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Meisterbrief - Lebensmittelhandwerker

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T E T H G? C I N R U D N L E I B W S U AN A E I D H C SI

DER MEISTERBRIEF RICHTET SICH AN

Diejenigen, die Lust haben, Unternehmer zu werden und Projekte selbst durchzuführen

Diejenigen, die in naher Zukunft selbst mehr Verantwortung übernehmen möchten

Diejenigen, die sich beruflich umorientieren und weiterentwickeln möchten

DER MEISTERBRIEF IM WANDEL Der Meisterbrief ist und bleibt das wichtigste und höchste Qualitätssiegel im Handwerk, denn er steht für Problemlösung, Fachkompetenz und Verlässlichkeit. Ein Meister kennt sein Handwerk. Diese staatliche Ausbildung durchläuft zurzeit einen Reformprozess mit dem Ziel die Qualität und Attraktivität zu steigern und sich somit den Marktherausforderungen zu stellen (Konsumgewohnheiten, Lebensmittelhygiene, Rückverfolgbarkeit von Produkten, Kundenorientierung und Diversifizierung des Angebots, Digitalisierung von Dienstleistungen und Kommunikation, etc.).

DIE MEISTERAUSBILDUNG IM LEBENSMITTELHANDWERK Die Meisterausbildung im Lebensmittelhandwerk qualifiziert für eine professionelle handwerkliche und vor allem leitende Tätigkeit im Aktivitätsbereich Bäcker- Konditor, Metzger und Feinkoch und ermöglicht einen Einstieg in die betriebswirtschaftliche Leitung eines Handwerkunternehmens. Durch die Teilnahme an dieser Ausbildung werden Sie in der Lage sein: • in Expertenteams verantwortlich zu arbeiten, • Gruppen oder Organisationen selbstständig zu leiten, • andere Personen im Team anzulernen und deren fachliche Entwicklung zu begleiten, • Probleme vorherzusehen und passende Lösungen zu finden, • komplexe, fachbezogene Probleme und Lösungen gegenüber Fachleuten argumentativ zu vertreten und gemeinsam weiterzuentwickeln, • Ziele für Lern- und Arbeitsprozesse zu definieren, zu reflektieren und zu bewerten, • Lern- und Arbeitsprozesse selbständig und nachhaltig zu entwickeln.

Meister im Handwerk zu werden bedeutet aufgeschlossen zu sein, innovative Projekte zu verwirklichen und dazu bereit sein, Verantwortung zu übernehmen, ob privat oder beruflich – in einem sich ständig ändernden Umfeld, das durch die Vielseitigkeit der Aktivitäten geprägt ist.

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T E T H G? C I N R U D N L E I B W S U AN A E I D H C SI

DER MEISTERBRIEF RICHTET SICH AN

Diejenigen, die Lust haben, Unternehmer zu werden und Projekte selbst durchzuführen

Diejenigen, die in naher Zukunft selbst mehr Verantwortung übernehmen möchten

Diejenigen, die sich beruflich umorientieren und weiterentwickeln möchten

DER MEISTERBRIEF IM WANDEL Der Meisterbrief ist und bleibt das wichtigste und höchste Qualitätssiegel im Handwerk, denn er steht für Problemlösung, Fachkompetenz und Verlässlichkeit. Ein Meister kennt sein Handwerk. Diese staatliche Ausbildung durchläuft zurzeit einen Reformprozess mit dem Ziel die Qualität und Attraktivität zu steigern und sich somit den Marktherausforderungen zu stellen (Konsumgewohnheiten, Lebensmittelhygiene, Rückverfolgbarkeit von Produkten, Kundenorientierung und Diversifizierung des Angebots, Digitalisierung von Dienstleistungen und Kommunikation, etc.).

DIE MEISTERAUSBILDUNG IM LEBENSMITTELHANDWERK Die Meisterausbildung im Lebensmittelhandwerk qualifiziert für eine professionelle handwerkliche und vor allem leitende Tätigkeit im Aktivitätsbereich Bäcker- Konditor, Metzger und Feinkoch und ermöglicht einen Einstieg in die betriebswirtschaftliche Leitung eines Handwerkunternehmens. Durch die Teilnahme an dieser Ausbildung werden Sie in der Lage sein: • in Expertenteams verantwortlich zu arbeiten, • Gruppen oder Organisationen selbstständig zu leiten, • andere Personen im Team anzulernen und deren fachliche Entwicklung zu begleiten, • Probleme vorherzusehen und passende Lösungen zu finden, • komplexe, fachbezogene Probleme und Lösungen gegenüber Fachleuten argumentativ zu vertreten und gemeinsam weiterzuentwickeln, • Ziele für Lern- und Arbeitsprozesse zu definieren, zu reflektieren und zu bewerten, • Lern- und Arbeitsprozesse selbständig und nachhaltig zu entwickeln.

Meister im Handwerk zu werden bedeutet aufgeschlossen zu sein, innovative Projekte zu verwirklichen und dazu bereit sein, Verantwortung zu übernehmen, ob privat oder beruflich – in einem sich ständig ändernden Umfeld, das durch die Vielseitigkeit der Aktivitäten geprägt ist.

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SN E EB L M I R E T N? S E I E H C M A N M E D K R M E U W WAR LHAND E MITT

Die Vorzüge des neuen Meisterbriefs Lebensmittelhandwerk sind zahlreich:

01. WIRTSCHAFT

02. AUSBILDUNG

03. RECHTE

• QUALITÄTSSIEGEL

• P RAXISBEZOGEN SOWIE PROJEKTORIENTIERT

• A USBILDUNGSRECHT (WISSENSVERMITTLUNG)

• UMFANGREICH UND MODULAR

• NIEDERLASSUNGSRECHT

• ANTWORT AUF EIN SICH STÄNDIG VERÄNDERNDES MARKTVERHALTEN

• NACHHALTIGE ENTWICKLUNG UND ERNEUERBARE ENERGIEN

• KUNDENORIENTIERUNG • INTERDISZIPLINARITÄT • SUCHE NACH INNOVATIVEN LÖSUNGEN • EINEN WEITREICHENDEN

• MODERNER UND KOMPETENZORIENTIERTER UNTERRICHT

(SEIN EIGENES UNTERNEHMEN GRÜNDEN) UND DIES IN DIVERSEN AKTIVITÄTSBEREICHEN DES LEBENSMITTELHANDWERKS

• MEHR INTERAKTIVITÄT, SELBSTGESTEUERTES LERNEN UND TEAMARBEIT

• ONLINE-LERNPLATTFORM

BRANCHENÜBERBLICK ERHALTEN

•

INE BESSERE QUALIFIKATION E FÜR FÜHRUNGSPOSITIONEN ERWERBEN

• DIGITALISIERUNG

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SN E EB L M I R E T N? S E I E H C M A N M E D K R M E U W WAR LHAND E MITT

Die Vorzüge des neuen Meisterbriefs Lebensmittelhandwerk sind zahlreich:

01. WIRTSCHAFT

02. AUSBILDUNG

03. RECHTE

• QUALITÄTSSIEGEL

• P RAXISBEZOGEN SOWIE PROJEKTORIENTIERT

• A USBILDUNGSRECHT (WISSENSVERMITTLUNG)

• UMFANGREICH UND MODULAR

• NIEDERLASSUNGSRECHT

• ANTWORT AUF EIN SICH STÄNDIG VERÄNDERNDES MARKTVERHALTEN

• NACHHALTIGE ENTWICKLUNG UND ERNEUERBARE ENERGIEN

• KUNDENORIENTIERUNG • INTERDISZIPLINARITÄT • SUCHE NACH INNOVATIVEN LÖSUNGEN • EINEN WEITREICHENDEN

• MODERNER UND KOMPETENZORIENTIERTER UNTERRICHT

(SEIN EIGENES UNTERNEHMEN GRÜNDEN) UND DIES IN DIVERSEN AKTIVITÄTSBEREICHEN DES LEBENSMITTELHANDWERKS

• MEHR INTERAKTIVITÄT, SELBSTGESTEUERTES LERNEN UND TEAMARBEIT

• ONLINE-LERNPLATTFORM

BRANCHENÜBERBLICK ERHALTEN

•

INE BESSERE QUALIFIKATION E FÜR FÜHRUNGSPOSITIONEN ERWERBEN

• DIGITALISIERUNG

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E L U D D O UN M T R H E C D I S G R N U B I ÜBE E R H C S BE Die Ausbildung zum Meister umfasst einerseits Module der Fachtheorie und Fachpraxis in Bezug auf die technologischen Aspekte des Aktivitätsbereichs [Module F, G, H, M und I] und andererseits Module der Unternehmensführung sowie „Angewandte Pädagogik“ [Module A, B, C, D und E]. Die Grafik veranschaulicht den optimalen und empfohlenen Ausbildungsweg für den Meister im Lebensmittelhandwerk.

MODULE DER FACHTHEORIE UND FACHPRAXIS (VORBEREITUNGSKURSE) 1. JAHR

MODULE DER UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND ANGEWANDTE PÄDAGOGIK (VORBEREITUNGSKURSE)

ALLGEMEINES WISSEN

A RECHT (40 STD.)

F LEBENSMITTELSICHERHEIT UND ERNÄHRUNGSLEHRE (MAX. 80 STD.) Hygiene, Rückverfolgbarkeit, Allergene/Intoleranzen, Kennzeichnung, Zusatzstoffe, Festlegung Haltbarkeitsdatum, Risikomanagement, Nährwertberechnung, Diäten/spezielle Kostformen sowie nährstoffschonende Zubereitung

2. JAHR

LEBENSMITTELBETRIEBE (MAX. 60 STD.)

Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, Fachrechnen/Kalkulation, Vermarktung und Verhandlungen, Einführung E-Business, Management von Catering Events, Risikokommunikation, soziale Verantwortung, Zertifizierung, Eigentumsrecht, Preisauszeichnung

B RECHNUNGSWESEN (80 STD.)

+

PRÜFUNG F + A + B

+

PRÜFUNG G + H + C + E

+

PRÜFUNG

Buchführung und Finanzanlayse, Lohnabrechnung, Preisberechnung

+

H PRODUKTIONSTECHNOLOGIEN (MAX. 60 STD.) Verarbeitungsschritte/Prozesse, Prozessoptimierung, Lagerlogistik, Infrastrukturen , Geräte/Maschinen

C BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE (80 STD.)

+

Betriebsorganisation, Kommunikation, Personalführung

E ANGEWANDTE PÄDAGOGIK (40

)

STD.

TECHNISCHES FACHWISSEN UND SPEISENKONZEPTION

M TECHNISCHES FACHWISSEN UND SPEISENKONZEPTION BÄCKER-KONDITOR (MAX. 60 STD.)

TECHNISCHES FACHWISSEN UND SPEISENKONZEPTION FEINKOCH (MAX. 60 STD.)

+

TECHNISCHES FACHWISSEN UND SPEISENKONZEPTION METZGER (MAX. 60 STD.)

+

BÄCKERKONDITOR (MAX. 80 STD.)

+ D EXISTENZGRÜNDUNG (24 STD.)

FACHPRAXIS I

+

Arbeits - und Sozialrecht, Unternehmensrecht

MANAGEMENT- UND PRODUKTIONSTECHNIKEN

G SPEZIFISCHES MANAGEMENT FÜR

3. JAHR

PRÜFUNGEN

ODER

I

FEINKOCH (MAX. 60 STD.)

ODER

I

M

+

D

+

I P RAKTISCHE PRÜFUNG IN DER GEWÄHLTEN SPEZIALISIERUNG *

METZGER (MAX. 60 STD.)

* Die absolvierte Spezialisierung (Bäcker-Konditor, Feinkoch oder Metzger) wird auf dem Meisterdiplom Lebensmittelhandwerk angegeben

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E L U D D O UN M T R H E C D I S G R N U B I ÜBE E R H C S BE Die Ausbildung zum Meister umfasst einerseits Module der Fachtheorie und Fachpraxis in Bezug auf die technologischen Aspekte des Aktivitätsbereichs [Module F, G, H, M und I] und andererseits Module der Unternehmensführung sowie „Angewandte Pädagogik“ [Module A, B, C, D und E]. Die Grafik veranschaulicht den optimalen und empfohlenen Ausbildungsweg für den Meister im Lebensmittelhandwerk.

MODULE DER FACHTHEORIE UND FACHPRAXIS (VORBEREITUNGSKURSE) 1. JAHR

MODULE DER UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND ANGEWANDTE PÄDAGOGIK (VORBEREITUNGSKURSE)

ALLGEMEINES WISSEN

A RECHT (40 STD.)

F LEBENSMITTELSICHERHEIT UND ERNÄHRUNGSLEHRE (MAX. 80 STD.) Hygiene, Rückverfolgbarkeit, Allergene/Intoleranzen, Kennzeichnung, Zusatzstoffe, Festlegung Haltbarkeitsdatum, Risikomanagement, Nährwertberechnung, Diäten/spezielle Kostformen sowie nährstoffschonende Zubereitung

2. JAHR

LEBENSMITTELBETRIEBE (MAX. 60 STD.)

Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, Fachrechnen/Kalkulation, Vermarktung und Verhandlungen, Einführung E-Business, Management von Catering Events, Risikokommunikation, soziale Verantwortung, Zertifizierung, Eigentumsrecht, Preisauszeichnung

B RECHNUNGSWESEN (80 STD.)

+

PRÜFUNG F + A + B

+

PRÜFUNG G + H + C + E

+

PRÜFUNG

Buchführung und Finanzanlayse, Lohnabrechnung, Preisberechnung

+

H PRODUKTIONSTECHNOLOGIEN (MAX. 60 STD.) Verarbeitungsschritte/Prozesse, Prozessoptimierung, Lagerlogistik, Infrastrukturen , Geräte/Maschinen

C BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE (80 STD.)

+

Betriebsorganisation, Kommunikation, Personalführung

E ANGEWANDTE PÄDAGOGIK (40

)

STD.

TECHNISCHES FACHWISSEN UND SPEISENKONZEPTION

M TECHNISCHES FACHWISSEN UND SPEISENKONZEPTION BÄCKER-KONDITOR (MAX. 60 STD.)

TECHNISCHES FACHWISSEN UND SPEISENKONZEPTION FEINKOCH (MAX. 60 STD.)

+

TECHNISCHES FACHWISSEN UND SPEISENKONZEPTION METZGER (MAX. 60 STD.)

+

BÄCKERKONDITOR (MAX. 80 STD.)

+ D EXISTENZGRÜNDUNG (24 STD.)

FACHPRAXIS I

+

Arbeits - und Sozialrecht, Unternehmensrecht

MANAGEMENT- UND PRODUKTIONSTECHNIKEN

G SPEZIFISCHES MANAGEMENT FÜR

3. JAHR

PRÜFUNGEN

ODER

I

FEINKOCH (MAX. 60 STD.)

ODER

I

M

+

D

+

I P RAKTISCHE PRÜFUNG IN DER GEWÄHLTEN SPEZIALISIERUNG *

METZGER (MAX. 60 STD.)

* Die absolvierte Spezialisierung (Bäcker-Konditor, Feinkoch oder Metzger) wird auf dem Meisterdiplom Lebensmittelhandwerk angegeben

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ON I T A IS G N N A U G D IL OR B S AU R E D

Um eine optimale Vorbereitung auf die Meisterbrief-Prüfungen zu gewährleisten, bietet Ihnen die Chambre des Métiers umfassende Vorbereitungskurse an.

F I T4

M

? R E T EIS

8 FRAGEN, DIE SIE SICH STELLEN SOLLTEN: Habe ich ein klares Ziel?

DIE ZENTRALEN ELEMENTE DER AUSBILDUNG: • Berufsbegleitende Ausbildung

Während der Ausbildungszeit zum Meister behalten Sie stets ein klares Ziel vor Augen. Auf dem Weg zum Meister werden Sie mit jedem bestandenen Modul Ihrem Berufswunsch näher kommen.

• Der empfohlene Ausbildungsweg ist modular organisiert und verteilt sich auf dreieinhalb Jahre

Was motiviert mich, den Meister im Lebensmittelhandwerk zu machen?

• Die Kandidaten haben Anrecht auf Bildungsurlaub

DIE KURSE: • Die Kurse der Fachtheorie finden während der Woche statt (September bis Juli; Abendkurse sowie Blockunterricht, der möglicherweise am Wochenende stattfindet) • Die Kurse der Unternehmensführung und Betriebswirtschaft finden am Wochenende statt (September bis April) • Die Kurse finden in Form von Präsenzunterricht und E-Learnings statt (zusätzlicher individueller Lernaufwand ist unerlässlich) • Die Kandidaten im Lebensmittelhandwerk müssen verpflichtend die 3 spezifischen fachtheoretischen Kurse absolvieren, die im Rahmen des Moduls M angeboten werden • Die Kandidaten entscheiden sich für eine Spezialisierung (Modul I), die auf dem Meisterdiplom im Lebensmittelhandwerk eingetragen wird • Die Kurse sind projekt- und kompetenzorientiert ausgerichtet • Zu Beginn der Ausbildung findet eine Informationsveranstaltung statt. Hier wird über selbstgesteuertes Lernen, sowie über unterstützende Maßnahmen informiert

Klare Ziele zu haben, motiviert uns. Will ich mich selbstständig machen und mich weiter qualifizieren? Bin ich bereit, aktiv und proaktiv Verantwortung für meinen eigenen Lernfortschritt zu übernehmen? Während der Ausbildung arbeiten Sie an konkreten Projekten. Dies trägt zur Entwicklung Ihrer professionellen Kompetenzen bei. „Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“ (Goethe) Wie viel Zeit muss ich neben meinen beruflichen und privaten Aktivitäten für den Meister einplanen? Rechnen Sie mit 12 bis 15 Stunden, die Sie pro Woche aufbringen müssen (Präsenz- und Onlinekurse, Vor- und Nachbearbeitung, selbstorganisiertes Lernen, Prüfungsvorbeitung). Unterstützt mich mein soziales Umfeld in diesem Vorhaben? Für ein erfolgreiches Gelingen ist die moralische und organisatorische Unterstützung Ihres Umfelds in der Ausbildungszeit zum Meister sehr wichtig. Bin ich bereit, mich auf einen Perspektivenwechsel einzulassen? Die Ausbildung ermöglicht es Ihnen, offener zu sein und nicht mehr alleine eine spezifische Berufsperspektive einzunehmen, sondern eine umfassendere Perspektive zu erlernen, die sich mit den verschiedenen Facetten des Lebensmittelhandwerks auseinandersetzt. Bin ich bereit, mit Handwerkern aus anderen Tätigkeitsbereichen als Team an verschiedenen Projekten zu arbeiten?

DIE PRÜFUNGEN: • Jedes Modul wird mit einer Prüfung abgeschlossen (die Prüfungen der Fachtheorie finden zwischen April und Juli statt, die Prüfungen der Unternehmsführung in den Osterferien) • In der Regel werden zwei Prüfungssessionen pro Jahr angeboten • Die praktische Prüfung in Ihrer Spezialisierung findet im letzten Ausbildungsjahr, im Anschluss an die praktischen Kurse, statt

Gemeinsam bewegen wir mehr! Jeder trägt mit seiner Expertise zum Erfolg der Gruppe bei. Bin ich bereit, noch mehr Zeit zu investieren, um mich in der Praxis zu verbessern? Die Ausbildung wird mit einer praktischen Prüfung abgeschlossen. Zusätzlich zu den angebotenen praktischen Kursen sollten Sie berufliche Erfahrung und die nötige Reife in den alltäglichen Handgriffen mitbringen. Nur so erhalten Sie ein hohes Niveau in Ihrem Handwerk.

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ON I T A IS G N N A U G D IL OR B S AU R E D

Um eine optimale Vorbereitung auf die Meisterbrief-Prüfungen zu gewährleisten, bietet Ihnen die Chambre des Métiers umfassende Vorbereitungskurse an.

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8 FRAGEN, DIE SIE SICH STELLEN SOLLTEN: Habe ich ein klares Ziel?

DIE ZENTRALEN ELEMENTE DER AUSBILDUNG: • Berufsbegleitende Ausbildung

Während der Ausbildungszeit zum Meister behalten Sie stets ein klares Ziel vor Augen. Auf dem Weg zum Meister werden Sie mit jedem bestandenen Modul Ihrem Berufswunsch näher kommen.

• Der empfohlene Ausbildungsweg ist modular organisiert und verteilt sich auf dreieinhalb Jahre

Was motiviert mich, den Meister im Lebensmittelhandwerk zu machen?

• Die Kandidaten haben Anrecht auf Bildungsurlaub

DIE KURSE: • Die Kurse der Fachtheorie finden während der Woche statt (September bis Juli; Abendkurse sowie Blockunterricht, der möglicherweise am Wochenende stattfindet) • Die Kurse der Unternehmensführung und Betriebswirtschaft finden am Wochenende statt (September bis April) • Die Kurse finden in Form von Präsenzunterricht und E-Learnings statt (zusätzlicher individueller Lernaufwand ist unerlässlich) • Die Kandidaten im Lebensmittelhandwerk müssen verpflichtend die 3 spezifischen fachtheoretischen Kurse absolvieren, die im Rahmen des Moduls M angeboten werden • Die Kandidaten entscheiden sich für eine Spezialisierung (Modul I), die auf dem Meisterdiplom im Lebensmittelhandwerk eingetragen wird • Die Kurse sind projekt- und kompetenzorientiert ausgerichtet • Zu Beginn der Ausbildung findet eine Informationsveranstaltung statt. Hier wird über selbstgesteuertes Lernen, sowie über unterstützende Maßnahmen informiert

Klare Ziele zu haben, motiviert uns. Will ich mich selbstständig machen und mich weiter qualifizieren? Bin ich bereit, aktiv und proaktiv Verantwortung für meinen eigenen Lernfortschritt zu übernehmen? Während der Ausbildung arbeiten Sie an konkreten Projekten. Dies trägt zur Entwicklung Ihrer professionellen Kompetenzen bei. „Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“ (Goethe) Wie viel Zeit muss ich neben meinen beruflichen und privaten Aktivitäten für den Meister einplanen? Rechnen Sie mit 12 bis 15 Stunden, die Sie pro Woche aufbringen müssen (Präsenz- und Onlinekurse, Vor- und Nachbearbeitung, selbstorganisiertes Lernen, Prüfungsvorbeitung). Unterstützt mich mein soziales Umfeld in diesem Vorhaben? Für ein erfolgreiches Gelingen ist die moralische und organisatorische Unterstützung Ihres Umfelds in der Ausbildungszeit zum Meister sehr wichtig. Bin ich bereit, mich auf einen Perspektivenwechsel einzulassen? Die Ausbildung ermöglicht es Ihnen, offener zu sein und nicht mehr alleine eine spezifische Berufsperspektive einzunehmen, sondern eine umfassendere Perspektive zu erlernen, die sich mit den verschiedenen Facetten des Lebensmittelhandwerks auseinandersetzt. Bin ich bereit, mit Handwerkern aus anderen Tätigkeitsbereichen als Team an verschiedenen Projekten zu arbeiten?

DIE PRÜFUNGEN: • Jedes Modul wird mit einer Prüfung abgeschlossen (die Prüfungen der Fachtheorie finden zwischen April und Juli statt, die Prüfungen der Unternehmsführung in den Osterferien) • In der Regel werden zwei Prüfungssessionen pro Jahr angeboten • Die praktische Prüfung in Ihrer Spezialisierung findet im letzten Ausbildungsjahr, im Anschluss an die praktischen Kurse, statt

Gemeinsam bewegen wir mehr! Jeder trägt mit seiner Expertise zum Erfolg der Gruppe bei. Bin ich bereit, noch mehr Zeit zu investieren, um mich in der Praxis zu verbessern? Die Ausbildung wird mit einer praktischen Prüfung abgeschlossen. Zusätzlich zu den angebotenen praktischen Kursen sollten Sie berufliche Erfahrung und die nötige Reife in den alltäglichen Handgriffen mitbringen. Nur so erhalten Sie ein hohes Niveau in Ihrem Handwerk.

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S EN T K Ä N T I L LI , A E D T O K A M T E N D EL KO M N A D N U

MELDEN SIE SICH AB DEM 15. JUNI ONLINE UNTER HANDSUP.LU/MEISTERBRIEF  AN UM SICH ANZUMELDEN, BENÖTIGEN SIE: • ein luxemburgisches oder ausländisches Diplom, das mindestens dem DAP-Niveau entspricht oder jedes andere höherwertige Diplom. Ausländische Abschlüsse müssen von der Abteilung für Diplomanerkennung des Ministeriums für Bildung, Kinder und Jugend anerkannt werden. (www.men.lu) • einen Personalausweis • eine Arbeitsbescheinigung (falls vorhanden), welche eine mindestens einjährige Berufserfahrung im Aktivitätsbereich des Lebensmittelhandwerks (nach Diplomabschluss) nachweist. Das Zertifikat muss vor der Zulassung zur praktischen Prüfung vorgelegt werden.

KURSSPRACHE: Luxemburgisch und Deutsch oder

Französisch

ANMELDEGEBÜHREN: • 600€/Jahr für die Teilnahme an den theoretischen Kursen • 300€/Prüfungssession

SIE HABEN NOCH FRAGEN? Sie finden alle Informationen auf handsup.lu/meisterbrief Benötigen Sie eine individuelle Beratung? Kontaktieren Sie uns! brevet@cdm.lu oder +352 42 67 67 - 540 Unsere Berater empfangen Sie nach Terminvereinbarung.


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