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Österreichischer Touristenklub · Sektion Strudengau

Festschrift

100 Jahre

Viktoria-Adelheid-Schutzhütte

Festschrift

100 Jahre

Viktoria-Adelheit-Schutzhütte

Österreichischer Touristenklub · Sektion Strudengau

impressum

1. Auflage: 2026

Verlag: Verein Grein Tourismus

ISBN: 978-3-9505082-1-5

Konzept, Text und Fotoauswahl: Markus Pöcksteiner

Redaktion: Karl Hohensinner, Christoph Lettner, Markus Pöcksteiner

Lektorat: Iris Blumauer und Stefan Mandlmayr

Layout und Druckvorstufe: b2 Werbeagentur, Bad Kreuzen

Bildbearbeitung und Satz: Markus Pöcksteiner, Sarmingstein

Druck: Druckerei Sandler, Marbach an der Donau

Verwendete Schriften: FF Scala, Futura, Minion und Zallman Caps

Papier: Claro bulk matt, 135 g/m²

Copyright: Alle Rechte vorbehalten

Titelbild: Grein, 1925

„Manche Orte sind mehr als nur ein Ziel einer Wanderung. Sie werden zu Plätzen der Begegnung, der Gemeinschaft und zu Erinnerungen, die viele Jahre überdauern.“

Ein kurzes Vorwort

Mitdieser Festschrift möchte die Redaktion einen Einblick in die Geschichte und Bedeutung der Brandstetterkogelhütte geben. Seit ihrer Errichtung im Jahr 1936 ist die Hütte ein besonderer Ort über den Dächern von Grein – ein Ziel für Wanderer, ein Platz der Begegnung und ein Stück gelebter Regionalgeschichte.

Die Idee zu dieser Schrift entstand aus dem Wunsch, die Entwicklung der Hütte, ihre Traditionen und die vielen Erinnerungen, die mit ihr verbunden sind, festzuhalten. Gleichzeitig soll sie die Menschen würdigen, die sich über Jahrzehnte hinweg für den Erhalt und die Pflege dieses besonderen Ortes eingesetzt haben. Die vorliegende Festschrift versteht sich als Beitrag zur Bewahrung dieser Geschichte und als Zeichen der Wertschätzung für alle, die die Brandstetterkogelhütte geprägt haben. Möge sie dazu beitragen, die Bedeutung dieses Ortes auch für kommende Generationen sichtbar zu machen.

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Grußwörter verschiedner Personen

Grußwort Nikolaus Prinz

Grußwort des Obmanns der Sektion Strudengau

Sehr geehrte Festgäste, liebe Freundinnen und Freunde der Brandstetterkogelhütte!

Die Brandstetterkogelhütte ist seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Bestandteil unseres Vereinslebens und ein beliebtes Ziel für Wanderinnen und Wanderer aus nah und fern. Mein besonderer Dank gilt allen Mitgliedern, Helferinnen und Helfern sowie den vielen Unterstützern, die sich über Generationen hinweg für den Erhalt und die Pflege dieser Hütte eingesetzt haben. Ohne dieses Engagement wäre dieser besondere Ort nicht das, was er heute ist.

Ich wünsche der Brandstetterkogelhütte auch in Zukunft viele Besucherinnen und Besucher sowie eine lebendige Gemeinschaft rund um unsere Sektion.

Der Obmann der ÖTK-Sektion Strudengau

Grußwörter verschiedner Personen

Grußwort Mag. Rainer Barth

Grußwort der Stadtgemeinde Grein

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Brandstetterkogelhütte ist ein besonderes Wahrzeichen über den Dächern unserer Stadt. Sie verbindet Naturerlebnis, Bewegung und Gemeinschaft und bietet einen einzigartigen Blick über Grein und das Donautal. Seit vielen Jahren ist die Hütte ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste. Sie trägt wesentlich zur Attraktivität unserer Region bei und ist ein wichtiger Bestandteil unseres kulturellen und touristischen Lebens. Ich danke allen, die sich mit großem Einsatz für die Erhaltung und Weiterentwicklung der Brandstetterkogelhütte engagieren und wünsche diesem besonderen Ort weiterhin eine erfolgreiche Zukunft.

Die Stadtgemeinde Grein

Grußwörter verschiedner Personen

Grußwort Franz Kriener

Grußwort der Marktgemeinde Neustadl

Sehr geehrte Festgäste!

Die Brandstetterkogelhütte ist weit über die Grenzen unserer Region hinaus bekannt und geschätzt. Sie steht für Gastfreundschaft, Naturerlebnis und die Verbundenheit mit unserer schönen Landschaft im Strudengau. Viele Wanderwege führen zu diesem besonderen Platz, der Menschen zusammenbringt und unvergessliche Eindrücke unserer Heimat vermittelt. Die Hütte ist damit ein wichtiger Treffpunkt für Einheimische wie auch für Gäste unserer Region.

Allen, die sich für diesen Ort einsetzen, gilt mein herzlicher Dank. Möge die Brandstetterkogelhütte auch in Zukunft ein Ort der Begegnung und der Freude an der Natur bleiben.

Die Marktgemeinde Neustadtl an der Donau

Grußwörter verschiedner Personen

Grußwort des Österreichischen Toursiten Klub

Sehr geehrte Damen und Herren!

Hütten wie die Brandstetterkogelhütte sind ein wesentlicher Bestandteil der Tradition des Österreichischen Touristen-Clubs. Seit Generationen fördern sie das Wandern, die Begegnung mit der Natur und das gemeinschaftliche Erlebnis in unseren schönsten Landschaften.

Die Brandstetterkogelhütte ist dabei ein besonders schönes Beispiel für das Engagement der regionalen Sektionen und ihrer Mitglieder. Sie verbindet Geschichte, Natur und Gastfreundschaft auf einzigartige Weise. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz und wünsche der Hütte auch für die kommenden Jahrzehnte viele begeisterte Besucherinnen und Besucher.

Der Obmann Österreichische Toursiten Klub

Grußwort Ing. Christian Karner

Viktoria Adelheit von Sachsen-Copurg und Gotha

Viktoria Adelheid (*1885–1970) lebte viele Jahre auf Schloss Greinburg in Grein. Die Brandstetterkogelhütte trug früher den Namen „Viktoria-Adelheid-Hütte“ und erinnert damit an ihre Verbindung zur Region Strudengau.

Die Namenspatin

Die Geschichte der Brandstetterkogelhütte ist eng mit der Geschichte der Region und ihrer Persönlichkeiten verbunden. Einer dieser Namen ist Viktoria Adelheid von SachsenCoburg und Gotha, nach der die Hütte einst benannt wurde. Doch wer war diese Frau, und welche Verbindung hatte sie zu unserer Gegend?

Der folgende Beitrag gibt einen kurzen Einblick in das Leben der Herzogin und erklärt, warum ihr Name bis heute mit der Geschichte der Hütte verbunden ist.

Viktoria Adelheid von Sachsen-Coburg und Gotha

Viktoria Adelheid von Sachsen-Coburg und Gotha

Die Natur ist ein Geschenk, das uns immer wieder daran erinnert, wie einfach und zugleich wie wertvoll das Leben sein kann. In den Bergen und Wäldern findet der Mensch jene Klarheit und Besinnung, die ihm im Wandel der Zeit Halt geben.

Viktoria Adelheid von Sachsen-Coburg und Gotha (1885–1970) war eine deutsche Herzogin und die Ehefrau von Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha. Nach dem Ende der Monarchie lebte sie viele Jahre auf Schloss Greinburg in Grein und wurde damit zu einer bekannten Persönlichkeit der Region Strudengau. Durch ihren Aufenthalt in Grein entstand eine enge Verbindung zur Umgebung und zu den Menschen vor Ort. Als die Brandstetterkogelhütte

Viktoria Adelheid von Sachsen-Coburg und Gotha

errichtet wurde, erhielt sie zu Ehren der Herzogin den Namen „Viktoria-Adelheid-Hütte“. Mit dieser Namensgebung wollte man die Verbundenheit der Region mit dem damaligen Adelshaus ausdrücken und der Hütte zugleich eine besondere gesellschaftliche Bedeutung verleihen.

Auch wenn die Hütte heute unter dem Namen Brandstetterkogelhütte bekannt ist, erinnert die frühere Bezeichnung noch immer an diese historische Persönlichkeit und an ein Stück regionaler Geschichte.

Der Berg und seine Wege

Der Weg durch die Natur ist mehr als nur eine Strecke von einem Ort zum anderen. Mit jedem Schritt eröffnet sich ein neuer Blick auf die Landschaft, und mit jedem Höhenmeter wächst die Freude über das Erreichen des Zieles.

Der Berg und seine Wege

Der Brandstetterkogel ist seit jeher ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturfreunde. Durch seine Wälder und über seine Hänge führen zahlreiche Wege, die im Laufe der Zeit angelegt und gepflegt wurden.

Diese Pfade verbinden Naturerlebnis, Bewegung und Geschichte und führen Besucher bis heute hinauf zur Brandstetterkogelhütte und zu den schönen Aussichtspunkten über den Strudengau und das Donautal.

Der Berg und seine Wege

Der Brandstetterkogel in seiner Landschaft

Manchmal ist es der Weg, der uns mehr schenkt als das Ziel. Zwischen Wald und Höhen eröffnet sich jene stille Schönheit der Landschaft, die den Menschen seit Generationen auf die Berge zieht.

Die Wege zum Brandstetterkogel verbinden Naturerlebnis und Bewegung. Schritt für Schritt führt der Anstieg durch schattige Waldstücke, vorbei an Lichtungen und Aussichtspunkten, bis schließlich die Höhe des Berges erreicht wird. Dabei eröffnet

sich immer wieder ein Blick auf die Landschaft des Strudengaus mit ihren sanften Hügeln, der Donau und den umliegenden Orten.

Besonders die Verbindung von Berg, Wegen und Hütte macht den Brandstetterkogel zu einem be-

Der Berg und seine Wege

liebten Ziel. Die Wege führen nicht nur zum Gipfel, sondern auch zur Brandstetterkogelhütte, die seit Jahrzehnten Wanderern eine Rast und einen Ort der Begegnung bietet. So wird der Weg selbst zu einem Teil des Erlebnisses – ein Stück Natur,

Geschichte und Gemeinschaft, das Generationen von Besucherinnen und Besuchern miteinander verbindet. Ihr Ziel war es, die Schönheit der Region für Wanderer zugänglich zu machen und zugleich sichere und gut begehbare Routen zu schaffen.

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