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christian tetzlaff Unendlich Bach

23. September 2026 19:30 Uhr Alter Dom Linz


Kammermusik 26–27 Karten und Infos: +43 (0) 732 77 52 30 | brucknerhaus.at

Fr, 13. Nov 2026, 19:30 Mittlerer Saal

Danish String Quartet Schostakowitschs Streichquartett Nr. 14, nordische Volksweisen und die Filmmusik zu There Will Be Blood von Radiohead-Gitarrist Jonny Greenwood

Do, 10. Dez 2026, 19:30 Mittlerer Saal

Isabelle Faust, Tabea Zimmermann & Jean-Guihen Queyras Wolfgang Amadé Mozarts Divertimento für Streichtrio trifft auf Werke von Kodály, Bartók und Ligeti.

Do, 11. Feb 2027, 19:30 Mittlerer Saal

Goldmund Quartett

Danish String Quartet © C. Bittencourt

Mit Werken von Ludwig van Beethoven und Franz Schubert feiert das Goldmund Quartett sein Debüt am Brucknerhaus Linz.


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alla breve Das Programm auf einen Blick

»Nicht Bach! Meer sollte er heißen: wegen seines un­ end­lichen, unerschöpflichen Reichtums an Ton­kom­ bi­nationen und Harmonien.« Mit diesen Worten soll schon Ludwig van Beethoven seine Bewunderung für Johann Sebastian Bach zum Ausdruck gebracht haben. Auch wenn ihm dieser Ausspruch wahrschein­ lich erst von der Nachwelt in den Mund gelegt wurde, bringt er dennoch die besondere Faszination auf den Punkt, die Bachs Musik auch heute noch ausübt. Dem Hauch von Unendlichkeit, der in ihr verborgen liegt, spürt Christian Tetzlaff im Alten Dom nach. Auf dem Programm stehen die berühmten Sonaten und Parti­ ten für Violine solo, die Bach während seiner Zeit als Kapellmeister in Köthen komponierte. Dabei liegen Unendlichkeit und Endlichkeit nah beieinander: In den vielstimmig-kon­tra­punktischen Strukturen der Sonaten und Par­titen versteckt sich so manches Choral­zitat, das um die Themen ›Tod‹ und ›Aufer­ stehung‹ kreist.


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programm & besetzung Johann Sebastian Bach 1685–1750 Sonate für Violine solo Nr. 2 a-Moll BWV 1003 // um 1716 I Grave – II Fuga – III Andante – IV Allegro Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll BWV 1004 // um 1717–20 I Allemande – II Corrente – III Sarabanda – IV Gigue – V Ciaccona // Pause // Sonate für Violine solo Nr. 3 C-Dur BWV 1005 // um 1717 I Adagio – II Fuga – III Largo – IV Allegro assai Partita für Violine solo Nr. 3 E-Dur BWV 1006 // um 1719 I Preludio – II Loure – III Gavotte en Rondeau – IV Menuet I & II – V Bourrée – VI Gigue

Konzertende: ca. 22:00 Uhr

Christian Tetzlaff Violine


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»herzzerreißendes dokument der menschlichkeit« Christoph Irrgeher im Gespräch mit Christian Tetzlaff

Christoph Irrgeher: Johann Sebastian Bachs sechs Sonaten und Partiten für Violine solo zählen zu den Heiligtümern des Geigen-Reper­ toires, ja, der europäischen Musikgeschichte. Sie, Herr Tetzlaff, haben diesen Zyklus bis heute dreimal auf Tonträger eingespielt. Was hat sich dabei für Sie über die Jahre geändert? Christian Tetzlaff: Wie bei den meisten Dingen, die man öfter tut, wird man freier und lockerer. Je mehr ich den Notentext verinnerlicht hatte, desto stärker konnte ich mich auf das Wesentliche und das Ausdrucks­ volle dieser Musik konzentrieren. Dabei hat es natürlich auch mit ei­nem Zuwachs an Lebenserfahrung zu tun, dass ich diese sechs Sonaten und Partiten heute anders spiele als vor dreißig Jahren. Es hat sich aber nicht nur in mir eine Entwicklung hin zu mehr Ausdruck und Freiheit vollzogen, sondern im ganzen Musikbetrieb. Als ich mit zwölf Jahren angefangen habe, diese Stücke zu spielen, 1978, war es nicht lange her, dass Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt und Sir Roger Norrington neue Wege auf dem Gebiet der Barockmusik be­ schritten hatten. Sie zeigten, dass diese Musik tanzen, trauern, singen, lachen kann. Meinem Lehrer Uwe-Martin Haiberg waren diese neuen Ansätze zum Glück nicht fremd. Der Bach-Stil von früher war gewis­ ser­maßen ›quadratisch, praktisch, gut‹. Alles sollte wohltönend sein, die Musik der großen Meister hehr, weihevoll und prächtig wirken. Man dachte damals, in diesen Werken dürfte es nicht zu menschlich zu­ gehen – wild, traurig oder lustig –, aber das war ein Irrglaube. Heute


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Christoph Irrgeher im Gespräch mit Christian Tetzlaff

kann man sich eine Haydn-Symphonie mit Vergnügen anhören, bei der man früher ein Gähnen nicht unterdrücken konnte. CI: Im Alten Dom in Linz spielen Sie nur vier der sechs Bach-Werke. Die beiden eröffnenden Stücke des Zyklus – also die Sonate g-Moll BWV 1001 und die Partita h-Moll BWV 1002 – kommen dabei nicht zur Aufführung. Schmälert dies die Gesamtwirkung? CT: Nein. Ich spiele auch diese kleine Version gern. Das Wesentliche des Zyklus bleibt darin enthalten – ich meine die emotionale Verdich­ tung hin zur düsteren Ciaccona am Ende der Partita in d-Moll und den darauffolgenden Wiederaufbruch. CI: Warum hat Bach dieses in seiner Substanz so gewaltige Solo-Werk 1720 geschrieben? Lag es am damaligen Tod seiner ersten Frau? Ist diese Musik eine Meditation über die Einsamkeit? CT: Womöglich hatte es mit dem Tod seiner Frau zu tun. Mit Einsam­ keit jedenfalls. Bach nennt diese Werke »Sei solo«. Er war firm genug im Italienischen, um zu wissen, dass sechs Solostücke eigentlich »Sei soli« heißen müssten. »Sei solo« dagegen bedeutet: »Du bist allein«. Aufschlussreich ist für mich auch der Umstand, dass Bach diese Par­ titur offenbar nicht für einen gewissen Bestimmungsort oder eine Person verfasst hat. Es war eine Musik, so sehe ich das, die er einfach schreiben musste. Dass er dafür eine einsame, schöne Geige gewählt hat, macht das Werk besonders persönlich. Wenn man diese sechs Sonaten und Partiten einmal in einer kleinen Kirche hört, staunt man über die Zärtlichkeit und Schönheit, die eine Geige ohne Bass und fülliger Akkordbegleitung erzeugen kann. Es klingt wie die berühren­ den Äußerungen eines menschlichen Wesens. Dass es auch riesig und großartig zugeht in dieser Musik, kommt daher, dass die Geige – vor allem in der Ciaccona und in der C-Dur-Fuge – so sehr über sich hi­naus­wächst. Keiner hat die Violine jemals so bedient wie Johann Se­bastian Bach, mit dieser Spannweite von tiefempfundenen, lang­ samen Sätzen bis hin zu Musik von grandioser Wirkung. Bach selbst hat Musik aus diesen sechs Sätzen immer wieder am Cembalo gespielt,


Christoph Irrgeher im Gespräch mit Christian Tetzlaff

hat einer seiner Schüler berichtet. Diese Partitur war für ihn wohl so etwas wie ein persönliches Gebetsbüchlein. CI: Wie könnte man den emotionalen Verlauf beschreiben, der den Werkzyklus durchzieht? Mit dem berühmten Schlagwort »Per aspera ad astra« (»Durch das Raue zu den Sternen«)? CT: Ja, wobei: Das ›Raue‹ wird in den ersten Stücken immer noch rau­er und gipfelt in der gewaltigen Ciaccona der d-Moll-Partita. Die C-Dur-Fuge danach, in der sich die Stimmung wieder aufhellt, besitzt eine ähnliche Länge. Diese beiden Sätze bilden den Schwerpunkt des Zyklus und befinden sich, wie in einem guten Drama, nicht in der Mitte, sondern im hinteren Drittel. Dann folgen nur noch kurze, leichte Sätze, das Werk tanzt auf sein Ende zu. Es gibt meines Wissens bis zu Bach keinen durchkomponierten Zyklus dieser Größe. Auch fließen so viele außermusikalische Dinge in diese Partitur ein: An wichtige Stellen erklingt der Komponistenname als Tonfolge B – A – C – H, auch spielen Zahlen eine Rolle, wie so oft bei Bach. Außer­dem kann man kalligrafische Elemente entdecken: In der Rein­ schrift von 1720 gestaltet Bach das »P« bei dem Wort »Partita« sehr bewusst. Bei der ersten Partita ist der Buchstabe eindeutig als solcher erkenn­bar, in der zweiten und dritten ist er stattdessen aus einem J und einem S zusammengesetzt – Buchstaben, die für »Johann Se­bastian« stehen. Ungewöhnlich auch, wie er Ciaccona schreibt: Rund um das »C« hat er einen Kreis gezeichnet und in die Mitte einen Punkt. Es sieht aus wie ein Symbol, das ein Zentrum bezeichnet. Rhe­to­risch, kalligrafische und mathematisch entsteht in dieser Partitur eine Fülle an Infor­mationen. Was für die Hörerinnen und Hörer übrigbleibt, ist fantasti­sche Geigenmusik und ein herzzerreißendes Dokument der Mensch­lichkeit, vor allem in den langsamen Sätzen. CI: Gehen wir den Zyklus Stück für Stück durch, wie er in Linz erklingt. Sind in der zweiten Sonate a-Moll BWV 1003 Schmerz und Düsternis bereits vorherrschend für Sie?

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Christoph Irrgeher im Gespräch mit Christian Tetzlaff


Christoph Irrgeher im Gespräch mit Christian Tetzlaff

CT: Ja, schon im eröffnenden Grave. Helga Thoene hat in ihrer Werk­ analyse die Vermutung aufgestellt, die drei Sonaten des Zyklus wür­ den die großen christlichen Feste widerspiegeln. Die erste Sonate stünde dabei für das Weihnachtsfest, die zweite Sonate für die Pas­ sionszeit und Ostern, die dritte für Pfingsten. Natürlich, bewiesen ist das nicht. Aber es ist für mich stimmig, mir den leidenden Jesus im Garten Gethsemane am Beginn des a-Moll-Werks vorzustellen. Nach der anschließenden virtuosen Fuge steht das Andante dann in C-Dur, wird aber von pulsierenden Achteln begleitet, die wie Totenglöckchen wirken: einer der schönsten, ergreifendsten Sätze im gesamten Zyklus. CI: Die d-Moll-Partita lässt danach vier kurze, tänzerische Sätze hören – dann beginnt die Ciaccona und sprengt mit einer Länge von rund zwölf Minuten alle bisherigen Dimensionen. Warum tut Bach, der Meister der Formen, das? CT: Er verliert seinen Sinn für Proportionen auch hier nicht. Die ersten vier Sätze sind genauso lang wie die Ciaccona. Diese wiederum ist in ihrer Form – zwei Mollteile umrahmen einen Dur-Teil – nach dem gol­ denen Schnitt gestaltet. Wie schon vorher erwähnt, halte ich es für denkbar, dass dieser Werkzyklus eine Reaktion auf den Tod von Bachs erster Frau Maria Barbara war. Die Ehe war kinderreich und dürfte gut gelaufen sein. Als Bach 1720 von einer Konzertreise heimkehrte, er­fuhr er, dass seine Frau nach kurzer Krankheit gestorben und bereits beerdigt war: ein Schock. Jemand hat die d-Moll-Partita einmal mit den verschiedenen Arten von Trauerarbeit verglichen. Eine gute Me­ta­ pher, finde ich: Die Sarabande scheint Verzweiflung auszudrücken, die Gigue wirkt wie eine wilde Flucht. Und dann kommt die Ciaccona, die jede mögliche Gefühlsregung auf ein dunkles Ereignis zum Klingen bringt. Der Mittelteil in D-Dur steht womöglich für Erinnerungen an die Zeit vor der Katastrophe. Aber schon kehrt die d-Moll-Dunkelheit zurück und man spürt: Die Lage ist unverändert, vielleicht jetzt sogar noch schlimmer. Der Beginn der Ciaccona aus der Partita d-Moll in Johann Sebastian Bachs Reinschrift mit besonderer kalligrafischer Gestaltung des Titels

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CI: Die C-Dur-Sonate führt dann allmählich in heitere Gemütszu­stän­de zurück … CT: Sie schließt denkbar unmittelbar an die Ciaccona an: Bach lässt die C-Dur-Sonate direkt in der nächsten Notenzeile beginnen, sie greift auch den Rhythmus der Ciaccona auf. Bemerkenswert ist, dass sich die Musik aber nicht so schnell aus den dunklen Abgründen er­he­ ben kann. Sie ist zwar in C-Dur notiert, geistert aber durch verschie­ dene Tonarten, landet kurz in d-Moll und in g-Moll. C-Dur selbst taucht im ersten Satz, abgesehen von einem Akkord mit Vorhalt, nicht auf. CI: Dann beginnt die Fuge, deren Thema an den Choral »Komm, heiliger Geist« erinnert: Eine der monumentalsten Fugen in Bachs Gesamt­ werk. Bemerkenswert, dass er sie gerade einer Sologeige mit ihren beschränkten polyphonen Möglichkeiten widmet. CT: Ja, das ist erstaunlich. Man würde denken, er würde sie eher für eine volltönende Orgel oder ein großes Orchester schreiben. Aber Beschränkungen haben seit jeher den Geist beflügelt. Und diese Fuge muss so lang sein, um ein Gegengewicht zur Ciaccona zu bilden. Außer­dem hatte Bach wohl Spaß daran, diese mitreißende, virtuose Musik zu komponieren, die zum Jubeln und Tanzen auffordert. CI: Die fröhliche E-Dur-Partita beendet die Werkreihe dann mit einer lockeren Folge kurzer Tanzsätze. Fast eine Art Understatement, könnte man sagen. CT: Ja, und vielleicht eine Art Appell, die menschliche Existenz trotz ihrer tragischen Seiten zu genießen. Die letzte Phrase, die auf den Grundton ›runterfällt‹, ist die unscheinbarste im ganzen Zyklus. Tiiita-ta-ta-ta-ta. Als ob das einfach so passiert, ganz unspektakulär.


Christoph Irrgeher im Gespräch mit Christian Tetzlaff

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Biografie

christian tetzlaff Violine Der Geiger Christian Tetzlaff wird für seine ausdrucksstarken, einfühl­ samen und persönlichen Interpretationen hoch gelobt. Seine indivi­du­elle Herangehensweise an die Partitur, bei der er stets nach der emo­ tionalen und strukturellen Tiefe der Komposition sucht, hat ihm im Laufe der Zeit eine treue Anhängerschaft beschert, die seine Darbie­ tungen oft als existenzielle Erfahrung beschreibt. Seit seinem spek­ta­ kulären Debüt mit dem Schönberg-Violinkonzert 1988 in Berlin, Mün­ chen und Cleveland ist er mit bedeutenden Orchestern von höchs­tem Rang aufgetreten. Sein Repertoire reicht von Bach über Giovanni Battista Viotti und Joseph Joachim bis zu zeitgenössischen Werken. 2023 übernahm er die künstlerische Leitung des SPANNUNGEN-Fes­ ti­vals in Heimbach. In der Saison 2025–26 war Tetzlaff Artist in Resi­ dence des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Zudem gab er im Fe­bruar 2026 in Paris die Weltpremiere von Ondrej Adameks Violin­ konzert Nr. 2. Weitere Höhepunkte sind Duo-Konzerte mit Leif-Ove Andsnes sowie Auftritte mit dem BBC Symphony Orchestra, der Deut­ schen Kammerphilharmonie Bremen und den Wiener Symphonikern. Tetzlaff arbeitet mit den bedeutendsten Dirigent:innen seiner Zeit zusammen, darunter Kirill Petrenko, Sir Simon Rattle und Andris Nelsons. Kammermusik ist ein zentraler Pfeiler seiner Karriere. 1994 gründete er mit seiner Schwester Tanja das Tetzlaff Quartett, das unter anderem mit dem Diapason d’or ausgezeichnet wurde. Christian und Tanja Tetzlaff treten auch regelmäßig als Trio mit der Pianistin Kiveli Dörken auf. Christian Tetzlaffs umfangreiche Diskografie wurde mit dem Jah­respreis der Deutschen Schallplattenkritik und mehre­ ren Diapason d’or-Preisen geehrt. Zu den jüngsten Highlights zählen Aufnahmen von Sibelius sowie die Brahms-Klavierquartette mit dem verstorbe­nen Lars Vogt. Christian Tetzlaff spielt auf einer Violine von Peter Greiner. Er unter­ richtet an der Kronberg Academy und lebt mit seiner Familie in Berlin.


Biografie

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impressum Herausgeberin Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH, Brucknerhaus Linz, Untere Donaulände 7, 4010 Linz Künstlerischer Direktor Norbert Trawöger Programmplanung & Dramaturgie Andreas Meier (Leitung), Paula Schlüter Redaktion Paula Schlüter Grafik Anett Lysann Kraml, Lukas Eckerstorfer Abbildungen gemeinfrei (S. 8), Giorgia Bertazzi (S. 13) Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten LIVA – Ein Mitglied der Unternehmensgruppe Stadt Linz

Wir danken für Ihren Besuch und wünschen Ihnen ein schönes Konzert!


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