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YBusiness Ausgabe Herbst 2026

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Ausgabe Herbst 2026

«Du musst nicht nur hart, sondern auch gut trainieren» Samuel Essende über seinen Weg zu YB und warum er in Bern zum «Wolf» wurde Seite 6

Hauptpartner Yuh

Golf Trophy

REUTER Gruppe

Gelungener Auftakt der neuen Hauptpartnerschaft mit Yuh und Swissquote

Trotz Regenwetter ein voller Erfolg: Über 100 Golfende feierten das 20. Jubiläum

Gemeinsam in die nächste Runde

Seite 28

Seite 64

Seite 72


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Vorwort

Liebe YB-Familie Die ersten Wochen der neuen Saison liegen bereits hinter uns – verbunden mit vielen Emotionen. Die Mannschaft von Gerry Seoane hat uns attraktiven Fussball mit zahlreichen schönen, ja spektakulären Toren geboten. Hinter dem erfolgreichen Auftakt steckt eine Menge Arbeit aller Beteiligten der sportlichen Abteilung. Dabei müssen die Verantwortlichen mit der Herausforderung klarkommen, dass das Transferfenster lange offenbleibt und deswegen während einer langen Phase Fragen im Raum stehen, was die Kaderplanung angeht. Eine grosse Herausforderung für den ganzen Staff, aber auch die Spieler selber. Mit Samuel Essende wird in dieser Ausgabe ein Stürmer porträtiert, der einen ausgezeichneten Start hingelegt hat. Er schiesst nicht nur Tore, sondern arbeitet auch viel für das Team und nimmt eine Vorbildrolle ein. Ein Vergnügen war es auch, unser Frauenteam unter Cheftrainerin Imke Wübbenhorst im ersten Heimspiel gegen Servette zu sehen. Mich haben nicht nur der 3:2-Sieg und die zwei Tore von Stephanie Waeber nach ihrem Comeback enorm gefreut, sondern auch die Kulisse mit 3’222 Zuschauenden im Wankdorf.

YB hat eine grosse Strahlkraft. Und YB ist stark verankert. Wir bieten Unternehmen eine prominente Plattform – und die Unternehmen sind verlässliche Partnerinnen und Partner, die uns unterstützen. Das Zusammenspiel funktioniert seit vielen Jahren tadellos, wofür ich mich herzlich bedanken möchte. Mit Beginn der neuen Saison haben wir mit Yuh, der beliebtesten Schweizer Finanz-App, einen neuen Hauptpartner, dessen Schriftzug auf den Trikots bei nationalen Wettbewerben prangt. Auf dem Trainingsmaterial der Spieler ist Swissquote, die Muttergesellschaft von Yuh, präsent. Ausserdem haben wir einen neuen Premium Partner gewinnen können: die Aqua-Spa-Resorts AG. Unser Partner ist auf den Hosen der Spieler sichtbar. YB ist noch viel mehr als das, was jeweils auf dem Rasen passiert. Ende Juni fand im Kursaal der traditionelle «Season Opener» statt, das erste Treffen der YBFamilie in der neuen Saison. Ebenfalls ein fixer Bestandteil ist die «YB-GolfTrophy», die am 25. August im Golfclub Blumisberg über die Bühne ging. Beim Anlass standen neben dem sportlichen Ehrgeiz vor allem das gemütliche Beisammensein und der Austausch im Vordergrund. Und nicht zu vergessen ist der «YBrunch» mit rund 220 Partnerinnen und Partnern sowie Gästen, die einen exklusiven Morgen mit vielen Köstlichkeiten auf dem Spielfeld genossen.

Wir engagieren uns aber auch für die Gesellschaft, etwa mit der Aktion «YB spendet Blut», die in Zusammenarbeit mit der Interregionalen Blutspende SRK bereits zum siebten Mal durchgeführt wurde – und das zum ersten Mal an zwei Tagen im August. Fast 300 Blutspenden kamen dabei zusammen, darunter auch die von Chief Sports Christoph Spycher. Die medizinischen Fachpersonen erhielten tatkräftigen Support aus den YB-Teams. Teamwork – auch dafür steht YB. Ich freue mich auf den weiteren Verlauf der Saison. Auf und neben dem Rasen. YB FOREVER Marcel Brülhart

VR-Präsident


Vorwort Impressum Herausgeberin

BSC YOUNG BOYS AG Papiermühlestrasse 71 CH-3000 Bern 22 www. bscyb.ch Redaktion

Patrick Lehmann Mitarbeit

Albert Staudenmann Anzeigenverkauf

www. bscyb.ch/business-team 031 344 88 88 / sales@bscyb.ch Design

LS Creative GmbH Texte

Kim Adam Sandro Bürgi Marcel Brülhart

6

Pascal Erne Fiona Frey Etienne Güngerich

Unterwegs mit Samuel Essende

Nino Haldemann

Ein Wolf unter Bären

Gian-Andrea Giacometti

René Hitz Timon Lanz Patrick Lehmann

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Peter Pflugshaupt

Gelungener Auftakt in die Saison 2026/27

Der YB Season Opener im Kursaal Bern

Korrektorat

Pierre Benoit

Aqua Spa

Bilder

20

Thomas Hodel

Auf Schweizer Reise mit dem BSC YB

Mauro Mellone Remo Neuhaus Druck

ms medium satz+druck gmbh Auflage

2'850 Erscheinung

Copyright

Vier Ausgaben pro Saison

BSC Young Boys AG


5

Inhalt

58

Presidents Club

28

Mit Risiko und Glück zu einem neuen Geschäftsmodell

YBehind

Hauptpartnerschaft

44

Seite an Seite mit Yuh und Swissquote

Wo am Matchtag alle Fäden zusammenlaufen

64

70 32

Getroffen im YB Sky Club

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News aus dem Fussball-Business

36

Kurz gesagt

52

YB spendet Blut

Meinungen aus dem YB-Netzwerk – Was war dein persönliches Sommer-Highlight?

Golf Trophy

Spiel und Spass

REUTER

Die REUTER Gruppe und der BSC Young Boys verlängern ihre Partnerschaft um eine weitere Saison

Erfolgreiche Blutspendeaktion 74 55

3 Fragen 3 Antworten

YBrunch

Brunch auf dem Spielfeld

Sarah Stäubli, Geschäftsführerin der Swiss Fair-Trade SA 40

Nachhaltigkeit

Gemeinsam auf und neben dem Platz

78

Tennis-Event

Ein denkwürdiger Anlass

80

Nachspielzeit


Unterwegs mit Samuel Essende

Samuel Essende und sein Markenzeichen: der «Wolf»-Torjubel.


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Ein Wolf unter Bären Ein Torjubel wie aus einem Gangster-Film – doch der coole Auftritt mit ausgefallenen Kleidern täuscht. Samuel Essende ist ein absoluter Vorzeige-Athlet, der hart trainiert und sehr gesund lebt.


Unterwegs mit Samuel Essende

Das Shooting für das Magazin YBusiness mit Stürmer Samuel Essende fand im Fitnesscenter savo.ch an der Wankdorfallee statt. Die aussergewöhnliche Location, insbesondere der schwarze Kunstrasen mit den gelben und weissen Linien – farblich perfekt zu YB passend – hat es Fotograf Remo Neuhaus angetan. Er setzte Essende sowohl digital als auch analog in Szene. Für die analogen Bilder nutzte Neuhaus eine Pentax 645n Mittelformat-Kamera und für die digitalen Aufnahmen eine Pentax 645z. Das Resultat lässt sich auf diesen Seiten sehen: Der kräftige Samuel Essende mit seinen Gardemassen von 1,93 Meter Körpergrösse und 90 Kilogramm sieht in einem Gym nicht so schlecht aus. Alles nur fürs Shooting, oder hält sich der 28-Jährige auch sonst im Gym fit? «Klar trainiere ich auch im Gym», sagt Essende und lacht. «Ich habe zwei Personal-Trainer und trainiere regelmässig. Es ist wichtig, dass ich meine Kraft, aber auch meine Schnelligkeit erhalte.» Essende trainiert mit Bedacht: «Ich liebe das Training, aber du musst nicht nur hart, sondern auch gut trainieren. Sonst bringt es nichts, im Gegenteil.» Neben Fitness und Training im Club schaut Essende auch stark auf die Ernährung. «Das ist heute sehr wichtig, auch die Regeneration und vor allem der Schlaf sind wesentlich. Und ich schaue, dass ich stets genug Vitamine nehmen kann. Sonst ist es um die Karriere schnell geschehen. Meine beiden Vorbilder sind Cristiano Ronaldo und Zlatan Ibrahimovic. Beide spielten noch mit 40 überragend. Sie haben viel trainiert, sich gut ernährt und stets Sorge zu ihren Körpern getragen. Das will ich versuchen, zu kopieren.

«Es ist mir eine grosse Ehre, und ich hoffe, in die Fussstapfen von Hoarau treten zu können.»

Auch in Sachen Ernährung werden wir vom Klub sehr gut unterstützt», sagt Essende weiter. Beim Essen profitiert er aber auch von seiner Mutter, die ihn regelmässig in Bern besucht. «Sie kommt fast alle drei Wochen zu Besuch und es freut mich jedes Mal sehr», erzählt er. «Und das nicht nur, weil sie sehr gut kocht», fügt er lachend an.

Schwieriger Start… Nach einem schwierigen Start bei YB hat sich Essende in Bern eingelebt und fühlt sich sehr wohl. «Es war kompliziert am Anfang. Ich hatte Probleme mit dem Klub in Deutschland, wechselte in der Winterpause am letzten Tag des Transferfensters. Das war schwierig, alles war neu, ein neues Land, eine neue Stadt, eine neue Wohnung, neue Menschen, ein neues Team.» Schwierig war in der Tat auch sein Start auf dem Rasen. In den ersten elf Spielen ist ihm kein einziges Tor gelungen. «Und Stürmer werden nun mal an den Toren gemessen», sagt Essende. «Mir war klar, dass niemand zufrieden war. Doch ich bewahrte die Ruhe und habe das Vertrauen nicht verloren. Ich wusste, dass ich nicht alles verkehrt machte, und dass es irgendeinmal auch wieder mit den Toren klappen wird. Und so war es. Doch es dauerte drei Monate, ich kam Mitte Februar nach Bern, mein erstes Tor für YB erzielte ich erst Mitte Mai.»

Der Start in die laufende Saison ist ihm dafür optimal gelungen. In den ersten sechs Spielen hat der Franzose mit Wurzeln im Kongo bereits fünf Tore erzielt. Und er konnte dementsprechend oft schon seinen ausgefallenen Torjubel zeigen. Wenn Samuel Essende trifft, formt er vor dem Gesicht mit seinen Händen einen stilisierten «W» für seinen Übernamen «Wolf». Der Jubel entstand während seiner Zeit in Portugal. Zwischen 2023 und 2024 spielte er in Vizela und erzielte in 35 Spielen 16 Tore, dank dieser starken Quote empfahl er sich später für den Bundesligisten Augsburg. «In meinem allerersten Spiel für Vizela, wir spielten auswärts gegen Sporting Lissabon, erzielte ich gleich ein Tor und machte spontan diesen Torjubel vor dem Mund. Im gleichen Spiel erzielte ein gewisser Viktor Gyökeres zwei Tore und wir verloren. Und weil er einen ähnlichen Torjubel zeigt, meinte ein Kumpel von mir, mein Jubel sei cool, aber ich solle ihn etwas höher machen, damit er sich von Gyökeres' Jubel unterscheidet. So ist das alles entstanden.»

Vom kleinen Wolf zum grossen Bär Und was hat es mit seinem Übernamen «Wolf» auf sich? «Diesen Spitznamen erhielt ich als kleiner Junge. Wir waren wilde Jungs und man nannte uns


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Unterwegs mit Samuel Essende

Samuel Essende hat allen Grund zum Lächeln: Der Saisonstart ist dem Franzosen geglückt.


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Unterwegs mit Samuel Essende

«les petits loups (die kleinen Wölfe). Und jemand fand, ich sehe wirklich ein bisschen wie ein Wolf aus, mit meinen etwas spitzen Eckzähnen», erzählt er und zeigt lachend seine Zähne, auf denen sogar ein paar kleine Brillanten aufgeklebt sind. «Vor allem wenn ich ernst dreinschaue», ergänzt er grinsend. Auch bei YB in der Garderobe ist der Name angekommen und ab und zu wird er von

seinen Teamkollegen Wolf genannt. Und das ausgerechnet in Bern, wo das Wappentier, der Bär, überall präsent ist – ein Wolf unter Bären. Aufgewachsen ist Samuel Essende als jüngstes Kind mit einer neun Jahre älteren Schwester und drei noch älteren Brüdern in Montfermeil in den Banlieues von Paris. Einer der Brüder wurde

erschossen, als Samuel erst sechs Jahre alt war – aber er habe kaum Erinnerungen an diese Zeit, wie er erzählt. Bald begann der kleine Samuel Fussball zu spielen, zuerst auf der Strasse und dann bei den Junioren von Racing. Sein Talent blieb nicht verborgen und schon mit zwölf Jahren wechselte er in den Nachwuchs von Paris Saint-Germain. Bei PSG spielte er stets eine Altersstufe höher, dadurch lernte er, sich durchzusetzen. In der gleichen Zeit spielte auch ein gewisser Guillaume Hoarau bei PSG, der später bei den Young Boys Helden-Status erlangen sollte. «Wow, Hoarau war damals für uns Junioren der Grösste. Absolut top», erinnert sich Essende und kann seine Begeisterung nicht verbergen. Mein Vater ist grosser PSG-Fan und auch er verehrte Hoarau.» Und dass Samuel Essende jetzt, Jahre später, ebenfalls bei YB spielt und ebenfalls die Nummer 99 auf dem Rücken trägt, ist mehr als ein Omen. «Es ist mir eine grosse Ehre, und ich hoffe, in die Fussstapfen von Hoarau treten zu können.» Nach seinen Wanderjahren kann sich Essende gut vorstellen, länger bei YB zu bleiben. Sein Vertrag läuft bis im Juni 2029. Aber im Fussball waren Karrieren schon früher schwierig zu planen und in den letzten Jahren ist es nicht einfacher geworden. «Darum mache ich mir keine Gedanken, sondern versuche, mich auf die Dinge zu konzentrieren, die ich beeinflussen kann. So habe ich, aber auch das ganze Team, sehr hart gearbeitet, damit wir in dieser Saison wieder erfolgreich sein können.» Text: Peter Pflugshaupt Bilder: Remo Neuhaus

Samuel Essendes Sinn für Mode kommt nicht von ungefähr. Der Franzose wuchs in der Mode-Metropole Paris auf.


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Samuel Essende wurde von unserem Goldpartner BAYARD CO LTD eingekleidet. Die Mode Bayard Gruppe ist ein Einzelhandelsunternehmen mit Sitz in Bern und bietet angesagte und trendige Mode für Damen und Herren an. Das Unternehmen wurde 1912 in Visp gegründet und ist in der ganzen Schweiz mit über 90 Filialen vertreten, darunter mehrere Filialen in der Stadt Bern und Umgebung. Zum Sortiment zählt eine breite Auswahl an Modemarken wie Esprit, Marc O'Polo, Marc Cain, Navyboot, Strellson oder Tommy Hilfiger. Alle Modemarken und Filialen unter www. modebayard.ch


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8:00 GIRLS ONLY TURNIER (FF-11)

10:15 GIRLS ONLY TURNIER (FF-9)

Hauptpartnerin

Premium Partner:innen

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16:15 FC BREITENRAIN - FC GOLDSTERN (FF-14)

18:15 FC BREITENRAIN - TEAM GÜRBETAL (FF-17)

Berner Frauenfussballtag Partner:innen


Mehr als 40 Jahre Innovation und Wellness 1983 entwarf und baute der damals 22-jährige Nerio Alessandri, Gründer und heutiger Präsident von Technogym, in seiner Garage in Cesena, Italien, sein erstes Fitnessgerät. Heute ist Technogym eine weltweit führende Marke für Produkte, digitale Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen Fitness, Sport und Gesundheit. Innovation ist seit jeher die treibende Kraft hinter der Entwicklung von Technogym. Von der ersten Fitnesssoftware 1996 über vernetzte Fitnessgeräte bis hin zur ersten Cloud-Plattform der Branche 2012 hat Technogym immer wieder neue Standards gesetzt. Auch Design ist ein prägendes Merkmal der Marke und wurde mit über 50 internationalen Designauszeichnungen gewürdigt. Wie eng Innovation und Design bei Technogym miteinander verbunden sind, zeigt sich besonders am Trainingsgerät Unica (rechts abgebildet).

Seit 1986 steht Unica für innovatives Training auf kleinstem Raum. 2026 feiert das ikonische Gerät sein 40-jähriges Jubiläum und vereint mehr als 25 Übungen auf nur eineinhalb Quadratmetern. Damit definierte Unica das Training zu Hause neu und wurde zu einer echten Designikone.

renommierte Teams und Spitzensportler. Im Fussball ist das Unternehmen Official Supplier von Juventus, Inter, Milan und Paris Saint-Germain. Für Milano Cortina 2026 wurde die Marke bereits zum zehnten Mal als Official Supplier der Olympischen und Paralympischen Spiele ausgewählt.

Heute umfasst das Angebot von Technogym weit mehr als einzelne Trainingsgeräte. Es ermöglicht eine persönliche Trainingserfahrung jederzeit und überall – zu Hause, im Fitnessstudio, am Arbeitsplatz, im Hotel oder beim Arzt. Vernetzte Trainingsgeräte, mobile Apps und personalisierte On-Demand-Trainingsinhalte sind dabei im Technogym Ecosystem miteinander verbunden.

Technogym.com, 032 387 05 05

Die Entwicklung von der Garage zum heutigen Technogym Ecosystem zeigt sich auch in der weltweiten Präsenz der Marke. Jeden Tag trainieren 70 Millionen Menschen in über 100 Ländern mit Technogym – darunter


Gelungener Auftakt in die Saison 2026/27

Der YB Season Opener im Kursaal Bern Am 26. Juni versammelten sich rund 230 Partnerinnen und Partner bei hochsommerlichen Temperaturen im Kursaal Bern, um gemeinsam auf den Start der Saison 2026/27 anzustossen. Der YB Season Opener bot einen abwechslungsreichen Abend mit spannenden Gesprächen, kulinarischen Highlights und bester Unterhaltung. Nach der Begrüssung durch Verwaltungsratspräsident Marcel Brülhart führte Moderatorin Cloé Maria Salzgeber charmant durch den Abend. In verschiedenen Talks gaben Imke Wübbenhorst, Gerry Seoane, Malaurie Granges, Géraldine Ess, Gregory Wüthrich und Joël Mall persönliche Einblicke und spannende Perspektiven rund um den BSC Young Boys.

Passend zur laufenden WM stand auch das Dinner ganz im Zeichen der internationalen Fussballwelt: Die Gäste begaben sich auf eine kulinarische Reise rund um den Globus und konnten Spezialitäten aus verschiedenen Kontinenten geniessen. Für einen humorvollen Abschluss sorgte das Comedy-Duo S'Rindlisbachers mit René und Laura Rindlisbacher. Mit viel Witz und guter Stimmung liessen sie den gelungenen Abend ausklingen. Text: Fiona Frey Bilder: Mauro Mellone


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Rund 230 Partnerinnen und Partner genossen gemeinsam den Season Opener im Kursaal Bern.

Joël Mall (BSC YB), Marc-Alain Lehmann, Martine Adank (Feusi Bildungszentrum AG) und Gregory Wüthrich (BSC YB).

Christiane Bohni, Georges Lüchinger (BSC YB) und Claudine Lüchinger.

Moderatorin Cloé Maria Salzgeber im Gespräch mit Géraldine Ess und Malaurie Granges.


Gelungener Auftakt in die Saison 2026/27

Joël Mall und Gregory Wüthrich gaben Einblicke

Christoph Born, Andreas Feremutsch,

in ihren YB-Alltag, sowohl privat wie auch sportlich.

Gerry Seoane und Matteo Vanetta, alle BSC YB.

Die Gäste genossen ein abwechslungsreiches Abendessen

Agostinho und Joana Fernandes (Il momento GmbH).

mit Spezialitäten aus verschiedenen Kontinenten.

Imke Wübbenhorst (BSC YB),

Verwaltungsratspräsident Marcel Brülhart (BSC YB)

Thomas Trachsler (Die Mobiliar) und Angela Hinni.

geniesst den Abend.


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Marianne und Andreas Hügli (Wagner AG).

Géraldine Ess (BSC YB), Regula und Stefan Oswald (CTA AG).

Beim Stand von La Cucina konnten die Gäste ihre

René und Laura Rindlisbacher vom Comedy-Duo S'Rindlisbachers

eigene Gewürzmischung zusammenstellen.

sorgten mit ihrem Auftritt für beste Unterhaltung.

Marcel Brülhart (BSC YB) mit Jan De Schepper von Yuh,

Wettbewerbsgewinnerin Bianka Hofmann mit Cloé Maria Salzgeber.

dem neuen Hauptpartner des BSC YB.


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* Quelle: Euromonitor, Cooking Ingredients & Meals, Einzelhandelsumsätze (RSP) im Jahr 2025


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Vorwort Aqua Spa

Auf Schweizer Reise mit dem BSC YB Ein Höhepunkt jagt den nächsten, im Sommer wurde Aqua Spa Premium Partner des BSC YB und ist nun mit dem Logo auf den Matchhosen der ersten Mannschaft präsent. Am ­­17. ­Oktober folgt der nächste Höhepunkt, das Unternehmen eröffnet in Bern das totalsanierte Hammam im geschichtsträchtigen Oktogon an der Aare neu.


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Blick hinter die Kulissen der Aqua Spa mit René Lanz, Verwaltungsratspräsident der MLG Gruppe, und Vanessa Gende, Geschäftsführerin Hammam Bern & Solbad Schönbühl.


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Hinter der Marke steht die Aqua Spa Resorts AG. Das Unternehmen betreibt sechs aussergewöhnliche Spa Welten in der ganzen Schweiz. Vom Solbad in Schönbühl über das Hürlimannbad in Zürich und das Mineralbad auf der Rigi bis zu den Termali Salini im Tessin steht jedes Haus für ein eigenes Badeerlebnis.

Gemeinsam ist allen der Anspruch, Orte zu schaffen, an denen die Gäste die Zeit vergessen. Aqua Spa gehört zur Berner MLG Gruppe. Mit der Firma MLG ist die Gruppe seit 2005 und damit seit mehr als 20 Jahren bei YB engagiert. Auch mit Aqua Spa ist die Zusammenarbeit langfristig angelegt, vorerst gilt die Partnerschaft für

die kommenden drei Saisons. Der Brand passt perfekt auf die Matchhosen von YB. Aqua Spa betreibt das Hürlimannbad in Zürich, YB spielt im Letzigrund gegen GC und den FCZ. Zum Unternehmen gehört das Mineralbad auf der Rigi, YB spielt in Luzern. Und die Termali Salini liegen im Tessin, wo die Young Boys im neuen Stadion in Lugano antreten. Das Aqua Spa Logo geht mit YB auf Schweizer Reise. Und im Wankdorf hat die Marke ohnehin ein Heimspiel. In Bern betreibt Aqua Spa das Solbad in Schönbühl, mit dem alles begann, und das beliebte Hammam im Oktogon, das nach der laufenden Generalsanierung am 17. Oktober neu eröffnet wird. Das Haus wird derzeit mit einem neuen Konzept auf die aktuellen Trends ausgerichtet.

Geschichtsträchtiges Haus

Aqua Spa geht mit der Präsenz auf den YB-Shorts auf Schweizer Reise.

Das frisch sanierte Hammam öffnet im Oktober seine Tore.

Winkelschleifer statt Harfenklänge. Im Moment beherrscht Baulärm die sonst so ruhige Wohlfühloase im Berner Oktogon. Das Hammam an der Aare wird noch bis Mitte ­Oktober totalsaniert und rundum erneuert. Das charakteristische Oktogon ist ein geschichtsträchtiges Haus. Erbaut wurde es 1888 auf den Grundmauern eines Gasometers des ersten Gaswerks der Stadt Bern. Der Industrielle Fritz Morgenthaler errichtete das achteckige Gebäude als Fabrik für Billardtische. Später nutzte die Lehrwerkstätte Bern das Haus und brachte hier ihre Abteilung für Sanitär und Spenglerei unter. Nach dem Wegzug der Lehrwerkstätte 1990 stand das Gebäude leer, ehe Anfang der Nullerjahre im Anbau Wohnungen entstanden. Im Hauptgebäude betreibt Aqua Spa seit 18 Jahren erfolgreich das Hammam.


Gerüste prägen derzeit das Innere des Oktogons in Bern.


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Endless Wellness Geschäftsführerin Vanessa Gende führt die YBusiness-Delegation über die Baustelle und erklärt das neue Konzept. «Schon beim Empfang wird alles neu», sagt sie. «Stammgäste werden sich an einem neuen Ort wähnen.» 18 Jahre nach der Eröffnung wird das Oktogon komplett erneuert. «Damals haben wir den Nerv der Zeit getroffen, jetzt ist es Zeit für Anpassungen. Das beginnt beim neuen Farbkonzept, das Hammam wird heller und freundlicher», sagt Gende. Das Bistro wird grösser, einzelne Bereiche werden umfunktioniert. «Der Peelingraum Lif etwa hat künftig keine Holzkübel mehr, sondern Duschen.» Grosse Veränderungen gibt es auch bei der Beleuchtung. Ein Sternenhimmel wird künftig für entspannte Stimmung sorgen. Mehr will Gende, die seit der Eröffnung bei Aqua Spa arbeitet, nicht verraten. «Die Gäste sollen sich überraschen lassen», sagt sie mit ihrem ansteckenden Lachen. Trotz Rundumerneuerung und neuen Farben bleibt das Gefühl von 1001 Nacht, verspricht Vanessa Gende. «Die Gäste sollen bei uns die Zeit vergessen, runterkommen, eintauchen und abschalten. Wir haben bewusst keine Stundeneintritte, sondern Tageseintritte. Der Slogan ‹Endless Wellness› passt.»

Ab dem 17. Oktober erwartet die Gäste ein motiviertes Team aus erfahrenen Masseurinnen und Masseuren, die dem Hammam seit Jahren treu sind, sowie vielen neuen Gesichtern am Empfang, im Bistro und im Hammam. Nach den intensiven Wochen bis zur Neueröffnung hofft Vanessa Gende auf einen Besuch im Wankdorf. Nicht

zuletzt, weil YB-Spielerin Maria Jiménez schon vor dem Umbau regelmässig im Oktogon zu Gast war. Wetten, dass es ihr nach dem Umbau noch besser gefallen wird? Text: Peter Pflugshaupt Bilder: Remo Neuhaus

Aqua Spa Resorts AG Die Aqua Spa Resorts AG mit Sitz in Sursee vereint sechs aussergewöhnliche Wellnesswelten in der Schweiz. Jede Anlage hat ihren eigenen Charakter. Hürlimannbad Zürich. In den historischen Mauern einer ehemaligen Brauerei trifft Thermalwasser auf eindrucksvolle Architektur. Das Highlight ist das Dachbad mit spektakulärem Blick über die Stadt. Hammam Bern. Im geschichtsträchtigen Oktogon entführt ein orientalisches Baderitual in die Welt von 1001 Nacht. Wärme, Wasser und Ruhe schaffen ein sinnliches Entspannungserlebnis. Ab dem 17. Oktober präsentiert sich das Haus frisch saniert. Solbad Schönbühl. Die grösste Natursole-Badelandschaft der Schweiz lädt inmitten einer Parkanlage zum Schweben und Erholen ein. Sauna, Spa und mediterranes Ambiente lassen den Alltag schnell vergessen. Mineralbad Rigi Kaltbad. Auf 1450 Metern Höhe badet man mit grandiosem Blick auf die Bergwelt. Mineralwasser, Kräuterdampf bad und das besondere Kristallbad verbinden Wellness und Alpenzauber. Mineralbad Samedan. Ein geheimnisvolles Baderitual führt über fünf Stockwerke durch Baderäume und Dampfräume wie in einem Berglabyrinth. Den krönenden Abschluss bildet das Dachbad. Termali Salini Locarno. Direkt am Lago Maggiore erwartet die Gäste mediterranes Flair und das grösste Natursolebad des Tessins. Grotten, Kaskaden und ruhige Nischen schaffen eine einzigartige Wohlfühlwelt, das Aussenbad öffnet den Blick weit über den See. Die Aqua Spa Resorts AG, ein Versprechen für Auszeit, Erholung und unvergessliche Wohlfühlmomente.

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Stadionpartner


Hauptpartnerschaft

Seite an Seite mit Yuh und Swissquote Mit dem ersten Heimspiel der neuen Saison ist nicht nur der sportliche Auftakt gelungen, wir durften auch unsere neue Hauptpartnerschaft mit Yuh offiziell lancieren.

Gemeinsam mit rund 200 Mitarbeitenden von Yuh und Swissquote wurde der Saisonstart im Stadion Wankdorf gefeiert. Auf dem Quartierplatz sorgte das Sampling von Yuh für zusätzliche Begegnungen während in den Logen

Marcel Brülhart (BSC YB), Jöggi Rihs (BSC YB) und Jan de Schepper (Yuh) mit dem neuen Home-Trikot.

spannende Gespräche mit den CEOs von Yuh, Jan de Schepper, und Swissquote, Marc Bürki, stattfanden. Ein besonderes Highlight war zudem der Halbzeit-Talk von Jan de Schepper mit Brian Ruchti von Radio Gelb-Schwarz.


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Gebrandete Ballons von Yuh und Swissquote zierten Das Torwandschiessen begeisterte Klein und Gross.

den Eingangsbereich zum Grand Diner.

Sandro Bürgi (BSC YB) im Gespräch mit Marc Bürki (Swissquote).

Brian Ruchti (RGS) im Pausen-Talk mit Jan de Schepper (Yuh).

Gemeinsam yuhbeln durfen wir auch sportlich: YB gewann Yuh verteilte vor dem Spiel Gym Bags und Caps an die Fans.

das Auftaktspiel gegen den FC Sion mit 4:2.

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Getroffen im YB Sky Club

Seit mehr als fünf Jahren besucht Roland Howald die Heimspiele des BSC YB in der Sky Lounge. Den Zutritt zum Sky Club hat er durch seinen Treuhänder gefunden. Nachdem er ein paar Mal als Begleitung mitkam, war für ihn klar, dass er eine Mitgliedschaft lösen möchte. «Hier finde ich die perfekte Kombination aus Spiel, Gesellschaft und Netzwerk vor», erzählt Roland. Er schätzt das ungezwungene sowie kultivierte Ambiente und die freie Platzwahl - dadurch konnte er einige gute Bekanntschaften schliessen. Der Teamsport hat ihn schon immer begeistert, so spielte ­Roland viele Jahre auf der Eisbahn «Weyerli» für den regionalen Eishockeyclub Rot-Blau Bern. Und auch bei den Spielen des SC Bern ist er oft als Zuschauer anzutreffen – mit SCBLegende Patrick Howald ist er aber nicht verwandt. «Als Stadtberner war auch YB ein ständiger Wegbegleiter und ich ging schon im alten Wankdorf Partien schauen», verrät Roland weiter. Er ist überzeugt, dass die Young Boys in dieser Saison den Rank wieder finden werden. «Aus den letzten beiden Saisons wurden sicher die richtigen Lehren gezogen. Vielleicht fehlte es zuletzt an einigen Charakteren. Aber mit den Rückkehrern und Spielern wie Alvyn Sanches sehe ich viel Potential». Der Anspruch von YB müsse weiterhin der Meistertitel sein.

Roland Howald ist seit über fünf Jahren ein treues Mitglied des YB Sky Club, für ihn die perfekte Kombination aus Fussball, Gesellschaft und Netzwerk.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist wieder Konstanz in den Leistungen nötig. Konstanz, wie sie Roland etwa in seiner beruflichen Karriere vorweist. Vor 35 Jahren trat er seine erste Stelle bei der Zurich Versicherung an, seit zwei Jahren ist er Geschäftsführender Inhaber der Generalagentur Howald & Scheidegger AG – mit 120 Mitarbeitenden die grösste des Landes. Langweilig wurde es ihm während dieser Dekade in verschiedenen Funktionen nie. «Das Metier

ist sehr dynamisch, es gehen immer Türen mit neuen Chancen auf und die Weiterentwicklung macht nie Halt», so Roland. In seiner aktuellen Position findet er vor allem spannend, dass er mit den Kunden auf Augenhöhe diskutieren und seine Erfahrungen weitergeben kann. «Ich spüre eine gewisse Freiheit und bin nicht in ein Korsett gezwängt.»


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Netzwerken mit Leidenschaft: Dominic Würgler verbindet im YB Sky Club Geschäft und Fussball.

Ebenfalls eine Vergangenheit bei der Zurich Versicherung hat Dominic Würgler. Im Jahr 2013 nahm er dort seine dreijährige Lehre als Versicherungskaufmann in Angriff. Vor sechs Jahren wechselte er zu AXA, wo er nun als Verkaufsleiter Vorsorge & Vermögen tätig ist. Um in diesem separaten Segment aktiv zu sein, hat er während 18 Monaten eine Ausbildung absolviert und ist nun auf diesem Gebiet spezialisiert. «Vorsorge und Vermögen sind ein komplexer Sektor mit viel Potenzial»,

erzählt Dominic, der schon immer ein Flair für den Finanz- und Aktienmarkt hatte. «Umso mehr bereitet es mir Spass, den Kunden mein Wissen weiterzugeben, ihnen Wünsche zu erfüllen und gemeinsam mit ihnen massgeschneiderte Lösungen zu finden.» Zusammen mit der Partneragentur von Johannes Werlen ist die AXA mit zwei Mitgliedern im Sky Club vertreten. Für Dominic ist dies eine perfekte Möglichkeit, sein Netzwerk in Bern zu pflegen.

Bei den Besuchen der YB-Heimspiele geht es ihm aber vordergründig um den Sport. Ohnehin war er schon immer sehr sportinteressiert und ist auch ein regelmässiger Besucher der Hockeyspiele in der PostFinance Arena. Die ersten Partien der Young Boys sah er mit seinem Vater im Übergangsstadion Neufeld und er meint, dass als Stadtberner YB sowieso ein ständiger Begleiter sei. Er blickt der kürzlich angefangenen Saison optimistisch entgegen. «Ein gutes Kader ist auf jeden Fall vorhanden. In den nächsten Wochen wird sich nun zeigen, ob die Zusammensetzung stimmt. Das ist aber ein Prozess, der ein solides System und Konstanz erfordert», so seine Analyse. Beim Saison-Eröffnungsspiel gegen Sion tippte er auf einen ­3:1-Sieg der Gelbschwarzen und lag damit nur knapp daneben (YB gewann mit 4:2). Verkraften kann er dies aber trotzdem – Hauptsache die drei Punkte sind im Trockenen und der Saisonstart ist gelungen. Gespannt blickt Dominic auch dem 30. August entgegen, wenn der SC Freiburg mit der Partie gegen Werder Bremen in die neue Spielzeit startet. Bei den Breisgauern hat er ein Saison-Abonnement und geht oft an die Heimspiele im Europa-Park-Stadion. Text: Etienne Güngerich Bilder: Mauro Mellone


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Kurz gesagt

Meinungen aus dem YB-Netzwerk – Was war dein persönliches Sommer-Highlight?

Philippe Mathys Kaufmännischer Leiter Lawil Gerüstebau AG YB-Kunde Mein persönliches Highlight war die enorme Leistung, die unserer Gerüstbauer sowie die gesamte Baubranche unter extremen Bedingungen auf den Baustellen erbracht haben. Was die Teams bei diesen Temperaturen täglich geleistet haben, verdient den allergrössten Respekt. Wir von der Lawil Gerüstbau AG in Frauenkappelen stehen mit unserem Team täglich für sichere Gerüste ein – und genau wie bei YB gilt auch hier: Nur mit echtem Teamgeist und vollem Einsatz meistern wir gemeinsam jede Herausforderung.

Lukas Steiner Leiter Generalagentur Standort Bern bei der SWICA Gesundheitsorganisation YB-Partner Mein persönliches Sommerhighlight war unser Garten. Mitte Juli haben wir Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte zum hauseigenen Sommerfest eingeladen. Ein «Spiessligrill», ein paar Gartenspiele der Ludothek und viele fröhliche Begegnungen machten den Abend zu etwas Besonderem. Es wurde viel gelacht und überall war die Freude am gemeinsamen Zusammensein spürbar. Genau diese Stimmung und die vielen schönen Rückmeldungen sind für mich das Schönste im Sommer.

Pascal Hirschi Sales Manager bei der Lanz-Anliker AG YB-Partner Die Frage nach meinem Sommer-Highlight hat mich zuerst etwas überfordert. Was schreibt man da? Eigentlich ein ziemliches Luxusproblem. Ist es das kalte Glas Wasser mit Zitrone bei 30°C im Schatten, das Bad im kühlen Bach, eine Glace – oder die Freunde, mit denen ich diese kleinen Highlights teilen kann? Vielleicht war mein Sommer-Highlight am Ende die Erkenntnis, dass ich offenbar genug davon hatte, um mich nicht für eines entscheiden zu können.


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Christoph Schneider Geschäftsleiter/ Inhaber der Repavit Storen + Service AG YB-Partner und YBFrauen-Silberpartner Gibt es im Sommer Highlights, wenn die Super League Pause macht? Die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft haben sicher viel Freude bereitet aber die WM als Ganzes mit all den Nebengeräuschen etwas weniger. Bleiben noch zwei Themen übrig. Einerseits die paar Tage Ferien im Tessin, verbunden mit Konzertbesuchen am Moon & Stars und andererseits, die steigende Vorfreude auf die neue YB-Saison. Nach der doch eher durchzogenen letzten Spielzeit verfolge ich sehr gespannt, welche Schlüsse gezogen wurden und was und wie konsequent umgesetzt wird. Vieles wird sich ändern, aber eines bleibt: mein Support für YB ist gesichert, auch wenn es mal etwas Gegenwind gibt. Hopp YB!

Rudolf Arnold Aktionär der RAMA Holding AG YB-Partner Mein schönstes Sommererlebnis war ganz klar die Geburt meines ersten Enkelkindes Aurel. Grosspapa zu werden und den kleinen Aurel zum ersten Mal in den Armen zu halten, war für mich ein unbeschreiblich schöner und emotionaler Moment. Die Freude und das Glück, die mir meine Tochter und ihr kleiner Sohn geschenkt haben, werde ich nie vergessen. Für mich war das ein ganz besonderes Sommererlebnis, das diesen Sommer zu einem unvergesslichen gemacht hat.

Fabio Donato Co-Geschäftsführer der ProntoCasa AG YB-Partner Mein persönliches Sommer Highlight war, gemeinsam mit meinen beiden Geschäftspartnern Natalia Lourido und Besart Shahini einen bedeutenden unternehmerischen Meilenstein zu erreichen und die Verantwortung für zwei Unternehmen zu übernehmen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit diesen wichtigen Schritt gemeinsam zu gehen, war für mich ein ganz besonderer Moment. Ich freue mich auf die neue Herausforderung, unsere gemeinsame Zukunft und alles, was vor uns liegt.

Fabrizio D'Amico Zahnarzt und Inhaber der Orthodontic Center AG YB-Kunde Mein Sommer-Highlight? Mein Sohn hat schwimmen gelernt. Anfangs war der Beckenrand sein bester Freund, doch mit jedem Versuch wurde der Mut grösser und der Abstand zum Rand länger. Irgendwann hiess es: einfach loslassen und schwimmen. Seitdem ist kein Pool mehr sicher und aus «Ich trau mich nicht» wurde «Schau mal, was ich kann!». Für ihn ein grosser Schritt, für mich ein ziemlich stolzer Papa-Moment. Kleine Schritte für die Menschheit, ein Riesensprung für unseren Sommer – und eine Erinnerung, die bleibt.


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Nachhaltigkeit

Gemeinsam auf und neben dem Platz Beim «International Inclusion Cup» in St. Gallen traf Nachwuchs-Leistungsfussball auf inklusiven Fussball. Der BSC YB war mit seiner U17 und dem Special-Needs-Team dabei und erlebte ein Wochenende, bei dem Resultate nicht das Wichtigste waren. 28 nationale und internationale Teams, rund 745 Teilnehmende und vier Tage voller Fussball und Begegnungen: Der 13. «International Inclusion Cup» brachte Anfang August auf der Sportanlage Gründenmoos in St. Gallen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen zusammen. Das Konzept verbindet Fussball, Bildung und Begegnung und führt NachwuchsLeistungsfussball und inklusiven Fussball bewusst zusammen. YB nahm als Partner gleich mit zwei Mannschaften teil. Mit dem gesamten Kader der U17 und dem YB-Special-Needs-Team. Bereits die Vorbereitung auf das Wochenende war Teil des Projekts. Vor der Abreise setzte sich die U17 in einer Schulung mit verschiedenen Themen rund um Inklusion und den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen auseinander. Am Freitagmorgen begann dann das gemeinsame Erlebnis: Beide Teams reisten zusammen mit dem Zug von Bern nach St. Gallen. Aus einem ersten Kennenlernen wurden bereits während der Fahrt gemeinsame Uno-Runden. Auch vor Ort waren die Mannschaften im selben Hotel untergebracht und verbrachten viel Zeit miteinander.

Gemeinsames Foto der U17 und des Special-Needs-Teams.

Zwei Teams, ein BSC YB Das Special-Needs-Team wurde in St. Gallen von Spieler:innen und Trainer:innen des FC Länggasse Unified repräsentiert. Der BSC YB arbeitet dabei bewusst mit verschiedenen inklusiven Teams aus der Region zusammen. Dadurch erhalten diese Mannschaften und ihre Spieler:innen zusätzliche Sichtbarkeit und gleichzeitig soll die Inklusion im Breitenfussball gestärkt werden. Sportlich waren die beiden YBTeams zunächst in unterschiedlichen Wettbewerben unterwegs. Die U17 überzeugte in ihrer Gruppe gegen den

SV Werder Bremen, den FC St. Gallen und Olympique Marseille und sicherte sich den Gruppensieg. Erst im Halbfinal war nach einem Penaltyschiessen gegen Benfica Lissabon Schluss. Auch das Special-Needs-Team absolvierte zahlreiche internationale Begegnungen und traf unter anderem auf Benfica Lissabon, den Vf B Stuttgart und Paris Saint-Germain. Bei den Spielen gegen Stuttgart und Paris erhielt die Mannschaft an der Seitenlinie zusätzliche Unterstützung von Spielern der U17.


43 Doch je länger das Wochenende dauerte, desto weniger spielten die Grenzen zwischen den beiden Mannschaften eine Rolle. Beim Walking-FootballTurnier standen Spieler:innen beider Teams gemeinsam auf dem Platz. Die Mannschaften besuchten gegenseitig ihre Spiele, feuerten sich an und verbrachten auch abseits des Rasens immer mehr Zeit miteinander. Besonders sichtbar wurde das beim entscheidenden Gruppenspiel der U17 gegen Werder Bremen. Das Special-Needs-Team und die Ersatzspieler der U17 unterstützten die Mannschaft gemeinsam von der Seitenlinie und feierten am Ende das 1:1 und den Gruppensieg.

Fussball verbindet Genau diese Begegnungen stehen hinter der Teilnahme des BSC YB am «International Inclusion Cup». Die Nachwuchsspieler bewegen sich in einem leistungsorientierten Umfeld und verfolgen ambitionierte sportliche Ziele. Gleichzeitig sollen sie erleben, dass Fussball mehr sein kann als Training, Leistung und Resultate. Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen teilten in St. Gallen dieselbe Leidenschaft, unterstützten sich gegenseitig und trugen gemeinsam die gelbschwarzen Farben. Aus zwei Mannschaften wurde über die Tage immer stärker eine gemeinsame Gruppe.

Am Sonntag ging es schliesslich gemeinsam zurück nach Bern. Während auf der Hinfahrt noch ausgiebig Uno gespielt worden war, verlief die Rückfahrt deutlich ruhiger - die Energie war nach drei intensiven Tagen auf und neben dem Fussballplatz weitgehend aufgebraucht. Was blieb, wa ren neue Begegnungen, gemeinsame Erlebnisse und Freundschaften sowie die Erfahrung, dass Inklusion am stärksten wirkt, wenn sie nicht nur thematisiert, sondern gemeinsam gelebt wird. Für den BSC YB gehört genau das zur gesellschaftlichen Verantwortung eines Fussballclubs, die verbindende Kraft und die Reichweite des Sports zu nutzen, um Begegnungen zu schaffen und Inklusion auch über den Fussballplatz hinaus zu fördern. Text: Timon Lanz Bilder: Mauro Mellone

Die sichere Versorgung mit Energie und die Gestaltung einer nachhaltigen Energiezukunft sind die wichtigsten Ziele und der Kernauftrag von Energie Wasser Bern (ewb). Energie Wasser Bern ist stolz darauf, mit dem BSC YB einen Sponsoringpartner zu haben, der die gleichen Werte teilt und sich für Nachhaltigkeit engagiert. Energie Wasser Bern übernimmt nicht nur Verantwortung für eine intakte Umwelt, sondern auch für eine vielfältige Gesellschaft und unterstützt Menschen in herausfordernden Lebenssituationen. Wir bieten gezielt Einsatzmöglichkeiten für Arbeitsintegrationseinsätze an, um den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Dafür arbeiten wir mit Partnerinstitutionen wie der GEWA oder dem Kompetenzzentrum Arbeit zusammen. Gemeinsam engagieren wir uns für eine vielfältige und nachhaltige Zukunft.

Gruppenfoto auf dem Platz

Presenter der Rubrik Nachhaltigkeit ist Energie Wasser Bern


PUBLIREPORTAGE

Wärme auf Vorrat Klimafreundliche Wärme flexibel nutzen und für Zeiten aufsparen, in denen sie am dringendsten gebraucht wird – dieses Ziel verfolgt Energie Wasser Bern mit zwei innovativen Speicherprojekten. In Ausserholligen werden die ehemaligen Öltanks zu einem Wochenspeicher umfunktioniert. In Buech im Westen Berns ist ein saisonaler Speicher geplant, der im Sommer im Erdreich überschüssige Wärme für den Winter zwischenlagert. Zwei Speicher für das neue Fernwärmenetz Im Westen von Bern kommt die klimafreundliche Fernwärme hauptsächlich aus der Kehrichtverwertung der Energiezentrale Forsthaus. Damit möglichst viele Wohnungen ans Fernwärmenetz angeschlossen werden können, verfolgt Energie Wasser Bern verschiedene Projekte, um die Abwärme der Energiezentrale noch effizienter und flexibler nutzen zu können. So ist in Ausserholligen ein sogenannter Wochenspeicher – ein Speicher, der die Fernwärme für mehrere Tage oder Wochen zwischenspeichern kann – und in Buech ein saisonaler Wärmespeicher geplant.

Das Speichern von Energie ist ein Schlüsselelement der Energiewende – was für Strom gilt, trifft auch auf Wärme zu: Sie fällt nicht immer dann an, wenn sie am dringendsten gebraucht wird. Industrie, Rechenzentren oder Kehrichtverwertungsanlagen geben konstant Wärme ab. In den wärmeren Jahreszeiten, wenn der Heizbedarf gering ist, geht ein Teil dieser Wärme verloren. Hier kommen die Speicher ins Spiel. Sie bieten die Möglichkeit, überschüssige Wärme aufzunehmen und später bei Bedarf wieder ins Netz abzugeben. Damit helfen sie, die Nachfragespitzen bei kaltem Wetter abzudecken. So muss weniger fossile Energie als Reserve eingesetzt werden und die Versorgungssicherheit wird dank lokal produzierter Energie gestärkt.

Fernwärmeproduktion im Westen Berns

1

3

4

2

1

Energiezentrale Forsthaus

3

Saisonaler Speicher Buech mit Erdsondenfeld

2

Wochenspeicher Ausserholligen

4

Holzheizkraftwerk Rehhag


Die ehemaligen Öltanks im Gebiet Weyermannshaus in Ausserholligen stehen seit Jahren leer. Nun erhalten sie ein klimafreundliches zweites Leben: Energie Wasser Bern reinigt die Tanks und nutzt sie künftig als Speicher für Fernwärme. Projektleiter Urs Spring gibt Einblick in diesen symbolträchtigen Transformationsprozess.

Urs Spring, was versteht man unter einem Wochenspeicher? Der Begriff kommt daher, dass dieser Speicher dazu gedacht ist, Wärme über mehrere Tage oder eben Wochen zwischenzulagern. Damit können wir auf kurzbis mittelfristige Verbrauchsschwankungen reagieren. Und wie funktioniert dieser Wochenspeicher? Im Prinzip wie eine grosse Thermosflasche. Wir füllen die Tanks mit Wasser und verbinden sie mit dem Fernwärmenetz. Ist der Wärmebedarf im Versorgungsgebiet eher tief – zum Beispiel an einem milden Wintertag – heizen wir das Wasser in den Tanks mit überschüssiger Wärme aus der Abfallverwertung der Energiezentrale Forsthaus auf. Steigt der Heizbedarf, geben wir die gespeicherte Wärme wieder ins Netz zurück. Der Wochenspeicher hilft, dass möglichst wenig Wärme ungenutzt verloren geht. Er stärkt die Versorgungssicherheit. Und er ermöglicht uns, den Einsatz fossiler Brennstoffe zu minimieren. Der Wochenspeicher macht die Fernwärme im Westen Berns also noch klimafreundlicher? Genau. Statt wie früher fossiles Öl werden die Tanks neu erneuerbare Wärme speichern. Mich als Projektleiter begeistert, wie sich mit einer innovativen Idee und vergleichsweise einfacher Technik ein grosser positiver Effekt für das Klima realisieren lässt. Lässt sich dieser Effekt in Zahlen fassen? Die Tanks fassen ungefähr 20 Millionen Liter Wasser. Mit einer vollständigen Entladung könnte man rund 2’000 bis 3’000 Haushalte einen kalten Wintertag lang beheizen. Erste grobe Schätzungen zeigen, dass wir mit dem Wochenspeicher rund 1’000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen können. Das entspricht etwa dem CO2-Ausstoss von rund 600 Transatlantikflügen.

Urs Spring Projektleiter Bauherrschaft

«Dank des neuen Wochenspeichers können wir pro Jahr 1’000 Tonnen CO2 einsparen.»


YBehind

Wo am Matchtag alle Fäden zusammenlaufen Als Dreh- und Angelpunkt hält Philipp Kiener am Matchtag im Wankdorf die Fäden zusammen

Er ist einer der Ersten im Stadion und einer der Letzten, die nach Hause gehen. Wenn am Matchtag irgendwo etwas nicht funktioniert, landet die Anfrage oft bei ihm. Als Produktionsleiter sorgt Philipp Kiener dafür, dass im Stadion Wankdorf vor, während und nach dem Spiel alles läuft. Schon als kleiner Junge war Philipp Kiener regelmässig an den YB-Spielen anzutreffen. Zu YB selbst kam er jedoch erst über Umwege. Während seiner Zeit

bei Swisscom arbeitete er im Stadion und lernte dabei den damaligen Leiter Betrieb kennen. Dieser erzählte ihm, dass YB noch einen Techniker suche. Philipp bewarb sich und startete im September 2020, mitten in der Corona-Zeit, als Leiter Eventtechnik. Seit November 2021 ist Philipp nun Produktionsleiter. Heute ist er am Matchtag die zentrale Anlaufstelle für beinahe alles. Funktioniert eine Parkkarte nicht, gibt es ein Problem bei der Gastronomie oder benötigt die Sicherheit Unterstützung, laufen die Anliegen bei Philipp zusammen. Ein typischer Matchtag beginnt für ihn rund acht Stunden vor Anpfiff. Zunächst kümmert er sich um die letzten Akkreditierungen, beispielsweise für das Fernsehen. Fast schon ritualartig geniesst er dabei einen Kaffee, während der Drucker arbeitet. Anschliessend werden die Stewards am Marathontor über den Tagesablauf informiert: Wann treffen die Mannschaftsbusse ein? Welche Fernsehteams sind vor Ort? Gibt es besondere Vorkommnisse?

Als Produktionsleiter behält Philipp Kiener im Stadion Wankdorf am Matchtag stets den Überblick.

Danach folgt die erste Runde durchs Stadion. Dabei kontrolliert er, ob alle Notausgänge frei, die Gitter platziert und die Spielerbänke vorbereitet sind. Gleichzeitig kontrolliert Philipp Toiletten und Schliessfächer, stimmt sich mit dem Infrastruktur-Team bezüglich Sampling-Aktionen oder eines Kids Day ab und koordiniert die Abläufe mit Verkehrsdienst, Securitas und Fernsehen. Die eigentliche Herausforderung liegt für


47 ihn jedoch nicht in der Vielzahl der Aufgaben. «Spontane Lösungen finden und Entscheidungen treffen» gehört für ihn zum Alltag. Denn selbst der beste Plan hält nicht jedem Matchtag stand. Rund eineinhalb Stunden vor Spielbeginn verlagert sich sein Arbeitsplatz an den Spielfeldrand. Philipp kümmert sich um die Rasenbewässerung, kontrolliert deren Qualität und bereitet die Interviewwand für die TV-Produktionen vor. Gleichzeitig überprüft er die Kamerapositionen, bespricht den Matchablauf mit den Verantwortlichen des Fernsehens und kontrolliert die Platzierung der Werbebanden. Wenn es die Zeit erlaubt, folgt noch eine Runde beim Parking. Ansonsten bleibt er über Funk mit sämtlichen Bereichen verbunden. Mit dem Anpfiff endet seine Arbeit keineswegs. Während die Aufmerksamkeit der Zuschauende auf das Spielfeld gerichtet ist, behält Philipp das gesamte Stadion im Blick. Es folgen Rundgänge durch die verschiedenen Bereiche, Abstimmungen mit der Securitas und zahlreiche organisatorische Aufgaben. Zwischendurch bleibt Zeit für eine kurze Pause und eine kleine Verpflegung. Weiter geht es für ihn auch in der Halbzeitpause. Philipp koordiniert das Pausenspiel, die Platzierung der Mittelkreisblache sowie die Vorbereitung der Interviewwand. «Zudem sorge ich dafür, dass niemand unfreiwillig nass wird», ergänzt Philipp lachend. Nach dem Schlusspfiff ist für ihn noch lange nicht Feierabend. Erneut müssen die Interviewwände für das Fernsehen bereitgestellt werden. Zudem kontrolliert Philipp, ob die Mixed Zone für die Interviews korrekt abgesperrt und alles für die Pressekonferenz vorbereitet ist. Anschliessend folgt ein Rundgang durch den VIP-Bereich, bevor er beim Rückbau der Infrastruktur unterstützt.

Backdrops werden verräumt, Gitter zusammengestellt und das Stadion Schritt für Schritt in seinen Ausgangszustand zurückversetzt. Erst wenn die Gästemannschaft und die Fernsehteams das Wankdorf verlassen haben, rückt das Ende seines Arbeitstags näher. Doch selbst dann bleibt Philipp noch im Einsatz. Debrief ing-Punkte werden festgehalten und über Funk bleibt er weiterhin erreichbar. Ganz am Schluss wartet noch eine letzte Aufgabe auf ihn: «Meine letzte Tätigkeit an einem Spieltag ist das Holen einer Harasse Bier für das gesamte Team», erzählt er schmunzelnd. Was seinen Job für ihn besonders macht? Die Vielfalt. Kein Matchtag gleicht dem anderen. «Mir gefällt die zentrale Rolle, die Verantwortung für das gesamte Stadion und die Verteilung

der Aufgaben», sagt Philipp. Genau darin liegt seine Stärke. Er sorgt dafür, dass die unterschiedlichen Bereiche zusammenspielen und aus vielen einzelnen Abläufen ein funktionierender Matchtag entsteht. An besonderen Momenten mangelt es dabei nicht. Die Organisation einer Pokalübergabe nach einem Meistertitel oder die Champions-League-Hymne im Wankdorf zu hören – das sind Erinnerungen, die bleiben. Und wenn im Wankdorf gerade kein YB-Match stattfindet, wird es für Philipp nicht ruhiger. Denn ob YB-Match, Cupfinal oder Konzerte, wenn im Wankdorf die Lichter angehen, ist Philipp Kiener einer derjenigen, die dafür sorgen, dass alles läuft. Text: Kim Adam Bilder: Thomas Hodel


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News aus dem Fussball-Business

EDEKA wird offizieller Ernährungspartner des FC Augsburg Der FC Augsburg und EDEKA gehen ab der Saison 2026/27 eine starke regionale Partnerschaft ein. Als offizieller Exklusiv- und Ernährungspartner versorgt EDEKA künftig das Catering in der WWK ARENA und übernimmt zudem das Namensrecht am Familienblock.

Google Gemini und Google Pixel werden Langzeitpartner von Paris Saint-Germain Paris Saint-Germain und Google gehen eine PremiumPartnerschaft bis 2029 ein. Google Gemini wird offizieller KIAssistent des Klubs, Google Pixel das offizielle Smartphone. Gemeinsam sollen das Fan-Erlebnis neu gestaltet und die internen Teams mit modernster Technologie unterstützt werden.

Bella wird Rückensponsor der Unionerinnen TZMO und der 1. FC Union Berlin vertiefen ihre Partnerschaft mit einem klaren Bekenntnis zum Frauenfussball: Die Hygienemarke bella wird künftig als Rückensponsor der Frauen-Prof imannschaft auftreten und tabuisierte Themen wie den weiblichen Zyklus im Trainingsalltag aktiv auf die Agenda setzen.

GOT BAG wird neuer 05er Partner Das Mainzer Unternehmen GOT BAG wird neuer Partner des 1. FSV Mainz 05 für zwei Jahre bis 2028, sowohl bei den Profis als auch bei den Frauen. Das auf recyceltem Ozeanplastik spezialisierte Taschenunternehmen erhält Bandenpräsenz in der MEWA ARENA und steigt zudem als Klimaverteidiger-Partner ein.


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Orodei wird Gold Partner der AS Roma

Real Madrid und Unicaja erneuern ihre Sponsoringvereinbarung

Die AS Roma gibt eine neue Gold-Partnerschaft mit Orodei bekannt, einem führenden Unternehmen im Handel mit Edelmetallen. Das Orodei-Logo erscheint künftig auf dem Trainingstrikot der Herren-Profimannschaft. Über die Plattform Orodei24 erhalten Roma-Fans exklusive Lösungen zur Verwaltung von Sachwerten, garantiert durch einen von der Banco d'Italia zugelassenen Goldhändler.

Real Madrid und Unicaja verlängern ihre seit 2020 bestehende Partnerschaft bis 2030. Unicaja bleibt damit offizielle Bank des Vereins, bietet weiterhin zinslose Dauerkarten-Finanzierung und tritt als Gründungssponsor des Frauenteams auf. Fans profitieren von exklusiven Produkten, Gewinnspielen und Erlebnissen rund um den Klub.

AG1 wird neuer Hauptsponsor von Swansea City KI group wird offizieller KI-Partner des 1. FC Köln Der 1. FC Köln und die Kölner KI group gehen eine strategische Partnerschaft ein. Als offizieller KI-Partner unterstützt das Unternehmen den FC dabei, künstliche Intelligenz gezielt in den Kluballtag zu integrieren. Für bessere Prozesse, fundierte Entscheidungen und neue Mehrwerte für Mitarbeitende, Partner und Fans.

Swansea City und das globale Gesundheitsunternehmen AG1 gehen für die Saison 2026/27 eine wegweisende Trikotpartnerschaft ein. Das AG1-Logo ziert künftig alle Shirts der Herren- und Akademieteams. Spieler und Staff profitieren zudem von den wissenschaftlich fundierten Nahrungsergänzungsmitteln des Unternehmens zur Unterstützung ihrer körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit. Text: Patrick Lehmann


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Gemeinsam stärker:

Bewährtes bleibt:

AR3 Architekten AG und Architektur Friedli AG

Immo Friedli AG – Bauherrin und Investorin

Wir bieten ganzheitliche Architekturleistungen – von der ersten Idee bis zur Realisierung – und begleiten unsere Auftraggeber zuverlässig durch alle Projektphasen. Dabei verbinden wir gestalterischen Anspruch mit technischem Know-how und wirtschaftlichem Denken.

Die Immo Friedli AG agiert als aktive Investorin und Bauherrin mit Fokus auf nachhaltige, wirtschaftliche Immobilien. Durch integrierte Entwicklung, klare Steuerung und enge Zusammenarbeit entstehen werthaltige Projekte mit hoher Qualität und Planungssicherheit.

Die AR3 Architekten AG und die Architektur Friedli AG sind seit dem 1. Januar 2026 vereint – ein strategischer und kultureller Meilenstein, der unsere Marktposition stärkt. Unter dem Namen AR3 bündeln wir gezielt Kompetenzen, Ressourcen und Erfahrungen in einem interdisziplinären Team, das alle Projektphasen integriert abdeckt.

Seit dem 1. Januar 2026 ist die Weiterentwicklung der Immo Friedli AG ein konsequenter Schritt in der strategischen Ausrichtung. Parallel zur Vereinigung der operativen Einheiten wurde ihre Rolle als Investorin und Bauherrin gezielt gestärkt.

Für unsere Auftraggeber bedeutet dies klare Verantwortlichkeiten, effiziente Entscheidungswege und eine optimierte Projektabwicklung. Unser Leistungsportfolio reicht von der strategischen Entwicklung über Planung und Architektur bis hin zu Baumanagement und Realisierung. Projekte werden ganzheitlich betrachtet, gesteuert und umgesetzt.

jeder Grössenordnung – vom Einzelprojekt bis zur komplexen Gesamtentwicklung. Wir verstehen uns als verantwortungsvoller Partner über den gesamten Prozess hinweg. Die Vereinigung steht für eine klare Haltung: Zusammenarbeit, unternehmerisches Denken und hoher Qualitätsanspruch. AR3 steht für präzise Planung, verlässliche Umsetzung und ganzheitliche Architektur mit nachhaltigem Mehrwert.

Kosten, Termine und Qualität führen wir aktiv. Erweiterte Ressourcen ermöglichen frühzeitige Risikoerkennung, fundierte Entscheidungen und hohe Planungssicherheit. Daraus resultieren wirtschaftliche, gestalterisch überzeugende und nachhaltige Lösungen. Dank gebündelter Kompetenzen realisieren wir Projekte

Miguel Ramos

Projekt Lyss

Heute agiert die Immo Friedli AG als eigenständige Akteurin im Immobilienmarkt mit Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung, langfristige Investitionen und die aktive Entwicklung hochwertiger Projekte. Sie versteht sich nicht als reine Finanzinvestorin, sondern als engagierte Bauherrschaft, die Projekte von der Idee bis zur Realisierung verantwortungsvoll begleitet. Der Ansatz ist ganzheitlich: Entwicklungspotenziale werden identifiziert, Standorte fundiert geprüft und Projekte mit Blick auf Markt, Nutzung und Wirtschaftlichkeit initiiert. Durch die enge Verzahnung mit der AR3 Architekten AG bestehen direkte Zugänge zu umfassender Planungs- und Umsetzungskompetenz, was effiziente Prozesse und integrierte Projektentwicklung ermöglicht. Die Immo Friedli AG steht für

hohe Verlässlichkeit: Qualität, Kostenbewusstsein und Termintreue sind integrale Steuerungsgrössen. Projekte werden aktiv geführt, unterstützt durch strukturiertes Controlling und präzises Risikomanagement. Im Fokus stehen nachhaltige, funktionale und wirtschaftlich tragfähige Immobilien mit langfristigem Wert. Als aktive Bauherrin verbindet die Immo Friedli AG Investitionskompetenz mit operativer Umsetzungskraft – mit dem Ziel, hochwertige und beständige Immobilienwerte zu schaffen.

Markus Friedli

Projekt Muntelier


YB spendet Blut

Erfolgreiche Blutspendeaktion

Bereits zum siebten Mal in Folge fand am vergangenen Freitag und Samstag im Stadion Wankdorf die Aktion «YB spendet Blut» in Zusammenarbeit mit der Interregionalen Blutspende SRK statt. Erstmals wurde die Blutspendeaktion an zwei öffentlichen Tagen durchgeführt. Fast 300 Blutspenden kamen dabei zusammen – ein starkes Zeichen für Solidarität und gesellschaftliches Engagement. Auch verschiedene YB-Persönlichkeiten beteiligten sich an der Aktion und spendeten selbst Blut, darunter Chief Sports Christoph Spycher und Mario Raimondi.

Ein Blick auf die gut besetzten Liegen in der Champions Lounge des BSC YB.

An beiden Tagen erhielten die medizinischen Fachpersonen zudem tatkräftige Unterstützung aus den YBTeams. Die Spieler der 1. Mannschaft Kastriot Imeri, Alan Virginius, Olivier Mambwa und Benjamin Kabeya sowie die Spielerinnen der YB Frauen Laura Frey, Tamara Biedermann, Amanda Brunholt und Emilie Bernhardt halfen vor Ort mit – unter anderem beim Blutdruckmessen und beim Anlegen von Verbänden. Gleichzeitig nahmen sie sich Zeit für die anwesenden Spenderinnen und Spender. Das gespendete Blut wird an Spitäler weitergeleitet und kommt Patientinnen und Patienten zugute, die dringend darauf angewiesen sind. Ein grosser Dank gilt allen Spendenden, dem medizinischen Fachpersonal sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die zum erfolgreichen Gelingen der siebten Ausgabe von «YB spendet Blut» beigetragen haben. Text: Timon Lanz Bilder: Mauro Mellone

Auch YB-Persönlichkeiten wie Christoph Spycher spendeten Blut.


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Laura Frey unterstützt beim Pulsmessen.

Kastriot Imeri als helfende Hand.

Zum Dank gab es für alle Patientinnen und Patienten ein Gewürz von La Cucina. Simon Nüssli, Benjamin Kabeya, Kastriot Imeri, Oliver Mambwa, Alan Virginius.


Mensch oder Roboter: Wer reinigt Ihr Gebäude?

PUBLIREPORTAGE

Die Digitalisierung verändert die Gebäudebewirtschaftung in der Schweiz nachhaltig. Mit Robotik, KI und datenbasierten Prozessen entwickelt die Honegger AG intelligente Lösungen, die individuell auf jede Liegenschaft abgestimmt sind und messbare Mehrwerte für Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit schaffen. Doch ersetzen autonome Roboter die Fachkräfte der Reinigungsbranche?

Die Antwort liegt im intelligenten Zusammenspiel von Mensch und Technologie. Dieser Ansatz zeigt, welche Chancen moderne Technologien bereits heute bieten und wie sie dazu beitragen, Gebäude effizienter und zukunftsorientierter zu bewirtschaften. Digitalisierung als Erfolgsfaktor im Facility Management Branchenunabhängig sind Firmengebäude seit jeher ein zentraler Bestandteil des unternehmerischen Erfolgs. Eine professionelle Gebäudebewirtschaftung bietet einen wichtigen Hebel, um Herausforderungen wie steigenden Qualitätsanforderungen, dem Fachkräftemangel, wachsenden Nachhaltigkeitszielen und zunehmendem Kostendruck nachhaltig zu begegnen. Genau hier setzt die Honegger AG als Teil des Geschäftsbereichs Facility Management der Honegger Gruppe an. Der digitale Schweizer Gebäudedienstleister verbindet seine langjährige Erfahrung im integralen Facility Management mit innovativen Technologien und entwickelt Lösungen, die Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinen. Robotik als intelligente Unterstützung Jede Liegenschaft bringt unterschiedliche Anforderungen an ihre Bewirtschaftung mit sich. Seit mehreren Jahren setzt die Honegger AG

daher vermehrt auf den Einsatz autonomer Reinigungsroboter. Diese Geräte übernehmen wiederkehrende Aufgaben zuverlässig und in konstant hoher Qualität. Mithilfe moderner Sensorik navigieren sie selbstständig durch Gebäude, erkennen Hindernisse und dokumentieren ihre Einsätze. Und auch wirtschaftlich kann diese Robotik dank ihrer Flexibilität und Autonomie erhebliche Vorteile bieten. Trotzdem ersetzen die Reinigungsroboter keine Fachkräfte der Honegger AG. Sie befreien die Teams vielmehr von repetitiven Aufgaben, wodurch die Mitarbeitenden gezielt dort eingesetzt werden können, wo menschliches Fachwissen, Flexibilität und der persönliche Kontakt gefragt sind. Durch dieses Zusammenspiel entstehen für die Kundinnen und Kunden transparente Prozesse sowie eine gleichbleibend hohe Reinigungsqualität, ohne dabei auf die Zwischenmenschlichkeit verzichten zu müssen. Die Honegger AG setzt bei ihrem Robotik-Einsatz zudem nicht auf starre Standardlösungen – Faktoren wie Flächengrösse, Frequenz, Bodenbeläge oder Betriebszeiten fliessen ebenso in die Planung ein wie die bestehenden Abläufe vor Ort. Auf dieser Basis wählen die Teams gemeinsam mit der Kundschaft den passenden Roboter aus und integrieren ihn nahtlos in die bestehenden Facility Management-Prozesse.

Datenbasierte Gebäudebewirtschaftung für nachhaltigen Erfolg Die Digitalisierung ihrer Mandate endet für die Honegger AG nicht beim Einsatz von Reinigungsrobotern. Auswertungen aus den digitalen Tools liefern Erkenntnisse über Flächennutzung, Reinigungshäufigkeiten und -qualität sowie Betriebsabläufe. Diese Daten ermöglichen kontinuierliche Optimierungen und schaffen die transparente Grundlage für fundierte Entscheidungen. Mit der Verbindung aus integralen Facility Management-Services, digitalen Tools und Robotik entwickelt die Honegger AG Lösungen, die über die klassische Gebäudebewirtschaftung hinausgehen und Unternehmen dabei unterstützen, ihre Immobilien heute und in Zukunft wirtschaftlich und nachhaltig zu betreiben.

Honegger AG Bläuackerstrasse 1 3098 Köniz +41 31 950 53 53 info@honegger.ch honegger.ch


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Sarah Stäubli Geschäftsführerin der Swiss Fair-Trade SA

TEABO ist eine noch junge Marke. Können Sie uns etwas über ihre Geschichte erzählen?

Mit ihrem Bio-Tee spricht TEABO auch Sportlerinnen und Sportler an. Worauf achten Sie bei Ihren Produkten besonders?

Mit unserem Angebot an Bio-Tees richtet sich TEABO auch an die Sportwelt. Wir legen besonderen Wert auf die Qualität unserer Produkte, ihre Herkunft und Rückverfolgbarkeit. Wir wählen unsere Rohstoffe mit grosser Sorgfalt aus und achten insbesondere auf die Freiheit von Pestizidrückständen, um möglichst natürliche Produkte anbieten zu können.

TEABO wurde 2020 gegründet und ist eine 100 Prozent biologische Schweizer Marke, die sich durch ihr vielfältiges Sortiment sowie ihr starkes Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz auszeichnet. Wir legen grossen Wert auf die Wahl unserer Verpackungen, die vollständig recycelbar sind.

Unser Anspruch ist klar: Wir möchten hochwertige Tees und Kräuteraufgüsse aus natürlichen Zutaten anbieten und gleichzeitig Transparenz und höchste Qualitätsstandards entlang der gesamten Lieferkette gewährleisten.

Unsere Pyramiden-Teebeutel, die sich durch ihre Robustheit, ihren intensiven Geschmack und ihre hohe Qualität auszeichnen, sind bereits in mehreren renommierten Schweizer Sportvereinen vertreten, darunter der BSC YB, SC Bern, Servette FC, FC St. Gallen, Lausanne Hockey Club und Fribourg-Gottéron. Damit begleitet TEABO Sportlerinnen und Sportler, Teams und Fans in geselligen Momenten bei einer guten Tasse Tee.

Frauen. Wo sehen Sie Parallelen zwischen Ihrem

Unsere Marke ist ausserdem in zahlreichen Teestuben, Chocolaterien sowie 3- und 4-Sterne-Hotels vertreten, darunter das Novotel, das Hôtel de la Paix und das Royal Savoy, sowie in vielen weiteren Betrieben in der ganzen Schweiz. Unser Ziel ist es, hochwertigen Tee für unterschiedliche Bereiche anzubieten und dabei eine schweizerische, moderne, verantwortungsbewusste und hochwertige Markenidentität zu bewahren.

Als Goldpartner engagieren Sie sich bei den YB Produkt bzw. Ihrem Unternehmen und den YB Frauen?

Als Goldpartner der YB Frauen identifizieren wir uns sehr stark mit den Werten, für die der Verein und auch unsere Marke stehen. Die Werte des Sports, der persönliche Wille, sich ständig weiterzuentwickeln, Ausdauer, Engagement und Exzellenz entsprechen in besonderem Masse unserer Philosophie bei TEABO. Genau wie im Spitzensport glauben wir daran, dass man sich ständig weiterentwickeln, neue Herausforderungen annehmen und über sich hinauswachsen muss. Als Frau an der Spitze von TEABO bin ich zudem besonders stolz darauf, einen Partner zu unterstützen, der Frauen in den Mittelpunkt stellt und dazu beiträgt, ihnen im Sport mehr Sichtbarkeit zu geben. Die YB Frauen stehen für mich für Stärke, Entschlossenheit, Ambition und den Willen, etwas zu bewegen. Diese Zusammenarbeit hat für uns deshalb eine besondere Bedeutung: TEABO und die YB Frauen teilen den gleichen Wunsch, sich weiterzuentwickeln, über sich hinauszuwachsen und gemeinsam etwas Nachhaltiges aufzubauen und dabei ihren Werten treu zu bleiben. Text: René Hitz

Sarah Stäubli, Geschäftsführerin der Swiss Fair-Trade SA.


Inspiration für Ihr neues Bad erhalten Sie in unseren zahlreichen Ausstellungen in der ganzen Schweiz.

sabag.ch


Presidents Club

Mit Herzblut und Unternehmergeist: Fritz Dick hat mit Militär-Material eine Erfolgsgeschichte geschrieben.


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Mit Risiko und Glück zu einem neuen Geschäftsmodell Fritz Dick vertreibt seit Ende der 80er-Jahre eine Unmenge an militärischem Material. Die sechs Liquidationen pro Jahr ziehen durchschnittlich rund 30'000 Besuchende an. Dicks Army Shop bringt Militär-Klassiker wie den Schlafsack, die Militär-Schoggi, aber auch überschüssige Ware mit einer langen Geschichte direkt an den Endverbraucher.


Presidents Club

Die Lagerhalle in Lyss ist gigantisch. Über drei Stockwerke und 6'000m2 verteilt lagern in rund 5'000 Paletten über 2'000 verschiedene Produkte. «Mindestens 2'000», ergänzt Fritz Dick schmunzelnd. Den ganz genauen Bestand kann er nicht frei aus dem Kopf nennen – dafür ist die Menge, die sich im Lagerraum ansammelt, zu gewaltig. Aber er weiss, dass jeder Artikel seine ganz eigene Geschichte hat.

Ein überfüllter Bauernhof Während Dick durch das Depot führt, schaut über den Paletten Material heraus, das vorab bei den meisten männlichen Schweizern sofort Erinnerungen zurückruft. Eine olivgrüne Gamelle, schwarze Kampfstiefel, eine grüne Fleece-Jacke. Der Grossteil der Produkte hat eine Vergangenheit beim Militär hinter sich. Ende der 80er-Jahre hat sich Dick auf den Vertrieb dieser Produkte spezialisiert, wobei er eher zufällig in dieses Gebiet rutschte. Als jahrelanger Exportleiter wurde er von einem Kollegen gefragt, ob er an einer Auktion des Schweizer Militärs mitmachen wolle – er brauche jemanden, der eine grosse Ladung stemmen könne. Dick sagte spontan zu und ergatterte sich gleich einen ganzen Güterwagen der SBB voller ausrangierter Artikel. In der Anfangszeit lagerte er die erbeutete Ware noch im Bauernhaus seiner Eltern in Ammerzwil. Sehr zum Leidwesen seiner Mutter. «Sie sah nicht mehr aus dem Fenster, weil diese durch Tarnnetze verdeckt wurden», erzählt Dick. «Der

ganze Hof war voll mit Militärartikel.» Bald wurde die Ansammlung zu viel, es musste ein neues Lager her. Fündig wurde Dick nach dreimaligem Umzug schliesslich im 70-jährigen Heuschuppen am Steinweg in Lyss. Das war im Jahr 2010. Der Erfolg hatte sich längst eingestellt, Dick war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und er verheimlicht nicht, dass er ein Risiko einging und dabei eine Portion Glück brauchte. «Geholfen hat mir sicher, dass ich als Exportleiter in der Konsum- und Investitionsgüterbranche viel Erfahrung mitbrachte und wusste, wie die ganzen logistischen Abläufe funktionieren müssen», so seine Erklärung.

Robust, hochwertig und teilweise recycelt Dabei erwähnt er nicht, dass ebenfalls essenziell war, sich stetig weiterzuentwickeln. Der Restbestand aus den grossen Reformen (der Armeebestand wurde in den letzten 30 Jahren um zwei Drittel gekürzt) ging irgendwann auch mal aus. Doch Dick zeigte sich erfinderisch, beschaffte sich Ware aus anderen europäischen Ländern und fing später an, Artikel selbst zu produzieren – vorerst aus eigenem überschüssigem Material. «Aus dem Stoff einer alten Leibbinde erstellten wir beispielsweise Kleider oder Rucksäcke», erzählt er. Fast 40 Jahre nach dem Einstieg ins Geschäft vertreibt Dicks Army Shop längst nicht mehr nur Material von der Schweizer Armee. Die Höhepunkte sind jeweils die Liquidationsverkäufe, die sechs Mal im Jahr durchgeführt werden. Als Austragungsorte dienen grosse Lager- oder Eishallen wie etwa die Seelandhalle in Lyss.

Durchschnittlich strömen rund 30'000 Besuchende zu den Ausverkäufen und decken sich mit jeglichem Armeematerial ein. Von Jung bis Alt, von Männern über Frauen bis zu Familien und keineswegs nur Militärfreaks. «Wir arbeiten nicht mit einem Zweithändler zusammen und verkaufen direkt an den privaten Kunden», verrät Dick das Erfolgsrezept. Dies ermögliche, die Artikel zu einem erschwinglichen Preis zu verkaufen. Zudem seien die Produkte aus qualitativ hochwertigem und robustem Material erstellt worden, was bei den Endverbrauchern auf grosses Gegeninteresse stosse.

Ein kleines eigenes Museum Nahezu alles findet man im riesigen Lagerraum. Am gefragtesten sind Militär-Klassiker wie der Schlafsack, die widerstandfähigen Taschenlampen oder die Pelerine. «Diese hat an den Schwingfesten bereits Kultstatus erreicht», erzählt Dick lachend. «Nass wird man mit denen auf jeden Fall nicht.» Auch die legendä re Militä rschokolade oder die Kambly-Güezi verkaufen sich sehr gut. Andere Artikel sind speziell, weil sie eine fast hundertjährige Geschichte aufweisen. «Hufnägel», sagt Dick, als er an einer der Paletten vorbeiläuft. «Aus dem Jahr 1931, sie wurden noch nie geöffnet.» Weitere solcher Trouvaillen sind im hintersten Teil des Lagers angesiedelt. Ein altes Telefon, eine Wetterberichtstation und eine Schallplatte, auf der General Guisan einen Tagesbefehl im zweiten Weltkrieg vorliest. Es sind Sachen, die sich Dick bei einer Auktion


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Pech soll Glück bringen Seit drei Jahren ist er Mitglied im Presidents Club und geniesst dort den Komfort und den Austausch mit den Leuten. Er stört sich auch nicht daran, wenn er manchmal von den Kollegen auf einen Militär-Freak reduziert wird. «Es kamen schon Sprüche, dass ich eine Gamelle oder eine Militär-Schoggi mitnehmen soll. Das nehme ich aber mit Humor», sagt er lachend. Nach dem gelungenen Saisonstart mit dem 4:2-Sieg über den FC Sion ist er guten Mutes, dass die Young Boys wieder stabiler durch die Meisterschaft gehen werden. Das eher enttäuschende 2:2 gegen Lausanne nach einer 2:0-Führung führt er auf die Rote Karte zurück. «Einen Titel wird YB in dieser Saison sicher holen – sei es den Cup oder die Meisterschaft», ist Dick überzeugt.

Fritz Dick präsentiert stolz die riesige Warenauswahl von über 2'000 Produkten in seinem Lager.

Dass das tschechische Talent Dominik Pech gehalten werden konnte, hat ihn besonders gefreut. «Ich habe Hanspeter Kienberger schon am Ende der letzten Saison gesagt, dass man ihn unbedingt behalten muss. Natürlich hat er es dann gleich umgesetzt», sagt Fritz Dick mit einer grossen Prise Ironie. Text: Etienne Güngerich Bilder: Mauro Mellone

ersteigerte, aber nicht weiterverkauft. Sie bilden im zweiten Stock der ehemaligen Scheune sein eigenes kleines Militärmuseum. Während Dick für die Liquidationsverkäufe und das reine Armeematerial verantwortlich ist, treibt Sohn Marc bereits die nächste Phase voran. Mit den Eigenmarken «Bridgehead» (taktische

Ausrüstung) sowie «Bushpeak» (Outdoor & Trekking) und dem konsequenten Ausbau des Online-Shops «army-shop. ch» soll das Familienunternehmen mit eigenen Produkten in die Zukunft geführt werden. Fritz wird dadurch sein Pensum nach und nach abbauen, womit er mehr Zeit für anderes hat. Beispielsweise für Besuche der YB-Heimspiele.


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Überall wo Menschen verpflegt werden! GOLDPARTNER


Golf Trophy

BSC YB Golf Trophy Über 100 Golfende nahmen an der diesjährigen Jubiläumsausgabe der BSC YB Golf Trophy teil. Der starke Regen zu Turnierbeginn zwang die Organisatoren, den Start um zwei Stunden zu verschieben, gegen Mittag konnte das Turnier schliesslich mit dem traditionellen Kanonenschuss eröffnet werden.

mit einer Früchteplatte und frisch zubereiteten Erfrischungsgetränken, Rose Bike mit einem Wattzähler zum Testen der eigenen Beine sowie das Restaurant Oliv, das die Teilnehmenden während der gesamten Runde mit Getränken versorgte, Ginmaster John rundete den Abend mit seinen Drink-Kreationen ab.

Passend zum Jubiläum wurden 20 Löcher gespielt. Neben den 18 regulären Löchern erwarteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei besondere Highlights: Fussballgolf, präsentiert von BYM Solar, sowie eine Chip-Challenge von einer 2,5 Meter hohen Plattform, gesponsert von der Roth Gerüste AG.

Trotz der anfänglich schwierigen Wetterbedingungen zeigte sich gegen Ende sogar noch die Sonne. Den Turniersieg sicherten sich Tom Heiniger und Nico Kyprian. Tom Heiniger durfte sich zudem über einen besonderen Zusatzgewinn freuen: Bei der Tombola gewann er eine von Norqain gesponserte YB-Uhr.

Für das leibliche Wohl und die Unterhaltung war bestens gesorgt, das Restaurant Eleven versorgte die Teilnehmenden mit Pasta und Pizza, der Wankdorf Vorplatz beglückte mit dem neuen YB-Würstli, GK Bedachungen

Der emotionale Höhepunkt des Abends war die Übergabe eines Spendenchecks über 27'000 Franken an Christian Franke, Technischer Leiter der Youth Base.

Ein herzlicher Dank gilt allen Sponsoren, Partnern, Helferinnen und Helfern sowie allen Teilnehmenden. Ein spezielles Merci auch an Zone B, welche mit ihrem Krokodil trotz Regenwetter für tropische Gefühle sorgten. Dank all der grossartigen Unterstützung wurde die 20. BSC YB Golf Trophy zu einem unvergesslichen Erfolg. Text: Nino Haldemann Bilder: Mauro Mellone

Felix Marti, Daniel Grossen, Hanspeter Kienberger, Thomas Flückiger.

Felix Kolbe, Florian Kolbe, Remo

Tom Heiniger, Nico Kyprian, Bernard

Marco Schlatter, Christian Fritz,

Wittwer, Martin Hodler.

Winterhalter, Sacha Hayer.

Lorenz Meyer, Raynaldo Morgan.


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Lukas Uehlinger, Nadja Schenk, Irene Mergim Lokaj, Marc Landert,

Uehlinger, Pier-Luigi Grosso.

Marcel Durst, Hans Wirz.

Feel your energy

Alain Baumann, René Hitz, Walter

Andreas Bernhard, Simone Portmann,

Eichenberger, Lars Lunde.

Evalyn Bernhard, Klaus Burkhardt.

Lukas Schmutz, Matthias Kienholz,

Thomas Schütz, Rafael Marro, Beat

Philipp Westphal, Andrej Bissig.

Siegenthaler, Patrick Glauser.

Ralph Biedermann, Andreas Isler,

Andreas Nyffeler, Philippe Wingeier,

Bruno Vollmer, Markus Biedermann.

Oliver Treyer, Remo Käser.


Golf Trophy

Reto Mösch, Hannes Messer,

Nicolas D'Incau, Micaela Ödman,

Daniel Jenni, Claude Winter.

Urs Messerli, François Falik.

Stephan Kubacki, Monika Löffel, Peter Löffel, Thomas Steffen.

Simone Gertschen, Annalisa Gerber, Marco Probst, Claudia Probst,

Julie Marti, Marie-Antoinette Aljinovic.

Sabrina Biser, Michael Biser. Heidy Kienberger, Anita Schuler, Angela Hinni, Ariane Wirz.

Jean-Michel Landert, Patrick Erich Hänzi, Philipp Bielmann,

Freiburghaus, Yvan Marti,

Niels Lieuwen, Wolfgang Ertl.

Flavio Alessandri.

Ruhe vor dem Sturm bei Barista Roman.

Silvan Remund, Fabio Lanz, Oliver

Claude Rykart, Fernand Raval, Beat Kunz, Bruno Krebs.

Glauser, Nicola Remund. Beat Götz, Liv Staub, Nina von Siebenthal, Beat Wenger.

Routenplanung!

Die zweistündige Verspätung wird mit

Trotz des Regens herrschte schon

leckerem Essen vom Eleven überbrückt.

vor dem Start super Stimmung.


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Loch 20 – die Chipping Challenge auf

kW-Treten bei Rose – zufälligerweise lacht

Die späteren Sieger der BSC YB

der Plattform von Roth Gerüste AG.

der Sieger der Challenge in die Kamera.

Golf Trophy beim Loch 10.

Putten einmal anders: Fussballgolf am

Zum Schluss gab es doch noch

Loch 19, präsentiert von BYM Solar.

einige Sonnenstrahlen.

Sieger der 20. BSC YB Golf-Trophy links Nico Kyprian, rechts Tom Heiniger.

Am Stand von GK Bedachungen gab es

Prost! Auf eine gelungene 20.

verschiedene Variationen von Lillet.

BSC YB Golf Trophy.

Nino Haldemann (YB) übergibt Tom Heiniger die YB-Uhr gesponsert von Norqain als Hauptpreis der Tombola.

Simone Portmann und Christian

Die Werbemassnahme von Zone B sorgte

Franke präsentieren zusammen den

trotz Regen für tropische Gefühle.

Spendencheck zugunsten der Youth Base.


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REUTER

Die REUTER Gruppe und der BSC Young Boys verlängern ihre Partnerschaft um eine weitere Saison Der BSC YB freut sich, die seit 2022 bestehende Partnerschaft mit der REUTER Gruppe fortzuführen. Als einer der führenden Onlinehändler für Badprodukte in Europa bleibt REUTER damit auch in der kommenden Saison Premium Partner des BSC YB. Zur weiteren Steiger ung der Markenbekanntheit wird REUTER weiterhin eine prominente Präsenz auf den LED-Banden und den Werbeteppichen im Stadion Wankdorf geniessen. Ergänzt wird das Engagement durch gemeinsame Kampagnen mit den YB-Spielern, Kundenbindungsmassnahmen sowie attraktive Promotionen für Kundinnen und Kunden. Gian-Andrea Giacometti, Head of Sales & Partnerships des BSC YB, sagt: «Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der REUTER Gruppe fortsetzen zu können. REUTER verfolgt ambitionierte Wachstumsziele – umso mehr freut es uns, diesen Weg auch in der kommenden Saison gemeinsam zu gehen.»

Armin Gigovic beim Jubel – im Hintergrund die prominente LED-Bandenpräsenz von REUTER.


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Gian-Andrea Giacometti (Head of Sales & Partnerships, BSC YB), Ardian Berisha (Geschäftsführer, REUTER Schweiz), Sandro Bürgi (CRO, BSC YB)

Ardian Berisha, Geschäftsführer REUTER CH AG: «REUTER feiert in diesem Jahr fünf Jahre Marktpräsenz in der Schweiz. In dieser Zeit sind wir kontinuierlich gewachsen und setzen unseren erfolgreichen Kurs mit einer klaren Wachstumsstrategie fort. Ein wichtiger Meilenstein dabei ist die Eröffnung unserer ersten Ausstellung in der Schweiz noch in diesem Jahr. Der BSC YB ist für uns ein wichtiger Partner, der uns dabei unterstützt, unsere Markenbekanntheit gezielt weiter zu steigern. Deshalb freuen wir uns sehr, unsere Premium Partnerschaft zu verlängern. Uns verbindet der gemeinsame Anspruch an Spitzenleistungen – ein Antrieb, der REUTER als führenden Online-Anbieter und der BSC YB als Spitzenclub auszeichnet.» Text: Gian-Andrea Giacometti

Über REUTER REUTER zählt zu den führenden Fach- und Onlinehändlern für hochwertige Produkte in den Bereichen Bäder und Leuchten. Die Geschichte des Familienunternehmens begann 1986 mit der Gründung eines klassischen Heizungs- und Sanitärbetriebs durch Bernd Reuter. Früh erkannte er die Chancen des digitalen Handels und startete 2004 – gegen erhebliche Widerstände innerhalb der Branche – mit dem Online-Verkauf von Badprodukten. Mit unternehmerischem Mut, Beharrlichkeit und der Bereitschaft, bestehende Strukturen immer wieder infrage zu stellen, entwickelte sich REUTER von einem regionalen Handwerksbetrieb zu einem international tätigen Handels- und Technologieunternehmen. Heute beschäftigt REUTER mehr als 850 Mitarbeitende und verbindet handwerkliche Fachkompetenz mit leistungsfähigem E-Commerce, persönlicher Beratung und moderner Logistik. Das Sortiment umfasst mehrere hunderttausend Produkte renommierter Marken und Hersteller. Neben dem deutschen Heimatmarkt ist das Unternehmen unter anderem in Frankreich, der Schweiz, Polen und Italien vertreten. Als unabhängiges Familienunternehmen wird REUTER von Gründer Bernd Reuter gemeinsam mit der nächsten Generation – Sarah und Jana Reuter sowie den Schwiegersöhnen Matthias und Hermann Reuter – geführt. Seit 2020 unterstützt Darius Padler die Familie als weiterer Geschäftsführer. Sein Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung der Internationalisierungsstrategie. Langfristiges unternehmerisches Denken, technologische Innovationskraft und die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden bilden die Grundlage für das weitere internationale Wachstum.

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YB-MUSEUM Freuen Sie sich auf zahlreiche Prunkstücke, Trophäen und filmische Dokumentationen über die lange gelbschwarze Tradition. Als Highlight wartet der Meisterpokal auf Sie.

ÖFFNUNGSZEITEN Das YB-Museum kann jeweils samstags während der Meisterschaft besucht werden (14 bis 16 Uhr). An den Heimspielen ist das Museum grundsätzlich geschlossen. PREISE Kinder Erwachsene

Private Führungen (inkl. Catering) sind nach Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten oder mit einem Spielbesuch im Stadion Wankdorf möglich. Gerne beraten wir Sie persönlich unter sales@bscyb.ch oder 031 344 88 80. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme

MUSEUMSPARTNER:INNEN

CHF 2.– (6-16 Jahre) CHF 5.–


YBrunch

Brunch auf dem Spielfeld Auf dem neuen Rasen im Stadion Wankdorf durften wir unsere Partnerinnen und Partner sowie Kundinnen und Kunden der Abteilung Events & Kongresse zu einem besonderen Morgen in aussergewöhnlicher Atmosphäre begrüssen. Rund 220 Gäste folgten der Einladung zum diesjährigen «YBrunch». Nach der Begrüssung durch Ursula Friedmann erwartete sie ein reichhaltiges Buffet. Die einzigartige Kulisse auf dem Spielfeld bot dabei viel Raum für spannende Gespräche und persönliche Begegnungen. Ein besonderer Programmpunkt war anschliessend das Gespräch zwischen Ursula Friedmann und Christoph Spycher: Der Chief Sports gewährte spannende Einblicke in die bereits gestartete Saison 2026/27 und sprach über aktuelle Themen rund um den BSC Young Boys. Text: Fiona Frey Bilder: Mauro Mellone

YB-Brotkranz.


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Daniele Chirico (Bernerland Bank AG), Roger Staub (Migros Bank AG), Natalia Lourido (ProntoCasa AG) und Julio Da Silva (Restaurant Büner).

Marco Probs (Bernerland Bank AG).

Rund 220 Gäste folgten der Einladung.


YBrunch

Ursula Friedmann (BSC YB) und Christoph Spycher (BSC YB) beim Talk.

Der YBrunch auf dem Spielfeld.


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Das reichhaltige Buffet bot für jeden etwas.

Marc Wyttenbach (Berner Kantonalbank AG), Sandro Bürgi (BSC YB), Dagmar Fässler-Zumstein (Berner Kantonalbank AG), Pablo Jenni (Artos Branding) und Elvis Hofstetter (Boss Bern AG).


Tennis-Event

Ein denkwürdiger Anlass Die 5. Ausgabe des YB Partner Tennis-Events auf der Anlage des TC Rotweiss Bern fand dieses Jahr Ende Juni während der ersten Hitzewelle unter erschwerten Bedingungen statt. Temperaturen weit über 30°C liessen nicht nur bei den 16 wettkampferprobten Teilnehmenden den Schweiss treiben, sondern sie wandelten die Tennisplätze auch in ein rutschiges Terrain um, was zu einigen Stürzen führte. Trotz teilweise heftigen Blessuren konnten dank der tapferen Sturzpiloten alle DoppelPartien zu Ende gespielt werden.

Der Event wurde mit einem Apéro und einem anschliessenden Grillabend sowie spannenden Gesprächen auf der wunderschönen Anlage direkt am Thunplatz abgerundet. Herzlichen Dank an der Stelle an die Gastgeber Serge ­M aurer (Gastro), Reto Gehri und Alex

Wüthrich (Präsident / Vizepräsident des TC Rotweiss Bern), dass dieser Event erneut im TC Rotweiss Bern stattfinden konnte. Text: Pascal Erne

Sogar das Zählen des Zwischenstands viel mit zunehmender Dauer des Events schwerer und so überraschte es denn auch nicht, dass wegen fehlenden Resultaten die Turnierleitung am Ende aller Tennis- und Padel-­ Begegnungen keine Schlussrangliste verkünden konnte. Nach begeisternden Ballwechseln informierte Stéphane Chapuisat die Anwesenden über die aktuelle Lage im Sport und liess durchblicken, was auf die kommende Saison für Änderungen geplant sind, um die 1. Mannschaft wieder auf die Siegerstrasse zurückzuführen.

Hinterste Reihe v.l.n.r: Daniel Rufener (creative solution group), Reto Gehri (TC Rotweiss Bern), Pascal Erne (BSC YB), Nadia Leuenberger (Peak Nutrition GmbH) Mittlere Reihe v.l.n.r: Tom Heiniger (AEK Bank), Jan Montagne (Praxis MediLee), Thomas Schneider (Gelenkklinik Bern AG), Alex Wüthrich (TC Rotweiss Bern) Vorderste Reihe v.l.n.r: Mario Rothenbühler (FARO AG), Adrian Hügli, Raphael Nuzzolo (beide BSC YB), Simon Sutter (AEK Bank), Nino Haldemann, Stéphane Chapuisat (beide BSC YB)


Partnerboard


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Nachspielzeit Nachspielzeit

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Signify verlängert die Silberpartnerschaft mit dem BSC YB

Der BSC YB freut sich, die Verlängerung der Silberpartnerschaft mit der Signify Switzerland AG bekannt zu geben. Bei Signify dreht sich alles um die Kraft des Lichts. Als führendes Unternehmen im Bereich Beleuchtung entwickelt Signify innovative und energieeffiziente Lichtlösungen für Sportstätten, Städte, Unternehmen und den Alltag. Mit den bekannten Marken Philips und Interact setzt das Unternehmen auf modernste Technologie, Nachhaltigkeit und intelligente Vernetzung, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und einen positiven Beitrag für Umwelt und Gesellschaft zu leisten. Der BSC YB bedankt sich für das Vertrauen und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!

Die von Graffenried Gruppe wird Silberpartner des BSC YB

Die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit YB geht weiter. Ab der Saison 2026/27 tritt die von Graffenried Gruppe neu als Silberpartner auf. Mit der Trikotübergabe über den Dächern von Bern symbolisieren die beiden Berner Traditionsunternehmen die zukünftige Zusammenarbeit.

Michael Krebs (Privatbank von Graffenried), René Hitz (BSC YB), Andrej N.K. Bissig (von Graffenried Bissig Architekten).

Laurin Kunz (Signify Switzerland AG), Kay Eskes (BSC YB).


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McDonald's verlängert Goldpartnerschaft

Neuer CEO bei der GVB Privatversicherungen AG

Der BSC YB gratuliert Roger Schmidiger zur Wahl als neuer CEO der GVB Privatversicherungen AG. Roger Schmidiger ist seit Dezember 2010 bei der GVB Gruppe, zuerst als Projektleiter Erdbebenversicherung, von 2012 bis 2021 als Leiter Vertrieb, von 2022 bis 2026 als Leiter Marketing und Vertrieb. Er hat die GVB Privatversicherungen AG in den Jahren seit ihrer Entstehung entscheidend mitgeprägt.

Bereits seit mehr als 10 Jahren verbindet den BSC YB und die Familie Dallmaier mit den McDonald's Restaurants eine erfolgreiche Partnerschaft. Umso mehr freut es den BSC YB, dass die Familie Dallmaier ihre Goldpartnerschaft um weitere drei Saisons verlängert hat. Der McDonald's Family Corner bleibt auch in Zukunft ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit und sorgt bei den jüngsten YB-Fans für unvergessliche Stadionerlebnisse. Als neues Highlight der Partnerschaft präsentiert McDonald's künftig zudem die Einlaufkids. Bei jedem Heimspiel dürfen 25 Kinder ihr gebrandetes Einlaufshirt als besondere Erinnerung mit nach Hause nehmen. Der BSC YB bedankt sich herzlich für das langjährige Vertrauen und freut sich darauf, das Jubiläum gemeinsam zu feiern und die erfolgreiche Partnerschaft in den kommenden Jahren fortzusetzen.

Roger Schmidiger, neuer CEO der GVB Privatversicherungen AG.

Sandro Bürgi (BSC YB), Mergim Lokaj (Dallmaier McDonald's Restaurants), Sarah Dallmaier (Dallmaier McDonald's Restaurants), Carole Hämmerli (BSC YB).


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Nachspielzeit Nachspielzeit

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YB und die Lettra Design Werbetechnik AG verlängern die Partnerschaft bis 2029

Der BSC Young Boys freut sich die Zusammenarbeit mit der Lettra Design Werbetechnik auf Stufe Silberpartner zu verlängern. Lettra Design der Werbetechniker mit Sitz in Bern-Liebefeld ist gesamtheitlicher Partner im Bereich Beschriftungen und Digitaldruck im Grossformat. Von A-Z ein Ansprechpartner, von der Beratung, zur Produktion bis hin zur Montage alles aus einer Hand. Qualität wird bei Lettra Design gross geschrieben. Der BSC Young Boys bedankt sich herzlich für das Vertrauen und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit über die nächsten Saisons hinweg!

Vor 25 Jahren wurde das Wankdorf gesprengt

Vor 25 Jahren, am 3. August 2001, wurde das alte Wankdorf-Stadion gesprengt. Auf der Allmend-Wiese wurde ein Zuschauerplatz abgesperrt. Im Laufe des Tages wurden die Strassen um das Stadion gesperrt. Viele Leute verfolgten den Fall der Masten. Um Punkt 15.00 Uhr startete der Countdown... Und da krachte es dann auch. Als erstes fiel das Dach in sich zusammen, dann fielen im Sekundentakt die Masten. Der Lichtmast beim Haupteingang trotzte der Sprengladung. Er blieb einfach stehen. Später wurde er mit einem Bagger ins Stadion gezogen.

Sprengung des Stadions Wankdorf.

Kay Eskes (BSC YB), Marco Zwahlen (Lettra Design Werbetechnik AG).


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SPONSER SPORT FOOD bleibt Silberpartner

Der BSC YB freut sich, die Verlängerung der Silberpartnerschaft mit der SPONSER SPORT FOOD AG bekanntzugeben. Für mindestens weitere drei Saisons setzt der BSC YB in Sachen Ernährung auf die Expertise des nationalen Marktleaders auf dem Gebiet Sportnahrung. Sponser® steht für Schweizer Innovationskraft und begeistert die YB-Spieler:innen mit einer grossen Auswahl von über 120 qualitativ hochwertigen Produkten. Neben Naturalwaren beliefert der Ernährungspartner den BSC YB mittels Auswertung von Schweiss-Analysen mit wichtigen Erkenntnissen über die individuellen Bedürfnisse der Spieler:innen. Herzlichen Dank für das Engagement und auf eine erfolgreiche Fortsetzung unserer Partnerschaft!

Verlängerung und Ausbau der Partnerschaft mit der Securitas Gruppe

YB freut sich sehr, dass die langjährige und eingespielte Partnerschaft mit der Securitas Gruppe verlängert und ausgebaut werden konnte. Neu engagiert sich die Securitas Gruppe als Goldpartnerin des BSC YB und hat sich dabei unter anderem eine Präsenz in den digitalen Medien und auf der LED-Bande im Stadion Wankdorf gesichert. Im Rahmen der Zusammenarbeit kann der BSC YB weiterhin auf die zuverlässigen Dienste der Securitas im Bereich Zutritts- und Effektenkontrolle sowie Ordnungsdienst der Hospitality-Bereiche zählen. Zudem ist die Securitas für den Verkehrsdienst verantwortlich.

Pascal Erne (BSC YB), Anes Gracic (SPONSER SPORT FOOD AG).

Sabine Brechbühl (Die Securitas Gruppe), Gian-Andrea Giacometti (BSC YB), Matthias Fluri (Die Securitas Gruppe).


SILBERPARTNER


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Nachspielzeit Nachspielzeit

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Mini-Schiri-Kurs bei den YB Frauen

Am Dienstag, 28. Juli 2026, fand für die YB Frauen ein Mini-Schiri-Kurs statt. Der Anlass wurde vom Schweizerischen Fussballverband (SFV) gemeinsam mit dem Fussballverband Bern/Jura (FVBJ) durchgeführt. Nachwuchsspielerinnen der U17, U18 und U20 erhielten im Rahmen eines Einsteigerkurses einen Einblick in das Schiedsrichter:innenwesen. Der BSC YB führte den Anlass im Rahmen der Initiative Fortuna durch. Mit verschiedenen Projekten setzt sich YB für die nachhaltige Förderung von Mädchen- und Frauen im Fussball ein. Der BSC YB bedankt sich beim Schweizerischen Fussballverband sowie beim Fussballverband Bern/ Jura für die Durchführung des Kurses.

Die RIWAX-Chemie AG verlängert ihre Silberpartnerschaft

Der BSC YB freut sich, die Verlängerung der Silberpartnerschaft mit der RIWAX-Chemie AG bekannt zu geben! Produktionsanlagen und eine flächendeckende, kompetente Kundenbetreuung zeichnen die RIWAX-Chemie AG seit Jahren als führenden Schweizer Hersteller und Anbieter von Spezialitäten für die Fahrzeugpflege aus. Das Unternehmen mit Sitz in Zollikofen bei Bern stellt dabei hohe Anforderungen an die Umweltverträglichkeit der Produkte und an die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens. RIWAX produziert heute mordernste Fahrzeugpflege für die Umwelt von morgen. Der BSC YB bedankt sich für das Vertrauen und freut sich die Zusammenarbeit bis 2029 zu verlängern.

Sandro Bürgi (BSC YB), Livio Harzenmoser (RIWAX-Chemie AG), Kay Eskes (BSC YB). Spielerisches Lernen im Mini-Schiri-Kurs.


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Die merz gips AG verlängert auf Stufe Silberpartner

Der Vertrag mit der merz group konnte auf Stufe Silberpartner verlängert werden. Der Spezialist für Gipser- und Malerarbeiten mit Standorten in Moosseedorf und Brügg nutzt dabei die YB-Heimspiele weiterhin für Kundenbindungsmassnahmen und Networking. Neu präsentiert die merz group jeweils die Abwehraktion des Monats auf den Social-Media-Kanälen von YB. Der BSC YB freut sich auf die weitere Partnerschaft.

Wirz Unternehmungen bleibt Silberpartner des BSC YB

Der BSC Young Boys freut sich sehr, die Verlängerung der Partnerschaft mit den Wirz Unternehmungen als Silberpartner bis ins Jahr 2029 bekanntzugeben. Das traditionsreiche Berner Familienunternehmen mit Sitz in Bümpliz steht seit 1912 für Qualität und Innovation im Bau- und baunahen Gewerbe. Mit ihren Tochterfirmen deckt die Unternehmensgruppe ein breites Spektrum ab – von Baumeisterarbeiten und Holzbau über Bautechnik und Restaurierungen bis hin zu Haustechnik und Kanalreinigung. Der BSC YB bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen, die langjährige Treue sowie das starke lokale Engagement und freut sich auf die weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Lavdrim Kadriu (merz group), Gian-Andrea Giacometti (BSC YB).

Gian-Andrea Giacometti (BSC YB), Jeton Tolaj (Wirz Unternehmungen), Hans Wirz (Wirz Unternehmungen), Renzo Mayer (BSC YB).


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Nachspielzeit Nachspielzeit

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Kursaal Bern verlängert als YB-Silberpartner

YB belegt den 1. Platz im Nachhaltigkeitsranking

Der BSC YB und der Kursaal Bern haben ihre Partnerschaft auf Stufe Silberpartner um weitere drei Jahre verlängert. Im Rahmen der Zusammenarbeit nutzen der Kursaal Bern und das Grand Casino Kursaal Bern die YB-Heimspiele für Kundenpflege, Networking und den Austausch mit Geschäftspartnern. Neu engagieren sie sich zudem bei den YB Frauen. Über die digitalen LED-Banden wird auf das vielfältige Angebot in den Bereichen Kongresse, Gastronomie und Hotellerie sowie auf das Grand Casino Kursaal Bern aufmerksam gemacht. Umgekehrt schätzt YB die erstklassigen Räumlichkeiten des Kursaal Bern für eigene Partnerevents. So fand beispielsweise der Season Opener Event im vergangenen Juni im Kursaal Bern statt.

Die Swiss Football League (SFL) und Responsiball haben das weiterentwickelte Nachhaltigkeitsranking für die Saison 2025/26 veröffentlicht. Der BSC Young Boys erreicht 81,1 Prozent und belegt damit den 1. Platz in der Brack Super League. Das Ranking ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der SFL und bewertet die Klubs anhand von 66 ausgewählten Indikatoren in den drei ESG-Dimensionen Umwelt, Soziales und Governance. Berücksichtigt werden Informationen aus dem Lizenzierungsprozess, öffentlich zugängliche Daten sowie Angaben der Klubs. Im Fokus stehen dabei sowohl die Transparenz als auch die konkrete Umsetzung von Nachhaltigkeitsmassnahmen. Der 1. Platz im SFL-Ranking bestätigt den eingeschlagenen Weg und ist gleichzeitig Ansporn, die nachhaltige Entwicklung des Klubs konsequent weiterzuführen.

Das Nachhaltigkeitsranking der Swiss Football League 2025/26.

Gian-Andrea Giacometti (BSC YB), Jonas Scharf (Kursaal Bern), Rupert Ecker (Grand Casino Bern), Carole Hämmerli (BSC YB) Bild: Kursaal Bern / Jonas Frankenfeld.


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