Minguet Quartett
13. März 2026 19:30 Uhr Mittlerer Saal Kammermusik III
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13. März 2026 19:30 Uhr Mittlerer Saal Kammermusik III

Mo, 13. Apr 2026, 19:30
Mittlerer Saal
Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Schubert lässt das aufstrebende Leonkoro Quartet in den Dialog mit Henriëtte Bosmans selten zu hörendem Streichquartett treten.
Mi, 29. Apr 2026, 19:30
Mittlerer Saal
Die britische Pianistin Isata Kanneh-Mason verbindet
Beethovens ›Mondschein‹- und ›Waldstein‹-Sonaten mit Ravels atemberaubend schwierigem Zyklus Gaspard de la nuit und neuen Werken von Dobrinka Tabakova.
Sa, 2. Mai 2026, 19:30
Mittlerer Saal
Mit Jean-Guihen Queyras und Alexander Melnikov präsentiert ein absolutes Ausnahmeduo Werke für Violoncello und Klavier von Ludwig van Beethoven, Claude Debussy und Sergei Rachmaninoff.
Das Programm auf einen Blick
Ein Jahrhundertkomponist feiert seinen 100. Geburtstag: György Kurtág gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen Komponisten und hat mit seiner einzigartigen, farbenreichen Klangsprache die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts maßgeblich geprägt.
Das Minguet Quartett feiert den Ausnahmekünstler mit seinem Officium breve, einer zwölfminütigen Miniatur, die Kurtág als ›MiniRequiem‹ für seinen verstorbenen Komponistenkollegen Endre Szervánszky komponierte. Flankiert wird die Komposition von Mozarts Streichquartett Nr. 15, das sich die Tonart dMoll mit Werken wie seinem Requiem oder der Ouvertüre der Oper Don Giovanni teilt. Ebenfalls als ›Requiem‹ lässt sich Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett Nr. 6 fMoll verstehen: Das Werk widmete er seiner Schwester Fanny, die kurz zuvor im Alter von nur 41 Jahren verstorben war.
Wolfgang Amadé Mozart 1756–1791
Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421 // 1783
I Allegro moderato
II Andante
III Menuetto. Allegretto – Trio
IV Allegretto ma non troppo – Più allegro
György Kurtág * 1926
Officium breve in memoriam Andreae Szervánszky op. 28 // 1988–89
// Pause //
Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847
Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80 // 1847
I Allegro vivace assai – Presto
II Allegro assai
III Adagio
IV Finale. Allegro molto
Konzertende: ca. 21:15 Uhr
Minguet Quartett
Ulrich Isfort Violine
Annette Reisinger Violine
Aida-Carmen Soanea Viola
Matthias Diener Violoncello
Wolfgang Amadé Mozart // Streichquartett Nr. 15 d-Moll
»Die [Quartett-]Spieler waren passabel, keiner von ihnen trat auf dem Instrument, das er spielte, hervor; aber es gab eine gewisse Gelehrtheit unter ihnen, was, wie ich behaupten möchte, bestätigt wird, wenn ich ihre Namen nenne:
Die erste Violine . . . . HAYDN.
Die zweite Violine . . . . BARON DITTERSDORF.
Das Violoncello . . . . VANHALL.
Die Viola . . . . MOZART.
Der Dichter [Giambattista] Casti und [der Komponist Giovanni] Paesiello waren Teil des Publikums. Ich war dort und ein größeres oder außergewöhnlicheres Vergnügen kann man sich nicht vorstellen.«
Der irische Sänger Michael Kelly in seinen 1826 erschienenen Reminiscences (Erinnerungen) über eine »quartett party« 1784 in Wien
Ob Wolfgang Amadé Mozart gemeinsam mit Joseph Haydn, Johann Baptist Vaňhal und Carl Ditters von Dittersdorf an diesem Abend sein im Juni 1783 vollendetes Streichquartett Nr. 15 d-Moll spielte, lässt sich nicht belegen. Gut möglich wäre es, hatte er es doch als eines von sechs Quar tetten direkt unter dem Einfluss von Haydns 1782 erschienenen sechs Quartetten op. 33 komponiert, die er 1785 als sein eigenes Opus 10 »Signor Giuseppe Haydn« widmete. Im Vorwort der Partitur schreibt er:
»An meinen lieben Freund Haydn. Ein Vater, der entschlossen ist, seine Kinder in die große Welt zu schicken, wird sie natürlich dem Schutz und Führung eines darin hochberühmten Mannes anvertrauen, zumal es das Glück will, dass dieser sein bester Freund ist. Nimm hier, berühmter Mann
und mein teuerster Freund, meine Kinder. Sie sind wahrhaftig die Frucht einer langen und mühevollen Arbeit, doch ermutigte und tröstete mich die Hoffnung – einige Freunde flößten sie mir ein –, diese Arbeit wenigstens zum Teil belohnt zu sehen. Du selbst, teuerster Freund, warst es, der mir bei Deinem letzten Besuch in dieser Hauptstadt Deine Zufriedenheit zeigtest. Dieser Beifall hat mich vor allem mit Zuversicht erfüllt und so lege ich Dir sie denn ans Herz in der Hoffnung, sie werden Deiner Liebe nicht ganz unwürdig sein. Nimm sie also gnädig auf und sei ihnen Vater, Beschützer und Freund. Von diesem Moment an übergebe ich Dir alle meine Rechte an ihnen, bitte Dich jedoch, ihre Fehler, die das unkritische Auge eines Vaters möglicherweise übersehen hat, mit Nachsicht zu berücksichtigen und trotzdem Deine großzügige Freundschaft mit jenem fortzusetzen, der es so groß zu schätzen weiß, während ich verbleibe, liebster Freund, von ganzem Herzen, Dein aufrichtigster Freund,
Wien, 1. September 1785
W. A. Mozart.«
Wie seine unmittelbar zuvor komponierte Große Messe
c-Moll KV 427 verströmt das 15. Streichquartett – das einzige in Moll stehende der Serie – den Geist barocker Würde und kontrapunktischer Pracht. Ungewöhnlich daher der Einstieg im sotto voce, also ›in gedämpftem Ton‹: Große Intervallsprünge, pulsierende Begleitfiguren und
Wolfgang Amadé Mozart, sogenanntes ›Hagenauer MozartPorträt‹, um 1785

»[…] als seine Frau zum ersten Male in Kindesnöthen war, arbeitete er sogar an dem zweyten der sechs Quartetten, welche er 1785 Joseph Haydn widmete. […] So oft sie Leiden äußerte, lief er auf sie zu, um sie zu trösten und aufzuheitern und wenn sie etwas beruhigt war, ging er wieder zu seinem Papier. Nach ihrer eigenen Erzählung wurden der [sic] Menuett und das Trio gerade bey ihrer Entbindung componirt.«
Georg Nikolaus Nissen, der zweite Ehemann von Constanze Mozart, in seiner Biographie W. A. Mozart’s, 1828
chromatische Bewegungen zeichnen eine dramatisch-deklamatorische Szenerie, die bald in ein sangliches, nach Dur gewendetes Seitenthema mündet. Die dramatische Wucht dieses Satzes, die sich auch in der von schmerzhaften Vorhalten und chromatischen Windungen durchzogenen Durchführung fortsetzt, bemerkten dabei schon Mozarts Zeitgenoss:innen. So unterlegte etwa der französische Komponist und Musiktheoretiker Jérôme-Joseph de Momigny die Melodien des Satzes in seiner 1806 erschienenen Harmonielehre (Cours complet d’harmonie et de composition) mit einer Klage der Kar thagerkönigin Dido über das Scheiden ihres Geliebten Aeneas. Im wiegenden 6/8-Takt des Andante scheint sich diese trübe Stimmung in pastorale Idylle aufzulösen, doch auch hier trübt sich die Musik immer wieder von Dur nach Moll, pendelt zwischen Piano und Forte und wird unvermittelt durch Pausen unterbrochen. In barocke Gefilde zurück führt daraufhin das Menuett, dessen insistierend voranschreitendes Thema sich über einem expressiven Lamentobass entlädt. Wie als Gegengewicht dazu fungiert das beschauliche Trio mit volksliedhafter Melodik und gezupfter Begleitung. Das Finale schließlich ist eine farbenreiche Variationenfolge im würdevoll schreitenden Siciliano-Rhythmus, dessen virtuose Figurationen dabei bis zuletzt den spukhaften Schleier unaufgelösten Moll-Trübsaals nicht vertreiben können, ehe fanfarenhafte Triolenfiguren der 1. Violine in den letzten Takten endlich das lang ersehnte D-Dur ankündigen.
Lamentobass Bassfigur, die stufenweise vom Grundton bis zum Quintton der Tonart absteigt
György Kurtág // Officium breve
Nachdem sich im Œuvre des ungarischen Komponisten Endre Szervánszky zunächst vor allem die Einflüsse Béla Bartóks und Zoltán Kodálys widerspiegelten und er versuchte, »auf den Spuren Bartóks eine persönliche Sprache intimer polyphon geprägter Kammermusik auszubilden« (Margit Tóth/József Ujfalussy), wandte er sich Mitte der 1950er-Jahre der seriellen Kompositionstechnik und allen voran der Musik Anton von Weberns zu. In seinen Sechs Stücken für Orchester gelang es Szervánszky 1959 meisterhaft, die Methode der Zwölftontechnik mit einer raffiniert farbigen Orchestration zu verbinden und dabei eine Brücke zwischen der nationalen ungarischen Kompositionstradition und der europäischen Avantgarde zu schlagen. Elf Jahre nach dem Tod Szervánszkys griff György Kurtág diese Idee auf und würdigte mit seinem Officium breve in memoriam Andreae Szervánszky nicht nur die Pionierleistung seines Landmannes, sondern auch die des gemeinsamen Vorbilds Webern. Innerhalb der zahlreichen Referenzen und musikalischen Verweise – unter anderem zitiert Kurtág im letzten Satz des aus 15 aphoristischen Abschnitten bestehenden Werks das Larghetto der Streicherserenade Szervánszkys – kommt Weberns Zweiter Kantate op. 31 zentrale Bedeutung zu. Im Mittelteil und explizit den Abschnitten V, VIII und X zitiert Kurtág den kanonischen letzten Satz aus Weberns Opus ultimum und fügte dem Notenbild sogar die von diesem vertonten Worte von Hildegard Jone hinzu: »Gelockert aus dem Schoße in Gottes Frühlingsraum; gekommen als das Bloße zu Stern und Mensch und Baum aus Größerem ins Große.« Indem er die stilistische Reflexion, die Weberns Tonsprache im Werk Szervánszkys erfuhr, einer eigenen, zwischen Rückbezug und Fortführung wechselnden Adaption unterzog, kombinierte Kurtág mit seinem Officium breve damit »Quellen zweier verschiedener musikalischer Werke und zwei unterschiedliche Denkweisen, um so ein neues und sehr berührendes eigenes Werk zu gestalten« (Benjamin Frandzel).
Felix Mendelssohn Bartholdy // Streichquartett Nr. 6 f-Moll
Am 8. Mai 1847 begab sich Felix Mendelssohn Bartholdy von London aus, wo er wenige Wochen zuvor die überarbeitete Fassung seines Oratoriums Elias op. 70 in Anwesenheit des englischen Königspaars dirigiert hatte, nach Frankfurt am Main. Bedingt durch das langjährige gewaltige Arbeitspensum als Dirigent, Pianist und Komponist hatte sich sein Gesundheitszustand während des mehrwöchigen und kräftezehrenden Auslandsaufenthalts rapide verschlechtert. Wenige Tage nach seiner Ankunft in Frankfurt erreichte ihn die Nachricht, dass seine Schwester Fanny am 14. Mai bei einer Probe zu seiner Kantate Die erste Walpurgisnacht op. 60 im Rahmen der familiären Sonntagsmusiken einen Schlaganfall erlitten hatte und noch am selben Abend im Alter von 41 Jahren verstorben war. Von diesem Schicksalsschlag tief erschüttert, brach er schon Ende des Monats gemeinsam mit seiner Familie sowie der seines Bruders Paul zu einer Erholungsreise in die Schweiz auf, wo er auf Spaziergängen in der monumentalen Gebirgslandschaft des Berner Oberlandes seelischen Trost und körperliche Erholung zu finden suchte. »Bis jetzt kann ich an Arbeit ja an Musik überhaupt nicht denken, ohne die größte Leere und Wüste im Kopf und im Herzen zu fühlen«, schrieb er Anfang Juni an seinen Freund Karl Klingemann. Einen Monat später teilte er seiner Schwester Rebecka mit: »Kehre ich aber in mich selbst zurück, wie ich das doch immer möchte, wenn wir beide zusammen plaudern, so ist eine rechte Grundfarbe noch nicht wieder da, nicht einmal eine schwarze, geschweige denn eine hellere.« Während die eindrucksvollen Aquarelle, in denen er die Eindrücke seiner Reise festhielt, zumindest die äußerliche »helle Grundfarbe« der ihn umgebenden Natur widerspiegeln, ist das Streichquartett Nr. 6 f-moll op. 80, das er zwischen Juli und September in den Schweizer Alpen zu Papier brachte, seinem Inneren entsprechend in tiefstes Schwarz gehüllt. Als er das Werk am 5. Oktober in Leipzig seinem Freund Ignaz Moscheles vorspielte, notierte dieser in seinem Tagebuch: »Der leidenschaftliche

Charakter des Ganzen und die düstere Tonart scheinen mir ein Ausdruck seines tieferschütterten Seelenlebens; er kämpfte noch mit dem Schmerz über den Verlust seiner Schwester.« Nur wenige Wochen darauf, am 4. November 1847, starb Felix an den Folgen mehrerer Schlaganfälle. Das 6. Streichquar tett, ein von Schmerz zerrissenes Epitaph für seine Schwester, wurde 1848 zur Jährung seines eigenen Todestages durch ein vom Geiger Joseph Joachim angeführtes Quartett in Leipzig uraufgeführt.
Hatte er seine Schwester anlässlich ihres eigenen Streichquartettes Es-Dur noch auf die Priorität der klassischen Form hingewiesen, so durchbricht Mendelssohn eben diese Form schon in den ersten Takten seines f-Moll-Quartetts: Statt einer Einleitung oder eines klar erkennbaren Themas erklingt zu Beginn des Kopfsatzes ein unruhig

pulsierendes Tremolo, das nach wenigen Takten in einem heftig akzentuierten Schmerzensschrei kulminiert. An diesen tragischen Tonfall knüpft auch das an zweiter Stelle stehende Allegro assai an, dessen ruhelos synkopierten Rhythmen und urgierenden chromatischen Melodielinien im Mittelteil einem schaurig-wehmütigen Wiegenlied über einer ostinaten Bassfigur weichen. Demgegenüber stellt das Adagio einen lyrischen Ruhepol dar, hinter dessen scheinbar ungetrübter Idylle sich jedoch stets das klingende Damoklesschwert eines nervös punktierten Begleitmotivs verbirgt, das sich immer wieder zu unheilvollen Dissonanzen ballt. Wie der Kopfsatz, so ist auch das Finale von wilden Tremoli, heftigen Sforzati und markerschütternden dynamischen Ausbrüchen durchzogen, innerhalb derer sich zuletzt das rhythmische Motiv der Triole Bahn bricht und das Werk seinem nahenden Ende im atemlosen Fortissimo-Taumel entgegenjagt.
Andreas Meier

Der Rheinfall bei Schaffhausen, Aquarell von Felix Mendelssohn Bartholdy, datiert auf den 27. Juni 1847
Das 1988 gegründete Minguet Quartett zählt heute zu den international gefragtesten Streichquartetten und gastiert in allen großen Konzertsälen der Welt. Namenspatron ist Pablo Minguet, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts, der sich in seinen Schriften darum bemühte, dem breiten Volk Zugang zu den Schönen Künsten zu verschaffen.
Das Minguet Quartett war 2024 zum siebten Mal Gast bei den Salzburger Festspielen, nachdem es dort bereits 2004 debütierte. 2025 konzertierte das Ensemble unter anderem im Robert-Schumann-Saal Düsseldorf, Diligentia Theater Den Haag, der Société de Musique Contemporaine Lausanne, beim Bodenseefestival und Schwetzinger Mozartfest. Vorangegangene Spielzeiten führten das Ensemble in die Kölner und Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, Library of Congress und International Gallery Washington DC, das Konzerthaus Berlin, Wiener Konzerthaus, Concertgebouw Amsterdam, BOZAR Music Brüssel, Théâtre des Abbesses Paris, SouthBank Centre London und The University of Hong Kong, Grafenegg Festival, Beethovenfest Bonn, Mozartfest Würzburg, Internationalen Brucknerfest Linz sowie zu weiteren Festivals und in große Konzertsäle innerhalb Europas, in Japan, Mittel- und Südamerika, Kanada und den USA.
2010 wurde das Minguet Quartett mit dem ECHO Klassik sowie 2015 mit dem renommierten französischen Diapason d’Or des Jahres ausgezeichnet, 2020 erhielt es das Stipendium RELOAD der Kulturstiftung des Bundes. 2024 war das Ensemble Schönberg150-Botschafter und Mitglied des künstlerischen Ehrenkomitees des Arnold Schönberg Center Wien. Für die Saison 2026/27 hat das Kultursekretariat NRW Gütersloh das Projekt des Minguet Quartetts »Musik in allen Farben: Hans Werner Henze 100« ausgewählt und fördert damit zahlreiche Konzerte in Nordrhein-Westfalen. Langjähriger und regelmäßiger Kooperationspartner des Minguet Quartetts für zahlreiche innovative Projekte im In- und Ausland ist die Kunststiftung NRW.

13. bis 30. Sep 2026
Mi, 16. Sep 2026, 19:30
Großer Saal
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Revolution Mahler!
Das aus Mitgliedern europäischer Spitzenorchester bestehende Mahler Academy Orchestra spielt Gustav Mahlers 9. Symphonie sowie dessen Kindertotenlieder auf Originalinstrumenten.
Mi, 23. Sep 2026, 19:30
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Johann Sebastian Bachs berühmte Sonaten und Partiten für Violine solo, gespielt von Christian Tetzlaff, eröffnen im Alten Dom einen Klangkosmos zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit.
Mi, 30. Sep 2026, 19:30
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Johannes Brahms’ Deutsches Requiem kombiniert mit Lili Boulangers Psaume 24 in einer internationalen Spitzenbesetzung rund um Anja Bihlmaier und das BBC Philharmonic Orchestra
brucknerfest.at


Herausgeberin
Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH, Brucknerhaus Linz, Untere Donaulände 7, 4010 Linz
Künstlerischer Direktor
Norbert Trawöger
Programmplanung & Dramaturgie
Andreas Meier (Leitung), Paula Schlüter
Redaktion
Andreas Meier
Grafik
Anett Lysann Kraml, Lukas Eckerstorfer
Abbildungen gemeinfrei (S. 7), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (S. 11), privat (S. 12–13), I. Zandel (S. 15)
Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten LIVA – Ein Mitglied der Unternehmensgruppe Stadt Linz
Wir danken für Ihren Besuch und wünschen Ihnen ein schönes Konzert!












