissenschaft Wenn die Erde bebt
ZiSch
Karrieretr채ume
Bastelfuchs Unterwassercollage
Liebe Kinder, Drinhalt
kommt euch das Jahr auch vor wie eine Achterbahn? So
Ge
m e l de t
schnell saust es dahin. Gerade war noch Pfingsten, und jetzt ist das Schul jahr schon so gut wie vorbei.
Aber ihr freut euch sicher, wenn ihr nicht zur
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Schule müsst. Kann ich gut verstehen. Ich gehe auch lieber ins Schwimmbad als zur Arbeit. Vielleicht treffen wir uns ja mal dort! Aber oft macht die Arbeit auch Spaß, zum Beispiel, wenn ich die Texte der ZiSch-Reporter lese, die bei „ Zeitung in der Schule“, unserem Projekt bei der Badischen Zeitung, mitmachen. Eine ZiSch-Klasse hat zum Beispiel das Freiburger Barockorchester besucht, ein paar andere Kinder haben eine Nachwuchsspielerin des SC Freiburg interviewt. Doch Euer B. Zetti
lest selbst! Viel Spaß dabei,
Kurz gemeldet Immer mehr tragen einen Fahrradhelm Immer mehr Menschen tragen beim Fahrradfahren einen Helm. Dennoch sind die Helmträger in der Minderheit: Insgesamt tragen einer Untersuchung zufolge 17 Prozent aller Radfahrer einen Kopfschutz, 2013 waren es nur 15 Prozent. Bei den Kindern sieht es jedoch ganz anders aus: Sieben von zehn der sechs- bis zehnjährigen Kindern tragen einen Helm, das macht ganze 70 Prozent! Man kann sich zwar auch mit Helm schwer verletzen, doch der Kopf ist gut geschützt. Von daher ist Radfahren mit Helm auf jeden Fall sicherer.
Diäten für Kinder?! Wenn Leute abnehmen wollen, machen sie eine Diät. Das heißt, sie essen weniger – verzichten zum Beispiel aufs Abendessen – oder essen nur noch bestimmte Lebensmittel. Für Kinder sind Diäten eher ungesund. Denn sie brauchen, um wachsen zu können, besonders viele Nährstoffe. Ernähren sich Kinder aber einseitig, bekommen sie nicht genügend davon. Statt einer Diät ist es viel besser, sich grundsätzlich abwechslungsreich zu ernähren, viel Obst und Gemüse zu essen und sich viel zu bewegen.
Der Luchs geht um, der Luchs geht um ...
Fotos: dpa
Gut 200 Jahre lang gab es keine Luchse mehr im Schwarzwald – jetzt ist ein Exemplar der Großkatze zurückgekehrt. Der männliche Luchs, der überwiegend im Elztal umherstreift, ist vermutlich aus der Schweiz zugewandert. Wissenschaftler haben ihn vor einigen Wochen kurz eingefangen und mit einem Peilsender ausgestattet. So erhalten sie Daten über seine Wanderrouten und seinen Lebensraum. Und wer weiß – vielleicht schafft es ja auch bald ein Weibchen in den Schwarzwald! Christopher Kotulla / Sonja Zellmann
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Wenn die E W is sen
Weil die Kontinente sich bewegen,
Bei jedem Schritt, den wir machen, gibt die Erde Halt. Uns gibt das ein sicheres Gefühl. Selbst wenn wir wutentbrannt auf den Boden stampfen, macht das der Erde nichts aus, eher verstauchen wir uns den Knöchel. Und doch: Ganz so fest ist der Untergrund unter unseren Füßen nicht. Erst kürzlich hat der Boden in Nepal gewaltig gewackelt – ein Erdbeben, bei dem viele tausend Menschen starben, Häuser zerstört wurden.
Der Boden unter unseren Füßen, Erdkruste genannt, gleicht einem riesigen Surfbrett. Bis zu 100 Kilometer ist diese Kruste dick und schwimmt, geteilt in 14 riesengroße und viele kleinere Platten, auf dem Erdmantel. Der 2900 Kilometer
dicke Erdmantel ist zudem sehr heiß, sein Gestein ist teilweise geschmolzen. Und so wabern die Erdplatten nun auf diesem Mantel, ähnlich zäh, wie Marmelade über euren warmen Frühstückstoast rutscht.
Die Hitze im Erdmantel führt zu Schwingungen, da das flüssige Gestein wie durch unterirdische Flüsse gleitet. Dadurch bewegen sich auf dieser Masse auch die Erdplatten. Die Platten, auf denen Europa und Nordamerika sitzen, driften pro Jahr einige Zentimeter auseinander, während die Platten von Indonesien und Australien sich aufeinander zu bewegen. Übrigens: Die Erdplatten nennt man auch Kontinentalplatten, weil sich auf ihnen die heutigen Kontinente befinden, auf den ozeanischen Platten liegen die Weltmeere.
Foto: © picture alliance / dpa
Nach dem großen Erdbeben in Nepal vor wenigen Wochen liegen ganze Städte in Trümmern.
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Erde wackelt kommt es immer wieder zu Erdbeben – auch bei uns Durch die Bewegungen der Erdplatten, die sich auch aneinander reiben oder sogar übereinander schieben, entstehen sehr große Spannungen. Das ist wie bei einem Bleistift, den man biegt. Wird die Spannung zu groß, bricht er auseinander. Wird die Spannung bei den Erdplatten zu groß, kommt es zu Erschütterungen, die wir Menschen als Erdbeben wahrnehmen.
Diese Beben sind keine Seltenheit,
Foto: © pa/obs/SOS-Kinderdörfer weltweit/Hermann-Gmeiner-Fonds
kleinere gibt es täglich mehrere hundert Mal. Sie sind aber so schwach, dass sie von uns nicht gespürt werden. Trotzdem zeichnen Messstationen überall auf der Welt diese Erdbewegungen mit Seismographen auf. Diese Geräte verwandeln die Erschütterungen in elektrische Signale, die dann als Kurve auf einem Blatt Papier sichtbar werden. Und je stärker die Erschütterung ist, desto höher wird die gezeichnete Kurve. Die meisten und stärksten Erdbeben gibt es dort, wo Erdplatten sich berühren, etwa in Kalifornien, Mittelamerika oder Asien.
Die Organisation SOS-Kinderdörfer kümmert sich auch um die Erdbebenopfer wie hier in Nepal nach dem Erdbeben Ende April.
In Deutschland gibt es Erdbeben auf der Schwäbischen Alb, dem Oberrheingraben zwischen Basel und Frankfurt und in der Niederrheinischen Bucht zwischen Köln und Aachen. Auch in der Freiburger Region werden häufig kleine Erschütterungen gemessen. Der Erdbebendienst Südwest registriert die Beben und veröffentlicht die Daten im Internet (www.erdbebendienst-suedwest.de). Hier kann man dann zum Beispiel über eine Erschütterung am 21. Februar in Lenzkirch lesen. Um 23.23 Uhr wurde dort ein Beben der Stärke 3 etwa 23 Kilometer unter der Erdoberfläche gemessen. Spürbar war das Beben im Umkreis von etwa zehn Kilometern. Da aber die meisten Menschen um diese Zeit schon geschlafen haben, werden es wohl nur wenige mitbekommen haben.
Gemessen wird die Stärke eines Erdbebens, Fachleute sprechen von Magnitude, nach der Richter-Skala. Charles F. Richter war ein Erdbebenforscher, der dieses Maß einführte. Um die Magnitude zu berechnen, benötigen die Wissenschaftler die größte Höhe der aufgezeichneten Erschütterung sowie die Entfernung zu dem Punkt, an dem das Beben ausgebrochen ist, dem sogenannten Erdbebenherd. Leichtere Erdbeben werden bis in die Kategorien drei der Richterskala eingestuft, schwere Erdbeben weisen Stärken von 7 und höher auf. Das Erdbeben in Nepal etwa hatte die Stärke 7,8, selbst Nachbeben, die zwei Wochen später auftraten, wurden mit der Stärke 7,4 gemessen.
So exakt selbst die kleinsten Erschütterungen gemessen werden, Voraussagen, wann und wo es zu einem Erdbeben kommt, können die Wissenschaftler nicht machen. Aber sie können sagen, ob in einem größeren Zeitraum in einem bestimmten Gebiet ein Beben erwartet wird. In Kalifornien etwa, eines der am meisten gefährdeten Gebiete, wird in den nächsten 30 Jahren ein Erdbeben auftreten, das etwa so stark sein wird wie das schwere Beben im Jahr 1906. Damals starben rund 3000 Menschen. Ulrike Sträter
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„Natürlich will ich in die Bundesliga“
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ZiSch-Interview mit U17-Spielerin Chantal Hagel vom SC Frei burg über Träume und Training
Die ZiSch-Reporter Mattheo Albrecht, Azra Altan, Maria Bothe und Til Potthoff aus der Klasse 4a der Weiherhofgrundschule haben in der Freiburger Fußballschule die U17-Spielerin des SC Freiburg, Chantal Hagel (16), interviewt.
ZiSch: Wann hast du Training? Hagel: Ich habe jeden Tag bis auf Freitag Training. Jeden Dienstag und Donnerstag auch morgens vor der Schule.
ZiSch: Wie lange geht ein Training? Hagel: Eine Trainingseinheit dauert normalerweise 90 Minuten und besteht aus Dehnungs- und Kräftigungsübungen, Koordination, Technik und Taktik.
ZiSch: Was ist dein nächstes Ziel? Hagel: Mein Ziel – wie von allen jungen Fußballern – ist, einmal in der Bundesliga zu spielen.
ZiSch: Wie lange bist du schon in der Fußballschule?
Hagel: Seit dieser Saison, also seit Sommer 2014, spiele ich beim SC Freiburg.
ZiSch: Wie kommt man in die Fußballschule? Hagel: Normalerweise werden die Spieler von Scouts gesichtet und dann zum Probetraining eingeladen. Sollten die Trainer zufrieden sein, kann man in der Fußballschule aufgenommen werden.
Chantal Hagel träumt von einer Karriere in der Bundesliga.
Foto: © Zellmann Illustration: © Simone Bednarek
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Einmal feste auf die Pauke hauen ZiSch-Aktionstag beim Freiburger Barockorchester, wo die Musiker Fehler korrigieren müssen, die gar nicht zu hören sind Am 18. März waren wir, die Klasse 4a der AnneFrank-Grundschule Freiburg, zu Besuch im Ensemblehaus des Freiburger Barockorchesters (FBO). Da wurden wir von Brigitte Täubl – sie ist Geigerin im FBO – und Nina Amon empfangen.
Die beiden Frauen brachten uns in den Sitzungsraum, wo Brigitte Täubl uns viel über Instrumente erzählt hat. Geigen sind unterschiedlich. Die Saiten von Brigitte Täubls Geige waren aus Schafsdarm, unsere Lehrerin Sabine Kaschig-Koderisch hat eine Geige mit Stahlsaiten. Im Barockorchester haben die Geigenspieler anstelle von Kinnhaltern Lederstücke benutzt, damit es wie früher im Barock ist. Der Geigenbogen wird aus den Haaren von Pferdeschweifen gemacht.
Uns wurden noch andere Räume gezeigt. In einem übte gerade eine Frau Querflöte. Die Querflöte war aber nicht aus Metall, sondern aus Holz wie früher. Ein Zimmer war voll mit Schlaginstrumenten aus aller Welt. Brigitte Täubl hat uns gezeigt, wie man sogar mit den Stacheln an einem Kaktus Musik machen kann.
Wenn die Instrumente im Flugzeug transportiert werden, gibt es extra Verpackungen. Wichtig ist, dass man mit Kontrabässen sanft umgehen muss, sonst gehen sie kaputt. In einem Raum standen Kontrabasskoffer herum, die sahen aus wie Folterschränke.
Schließlich ist die ganze Klasse in den Proberaum gegangen. Dort durften die Kinder neben den Musikern sitzen und bei der Probe zuhören. Sohrab saß zum Beispiel neben einem Schlagzeuger, Tim neben einem Trompeter, der kam aus Tschechien.
Da war ganz schön was los: ZiSch-Reporter besuchen eine Probe des Freiburger Barockorchesters. Foto: © Kaschig-Koderisch
Beim Freiburger Barockorchester gibt es etwa 20 Stammmusiker. Bei dem aktuellen Programm spielen aber mehr Musiker mit. Es sind über 40 Musiker und 20 davon kommen aus anderen Ländern und sprechen nicht gut Deutsch. Sie sprechen untereinander hauptsächlich Englisch.
Als die Musik anfing, hat niemand geredet. Zuerst war die Musik leise, dann wurde es immer lauter und lauter wie bei Peter und der Wolf. Das Stück war eine Mischung aus spannend, lustig und froh. Der Dirigent stoppte die Musiker immer wieder und korrigierte sie, obwohl man die Fehler gar nicht hören konnte. Anschließend mussten sie noch mal von vorne spielen, bis der Dirigent zufrieden war.
Al s unser Besuch zu Ende ging, haben alle noch laut applaudiert und Sohrab durfte noch ganz stark auf die Pauke schlagen! Es war ein spaßiger Vormittag für die ganze Klasse, weil die Musiker sehr freundlich und lustig waren.
Und eins ist klar geworden: Die Musiker sprechen verschiedene Sprachen, aber die Sprache der Musik ist für alle gleich!
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, So wird s gemacht:
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Das wird benötigt: weißes Papier Seidenpapier in verschiedenen Farben Schere Kleber
Schneide viele Wellenstreifen aus Seidenpapier in Blautönen zu. Verteile Klebstoff am oberen Rand eines Blattes.
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Lege einen der Seidenpapierstreifen auf den Klebstoff. Drücke ihn gut an, sodass er glatt am oberen Rand des Blattes liegt.
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Bastelidee & Bilder aus: „Tolle Sachen zum Selbermachen“, Ravensburger Buchverlag, 2011
Klebe weitere Wellenstreifen auf, sodass sie sich überlappen. Mach so lange weiter, bis das ganze Paper bedeckt ist.
Schneide aus Seidenpapier auch einige unterschiedliche große Kreise als Luftblasen aus. Klebe sie auf die Wellenstreifen.
Großer Fisch Schneide Körper und Schwanz aus. Füge den Kopf und die Flossen hinzu. Schneide unterschiedlich große Kreise für das Auge aus.
Segelboot Bastle ein Boot aus Seidenpapier. Es segelt auf den Wellen. Verwende für den Himmel gerade Seidenpapierstreifen.
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44 | Bastelfuchs Bastelfuchs | B. | B. Zetti Kindermagazin Zetti Kindermagazin
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Bringe die Bildstreifen in die richtige Reihenfolge und du erhältst das Lösungswort.
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Und das gibt es zu gewinnen:
3 x 2 Kinokarten „Rico, Oskar & das Herzgebreche“ von Fox Deutschland
3 x 1 Buch „Endlich wieder zelten!“ von Beltz & Gelberg
3 x 1 Hörbuch „Rico, Oskar & das Herzgebreche“ von Silberfisch
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Illustration: © istockphoto.com
Schick die Lösung an folgende Adresse: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg oder per E-Mail an: gewinnspiel@findefuchs.de Nicht vergessen, dein Alter, deine Adresse und deine Telefonnummer mit anzugeben!
3 x 1 DVD „Quatsch & die NasenbärBande“ von Farbfilm
Einsendeschluss ist der 1. Juli 2015. Teilnehmen kannst du natürlich auch übers Internet: www.findefuchs.de Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Impressum B. Zetti Kindermagazin Herausgeber: chilli Freiburg GmbH Redaktionsanschrift: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg Tel. 0761/555 331, Fax 0761/555 92 71 E-Mail: info@findefuchs.de www.findefuchs.de
Redaktionsleitung: Michaela Moser Autoren/innen dieser Ausgabe: Sonja Zellmann (BZ), Christopher Kotulla (BZ), Ulrike Sträter (BZ) Lektorat: Beate Vogt
4 x 1 Hörbuch „Die kleine Schnecke Monika Häuschen – Warum stinkt der Iltis?“ von Karussell
Fotos: dpa, pixelio.de, istockphoto.com, fotolia.de, Zoo Basel, BZ Titel: © Zoo Basel Grafik: Simone Bednarek Druck: Freiburger Druck GmbH & Co. KG, Freiburg
Die Gewinner der April/Mai-Ausgabe: Jan Hübner; Freiburg / Marco Brüstle; Endingen / Sam & Amie Schiwitz; Freiburg / Pauli Schlegel; Heitersheim / Rosie Amelie Friderich; Sasbach / Julian Seitz; Staufen / Mia-Lou Lotzwi; Freiburg / Greta & Urs Feige; Waldkirch / Susanne Hirth; Freiburg / Josefa Morgenthaler; Herbolzheim / Alina Dress; Speicher/Eifel / Gianluca Gutmann; Freiburg / Samuel & Nora Anazia; Windenreute / Mona Lange; Gundelfingen / Martin Strittmatter; Albbruck / Silas Alves Antunes; Stegen / Kilian Brandhorst; Hüllhorst / Luca Trombik; Freiburg / Theresa Beckert; Staufen / Gabriela Magalhaes; Berlin / Luisa Heising; Bochum / Nico Mench; Simonswald / Jonas Neumann; Vörstetten / Leon Lorenz; Freiburg / Louisa Waltz; Freiburg / Victoria Zwick; Kenzingen / Binja Dreher; Auggen / Finn Langheinike; Villingen-Schwenningen
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