YBusiness
Positive Energie dank ewb Raphael Bühler und Christoph Spycher starten in der Energiezentrale Forsthaus in die neue Premium Partnerschaft Ein Trikot mit Seltenheitswert
Geballte Erfahrung aus der Ostschweiz
Neue Premium Partner für YB
Komplett Gelb-Schwarz dank den Trikotpartnern
Unterwegs mit Silvan Hefti
KPT, 7 Melons und Weiss+Appetito
e t s Die be – g n u l l e t s Au f . t k e j o für IHR Pr
NER M PART PREMIU
www.weissappetito.com
Vorwort
Inhalt
Liebe YB-Familie
ewb ist neu Premium
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Partner von YB
«YB ist ein Ort der Begegnung, an dem Emotionen gemeinsam erlebt werden.» Diese Aussage ist zentraler Bestandteil einer vor einiger Zeit in unserem Club erarbeiteten Übersicht, die verdeutlichen soll, wofür YB steht. Lange blieb uns das Begegnen und Teilen von emotionalen Momenten Corona-bedingt verwehrt. Seit dieser Saison dürfen wir gemeinsam mit Ihnen, liebe Partner, endlich wieder zurück ins Stadion Wankdorf. Wir möchten uns bei allen an den Spielen Anwesenden herzlich dafür bedanken, dass Sie einerseits zu der tollen Atmosphäre und andererseits mit Ihrer Unterstützung zu einem reibungslosen Ablauf beigetragen haben. Die zu spürende Euphorie an den Spielen zeigt einmal mehr, wie wichtig und richtig es ist, dass der anfangs zitierte Satz fest bei uns verankert ist und wieder gelebt wird. Insbesondere auf Business-Ebene wird deutlich, welche Relevanz persönlicher Austausch und Networking haben.
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Ein Merci an die Dress-Partner 14
Unterwegs mit Silvan Hefti 20
Die neue YB-Immobilienplattform 26
Behind the Scenes mit ZONE B
Mit der vorliegenden ersten YBusiness-Ausgabe der Saison möchten wir Ihnen eine Vielzahl an aktuellen Themen näherbringen. Allen voran berichten wir von unseren neuen Premium Partnerschaften mit ewb, KPT, Weiss+Appetito sowie 7 Melons. Die erstgenannte Kooperation wird in dieser Ausgabe genauer beleuchtet - wir danken dem ewb-Team um Raphael Bühler für das Vertrauen und freuen uns auf die Zusammenarbeit! Ein grosses Merci gilt zudem unseren Dress-Partnern, dank deren wir ein solch tolles, rein gelb-schwarzes Trikot präsentieren durften. Die involvierten Entscheidungsträger äussern sich in dieser Ausgabe zu der Aktion. Auch einzelne Personen stellen wir in diesem Magazin wieder in den Vordergrund. So werden Sie einerseits mehr erfahren über Silvan Hefti, unseren Aussenverteidiger aus der Ostschweiz. Andererseits haben wir mit Daniel Rutsch das «dienstälteste» Mitglied aus unserem Presidents Club portraitiert.
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Kurz gesagt – Meinungen aus dem YB-Netzwerk 36
Herbalife wird Youth-Base-Hauptpartner 42
Getroffen im YB Sky Club 46
Reto Maurer von
Um erfolgreich zu sein, muss man neue Dinge ausprobieren. Auch wir versuchen, stets neue Wege zu gehen. Bestes Beispiel ist das Projekt «YB Immo». Ein Fussballclub als Teil einer Immobilienplattform scheint auf den ersten Blick merkwürdig. Bei Betrachtung der Details – aufgeführt in der beigelegten Broschüre – zeigt sich jedoch das Potenzial, das wir nun versuchen zu nutzen.
Mérat im Portrait 50
Die UEFA-Clubwettbewerbe 54
Presidents Club – Daniel Rutsch
Die Saison ist mittlerweile in vollem Gange und die Gruppenphase im Europapokal steht vor der Tür (Stand 18. August). Wir blicken nach vorne auf eine hoffentlich unbeschwerte Spielzeit und freuen uns auf viele gemeinsame Emotionen mit Ihnen im Stadion Wankdorf!
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News aus dem Fussball-Business 66
Über uns: Die YB-GL 78
3 Fragen an Michael YB FOREVER
Krebs vom Yellow Top
Sebastian Helbig,
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Leiter Sponsoring
Nachspielzeit: bunter Mix
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Gemeinsame Werte YB und Energie Wasser Bern – kurz ewb – haben ihre Partnerschaft intensiviert. Der Energiedienstleister und die Fussballer in Gelb-Schwarz haben mehr Parallelen, als man auf den ersten Blick meinen könnte.
Raphael Bühler ist zusammen mit seinem Team bei Energie Wasser Bern zuständig für die Marke und Kommunikation. Dass die bestehende Partnerschaft zwischen dem städtischen Energiedienstleister und den Young Boys ausgebaut wird – neu ist Energie Wasser Bern Premium Partner – ist nicht nur für den 50-Jährigen eine klassische Win-Win-Situation. Doch der Reihe nach. Bühler kennt den Kanton Bern in und auswendig und steht damit sinnbildlich für die Anhänger der Young Boys, die auch im ganzen Kantonsgebiet zuhause sind. Der Kommunikations- und Marketing-Fachmann ist gebürtiger Seeländer und mit fünf Jahren nach Gstaad gezogen, wo er aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. Später ist er in die Bundesstadt gezogen – heute lebt der
dreifache Vater in der Region Bern, was für den Marketingspezialisten praktisch ist, weil er heute viel häufiger im Wankdorfstadion anzutreffen ist als früher. Und wenn er mal nicht dabei sein kann, verfolgt er die YBSpiele am Fernsehen, wie in der letzten Corona-Saison. «Wir hoffen jetzt natürlich, dass sich die Situation stabilisiert und wir wieder tolle Fussballfeste im Wankdorf feiern können. So, wie zuletzt in den europäischen Heimspielen.»
Langstreckenflug auf Wolke sieben Als Kind stand Bühler fast täglich auf den Skiern, heute fährt er nur noch selten und bevorzugt andere Sportarten. In seiner Jugend im Berner Oberland hat er mit Sarina Gstaad
seine Erfahrungen als aktiver Fussballer gemacht. Auch sein erster direkter Kontakt zu den Young Boys stammt aus dieser Zeit. «YB hielt schon damals ab und zu ein Trainingslager im Saanenland ab», erzählt er. Er habe schon immer eine Vorliebe für die Young Boys gehabt, sei aber nicht der extreme Fan. «Anders als mein Schwiegervater, der seit 40 Jahren kein Heimspiel verpasst und auch in schwierigen Zeiten stets zum Club gehalten hat. Für ihn ist die erfolgreiche Zeit in den letzten Jahren natürlich wie ein Langstreckenflug auf Wolke sieben.» Bühler ist vor allem beeindruckt, welche Emotionen die Young Boys nicht nur bei den Fans, sondern in der ganzen Bevölkerung wecken. Wie stark die Menschen in Bern mit YB verbunden sind. «Nicht zuletzt darum engagieren wir uns von Seiten ewb bei den Young Boys.»
ewb ist neu Premium Partner von YB
Raphael Bühler und Christoph Spycher stehen für die gleichen Werte ein.
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Emotionen und Werte sind wichtig
Investitionen in Nachhaltigkeit
ewb und YB – der Energiestadtmeister und
Bei den Partnerschaften, die Energie Wasser Bern eingeht, stehen oft Emotionen im Mittelpunkt. Denn die eigenen Produkte sind etwas trocken. Niemand jubelt, wenn das Licht angeht oder Wasser zum Hahn herausfliesst. «Erst wenn etwas nicht funktioniert, wird es emotional», sagt Bühler. «Und dann ist es negativ besetzt.» Darum stehen bei ewb Engagements in Sport und Kultur im Zentrum. Neben den Young Boys ist das zum Beispiel das «Kino im Kocher», ein kostenloses Open-Air-Cinema im Kocherpark, das es seit 2017 gibt. Ebenfalls wichtig sind für Energie Wasser Bern die Werte, die ein Vertragspartner verkörpert. Und da passt es zwischen YB und ewb gleich auf mehreren Ebenen. «YB besteht auch nicht nur aus Fussballern», sagt Bühler. “Auch bei uns arbeiten viele unterschiedliche Menschen vom CEO über Controller und Büroleuten bis zu Technikern und Bauarbeitern. Mehr als 300 der rund 600 Angestellten von ewb arbeiten im ‘Überkleid’.» Die Young Boys und Energie Wasser Bern seien beides Berner Institutionen, die gut in der Gesellschaft verankert seien und über den gewissen ‘Berner Charme’ verfügten, offen und authentisch, selbstbewusst und bodenständig aufträten, so Bühler.
Text: Peter Pflugshaupt Bilder: Mauro Mellone
Die Energiewende ist in vollem Gange, Energie Wasser Bern bietet dabei in den Bereichen Strom, Wärme, Gebäudetechnik, Mobilität, Telekommunikation, Wasserversorgung und Kehrichtverwertung zukunftsorientierte und nachhaltige Lösungen an. Insbesondere auch beim Thema Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. Dazu gehört die neue UltraschnellLadestation bei der Energiezentrale Forsthaus. Sie ist die erste ihrer Art in der Stadt Bern und verfügt über sämtliche gängigen Ladepunkte. Damit lassen sich Elektroautos in zehn Minuten für eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern laden. Die Ladestation befindet sich an idealer Lage, unweit vom Autobahnanschluss Bern-Forsthaus an der Murtenstrasse.
der Schweizer Meister, ein top Team «Aues für di. Aues für Bärn.» So lautet der Titel der aktuellen Kampagne von Energie Wasser Bern. Sie soll den Bernerinnen und Bernern wieder ins Kollektivgedächtnis rufen, wie viel in ihrem täglichen Leben davon abhängt, dass ihr Energieversorger gute Arbeit abliefert. Das ist vielen Leuten gar nicht mehr bewusst, hängt aber auch damit zusammen, dass das, was von Energie Wasser Bern von aussen wahrgenommen wird, im Normalfall fehlerfrei funktioniert und deshalb selbstverständlich ist. Das ist auch der Anspruch und darauf ist man stolz im Unternehmen: «Ich stehe voll und ganz hinter Energie Wasser Bern», sagt Jérôme Bürkli, Vorarbei-
YB setzt seinerseits ebenfalls auf Nachhaltigkeit und nutzt zum Beispiel ausschliesslich Strom aus Wasserkraft und immer mehr auch Elektromobilität. Die Young Boys engagieren sich bei der Energiewende und animieren damit die Bernerinnen und Berner ebenfalls mitzumachen. «Auch dieses Bekenntnis von YB zur Nachhaltigkeit deckt sich perfekt mit unserem Engagement und unseren Werten», sagt Bühler. «Wir überlegen uns gut, mit wem wir zusammenarbeiten, wir haben lieber wenige Partnerschaften, dafür gute.» Die Partnerschaft zwischen Energie Wasser Bern und den Young Boys passt also ausgezeichnet. Angefangen hat alles im Jahr 2019 mit einer Hüpfburg für die Kleinsten – über die beliebten Kids Days ist daraus jetzt eine Premium Partnerschaft entstanden. Eine meisterhafte Entwicklung im wahrsten Sinne des Wortes.
ter. Er ist das Gesicht der Kampagne und verkörpert alle Mitarbeitenden des Energieversorgers, die rund um die Uhr im Einsatz sind und die Stadt am Laufen halten. «Aues für di. Aues für Bärn», das verbindet ewb auch mit YB.
ewb ist neu Premium Partner von YB
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Stadionpartner
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«Üsi Farbe si Gäub u Schwarz» Die ersten Spiele im neuen Dress sind absolviert. Das Design erinnert an das Leibchen der NeufeldsSaison 2002/03. Es ist ein ganz besonderes Trikot mit Seltenheitswert im Profifussball über die Grenzen hinaus - denn es ist inklusive sämtlicher Sponsorenaufdrucke komplett in den Clubfarben gehalten. Ganz im Sinne der YB-Statuten von 1902, in deren zweitem Paragraphen festgehalten ist: «Unsere Farben sind Gelb und Schwarz».
Ein grosses Merci gebührt Plus500, wefox, SportXX, der AMAG Automobil und Motoren AG und Huawei sowie dem neuen Ligasponsor Credit Suisse, welche dies mit ihrer Zustimmung zur entsprechenden Umsetzung ihrer Logos ermöglicht haben. Nachfolgend äussern sich die Entscheidungsträger unserer DressPartner zu dieser Aktion und zum aktuellen Trikot.
Das YB-Trikot 2021/22
Nadav Shilo, Head of Marketing Partnerships von Plus500: Plus500 ist stolz darauf, YB-Hauptpartner zu sein. Bei einem Sponsoring dieser Grösse geht es in erster Linie darum, dass die Marke auf den Trikots prominent vertreten ist. Dennoch wissen wir, wie wichtig es ist, die Interessen aller Parteien – insbesondere des Vereins und seiner Fans - zu vereinen. Auch wenn unsere traditionelle blau-weisse Farbgebung dazu führen würde, dass unsere Marke auf dem Dress besser zur Geltung kommt, haben wir die Bedürfnisse des Clubs in den Vordergrund gestellt. Das YBManagement betonte, wie wichtig ihnen das Trikot nur in den Clubfarben sei. Und so haben wir zugestimmt, die historischen Farben unserer Marke hin zu den Clubfarben anzupassen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass wir unsere Präsenz auf dem Trikot maximieren. Das Ergebnis spricht für sich selbst - wir glauben, dass wir gemeinsam ein fantastisches Trikot geschaffen haben. Wir wünschen der Mannschaft viel Erfolg in allen Wettbewerben der Saison 2021/22!
Regula Liniger, Leiterin Sponsoring der Genossenschaft Migros Aare: Gelb-Schwarz durch und durch - YB bekennt mit seinem neuen Dress Farbe und kehrt zu den Anfängen der Vereinsgeschichte zurück. Das neue Dress fällt auf und hat Seltenheitswert. Als die Anfrage von YB kam, unser SportXX-Logo in den Clubfarben umzusetzen, war für die Migros Aare klar, dass auch wir diese kreative Idee als Premium Partner unterstützen und im gleichen Stil wie die anderen Partner auftreten.
Pascal Böhlen, Leiter Marketing von wefox: Als wir die ersten Entwürfe des neuen YB-Trikots gesehen haben, war für uns klar, dass wir hier nicht mit unserem klassischen Lila auftreten möchten, da es uns in erster Linie um die Partnerschaft und nicht um das reine Branding unsererseits geht. Wir wollten, dass YB ein Trikot erhält, in dem zuerst der Verein und seine Farben im Vordergrund stehen und nicht nur der Brand.
Guido Neuhaus, COO von AMAG Retail: Dass das Trikot – und vor allem eben «Gelb-Schwarz» - ein wichtiges Identifikationsobjekt für jeden YB-Fan ist, verstehen wir nur zu gut. Deshalb war es uns wichtig und richtig, dass für einmal auch das AMAG-Logo in Gelb auf Schwarz erstrahlt und somit dem neuen, konsequent zweifarbig gehaltenen Auftritt der Spieler nichts im Weg steht. So freuen wir uns und sind stolz, die YB-Familie nicht nur auf der Strasse, sondern auch auf dem Rasen hautnah begleiten zu dürfen.
Lia Pu, Vice- President Public Affairs and Communications der Huawei Technologies Switzerland AG: Als Fan und Sponsor der Young Boys sind wir begeistert von den neuen Tenues. Das Design und die Farbkombinationen sind sehr originell. Ich bin beeindruckt, wie unverkennbar unser Logo trotz der neuen Einfärbung geblieben ist. Mit der Power unseres Firmenzeichens auf dem Bein sollten doch jede Menge Tore möglich sein! Wir wünschen dem Club viel Erfolg in der kommenden Saison und den Fans viel Freude an den Spielen. Wir von Huawei werden natürlich eifrig mitfiebern.
Roman Reichelt, Global Chief Marketing Officer der Credit Suisse AG: Wir lieben Fussball und sind selber Fans. Deshalb wissen wir, wie wichtig das Trikot ist. Die treuesten Fans in der Kurve sammeln es Jahr für Jahr und verbinden Erfolge, Pokale und Niederlagen damit. Für die Jüngsten ist das erste Trikot der Beginn einer lebenslangen Liebe. Mit unserem Einstieg in die Super League war für uns klar: Wir möchten kein störender Werbe-Aufkleber sein, sondern gemeinsam mit den Vereinen die ästhetischste Lösung erarbeiten. Der Austausch mit den YB-Verantwortlichen hat es uns leichtgemacht. Die erfolgreiche Lancierung des äusserst gelungenen YB-Trikots freut uns daher sehr.
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Unterwegs mit Silvan Hefti
Weiter Horizont Silvan Hefti spielt seit einem guten Jahr bei den Young Boys. Der vielseitig interessierte Verteidiger hat sich in der Bundesstadt gut eingelebt. Er geniesst den Erfolg im Club und die Lebensart in Bern. Das YBusiness-Team machte sich schon auf ein FotoShooting im Regen gefasst. Kein Wunder bei diesem nassen Sommer 2021. Doch es kam ganz anders. Kurz bevor der Termin mit Silvan Hefti auf dem Programm stand, zeigte sich die Sonne und die meisten Wolken verzogen sich. Das liess den Himmel über dem Wankdorfstadion etwas weiter erscheinen – passend zum Leben und zur bisherigen Karriere des jungen Verteidigers. Silvan Hefti spielt seit Sommer 2020 bei den Young Boys und hat sich in dieser Zeit bereits zu einer festen Grösse etabliert. Das ist eigentlich keine Überraschung. Der rechte Aussenverteidiger war beim FC St. Gallen bereits mit 21 Jahren Captain und ein absoluter Führungsspieler. Wurden ihm diese Qualitäten in die Wiege gelegt? Zum Teil vielleicht schon. «Als Kind bin ich gerne und häufig vorausgegangen – beim Guten und beim Schlechten. Ich war zwar gut in der Schule, habe aber auch viel Seich gemacht», sagt er und kann dabei das Schmunzeln nicht ganz verbergen. «Ich kann zu meinen Ansichten stehen und meine Meinung gut vertreten. Und das mache ich auch.» Hefti kam als Führungsspieler aus der Ostschweiz nach Bern, fand hier aber eine völlig neue Situation vor. «Ich kam in eine Mannschaft mit bestehenden Hierarchien. Ich war natürlich nicht in der Position, Forderungen zu stellen. Eine solche Stellung muss man sich erarbeiten und ich will vorerst einfach meinen Beitrag zum Erfolg leisten.» Silvan Hefti kann im Sinne der Sache gut zurückstehen, aber er ist bereit, die nötige Verantwortung zu übernehmen, wenn es gefragt ist. Auch bei YB.
Sein Wechsel von St. Gallen zu YB hat einige Wellen geschlagen. Besonders weil der FCSG in der vorletzten Saison der erste Verfolger der Berner war und das Meisterrennen lange offenhalten konnte. «Das gehört halt irgendwie dazu», sagt Hefti mit einem Blick zurück. «Ich wusste, dass mein Wechsel nach Bern gemischte Reaktionen erzeugen würde, das ist verständlich. Klar wollen die Fans, dass Spieler, die dazu noch aus der Region stammen, den Verein nicht verlassen.» Für den selbstbewussten Fussballer war immer klar, dass er selber entscheiden wollte, in welche Richtung seine Karriere gehen soll. «Ich wollte mich von äusseren Einflüssen und Stimmungen nicht beeinflussen lassen.» Nach dem Wechsel sei sein Ziel gewesen, sich möglichst schnell auf die neue Aufgabe zu konzentrieren und die negativen Emotionen aussen vor zu lassen. «Ich glaube, das ist mir gar nicht schlecht gelungen», sagt er im Nachhinein. Geholfen habe ihm in dieser Zeit auch die gute und klare Kommunikation, die bei YB herrscht - sowohl intern als auch extern. «Von Anfang an war man in Bern offen und direkt», sagt Hefti. «Bei den Verhandlungen war sofort klar, wer sich was vorstellt, und so ist es auch heute noch. Nicht nur diesbezüglich ist YB als Club sehr gut aufgestellt.» Ausbildung und Anlagen Silvan Hefti hat seine kaufmännische Ausbildung auf einer Bank absolviert. Später hat er im Fernstudium die Berufsmatur mit Schwerpunktfach Wirtschaft nachgeholt. Allerdings konnte er die Abschlussprüfungen noch nicht ablegen. Im vergangenen Jahr fanden die Prüfungen wegen Corona nicht statt. «Es war ein Terminproblem, auch weil ich als Fernstudent keine Vornoten habe», sagt Hefti. Und in diesem Jahr überschneiden sich die Termine der Prüfung mit den Qualifikationsspielen von YB zur Champions League. Und da geht natürlich Gelb-Schwarz vor.
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Wie bringt der 23-Jährige die Doppelbelastung Fussball und Ausbildung unter einen Hut? «Mein Fokus liegt natürlich beim Fussball. Das war schon in St. Gallen so. Aber ich nutze meine Freizeit gerne, um mich weiterzubilden. Ich bin nicht so der Gamer.» Hefti ist sehr vielseitig interessiert und informiert sich auch zum täglichen Geschehen. «Eigentlich interessiert mich fast alles», sagt er. «Aber wirtschaftliche Themen und Zusammenhänge ganz besonders, ich machte mir schon während der Ausbildung meine eigenen Anlagestrategien. Das finde ich sehr spannend». Interessant und für Fussballspieler in diesem Alter besonders ist es zudem, dass Hefti schon vor einiger Zeit in der Ostschweiz ein Mehrfamilienhaus gekauft hat. Und auch in der wenigen Freizeit ist Silvan sehr vielseitig interessiert und geht unterschiedlichen Beschäftigungen nach. Langweilig wird es mit dem aufgeweckten Zeitgenossen bestimmt nicht.
Nicht langsam, aber «chillig» Silvan Hefti und seine Partnerin Noelle – diesen Herbst sollen übrigens die Hochzeitsglocken läuten – sind in der Coronazeit nach Bern gekommen. «Am Anfang vor einem Jahr war noch vieles offen und wir hatten einen sehr positiven Eindruck von der Stadt Bern. Dann kam der zweite Lockdown und wir waren sehr viel zu Hause. Ich habe ausser der Wohnung und dem Stadion nicht mehr viel gesehen.» Noelle, die noch an der Fachhochschule St. Gallen ein Studium absolviert, konnte dank Distance-Learning auf das Pendeln verzichten. Dabei ist es bei der Fussballer-Familie Hefti nicht ungewöhnlich, dass man nicht gerade vor der Haustüre seinem «Job» nachgeht. Auch Silvans jüngerer Bruder ist Fussball-Profi und nicht in St. Gallen unter Vertrag. Nias (21) ist als erster von zu Hause weg, er spielt seit 2019 beim FC Thun. Und jetzt ist auch Silvan in den Kanton Bern gezogen. «Ein absoluter Zufall», sagt Silvan Hefti. «Aber natürlich ein schöner, denn jetzt können wir uns wieder häufig sehen.» Einzig die jüngere Schwester Simea (18), die ihr Herz auch an den Fussball verloren hat, spielt noch in der Ostschweiz beim FC St. Gallen. Silvan Hefti lebt nun seit einem guten Jahr in der Bundesstadt und hat sich nicht nur im Club sehr gut eingelebt. Im Vergleich zur Ostschweiz ist ihm und seiner Lebenspartnerin Noelle in Bern ein grosser Unterschied aufgefallen. «Das Klischee sagt ja, die Berner seien langsam. Ich würde nicht sagen langsam, aber sicher weniger gestresst. Es ist Noelle und mir auch beim Einkaufen aufgefallen. Man nimmt sich in Bern mehr Zeit und ist geduldiger. Die Berner nehmen es einfach ein bisschen lockerer, ‘chilliger’ und sind viel weniger schnell nervös. Das finden wir sehr angenehm.» Schön, dass es so gut passt zwischen YB und Silvan Hefti! Text: Peter Pflugshaupt Bilder: Remo Neuhaus
Unterwegs mit Silvan Hefti
Silvan Hefti wurde von unserem Goldpartner Mode Bayard eingekleidet. Die Mode Bayard AG ist ein Modeversandhändlerund Einzelhandelsunternehmen. Das Unternehmen wurde 1912 gegründet und ist in der ganzen Schweiz mit über 70 Filialen vertreten, darunter eine Männer- und eine Frauenfiliale in der Marktgasse in Bern. Zum Sortiment zählt eine breite Auswahl an Modemarken wie Esprit, Marc O’Polo oder Tommy Hilfiger.
HIRSLANDEN BERN KLINIK BEAU-SITE KLINIK PERMANENCE SALEM-SPITAL
Die Spieler der BSC Young Boys lassen sich regelmässig testen.
Rück- uND AuSBLIck DER BERNER HIRSLANDEN-kLINIkEN Dr. med. Julia Beel, claudine Jungo und Dr. Daniel Lüscher leiten die Berner Hirslanden-kliniken. Seit Oktober 2020 zeichnen sich die beiden Direktorinnen in co-Leitung für die klink Permanence verantwortlich. Dr. Daniel Lüscher leitet den Spitalcampus Beau-Site / Salem-Spital seit märz 2020. Gemeinsam blicken sie auf die Herausforderungen im vergangenen Jahr zurück. 2020 war ein für uns alle herausforderndes Jahr. Wie haben Sie es als Co-Direktorinnen und als Direktor in Ihren Rollen erlebt? «Wir haben tolle Mitarbeitende, die tagtäglich ihr Bestes geben und dies trotz teilweise schwieriger Bedingungen im vergangenen Jahr», erklären Dr. med. Julia Beel und Claudine Jungo. Dr. Daniel Lüscher ergänzt: «Der Teamgedanke ist tagtäglich zu spüren. Ausserdem hatten wir während der Pandemie auch noch Umbauarbeiten in der Klinik Beau-Site und in der Klinik Permanence, mit denen die Mitarbeitenden umgehen mussten. Durch die Neugestaltung werden interne Abläufe und Prozesse vereinfacht.» Was macht Sie besonders stolz? «Wir haben innerhalb kurzer Zeit am Salem-Spital und an der Klinik Permanence Covid-19-Testzentren eröffnet. Wir sind stolz, die kantonale Bevölkerung mit den Testzentren zu begleiten und bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie mitzuhelfen. Das Zusammenspiel unserer drei Berner Hirslanden-Kliniken funktioniert sehr gut», erläutert Dr. Daniel Lüscher. Dr. med. Julia Beel ergänzt: «Wir unterstützen auch Profisportlerinnen, -sportler und Sportclubs bei repetitiven Tests, wie beispielsweise die BSC Young Boys oder die Leichtathletin Mujinga Kambundji.» Kurzer Ausblick: Wohin soll die Reise der Berner Hirslanden-Kliniken gehen? «Wir möchten den Zusammenhalt unserer drei Kliniken weiter stärken. Wir unterstützen als medizinische Partner Sportlerinnen und Sportlern bei medizinischen Angelegenheiten mit verschiedenen Fachdisziplinen. Wir sind stolz, dass wir Mujinga Kambundji begleiten dürfen, und
wünschen ihr schon jetzt eine erfolgreiche Olympiateilnahme», verrät Claudine Jungo. Dr. Daniel Lüscher ergänzt: «Wir freuen uns, unsere Kooperation mit dem BSC YB weiterzuführen und den Spielern bei medizinischen Angelegenheiten zur Verfügung zu stehen.»
Dr. med. Julia Beel, Claudine Jungo und Dr. Daniel Lüscher leiten die drei Berner Hirslanden-Kliniken.
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YB lanciert eine neue Immobilienplattform YB Immo ist eine professionelle Immobilienplattform, welche aus einer Partnerschaft der drei Unternehmen BSC Young Boys AG, Adlatus AG und Immo Friedli AG besteht und einen Mehrwert für die ganze YB-Familie bietet. Die drei Unternehmen arbeiten bereits seit mehreren Jahren erfolgreich zusammen. Seit Juni 2021 bietet die YB Immo sämtliche Leistungen von Verkauf, Beratung und Bewirtschaftung bis zu Architektur und Bau an. Die Erträge der YB Immo fliessen vollumfänglich in die Nachwuchsabteilungen des BSC Young Boys. Wir sorgen dafür, dass Ihre Immobilie in die richtigen Hände kommt. gw
Dr Wouf Seit April 2021 ist Marco Wölfli beim BSC YB als Angestellter und bei der Adlatus AG als Teilhaber involviert und somit der perfekte Projektleiter der YB Immo. Die YB-Goalielegende bildet somit die perfekte Schnittstelle zwischen Fussball und Immobilien. Marco Wölfli hat sich bereits während seiner Zeit als Fussballer immer wieder mit Immobilienprojekten auseinandergesetzt. Nicht von ungefähr also, dass ihn seine Mitspieler auch «Architekt» genannt haben. Als Clublegende hat Marco Wölfli 463 Spiele für Gelb-Schwarz bestritten und als ehemaliger YB-Junior liegt ihm die Nachwuchsförderung besonders am Herzen.
YB-Immo
Wanja Greuel, BSC Young Boys Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und bin zuversichtlich, dass wir auch im Immobilienbereich einen Mehrwert für die gesamte YB-Familie und die Region Bern bieten werden.
Markus Friedli, Immo Friedli Wir freuen uns über die neue Partnerschaft mit YB. YB Immo gibt uns die Möglichkeit, uns weiter zu vernetzten sowie neue Kontakte zu knüpfen. Unsere 25-köpfige Crew der Immo Friedli AG konzipiert, entwickelt und realisiert spannende Immobilienprojekte. Wir sorgen dafür, dass die Kunden und Projekte ideal betreut werden. Neben der professionellen Arbeit ist uns vor allem das gegenseitige Vertrauen wichtig. Somit auch die engen Kundenbeziehungen und das familiäre Klima innerhalb der Firma.
Samuel Meister, Adlatus Als YB-Fan und Geschäftsführer der Adlatus AG finde ich die Idee der YB Immo eine grossartige Sache. Dank dieser Plattform können YB-Begeisterte sich auch im Immobilienbereich mit YB verbinden. Das Interesse der YB Immo besteht darin, den erzielten Mehrwert der Nachwuchsabteilung des BSC YB zugutekommen zu lassen. Zudem haben wir mit Marco Wölfli das perfekte Bindeglied in unseren Reihen. Ich freue mich Teil dieses Projektes zu sein und auf die neue Herausforderung. In diesem Sinne: Hopp YB (Immo)!
Detaillierte Infos über diesen Beitrag hinaus können der diesem Magazin beigelegten Broschüre entnommen oder auf www.yb-immo.ch abgerufen werden.
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Weiss+Appetito ist neuer Premium Partner von YB
Über die Weiss+Appetito Gruppe Die im Bau- und Baudienstleistungs-
Der Berner Baudienstleister Weiss+Appetito ist seit dieser Saison neuer Premium Partner von YB. Der BSC YB freut sich sehr, seit der aktuellen Saison auf die Weiss+Appetito Gruppe als neuen Premium Partner zählen zu dürfen. Das Berner Traditionsunternehmen ist vielen YB-Fans bereits als Sponsor aus den Jahren 2011 bis 2015 bekannt. Nun konnte die Partnerschaft, welche für mindestens drei Saisons unterzeichnet wurde, wieder ausgebaut werden. Weiss+Appetito, national und international tätig, wird bei YB auf reichweitenstarke Werbeteppiche neben den Toren setzen, um sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Daneben wird das Unternehmen die YB-Spiele auch für Kundenbindungsmassnahmen und Networking nutzen.
YB-CEO Wanja Greuel sagt: «Wir freuen uns sehr auf die Partnerschaft mit Weiss+Appetito. Wir sind stolz, vor allem aber dankbar, dass wir die Firma von YB überzeugen konnten. Für uns ist dies ein weiteres Zeichen dafür, dass YB ein sehr attraktiver Partner für Unternehmen ist, welche erstklassige Kommunikations- und Hospitalityplattformen nutzen möchten».
bereich tätige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bern besteht aus spezialisierten Firmen, die unter einem Holdingdach vereint sind. Als führende Anbieterin für Speziallösungen im Bau und Infrastruktur ist die Weiss+Appetito Gruppe in folgenden Bereichen tätig: Bausanierungen, Böden+Beläge, Rohrleitungsbau (Josef Muff AG), Saugen+Blasen von festen und flüssigen Stoffen, Technik-
Michael Eberhart von Weiss+Appetito meint zur Partnerschaft: «YB und Weiss+Appetito sind zwei bodenständige Berner Marken mit langer Tradition. Genau wie YB können auch wir täglich die besten Leute aufs Feld schicken, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein. Die Chance, unser Engagement bei YB wieder auszubauen, wollten wir uns nicht entgehen lassen und freuen uns auf die gemeinsame Partnerschaft.»
Center sowie Telekom. Die Gruppe ist in der Schweiz und im Ausland tätig und beschäftigt rund 540 Mitarbeitende. Sie widmet sich intensiv der Ausbildung qualifizierter Fachleute.
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Michael Eberhart (CFO, Weiss+Appetito), Gian-Andrea Giacometti (YB), Wanja Greuel (YB), Adrian Degenmann (Spartenleiter Saugen+Blasen, Weiss+Appetito) und Florian Scheurer (Spartenleiter Technik-Center, Weiss+Appetito).
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Die KPT ist neue Partnerin des BSC YB Die Berner Krankenkasse KPT unterstützt den BSC YB seit dieser Saison als neue Premium Partnerin. Der BSC YB freut sich sehr, ab der Saison 2021/2022 die Berner Krankenkasse KPT als neue Premium Partnerin an seiner Seite zu haben. Die KPT bietet insbesondere der Nachwuchsabteilung Youth Base ein wertvolles Plus an Unterstützung und fördert zudem weitere Aktivitäten des BSC YB. Mit einem 4-Jahresvertrag untermauern die beiden Partner ihre langfristig ausgelegte Zusammenarbeit in diesen Bereichen.
Der BSC YB ist stolz, die Krankenkasse KPT als starke Premium Partnerin begrüssen zu dürfen: «Viele Bernerinnen und Berner haben ihren Stammplatz sowohl bei YB im Stadion Wankdorf als auch als Versicherte bei der KPT. Die Partnerschaft öffnet beiden Unternehmen zusätzliche Türen und garantiert eine spannende Kooperation», freut sich YB-CEO Wanja Greuel. Für KPT-CEO Reto Egloff stehen die Förderung des Nachwuchses und das Engagement für den (Sport-)Standort Bern im Zentrum der Zusammenarbeit: «Der BSC YB blickt wie die KPT auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Wir
teilen Werte wie Pioniergeist, Herzblut und viel Leidenschaft für den Sport». Die KPT und der BSC YB freuen sich auf die Fussball-Saison 2021/2022 und die bevorstehende Zusammenarbeit. rg
Die KPT in Kürze Die genossenschaftlich organisierte KPT gehört zu den zehn grössten Krankenkassen der Schweiz. Sie blickt auf eine über 130-jährige erfolgreiche
Unternehmensge-
schichte zurück, geprägt von höchster Kundenzufriedenheit und starkem Innovationsgeist. Über 600 Mitarbeitende bieten den rund 400’000 Kundinnen und Kunden ein Plus an persönlicher Beratung und ein Plus an fortschrittlichen Versicherungslösungen.
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Thomas Harnischberg (Stv. CEO, KPT), Roman Grünig (YB) und Stefan Burkhalter (Leiter Vertrieb, KPT).
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Der Weg zur MatchKommunikation 21/22 Jedes Heimspiel wird mit Plakaten, Inseraten und auf zahlreichen Online-Kanälen beworben. ZONE B stellt jede Saison eine neue visuelle Welt der Match-Kommunikation her, damit sich die Fans noch mehr auf die anstehenden Spiele freuen können. Das Trikot als Basis Dieses Jahr bietet sich das neue Trikot ideal als Gestaltungsgrundlage. Es ist mit seiner nicht ganz in der Mitte getrennten Aufteilung im color-blocking-Stil überraschend und hat einen starken Wiedererkennungswert. Genau an dieser Proportion der schwarz-gelben Aufteilung hat sich das Designteam der Hausagentur für die Entwicklung der Match-Kommunikation orientiert.
bilden. Das emotionale Choreo-Bild der YB-Fans, welches viele schon von der Saisonkarte kennen, wird hier auch als emotionales Element diskret im Hintergrund eingesetzt, um die Brücke zu den Saisonkarteninhabern zu schlagen. Eine nostalgisch-sportlich wirkende Schrift ziert die neuen Massnahmen. Für die Facts (Partie, Anpfiffzeit usw.) wurde ein lineares Kästchen-Design gestaltet, welches sich gut mit der Schrift ergänzt und zusammen an einen Stempel erinnert. Und natürlich kommen auch die Spieler zum Zug: Freigestellt vor den singenden Fans sind diese immer in Aktion und mit Ball zu sehen. Ohne Ball würden die Bilder oftmals komisch wirken.
Nach dem Fundament kommt der Aufbau
Spannende TrikotLancierung
Aber die Farbaufteilung ist natürlich nicht alles, was ein Design ausmacht. Es folgen weitere Elemente, die zusammen ein neues Ganzes
Als erste Massnahme erschien die Trikot-Lancierung im neuen Saison Design. Dieses Jahr hat die Agentur ZONE B sich für eine aufregende
Behind the Scenes mit ZONE B
ÜSI FARBE SI GÄUB U SCHWARZ § 2 STATUTEN DES FOOTBALL CLUB YOUNG BOYS BERN VON 1902
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01.07.21 14:36
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Trikot-Lancierung entschieden. Im Stile einer Guerilla-Kampagne wurde zehn Tage vor dem Launch in ganz Bern eine Plakatierungswelle mit Wildplakaten losgetreten. Das Ausserordentliche dabei war aber nicht die Wildplakatierung... die ist man sich in Bern ja gewohnt. Nein. Es war das Sujet des Plakats. Es wurde nichts anderes sichtbar als ein QR-Code und das Datum 09.07.2021 vor dem erwähnten schwarz-gelben Hintergrund. Dies als einziger Rückschluss auf YB. Keine Logos, keine URL. Nada. Auch die verwendete Schrift war keine der bekannten YB-Schriften. Den QR-Code mit der Handycam eingefangen, wurde man auf die eigens für diese Kampagne programmierte Landingpage weitergeleitet. Auf www.09072021.ch erschien ein tickender Countdown; es wurde nicht mehr preisgegeben, als es die Plakate taten. Die Spannung wurde bis zur Enthüllung am 09.07.2021 gesteigert! Die Auflösung Drei Tage vor der Lancierung zeigte der BSC YB bereits Teile des TeaserSujets über diverse Online-Kanäle. Auch hier wurde nochmals auf den Stichtag verwiesen. Nun wurde klar, dass es sich um eine Aktion von YB handelte! Auf Insta wurde lange zuvor spekuliert, was da wohl kommuniziert werden würde. Das Ende des Countdowns war der Kickoff der Trikot-Lancierung. Nun wurden über Nacht die alten Plakate mit dem Sujet des neuen Trikots überklebt und somit die Katze aus dem Sack gelassen.
Was si üsi Farbe? Visuell unterscheidet sich die Auflösung der Teaser Kampagne minimal von der Match-Kommunikation. Natürlich werden die speziellen Proportionen von gelb und schwarz übernommen, wie auch schon beim Teaser, jedoch zieren statt der FanRänge die YB-Statuten von 1902 die emotionale Ebene. Man könnte sich nun fragen wie emotional Statuten sein können. Ein spezieller Punkt hat es einem ZONE B Designer und grossen YB-Fan jedoch besonders angetan, als er diese in seiner Freizeit (!) gelesen hat. Der zweite Paragraph besagt nämlich: «Unsere Farben sind Gelb und Schwarz» oder Berndeutsch: «Üsi Farbe si Gäub u Schwarz». Dieser Textauszug betitelt nun die Trikot-Kampagne. Darunter steht Miralem Sulejmani mit dem coolen neuen Trikot, in schwarzen Shorts und gelben Stulpen. Man blieb dem Color-Blocking treu. Wir hoffen nun auf einen erneuten Verkaufsrekord, wie es das Trikot der vergangenen Saison geschafft hatte. Das Trikot ist wunderschön endlich wieder (fast) Halbe-Halbe, so haben wir Fans es am liebsten! Eure Agentur ZONE B. bw
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Kurz gesagt Meinungen aus dem YB-Netzwerk – über die Bedeutung von Teambuilding-Massnahmen und Mitarbeitermotivation für den Unternehmenserfolg.
Jürg Fuhrer, CEO von BusinessCom, YB-Silberpartner: Wenn du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem Meer. Die zentralen Motivationsfaktoren sind: Gemeinsame Ziele teilen, Herausforderungen meistern und Anerkennung aussprechen. Hinzu kommen flexible Arbeitszeit- und Anwesenheitsmodelle zur Verbesserung der Work-Life-Balance. Sehr ähnlich wie im Fussball stellen wir unsere Teams nach Diversifikation zusammen und nicht nach alleinigem einzelnem Können. Das Zusammenspiel ist der alles entscheidende Punkt! Auch für die Motivation. «Talent gewinnt Spiele, aber Teamwork und Intelligenz gewinnt Meisterschaften», Michael Jordan.
Jürg Stämpfli, Geschäftsführer der BETAX Genossenschaft, YB-Kunde: Für die Mitarbeitermotivation ist Vertrauen das zentrale Element. Das bedingt eine transparente, klare und verständliche Kommunikation. Alle Mitarbeitenden müssen wissen, was sie zu tun haben, welche Ziele zu erreichen sind und nach welchen Leitsätzen der Betrieb unterwegs ist. Wertschätzung, Anerkennung, Verantwortlichkeit, Humor, Offenheit, Transparenz, Selbstkritik und Selbstironie sind für mich unerlässliche Eigenschaften einer Führungskraft. Nur dank dieser Tugenden können flache Hierarchien realisiert und gelebt, Motivation und Freude vermittelt und Eigenverantwortung sowie Eigenständigkeit gefördert werden.
Ruedi Arnold, CEO der Chemie AG, YB-Partner: Bei der Chemie AG ist Teambuilding und die Motivation der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung. So lancieren wir regelmässig Teamprojekte, die in den Unternehmensprozess einfliessen können und so einen entscheidenden Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten. Wichtig für Motivation und Team Spirit sind auch beständige Weiterbildungsmöglichkeiten und interne Schulungen. Damit gewährleisten wir hohe Fachkompetenz im Bereich Healthcare, die einerseits unseren Kunden zugutekommt und andererseits auch uns Mitarbeitenden der Chemie AG bei der gewissenhaften Erfüllung unserer Aufgaben hilft.
Patrick Heinzer, Geschäftsführer der Elektro Burkhalter AG Bern, YB-Silberpartner: Wir sind als Unternehmen erfolgreich, wenn wir die Anliegen unserer Kunden professionell erfüllen. Das unterstützen wir bei der Elektro Burkhalter AG durch Vertrauen in unser Team, eine offene Kommunikation und flache Hierarchie. Bei uns braucht es jeden einzelnen in seiner Funktion, da ist niemand wichtiger als der andere. Für mich ist klar, dass das besser funktioniert, wenn unsere Mitarbeitenden füreinander einstehen und sich gegenseitig unterstützen. Ich freue mich, diesen Zusammenhalt bald auch wieder bei gemütlichen Teamanlässen weiter vertiefen zu können.
Kurz gesagt
Jean-Marc Zumwald, Geschäftsführer der Dr. Risch AG, YB-Partner: Als medizinisches Labor sind wir seit Beginn der Pandemie besonders gefordert. Die Solidarität und die Motivation der Mitarbeitenden sind vorbildlich. Uns wurde schnell klar, dass wir ein wichtiger Teil der COVID-Kette sind und wir unsere Verantwortung mehr denn je übernehmen müssen, um an den gemeinsamen Anstrengungen teilzunehmen. Es ist uns ein Anliegen, einen guten Beitrag zur Bewältigung der Krise zu leisten und die Bedeutung von Team-Building-Massnahmen und Mitarbeitermotivation für den Unternehmenserfolg kann ich nur unterstreichen. Ohne diese Komponente gibt es keinen Erfolg im Unternehmen.
Ulrich Reinhard, Area Sales Director BE/SO/JU der Feldschlösschen Getränke AG, YB Premium Partner: Meine Mitarbeitenden sind im Aussendienst und die meiste Zeit Einzelkämpfer, wenn sie unterwegs zu ihren Kunden sind. Damit das Team-Gefühl stark bleibt, ist es umso wichtiger, im regelmässigen Austausch zu sein - sei es in wöchentlichen Sitzungen, bei einem Mittagessen bei Kunden oder per Whatsapp. Durch das gegenseitige Lernen, Informieren und Unterstützen trägt jede und jeder dazu bei, dass wir uns gemeinsam weiterentwickeln. Ausserhalb der Arbeitszeit treffen wir uns oft auch zum Beispiel zu einem Spiel von YB, um auf einen Erfolg oder eine gemeinsam bewältigte Herausforderung anzustossen.
Felix Ackermann, Leiter Marketing & Kundendienst der Medics Labor AG, YB-Partner: Am Anfang steht die Führungsperson. Sie hat Vorbildfunktion. Sie ist offen und authentisch und überzeugt, dass zusammen ein Weg gefunden wird. Dazu gehört regelmässiger persönlicher Austausch: Sorgen und Ängste aufnehmen und ernst nehmen. Mitarbeitende überraschen: Kleine Geschenke erhalten die Motivation. Team-Building: Kein durchgestylter Anlass; locker, ungezwungen, authentisch. Perspektiven aufzeigen und Ideen umsetzen lassen. Erfolge feiern: Positives Feedback motiviert. Massnahmen zur Motivation von Mitarbeitenden bringen Erfolg. Da es sich bei der Motivation um einen Zustand handelt, der Schwankungen ausgesetzt ist, ist es zentral, kontinuierlich und agil zusammen daran zu arbeiten.
Daniel Wyss, Inhaber / Geschäftsführer der EM ELECTROCONTROL AG, YB-Silberpartner: Zufriedene Mitarbeiter sind auch motivierte Mitarbeiter. Eine Möglichkeit, die Zufriedenheit hochzuhalten, sind gemeinsame Events, bei welchen der Dank für die geleistete Arbeit sowie der gegenseitige Austausch im Vordergrund stehen. Gerade im letzten Jahr, als wir auf gemeinsame Schneetage oder sonstige gesellige Anlässe verzichten mussten, zeigte sich, wie wichtig diese für uns als dezentral organisierte Firma sind. Zusätzlich sind weitere Faktoren wie transparente Kommunikation, loyales und soziales Verhalten sowie flexible Arbeitsbedingungen für die Motivation der Mitarbeiter sehr wichtig.
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Herbalife Nutrition verlängert als YB-Goldpartner und wird Hauptpartner der Youth Base Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Herbalife Nutrition und YB findet eine langfristige Fortsetzung und wird gleichzeitig intensiviert. Herbalife Nutrition bleibt weiterhin YB-Goldpartner und offizieller Ernährungspartner, ist zudem seit dieser Saison zusätzlich Youth Base-Hauptpartner.
Im Rahmen der Partnerschaft profitieren die YB-Profis in den Bereichen Nahrungsergänzung, Training, Regeneration und Fitness von der Expertise des Nahrungsmittelunternehmens. Auch den Profis von morgen und den YBFrauen steht die gesamte Produktpalette von Herbalife Nutrition zur Verfügung. Das weltweit agierende Unternehmen blickt auf ein langjähriges Engagement im Spitzenfussball zurück: Als Spezialist für Vitalität, Sport und Fitness unterstützt Herbalife Nutrition neben den Young Boys unter anderem auch den SK Rapid Wien. Zur Vertragsverlängerung sagt YB-CEO Wanja Greuel: «Mit Herbalife konnten wir 2018 einen Global Player als Partner gewinnen, welcher sich im internationalen Profisport schon lange etabliert hat. Es freut uns sehr, dass wir unsere Partnerschaft nun langfristig verlängern und so ausbauen konnten, dass YB zukünftig auch im Nachwuchsbereich und bei den YB-Frauen auf die Expertise von Herbalife zählen darf.» Im Rahmen der neuen Vereinbarung sicherte sich Herbalife Nutrition als Hauptpartner des YB-Nachwuchses neben bestehenden Werbepräsenzen die prominente Fläche auf der Brust der Youth-Base-Trikots. Zudem werden die Herbalife Nutrition Produkte dank Beiträgen im YBTV zukünftig vermehrt über die Online-Kanäle von YB beworben. pe
Das Logo von Herbalife Nutrition ziert neu die Brust der YB-U21 sowie der weiteren Nachwuchsteams aus der Youth Base.
Herbalife Nutrition wird Youth-Base-Hauptpartner
Über Herbalife Nutrition Herbalife Nutrition ist ein globales Unternehmen im Bereich Ernährung. Das Unternehmen erfüllt seinen Auftrag, mit herausragenden Ernährungsprodukten und -programmen das Leben von Menschen positiv zu beeinflussen, schon seit 1980. Gemeinsam mit ihren selbständigen Herbalife Nutrition-Mitgliedern haben sie sich dazu verschrieben, Lösungen zu finden für Pascal Erne (YB), Analena Scheibe (Marketing Coordinator Sports & Projects, Herbalife), Wanja Greuel (YB), Mark von der Meden (Country Director DACH, Herbalife), Chrigi Abegg, Anita Holdener-Abegg, Monika Duinmeyer (alle selbständige Herbalife Nutrition Mitglieder) und Sebastian Helbig (YB).
die weltweiten Probleme durch ungesunde Ernährung, Übergewicht, explodierende Kosten im Gesundheitswesen und für den Anstieg der selbständigen Unternehmer in allen Altersgruppen. Herbalife Nutrition bietet qualitativ hochwertige, wissenschaftlich gestützte Produkte, die zumeist in ihren unternehmenseigenen Anlagen hergestellt werden, individuelles Coaching mit einem selbständigen Mitglied von Herbalife Nutrition und eine Gemeinschaft mit einem unterstützenden Ansatz, der ihre Kunden dazu ermutigt, einen gesünderen, aktiveren Lebensstil zu führen. Herbalife Nutrition hat weltweit etwa 10.000 Mitarbeiter und seine Aktien werden an der New York Stock Exchange (NYSE: HLF) gehandelt. Im Jahr 2020 beliefen sich die Umsatzerlöse auf ca. 5.5 Milliarden US-Dollar.
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Saisonstart im YB Sky Club Vor dem Saisonstart traf sich der YB Sky Club auf dem Rooftop des Kursaals Bern. Wanja Greuel (YB-CEO und Gastgeber des YB Sky Clubs) begrüsste die anwesenden Gäste zusammen mit Lukas Meier (COO Kursaal Bern und langjähriges Mitglied im YB Sky Club). Nach der Ansprache genossen die Mitglieder das Menü vom Rooftop Grill, serviert im «Tavolata-Stil». Dieses Konzept zelebriert mehr denn je das zusammen essen. Die Mitglieder teilten sich die vielen Köstlichkeiten auf dem Tisch und genossen den spektakulären Blick über die Stadt und Richtung Alpen. eb
Wir freuen uns, dass auch die ewb neu im YB Sky Club mit zwei Mitgliedern vertreten ist: Raphael Bühler und Manfred Neubacher mit Pascal Erne (YB).
Mittagsevent des YB Sky Clubs
Lukas Meier (Kursaal Bern), Roman Grünig (YB), Noël Beyeler (Die Mobiliar), Andreas Bernhard (Texspo BBF), Thomas Blaser (UBS) und Gerhard Fischer (Fischer-Käser).
Lukas Meier (COO, Kursaal Bern) und Wanja Greuel (YB) begrüssten die Mitglieder auf der Dachterrasse des Kursaals Bern.
Benjamin Echaud (Die Mobiliar), René Hitz (YB), Michael Blaser (Blaser Treuhand), Marc Bigler und Jeannine Blunier (W. Blunier AG) und Michael Kurt (ISP Electro Solutions AG).
YB-Konditionstrainer Martin Fryand gab einen Einblick in die Zusammenarbeit mit dem neuen Chef-Coach David Wagner.
Fritz Haldimann (Metzgerei Spahni), Gian-Andrea Giacometti (YB), Guy Pillichody (Auto Marti), Stefan Marthaler (UBS), Patrick Hofmann (AXA) und Bruno Messerli (Messerli Kommunikation).
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Getroffen im YB Sky Club Thomas Blaser entwickelte schon früh einen Bezug zum Fussball und zum BSC YB. Sein Vater – anders als seine beiden Söhne selber ein aktiver Fussballer - hatte bei Zwischenstopps während Reisen mit dem Auto bei jeder Gelegenheit den Fussball ausgepackt und ihn schon als kleiner Junge mit an die YB-Spiele im alten Wankdorf genommen. Mit ungefähr zwölf Jahren erhielt er die Erlaubnis, sich in die Fankurve abzusetzen. «Im montäglichen Gesangsunterricht der Grundschule hatte ich oft den ‘Chischteri’ vom vielen Schreien im Stadion», erzählt der Berner Oberländer lachend. Mit den Young Boys ging Thomas durch dick und dünn und hat in den schwierigen Zeiten realisiert, «dass die Loyalität der Fans zu diesem Verein nicht zu schlagen und wohl einzigartig ist.» Wegen seiner Leidenschaft für Mathematik hat er sich schon in der sechsten Klasse für seinen beruflichen Weg entschieden. In einem Aufsatz hielt er fest, dass er Bankdirektor werden wolle, obwohl er dazumal noch gar nicht wusste, was dies genau bedeutet. Der passionierte Golfspieler kehrte vor gut Thomas Blaser zehn Jahren nach Ausbildungen in Holland und den USA und nach einem mehrjährigen beruflichen Engagement in Deutschland zurück nach Bern und amtet seither bei der UBS als Leiter vermögender Privatkunden im Kanton Bern. Nach seiner Rückkehr trat er dem YB Sky Club bei und ist damit eines der «dienstältesten» Mitglieder. Thomas lobt die aktuelle Führung des Vereins für dessen Werte wie Nachhaltigkeit, Disziplin und Weitsichtigkeit. Auch für die Mannschaft hat er nur positive Worte übrig. «Das Team hat in der letzten Saison enorm viel Willensstärke gezeigt.» Die Leidenschaft zum BSC YB geht für ihn sogar so weit, dass er meistens mit YBGolfbällen spielt.
Dani Rüttimann ist geschäftsführender Inhaber der Soda Film GmbH. Diese konzipiert und produziert für Grosskonzerne, aber auch für mittelständische Unternehmen Imagefilme, Werbespots oder Animationen. Oder anders gesagt: alle Arten von Bewegtbild, die ein Unternehmen in seiner Kommunikation einsetzt. Gutes Storytelling steht dabei bei allen Produktionen im Mittelpunkt. Soda Film ist «immer so gross, wie das jeweilige Projekt», erklärt es Dani elegant. Heisst: Er arbeitet grundsätzlich alleine und projektorientiert. Je nach Grösse des Auftrags sucht er jeweils nach den richtigen Freelancern. Der Regisseur hatte bereits bei der Konzeption und Realisation von Sendungen wie «Joya rennt» oder der «SRF - Sommer-Challenge» seine Finger im Spiel. Auch beim Aufbau des einstigen «StadeTV», das einigen YB-Fans noch ein Begriff sein dürfte, war er mit dabei. Bereits seit seinem zwölften Lebensjahr macht Dani Filme und hat dabei seine Passion fürs Geschichte erzählen nie verloren. Seit über 25 Jahren lebt der gebürtige Luzerner in der Hauptstadt. Er besuchte schon im alten Wankdorfstadion Spiele des BSC YB, die Übergangszeit im Neufeldstadion bezeichnet er als seine «Lieblingszeit» als Fan. War er vorher oft mit seinen Kollegen in der Arena zugegen, wechselte er in diesem Sommer in die Sky Lounge. «Es geht wesentlich schneller, bis man ein frisches Bier zur Hand hat», nennt er mit einem Augenzwinkern und Lachen einen der Vorteile. Gegen Slovan Bratislava feierte er seine Premiere als YB-Sky-Club-Mitglied und zeigte sich von den Auftritten der Mannschaft überzeugt. «Mit dem neuen Trainer kam es zu einem leichten Umbruch. Diese Saison wird deshalb eine grössere Herausforderung als die letzte, weshalb man nach einem 0:0 gegen GC nicht gleich die Nerven verlieren sollte», meint der Zentralschweizer, bei dem auch der FC Luzern immer ein Platz im Herzen haben wird. Von dem her war für ihn die letzte Spielzeit mit dem Meistertitel von YB und dem Cupsieg der Luzerner im Wankdorf perfekt. Dani Rüttimann
Getroffen im YB Sky Club
Vor zwei Jahren wollte Beat Ackermann dem damaligen Inhaber des Reiseveranstalters edelline eine Idee verkaufen. Doch am Ende des Mittagessens war er es, der ihm die Firma abkaufte. «Er war an diesem Tag schlicht der bessere Verkäufer», begründet Beat seinen Entscheid. Als CEO und Inhaber bezog er mit seinen Mitarbeitern kürzlich im prestigeträchtigen Scherzhaus am Bläuacker in Köniz eine neue Heimat. edelline konzentriert sich neben einem normalen Reisebürobetrieb und der Vermietung von Bussen und Vans auf die Organisation und Durchführung von Kunden- und Mitarbeiterbindungsanlässen. «Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden ein Erlebnis erleben», sagt Beat, weshalb die verschiedenen Touren oftmals von prominenten Gesichtern wie Kult-Kommentator Berni Schär, ex-Velofahrer Sven Montgomery oder dem ehemaligen Skifahrer Bruno Kernen begleitet werden. Seit einem Jahr ist edelline auch Goldpartner des BSC YB und fährt die 1. Mannschaft Beat Ackermann sowie die U21-Equipe an die Auswärtsspiele. Für den Sport hat sich Beat schon immer begeistert und eingesetzt. Der Könizer war Geschäftsführer beim HC Fribourg-Gottéron, wirkte über 25 Jahre bei Volley Köniz mit und entwickelte bei der Mobiliar die Sponsonringplattform «INDOOR Sports», zu dem die vier Hallensportarten Handball, Volleyball, Basketball und Unihockey gehören. «Ich habe früher jeden Zeitungsartikel über Sport gelesen und dadurch eine grosse Faszination entwickelt», erzählt er. Folglich ist sein Interesse am Sportgeschehen breit abgestützt und nicht nur auf einen Verein beschränkt. Das Engagement beim BSC YB bezeichnet er als «das wohl attraktivste Päckchen, das man momentan im Schweizer Sport haben kann.» Auch das Konzept des YB Sky Clubs findet er fantastisch. «Die Anzahl Mitglieder ist ideal. Man kommt in einem lockeren Rahmen pro Spiel mit vielen Gästen ins Gespräch», meint er und ergänzt: «Es ist ein VIP-Service auf sehr hohem Niveau.» Beat Ackermann weiss, wovon er spricht, schliesslich stand er schon auf beiden Seiten des Sponsoring-Mechanismus.
Seine Faszination für Autos entstand bei Adrian Faust schon in der Kindheit. Er durfte jeweils in der Garage seines Onkels mitanpacken und entwickelte fortan ein Interesse an Motoren und der technologischen Entwicklung, das bis heute anhält. Seit mehr als sechs Jahren ist er - der es blendend versteht, mit Menschen umzugehen – bei der AMAG Bern als Account Manager der Region Bern tätig. Als ihn sein Chef fragte, ob er die Firma im YB Sky Club vertreten wolle, musste er nicht lange überlegen. «Ich habe natürlich sofort zugesagt. Das war wie ein Geschenk für mich», erzählt Adrian. Ein Geschenk deshalb, weil er schon in seiner Jugend mit Kollegen an die Heimspiele des BSC YB ging. Als absolutes Highlight bezeichnet Adrian den ersten YB-Meistertitel nach 32 Jahren. Er schaut sich noch heute ab und zu ein Video an und kriegt immer noch Gänsehaut, wenn er die emotionaAdrian Faust len Bilder sieht. Der frühere Hobby-Fussballer interessiert sich auch für das internationale Fussballgeschehen. Einmal pro Jahr unternimmt der Dortmund-Fan mit seinen Kollegen eine Reise an ein Spiel der Premier League oder Bundesliga. Während der Corona-Zeit litt er, weil er sich die Spiele nur im privaten Kreis anschauen konnte. Obwohl ein Kollege im Keller eine Grossleinwand installierte, kam dabei nie das gleiche Gefühl auf wie im Stadion. Diese Leidenszeit ist nun jedoch vorbei und Adrian durfte kürzlich in der Champions-League-Qualifikation sein Debüt in der Sky Lounge geben. Text: Etienne Güngerich Bilder: Mauro Mellone
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Im Portrait
Reto Maurer Geschäftsleiter, Mérat & Cie. AG
Reto Maurer, Anfang 2020 haben Sie die Nachfolge von Hans Reutegger angetreten. Wo haben Sie seither die grössten Veränderungen vorgenommen? Es waren eher die coronabedingten Umstände, welche grosse Veränderungen forderten. Corona hat unsere Umsätze in extremis sinken lassen. Innert wenigen Tagen mussten die Kosten dem Umsatz angepasst werden. Drei Standorte wurden während sechs Wochen geschlossen. Weiterhin alle Kunden zu bedienen, war nur mit einer kurzfristigen flexiblen Planung möglich. In den letzten Monaten haben wir aber auch hart an einem neuen Online-Shop gearbeitet. Er steht seit Kurzem unseren Kunden zur Verfügung. Ziel war es, den Bestellprozess zu vereinfachen, Informationen kundenspezifisch und einfach zur Verfügung zu stellen sowie Produktedaten auf verschiedene Wege abrufbar zu machen. Bis Ende Jahr werden weitere Updates folgen, die das Einkaufen bei uns noch kundenfreundlicher machen werden.
Gibt es trotz der negativen Auswirkungen etwas Positives, das Sie der Corona-Krise abgewinnen können? Das Positive war zu sehen, wie gut die Teamarbeit innerhalb der Unternehmung funktioniert hat. Wie schnell wir reagieren und uns anpassen konnten. Als Vorgesetzter ist es ein grosses Glück, wenn man auf so eine Mannschaft zählen kann. Das Zweite sind unsere Kunden, die Situation
war ja auch für sie sehr schwer und trotzdem waren viele bereit, Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Es war schön zu sehen, wie stark die Kundenbeziehungen geworden sind, die über Jahre aufgebaut werden konnten.
Wo sehen Sie in der Fleischindustrie generell künftig die grössten Herausforderungen? Eine sehe ich darin, die Nachhaltigkeit in der Fleischindustrie klarer positionieren zu können. Das Nutztier als Schuldigen des Klimawandels darzustellen, ist viel zu einfach. Mit regionalen Fleischprodukten können Tiertransporte wie auch Warentransporte kurzgehalten werden. Das Tierwohl muss weiterhin stark in den Vordergrund gerückt werden. Fleisch nicht als «Billig»-Lebensmittel anpreisen, sondern klar aufzeigen, wie wertvoll dieses Lebensmittel und wie wichtig es für eine ausgewogene gesunde Ernährung ist.
Über die Mérat & Cie. AG Seit über 70 Jahren beliefert die Mérat & Cie. AG Schweizer Gastronomen, Spitzenköche und Grossküchen. Was einst als kleine Familienmetzgerei seinen Anfang nahm, entwickelte sich bis heute zu einem der bedeutendsten Schweizer Gastro-Lieferanten, wenn es um Fleisch-, Geflügel- und Seafood-Spezialitäten geht. Dank ihrer neun regionalen Gastro-Metzgereien garantiert Mérat nicht nur kurze
Worauf freuen Sie sich am meisten in der aktuellen Saison?
Transportwege bei der Verarbeitung der Tiere, sondern auch eine nahe Anbindung und flexible Lieferrhythmen
Eine YB-Wurst im Stadion Wankdorf mit ganz vielen Fans geniessen zu können. Die Faszination, die herrscht, wenn das Stadion wieder gefüllt ist, mit unseren Kunden teilen zu können. Diese spezielle Atmosphäre, die es möglich macht, Beziehungen zu pflegen und ein wenig den Alltag zu vergessen. pe
für ihre Kunden.
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Das Online-Casino 7 Melons ist neuer Premium Partner von YB Der BSC YB freut sich sehr, mit dem Online-Casino 7 Melons einen neuen Partner auf Stufe Premium Partner präsentieren zu dürfen. Die Marke, welche zum Grand Casino Bern gehört, hat mit YB einen Vertrag für die kommenden zwei Saisons abgeschlossen. Zur Steigerung der Markenbekanntheit wird 7 Melons im Rahmen der Partnerschaft mit YB insbesondere auf LED-Werbebanden der neusten Generation sowie auf digitale Plattformen setzen. Zudem gehen YB und Kursaal Bern eine Partnerschaft ein, von der insbesondere die Business-Kunden profitieren werden. So sind verschiedene YB-Partnerevents in den erstklassigen Lokalitäten des Kursaals geplant.
YB-Präsident Hanspeter Kienberger sagt: «Der Kursaal, das Grand Casino und YB sind Berner Institutionen. Wir sind mit den Entscheidungsträgern schon lange freundschaftlich verbunden. Umso mehr freuen wir uns, die Partnerschaft mit dem Grand Casino und Kursaal Bern auf Stufe Premium Partner ausbauen zu können.»
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Ludwig Nehls, CEO Grand Casino Bern, sagt: «Wir bauen unser langjähriges Engagement weiter aus, unser erfolgreiches Online-Casino 7 Melons wird neuer Premium Partner von YB. Wir freuen uns sehr auf die Partnerschaft mit dem besten Schweizer Fussballclub!»
als Online-Variante für Desktop und Mobilegeräte an. Die vom Bundesrat erteilte Konzessionserweiterung ermöglicht den Gästen des Grand Casino Bern ein weiteres attraktives und sicheres Spielangebot mit neuen auf die Gästebedürfnisse ausgerichteten Dienstleistungen. Das Online-Casino 7 Melons er-
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füllt die strengen Auflagen des Geldspielgesetzes, verantwortungsvolles Spielen der Gäste hat oberste Priorität.
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MITARBEITER- UND KUNDENBINDUNGSEVENTS Der persönliche Kontakt unter Mitarbeitenden oder mit Kundinnen und Kunden ist durch nichts zu ersetzen. Unter dem Motto «get real again!» bieten wir Unternehmen an, sich ein Stück Normalität und das WIR-Gefühl zurückzuholen. Wir schaffen den Rahmen für inspirierende Begegnungen. Events zur Weiterbildung oder Motivation von Teams inszenieren wir mit demselben WOW-Effekt wie themenbezogene Anlässe zur Kundenbindung. Sie suchen das Besondere? Wir bieten es Ihnen. Die Fahrt im YBMannschaftsbus ist nur der Anfang. Als Goldpartner des BSC Young Boys gewährt edelline den YB-Mitgliedern, Businesspartnern und Abonnementsinhabern 10% Rabatt auf die Buchung aller touristischer Leistungen der edelline ag. Alle Infos unter edelline.ch/yb
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Die neue Struktur der UEFA-Clubwettbewerbe Die UEFA legt den Modus im Europacup analog der Vermarktung der TV- und Marketingrechte jeweils für drei Jahre fest. Mit der Saison 2021/22 beginnt ein neuer Zyklus. Die folgenden Grafiken und Erklärungen sollen Aufschluss geben, welche Änderungen damit einhergehen. Die grösste Änderung bringt die Einführung der UEFA Europa Conference League (UECL) mit sich. Seit der aktuellen Saison besteht dadurch neben der UEFA Champions League (UCL) und der UEFA Europa League (UEL) ein dritter Wettbewerb. Im Rahmen dieser Neuerung wird die UEL (vorher 48 Teams) verkleinert, so dass alle drei europäischen Wettbewerbe mit 32 teilnehmenden Clubs im gleichen Modus ausgetragen werden. Die 32 Teams verteilen sich jeweils in acht Gruppen à vier Mannschaften, die acht Gruppensieger erreichen in allen drei Wettbewerben die Achtelfinals.
Verknüpfung aller drei Wettbewerbe Neu ist der Umgang mit den Gruppenzweiten und den Gruppendritten. Die Gruppenzweiten der UECL treten in einer Playoff-Runde gegen die acht Gruppendritten der UEL an, um die anderen acht Teilnehmer für die Achtelfinals der UECL zu ermitteln. Dieses Prinzip gilt seit dieser Saison auch zwischen den Gruppenzweiten der UEL und den Gruppendritten der UCL. Insofern haben die Gruppendritten des jeweiligen Wettbewerbs noch die Chance, im darunter positionierten Wettbewerb weiterzuspielen.
Vorheriges Format (2018-21)
Aktuelles Format (2021-24)
UEL Titel Holder UEL Titel Holder
feeding
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UECL Titel Holder
Der Europacup-Modus 2021-24 im Vergleich zum vorherigen Format.
feeding
UEFA-Clubwettbewerbe
Vier europäische Startplätze für die Schweiz Für die UEFA Europa Conference League ist kein einziges Team direkt qualifiziert. Insgesamt 141 Mannschaften spielen um die 32 Startplätze in der Gruppenphase. Durch die neue Struktur ergibt sich für manche Clubs allerdings eine dritte Chance: Wer in der 2. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League scheitert und anschliessend auch in der Qualifikation der UEFA Europa League verliert, endet in den Playoffs der UECL. Wer in der 1. Qualifikationsrunde der UCL rausfliegt, landet direkt in der Vorrunde der UECL.
In der Schweizer Meisterschaft gibt es vier europäische Startplätze, welche sich aus dem Rang innerhalb der UEFA-Fünfjahreswertung ableiten. YB startete als Schweizer Meister in der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League. Der FC Basel sowie Servette begannen als Zweit- bzw. Drittplatzierte in der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa Conference League, während der FC Luzern als Schweizer Cupsieger in der 3. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa Conference League startete. Auch in der nächsten Saison werden vier Schweizer Clubs einen europäischen Startplatz erhalten. Da allerdings von einem Abrutschen innerhalb der UEFA-Fünfjahreswertung auszugehen ist, wird der Schweizer Meister dann bereits in der 1. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League und der Schweizer Cupsieger in der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa Conference League antreten müssen.
Der Sieger der UEFA Europa Conference League erhält neben einem Pokal das Startrecht in der Gruppenphase der UEFA Europa League in der Folgesaison. Der Sieger der UEFA Europa League darf wie in den vergangenen Jahren in der UEFA Champions League spielen.
sh
Die Struktur der UEFA-Clubwettbewerbe 2021-24
QF
SF
F
SF
F
16
QF
8 groups of 4 Top 2 advance 3 rd fed to UEL
Winner
R16
32 Teams
KO-stage
R16
Group stage
8
32 Teams
8 (RU)
8 groups of 4 Top 2 advance 3 rd fed to UECL
PO (R16)
UEL Title Holder in UCL GS
8 (GW)
8 (GW)
F
8 (RU)
8 groups of 4 Top 2 advance
SF
32 Teams
QF
8
R16
Qualification
PO (R16)
Domestic
UECL Title Holder in UEL GS
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Presidents Club - Daniel Rutsch
Blutgruppe Gelb-Schwarz Daniel Rutsch ist seit 2008 im Presidents Club und damit das «dienstälteste» Mitglied. Der Notar ist ein bekanntes Gesicht in der Stadt Bern und wurde sogar zum «Oberzibelegring» gewählt. Beim BSC YB treibt er vor allem die Foundation for Talents voran. Beruflich schlug Daniel Rutsch anfänglich einen ganz anderen Weg ein. Er versuchte sich in einer Möbelschreiner-Lehre, musste jedoch rasch feststellen, dass er handwerklich gewisse Limiten aufwies. Neu orientiert, besuchte er das Erwachsenen-Gymnasium und schloss dieses mit der eidgenössischen Matura ab. Anschliessend entschied er sich für das Jura-Studium. Nach dem
Notariatspatent schloss er sich 1986 dem Notariatsbüro an der Schwarztorstrasse 31 an. Nach etlichen Namenswechseln des Unternehmens ist er dort mit zwei Kollegen immer noch tätig. Die Gruppe kümmert sich um «nichtstreitige Gerichtbarkeiten», wie es Rutsch sprachlich seinem Metier entsprechend korrekt ausdrückt. Er ist als Notar auch nach über 30 Jahren noch mit vollem Herzen dabei, weil er gut mit Leuten umgehen kann und es ihm Spass bereitet, anderen zu helfen. «Ich versuche, mich immer in die Lage des Gegenübers zu versetzen. Deshalb sind meine liebsten Klienten diejenigen, die mir zuhören, nachdem ich ihnen ausgiebig zugehört habe», erzählt Rutsch.
«Ich versuche, mich immer in die Lage des Gegenübers zu versetzen.»
Niedermaiers Überzeugungsarbeit Viel lieber als über seine berufliche Tätigkeit spricht er jedoch – auch rechtlichen Gründen geschuldet – über das Geschehen in der Stadt Bern und den BSC YB. Dies tut er auf äusserst stilsichere, humorvolle und offene Art. Schliesslich hat er schon vorher erwähnt, dass er ein eher extrovertierter Typ sei und nie Lampenfieber habe. Rutsch wuchs an der Brunngasse auf, mitten in der Berner Altstadt. In der Aarbergergasse führte sein Vater früher eine Metzgerei. Er war es auch, der den ersten Kontakt zum BSC YB herstellte, agierte er doch zeitweise als Spieler im Verein. Daniel Rutschs
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erste Matchbesuche gehen auf Ende der 60er-Jahre zurück. So richtig mit dabei war er dann in den 80er-Jahren, als YB vor einer 32 Jahre dauernden Durststrecke letztmals den Meistertitel holte. Mit Spielern wie Robert Prytz, Lars Lunde oder Georges Bregy und Funktionär Walter Eichenberger. Mit Letzterem hegt Rutsch bis heute einen guten Kontakt und trifft sich ab und zu für eine Runde Golf.
Bald einmal trat er auch dem Verein Fussball-Stadion Wankdorf bei. So war er indirekt daran beteiligt, dass der BSC YB 1994 vor dem finanziellen Kollaps bewahrt wurde, in dem der Verein während zwei Jahren die Klubführung übernahm. Es war eine wilde Zeit, in der leider nicht alle am gleichen Strang zogen. Auf Rutsch und seine Kollegen war jedoch Verlass. Nicht nur der Klub, sondern auch das alte Stadion lag ihm am Herzen.
«Die Atmosphäre war damals ganz anders. Es war etwas familiärer als heute», erzählt Rutsch. Doch auch mit der neuen Arena konnte er sich auf Anhieb anfreunden. Er lernte den früheren YB-CEO Stefan Niedermaier kennen und schätzen. Dieser versuchte, ihn mehrere Male zu einem Engagement zu überzeugen, ehe er sich zu einer Mitgliedschaft im Presidents Club entschloss.
Presidents Club - Daniel Rutsch
Ein Herz für die Nachwuchssportler Mit nun schon 13 Jahren weist Rutsch die längste Zugehörigkeit aller Presidents-Club-Mitglieder auf. Er goutiert den lockeren Umgang mit den Kollegen, das gediegene Ambiente und die Nähe zum Verein. Nur die Spiele aus den schmucken Logen zu verfolgen genügt Rutsch, einem Mann voller Tatendrang, allerdings nicht. Er will sich - ganz dem Leitbild des Presidents Clubs entsprechend - auch als Förderer und Unterstützer der 1. Mannschaft sowie des Nachwuchses verstehen. Als Präsident der Foundation for Talents nimmt er dabei eine tragende Rolle ein. Hans-Ueli Rihs übertrug ihm einst das Amt, das er voller Stolz annahm. «Wir sind eine steuerbefreite Stiftung, die Fussball-Vereine oder Nachwuchsspieler aus dem Kanton Bern unterstützt», erklärt Rutsch. «Dafür wird ein Teil der Mitgliederbeiträge des Presidents Clubs
verwendet.» Vier- bis fünfmal pro Jahr trifft er sich mit seinem Gremium, zu dem unter anderem der ehemalige YB-Akteur und heutige Chefscout Stéphane Chapuisat, der Fussball-Experte Hansruedi Hasler oder die BDP-Politikerin Vania Kohli gehören, um anstehende Pendenzen abzuarbeiten. Jedes Jahr wird von der Foundations for Talents auch ein Nachwuchspreis für die beste Nachwuchsspielerin und den besten Nachwuchsspieler im Wert von je 5‘000 Franken vergeben. Dabei wird das Geld dem hoffnungsvollen Athleten nicht einfach in die Hand gedrückt, sondern auf ein vom Presidents Club verwaltetes Konto hinterlegt, wo Bezüge für Materialanschaffungen getätigt werden können.
2004 war es, als er von der Gilde der Zibelegringe der Stadschützen Bern zum «Oberzibelegring» gewählt wurde. Eine Auszeichnung, die für Berner Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Sport vorgesehen ist. Als äusserst schwierig bezeichnet er das letzte Jahr, in dem er aufgrund der Pandemie kein Heimspiel des BSC YB besuchen durfte. «Zu Hause vor dem Fernseher hat das nie so viel Spass gemacht wie im Stadion», erzählt er und fragt sogleich: «Was für tolle Emotionen wären wohl beim Spiel gegen Leverkusen aufgekommen? Das Wankdorf wäre explodiert.» Doch ist er optimistisch, dass in der vor Kurzem begonnenen Saison wieder das ganze Angebot in Anspruch genommen werden kann.
Firmenausflug nach Manchester
Positiv gestimmt ist er auch, dass die Vergabe des Meistertitels wieder über die Young Boys führen wird. «Das Teamgefüge und die Kaderbreite stimmen und sind auch auf diese Saison hin nicht auseinandergebrochen», meint Rutsch, der die Antizipation und Weitsichtigkeit der sportlichen Führung lobt. «Jeder Abgang wird bereits vorausgesehen und dementsprechend kompensiert.» Eines seiner Highlights als YB-Zuschauer erlebte der Notar in Manchester. Für das Champions-League-Spiel im Herbst 2018 lud er seine ganze Belegschaft für einen Firmenausflug in das Old Trafford ein. «Ein unvergessliches Erlebnis mit fantastischer Stimmung», wie Rutsch sagt. Schon bald sollen weitere solch unvergessliche Ereignisse folgen.
Daniel Rutsch hat nicht nur eine «gelb-schwarze Blutgruppe», wie er von sich selber sagt, sondern identifiziert sich auch mit der Stadt Bern.
«Zu Hause vor dem Fernseher hat das nie so viel Spass gemacht wie im Stadion»
Text: Etienne Güngerich Bilder: Mauro Mellone
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Foto: Alessandro della Valle. Mehr auf www.keystone-sda.ch
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Saisonstart des Presidents Clubs Als die 1. Mannschaft des BSC YB den Trainingsbetrieb am 15. Juni 2021 aufgenommen hat, nahm der Presidents Club dies zum Anlass, ebenfalls mit den Mitgliedern zusammen in die neue Saison zu starten. Aufgrund der Corona-Massnahmen war es das erste Zusammentreffen in diesem Jahr - die Sehnsucht nach ihrem Zuhause im Stadion Wankdorf, der Presidents Lounge, war entsprechend gross. Marco Wölfli, seit April in der Sales-Abteilung von YB tätig, sowie Hanspeter Kienberger, Gastgeber des Clubs, begrüssten die Mitglieder mit grosser Freude zum UEFA-EURO-Spiel Frankreich - Deutschland. Neben dem Fussballspiel und gemütlichen Beisammensein wurde auch die Gin-Bar wieder zum Leben erweckt. Es war ein kleiner Vorgeschmack auf das Live-Stadionerlebnis, das die Mitglieder mittlerweile wieder gemeinsam zelebrieren dürfen. eb
Marko Nedovic und Andreas Steffen (beide Porsche Zentrum Bern) begutachteten die neue Gravur auf dem Meisterpokal.
Gin-Sommelier Henry Ngugi verwöhnte die Mitglieder mit verschiedenen Gin-Sorten. Da durfte natürlich auch der Meister-Gin nicht fehlen.
Presidents Clubs
Endlich wieder Stadionluft schuppern: Hanspeter Kienberger (YB), Andy Wang (Huawei Technologies Switzerland), Urs Schaeppi (Swisscom) und Heinz Herren (hc herren-consulting).
Das Zusammentreffen bereitete den anwesenden Gästen sichtlich Freude: Estelle Bläsi (YB) zwischen Rita und Andreas Reber (UBS Switzerland).
Markus Friedli (Immo Friedli AG) und Ibrahim Antar (ASC Automobile) mit Marco Wölfli an dessen erstem Kundenanlass in seiner neuen Funktion bei YB.
Philip Kohli (Bracher & Partner), Susan Roth, Jean-Pierre Streich und Vania Kohli (Advokatur Kohli).
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News aus dem Fussball-Business Swisscom bleibt Sponsor der Credit Suisse Super League
Tottenham Hotspur verlängert mit Kumho Tyre
Die Swisscom AG verlängert ihr seit 2012 bestehendes Engagement als Sponsorin der Schweizer Super League um vier weitere Spielzeiten. Damit bleibt der YB Premium Partner weiterhin und mindestens bis zum Abschluss der Saison 2024/25 «offizieller Sponsor» der höchsten Schweizer Fussball-Spielklasse. Das Rechtepaket umfasst u.a. TV-relevante Bandenpräsenzen bei sämtlichen Partien der Liga sowie ein weitreichendes Digitalpaket.
Tottenham Hotspur und der südkoreanische Reifenhersteller Kumho Tyre gehen weiterhin gemeinsame Wege. Im Zuge der Verlängerung der seit 2016 bestehenden Zusammenarbeit wird der YB-Silberpartner weiterhin als «Official Tyre Partner» des Premier League-Klubs werben. Das Rechtepaket garantiert dem Reifenhersteller u.a. LED-Bandenpräsenzen im Tottenham Hotspur Stadium sowie Rechte für gemeinsame Maßnahmen im Bereich Corporate Social Responsibility.
FC St. Pauli wird Mitglied der Initiative Fair Wear
FC Barcelona und Allianz weiten Partnerschaft global aus Der FC Barcelona und der Versicherer Allianz weiten ihre bestehende Zusammenarbeit global aus und verlängern diese gleichzeitig bis Juni 2024. Im Rahmen der Erweiterung wird die bisherige regionale Partnerschaft künftig global ausgerichtet, China ist von der Vereinbarung ausgeschlossen. Neben der LaLiga-Vertretung, den Barça Women und der 2. Mannschaft Barça B umfasst die Zusammenarbeit künftig auch die Barça Foundation, das Forschungs- und Entwicklungsprogramm «Barça Innovation Hub» und die Barça Academy, das Nachwuchszentrum des FC Barcelona.
Der FC St. Pauli baut sein gesellschaftliches Engagement im Rahmen seiner Mitgliedschaft in der Initiative Fair Wear weiter aus. Der deutsche Zweitligist ist der weltweit erste und einzige Fussballklub im Netzwerk von Fair Wear. Die gemeinnützige Organisation arbeitet gemeinsam mit ihren Mitgliedsunternehmen aus der Bekleidungsbranche und weiteren Partnern, einschliesslich Gewerkschaften, NGOs, Unternehmensverbänden und Regierungen, an einer nachhaltigen Verbesserung von Arbeitsbedingungen.
Inter Mailand launcht offiziellen Kanal auf Twitch Inter Mailand ist ab sofort mit einem offiziellen Kanal auf der internationalen Gaming- und Streamingplattform Twitch vertreten. Über den neuen Kanal auf der Tochterplattform des US-amerikanischen Technologiekonzerns Amazons stellt der italienische Erstligist ab sofort exklusive Highlight-Shows, Interviews und Hintergrundformate bereit.
News aus dem Fussball-Business
FedEx wird Sponsor der UEFA Champions League
Serie A verlängert mit Titelsponsor TIM
Das international tätige Logistikunternehmen FedEx baut seine Präsenz im europäischen Profifussball weiter aus: nach sechs Jahren als Sponsor der UEFA Europa League ist das Unternehmen seit der aktuellen Spielzeit und mindestens bis 2024 Sponsor der UEFA Champions League. Wie die UEFA mitteilte, umfasst die neue Vereinbarung neben der Königsklasse auch Sponsoringrechte am UEFA-Superpokal, an der Endphase der UEFA Youth League und an der Endphase der UEFA Futsal Champions League.
Die italienische Serie A und der Telekommunikationsanbieter TIM haben ihre Vereinbarung über das Titelsponsoring der höchsten italienischen Spielklasse um einen weiteren Rechtezyklus verlängert. Damit wird der Wettbewerb weiterhin und mindestens bis zum Abschluss der Saison 2023/24 unter dem offiziellen Titel «Serie A TIM» vermarktet. Die Vereinbarung umfasst auch weiterhin das Titelsponsoring der eSports-Liga «eSerie A TIM» sowie der «Serie A TIMvision», der höchsten italienischen Spielklasse der Frauen.
LaLiga und Microsoft bauen Technologie-Partnerschaft global aus
Die zweithöchste Spielklasse im Schweizer Clubfussball wird seit der aktuellen Saison unter dem offiziellen Titel «dieci Challenge League» vermarktet. Das Gastronomieunternehmen wird für mindestens zwei Jahre mit anschliessender Option auf Verlängerung Titelsponsor und Namensgeber der Challenge League. Neben dem Namensrecht umfasst das Leistungspaket u.a. die Logopräsenz auf den Trikots aller Challenge League-Spieler, Bandenwerbung in allen zehn Stadien sowie ein umfangreiches Ticketkontingent für die 180 Meisterschaftsspiele.
Der spanische Ligaverband LaLiga und der US-amerikanische Software- und Technologiekonzern Microsoft bauen ihre bestehende Technologiepartnerschaft langfristig und global aus. Als «LaLiga’s global Tech and Innovation Partner» wird Microsoft den Verbund der beiden höchsten spanischen Fußball-Spielklassen auf unterschiedlichen Ebenen in dessen digitaler Transformation unterstützen. In Kooperation mit dem Technologieableger LaLiga Tech sollen u.a. gemeinsame Innovationen für Mitarbeitende, Fans, Medienpartner und kommerzielle Partner entwickelt werden.
Dieci wird Titelsponsor der Challenge League
Digitalbits wird Haupt- und Trikotsponsor der AS Rom Die AS Rom hat mit dem Blockchain-Spezialisten Zytara einen neuen Haupt- und Trikotsponsor präsentiert. Im Rahmen der Partnerschaft, die zunächst für drei Jahre gilt, wird Zytara sein Blockchain-Protokoll Digitalbits über die Trikotbrust des italienischen Erstligisten bewerben. Neben dieser prominenten Werbefläche erhält Zytara u.a. Lizenzrechte zur Produktion und Distribution von einzigartigen digitalen Sammlerstücken, so genannten Non-Fungible-Tokens (NFTs). sh
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Die YB-Geschäftsleitung Sechs Personen umfasst das Gremium, welches die Unternehmung YB operativ führt. Mit Beantwortung eines kurzen Fragenkatalogs stellen sich die Mitglieder jeweils selbst sowie gegenseitig vor und geben Einblicke in ihre Tätigkeit.
Wanja Greuel Position: Chief Executive Officer (CEO) In der YB-GL seit: Februar 2015
Christoph Spycher Position: Sportchef (CSO) In der YB-GL seit: September 2016 Mein Verantwortungsbereich kurz erklärt: Ich bin für den Bereich Sport zuständig. Das Aufgabengebiet ist sehr vielseitig; im Zentrum steht natürlich die Führung und Begleitung der ersten Mannschaft, inklusive des Trainerstaffs. Mir ist ein reger Austausch mit meinen engsten Mitarbeitern sehr wichtig; auf sie kann ich mich hundertprozentig verlassen, und ohne sie könnte ich meine Aufgabe nicht im gewünschten Mass wahrnehmen. Bei uns ist immer alles Teamarbeit, sowohl auf dem Rasen als auch auf der Geschäftsstelle. Christoph beschrieben in drei Worten von Reto Steffen: Authentisch, fokussiert, bodenständig Eine denkwürdige Anekdote aus meiner YB-Zeit: Für immer in Erinnerungen bleiben werden mir die Titelgewinne und die unglaublichen Emotionen, die das jeweils ausgelöst hat. Jeder Titel war anders, speziell, wunderschön! Dabei gibt es für jeden Spieler, jedes Staffmitglied eine individuelle Geschichte dahinter. Diese zu kennen und das mitzuerleben, ist das Schönste überhaupt. Diese Funktion bei YB würde ich gerne für einen Tag ausüben: Bei einem Interview hinter der Kamera stehen (lacht).
Mein Verantwortungsbereich kurz erklärt: Ich trage die Gesamtverantwortung für alle Bereiche ausser dem Sport, namentlich Finanzen & HR, Sponsoring, Stadionbetrieb, Marketing, Digitalisierung, Sicherheit und das Fanwesen. All diese Bereiche verstehen und leben wir als Dienstleistungsbereiche für unsere Sportabteilung. Wir fokussieren auf die Optimierung der P&L, indem wir neue Geschäftsmöglichkeiten und Marktchancen identifizieren, somit die schnelle und zielgerichtete Weiterentwicklung des Unternehmens sicherstellen, dabei aber stets eine effiziente Kostenstruktur sicherstellen. Ich verstehe meine Rolle als die eines vorausschauenden Impulsgebers. Wanja beschrieben in drei Worten Beat Flückiger: Wissbegierig, ungeduldig und Edwin van der Sar beschrieb ihn einst treffend als «very sharp» Eine denkwürdige Anekdote aus meiner YB-Zeit: In einer meiner ersten GL-Sitzungen im Jahr 2015 ging es um einen Mitarbeiteranlass und einen Terminkonflikt mit einer allfälligen K.O.-Runde im Schweizer Cup. Jemand meinte, da seien wir dann wahrscheinlich ohnehin nicht mehr im Wettbewerb und ausser mir lachten alle. Ich bin froh, dass wir heute eine gesunde Leistungskultur bei YB leben. Diese Funktion bei YB würde ich gerne für einen Tag ausüben: Telefonist am Empfang, um mich mit unseren wertgeschätzten Fans auszutauschen. Aber so empathisch und geduldig wie unser Empfangsteam könnte ich das wohl nicht.
Über uns: Die YB-Geschäftsleitung
Beat Flückiger
Andreas Feremutsch
Position: Chief Financial Officer (CFO) In der YB-GL seit: Januar 2018
Position: Chief Operating Officer (COO) In der YB-GL seit: 2015
Mein Verantwortungsbereich kurz erklärt: Als CFO bei YB trägt man die Verantwortung der Bereiche Finanzen und Personal. Neben der Verantwortung für das operative Tagesgeschäft liegen die Hauptaufgaben in der finanziellen Planung, Berichterstattung und Entwicklung. Dies in einer Branche mit sehr volatilen Umsätzen und daraus folgend grossem Unternehmensrisiko. Dies bringt auch viele spannende Besonderheiten mit sich; so wie die Lizenzierungsverfahren der Swiss Football League und der UEFA oder die finanzielle Abwicklung der Spielertransfers.
Mein Verantwortungsbereich kurz erklärt: Mein Team und ich sind verantwortlich für den Bereich Operations. Dieser umfasst die Teilbereiche Betriebsorganisation, Stadionevents inkl. unserem eigenen Eventund Kongresszentrum sowie die gesamte Gastronomie im Hochbau wie auch das Publikumscatering in der Arena. Sobald man das Stadion betritt, versuchen wir unseren Mannschaften, Mitarbeitern, Fans, Kunden und Stadionbesuchern optimale Trainings-, Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen zu gewährleisten.
Beat beschrieben in drei Worten von Albert Staudenmann: EingrossartigerFreundundhöchstkompetenterFinanzchef (waren das schon drei Wörter?) Eine denkwürdige Anekdote aus meiner YB-Zeit: Ich bin dankbar und stolz, aus der Nähe miterleben zu können, welch positiven Einfluss Werte auf den Erfolg haben können. In der aktuellen Konstellation ist diesbezüglich jeder Tag denkwürdig. Diese Funktion bei YB würde ich gerne für einen Tag ausüben: Talentmanager; die Entwicklung und Betreuung der YBTalente auf und neben dem Platz stelle ich mir spannend, herausfordernd und erfüllend vor.
Andreas beschrieben in drei Worten von Christoph Spycher: Freund, zuverlässig, kompetent Eine denkwürdige Anekdote aus meiner YB-Zeit: Im Strafraum serviert Guillaume Hoarau den Ball per Kopf auf den Fuss von Jean-Pierre Nsame. Aus der Drehung schliesst der Kameruner ab und trifft zum 2:1 gegen Luzern. Was folgt, ist ein Erdbeben! Es ist der 28. April 2018, YB feiert den ersten Meistertitel seit 32 Jahren! Diese Funktion bei YB würde ich gerne für einen Tag ausüben: Teambetreuer
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Reto Steffen Albert Staudenmann
Position: Chief Digital Officer (CDO) In der YB-GL seit: Januar 2020
Position: Kommunikationschef (CCO) In der YB-GL seit: 2010
Mein Verantwortungsbereich kurz erklärt: Planung und Steuerung der digitalen Transformation der BSC Young Boys AG. Entwicklung der Digitalisierungsstrategie sowie deren Umsetzung und Einbindung in bereits bestehende Strukturen in den Hauptbereichen Betrieb, Vermarktung und Sport. Damit einhergehend überprüfen und optimieren bestehender Betriebsprozesse sowie verwalten des digitalen Innovations- und Changemanagements über alle Geschäftsbereiche. Zudem stets selbst technisch Hand anlegen, wo sinnvoll und machbar.
Mein Verantwortungsbereich kurz erklärt: Ich bin für die interne und externe Kommunikation verantwortlich und darf ein kleines, feines Team leiten. Die Arbeit mit den Medien nimmt einen grossen Teil meiner Arbeit ein; dazu gehört die intensive Begleitung der Spieler, des Sportchefs und des Trainerstaffs. Ich versuche, unseren Leuten stets ein Freund und Helfer zu sein, sie frühzeitig vor Fettnäpfchen zu warnen. Wir wollen transparent und glaubwürdig kommunizieren und auftreten und für die Medienschaffenden ein verlässlicher Partner sein. Albi beschrieben in drei Worten von Andreas Feremutsch: Lebensfroh, umsichtig, einfühlsam … kurz gesagt, einer von UNS. Eine denkwürdige Anekdote aus meiner YB-Zeit: Der erste Umzug nach dem Meistertitel 2018 war atemberaubend – ein Erlebnis für die Ewigkeit, das mir noch heute Hühnerhautmomente beschert. Wie die YB-Fans der Mannschaft aus allen möglichen Lagen zugejubelt und sich gefreut haben, das werde ich nie vergessen. Es waren nur lauter glückliche Gesichter zu sehen. Hoffentlich dürfen wir das bald wieder erleben! Diese Funktion bei YB würde ich gerne für einen Tag ausüben: Freistoss-Spezialist
Reto beschrieben in drei Worten von Wanja Greuel: Innovationstreiber, Prozessoptimierer, Krypto- & Blockchainexperte Eine denkwürdige Anekdote aus meiner YB-Zeit: Geblieben ist mir speziell der Nachmittag vor unserem ersten Champions-League-Spiel gegen Manchester United vom Mittwoch, 19. September 2018. Unsere Organisation lief auf Hochtouren und alle waren am Limit, aber die Vorfreude, die Nervosität, das Knistern, der Teamspirit und die gemeinsam erbrachte tolle Teamleistung werden mir ewig in Erinnerung bleiben. Diese Funktion bei YB würde ich gerne für einen Tag ausüben: Platzwart und mit dem grossen Aufsitzrasenmäher den Rasen mähen. Einerseits möchte ich gerne mal so eine Maschine fahren, anderseits würde dies bedeuten, dass wir echten Rasen im Stadion hätten.
Stadion Wankdorf Einzigartige Möglichkeiten für Ihre Events und Kongresse. Gerne beraten wir Sie persönlich unter 031 344 88 20 oder events@bscyb.ch. Wir freuen uns auf Ihre Reservation!
Die Valiant Lounge • Bietet mit Theaterbestuhlung Platz für bis zu 700 Personen, durch eine Trennwand lässt sie sich in zwei kleinere Räume unterteilen. • Ist der grösste Plenarsaal im Stadion und wird dank grosszügigen Fensterfronten von zwei Seiten mit Tageslicht durchflutet. • Eignet sich durch ihre Vielseitigkeit bestens für Kongresse, Bankette, Versammlungen und Diplomfeiern. Die Gstaad Lounge • Ist der grösste VIP-Bereich im Stadion und bietet eine Fläche von über 1’900m2. • Die fünf Zonen erlauben es, den Raum in verschiedene Themenwelten einzuteilen und ist somit der ideale Ort um Seminare und Bankette zu kombinieren. • Der einmalige Ausblick durch die grossen Glasfronten ins Stadioninnere bietet einen edlen Rahmen für Ihren Event.
Das Media Center • Bietet mit seiner quadratischen Form Platz für 150 Personen in Theaterbestuhlung oder für 90 Personen mit Seminarbestuhlung. • Die moderne Einrichtung und technische Infrastruktur schafft ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Anlass. • Die angrenzende Lobby kann als Empfangsoder Apérobereich für bis zu 100 Personen genutzt werden.
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Die Sicherheitspartner des BSC YB Über Securitas
Über DELTAgroup
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Gründung von DELTA anno 1991 bil-
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(ZH). Beratungs- und Ausbildungsleis-
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Bewährte und neue Sicherheitspartner für YB: Die langjährige Zusammenarbeit mit der Securitas Gruppe wird verlängert, während die Delta Group neu zu YB stösst. Die sehr gute Zusammenarbeit mit Securitas konnte um eine weitere Saison bis im Sommer 2022 verlängert werden. Wie bisher kann YB dabei auf die zuverlässigen Dienste der Securitas in den Bereichen Zutritts- und Effektenkontrolle der HospitalityRäumlichkeiten sowie im Verkehrsdienst zählen. Auf einen Vertrag bis 2025 hat sich YB mit der DELTAgroup geeinigt. Der Sicherheitsdienstleister mit operativem Hauptsitz in Brüttisellen (ZH) wird in den kommenden Jahren die Securitas dabei unterstützen, einen reibungslosen Matchbesuch für alle Besucherinnen und Besucher sicherzustellen. Thierry Trachsel, Leiter Sicherheit des BSC YB: «Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren beiden Sicherheitsdienstleistern und sind somit für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen sehr gut aufgestellt.» Christoph Zulauf, Regionaldirektor von Securitas: «Zäme ha, grad us gah – diese Aussage der Securitas-Gründer gilt gleichermassen für den BSC YB wie für uns Securitaner.» Markus Biedermann, CEO der DELTAgroup: «Seit 1991 übernehmen wir Tag für Tag leidenschaftlich, standhaft und fortschrittlich die Verantwortung für die Sicherheit unserer Kunden. Umso mehr freuen wir uns, dies auch für den mehrfachen Schweizermeister BSC YB leisten zu dürfen.»
Thierry Trachsel (YB), Gian-Andrea Giacometti (YB), Flavio Molfese (Sektorchef Marketing & Operations, Securitas), Christoph Zulauf (Regionaldirektor, Securitas), Wanja Greuel (YB), Markus Biedermann (CEO, DELTAgroup) und Stefan Wüthrich (Leiter Filiale Bern, DELTAgroup).
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Heissi Öfe «Heissi Öfe» – schöne Tore, grosse Emotionen, Genuss pur! «YB-Tor des Monats» mit Reinhard. Eine Partnerschaft, die passt.
www.reinhard.swiss – Tel. 031 917 50 00 Unsere Standorte: Bahnhof Bern – Bubenbergplatz – Spitalgasse – Marktgasse – Brunnadernstrasse – Mösli
Fortsetzung einer erfolgreichen Serie Nach der Lancierung 2018 und der erfolgreichen Weiterentwicklung in den folgenden zwei Jahren findet am 8. und 9. Oktober 2021 bereits die vierte Ausgabe des YB Hackathons im Stadion Wankdorf statt. Initiiert und organisiert wird der Event erneut gemeinsam mit dem Schweizer IT-Unternehmen isolutions. Nach drei erfolgreichen Austragungen hat sich der YB Hackathon mittlerweile fest etabliert in der IT-EventSzene und zieht auch vermehrt Teilnehmer aus dem Ausland an. Das haben die Initianten zum Anlass genommen, den Event in diesem Jahr erstmals vollumfänglich auf Englisch durchzuführen. Das Prinzip bleibt jedoch das Gleiche: IT-Professionals, Start-Ups und weitere technologieaffine Interessenten arbeiten innerhalb von 24 Stunden in Teams an technischen, Business- oder Design-Problemstellungen. Trotz internationaler Ausrichtung sind starke regionale Partner eine wichtige Säule des YB Hackathons. Umso erfreulicher ist es, dass mit Energie Wasser Bern und der Berner Kantonalbank zwei grosse lokale Brands bereits zum vierten Mal als Challenge Partner den Anlass bereichern. Darüber hinaus ist die ELCA Informatik AG zum dritten Mal mit an Bord. Besonders stolz sind die Organisatoren, dass es gelungen ist, mit der BLS AG, der
Thommen AG sowie Accenture drei weitere strahlkräftige Firmen für den YB Hackathon zu gewinnen. Dadurch können sich die Teilnehmer thematisch in einem noch breiteren Branchen- und Praxisfeld ausprobieren. Für mediale Unterstützung und Hacker-Power vor Ort sorgen neben dem IT-Frauen-Netzwerk Be Like Grace und der Plattform SwissDevJobs neu auch das CybersecurityUnternehmen Bug Bounty sowie das Digital Impact Network, ein Verein zur Förderung der Digitalisierung in der Hauptstadtregion der Schweiz. Die Challenge Partner lassen sich für unternehmensrelevante Herausforderungen Prototypen erarbeiten, auf Basis derer konkrete Lösungen entstehen. Nutzen auch Sie die Möglichkeit, um für aktuelle Problemstellungen innovative und kreative Lösungen zu entwickeln. Präsentieren Sie sich im Rahmen dieses spannenden Mix aus IT und Sport und profitieren Sie vom kommunikativen Auftritt in diesem dynamischen Umfeld. Weitere Infos unter hackathon.bscyb.ch. sh
Challenge-Partner Initianten
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D A S
O F F I Z I E L L E
YB-Meisterbuch 2021
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Hybride Anlässe im Stadion Wankdorf
Modul Basic
Modul Basic Plus
Beim «Basic»-Modul wird die Software zur störungsfreien Liveübertragung bereitgestellt. Ausserdem ist alles startbereit, getestet und der Support garantiert.
Mit dem «Basic Plus»-Modul kommen eine Abstimmungsfunktion, eine Chatfunktion und die Produktion vor Ort dazu. Damit alles wunschgemäss abläuft, wird im Rahmen dieses Moduls ein Regisseur sowie ein Kameraspezialist anwesend sein. Diese kümmern sich um die Regie, den passenden Ton, das Licht und natürlich die Kamera.
Hybride Anlässe im Stadion Wankdorf
Vermehrt setzen Firmen auf virtuelle Events, um mit ihren Mitarbeitenden und Kunden in Kontakt zu bleiben. Wo sich im Stadion Wankdorf normalerweise Fussballbegeisterte aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Sport während Fussballspielen treffen, richten wir Ihnen Ihr persönliches Studio ein. In unseren grosszügigen Räumlichkeiten können Livestreams wie auch hybride Events in bester Qualität, mit perfektem Ton, synchronisierten Slides und professioneller Simultanübersetzung national und international transportiert werden. Mit unserem Multimedia-spezialisierten Partner Newsroom Communication AG bringen wir die Emotionen zu Ihrem Publikum.
Die Experten von Newsroom Communication beraten Sie gern, bringen Inputs und zeigen auf, was Ihre Zielgruppe braucht. Unsere zahlreichen Vorschläge für saisonale Kaffeepausen, reichhaltige kalte und warme Buffets oder ein individuell zusammengestellter Lunch runden Ihren Anlass perfekt ab. Zusätzlich können kleinere Nebenräume für Meetings, Garderobe oder Make-up dazu gemietet werden. In den multifunktionalen Räumen des Stadions Wankdorf und mit dem Know-How der Newsroom Communication AG wird Ihr hybrider Event genauso, wie Sie ihn sich wünschen. Gerne beraten wir Sie persönlich
Events & Kongresse, BSC Young Boys events@bscyb.ch +41 31 344 88 20
Newsroom Communication AG info@newsroom.co +41 31 511 37 10
Modul Premium
Modul Customised
Noch umfangreicher ist das «Premium»-Modul. Hier wird der Livestream mit mehreren Kameras produziert - so ist Abwechslung garantiert. Weiter können mit diesem Angebot mehrere Referenten live von Zuhause hinzugeschaltet werden. Zusätzlich steht der Livestream im Anschluss und nach einer Aufbereitung als Replay zur Verfügung.
Gerne stellen wir Ihnen, speziell abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse, ein individuelles Angebot zusammen. Egal ob Produkt-Launch oder etwas ganz Aussergewöhnliches – wir konzipieren zusammen mit Ihnen die perfekte Umsetzung.
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3 Fragen 3 Antworten
Michael Krebs Leiter Kundenberatung, Privatbank Von Graffenried AG Präsident Yellow Top
Der Gönnerverein Yellow Top feiert dieses Jahr das 25-jährige Jubiläum. Welche Ziele verfolgen Sie mit der Unterstützung des BSC YB? Der Gönnerverein entstand durch die Fusion von Yellow Ball und Wankdorf Top. Diese wurde nach dem Umzug von YB vom Neufeld ins neue Wankdorf im Jahr 2005 vollzogen. Der Verein unterstützt den BSC Young Boys bereits seit langer Zeit. Yellow Top ist ein Gönnerverein mit maximal 60 aktiven Berner Unternehmen und maximal zwei Mitgliedern pro Branche. Vor langer Zeit haben wir zum Beispiel die Finanzierung einer Ausrüstung für die Videoanalyse übernommen. Weiter haben sich auch verschiedene Mitglieder immer wieder an der Finanzierung von Trainingslagern beteiligt. Die Freude der Yellow-Top-Mitglieder am Fussball und insbesondere am BSC Young Boys, aber auch die Mitverantwortung für eine attraktive und lebendige Region sind die Triebfedern für das Engagement. Der Verein will den BSC Young Boys in finanzieller und ideeller Hinsicht unterstützen sowie die Kontakte zu den Exponenten des Vereins pflegen.
Wie nehmen Sie die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung des BSC YB wahr?
Welche Erwartungen haben Sie an den BSC YB und worauf freuen Sie sich besonders in dieser Saison?
Als Gönnervereinigung haben wir viele Höhen und Tiefen erlebt. Seit dem Umzug ins neue Wankdorf stellen wir eine Professionalisierung der Strukturen beim BSC YB fest. Diese Professionalisierung wurde in letzter Zeit weiter vorangetrieben und konsequent weiterverfolgt. Die Ruhe im Verein, insbesondere auch im sportlichen Bereich, hat sicherlich zu den vier Meistertiteln in Serie und vor allem auch zum ersten Double-Gewinn nach 62 Jahren beigetragen. Es ist ebenfalls beeindruckend, wie die Kommunikation vorbildlich ist und wie eine klare sportliche Strategie etabliert werden konnte.
Grundsätzlich sind die Erwartungen nach den sportlichen Erfolgen gestiegen. Die Mannschaft hat in der Vergangenheit jedoch gezeigt, dass Sie mit diesem Druck sehr gut umgehen kann. Weiter bin ich gespannt, welche Spielideen der neue Trainer David Wagner verfolgen wird und wie die Mannschaft diese umzusetzen vermag. Ich hoffe, dass YB weiterhin einen attraktiven Fussball spielt. Auch wenn man sich ein wenig an die Spiele im TV gewöhnt hat, freue ich mich umso mehr auf die Fans und auf die Stimmung im Stadion. rh
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Wir berichten über den Flugverkehr hier und in aller Welt.
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Nachspielzeit Die Mobiliar bleibt YB-Goldpartner Der BSC YB schätzt es sehr, die erfolgreiche und persönliche Zusammenarbeit mit der Mobiliar als Goldpartner weiter ausbauen und um zwei Saisons bis 2023 verlängern zu dürfen. Die Mobiliar ist die persönlichste Versicherung der Schweiz: Sie sind dort, wo auch die Kunden sind – und da, wenn es darauf ankommt. Als genossenschaftlich verankertes Unternehmen engagieren sie sich für ihre Kunden, die Gesellschaft und die Schweiz. So sind sie ein sicherer Wert im Schweizer Alltag und gestalten die Zukunft aktiv mit. Seit 1826, heute und morgen – was immer kommt.
Yassin Sebai (Projektleiter Sponsoring & Live Marketing, die Mobiliar), René Hitz (YB) und Benjamin Echaud (Leiter Sponsoring & Live Marketing, die Mobiliar).
Neue Mitglieder im Verwaltungsrat der Mobiliar Genossenschaft Die Delegiertenversammlung der Mobiliar wählte den ehemaligen CEO der Mobiliar, Markus Hongler (63, Zürich), in den Verwaltungsrat der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft. Markus Hongler hat die Entwicklung der Mobiliar zu einem der erfolgreichsten Schweizer Versicherungsunternehmen massgeblich mitgeprägt. Anfang 2021 löste ihn Michèle Rodoni als CEO der Mobiliar ab. Hongler ist seit über 40 Jahren für die Versicherungsbranche im In- und Ausland tätig.
Markus Hongler (links) und Paul Philipp Hug sind neu im VR der Mobiliar Genossenschaft.
Gleichzeitig mit Markus Hongler wählten die Delegierten Paul Philipp Hug (43, Meggen) in den Verwaltungsrat der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft. Er ist Verwaltungsrat und Inhaber der Luzerner Hug Gruppe AG, einem über 140-jährigen Familienunternehmen im Bäckereigewerbe. Der Verwaltungsrat der Genossenschaft besteht nach den beiden Neuwahlen aktuell aus 27 Mitgliedern (12 Frauen und 15 Männer).
Nachspielzeit
Signify als Weltmarktführer für Beleuchtungslösungen ist neu YB-Silberpartner Im Rahmen der Partnerschaft stattet Signify das Stadion Wankdorf mit hochwertigem LED-Licht aus. Damit wird der Mannschaft und den YB-Fans ein unvergessliches Stadionerlebnis geboten und darüber hinaus ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet. Signify wird das YB-Hospitality-Angebot sowie Saisonkarten nutzen, um seinen Kunden dieses Erlebnis auch näher bringen zu können. Signify ist der weltweit führende Anbieter für Lichtund Beleuchtungslösungen für professionelle Anwender und Endkonsumenten. Mit rund 39‘000 Mitarbeitenden und Präsenz in über 70 Ländern erschliesst Signify das aussergewöhnliche Potenzial von Licht für ein angenehmeres Leben und eine bessere Welt. Vom Dow Jones Sustainability Index wurde Signify mehrmals als Branchenführer im Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet. René Hitz (YB) und Bojan Milutinovic (Sales Director Professional Austria & Switzerland, Signify).
Die TECH AG ist neu YB-Silberpartner Wir freuen uns sehr, die Partnerschaft mit der TECH AG vorzeitig verlängern und auf Stufe Silberpartner ausbauen zu dürfen. Das vor knapp 20 Jahren gegründete KMU mit Sitz in Herzogenbuchsee hat sich schweizweit einen Namen als Spezialist für Kanalanlagen und Schalloptimierung zu Luft- und Wasserwärmepumpen gemacht. Die TECH AG ist seit Beginn der Partnerschaft stolze Dress-Sponsorin und Premium Partnerin der YBFrauen. Neben dieser Präsenz und der Nutzung von Hospitality-Plätzen wird die TECH AG zukünftig vermehrt auch auf den Social-Media-Kanälen von YB vertreten sein. Der BSC YB und die YB-Frauen bedanken sich bei Roland Müri und seinem Team für das tolle Engagement und sehen der weiteren Zusammenarbeit über die kommenden vier Saisons mit grosser Freude entgegen. Wanja Greuel (YB), Roland Müri (Inhaber, TECH AG) und Pascal Erne (YB).
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Nachspielzeit
ZONE B weitet Engagement aus und wird YB-Goldpartner Der BSC YB freut sich sehr, dass die visuelle Präsenz des Clubs auch weiterhin von ZONE B mitgestaltet wird. Die bestehende Zusammenarbeit mit der Berner Agentur wurde vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert und auf Stufe Goldpartner ausgebaut. ZONE B ist bereits seit vergangener Saison die offizielle YB-Agentur im Bereich Marketingkommunikation. Das Team um Inhaber Beat Wenger setzt dabei mit viel Herzblut und Leidenschaft den Grossteil der grafischen YBArbeiten um – von Kleinaufträgen bis hin zu grossen Kommunikationskampagnen. Im Rahmen des erweiterten Engagements ist ZONE B u.a. Presenting Partner des beliebten YB Partnercups sowie der traditionellen YB Golf Trophy und nutzt die YB-Hospitality-Plattformen für Kundenbindung und Networking. Beat Wenger (Inhaber, ZONE B) und Sebastian Helbig (YB).
Scherer Licht und YB gehen gemeinsam in die Zukunft Bereits seit vielen Jahren ist YB mit der Scherer Licht AG partnerschaftlich verbunden. Umso erfreulicher ist es, dass die in Gümligen bei Bern ansässige Firma neu Silberpartner des BSC Young Boys ist. Scherer Licht ist ein bedeutender Anbieter professioneller Lichtsteuerung und vernetzter, intelligenter Beleuchtung und bietet eine grosse Bandbreite an Lichtlösungen und Produkten sowohl im Innen- als auch Aussenbereich an. Im Januar 2020 wurde die Firma durch die LIPA Lichtpartner GmbH übernommen. Es ist geplant, dass beide Unternehmen eigenständig sichtbar bleiben und die eigenen Vertriebsstrukturen behalten. Damit wird die strategische Position beider Firmen gestärkt.
Christian Kegler (Geschäftsführer, LIPA Lichtpartner GmbH), Markus Scherer (Geschäftsleitung, Scherer Licht AG) und René Hitz (YB).
YBusiness
Die Bijouterie Sonderegger ist neu YB-Silberpartner Mit grosser Freude dürfen wir die Bijouterie Sonderegger ab dieser Saison als Silberpartner begrüssen. Die Firma Sonderegger, 1924 durch Theo Sonderegger gegründet, startete damals in Interlaken und später in Bern in ihren Geschäftsbetrieb. Seit 1991 führt Ronald Sonderegger als Goldschmied die AG mit ihren Filialen in Bern, Murten und Mürren in der dritten Generation. Neben den tollen Uhrenmarken wie Longines, IWC, Breitling, Zenith, Tag Heuer und weiteren Brands bieten Ronald Sonderegger und sein Team auch exklusiven Schmuck an. Die Berner Bijouterie mit YB-Herz hat nun auch eine kleine, aber bestechende YB-Schmuckkollektion entworfen. Eine tolle Idee, um sich oder einem YB-Fan ein tolles Geschenk zu machen – egal, ob Meisterring, Anhänger, Ohrstecker oder Pin.
Die Ohrstecker sowie der Ring aus der YB-Schmuckkollektion der Bijouterie Sonderegger.
Ronald Sonderegger (Geschäftsleiter, Bijouterie Sonderegger) und Roman Grünig (YB).
Losinger Marazzi verzichtet zugunsten der YB-Frauen
Roman Grünig (YB), Benno Degen (Niederlassungsleiter, Losinger Marazzi), Patrick Cupelin (Direktor Marketing & Kommunikation, Losinger Marazzi) und Andres Meier (YB).
Der langjährige YB-Partner Losinger Marazzi hat auf einen Teil seiner Rückerstattung für den Leistungsausfall der vergangenen Saison verzichtet und diesen Betrag in die YB-Frauen investiert. Die YB-Frauen bedankten sich mit einem unterschriebenen Shirt. Andres Meier (Geschäftsführer der YB-Frauen) und Roman Grünig (Leiter Sales) überreichten die kleine Überraschung an Benno Degen (Niederlassungsleiter) und Patrick Cupelin (Direktor Marketing & Kommunikation).
Nachspielzeit
Erfolgreiche zweite YB-SPENDET-BLUT-Aktion 270 YB-Fans haben am 7. August 2021 – mehrheitlich in gelb-schwarzem Outfit – an der zweiten YB-SPENDETBLUT-Aktion teilgenommen. Darunter auch YB-CEO Wanja Greuel, der mit gutem Beispiel voranging. Das Blut wurde innerhalb kürzester Zeit verarbeitet und an die Spitäler der Region verteilt. Ein grosses Merci gilt einerseits der Interregionalen Blutspende SRK für die Kooperation und anderseits der YB-Familie, welche sich einmal mehr solidarisch zeigte und für Menschen in Not engagierte - ganz im Sinne von „YB Foreveryone“! YB-CEO Wanja Greuel ging selbst mit gutem Beispiel voran.
YB-Fans spendeten Blut für Menschen in Not.
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Nachspielzeit
Berner Kommunikationspreis geht an Christoph Spycher Als der frühere Schweizer Nationalspieler und Bundesliga-Profi von Eintracht Frankfurt, Christoph Spycher, im September 2016 als Sportchef das Ruder übernahm, haftete YB seit Jahren das Image des ewigen Zweitplatzierten an. Doch dann ging es mit YB steil bergauf. Mittlerweile sind die Berner vier Mal in Serie Schweizer Fussballmeister geworden. Die Medien, die Sportwelt, sie alle sind des Lobes voll: Christoph Spycher sei unkompliziert, freundlich, kompetent, bescheiden... «Der aktuelle Erfolg ist nicht selbstverständlich. Da steckt viel harte Arbeit dahinter und vor allem ein eingespieltes Team», diese Antwort in einem Interview ist sinnbildlich für ihn, für seinen Teamgeist, für seine Bescheidenheit. Für BPRG-Vizepräsident Benjamin Blaser ist klar: «Christoph Spycher wird nicht nur wegen den sportlichen Erfolgen in die Annalen von YB eingehen. Er hat Schweizer Fussballgeschichte geschrieben und in Bern Meilensteine gesetzt - und er überzeugt auch kommunikativ mit seiner emphatischen und stets fairen Art. Kein Wunder, wird er sowohl clubintern wie auch bei den Fans und Medien enorm geschätzt...» Für seine Leistungen zeichnete die BPRG Christoph Spycher dieses Jahr mit dem 11. Berner Kommunikationspreis aus.
YB ist für den ECA Corporate Partnership Award 2021 nominiert Seit 2010 vergibt die European Club Association (ECA) Awards an ihre Mitglieder-Clubs in verschiedenen Kategorien. YB ist einer von
vier Clubs, welcher nun in der Rubrik Corporate Partnership nominiert wurde – gemeinsam mit dem PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam sowie Zenit St. Petersburg. Basis hierfür bildet die einzigartige Stadionpartnerschaft mit CSL Behring, im
Der Träger des 11. Berner Kommunikationspreises ist YB-Sportchef Christoph Spycher
Rahmen derer das BiotechnologieUnternehmen den legendären Namen Stadion Wankdorf zurückbrachte und damit in der YB-Fangemeinde für extrem viele positive Reaktionen und über die Grenzen hinaus für grosse mediale Resonanz sorgte. Die Gewinner der ECA-Awards werden während der 26. ECA-Generalversammlung bekanntgegeben, die am 6. und 7. September 2021 in Genf stattfinden wird.
Der BSC YB ist für den ECA Corporate Partnership Award nominiert.
YBusiness
Visana und BEKB lancieren schweizweit einmalige Betreuungs- und Vorsorgelösung
Angelo Eggli (CEO von Visana) und Armin Brun (CEO der BEKB).
Cornelia Mellenberger wird CEO von Energie Wasser Bern Der Verwaltungsrat des Stadtberner Energieversorgers hat Cornelia Mellenberger, heutiges Mitglied der Geschäftsleitung Markt Personenverkehr der SBB, zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Die 42-jährige Bernerin tritt ihre neue Aufgabe spätestens Mitte Februar 2022 an. Im Februar 2021 hat Daniel Schafer, CEO von Energie Wasser Bern, seinen Wechsel zur BLS bekannt gegeben. In einem umfassenden Auswahlverfahren mit vielen Kandidatinnen und Kandidaten hat der Verwaltungsrat nun seine Nachfolgerin bestimmt: Cornelia Mellenberger, aktuelle Leiterin Fernverkehr, wird neue CEO des Premium Partners von YB.
Als erste Schweizer Krankenversicherung lanciert Visana in Zusammenarbeit mit der Berner Kantonalbank (BEKB) eine Vorsorgelösung auf Basis der 3. Säule. Die beiden Berner Unternehmen und langjährigen YB-Partner bündeln ihre Kompetenzen und bieten Jung und Alt eine innovative Betreuungs- und Vorsorgelösung. Ihr Ziel ist es, dass autonomes Wohnen zuhause auch nach der Pension und im hohen Alter finanzierbar bleibt.
Cornelia Mellenberger ist eine erfahrene Führungskraft im politisch geprägten Umfeld eines staatsnahen Unternehmens. Sie ist Betriebsökonomin und kommt aus einem technischen Betrieb, der dem Service public verpflichtet ist. In ihren früheren Funktionen hat die Bernerin bereits viel Erfahrung in organisatorischen und strategischen Veränderungsprozessen gesammelt und sich intensiv mit gesellschaftlichen Entwicklungen und dem Innovationsmanagement befasst.
Cornelia Mellenberger wird Anfang 2022 neue CEO von Energie Wasser Bern.
Nachspielzeit
Impressum Herausgeber BSC YOUNG BOYS AG Papiermühlestrasse 71
Danke Honda, Axpo & Raiffeisen
CH-3000 Bern 22 www.bscyb.ch
Während YB in den vergangenen Wochen gleich mehrere neue Partner begrüssen durfte, möchten wir es nicht unterlassen, uns auch bei jenen Firmen zu bedanken, welche YB in den letzten Jahren tatkräftig unterstützt und nun aus strategischen Gründen die Partnerschaft beendet haben.
Redaktion Sebastian Helbig Mitarbeit Roman Grünig
Die Raiffeisen Schweiz Genossenschaft stieg 2012 als Namensgeber der Super League ein. Zusätzlich wurden mit allen Clubs individuelle Verträge als Clubpartner abgeschlossen, so auch mit YB auf Stufe Goldpartner. Die Raiffeisen zeigte sich dabei als engagierter und innovativer Partner, welcher viel für den Schweizer Fussball getan hat.
Albert Staudenmann Anzeigenverkauf Pascal Erne Gian-Andrea Giacometti Roman Grünig René Hitz
Im Herbst 2013, als YB aus einer sportlich schwierigen Saison kam, konnte Honda für vier Saisons als Haupt- und Automobilpartner gewonnen werden. Von 2017-2021 engagierte sich Honda dann als Premium Partner bei YB. Neben der finanziellen Unterstützung durfte YB in all den Jahren stets auf eine sehr zuverlässige und repräsentative Fahrzeugflotte zählen. Ein spezieller Dank gilt auch Jeannine Blunier und ihrem Team von der W. Blunier AG, welche für Unterhalt und Service der Fahrzeuge verantwortlich waren.
Marco Wölfli 031 344 88 88, sales@bscyb.ch Design LS Creative GmbH Autoren Pascal Erne (pe) Gian-Andrea Giacometti (gg) Roman Grünig (rg)
2016 stiess Axpo als Premium Partner zu YB. Der Energiedienstleister zeigte dabei ein grosses Engagement und war stets für neue Ideen und Werbeleistungen offen. So wurde beispielsweise durch die Unterstützung von Axpo die Produktion von Live-Streams bei Testspielen ermöglicht, welche sich insbesondere während der Corona-Zeit grosser Beliebtheit erfreuten.
Etienne Güngerich (eg) Sebastian Helbig (sh) René Hitz (rh) Peter Pflugshaupt (pp) Beat Wenger (bw) Gilles Wüthrich (gw) Korrektorat
Die drei Partnerschaften wurden noch vor dem grossen sportlichen Erfolg der vergangenen Jahre abgeschlossen. Umso dankbarer ist der BSC YB für die tolle Unterstützung und Treue, welche er erfahren durfte. Dafür möchten wir uns herzlich bei Honda, Axpo und Raiffeisen bedanken!
Pierre Benoit Fotografen Thomas Hodel Mauro Mellone Remo Neuhaus Druck ms medium satz+druck gmbh Auflage 2‘500 Erscheinung Vier Ausgaben pro Saison. ©COPYRIGHT BY BSC YOUNG BOYS AG
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