AUSGABE 04.17 | 6. DEZEMBER 2017
YBUSINESS
JAHREIN, JAHRAUS AUF DER AARE SWISSCOM-MANAGER TOM RIEDER AUF DER WELLE DREI NEUE WELTEN
WEIHNACHTEN DAS PASSENDE UND GEBURTSTAG MOTTO
YB AM ZYBELEMÄRIT
Die Champions Lounge vor dem Umbau
David von Ballmoos vor der Adventszeit
Stapi Alec von Graffenried erhält seine Jahreskarte
Christian Vifian von der WKS KV Bildung
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GESAMTES MIGROSSORTIMENT*
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SONNTAG, 10.12.2017 Bahnhof Bern Migros Take Away**
Sonntags- und Festtagsverkäufe
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SONNTAG, 17.12.2017
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Bahnhof Bern Migros Take Away**
05.00 – 21.00
Bern Christoffel**
06.00 – 22.00
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Bern Bahnhof MM**
08.00 – 21.00
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Biel Stadion
10.00 – 17.00
Biel Stadion
10.00 – 17.00
Centre Brügg
10.00 – 17.00
Biel-Neumarkt
10.00 – 18.00
Burgdorf Neumarkt
10.00 – 17.00
Centre Brügg
10.00 – 17.00
Migros Restaurant und Migros Take Away Marktgasse 09.00 – 18.00
Burgdorf Neumarkt
10.00 – 17.00
Herzogenbuchsee
10.00 – 17.00
Marktgasse
10.00 – 18.00
Interlaken
09.00 – 18.00
Matten**
10.00 – 18.00
Köniz Bläuacker
10.00 – 17.00
Zentrum Oberland
10.00 – 17.00
Langenthal inkl. MParc
11.00 – 17.00
Shoppyland
10.00 – 18.00
Lyssbachpark
10.00 – 17.00
Thun Bälliz
10.00 – 17.00
Welle 7 Migros DAILY**
10.00 – 20.00
Migros Restaurant und Migros Take Away Marktgasse 09.00 – 18.00
Westside
10.00 – 18.00
Marktgasse
10.00 – 18.00
VOI Grindelwald**
10.00 – 19.00
Matten**
10.00 – 18.00
Münsingen
10.00 – 17.00
Zentrum Oberland
10.00 – 17.00
Panorama-Center Thun
10.00 – 17.00
Schönbühl OBI – Fachmarktcenter
10.00 – 18.00
Shoppyland
10.00 – 18.00
Thun Bälliz
10.00 – 17.00
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10.00 – 20.00
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2017 – FÜR YB EIN AUSSERORDENTLICHES JAHR Liebe YB-Familie Es gibt Trainer, die sagen, dass sie nie auf die Tabelle schauen. Es gibt Experten, die sagen, die Tabelle lüge nie. Nun ja, es gibt verschiedene Herangehensweisen. Ausser Frage steht aber, dass der aktuelle Blick auf die Tabelle mit YB als Spitzenreiter natürlich grosse Freude bereitet. Entscheidend ist hier aber auch das Wort «aktuell», denn es handelt sich um eine Bestandesaufnahme. Ohne Frage war aber das Jahr 2017 für YB ein ausserordentliches Jahr. Christoph Spycher und sein Team arbeiten hervorragend: Unser Kader ist vielversprechend, die sportlichen Leistungen sind ausgezeichnet und der Transfersommer war wirtschaftlich bemerkenswert. Auch das finanzielle Ergebnis im 2017 ist erfreulich. Unsere wirtschaftlichen Ergebnisse sind stets eine logische Konsequenz der sportlichen Entwicklung. Ohne sportlichen Erfolg wird es auch keinen wirtschaftlichen Erfolg geben – und daher besitzt der Fokus auf unser Kerngeschäft immer absolute Priorität. Die sportlichen Leistungen beflügeln natürlich auch die anderen Bereiche: Im Sponsoring werden wir nach 2016 auch in diesem Jahr wieder eine Steigerung erreichen. Im Bereich Hospitality steht die Eröffnung der neuen Champions Lounge im Fokus - auch hier sind die Verkaufszahlen vielversprechend. Im vierten Stock sind Presidents Club und YB Sky Club bereits heute ausverkauft. Auch im Marketing erzielen wir Erfolge: Nach einigen Jahren sinkender Jahreskartenverkäufe konnten wir diese auf 2017 wieder steigern und haben den Turnaround geschafft. Die Jahreskartenkampagne für 2018 haben wir erst diese Tage lanciert: «YBELIEVE». Mit kraftvollen Sujets machen wir eine klare Aussage: Wir alle glauben an YB und haben hohe Ziele. Auch ins 2017 fielen erstmals seit längerer Zeit wieder drei Konzerte: Justin Bieber, Céline Dion und die Acts von Energy Air rockten das Stade de Suisse. Das Jahr 2017 ist also schon fast vorbei. Und auch wenn wir uns über das erfolgreiche Jahr freuen, so ist noch nicht einmal Halbzeit in der Saison 2017/18. Das strategisch wohl wichtigste Projekt für YB wurde schon vor vielen Jahren angepfiffen: Thema «Trainingsinfrastruktur». Dieses Dauerthema haben wir nun neu aufgerollt und gehen es voller Enthusiasmus und Zielstrebigkeit an – mit dem Bewusstsein, dass es einen langen Atem benötigt. Erfahren Sie mehr über dieses und viele andere spannende Themen im vorliegenden YBusiness. An dieser Stelle ein Dank an all unsere Mitarbeitenden für das tolle Jahr. Und natürlich einen herzlichen Dank an Sie, liebe Partner, für Ihr Vertrauen und Ihre Treue. Auf ein erfolgreiches 2018! YB FOREVER Wanja Greuel CEO
INHALT 4 10 18 24 28 32 38 41 42 50 54 57
Die neue Champions Lounge
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Lunch mit Thomas und Raphael Steffen im The Flow
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1. YB-Partner-Cup mit prominenter Besetzung
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Partnerboard: tolle Unterstützung
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Nachspielzeit: bunter Mix
Unterwegs mit David von Ballmoos Presidents Club – Christian Vifian zYBelemärit: Apéro an bester Lage Getroffen im YB Sky Club BSC-YB-Golf-Trophy: Spiel und Spass Rasentraum: YB und der Naturrasen Im Portrait: Rainer Meier von der Axpo YB-Gastro-AG: 4000 Bratwürste pro Spiel Tom Rieder: Treffpunkt Aare Über uns: die Techniker im Hintergrund Drei Fragen an Reto Wüthrich von der Migros Aare
Schnappschuss: Assalés spätes Tor gegen den FCZ
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VORFREUDE AUF DIE NEUE CHAMPIONS LOUNGE
DREI NEUE WELTEN In wenigen Tagen ist die Vorrunde der Saison 2017/18 vorbei. Anfang Februar geht es weiter. Zu diesem Zeitpunkt wird sich unsere Champions Lounge in neuem Kleid und neuem Glanz präsentieren. Wir haben drei Champions-Lounge-Kunden zu ihren Erwartungen an die neuen Welten befragt.
YB Pub
NUNZIO LO CHIATTO BERNINVEST AG Seit wann sind Sie Kunde in der Champions Lounge und welche positiven Momente sind Ihnen in Erinnerung geblieben? Wir sind mit der BERNINVEST AG seit vielen Jahren Kunde in der Champions Lounge. Es gibt viele schöne Momente und wir freuen uns immer wieder, wenn wir dabei sein dürfen. Warum haben Sie sich gerade für den Bereich YB Pub entschieden? Das neue Konzept entspricht unseren Werten. Auch wir wollen im Alltag eine hohe Leistung mit der BERNINVEST AG erbringen und trotz allem die Lockerheit nicht verlieren.
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Genau diese Eigenschaften verbinden uns mit YB: Immer wenn YB leichtfüssig spielt, erleben wir die erfolgreichsten Spiele. Was sind Ihre Erwartungen an die neue Champions Lounge und was erhoffen Sie sich persönlich von Ihrer Präsenz? Der Besuch der Spiele weckt immer Emotionen und gerade dies wollen wir unseren eingeladenen Gästen bieten. 90 Minuten in eine sportliche Welt eintauchen und mit den Fussballspielern mitfiebern. Hopp YB!
DANIEL PFANNER BANK EEK Seit wann sind Sie Kunde in der Champions Lounge und welche positiven Momente sind Ihnen in Erinnerung geblieben? Wir sind mit unseren Plätzen seit Stadioneröffnung dabei. Ich kann nicht nur ein einzelnes Spiel nennen, weil jeder Match ein besonderes Erlebnis ist.
zur ganzen YB-Familie und lasse mich vom versprochenen Catering überraschen. Was sind Ihre Erwartungen an die neue Champions Lounge und was erhoffen Sie sich persönlich von Ihrer Präsenz? Wir können in einer angenehmen Atmosphäre unsere Kunden einladen und gemeinsam mit der Mannschaft tolle Momente festhalten.
Warum haben Sie sich gerade für den Bereich Grand Diner entschieden? Uns hat das neue Konzept überzeugt. Ich schätze vor allem die Nähe
Grand Diner
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Players Club
bleibt das Spiel vom 23. September 2015, eines der ersten unter Adi Hütter, in bester Erinnerung. YB gewann 4:3 gegen Basel. Der Match war mitreissend, die Stimmung auf den Rängen und nach dem Spiel in der Champions Lounge hervorragend. Ich habe selten gesehen, dass sich 30 Minuten nach Abpfiff des Matchs noch so viele Leute in der Champions Lounge aufhielten.
THOMAS WENGER DAILY JOB Seit wann sind Sie Kunde in der Champions Lounge und welche positiven Momente sind Ihnen in Erinnerung geblieben? Wir sind seit dem Jahr 2005 in der Champions Lounge präsent. Mir
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Warum haben Sie sich gerade für den Bereich YB Players Club entschieden? Mir scheint, dass dieser Bereich gut auf unsere und die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten ist. Wir vergeben unsere Tickets oft an Kunden, die dann ohne Begleitung von unserer Seite den Match besuchen. Oft auch mit Kindern und Familienangehörigen. Ich denke, dass dieser Bereich der neuen Champions Lounge bestens für ein solches Matcherlebnis geeignet ist. Die Möglichkeit,
die Spieler der Mannschaft nach dem Match zu treffen, ist für viele Personen sicher einmalig. Was sind Ihre Erwartungen an die neue Champions Lounge und was erhoffen Sie sich persönlich von Ihrer Präsenz? Gemäss den Illustrationen erwarte ich eine ungezwungene Atmosphäre in einer ansprechenden und modernen Umgebung. Ich hoffe, unseren Kunden ein spezielles und unvergessliches Matcherlebnis bieten zu können. Persönlich hoffe ich, weiterhin interessante Kontakte zu knüpfen und bestehende pflegen zu können. Zudem hoffe ich, im Frühjahr den Meistertitel im Players Club feiern zu können. (az)
CHAMPIONS LOUNGE DIE NEUE
WEITERE INFORMATIONEN UNTER YBCHAMPIONSLOUNGE.CH
KOMMT
Sales Verkaufssstory Z E L E B R I E R E N
G E N I E S S E N
N E T W O R K E N
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EIN ECHTES FRACHTEXEMPLAR. Das ist kein Van. Das ist ein MAN. Der neue MAN TGE.
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UNTERWEGS MIT: DAVID VON BALLMOOS
«WE WISH YOU A MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR» Auch Profisportler geniessen die Festtage – mit YB-Goalie David von Ballmoos durch die Adventszeit ins neue Jahr. 10
«IN DER WEIHNACHTSBÄCKEREI GIBT ES MANCHE LECKEREI»
Weihnachten und Silvester stehen bevor. Für David von Ballmoos immer eine wunderbare Zeit. Und weil der Torhüter der Young Boys am 30. Dezember auch noch Geburtstag feiert, ist der letzte Monat des Jahres vielleicht noch ein bisschen spezieller, als für die meisten anderen. Der bald 23-Jährige hat viele schöne Erinnerungen an die Dezember seiner Kindheit und Jugend. «Ich stand immer im Mittelpunkt, Weihnachten und Geburtstag fast zusammen. Es ging in der Familie sowieso um uns Kinder und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr um mich.» Die Adventszeit, Weihnachten, Geburtstag, Silvester und Neujahr. Von Ballmoos genoss die Zeit damals wie heute in vollen Zügen. Einzig vor dem Samichlaus hatte der kleine David Respekt und sogar ein bisschen Angst. «Ich war ein Lausbub und rechnete immer mit dem Schlimmsten, wenn Samichlaus und Schmutzli vorbeikamen.» Heute hätte wohl eher der Samichlaus Respekt vor Von Ballmoos. Der Profisportler ist 1,92 Meter gross und 92 Kilo schwer.
Noch heute werden an Weihnachten bei der Familie von Ballmoos auf der Lueg bei Burgdorf grosse und vor allem gemütliche und schöne Feste gefeiert. «Die ganze Familie trifft sich, und meine Mutter verwöhnt alle mit einem herrlichen Menu.» Und im Dezember wird auf dem Hof auch gebacken. Die Mutter macht jeweils mehr als zehn Kilo Teig für verschiedene Weihnachts-Guetsli. David hat als Bub immer gerne beim Backen geholfen und dann ab und zu ein bisschen Teig stibitzt. Noch heute hilft er beim «Güetselen», wenn er denn einmal zu Besuch bei den Eltern ist. «Und an Weihnachten sind dann die meisten Guetsli schon gegessen», lacht er.
«STILLE NACHT, HEILIGE NACHT» Es ist eigentlich nur die Festzeit, in der David ein bisschen mehr Zeit hat für die Familie und auch die Familie mehr Zeit hat für ihn. Im Winter steht auf dem Hof ein
«OH TANNENBAUM, OH TANNENBAUM, WIE GRÜN SIND DEINE BLÄTTER» Von Ballmoos ist auf dem Bauernhof aufgewachsen und erinnert sich gerne an den Moment, an dem er jeweils mit seinem Vater und seinem Bruder in den eigenen Wald ging, um einen Tannenbaum zu holen. «Der Vater entschied sich immer für einen krummen oder hässlichen Baum. Klar, wenn man einen eigenen Wald hat, lässt man die schönen Bäume stehen. Meiner Mutter hat das natürlich nicht so gefallen, sie musste sich noch mehr Mühe geben beim Schmücken», erzählt er lachend.
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DAVID VON BALLMOOS PERSÖNLICH David von Ballmoos wurde am 30. Dezember 1994 geboren und wuchs auf einem Bauernhof auf der Lueg im Emmental auf. 2007 trat er den Junioren des BSC Young Boys bei und stellte sein Talent sofort unter Beweis. Sieben Jahre später schloss er die Lehre als Landmaschinen-Mechaniker erfolgreich ab. 2015 begann sein zweijähriges leihweises Gastspiel beim Challenge-League-Klub Winterthur, bei dem sich Von Ballmoos prächtig entwickelte. Für die sportliche Leitung der Young Boys war früh klar, dass Von Ballmoos die Nachfolge von Yvon Mvogo (zu Leipzig) als YB-Torhüter antreten würde. Mit seiner stoischen Ruhe und seinen konstant guten Leistungen hat er wesentlichen Anteil, dass YB auf Rang 1 steht. (as)
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bisschen weniger Arbeit an und man kann es auch als Landwirt etwas ruhiger nehmen. Auch die Fussballer haben ab Mitte Dezember weniger Termine. «An Weihnachten nehmen wir es alle ein bisschen ruhiger und ich kann sehr viel Energie tanken. So lange haben wir als Fussballer sonst eigentlich nie am Stück frei.» Es ist auch ein Moment der kleinen Sünden, die das Leben ausmachen. «Die Festzeit im Dezember ist die einzige im Jahr, in der ich auch einmal ein bisschen Alkohol geniesse. Ein Glas Wein zum Essen oder einen Apéro», sagt der sonst sehr seriöse Fussballprofi. Doch das «Geniessen» hat seine Grenzen. Schon Anfang Jahr, im kommenden 2018 beginnt das YB-Training am 5. Januar, muss Von Ballmoos wieder topfit sein. Das ist kein Problem für den Keeper mit den Gardemassen.
«LASST UNS FROH UND MUNTER SEIN» «Ich liebe meinen Job als Profi, Fussball ist mein Leben». Das war nicht von Anfang so klar. Denn David ist der einzige der Familie, der wirklich sportbegeistert ist, sonst wird bei von Ballmoos’ eher musiziert. Und David war beim Fussball eher ein «Spätzünder». Erst ab der dritten Klasse spielte er beim SV Koppigen und wechselte im Jahr 2007 in die U14-Mannschaft der Young Boys nach Bern, ein grosser Schritt. Im YB-Nachwuchs entwickelte er sich rasch und debütierte 2013 als 19-Jähriger in der ersten Mannschaft. Eine grössere Verletzung, 2011 musste er ein gebrochenes Fussgelenk auskurieren lassen, machte ihn in mentaler Hinsicht stärker. «Verletzungen gehören im Profisport dazu», meint er, «auch da-
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raus kann man lernen und etwas Positives ziehen.» Und ehe der bodenständige Berner voll auf die Karte Fussball setzte, schloss er seine Berufslehre zum Landmaschinen-Mechaniker erfolgreich ab.
«DER WINTER IST EIN RECHTER MANN» Inzwischen ist Von Ballmoos ein geerdeter Mensch, der seine Privilegien als Profi zu schätzen weiss. Und ist nicht nur als Nummer eins im Berner Tor ein Vorbild in Sachen Bescheidenheit und Einsatz. Unvergessen sind seine Paraden zu Beginn dieser Saison in der Meisterschaft und den europäischen Wettbewerben. Und natürlich die Szene im Spitzenspiel in Basel, als er sich nach einem unglücklichen Zusammenstoss mit Albian Ajeti eine klaffende Wunde unter dem Auge zuzog. Die Bilder, wie er ohne Betäubung getackert wurde und zusammenzuckte, waren bemerkenswert. Auch und besonders für viele Kinder, die das Spiel am Sonntagnachmittag im TV mitverfolgten. Sie waren so beeindruckt, wie David von Ballmoos einst vom Samichlaus.
— ENDE — Text: Peter Pflugshaupt | Fotos: Remo Neuhaus
David von Ballmoos wurde von unserem Silberpartner Mode Bayard eingekleidet. Die Mode Bayard AG ist ein Modeversandhändler- und Einzelhandelsunternehmen. Das Unternehmen wurde 1912 gegründet und ist in der ganzen Schweiz mit über 70 Filialen vertreten, darunter eine Männer- und eine Frauenfiliale in der Marktgasse in Bern. Zum Sortiment zählt eine breite Auswahl an Modemarken wie Esprit, Marc O’Polo oder Tommy Hilfiger.
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PRESIDENTS CLUB WIR STELLEN VOR...
DER LEITSATZ, DER AUCH ZU YB PASST Sie «residieren» ganz oben links im Block A – die 30 Mitglieder unseres geschätzten Presidents Club. Von hoch oben fiebern sie auf dem Balkon an den YB-Spielen mit viel Engagement mit. Wer sind diese «Presidents»? Was führte sie zu YB? Eine kleine Serie soll unsere Member vorstellen. Heute lernen wir Christian Vifian kennen – Direktor und Rektor des WKS KV Bildung. 18
CHRISTIAN VIFIAN Mehr wissen, Grosses bewegen. So stellt sich das «WKS KV Bildung» selber vor. Der Leitsatz würde auch ganz gut auf seinen Chef passen. Schon in jungen Jahren war der Wissensdurst des in ländlicher Umgebung des bernischen Seelands aufgewachsenen Christian Vifian höchst aussergewöhnlich – und was er später, als Berufsmann und Politiker, erreicht und bewegt hat, ebenso. Heute führt Vifian das grösste Berner Bildungsunternehmen im kaufmännischen Bereich als CEO und Rektor – eine Institution, die einerseits Grundbildung vermittelt, anderseits in Bereichen wie Managing und Führung, Finanzen und Controlling, Personal und Soziales sowie Marketing für eine marktgerechte Weiterbildung sorgt. Zurzeit sind es rund 5400 Absolventinnen und Absolventen, die das Angebot der WKS nutzen. Entsprechend beeindruckend ist auch die Zahl der Mitarbeiter, die die Unternehmung an verschiedenen Standorten in der Stadt Bern beschäftigt: Lehrpersonen, Referentinnen und Referenten – zusammen mit dem Stammpersonal ist Christian Vifian der Chef von rund 500 Personen.
Von Ins via Röthenbach nach Köniz In Ins ist er aufgewachsen – aber schon mit 16 stand er gewissermassen auf eigenen Füssen: In Hofwil absolvierte er als Interner das Lehrerseminar, es folgte seine erste Stelle als Schulmeister im emmentalischen Röthenbach. Schüler, Eltern und Ortspolitiker waren vom jungen Lehrer offensichtlich angetan: In kürzester Zeit wurde er in jedes erdenkliche Amt gewählt oder berufen – Viehzuchtverband, Kirchenchor, Trachten- und Turnverein… «Es gab noch einiges mehr, ich musste schleunigst die Notbremse ziehen und aus dieser Komfortzone ausbrechen, sonst wäre ich wohl nie mehr weggekommen», sagt Vifian heute. Sein Weg führte weit weg von der heilen Welt nach Bümpliz, wo er als Lehrer (und Oberlehrer-Stellvertreter) ein ganz anderes Arbeitsfeld vorfand. Die ersten vielfältigen Erfahrungen als Lehrer weckten beim jungen Mann den Ehrgeiz nach Weiterbildung, die er an der Universität Bern (Psychologie, Philosophie) erlangte. Es folgte die fruchtbare Dozentenzeit am staatlichen Seminar Lerbermatt in Köniz, wo er die Fächer Informatik und Kognitionspsychologie unterrichtete; zusätzlich war er als Projektleiter für die Einführung dieser Bereiche in das kantonale Bildungsprogramm verantwortlich. In diesen Jahren machte sich Christian Vifian auch als SP-Politiker, der sich als «Spät-Achtundsechziger» mit liberal-sozialer (nicht umgekehrt) Einstellung bezeichnet, einen in der Region unvergessenen Namen. Er war im Jahr 2004 als Präsident des Grossen Gemeinderats der «höchste Könizer», und heute ist er, wenn er aus seinem Büro im zehnten Stockwerk des WKS an der Schwarztorstrasse den Rundblick über die ganze Stadt geniesst, zumindest geografisch einer der «höchsten Berner». (Der Blick in Richtung Westen reicht auch locker nach Köniz, jener Gemeinde, die Christian Vifian während Jahren mitgeprägt hat. «Bald ist Köniz die drittgrösste Stadt des Kantons Bern nach Bern und Biel», sagt er mit gewissem Stolz. Denn wenn die Überbauung Ried bewohnt sein wird, wird Thun überholt. Köniz hat dann 42’000 Einwohner. – Dies nur eine interessante Randbemerkung während unseres Gesprächs.)
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Christian Vifian (links) im Gespräch mit Charles Beuret.
Von «Moulin rouge» zu Gelb-Schwarz Der Sport hat Vifian stets fasziniert, selber betrieb und betreibt ihn der 62-Jährige Vater zweier Söhne zum beruflichen Ausgleich. Als Fussballer bestritt er mit «Moulin rouge» früher manches Grümpelturnier, die Freundschaften von damals pflegt er noch immer – heute aber gehört seine Passion als aktiver Sportler vor allem dem Tauchsport, den er mit Vorliebe im Roten Meer betreibt. Und ein bisschen stolz ist er auf seine Harley Davidson, mit der er viel erlebt hat – zum Beispiel auf der Route 66. Zum BSC Young Boys hatte er schon immer eine positive Beziehung: «Als Bärnel Giel kommst Du nicht an YB vorbei, das war auch früher so», sagt er. Mit Stolz erinnert sich Christian Vifian an den Frühsommer 1986 zurück, als er in Neuenburg als Zuschauer dabei war, als die Gelb-Schwarzen letztmals Meister wurden. Bereits früher hatte er einen direkten Draht zu YB, denn einer seiner Hessgut-Lehrer war ein gewisser Martin Trümpler, Spieler (und Captain) und später auch vier Jahre Trainer im Wankdorf. Seit zwei Jahren ist Vifian Member im Presidents Club – für ihn sei dies eine Win-Win-Situation: Er fühle sich sehr wohl in diesem exklusiven Club im Club, man spreche hier nicht über Business, aber gerade der persönliche Kontakt mit Mitgliedern und ihren interessanten Gästen sei ein «perfektes Networking» auch ohne Austausch von
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Visitenkarten. Er habe als Organisator des Berner Wirtschafts- und HR-Forums im Presidents Club schon manchen wertvollen Impuls mitnehmen können. Und dann spricht Vifian gerne auch von den aktuellen Taten der Young Boys, die er mit Begeisterung miterlebt: «Wir sind als Zuschauer jeweils insofern verwöhnt, als dass wir vor dem Match jeweils durch Sportchef Christoph Spycher perfekt aufdatiert werden. Das schätze ich sehr!»
«Auch YB bewegt sich» Highlights habe es mit YB in letzter Zeit sehr viele gegeben – zwei hebt Vifian besonders heraus: «Das gewonnene Startspiel in die Meisterschaft gegen Basel, das war einfach perfekt. Die Liga hat mit dieser Spielansetzung einiges dazu beigetragen, dass wir jetzt ein spannendes Titelrennen haben.» Und beeindruckt war Vifian auch von der Leistung unserer Mannschaft in der Champions-League-Qualifikation gegen Dynamo Kiew: In diesen Spielen habe sich bestätigt, dass sich bei YB dank Fachkompetenz der Verantwortlichen etwas zum Guten bewegt hat. Auch wenn weiterhin Geduld gefragt ist. Da drängt sich doch der Hinweis zum eingangs erwähnten Leitsatz auf: «Mehr wissen, Grosses bewegen.» Ja, sagt er, das passe jetzt auch zu YB. Text: Charles Beuret Fotos: Mauro Mellone
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Wanja Greuel (YB) überreicht Stadtpräsident Alec von Graffenried eine speziell grosse Jahreskarte.
ALEC VON GRAFFENRIED
ALS STOLZER YB-ABO-BESITZER
Beim zweiten zYBelemärit-Apéro im Restaurant Entrecôte Fédérale herrschte reges Treiben. Es war kein Zufall: Am Tag des Zibelemärits begann der Verkauf der YB-Dauerkarten für das Fussballjahr 2018. YB-CEO Wanja Greuel beschenkte im Rahmen des zweiten zYBelemärit-Apéros den Stadtpräsidenten Alec von Graffenried mit einem Abonnement. Alec von Graffenried, seit langer Zeit treuer YB-Fan, freute sich sichtlich über das Geschenk und sagte, der Kurs der Young Boys bereite den Leuten in Bern grossen Spass. Der Anlass an bester Lage war erneut ein voller Erfolg und bot den geladenen Gästen (ab Stufe Silberpartner) ausreichend Platz für Smalltalk. YB-Trainer Adi Hütter zeigte sich beeindruckt von den Kenntnissen des Stadtpräsidenten ("er weiss über YB bestens Bescheid"). Auch Sportchef Christoph Spycher kannte sowohl im Restaurant Entrecôte Fédérale als auch unter Berns Lauben wie gewohnt keine Berührungsängste und durfte sehr viel Goodwill der Fussball-Interessierten entgegen nehmen. (as)
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Erich Hausammann (Maréchaux Elektro AG), Pascal Erne (YB)
Dani Marti (YB), Florian Dübendorfer (SV Schweiz AG)
Benjamin Krebs (Valiant Bank AG), Estelle Bläsi (YB)
Daniel Pfanner (Bank EEK), Gian-Andrea Giacometti (YB)
Albert Staudenmann (YB), Noël Beyeler (Die Mobiliar)
Christoph Spycher (YB), Markus Scherer (Scherer Licht AG)
Thomas Bachofner (Sporting Travel), Dany Gehring (Globetrotter Travel Service AG)
Roman Grünig (YB), Tom Rieder (Swisscom AG)
Christoph Spycher, Hanspeter Kienberger und Andreas Feremutsch (alle YB)
Daniel Pfanner (Bank EEK), Thomas Binggeli (Thömus AG), André Lüthi (Globetrotter Travel Service AG)
André Lüthi (Globetrotter Travel Service AG), Adi Hütter (YB), Irene Uehlinger (Entrecôte Fédérale), Christian Peintinger (YB), Lukas Uehlinger (Entrecôte Fédérale)
Thomas Trachsler (Die Mobiliar) mit seiner Lebenspartnerin Angela Hinni (links) und Monica Binder (Axpo Services AG)
Erich Stutzer (Faro Reinigungen AG), Claudia Ries (Duscholux AG), Simon Rentsch (UBS Switzerland AG)
Dani Marti (YB), Martin Schneider (ms Medium druck+satz gmbh), Daniel Landolf (PostAuto Schweiz AG)
Albert Staudenmann (YB), Alec von Graffenried (Stadtpräsident), Hanspeter Kienberger (YB)
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Offizielle Begrüssung der Ehrengäste Adi Hütter und Christian Peintinger durch den Präsidenten Markus Scherer
Der Vorstand des Yellow Top: Peter Studer (Eventmanager), Markus Scherer (Präsident), Tanja Salamida (Sekretariat), Mike Krebs (Vizepräsident)
Die Gastgeber Walter und Thomas Haas mit der Delegation des BSC YB
Die Generalversammlung nach dem Motto mittendrin statt nur dabei
Am 12. Oktober 2017 wurde die Generalversammlung der Gönnervereinigung Yellow Top durchgeführt. Traditionell findet dieser Anlass jeweils in den Räumlichkeiten eines Yellow-Top-Mitglieds statt. Als Gastgeber lud dieses Jahr die Firma Herzog im Werkhof in Stettlen ein und Walter Haas stellte den Kollegen seine Firma Herzog Bau und Holzbau vor. Als Ehrengäste durften Adi Hütter und Christian Peintinger begrüsst werden, welche über die aktuelle Situation informierten und sich den Fragen der Anwesenden stellten. Anschliessend genossen alle gemeinsam ein feines und gemütliches Nachtessen. Der BSC Young Boys schätzt die angenehme Zusammenarbeit mit der Gönnervereinigung Yellow Top und dankt für die grosszügige Unterstützung. (rh)
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GETROFFEN IM
YB SKY CLUB
Carlos Reinhard
ZU FUSS VON
THUN NACH BERN
Carlos Reinhard wuchs in Steffisburg auf und hat deshalb auch einen engen Bezug zur Region Berner Oberland und dem FC Thun. Sein Fussballherz schlägt jedoch seit jeher für YB. Reinhard besuchte jeweils schon im alten Wankdorf die Spiele der Young Boys. Dort erlebte er auch einige Derbys zwischen YB und Thun, als beide Vereine noch in der NLB spielten. «Ich sagte als Jux immer, dass ich zu Fuss von Thun nach Bern laufen werde, wenn es in der NLA ein Berner Derby gibt.» 2002 war es dann soweit. Thun stieg im Sommer in die höchste Spielklasse auf und Reinhard nahm die gut 30 Kilometer unter die Füsse. «Sechseinhalb Stunden benötigte ich etwa. Dazu regnete es zum Teil in Strömen», erzählt der FDP-Politiker. Trotzdem habe sich das Abenteuer gelohnt. 1994 übernahm er als alleiniger Besitzer die Reinhard Holding AG, ein elterlicher Grosswäscherei-Betrieb. In diesem Frühling hat Reinhard den operativen Geschäftsbereich des Unternehmens mit Hauptsitz in Uetendorf verkauft und gründete die Firma Reinhard Advisory AG. Diese setzt auf drei Geschäftsfelder: Beratung, Management und Strategie. Seit dieser Saison gehört er zum YB Sky Club und schätzt daran vor allem, dass die Mitgliedschaft persönlich ist. «So trifft man immer wieder dieselben Leute.» Die Firma Kästli Storen gibt es seit 1937. Sie ist seit acht Jahren in Belp angesiedelt. Im Jahr 2003 übernahm Marc Kästli den Posten des Geschäftsführers. Er beschäftigt in seinem Unternehmen rund 45 Mitarbeiter. Zu den Kundengruppen gehören Büros, Hotels, Schulen und Spitäler, aber auch Private und Liegenschaftsverwaltungen. Das Angebot von Kästli Storen ist gross. Neben den klassischen Lamellenstoren werden auch Sitz- und Balkonstoren, Glasdachstoren, Fassadenstoren oder Schirme angeboten. Marc Kästli besuchte schon als Kind die YB-Spiele, würde sich aber nicht unbedingt als eingefleischten Fan bezeichnen. Als Mitglied des YB Sky Clubs kann er davon profitieren, langfristige Kontakte zu knüpfen. Mit dem Service zeigt er sich rundum zufrieden und hebt vor allem
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Marc Kästli
Marion Golser
den hervorragenden Komfort hervor. «Man kann beispielsweise mit dem Auto im Stadion parkieren und gelangt direkt in den YB Sky Club.» Ist man auf der Suche nach einem passenden Leder-Accessoire, ist man bei Marion Golser an der richtigen Adresse. Die aufgeweckte Unternehmerin führt in Kerzers die Design in Leder AG – eine Firma für individuelle Lederanfertigung. Bei ihr findet man das Lederprodukt nach Wunsch, das sich bestens als Kundengeschenk, persönliches Mitarbeitergeschenk oder als eindrucksvolles Eventgeschenk eignet. Marion Golser realisiert die Leder-Produkte (ab 20 Stück) nach den Bedürfnissen der Kunden, beispielsweise mit deren Firmenlogo. Mit der Region Bern fühlt sich Marion Golser verbunden. Obwohl sie aus einer Tennisfamilie stammt, zog sie der BSC YB schon immer an. «Ich mag einfach den Sport. Die Dynamik und die Leidenschaft begeistern mich», erzählt sie. Andreas Läderach von der ARVIS AG (Audio, Video & Multimedia) machte ihr den YB Sky Club schmackhaft. «Mir gefällt die ‘Du-Kultur’. Man lernt viele neue Leute kennen», sagt Marion Golser. Dazu werde einem durch den Sport tolle Unterhaltung geboten, was das «ideale Päckchen» abrunde.
Patrick Berthold
Schon seit sieben Jahren bei YB involviert ist Patrick Berthold. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Elina AG, die sich seit über 50 Jahren auf elektrische Installationen konzentriert. Das Unternehmen mit 12 Mitarbeitern ist in Flamatt stationiert. Aus dieser Region stammt auch Berthold, der früher selber aktiv Fussball spielte und als Trainer immer noch eng mit dem Fussball verbunden ist. «Im Kanton Freiburg ist auf Spitzenniveau eher Eishockey angesagt», antwortet er mit einem Schmunzeln auf die Frage, wieso er zu YB hält. Die fachkundigen Mannen von Berthold wirkten schon bei mehreren Projekten des BSC YB mit. So wie etwa bei der Renovation des Restaurants «Eleven», dem Neubau der Sky Lounge (2009/2010) oder dem Umbau der Presidents Lounge. Die Mitarbeiter der Firma Elina AG hatten bei den elektrischen Installationen der verschiedenen Räumlichkeiten ihre Finger im Spiel. Die Gebiete Neubau, Umbau, Industrie, Service und elektrische Notfälle werden von «Elina» abgedeckt. Berthold hat die Leistungen des BSC YB schon immer mitverfolgt. «Zurzeit macht es Spass, wie das Team auftritt. Das schlägt sich auch positiv auf die Stimmung im YB Sky Club nieder», erzählt er. Neben dem guten Catering-Service schätzt Berthold vor allem auch die hervorragende Sicht. «Es gibt im ganzen Stadion wohl keine besseren Plätze.» Text: Etienne Güngerich Fotos: Mauro Mellone
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BSC YB GOLF-TROPHY Im Herbst ging die 11. Austragung der YB-Golf-Trophy über die Bühne, bei welcher der kleine weisse Ball im Mittelpunkt stand. Obwohl anlässlich einer YB-Golf-Trophy zum ersten Mal überhaupt die Regenbekleidung montiert werden musste, tat dies der Stimmung und der sportlichen Herausforderung keinen Abbruch. Unsere Sponsoren verwöhnten die Teilnehmer an den Löchern mit Speis, Trank und Geschenken. Nach der Runde hatten unsere Gäste die Möglichkeit, sich mit den Spielern der 1. Mannschaft auszutauschen. Auch dieses Jahr durften wir den Betrag von 20’489 Franken an die Foundation for Talents überweisen. (rh)
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Walter Eichenberger mit einer YB-Glace
Dieter Wyss, Marcel Durst, Charles Beuret
Michel Kratochvil, Sybil Haller, Nathalie Reber, Bruno Messerli
Markus Gerig, Daniel Bachofen, Christian Müller
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Fernand Raval, Thomas Baumann, Matthias Keller, Hans-Peter Riesen
Hanspeter Kienberger übergibt der Foundation for Talents einen Check in der Höhe von CHF 20'489
Daniel Rutsch, Vania Kohli, Susan Roth, Raphael Pilloud
Kurt Lanz, Remo Burkhardt, Beat Tanner, Rolf Stähelin
Der Damen-Flight mit den Spielern der 1. Mannschaft des BSC YB
Phlipp Kunz, Jeannine Kuratli, Jorge Mayorga
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Hans-Mathias Käppeli, Marc Praxmarer, Roger Arnold, Antonio Ventre
Stefan Marthaler, Daniel Salzmann, Thomas Blaser, Jürg Pulfer
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Walter Eichenberger, Andrey Bissig, Claude Schluep
Der Küchenchef des Restaurants Obstberg verwöhnt die Spieler
Birgit Schüpbach, Simone Gertschen, Eva Schneider, Ulla Schu
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Gemütliche Stimmung im Clubrestaurant
Rudolf Stucki, Roland Nyffeler, Adrian Brünisholz, Marco Fumasoli
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Im Jahr 2012 spielten die Young Boys – hier gegen den FC Liverpool – auf Naturrasen.
DER GROSSE TRAUM VOM NATURRASEN Sobald sich die Situation bei den Trainingsplätzen zum Guten ändert, ist der Kunstrasen im Stade de Suisse Geschichte Der ehemalige Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät hat es in seiner Kolumne im «Berner Bär» auf den Punkt gebracht und den Ball quasi in Sulejmani-Manier wuchtig im Netz «versorgt»: «Seit Jahren spielt YB auf Kunstrasen. Dies, weil nicht genügend Trainingsplätze vorhanden sind. Das ist ein Handicap. Diesen Makel gilt es möglichst bald zu eliminieren, damit wir auch in Zukunft Fussball der Spitzenklasse in Bern erleben dürfen.» Und wieder in den Genuss von Länderspielen und Cupfinals kommen. Die Ansicht von Tschäppät deckt sich mit der Sichtweise der Verantwortlichen der Young Boys. «Ich appelliere an die Politiker und die Stadt, dass sie uns helfen», sagt Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger. Sportchef Christoph Spycher erklärt: «Wir wollen die beste Adresse für talentier-
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te Nachwuchsspieler sein. Aber unsere Trainingsbedingungen für die Junioren sind leider katastrophal. Uns fehlt an der Basis etwas, das wir für unser Konzept benötigen.» CEO Wanja Greuel: «Unsere Nachwuchsspieler trainieren überall ein bisschen, wir haben keine Heimat. Es gibt Nachwuchsspieler, die üben seit drei Jahren ausschliesslich auf Kunstrasen.» Christian Franke, Technischer Leiter des YB-Nachwuchses, ergänzt: «YB besitzt im Moment nur einen einzigen Fussballplatz, jenen im Stade de Suisse. Unsere Junioren-Mannschaften trainieren weit über Bern verteilt. Das bringt viele Nachteile mit sich.» Ausser Frage steht auch der sportliche Nachteil: Während acht Teams der Super League ständig auf Naturrasen trainieren und im Jahr 32-mal auf eben einem solchem antre-
ten, so tut YB dies nur 16-mal. Es wird nahezu ausnahmslos auf Kunstrasen trainiert. Und während acht von zehn Teams aus der Raiffeisen Super League in 32 von 36 Spielen auf gewohntem Terrain spielen, so tut YB dies nur in 22 von 36 Begegnungen – das ist ein Handicap. Die Probleme sind erkannt, auch von Seiten des Schweizerischen Fussballverbands und der Swiss Football League. Verband und Liga haben dem BSC Young Boys im Hinblick auf die Saison 2017/18 das wichtige Qualitätslabel «Leistungszentrum SFV / SFL» zur gezielten Förderung des Spitzenfussballs vergeben. Bei der Analyse kam jedoch klar zum Ausdruck, dass die aktuellen (Trainings-)Bedingungen nicht höchsten Ansprüchen genügen. SFV und SFL weisen mit Nachdruck auf «wünschenswerte Verbesserungen» hin. Im Verlauf des Frühlings haben die YB-Verantwortlichen beschlossen, das Projekt «Rasentraum» neu zu lancieren. «Unser Traum ist es, im Stade de Suisse wieder auf Natur-
rasen zu spielen. Das geht aber nur, wenn wir in absehbarer Zeit für unseren Trainingsbetrieb über eine neue und attraktive Infrastruktur in Stadionnähe verfügen», sagt Greuel. Wer vom Stade de Suisse Richtung Ostermundigen blickt, gerät unweigerlich in Versuchung, die Grosse oder die angrenzende Kleine Allmend als perfekte Orte für neue YB-Trainingsplätze zu bezeichnen. Wie geht es nun weiter? «Wir wissen», sagt Wanja Greuel, «dass unser Rasentraum nicht von heute auf morgen in Erfüllung gehen wird. Aber wir packen die Thematik voller Leidenschaft und der nötigen Konsequenz an». Wichtig wird sein, alle Beteiligten detailliert über die Pläne, Chancen und Möglichkeiten ins Bild zu setzen – das gilt sowohl für Behörden, als auch Politiker und Bevölkerung. Das Schlusswort gehört VR-Präsident Hanspeter Kienberger: «Unsere Aufgabe ist es, diese Projekte mit viel Eigeninitiative voranzutreiben, Gespräche zu führen und Lösungen zu suchen.» Es gibt viel zu tun, packen wir es an! (as)
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RAINER MEIER HEAD OF CORPORATE COMMUNICATIONS AXPO HOLDING AG Axpo ist die grösste Schweizer Produzentin von erneuerbarer Energie und produziert rund einen Drittel des Schweizer Stroms. Vor 103 Jahren gegründet, verbindet Axpo heute Expertise und Innovationskraft in allen Bereichen des Stromgeschäfts. Für ihre Kunden ist die in Baden ansässige Firma mittlerweile in 39 Märkten Europas und auch in den USA tätig. Vom Schweizer Stromversorger ist Axpo in den letzten Jahren zu einem Experten im internationalen Kundengeschäft und in der Vermarktung von erneuerbarer Energie geworden.
Welches sind die Herausforderungen, denen sich Axpo aktuell stellen muss? Wir sind als grösster Schweizer Produzent von erneuerbarer Energie in einem sich stark verändernden Markt tätig. Wir haben unser Geschäftsmodell angepasst. Um rentabel zu bleiben, müssen wir weiter flexibel und sehr innovativ sein. Themen wie Energieeffizienz und Energiewende sind in aller Munde. Wie geht ein Energiekonzern wie Axpo damit um? Schliesslich wollen Sie ja bestimmt soviel Strom verkaufen wie möglich. Da haben wir keine Angst. Denken Sie an Elektroautos, den Ersatz von Ölheizungen durch Wärmepumpen und den Megatrend Digitalisierung: Wir werden in Zukunft sehr viel Strom brauchen. Umso wichtiger ist es, dass wir effizient sind und den Strom nicht verschwenden. Denn am Strom hängt heute unser ganzes Leben. Axpo war einige Jahre lang Titelsponsor der Super League. Welche Erfahrungen haben Sie damals gemacht? Wir haben die Marke Axpo in den elf Jahren Axpo Super League von 0 auf 85% Bekanntheit gepusht und uns viel Goodwill geschaffen. Die Resultate waren sehr positiv, deshalb sind wir auch als Sponsor im Fussball geblieben. Welche Strategie verfolgt die Axpo heute im Sportsponsoring und im Speziellen mit der Partnerschaft mit YB? Fussball bewegt uns alle, wie keine andere Sportart. Wir fördern deshalb den Fussball für Frauen, für den Nachwuchs und seit zwei Jahren auch zusammen mit Plusport für behinderte Buben und Mädchen aktiv. YB ist für uns ein hervorragender Imageträger, der Klub hat eine sehr positive Entwicklung gemacht. Je mehr YB im Rampenlicht steht, umso mehr Visibilität gewinnen wir für die Marke Axpo.
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Was wünschen Sie sich für den weiteren Verlauf der Saison? Lesen auch Basler dieses Interview? Nein, im Ernst. Bei allem Respekt für das, was der FCB für den Schweizer Fussball getan hat – ich würde YB diese Saison den Titel von Herzen gönnen.
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VON YB-WURST UND GOURMETDINNER IM STADE DE SUISSE
Marc Wettach und Florian Dübendorfer
4000 Bratwürste und 20 000 Becher Bier. So viel essen und trinken die Fans an einem ganz normalen Spieltag des BSC Young Boys. Doch die Gastronomie im Stade de Suisse umfasst weit mehr: Nebst der schnellen Verpflegung im Stadion gehören das VIP-Catering auf Sterneniveau sowie das Restaurant Eleven dazu. Verantwortlich dafür ist die YB Gastro AG in Zusammenarbeit mit SV Schweiz. Marc Wettach, Geschäftsführer der YB Gastro AG und Florian Dübendorfer, Operations Director Öffentliche Gastronomie bei SV Schweiz, gewähren einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen. An Konzerten oder Spitzenspielen des BSC Young Boys kommen teilweise mehr als 30 000 Personen ins Stade de Suisse. Was braucht es, damit am Schluss kein Gast hungrig nach Hause geht? Marc Wettach: Eine gute Organisation und vor allem Mitarbeitende, die ihre Aufgabe mit Herzblut erfüllen, sind wichtig, um solche Grossanlässe erfolgreich zu meistern. Die YB Gastro AG beschäftigt zurzeit 27 Festangestellte – bei Grossanlässen sind aber bis zu 600 Mitarbeitende im Einsatz. Dass sich die YB Gastro AG voll auf die gastronomischen Geschicke konzentrieren kann, ist vor allem auch dank der strategischen Unterstützung von SV Schweiz im Hintergrund möglich.
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Welche Rolle spielt die YB Gastro AG für SV Schweiz? Florian Dübendorfer: Die Kernkompetenz von SV Schweiz ist Gastronomie in all ihren Facetten. Dazu gehört nebst unserem Kerngeschäft, der Gemeinschaftsgastronomie, auch die öffentliche Gastronomie. Zu unseren Aushängeschildern zählen das Messecatering Zürich, Schloss Laufen, Schiffcatering Thunersee – und natürlich die YB Gastro AG. Die YB Gastro AG spielt für uns aufgrund der starken Aussenwahrnehmung und der breiten Publikumswirksamkeit eine zentrale Rolle. Als aktiver Sponsor des BSC Young Boys laden wir regelmässig Kunden aus allen Geschäftsbereichen zu den Spielen ein und können diese vor Ort mit unserer gastronomischen Leistung begeistern.
Wie beurteilen Sie die aktuelle Zusammenarbeit mit dem BSC Young Boys?
die Mitarbeitenden zu fördern und zu fordern, aber nicht zu überfordern.
Florian Dübendorfer: Die Zusammenarbeit basiert auf einer engen Partnerschaft und einem regen Austausch. Die strategische Ausrichtung und die Rahmenbedingungen legen wir gemeinsam im Verwaltungsrat fest, was ein gutes gemeinsames Verständnis und Alignement der Interessen ergibt. Da unsere Mitarbeitenden in den Räumlichkeiten des BSC Young Boys integriert sind, arbeiten wir Hand in Hand. Zudem pflegt Marc Wettach einen regelmässigen Austausch mit der Geschäftsleitung von YB.
Wagen wir einen Blick in die Zukunft, was sind die grössten Herausforderungen, die auf Sie zukommen?
Wie schwierig ist es, den Anforderungen des BSC Young Boys und gleichzeitig denen von SV Schweiz gerecht zu werden? Marc Wettach: An erster Stelle steht auf beiden Seiten die Zufriedenheit der Gäste, Partner und Sponsoren. Dies erleichtert die Konsensfindung sehr. Zudem sind die Aufgaben zwischen uns und SV Schweiz klar aufgeteilt. SV Schweiz ist für das Management, wir für die operative Führung zuständig. Florian Dübendorfer: Die YB Gastro AG betreibt die Gastronomie im Stade de Suisse für den BSC Young Boys, deren Fans und für die Gäste des Stadions. Daher stehen die Anforderungen und Interessen dieser Partei immer im Vordergrund. Das kann schon mal zu Zielkonflikten mit SV Schweiz führen, doch schlussendlich ist entscheidend, was für die Situation vor Ort im Stadion am besten ist.
Florian Dübendorfer: Kurzfristig sicherlich der Umbau der neuen Champions Lounge. Neu werden wir ab Februar 2018 in der Champions Lounge drei unterschiedliche Angebote fahren. Sowohl die Speisen und Getränke wie auch das Servicekonzept werden in allen drei Bereichen unterschiedlich sein. Marc Wettach: Die Champions Lounge wird einen grossen Mehrwert bringen, uns aber auch vor neue Herausforderungen stellen. Vor allem was die Prozesse in der Küche betrifft. Denn obwohl neu drei unterschiedliche Bereiche drei unterschiedliche Servicekonzepte haben, wird alles in einer Küche zubereitet und angerichtet. Grundsätzlich liegt aber die grösste Herausforderung in der Gastronomie in der Rekrutierung von gutem, freundlichem und loyalem Personal. Wir suchen Mitarbeitende, die bei unseren eher heterogenen Gästen nicht nur gut ankommen, sondern diese auch regelmässig zu überraschen vermögen.
Was sind die grössten Herausforderungen als Geschäftsführer der YB Gastro AG? Marc Wettach: Nebst der Rekrutierung von Mitarbeitenden in Kaderpositionen gehört die Einsatzplanung sicherlich zu den anspruchsvollsten Aufgaben. Mein Ziel ist es,
Florian Dübendorfer (rechts im Bild) ist seit August 2016 als Operations Director Öffentliche Gastronomie bei SV Schweiz tätig und für die Entwicklung der öffentlichen Gastronomie verantwortlich. Marc Wettach (links) hat im Sommer 2005 als Küchenchef bei der YB Gastro AG zu arbeiten begonnen und ist seit November 2013 als Geschäftsführer tätig.
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Über SV Schweiz SV Schweiz mit Sitz in Dübendorf bei Zürich beschäftigt rund 5 000 Mitarbeitende. Kerngeschäft ist mit über 300 geführten Personalrestaurants und Mensen die Gemeinschaftsgastronomie. Daneben ist SV Schweiz im Event Catering, in der öffentlichen Gastronomie und in der Hotellerie zu Hause.
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WO YB-SPIELER
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Mit 12 m2 Verkaufsfläche ist das Reich von Brigitte Dätwyler geradezu winzig und am Rand des Waisenhausplatzes hinter dem Holländerturm gut versteckt. Dementsprechend gibt es auch nicht viel Laufkundschaft. Aber wer einmal hier war und kompetente Bedienung schätzt, kommt wieder. Die Kundenbewertungen im Internet sprechen für sich: «Eines der besten Tabakgeschäfte in der Schweiz. Repariert auch alte Feuerzeuge genial», schrieb ein gewisser Marcel Smoking beispielsweise. Der Laden besteht seit über 60 Jahren. 2014 hat ihn Brigitte Dätwyler gekauft. «Es war Liebe auf den ersten Blick», erzählt sie. «Ich hatte erst im Küchenbau gearbeitet, dann Lastwagen lackiert, und nun wollte ich etwas völlig Neues beginnen». Da ihr Mann im Aussendienst für Davidoff arbeitete, bestand schon eine gewisse Beziehung zum Tabakgeschäft. Mit dem «Lädeli» an der Waaghausgasse liess sich ein Traum verwirklichen. Heute findet man hier ein riesiges Sortiment an Zigaretten und Zigarren. Dazu kommen über 30 offene Tabakmischungen und rund 350 verschiedene Tabakpfeifen,
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sogar himmelblaue. Von der Kalabash-Pfeife bis zur Wasserpfeife samt den unterschiedlichsten Shisha-Mischungen verkauft Brigitte Dätwyler zusammen mit ihren vier Mitarbeiterinnen wirklich alles, was das Raucherherz, resp. die Raucherlunge begehrt. Vor einigen Jahren geriet die Branche allerdings arg unter Druck, als die Einschränkungen für Raucher im ÖV und in Restaurants zu greifen begannen. Kurz entschlossen fügte Brigitte Dätwyler mit den Spirituosen ein weiteres Standbein hinzu. So verkauft sie heute auch rund 400 verschiedene Spirituosen. Spezialgebiet sind dabei die verschiedenen Whiskysorten. Der renommierte «Whisky-Guide Schweiz» führt «Tabak Gourmet & Spirituosen» als eine der besten Adressen des Landes. Prunkstück im Sortiment ist der Langatun, ein Whisky aus Langenthal. Seine Geschichte geht bis ins Jahr 1857 zurück und er ist ausserhalb der Destillerie nur hier erhältlich. Um an solche Raritäten und Privatabfüllungen zu kommen, braucht es ein gutes Beziehungsnetz, das auch entsprechend gepflegt werden will. Brigitte Dätwyler kennt da keine Berührungsängste,
«Ich würde sie auch gar nicht erkennen!» gesteht die Besitzerin, Brigitte Dätwyler, die in ihrem Leben erst ein einziges Fussballspiel gesehen hat – bis zur Pause. Dann war es ihr zu kalt! Aber ausser Fussballprofis, Kindern und Jugendlichen zählt die Stadt Bern immer noch 120 064 Erwachsene. Und unter ihnen ist «Tabak, Gourmet & Spirituosen» ein Geheimtipp.
Kostbarkeiten: Die Kalabash-Pfeife…
auch nicht gegenüber Konkurrenten. «Wir arbeiten sehr gut zusammen,» sagt sie, «beispielsweise auch mit Lars Urfer. Er brennt seit kurzem in der Matte einen hervorragenden Absinth, und den führen wir selbstverständlich ebenfalls.»
… und der Langatun-Whisky
Diese Bereitschaft, mit «guten Typen» zusammenzuarbeiten, ermöglichte ihr auch den Kontakt zu YB. Heute beliefert Brigitte Dätwyler zwar nicht die Spieler, aber dafür den Presidents Club und die Sky Lounge im Stade de Suisse mit ihren Produkten. Der Humidor mit den Zigarren bleibt niemals leer, und auch wenn es auf einen Sieg anzustossen gilt, ist vorgesorgt. Die Zufriedenheit ist offensichtlich gegenseitig. Zudem gibt man bei YB die Hoffnung nicht auf, dass Brigitte Dätwyler eines Tages auch noch die zweite Halbzeit eines Spiels anschauen wird. In der geheizten Presidents Lounge, versteht sich. (hmt) Brigitte Dätwyler, Waaghausgasse 5, 3011 Bern, Tel. 031 311 57 53
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TOM RIEDER
AUF DER 50
WELLE
In Tom Rieders Leben dreht sich viel um Wasser. Der Swisscom-Manager setzt auf Wellen, Boards und Familie als Ausgleich zum zeitintensiven Job.
Bremgarten bei Bern, Anfang November. Später Nachmittag, die Sonne senkt sich gegen den Horizont. Ist das Licht noch golden oder schon rot? Die Aare ist kalt. Tom Rieder schätzt die Temperatur: «Etwa 13 Grad, würde ich sagen.» Die Temperatur beträgt gemessen exakt 12,6 Grad. Rieder muss es wissen. Mehrmals pro Woche, während des ganzen Jahres, steigt der 43-Jährige an seinem Wohnort in die Aare. Manchmal schwimmend, mal tauchend, oder auf dem Stand Up Paddle. Der Fluss führt wenig Wasser. Geschickt und scheinbar mühelos steuert Tom das SUP durch die Strömung. Fotograf Remo Neuhaus dirigiert vom Ufer aus und ist begeistert mit welcher Lockerheit Rieder das drei Meter lange Brett punktgenau an den richtigen Ort steuert.
Wellenreiten. So war es kein Zufall, dass er mit Freunden die Firma Element X gründete, die sich mit dem Import und der Vermarktung von Freestyle-Sportarten und –Produkten einen Namen machte. In dieser Zeit lernte er das Messeund Event-Business von Grund auf kennen. Inklusive Standaufbau mit Material aus der Brockenstube und tagelanger Sponsorensuche per Telefon. «Auf diese Erfahrungen kann ich heute zurückgreifen, auch wenn ich jetzt quasi auf der anderen Seite stehe.» Bei der Swisscom hat Tom Rieder vor 15 Jahren im Marketing angefangen, ehe er im Sponsoring den Bereich Messen und Events führte. Inzwischen ist als Rieder Head of Sponsoring und verantwortlich für
alle Veranstaltungen und Partnerschaften im Bereich Sport, Kultur und Wirtschaft. Die Boards und das Wasser begleiten ihn auch in seinem heutigen Job. Deshalb war es wohl kein Zufall, dass er mit seinem Team vor drei Jahren die Giga-Welle, eine stehende Welle zum surfen, erstmals in die Schweiz holte und an der BEA in Bern präsentierte. Work-Life-Balance Ursprünglich wollte Tom Rieder einmal Hoteldirektor werden. In seiner Fantasie der absolute Traumjob. Doch nach einem viermonatigen Praktikum in Leysin nahm er davon Abstand ohne die Hotelfachschule je von Innen gesehen zu haben. «Der Direktor hat seine Familie in dieser Zeit kaum gesehen, die Kinder mussten
Wasser ist Rieders Element, unabhängig vom Aggregatzustand. Flüssig zum Schwimmen und Surfen, in der Aare oder am Atlantik. Fest im Winter zum Skifahren und Snowboarden im Berner Oberland. «Im Winter bin ich oft beruflich in den Bergen, bei Skirennen oder anderen Events. Privat geniesse ich in den Bergen mit der Familie eher die Ruhe als den Rummel.» Schon in seiner Jugend entwickelte Tom seine Leidenschaft für Bretter. Er war begeistert von allen Freestyle-Sportarten, die mit einem Board zu tun haben. Vom Skateboard über Snowboard bis zum Windsurfen und
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Swisscom ist seit dem Bau des Stade de Suisse Partner des Berner Fussballs. Mit der exklusiven Ausstrahlung aller RaiffeisenSuper League-Spiele auf Swisscom TV hat Swisscom ab 2012 die Partnerschaft mit YB intensiviert. Dank der Live-Übertragung werden so auch die Auswärtsspiele zu Heimspielen. Swisscom überträgt nicht nur die Spiele, auch die LED-Banden werden von Swisscom geliefert. Zudem spielt die YB-App eine wichtige Rolle in der Partnerschaft: Sie bietet Live Ticker, Fast Order (Bestellen von Getränken und Speisen via App), Statistiken und News rund um die Spiele des Berner Traditionsclubs.
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ihn im Hotel besuchen, wenn sie ihren Vater sehen wollten. Das kam für mich nicht in Frage.» Eine intakte Work-Life-Balance ist für Rieder ein zentraler Punkt im Leben. Sein Job in leitender Funktion bei der Swisscom ist eine anspruchsvolle und zeitintensive Aufgabe. Umso wichtiger ist für ihn, dass er auch Abstand nehmen und mit seiner Frau und den Söhnen Kraft tanken kann. Einmal im Jahr fährt die Familie mit dem Camper an die Atlantik-Küste, um das einfache Leben zu geniessen und zu surfen. «Das holt mich immer wieder auf den Boden zurück und ist sehr wichtig», sagt der Familienvater. «Im Job bin ich oft in Hemd und Anzug unterwegs. Ich habe es aber eigentlich ganz gerne locker, im T-Shirt am Lagerfeuer.» Zu einem ausgeglichenen Leben gehört für den engagierten Rieder der Sport. Als Jugendlicher faszinierte ihn neben den Freestyle-Sportarten vor allem das Judo. «Beim Fussball in der Schule war ich schon eher der Verteidiger als der Stürmer. Und ab und zu musste ich einen Gegner mit einem Judogriff bremsen», erzählt er lachend. Mit Fussball hat Tom in erster Linie beruflich zu tun. Doch mindestens zwei Mal pro Saison besucht er auch privat einen YB-Match mit seinen beiden Buben. «Wenn Fussball privat, dann nur YB», sagt er. «Gelb-Schwarz hat sich mit den Jahren schon zu einer
Herzensangelegenheit entwickelt, auch wenn ich nicht der allergrösste Fussball-Fan bin.» Beim tiefen Wasserstand der Aare lässt es sich nicht vermeiden, dass das mehr als drei Meter lange SUP hin und wieder einen Stein touchiert. In der ruhigen Abendstimmung ist das «Glonk» ebenso gut hörbar, wie das Geräusch des Paddels, das den Grund berührt. Für die letzte Aufnahme, es soll das Titelbild werden, muss Rieder den Fluss an einer Stelle mit vielen grossen Steinen verlassen. Nicht ungefährlich, doch der erfahrene und geschickte Sportler steigt elegant vom Brett. Er werde nicht zum ersten Mal fotografiert, meint Tom. Mit dem Resultat ist er zufrieden. «Ein gelungenes Bild, das Licht ist perfekt», sagt er.
Apropos. Im Haus der Rieders gibt es viele Bilder von den Surfparadiesen dieser Welt. «Obwohl ich schon fast auf der halben Welt gesurft habe, gibt es noch viele Wellen, die auf der Bucket List stehen. Insbesondere Hawaii, Fidji, Indonesien oder Peru sind noch Träume», sagt er. Auf der Suche nach der perfekter Welle des Lebens ist Tom Rieder dagegen schon ein ganz schönes Stück vorangekommen.
Text: Peter Pflugshaupt Fotos: Remo Neuhaus
«Beim Fussball in der Schule war ich schon eher der Verteidiger als der Stürmer. Und ab und zu musste ich einen Gegner mit einem Judogriff bremsen» 53
ÜBER UNS
DIE TECHNIKER
IM HINTERGRUND In der aktuellen YBusinessAusgabe stellen wir die Abteilung «Operations» vor. Geleitet wird sie von Andreas Feremutsch. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung (Portrait siehe Ausgabe 2/17) und arbeitet bereits seit 2005 bei YB und im Stade de Suisse.
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Zur Abteilung Operations gehören der Stadionbetrieb, die IT und das Ressort «Event- und Kongresse», welches in der letzten Ausgabe bereits vorgestellt wurde. Barbara Schild leitet den Bereich «Betrieb und Grossevents» seit Januar 2015. Sie arbeitet seit 2009 bei YB und gehört seit vier Jahren der Abteilung an. Für grössere Anlässe wie Konzerte oder Europacup-Spiele ist sie die Expertin. Bei Barbara Schild laufen die Fäden für solch zeitintensive Projekte, bei denen es viele Reglemente und Vorgaben zu beachten gibt, zusammen. Christoph Wittwer ist der Produktionsleiter im Stade de Suisse, er arbeitet seit 2008 bei YB. Er ist dafür verantwortlich, dass bei YB-Heimspielen und anderen Grossveranstaltungen die Koordination zwischen vielen Parteien klappt und arbeitet beispielsweise eng mit den TV-Produktionsfirmen zusammen.
Obere Reihe: Sebastian Cabriotto, Christoph Wittwer, Barbara Schild, Michiel van der Tuin. Untere Reihe: Sivakaran Yogaratnam, Andreas Feremutsch und Ron Bolliger.
Sivakaran Yogaratnam (seit 2008 dabei) - von allen Siva genannt – und Ron Bolliger (seit 2015) stehen als Eventund Multimediatechniker im Einsatz. Ron Bolliger ist verantwortlich für die technische Planung und Betreuung von Events und Kongressen. Siva Yogaratnam ist das Inhouse-IT-Genie. Er hilft den YB-Mitarbeitern bei jeglichen Computer-Problemen innert kürzester Zeit. Siva und Ron kümmern sich abwechslungsweise an YB-Heimspielen und Grossevents um die Technik, beispielsweise um das Ticketsystem, die Grossbildschirme oder die einwandfreie Übertragung der Pressekonferenz. Bereits seit der Eröffnung des Stade de Suisse im Jahr 2005 mit dabei ist Stadionlogistiker Michiel van der Tuin. Er ist für die Infrastruktur im Zuschauerbereich verantwortlich, repariert, baut um, ändert. Ob eine Tür klemmt oder in der Ostkurve eine Einrichtung für die Fan-Choreos erstellt werden muss - das handwerkliche Multitalent
hat immer eine Lösung auf Lager. Ein Praktikum in der Abteilung Operations absolviert Sebastian Cabriotto. Er hat bei den Anlässen Einblick hinter die Kulissen, packt mit an und unterstützt das Team im technischen Bereich. Die Arbeit als Ton-Techniker bei Kundenanlässen im Stade de Suisse gefällt ihm am besten. Im eingespielten Team herrscht grosse Einigkeit. Allen gefällt die Arbeit an einem aussergewöhnlichen Ort und die Stimmung im Team. Das beste YB-Erlebnis in den letzten Jahren? Der Sieg im Penaltyschiessen gegen Schachtar Donezk 2016 und der Last-Minute-Erfolg nach Lotombas Tor gegen Dynamo Kiew (2:0) vor ein paar Monaten. In guter Erinnerung geblieben sind verschiedene Konzerte, beispielsweise von AC/DC, Coldplay, Robbie Williams und Bruce Springsteen. Oder, bei denen die schon länger dabei sind, die Europameisterschaft 2008 mit dem unvergessenen Gastspiel der Holländer in Bern. (sst)
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. e e d I e i d t s a h u D Wir den Rest.
YB-Ticketing
Offizielle Vorverkaufsstelle im OBI Bau- und Heimwerkermarkt in Schönbühl
HAUPTPARTNER
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Reto Wüthrich, seit dieser Saison ist die Migros Aare wieder Hauptpartnerin bei den Young Boys. Wie kam es zu dieser Partnerschaft? Und nachdem man ja in der Vergangenheit bereits einmal Hauptpartner war, wieso hat man in der Zwischenzeit ausgesetzt? Der BSC Young Boys bildet ein zentrales Puzzlestück im Sportsponsoring der Migros Aare. Für uns ist der Spitzenclub eine ideale Plattform, um unsere Marketingziele zu erreichen. Diese definieren wir periodisch neu – und legen entsprechend die Marketing-Massnahmen fest. Manchmal sind diese sichtbarer, manchmal weniger. Wir waren über die Jahre immer in einem guten Kontakt mit YB, und es gab stets kommerzielle Verbindungen zwischen YB und der Migros Aare. Auch in jener Zeit, in der wir nicht als Hauptpartner prominent auf dem Trikot in Erscheinung getreten sind, waren YB und die Migros stets im Austausch und arbeiteten sporadisch zusammen. Teilweise eher hinter den Kulissen, und jetzt wieder sehr prominent mit Logopräsenz auf dem Trikot oder im Stadion. Gleichzeitig liegt uns am Herzen, Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern. Deshalb engagiert sich die Migros auch als Familien-Partner von YB und im Nachwuchsbereich.
Unsere Fans schätzen das vielseitige Engagement der Migros Aare. Sehr beliebt ist natürlich der kultige OBI-Biber, und der Famigros-Corner glänzt dank neuen Attraktionen mit hervorragenden Zuschauerzahlen. Was ist Ihr Lieblingspuzzlestück bei diesem Hauptsponsoring? Wie bei jedem Puzzle geht es auch hier um das stimmige Gesamtbild. Es gibt entsprechend nicht ein spezielles Puzzlestück, das heraussticht. Die Vielseitigkeit ist uns wichtig: Wir können mit dem aktuellen Sponsoringpaket verschiedene Zielgruppen mit verschiedenen Themen und Plattformen ansprechen – von den Fans über Geschäftspartner, Kinder und Familien bis hin zu den aktiven Spielerinnen und Spielern auf allen Stufen.
RETO WÜTHRICH LEITER STAB KOMMUNIKATION GENOSSENSCHAFT MIGROS AARE
HAUPTPARTNER
Und zu guter Letzt die Frage nach dem Sport. Was trauen Sie YB in dieser Saison zu? Den Nachwuchsteams traue ich zu, dass sie im Sog der ersten Mannschaft mit gesundem Ehrgeiz auftreten und sich weiterentwickeln. Ich hoffe, dass zahlreiche Talente das Ziel «Fanionteam» weiterhin als sehr erstrebenswert erachten, denn darauf basiert die Zukunft von YB als Ganzes. Aber die Frage zielt ja wohl vor allem auf die erste Mannschaft ab – und dieser traue ich wie in den vergangenen Jahren zu, dass sie sich an der Spitze der Liga hält. Mit konsequenter Erfolgsorientierung und professioneller Arbeit im und um den Club ist ein Titel eine Frage der Zeit.
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PUBLIREPORTAGE
BUSINESS-LUNCH IM THE FLOW MIT THOMAS UND RAPHAEL STEFFEN
Thomas Steffen, Raphael Steffen (Terravigna AG), Roman Grünig (YB)
Wie ist die Nähe zum BSC YB bei Euch entstanden? Thomas Steffen: Mein Onkel Willi Steffen war der erste Schweizer Spieler, der in England in der höchsten Liga spielte. Nach dem Zweiten Weltkrieg unterschrieb er einen Vertrag beim FC Chelsea. Später spielte er bei Cantonal Neuchâtel und von 1951 bis 1960 bei YB. Aus diesem Grund verfolgte ich den Fussball und insbesondere YB. Diese Leidenschaft gab ich auch meinem Sohn Raphael weiter. Raphael Steffen: Wie mein Vater bereits erwähnte, hat er mir die Liebe zu YB in die Wiege gelegt. Bereits als kleiner Junge begleitete ich meinen Vater an die YB-Spiele. Später absolvierte ich beim BSC YB auch ein Praktikum und dabei wurde die Begeisterung noch grösser.
RS: Mich freut es jeweils, von den Gästen zu spüren, dass unser Wein gut ankommt. Nach einem Heimsieg noch mit anderen Kunden anzustossen, ist immer eine grosse Freude. Was ist Euer Wunsch an YB? TS: Aktuell freue ich mich über die Konstanz im sportlichen Bereich. Zudem spüre ich eine sehr positive Stimmung in der Führungsetage und dies stimmt mich glücklich. Für mich ist es wichtig, Partner von YB zu sein, weil im Umfeld des Clubs eine aufbauende Stimmung herrscht. RS: Wir haben einen Wein mit dem Namen «Meisterstück». Ich wünsche mir, dass dieser Ende Saison für alle YB Fans eine ganz besondere Bedeutung erhalten wird!
Welches war Dein bisher schönstes Erlebnis mit YB? TS: Der Meistertitel 1986 in der Maladière bleibt für mich die bisher schönste Erinnerung. RS: Als YB in der Saison 2016/17 in Champions-League-Qualifikation gegen Schachtar Donezk gewann. Die Emotionen im Stade de Suisse waren einfach genial. Ihr liefert jeweils Euren Wein an den YBSpielen. Ist es ein besonderer Genuss, den eigenen Wein im YB-Stadion zu geniessen? TS: Insbesondere die positiven Erlebnisse zusammen mit einem feinen Glas Wein zu geniessen, ist etwas Besonderes.
Der Rotwein, ein Cuvée aus den Rebsorten Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Petit Verdot, Malbec und Nebbiolo, kommt aus der Pfalz vom Weingut Emil Bauer & Söhne und wurde mehrere Monate in Eichenfässern ausgebaut.
Restaurant «the flow»: Das Restaurant «the flow» ist der zentrale Treffpunkt bei der Welle, unmittelbar beim Bahnhof Bern. Der Küchenchef Paul Jurt zelebriert in der offenen Showküche frisches, leichtes, gesundes und preiswertes Essen – täglich mit wechselnden Mittagsmenüs, abends können Sie à la carte wählen. Die Neuheit im the flow ist einzigartig in Bern, stammt aus der hawaiianischen Küche und nennt sich Poké Bowl. Dabei verschmilzt die japanische Küche mit frischen Zutaten aus dem Gebiet der Westküste von Amerika. Nicht nur Fischliebhaber kommen in den Genuss des gesunden, frischen und aromatischen Gerichts. Das Küchen-Team zaubert die Poke-Bowls auch mit Rindfleisch, Surf & Turf und als vegetarische Variante mit Tofu oder Omelette.
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PARTNER-CUP
Verkehrte Welt im Stade de Suisse: Wo normalerweise Guillaume Hoarau und seine Kollegen auf Torejagt gehen, fand am 7. September die erste Austragung des YB-Partner-Cups statt. In Zusammenarbeit mit der Lettra Design Werbetechnik AG organisierte YB ein Fussballturnier für seine Sponsoren. Nach der Begrüssung und einer Einleitung durch den Leiter Sales & Sponsoring, Roman Grünig, spielten fünf Mannschaften in freundschaftlicher Atmosphäre mit jeweils einem YB-Vertreter um den Sieg. Am Schluss konnte sich das Team Spycher als Sieger feiern lassen. Den Abend liessen die Teilnehmer bei einem gemütlichen Nachtessen in der Champions Lounge ausklingen. Wir freuen uns bereits auf die nächste Austragung vom YB-Partner-Cup im 2018. (rc)
Die Teilnehmer des ersten YB-Partner-Cups
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TEAM
CHAPUISAT
Marcel Zahnd (p3b/p4b), Wanja Greuel (YB), Patrick Berthold (Elina AG), Stéphane Chapuisat (YB), Cyliana Bachmann (Genossenschaft Migros Aare), Marcel Weibel (Die Schweizerische Post)
TEAM
LUNDE / NIEDERHÄUSER
Hans-Peter von Niederhäusern (Gärtnerei–Blumengeschäft Zwahlen), André Niederhäuser (YB), Niels Stokholm (Securitas AG), Lars Lunde (YB), Beat Flückiger (YB), Christoph Baumgartner (Bank EEK AG)
TEAM
SPYCHER
Christoph Spycher (YB), Marc-René Steffen (Cosmétique SA), Jeannine Blunier (W. Blunier AG), Simon Rentsch (UBS Switzerland AG), Gian-Andrea Giacometti (YB)
TEAM
CASTELLA
Roger Hauser (YB), Roman Grünig (YB), Gérard Castella (YB), Christoph Schneider (Schneider Software AG), Pascal Probst (Texag Handels AG), Dominik Schweizer (Maréchaux Elektro AG)
TEAM
FEUZ
Matthias Fluri (Securitas AG), Andreas Wüthrich (YB), Hanspeter Kienberger (YB), Thomas Kübli (Hotel Ambassador & Spa), Thomas Blaser (UBS Switzerland AG), Kurt Feuz (YB)
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Verschnaufpause für Thomas Kübli
Marc-René Steffen in Aktion
Hanspeter Kienberger in Aktion
Auf und neben dem Spielfeld wurde viel gelacht
Prominente Verstärkung an der Linie: Stéphane Chapuisat als Coach
Angriff ist die beste Verteidigung
Um jeden Ball wurde hart gekämpft…
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Hanspeter Kienberger und Christoph Schneider
…trotzdem war die Stimmung sehr freundschaftlich
Der Ball im Fokus
Warten, bis die Kontermöglichkeit kommt
Marco Zwahlen, Geschäftsführer Lettra Design Werbetechnik AG, übergibt den ersten Preis an das Team Spycher.
INTERVIEW MIT MARCO ZWAHLEN
Wie hat Ihnen die Durchführung des ersten YB-Partner Cups-gefallen? Die erste Austragung des YB-Partner Cups hat mir sehr gut gefallen. Die Mischung von sportlicher Aktivität und geselligem Beisammensein war für mich ideal. Zudem die Möglichkeit, auf dem ‚heiligen Rasen‘ zu spielen, sehr verlockend. Wir als Kunden sind zwar oft im Stadion, aber selber auf dem Kunstrasen zu spielen, ist natürlich auch für uns etwas ganz Besonderes. Auch das Netzwerken kam nicht zu kurz, es wurden während des Turniers und beim Nachtessen interessante und spannende Gespräche geführt.. Was war Ihnen bei der Umsetzung des Events wichtig? Mir war von Anfang an klar, dass es kein ‚Cüpli-Event‘ sein soll. Ich erlebe es immer wieder, dass auch etwas einfacheres sehr viel Spass machen kann. Getreu dem Motto: Weniger ist mehr. Der Event sollte eine Netzwerkplattform in Verbindung mit sportlicher Aktivität ergeben – dies ist dem Organisationsteam von YB auch zu 100 Prozent gelungen, an dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für den unermüdlichen Einsatz und die Leistung sämtlicher im Hintergrund tätigen Mitarbeiter des BSC YB bedanken.
Wanja Greuel bei der Siegerehrung
Lockere Atmosphäre in der Champions Lounge
Gibt es potentielle Kandidaten für die erste Mannschaft? Die Ambitionen und das sportliche Feuer waren bei einigen Teilnehmern definitiv erkennbar – für die erste Mannschaft wird es aber wohl nicht reichen ;-) Wird es eine zweite Durchführung geben? Nach der geglückten ersten Durchführung im diesem Jahr, wird der YB-Partner Cup auch wieder im 2018 stattfinden. Wir hoffen, bei der zweiten Austragung noch mehr sportbegeisterte im Umfeld des BSC YB als Teilnehmer begrüssen zu dürfen. Es freut mich, dass dieser Event als Fixpunkt im Jahresprogramm verankert wird. Marco Zwahlen und Roman Grünig begrüssen die Teilnehmer
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PUBLIREPORTAGE
AMBASSADOR BERN: DAS YB-HOTEL Im Internet präsentiert sich das «Ambassador» als modernes Viersternhotel mit Seminarräumen, zwei Restaurants, SPA-Bereich, Gratis-Parking sowie atemberaubender Aussicht auf Bern. Das ist es auch. Für YB ist es aber vor allem eines: Das Teamhotel
Jeder Spieler, der neu nach Bern kommt, wohnt erst einmal im «Ambassador». Manch einem gefällt es dort so gut, dass er es gar nicht mehr eilig hat, in eine eigene Wohnung umzuziehen. Bei Yuya Kubo war das seinerzeit auch verständlich. Im Hotel gibt es das einzige Teppanyaki-Restaurant in Bern und die japanischen Angestellten verwöhnten ihn so sehr, dass der «Blick» gar titelte: «Sushi-Köchin stopft Kubo die Socken.» Spielt YB im Stade de Suisse, ist das «Ambassador» unter der Leitung von Hotelmanager Thomas Kübli Zentrum der Vorbereitungen. Nach dem Morgentraining disloziert die Mannschaft jeweils ins Ambassador. Im abgeschirmten Essraum gibt’s Mittagessen. «‘Schniposa’ ist da weniger angesagt,» berichtet Küchenchefin Rosmarie Straubhaar, welche YB auch schon als Teamköchin zu internationalen Auswärtsspielen begleitet hat. «Das klassische Fussballer-Menu besteht aus Pasta oder Kartoffelstock, dazu gibt es meistens Pouletbrüstli. Mit einer möglichst schonenden Zubereitung sorge ich dafür, dass auch ja kein Vitaminchen verloren geht, das später auf dem Platz fehlen könnte», erzählt sie. Im Gegensatz zu einem seiner Vorgänger, der die Spieler penibel kontrollierte und beispielsweise Brot oder Parmesankäse strikt verboten hatte, lässt Adi Hütter recht viel Abwechslung zu. Sicher trägt auch diese breitere Menüauswahl zur hervorragenden Stimmung innerhalb der Mannschaft bei. Nach dem Mittagessen ist Ruhe angesagt. Die Spieler ziehen sich in ihre Zimmer zurück und konzentrieren sich auf das bevorstehende Spiel.
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Kurz vor Abreise trifft sich die Mannschaft wieder – zum sogenannten «Match Meal» und der anschliessenden Teamsitzung. Dazu steht ein Seminarraum zur Verfügung, der extra im YB–Look gestaltet wurde. Dann geht es mit dem Mannschaftsbus ab in Richtung Stade de Suisse. Adi Hütter und seine Boys geniessen im «Ambassador» einen exzellenten Ruf. Höflich und diszipliniert seien sie, schwärmen die rund 50 Mitarbeitenden im Ambassador. Sie haben da einige Vergleichsmöglichkeiten, waren doch in den letzten Jahren viele internationale Top-Shots im Ambassador zu Gast. «Je berühmter, desto umgänglicher», bilanziert Thomas Kübli, der den Betrieb seit 13
Jahren führt. So findet er für Gäste wie Eishockeylegende Jaromir Jagr oder die Juve-Spieler Pavel Nedved und Gianluigi Buffon ausschliesslich positive Worte. Allerdings: So ganz problemlos ging seinerzeit der Besuch von Juventus Turin nicht über die Bühne. «Hunderte Fans belagerten unser Hotel», berichtet Thomas Kübli. «Als sie die Spieler entdeckten, mussten wir die Türen schliessen, damit die Tifosi nicht gleich den Esssaal stürmten. Nun ging aber draussen die Post ab, und ich musste die Polizei alarmieren. Die Beamten erklärten, sie könnten erst kommen, wenn Scheiben zu Bruch gingen. Kurzerhand opferte ich ein paar Trinkgläser und verlieh so meinem Telefonanruf die benötigten Hintergrundgeräusche. Nun rückte die Polizei an und löste das Problem». Auch das nächste Jahr wird dem Ambassador-Team die eine oder andere zusätzliche Herausforderung bescheren. Im Sommer 2018 hat die UEFA das «Ambassador» für fast drei Wochen exklusiv gebucht. Während der U19 FrauenEM ist das Hotel mit Teams aus ganz Europa belegt. Aber für die Young Boys wird das «Ambassador» sein, was es schon heute ist: das Teamhotel. Der Vertrag ist eben bis 2020 verlängert worden. (hmt)
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Wäre Roger Assalé ein Fischer, hätte man sagen können: Der FCZ ist ihm ins Netz gegangen (wie das Bild zeigt). Er ist zum Glück aber ein sehr erfolgreicher YB-Stürmer, der läuft und läuft und trifft und trifft – so auch in der Schlussphase des Heimspiels am 19. November gegen den FC Zürich zum 2:1-Siegestor. Mit der Fussspitze lenkte er den Kopfball von Kevin Mbabu unmittelbar vor Goalie Andris Vanins ins Tor. (as)
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POSITIONIERUNG
DER MARKE
YB FOREVER: Seit Sommer 2016 prägt dieser Claim die Marketingkommunikation des BSC Young Boys und das Innere des Stade de Suisse. Der Leitspruch, der bereits 1902 in den Vereinsstatuten ein erstes Mal aufgetaucht war, soll in den Herzen der YBFans verankert werden wie die Klubfarben. Denn schon damals hiess es: «Unsere Farben sind gelb und schwarz: Young Boys for ever.» Doch wofür steht dieses YB FOREVER? Und wofür steht die Marke YB? In einem gemeinsamen Projekt mit dem Institut für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern (IMU) hat YB die Positionierung seiner Marke geschärft. Im Rahmen einer Doppel-Masterarbeit haben zwei Studierende einerseits das IST-Image von YB erhoben und andererseits in verschiedenen Stakeholder-Gruppen (Spieler, Mitarbeitende, Fans, Sponsorenvertreter, Bevölkerung der Region Bern) abgefragt, wofür die Marke YB stehen müsste, um die persönliche Identifikation der Befragten mit dem Club zu erhöhen. Basierend auf diesen Umfrageergebnissen hat die YB-Geschäftsleitung in einem durch Prof. Dr. Harley Krohmer (Direktor Marketing, IMU) moderierten Workshop die Markenambition, die Markenidentität und den Markennutzen von YB ausgearbeitet:
WIR WOLLEN
Wenig überraschend wird in dieser SOLL-Positionierung die Unternehmensstrategie des BSC MIT HERZ UND LEIDENSCHAFT Young Boys abgebildet. YB will als nationaler UM NATIONALE TITEL Spitzenclub mit grosser Tradition und reichhalSPIELEN UND INTERNATIONAL tiger Fussballkultur wahrgenommen werden, FÜR GLANZPUNKTE SORGEN der mit einer guten Mischung aus routinierten Leistungsträgern und jungen, hungrigen Talenten mitreissenden Fussball bietet. Zudem soll die Verwurzelung von YB in der Stadt Bern und der verbindende Charakter des Clubs als Begegnungsplattform für Menschen aus unterschiedlichsten Gesellschaftsbereichen noch stärker zum Tragen kommen. Denn YB ist eine Familie - YB ist echt Bern! Im Zentrum der Marke steht der Claim, der diese Positionierung in einem prägnanten und historisch LEIDENSCHAFTLICHEN FUSSBALL – MIT DEN STARS VON MORGEN legitimierten Leitspruch vereint: YB FOREVER. [dm] EINE HERAUSRAGENDE NACHWUCHSFÖRDERUNG
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Wanja Greuel (CEO YB), Patrick Cupelin (Marketing Direktor Kursaal Bern und Grand Casino Bern), Christian Aumüller (CEO Grand Casino Bern), Lukas Meier (COO Kursaal Bern) und Gian-Andrea Giacometti (Senior Account Manager YB).
GRAND CASINO
KURSAAL BERN IST
GOLD PARTNER
Bereits vor einem Jahr sind YB und das Grand Casino Bern eine Partnerschaft eingegangen. Diese Zusammenarbeit wurde nun deutlich ausgebaut und umfasst neu diverse Werbeleistungen und Aktivierungsmassnahmen für die beiden Unternehmensbereiche Grand Casino und Kursaal. YB freut sich sehr, das Grand Casino Kursaal Bern neu als Goldpartner gewonnen zu haben. GOLDPARTNER
«Das Casino und der Kursaal sind Berner Institutionen. Wir sind stolz, dass wir die bewährte Partnerschaft ausbauen konnten und das Grand Casino Kursaal Bern neu zur Familie unserer Goldpartner zählen dürfen», sagt YB-CEO Wanja Greuel. Patrick Cupelin, Marketing Direktor Kursaal Bern und Grand Casino Bern, meint: «Das Grand Casino Bern ist
schon ein Jahr lang Sponsor bei YB und die Erfahrungen waren so gut, dass der Kursaal Bern auch mitmachen wollte. Die Leute bei YB sind sehr offen und kreativ, das hat uns überzeugt.» Auch die Fans profitieren: Mit dem Matchticket oder der Jahreskarte gelangen sie an den Heimspieltagen der Meisterschaft gratis ins Casino.
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99MAL
DIESEN HOARAU GIBT ES NUR
Von links nach rechts: Dieter Wyss (AXA Winterthur), Marcel Durst (KOMET Werbeagentur), Guillaume Hoarau, Hanspeter Kienberger (VR-Präsident YB), Kurt Schori (Montegrappa Switzerland)
Die Mitglieder des Presidents Club verstehen sich als engagierte Förderer des BSC Young Boys und seines Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen, italienischen Schreibgerätehersteller Montegrappa haben Sie eine exklusive, auf 99 Stück limitierte Füllhalter- und Rollerball-Edition namens Hoarau #99 lanciert, von deren Verkaufserlös 20% an die Foundation for Talents geht. Anlässlich des Euro League-Spiels gegen Dynamo Kiew am 2. November konnten die Mitglieder des Presidents Club dem Namensgeber und Publikumsliebling Guillaume Hoarau seinen eigenen Füllhalter mit der Nummer 99 überreichen. Dieser freute sich riesig darüber, ist er doch wie gemacht für Autogrammstunden.
Der Füllhalter mit Goldfeder für CHF 1550.- als auch der Rollerball für CHF 1200.-, beide gefertigt in Silber und Celluloid, sind stilvoller Ausdruck der Persönlichkeit seiner Besitzer und zugleich eine Investition in die Zukunft der Young Boys. Kein Wunder, haben sich mehrere Mitglieder des Presidents Club bereits einen gesichert. Tun Sie es auch und bestellen Sie jetzt unter Angabe Ihrer Lieblingsnummer Ihren persönlichen Montegrappa Edition Hoarau #99 bei: Swiss Prime Concepts AG , Taubenstrasse 32, 3011 Bern, 031 330 15 80, mail@swissinvestgroup.ch
NACHSPIELZEIT DIE FOO FIGHTERS ZURÜCK IN DER SCHWEIZ
Die letzte grosse amerikanische Stadion-Rock-Band kehrt in die Schweiz zurück: Die Foo Fighters werden auf ihrer bevorstehenden Welttournee mit ihrem #1-Album «Concrete and Gold» einen Halt im Stade de Suisse einlegen. Infos zu unserem Hospitality-Angebot erhalten Sie unter sales@bscyb.ch
SCHÖNI + SPRUNGER
Die Schöni & Sprunger AG, Spezialist für Bodenbeläge aller Art, hat ihren Vertrag als Silberpartner des BSC YB bis ins Jahr 2020 verlängert. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird die Firma aus dem Liebefeld in der Champions Lounge einen neuen Boden verlegen. Dazu meint Inhaber Martin Streit: «Wir freuen uns sehr, diesen Auftrag ausführen zu dürfen und unseren Beitrag zum angenehmen Raumklima der neuen Champions Lounge zu leisten.»
Gian-Andrea Giacometti (YB) und Martin Streit (Inhaber Schöni + Sprunger).
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BÄCHLER + GÜTTINGER AG
«Wir leben Garten» ist das Motto unseres Silberpartners Bächler + Güttinger AG. Ob Rückzugsort oder Blickfang, ob Fussballplatz, Abenteuerspielplatz oder Parkanlage. Wie im Sport leben die Mitarbeiter der Firma Bächler + Güttinger, mit Niederlassungen in Bern, Kiesen, Gstaad und St. Ursen, dieses Motto mit Leib und Seele. Wir freuen uns, die gute Zusammenarbeit um eine weitere Saison zu verlängern zu können. Caspar Sgier (Inhaber/stv.Vorsitzender Betriebsleitung) und René Hitz (YB).
PÖSCHL TOBACCO SWITZERLAND AG
Wir freuen uns, die Pöschl Tobacco Switzerland AG neu als Silberpartner begrüssen zu dürfen. Pöschl Schweiz ist eine Tochtergesellschaft der in Deutschland ansässigen Pöschl Tobacco Group, welche bereits seit über 100 Jahren am Markt für Tabakerzeugnisse erfolgreich und mittlerweile der weltweit grösste Produzent von Schnupftabak ist. Direktor Max Brügger, jahrelanger YB-Fan und Jahreskarteninhaber, ist neu mit seiner Firma an den YB-Heimspielen unter anderem auf Softbanden und mit dem LED-Powerpack präsent. Pöschl Tobacco vertreibt auch den beliebten YB-Schnupftabak. Sebastian Helbig (YB), Max Brügger (Direktor Pöschl Tobacco Switzerland AG) und Wanja Greuel (YB).
ALLIANZ SUISSE
Mehr als eine Million Privatpersonen und über 100 000 Unternehmen verlassen sich bei Versicherungen, Vorsorge und Vermögen auf die kompletten Leistungen und Produkte der Allianz Suisse, mit Hauptsitz in Wallisellen. Wir freuen uns, die gute Zusammenarbeit weiter zu verbessern und neu auf Stufe Goldpartner des BSC Young Boys bis Ende Saison 2020/2021 zu verlängern.
Roman Grünig (YB), Angelo Eggli (CEO Allianz Worldwide Partners Schweiz & Medi24), Thargye Gangshontsang (Leiter Broker & Key Accounts), Wanja Greuel (YB), Martin Jara (Head Marketmanagement) und René Hitz (YB).
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YB-CEO WANJA GREUEL INS KOMITEE GEWÄHLT
PRO MENTE SANA
Zur Eröffnung der Berner Aktionstage Psychische Gesundheit fand am 10. Oktober 2017 im Stadionrestaurant Eleven ein Event der Kampagne «Wie geht's Dir?» statt. Mit der Sensibilisierungskampagne setzt sich die Stiftung Pro Mente Sana für psychisch beeinträchtige Menschen in der Schweiz ein.
Der BSC Young Boys ist wieder im neunköpfigen Komitee der Swiss Football League (SFL) vertreten: Im Rahmen der ordentlichen Generalversammlung der SFL wurde Wanja Greuel gewählt. Wir wünschen viel Erfolg und Spass im neuen Amt.
YB-CEO Wanja Greuel
NACHSPIELZEIT Vorne: Franziska Nievergelt (Fussballtrainerin und Goalie mit psychischer Erkrankung), Thomas Ihde (Stiftungspräsident Pro Mente Sana und Chefarzt Psychiatrische Dienste der Spitäler fmi ag), Christa Schwab (Verantwortliche Bernisches Aktionsbündnis Psychische Gesundheit). Hinten: Marcel Wisler (Leiter Kommunikation Pro Mente Sana), Wanja Greuel (CEO YB); Aline Stöckli (YB-Spielerin), Lars Lunde (ehem. YB-Spieler).
CREDIT SUISSE
Die Credit Suisse (Schweiz) AG wird auch in Zukunft diese tolle Networking-Plattform nutzen und in der Wankdorf Lounge und dem Presidents Club präsent sein. Die regionale Verankerung ist der Bank sehr wichtig. So wurde die langjährige Partnerschaft zwischen YB und der CS bis ins Jahr 2019 verlängert. Grund genug für Roland Schaller und Martin Arregger, dem Stade de Suisse einen Besuch abzustatten und das Shirt persönlich in Empfang zu nehmen.
Gian-Andrea Giacometti (YB), Roland Schaller (Leiter Firmenkunden Region Mittelland), Wanja Greuel (YB), Martin Arregger (Leiter Private & Wealth Management Clients Region Mittelland)
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8'000 FRANKEN FÜR DEN YBERNARTINER
102 Bernhardiner standen zwischen Sommer und Herbst in der Stadt Bern. 31 dieser «Bernartiner» wurden im Hotel Schweizerhof versteigert. Für Hunde wurden zwischen 550 und 8'000 Franken bezahlt. Der mit Abstand höchste Betrag wurde für den von der ersten Mannschaft der Young Boys gestalteten «YBernartiner» bezahlt. Die 8'000 Franken fliessen in die Nachwuchsabteilung des BSC YB. Herzlichen Dank!
DIE MOBILIAR
Alex Sauber (Leiter Sponsoring & Events) und Noël Beyeler (Stv. Leiter Sponsoring & Events).
Die älteste private Versicherungsgesellschaft der Schweiz agiert seit 1826 von ihrem Hauptsitz in Bern aus. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen YB und der Mobiliar konnte intensiviert und weiter ausgebaut werden. Die Mobiliar ist seit der aktuellen Saison neu Goldpartner bei YB. Bei der Inszenierung des Mobiliar Match Days werden jeweils Kunden resp. ganze Familien zu einem YB-Heimspiel mit attraktivem Programm eingeladen. Dieser gemeinsame Event ist auf einer guten Zusammenarbeit zwischen YB und der Mobiliar aufgebaut.
BANK EEK AG
Die Bank EEK AG hat ihren Vertrag als Silberpartner von YB bis ins Jahr 2021 verlängert. Die Regionalbank wird zu diesem Zeitpunkt bereits ihr 200-jähriges Bestehen feiern können. Der BSC YB bedankt sich für die langjährige Treue und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.
YB-LOKOMOTIVE VON C-GLEIS-PLUS
Am Donnerstag, 16. November 2017, durften wir über 50 Sky-Club-Mitglieder zum zweiten Mittagsevent dieser Saison begrüssen. Im Hotel Schweizerhof empfing uns Direktorin Iris Flückiger zu einem feinen Mittagessen. Nebst einem spannenden Talk mit Sportchef Christoph Spycher und Albert Staudenmann (Leiter Unternehmenskommunikation) stand wie immer das Networking im Vordergrund.
Herausgeber:
BSC YOUNG BOYS Betriebs AG, Papiermühlestrasse 71, CH-3000 Bern 22, www.bscyb.ch Redaktion: Albert Staudenmann, Stefan Stauffiger Anzeigenverkauf: Pascal Erne, Gian-Andrea Giacometti, Roman Grünig, René Hitz 031 344 88 88 sales@bscyb.ch Design: Claudio Parente Matthias Batzli
Christoph Baumgartner (Stv. Leiter Finanzierungen), Gian-Andrea Giacometti (YB) und Thomas Kipfer (Leiter Finanzierungen).
MITTAGSEVENT YB SKY CLUB
IMPRESSUM
Eisenbahn-Fans aufgepasst: Die YBLokomotive von C-Gleis-Plus rollt an. Die Loks sind auf die Jahrgänge zwischen 1898 – 2017 limitiert (Gravour des Jahrgangs im Lokboden). Alle Informationen zu den Lokomotiven sind erhältlich unter www.c-gleis-plus.ch, zusätzlich ist ein Exemplar im Fanshop im Wankdorf-Center ersichtlich.
Autoren: Charles Beuret (cb) Roman Capaul (rc) Roman Grünig (rg) Etienne Güngerich (egu) René Hitz (rh) Daniel Marti (dm) Peter Pflugshaupt (pp) Albert Staudenmann (as) Stefan Stauffiger (sst) Hans Markus Tschirren (hmt) Adriano Zappala (az) Korrektorat: Pierre Benoit Fotografen: Thomas Hodel Mauro Mellone Remo Neuhaus Druck: ms medium satz+druck gmbh Auflage: 2’000 Exemplare.
YB-Lokomotive von C-Gleis-Plus
Erscheinung: Vier Ausgaben pro Jahr. © COPYRIGHT BY BSC YOUNG BOYS Betriebs AG.
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