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B. Zetti Kindermagazin

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Kind ermaga zin

Wunschpunsch Weihnachtsgeschenkideen

ZiSch

Häkelspaß & TV-Stars

Bastelfuchs Weihnachtskarten


Liebe Kinder, Wahnsinn, jetzt i st schon wieder fast Weihnachten. Überall

Ge

m e l de t

gibt es Lebkuchen, die Weihnachtsmärkte sind in vollem Gang, und die Menschen wärmen sich mit

Glühwein, Punsch – und warmen Mützen.

Drinhalt Kurz gemeldet 49 Wunschpunsch 50-51 ZiSch 52-53 Bastelfuchs 54 Ratefuchs 55

Habt ihr schon eure Lieblingswintermütze für diese Sai son gefunden? Nein? Dann häkelt euch doch eine! Ihr findet sicher jemanden, der euch zeigt, wie das geht. Kinder aus der Schönbergschule in Freiburg-St. Georgen haben sich sogar im Unterricht Mützen gehäkelt. Darüber berichten sie auf den folgenden Seiten. In einem weiteren Text geht es um einen tollen Erfolg dreier Kinder aus Freiburg-Lehen. Sie waren Kandidaten in der Kindersendung „1, 2 oder 3“ und wurden Tagessieger! Euer B. Zetti

Viel Spaß beim Lesen und herzliche Reportergrüße,

Illustration: Ferdinando Terlle

Kurz gemeldet 10 Jahre ZiSch In den vergangenen Wochen war in der ZiSch-Redaktion der Badischen Zeitung ganz schön was los. Denn das Projekt Zeitung in der Schule feierte seinen zehnten Geburtstag – und damit auch Maskottchen B. Zetti. Deshalb gab es am 25. Oktober eine Zeitung mit ganz vielen Kinderartikeln und Ende November eine extra dicke ZiSch-Beilage mit Interviews und Texten zu zehn Jahren ZiSch. Mehr als 53.000 Kinder haben seit 2004 beim ZiSch-Projekt mitgemacht – im Frühjahr geht es weiter! Sonja Zellmann

Foto: dpa

Winterschlaf, Winterruhe, Winterstarre Vielen Tiere ruhen im Winter. Doch sie machen das unterschiedlich: Bei Winterschläfern wie Murmeltieren und Igeln sinkt die Körpertemperatur, ihr Herz schlägt langsamer, sie atmen weniger. Sie erwachen nur sehr selten. Tiere wie Frösche oder Eidechsen werden im Winter steif und starr. Sie sehen dann aus wie versteinert und erwachen erst, wenn es wieder wärmer wird. Tiere wie Braunbären halten Winterruhe. Sie schlafen nicht so tief wie Winterschläfer und sind häufiger wach, um Nahrung zu suchen. Jana Kibiger

Foto: dpa

Familienmitglied Hund Haustiere, vor allem Hunde, haben immer öfter Menschennamen. Das haben Forscher herausgefunden. Während die Vierbeiner früher oft Bello oder Hasso hießen, werden sie heute eher Max, Franz oder Heidi genannt. Das liegt den Forschern zufolge daran, dass Hunde früher eher als Nutztiere betrachtet wurden: als Wach- oder Jagdhunde. Heute betrachten die meisten Hundebesitzer sie dagegen als richtiges Familienmitglied – daher bekommen sie auch menschliche Namen. Sonja Zellmann

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Im Hamsterrad Was mag sich ein Haustier denken, wenn der Futternapf wieder mal leer ist? Im Hanser-Verlag ist eine kleine Reihe erun c schienen, in der die Ausc h p u n s toren versuchen, uns diese Gedankenwelt näher zu bringen. Oleg etwa heißt der Hamster, der davon erzählt, wie er sich seine Menschen ausgesucht hat und wie wundersam diese Zweibeiner sind, etwa, wenn sie sich um Fernbedienungen streiten. Klar, Hamster juckt so ein Streit nicht die Bohne, aber lustig ist es schon, wenn uns Menschen der Spiegel vorgehalten wird. Zudem hat der Titel Kultpotenzial. Er eignet sich glänzend als Einwand, wenn wieder eine unliebsame Aufgabe ansteht: „Ich bin hier ja eh nur der Hamster.“ Friedbert Stohner: Ich bin hier bloß der Hamster, mit Bildern von Hildegard Müller, Hanser-Verlag, 128 Seiten, 10 Euro, 8 – 10 Jahre

Vier Jahre Krieg Vor 100 Jahren begann in Europa der Erste Weltkrieg. Doch was hat diese Zeit mit uns zu tun? 100 Jahre sind eine Ewigkeit für uns, der letzte Kriegsteilnehmer starb Anfang 2008. Ein Soldat, der Großvater von Journalist Nikolaus Nützel, verlor am 24. August 1914 sein linkes Bein in diesem Krieg. Jährlich wurde in seiner Familie daran erinnert. Anlass für Nützel, sich mit dem Ersten Weltkrieg zu beschäftigen. Dabei zeigt Nützel auf, wie diese vier Jahre sich noch auf unser heutiges Leben auswirken. Und er beantwortet Fragen wie die, warum unter 20-Jährige begeistert in den Krieg zogen, in dem viele den Tod fanden. Nikolaus Nützel: Mein Opa, sein Holzbein und der Große Krieg, Verlag Ars Edition, 144 Seiten, 14,99 Euro, ab 12 Jahren

Anna Cerwinska-Rydel, Marta Ignerska: Die Ton-Angeber, Verlag Mixt-Vision, 44 Seiten, 14,90 Euro, ab 4 Jahren

Aller Anfang ist ein Block Bauklötze? Lego? Von gestern. Heute werden Häuser am PC, an der X-Box oder auf Smartphones gebaut, und zwar mit einfachsten Formen. Für begiffsstutzige Eltern: Hier geht es um Minecraft. 2009 startete Markus Alexej Persson, Profilname Notch, den Hype um das Spiel, das seit 2012 von Jens Bergensten, Profilname Neb, vorangetrieben wird. Mittels virtueller Bausteine schaffen sich die Spieler ihre Welt, die sie immer weiter entwickeln, aber auch vor Gefahren schützen müssen. Um den richtigen Start und damit richtigen Spaß zu haben, bietet das Handbuch für Einsteiger überlebenswichtige Tipps, auch von den Machern selbst. Minecraft – das EinsteigerHandbuch. Aller Anfang ist ein Block, Verlag Schneiderbuch, 80 Seiten, 9,99 Euro, ab 10 Jahren

Illustrationen: Ferdinando Terlle

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Beleidigte Bratschen Vorlaute Oboen, wichtigtuerische Geigen, eifersüchtige Flöten, beleidigte Bratschen: In diesem Buch stellen sich die Instrumente eines Orchesters selbst vor. Jedes Instrument preist seine Stärken, jedes glaubt, das wichtigste zu sein. „Ich sprühe Funken und glänze, und jeder meiner Töne ist aus purem Silber“, prahlt die Trompete. Erst der Dirigent bringt die Angeber dazu, dass sie ihre Eitelkeit vergessen und miteinander Musik machen. Fazit: Wenn Beethoven hören wirklich schlau macht, wie Forscher behaupten, dann ist dieses Buch vielleicht der erste Schritt auf dem Weg zum Genie.

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Schaden kann’s nicht Wie viele Stunden schläft eine Giraffe? Wie lang ist der längste Wurm? Wer hält den Rekord als zielsicherster Schütze, bester Hochspringer oder stärkster Gewichtheber im Tierreich? „2500 Meter, oder wie weit stinkt ein Stinktier?“ – so heißt ein neues Buch, das 523 erstaunliche Dinge aus der Wunderwelt der Tiere versammelt. Welches Tier pupst am meisten, oder wie viel Liter Blut trinkt der Hakenwurm in seinem Leben? Ob man das wirklich alles wissen muss, darüber kann man streiten. Schaden kann’s jedenfalls nicht. Und witzig zu lesen und gut gemacht ist das Ganze allemal.

Gruseln erlaubt Ihr seid aus dem Alter raus, in dem ihr jeden Abend noch in den Schrank schaut, ob sich da nicht jemand versteckt? Ihr sucht trotzdem was zum Gruseln? Dann blättert mal das Heftchen mit den „Top 100 der unglaublichsten Erscheinungen“ durch. O.k., Loch Ness oder Stonehenge reichen nicht für eine Gänsehaut. Aber vielleicht Phineas Gage, dem sich 1848 bei einem Unfall eine Eisenstange durch Gesicht und Gehirn bohrte – Phineas überlebte. Oder die Gesichter von Bélmez, die 1971 immer wieder auf dem Küchenboden einer Spanierin auftauchten, auch als sie den Boden erneuern ließ. Das ist Gänsehautfaktor 10.

2500 Meter, oder wie weit stinkt ein Stinktier,

Cornelia Panzacchi: Die Top 100 der unglaub-

mit 500 Farbzeichnungen, Verlag Franckh-

lichsten Erscheinungen, Verlag Ars Edition,

Kosmos, 64 Seiten, 9 Euro, ab 7 Jahren

112 Seiten, 9,99 Euro, 9 – 11 Jahre

Für Hartgesottene Was nicht alles Kunst sein kann: ein zersägtes Haus, ein blaues Klebeband, eine Kloschüssel oder ein Konzert, in dem ein Pianist fünf Minuten lang am Klavier sitzt, ohne einen Finger zu rühren. Dieses Buch stellt 51 Künstler vor, die keine Lust mehr hatten, Landschaften zu malen oder Statuen aus Ton zu formen. Also taten sie zum Beispiel einfach gar nichts und behaupteten, dass das Kunst sei. O.k., das klingt ziemlich verrückt. Den ganz hartgesottenen Kunstfans unter euch dürfte dieses Buch aber schon gefallen. Zumal es die pfiffigen Zeichnungen selbst zu einem kleinen Kunstwerk machen.

Tiere mit Augenklappe Wenn die Antwort auf die Frage „Was sieht eigentlich der Regenwurm?“ nichts lautet, dann ist der gleichlautende Buchtitel vielleicht schlecht gewählt. Schließlich soll ein Buch ja mehr liefern als ein Nichts. Auch dann, wenn die Wissenschaft noch gar nicht geklärt hat, was Affen, Hunde, Pferde oder Fliegen nun wirklich sehen. Und das Buch liefert mehr: Bei jedem Porträt verdeckt eine Klappe in Form einer Augenmaske die Perspektive des Tieres. Wird die Klappe geöffnet, zeigt sich, was das Tier wohl sieht. Zusätzliche Informationen auf der Rückseite jeder Klappe verraten, wie und warum das Tier die Welt so wahrnimmt.

Sebastian Cichocki:

Guillaume Duprat: Was sieht eigentlich der Regenwurm?, Verlag Knesebeck, 40 Seiten, 18 Euro, ab 8 Jahren

Sommerschnee und Wurstmaschine, Verlag Moritz, 216 Seiten, 19,95 Euro, ab 9 Jahren

Von Ulrike Sträter & Jürgen Meßmer

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Keine kalten Ohren auf dem Schulweg sZeinsscchh a

ZiSch-Reporter aus Freiburg-St. Georgen häkeln sich im Unterricht warme Wintermützen

Pünktlich zum Herbstanfang hat die Klasse 4b der Schneeburgschule in Freiburg-St. Georgen mit ihren Lehrerinnen Renate Dörflinger und Renate Riedel mit dem Projekt Häkeln begonnen.

werden. Das ist der Weg, den der Postbote läuft. Beim Zeigefinger „klingelt“ er und muss zwei Stockwerke hochlaufen.

Jetzt kommt die Nadel und holt sich den Faden

Zuerst haben wir die Anfangsschlaufe geübt. Alle haben es sofort kapiert und wir durften mit Luftmaschen weiterüben. Mit einer kleinen Geschichte haben wir gelernt, wie wir die Wolle richtig halten müssen:

Ein Postbote kommt und bringt einen Brief. Das ist der Wollfaden. Er muss zwischen kleinem Finger und Ringfinger durchgezogen

Hierbei haben wir den Faden zweimal um den Zeigefinger gewickelt. Wenn der Brief, also der Wollfaden, nun abgegeben wird, müssen sich Zeigefinger und Daumen berühren. Jetzt kommt die Häkelnadel und holt sich den Faden.

Als schließlich alle Kinder unserer Klasse den Wollfaden richtig eingefädelt hatten, fingen wir mit Luftmaschen an. Den Haken der Häkelnadel brauchen wir, um den Faden zu holen und durch die Anfangsschlaufe zu ziehen. Wir staunten, wie schnell die Luftmaschenkette wuchs. Toll, dass wir nächste Woche dann alle richtig mit unserer ersten Häkelmütze anfangen dürfen.

Hoffentlich sind unsere Mützen bald fertig, damit wir auf dem Schulweg keine kalten Ohren kriegen …

Die tolle Mütze von Maximilian (links) hat seine Mutter gehäkelt. Tamina zeigt, wie man den Faden hält. Fotos: Riedel

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Von der Klasse 4b, Schneeburgschule, Freiburg-St. Georgen


Ob ihr wirklich richtig steht, … Schüler aus Freiburg-Lehen werden Tagessieger bei „1,2 oder 3“ Was für ein Erfolg! Ein Team der Klasse 4b der Johannes-Schwartz-Schule in Freiburg-Lehen hat sich vergangene Woche den Fragen von Elton in der beliebten Kindersendung „1, 2 oder 3“ gestellt und ist Tagessieger geworden. Auf der Heimfahrt im Bus haben die Schüler ihr Erlebnis im Fernsehstudio für ZiSch gleich mal zu Papier gebracht. Die Sendung, die zunächst aufgezeichnet wurde, läuft am Nikolaustag im Kika.

Foto: Privat

Ganz früh schon ging es los: Um 6.30 Uhr trafen sich Melek, Doris und Felix mit ihrem Klassenlehrer Hans Georg Britz-Mauch am Freiburger Hauptbahnhof. Mit dem IC ging es nach München.

Nach einer fünfstündigen Fahrt kamen die Kinder endlich in München an und wurden zu den Fernsehstudios des ZDF gefahren. In der Kantine gab es ein leckeres Mittagessen, dann mussten sie aber fast zwei Stunden warten. Dann ging es erst mal in die Maske, wo Erich Weber die Kinder schminkte und frisierte.

In der Probe anschließend wurden Testfragen gestellt und erklärt, wie der Buzzer funktioniert. „Richtig fest draufhauen!“, erklärte Flo, ein Assistent. Auch das Hüpfen (auf den beleuchteten Antwortfeldern, d. Red.) wurde ausprobiert. „Von unserer Mannschaft war nur ich auf der richtigen Zahl“, erzählt Felix, „aber zum Glück war das ja nur eine Probe.“ Nach der Probe ging es in die Garderobe und die Mikrofone wurden an die T-Shirts geklemmt. Auch den Moderator Elton lernten die drei Kinder nun kennen.

„Der war richtig lustig“, berichtet Doris. „Er hatte ein T-Shirt an, da war ein Salzstreuer drauf. Und das passte zum Thema der Sendung, denn es ging um Salz.“ Auch das Publikum musste das Klatschen und Trampeln üben. „Am lustigsten fand ich, dass unser Lehrer ganz alleine ,Master-

Felix Mösinger, Melek Cebba und Doris Flick (von links) präsentieren gemeinsam mit Maskottchen Piet stolz ihren Tagessieger-Pokal.

frage’ schreien musste, weil er bei der Probe nicht richtig mitgemacht hat“, lacht Melek.

Jetzt wurde es richtig spannend, denn die Aufzeichnung ging los. Am Anfang lief es richtig gut, denn die Kinder der Johannes-SchwartzSchule sammelten gleich drei Punkte bei der ersten Frage. Doch bei den Buzzerfragen klappte es überhaupt nicht, die Österreicher waren jedes Mal schneller. Zum Glück kam dann die Masterfrage. Melek, Doris und Felix wussten, dass man mit Salz Metallbrände löschen kann. Damit überholten sie die österreichische Mannschaft aus Vorarlberg und wurden Tagessieger!

Felix hatte zwar das kleinste Maskottchen mitgebracht, nämlich das Füchsle vom SC Freiburg, meinte aber: „Die kleinen Sachen bringen großes Glück!“ Recht hatte er! Melek Cebba, Doris Flick und Felix Mösinger, Klasse 4b, Johannes-Schwartz-Schule, Freiburg

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, So wird s gemacht:

1)

Zeichne zuerst einen Weihnachtsbaum auf das hellgrüne Papier und schneide ihn aus. Falte das dunkelgrüne A4-Papier quer (halbieren).

2)

Klebe den Weihnachtsbaum auf die Vorderseite der Karte. Jetzt kannst du mit Flüssigkleber etwas auf die Karte schreiben.

3)

Streue zum Schluss das Glitzerpulver über den Kleber, bis die ganze Schrift glitzert. Wenn der Kleber getrocknet ist, kannst du das überschüssige Glitzerpulver abschütteln.

Das wird benötigt: Schere, Flüssigkleber dunkelgrünes Papier hellgrünes Papier silbernes Glitzerpulver

Varianten Du kannst die Karten auch mit Sternen, Weihnachtsmützen,... verzieren.

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Bilderrätsel Ra

te f u c h s

Und das gibt es zu gewinnen:

3 x 1 Buch + Hörbuch „Kinderlieder“ vom Carus Verlag

3 x 1 Buch „FALT2-D2’s“ vom Baumhaus Verlag

Illustration: istockphoto.com

2 x 1 Buch „Die wundersamen Kinder des Herrn Tatu“ von planet girl

3 x 1 Hörbuch „Pinocchio“ von Titania Medien 3 x 1 Hörbuch „Mein RübezahlHörbuch“ von Karussell

Im unteren Bild haben sich einige Fehler eingeschlichen. Wie viele sind es? a) 10 b) 11 c) 13 Schick die Lösung an folgende Adresse: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg oder per E-Mail an: gewinnspiel@findefuchs.de Nicht vergessen, dein Alter, deine Adresse und deine Telefonnummer mit anzugeben!

Einsendeschluss ist der 5. Januar 2015. Teilnehmen kannst du natürlich auch übers Internet: www.findefuchs.de Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum B. Zetti Kindermagazin Herausgeber: chilli Freiburg GmbH Redaktionsanschrift: B. Zettis findefuchs, Neunlindenstr. 35, 79106 Freiburg Tel. 0761/555 331, Fax 0761/555 92 71 E-Mail: info@findefuchs.de www.findefuchs.de

4 x 1 DVD „Zoe’s Zauberschrank Teil 1“ von Karussell

Redaktionsleitung: Michaela Moser Autoren/innen dieser Ausgabe: Sonja Zellmann (BZ), Ulrike Sträter (BZ), Jürgen Meßmer (BZ), Jana Kibiger Lektorat: Beate Vogt

Fotos: dpa, Zoo Basel, istockphoto.com Titel: © Zoo Basel Grafik: Simone Bednarek, Katharina Hinkel, Jan Weber Druck: Freiburger Druck GmbH & Co. KG, Freiburg

Die Gewinner der Oktober/November-Ausgabe: Lotte Pleuler; Emmendingen / Birgit Gotz; Freiburg / Annalena Maier; St. Märgen / Florian König; Freiburg / Sabrina Borodziej; Kelkheim / Lorenz Behringer; Freiburg / Dustin Wichert; Waldkirch / Dorian Egin; Denzlingen / Leopold Schulthess; Freiburg / Selina & Marvin Baumeister; Herbolzheim / Filippo Marx; Freiburg / Marlene Sinn; Freiburg / Lani Scaglioso; Freiburg / Lina Lomartire; Müllheim / Florian König; Freiburg / Dennis Bopp; Mannheim

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