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RE/MAX Charli Fischer, ImmoReport 01/24

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ImmoReport

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Tägi Wettingen

Do, 25. April 2024, 13.00 bis 15.30 Uhr So, 28. April 2024, 11.30 bis 15.00 Uhr

Immobilienmarkt-Report von Charli Fischer

Im Gespräch Seit 6 Jahren erfolgreich mit RE/MAX. Lesen Sie das Interview mit Charli Fischer. Seite 2

Die Tücken im Kaufvertrag Erfahren Sie mehr, warum es ratsam ist, den Kaufvertrag genau überprüfen zu lassen. Seite 3

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Immobilienmarkt-Report Charli Fischer Immobilien 01/ 2024 Auflage: 3500 Ex.

Wieder höhere Nachfrage nach Wohneigentum

Editorial

Höhere Zinsen und eine pessimistische Konsumentenstimmung führten 2023 gegen Jahresende zu einer leichten Abkühlung am Markt für Einfamilienhäuser. Doch diese Zurückhaltung dürfte nur temporärer Natur sein.

Gemäss Berechnungen des Beratungs- und Forschungsunternehmens Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) haben die Preise

Gränichen

Sie haben noch Fragen? Dann kontaktieren Sie mich. Charli Fischer, Tel. 079 855 80 74

Möriken

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Freundliche Grüsse Ihr Charli Fischer

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Auenstein

Preisentwicklung von Wohn­ eigentum

Mit der vorliegenden Aus­ gabe erhalten Sie wertvolle Informationen rund um Kauf und Verkauf von Immobilien. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen.

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Die sinkenden Zinsen und die dadurch erwartete wirtschaftliche Erholung dürften die Stimmung der Konsumenten im Jahresverlauf aufhellen, was wiederum die Nachfrage am Immobilienmarkt beleben wird. Hinzu kommt ein begrenztes Angebot an Wohneigentum, da die

für Wohneigentum in der Schweiz in den letzten fünf Jahren um 27.6 % zugelegt (Einfamilienhäuser: +26.5 %, Eigentumswohnungen: +29.3 %). In der MS-Region Aarau haben die Preise in den letzten fünf Jahren für mittlere Einfamilienhäuser um 22.4 % zugelegt (Bauland für EFH: 30.4 %). Die Preisveränderung mittlerer Eigentumswohnungen liegt bei 17.9 %. Die Marktmieten haben sich im gleichen Zeitraum um 4.7 % verändert.

Als selbstständiger ­Immobilienmakler habe ich mich auf die Region ­Möriken-Wildegg, Eigenamt und Umgebung spezialisiert. Hier wohne ich mit meiner Familie, kenne mich aus und ich habe einen grossen Erfahrungschatz bei allen Fragen zum Thema Immo­ bilien.

CH

Wiederbelebung der Nachfrage

Bautätigkeit mit dem Bevölkerungswachstum nicht Schritt halten kann. Eine rege Nachfrage trifft auf ein knappes Angebot – die logische Folge dieser Konstellation sind steigende Preise für Wohneigentum im Jahr 2024. Einzig wenn die erwartete wirtschaftliche Erholung nicht einsetzen sollte, könnte sich die jüngst angedeutete Abkühlung am Immobilienmarkt fortsetzen und für leicht rückläufige oder stagnierende Preise im laufenden Jahr sorgen.

DE

Die Schweizer Konjunktur schwächelt gegenwärtig, die Konsumenten sind zurückhaltend. Die Einschätzung der finanziellen Situation durch die Konsumenten fällt negativ aus, 2022 mussten sie sinkende Reallöhne hinnehmen, für 2023 deuten Schätzungen auf eine Stagnation hin. Darüber hinaus werden die Lebenshaltungskosten auch im Jahr 2024 steigen, etwa durch einen Anstieg der Krankenkassen-

Mein Name ist Charli Fischer

Verbreiteter Pessimismus

prämien, höhere Stromtarife, eine Erhöhung des Referenzzinssatzes sowie der Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes von 7.7 % auf 8.1 %. Hinzu kommt im Jahr 2024 gemäss Expertenkonsens eine Inflationsrate von 1.8 %, was innerhalb der Zielbandbreite (Inflation zwischen null und zwei Prozent) liegt. Somit hätte die Schweizerische Nationalbank ihr Inflationsziel erreicht – und könnte sich der wirtschaftlichen Entwicklung zuwenden. Um der Wirtschaft wieder mehr Schwung zu verleihen und auch den Schweizer Franken etwas zu schwächen – was gleichzeitig der Schweizer Exportwirtschaft helfen würde, wäre eine baldige Zinssenkung angebracht. Die meisten Experten gehen auch tatsächlich davon aus, dass dies spätestens im zweiten Halbjahr 2024 erstmals geschehen wird.

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Jahrelang kannte der Schweizer Immobilienmarkt nur eine Richtung: nach oben. Eine hohe Nachfrage bei gleichzeitig geringer Bautätigkeit haben sowohl bei Eigentumswohnungen als auch bei Einfamilienhäusern zu erheblichen Preissteigerungen geführt. Die negativen Effekte der zurückgekehrten Inflation sowie der Zinserhöhungen machen sich inzwischen aber am Schweizer Immobilienmarkt – zumindest ansatzweise – bemerkbar. Die Preise von Einfamilienhäusern stagnierten Ende 2023 – und waren in gewissen Regionen sogar leicht rückläufig. Die Preise für Eigentumswohnungen hingegen stiegen weiter an.

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01/24 | Immobilienmarkt-Report Charli Fischer Immobilien

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