Orte sind mehr als nur ein Ziel einer Wanderung. Sie werden zu Plätzen der Begegnung, der Gemeinschaft und zu Erinnerungen, die viele Jahre überdauern.“
IMPRESSUM
1. Auflage: 2026
Verlag: Verein Grein Tourismus
ISBN: 978-3-9505082-1-5
Konzept, Text und Fotoauswahl: Markus Pöcksteiner
Redaktion: Martin Aichinger, Markus Pöcksteiner
Lektorat: Iris Blumauer und Stefan Mandlmayr
Layout und Druckvorstufe: b2 Werbeagentur, Bad Kreuzen
Bildbearbeitung und Satz: Markus Pöcksteiner, Sarmingstein
Druck: Druckerei Mustermann
Copyright: Alle Rechte vorbehalten
Titelbild: Grein, 1936
Viktora-Adelheid Schutzhütte
FESTSCHRIFT 1926–2026
„Die Brandstetterkogelhütte ist ein beliebtes Ausflugsziel mit großer Bedeutung für unsere Region.“
Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Naturfreunde und Wanderbegeisterte!
Die Brandstetterkogelhütte ist ein besonderes Wahrzeichen über den Dächern unserer Stadt. Sie verbindet Naturerlebnis, Bewegung und Gemeinschaft und bietet einen einzigartigen Blick über Grein und das Donautal. Seit vielen Jahren ist die Hütte ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste. Sie trägt wesentlich zur Attraktivität unserer Region bei und ist ein wichtiger Bestandteil unseres kulturellen und touristischen Lebens. Ich danke allen, die sich mit großem Einsatz für die Erhaltung und Weiterentwicklung der Brandstetterkogelhütte engagieren und wünsche diesem besonderen Ort weiterhin eine erfolgreiche Zukunft. Minvel mi, quas dolori officiet hillecto tem laces nobis doluptam.
Rainer Barth, Bürgermeister Stadtgemeinde Grein
Grüß Gott, liebe Naturfreunde und Besucher!
Die Brandstetterkogelhütte ist weit über die Grenzen unserer Region hinaus bekannt und geschätzt. Sie steht für Gastfreundschaft, Naturerlebnis und die Verbundenheit mit unserer schönen Landschaft im Strudengau. Viele Wanderwege führen zu diesem besonderen Platz, der Menschen zusammenbringt und unvergessliche Eindrücke unserer Heimat vermittelt. Die Hütte ist damit ein wichtiger Treffpunkt für Einheimische wie auch für Gäste unserer Region.
Allen, die sich für diesen Ort einsetzen, gilt mein herzlicher Dank. Möge die Brandstetterkogelhütte auch in Zukunft ein Ort der Begegnung und der Freude an der Natur bleiben.
Franz Kriener, Bürgermeister Neustadtl an der Donau
„Die Brandstetterkogelhütte vereint Naturerlebnis, Gastfreundschaft und Heimat auf besondere Weise.“
„Die
Brandstetterkogelhütte
ist ein beliebtes Ausflugsziel mit
großer Bedeutung für unsere Region.“
Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Naturfreunde und Wanderbegeisterte!
Hütten wie die Brandstetterkogelhütte sind ein wesentlicher Bestandteil der Tradition des Österreichischen Touristen-Clubs. Seit Generationen fördern sie das Wandern, die Begegnung mit der Natur und das gemeinschaftliche Erlebnis in unseren schönsten Landschaften.
Die Brandstetterkogelhütte ist dabei ein besonders schönes Beispiel für das Engagement der regionalen Sektionen und ihrer Mitglieder. Sie verbindet Geschichte, Natur und Gastfreundschaft auf einzigartige Weise. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz und wünsche der Hütte auch für die kommenden Jahrzehnte viele begeisterte Besucherinnen und Besucher.
Ing. Franz Zehetmayer, Präsident ÖTK
Grüß Gott, liebe Naturfreunde und Besucher!
Die Brandstetterkogelhütte ist weit über die Grenzen unserer Region hinaus bekannt und geschätzt. Sie steht für Gastfreundschaft, Naturerlebnis und die Verbundenheit mit unserer schönen Landschaft im Strudengau. Viele Wanderwege führen zu diesem besonderen Platz, der Menschen zusammenbringt und unvergessliche Eindrücke unserer Heimat vermittelt. Die Hütte ist damit ein wichtiger Treffpunkt für Einheimische wie auch für Gäste unserer Region.
Allen, die sich für diesen Ort einsetzen, gilt mein herzlicher Dank. Möge die Brandstetterkogelhütte auch in Zukunft ein Ort der Begegnung und der Freude an der Natur bleiben.
Robert Buchinger, Obmann Sektion Strudengau
„Die Brandstetterkogelhütte vereint Naturerlebnis, Gastfreundschaft und Heimat auf besondere Weise.“
100 Jahre
DIE GESCHICHTE – HOCH ÜBER DER DONAU
Seit 1926 ein Ort der Rast
Auf einem bewaldeten Hügel über der Donau steht sie still – die Viktoria-Adelheid-Schutzhütte. Doch ihre Geschichte beginnt lange vor den heutigen Wanderern. Im Jahr 1926 wurde hier oben erstmals eine kleine Hütte eröffnet, ein Ort der Rast für Menschen, die den Weg durch die Natur suchten. Man kann sich vorstellen, wie sie damals war: einfach, klein, vielleicht voller Stimmen, Lachen und müder Schritte. Doch die Hütte wurde bald zu klein für all jene, die hier oben ankommen wollten. Also entstand 1936 eine neue, größere Hütte – gebaut aus Holz, mitten in der Landschaft, als würde sie schon immer dorthin gehören.
Sie trägt den Namen einer Herzogin, Viktoria Adelheid, doch ihre wahre Bedeutung liegt woanders. In den Menschen, die hier einkehren. In den Wanderern, die nach einem langen Aufstieg endlich ankommen und den Blick über das Donautal schweifen lassen.
Über die Jahre hat sich vieles verändert – Renovierungen, neue Pächter, neue Geschichten. Doch eines ist gleich geblieben: dieses Gefühl von Ankommen. Die Hütte ist mehr als nur ein Gebäude. Sie ist ein Ort der Ruhe, der Begegnung und der kleinen Momente – dort, wo Natur und Geschichte leise zusammenkommen.
1926 entstand die erste Viktoria Adelheid Schutzhütte – ein bescheidener Anfang, der zehn Jahre später, 1936, zu einer größeren, gewachsenen Hütte voller Geschichte und Heimat wurde.
Viktoria Adelheid von Sachsen-Coburg und Gotha
Viktoria Adelheid von Sachsen-Coburg und Gotha
Viktoria Adelheid von Sachsen-Coburg und Gotha (1885–1970) war eine deutsche Herzogin und die Ehefrau von Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha. Nach dem Ende der Monarchie lebte sie viele Jahre auf Schloss Greinburg in Grein und wurde damit zu einer
bekannten Persönlichkeit der Region Strudengau. Durch ihren Aufenthalt in Grein entstand eine enge Verbindung zur Umgebung und zu den Menschen vor Ort. Als die Brandstetterkogelhütte errichtet wurde, erhielt sie zu Ehren der Herzogin den Namen „Viktoria-Adelheid-Hüt-
te“. Mit dieser Namensgebung wollte man die Verbundenheit der Region mit dem damaligen Adelshaus ausdrücken und der Hütte zugleich eine besondere gesellschaftliche Bedeutung verleihen.
Auch wenn die Hütte heute unter dem Namen Brandstetterkogelhütte bekannt ist, erinnert die frühere Bezeichnung noch immer an diese
historische Persönlichkeit und an ein Stück regionaler Geschichte.Ritias magnis inctatur? Ant as volestemolo odipis es ut aut as ilia simaximi, ommo est, sint dio cuption sequosant, et id ut ute nit qui qui non perumquod undit, occum re nonsequat aut est eume oditatem facium harciRi diciet landit et imust lamus doluptae nullitae sinvenisque consequam, sae vid ero i