Skip to main content

PB 5885 – Sibelius, Romanze in C op. 42

Page 1


Sibelius

– ROMANZE IN C für Streichorchester

– ROMANCE IN C for String Orchestra op. 42

Partitur Score

PB 5885

Breitkopf & Härtel

Partitur-Bibliothek

Urtext

Jean Sibelius Werke

JEAN SIBELIUS

1865–1957

ROMANZE IN C

für Streichorchester

ROMANCE IN C

for String Orchestra

op. 42

herausgegeben von | edited by Pekka Helasvuo • Tuija Wicklund

Urtext der Gesamtausgabe Jean Sibelius Werke Urtext from the Complete Edition Jean Sibelius Works

Partitur-Bibliothek 5885

Printed in Germany

Vorwort

Die Romanze entstand vermutlich im März 1904. Die einzige erhaltene Information ist die Erwähnung in einer Zeitung kurz vor der Uraufführung, das Werk „sei erst wenige Tage zuvor abgeschlossen worden“.1 Sibelius war mit seinem Violinkonzert beschäftigt gewesen, dessen Uraufführung am 8. Februar in Helsinki erfolgt war. Dort hatte es mit dem neuen Orchesterwerk Cassazione op. 6 und zwei Werken mit Männerchor – mit Har du mod? op. 31 Nr. 2 (ebenfalls eine Uraufführung) und Tulen synty [op. 32/1902] – auf dem Programm gestanden. Das Violinkonzert wurde auch in Turku aufgeführt, und dafür benötigte Sibelius andere Werke ohne Chor, um das Programm zu füllen. Offenbar entstand die Romanze aus diesem Anlass. Sie ist dem Dirigenten José Eibenschütz gewidmet, der zu dieser Zeit in Turku tätig war.

Die Romanze trug ursprünglich den Titel „Andante“ – und dies blieb so, bis das Werk 1909 bei Breitkopf veröffentlicht wurde. Der Kritiker der Uraufführung regte an, man könne das Werk „gut ,Romanze‘ oder ,Nocturno‘ nennen“.2 Wann genau der Titel geändert wurde und ob die Änderung auf Sibelius oder den Verlag zurückgeht, bleibt unklar.

Aufführungen

Die Uraufführung fand am 26. März 1904 in Turku statt, wo das Orchester der Musikalischen Gesellschaft Turku (Musikaliska Sällskapets orkester) durch Mitglieder des Orchesters aus Tampere und durch Liebhaber verstärkt wurde. Das Programm, das ausschließlich Sibelius-Werke enthielt und unter der Leitung des Komponisten stand, umfasste Cassazione in der Fassung für großes Orchester, Andante (d. h. die Romanze), das Violinkonzert (Frühfassung), En saga (revidierte Fassung) und das Finale der 2. Symphonie; alle Werke erklangen in Turku zum ersten Mal.

Die Kritiken konzentrierten sich natürlich überwiegend auf das neue Solokonzert – in Åbo Tidning wird das Andante (Romanze) jedoch recht ausführlich besprochen: „In dieser Komposition gibt es nichts, das uns an Sibelius’ frühere Werke erinnert. Alles ist hier friedlich, beherrscht, konzentriert. Das einmal dargebotene gesanglich schöne Motiv wird mit größter Beständigkeit in ruhigen, wundervollen Passagen, in denen die energisch artikulierten Bässe dominieren, entwickelt und durchgeführt. Das Andante besitzt eine starke Ähnlichkeit mit einer Romanze, in der die Hauptstimme andächtig eine glühend leidenschaftliche Hymne zu Ehren der Kunst singt. Die beiden neuen Sibelius-Kompositionen [Cassazione und Andante] sollten zweifellos hier und andernorts in die Orchesterrepertoires Eingang finden.“3 Die beiden Kritiker in den schwedischsprachigen Zeitungen von Turku erwähnen die Ähnlichkeit mit Tschaikowsky und urteilen, dass „hier nämlich viel Leidenschaft und Glut des großen Slawen“ vorhanden sei.4

Die nächsten Aufführungen fanden wenige Wochen später statt; Sibelius gab in Vaasa an der Westküste am 14. und 15. April 1904 zwei Konzerte. Nach dem ersten Konzert schrieb Sibelius an Aino und erklärte ihr: „Ich war wegen des Konzerts schrecklich nervös und unruhig. Es war gestern und [es war] ein großer Erfolg. Sie spielten ganz ausgezeichnet. Und ich selbst [war] begeistert.“5 Wasabladet kündigte im Vorfeld die besondere Gelegenheit an, den weltberühmten Komponisten als Dirigenten eigener Werke in der Stadt zu haben. Nach beiden Konzerten beschreibt der Kritiker, alle aufgeführten Sibelius-Werke „zeichnen sich aus durch eine vollendete Form, tiefe Originalität und fließenden melodischen Reichtum.“ Er charakterisiert das Andante als „ein düsteres, tiefes Stück mit einer merkwürdig dämmrigen Atmosphäre.“6

Die Erstaufführung in Helsinki erfolgte ungefähr einen Monat später, am 25. April, in einem Konzert, das ansonsten von Kajanus dirigiert wurde. Die Romanze wurde in den Besprechungen nur kurz erwähnt, aber das Echo war positiv.7 Erneut gespielt wurde die Romanze wenige Tage später, am 30. April. Mit der Romanze war Sibelius offenkundig zufrieden, denn er dirigierte das Werk bei verschiedenen Gelegenheiten. Es wurde beispielsweise im folgenden Sommer in die Programme der Konzerte in Reval (heute Tallinn, 6. Juni 1904) und Riga (10. und 17. Juli 1904) aufgenommen. Zwischen den beiden Konzerten in Riga fuhr Sibelius auch nach Libau (heute: Liepaja) und dirigierte dort ein Konzert.8

Im Dezember 1904 bereiste Sibelius die finnische Westküste und gab Konzerte in den kleineren Städten Pori und Oulu. Ein bemerkenswertes Detail ist die Verbindung, in der die Romanze dann aufgeführt wurde. Sie wurde in einer mit den Buchstaben a bis c bezeichneten Reihe angekündigt,

die vor der Romanze Elegie und Musette aus der Suite Kung Kristian II op. 27 enthielt. Die Besprechungen waren im Ton recht allgemein, sehr beschreibend und lobten dabei Sibelius’ Instrumentation und das Finnentum seiner Werke. Sibelius selbst war sehr zufrieden. Er berichtete Aino aus Pori: „Das Konzert war ein herausragender Erfolg. Höchster Enthusiasmus.“9 Die Konzerte in Oulu waren gleichfalls erfolgreich, auch unter finanziellem Aspekt.

Veröffentlichung

Sibelius bot die Romanze im Sommer 1908 zunächst Robert Lienau zur Veröffentlichung an. Nachdem Lienau abgelehnt hatte, verkaufte Sibelius das Werk an den finnischen Verlag A. Apostol. Dieser übertrug die Rechte jedoch an Breitkopf, mit dem Sibelius den Vertrag im Juni 1909 unterzeichnete.10 Der Veröffentlichungsprozess schritt dann ziemlich schnell voran. Schon am 28. August 1909 schrieb Sibelius in sein Tagebuch: „Lese die Romanze in C op 42 a Korrektur. Glückliche Zeiten, als ich diese Musik schrieb. ‚Zitiere den Raben: vorbei, vorbei!‘“11 Das Werk wurde im Oktober gedruckt. In der Erstausgabe ist die Widmung an den Dirigenten José Eibenschütz nicht enthalten, obwohl sie in der autographen Partitur steht und in den Zeitungen in Verbindung mit den ersten Aufführungen erwähnt ist. Die Stichvorlage ist nicht erhalten – es wäre also denkbar, dass die Widmung aus unbekannten Gründen dort fehlte. Im November 1909 fragte Breitkopf Sibelius nach der Widmung, weil Eibenschütz den Verlag über das Fehlen informiert hatte. Nach Sibeliusʼ Erlaubnis kündigte Breitkopf an, dass für künftige Auflagen die Widmung in den Druckplatten ergänzt werden solle, was dann auch erfolgte.12

Offenbar wurde die Romanze von Anfang an gut aufgenommen und häufig aufgeführt. Schon am 2. November 1909 teilte Breitkopf Sibelius mit: „Es wird Sie freuen zu hören, dass unser erster Vorstoss für die Romanze recht erfolgreich gewesen ist. Es sind schon an die 20 Orchester, die auf direkte Zusendung der Partitur und Stimmen die Romanze zur Aufführung angenommen haben.“13 1943, als Reaktion auf ein Radioprogramm in Berlin, riet Sibelius dem Dirigenten Helmuth Thierfelder, die Romanze in C viel langsamer und mit mehr Leidenschaft zu spielen.14

Die vorliegende Ausgabe übernimmt den Notentext der Gesamtausgabe Jean Sibelius Works , Serie III Werke für Streichorchester , Bd. 1, herausgegeben von Pekka Helasvuo und Tuija Wicklund, Breitkopf & Härtel, Wiesbaden 2017. In diesem Band befindet sich auch der vollständige „Critical Commentary“ (Kritischer Bericht).

Helsinki, Herbst 2016 Tuija Wicklund (deutsche Übersetzung: Frank Reinisch)

1 Pseudonym F. in Åbo Tidning am 27. März 1904.

2 –f. [Georg Theslöf] in Åbo Underrättelser am 27. März 1904.

3 Der Schluss mit seinem schönen Violoncello-Part findet sich erwähnt in Uusi Aura und Åbo Underrättelser am 29. März 1904. Pseudonym F. in Åbo Tidning am 27. März 1904.

4 F. in Åbo Tidning entdeckte sogar Tschaikowskys Andante cantabile. –f. in Åbo Underrättelser am 27. März 1904.

5 Sibelius an Aino am 15. April 1904 (NA, SFA, Kasten 95).

6 T. S. [Toivo Silvonen] in Wasabladet am 16. April 1904.

7 Siehe Helsingfors-Posten am 26. April und Uusi Suometar am 27. April 1904.

8 Der Dirigent José Eibenschütz aus Turku war während des Sommers in Libau tätig.

9 Sibelius an Aino am 3. Dezember 1904 (NA, SFA, Kasten 95).

10 Vgl. Fabian Dahlström, Jean Sibelius. Thematisch-bibliographisches Verzeichnis seiner Werke (Wiesbaden: Breitkopf & Härtel 2003). S. 195.

11 Edgar Allan Poes Gedicht Raven (1845), Schwedisch von Viktor Rydberg. Tagebuch, 28. August 1909. 1910 plante Sibelius, das Gedicht für die Sopranistin Aino Ackté zu vertonen, das Werk wurde aber nicht beendet.

12 B&H an Sibelius am 2. und am 15. November 1909 (NA, SFA, Kasten 42).

13 B&H an Sibelius am 2. November 1909.

14 Nach Sotheby’s Versteigerungskatalog vom 22. November 1989, Objekt 217, Brief von Sibelius an Thierfelder vom 7. Mai 1943. Die Schreibung legt nahe, dass in dem Brief auch eine Metronombezeichnung und ein Notenzitat von einem Takt auftauchen. Der Brief umfasst auch Aufführungshinweise zur 1. Symphonie. In seiner Antwort vom 10. Juli 1943 (NL, Coll. 206.38) erklärte Thierfelder, dass die Romanze von einem – nicht identifizierbaren – Dirigenten des deutschen Rundfunks dirigiert worden war.

Preface

Romanze was apparently composed in March of 1904. No other information survives but a mention in a newspaper just before the premiere telling that the work “was finished only a few days earlier.”1 Sibelius had been busy with his Violin Concerto, which premiered on 8 February in Helsinki. There, it was accompanied with a new work, Cassazione (op. 6) for orchestra, as well as two works including a male choir, Har du mod? (op. 31 No. 2, also premiered) and Tulen synty ([op. 32/1902]). The Concerto was performed also in Turku and Sibelius needed other works without a choir to fill in the program. Apparently Romanze was composed for that need. It was dedicated to conductor José Eibenschütz, who at that time worked in Turku.

Romanze was initially called “Andante,” which name remained until the work was published in 1909 by Breitkopf. The critic of the first performance suggested that the work “could well be called ‘Romance’ or ‘Nocturno’.”2

When exactly the title was changed and whether the change was Sibelius’s or the publisher’s idea remains unclear.

Performances

The first performance took place on 26 March 1904 in Turku, where the Turku Musical Society Orchestra (Musikaliska Sällskapets orkester) was reinforced with players from the Tampere Orchestra and with amateurs. It was an all-Sibelius program under his baton including Cassazione (version for full orchestra), Andante (i.e., Romanze), Violin Concerto (early version), En saga (revised version), and the finale of the Second Symphony, all performed in Turku for the first time.

The critiques naturally concentrated mostly on the new Concerto, but in Åbo Tidning, Andante (Romanze) was reviewed quite generously: “There is nothing in the composition that reminds of Sibelius’s earliest works. Here everything is peaceful, restrained, concentrated. The once performed singingly beautiful motive is developed and carried through with greatest consistency in peaceful, magnificent passages in which the energetically articulated basses dominate. The Andante bears a strong resemblance to a romance, where the principal part, with devotional earnestness, sings a glowingly passionate hymn in art’s honor. Both these new Sibelius compositions [Cassazione and Andante] should undoubtedly be incorporated into orchestral repertoires both here and abroad.”3 Both critics in the Turku Swedish language newspapers mentioned resemblance to Tchaikovsky, describing that “[t]here is, namely, much passion and glow of the great Slav.”4

The next performances were due in a few weeks’ time, when Sibelius gave two concerts in the West-coast town Vaasa, on 14 and 15 April 1904. After the first concert, Sibelius wrote to Aino and explained: “I have been terribly nervous and restless because of the concert. It was yesterday and [it was] a great success. They played quite excellently. And I myself [was] thrilled to pieces.”5 Wasabladet announced how it was a special occasion to get the world-famous composer to come and conduct his new works in this town. The critic described how all the performed Sibelius works “distinguish themselves through an accomplished form, deep originality, and flowing melodic richness.” He described Andante as “a melancholy, profound piece with a peculiar dusky atmosphere.”6

The Helsinki premiere followed about one month later in a concert (25 April) otherwise conducted by Kajanus. Romanze was only briefly mentioned in the reviews, but the tone was positive.7 It was played anew in a few days (30 April).

Sibelius was apparently pleased with Romanze, which he conducted on several occasions. It was, for example, included in the program in the following summer in Reval (nowadays Tallinn, 6 June 1904) and Riga (10 and 17 July 1904). Between the two concerts in Riga, Sibelius also visited Libau (Liepaja) and conducted one concert.8

In December 1904, Sibelius toured on the Finnish West coast and gave concerts in the smaller towns Pori and Oulu. An interesting detail is the connection in which Romanze was then performed. Namely, it was announced and performed in a row, marked a–c in the program, including Elegie and Musette from the suite Kung Kristian II (op. 27) before Romanze

The reviews were quite general in tone, very descriptive, praising Sibelius’s handling of instruments and the Finnishness in his works. Sibelius himself was very pleased. He reported to Aino from Pori: “The concert was an excellent success. Enthusiasm at its highest.”9 Also the concerts in Oulu were successful, financially as well.

Publication

Sibelius first offered Romanze to Robert Lienau for publishing in the summer of 1908. After Lienau had rejected the offer, Sibelius sold it to the Finnish firm A. Apostol. However, Apostol devolved the rights to Breitkopf, with whom Sibelius signed the contract in June 1909.10 The publication process proceeded then rather quickly. Already on 28 August 1909, Sibelius wrote in his diary: “Reading proofs of Romanze in C op 42 a. Happy times when I wrote this music. ‘Quoth the Raven, Nevermore!’”11 The work was printed in October.

The dedication to conductor José Eibenschütz did not appear in the first edition, although it appears on the autograph score and it was mentioned in newspapers in connection with the first performances. The engraver’s copy is lost, so it is possible that the dedication was for some reason missing there. In November 1909, Breitkopf asked Sibelius about the dedication, because Eibenschütz had informed the publisher that it was missing. After getting Sibelius’s permission, Breitkopf announced that they would add the dedication to the plates for future printings, as they did.12 Romanze seems to have been well received and frequently performed from the beginning. Already on 2 November 1909, Breitkopf announced that “You will surely be pleased to hear that our first attempt for the Romanze has been quite successful. It has already been taken on by 20 orchestras, which have received the score and parts of the Romanze delivered directly for performances.”13

In 1943, as a reaction to a radio program in Berlin, Sibelius advised conductor Helmuth Thierfelder that “Romanze in C should be played much slower and with more passion.”14

The present edition reproduces the music text of the Complete Edition of Jean Sibelius Works, series III Works for String Orchestra, vol. 1, edited by Pekka Helasvuo and Tuija Wicklund, Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 2017. This volume also includes the complete Critical Commentary.

Helsinki, Fall 2016 Tuija Wicklund

1 Pseudonym F. of Åbo Tidning on 27 March 1904.

2 –f. [Georg Theslöf] of Åbo Underrättelser on 27 March 1904.

3 The ending of the work with its beautiful cello part was mentioned in Uusi Aura and Åbo Underrättelser on 29 March 1904. Pseudonym F. of Åbo Tidning on 27 March 1904.

4 F. of Åbo Tidning even identified Tchaikovsky’s Andante cantabile. –f. of Åbo Underrättelser on 27 March 1904.

5 Sibelius to Aino on 15 April 1904 (NA, SFA, file box 95).

6 T. S. [Toivo Silvonen] of Wasabladet on 16 April 1904.

7 See Helsingfors-Posten on 26 April and Uusi Suometar on 27 April 1904.

8 Conductor José Eibenschütz from Turku was working in Liepaja through the summer.

9 Sibelius to Aino on 3 December 1904 (NA, SFA, file box 95).

10 See Fabian Dahlström, Jean Sibelius. Thematisch-bibliographisches Verzeichnis seiner Werke (Wiesbaden: Breitkopf & Härtel, 2003), p. 195.

11 Edgar Allan Poe’s poem Raven (1845), translated into Swedish by Viktor Rydberg. Diary, 28 August 1909. In 1910, Sibelius planned to set the poem to music for soprano Aino Ackté, but the work was never finished.

12 B&H to Sibelius on 2 and 15 November 1909 (NA, SFA, file box 42).

13 B&H to Sibelius on 2 November 1909.

14 According to Sotheby’s sales catalogue from 22 November 1989, lot 217, a letter from Sibelius to Thierfelder, dated on 7 May 1943. The description suggests that also a metronome marking and a one-bar quotation appear in the letter. The letter includes performance instructions for Symphony No. 1. In his reply on 10 July 1943 (NL, Coll. 206.38) Thierfelder explained that Romanze had been conducted by an unidentified conductor of the German Radio.

Besetzung

Streicher

Aufführungsdauer

etwa 5 Minuten

Orchesterstimmen OB 5885 käuflich lieferbar

Scoring

Strings

Performing Time

approx. 5 minutes

Orchestral parts OB 5885 available for sale

Urtext der Gesamtausgabe Jean Sibelius Werke, Serie III Werke für Streichorchester, Band 1, Breitkopf & Härtel, Wiesbaden 2017

Urtext from the Complete Edition of Jean Sibelius Works, series III Works for String Orchestra, vol. 1, Breitkopf & Härtel, Wiesbaden, 2017

Contrabbasso

C-dur

Jean Sibelius op. 42 herausgegeben von Pekka Helasvuo und Tuija Wicklund

Cb. Vc.

crescendo un pochettino

crescendo un pochettino

crescendo

Leseprobe Sample page

Vc.

This is an excerpt. Not all pages are displayed. Have we sparked your interest? We gladly accept orders via music and book stores or through our webshop at www.breitkopf.com. Dies ist eine Leseprobe.

Nicht alle Seiten werden angezeigt. Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bestellungen nehmen wir gern über den Musikalien- und Buchhandel oder unseren Webshop unter www.breitkopf.com entgegen.

Breitkopf & Härtel KG Walkmühlstraße

info@breitkopf.com www.breitkopf.com

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook