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1 Bums 1 Baum

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im Härtetest











1 Bums 1 Baum


Philipp Lumetsberger Chefredakteur
Nach intensiver Redaktionsarbeit präsentieren wir Ihnen nun die neue Ausgabe des SMARTPHONE Magazins – erneut prall gefüllt mit spannenden Themen, aktuellen Tests und praxisnahen Tipps. So kürt unsere Redaktion diesmal die besten Apps des Jahres 2026. Außerdem werfen wir einen Blick auf innovative technische Neuheiten, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.
Selbstverständlich haben wir auch wieder aktuelle Smartphones für Sie getestet. Neben dem Flaggschiff Honor Magic 8 Pro standen das Motorola Edge 70, das Poco F8 Pro und das Redmi Note 15 Pro+ 5G auf dem Prüfstand. Ergänzend dazu präsentieren wir praktische Gadgets, die Technik und Alltag intelligent miteinander verbinden.
In unserem Praxisteil erfahren Sie, worauf Sie bei der Nutzung öffentlicher WLAN-Netze achten sollten. Zudem geben wir Ihnen hilfreiche Tipps zu Google Maps, mit denen Sie die Navi-App noch effizienter einsetzen können. Abschließend stellen wir vier leistungsstarke KI-Tools vor, mit denen sich im Handumdrehen farbenfrohe und kreative Bilder erstellen lassen.

SEITE 36
Spannende Techneuheiten, die 2026 auf den Markt kommen

SEITE 48
Honor Magic 8 Pro: Das neue Highend-Smartphone im Test
Viel Spaß beim Lesen der neuesten Ausgabe!

So bewerten wir!
Wir als Smartphone-Redaktion standen jahrelang vor dem Problem, dass wir mit unseren Gerätebenotungen gleich mehrere Länder abdecken müssen – unsere Titel erscheinen schließlich im gesamten DACHRaum. Und während in Deutschland das Benotungssystem aus sechs Noten besteht, es in Österreich nur deren fünf gibt, haben wir in der Schweiz sogar die Situation, dass dort – bei ebenfalls bestehenden sechs Noten – die Sechs die beste und eine Eins die schlechteste Benotung darstellt. Um dieser internen Problematik entgegenzuwirken, haben wir uns dazu entschlossen, einen einheitlichen, transparenten und für alle Länder gültigen Benotungsschlüssel zu erarbeiten, den wir seit Ende
2021 für alle unsere Tests anwenden. Die Spanne umfasst neben Smartphones auch alle weiteren Tablets, Laptops, Gadgets und sonstige Hardware, ebenso wie Bewertungen von Apps, Services oder Diensten.

SEITE 84
Smart & Gesund: Apps und Gadgets für mehr Wohlbefinden





smartphonemag.de
fb.com/smartphonemag.de instagram.com/smartphonemag











































Unsere Redaktion hat über ihre Lieblingsapps abgestimmt. Auf insgesamt 12 Seiten präsentieren wir die Gewinner.






















Wir
Ihnen
















Neue Produkte, die per Schwarmfinanzierung ermöglicht werden sollen
Wir präsentieren wichtige Neuheiten aus der Streaming-Welt
Diese Anwendungen haben unsere Redaktion besonders begeistert
Neue Produkte, die mit KI und Automatisierung den Alltag erleichtern

Pixelfed
Hinter dieser App verbirgt sich ein soziales Netzwerk, das keine sensiblen Nutzerdaten sammelt.

GlowSnitch
Mit GlowSnitch gehört der Sonnenbrand der Vergangenheit an.
44 Im Test: Motorola Edge 70
46 Im Test: Xiaomi Poco F8 Pro
48 Im Test: Honor Magic 8 Pro
50 Im Test: Redmi Note Pro+ 5G
52 Große Smartphone-Rangliste
56 Die besten neuen Gadgets
66 Fünf Fehler im Umgang mit WLAN
So vermeiden Sie Probleme mit der WLAN-Verbindung
68 Öffentliches WLAN richtig nutzen
Mit diesen Tipps surfen Sie sicher in öffentlichen Netzwerken
70 Clever navigieren mit Google Maps
Auf diese Weise nutzen Sie die Navi-App noch effizienter
74 Bild-KI ohne Kunststudium
Diese Vorteile bieten alternative Betriebssysteme
84 Gesundheit digital gedacht
Apps und Gadgets, die Sie beim Gesundbleiben unterstützen
90 Die besten neuen Apps
92 Top-Apps des Monats
94 App-Charts
90 i-Kfz
90

Mit i-Kfz speichern Sie Ihre Fahrzeugpapiere digital am Smartphone.

ApoApp
Die ApoApp hilft Ihnen bei der Apothekensuche in Österreich.
91



Wir präsentieren Ihnen sechs praktische Kniffe, die Ihnen auf Reisen oder beim Pendeln einen Mehrwert bieten.


Mit den richtigen Anweisungen erschaffen Sie mithilfe von KI im Handumdrehen prachtvolle Kunstwerke.







Text: Philipp Lumetsberger
auf den








Google erweitert die Maps-App in Deutschland um die GeminiSprachsteuerung für Radfahrer und Fußgänger. Besonders auf dem Fahrrad bringt diese Vorteile: Statt während der Fahrt aufs Display zu tippen, lassen sich Infos nun per Sprache abrufen. Nutzer können Fragen zur Ankunftszeit stellen, Termine checken oder Nachrichten verschicken, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Neu ist auch eine Art Stadtführer, der Restaurants oder Orte entlang der Route empfiehlt. Gemini ersetzt dabei den Google Assistant und macht Maps zum digitalen Begleiter. Auch Verbesserungen für den Nahverkehr sind angekündigt.
bit.ly/sm74-gemini


In den USA sorgt ein kurioser KI-Patzer bei der Polizei für Kopfschütteln. Eigentlich sollte eine Bildsoftware ein o zielles Einsatzfoto lediglich „optimieren“ – am Ende verwandelte die KI den Beamten jedoch in eine fast comicartige Froschfigur. Das Problem: Das manipulierte Bild wurde nicht direkt bemerkt und landete zunächst in internen Systemen, wo es für Verwirrung und Spott sorgte. Der Vorfall zeigt ziemlich deutlich, wie riskant automatisierte KI-Bildbearbeitung im Behördenalltag sein kann. Gerade bei Polizei und Justiz reicht ein unkontrollierter Fehler nicht nur für Peinlichkeiten, sondern kann im schlimmsten Fall auch ernste Konsequenzen haben.

bit.ly/sm74-ki-panne



















Deutschland will ab 2027 den Personalausweis aufs Smartphone bringen. Laut Digitalminister Karsten Wildberger soll eine staatliche Wallet zunächst Ausweis, Führerschein, Fahrzeugschein und Versicherungskarten bündeln. Die Nutzung bleibt freiwillig, Sicherheitsstandards sollen hoch sein. Geplant sind auch Funktionen wie Altersnachweis oder Bankkonto-Erö nung per Handy.
bit.ly/sm74-perso

Der Mobilfunker Freenet startet Funk neu und setzt beim Relaunch komplett auf eSIM. Der Abschluss läuft über die FunkApp: Download und Tarifaktivierung im 5G-Netz sollen in wenigen Minuten erledigt sein – ohne Postversand oder Plastik-SIMKarte. Zum Start gibt’s zwei Unlimited-Tarife im Telefónica-Netz: 0,99 €/Tag (bis 300 Mbit/s) oder 19,99 €/Monat (bis 50 Mbit/s). Einmalig werden 9,99 € Anschlusspreis fällig. Verwaltung, Abrechnung und Tarifwechsel erfolgen komplett in der App –so will Freenet maximale Flexibilität bieten.
bit.ly/sm74-freenet















Clicks bringt mit dem Communicator ein Android-Smartphone mit echter Tastatur zurück. Das kompakte Gerät setzt auf Android 16, ein quadratisches OLED-Display und zahlreiche Hardware-Shortcuts. Die Tastatur lässt sich auch per Touchgesten bedienen und beherbergt außerdem den Fingerabdrucksensor. Gedacht ist der Communicator laut Hersteller für all jene, die besonders produktiv arbeiten wollen.
bit.ly/sm74-clicks





Mobilfunkkunden in Deutschland profitieren von günstigen Einstiegstarifen. Eine internationale Studie zeigt: Kleine Datentarife starten hierzulande bereits ab rund fünf Euro pro Monat und zählen damit zu den preiswertesten Angeboten des Vergleichs. Besonders bei niedrigen und mittleren Datenvolumen liegt Deutschland vorn, während Länder wie die USA oder die Schweiz deutlich teurer sind.
bit.ly/sm74-mobilfunk




Mit dem P4 Power bringt Realme ein Android-Smartphone an den Start, das konsequent auf Laufzeit ausgelegt ist. Herzstück ist ein 10.001-mAh-Akku, der im Alltag bis zu eine Woche ohne Steckdose durchhalten soll. Die neue Titan Battery setzt dabei auf zusätzliche Sicherheitsmechanismen, intelligente Ladeprofile und langsameres Altern. Anders als frühere Konzepte soll das P4 Power tatsächlich in Serie gehen. Damit folgt Realme einem Trend zu fünfstelligen Akku-Kapazitäten, die Smartphones dadurch auch zu einer Powerbank für unterwegs machen.
bit.ly/sm74-realme



Asus will 2026 o enbar keine neuen Smartphones vorstellen. Laut einem Bericht aus Taiwan legt der Hersteller eine Pause ein, ohne sich komplett zurückzuziehen. Zenfone 13 und ROG Phone 10 gelten damit als unwahrscheinlich. Software-Support und Garantien sollen trotzdem weiterlaufen – der harte Konkurrenzdruck zeigt Wirkung.
bit.ly/sm74-asus


Das iPhone 18 soll optisch kaum vom iPhone 17 zu unterscheiden sein – Apple setzt laut Leak auf das bewährte Design. Statt neuer Hülle rückt die Technik in den Mittelpunkt: Mit A20/ A20 Pro könnten erstmals 2-nm-Chips kommen. Beim Pro sind eine kleinere Dynamic Island, C2-Modem und 24-MP-Selfiecam im Gespräch. Auch die Hauptkamera soll profitieren.
bit.ly/sm74-apple

Das SMARTPHONE Magazin hat dem österreichischen Telekommunikationsanbieter A1 im Rahmen eines Besuchs mehrere Auszeichnungen überreicht. Diese spiegeln die Ergebnisse aus dem großen Netztest 2026 sowie aus Benchmarktests zu 5G, Glasfaser-Internet und 5G-Internet-Cubes wider. In allen Tests konnte A1 mit starken Messwerten überzeugen und sich als Testsieger behaupten. Die Auszeichnungen basieren auf umfangreichen, datengetriebenen Analysen mit hunderttausenden Messpunkten und bilden die tatsächliche Performance im Alltag ab. Ziel der Tests ist es, Qualität transparent zu machen und Konsumenten eine fundierte Orientierung bei der Wahl von Netz- und Internetangeboten zu bieten.
a1.net

Optisch soll sich das Mittelklasse-Smartphone am bekannten Pixel-Design mit flachem Rahmen und Kamerabalken orientieren. Technisch wird ein neuer Tensor-Chip erwartet, der vor allem KI-Funktionen und E zienz verbessert. Dazu kommen ein OLED-Display mit hoher Bildwiederholrate, eine solide Akkulaufzeit und Googles bewährte Kamera-Software. O ziell bestätigt ist noch nichts. Das 10a dürfte aber erneut ein attraktives Pixel zum fairen Preis werden.
bit.ly/sm74-google-pixel

AWARD-Übergabe bei A1 – v.r.n.l.: Christian Laqué (CTO, A1), Marianne Gutzelnig (Verlagsleitung, CDA Verlag GmbH), Lukas Wenzel-Horner (Projektleitung, CDA Verlag GmbH)
Starlink bleibt der wichtigste Wachstumstreiber von SpaceX. Laut Insidern prüft das Unternehmen neue Dienste, darunter Internet direkt für Smartphones und sogar ein eigenes Starlink-Handy. Konkrete Details fehlen, Elon Musk schließt ein solches Gerät aber nicht grundsätzlich aus. Parallel baut SpaceX sein Satellitennetz massiv aus und investiert in direkte Handy-Anbindungen. Starlink soll künftig nicht nur Internet liefern, sondern neue Märkte erschließen – vom Mobilfunk bis zur Weltraumüberwachung.
bit.ly/sm74-starlink










Mit dem MC03 präsentierte Punkt. auf der CES 2026 ein Smartphone, das sich bewusst gegen Tracking und Datensammeln stellt. Im Mittelpunkt steht das Abo-Betriebssystem AphyOS, das laut Hersteller unerwünschte Hintergrundprozesse, versteckte Software und Online-Tracking ausbremsen soll. Für zusätzliche Kontrolle setzt Punkt. auf zwei getrennte App-Welten: Einen abgesicherten Tresor für geprüfte Anwendungen und einen o eneren Bereich mit erweiterten Schutzmechanismen. Gefertigt wird das Gerät in Deutschland bei Gigaset, mit Fokus auf Langlebigkeit, Reparierbarkeit und einem austauschbaren 5.200-mAh-Akku. Vorbestellungen starten bei 699 Euro, inklusive zwölf Monaten AphyOS, danach werden 9,99 Euro pro Monat fällig.
punkt.ch





bit.ly/sm74-whatsapp


























Die EU-Kommission stuft WhatsApp künftig als besonders große Online-Plattform ein und will den Messenger damit strenger kontrollieren. Grundlage ist der Digital Services Act, der Plattformen stärker in die Pflicht nimmt, illegale Inhalte zu bekämpfen. Private Chats bleiben weiterhin Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Die Aufsicht konzentriert sich auf ö entliche WhatsAppKanäle, etwa von Medien, Vereinen oder Influencern. Dort könnte die EU bei Verstößen eingreifen und Bußgelder verhängen. Parallel prüft die Kommission, ob Meta mit seinem KI-Assistenten gegen Wettbewerbsregeln verstößt.






Ein neues KI-Modell kann mithilfe von Schlafdaten über 130 verschiedene Krankheiten erkennen – darunter Parkinson, Demenz und Herz-Kreislauf-Störungen. Forscher trainierten die KI mit umfangreichen Gesundheits- und Schlafmesswerten, um subtile Muster zu identifi zieren, die für menschliche Ärzte oft unsichtbar bleiben. Erste Tests zeigen: Die Genauigkeit bei bestimmten Diagnosen ist vielversprechend. Solche Systeme könnten künftig als ergänzende Hilfsmittel in der Frühdiagnose dienen und Ärzte bei der Analyse großer Datenmengen unterstützen. Vor einer breiten Anwendung stehen jedoch weitere Studien und ethische Abwägungen zum Datenschutz und zur Zuverlässigkeit.




bit.ly/sm74-ki






Bluetooth erkennt nun, welches Gerät man wirklich verbinden will
Es ist das größte Mysterium der Technik-Welt: Warum verbindet sich Bluetooth immer mit dem falschen Gerät? Wissenschaftler haben nun die Antwort: „Bluetooth hat einen sadistischen Humor“, so ein Experte. Abhilfe soll der neue Standard „BT 6.0 – Connect What You Mean“ schaffen. Er erkennt, welches Gerät der Nutzer wirklich meint. Tester jubeln: Endlich verbindet sich der Kopfhörer mit dem Smartphone – und nicht mit dem Fernseher des Nachbarn.

Trend: Digitale Haustiere brauchen jetzt auch psychologische Betreuung
Vergesst Tamagotchis – digitale Haustiere sind 2026 komplexer als je zuvor! Dank fortschrittlicher KI zeigen sie nun echte Emotionen und können sich vernachlässigt fühlen. Manche der digitalen Tiere verlangen nun eine psychologische Betreuung. „Mein KI-Hund hat mir gesagt, er fühlt sich nicht genug wertgeschätzt“, berichtet eine Beta-Testerin. Wer es sich leisten kann, kann dann eine virtuelle KI-Tiertherapie dazubuchen – für nur 9,99 € im Monat.

Elon Musk plant „Xtreme Premium“: 199 pro Monat für X - aber ohne Werbung!
Twitter – äh, X – sorgt mal wieder für Aufregung: Elon Musk kündigte das neue „Xtreme Premium“-Abo an, das für 199 Euro pro Monat verspricht, dass wirklich keine Werbung mehr auftaucht. Weitere Vorteile: Nutzer dürfen dann endlich ihre eigenen Tweets bearbeiten, ohne Screenshots löschen zu müssen. Erste Tester fragen sich, ob es sich lohnt: „Für 199 Euro könnte ich mir auch sehr viel Essen kaufen – aber wer braucht das, wenn man auf X wichtig sein kann?“

Text: Philipp Lumetsberger


2025 wurde alle sieben Sekunden der Notruf im O2-Netz gewählt
Vodafone modernisiert und erweitert bundesweit sein Mobilfunknetz
Vodafone plant in diesem Jahr rund 10.600 Baumaßnahmen zur Verbesserung seines Mobilfunknetzes. Dazu zählen 5G-Upgrades, neue Funkmasten, Kapazitätserweiterungen und umfassende Modernisierungen. Im Mittelpunkt stehen auch Optimierungen an bestehenden Standorten, um die Netzqualität gezielt zu steigern. Zusätzliche Antennen sowie schnelle 3,5-GHz-Stationen und Frequenzen bei 700 und 1800 MHz erweitern die Kapazitäten. 4.300 Stationen sollen erstmals mit 5G ausgestattet werden. Die 5G-Haushaltsabdeckung soll so auf 96 Prozent steigen.
Im Rahmen des Europäischen Tags des Notrufs rückte die einheitliche Rufnummer 112 in den Fokus. Wie wichtig sie ist, zeigen aktuelle Zahlen: Über das Mobilfunknetz von O2 Telefónica wurden 2025 rund 4,7 Millionen Notrufe abgesetzt – statistisch gesehen alle sieben Sekunden einer. Das entspricht mehr als der Einwohnerzahl Berlins. Moderne Smartphones unterstützen
Rettungsleitstellen zudem mit der AML-Technologie, die den Standort von Anrufenden automatisch per SMS übermittelt.



Neue Cloud liefert souveräne Rechenleistung für Europa
Die Deutsche Telekom hat Anfang Februar ihre Industrial AI Cloud offiziell in Betrieb genommen. Die KIFabrik entstand in den vergangenen sechs Monaten gemeinsam mit Nvidia und dem Datacenter-Partner Polarise im Münchner Tucherpark. Sie bietet Unternehmen, Forschungseinrichtungen und dem öffentlichen Sektor leistungsstarke, souveräne Rechenkapazitäten für Künstliche Intelligenz. Erste Firmen wie Agile Robots und PhysicsX nutzen das Angebot bereits. Mit den bestehenden Kunden ist die neue KI-Infrastruktur schon zu über einem Drittel ausgelastet.


A1 Payment Comfort: Flexible Zahlungslösungen für KMU
Kontaktloses Bezahlen ist aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken, egal ob mit Karte, Smartphone oder Smartwatch. Damit Transaktionen schnell und sicher abgewickelt werden, setzt A1 Payment auf hohe Sicherheitsstandards und zuverlässige Technik. Unternehmen profitieren dabei nicht nur von einer komfortablen Zahlungslösung für ihre Kundschaft, sondern auch von effizienteren internen Abläufen. Je nach Einsatzbereich stehen dafür stationäre oder mobile Geräte mit praktischen Zusatzfunktionen bereit. Mit dem neuen A1 Payment Comfort erhalten nun auch kleine und mittlere Betriebe flexible, transparente Zahlungslösungen.


Netzbetreiber und FMK setzen auf Prävention und Aufklärung
Österreichs Mobilfunknetzbetreiber setzen verstärkt auf Cybersicherheit und bieten Schutzlösungen für den digitalen Alltag. Die Gefahren reichen von Viren und Datendiebstahl bis zu Online-Betrug und Cybermobbing. Sicherheitsangebote für Smartphones, Tablets und Router schützen vor Schadsoftware, betrügerischen Nachrichten und finanziellen Schäden. Das Forum Mobilkommunikation empfiehlt diese Maßnahmen und stärkt mit dem FMK-Handyführerschein die digitale Kompetenz von Jugendlichen.

Telefonieren, schreiben und surfen ohne Blick aufs Limit
Tarife mit begrenztem Datenvolumen führen im mobilen Alltag oft zu unerwarteten Zusatzkosten. Viele Mobilfunkangebote wirken auf den ersten Blick attraktiv, doch sobald das inkludierte Volumen aufgebraucht ist, kann es schnell teuer werden. Wer sein Smartphone intensiv nutzt, kennt dieses Szenario nur zu gut. Genau hier setzt Lidl Connect mit dem Tarif Black an.
Der Tarif richtet sich an alle, die telefonieren, SMS versenden und surfen möchten, ohne ständig auf den Verbrauch achten zu müssen. Für 14,90 Euro pro 30 Tage erhält man unlimitierte Minuten, SMS und Daten. Damit verlieren Themen wie Zusatzpakete, Nachbuchungen oder Drosselungen im Alltag an Bedeutung.
Passend zum klaren Tarifmodell ist auch der Wechsel unkompliziert. Er erfolgt online oder über die Serviceline. Wie bei Lidl Connect üblich, kommt der Tarif ohne Bindung, Aktivierungsgebühr und versteckte Kosten aus. Besonders für Nutzer, die Wert auf klare Kostenstrukturen und flexible Konditionen legen, ist der Tarif eine gut kalkulierbare Lösung.
INFO: lidl-connect.at
Text: Hartmut Schumacher
Crowdfunding-Plattformen haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten zu wichtigen Marktplätzen für neue Hardware entwickelt. Start-up-Unternehmen nutzen diese Plattformen, um ihre Geräte vorzustellen, die Nachfrage auszuloten und so Innovationen schneller umzusetzen. Hier wieder unsere Übersicht origineller oder zumindest nützlicher Gadgets, die in den letzten Monaten auf diese Weise entstanden sind. Die Bandbreite reicht diesmal von einem Trinkhalm mit Temperaturregulierung über einen digitalen Wandkalender bis zu einem intelligenten Haustier-Roboter.

Gesundheitsring
Dieser 4 Gramm leichte Ring protokolliert Ihren Herzschlag, die Körpertemperatur, die Blutsauersto sättigung, den Schlafrhythmus, körperliche Betätigungen und den Monatszyklus. Diese Daten kann der Ring mit Gesundheitsplattformen wie Google Health und Apple Health teilen. Darüber hinaus können Sie durch Berühren des Rings Apps auf Ihrem Smartphone steuern. Und nicht zuletzt ist der Ring imstande, Sie durch Vibrationen auf SmartphoneBenachrichtigungen aufmerksam zu machen. Mit einer Akkuladung hält der Ring sieben Tage lang durch.
erreicht: EUR 25.892
ZIEL: EUR 4.216



ZIEL: EUR 2.525 erreicht: EUR 8.725
CB7 Pro ist ein kleiner Computer, auf dem man beliebige Android-Apps laufen lassen kann. Die Funktionen beispielsweise von einigen Navigations- und Musik-Apps lassen sich durch Sprachbefehle aufrufen. Eine integrierte Kamera und KI erlauben es dem Computer, den Fahrer auf vergessene Kinder, Haustiere und Gegenstände aufmerksam zu machen. Anschließen lässt sich der Computer an die USB-Schnittstelle, die sonst für Android Auto und CarPlay gedacht ist.
bit.ly/cb7_pro
erreicht: EUR 53.466
ZIEL: EUR 2.163








Video-Visitenkarte bit.ly/vidcard_sm
Dieses Gadget soll dafür sorgen, dass Ihr Gesprächspartner Sie nach einem Geschäftstre en intensiver in Erinnerung behält, als wenn Sie ihm nur eine simple Visitenkarte überreichen würden. Die Vidcard spielt auf ihrem 5-Zoll-Bildschirm Ihr Vorstellungsvideo ab – und übermittelt an das Smartphone Ihres Gesprächspartners per NFC-Funk die Adresse einer Web-Site, auf der eben dieses Video zu sehen ist sowie Ihr berufliches Profil. Eine Akkuladung reicht für bis mindestens 100 solcher Begegnungen aus. Die NFC-Übertragung funktioniert auch bei leerem Akku. Das Video überträgt man per Bluetooth vom Smartphone auf die Visitenkarte.





erreicht: EUR 4.065
ZIEL: EUR 3.476




Der Wandkalender eInkCal Mark II besteht aus zwei 13,3-Zoll-Farbbildschirmen, die digitale Tinte verwenden und daher so wenig Strom verbrauchen, dass eine Akkuladung für einen Betrieb von über zwei Monaten ausreicht. Der Kalender kann seine Termine mit dem Google-Kalender synchronisieren, zeigt eine Monatsansicht und hält auch Wetterinformationen bereit. Bislang ist dieser nur in Form einer Bauanleitung plus dazugehöriger Software verfügbar. In Zukunft soll aber auch eine gebrauchsfertige Ausführung erhältlich sein.
Spielgefährte für Haustiere
Enor E1 ist ein Spielgefährte für Katzen und Hunde, der dafür sorgen soll, dass Ihr Haustier sich nicht langweilt, wenn Sie nicht zuhause sind. Der 13 mal 13 mal 12,5 Zentimeter große Roboter kann das Tier in der Wohnung aufspüren und sich dann spielerisch bewegen, um es zu unterhalten. Dank Kamera, Mikrofon und Lautsprecher ist es Ihnen möglich, sich aus der Ferne mit Ihrem Tier zu unterhalten. Ein optionaler Aufsatz erlaubt es Ihnen zudem, Ihrem Haustier Leckerli zuzuwerfen.


Trinkhalm mit Temperaturregulierung





wieder abgeben kann. Der Trinkhalm
Dieser Trinkhalm aus Stahl kann heiße Getränke etwas abkühlen und kalte Getränke etwas erwärmen, bevor sie im Mund landen. Das erreicht er ganz ohne Elektrizität, durch Verwendung eines Phasenwechselmaterials, das Wärme speichern und wieder abgeben kann. Der Trinkhalm ist 20 Zentimeter lang, hat einen Durchmesser von 1,2 Zentimetern und wiegt 75 Gramm.
bit.ly/trinkhalm_slo

erreicht: EUR 19.380
ZIEL: EUR 16.422


Dieses Gadget misst die Luftqualität –konkret: den Kohlenmonoxidgehalt, den Kohlendioxidgehalt, die Luftfeuchtigkeit und die Lufttemperatur. Das Gerät hat einen eigenen Bildschirm, kann aber seine Daten auch per Bluetooth an eine Smartphone-App übertragen.
Nebenbei kann das 7,4 mal 7,4 mal 3,2 Zentimeter große und 80 Gramm schwere Gerät auch als Taschenlampe dienen. Dank der magnetischen Rückseite lässt sich das Messgerät leicht an metallenen Oberflächen befestigen.
bit.ly/fabisense


erreicht: EUR 79.282
ZIEL: EUR 1.081





EUR 7.700
EUR 1.081


Notfall-Werkzeug
bit.ly/cyber_breaker
Tragbarer MultimediaMonitor
Dieser Monitor hat zwei Besonderheiten: Erstens verfügt er über einen Akku, der es erlaubt, den Monitor mit einer Ladung bis zu fünf Stunden lang zu benutzen. Zweitens ist in dem Monitor ein kleiner Computer eingebaut, der als Betriebssystem Android mit der Bedienoberfläche Google TV verwendet, so dass sich dieser auch unabhängig von anderen Geräten verwenden lässt – beispielsweise zum Streamen von Videoinhalten.
bit.ly/mobiview
Der Cyber Breaker X kann nicht nur als Notfallhammer dienen, sondern auch als Gurtschneider, als LED-Taschenlampe, als SOS-Signal und als PowerBank. Der Akku hat eine Kapazität von 5.000 mAh und kann die Lampe bis zu 10 Stunden lang mit Strom versorgen. Dank eines magnetischen Elements an der Oberseite kann man das 228 Gramm schwere Gerät leicht an metallenen Oberflächen befestigen. EUR 416,-


ZIEL: EUR 3.204 erreicht: EUR 28.220


Sanfter KI-Wecker





Dieser Wecker reißt Sie nicht mit einem schrillen Klingelton zu einem festen Zeitpunkt aus dem Schlaf, sondern weckt Sie in einer Leichtschlafphase mit sanften Geräuschen und einem allmählich heller werdenden Licht, das den Sonnenaufgang nachahmt. Beim Einschlafen hilft Ihnen der Wecker, indem er Ihnen eine Geschichte erzählt und mit einem optionalen Projektor dazu passende Bilder an der Zimmerdecke erscheinen lässt. Zusätzlich zur Uhrzeit zeigt der Wecker auf seinem 4-Zoll-Bildschirm unter anderem die Temperatur an, die Luftfeuchtigkeit, das Datum und den Wochentag.
bit.ly/raychel_wecker








erreicht: EUR 16.669
ZIEL: EUR 2.529
HANDLICH UND ROBUST


Der Roboter ist 12 Zentimeter hoch und wiegt 150 Gramm. Der robuste Kunststoff, die Wasserfestigkeit und das Umhängeband lassen ihn auch Abenteuer abseits des Schreibtischs überstehen.
Kiio ist ein kleiner Roboter, der seinem Besitzer durch KI-Unterstützung als smarter Assistent dienen soll. Dank Mikrofon und Lautsprecher kann der Roboter all das, was eine KI auf einem PC oder einem Smartphone zu tun imstande ist. Sie können sich also mit ihm unterhalten, beispielsweise um Fragen zu klären, sich Nachrichten vorlesen zu lassen oder auf Ihre E-Mail und Ihren Kalender zuzugreifen. Die eingebaute Kamera und die Bilderkennungsfunktionen erlauben es dem Roboter unter anderem, Lernmaterialien zu verarbeiten und Sie bei der Auswahl Ihrer Kleidung zu beraten.
bit.ly/kiio_sm
PicPak ist ein kleiner Bilderrahmen, dessen 4,2-Zoll-Farbbildschirm digitale Tinte verwendet, was für eine Akkulaufzeit von über einem Jahr sorgt. Der Bilderrahmen verfügt nicht nur über einen Standfuß, sondern auch über eine magnetische Rückseite, so dass er sich leicht an Kühlschränken oder anderen Gegenständen mit metallenen Oberflächen befestigen lässt. Mit Hilfe einer Smartphone-App können Sie festlegen, welche Ihrer Fotos in dem digitalen Bilderrahmen erscheinen sollen – und in welchen Zeitabständen. 500 Fotos haben im Speicher des Gadgets Platz.
KI-Haustier-Roboter




bit.ly/owlbear_sm
INDIVIDUELLES HAUSTIER
Anhand von Design-Vorlagen können kreative Benutzer eigene Fellvariationen für ihr kuscheliges Haustier gestalten.






Mini-PC mit aufklappbarem
Die Besonderheit dieses Mini-PCs besteht darin, dass er über einen hochklappbaren Bildschirm verfügt. Dieser Bildschirm dient zum einen als Ergänzung zu einem angeschlossenen Monitor, kann also beispielsweise zusätzliche Informationen anzeigen. Zum anderen lässt er sich auch als Eingabegerät verwenden, da er berührungsempfindlich ist. Erhältlich ist der Mini-PC in mehreren Ausführungen mit unterschiedlichen Hardware-Ausstattungen.
bit.ly/AM01S
ZIEL: EUR 5.397 erreicht: EUR 22.023
OwlBear ist ein künstliches Haustier, das Stress und Einsamkeit bekämpfen soll. Das Tier erkennt, wenn es gestreichelt wird oder wenn sein Besitzer mit ihm redet – und reagiert mit Kopf- und Augenbewegungen. Der Hersteller verspricht, dass die Persönlichkeit des OwlBear sich anhand der Interaktionen mit dem Benutzer entwickelt. Es liegt also an Ihnen, ob das digitale Tier sich lebhaft, anhänglich oder eigenständig verhält. Anders als bei einem echten Haustier lässt das Fell sich abziehen, um es reinigen zu können.

Besprechungsnotizen
Dieses Gerät stellt Tonaufzeichnungen von Besprechungen her, verschriftlicht sie und fertig Zusammenfassungen an. Auch Übersetzungen in Echtzeit sind möglich. Dank einer eingebauten Kamera kann das Gerät zudem Inhalte von Bildern erfassen und Text erkennen, der sich auf ihnen befindet. Das alles funktioniert direkt auf dem Gerät, Ihre Daten werden also nicht übers Internet übertragen.







bit.ly/transai_note








| 10. März 2026









Streaming, Serien-Highlights, neue Filme und spannende Technik – digitales Entertainment entwickelt sich rasant weiter. Ob große Fantasy-Epen, Superhelden-Formate, aufwendig produzierte Dokus oder innovative Hardware für das Heimkino: Wir zeigen, welche Neuheiten in den kommenden Monaten für Gesprächssto sorgen. Dazu gibt es kompakte Infos zu Startterminen, Genres und Bewertungen sowie ausgewählte Produkte, die Film- und Serienfans das perfekte Setup liefern.

Das Piratenabenteuer „One Piece“ kehrt bei Netflix mit einer zweiten Sta el zurück. Ru y und die Strohhüte setzen Kurs auf die sagenumwobene Grand Line, einen geheimnisvollen und gefährlichen Meeresabschnitt voller unbekannter Herausforderungen. Auf der Suche nach dem größten Schatz der Welt durchsegeln sie fremde Gewässer, entdecken seltsame Inseln und tre en auf neue, mächtige Gegner. Die Realverfilmung basiert auf der erfolgreichen Manga-Reihe von Eiichiro Oda und entwickelte sich seit ihrem Start 2023 zu einer internationalen Netflix-Sensation, die sowohl Fans der Vorlage als auch neue Zuschauer begeistern konnte.


| 28. Januar 2026













auf Charakterentwicklung konzenten der Branche zeigt. Kritiker lo-
Wonder Man ist eine ungewöhnliche MarvelSerie, die das Genre mit einer Mischung aus Superhelden-Elementen, Comedy und Hollywood-Satire neu interpretiert. Im Zentrum steht der erfolglose Schauspieler Simon Williams (Yahya Abdul-Mateen II), der für ein Remake des Films Wonder Man vorspielt und überraschend eigene Kräfte entdeckt – eine ungewöhnliche Wendung für eine MCU-Story, die sich weniger auf klassische Action, sondern stärker auf Charakterentwicklung konzentriert. Begleitet wird er von Ben Kingsley als Trevor Slattery, einem älteren Darsteller, der ihm zur Seite steht und die Schattenseiten der Branche zeigt. Kritiker loben die Serie für ihre emotionale Tiefe, ungewöhnlichen Ton und den frischen, reflektierten Blick auf das Filmgeschäft im Marvel-Universum.
| 19. Januar 2026



Der Nebula P1 ist ein kompakter, tragbarer Projektor, der besonders mit seinem innovativen Konzept au ällt: Zwei abnehmbare Lautsprecher liefern echten 2.0-Surround-Sound, den man flexibel im Raum platzieren kann - ideal für Filme und Serien ohne externe Boxen. Der Beamer selbst bietet Full-HD-Auflösung mit bis zu 650 ANSI-Lumen Helligkeit und projiziert Bilder von bis zu 180 Zoll Diagonale. Mit automatischem Fokus, Trapezkorrektur, integriertem Gri und GoogleTV-Zugang zu Streaming-Apps kombiniert der P1 Komfort und gute Bild- und Tonqualität in einem handlichen Paket.
Produkt: soundcore Nebula P1 / Preis: EUR 799,99 / Auflösung: Full-HD 1080p / Helligkeit: 650 ANSI Lumen / Bildgröße: bis zu 180 Zoll Diagonale / soundcore.com


Mit A Knight of the Seven Kingdoms erweitert HBO das „Game of Thrones“-Universum um eine ruhigere Erzählung. Die Serie basiert auf den „Dunk and Egg“-Novellen von George R. R. Martin und spielt rund 100 Jahre vor den bekannten Ereignissen. Im Mittelpunkt steht der umherziehende Ritter Ser Duncan der Große mit seinem jungen Knappen Egg.
Ritter, Reisen & Machtspiele
Statt epischer Schlachten rücken kleinere Begegnungen und der Alltag im mittelalterlichen Westeros in den Fokus.


Fragen von Ehre, Loyalität und sozialer Ordnung prägen die Handlung, während politische Spannungen nur dezent mitschwingen und einen neuen Blick auf die vertraute Welt erö nen.




Die Toniebox 2 tritt im Test als konsequent kindgerecht konzipierter Audioplayer an. Im Mittelpunkt steht dabei nicht Technik, sondern Bedienbarkeit. Genau hier spielt das System seine größte Stärke aus: Figur aufstellen – und die Wiedergabe startet sofort. Ohne Display, ohne Menüführung, ohne Ablenkung. Im Praxiseinsatz zeigte sich schnell, dass selbst sehr junge Kinder eigenständig Titel wechseln oder vorspulen können. Das intuitive Bedienkonzept funktioniert zuverlässig und sorgt für echte Selbstständigkeit im Kinderzimmer.
Die Einrichtung erfolgt unkompliziert über die App. Inhalte lassen sich schnell verwalten, neue Tonies problemlos hinzufügen. Besonders überzeugend sind die Kreativ-Tonies, die individuell bespielt und jederzeit aktualisiert werden können. Im Familienalltag erö net das jede Menge kreative Möglichkeiten.
Klanglich liefert die Box eine solide und ausgewogene Leistung, die für Hörspiele und Musik absolut ausreichend ist. Auch bei höherer Lautstärke bleibt der Sound angenehm.
Im Dauertest zeigte sich die Box robust, auch wenn zwei der zunächst verwendeten Geräte frühzeitig ausfielen. Der Austausch verlief jedoch schnell und unkompliziert. Die neu gelieferte Toniebox 2 funktioniert zuverlässig.
Unterm Strich hinterlässt das Gadget einen durchdachten und familienfreundlichen Eindruck – mit klarem Fokus auf einfacher Nutzung und kindgerechtem Konzept.
Produkt: Toniebox 2 / Preis: EUR 109,99 / Altersempfehlung: ab 1 Jahr / Abmessungen(BxHxT): 130 x 130 x 126 mm / Gewicht: 815 g / WLAN: 2,4 - GHz & 5 - GHz / tonies.com
Klangqualität
Bedienbarkeit

Die Dramedy Shrinking setzt ihre Geschichte um den unkonventionellen Therapeuten Jimmy Laird fort, der seinen Patienten mit radikaler O enheit begegnet – oft mit unerwarteten Folgen. Auch in Sta el drei stehen persönliche Krisen, komplizierte Beziehungen und familiäre Spannungen im Mittelpunkt. Jason Segel kehrt in der Hauptrolle zurück, unterstützt von Harrison Ford als Dr. Paul Rhoades. Die Serie bleibt ihrer Mischung aus trockenem Humor und emotionaler Tiefe treu und erzählt weiter von Menschen, die versuchen, mit Verlust, Veränderung und neuen Perspektiven umzugehen.













Verarbeitung













Mit „Die Dinosaurier“ startet auf Netflix eine neue Dokuserie, die den Aufstieg und Untergang der riesigen Echsen aus der Urzeit erzählt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung dieser Tiere über Millionen von Jahren und wie sie die wechselnden Umweltbedingungen meisterten, bevor sie am Ende ihrer Herrschaft verblassten. Die Reihe zeigt nicht nur ikonische Arten wie Tyrannosaurus rex oder Stegosaurus, sondern auch weniger bekannte Vorfahren und Meeresräuber – von kleinen Proto-Dinosauriern
bis zu gewaltigen Riesen.







| 23. April 2026
Mit Stranger Things: Tales From ’85 kehrt das Franchise als Animationsserie zurück und erweitert das bekannte Universum um eine neue Geschichte. Schauplatz ist Hawkins im Winter 1985: Die Stadt liegt unter einer Schneedecke, und nach den vergangenen Ereignissen scheint vorübergehend Ruhe eingekehrt zu sein. Elf, Mike, Will, Dustin, Lucas und Max versuchen, in einen normalen Alltag zurückzufinden – mit Schulstress, D&DRunden und gemeinsamen Nachmittagen. Doch unter der eisigen Oberfläche kündigt sich erneut Unheil an. In der neuen Story müssen sich die Originalfiguren neuen Monstern stellen.



Hinter der Produktion steht ein Team aus erfahrenen Doku-Machern, das bereits mit Leben auf unserem Planeten Akzente setzte, unterstützt von eindrucksvollen visuellen E ekten. Erzähler ist Oscar-Preisträger Morgan Freeman, dessen Stimme die wissenschaftlichen Inhalte lebendig und zugänglich vermittelt. So entsteht ein Bild der Urzeit, das sowohl faszinierende Fakten als auch atmosphärische Einblicke verbindet – ideal für alle, die sich für die Geschichte des Lebens auf der Erde interessieren.














Mit der neuen SOLSKYDD-Serie macht IKEA Bluetooth-Lautsprecher zum sichtbaren Einrichtungselement. Die runden Modelle sind in drei Größen erhältlich und setzen mit kräftigen Farben sowie grafischen Mustern bewusst Akzente im Wohnraum. Ob als kleines, portables Modell, als Variante mit Standfuß oder als wandmontierte Ausführung – die Speaker sollen nicht nur Klang liefern, sondern auch optisch Präsenz zeigen. Unterstützt werden unter anderem Mehrfachlautsprecher-Modus und Spotify Tap für eine schnelle Musikwiedergabe. ikea.com







Der LG StanbyME 2 ist ein 27-Zoll-LifestyleTV, der Streaming und Flexibilität kombiniert. Dank integriertem Akku und Rollen lässt sich das Gerät frei im Wohnraum positionieren – vom Wohnzimmer über die Küche bis ins Schlafzimmer. Das Display ist dreh- und neigbar und unterstützt Touch-Bedienung, wodurch sich Inhalte direkt am Bildschirm steuern lassen.
Mit dem Smart-TV-System webOS stehen gängige StreamingApps unmittelbar zur Verfügung. WLAN, Bluetooth, AirPlay und Chromecast sind ebenfalls integriert, sodass Inhalte unkompliziert vom Smartphone oder Tablet gespiegelt werden können. Damit eignet sich der StanbyME 2 nicht nur für Serienabende, sondern auch für Social Media, Video-Calls oder als vielseitiger Zweitbildschirm im Alltag.








Produkt: LG StanbyME 2 / Preis: EUR 849,01 / Auflösung: QHD2560 × 1440 / Bildgröße: 27 Zoll / Abmessungen ohne Standfuß (BxHxT): 623 x 364 x 28,5 mm / lg.com








Text: Philipp Lumetsberger
Einmal im Jahr nehmen wir uns gemeinsam mit den Kollegen der AppsMagazin-Redaktion die Zeit, Bilanz zu ziehen und die herausragendsten Apps zu küren. Welche der unzähligen Anwendungen, die wir in den vergangenen Monaten getestet haben, zählen für uns zu den größten Highlights?
















































































ChatGPT

In diesem Jahr hat eine Anwendung unsere Redaktion besonders beeindruckt: ChatGPT von OpenAI. Die App hat sich längst als feste Größe in der digitalen Welt etabliert und zeigt, wie natürlich und intuitiv die Interaktion mit künstlicher Intelligenz heute sein kann. Nutzer stellen Fragen, holen sich Informationen oder lassen sich zu Texten und kreativen Ideen inspirieren – und das ganz einfach in normaler Sprache.
Die große Stärke von ChatGPT liegt in seiner Fähigkeit, selbst komplexe Anfragen schnell und präzise zu verarbeiten. Egal ob alltägliche Auskünfte oder speziellere Themen:
Die KI reagiert flexibel und liefert in vielen
Situationen wertvolle Unterstützung. Dazu trägt auch die intuitive Benutzeroberfläche bei, die einen leichten Einstieg ermöglicht und dank des klar strukturierten Designs die Bedienung wesentlich vereinfacht.
Die App lernt aus Interaktionen, passt sich den Bedürfnissen der Nutzer an und liefert dadurch immer relevantere Ergebnisse – vom passenden Geburtstagsgeschenk über kreative Rezeptvorschläge bis hin zu hilfreichen Tipps für den Berufsalltag.

Die Basisversion der App lässt sich kostenlos nutzen, doch wer unbegrenzten Zugri auf die aktuelle Generation GPT-5 wünscht, benötigt ein Plus-Abo. Dieses kostet derzeit 21,99 Euro im Monat und kann jederzeit gekündigt werden.












Die Streaming-App Joyn ermöglicht den Nutzern, über 100 TV Sender bequem am Smartphone, Notebook oder Tablet live zu streamen. Die Palette reicht dabei von ö entlich-rechtlichen Sendern über Privatsender bis hin zu Sport- und Musiksendern. Das Live-Fernsehen ist allerdings nur ein Teil des Angebots. Joyn bietet auch Zugri auf eine umfassende Mediathek mit einer Vielzahl an Serien und Shows. Außerdem können Folgen von einigen ausgewählten Serien noch vor der Ausstrahlung im Fernsehen über die Plattform konsumiert werden. Für nur 6,99 Euro pro Monat kommen Nutzer in den Genuss des Joyn Plus-Angebots. So gewährt die Abo-Variante des Dienstes den Zugri auf noch mehr Fernsehsender, darunter sogar vier Pay TV-Sender.



















QR-Code scannen und App downloaden!












Bei der Wahl zur besten App Österreichs hat unsere Redaktion mit willhaben eine App aus der Kategorie Online-Marktplatz besonders überzeugt. Die Plattform bietet ein sehr breites Spektrum an Inseraten – von Immobilien und Fahrzeugen bis hin zu Alltagsgegenständen wie Elektronik, Möbeln, Kleidung oder Spielwaren. Auch Jobangebote sind zu finden, sodass sich auf der Plattform nahezu jeder Bedarf abdecken lässt. Mit mehr als vier Millionen Nutzern zählt willhaben zu den wichtigsten digitalen Marktplätzen des Landes. Käufer können erworbene Artikel entweder persönlich abholen oder mit dem PayLivery-Käuferschutz sicher liefern lassen. Funktionen wie Merklisten und automatische Benachrichtigungen erleichtern zudem die Suche nach bestimmten Produkten.












Jaumo Dating App: Chat & Date

Mit mehr als 50 Millionen Downloads zählt Jaumo zu den bekanntesten Apps, wenn es darum geht, neue Menschen kennenzulernen – sei es für eine Beziehung, ein Date oder einfach für freundschaftliche Kontakte. Die Registrierung ist unkompliziert: Nach dem Anlegen eines Benutzerkontos, ein paar grundlegenden Angaben und einem Profilfoto kann die Suche nach neuen Bekanntschaften sofort beginnen.
Simples Bedienkonzept
Die intuitive Oberfläche macht es leicht, Nachrichten zu schreiben, Fotos auszutauschen oder in Ruhe durch die zahlreichen
Profile zu blättern. Auf Wunsch lässt sich gezielt nach Personen in der näheren Umgebung suchen, wodurch spontane Tre en nach einem ersten Kennenlernen möglich sind. Welche Informationen Sie in Ihrem Profil teilen möchten, entscheiden Sie selbst – der Schutz der Privatsphäre hat bei Jaumo einen hohen Stellenwert. Mit dem neuen Community-Feature önet sich Jaumo zudem für Nutzer, die nicht ausschließlich nach Dates suchen, sondern auch neue Freundschaften knüpfen möchten. Ein weiteres, spannendes Element ist der KI-gestützte Chatbot „Matchmaker“, der dabei hilft, Gespräche leichter zu starten und Hemmschwellen abzubauen.













































Unter den zahlreichen nominierten Anwendungen in der Kategorie „Innovativste App des Jahres“ hat WeWard unser Redaktionsteam besonders beeindruckt. Das Konzept ist bewusst einfach gehalten: Menschen sollen motiviert werden, im Alltag mehr Schritte zu sammeln und dadurch aktiver zu leben. Erreicht man eine festgelegte Anzahl an Schritten, werden sogenannte Wards gutgeschrieben. Diese Punkte lassen sich anschließend in Geldbeträge, verschiedene Geschenkgutscheine oder Spenden für wohltätige Organisationen umwandeln. Um den Anreiz dauerhaft hochzuhalten, belohnt die App regelmäßige Aktivität mit immer neuen Herausforderungen. Auch der soziale Aspekt spielt eine Rolle: Nutzer können Teams bilden, gemeinsam an Zielen arbeiten und sich mit anderen Gruppen messen. Laut Angaben der Entwickler wurde die App weltweit bereits rund 20 Millionen Mal heruntergeladen, was zeigt, wie gut das Konzept angenommen wird. Darüber hinaus koope-

Mehr Wohlbefi nden






riert WeWard mit zahlreichen Marken und Partnern, wodurch Nutzer Zugang zu exklusiven Angeboten und attraktiven Cashback-Aktionen erhalten.
Neben der spielerischen Motivation spricht vor allem der gesundheitliche Nutzen für die App. Regelmäßiges Gehen steigert die körperliche Fitness, unterstützt das allgemeine Wohlbefi nden und kann langfristig positive E ekte auf die Gesundheit haben. Gleichzeitig leistet jeder Schritt einen kleinen Beitrag für die Umwelt.




Mit der App von Booking.com lässt sich die Unterkunft für den nächsten Urlaub oder Wochenendausflug unkompliziert finden und buchen. Dank einer enormen Auswahl von mehr als 28 Millionen Unterkünften weltweit finden Reisende passende Optionen für jedes Budget und jede Vorliebe. Neben klassischen Hotels stehen auch Ferienwohnungen, Hostels, Pensionen und viele weitere Unterkunftsarten zur Verfügung. Die integrierte Suchfunktion ermöglicht es, mit nur einem Fingertipp nach Städten, Sehenswürdigkeiten, Attraktionen oder konkreten Hotelnamen zu suchen. Unterstützt wird die Entscheidung durch über 135 Millionen authentische Gästebewertungen, die einen realistischen Eindruck von Lage, Komfort und Service vermitteln.
Die App bietet nicht nur eine übersichtliche Buchungsfunktion, sondern erleichtert auch die Organisation der gesamten Reise. Buchungen können jederzeit von unterwegs aus eingesehen und angepasst werden, ganz ohne Papierkram, da alle Bestätigungen digital verfügbar sind. Änderungen lassen sich flexibel vornehmen, sollten sich Reisepläne kurzfristig ändern. Zusätzlich steht ein Rund-um-die-UhrKundenservice in über 40 Sprachen zur Verfügung, der bei Fragen oder Problemen weiterhilft. Über die App können Nutzer außerdem direkt mit dem Gastgeber kommunizieren, Check-in-Zeiten einsehen oder nach dem Aufenthalt eine Bewertung abgeben.

















EnBW mobility+: E-Auto laden

SMATRICS

Den Titel der besten EAuto-Ladeapp Deutschlands konnte sich in diesem Jahr EnBW sichern. Die Applikation des Karlsruher Energieversorgungsunternehmens erleichtert das Aufladen von Elektrofahrzeugen erheblich. Sie bietet den Nutzern Zugri auf eine breite Palette an Ladestationen, was die Planung von längeren Strecken mit dem E-Auto wesentlich vereinfacht. Die Abwicklung des Ladevorgangs funktioniert dabei ganz bequem via Smartphone. Mehr als 900.000 Ladepunkte in ganz Europa umfasst die Datenbank der Ladeapp. EnBW betreibt aber auch ein eigenes Schnellladenetz mit mehr als 7.000 Ladepunkten in Deutschland. Darüber hinaus liefert die Anwendung detaillierte Informationen zu den einzelnen Ladestandorten.































Die Zahl der ö entlich zugänglichen Ladestationen steigt in Österreich kontinuierlich an. E-Autofahrern der Alpenrepublik stehen somit immer mehr Möglichkeiten zur Verfügung, ihren Stromer unterwegs aufzuladen. Die App von Smatrics ermöglicht es Ihnen, im Handumdrehen eine passende Ladestation zu finden. Die App ermöglicht Nutzern österreichweit den Zugang zu mehr als 28.000 Ladepunkten. Europaweit sind in etwa 280.000 Ladepunkte sind verfügbar. Sämtliche Lademöglichkeiten werden auf einer Karte dargestellt und ein Knopfdruck genügt, um Informationen wie etwa Standort Verfügbarkeit, Ladeleistung und Steckertyp abzurufen. Die Ladevorgänge können zudem schnell und einfach über die Smatrics-App abgewickelt werden.












Der Pons Übersetzer bietet Zugri auf mehr als 50 professionell erstellte Wörterbücher sowie eine Übersetzungsfunktion für insgesamt 40 Sprachen. Damit eignet sich die App ideal für Reisende und für alle, die eine Fremdsprache erlernen möchten. Neben Wörterbüchern für gängige Sprachen stehen auch weniger verbreitete Varianten wie Isländisch, Rumänisch oder Finnisch zur Verfügung. Besonders hilfreich ist die Möglichkeit, nicht nur einzelne Begri e, sondern auch ganze Sätze schnell in die gewünschte Sprache zu übertragen.
Übersetzung im Handumdrehen
Überzeugen kann Pons vor allem durch die hohe Übersetzungsqualität, die auf dem


Im Laufe der Jahre hat sich Google Maps zu der bekanntesten und meistgenutzten Navi-App der Welt entwickelt. Mittlerweile umfasst die Datenbank der Anwendung mehr als 250 Millionen eingetragene Orte und Unternehmen.

Neben O inekarten und StreetView-Bildern wurde der Funktionsumfang von Google Maps permanent um einige, sinnvolle Echtzeitfeatures ergänzt. So liefert die App beispielsweise automatisch Tipps zur Umfahrung von Staus und Straßensperren, um Zeit zu sparen. Dank Echtzeitdaten zu ö entlichen Verkehrsmitteln verpassen Sie zudem keinen Bus oder Zug mehr. Darüber hinaus können die Nutzer selbst ihren Beitrag für eine noch höhere Benutzerfreundlichkeit leisten.
umfangreichen Wortschatz und zahlreichen kontextbezogenen Beispielen basiert. Sämtliche Wörterbuchinhalte werden zudem von erfahrenen Lexikografen geprüft. Die klar strukturierte und intuitive Benutzeroberfläche erleichtert die Suche nach der passenden Übersetzung. Zusätzlich bietet die App praktische Extras wie Spracheingabe, das Erkennen und Übersetzen abfotografierter Texte sowie eine Favoritenfunktion für wichtige Begri e und Phrasen.
Alle Wörterbücher werden kontinuierlich aktualisiert, um neue sprachliche Entwicklungen abzudecken. Im ShopBereich der Pons App können bei Bedarf weitere Wörterbücher gegen eine geringe Gebühr erworben und für einen festgelegten Zeitraum o ine genutzt werden.








































Wer eine zuverlässige und vielseitige Kalender-App sucht, ist mit dem Google Kalender gut beraten. Beim Ö nen zeigt die App eine übersichtliche Terminliste, in der zunächst alle Feiertage eingetragen sind. Die einzelnen Monate werden durch moderne grafische Elemente voneinander getrennt, was für ein ansprechendes und aufgeräumtes Gesamtbild sorgt.


Nutzer können mühelos zwischen Tages-, Drei-Tages-, Wochen- oder Monatsansicht wechseln und neue Termine jederzeit hinzufügen – entweder manuell oder automatisch, etwa wenn Gmail eine Terminbestätigung oder einen Vorschlag erkennt. Auch Einträge aus anderen Apps oder Exchange lassen sich problemlos importieren.










Doctolib - Die Gesundheits-App

Doctolib erleichtert die Organisation medizinischer Termine erheblich und ermöglicht es, Arztbesuche jederzeit schnell und unkompliziert zu buchen. Die Termine können sowohl für den Besuch in der Ordination als auch für eine Videosprechstunde vereinbart werden. Nach der Buchung erinnert die App auf Wunsch per SMS oder E-Mail rechtzeitig an den anstehenden Termin. Praktisch ist zudem die Möglichkeit, Familienmitglieder im eigenen Konto zu hinterlegen, um auch deren Arztbesuche zentral zu verwalten. Über eine integrierte Nachrichtenfunktion lassen sich Rückfragen direkt an Ärzte oder Therapeuten senden, was die individuelle Betreuung erleichtert.
Vielfältige Funktionen



Mit komoot planen Sie Ihre Outdoor-Abenteuer bequem am Smartphone – egal ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Rennrad oder dem Mountainbike. Die App schlägt passende Routen vor und zeigt Highlights in der Umgebung, also Orte, die von anderen Nutzern empfohlen werden. Karten und geplante Touren lassen sich mit einem Fingertipp herunterladen und anschließend o ine nutzen. Dank Sprachanweisungen behalten Sie unterwegs stets die Orientierung, ohne ständig auf das Display schauen zu müssen.










Bereits nach der Kontoerstellung und der Eingabe der persönlichen Daten – inklusive Adresse und Versicherungsart (gesetzlich oder privat) –kann die Suche nach einem passenden Behandlungstermin beginnen. Laut den Entwicklern stehen dafür deutschlandweit rund 110.000 medizinische Fachkräfte zur Auswahl. So lässt sich schnell ein geeigneter Arzt oder Therapeut in Wohnortnähe finden.
Neben einer Übersicht über kommende und vergangene Termine bietet Doctolib eine praktische Dokumentenablage. Dort können alle medizinischen Unterlagen sicher gespeichert und jederzeit mit einem Fingertipp abgerufen werden. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt dafür, dass ausschließlich Sie und die behandelnden Fachkräfte Zugri auf die hinterlegten Dokumente haben.

Während Ihrer Tour zeichnet komoot die Strecke per GPS auf. Alle Touren und Bilder werden automatisch auf Smartphone, Tablet, Computer und Wear OS-Geräten synchronisiert, sodass Sie jederzeit darauf zugreifen können.































Vorlesungen planen, den richtigen Hörsaal finden oder Kursunterlagen organisieren – all das gehört zum täglichen Leben von Studierenden. Die App Studo unterstützt sie dabei, den Studienalltag e ektiv zu verwalten. Neben einer klar strukturierten Vorlesungsübersicht umfasst sie eine Chatfunktion für den Austausch mit Kommilitonen, einen Stundenplan sowie einen Newsbereich mit aktuellen Informationen der eigenen Hochschule. Praktisch ist auch die integrierte E-Mail-Funktion, über die Nachrichten direkt in der App abgerufen werden können. Zudem informiert Studo per Push-Benachrichtigung, sobald eine neue Note eingetragen wurde. Wer während des Studiums auf der Suche nach einem Nebenjob ist, findet in der integrierten Jobplattform passende Angebote.













Bei der Wahl zur besten SocialMedia-App hat unsere Redaktion Instagram am meisten überzeugt. Die Plattform vereint Kommunikation, Kreativität und Unterhaltung in einer Weise, die den Alltag vieler Nutzer bereichert. Wer mit Freunden in Kontakt bleiben oder neue Menschen mit ähnlichen Interessen entdecken möchte, findet hier einen unkomplizierten digitalen Tre punkt. Ob spontane Alltagsmomente oder besondere Ereignisse – Instagram bietet genügend Raum, das eigene Leben in Bildern, Videos oder kurzen Texten festzuhalten und mit anderen zu teilen.
Umfangreiche Möglichkeiten
Stories und Notizen, die jeweils für 24 Stunden sichtbar bleiben, ermöglichen schnelle Updates, während Reels kurze Videos in einen unterhaltsamen und oft sehr kreativen Rahmen setzen. Der reguläre Feed eignet sich ideal, um Erinnerungen an Reisen, Veranstaltungen oder andere Highlights langfristig festzuhalten. Die Beiträge lassen sich mit Musik, Stickern und Filtern individuell gestalten. Zusätzlich erleichtern Gruppenchats den direkten Austausch mit engen Freunden. Auch für Inspiration ist gesorgt: Im „Explore“-Bereich zeigt Instagram Inhalte, die zu den eigenen Interessen passen, und macht so den Weg zu neuen Themenwelten frei.







































Wöchentlich füllen zahlreiche Werbe-prospekte und Flyer die Briefkästen – doch viele davon wandern ungesehen direkt ins Altpapier. Dadurch werden oft attraktive Angebote übersehen, die beim nächsten Einkauf bares Geld sparen könnten. Die marktguruApp setzt genau hier an und stellt sicher, dass keine Aktion mehr verpasst wird. Sie bündelt aktuelle Prospekte und Rabatte übersichtlich an einem Ort und erleichtert so die gezielte Schnäppchensuche.

Geld zurück für Ihren Einkauf Besonders hilfreich ist die Such-Funktion, mit der sich nicht nur Händler, sondern auch einzelne Produkte fi nden lassen. Alle Geschäfte in der Umgebung werden zudem auf einer Karte dargestellt. Ein Fingertipp genügt, um Details wie Adresse, Ö nungszeiten und laufende Angebote abzurufen. Produkte, die Ihnen besonders günstig erscheinen, können direkt auf eine virtuelle Liste gesetzt werden, die sich ideal als Einkaufsliste eignet.









Über die reine Prospektübersicht hinaus bietet marktguru ein Cashback-System, das in vielen Geschäften in Deutschland und Österreich genutzt werden kann. Dadurch besteht die Möglichkeit, beim Einkauf zusätzlich Geld zurückzubekommen. Praktisch ist auch die neue Rezepte-Funktion, die Vorschläge auf Basis aktueller Angebote liefert und zeigt, wie sich günstige Zutaten kreativ kombinieren lassen.



Wetter-Apps gibt es viele, doch Wetter Online zählt zu jenen Anwendungen, die alle wichtigen Informationen übersichtlich bündeln und jederzeit verfügbar machen. Die App steht für Android- und iOS-Geräte zur Verfügung und zeigt neben den aktuellen Bedingungen auch eine 14-TagePrognose an. Zusätzlich liefert Wetter Online Angaben zur Luftqualität sowie Warnungen bei herannahenden Unwettern, was besonders für unterwegs eine wertvolle Hilfe darstellt.
Umgebungskarte
Zum Funktionsumfang gehören außerdem Regen-, Temperatur- und Windradar, aktu-
elle wetterbezogene Nachrichten und der Zugri auf Live-Bilder verschiedener Webcams. Auch Informationen zu Sonnen- und Mondauf- beziehungsweise -untergängen sind integriert. Ein besonderer Vorteil ist die Kompatibilität mit Android Auto, sodass sich das Wetterradar im Auto bequem auf dem Display einsehen lässt.













Einen deutlichen Mehrwert bietet das überarbeitete Berg- und Skiwetter. Hier erhalten Wintersportler präzise Daten zu Schnee, Pistenzustand und Liftanlagen in Skigebieten der Alpen, der Mittelgebirge, Österreichs und der Schweiz. Die Kombination aus detaillierten Prognosen und Echtzeitinformationen macht Wetter Online zu einem zuverlässigen Begleiter.

Mit über 100 Millionen Songs und rund 6 Millionen Podcasts bietet Spotify eine enorme Vielfalt, die nahezu jeden Geschmack abdeckt. Nutzer können gezielt nach Titeln suchen oder sich von Hitlisten, Neuerscheinungen und verschiedenen Genres inspirieren lassen. Wer Premium nutzt, profitiert von einer werbefreien Wiedergabe und der Möglichkeit, Songs in beliebiger Reihenfolge abzuspielen. Praktisch ist zudem, dass sich Titel bei bestehender Internetverbindung o ine speichern lassen, um unterwegs Datenvolumen zu sparen oder ohne Netzempfang weiterzuhören. Derzeit kann Spotify 90 Tage lang kostenlos getestet werden. Anschließend kostet das Abo 12,99 Euro pro Monat, Familien und Studierende erhalten vergünstigte Konditionen.



































Die YouTube-App ist auf Android-Geräten standardmäßig vorinstalliert und zählt dank ihrer riesigen Auswahl an Videos zu den meistgenutzten Anwendungen weltweit. Auch wenn sich am grundlegenden Funktionsumfang in den letzten Jahren kaum etwas verändert hat, setzt Google zunehmend auf Werbung, um das kostenpflichtige Modell YouTube Premium zu bewerben. Dieses Abo kann nach einer einmonatigen Testphase für 12,99 Euro im Monat genutzt werden und bietet eine werbefreie Wiedergabe sowie die Möglichkeit, Videos für die O ine-Nutzung herunterzuladen. Nutzer können zudem ihre Lieblingsvideos in Playlists speichern, Likes vergeben und Kommentare schreiben.








Um die eigenen Ausgaben im Alltag im Blick zu behalten und finanzielle
Entscheidungen bewusster zu tre en, kann ein Haushaltsbuch äußerst hilfreich sein.

Dennoch empfinden viele Menschen die manuelle Erfassung jedes einzelnen Belegs als zeitraubend und lästig. Zwar existieren inzwischen zahlreiche digitale Lösungen für Smartphone, Tablet und PC, doch häufig müssen Beträge weiterhin per Hand eingetippt werden. Die BonsyApp geht einen anderen Weg und erleichtert das Dokumentieren von Ausgaben erheblich –weshalb sie von unserer Redaktion verdient zur „Besten Haushaltsbuch-App“ des Jahres 2026 ausgezeichnet wurde.
Schnelle Erfassung dank KI-Unterstützung
Die Bedienung ist denkbar einfach: Ein Foto des Kassenbons genügt, und innerhalb weniger Sekunden übernimmt Bonsy die Ausgabe automatisch. Die integrierte KI erkennt relevante Daten, ordnet sie den passenden Kategorien zu und stellt alles in übersichtlichen Diagrammen dar. Ein weiterer Vorteil liegt in der zentralen Speicherung aller Belege. Sie bleiben dauerhaft abrufbar und helfen bei Rückgaben oder in Garantiefällen.

Auch beim Datenschutz setzt die App auf hohe Standards. Bonsy ist zudem komplett werbefrei und kostenlos nutzbar. Neben Ausgaben lassen sich inzwischen auch Einnahmen erfassen, und wiederkehrende Kosten werden automatisch verbucht.












Indeed Jobs

Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet mit der App Indeed eine praktische Unterstützung. Die Nutzung ist kostenlos, das Angebot umfasst zahlreiche Stellen aus unterschiedlichen Branchen und Ländern. Nach einer kurzen Registrierung können Sie sofort mit der Suche beginnen: Einfach ein Stichwort, einen Jobtitel oder ein Unternehmen eingeben und den gewünschten Ort auswählen. Passende Inserate werden anschließend übersichtlich angezeigt. Praktische Funktionen wie das Speichern von Anzeigen, das Erstellen eines Lebenslaufs oder Job-Alerts erleichtern den Bewerbungsprozess. Auf passende Stellen können Sie sich direkt über die App bewerben.

































Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet mit der App von karriere.at einen unkomplizierten Einstieg in die Jobsuche. Die Anwendung bündelt Angebote aus zahlreichen Branchen und Regionen in ganz Österreich und macht es leicht, schnell einen Überblick über passende Möglichkeiten zu gewinnen. Ohne Registrierung können Sie direkt loslegen: Einfach den gewünschten Beruf und den Arbeitsort eingeben, und die relevanten Stellen erscheinen sofort. Wer sich ein Konto anlegt, erhält zusätzliche Funktionen wie einen täglichen Job-Alarm sowie eine Merkliste für interessante Inserate. Auch bevorzugte Unternehmen lassen sich speichern, um o ene Positionen dort besser im Blick zu behalten.












Der Foto-Cloud-Dienst Google Fotos ist auf allen Android-Geräten vorinstalliert und funktioniert auch auf dem iPhone. Er ermöglicht es, Fotos und Videos kostenlos online zu sichern und dank der Verknüpfung mit dem Google-Konto von verschiedenen Geräten aus darauf zuzugreifen. Jeder Account erhält 15 GB Speicherplatz gratis, der bei Bedarf gegen eine monatliche Gebühr erweitert werden kann. Am Computer stehen im Browser nahezu alle Funktionen der App zur Verfügung. Die App erkennt darüber hinaus etwa Serienaufnahmen an einem Ort und erstellt daraus selbstständig Alben oder kurze Videos. Über die Teilen-Funktion lassen sich einzelne Fotos oder ganze Sammlungen freigeben und gemeinsam bearbeiten.















CEWE Fotowelt: Fotobuch & mehr






Pixum - Fotobuch erstellen














Mit dem Smartphone entstehen täglich viele Fotos, die später oft in der Bilderflut untergehen. Selbst eine Cloud-Sicherung ändert daran wenig, da dort meist alle Aufnahmen ungefiltert landen. Fotobücher bieten eine schöne Möglichkeit, besondere Erinnerungen – etwa an den letzten Urlaub – wieder aufleben zu lassen. Die Pixum App eignet sich dafür besonders gut. Über die „MagicBooks“-Funktion erstellt sie automatisch Vorschläge, die sich anschließend frei bearbeiten lassen. Alternativ kann das Buch komplett selbst gestaltet werden. Pixum verwendet hochwertiges Papier und liefert brillante Druckergebnisse. Die App unterstützt auch Fotos aus Google Fotos, OneDrive und Dropbox.















Auch in Zeiten von E-Mails und sozialen Netzwerken hat die Postkarte ihren besonderen Charme behalten. Viele senden vor allem im Urlaub oder zu besonderen Anlässen gerne einen persönlichen Gruß –und dank Smartphones gelingt das heute einfacher denn je. Mit der Cewe Fotowelt App lassen sich individuelle Fotopostkarten in wenigen Minuten gestalten. Nutzer wählen ein Bild direkt aus ihrer Galerie, ergänzen einen kurzen Text und entscheiden sich für eines der verfügbaren Layouts. Zur Auswahl stehen eine klassische Postkarte im Format 15 × 10 cm sowie eine größere XL-Variante mit 21 × 10 cm.
Die fertigen Karten werden zuverlässig weltweit verschickt. Eine personalisierte Fotopostkarte kostet bei Cewe bereits ab 1,99 Euro inklusive Versand.
































Fotobücher sind eine ideale Möglichkeit, besondere Erinnerungen dauerhaft festzuhalten – und mit der Cewe Fotowelt App gelingt das besonders komfortabel. Die App ermöglicht es, in wenigen Minuten ein Fotobuch ganz nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Eine smarte Fotoauswahl schlägt automatisch die besten Aufnahmen vor und erzeugt individuelle Buchvorschläge. Dank intelligenter Bildverteilung werden die Fotos harmonisch über die Seiten angeordnet, sodass ein ausgewogenes Layout entsteht. Zur Auswahl stehen acht Formate, verschiedene Einbände und mehrere Papierarten. Je nach Fotobuch-Variante lassen sich bis zu 202 Seiten gestalten, auf Wunsch sogar mit veredeltem Buchcover.









WeightBuddy: Kalorienzähler

Ein bewusster Umgang mit Essen, Bewegung und täglichen Routinen kann viel dazu beitragen, sich leichter und ausgeglichener zu fühlen. Für viele Menschen spielt dabei auch das Fasten eine wichtige Rolle, da es Struktur scha t und den Blick auf die eigenen Gewohnheiten schärft. Digitale Helfer wie WeightBuddy können diesen Prozess erleichtern und für mehr Orientierung sorgen.
Ein sanfter Weg zu neuen Gewohnheiten
WeightBuddy begleitet Nutzer auf einem schonenden Weg zu einem gesünderen Lebensstil. Statt auf strikte Vorgaben zu setzen, arbeitet die App mit kleinen, realistischen Schritten, die sich gut in den Alltag
integrieren lassen. Zu Beginn wird ein persönlicher Plan erstellt, der sich flexibel anpassen lässt und das Abnehmen von Anfang an machbar wirken soll.
Besonders praktisch ist der KI-Kalorienzähler: Mahlzeiten können fotografiert, gescannt oder manuell eingetragen werden, woraufhin die App automatisch Kalorien und Makronährsto e analysiert. Wer Intervallfasten praktiziert, profitiert zudem von der automatischen Erfassung der Fastenphasen, was den Überblick deutlich erleichtert.

Diagramme machen Fortschritte sichtbar, während die integrierte KI-Chatfunktion Rezeptideen liefert, Fragen beantwortet und Motivation bietet. Die App versteht sich als alltagstauglicher Begleiter, der Sie auf dem Weg zu Ihrem Idealgewicht unterstützt.

Readly Magazine und Zeitungen


Mit Readly erhalten Nutzer Zugri auf mehr als 8.000 Magazine und Zeitungen aus aller Welt, die auf Smartphone, Tablet oder PC gelesen werden können. Für 14,99 Euro im Monat stehen alle Titel unbegrenzt zur Verfügung, Neukunden können den Dienst zudem einen Monat lang für 99 Cent testen. Ein Account reicht für bis zu fünf Geräte, sodass auch Familien gemeinsam lesen können. Neue Ausgaben erscheinen pünktlich zum Verö entlichungstermin in der App, ältere Hefte sind ebenfalls abrufbar. So ist im Laufe der Zeit ein großes Archiv mit über 500.000 Ausgaben entstanden. Eine integrierte Suchfunktion erleichtert das Finden bestimmter Inhalte oder passender Empfehlungen.






































ChatGPT wurde nicht nur zur besten App des Jahres 2026 gewählt, sondern holt auch den ersten Platz in der Kategorie „Beste KI-App“. Die Anwendung zeigt, wie intuitiv der Umgang mit künstlicher Intelligenz heute sein kann. Nutzer stellen Fragen, lassen sich Themen erklären, erstellen Texte oder suchen kreative Impulse – und erhalten in Sekunden passende, verständliche Antworten. Besonders stark ist ChatGPT darin, auch komplexe Anliegen präzise zu analysieren. Die KI unterstützt beim Lernen, bei Projekten, im Berufsalltag oder bei alltäglichen Entscheidungen. Dank der klar strukturierten Oberfläche finden sich sowohl Einsteiger als auch erfahrene Nutzer schnell zurecht. Durch kontinuierliches Lernen entstehen liefert sie immer tre endere Vorschläge.























Der Mobilfunkmarkt in Österreich ist durch hohe Dynamik geprägt. Tarifstrukturen ändern sich regelmäßig, Preisaktionen sorgen für kurzfristige Verschiebungen und einzelne Anbieter rücken in den Fokus. Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Frage zunehmend an Bedeutung: Welche Anbieter liefern nicht nur punktuelle Spitzenwerte, sondern halten ihr Leistungsniveau dauerhaft?
Seit Jahren messen wir die Leistung von Mobilfunk-Resellern in Österreich und Deutschland – und über die Zeit zeigt sich, welcher Anbieter konstant überzeugen kann.
Unser Langzeitvergleich 2020–2025 in Österreich zeigt deutlich: LIDL
Connect setzt sich an die Spitze und bestätigt mit diesem Ergebnis seine herausragende Qualität.
Fokus auf Langzeitqualität statt Einzelmomenten
Im Unterschied zu klassischen Vergleichstests bewertet diese Auswertung nicht einzelne Tarifgenerationen oder kurzfristige Angebotsvorteile. Entscheidend ist vielmehr, wie stabil sich ein Anbieter über unterschiedliche Marktphasen hinweg positioniert.
LIDL Connect zeigt über den gesamten Betrachtungszeitraum hinweg ein gleichmäßig hohes Leistungsprofil. Während bei anderen Resellern teils deutliche Ausschläge nach oben oder unten zu beobachten sind, bleibt das Ergebnis von LIDL Connect bemerkenswert ausgeglichen. Genau diese geringe Volatilität ist ein zentrales Qualitätsmerkmal im Langzeitvergleich.
Bewertungsrahmen und Datengrundlage
Die Langzeitwertung basiert ausschließlich auf bereits veröffentlichten Testergebnissen von SMARTPHONE / DIE TESTER.
• Berücksichtigt wurden unter anderem:
• Tarif- und Preis-Leistungs-Bewertungen
• Kundenservice-Tests
• Leserumfragen und Weiterempfehlungsraten
Leistungsentwicklung im Zeitverlauf
Frühe Positionierung (2020–2021)
Bereits zu Beginn des Auswertungszeitraums zeigte LIDL Connect eine

klare Ausrichtung auf transparente Tarife und nachvollziehbare Preisgestaltung. In ersten Tests spiegelte sich dies in soliden Platzierungen und positiven Leserurteilen wider.
Etablierung im Spitzenfeld (2022–2023)
In den darauffolgenden Jahren festigte sich diese Position. LIDL Connect erreichte wiederholt Top-Ergebnisse in Tarif- und Servicekategorien und konnte gleichzeitig hohe Zufriedenheitswerte in Leserbefragungen vorweisen.
Stabilität unter Marktdruck (2024–2026)
Auch in einem zunehmend kompetitiven Umfeld blieb das Leistungsniveau konstant. Weder Marktveränderungen noch Tarifumstellungen führten zu signifikanten Einbrüchen in den Bewertungen – ein Aspekt, der im Langzeitvergleich besonders ins Gewicht fällt.
Gesamtergebnis der LangzeitAuswertung
In der aggregierten Betrachtung aller relevanten Kriterien erreicht LIDL Connect die höchste Gesamtstabilität aller untersuchten Mobilfunk-Reseller im österreichischen Markt.
Die Kombination aus:
• dauerhaft konkurrenzfähigen Tarifen
• verlässlichem Kundenservice
• hoher Akzeptanz bei den Nutzerinnen und Nutzern führt zum klaren Gesamtsieg im Langzeitvergleich 2020–2026.
Fazit: Die Nummer 1 der Reseller
Der erste Platz im Mobilfunk-Reseller Langzeitvergleich ist das Resultat konsequenter Leistung über mehrere Jahre hinweg. LIDL Connect überzeugt nicht durch einzelne Spitzenwerte, sondern durch nachhaltige Qualität. Damit setzt sich der Anbieter im österreichischen Markt klar an die Spitze der langfristig leistungsfähigsten Mobilfunk-Reseller.









AUFTAKT INS TECHNIK-JAHR
Neue Geräte setzen auf künstliche Intelligenz, Automatisierung und Design und zeigen, wie Technik künftig leiser, hilfreicher und stärker in den Alltag integriert wird. Text: Philipp Lumetsberger
Technische Geräte entwickeln sich derzeit in eine Richtung, die auf den ersten Blick kaum auffällt. Statt kurzfristiger Effekte stehen dabei Lösungen im Mittelpunkt, die sich langfristig und unaufdringlich in den Alltag integrieren sollen. Intelligente Haushaltshelfer, neue Formen der Unterhaltungselektronik, persönliche Assistenzsysteme und vernetzte Geräte für Zuhause übernehmen Aufgaben zunehmend selbstständig. Der Trend

zeigt klar, in welche Richtung es in Zukunft geht: Künstliche Intelligenz und leistungsfähige Hardware arbeiten meist im Hintergrund und treten für Nutzer kaum sichtbar in Erscheinung. Das alles mit dem Ziel, den Alltag der Nutzer noch komfortabler zu gestalten. In diesem Beitrag zeigen wir anhand ausgewählter Produkte, welche technischen Entwicklungen unseren Alltag künftig prägen werden und wie sie diesen verändern.






Mit der Body Scan 2 erweitert Withings das klassische Konzept der Personenwaage um eine deutlich umfangreichere Gesundheitsanalyse. Neben Gewicht und Körperzusammensetzung erfasst das Gerät zusätzliche Messwerte, die Rückschlüsse auf Herz-, Nerven- und Muskelgesundheit zulassen. Die Messungen erfolgen im Stehen und die erhobenen Daten werden automatisch in der zugehörigen App zusammengeführt, wo sie übersichtlich aufbereitet und langfristig ausgewertet werden können. Ziel ist weniger die punktuelle Kontrolle als vielmehr die kontinuierliche Beobachtung körperlicher Veränderungen.


Mit smarten Headsets und speziellen Handschuhen konnten die Besucher der CES virtuelle Anwendungen realitätsnah erleben.
Interessierte Beobachter
Im direkten Austausch auf der CES werden neue Hardware-Ideen vorgestellt, erklärt und kritisch hinterfragt.

Medienvertreter und Experten kommen auf den Technik-Fachmessen zusammen, um sich über neue Technologien, Produkte und Trends auszutauschen. 1 2 3 2 3

Branchentreff
Gesundheitstracker ohne eigenes Display gewinnen zunehmend an Bedeutung, weil sie Daten sammeln, ohne permanent Aufmerksamkeit einzufordern. Mit dem Luna Band will nun auch das indische Techunternehmen Luna in diesem Markt Fuß fassen. Statt reiner Datenauswertung sollen konkrete, alltagstaugliche Hinweise geliefert werden, etwa zu Stress, Erholung oder Schlaf. Das hauseigene Betriebssystem LifeOS soll gesundheitliche Veränderungen automatisch erkennen und daraus individuelle Empfehlungen ableiten.


Bilder: Hersteller, ces.tech


Die CES in Las Vegas ist die erste große Technikmesse des Jahres und setzt traditionell die thematischen Schwerpunkte für die kommenden Monate. Hersteller aus aller Welt präsentieren hier neue Produkte, Konzepte und technologische Trends, die oftmals erst später auf den Markt kommen. Im weiteren Jahresverlauf folgen mit dem Mobile World Congress in Barcelona und der IFA in Berlin zwei weitere wichtige Branchentreffen. Gemeinsam geben diese Veranstaltungen einen umfassenden Überblick darüber, wohin sich Unterhaltungselektronik und vernetzte Geräte entwickeln.







Viele Hersteller arbeiten daran, Haushaltsroboter alltagstauglich zu machen. SwitchBot will mit dem Onero H1 einen vergleichsweise erschwinglichen Einstieg bieten und plant den Marktstart in naher Zukunft. Der zylindrische Roboter bewegt sich auf Rollen durch die Wohnung und ist mit zwei beweglichen Armen ausgestattet, die verschiedene Aufgaben übernehmen sollen. In Demonstrationen bereitet er Kaffee zu, serviert Mahlzeiten, wäscht Geschirr, erledigt die Wäsche und räumt auf. Möglich machen das Kamera-, Tiefen- und taktile Sensoren, die mit einer KI-Software interagieren. In Deutschland soll der Onero H1 rund 10.000 Euro kosten.




LG Electronics erweitert sein Engagement im Bereich Haushaltsrobotik mit CLOiD, einem KI-gestützten Assistenten für den vernetzten Haushalt. Der Roboter soll laut Herstellerangaben alltägliche Arbeiten übernehmen und dabei helfen, Zeitaufwand und körperliche Belastung zu reduzieren. In Vorführungen bereitete der Roboter bereits eigenständig Frühstück zu, star-
tete Waschprogramme und faltete Wäsche nach dem Trocknen. Möglich wird das durch die enge Anbindung an LGs Thinq-Ökosystem, über das der Roboter mit verschiedenen Haushaltsgeräten kommunizieren und interagieren kann. CLOiD bewegt sich völlig autonom auf Rädern durch die Wohnung und kann dank beweglicher Arme zahlreiche Gegenstände handhaben. Kameras, Sensoren, Display und Sprachfunktionen erlauben eine natürliche Interaktion mit den Bewohnern.


Der Onero H1 übernimmt Aufgaben wie Kaffee zubereiten, Geschirr abwaschen, Wäsche falten, Fenster reinigen und Spielzeug aufräumen – Arbeiten, die sonst Zeit im Alltag kosten.

Mit dem Saros 20 erweitert Roborock sein Portfolio um einen Saug- und Wischroboter, der auch mit anspruchsvollen Wohnsituationen zurechtkommt. Eine Besonderheit ist seine Fähigkeit, Türschwellen und kleinere Stufen selbstständig zu überwinden, wodurch mehrere Räume ohne manuelles Eingreifen gereinigt werden können. Ergänzt wird das durch eine hohe Saugleistung und eine präzise Navigation, die Hindernisse zuverlässig erkennt. Neben dem Saugen übernimmt der Roboter auch die Nassreinigung.



Mit dem Smart Play System schlägt Lego ein neues Kapitel im Zusammenspiel von klassischem Bauen und digitaler Technik auf. Herzstück ist der Lego Smart Brick, ein intelligenter Baustein im bekannten 2×4-Format, der mit überraschend viel Technik ausgestattet ist. Sensoren für Bewegung, Geräusche, Farben und Distanzen ermöglichen es dem Stein, auf seine Umgebung zu reagieren und mit anderen LegoElementen zu interagieren. Ergänzt wird das System durch eine Smart Minifigur sowie Smart Tags, die per RFID erkannt werden und zusätzliche Spielimpulse liefern.


Der Smart Brick kann mit anderen intelligenten Steinen kommu-

nizieren, Geräusche ausgeben und Spielabläufe aktiv beeinflussen. Ein integrierter Akku versorgt die Technik für bis zu 45 Minuten im Dauerbetrieb mit Strom, was für typische Spielsituationen mehr als ausreichen dürfte. Geladen werden die Bausteine bequem über eine drahtlose Ladestation, auf der sich zwei Smart Bricks gleichzeitig aufladen lassen.
Zum Start des Smart Play Sys tems bringt Lego mehrere neue Sets auf den Markt, die das Poten zial der Technik nutzen. Den Anfang machen drei Star-Wars-Sets, die preislich zwischen 69,99 und 159,99 Euro liegen und klassische LegoWelten um interaktive Elemente er weitern.






Eufy rückt mit dem HydroJet S2 die intelligente Steuerung stärker in den Mittelpunkt der Bodenreinigung. Herzstück des Saug- und Wischroboters ist ein KI-gestütztes System, das Räume analysiert, Hindernisse erkennt und Reinigungsab läufe selbstständig anpasst. Der Roboter unterscheidet zwi schen Hartböden und Teppichen und entscheidet eigen ständig, wann gesaugt, gewischt oder beides kombiniert werden soll. Dabei lernt das System mit jeder Fahrt dazu und optimiert Routen sowie Reinigungsintensität. Ergänzt wird die Technik durch ein aktives Wischsystem, das Ver schmutzungen gezielt löst. Über die App lassen sich Abläufe überwachen und anpassen, im Alltag arbeitet der HydroJet S2 jedoch weitgehend autonom.




Das innovative Bodenreinigungssystem sorgt laut eigenen Angaben für streifenfreie Sauberkeit. Die integrierte Wischrolle reinigt sich dabei ständig selbst.

Mithilfe Künstlicher Intelligenz erkennt der Roboter mehr als 200 verschiedene Gegenstände ab einer Größe von einem Zentimeter.





Mit Galaxy XR präsentiert Samsung ein neues Gadget, das künstliche Intelligenz konsequent in den Mittelpunkt stellt. Das Headset basiert auf der neuen AndroidXR-Plattform, die gemeinsam mit Google und Qualcomm entwickelt wurde, und versteht sich weniger als klassisches Technikprodukt denn als digitaler Begleiter. Es nimmt seine Umgebung wahr, erkennt, was Nutzer sehen und hören,

Galaxy XR und der Micro-RGB-TV stehen für Samsungs Anspruch, Technik als Erlebnis zu denken.
PHILIPP LUMETSBERGER
Chefredakteur


und reagiert darauf auf natürliche Weise per Sprache, Gesten und Blicksteuerung. Sensoren, Kameras und Mikrofone ermöglichen eine präzise Erfassung von Kopf-, Hand- und Augenbewegungen sowie eine klare Sprachaufnahme auch in lauten Umgebungen. Durch das offene Android-XR-Ökosystem lassen sich bestehende Android-Apps direkt nutzen. Gleichzeitig ist die Plattform auf unterschiedliche Geräteformen ausgelegt und soll den Grundstein für zukünftige XR-Anwendungen legen.

Das Samsung Galaxy XR kombiniert leistungsstarke Hardware mit einem 4K-MicroOLED-Display für Streaming, Sport und Gaming. KI-gestützte Funktionen, 3D-Videobearbeitung und ein Snapdragon XR2+ Gen 2 sorgen für immersive Erlebnisse.


Samsung hat mit dem R95H einen 130 Zoll großen Micro-RGB-Fernseher entwickelt, der Technik und Design bewusst miteinander verbindet. Das riesige Display wirkt weniger wie ein klassischer Fernseher, sondern eher wie ein architektonisches Fenster, das den Raum optisch öffnet. Der ultradünne Rahmen verleiht dem Gerät eine galerieähnliche Anmutung. Dank integrierten Lautsprechern fügen sich Bild und Ton harmonisch in den Raum ein. Die Micro-RGB-Technik mit KIUnterstützung sorgt zudem für hohe Farbintensität, präzisen Kontrast und eine realistische Bilddarstellung.











Mova hat mit der LiDAX Ultra-Serie Mähroboter entwickelt, die vollständig ohne Begrenzungskabel auskommen und stattdessen auf LidarNavigation und künstliche Intelligenz setzen. Der Roboter erstellt eine präzise Gartenkarte und passt seine Route flexibel an unterschiedliche Flächen an. Ein KI-gestütztes Erkennungssystem identifiziert über 300 verschiedene Hindernisse, darunter Möbel, Spielzeug oder Garten-

utensilien, und reagiert entsprechend. Gleichzeitig soll die Technik Tiere zuverlässig erkennen und schützen, indem der Roboter rechtzeitig ausweicht oder stoppt. Über die App lassen sich Mähzonen, Zeitpläne und Schnitthöhe individuell festlegen.





Mit dem Aetherion Pro und Max erweitert Awol Vision sein Portfolio an Ultrakurzdistanzbeamern um zwei leistungsstarke Modelle. Dank TripleLaser-Technologie lassen sich selbst bei geringem Abstand Bilddiagonalen von bis zu 200 Zoll realisieren. Der Projektor unterstützt 4K-Auflösung und eignet sich sowohl für Filme und Serien als auch für Sportübertragungen und Gaming. Eine hohe Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz sowie Dolby Vision Gaming sollen flüssige Darstellungen ermöglichen.



Mit dem Nebula X1 Pro richtet sich Soundcore klar an Nutzer, die ein leistungsstarkes und flexibel einsetzbares Heimkino suchen. Der Projektor arbeitet mit 4K-TripleLaser-Technologie, erreicht bis zu 3.500 Lumen und projiziert Bilder mit einer Diagonale von bis zu 300 Zoll. Besonders praktisch ist das modulare Soundsystem: Vier separat aufstellbare Lautsprecher sorgen gemeinsam für kinoreifen Klang. Sowohl der Beamer als auch die Lautsprecher sind in einem Rollkoffer untergebracht und sofort einsatzbereit. Dank der mobilen Bauweise lässt sich das komplette System sowohl drinnen als auch draußen nutzen.






Als leistungsstärkste Lösung seiner Baureihe ist der Luba 3 AWD für den Einsatz auf anspruchsvollen Rasenflächen konzipiert. Der Mähroboter nutzt ein überarbeitetes Navigationssystem, das LidarSensoren und eine Dual-Kamera sowie KI-Software umfasst und eine Positionierungsgenauigkeit von rund einem Zentimeter erreichen soll. Dadurch soll er auch bei schwierigen Lichtverhältnissen oder wechselndem Wetter zuverlässig auf Kurs bleiben. Vier unabhängig angetriebene Räder bewältigen Steigungen von bis zu 80 Prozent, während eine adaptive Federung Unebenheiten ausgleicht.

ZUVERLÄSSIGE RASENPFLEGE AUCH IM GELÄNDE




Mit Qira stellt Lenovo einen KI-Assistenten vor, der geräteübergreifend auf Lenovo-PCs mit Windows sowie auf Motorola-Smartphones mit Android eingesetzt werden kann. Dessen Besonderheit ist ein gemeinsames „Gedächtnis“, das Informationen zwischen den Geräten synchronisiert. Ziel ist dabei ein möglichst nahtloses Zusammenspiel, das Experten an das eng verzahnte Ökosystem von Apple erinnert.
Qira soll alltägliche Aufgaben wie das Verfassen von E-Mails übernehmen sowie Meetings aufzeichnen, transkribieren und zusammenfassen. Laut Lenovo werden viele Daten standardmäßig direkt auf dem jeweiligen Gerät verarbeitet. Da die KI auf Systemebene integriert wird, lässt sie sich ohne separate App nutzen und soll dadurch jederzeit zur Verfügung stehen.
Oliver Janko



XGIMI erweitert sein Portfolio um smarte Brillen und steigt mit Memomind in einen neuen Markt ein. Diese setzen auf ein hybrides KI-System, das die Assistenzfunktionen möglichst dezent bereitstellen soll. Funktionen wie Übersetzungen, Notizen oder Zusammenfassungen sollen so mit minimaler Interaktion verfügbar sein. Zum Start gibt es zwei Varianten: Die Memo One mit Displays in beiden Gläsern und integrierten Lautsprechern sowie die Memo Air Display mit einem einzelnen Display.







Mit dem Ember Artline präsentiert Amazon einen Smart-TV, der Technik und Wohnraumgestaltung miteinander verbindet. Das Gerät ist optisch eher unauffällig und kann im Ruhezustand digitale Bilder oder dekorative Kunstwerke anzeigen. Ein schlanker Rahmen und ein reduziertes Design lassen den Fernseher eher wie ein Gemälde wirken als wie einen klassischen Fernseher. Technisch bietet Ember Artline die gewohnten Smart-TV-Funktionen inklusive Zugriff auf gängige Streaming-Dienste und Sprachsteuerung per Alexa. Die dargestellten Inhalte lassen sich flexibel wechseln und an die Umgebung anpassen, sodass der Bildschirm auch bei Nichtnutzung zum Hingucker wird.


Oliver Janko



Die Wave Pro von Laifen kombiniert ein minimalistisches Design mit leistungsstarker Technik. Hochwertige Materialien wie ABS, Aluminium und Edelstahl prägen die Optik der Wave Pro und verleihen ihr ein modernes, fast futuristisches Erscheinungsbild. Auch technisch hebt sich die elektrische Zahnbürste von anderen Modellen ab. Laifen setzt auf eine eigens entwickelte Oszillations- und Vibrationstechnologie, die 60-Grad-Oszillatio nen mit bis zu 66.000 Schallvibrationen pro Minute kombiniert. Ergänzt wird das System durch neu entwickelte Bürstenköpfe, die auf eine besonders gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume ausgelegt sind.


Die vorgestellten Produkte zeigen, wie sich Technik immer stärker und zugleich unauffälliger in den Alltag integriert. Intelligente Systeme übernehmen Aufgaben im Haushalt, unterstützen bei Pflege und Gesundheit oder fügen sich flexibel in den Wohnraum ein. Nicht einzelne Funktionen stehen im Mittelpunkt, sondern das Zusammenspiel aus Automatisierung, Design und Alltagstauglichkeit. Die Technik rückt dabei zunehmend in den Hintergrund, während Komfort und Nutzererlebnis wichtiger werden. Der Wandel zeigt sich weniger in spektakulären Neuerungen als in Lösungen, die bestehende Routinen spürbar erleichtern.


Der wahre Fortschritt liegt in Geräten, die Aufgaben übernehmen, ohne den Alltag zu dominieren.

PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur




Ultradünne Smartphones waren im Jahr 2025 eines jener Themen, das von der Tech-Community am meisten diskutiert wurde. Nachdem Samsung mit dem Galaxy S25 Edge und Apple mit dem iPhone Air vorgelegt haben, hat auch Motorola mit dem Edge 70 nachgelegt und ein besonders schlankes Modell an den Start gebracht. Der Hersteller bleibt seiner Designlinie treu und kombiniert das filigrane Gehäuse mit solider Technik und einem weitgehend unverfälschten Android-Erlebnis.
Schlankes Design und hoher Komfort
Mit einer Bauhöhe von nur 5,99 Millimetern gehört das Motorola Edge 70 zu den dünnsten Smartphones auf dem Markt. Zwar ist es minimal dicker als seine prominentesten Konkurrenten, im Alltag fällt dieser Unterschied jedoch nicht ins Gewicht. Vielmehr überzeugt das Gerät mit einem äußerst angenehmen Handling. Die 159 Gramm Gewicht sind über die gesamte Gerätegröße verteilt, wodurch das Smartphone sehr gut in der Hand liegt. In der Hosentasche macht sich das Edge 70 kaum bemerkbar, die sanft abgerundeten Kanten tragen zusätzlich zur angenehmen Haptik bei. Das OLED-Display hinterlässt ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Inhalte werden in Full-HD-Auflösung

499,99
- Starkes Display
- Hervorragende Verarbeitung
- Tolle Haptik
- Mittelmäßige Performance
- Überschaubare Akkulaufzeit
scharf und kontrastreich dargestellt, die Farben wirken kräftig, ohne dabei unnatürlich zu sein. Mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz ist eine flüssige Bedienung gewährleistet, die sich vor allem beim Scrollen durch Apps und soziale Netzwerke positiv bemerkbar macht.
Solide Leistung statt
Hightech-Anspruch
Wie bei vielen ultradünnen Smartphones muss man auch beim Edge 70 Abstriche bei der maximalen Performance in Kauf nehmen. Der verbaute Snapdragon 7 Gen 4 von Qualcomm kommt in vielen Mittelklasse-Modellen zum Einsatz. In Kombination mit dem 12 GB Arbeitsspeicher läuft Android im Alltag absolut flüssig. AppWechsel, Multitasking und alltägliche Anwendungen meistert das Gerät mit Bravour.
Das Motorola Edge 70 überzeugt mit seinem ultradünnen Design und dem starken Display. Wer besonders schlanke
Smartphones schätzt, erhält ein stimmiges Gesamtpaket, muss aber Abstriche bei Leistung und UpdateVersorgung akzeptieren.
PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur



Linsen-Überschuss
Obwohl vier Linsen auf der Rückseite platziert sind, umfasst die Kamera lediglich eine 50 Megapixel Hauptkamera und eine 50 Megapixel Ultraweitwinkellinse.
Wer hingegen regelmäßig aufwendige Bild- oder Videobearbeitungstools nutzt oder grafikintensive 3DSpiele nutzt, stößt jedoch an Grenzen. Hier sind längere Ladezeiten und reduzierte Grafikeinstellungen einzuplanen. Für die meisten Nutzer dürfte die gebotene Leistung jedoch vollkommen ausreichen.

Top-Display
Der Bildschirm misst 6,67 Zoll in der Diagonale und punktet mit einem hohen Kontrast und einer brillanten Farbdarstellung.
Das Smartphone ist mit 5,99 Millimetern nur minimal dicker als das iPhone Air. Das Gewicht von 159 Gramm ist sehr gut verteilt, sodass das Gerät sehr gut in der Hand liegt.

Eine der größten Überraschungen ist der Akku. Trotz des schlanken Gehäuses verbaut Motorola einen 4.800-mAh-Akku, der dank moderner Silizium-Kohlenstoff-Technologie größer ausfällt als bei vergleichbaren Modellen. In puncto Laufzeit besteht allerdings Luft nach oben. Kabelloses Laden mit bis zu 15 Watt wird ebenso unterstützt wie schnelles Laden per Kabel mit bis zu 68 Watt, ein passendes Netzteil liegt allerdings nicht bei. Praktisch ist zudem die mitgelieferte Schutzhülle mit integriertem Magnetring, der mit MagSafe-Zubehör kompatibel ist.
Softwareseitig setzt Motorola auf eine angepasste Version von Android 16, die sich stark an Googles Original orientiert. Die Oberfläche ist übersichtlich, vorinstallierte Apps halten sich in Grenzen und lassen sich bei Bedarf schnell entfernen. Vier Jahre Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitsupdates sind solide, reichen aber nicht ganz an das Niveau mancher Konkurrenten heran. Ergänzt wird die Software durch Moto-AI-Funktionen zur Erstellung von Bildern und Musikplaylisten sowie Transkriptionshilfen.
Preis (Testgerät)
Android-Version
CPU-Hersteller
CPU-Modell
CPU-Taktung
GPU-Modell
Arbeitsspeicher
Speicher intern
SD-Karte (max. Größe)
Kamera (Haupt-/Front)
USB-Port
Bluetooth-Version
WLAN-Standard LTE
Fingerprintscanner
NFC Abmessungen
Gewicht
Akku-Kapazität
Akku tauschbar
Laden (kabellos)
Schnellladen
Ladezeit 0-50 / 31 min**
Ladezeit 0-100 / 88 min**
Laufzeit Browser / 897 min**
Laufzeit Video / 978 min**
Laufzeit 3D-Spiel / 400 min**
Display-Größe
Display-Typ
Display-Auflösung
Display-Pixeldichte
Helligkeit Ø / 451 cd/m2**
Helligkeit (max) / 498 cd/m2**



Bärenstarke Leistung zum vergleichsweise kleinen Preis – g enau mit diesem Versprechen punktet Xiaomis Poco-F-Serie seit Jahren bei den Nutzern. Mit dem Poco F8 Pro setzt die Submarke diese Tradition fort und richtet sich erneut an Nutzer, die maximale Performance wollen, ohne dafür ein Highend-Smartphone kaufen zu müssen. Im Alltag zeigt sich schnell, dass das Versprechen nicht nur reines Marketing ist.
Vertrautes Design mit eigenem Akzent
Optisch bewegt sich das Poco F8 Pro auf bekanntem Terrain. Das kantige Design mit abgerundeten Ecken erinnert unweigerlich an aktuelle iPhoneGenerationen, wirkt dabei aber keineswegs billig oder beliebig. Die Glasrückseite mit satinierter Oberfläche fühlt sich hochwertig an und ist überraschend unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Markant tritt der rechteckige Kamerabalken hervor, auf dem selbstbewusst der Hinweis „Sound by Bose“ prangt. Dahinter steckt aber mehr als reine Zierde: Die symmetrisch ausgelegten Stereolautsprecher liefern einen überraschend guten und raumfüllenden Klang. Für ein Smartphone dieser Preisklasse überzeugt der Sound mit klaren Höhen, präsenten Mitten und ordentlicher Lautstärke.
Mit 6,59 Zoll fällt das Display etwas kompakter aus als bei vielen
- Hervorragende Verarbeitung
- Starkes Display
- Lange Akkulaufzeit
- Kein aktueller Top-Prozessor - Vergleichsweise wenig Android-Updates

aktuellen Oberklassegeräten, was dem Poco F8 Pro eine angenehme Haptik verleiht. Die Auflösung von 2.510 x 1.156 Pixeln sorgt für eine scharfe Darstellung, während Kontraste und Farben im Test durchweg überzeugen. Dank 120 Hertz Bildwiederholrate wirken Animationen flüssig, Scrollen läuft geschmeidig und auch bei schnellen Bewegungen bleibt das Bild ruhig.
Im Inneren arbeitet mit dem Snapdragon 8 Elite ein leistungsstarker Prozessor, der zwar schon im vergangenen Jahr auf den Markt kam, aber weiterhin reichlich Reserven bietet. Zusammen mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher meistert das Poco F8 Pro anspruchsvolle Apps, Multitasking und die meisten Spiele ohne spürbare Verzögerungen. Rekorde werden zwar nicht gebrochen, doch im Alltag gibt es keinerlei Anlass zur Kritik – die

Bekanntes Design
Rein äußerlich ähnelt das Poco F8 Pro aktuellen iPhones. Die gläserne Rückseite verleiht dem Gerät eine hochwertige Haptik.

Die im Smartphone verbauten BoseLautsprecher sorgen für einen guten und raumfüllenden Klang.
Performance bleibt konstant hoch und zuverlässig.
Besonders erfreulich fällt die Akkulaufzeit aus. Mit 6.210 Milliamperestunden setzt das Poco F8 Pro auf eine neue Akkutechnologie, die mehr Kapazität ermöglicht, ohne das Gerät dicker oder schwerer zu machen. Im Browserlaufzeittest hielt das Smartphone etwas mehr als 21 Stunden durch, im Alltag sollten damit problemlos zwei Tage bei nicht ausufender Nutzung möglich sein. Auf kabelloses Laden verzichtet Xiaomi zwar, kabelgebunden lässt es sich dafür mit einer Ladeleistung von bis zu 100 Watt mit frischer Energie versorgen.
Software mit langer Updategarantie
Softwareseitig kommt mit HyperOS 3 eine angepasste Android 16-Variante zum Einsatz, ergänzt um vier Jahre Betriebssystem- und sechs Jahre Sicherheitsupdates. Unter dem Sammelbegriff „HyperAI“ bündelt Xiaomi zahlreiche KI-Funktionen wie Textgenerierung, Zusammenfassungen oder Korrekturhilfen. Auch Googles Künstliche Intelligenz Gemini ist an Bord. Ergänzt wird das Paket durch ein neues Kommunikationsfeature, das sogar Gespräche
Ausbalanciert
Knapp 200 Gramm bringt das Poco F8 Pro auf die Waage. Das Gewicht ist jedoch gleichmäßig verteilt, sodass das Phone angenehm in der Hand liegt.

über kurze Distanzen zwischen kompatiblen Geräten wie dem Xiaomi 15T, dem 15T Pro und dem Poco F8 Ultra ohne Verbindung zum Mobilfunknetz ermöglicht.
Abgerundet wird das Gesamtpaket von einer starken Kameraausstattung. Die 50-Megapixel-Hauptkamera und die ebenso mit 50 Megapixeln auflösende Telelinse liefern detailreiche Fotos mit lebendiger, wenn auch gelegentlich etwas kräftiger Farbabstimmung. Die Ultraweitwinkelkamera ergänzt das Setup sinnvoll, während Videos sogar in 8K oder in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden können.
Hersteller
Modell
Preis (Testgerät)
Android-Version
CPU-Hersteller
CPU-Modell
CPU-Taktung
GPU-Modell
Arbeitsspeicher
Speicher intern
SD-Karte (max. Größe)
Kamera (Haupt-/Front)
USB-Port
Bluetooth-Version
WLAN-Standard LTE
Fingerprintscanner
NFC Abmessungen Gewicht
Akku-Kapazität
Akku tauschbar
Laden (kabellos)
Schnellladen
Ladezeit 0-50 / 31 min**
Ladezeit 0-100 / 88 min**
Laufzeit Browser / 897 min**
Laufzeit Video / 978 min**
Laufzeit 3D-Spiel / 400 min**
Display-Größe
Display-Typ
Display-Auflösung
Display-Pixeldichte
Helligkeit Ø / 451 cd/m2**
Helligkeit (max) / 498 cd/m2**
Display
Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware)
Akku (Laufzeit)

PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur

Akku (Hardware) Features


Seit Jahren zählt Honors Magic-Serie zu den festen Größen im Premiumsegment, vor allem wenn es um Smartphone-Fotografie geht. Mit dem Magic 8 Pro will der Hersteller diese Position weiter festigen und kombiniert starke Hardware mit neuen KI-Funktionen.
Bekanntes Design, starkes Display
Optisch bleibt Honor seiner Linie treu. Dank des großen, runden Kameramoduls auf der Rückseite ist es sofort als Magic-Modell erkennbar und ähnelt in seinen Proportionen stark dem Vorgänger. Trotz neuer Sensoren verzichtet Honor bewusst auf auffällige Designexperimente. Das Gehäuse ist einwandfrei verarbeitet, die leicht abgerundeten Kanten an Display und Rückseite sorgen für eine angenehme Haptik. Dank der schmalen Ränder wirkt das Smartphone trotz seines großen Formats nicht klobig.
Das 6,71 Zoll große OLED-Display gehört klar zu den Stärken des Magic 8 Pro. Mit einer Auflösung von 1.256 x 2.808 Pixeln stellt es Inhalte gestochen scharf dar, die Farben wirken kräftig, aber nicht unnatürlich. Die adaptive Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz passt sich flexibel an die Nutzung an und sorgt sowohl für flüssige Animationen als auch für einen sparsamen Always-on-Betrieb. Besonders beeindruckend ist die hohe Helligkeit: Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung bleibt der Bildschirm sehr gut ablesbar, was im Alltag einen echten Mehrwert bietet.
857,-
- Starke Performance
- Herausragende Fotoqualität
- Langer Updatezeitraum
- Speicher nicht erweiterbar
- Zahlreiche vorinstallierte Apps

Im Inneren arbeitet mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 Qualcomms aktuell stärkster Chip. Entsprechend souverän fällt der Eindruck im Alltag aus. Apps starten ohne Verzögerung, Multitasking läuft reibungslos und auch grafisch anspruchsvolle Spiele bringen das Magic 8 Pro nicht ins Schwitzen. Mit 12 GB RAM und 512 GB internem Speicher ist das Gerät zudem üppig ausgestattet und für eine mehrjährige Nutzung bestens gerüstet. Aktuelle Konnektivitätsstandards wie Wi-Fi 7, 5G, Bluetooth 6.0 und USB-C 3.2 runden das Paket ab.
Komplett neu ist die sogenannte KI-Taste an der Seite, die an den Action-Button des iPhones erinnert. Sie lässt sich individuell konfigurieren und mit bis zu drei Aktionen bele-

Das 6,71 Zoll große Display punktet mit starken Farben, einer hohen Helligkeit und einem starken Kontrast.

Die Kamera mit ihren drei Linsen liefert herausragende Fotos. Sogar bei zehnfacher Vergrößerung ist die Bildqualität stark.
gen, die je nach Art des Drucks ausgeführt werden. Besonders praktisch ist die Wisch-Funktion, etwa um in der Kamera-App stufenlos zu zoomen. In Kombination mit den KI-Diensten wird die Taste so zu einem vielseitigen Werkzeug, auch wenn ihr tatsächlicher Nutzen stark von den persönlichen Gewohnheiten abhängt.
Beim Akku geht Honor einen spannenden Schritt und setzt auf eine Silizium-Karbon-Batterie mit 6.270 mAh. Diese sorgt für ausdauernde Laufzeiten im Alltag. Im Browsertest erreichte das Gerät knapp 23 Stunden. Geladen wird kabelgebunden mit bis zu 100 Watt, kabellos mit bis zu 80 Watt, wobei hierfür ein spezielles Ladegerät notwendig ist.
Voller Fokus auf die Kamera und lange Updates
Die Kamera bleibt das Herzstück des Magic 8 Pro. Sie kombiniert eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung, ein 50-Megapixel-Ultraweitwinkelobjektiv mit Makrofunktion und ein 200-Megapixel-Teleobjektiv. Bei Tageslicht überzeugen die Aufnahmen mit hoher Detailtreue und ausgewogener Farbwiedergabe. Besonders das Teleobjektiv sticht hervor: Selbst bei zehnfacher Vergrößerung bleiben die
Schneller Lader
Kabelgebunden lässt sich das Honor Magic 8 Pro mit einer Leistung von bis zu 100 Watt laden. In 44 Minuten ist der Akku komplett geladen.

Bilder scharf und kontrastreich. Der 100-fache Zoom ist eher als TechnikDemonstration zu verstehen, da die Qualität hier deutlich abnimmt. Auch bei Nacht liefert die Kamera insgesamt überzeugende Ergebnisse, lediglich das Ultraweitwinkelobjektiv fällt ohne optische Stabilisierung etwas ab. Softwareseitig läuft MagicOS 10 auf Basis von Android 16. Die Oberfläche ist übersichtlich, bringt jedoch zahlreiche vorinstallierte Honor-Apps mit. Positiv fällt die Update-Politik aus: Bis zu sieben Jahre Sicherheitsund Android-Updates versprechen langfristige Unterstützung auf TopNiveau.
Honor Magic 8 Pro
Hersteller
Modell

Preis (Testgerät)
Android-Version
CPU-Hersteller
CPU-Modell
CPU-Taktung
GPU-Modell
Arbeitsspeicher
Speicher intern
SD-Karte (max. Größe)
Kamera (Haupt-/Front)
USB-Port
Bluetooth-Version
WLAN-Standard
LTE
Fingerprintscanner
NFC Abmessungen
Gewicht
Akku-Kapazität
Akku tauschbar
Laden (kabellos)
Schnellladen
Ladezeit 0-50 / 31 min**
Ladezeit 0-100 / 88 min**
Laufzeit Browser / 897 min**
Laufzeit Video / 978 min**
Laufzeit 3D-Spiel / 400 min**
Display-Größe
Display-Typ
Display-Auflösung
Display-Pixeldichte
Helligkeit Ø / 451 cd/m2**
Helligkeit (max) / 498 cd/m2**
Display
PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur



Xiaomi frischt seine beliebte Redmi-Note-Serie auf und schickt mit dem Redmi Note 15 Pro+ 5G ein neues MittelklasseSmartphone ins Rennen. Die Modellreihe richtet sich an Nutzer, die mehr wollen als Einsteigertechnik, aber nicht den Preis eines Highend-Smartphones zahlen möchten. Punkten soll das Gerät bei den potenziellen Käufern vor allem mit starker Technik, einem ausdauernden Akku und einer soliden Kamera.
Großformat mit Komfortfaktor

Trotz seines üppigen Formats liegt das Redmi Note 15 Pro+ 5G überraschend gut in der Hand. Xiaomi setzt auf ein schlankes Gehäuse mit sanft abgerundeten Kanten an Vorder- und Rückseite. Das Smartphone ist mit einer matten Kunststoffrückseite ausgestattet, die zwar nicht so elegant wirkt, dafür aber kaum anfällig für Fingerabdrücke ist und für eine angenehme Haptik sorgt. Wer es optisch auffälliger mag, greift zur Variante in der Farbe Kaffeebraun mit Kunstlederrückseite, die dem Smartphone eine deutlich hochwertigere Anmutung verleiht.
Dominant ist das 6,83 Zoll große AMOLED-Display, das im Vergleich zum Vorgänger nochmals leicht gewachsen ist. Die hohe Auflösung von 2.772 x 1.280 Pixeln sorgt für eine scharfe Darstellung, Texte und Bilder wirken klar
- Sehr gutes Display
- Einwandfreie Verarbeitung
- Ausdauernder Akku
- Sehr viele Drittanbieter-Apps vorinstalliert
- Kein kabelloses Laden
und kontrastreich. Dank adaptiver Bildwiederholrate bis 120 Hz laufen die Bildschirminhalte beim Scrollen sehr flüssig, egal ob soziale Netzwerke oder lange Webseiten durchforstet werden. Gerade beim Medienkonsum punktet der Bildschirm mit seinen satten Farben und der hohen Helligkeit.
Zuverlässig im Alltag, sparsam im Verbrauch
Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 7s Gen 4, der klar auf Effizienz statt auf maximale Leistung ausgelegt ist. Für typische Alltagsaufgaben wie Messaging, Surfen, Streaming oder Musik hören reicht die Performance problemlos aus. Bei anspruchsvolleren Anwendungen, etwa zur Videobearbeitung, treten jedoch gelegentlich merkbare Ladezeiten und kurze
Das Redmi Note 15 Pro+ 5G überzeugt mit hoher Ausdauer und starkem Display, offenbart aber Schwächen bei Leistung und Kamera.
PHILIPP LUMETSBERGER Chefredakteur



Die Hauptkamera nimmt auf der Rückseite sehr viel Platz ein. Tatsächlich umfasst sie nur zwei Linsen, die bei Tageslicht sehr gute Resultate liefern.
Ruckler auf. Für anspruchsvolle Nutzer, die viel filmen und ihre Freizeit mit Spielen verbringen, ist das Pro+ damit nur bedingt geeignet. Für alltägliche Aufgaben ist das Gerät wiederum aber sehr gut aufgestellt.
Mit 6.500 mAh bringt das Redmi Note 15 Pro+ 5G eine Ausdauer mit, die in dieser Klasse selten ist. Je nach Nutzung sind bis zu zwei Tage Laufzeit realistisch. Geladen wird per Kabel mit bis zu 100 Watt. Auf kabelloses Laden muss man hingegen verzichten.
Das Kameramodul ragt kaum aus dem Gehäuse. Dies ist bei aktuellen Smartphones nicht immer der Fall. Der Vorteil: Das Gerät wackelt nicht, wenn es auf dem Tisch liegt und dabei bedient wird.

Preis (Testgerät)
Android-Version
CPU-Hersteller
CPU-Modell
CPU-Taktung
GPU-Modell
Arbeitsspeicher
Speicher intern
SD-Karte (max. Größe)
Kamera (Haupt-/Front)
USB-Port
Bluetooth-Version
WLAN-Standard LTE



XXL-Bildschirm
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das Display des Note 15 Pro+ etwas gewachsen. Die hohe Helligkeit sorgt für eine gute Lesbarkeit der dargestellten Inhalte.
Das Kameramodul wirkt auf den ersten Blick üppig, tatsächlich stehen aber nur eine 200-Megapixel-Hauptkamera und eine 8-Megapixel-Ultraweitwinkellinse zur Verfügung. Bei Tageslicht liefert die Kamera überzeugende Ergebnisse mit hoher Schärfe, starken Details und natürlichen Farben. Auch das Bildrauschen bleibt gering. Sobald das Licht jedoch schwächer wird, lässt die Farbdynamik spürbar nach. Und auch der digitale Zoom entpuppt sich als Schwachpunkt, da Details und feine Strukturen schnell schwammig aussehen.
Als Betriebssystem kommt die eigens entwickelte Software Hyper OS 2.0 auf Basis von Android 15 zum Einsatz. Xiaomi verspricht vier große Systemupdates und sechs Jahre Sicherheitsupdates, einer mehrjährigen Nutzung steht dadurch nichts im Wege. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt, wird aber von zahlreichen vorinstallierten Drittanbieter-Apps belastet, die Speicher belegen und den ersten Eindruck trüben. Ergänzt wird das Betriebssystem durch diverse KI-Funktionen, etwa Bildbearbeitung, Übersetzungen oder Schreibhilfen. Diese Features funktionieren zwar zuverlässig, sind aber alles andere als neu.
Fingerprintscanner
NFC Abmessungen Gewicht
Akku-Kapazität
Akku tauschbar
Laden (kabellos)
Schnellladen
Ladezeit 0-50 / 31 min**
Ladezeit 0-100 / 88 min**
Laufzeit Browser / 897 min**
Laufzeit Video / 978 min**
Laufzeit 3D-Spiel / 400 min**
Display-Größe
Display-Typ
Display-Auflösung
Display-Pixeldichte
Helligkeit Ø / 451 cd/m2**
Helligkeit (max) / 498 cd/m2**
Display
Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware)
Akku (Laufzeit)
Akku (Hardware)



Hersteller
Modell
Preis (Testgerät)
Android-Version
CPU-Hersteller
CPU-Modell
CPU-Taktung
GPU-Modell Arbeitsspeicher Speicher intern SD-Karte (max. Größe)
Kamera (Haupt-/Front)
USB-Port
Bluetooth-Version
WLAN-Standard LTE
Fingerprintscanner NFC Abmessungen Gewicht
Akku-Kapazität Akku tauschbar
Laden (kabellos) Schnellladen
Ladezeit 0-50 / 31 min**
Ladezeit 0-100 / 88 min**
Laufzeit Browser / 897 min**
Laufzeit Video / 978 min**
Laufzeit 3D-Spiel / 400 min**
Display-Größe
Display-Typ
Display-Auflösung
Display-Pixeldichte
Helligkeit Ø / 451 cd/m2**
Helligkeit (max) / 498 cd/m2**
Display
Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung
Design
GESAMTNOTE* Preis/Leistung




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Hersteller
Modell
Preis (Testgerät)
Android-Version
CPU-Hersteller
CPU-Modell
CPU-Taktung
GPU-Modell Arbeitsspeicher Speicher intern SD-Karte (max. Größe)
Kamera (Haupt-/Front)
USB-Port
Bluetooth-Version
WLAN-Standard LTE
Fingerprintscanner NFC Abmessungen Gewicht
Akku-Kapazität Akku tauschbar
Laden (kabellos) Schnellladen
Ladezeit 0-50 / 31 min**
Ladezeit 0-100 / 88 min**
Laufzeit Browser / 897 min**
Laufzeit Video / 978 min**
Laufzeit 3D-Spiel / 400 min**
Display-Größe
Display-Typ
Display-Auflösung
Display-Pixeldichte
Helligkeit Ø / 451 cd/m2**
Helligkeit (max) / 498 cd/m2**
Display Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung
Design
GESAMTNOTE* Preis/Leistung
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Preis (Testgerät)
Android-Version
CPU-Hersteller
CPU-Modell
CPU-Taktung
GPU-Modell Arbeitsspeicher Speicher intern SD-Karte (max. Größe)
Kamera (Haupt-/Front)
USB-Port
Bluetooth-Version
WLAN-Standard LTE
Fingerprintscanner NFC Abmessungen Gewicht
Akku-Kapazität Akku tauschbar
Laden (kabellos) Schnellladen
Ladezeit 0-50 / 31 min**
Ladezeit 0-100 / 88 min**
Laufzeit Browser / 897 min**
Laufzeit Video / 978 min**
Laufzeit 3D-Spiel / 400 min**
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Display-Typ
Display-Auflösung
Display-Pixeldichte
Helligkeit Ø / 451 cd/m2**
Helligkeit (max) / 498 cd/m2**
Display
Speed (Leistungstest)
Speed (Hardware) Akku (Laufzeit) Akku (Hardware) Features Kamera Verarbeitung Design
GESAMTNOTE* Preis/Leistung




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Wer heute ein Gadget, einen Tarif oder eine Dienstleistung sucht, steht vor einer scheinbar endlosen Auswahl. OnlineShops, Vergleichsportale, Kundenbewertungen und Influencer versprechen Orientierung – doch oft bleibt am Ende vor allem eines: Unsicherheit. Denn viele Empfehlungen sind nicht unabhängig, Rankings lassen sich beeinflussen und Testurteile verschwimmen mit Werbung, AffiliateLinks oder algorithmischer Optimierung.
Gerade bei Technikprodukten und Dienstleistungen, bei denen Preis, Leistung, Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit eng zusammenhängen, braucht es eine klare Instanz: redaktionell, transparent und frei von wirtschaftlichen Interessen. Eine Instanz, die Produkte nicht gut aussehen lässt, sondern ehrlich prüft. Genau hier setzt DIE TESTER an.

Die gebündelte Testkompetenz starker Magazinmarken
DIE TESTER vereint die geballte Testerfahrung etablierter Zeitschriftenmarken wie Smartphone, electricar und Nachhaltig leben unter einem gemeinsamen Dach. Was bisher in einzelnen Magazinen stattfand, wird hier zusammengeführt, systematisiert und weiterentwickelt.
DIE TESTER ist keine anonyme Vergleichsseite und kein automatisiertes Portal. Hinter jedem Test stehen echte Redakteure, echte Messungen und echte Bewertungen. Die Plattform richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher, die fundierte Kaufentscheidungen treffen wollen – und an Unternehmen, die ihre Produkte auf einer seriösen, glaubwürdigen Basis prüfen lassen möchten.
Diese und weitere Tests finden Sie unter dietester.de






Unabhängig heißt: keine Abhängigkeiten
Die Redaktion arbeitet ohne Einflussnahme von Herstellern, ohne versteckte Werbeinteressen und ohne Affiliate-Optimierung. Produkte werden nicht bevorzugt, weil sie gut konvertieren – sondern weil sie im Test überzeugen.
Das bedeutet auch: Nicht jedes Produkt erhält automatisch eine Auszeichnung. Und nicht jedes Testergebnis ist bequem. Genau das schafft Vertrauen.
Transparenz statt Blackbox
Viele Vergleichsportale liefern am Ende nur eine Rangliste. DIE TESTER geht weiter. Jeder Test basiert auf klar definierten, nachvollziehbaren Kriterien. Die Ergebnisse werden strukturiert aufbereitet – in Tabellen, Kategorien und Einzelbewertungen, die auch für Nicht-Experten verständlich sind.
Praxisnah, realistisch, alltagstauglich Ein gutes Testergebnis nützt wenig, wenn es am Alltag vorbeigeht. Deshalb testen DIE TESTER Produkte nicht nur unter Laborbedingungen, sondern vor allem in realistischen Nutzungsszenarien. Smartphones müssen sich im täglichen Einsatz bewähren, Tarife im echten Leben funktionieren, Services auch dann überzeugen, wenn etwas nicht reibungslos läuft.
Das Smartphone Magazin steht seit Jahren für fundierte Tests, klare Einordnung und redaktionelle Qualität. DIE TESTER ist die konsequente Weiterentwicklung dieses Anspruchs – über einzelne Produktkategorien hinaus.
Mit der Einbindung von DIE TESTER erhalten Leser:
zusätzliche Orientierung mehr Transparenz gebündelte Testkompetenz aus mehreren Magazinen

ist die Testinstanz für folgende Marken:



Zahlen- & Tabellenmeister
Harald Gutzelnig

... ist unser Zahlen- und Tabellenmeister – er analysiert Elektroautos, THG-Anbieter und HPCLadelösungen mit kühlem Kopf und scharfem Blick fürs Detail.
Allrounder & Mathe-Genie
Lukas Wenzel-Horner

... ist der Allrounder mit MatheFaible – ob Internet, Mobilfunk, Garten oder Smart Home, er verbindet Praxis, Daten und Strategie.
Gadget- & Smartphone-Experte
Philipp Lumetsberger

... Philipp ist unser Gadget- und Smartphone-Experte – von Mobilfunk über Apps bis Mystery Shopping testet er Technik mit Neugier und Leidenschaft.

Ein smartes Türschloss, zwei Kopfhörer, einen portablen Monitor und viele weitere Gadgets haben wir für Sie getestet.


Diese und weitere Tests finden Sie unter dietester.de.

Die Garmin Venu 4 verbindet ein dezentes, alltagstaugliches Design mit einem klaren Fokus auf Gesundheits- und Lifestyle-Funktionen, ohne dabei Garmins sportliche DNA zu vernachlässigen. GPS-Aufzeichnung und umfangreiches Fitness-Tracking gehören weiterhin zur Grundausstattung, wodurch sich die Smartwatch als elegante Alternative zu klassischen Sportuhren positioniert.







Optisch bleibt die Uhr dem Vorgänger treu. Die Venu 4 wirkt mehr wie eine normale Armbanduhr als ein reines Sportgerät. Das AMOLED-Display sorgt für eine hochwertige Darstellung und ist je nach Modell in 41 oder 45 Millimetern erhältlich. Inhalte werden dabei scharf und kontrastreich wiedergegeben. Ein Umgebungslichtsensor passt die Helligkeit automatisch an, während das Touch-Display präzise reagiert und auch bei feuchten Fingern zuverlässig funktioniert.
Spektrum ab, von Ausdauer- und Krafttraining über Yoga bis hin zu Wintersportarten. Besonders überzeugend ist das umfassende Gesundheits-Tracking. Der Health Status bündelt Daten wie Herzfrequenz, Atmung, Blutsauerstosättigung und Hauttemperatur und liefert dadurch ein umfassendes Gesamtbild. In unserem vierwöchigen Praxistest erwies sich die Venu 4 als zuverlässige Alltags-Smartwatch, die sportliche Aktivitäten präzise und zuverlässig aufzeichnet.
Die Bedienung gelingt intuitiv. Sowohl erfahrene Garmin-Nutzer als auch Einsteiger finden sich schnell zurecht. Über 80 Trainingsprofile decken ein breites
Preis: ab EUR 479,99 / Gehäusegröße: 41 bzw. 45 mm / Akkulaufzeit: rund 10 Tage / Konnektivität: Bluetooth, WLAN / Interner Speicher: 8 GB / Features: Multisport-Funktion, integrierte LED-Taschenlampe, über 80 unterstützte Sportmodi, Zyklustracking, Jetlag-Ratgeber / garmin.com







Die Garmin Venu 4 überzeugt als vielseitige Smartwatch mit starkem Gesundheitsfokus und sportlicher Alltagstauglichkeit. Philipp Lumetsberger
Design 90%
Funktionsumfang 94%
Bedienkomfort 96%

Ein modernes NAS mit schneller Fotosuche, lokaler KI-Verarbeitung und starker Hardware mit viel Potenzial.
Lukas Wenzel-Horner

Für einen vollständigen Test blieb bis Redaktionsschluss leider zu wenig Zeit, dennoch konnten wir das neue NAS iDX6011 Pro ausprobieren und einen ersten Eindruck gewinnen. Der Speicher positioniert sich klar als leistungsstarke Lösung mit Fokus auf KI-gestützte Funktionen und konsequent lokaler Datenverarbeitung.
Im Inneren arbeitet moderne Hardware, die nicht nur klassische Speicher- und Backup-Aufgaben übernimmt, sondern auch KI-Prozesse direkt auf dem Gerät berechnet. Fotos lassen sich per Stichwortsuche schnell suchen, Inhalte werden automatisch erkannt, analysiert und sinnvoll gruppiert. Im Kurztest reagierte das System zügig, Tre er wurden ohne nennenswerte Verzögerung angezeigt. Die KI arbeitet vollständig lokal auf dem NAS – ein klarer Vorteil hinsichtlich Datenschutz und Unabhängigkeit von Cloud-Diensten.
Wir haben es mit RAID 10 betrieben, um Geschwindigkeit und Datensicherheit optimal zu kombinieren – die Einrichtung verlief problemlos und stabil. Zum Testzeitpunkt standen die KI-Funktionen allerdings noch nicht vollumfänglich in der Smartphone-App zur Verfügung.
Unser erster Eindruck: modern, leistungsstark und mit viel Potenzial. Der ausführliche Test folgt online auf: dietester.de



Preis: ab EUR 1.559,00 / Speicher: bis 196 TB / Prozessor: Intel® Core™ Ultra 7 255H / Arbeitsspeicher: 64 GB / Anschlüsse: 2 x 10 GbE Ethernet, 2 x Thunderbolt 4-Ports, HDMI, USBPorts, SD-Kartenleser / nas.ugreen.com
Ersteindruck: Hervorragend


Mit den Redmi Buds 8 Lite spricht Xiaomi preisbewusste Nutzer an, die Wert auf einfache Bedienung und solide Ausstattung legen. Trotz des günstigen Preises sind Schnellladefunktion und aktive Geräuschunterdrückung integriert. Über die Xiaomi Earbuds App stehen fünf Klangmodi zur Wahl, die individuelle Anpassungen ermöglichen. Klanglich überzeugen die In-Ears mit klarer Stimm- und Instrumentenwiedergabe sowie ordentlichem Bass bei moderater Lautstärke. Bei höherem Pegel nimmt die Qualität allerdings etwas ab.
Preis: EUR 22,99 / Größe: 31,02 x 21,45 x 23,48 mm (Kopfhörer), 56,43 x 55,99 x 26,24 mm (Ladecase) / Gewicht: 4,5 g (Kopfhörer), 35,2 g (Ladeetui) / Akkulaufzeit: 8 Stunden (Kopfhörer), bis zu 36 Stunden (inkl. Ladecase) / Features: aktive Geräuschunterdrückung, Fastcharge-Funktion / mi.com



Bewertung
Klangqualität 82% Funktionsumfang 89% Akkulaufzeit 86%



Note Sehr gut 85,67%







Die Seenda Mou200 präsentiert sich als leichte, ergonomische Vertikalmaus für den Arbeitsalltag. Sie ist solide verarbeitet und macht insgesamt einen stabilen Eindruck. Aufgrund ihres geringen Gewichts lässt sich die Maus leicht und präzise führen. Die ergonomische Form entlastet die Hand spürbar und ermöglicht auch längeres Arbeiten am Rechner ohne spürbare Ermüdung. Tasten und Scrollrad reagieren zuverlässig und lassen sich angenehm bedienen, die Verbindung per Bluetooth oder Dongle funktioniert einwandfrei.
Preis: ab EUR 20,16 / Größe: 11,2 x 7,6 x 6,9 cm / Gewicht: 83 g / kompatibel mit: Windows 8+, Mac OS X 10.10+ / Energieversorgung: 2 x AAA Batterien / Konnektivität: USB, Bluetooth / Features: Sechs Bedientasten, ergonomisches Design seenda.com
Bewertung

Note Hervorragend 90,33%



Der VerbatimMonitor punktet mit einer sehr guten Bildqualität und einer einfachen Plug-andPlay-Lösung.
Philipp Lumetsberger

Wer mobil arbeitet, stößt mit dem LaptopDisplay schnell an Grenzen. Ein zusätzlicher Bildschirm scha t Abhilfe, ist aber unterwegs oftmals kompliziert nutzbar. Verbatim setzt mit der Light-Serie auf besonders kompakte und leichte Monitore, die sich unkompliziert transportieren lassen und das Arbeiten unterwegs erleichtern. Die Serie umfasst drei Modelle mit 14 beziehungsweise 15,6 Zoll, zwei davon mit Touchfunktion. Alle Varianten nutzen ein IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung. In unserem Test hatten wir die 14-Zoll-Variante mit Touchdisplay, das mit einer scharfen, kontrastreichen Darstellung und kräftigen Farben überzeugt. Dank des großen Betrachtungswinkels bleibt der Bildinhalt auch aus einem schrägen Blickwinkel gut erkennbar. Aufgrund der 10-Punkt-Multitouch-Funktion ist darüber hinaus Wischen, Tippen, Zoomen und sogar Zeichnen problemlos auf dem Display möglich. Die Einrichtung gestaltet sich unkompliziert: Über USB-C- oder HDMI-Kabel ist der Monitor in wenigen Sekunden einsatzbereit. Ein mitgeliefertes Netzteil sorgt bei Bedarf für zusätzliche Stromversorgung, falls das angeschlossene Endgerät nicht genügend Energie bereitstellt.

Preis: ab EUR 149,00 / Größe: 320,8 x 203,9 x 17,34 mm / Gewicht: 778 g / Konnektivität: USB-C, Mini-HDMI / Kompatibel mit: Android, Windows 11/10/8, MacOS, iOS / Features: eingebaute Stereolautsprecher, 10-Punkt-Multitouch-Funktion, 60 Hz Bildwiederholrate / verbatim-europe.com






Der Blaupunkt Smart Ring Light V2 überzeugt mit einer sehr guten Passform und präziser Datenerfassung. In unserem Test reichte eine Akkuladung für eine Laufzeit von etwas mehr als fünf Tagen. Ist der Energiespeicher leer, dauert eine vollständige Ladung rund 1,5 Stunden. Die Verbindung zum Smartphone erfolgt sofort per Bluetooth, auch die notwendige Erstkalibrierung funktioniert reibungslos. Im Alltag trägt sich der Ring angenehm und unau ällig, die Datenerfassung samt Übertragung arbeitet zuverlässig. Er misst Schlafphasen, Schritte, Herzfrequenz, Herzratenvariabilität, Stress, Erholung sowie die Blutsauersto sättigung. Die Messintervalle lassen sich individuell einstellen. Die kostenlos nutzbare App überzeugt mit übersichtlichen Diagrammen, detaillierten Erläuterungen und einer Einordnung der Werte. Zudem bleibt der Datenschutz gewahrt, da alle erfassten Gesundheitsdaten lokal auf dem Smartphone gespeichert werden.
HERVORRAGEND


Ein Blick genügt
In der dazugehörigen BlaupunktApp werden die erfassten Daten übersichtlich dargestellt.
Preis: EUR 99,00 / Ringbreite: 6,9 mm / Ringstärke: 2,3 mm / Gewicht: 3,5 - 4,2 g (je nach Ringgröße) / Material: Edelstahl, Kunstharz / Akku: 14 - 18 mAh / Akkulaufzeit: 5-7 Tage / Konnektivität: Bluetooth / Kompatibel mit: Android, iOS, Apple Health / Features: IP68-Zertifizierung, Bildauslösung der Handykamera durch Gesten / blaupunkt-ring.de

Tragekomfort 91% Funktionsumfang 89% Akkulaufzeit 85%





Die Kospet Tank T4 richtet sich an Outdoor-Enthusiasten und Sportler, die eine besonders widerstandsfähige Smartwatch suchen. Das Edelstahlgehäuse ist nach MILSTD-810H zertifiziert und kombiniert eine IP69K-Klassifizierung mit 10 ATM Wasserdichtigkeit. Damit eignet sich die Uhr auch für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze. Das 1,43 Zoll große Display löst mit 466 × 466 Pixeln auf und erreicht eine hohe Helligkeit, sodass Inhalte auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleiben. Neben Oline-Karten und einem Walkie-Talkie-Modus erfasst die Uhr mithilfe zahlreicher Sensoren gängige Gesundheitsdaten wie Herzfrequenz oder Blutsauersto sättigung. Die Dual-Band-Satellitenortung sorgt zudem für eine zuverlässige Positionsbestimmung selbst in anspruchsvollen Umgebungen.
Preis: EUR 187,99 / Größe: 48,6 x 48,6 x 13,7 mm / Gewicht: 77 g / Display: 1,43“ AMOLED / Akkulaufzeit: bis zu 15 Tage / Ladezeit: rund zwei Stunden / kompatibel mit: Android 7.0 oder höher, iOS 14.0 oder höher / Features: 160 unterstützte Trainingsmodi, Walkie-Talkie-Modus, DualBand-Satellitenortung eu.kospet.com
Funktionsumfang 94%
Bedienbarkeit 90%
Verarbeitung


Smarte Türschlösser zählen zu den beliebtesten Nachrüstlösungen im SmartHome-Bereich – sie erhöhen den Komfort, verbessern die Kontrolle über den Zugang zu Ihren eigenen vier Wänden und machen den Schlüsselbund im Alltag oft überflüssig. Mit dem Linus Smart Lock L2 Lite bringt der Hersteller Yale eine kompaktere, abgespeckte und besonders einfach zu installierende Version seines beliebten Linus-Schlosses auf den Markt.
Einfache Installation und hochwertiger erster Eindruck
Das Yale Linus Smart Lock L2 Lite präsentiert sich als moderne, kompakte




Lösung für alle, die ihren Alltag komfortabler und sicherer gestalten möchten. Im Test überzeugte es nicht nur aufgrund der unkomplizierten Installation, sondern auch durch eine sehr zuverlässige Performance im täglichen Einsatz. Für den Einbau wählten wir eine Garagentür, deren vorhandener Zylinder nicht gleichzeitig von innen und außen bedient werden konnte. Daher wurde der mitgelieferte, kompatible Zylinder montiert – ein Vorgang, der dank klarer Anleitung und präziser Passform problemlos verlief. Nutzer, die ihren Zylinder nicht wechseln müssen, sind sogar in wenigen Minuten startklar. Die Einrichtung in der App gelingt ebenfalls intuitiv: Account anlegen, QR-





Moderne, zuverlässige SmartLock-Lösung mit einfacher Installation und hohem Bedienkomfort.
Lukas Wenzel-Horner
Code scannen, kurz kalibrieren – und das Schloss ist einsatzbereit.
In puncto Verarbeitung macht das L2 Lite einen hochwertigen Eindruck. Das Gehäuse sitzt fest, nichts wackelt, und auch die Haptik wirkt durchdacht. Trotz des vergleichbar günstigen Preises fühlt sich das Türschloss keineswegs nach Kompromissen an. Beim Ö nen und Schließen ist ein Motorgeräusch hörbar, es stört jedoch nicht. Damit eignet sich das Modell ideal für Türen, bei denen Funktionalität, Sicherheit und einfache Nachrüstung im Vordergrund stehen.
Im Alltagstest konnte das Smart Lock seine Stärken voll ausspielen. Sowohl per App als auch per Tastendruck direkt am Gerät reagierte das Schloss zuverlässig und ohne Verzögerungen. Ergänzend dazu stehen zahlreiche Zusatzfunktionen bereit, darunter Auto-Lock und Auto-Unlock, virtuelle Zutrittsrechte für Gäste, Aktivitätsprotokolle sowie die Kompatibilität mit der Yale Connect WiFi Bridge. Über diese Erweiterung lässt sich das L2 Lite auch aus der Ferne bedienen, in Routinen einbinden oder über Sprachassistenten wie Google Assistant oder Amazon Alexa steuern. Die Matter-Integration

Einbau Schritt-für-Schritt
Die Montage gelingt in wenigen Minuten. Das Schloss sitzt sauber und fest auf dem Zylinder.


HERVORRAGEND
sorgt dabei für zusätzliche Zukunftssicherheit.
Starker Bedienkomfort im täglichen Einsatz
Während der einwöchigen Testphase wurde das Schloss mehrmals täglich genutzt – ohne jegliche Aussetzer oder technische Probleme. Besonders praktisch: Der Schlüssel wird im Alltag überflüssig, da die Tür schnell und komfortabel geö net werden kann. Ein Blick in die App genügt, um zu prüfen, ob die Tür verriegelt ist. Auch der Batteriewechsel ist sehr einfach, und der Hersteller verspricht eine lange Laufzeit.
Insgesamt liefert Yale mit dem Linus Smart Lock L2 Lite eine rundum gelungene, smarte Zutrittslösung, die durch einfache Installation, starke Alltagstauglichkeit und hohe Funktionalität überzeugt.
Preis: EUR 139,00 / Konnektivität: Matter over Thread und Bluetooth 5.4 / Abmessungen: 61mm x 72mm / Batterie Laufzeit: Bis zu 6 Monate / Gewicht: 260 g / yalehome.de/
Verarbeitung & Einbau
Note Hervorragend 93,33%



Mit dem Magic 2 WiFi 6 next nutzen Sie das Stromnetz in Ihren vier Wänden, um Daten zuverlässig von Raum zu Raum zu übertragen. Statt das WLAN-Signal lediglich zu verstärken, setzt das Devolo-System auf Powerline-Technologie und macht jede Steckdose zu einem Zugangspunkt für eine stabile Internetverbindung. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass die Steckdosen über denselben Stromkeis verbunden sind, damit Sie mit dem System ein geschlossenes Netzwerk aufbauen können.
Das Set erreicht WLAN-Geschwindigkeiten von bis zu 3.000 Mbit/s und eignet sich damit für Anwendungen wie Streaming, Gaming oder das Arbeiten im Homeo ce. Vier integrierte Antennen funken parallel auf 2,4 und 5 GHz, während die WPA3-Verschlüsselung für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt.
Im Praxistest punktete vor allem die übersichtlich gestaltete App. Sie begleitet verständlich durch die Einrichtung und bietet auch im laufenden Betrieb hilfreiche Unterstützung. Mit einem Preis von rund 470 Euro zählt das getestete Multiroom Kit zwar nicht zu den günstigsten Lösungen, bietet dafür aber ein umfangreiches Gesamtpaket.

Das Devolo Magic 2 WiFi 6 next Set punktet mit einer einfachen Installation und einer starken NetzwerkPerformance.
Philipp Lumetsberger

Preis: EUR 469,90 / bestehend aus: 2x devolo Magic 2 WiFi 6 next Adapter, 1 x devolo Magic 2 LAN Adapter / Konnektivität: WLAN, LAN / Funkfrequenzen: 2,4 und 5 GHz / Datenrate: bis zu 3.000 Mbit/s / Features: WPA3-Verschlüsselung, Mesh-WLAN, intelligente Frequenzwahl, kompaktes Design / devolo.de

Der neue Kombi Reiniger von Jonr macht dem klassischen Hausputz Beine, denn er kann saugen, wischen und beherrscht sogar die optimale Selbstreinigung. Solche All-in-One-Lösungen waren lange Zeit teuer oder technisch unausgereift. Der Jonr ED12 Pro Max bietet hier eine erschwingliche Alternative für alle, die den Boden in einem Arbeitsgang sauber bekommen wollen und weder Staubsauger noch Wischmopp einzeln benutzen möchten.

Wer daheim überwiegend Hartböden hat wie Fliesen, Laminat oder Parkett, wird diesen kompakten Saug-Wischer lieben und im JONR ED12 Pro Max das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden.
Tillmann Braun

Ein kabelloses Multitalent zum Saugen und Wischen.
Preis: ab 319 Euro / Größe: 27L x 21B x 110H cm/ Gewicht: 3,8 kg / Saugkraft 17.000 Pa / 180° Flachdesign
Laufzeit: bis 40 Min. / Batterieladezeit: 3,5 Std. / 70°C WarmwasserSelbstreinigung / Tankinhalt: 750 ml

Das Design ist durchdacht, mit klarer Linienführung und einem zentralen LED Display, das Akkustand, Modus und Hinweise übersichtlich anzeigt. Der Gri liegt gut in der Hand und dank des Gelenks an der Bodenwalze lässt sich der Sauger auch nahezu flach nutzen, um unter Möbel zu gelangen. Neben dem Eco-Modus für große Flächen bietet der ED12 Pro Max per Knopfdruck auch einen Turbo Modus, der Saugleistung und Wasserdosierung deutlich erhöht. Ein sauberer und frischer Hartboden ist mit dem SaugWischer in nur einem Arbeitsschritt möglich. Der Akku sorgt für eine Laufzeit zwischen 30 und 40 Minuten und die Ladezeit beträgt etwa vier Stunden.
Der wahre Clou dieses Saugers folgt allerdings erst nach dem Putzen, denn er reinigt seine Bürstenrolle automatisch mittels einer Heißwasser-Selbstreinigung mit anschließender Heißluft-Trocknung. Das senkt den Wartungsaufwand deutlich.
Frischwasser und 800ml Schmutzwasser (550ml liegend) jonrtech.com
Bewertung
Saug- & Wischfunktion 99%
Bedienbarkeit 97%
Preis/Leistung 99%
Note Hervorragend 98,33%




HERVORRAGEND

O ene Clip-On-Earbuds erfreuen sich dank ihres Tragekomforts immer größerer Beliebtheit. Mit den Aeroclips bietet Soundcore solche sanften Klammern für ein o enes Hörerlebnis ohne die Umgebung vollständig auszublenden. Wir haben die Alltagstauglichkeit der Kopfhörer getestet.
Sie wirken filigran und unaufdringlich, sitzen jedoch erstaunlich stabil – auch bei Bewegungen oder sportlicher Aktivität. Dank des flexiblen Clips und des federleichten Aufbaus spürt man sie beim Tragen kaum, auch über längere Zeit nicht. Vor-



Klanglich machen die Aeroclips eine sehr gute Figur. Für o ene Kopfhörer liefern sie klar verständliche Mitten, natürlich klingende Stimmen und einen überraschend tiefen Bass. Die 12-Millimeter-Treiber sorgen für eine ausgewogene, lebendige und direkte Wiedergabe von Musik. Dank eines leistungsstarken Akkus läuft die Musib bis zu acht Stunden lang, mit Zwischenstopps in der Ladeschale sogar 30 Stunden.
HERVORRAGEND
HERVORRAGEND
Meaco
www.dietester.de

Mit seinen kompakten Abmessungen von ca. 40x30x20 cm ist der neue Arete One 6L im Vergleich zu anderen Luftentfeuchtern wirklich winzig und passt ins kleinste WG- oder Badezimmer. Durch den integrierten HEPA-Filter reinigt er zudem die Luft, während er die überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft zieht. Die Bedienung erfolgt über ein klar strukturiertes Bedienfeld mit drei Betriebs-Modi, der automatischen Luftfeuchtigkeitsregelung, dem performanten Wäschemodus und dem nahezu geräuschlosen Nachtmodus. Und selbst im Wäsche-Modus gehört der kleine Arete One 6L zu den leisesten Modellen seiner Klasse – so leise, dass man ihn nicht wahrnimmt.






Hintergrund, Straßenlärm und Umge-
cher Kopfhörer ist generell, dass nur der Angerufene von der aktiven Geräuschunterdrückung profitiert. Für den anderen bleiben Gespräche im bungsgeräusche hörbar.












Preis: ab 129 Euro / Größe: 44,3 × 44,7 × 22,2 mm / Gewicht: ca. 7,2 g / Treiber: 14 mm / Konnektivität: Bluetooth 5.3, Multipoint-Unterstützung; USB-C / Akkulaufzeit: 8 Stunden (Ohrhörer) + 30 Stunden (Lade-Case) / Wasserbeständigkeit: Lieferumfang: Ohrhörer, LadeCase, USB-C-Ladekabel soundcore.com











Preis: ab EUR 149,99 / Größe: 395 x 288 x 214 mm / Gewicht: 7,9 kg / Geräuschpegel: 32 und 35 dB(A) / Filtertyp: Abwaschbarer Staubfilter & optional einbaubarer HEPA-Filter / Behältergröße: 1,8 Liter / Empfohlene Raumgröße: 25 m2 eu.meaco.com



Klangqualität Tragekomfort Ausstattung


Hervorragend 94,00%

92%
Entfeuchtungsleistung
Bedienbarkeit 98%
Preis/Leistung 98%
Note Hervorragend 96,00%























































eutschland und Österreich verfügen über ein gut ausgebautes Internet, sowohl im Festnetz als auch beim Mobilfunk – doch viele Haushalte und Büros klagen dennoch über eine schlechte WLAN-Verbindung. Zumeist ist jedoch nicht der Internetanbieter schuld, denn bei rund 90 Prozent aller Probleme mit Geschwindigkeit und Reichweite sind die Ursachen auf Fehler bei der Einrichtung des WLANs zurückzuführen. Hier sind die fünf häu gsten WLAN-Sünden – samt Tipps, wie man sie vermeidet.










Fehler 1. Den Router dort aufstellen, wo er am wenigsten stört – und am schlechtesten funktioniert








Immer wieder werden Router hinter dem Fernseher versteckt oder verschwinden in Möbeln. Mitunter ndet man den Router sogar in Sicherungskästen aus Metall. Eine schlechte Idee, denn die elektromagnetischen Funkwellen des Routers werden von Stromkabeln, die ebenfalls elektromagnetische Felder erzeugen, gestört oder durch den Metallkasten geschwächt. Auch andere











Elektrogeräte sowie feuchte Wände oder eine Fußbodenheizung können für zusätzliche Störungen sorgen. Die Platzierung des Routers mit seinen Wi-Fi-Antennen hat einen großen Ein uss auf die Signalverteilung des WLAN.












Meine einfache Empfehlung: Den Router möglichst zentral, erhöht und frei von Hindernissen aufstellen. Es ist erstaunlich, wie stark sich die Qualität verbessern kann, wenn man den Router nur ein paar Meter umstellt. Das hat nichts mit Feng Shui zu tun –das ist Physik!







Fehler 2. Sich auf einen einzigen Zugangspunkt verlassen
Viele Nutzer erwarten, dass der Standardrouter des Anbieters ein ganzes Haus oder sogar mehrere Etagen abdeckt. Aber selbst der beste Router hat physikalische Grenzen. Besonders bei dicken, feuchten Wänden oder größeren Wohnflächen wird das Signal schnell schwächer. In der Folge sind Signalverstärker bzw. WLAN-Repeater notwendig, die das Wi-Fi-Signal weiter verteilen. Allerdings könne Repeater das Wi-FiSignal nur verlängern, aber nicht verbessern. Beim Kauf eines Wi-FiRepeater sollte man auch auf Features und Funktionen wie Tri-Band, Crossband, die Anzahl der Antennen und natürlich auf den Wi-FiStandard achten.

ten und WLAN-Routern sind Störungen und Überlagerungen bei 2,4 GHz fast unausweichlich. Das 5GHz-Frequenzband bietet deutlich mehr WLAN-Kanäle und kann mehr Daten übertragen. Die höhere Frequenz von 5GHz geht jedoch zu Lasten der Reichweite des Wi-FiSignals.
Die beste Lösung für stabile WLAN-Abdeckung ist ein MeshSystem, also ein Zusammenspiel mehrerer Zugangspunkte (Router, Repeater, Powerline-Adapter). Diese Systeme verteilen das Signal flächendeckend – ohne Geschwindigkeitseinbußen. Achten Sie dabei auf hochwertige Geräte, die gezielt für den gemeinsamen Einsatz (Mesh) konzipiert sind.
Fehler 3. Falscher oder überlasteter WLAN-Kanal und mangelhafte Nutzung der Bänder
Früher hingen vielleicht zwei Geräte am WLAN – heute sind es oft 10, 20 oder mehr: Smartphones, Tablets, 4K-Fernseher, Spielkonsolen, Kameras, Sprachassistenten usw. –das Wi-Fi funkt sprichwörtlich auf allen Kanälen. Tatsächlich spielen Kanäle eine wichtige Rolle, denn die vom WLAN genutzten Frequenzbänder werden in Kanäle aufgeteilt. Bei 2,4 GHz gibt es 13 solcher Kanäle, die sich gegenseitig stören können. In der Regel können sich nur bis zu drei WLAN-Router diese 13 Kanäle störungsfrei teilen. In Ballungsgebieten mit vielen Haushal-
Ein automatischer, intelligenter Kanalwechsel des Routers hilft enorm. Abhilfe schaffen auch Router mit moderner Mehrantennentechnik (MU-MIMO) und Funktionen wie dem „Band Steering“, die viele moderne Router bieten. Dabei werden Geräte automatisch auf die passende Frequenz verteilt – etwa aufs 2,4-GHz-Band für große Reichweite oder aufs 5-GHz-Band für höhere Geschwindigkeit. Zusätzlich kann man wichtige Geräte oder Dienste priorisieren (z. B. fürs Homeoffice), um Engpässe zu vermeiden.
Fehler 4. Den Überblick über die WLAN-Geräte verlieren
Im Laufe der Zeit sammeln sich Altlasten im Netzwerk: ungenutzte Geräte, Störungen durch Geräte wie Drucker, die ein eigenes WLANSignal aussenden, oder sogar Geräte die überhaupt nicht im Netz sein sollten.
Hier hilft ein regelmäßiger Netzwerk-Check: Über die Router-Oberfläche können Sie nicht mehr benötigte Geräte entfernen.
Fehler 5. Gäste-WLAN nicht aktiv oder nur für Gäste
Viele Wi-Fi-Router bieten ein sogenanntes Gäste-WLAN, das eine zweite SSID (Name des WLAN) aussendet und allen dort angemeldeten Endgeräten einen eigenen IP-Adressbereich zuweist, der dann keinen Zugriff auf die Geräte im normalen WLAN ermöglicht. Darüber hinaus gibt es für „Gäste“ weitere Restriktionen d.h. die Clients dürfen nicht alles im Heimnetzwerk machen. Der Name „Gäste“-WLAN verwirrt viele Nutzer und sie nutzen
die zweite SSID nicht oder nur sporadisch. Aber genau die Eigenschaften des Gäste-WLANs eignen sich bestens für (fast) alle WLAN-Geräte. Das gilt insbesondere für alle Smart-Home-Geräte, denn diese brauchen keinen Vollzugriff etwa auf einen NAS-Speicher. Nur PCs und Laptops können von dem Vollzugriff im normalen WLAN profitieren. Tipp: Tauscht man die Namen (die SSIDs) von Gäste-WLAN und normalem WLAN, melden sich alle Geräte automatisch im bekannten WLAN an. Und die wenigen Endgeräte mit sensiblen Daten wie PC, Laptop und NAS-Laufwerke verbinden sich mit dem neuen, nun extra geschützten, privaten Netzwerk.


Andreas Erhart ist seit über zwei Jahrzehnten Country Manager bei FRITZ! für Österreich und kennt sich aus mit WLAN und den stetig steigenden Anforderungen an die drahtlose Verbindung mit dem Internet. Er weiß auch um die Anforderungen der Anwender und die immer komplexeren WLAN-Standards und Limitierungen der Physik Bescheid.

Öentliche WLANs spielen nach wie vor eine große Rolle dabei, Benutzern mobile Internet-Zugänge zur Verfügung zu stellen. Zwar sind die Datenvolumen der Mobilfunktarife inzwischen meist so groß, dass man auch per Mobilfunk relativ ungehemmt aufs Internet zugreifen kann. Aber dennoch verwenden viele Benutzer gerne ö entliche WLANs, um das eigene Datenvolumen nicht unnötig anzuknapsen.
Häu g genutzt werden ö entliche WLANs (laut dem Branchenverband Bitkom) in Hotels und Ferienwohnungen, Cafés und Restaurants, Zügen und Bussen, Bahnhöfen und Flughäfen, Ämtern, Bibliotheken, Freizeiteinrichtungen, Supermärkten und anderen Ladengeschä en.
Vor allem im Urlaub ist das Verwenden ö entlicher WLANs sehr beliebt: Einer Umfrage des IT-SicherheitUnternehmens G Data zufolge nutzen 80 Prozent der deutschen Urlauber regelmäßig ö entliche WLAN-Netze. Der Hauptgrund dafür: Die Urlauber haben keine Möglichkeit, ihr Mobilfunk-Datenvolumen zu schonen, indem sie ihr WLAN zuhause oder auf ihrer Arbeitsstelle verwenden.
Besonders nützlich sind ö entliche WLANs bei Reisen im Ausland jenseits der EU. Denn dort kommt man naturgemäß nicht in den Genuss des EU-Roaming – was dazu führt, dass der Internet-Zugri per Mobilfunk das Portemonnaie stark belastet. Allerdings gibt es beim Verwenden ö entlicher WLANs einige Risiken, die man kennen sollte, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
WLAN ausschalten
Es ist verlockend, die WLAN-Funktion des Smartphones ständig eingeschaltet zu lassen. Der Vorteil dabei: Sobald sich das Smartphone in der Nähe eines WLAN-Zugangspunkts be ndet, der ihm bekannt ist, verbindet sich das Smartphone automatisch mit eben diesem Zugangspunkt. Das kann sich als fatal erweisen, wenn Hacker Zugangspunkte einrichten, die denselben Namen wie vertrauenswürdige Zugangspunkte tragen. Das ermöglicht es den Kriminellen dann, den gesamten Datenverkehr mitzulesen, den das Smartphone über diesen Zugangspunkt erledigt.
Das ist zwar nicht ganz so dramatisch, denn etwa 95 Prozent der Web-
Sites und auch viele Apps übertragen ihre Daten ausschließlich verschlüsselt. Die eigentlichen Inhalte der Übertragungen sind also meist geschützt. Aber halt nicht alle. Zudem lassen selbst verschlüsselte Übertragungen Rückschlüsse auf Identitäten zu und das Sammeln von Informationen über das Internet-Nutzungsverhalten.
Die einfachste Methode, um zu verhindern, dass das Smartphone sich automatisch mit Zugangspunkten verbindet, besteht darin, der Empfehlung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu folgen und die WLAN-Funktion des Smartphones generell ausgeschaltet zu lassen und nur bei Bedarf einzuschalten.
Das ist auf Android-Smartphones und auf iPhone-Modellen sehr einfach: Bei Android-Geräten ziehen Sie mit dem Finger vom oberen (rechten) Bildschirmrand nach unten, um die Schnelleinstellungen erscheinen zu lassen. Dort tippen Sie dann das WLANSymbol an, um die WLAN-Funktion ein- oder auszuschalten.

Beim iPhone nden Sie das WLANSymbol im Kontrollzentrum – das Sie aufrufen, indem Sie den Finger (je nach Modell) entweder vom unte-


Es gibt gleich drei Alternativen dazu, im Nicht-EU-Ausland öffentliche WLANs zu verwenden:
Erstens können Sie bei Ihrem heimischen Mobilfunkanbieter ein Auslandspaket hinzubuchen. Solche Pakete sind allerdings meist vergleichsweise teuer und bieten nur wenig Datenvolumen.
ren Bildschirmrand nach oben ziehen oder aber von der rechten oberen Bildschirmecke nach unten.
„Aber es ist doch so bequem, wenn sich mein Smartphone automatisch mit meinem Router verbindet, wenn ich nach Hause komme!“
Stimmt. Und daher gibt es Möglichkeiten, das Ein- und Ausschalten der WLAN-Funktion selbsttätig ablaufen zu lassen:
Auf Samsung-Smartphones finden Sie in den Einstellungen die Funktion „Modi und Routinen“, mit der Sie eine Routine (also eine Automatik) anlegen können, die die WLAN-Funktion Ihres Smartphones einschaltet, wenn Sie nach Hause kommen. Und eine zweite Routine, die die WLAN-Funktion ausschaltet, wenn Sie Ihr Zuhause verlassen.
Auf dem iPhone können Sie mit der App „Kurzbefehle“ sogenannte „Automationen“ mit denselben Funktionen einrichten.
Auch wenn – wie oben erläutert –Übertragungen im Internet inzwi-
schen meist verschlüsselt ablaufen, raten Experten doch dazu, beim Benutzen eines öffentlichen WLANs vertrauliche Daten nur mit Hilfe eines VPN abzurufen. Ein solches „Virtual Private Network“ stellt eine sichere (weil verschlüsselte) Verbindung zwischen Ihrem Smartphone und der gewünschten Web-Site her – über den Umweg eines VPN-Servers.
Am komfortabelsten nutzen Sie ein VPN, indem Sie die App des VPNAnbieters installieren. Alternativ dazu können Sie eine VPN-Verbindung auch über die Einstellungen Ihres Smartphones einrichten.
Wichtig ist es, einen vertrauenswürdigen VPN-Anbieter auszuwählen. Kostenlose Angebote sind zwar verlockend, es gilt sie aber mit Vorsicht zu nutzen: Experten (unter anderem vom BSI und von der australischen Forschungsbehörde CSIRO) warnen, dass kostenlose VPN-Dienste oft Daten ihrer Benutzer sammeln – und teilweise sogar keine zuverlässige Verschlüsselung verwenden.
Mehr Datenvolumen stellen ReiseSIM-Karten von spezialisierten Anbietern bereit. Am komfortabelsten funktioniert das, wenn Ihr Smartphone mit zwei SIM-Karten zurechtkommt, so dass Sie weiterhin Ihre gewohnte Mobilfunknummer verwenden können. Kann Ihr Smartphone E-SIMs verwenden, so ist es nicht einmal nötig, eine zusätzliche SIM-Karte in das Gerät einzulegen.
Die dritte Alternative besteht darin, im Urlaubsland eine örtliche SIM-Karte für einen Prepaid-Tarif zu kaufen. Das empfiehlt sich aber nur für diejenigen, die nichts dagegen haben, sich im Urlaub mit dem Prozess des Registrierens und Aktivierens zu beschäftigen.

Gratis-Internet als Service
Die meisten Hotels, viele Restaurants und immer mehr Ladengeschäfte stellen ihren Kunden per WLAN einen kostenlosen Internet-Zugang zur Verfügung.


Text: Philipp Lumetsberger
Google Maps gehört für viele Menschen zum festen Bestandteil des Smartphone-Alltags und wird meist ganz selbstverständlich für die Navigation genutzt. Doch die App kann deutlich mehr, als nur den schnellsten Weg von A nach B zu zeigen. Abseits der bekannten Grundfunktionen verbergen sich zahlreiche praktische Werkzeuge, die Planung, Orientierung und Mobilität spürbar erleichtern. Wer diese gezielt einsetzt, spart nicht nur Zeit, sondern trifft unterwegs oft auch bessere Entschei-
dungen. Ob bei der Wahl der passenden Route, der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, der Suche nach Restaurants oder dem Prüfen der Verkehrslage oder Luftqualität. Die Navi-App bietet zahlreiche Funktionen, die vielen Nutzern kaum bekannt sind. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen ausgewählte Tipps, mit denen sich das volle Potenzial der App ausschöpfen lässt. Schritt für Schritt erklärt, richten sich die Hinweise an alle, die Google Maps im Alltag, auf Reisen oder beim Pendeln effizienter nutzen möchten.

Sie möchten pünktlich an Ihrem Ziel ankommen? Google Maps ermöglicht es Ihnen, die Abfahrtszeit exakt zu planen.
Tippen Sie am Startbildschirm von Google Maps auf das Routen-Symbol rechts unten und geben Sie anschließend den Zielort Ihrer Reise ein.
Nachdem Google Maps die Route berechnet hat, tippen Sie rechts oben auf das Drei-Punkt-Menü und wählen die Option „Start- oder Ankunftszeit festlegen“.

In dem Reiter „Los um“ legen Sie die gewünschte Abfahrtszeit fest und bestätigen Ihre Eingabe mit einem Tipp auf die Schaltfläche „Festlegen“. Google Maps berechnet daraufhin passende Routen unter Berücksichtigung der erwarteten Verkehrslage und zeigt realistische Fahrzeiten für den gewählten Zeitraum an.

Möchten Sie anderen zeigen, wo Sie sich gerade befinden? In wenigen Schritten lässt sich der eigene Standort für einen festgelegten Zeitraum in Echtzeit mit ausgewählten Kontakten teilen.
Um Ihren Standort mit Familienmitgliedern oder Freunden zu teilen, müssen Sie zuerst die Freigabe erteilen. Hierzu tippen Sie zuerst am Startbildschirm auf das Profil-Icon in der rechten oberen Ecke.
In dem eingeblendeten Fenster tippen Sie auf den Eintrag „Standortfreigabe“.

Danach tippen Sie auf „Standort teilen“. Nun können Sie die Dauer der Freigabe festlegen und jene Personen auswählen, die Ihren aktuellen Standort abrufen können. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Tipp auf „Teilen“. Im Anschluss daran erhalten die ausgewählten Personen einen Link, mit dem Sie Ihren Standort sehen können.

Wer nicht nur schnell, sondern auch effizient ans Ziel kommen möchte, kann sich gezielt unterstützen lassen. Die App zeigt auf Wunsch Routen an, die besonders kraftstoffsparend und umweltfreundlich sind.
Um die verbrauchsärmste Strecke von A nach B zu finden, geben Sie zuerst den jeweiligen Zielort ein.
Danach tippen Sie in dem Übersichtsfenster auf das Dreistrich-Symbol und aktivieren in dem folgenden Fenster die Option „Verbrauchsarme Routen bevorzugen“ durch Antippen.

Ist diese Funktion aktiviert, schlägt Ihnen Google Maps bei mehreren Fahrrouten automatisch jene vor, mit der Sie am spritsparendsten ans Ziel kommen.

Gerade in unbekannten Gegenden ist die Auswahl an Restaurants oft groß. Mit Filtern in Google Maps lassen sich Ergebnisse gezielt nach Preisniveau, Bewertungen und Öffnungszeiten eingrenzen.
Um nach Restaurants zu suchen, geben Sie entweder in der Suchzeile den Begriff „Restaurants“ ein oder wählen direkt darunter die Katgeorie „Restaurants“ aus.

Google Maps sucht danach automatisch nach Lokalen in der Nähe Ihres aktuellen Standorts. Damit Sie Suche eingrenzen können, können Sie die Ergebnisse filtern. Hierfür tippen Sie zuerst auf das Filter-Symbol.

Nun können Sie die Suchkriterien verfeinern und beispielsweise nach Öffnungszeiten, Preisniveau, Bewertungen usw. filtern. Mit „Übernehmen“ bestätigen Sie Ihre Auswahl und Maps zeigt jetzt nur noch passende Restaurants an.

Wer viel draußen unterwegs ist, sollte nicht nur Route und Verkehr im Blick behalten. Google Maps zeigt auf Wunsch an, wie sauber oder belastet die Luft in einer Region aktuell ist.
Zum Öffnen der Kartendetails tippen Sie am Startbildschirm von Google Maps auf das Ebenen-Symbol im oberen Bereich des Bildschirms.

In dem eingeblendeten Fenster wählen Sie unter „Kartendetails“ den Eintrag „Luftqualität“ durch Antippen aus.

Die Karte zeigt nun farbige Flächen, die Auskunft über die Luftqualität geben. Zum Beenden der Ansicht tippen Sie erneut auf das Ebenen-Symbol und anschließend auf „Luftqualität“.

Gerade in Städten oder auf Reisen ist der öffentliche Verkehr oft die bessere Alternative zum Auto. Die Navi-App bündelt Fahrpläne, Umstiege und Echtzeitinformationen in einer Ansicht.
Nachdem Sie das gewünschte Ziel im Routenplaner eingegeben haben, tippen Sie auf das Zugsymbol. Google Maps zeigt nun passende Öffi-Verbindungen mit Linien, Umstiegen und Fahrzeiten an.

Wenn Sie in Erfahrung bringen möchten, ob der jeweilige Zug pünktlich ist, wählen Sie die gewünschte Verbindung durch Antippen aus. Dort wird Ihnen nicht nur die Route im Detail angezeigt, Sie finden auch Informationen zu etwaigen Verspätungen oder möglichen Störungen, die die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln beeinflussen.


Ein Satz genügt und das Bild entsteht.


Bilder zu erstellen war lange eine Frage von Können, Software und Geduld. Wer etwas gestalten wollte, musste sich mit Werkzeugen auskennen, Ebenen verstehen oder stundenlang an Details feilen. Mit moderner Bild-KI hat sich dieses Verhältnis grundlegend verändert. Heute reicht oft eine kurze Beschreibung – und innerhalb weniger Sekunden entsteht ein Bild.

Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern im Zugang. Bild-KI verlangt kein Vorwissen, kein Zeichentalent und keine Erfahrung mit Grafikprogrammen. Stattdessen arbeitet sie mit Sprache. Wer beschreiben kann, was er sehen möchte, kann Bilder erzeugen. Genau das macht diese Technologie für so viele Menschen plötzlich nutzbar. Dabei geht es längst nicht nur um spektakuläre Kunstwerke oder auffällige Fantasiebilder. Bild-KI wird im Alltag eingesetzt: für Einladungen, kleine Grafiken, Titelbilder, Illustrationen oder zur Aufwertung bestehender Fotos. Oft entstehen dabei Ergebnisse, die überraschend professionell wirken – nicht, weil der Nutzer alles richtig gemacht hat, sondern weil die KI viele technische Schritte im Hintergrund übernimmt.
Warum Bild-KI so schnell überzeugt
Bild-KI arbeitet nicht wie klassische Bildbearbeitung. Es gibt keine Werkzeuge, keine Regler und keine komplizierten Menüs. Stattdessen beschreibt man Motiv, Stimmung oder Stil – der Rest passiert automatisch. Fehler sind erlaubt, Ausprobieren gehört dazu. Wer mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, verändert ein paar Worte und startet neu.
Gerade diese Offenheit macht den Einstieg leicht. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“, sondern nur Varianten. Ein Bild kann realistischer werden, freundlicher, ruhiger oder dramatischer – oft genügt dafür eine kleine Anpassung im Text. Das vermittelt schnell ein Gefühl dafür, wie stark Sprache das Ergebnis beeinflusst. Besonders für Einsteiger ist das wichtig. Niemand muss sofort perfekte Prompts formulieren. Die Lernkurve entsteht beim Tun: durch Vergleichen, Verändern und erneutes Generieren. Bild-KI lädt zum Experimentieren ein, ohne zu überfordern.
So beeindruckend die Ergebnisse auch sind –Bild-KI ist kein Zauberwerkzeug. Nicht jedes Bild wird perfekt, nicht jedes Detail stimmt. Hände, Schrift oder sehr komplexe Szenen wirken manchmal unnatürlich. Das ist kein Bedienfehler, sondern eine Grenze der aktuellen Technik.
Wer mit dieser Erwartungshaltung an BildKI herangeht, erlebt weniger Frust und mehr Freude. Die Stärke liegt nicht in absoluter Kontrolle, sondern in Geschwindigkeit und Vielfalt. Bilder entstehen schnell, lassen sich variieren und anpassen – ideal für viele Alltagssituationen, aber kein Ersatz für professionelle Bildgestaltung, wenn es um höchste Präzision geht.
Warum ChatGPT ein guter Einstieg ist
Viele Bild-KI-Tools existieren heute parallel. Für Einsteiger ist das oft verwirrend. ChatGPT bietet hier einen besonders einfachen Zugang, weil Bilder direkt aus einer Textbeschreibung heraus entstehen. Es braucht kein Umdenken, keine neue Arbeitsweise – man formuliert einfach, was man möchte.
Genau deshalb eignet sich ChatGPT gut, um Bild-KI kennenzulernen. Die folgenden Seiten zeigen, wie unterschiedlich Ergebnisse ausfallen können, wie kleine Änderungen große Wirkung haben und wie sich Bild-KI ganz praktisch nutzen lässt. Nicht als Kunstprojekt, sondern als Werkzeug für den Alltag.




Warum identische Anweisungen zu völlig unterschiedlichen Bildern führen
Wer mit Bild-KI arbeitet, merkt schnell: Gleicher Text bedeutet nicht gleiches Bild. Jede KI interpretiert Beschreibungen auf ihre eigene Weise. Stil, Detailgrad, Licht oder Perspektive unterscheiden sich teils deutlich –obwohl der Prompt identisch ist.
Der Grund liegt in der jeweiligen Ausrichtung der Systeme. Manche Bild-KIs sind stärker auf Ästhetik ausgelegt, andere auf Realismus oder Alltagstauglichkeit. Für Nutzer ist das kein Nachteil, sondern eine Entscheidungshilfe: Je nach Einsatzzweck passt eine KI besser als eine andere.
Prompt: „Eine Frau sitzt in einem Café am Fenster, trinkt Kaffee und liest ein Buch. Ruhige Stimmung, natürliches Licht, realistischer Stil.“

chatgpt.com / Textbasierter Einstieg in die Bild-KI. Bilder entstehen direkt aus einer Beschreibung – ideal für Einsteiger, die ohne zusätzliche Tools arbeiten möchten.


kostenlos / optional Abo kostenlos / optional Abo kostenpflichtig (Abo) kostenlos / optional Abo
leonardo.ai / Bietet viele Einstellmöglichkeiten und eignet sich gut für detailreiche Motive. Etwas komplexer, dafür flexibel und leistungsstark.

midjourney.com / Bekannt für seinen künstlerischen Stil und detailreiche Ergebnisse. Besonders beliebt für ästhetische, kreative und stilisierte Bilder.

ADOBE
firefly.adobe.com / Stark auf Alltag, Design und kommerzielle Nutzung ausgelegt. Saubere Ergebnisse, gut integrierbar in Adobe-Programme.




Während manche KIs sehr klare, grafische Illustrationen erzeugen, legen andere mehr Wert auf Details oder Atmosphäre. Die Spannweite reicht von reduziert bis verspielt – obwohl der Text identisch ist. Genau hier zeigt sich, warum ein Vergleich sinnvoll ist.

Prompt: „Illustration einer Familie beim gemeinsamen Kochen in der Küche. Freundlicher Stil, warme Farben, klare Formen.“



Neben der Wahl der KI spielt der Prompt selbst eine entscheidende Rolle. Schon kleine Ergänzungen oder Veränderungen können ein Bild komplett anders wirken lassen. Besonders Begriffe zu Licht, Stimmung oder Stil haben großen Einfluss.

Prompt A:
„Ein kleines Haus auf dem Land, umgeben von Natur. … bei Sonnenuntergang, warmes Licht, ruhige Stimmung.“




Prompt B:
„Ein kleines Haus auf dem Land, umgeben von Natur. … an einem regnerischen Tag, dunkle Wolken, melanchische Atmosphäre.“





Prompt B:
„Ein kleines Haus auf dem Land, umgeben von Natur. … an einem regnerischen Tag, dunkle Wolken, melanchische Atmosphäre.“




Der Stil entscheidet über die Bildwirkung: Fotografisch wirkt sachlich, illustrativ eher erzählerisch oder emotional. Schon ein zusätzlicher Begriff verändert das Ergebnis spürbar.
Prompt A: „Ein kleines Haus auf dem Land, umgeben von Natur. … bei Sonnenuntergang, warmes Licht, ruhige Stimmung.“


Nun steht nicht mehr der Vergleich im Vordergrund, sondern das konkrete Arbeiten mit Bild-KI. Alle folgenden Prompts sind für ChatGPT gedacht und lassen sich direkt kopieren, anpassen und erneut verwenden.

Beispiel-Prompt:

Beispiel-Prompt:
„Die Person auf dem Foto als stilisierter Pinguin-Charakter. Klare Konturen, leicht überzeichnete Proportionen, freundlicher Gesichtsausdruck, große Augen. Moderner Illustrationsstil, kräftige Farben, sauberer digitaler Look, Comic- oder Pixar-inspirierte Ästhetik, hoher Wiedererkennungswert der Person.“

„Selbstporträt der Person aus dem hochgeladenen Foto als moderner Künstler, etwa mit Kopfhörern oder einfachem T-Shirt, umgesetzt im Stil eines Gemäldes des 17. Jahrhunderts. Dominantes, warmes Goldlicht modelliert das Gesicht, begleitet von tiefem, atmosphärischem Schattenspiel. Sichtbare, pastose Pinselstrukturen im Impasto-Stil verleihen dem Bild malerische Tiefe und Textur. Klassische Lichtführung, ruhige Komposition, zeitlose Anmutung – eine Verschmelzung aus zeitgenössischem Motiv und historischer Malästhetik.“

Beispiel-Prompt:

„Cineastisches Porträt der Person aus dem hochgeladenen Foto, dargestellt als Hacker in einer dunklen, regennassen Stadtszene. Große Kapuzenjacke bedeckt den Kopf, das Gesicht bleibt sichtbar und blickt direkt in die Kamera. Grüner Code eines Computerbildschirms spiegelt sich weich im Gesicht. Dramatische, zurückhaltende Beleuchtung fast ausschließlich durch das Monitorlicht, im Hintergrund unscharfe Straßenlichter. Körnige, filmische Ästhetik im Stil moderner Noir-Filme, kühle Farben, reduzierte Kontraste. Atmosphäre von Isolation, Überwachung und technischer Paranoia.“



Beispiel-Prompt:
„Hyperrealistisches Close-up-Porträt der linken Gesichtshälfte, halb unter Wasser, ein Auge scharf fokussiert am linken Bildrand. Lichtstrahlen mit kaustischen Mustern auf der Haut, schwebende Tropfen und Blasen für Tiefe. Kino-Licht mit weichen Schatten und präzisen Highlights, fotorealistische Details wie Hautporen, feuchte Lippen, Wimpern und dezentes Subsurface Scattering. Traumhafte, surreale Stimmung, geringe Tiefenschärfe, Unterwasser-Makroperspektive. Seitenverhältnis 3:4.“
Beispiel-Prompt:
„Selbstbewusste Person steht nachts auf einem regennassen Zebrastreifen, blickt mit verspieltem Lächeln nach oben und hält ihre Sonnenbrille nahe am Gesicht. Aufnahme aus extremer Fisheye-Perspektive, wodurch sie größer als die Umgebung wirkt. Neonlichter von Schaufenstern und Straßenlampen spiegeln sich im nassen Asphalt und erzeugen eine cyberartige Street-Atmosphäre. KinoLicht mit kühlen Blau- und warmen Rottönen, hohe Detailtiefe, hyperrealistischer Look, urbane Nachtstimmung.“


Beispiel-Prompt:
„Ultracineastisches Porträt der Person aus dem hochgeladenen Foto, nachts im Regen. Intensiver Blick nach vorne, nasses Haar an der Stirn, markante Gesichtszüge und dichter Bart. Dramatisches Low-Key-Licht hebt Regentropfen auf Gesicht und Kleidung hervor, dezentes Gegenlicht betont den fallenden Regen. Dunkle, raue Atmosphäre mit hohem Kontrast, tiefen Schatten und emotionalem Noir-Look. Geringe Tiefenschärfe, filmische Farbgebung, hyperrealistische Texturen.“


Beispiel-Prompt:
„Hyperdetailliertes Schwarzweiß-Porträt der Person aus dem hochgeladenen Foto, wobei das gesamte Gesicht ausschließlich aus positiven, motivierenden Wörtern in kräftiger Typografie besteht. Die Worte folgen exakt den Konturen, Licht- und Schattenverläufen des Gesichts, sodass Gesichtsform und Merkmale zu 99,99 % mit dem Referenzfoto übereinstimmen. Sichtbare Begriffe wie „GRATEFUL“, „STAY STRONG“, „THINK POSITIVE“, „HEALTHY“, „HARD“ und weitere positive englische Wörter sind klar lesbar und präzise in die Gesichtsstruktur integriert. Dunkler Hintergrund für starken Kontrast, keine Kleidung sichtbar. Künstlerischer, kraftvoller und realistischer Typografie-Stil mit inspirierender Wirkung.“
Beispiel-Prompt:
„Hyperrealistisches, cineastisches Porträt der Person aus dem hochgeladenen Foto in einem übergroßen, neutralen Social-Media-Rahmen ohne Markenbezug. Gesicht und Mimik bleiben unverändert und gestochen scharf. Dunkle Sonnenbrille, lässige Pose, ein Bein tritt dreidimensional aus dem Rahmen heraus. Minimalistischer Rahmen mit neutralem Benutzernamen „Chris“, Anzeigename „AI Generation“ und abstrakten, plattformneutralen Icons. Hintergrund in kräftigem Kobaltblau mit sanften Cyan-Verläufen. Sauberes, cineastisches Licht, hohe Detailtiefe, moderner, viraler Look, dezenter 3D-Effekt.“


Beispiel-Prompt:

„Dramatische, cineastische Szene mit der Person aus dem hochgeladenen Foto in schwarzer Streetwear auf einer gesicherten industriellen Aussichtsplattform. Schwarzer Hoodie, Beanie, Handschuhe und dunkle Sonnenbrille, ruhige und kontrollierte Körperhaltung. Kalte, neblige Luft mit sichtbarem Atem, trüber Himmel, nebelverhangene Skyline und breiter Fluss im Hintergrund. Tief unterhalb fließender Verkehr mit eingeschalteten Scheinwerfern erzeugt Tiefe und Maßstab. Gedämpfte Türkis-Orange-Farben, raue Texturen, cineastischer Kontrast, geringe Tiefenschärfe, Thriller-Poster-Ästhetik.“


Beispiel-Prompt:
„Stilisiertes Porträt der Person aus dem hochgeladenen Foto als weiblicher Gangster-Charakter im Videospiel-Stil von GTA V. Gesicht, Identität und körperliche Merkmale bleiben exakt wie im Originalfoto, ohne jegliche Veränderung. Ernsthafter, selbstbewusster Ausdruck mit starker Attitüde. Outfit: schwarze Lederhose, florales Bikini-Top und Nike Blazer Brown Hi Sneaker. Die Person lehnt lässig an einem glänzenden Lowrider mit Chromfelgen, ein Bein locker über das andere gekreuzt. Hintergrund mit urbanem Sonnenuntergang, silhouettierte Palmen vor orange-violettem Himmel. Dramatische, farbintensive Beleuchtung im Neo-Noir-Look, realistische Spiegelungen auf Fahrzeug und Oberflächen. Hohe Detailtiefe, Ultra-HD-Qualität, authentische Street-Atmosphäre wie aus Los Santos, subtile Game-Poster-Komposition.“


Beispiel-Prompt:
„Selbstbewusste junge Frau aus dem hochgeladenen Foto sitzt nachts vor einem leuchtend violetten Sportwagen auf einer neonbeleuchteten Stadtstraße. Umgeben von Hochhäusern, leuchtenden Werbetafeln und farbigen Reflexionen auf dem Asphalt. Streetwear-Look mit oversized schwarzem GraphicT-Shirt, dunkler Cargo-Hose, weißen Sneakern und transparenter Brille. Tiefer, dramatischer Kamerawinkel betont Person und Fahrzeug. Cineastisches Licht, hoher Kontrast, scharfe Details, Bokeh-Lichter, futurische Tokyo-Atmosphäre, geringe Tiefenschärfe.“

Beispiel-Prompt:
„Surreales Doppelbelichtungs-Porträt der Person aus dem hochgeladenen Foto im seitlichen Profil. Das ruhige Gesicht verschmilzt nahtlos mit einem nebligen Kiefernwald, durchzogen von Bäumen, Ästen und Wurzeln als Symbol für die Verbindung von Natur und Mensch. Weiche, diffuse Beleuchtung mit ätherischer Stimmung, heller Hintergrund, der sanft in die Szene übergeht. Feine Waldtexturen innerhalb der Silhouette, Äste verweben sich mit dem Haar. Cineastische Komposition, hohe Detailtiefe, stimmungsvolle FineArt-Fotografie mit realistischer Anmutung.“

Apps und Gadgets, die Sie beim Gesundbleiben unterstützen
DText: Philipp Lumetsberger
igitale Gesundheitsangebote sind längst kein Zukunftsthema mehr, sondern prägen zunehmend den medizinischen Alltag. Vom E-Rezept über Gesundheitsapps bis hin zu vernetzten Messgeräten halten digitale Lösungen Einzug in Versorgung, Prävention und Selbstmanagement. Dabei geht es weniger um Technik um ihrer selbst willen, sondern um praktische Unterstützung im
Alltag, bessere Orientierung und einen erleichterten Zugang zu medizinischen Leistungen. Gesundheitsgadgets und Apps ermöglichen es, Werte zu erfassen, Symptome zu dokumentieren oder Therapien zu begleiten – oft unabhängig von Ort und Zeit. Sie können dabei helfen, gesundheitliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen und Gespräche mit Ärzten gezielter zu führen, ohne klassische medizinische Angebote zu ersetzen.
Apps, Gadgets und OnlineServices erleichtern heute den Zugang zu medizinischer Versorgung und unterstützen einen bewussteren Umgang mit Gesundheit.

Besonders bemerkenswert ist die wachsende Offenheit gegenüber digitalen Gesundheitslösungen in älteren Altersgruppen. Laut einer aktuellen, repräsentativen Bitkom-Umfrage stehen 92 Prozent der Menschen ab 65 Jahren der Digitalisierung im Gesundheitswesen positiv gegenüber. Bei den über 80-Jährigen liegt die Zustimmung mit 95 Prozent sogar noch höher. Diese Haltung spiegelt sich auch im konkreten Nutzungsverhalten wider. Bereits die Hälfte der über 65-Jährigen vereinbart Arzttermine online, deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. Terminerinnerungen per SMS oder E-Mail sowie digitale Kommunikationswege mit Arztpraxen werden ebenfalls zu-
nehmend genutzt oder zumindest in Betracht gezogen.
Gleichzeitig zeigt sich, dass insbesondere bei telemedizinischen Angeboten wie Videosprechstunden noch großes Potenzial besteht. Zwar haben bislang nur wenige ältere Menschen entsprechende Erfahrungen gesammelt, doch ein erheblicher Teil kann sich vorstellen, solche Angebote künftig zu nutzen. Digitale Gesundheitsgadgets und Apps können hier eine wichtige Rolle spielen, indem sie medizinische Versorgung sinnvoll ergänzen und den Umgang mit Gesundheit vereinfachen. Die auf den folgenden Doppelseiten vorgestellten Anwendungen und Geräte zeigen beispielhaft, wie vielfältig diese Unterstützung heute schon ausfällt.
Die Online-Terminvergabe in Arztpraxen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich etabliert. Laut einer BitkomUmfrage haben bereits 64 Prozent der Deutschen mindestens einmal einen Arzttermin digital vereinbart. Zwei Jahre zuvor lag dieser Anteil noch deutlich niedriger. Weitere 16 Prozent können sich eine OnlineBuchung künftig vorstellen, während nur noch eine Minderheit das Angebot ablehnt. Am häufigsten nutzen Patienten spezialisierte Terminplattformen, gefolgt von den Websites der Arztpraxen. Als wichtigste Vorteile gelten die Unabhängigkeit von telefonischen Sprechzeiten und die flexible Terminwahl.

Recherchieren Sie zu Ihren Symptomen oder allgemeinen Gesundheitsfragen im Internet?

Häufig
Manchmal
Selten
Weiß nicht/ k.A.
Bislang noch nie
Basis: Alle Befragten (n=1.145) | Abweichungen von 100 Prozent sind rundungsbedingt | Quelle: Bitkom Research 2025

Diese
Gesundheitsapps sind längst mehr als digitale Helfer für den Alltag. Sie unterstützen dabei, Krankheiten besser zu verstehen, Therapien zu begleiten oder präventiv auf das eigene Wohlbefinden zu achten. Ob ärztliche Beratung per App, Unterstützung bei chronischen Beschwerden, mentale Gesundheit, Medikamentenmanagement oder ein bewussterer Umgang mit Ernährung und Allergien – die folgenden Anwendungen zeigen, wie vielfältig digitale Gesundheitsangebote heute sind.
Preis In-App-Käufe kostenlos keine



Die E-Rezept-App wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit entwickelt und steht allen gesetzlich und privat Versicherten offen. Sie ermöglicht es, ärztliche Rezepte digital zu empfangen, zu verwalten und einzulösen, ohne auf Ausdrucke angewiesen zu sein. Alle ausgestellten Rezepte werden übersichtlich in der App angezeigt, auch wenn sie von unterschiedlichen Arztpraxen stammen. So ist jederzeit ersichtlich, welche Verordnungen noch offen sind.
Die Rezepte lassen sich direkt an eine Apotheke in der Nähe oder an eine Versandapotheke übermitteln, wahlweise zur Abholung oder zur Lieferung nach Hause. Apotheken können bei Bedarf über den Status informieren und Rückmeldungen geben. Darüber hinaus können für Familienmit-
Preis In-App-Käufe kostenlos ja


MindDoc ist eine App zur Begleitung der psychischen Gesundheit und richtet sich an Menschen, die ihre Stimmung und ihr Wohlbefinden über längere Zeit beobachten möchten. Die Anwendung wurde von Psychotherapeuten und Forschenden entwickelt und unterstützt unter anderem bei Themen wie Depressionen, Angstzuständen, Schlaf- oder Essstörungen. Nutzer können ihren Gemütszustand regelmäßig erfassen und Gedanken sowie Erfahrungen festhalten. Auf dieser Basis gibt die App Rückmeldungen zu Symptomen, Belastungen und vorhandenen Ressourcen sowie eine zusammenfassende Einschätzung der emotionalen Gesundheit. Diese Berichte lassen sich exportieren und mit behandelnden Fachpersonen teilen. Ergänzend stellt die Anwendung wissenschaftlich fun-


glieder zusätzliche Profile angelegt werden, etwa für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige. Die gespeicherten Gesundheitsdaten werden besonders geschützt, und Zugriffe sind jederzeit nachvollziehbar. Auch ältere Rezepte bleiben für einen längeren Zeitraum abrufbar.


dierte Kurse und Übungen bereit, die den Umgang mit belastenden Gefühlen, Stress oder schwierigen Alltagssituationen unterstützen. Die App ist DSGVO-konform und speichert alle Daten verschlüsselt.
Preis In-App-Käufe kostenlos keine



Die TeleClinic App ermöglicht ärztliche Beratung per Videogespräch, ganz unabhängig von Ort und Tageszeit. Nutzer sprechen bequem von zu Hause aus mit Ärzten aus ganz Deutschland, auch abends oder am Wochenende. Bei Bedarf lassen sich E-Rezepte direkt in der App erhalten sowie digital eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen. Die Kosten übernimmt in der Regel die gesetzliche Krankenkasse, privat Versicherte reichen die Rechnung ein.


Pollenbelastung verfolgen
Preis In-App-Käufe kostenlos keine


Die Pollen-Radar App hilft Allergikern, die aktuelle Pollenbelastung im Blick zu behalten. Nutzer können die Vorhersage individuell an ihre Allergien anpassen und erhalten standortbezogene Informationen zum Pollenflug in Deutschland und Österreich. Ein integrierter Allergiekalender ermöglicht es, persönliche Symptome zu dokumentieren und Zusammenhänge zu erkennen. Ergänzend bietet die App alltagstaugliche Hinweise zum Umgang mit Heuschnupfen.



Preis In-App-Käufe kostenlos ja

AllyTime bietet die Möglichkeit, psychologische Unterstützung flexibel und ortsunabhängig in Anspruch zu nehmen. Nach der Anmeldung wird dem Nutzer ein persönlicher Psychologe zugeordnet, mit dem ein fortlaufender Austausch per Nachricht entsteht. Themen wie Stress, Ängste oder Beziehungssituationen können ohne feste Termine besprochen werden. Die Kommunikation erfolgt sicher und vertraulich über die App.
Preis
In-App-Käufe kostenlos keine




Kaia Rückenschmerzen ist eine digitale Gesundheitsanwendung zur unterstützenden Behandlung von Rückenschmerzen und als App auf Rezept erhältlich. Sie wurde gemeinsam mit Ärzten, Schmerzexperten und Physiotherapeuten entwickelt. Die App kombiniert angeleitete Bewegungsübungen, Entspannungsansätze und verständlich aufbereitete Informationen, um den Umgang mit Rückenschmerzen im Alltag zu verbessern.


Preis In-App-Käufe kostenlos ja


Yazio unterstützt Nutzer dabei, ihre Ernährung im Alltag bewusster zu gestalten, ganz egal welches Ziel sie dabei verfolgen. Die App kombiniert einen Kalorienzähler mit einem Ernährungstagebuch, in dem Mahlzeiten einfach erfasst und ausgewertet werden können. Auf Basis der eingetragenen Daten hilft Yazio, den eigenen Kalorienbedarf besser einzuschätzen und Zusammenhänge im Essverhalten zu erkennen.

Preis In-App kostenlos erweiternd


Preis In-App-Käufe kostenlos ja


und Arzttermine. Nutzer können ihre Medikation einfach erfassen, etwa per Scan der Verpackung oder über eine Arz neimitteldatenbank, und erhalten pas sende Erinnerungen im Alltag. Ergänzend lassen sich Informationen zu Medika menten einsehen.


Die DocMorris-App ermöglicht es, Medikamente und Apothekenprodukte online zu bestellen und E-Rezepte digital einzulösen. Sie können verschreibungsfreie und rezeptpflichtige Arzneimittel bequem über die App anfordern und nach Hause liefern lassen. Die App hilft Ihnen außerdem dabei, den Überblick über Bestellungen und eingelöste Rezepte zu behalten. Die App richtet sich an alle, die ihre Arzneimittelversorgung ortsunabhängig organisieren möchten.



Moderne Gadgets helfen, Körperwerte, Umfeld und Wohlbefinden im Alltag besser zu verstehen und einzuordnen.

Praktische Helfer für Gesundheit und Wohlbefinden
Gesundheitsgadgets haben sich in den vergangenen Jahren zu festen Begleitern im Alltag entwickelt. Sie unterstützen dabei, körperliche Werte zu erfassen, Umwelteinflüsse besser einzuordnen oder gesundheitliche Routinen bewusster zu gestalten. Von smarten Waagen und Fitness-Trackern über Blutdruckmessgeräte bis hin zu Luftreinigern für ein angenehmes Raumklima decken die Geräte unterschiedliche Aspekte von Gesundheit und Wohlbefinden ab. Dabei stehen weniger einzelne Messwerte im Vordergrund als vielmehr die Möglichkeit, Entwicklungen über längere Zeit zu beobachten und Zusammenhänge zu erkennen.
Die folgenden Gadgets zeigen, wie sich moderne Technik dezent in den Alltag integrieren lässt, um Orientierung zu bieten, ohne medizinische Fachkenntnisse vorauszusetzen.

Das Withings BPM Vision ist ein medizinisch genaues Blutdruckmessgerät für zu Hause mit großem, farbcodiertem Farbdisplay, das systolischen und diastolischen Blutdruck sowie die Herzfrequenz anzeigt und auf einen Blick verständlich macht. Zusätzlich kann das Gerät ein EKG aufzeichnen und so mögliche Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern erkennen. Die

Messung startet mit einem Knopfdruck und die aufgezeichneten Werte lassen sich über WLAN oder Bluetooth an die Withings-App übertragen, wo sie über längere Zeiträume verfolgt werden können. Das Gerät ist für die regelmäßige Blutdruckkontrolle im häuslichen Umfeld konzipiert und ermöglicht es, Messwerte übersichtlich über einen längeren Zeitraum zu erfassen.

Die Garmin Venu X1 ist eine moderne Smartwatch mit großem, hochauflösendem AMOLED-Display und klarer Touch-Bedienung. Sie richtet sich an all jene, die Wert auf eine übersichtliche Darstellung von Gesundheits- und Fitnessdaten legen. Die Uhr erfasst unter anderem Herzfrequenz, Schlaf und körperliche Aktivitäten und synchronisiert die Daten mit der dazugehörigen App. Im Alltag informiert die Venu X1 über eingehende Nachrichten und Anrufe vom Smartphone. Dank integriertem GPS eignet sie sich auch für Outdoor-Aktivitäten.
Schlichter Alltagsbegleiter mit vielen Funktionen
Das Polar Loop ist ein schlichtes Fitnessarmband, das körperliche Aktivität und Schlaf kontinuierlich im Hintergrund erfasst. Die gesammelten Daten werden automatisch mit der Polar-App synchronisiert und dort übersichtlich dargestellt. So erhalten Nutzer Einblick in ihr tägliches Bewe gungsverhalten und ihre Erholungs phasen. Durch das reduzierte Design ohne Display lässt sich das Armband unauffällig im Alltag tragen und konzentriert sich auf die langfristige Auswertung von Gesundheits- und Aktivitätsdaten.
Preis: 179,90 Euro / Maße / Gewicht: 27 x 42 x 9 mm / 29 g / Konnektivität: Bluetooth / Akkulaufzeit: 8 Tage / bit.ly/sm-loop

Körperwerte digital erfassen und vergleichen
Die Beurer BF 720 ist eine digitale Körperanalysewaage, die neben dem Gewicht weitere Werte erfasst und zur langfristigen Beobachtung aufzeichnet. Die Messdaten werden per Bluetooth an das Smartphone übertragen und lassen sich über die dazugehörige App abrufen. So kann man Veränderungen über Wochen und Monate nachvollziehen. Die Waage eignet sich darüber hinaus für die Nutzung durch mehrere Personen und erkennt unterschiedliche Nutzerprofile automatisch. Die Bedienung erfolgt direkt über die Waage oder ergänzend über die App. Durch die Kombination aus klassischem Wiegen und digitaler Auswertung richtet sich das Modell an Personen, die ihre Kör perentwicklung strukturiert dokumentieren möchten.
Preis: 46,99 Euro / Konnek tivität: Bluetooth / Features: Körperfett- und Muskelmasse-An zeige / steuerbar per: bit.ly/sm-bf720

Der Philips Luftreiniger ist darauf ausgelegt, die Luftqualität in Wohnräumen kontinuierlich zu verbessern. Das Gerät filtert Partikel wie Feinstaub, Pollen und andere über die Luft transportierte Verunreinigungen aus der Raumluft und eignet sich damit auch für Haushalte mit Allergikern. Ein mehrstufiges Filtersystem reinigt die angesaugte Luft und gibt sie gleichmäßig wieder ab. Über integrierte Sensoren wird die aktuelle Luftqualität erfasst und in Echtzeit ausgewertet, sodass sich die Reinigungsleistung automatisch anpasst. Die Bedienung erfolgt direkt am Gerät oder über eine App, in der sich Luftwerte und andere Parameter übersichtlich nachvollziehen lassen. Der Luftreiniger ist für den dauerhaften Betrieb ausgelegt und arbeitet dabei vergleichsweise leise, wodurch man ihn auch in Schlaf- oder Arbeitsräumen einsetzen kann.




tät: WLAN / Features: Sprachsteuerung, Automatikmodus, Stimmungsnachtlicht / bit.ly/sm-pureprotect



Text: Philipp Lumetsberger
Hier stellen wir Ihnen die spannendsten neuen Apps vor, die in den vergangenen Wochen in den Stores erschienen sind. Viel Spaß beim Stöbern!
Pixelfed
Preis: gratis In-App-Käufe: keine

Pixelfed will zeigen, dass soziale Medien auch ohne Werbung und Datensammelei funktionieren. Die Android-App punktet mit einer einfachen Oberfläche, Alben, Story-Posts, Filtern, Kommentaren und Direktnachrichten. Insgesamt überzeugt das Konzept, doch hakt es noch: Der „Safe“-Button für Profil und Webseite streikte, zudem kam es zu Abstürzen. Mit Updates hat die App großes Potenzial.

Preis: gratis In-App-Käufe: ja

Wer bei Kickbase, Comunio oder Sorare vorne mitspielen will, bekommt hier das passende Werkzeug. LigaInsider Plus liefert Echtzeit-Spielerstatus, Rankings und einen cleveren Team-Optimizer. Die ersten sieben Tage sind gratis, danach werden 39,99 Euro pro Jahr fällig – immerhin werbefrei. Im Test wirkt die App allerdings noch nicht ganz ausgereift.


GlowSnitch - Sun Reminder
Preis: gratis In-App-Käufe: keine

Zu lange in der Sonne?
GlowSnitch will genau das verhindern. Die App nutzt mehrere Sensoren und erkennt, ob wir uns tatsächlich im Freien aufhalten. Sie dokumentiert Lux-Werte, UV-Index sowie Sonnenzeit. Je nach Hauttyp erinnert sie ans Eincremen. Praktisch für empfindliche Haut – und mit aktiviertem Sarkasmus-Modus gibt’s spöttische Push-Nachrichten obendrauf. Note:

Preis: gratis In-App-Käufe: ja

Mit HBO Max startet ein umfangreicher Streamingdienst für Smartphone, Tablet, Smart-TV und Browser. Das Angebot reicht von ikonischen HBO-Serien über Max Originals bis hin zu Blockbustern von Warner Bros., DC, Discovery und Cartoon Network. Die App ist übersichtlich gestaltet, personalisierte Profile, Merklisten und ein Wiedergabeverlauf sorgen für Ordnung im Serienalltag. Je nach Abo – Basis mit Werbung (5,99 €), Standard (11,99 €) oder Premium (16,99 €) – sind Downloads, hohe Auflösungen und Dolby Atmos möglich. Im Test trübten jedoch technische Schwächen das Erlebnis: Vereinzelt fehlten deutsche Tonspuren und Untertitel, zudem arbeitete die Suche nicht immer zuverlässig.
i-Kfz
Preis: gratis In-App-Käufe: keine

Der Fahrzeugschein wandert aufs Smartphone: Mit i-Kfz steht die digitale Version jederzeit griffbereit zur Verfügung. Fahrzeugdaten lassen sich einsehen, aktualisieren und bei Bedarf sicher weitergeben – ganz ohne Papierkram. Die Einrichtung gelingt unkompliziert per Personalausweis, die Oberfläche präsentiert sich benutzerfreundlich und intuitiv. Im Alltag überzeugt vor allem die Flexibilität: Der digitale Fahrzeugschein kann hinzugefügt, vorgezeigt, geteilt oder wieder gelöscht werden. Das reduziert analogen Papierkram spürbar und sorgt für eine moderne, mobile Fahrzeugverwaltung, die Dokumente genau dort bereithält, wo man sie braucht. Ob sich die App in der Praxis langfristig bewährt, ist allerdings noch offen.



Note: Sehr gut

ApoApp - immer für Sie da!
Preis: gratis In-App-Käufe: keine

Mit der offiziellen Apotheken-App für Österreich finden Nutzer per Klick alle geöffneten Apotheken in der Nähe – samt Öffnungszeiten, Route und Telefonnummer. Besonders praktisch: Medikamente lassen sich suchen oder per Scan erfassen, sogar verfügbare Stückzahlen werden angezeigt. Einnahmeplan und Gesundheitsnews runden das Angebot ab. Unser Fazit: Sehr praktisch und überaus nützlich.

Note: Hervorragend


PONS Übersetzer & Wörterbuch 100 Push-Ups Liegestütz Coach rebuy - Kaufen & Verkaufen
Preis: kostenlos
In-App-Käufe: ja


Der Pons Übersetzer ist als digitales Nachschlagewerk für Wörter, Phrasen und Sätze konzipiert. Die App umfasst mehr als 50 Wörterbücher und unterstützt Übersetzungen in 40 Sprachen. Einzelne Begriffe oder ganze Sätze lassen sich wahlweise per Texteingabe, per Spracheingabe oder mit der Smartphonekamera erfassen. Ergänzt wird das Angebot durch Aussprachehilfen, Hinweise zum Sprachgebrauch sowie eine Offlinefunktion. Häufig benötigte Übersetzungen lassen sich zudem mit nur einem Fingertipp in einer Favoritenliste speichern. Alle Inhalte werden redaktionell geprüft und regelmäßig aktualisiert.
Preis: kostenlos
In-App-Käufe: ja


Dieser Liegestützcoach richtet sich an all jene, die ihr Liegestütztraining systematisch aufbauen möchten. Die App umfasst strukturierte Trainingspläne, die schrittweise von wenigen Wiederholungen bis zu höheren Zielen führen. Die Liegestütze werden dabei automatisch mithilfe des Näherungssensors im Smartphone oder per Displayberührung gezählt. Um motiviert zu bleiben, werden die persönlichen Fortschritte mithilfe von Statistiken und Bestenlisten veranschaulicht. Zusätzlich können individuelle Ziele definiert und Erinnerungen eingerichtet werden, um das Training regelmäßig in den Alltag zu integrieren.
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In-App-Käufe: keine

Auf der Plattform rebuy können Nutzer nicht nur gebrauchte Elektronik, Filme und Bücher verkaufen, sondern auch kaufen. Beim Verkauf erhalten Sie vorab einen Ankaufspreis für Ihr Produkt und falls dieser nicht angenommen wird, wird der Artikel kostenlos zurückgeschickt. Nach einer erfolgreichen Prüfung durch rebuy wird der Betrag ausgezahlt. Zum Kauf stehen geprüfte Produkte mit Garantie und Rückgaberecht zur Verfügung. Funktionen wie Barcode-Scanner, Wunschlisten oder Kaufalarme erleichtern die Nutzung der App zusätzlich.






Diese innovativen und durchdachten Apps leisten im Alltag einen praktischen Mehrwert.
PHILIPP LUMETSBERGER
Chefredakteur

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Die Finanzguru-App bündelt Bankkonten, Depots und weitere Finanzkonten in einer zentralen Anwendung und erleichtert so den Überblick über die eigenen Finanzen. Einnahmen und Ausgaben werden automatisch erfasst und ausgewertet, sodass ersichtlich ist, wie viel Geld bis zum nächsten Gehaltseingang zur Verfügung steht und welche Zahlungen noch anstehen. Zusätzlich werden Verträge und Abonnements anhand wiederkehrender Buchungen automatisch erkannt und übersichtlich dargestellt. Analysen, Prognosen und frei definierbare Budgets helfen dabei, Ausgabemuster zu erkennen, Rücklagen zu bilden und finanzielle Entscheidungen bewusster zu treffen.

HelloFresh: Kochbox & Rezepte
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Die HelloFresh Kochapp dient als zentrale Plattform zur Auswahl und Verwaltung von Kochboxen. Nutzer können aus einer großen Rezeptdatenbank Gerichte auswählen, speichern oder teilen und ihre Planung mehrere Wochen im Voraus festlegen. Die App stellt zu jedem Rezept bebilderte Anleitungen bereit, die sich auch vorlesen lassen. Bestellte Boxen enthalten die benötigten Zutaten in passender Menge und werden nach Hause geliefert. Unterschiedliche Ernährungsweisen und Schwierigkeitsstufen lassen sich bei der Rezeptauswahl berücksichtigen, ebenso spezielle Vorlieben wie vegetarische oder vegane Küche. Lieferungen können flexibel angepasst, pausiert oder beendet werden.


WeightBuddy: Kalorienzähler
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WeightBuddy ist eine App zur Dokumentation und Analyse der Ernährung mit Fokus auf Gewichtsmanagement. Mahlzeiten lassen sich per Foto erfassen, eine KI analysiert die Inhalte und zeigt Kalorien sowie Makronährstoffe an. Ergänzend bietet die App Funktionen zum Kalorientracking, zur Fortschrittsauswertung und zur Planung individueller Ernährungsziele.
Auch Intervallfasten kann ohne großen Aufwand dokumentiert und die während dieser Zeit konsumierten Mahlzeiten protokolliert werden. Diagramme und Grafiken veranschaulichen Entwicklungen über einen längeren Zeitraum. So entsteht ein strukturierter Überblick über Essgewohnheiten und deren Auswirkungen.



SPIELE TOOLS PERSONALISIERUNG FOTOGRAFIE
MUSIK & AUDIO NACHRICHTEN & ZEITSCHRIFTEN
SOZIALES / KOMMUNIKATION REISEN & LOKALES
GESUNDHEIT & SPORT LERNEN & BILDUNG
FINANZEN & BÜRO SHOPPING


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Typewise Keyboard Tastatur App 1 Smart Launcher 6


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Zedge™ - Hintergrundbilder 4
Themepack - App Icons, Widgets

Niagara Launcher Homescreen

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Auf vier Seiten präsentieren wir
Ihnen die Top-Apps aus zwölf verschiedenen Kategorien wie beispielsweise Fotografie, Shopping, Games, Lernen, Sport - und vieles mehr. In unserer Auflistung finden sich neben bekannten Vertretern wie WhatsApp, Spotify, PayPal und Amazon Shopping auch weniger bekannte Anwendungen wie PixVerse, Splash und Blinkist.



Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja Picsart

1
Spotify: Musik und Podcasts

1
DER SPIEGEL - Nachrichten

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Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja Photoroom AI Photo Editor


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JOYN Österreichs SuperStreamer

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2


WELT News & Live-TV

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PixVerse: KI-Videogenerator 4

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3
Podimo: Podcasts für alle

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4 3


CEWE Fotowelt: Fotobuch & mehr

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tagesschau - Nachrichten

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TikTok: Videos, Lives & Musik

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Yazio: KI Kalorienzähler

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Strava: Laufen & Radfahren




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trivago: Hotels vergleichen

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Preis: kostenlos In-App-Käufe: ja komoot - Wandern und Radfahren



YAZIO Kalorienzähler & Diät
ja Freeletics: Fitness Workouts
Doctolib - Arzttermine buchen


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Flo Zyklus- & Periodenkalender



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Duolingo: Sprachkurse

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Studo - Die App fürs Studium

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ANTON - Lernen - Schule

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Superfonik: Kids lernen lesen

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simpleclub - Die Lernapp

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Duolingo: Sprachkurse
Finanzguru - Konten & Verträge

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Amazon Shopping 1

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Revolut

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CHECK24 Vergleiche

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Temu: Shoppe wie Milliardäre

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Vinted: Secondhand-Marktplatz

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Kleinanzeigen: Jetzt ohne eBay
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Zalando – Mode online

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