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Sy. 4812 - Georg Friedrich Haas - Thomas

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Georg Friedrich Haas Thomas

Oper mit einem Text von Händl Klaus (2012)

Partitur

Sy. 4812/01

ISMN 979-0-2042-4812-4

CopyrightbyG.Ricordi&Co./Forperusalonly

Copyright © 2018 by G. Ricordi & Co. Bühnen- und Musikverlag GmbH, Berlin

Kompositionsauftrag der Schwetzinger SWR-Festspiele

UA Rokokotheater Schwetzingen/Schwetzinger Festspiele am 24.05.2013

Besetzung

Sänger*innen

Thomas (Bariton)

Matthias (Bass)

Michael (Countertenor)

Dr. Dürer (Countertenor)

Dominik (Tenor)

Schwester Agnes (Mezzosopran/Alt)

Schwester Jasmin (Sopran)

Frau Fink von der Bestattung (Sopran)

Musiker*innen

Zither

2 Gitarren

Harfe

Mandoline

Akkordeon

Schlagzeug (2 Spieler)

Cembalo

Dauer: ca. 100 Minuten

Thomas

Oper mit einem Text von Händl Klaus

Kompositionsauftrag der Schwetzinger SWR-Festspiele und des SÜDWESTRUNDFUNK

Schlgz. 2. Schlgz.

copyright 2013 by Georg Friedrich Haas, Lörrach - Introduktion -

Die Introduktion beginnt VOR dem Publikumseinlass. Wer den Zuschauerraum betritt, wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Aufführung schon begonnen hat und wird ersucht, sich möglichst ruhig zu verhalten.

Matthias liegt im Krankenbett, an medizinische Geräte angeschlossen.

Er atmet kurz, röchelnd, schwer (elektronisch verstärkt).

Der Abstand zwischen den Atemzügen beträgt 5 bis 10 Sekunden, vereinzelt (durchschnittlich alle 2 Minuten) auch wesentlich länger bzw. kürzer.

Der Sänger hat die Möglichkeit, für das Publikum unmerklich die elektronische Vestärkung abzuschalten, um bei Bedarf zwischenzuatmen. Dabei ist darauf zu achten, dass dieses Zwischenatmen für das Publikum unsichtbar bleibt (der Sterbende liegt z.B. unter einer Decke oder ist nur schwach beleuchtet).

Keinerlei Emotionen - nur Luft holen, nicht mehr! Das Atmen ist eine schwere, mühsame Arbeit, die höchste körperliche und geistige Anstrengung erfordert.

Verdeckt durch das elektronisch verstärkte Atmen beginnt jeweils ein Percussionsinstrument ein Tremolo, ppp bis pp, Dauer jeweils 3 - 4 sec. Holz-, Fell- oder Metallklänge im tiefen Mittelbereich, immer weiche Schlägel

z. B. Marimba: tiefer Templeblock, Vibraphon: # Thai-Gongs: " bis: " tiefes Tomtom, Pauke: " bis: " usw.

immer möglichst abwechslungsreiche und unerwartete Klänge spielen.

Es beginnt das 1. Schlgz.. Nach 2 - 6 Klängen des 1. Schlgz. kommt das 2. Schlgz. dazu, ein Klang wird von beiden Instrumenten gleichzeitig realisiert, dann spielt das 2. Schlgz. alleine weiter. Nach 2 - 5 Klängen kommt wieder das 1. Schlgz. dazu, ein Klang wird von beiden Instrumenten gleichzeitig realisiert, dann spielt das 1. Schlgz. alleine weiter, usw.

Diese Situation wird ohne Entwicklung und ohne Variation so lange fortgesetzt, bis alle ZuschauerInnen ihre Plätze eingenommen haben.

Dann werden die Türen geschlossen. Ein verspäteter Publikumseinlass ist nicht möglich.

Es folgen noch 3 - 4 Atemzüge, dann beginnt attacca die 1. Szene.

Der Übergang von der Introduktion zur 1. Szene verläuft bruchlos und ist für das Publikum als formaler Einschnitt nicht wahrnehmbar.

Versuch einer Notation der Introduktion in traditioneller Notenschrift:

bis pp

Dauer der Fermaten 1 bis 5 sec. ppp bis pp ppp bis pp

Georg Friedrich Haas (* 1953)

Matthias

1. Schlagzeug 2. Schlagzeug

Michael

Thomas

Matthias

1. Schlgz.

2. Schlgz.

Michael

Thomas

Matthias

1. Schlgz.

2. Schlgz.

Alterationen mit Pfeil: Erhöhung/Erniedrigung um 1/6-Ton Melodien in Kleinintervallen immer als Linie unterschiedlicher Tonhöhen denken, nicht als Variation ein und derselben Tonhöhe. (quasi als komprimierte romantische Melodiebögen)

falls die rechte Hand in dieser Tonhöhe über kein 16'-Register verfügen sollte, wird der Abschnitt bis Takt 27 von der linken Hand gespielt

Michael

Thomas

Matthias

1. Schlgz.

2. Schlgz.

Akk. und mf fest, ist, Noch, schlägt, derPuls, imFieber,-

mp die mf Hand, warm. und noch,schwach, klopft wie glüht,

Michael

Thomas

Matthias

1. Schlgz.

2. Schlgz. Akk. uns,dieSon ne,dasZim- mer bat er, ersah, dasFenster,-

auch, brennt, aus.Darum- sprach, nurlang, an.

2. Schlgz.
Matthias 1. Schlgz.
2. Schlgz.

Gongs

Gongs

Thomas
Matthias

3 Becken, groß/mittel/mittel arco

Schlitztrommel, groß 3 Becken, groß/mittel/mittel

3 Becken, groß/mittel/mittel arco

Schlitztrommel, groß

Schlitztrommel,

Schlzg.

1. Schlgz.

3 Becken, groß/mittel/mittel Guiro (sehr groß) 555555555555555555555555555555555555555555555555

Gong Guiro (sehr groß) 555555555555555555555555555555555555555555

Gong ! Tamtam 5

Schlgz.
1. Schlgz.
2. Schlgz.
Git.
1. Schlgz.
2. Schlgz.
Git.
1. Schlgz.
2. Schlgz.
Git.
Git.
1. Schlgz.
2. Schlgz. 1. Git. 2. Git.

Zusammenfassung des realen Klanges der umgestimmten Saiteninstumente

die Saiteninstrumente spielen ausschließlich die Töne der notiertetn Zusammenfassung (plus die die keine Sekund interpolierenden Mikrotöne)

I, III, V: immer 1/4-Ton tiefer II, IV, VI: loco

I, III, V: immer 1/8-Ton tiefer II, IV, VI: immer 1/8-Ton höher VIVVIVVI

I und III: loco (2. Saite jeweils 1/6-Ton tiefer)

II und IV: 1/4-Ton höher (2. Saite jeweils 1/12-Ton höher) die beiden Saiten sind immer im Abstand eines 1/6 Tones gestimmt

II immer 1/6 Ton tiefer (nicht temperiert) I immer loco (nicht temperiert) die Anschläge der Zweiklänge nicht exakt gleichzeitig spielen, sondern nach Möglichkeit schnelle ("cembalistische") Arpeggi realisieren

gliss. m.s.
gliss. m.d.

1. Gitarre 3

Stimmung C - G - c - g - b tief - d' (2., 3., 4., 6., 7. und 9. Teilton von C)

Der notierte Rhythmus in den arp.-Stellen bezeichnet den Beginn des arp. Pausen sind grundsätzlich nicht genau einzuhalten: die Länge der Pause ergibt sich aus dem Abstand zwischen dem Ende arp. und dem Beginn des darauf folgenden arp. ruhiges arp. arp. sehr schnell

2. Gitarre 3 arp. sehr schnell

Stimmung C - G - c - e - b tief - e' (2., 3., 4., 5., 7. und 10. Teilton von C)

Stimmung C

G

c

g

b tief (2., 3., 4., 6. und 7. Teilton von C)

Basszither ruhiges arp.

Der notierte Rhythmus in den arp.-Stellen bezeichnet immer nur den Beginn des arp. Pausen sind grundsätzlich nicht genau einzuhalten: die Länge der Pause ergibt sich aus dem Abstand zwischen dem Ende arp. und dem Beginn des darauf folgenden arp. die Saiten immer nachklingen lassen arp. sehr schnell

Der notierte Rhythmus in den arp.-Stellen bezeichnet den Beginn des arp. Pausen sind grundsätzlich nicht genau einzuhalten: die Länge der Pause ergibt sich aus dem Abstand zwischen dem Ende arp. und dem Beginn des darauf folgenden arp. die Saiten immer nachklingen lassen arp. sehr schnell ruhiges arp.

Mandoline 1 Stimmung g - c' - fis' tief - cis" (6., 8., 11. und 17. Teilton von C)

Der notierte Rhythmus in den arp.-Stellen bezeichnet den Beginn des arp. Pausen sind grundsätzlich nicht genau einzuhalten: die Länge der Pause ergibt sich aus dem Abstand zwischen dem Ende arp. und dem Beginn des darauf folgenden arp. die Saiten immer nachklingen lassen arp. sehr schnell ruhiges arp.

Der notierte Rhythmus in den arp.-Stellen bezeichnet den Beginn des arp. Pausen sind grundsätzlich nicht genau einzuhalten: die Länge der Pause ergibt sich aus dem Abstand zwischen dem Ende arp. und dem Beginn des darauf folgenden arp. die Saiten immer nachkingen lassen

Anmerkung: Seit dem Tod von Matthias im 2. Bild sind während der Aufführung der Oper wesentlich mehr als 4 bzw. 5 Minuten vergangen. Die Oper wird aus der persönlichen Perspektive von Thomas erzählt. Das subjekiive Zeitempfinden wird unter dem Einfluß starker Schmerzren gedehnt. Eine Korrektur der Zeitangaben ("dreizehn Uhr vierzehn" bzw. "fünfzehn") wäre genauso unstatthaft wie eine Beschleunigung des Tempos, um "rechtzeitig" hier anzukommen.

dreizehn-Uhrzwölf.,

Cemb.
Schlgz. 2. Schlgz. 1. Git. 3 2. Git. 3 Mand. BassZith.

Dynamik an Cembalo anpassen (die Flageolets müssen im Gesamtklang deutlich wahrnehmbar sein)

Dynamik an Cembalo anpassen (die Flageolets müssen im Gesamtklang deutlich wahrnehmbar sein)

Dynamik an Cembalo anpassen (die Flageolets müssen im Gesamtklang deutlich wahrnehmbar sein)

absolute Stille (nur Nachklang der Saiten)

fff mit aller Kraft kein decresc.

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen fff mit aller Kraft kein decresc.

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen fff mit aller Kraft kein decresc.

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen fff

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen mit aller Kraft kein decresc. fff mit aller Kraft kein

die Saiten nachklingen lassen fff

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

(nur Nachklang der Saiten)

ff fff plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

absolute

(nur Nachklang der Saiten)

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

Stille (nur Nachklang der Saiten) q

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

plötzlich abreissen die Saiten nachklingen lassen

nachklingen lassen

Schwester Jasmin

Schwester Agnes

mehrmals wiederholen starke Temposchwankungen

die mikrotonal zu intonierenden Töne der Gesamgsstimmen werden während des 5. Bildes beinahe durchgängig von Instrumenten verdoppelt. Da Cembalo und Zithern bereits bei den Proben zur Verfügung stehen, und der Korrepetitor/die Korrepetitorin zusätzlich die leeren Saiten der umgestimmten Gitarren spielen kann, wird die Intonation auch während der Proben ständig geübt.

während der Wiederholungen allmählich immer lauter werden, die Reihenfolge der Töne darf vertauscht werden

während der Wiederholungen allmählich immer lauter werden selbständiges Tempo, unabhängig von der Zither

Stille (es klingen nur die Stimmen von Schwester Jasmin, Schwester Agnes und Thomas) q

Saiten immer nachklingen lassen, nie abdämpfen "

die Saiten immer nachklingen lassen, nie abdämpfen

die Saiten immer nachklingen lassen, nie abdämpfen

9 die Saiten immer nachklingen lassen, nie abdämpfen Altzither

die Töne immer so lange wie möglich klingen lassen ("Fingerpedal")

austritt,-indem-wirihnwenden,-weilwirihnstau

könnte-erstöhnen,-so

klingen,-esisteinGeräusch.-

klingen,-esisteinGeräusch.-

Wachs. Wie ausWachs. Wie ausWachs. Wie ausWachs. Wie ausWachs. Wie ausWachs.

Wie ausWachs.Erlächelt-fast.Erlächeltfast.Erlächelt-

Zäh f ne.- Über-denGau- men. Wie schließen-denMund. Ü mp ber-demEin stich.- Ü-

Zäh f ne.- Über-denGau- men. Wie schließen-denMund.Um

ihnzutragen.fest.Ichstelle-den Tod fest.Eristverstor-ben.- Eristverstor-ben.-Ichstelle-den Tod

fest.Ichstelle-den Tod fest. Esgabmirnach.Weich.Esgabmirnach.Weich. Esgabmirnach.Weich.Esgabmirnach. An mp derCaro-tis.-

AnderCaro-tis.- Weich.Esgabmirnach. Weich.

Esgabmirnach.Weich. Es

Schw. J.
Schw.

Schw. A. Dr. D.

Einstich.- DenHandrücken-auch. Den p Handrü-cken-auch. Wir wechseln-das Wasser.- Wir wechseln-das Wasser.- Wir wechselntragen.- DenHandrücken-auch. Den p Handrü-cken-auch. Wir wechseln-das Wasser.- Wir wechseln-das Wasser.- Wir wechseln-

den Tod fest.Er ist p verstor- ben.- Ichstelle-den Tod fest. Eristverstor-gabmirnach. Bei p leid.- Bei leid. Bei leid. Beileid.-

1. Schlgz.

2. Schlgz.

Schw. J.

Schw. A. Dr. D.

Was f ser.- Wir wechseln-das Wasser.- Wir wech

ff ter- Augustdas Was f ser.- Wir wechseln-das Wasser.- Wir wech

ben.Ich f stelle-den Tod fest.Ichstelleden Tod

immer im Orchestergraben, immer als singendes Individuum für das Publikum deutlich erkennbar

Es pp istjagut.Esistjagut.Esistja gut.

immer im Orchestergraben, immer als singendes Individuum für das Publikum deutlich erkennbar

Es pp istjagut.Esistjagut.Esistjagut.Esistja gut.

immer im Orchestergraben, immer als singendes Individuum für das Publikum deutlich erkennbar 9 9

Um pp zusprechen-binichhier.Umzusprechen-binich hier.

immer im Orchestergraben, immer als singendes Individuum für das Publikum deutlich erkennbar 11 11

Ich pp stelle-den Tod fest.Ichstelle-den Tod fest,stelle-den Tod fest.

immer im Orchestergraben, immer als singendes Individuum für das Publikum deutlich erkennbar 7 7

Es pp gabmirnach.Esgabmirnach,gabmir nach.

Große Trommel

dein mp Körper- wird verbren- nen.-

isterstumm.Jetztister p stumm.Jetztisterstumm.Jetztisterstumm.Jetztisterstumm.Jetzt

schie-

dunochamLeben-warst,weil

Schw.

Große

- berse hen-hat te,-bisessüß, sosüß vonselbstvergo- ren-war,alsicheszuspätentdeckt unsberauscht-gekos tethabe-

undausAngst,essei verdor- ben,-wäh

Schw. A.
Dr. D.
Schw. A.
Dr. D.

AufdieDoinge-gezeigt.-StummhateraufdieDinge-gezeigt.-StummhateraufdieDinge-ge -

Dr.

Esgabmirnach.Esgabmirnach.Esgabmirnach.Esgabmirnach.Esgabmirnach.Esgabmirnach.Esgabmirnach.Esgabmir

Vibraphon

Gitarre 2

immer langsames arp. der Beginn des arp. ist notiert möglichst gleichmäßige Klangfläche erzeugen Saiten immer ausklingen lassen

immer langsames arp. der Beginn des arp. ist notiert möglichst gleichmäßige Klangfläche erzeugen Saiten immer ausklingen lassen

sempre gliss., gleichmäßige Klangfläche gliss. mit beiden Händen abwechselnd

mit beiden Händen gleichzeitig greifen

2.
1. Git. 2
2. Git. 2
Schlgz. 2. Schlgz.
Git. 2
Git. 2
1. Schlzg.
2. Schlzg. 1. Git. 2
2. Git. 2
Hfe. 2
Cemb. 1

CopyrightbyG.Ricordi&Co./Forperusalonly

1. Schlgz. 2. Schlgz.
1. Git. 3
2. Git. 3
Cemb. 1
1. Schlgz.
2. Schlgz.
1. Schlgz.
2. Schlgz.
1. Git. 3
2. Git. 3

möchte-nicht,dassSieinmeiner-Nähesind.

2. Schlgz. 1. Git. 3
2. Git. 3

frei gesprochen sehr ruhig und selbstverständlich alltäglicher Sprachduktus keinerlei Emotion oder Pathos

Ichzeigeesdir,Thomas.

2. Schlgz.
1. Git. 2
2. Git. 2
1. Schlzg.
2. Schlgz.
1. Schlzg.
1. Schlgz.
2. Schlgz. 1. Git. 2 2. Git. 2
1. Schlgz.
2. Schlgz. 1. Git. 2 2. Git. 2

Ichkanndichsehen.-

ichtäusche-mich.Matthi-as.-Denndubistgestor-ben.-Oichhabe-dichverlo-ren.-Oesüber-wäl-tigt-mich,ichbin

auchverlo-ren.- Ichhöre-dichundsehe-sich.odeinGesicht.- OdeinMundbewegt-sich,unddusprichst.undeströstet-mich,

1. Schlzg. 2. Schlgz.
Git. 2 2. Git. 2
Zith.
Cemb. 1

hörstmich Aber-ichbinaufge-wacht.- Ichweiß nicht,woichwar. Was ichsage,-

tröste-michdamit.

Ichstehe-doch,

1. Schlgz.

1. Schlgz.

mich, fürmich.esnicht. nicht wahr. an

lebst, Duglaubst,Es ist, Ichwärme-dich.an

dichgepreßt,-andichgepreßt,-andichgepreßt,pp accel.

sehr langsames gliss., die Stimmen von Thomas und Matthias verdoppelnd Ja, p waschdichgut. Ichglaube-nichtandich. Hülldichindas wasche-mich. Dulachstmichaus. Nunziehe-ichmiretwas-an.

Dynamik an Cembalo anpassen, Linie mit Diskantzither Dynamik an Cembalo anpassen, Linie mit Mandoline

an Cembalo anpassen

immer an Cembalo anpassen

immer an Cembalo anpassen

nein.dusollstamLeben-sein.MeinFreund.Eskannnichtsein.

Hebihn.derTag, storben-sein,Nein, EinZettel-hängtamrechten-Fuß.Dasteht,

dreizehn-Uhracht,fünfter-August.- binichgestor-ben.-Indeiner-Schrift,

Zith.

Zith.

1. Schlgz.
Schlgz.
Git.
Git.

ze-ein.

1. Schlgz.
2. Schlzg. Mand. 1 AltZith.
Hfe. 2
Cemb. 1

alsicheszuspätentdeckt-undberauscht

Zith. Hfe. 1

1. Schlgz.
2. Schlgz.
1. Git. 1 2. Git. 1
1. Schlzg.
2. Schlgz.
1. Git. 1
2. Git. 1 AltZith. BassZith.
Hfe. 1
Cemb. 1

Hfe. 1

und,Ichweißnicht,was, Sagmir,esist, sag, den,und,

siehnach. ichweiß. was, inderlinken-Zunge,- einkleiner-Riß,dusiehst,

1. Schlzg.
2. Schlzg. AltZith. BassZith.
1. Schlzg.
2. Schlzg.
1. Git. 1
2. Git. 1

der Rhythmus muss nicht in 100%iger Präzision realisiert werden. Geringfügige zeitliche Verschiebungen sind möglich (bis ca. x). Niemals den Beginn eines Taktes betonen!

der Rhythmus muss nicht in 100%iger Präzision realisiert werden. Geringfügige zeitliche Verschiebungen sind möglich (bis ca. x). Niemals den Beginn eines Taktes betonen!

der Rhythmus muss nicht in 100%iger Präzision realisiert werden. Geringfügige zeitliche Verschiebungen sind möglich (bis ca. x).

Niemals den Beginn eines Taktes betonen!

der Rhythmus muss nicht in 100%iger Präzision realisiert werden. Geringfügige zeitliche Verschiebungen sind möglich (bis ca. x).

Niemals den Beginn eines Taktes betonen!

Harfe 1 der Rhythmus muss nicht in 100%iger Präzision realisiert werden. Geringfügige zeitliche Verschiebungen sind möglich (bis ca. x). Niemals den Beginn eines Taktes betonen!

Cemb.
1. Schlzg.
2. Schlzg.
Cemb.

eine einzige cantabile-Linie

beide Stimmen realisieren eine einzige cantabile-Linie

mit der Fingerkuppe entlang der Saite gleiten (Reibegeräusch)

die rechte Hand in dieser Tonhöhe über kein 16'-Register verfügen sollte, wird der Abschnitt bis zum Ende von der linken Hand gespielt

mit der Fingerkuppe entlang der Saite

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