BÜNDEL AUS HOHLEN PFLANZENSTÄNGELN
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Bündeln Sie hohle Pflanzenstängel (Bambus, Bärenklau, Engelwurz, Schilf, Ampfer, Knöterich...) mit einem Durchmesser von 0,2 – 1 cm und einer Länge von 8 – 20 cm. Die Stängel können dann vor Regen geschützt und waagrecht z.B. in leeren Konservendosen oder Holzkästen angeboten werden.
WEITERE INFOS zu Insektenhotels finden Sie hier www.bund-naturschutz.de/insektenhotel
Auch das ist natürlich möglich, schauen Sie einfach mal im BN Onlineshop vorbei!
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WICHTIG: Notwendig ist immer ein verschlossenes Ende, also die Stängel bitte hinter den Knoten (Verdickungen) durchtrennen, damit das hintere Ende einen natürlichen Abschluss hat.
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MARKHALTIGE PFLANZENSTÄNGEL Sammeln Sie ca. 1 m lange Triebe von markhaltigen Pflanzenstängeln, z. B. Königskerze, Himbeere, Distel oder Beifuß. Die trockenen Stängel werden dann einzeln und senkrecht in einen Eimer mit Sand oder Lehm gesteckt. Man kann sie auch dekorativ an ein Geländer binden. Oder noch besser: einfach im Garten stehen lassen.
GEFÜLLTE KISTEN
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Füllen Sie Kisten (Tiefe mindestens 15 cm) mit Lehm, Ton oder vorzugsweise Löß und versehen Sie die Füllung mit Löchern von 0,4 – 0,9 cm Durchmesser.
BN ÖKOTIPP
WICHTIG:
BAUMSTÄMME MIT BOHRGÄNGEN
VERSCHIEDENE NISTHILFEN SELBST BAUEN Nisthilfen lassen sich in unterschiedlichen Varianten und Größen bauen. Je vielfältiger das Angebot ist, desto höher die Chance, dass sich verschiedene Arten ansiedeln. Am besten kombiniert man mehrere Nistmöglichkeiten mit einem abwechslungsreichen Blütenangebot in unmittelbarer Nähe.
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FERTIGES INSEKTENHOTEL
Verwenden Sie gut getrocknete Stämme oder Kanthölzer von Laubbäumen. Nur getrocknet ist eine saubere Bohrung möglich. Nadelholz eignet sich nicht. Entrinden Sie das Holz und bohren Sie die Löcher (Durchmesser 0,2 – 1 cm, Tiefe 5 – 12 cm) quer zur Faser in das Holz. Achten Sie außerdem auf genügend Abstand (mind. 1 - 2 cm) zwischen den Bohrgängen, so können Risse vermieden werden. Bohren Sie die Löcher so präzise wie möglich, damit keine Holzfasern in das Innere ragen und die Tiere sich nicht verletzen. Gerne kann man die Löcher vorne zusätzlich mit Schleifpapier abschleifen.
ALS MATERIAL BENÖTIGEN SIE: artholz, z.B. Eiche, Esche, Obstbäume, H Ahorn, Buche Länge ca. 30 – 100 cm Mindestdurchmesser 15 cm Bohrmaschine und Holzbohrer
Mischen Sie kein Stroh unter! Verwenden Sie möglichst feines und homogenes Substrat. Bohren Sie die Löcher so präzise wie möglich.
TIPPS ZUM AUFSTELLEN: ählen Sie einen sonnigen, regen- und W windgeschützten Standort. Gut sichtbar aufstellen, Einflugschneise freihalten. or Fressfeinden kann man die Nisthilfe mit V einem Drahtgeflecht schützen.
6 SANDARIUM Dreiviertel unserer Wildbienen nisten im Boden. Heben Sie an einem sonnigen, trockenen Ort eine etwa spatentiefe Grube aus. Füllen Sie das Loch mit ungewaschenem Sand aus der Region oder einem Sand-Lehm-Gemisch. Als Begrenzung kann man das Sandarium mit Steinen einfassen.
N I E H C I I E B AU E
N E T K E S IN W
L E T HO S E T R E W S WISSEN