START SPORT

HOLTER UND
EWW NEUE
PREMIUM-PARTNER
DUALE AUSBILDUNG MIT MODELL LEHRE & LEISTUNGSSPORT
SOMMERLICHES GET-TOGETHER IM OLYMPIAZENTRUM
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HOLTER UND
EWW NEUE
PREMIUM-PARTNER
DUALE AUSBILDUNG MIT MODELL LEHRE & LEISTUNGSSPORT
SOMMERLICHES GET-TOGETHER IM OLYMPIAZENTRUM
CHARITY GOUMET ABEND
Für den guten Zweck verwandelte Start Up Sport mit Johann Lafer & Co. das Olympiazentrum in ein Haubenlokal.


START UP SPORT SOMMERFEST
Unterstützer von Start Up Sport trafen beim traditionellen Sommerempfang wieder auf Oberösterreichs Sport-Talente.
TALENTE NEWS
Erfolgreich unterwegs ist aktuell unter anderen Amelie Wansch, die sich bei den Sport Austria Finals zur Trampolin-Staatsmeisterin kürte.



LEHRE & LEISTUNGSSPORT
Mit dem Modell „Lehre & Leistungssport“ zeigt Oberösterreich für talentierte Nachwuchsathlet:innen eine weitere attraktive Perspektive nach der neunten Schulstufe auf.

Für alle, die schon heute nach morgen greifen.
Mit Reach Higher – unserer Strategie 2030+ setzen wir auf innovative Lösungen, höchsten Qualitätsanspruch und maximalen Kundenfokus. So macht PALFINGER seine Kunden erfolgreicher – Stück für Stück, jeden Tag.
KommR Johannes Artmayr, Präsident Start Up Sport sowie DI Horst Felbermayr & Hans Pum, Vize-Präsidenten Start Up Sport.
Was 2018 aus dem Verein
„Freunde des oö. Spitzensports“ entstanden ist, hat sich
in wenigen Jahren zu einer starken Plattform für die Förderung junger Sporttalente in Oberösterreich entwickelt.
Mit Start Up Sport verfolgen wir von Beginn an ein klares Ziel: talentierte Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg an die internationale Spitze nachhaltig zu begleiten und ihnen die bestmöglichen Voraussetzungen für ihre sportliche Entwicklung zu bieten.
Dass uns dies gemeinsam mit unseren Partnern aus der Wirtschaft gelingt, zeigen die beeindruckenden Ergebnisse der vergangenen Jahre. Seit der Gründung konnten wir bereits rund 200 Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler aus 37 verschiedenen Sportarten gezielt unterstützen. Besonders stolz macht mich, dass wir im Jahr 2026 einen bedeutenden Meilenstein erreicht haben: Erstmals wurde die Marke von einer Million Euro an seit der Gründung ausgeschütteten

Fördergeldern überschritten.
Diese Zahl steht für weit mehr als finanzielle Unterstützung –sie steht für Vertrauen, Zusammenhalt und den gemeinsamen Glauben an das Potenzial unserer jungen Talente. Die Entwicklung von Start Up Sport zeigt eindrucksvoll, wie viel wir gemeinsam bewegen können. Mein besonderer Dank gilt daher unseren Partnern und Unterstützern aus der Wirtschaft. Mit ihrem Engagement schaffen sie Perspektiven, eröffnen Chancen und leisten einen entscheidenden Beitrag dazu, dass sich unsere Sportlerinnen und Sportler voll auf ihren Weg in den Spitzensport konzentrieren können.
Dieser Erfolg ist für uns zugleich Ansporn. Auch in den kommenden Jahren wollen wir noch mehr oberösterreichische
Talente auf ihrem Weg zu internationalen Erfolgen begleiten – sei es bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles, den Winterspielen 2030 in den französischen Alpen oder den Olympischen Spielen 2032 in Brisbane. Mit neuen Projekten, bewährten Veranstaltungsformaten und dem kontinuierlichen Ausbau unseres Partnernetzwerks schaffen wir dafür die Voraussetzungen und investieren damit in die Zukunft des oberösterreichischen Spitzensports!
KommR Johannes Artmayr Präsident Start Up Sport
DI Horst Felbermayr & Hans Pum Vize-Präsidenten Start Up Sport
Badminton
Katharina Ertl
Kai Niederhuber
Erwin Dinh
Emily Sun
Biathlon
Alexander Weigl
Daniel Glaßer
Rosaly Stollberger
Johanna Janisch
Breaking
Daniel Haghofer
Eishockey
Tristan Söllinger
Jonathan Oschgan
Eiskunstlauf
Hannah Frank
Gewichtheben
Hmayak Misakyan
Luca Modrey
Elias Simbürger

Veronika Honcharova

Judo
Issa Naschcho
Lena Mayrhofer
Katharina Mikota
Alexander Kaserer
Stefan Stögmann
Bleona Rama
Lisa Peherstorfer
Gaida Shadi
Isabella Stögmann
Kanu
Adriana Lehaci
Florian Schweighofer
Karate
Lejla Topalovic
Klettern
Lawrence Bogeschdorfer


Kunstturnen
Vincent Lindpointner
Felix Neumüller
Emil Pfurtscheller
Langlauf
Kilian Kehrer
Livia Kehrer
Leichtathletik
Alexander Auer
Raphael Briel
Patricia Brunninger
Adrian Feurstein
Lisa Gruber
Endiorass Kingley
Julius Rudorfer
Jonas Prammer
Matthias Lasch
Stefan Gaisbauer
Motorsport/Motocross
Maximilian Ernecker
Moritz Ernecker
Niklas Schaufler
Jakob Rosenthaler
Leo Rammerstorfer
Luis Rammerstorfer
Elena Kapsamer
Radsport
Valentin Hofer
Michael Hettegger
Rudern
Isabelle Baumann
Laura Swoboda
Greta Haider
Katharina Nagler
Hannah Keplinger
Lisa Zehetmair
Schwimmen
Martin Espernberger
Max Halbeisen
Viktor Kopf
Lukas Edl
Elena Fürst
Jakob Höglinger
Marie Sageder
Valentin Aicher
Milana Kovachevic
Theresa Maieritsch
Lucie Sageder
Segeln
Keno Pulte
Eva Maria Truttenberger
Leo Uebelhör
Ski Alpin
Yvonne Gadola
Ruth Schweighofer
Jonas Steinkellner
Lena Steinmaurer
Nicole Eibl
Pia Hauzenberger
Katharina Unterdechler
Ski Cross
Janik Sommerer
Lena Westermayr
Skispringen
Hannah Spale
Snooker
Lukas Stötzer
Sportaerobic
Jana Kaar
Marie Sageder

Tennis
Nico Hipfl
Luca Sageder
Tischtennis
Julian Luginger
Petr Hodina
Tobias Tischberger
Trampolinspringen
Amelie Wansch
Triathlon
Thomas Windischbauer
Jan Gaberc
Wasserski
Dominic Kuhn

Alexander Gschiel
Lisa Gusenbauer
Lisa Gruber
START UP SPORT PREMIUM-PARTNER
Das Unternehmen HOLTER als starker Partner von Start Up Sport
Wer Spitzenleistungen erbringen möchte, braucht Einsatz, Ausdauer und starke Partner. Werte, die nicht nur im Sport entscheidend sind, sondern auch bei HOLTER tagtäglich gelebt werden.
Seit 1873 steht das familiengeführte Unternehmen HOLTER für Verlässlichkeit, Innovationskraft und nachhaltige Entwicklung. Mit 833 Mitarbeiter:innen an 25 Standorten in Österreich und Bayern zählt HOLTER zu den führenden Großhändlern für Sanitär-, Heizungs- und Haustechnik. Als verlässlicher Partner des Fachhandwerks gestaltet das Unternehmen die Zukunft der Branche aktiv mit, durch Qualität, Service und zukunftsorientierte Lösungen. Die Unternehmenswerte gestaltend, verantwortungsbewusst, fokussiert und miteinander prägen dabei das tägliche Handeln – sowohl innerhalb des Unternehmens als auch in der Zusammenarbeit mit Kund:innen und Partner:innen.
Diese Werte verbinden HOLTER auch mit dem Sport. Denn Erfolg entsteht weder auf dem Spielfeld noch im Berufsleben über Nacht. Talent ist oft nur der Anfang. Den Unterschied machen Fleiß, Disziplin, Durchhaltevermögen

Markus Steinbrecher, EMBA, Geschäftsführer HOLTER und Michael Holter, Eigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender und die Bereitschaft, nach Rückschlägen wieder aufzustehen.
„Junge Sportlerinnen und Sportler lernen früh, was es bedeutet, an sich zu glauben, Rückschläge zu überwinden und gemeinsam Ziele zu erreichen. Genau diese Eigenschaften brauchen wir auch in unserer Gesellschaft und in der Arbeitswelt. Deshalb unterstützen wir junge Talente auf ihrem Weg, denn sie gestalten die Zukunft und tragen wichtige
Werte in unsere Gemeinschaft“, sagt HOLTER Geschäftsführer Markus Steinbrecher, EMBA.
Als Familienunternehmen denkt HOLTER langfristig und über Generationen hinweg. „Bei uns kannst du wachsen“ ist dabei weit mehr als das Arbeitgeberversprechen für Lehrlinge und Mitarbeiter:innen, es beschreibt die Haltung des Unternehmens. HOLTER möchte Menschen die Möglichkeit geben, Verant-

wortung zu übernehmen, ihre Fähigkeiten auszubauen und ihr Potenzial bestmöglich zu nutzen. Das gilt für HOLTER Mitarbeiter:innen ebenso wie für junge Sportler:innen.
Verantwortung für die Zukunft
Die Förderung junger Menschen ist für HOLTER nicht nur ein Beitrag zum Sport, sondern Teil eines umfassenden Verständnisses gesellschaftlicher Verantwortung. Denn nachhaltiger Unternehmenserfolg bedeutet auch, Chancen zu schaffen und
Als Familienunternehmen ist es uns wichtig, jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen und sie auf ihrem Weg zu begleiten.
Michael HOLTER, Eigentümer
Entwicklung zu ermöglichen. Teamgeist, Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und der Wille an sich zu arbeiten, sind Eigenschaften, die im Sport ebenso wie im Berufsleben entscheidend sind.
„Als Familienunternehmen ist es uns wichtig, jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Ob in der Ausbildung, im Berufsleben oder im Sport – wer Potenzial zeigt und bereit ist, an seinen Zielen konsequent
zu arbeiten, verdient Unterstützung. Unseren Beitrag dazu verstehen wir als Teil unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft“, betont Eigentümer Michael HOLTER.
Mit seinem Engagement für den Nachwuchssport investiert HOLTER bewusst in die Zukunft – in Menschen, die mit Mut, Leistungsbereitschaft und Ausdauer ihren Weg gehen und die Erfolgsgeschichten von morgen schreiben.

Leo Rammerstorfer I Motorsport
Leo Rammerstorfer hat heuer den nächsten großen Schritt in seiner Motorsportkarriere geschafft: Nach erfolgreichen Jahren im Red Bull MotoGP Rookies Cup und der FIM JuniorGP Moto3-Weltmeisterschaft startet der 21-jährige Feldkirchner 2026 für das Team SIC58 Squadra Corse von Paolo Simoncelli – dem Vater des leider viel zu früh verstorbenen Spitzenfahrers Marco Simoncelli – in der Moto3-Weltmeisterschaft. Der renommierte Rennstall aus dem motor -

sportbegeisterten Italien gilt als Talentschmiede. Mit ersten WM-Punkten bei den Rennen in Buriram (Thailand) und Le Mans (Frankreich) hat Rammerstorfer bereits sein Potenzial auf der internationalen Bühne unter Beweis gestellt und konnte bei weiteren Rennen wichtige Erfahrungen auf höchstem Niveau sammeln.


Kai Niederhuber I Badminton
In toller Verfassung präsentiert sich 2026 Oberösterreichs Badminton-Hoffnung Kai Niederhuber. In Klagenfurt krönte sich der Nationalspieler sowohl im Herreneinzel sowie auch im Herrendoppel zum Staatsmeister und sicherte sich im Mixed-Bewerb zudem die Bronzemedaille. Er wurde damit zum besten Spieler der Staatsmeisterschaften. Seinen Erfolgslauf setzte Niederhuber auch auf Klub-Ebene fort. So durfte er im Finale der Badminton-Bundesliga mit dem ASKÖ Traun nach einem dramatischen Sieg im zweiten Finalspiel gegen Wolfurt (Vorarlberg) über den 16. Meistertitel des Klubs jubeln. Das zweite Spiel der Best-of-3-Finalserie der österreichischen Badminton Bundesliga zwischen UBSC Wolfurt und ASKÖ Traun entwickelte sich zu einem wahren Thriller auf höchstem Niveau und wurde erst im Golden Set entschieden. Darin behielten Kai Niederhuber und Denise Muscala die Nerven und fixierten den 16. Titel des österreichischen Bundesliga-Rekordmeisters.

Veronika Honcharova I
Gewichtheben
Die 18-jährige Gewichtheberin
Veronika Honcharova (SK VÖEST Linz) glänzte 2026 in der Klasse bis 58 kg mit herausragenden Erfolgen und zahlreichen österreichischen Rekorden. Sie hat sich als absolute Spitzenathletin in der Allgemeinen Klasse etabliert und peilt eine Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles an. Bei der EM der Allgemeinen Klasse in Georgien landete sie auf Platz zehn. Bei den Sport Austria Finals im Juni sicherte sich die gebürtige Ukrainerin in der Gewichtsklasse bis 58 kg mit einer Zweikampfleistung von 178 kg (80 kg im Reißen und 98 kg im Stoßen) souverän den Staatsmeistertitel.

Amelie Wansch I Trampolin
Amelie Wansch kürte sich

Isabella Stögmann I Judo Vor zwei Jahren hatte die 16-jährige Isabella Stögmann (-52/Askö Reichraming/OÖ) in Bielsko-Biala bei ihrem ersten internationalen Auftritt Rang sieben belegt. 2026 – also zwei Jahre und mittlerweile sieben Europacups später – erfüllte sich Isabella vor den Augen ihrer Eltern den Traum von der ersten Medaille. Noch dazu in Gold. Die Ternbergerin setzte sich im Finale gegen die favorisierte Australierin Rika Hirose, ihres Zeichens bis 48 kg Weltranglisten-Erste und neunfache Turniersiegerin, in souveräner Manier mit drei Yuko-Wertungen durch. Nach dem Ende der regulären Kampfzeit konnte Isabella ihr Glück kaum fassen und tanzte mit Nationalcoach Martin Grafl Freudentänze. Insgesamt waren im Halbleichtgewicht 44 Nachwuchs-Judoka am Start.
Anfang Juni im Rahmen der Sport Austria Finals zur Staatsmeisterin im Trampolinspringen. Wansch entthronte bei einer hochspannenden Flugshow die siebenfache Einzel-Titelträgerin Sara Hekele. Wansch befindet sich aktuell in bestechender Form und stellte dies auch mit einer überzeugenden Finalübung unter Beweis. “Ich konnte meine Leistung zum richtigen Moment abrufen, darauf bin ich sehr stolz”, sagte die Oberösterreicherin. Ihr zweiter Einzel-Titel sei “mindestens genauso schön wie der erste” und das brachte ihr als Draufgabe auch das U21WM-Limit.


Ein außergewöhnlicher Abend im Zeichen von Sport, Kulinarik und gesellschaftlichem Engagement: Unter dem Motto „Kulinarik trifft Akrobatik“ lud der Verein Start Up Sport am 1. Juni zum dritten Charity-Gourmetabend ins Olympiazentrum Oberösterreich. Die Sporthalle wurde dafür in ein exklusives Haubenrestaurant verwandelt. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Sport – darunter Skistar Vincent Kriechmayr – setzten mit ihrer Teilnahme ein starkes Zeichen für den heimischen Sportnachwuchs, der sich über rund 30.000 Euro freuen darf.
Für die kulinarischen Höhepunkte des Abends – darunter eine Variation vom Kalbstafelspitz, Saibling oder Almochsenfilet – zeichnete Starkoch Johann Lafer verantwortlich. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern sowie dem Team der Tourismusschule Bad Leonfelden, die bereits beim OberösterreichAbend im Rahmen der Olympischen Spiele ihr Können unter Beweis gestellt hatten, wurde ein exquisites Fünf-Gänge-Menü auf höchstem Niveau serviert. Spektakuläre Unterhaltung bot die international bekannte AkrobatikGruppe „The Freaks“ rund um O.C. Ono, die das Publikum mit



ihren atemberaubenden Showeinlagen begeisterte. „Dieser Abend hat eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn Wirtschaft, Sport und engagierte Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen. Die Unterstützung unserer Partner und Gäste ermöglicht es uns, junge oberösterreichische Talente auf ihrem Weg in die internationale Spitze zu begleiten. Ein besonderer Dank gilt Johann Lafer, der sich kostenlos in den Dienst der guten Sache stellte“, betonte Start Up Sport-Präsident Johannes Artmayr. Jeder Beitrag hilft dabei, optimale Rahmenbedingungen für die Sportlerinnen und Sportler von morgen zu schaffen. Die große Resonanz auf den Charity-Abend ist ein wichtiger Rückenwind für die zukünftige Arbeit des Vereins.


1) The Freaks begeisterten die rund 180 Gäste mit ihren akrobatischen Einlagen.
2) Landesrat Markus Achleitner überreichte Starkoch Johann Lafer zum Dank ein Land OÖ-Trachtensakko.
3) Der kulinarische Start in den Abend erfolgte mit einer Variation vom Kalbstafelspitz.
4) Sky Sport Austria-Moderator Michael Ganhör (li.) führte durch den Abend.
5) Von Start Up Sport unterstützte Talente wie Endi Kingley, Oberösterreichs Sportler des Jahres 2025, gaben bei Talk-Runden spannende Einblicke in ihren Karriereverlauf.
6) Die Sporthalle im Olympiazentrum wurde für den Charity Gourmet-Abend zum Haubenlokal.

7) Top-Talente unter sich: Dreispringer Endi Kingley, Skifahrerin Nicole Eibl, Schwimmerin Marie Sageder und Kunstturner Vincent Lindpointner 8) Landessportdirektor Gerhard Rumetshofer, Start Up Sport-Präsident Johannes Artmayr und „Vize“ Hans Pum mit Johann Lafer. 9) David Gahleitner (Bildmitte) ersteigerte die Fußball-Schuhe von ÖFB-Teamstürmer Michael Gregoritsch. 10) Stefan Hofer, Klaus Riener, Manuel Molnar, Gerhard Frank, Werner Töpfl und Thomas Getzinger. 11) Zu den kulinarischen Höhepunkten zählte das Almochsenfilet. 12) Serviert wurde das exquisite Fünf-Gänge-Menü von Schüler:innen der Tourismusschule Bad Leonfelden.






Auch Wirtschafts- und SportLandesrat Markus Achleitner würdigte die Initiative: „Start Up Sport ist ein Vorzeigeprojekt für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Sport in Oberösterreich.
Junge Talente brauchen neben Leistungsbereitschaft und Disziplin vor allem ein starkes Umfeld – genau dieses schafft der Verein seit vielen Jahren mit großem Erfolg.“ Der Charity-Gourmetabend kombinierte Genuss, Unterhaltung und Talenteförderung auf beeindruckende Weise. Der erzielte Reinerlös fließt direkt in die Förderung junger Athletinnen und Athleten aus Oberösterreich und leistet damit einen wichtigen Beitrag für künf-
tige nationale und internationale Erfolge. Für einen zusätzlichen Höhepunkt sorgte eine Verlosung signierter Fußballschuhe von ÖFB-Teamspieler Michael Gregoritsch. Videobotschaften des Teamstürmers sowie von Athletikcoach Gerhard Zallinger, der den Verein Start Up Sport seit Jahren als Mitglied des Expertengremiums unterstützt, rundeten den gelungenen Benefizabend ab.




13) Peter Augendopler jun. mit den Sportler:innen Greta Haider, Verena Mayr, Peter Luftensteiner und Bernhard Reitshammer.
14) Skistar Vincent Kriechmayr zeigte sich von den Darbietungen der Freaks begeistert und posierte mit den jungen Artist:innen für ein Erinnerungsfoto.
15) Zu den Speisen gab es knusprige Gebäck-Spezialitäten aus dem Hause des Start Up Sport-Premium Partners „backaldrin - The Kornspitz Company“.
16) Martin Öller (Loxone), Sabine Kronberger.
17) Karl Josef Schauer, Willi Ruttensteiner, Johannes Artmayr, Margit Stadler-Schauer und Karl Schauer.

18) Die Sporthalle im Olympiazentrum wurde zum Speisesaal der besonderen Art. 19) Moritz Walcherberger (GF Tips) mit Partnerin Christina Pulm. 20) Unterstützung für die Sporttalente gab es auch von der Hochreiter GmbH: Carina Perndl, Patrick Fröschl, Geschäftsführer Peter Weidinger und Alexandra Weidinger. 21) Wie viele Gäste nutzte auch das KEBA-Team den Abend für ein Foto mit Olympiamedaillengewinner Vincent Kriechmayr. 22) Als zweiter Gang stand Saibling am Menüplan.






23) Franz Preslmayr (OÖ. Versicherung I Generalagentur Preslmayr), Simon Kapl, Philipp Baldauf (beide Ahoi Kapptn) und Erwin Wagenleitner (Eurothermen).
24) Die Tourismusschüler aus Bad Leonfelden servierten den Gästen, wie Karo Singer (Marketing OÖ Krone), Gang um Gang.
25) Josef Gahleitner (Praher & Mathä) genoss mit Gattin Christine den Abend.
26) Johannes Artmayr und Johann Lafer mit den Frischelieferanten Manfred und Sigrid Kröswang.
27) Den kulinarischen Abschluss bildete eine Mehlspeisen-Variation.





Was 2019 mit der Freude an der sportlichen Herausforderung beim WSV Ottensheim begann, entwickelte sich in wenigen Jahren zu einer beeindruckenden Karriere: Mit Disziplin, Ehrgeiz und unermüdlichem Einsatz hat sich die heute 22-jährige Athletin aus Wilhering in der internationalen Ruderszene etabliert – und blickt bereits in Richtung Olympische Spiele 2028 in Los Angeles. Auf diesem Weg begleitet sie seit Jahren Start Up Sport – der Verein der Wirtschaft zur Förderung oberösterreichischer Sporttalente.
Schon der Einstieg in den Leistungssport verlangte der jungen Oberösterreicherin, die vom 6. bis zum 14. Lebensjahr bei der Union Mühlbach zunächst in der Rhytmischen Sportgymnastik aktiv war, einiges ab. Schule und tägliches Training unter einen Hut zu bringen, erforderte viel Organisation und Durchhaltevermögen. Mit der Matura am Sportgymnasium Linz im Jahr 2023 legte sie den Grundstein, um sich seither vollständig auf ihre sportliche Laufbahn konzentrieren zu können.
2025 wurde schließlich zu ihrem bisher erfolgreichsten Jahr.
Gemeinsam mit Lisa Zehetmair gewann Laura Swoboda bei der U23-Weltmeisterschaft in Poznań die Silbermedaille im Zweier ohne Steuerfrau. Bereits bei der U23-Europameisterschaft in Račice hatte das Duo mit Silber seine internationale Klasse





eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Auch im österreichischen Achter trug Swoboda mit einer Bronzemedaille zum starken Abschneiden des Nationalteams bei.
Ihr starken Leistungen blieben nicht unbeachtet. Bei der Wahl zu Oberösterreichs Sportlerin des Jahres 2025 erreichte Laura Swoboda den dritten Platz – hinter Tischtennis-Weltklassespielerin Sofia Polcanova und Leichtathletik-Olympiastarterin Susanne Gogl-Walli. Eine Auszeichnung, die ihre kontinuierliche Entwicklung ebenso widerspiegelt wie ihren Stellenwert im österreichischen Spitzensport.
2026 erfolgte nun der Umstieg vom Nachwuchs in die Allgemeine Klasse. Gemeinsam mit Lara Tiefenthaler bestritt sie bei den Weltcups in Luzern und Plovdiv ihre ersten Elite-Rennen. Der vierte Platz in Plovdiv, der erstmalige Einzug in ein Weltcup-A-Finale und die erste Fahrt unter der Sieben-Minuten-Marke zeigten eindrucksvoll, dass sie auch in der offenen Klasse angekommen ist.
Die kommenden Monate bleiben spannend. Ende Juli beziehungsweise Anfang August steht die Europameisterschaft in Varese auf dem Programm, bevor Ende August die Weltmeisterschaften in Amsterdam folgen. Dort möchte Laura Swoboda ihre positive
1) Laura Swoboda (li.) zeigte zuletzt immer wieder mit Top-Leistungen auf.
2) 2025 jubelte das Ruder-Ass aus Wilhering (re.) gemeinsam mit Lisa Zehetmair u.a. über Silber bei der U23-WM.
3) Lohn für starke Auftritte:
Laura Swoboda (4.v.l.) landete bei der Wahl zu Oberösterreichs Sportlerin des Jahres 2025 auf Rang drei.
Entwicklung fortsetzen und sich endgültig in der internationalen Elite etablieren.
Der Blick richtet sich jedoch bereits weiter nach vorne. Ab 2027 steht die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles im Mittelpunkt. Für Laura Swoboda ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen das große Karriereziel.
Die Athletin steht beispielhaft für das, wofür Start Up Sport seit vielen Jahren eintritt: Junge Talente mit Potenzial auf ihrem Weg an die Spitze zu begleiten. Ihr beeindruckender Werdegang zeigt, dass nachhaltige Förderung, starke Partner und persönlicher Einsatz gemeinsam Großes ermöglichen können.
Wirtschafts- und Sport-Landesrat Markus Achleitner stellte mit FI Fritz Scherrer von der Bildungsdirektion OÖ, dem ehemaligen Lehrling und späteren Olympiamedaillengewinner Lukas Weißhaidinger, dem jungen Sportler Björn Neebe (Hammerwerfer und Lehrling in der Konditorei Jindrak) sowie KommR Mst. Leo Jindrak (Vize-Präsident Wirtschaftskammer OÖ) das Modell „Lehre und Leistungssport“ vor.
Mit dem Modell „Lehre & Leistungssport“ schaffen das Sportland Oberösterreich und die Wirtschaftskammer Oberösterreich – seit der Vereinsgründung Top-Partner von Start Up Sport – eine zusätzliche Perspektive für junge Leistungssportlerinnen und Leistungssportler. Neben dem BORG für Leistungssport Linz und der Handelsschule für Leistungssport Linz steht talentierten Nachwuchsathleten nach der 9. Schulstufe nun ein weiterer Bildungsweg offen: die Verbindung einer dualen Berufsausbildung mit einer konsequenten sportlichen Entwicklung auf Leistungs- und Spitzensportniveau.
Während der Bereich Schule und Leistungssport durch das Talentezentrum OÖ und seine Partnerschulen bereits gut etabliert ist, fehlte bislang ein vergleichbares Angebot für Jugendliche, die sich für eine Lehre entscheiden möchten. Das neue Modell setzt genau hier an und soll sportlichen Talenten ermöglichen, ihre Karriere im Leistungssport fortzusetzen, ohne auf eine fundierte berufliche Ausbildung verzichten zu müssen. „Wer täglich Höchstleistungen im Sport erbringt, soll nicht zwischen sportlicher Karriere und beruflicher Zukunft wählen müssen – wir ermöglichen beides“, betont Wirtschaftsund Sport-Landesrat Markus Achleitner. Oberösterreich verbinde damit seine Stärken
als Sportland und Wirtschaftsstandort und schaffe jungen Menschen neue Chancen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Das Angebot richtet sich an Athletinnen und Athleten aus den rund 60 oberösterreichischen Sportfachverbänden, die über das Potenzial für eine Spitzensportlaufbahn verfügen.
Verlängerte Lehrzeit und individuelle Förderung Dabei handelt es sich bewusst nicht um ein Massenprogramm, sondern um ein maßgeschneidertes Angebot für eine kleine Zielgruppe. Im Mittelpunkt steht die individuelle Förderung jener Talente, die sowohl sportlich als auch beruflich ambitionierte Ziele verfolgen.


Bereits während seiner Lehrzeit – am oberen Bild beim Gugl Indoor Meeting 2010 – stellte Lukas Weißhaidinger sein großes Talent regelmäßig unter Beweis. 2021 folgte für den Maschinenbaukonstrukteur mit der Olympia-Bronzemedaille bei den Sommerspielen in Tokio der größte Erfolg in seiner beeindruckenden Karriere.

Grundsätzlich stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sämtliche Lehrberufe offen – von technischen und handwerklichen bis hin zu kaufmännischen Ausbildungswegen. Um die Doppelbelastung aus Leistungssport und Ausbildung bewältigen zu können, sind flexible Arbeitszeitmodelle vorgesehen. Zudem kann die Lehrzeit bei Bedarf um bis zu 18 Monate verlängert werden. Auch bei der Organisation der Berufsschule sollen individuelle Lösungen gefunden werden. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen Lehrbetrieb, Talentezentrum OÖ, Trainerteam, Sportlerinnen und Sportlern, der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich sowie der Bildungsdirektion. Nach einer sportlichen und beruflichen Eignungsprüfung wird für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer ein individueller Jahresplan erstellt. Regelmäßige Evaluierungen sollen sicherstellen, dass sowohl die sportliche Entwicklung als auch der Ausbildungsfortschritt erfolgreich verlaufen.
Auch die Unternehmen profitieren von dem Modell. Sie erhalten Zugang zu besonders engagierten jungen Menschen, die Eigenschaften aus dem Leistungssport in den Berufsalltag einbringen. „Die Verbindung von Lehre und Leistungssport schafft eine echte Win-win-Situation. Junge Sportlerinnen und Sportler erhalten eine hochwertige Ausbildung und eine starke berufliche Perspektive. Gleichzeitig gewinnen Unternehmen motivierte, disziplinierte und leistungsorientierte Lehrlinge“, sagt WKO OÖ-Vizepräsident Leo Jindrak.
Darüber hinaus stärkt das Programm den Spitzensportstandort Oberösterreich. Nachwuchsathletinnen und -athleten fungieren als wichtige Botschafter des Bundeslandes und tragen mit ihren Erfolgen dazu bei, Oberösterreich national und international sichtbar zu machen. Unternehmen wiederum können sich als moderne und gesellschaftlich engagierte Arbeitgeber positionieren.
Diskus-Ass Weißhaidinger als Vorbild Wie erfolgreich die Verbindung von Lehre und Spitzensport funktionieren kann, zeigt das Beispiel des oberösterreichischen Diskuswerfers Lukas Weißhaidinger. Nach der Hauptschule absolvierte er eine Lehre zum Maschinenbaukonstrukteur und schaffte parallel dazu den Sprung an die internationale Spitze der Leichtathletik. Die Laufbahn des WM- und Olympia-Medaillengewinners aus Taufkirchen an der Pram zeigt, dass eine berufliche Ausbildung und sportliche Spitzenleistungen einander nicht ausschließen, sondern sich gegenseitig ergänzen können.
Mehr Infos zu Lehre & Leistungssport
1) Die neuen Premium-Partner
Michael Holter (Eigentümer Holter) und Ing. Wolfgang Nöstlinger (Vorstandsdirektor eww Gruppe) wurden beim Sommerfest herzlich in der Start Up Sport-Familie willkommen geheißen: (v.l.) Start Up Sport-Vizepräsident Hans Pum, Michael Holter, Wolfgang Nöstlinger und Start Up Sport-Vizepräsident Horst Felbermayr besiegelten die Zusammenarbeit.
2) Michael Holter mit den Ruder-Talenten (v.l.) Greta Haider, Laura Swoboda, Hannah Keplinger und Katharina Nagler.


Die Start Up Sport-Familie wächst weiter: Beim traditionellen Sommerfest im Olympiazentrum Oberösterreich wurden zwei neue Premium-Partnerschaften offiziell besiegelt. Die beiden Vizepräsidenten Horst Felbermayr und Hans Pum unterzeichneten gemeinsam mit Michael Holter, Hauptanteilseigentümer des Sanitärund Heizungsgroßhändlers HOLTER, sowie Ing. Wolfgang Nöstlinger, Vorstandsdirektor des Energieversorgers eww, die entsprechenden Kooperationsvereinbarungen. Mit den beiden Welser Unternehmen gewinnt Start Up Sport zwei weitere starke Partner, die den oberösterreichischen Sportnachwuchs nachhaltig unterstützen.

„Ein herzliches Dankeschön an unsere neuen Unterstützer sowie an alle langjährigen Partnerbetriebe unseres Netzwerks. Jeder zusätzliche Partner erweitert unsere Möglichkeiten, junge Talente auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen die Chance zu geben, ihren Traum von einer großen Sportkarriere – bis hin zur Teilnahme an Olympischen Spielen – zu verwirklichen“, betonten die beiden Vizepräsidenten Horst Felbermayr und Hans Pum. Wie jedes Jahr bot das Sommerfest den Athletinnen und Athleten die Gelegenheit, ihre sportlichen Entwicklungen und kommenden Herausforderungen vorzustellen.

3) Dr. Joachim Haindl-Grutsch (IV), Triathlet Thomas Windischbauer, Stabhochspringerin Lisa Gruber und Markus Auer, Vorstandsvorsitzender sowie Genereldirektor der VKB.
4) Vizepräsident Hans Pum mit den Turntalenten
Emil Pfurtscheller, Vincent Lindpointner und Felix Neumüller mit Vater Wolfgang Neumüller.
5) Matthias Zwittag (SIWA Online) mit Tochter Emma und Hans Pum.
6) Landessportdirektor-Stv. Hannes Seyer, Daniel Steininger (SKANBO), Wasserski-Talent Lisa Gusenbauer, Wasserski-Topathletin Nicola Kuhn, Almir Barucic (VKB).
So etwa Ruderin Laura Swoboda aus Wilhering, die ihren Fokus auf die bevorstehende Europameisterschaft in Varese (Italien) und die Weltmeisterschaft Ende August in Amsterdam richtet. Ein zentrales Thema der vor dem Sommerfest abgehaltenen Vorstandssitzung und der anschließenden Gespräche war das neue Modell Lehre & Leistungssport „Eine erfolgreiche Sportkarriere und eine fundierte Berufsausbildung müssen kein Widerspruch sein. Mit dem Modell ‚Lehre & Leistungssport‘ schafft Oberösterreich für talentierte Nachwuchsathletinnen und -athleten eine weitere

attraktive Perspektive nach der 9. Schulstufe“, erläuterte Wirtschafts- und Sport-Landesrat Markus Achleitner. Das Konzept stieß bei den anwesenden Partnerunternehmen von Start Up Sport auf großes Interesse.
Zum Ausklang des Sommerabends nutzte Hans Pum die Gelegenheit, auf den nächsten Höhepunkt im Veranstaltungskalender aufmerksam zu machen: So lädt Start Up Sport am 11. September erneut zum Charity-Golfturnier nach St. Oswald bei Freistadt – dem Heimatort des ehemaligen ÖSV-Sportdirektors – ein.




7) Klaus Kumpfmüller (Vorstandsvorsitzender HYPO und Präsident des Landesskiverbandes) mit Endi KingleyMentor Roland Werthner, Präsident des OÖ-Leichtathletikverbandes.
8) Yan, Alexander und Katharina Ertl sowie Stefan Kletzenbauer (backaldrin – The Kornspitz Company)
9) Berndt Papinski, Eiskunstläuferin Hannah Frank, Heinz Kellermair (SKANBO), Motorad-Talent Jakob Rosenthaler und ASKÖ OÖ-Präsident LAbg. Tobias Höglinger.
10) Wolfgang Nöstlinger (eww) und Start Up Sport-Vizepräsident Horst Felbermayr.
11) Die Gäste wurden mit sommerlichen Grillspezialitäten vom CASELI-Team verwöhnt.
12) Michael Klimitsch (GF Erima Austria), Ruderin Laura Swoboda, Turner Felix Neumüller und Manfred Nareyka (Mitglied des Start Up Sport-Expertengremiums).
13) Alfred Pössenberger (Buch & Büro Pössenberger), Schwimmer Viktor Kopf, Trampolin-Springerin Amelie Wansch) und Gregor Pichler (Ahoi Kapptn).


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Lehrlinge aus der OÖ. Industrie trafen Österreichs Tennis-Nachwuchshoffnung.
Den „Talk & Greet“ mit Lilli Tagger im Rahmen des Upper Austria Ladies nutzte die Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ) – Start Up Sport Premium-Partner der ersten Stunde – um ein klares Signal zu setzen: Leistungsbereitschaft, Disziplin und kontinuierliches Training sind die Grundlage für Erfolg – im Spitzensport ebenso wie im Berufsleben.
50 Lehrlinge aus sechs Leitbetrieben der oberösterreichischen Industrie nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit der sympathischen Nachwuchsathletin. Die Jugendlichen zeigten großes Interesse, stellten zahlreiche Fragen und nahmen wert-
„Wer sich gemäß seiner Neigungen und Talente überdurchschnittlich engagiert, wird im Leben Erfolge feiern –im Sport wie im Beruf.“
Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer IV OÖ
volle Impulse für ihren eigenen beruflichen Weg mit. „Wer professionell Sport betreibt, möchte sich mit den Besten messen und trainiert mit Leidenschaft, um erfolgreich zu sein“, betonte IV OÖ-Geschäftsführer Dr. Joachim Haindl-Grutsch. Leistungssport bedeute, die eigene Komfortzone zu verlassen, konsequent an den eigenen Zielen zu arbeiten und Rückschläge als Teil des Weges

zu akzeptieren – Eigenschaften, die auch im Berufsleben entscheidend sind.
Österreichs Wohlstand ist das Ergebnis von Leistungsbereitschaft und Engagement. Um diesen auch künftig zu sichern, braucht es Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich im internationalen Wettbewerb behaupten wollen. „So wie sich Lilli Tagger in einem globalen Sport durchsetzen muss, steht auch unsere Industrie im Wettbewerb mit den besten Unternehmen der Welt. Dafür braucht es gut ausgebildete, leistungsbereite Fachkräfte“, so Haindl-Grutsch.
Besonderes Augenmerk legt die IV OÖ dabei auf die duale Ausbildung. Die Lehre ist ein Erfolgsmodell für den Industriestandort Oberösterreich und eröffnet hervorragende Karrierechancen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an technisch qualifizierten Fachkräften weiter, während einfache

akademische Tätigkeiten zunehmend durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändert werden.
„Unsere Betriebe brauchen junge Menschen, die anpacken, gestalten und Verantwortung übernehmen wollen. Dafür müssen wir Rahmenbedingungen schaffen, in denen sich Leistung lohnt“, fasste Haindl-Grutsch zusammen. Leistungssportlerinnen wie Lilli Tagger sind dafür wichtige Vorbilder – sie zeigen, dass Einsatz, Ausdauer und Zielstrebigkeit der Schlüssel zum Erfolg sind.
Alle Infos zu den herausragenden Möglichkeiten einer Ausbildung im Bereich MINT präsentiert die IV OÖ auf der Plattform MINT-ist-Zukunft.at Dort sollen unter anderem zahlreiche Videos zum Thema Robotics, Künstliche Intelligenz, Smart Mobility und Clean Tech die Lust auf Technik wecken.


Die Radstars von morgen sind vom 24. – 26. Juli bei der Oberösterreichische Versicherung Junioren Rundfahrt quer durch das Bundesland unterwegs.
24. – 26. Juli
OÖ. Versicherung
Junioren Rundfahrt
OÖ, Start in Marchtrenk
29. Juli
Innenstadtkriterium / Radsport-Event Wels
1. August
20. Leichtathletik-Meeting Andorf
13. September
6. Mühlviertler
Hügelwelt Classic / Radsport-Event Königswiesen
2. September
24. WKO-Businesslauf
Linz
11. September
Start Up Sport
Charity-Golfturnier
St. Oswald/Freistadt
24. September
Linzer Sparkasse City Night Run
Linz, Altstadt
24. September
Fußball-Länderspiel
Österreich vs. Israel
Linz, Raiffeisen Arena
Impressum
Medieninhaber, Eigentümer & Verleger: Start Up Sport, Verein der Wirtschaft zur Förderung der oö. Sporttalente, Stockbauernstraße 8, 4021 Linz
Redaktionsanschrift: Stockbauernstraße 8, 4021 Linz, www.startupsport.at
Redaktion: Markus Hochgatterer
Fotos: Cityfoto (S.1, S.2, S.12–17, S.20, S.22-24), GEPA pictures (S.2, S.6, S.7, S.10, S.11, S.18), estela.re.ma (S.18/19, Doppelzweier), Detlev Seyr/MyRowingPhoto.com (S.19), Volker Weihbold (S.19, OÖN-Sportlerwahl), Manfred Binder (S.5), Land OÖ/Haag (S.3, S.21), HOLTER (S.8), Doris Himmelbauer (S.9, Poolfoto), zoomvp.at (S.9, Badezimmer), Andreas Meinke (S.10, Niederhuber), Conny Högg (S.11, Honcharova), EJU (S.11, Stögmann), OÖRadsportverband/Eisenbauer (S.26).
Layout: b2 Werbeagentur, Würzenberg 6, A-4362 Bad Kreuzen, www.bzwei.at
Druck: Druckerei Haider, Niederndorf 32, A-4274 Schönau, www.haider-druck.at
Juli 2026
Oberösterreichs Top-Golftalent
Florian Schweighofer
Freitag, 11. September 2026 ab 10.30 Uhr Golfclub Mühlviertel, St. Oswald-Freistadt



So wie sich Unternehmen in der Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter:innen einsetzen, ist es zahlreichen Wirtschaftstreibenden in unserem Bundesland ein großes Anliegen, im Spitzensport unterstützend mitzuhelfen. WeltklasseLeistungen können nur dann erbracht werden, wenn neben den körperlichen Voraussetzungen auch die Bedingungen für effizientes Training, erstklassige Betreuung und ein optimales Umfeld gegeben sind. Der große Mitgliederpool aus oö. Unternehmen hilft dabei, diese Bedingungen zu schaffen.
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