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Sy. 4886/4911/4976 - Robert HP Platz - Marchesi I-III

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Robert HP Platz Marchesi I

CopyrightbyG.Ricordi&Co./Forperusalonly

Copyright © 2018 by G. Ricordi & Co.

Bühnen- und Musikverlag GmbH, Berlin

Alle Rechte vorbehalten

All rights reserved / Tutti i diritti riservati

Besetzung

Flöte Flute

Klarinette in A A Clarinet 2 Akkordeone 2 Accordeons

Harfe (oder Gitarre) Harp (or guitar)

Streicher Strings

Die im Gitarrenpart notierten Flageoletts können auch normal gespielt werden. Das hohe Flageolett-d# wird dann durch die leere erste Saite (e) ersetzt.

The harmonics in the guitar part can also be played as normal tones. The high D# harmonic should then be replaced by the empty string E.

Aufstellung

Violinen antiphonisch, also Vl II rechts vom Dirigenten Akkordeone und Gitarre entsprechend der Partituranordnung Akk 1 links hinter Vl I, Git (oder Harfe) in der Mitte, Akk 2 rechts hinter Vl II

Epilog

Im direkten Anschluß an Aufführungen von Marchesi sollte der Epilog im Foyer gespielt werden. Anzahl der Spieler: frei, aber wenigstens 3. Die Spieler sollten frei/unregelmäßig im Raum verteilt sein. NICHT synchron spielen, nicht gleichzeitig beginnen, jeder an einer anderen Stelle des Notentextes.

Stage plan

The violins are placed antiphonically, meaning Violin II is on the right of the conductor and the Accordions and Guitar are positioned according to the order of instruments in the score. Accordion 1 sits behind Violin I, Guitar or Harp in the middle and Accordion 2 behind Violin II.

Epilog

Directly after the end of performances of Marchesi, Epilog should be performed in the Foyer. A minimum of 3 performers should be used but otherwise the number of performers finally used is open. The performers should be freely and irregularly distributed within the given space. Do NOT play synchronously or begin simultaneously. At any one point in performance each player should be at a different point in the musical text

Die Partitur ist in C. The score is in C.

Dauer: ca.15 Minuten. Duration: ca. 15 minutes.

Index

Seite 1 Marchesi

Seite 43 Anhang: Epilog

KlarinetteinA AkkordeonI

Gitarre

MarchesiI

Vla.
Vla.

Robert HP Platz Marchesi II

Partitur

Besetzung / Instrumentation

Wenigstens 3 Akkordeons

At least 3 accordeons

Epilog

Anzahl der Spieler: frei, aber wenigstens 3. Die Spieler sollten frei/unregelmäßig im Raum verteilt sein. NICHT synchron spielen, nicht gleichzeitig beginnen, jeder an einer anderen Stelle des Notentextes. Das Stück ist in informellen Orten aufführbar.

A minimum of 3 performers should be used but otherwise the number of performers finally used is open. The performers should be freely and irregularly distributed within the given space. Do NOT play synchronously or begin simultaneously. At any one point in performance each player should be at a different point in the musical text

The piece can be performed in informal venues.

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AnzahlderSpieler:frei,aberwenigstens3. DieSpielersolltenfrei/unregelmäßigimRaumverteiltsein. NICHTsynchronspielen,nichtgleichzeitigbeginnen,jederaneineranderenStelledesNotentexteseinsteigen. DasStückistininformellenOrtenaufführbar.

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Alle Rechte vorbehalten

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Robert HP Platz Marchesi III

Partitur

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Besetzung: Solo-Violine

2 Fl Ob BarSax Horn Vc

Akkordeon

2 Vl

Partitur in C Vorzeichen gelten nur für die Note, vor der sie stehen

Dauer: 11'

UA: 11. Oktober 2019 Sondershausen

Egidius Streiff (Vl), Ensemble der Länder, Ltg.: Romeo Wecks

Kompositionsauftrag:via nova - zeitgenössische Musik in Thüringen e.V., finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

Positionen im Raum:2 Fl:an den beiden Eckpunkten des Bühnenhintergrunds links und rechts Ob, BarSax, Horn, Vc: normal beim Dirigenten

Akkordeon: mittig dahinter

2 Vl: hinter dem Publikum links und rechts. Im Idealfall bilden Flöten und Violinen ein Quadrat

Programmhefttext: Reverenz an einen Großmeister: Gualtiero Marchesi (1930-2017) fand immer neue Verbindungen zwischen Musik und Kochkunst, sein musikalisches Verständnis befeuerte seine kulinarische Phantasie; was er suchte, war die Einheit dieser beiden Künste. Umgekehrt forschte ich lange Jahre nach formalen Kriterien in den Menus großer Meister, ausgehend von Parametern wie Temperatur, Textur, Würzgraden…aber auch Farbe, Intensität und Zeitverlauf. Ein verführerischer Gedanke: formale Verläufe übereinstimmend formulieren, sie übersetzen und rückübersetzen zu können, um unser Sensorium zu schärfen für Entwicklungen, Steigerungen, Beruhigungen, Kontraste…: Zeit.Gestalten.

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