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LUDWIG VAN BEETHOVEN
GESAMT KATALOG
200. TODESTAG.
20 7 2 0 0
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LUDWIG VAN BEETHOVEN
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200. TODESTAG.
20 7 2 0 0
GESAMT
TASTENINSTRUMENTE



Sämtliche Klaviersonaten Instruktive Ausgabe herausgegeben und mit Fingersätzen versehen von Frederic Lamond EB 4341 Band 1 EB 4342 Band 2
Frederic Lamond (1868-1948) zählte zu den weltweit führenden Interpreten für Beethovens Musik. Bei seiner Edition der Sonaten erlaubte er sich keinen Eingriff in den Notentext, seine Hinweise geben vielmehr wertvolle interpretatorische Ansätze, durch die auch heute Pianisten zusätzliche Anreize für die musikalische Gestaltung erhalten. Als Lamond seine Ausgabe der 32 Klaviersonaten von Beethoven 1923 erstmals bei Breitkopf & Härtel veröffentlichte, wurde er damit zum Inbegriff der BeethovenInterpretation.
Die vorliegende „Instruktive Ausgabe“ der Sonaten legen wir anlässlich des Jubiläumsjahres 2020 in einer Neuauflage vor. Abseits der Urtext-Ausgaben eröffnet diese Edition einen faszinierenden Blick auf die Interpretations- und Aufführungspraxis eines der bedeutendsten Beethoven-Interpreten im 19. und 20. Jahrhundert.
6 Ecossaisen WoO 83 für Klavier
EB 2550

Konzerte für Klavier und Orchester Klavierauszug für zwei Klaviere von Eugen d’Albert und Friedrich Hermann in Partitur gedruckt
EB 4331 Konzert Nr. 1 C-dur op. 15
EB 4332 Konzert Nr. 2 B-dur op. 19
EB 4333 Konzert Nr. 3 c-moll op. 37
EB 4334 Konzert Nr. 4 G-dur op. 58
EB 4335 Konzert Nr. 5 Es-dur op. 73
8 Original-Kadenzen zu den Klavierkonzerten Nr. 1, 2, 3 und 4
EB 4055
Musik zu einem Ritterballett WoO 1
für Klavier bearbeitet von Willy Hess
EB 6740
Beethoven schrieb das Werk 1790/91 gegen Ende seiner Bonner Zeit. Ein Programm ist nicht überliefert. Lediglich in H. Reichards TheaterKalender auf das Jahr 1792 ist nachzulesen, dass es sich um ein „karakteristisches Ballett in altdeutscher Tracht handele“, in dem man „auf die Hauptneigungen unserer Urväter, zu Krieg, Jagd, Liebe und Zechen Rücksicht genommen“ hatte.
Duett mit zwei obligaten Augengläsern WoO 32 für Viola und Violoncello
EB 6739
3 Duos WoO 27 für Klarinette (Flöte, Oboe, Violine) und Fagott (Violoncello)
EB 8069 Partitur und Stimmen
3 Equale WoO 30 für 4 Posaunen
KM 1555 Original für 4 Posaunen
KM 2169 Ausgabe für 4 Hörner
Klaviertrios op. 1 für Violine, Violoncello und Klavier
KM 1056 Es-dur op. 1 Nr. 1
KM 1057 G-dur op. 1 Nr. 2
KM 1058 c-moll op. 1 Nr. 3

11 Wiener Tänze (Mödlinger Tänze) WoO 17
EB 2838 Ausgabe für Klavier

Klaviertrios op. 70 für Violine, Violoncello und Klavier
KM 1059 D-dur op. 70 Nr. 1
KM 1060 Es-dur op. 70 Nr. 2
Klaviertrio B-dur op. 97 für Violine, Violoncello und Klavier KM 1061
Klaviertrio B-dur (Gassenhauer-Trio) op. 11 für Klarinette (Violine), Violoncello und Klavier
KM 1066
Oktett Es-dur op. 103 für 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Hörner und 2 Fagotte
KM 1554 Stimmensatz
Quintett Es-dur op. 16 für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier
MR 1040 Partitur und Stimmen auf nkoda digital verfügbar
2 Romanzen für Violine und Klavier G-dur op. 40 & F-dur op. 50
EB 1172
Septett op. 20
für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Horn, Klarinette und Fagott
KM 4
Serenade D-dur op. 25 für Flöte, Violine und Viola
KM 1560
Sextett Es-dur op. 71 für Bläsersextett
KM 1551
Sonate B-dur für Flöte und Klavier
EB 5879
Sonate F-dur op. 17 für Horn und Klavier Urtext-Ausgabe
EB 7404 Ausgabe für Horn und Klavier
Streichtrio Es-dur op. 3 für Violine, Viola und Violoncello
KM 703
Streichtrio G-dur op. 9 Nr. 1 für Violine, Viola und Violoncello
KM 706



Streichquartette aus der Reihe „Breitkopf Originals“
op. 18 Nr. 1–6
KM 254
op. 59, 74, 95
KM 266
op. 127, 130, 131 Originals
KM 277
op. 132, 133 (Große Fuge), 135
KM 286
mit Fingersätzen und Strichbezeichnungen versehen von Engelbert Röntgen
Trio C-dur für Violine, Violoncello und Klavier nach dem Tripelkonzert op. 56 bearbeitet von Carl Reinecke
EB 6607
Trio C-dur op. 87 für 2 Oboen und Cor Anglais
KM 1552 Original für 2 Oboen und Englischhorn
KM 714 Ausgabe für 2 Violinen und Viola
MR 2156 Ausgabe für Flöte (Oboe), Klarinette und Fagott
Trio Es-dur op. 38 für Klarinette, Fagott (Violoncello) und Klavier nach dem Septett op. 20
MR 1082
Trio G-dur WoO 37 für Flöte, Fagott und Klavier
EB 6604
Variationen über „Là ci darem la mano“ für Oboe und Klavier Variations on “Là ci darem la mano” for Oboe and Piano WoO 28
EB 6709
An die Hoffnung („Ob ein Gott sei“) op. 94 für Sopran und Orchester bearbeitet von Felix Mottl
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Die Ehre Gottes aus der Natur („Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“) op. 48 Nr. 4 für Sopran und Orchester bearbeitet von Felix Mottl
Neues Volksliederheft aus „Lieder verschiedener Völker“ WoO 158 für Singstimme und Klaviertrio
EB 6974 Partitur und Stimmen
Szene und Arie „Ah! Perfido“ / „Per pietà, non dirmi addio“ op. 65 für Sopran und Orchester
EB 1332 Ausgabe für Sopran und Klavier


Variationen über „Là ci darem la mano“ („Reich mir die Hand, mein Leben“) WoO 28 aus W. A. Mozarts „Don Giovanni“
EB 3967 für 2 Oboen und Englischhorn
EB 6709 Ausgabe für Oboe und Klavier
MR 1187 Ausgabe für Flöte (Oboe), Klarinette und Fagott
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Eine Kombination der Chorfassung von Bruno Dost (Chorpartitur ChB 4723 ) mit der Orchestrierung von Felix Mottl ist möglich.
„Tremate, empi, tremate“ op. 116 Terzett für Sorpan, Tenor, Bass und Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich


Sämtliche Lieder für Singstimme und Klavier
EB 34 hohe Stimme
EB 296 tiefe Stimme
Lieder durchziehen das Œuvre Beethovens insbesondere in den mittleren Schaffensjahren – seien es die Zyklen op. 48, op. 52, op. 75 und op. 82, charakteristische Einzelwerke wie Adelaide op. 46 und An die ferne Geliebte op. 98 oder auch die fast 30 kleineren Arbeiten, die Beethoven nicht mit einer Opuszahl veröffentlichte. Die Ausgabe Beethoven –Sämtliche Lieder ist auch für tiefe Stimme lieferbar.
„Benedictus“ aus der Missa solemnis op. 123 für Orchester bearbeitet von Ferruccio Busoni
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Bundeslied „In allen guten Stunden“ op. 122 für 2 Soprane, Frauenchor und Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Chor auf die verbündeten Fürsten („Ihr weisen Gründer glücklicher Staaten“) WoO 95 für Chor und Orchester
Klavierauszug von Carl Reinecke
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Die Ehre Gottes aus der Natur („Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“) op. 48 Nr. 4 für Chor und Klavier bearbeitet von Bruno Dost
PB 4762 Partitur
ChB 4723 Chorpartitur
Eine Kombination mit der orchestrierten Fassung von Felix Mottl (Aufführungsmaterial mietweise erhältlich) ist möglich.
„Es ist vollbracht“ WoO 97 Schlussgesang aus Georg Friedrich Treitschkes Singspiel „Die Ehrenpforten“ für Bass, Chor und Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich


Fantasie c-moll op. 80
für Klavier, Chor und Orchester
Herausgeber: Clive Brown Urtext-Ausgabe
PB 5230 Partitur
OB 5230 Orchesterstimmen / Solo-Klavier
E B 43 4 8 Klavierauszug
PB 525 8 Studienpartitur

Die Entstehungs- und Quellengeschichte von Beethovens Chorfantasie stellt heutige Forschungen vor erhebliche Schwierigkeiten. Eine definitive „Fassung letzter Hand“ liegt nicht vor – dafür aber zeitgenössische Druckausgaben, die in vielen Details voneinander abweichen. Die textkritische Arbeit des Herausgebers Clive Brown fußt auf der präzisen Kenntnis der damaligen Aufführungsund Notationspraxis.
„Germania, wie stehst du jetzt im Glanze“ WoO 94
Schlussgesang aus Georg Friedrich Treitschkes Singspiel „Die gute Nachricht“ für Bass, Chor und Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Kantate „Der glorreiche Augenblick“ op. 136 für Soli, Chor und Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich

Kantate auf den Tod Kaiser Josephs II. WoO 87 für Soli, Chor und Orchester
EB 8014 Klavierauszug
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Kantate auf die Erhebung
Leopolds II. zur Kaiserwürde WoO 88
für Soli, Chor und Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Opferlied („Die Flamme lodert“) Fassung 1822 op. 121b für Soli, Chor und Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Fassung 1824
(endgültige Fassung) op. 121b für Sopran, Chor und Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Die Ruinen von Athen op. 113
Musik zu August von Kotzebues Festspiel für Soli, Chor und Orchester ChB 3572 Chorpartitur
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
URTEXT-AUSGABEN DER NEUEN BEETHOVEN-GESAMTAUSGABE (G. HENLE VERLAG) AB SEITE 14
Konzert für Violine und Orchester D-dur op. 61
Herausgeber: Clive Brown Urtext-Ausgabe
PB 53 53 Partitur
OB 5353 Orchesterstimmen
Marsch mit Chor „Schmückt die Altäre“ aus „Die Ruinen von Athen“ in der Neufassung von 1822 op. 114 für Chor und Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
„Wo sich die Pulse jugendlich jagen“ WoO 98
Chor zum Festspiel „Die Weihe des Hauses“ für Chor und Orchester (mit Sopransolo)
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
E B 865 6 Klavierauszug
PB 55 31 Studienpartitur
Kann es gegenüber tradierten Ausgaben noch neue Lesarten geben? Dieser Frage hat sich der Herausgeber Clive Brown gestellt und die oft widersprüchlichen Quellen akribisch ausgewertet. Das Ergebnis: eine Fülle neuer Lesarten in der Partitur sowie ein ausführlich kommentierter Klavierauszug. Besonderes Augenmerk verdient die historisch-informiert eingerichtete Solostimme. Die darin verzeichneten Fingersätze und Bogenstriche gehen auf den Uraufführungsinterpreten Franz Clement und die Wiener Aufführungstradition zu Beethovens Zeit zurück. Damit ist die Ausgabe eine bislang einzigartige Fundgrube für heutige Interpreten und liefert viele Anregungen zur eigenen Gestaltung.
Konzertsatz C-dur (Fragment)
WoO 5
für Violine und Orchester ergänzt von Wilfried Fischer
EB 6623 Klavierauszug
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
„Fidelio“ Ouvertüre op. 72
Herausgeber: Christian Rudolf Riedel Urtext-Ausgabe
PB 55 11 Partitur
OB 5511 Orchesterstimmen
PB 53 07 Studienpartitur
„König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ op. 117 Ouvertüre zu August von Kotzebues Festspiel
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
„Leonore“ Ouvertüre Nr. 1 op. 138
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich


„Leonore“ Ouvertüre Nr. 2 op. 72
PB 5142 Partitur
OB 5142 Orchesterstimmen
Die fälschlicherweise mit Nr. 2 bezeichnete Leonoren-Ouvertüre ist die erste der insgesamt vier Ouvertüren, die Beethoven für seine einzige, 1805 erfolglos gebliebene und deshalb mehrmalig umgearbeitete Oper schrieb. Er komponierte sie noch zwischen den Proben für die Premiere der ursprünglichen Fassung von Leonore 1805 im Theater an der Wien. Der Notentext geht auf Band 11 der „Supplemente zur Gesamtausgabe“ zurück.
URTEXT-AUSGABEN DER NEUEN BEETHOVEN-GESAMTAUSGABE
(G. HENLE VERLAG) AB SEITE 14
„Leonore“ Ouvertüre Nr. 3 op. 72
Herausgeber: Christian Rudolf Riedel Urtext-Ausgabe
PB 5512 Partitur
OB 5512 Orchesterstimmen
PB 5306 Studienpartitur
„Die Ruinen von Athen“ op. 113
Ouvertüre zu August von Kotzebues Festspiel Aufführungsmaterial mietweise erhältlich


Symphonie Nr. 1 C-dur op. 21
Herausgeber: Clive Brown
Urtext-Ausgabe
PB 5231 Partitur
OB 5231 Orchesterstimmen
PB 5341 Studienpartitur
Symphonie Nr. 2 D-dur op. 36
Herausgeber: Clive Brown
Urtext-Ausgabe
PB 5232 Partitur
OB 5232 Orchesterstimmen
PB 5342 Studienpartitur


Symphonie Nr. 3 Es-dur (Eroica) op. 55
Herausgeber: Peter Hauschild Urtext-Ausgabe
PB 5233 Partitur
OB 5233 Orchesterstimmen
PB 5343 Studienpartitur
Symphonie Nr. 4 B-dur op. 60
Herausgeber: Peter Hauschild Urtext-Ausgabe
PB 5234 Partitur
OB 5234 Orchesterstimmen
PB 5344 Studienpartitur
Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67
Herausgeber: Clive Brown Urtext-Ausgabe
PB 5235 Partitur
OB 5235 Orchesterstimmen
PB 5345 Studienpartitur
Symphonie Nr. 6 F-dur (Pastorale) op. 68
Herausgeber: Peter Hauschild Urtext-Ausgabe
PB 5236 Partitur
OB 5236 Orchesterstimmen
PB 5346 Studienpartitur
Symphonie Nr. 7 A-dur op. 92
Herausgeber: Peter Hauschild Urtext-Ausgabe
PB 5237 Partitur
OB 5237 Orchesterstimmen
PB 5347 Studienpartitur
Symphonie Nr. 8 F-dur op. 93
Herausgeber: Peter Hauschild
Urtext-Ausgabe
PB 5238 Partitur
OB 5238 Orchesterstimmen
PB 5348 Studienpartitur
Beethoven


Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125
Herausgeber: Peter Hauschild
Urtext-Ausgabe
PB 5239 Partitur
OB 5239 Orchesterstimmen
ChB 5237 Chorpartitur
E B 8633 Klavierauszug
PB 5349 Studienpartitur
WEITERE ORCHESTERWERKE


Gratulationsmenuett Es-dur WoO 3 für Orchester
PB 4814 Partitur OB 4814 Orchesterstimmen
12 Deutsche Tänze WoO 8 für Orchester mit Posthorn-Solo
PB 4799 Partitur OB 4799 Orchesterstimmen
Ecossaise D-dur WoO 22 für Militärmusik
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich

Große Fuge B-dur op. 133 für Orchester bearbeitet von Manuel Hidalgo
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich

12 Kontretänze WoO 14 für Orchester
PB 4800 Partitur OB 4800 Orchesterstimmen
Militärmarsch D-dur WoO 24 für Blasorchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Musik zu einem Ritterballett WoO 1 für Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Beethoven schrieb das Werk 1790/91 gegen Ende seiner Bonner Zeit. Ein Programm ist nicht überliefert. Lediglich in H. Reichards TheaterKalender auf das Jahr 1792 ist nachzulesen, dass es sich um ein „karakteristisches Ballett in altdeutscher Tracht handele“, in dem man „auf die Hauptneigungen unserer Urväter, zu Krieg, Jagd, Liebe und Zechen Rücksicht genommen“ hatte.
Sonate B-dur (HammerklavierSonate) op. 106 für Orchester bearbeitet von Felix Weingartner
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Triumphmarsch C-dur WoO 2a zum Trauerspiel „Tarpeja“ von Christoph Kuffner für Orchester
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Der Wachtelschlag („Horch, wie schallt’s…“) WoO 129 für Orchester bearbeitet von Felix Mottl
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
11 Wiener Tänze (Mödlinger Tänze) WoO 17 für Orchester
PB 4787 Partitur OB 4787 Orchesterstimmen
Zapfenstreich Nr. 1 (York’scher Marsch) WoO 18 für Blasorchester bearbeitet von Johannes Schade
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Zapfenstreich Nr. 2 WoO 20 für Blasorchester bearbeitet von Johannes Schade
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Zapfenstreich Nr. 3 WoO 19 für Blasorchester bearbeitet von Johannes Schade
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
BEI BREITKOPF & HÄRTEL
SEIT 1802
Vertrag (Eigentumserklärung und Quittung) zwischen BREITKOPF & HÄRTEL und LUDWIG VAN BEETHOVEN, datiert auf den 25. Juli 1810

* LUDWIG VAN BEETHOVEN, BRIEF AN BREITKOPF & HÄRTEL IN LEIPZIG, BADEN, 21. AUGUST 1810



Partitur-Erstausgabe der
MESSE C-DUR OP. 86 Originalausgabe 1812






QUINTETT OP. 29 Originalausgabe Dezember 1802
[…], WOGEGEN DIE HERREN BREITKOPF UND HÄRTEL, DIE RECHTMÄSSIGEN EIGENTHÜMER DIESES QUINTETTS, ALLES ANGEWENDET HABEN, DAS WERK SO SCHÖN ALS MÖGLICH ZU LIEFERN.
ANZEIGE LUDWIG VAN BEETHOVENS IN DER WIENER ZEITUNG
VOM 22. JANUAR 1803
Christus am Ölberge op. 85
für Soli, Chor und Orchester
Herausgeberin: Anja Mühlenweg
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
EB 10582 Klavierauszug von Carl Reinecke
Christus am Ölberge ist Beethovens einziges Oratorium. Die Uraufführung fand am 5. April 1803 im Rahmen eines Akademiekonzerts statt. Die Originalausgabe der Partitur erschien 1811 bei Breitkopf & Härtel, allerdings gegen Beethovens Willen mit starken textlichen Eingriffen in das opernhafte Libretto von Franz Xaver Huber. Die Urtext-Neuausgabe von Anja Mühlenweg stellt quasi eine historische Wiedergutmachung dar, sie gibt nicht nur präzise den ursprünglichen Text wieder, sondern präsentiert das Werk insgesamt in der von Beethoven intendierten Werkgestalt.
Elegischer Gesang („Sanft wie du lebtest“) op. 118
für Chor und Streicher
Herausgeber: Armin Raab
PB 14675 Partitur
OB 14675 Orchesterstimmen
ChB 14675 Chorpartitur
Fantasie c-moll op. 80
für Klavier, Chor und Orchester
Herausgeber: Armin Raab
PB 14660 Partitur
OB 14660 Orchesterstimmen
ChB 14660 Chorpartitur
E B 10546 Klavierauszug


Meeres Stille und Glückliche Fahrt op. 112
für Chor und Orchester
Herausgeber: Armin Raab
PB 14670 Partitur
OB 14670 Orchesterstimmen
ChB 14670 Chorpartitur
E B 10580 Klavierauszug
Beethoven fasst in seinem Opus 112 die Gedichte Meeresstille und Glückliche Fahrt von Goethe zusammen. Wie einzelne Skizzen zeigen, beschäftigte sich der Komponist bereits Ende 1814 mit den Texten. Die Uraufführung dirigierte er selbst bei einem Konzert zugunsten des Wiener Bürgerspitalfonds 1815. Wegen Verzögerungen im Druck erhielt Goethe erst im Mai 1822 ein Widmungsexemplar der Partitur. Später erkundigte sich Beethoven bei ihm, ob er die Texte in seinen Augen treffend vertont habe. Er äußerte sich offen gegenüber einer „Belehrung welche gleichsam als wahrheit zu betrachten“ sei, denn er liebe die Wahrheit über alles, und er vermerkte: „es wird nie bey mir heißen: Veritas odium parit.“


Messe C-dur op. 86 für Soli, Chor und Orchester
Herausgeber: Jeremiah W. McGrann
PB 14676 Partitur
OB 14676 Orchesterstimmen
ChB 14676 Chorpartitur
E B 10581 Klavierauszug
Wie häufig bei Beethovens Orchesterwerken gibt es durch das Uraufführungsmaterial und die Erstausgabe mehrere, oft widersprüchliche Quellen, die der kenntnisreich wertenden Hand des Experten bedürfen. Herausgeber Jeremiah W. McGrann bewertet die Breitkopf-Originalausgabe trotz zeitbedingter Unzulänglichkeiten als Hauptquelle und legt darüber hinaus besonderes Augenmerk auf die Frage der Orgelbezifferung. Sie ist in zwei authentischen Lesarten überliefert und folglich auch doppelt in der Partitur abgedruckt. Das neu vorgelegte Orchestermaterial enthält eine von Siegfried Petrenz neu ausgesetzte Orgelstimme, die alle Anforderungen für stilgerechte Aufführungen erfüllt.


Missa solemnis D-dur op. 123 für Soli, Chor und Orchester
Herausgeber: Norbert Gertsch
PB 14650 Partitur
OB 14650 Orchesterstimmen
ChB 14650 Chorpartitur
E B 10544 Klavierauszug
Ludwig van Beethoven komponierte seine Missa solemnis, die er selbst in seinen letzten Lebensjahren als sein gelungenstes Werk bezeichnete, zwischen 1819 und 1822. Die vorliegende Ausgabe legt als Hauptquelle die Arbeitskopie der Partitur zugrunde, die Beethoven wohl unmittelbar nach Fertigstellung der Komposition in Auftrag gab. Sie ist die älteste Abschrift des Werks und die einzige Kopie, die das heute unvollständige Autograph zur Vorlage hatte. Da die Arbeitskopie im Zuge des weiteren Kopierens immer wieder revidiert und korrigiert wurde, kommt sie heute einer „Fassung letzter Hand“ am nächsten.
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-dur op. 15
Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14550 Partitur
OB 14550 Orchesterstimmen
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-dur op.19
Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14560 Partitur
OB 14560 Orchesterstimmen
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37
Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14570 Partitur
OB 14570 Orchesterstimmen
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-dur op. 58
Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14620 Partitur
OB 14620 Orchesterstimmen
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-dur op. 73
Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14630 Partitur
OB 14630 Orchesterstimmen
Konzert für Violine und Orchester D-dur op. 61
Herausgeber: Shin Augustinus Kojima
PB 14580 Partitur
OB 14580 Orchesterstimmen


Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-dur (Tripelkonzert) op. 56
Herausgeber: Bernard van der Linde
PB 14540 Partitur
OB 14540 Orchesterstimmen
Romanzen G-dur op. 40 / F-dur op. 50
für Violine und Orchester
Herausgeber: Shin Augustinus Kojima
PB 14590 Partitur
OB 14590 Orchesterstimmen
Rondo B-dur WoO 6
für Klavier und Orchester
Ursprüngliches Finale des Klavierkonzerts Nr. 2 Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14679 Partitur
OB 14679 Orchesterstimmen
SYMPHONIEN
ZWEI PERSPEKTIVEN – EIN ZIEL: BEETHOVEN-SYMPHONIEN BEI BREITKOPF & HÄRTEL
1993 startete die damals erste textkritische Ausgabe der Beethoven-Symphonien mit zwei ausgewiesenen Experten als Herausgeber: Peter Hauschild, der zuvor Kurt Masurs Gesamtaufnahme mit dem Gewandhausorchester musikwissenschaftlich betreut hatte, sowie Clive Brown, Verfasser des Standardwerks „Classical & Romantic Performance Practice“ und als Violinist einer der weltweit besten Kenner historischer Spielpraktiken. Die systematische editorische Erschließung der komplexen, teils widersprüchlichen Quellen war noch lange nicht abgeschlossen, als 2003 die Kooperation mit dem Henle Verlag begann, dem Verlag der Beethoven-Gesamtausgabe. Dies war die einmalige Chance, nicht nur die bislang existierenden Beethoven-Orchestermateriale (darunter alle sieben Solokonzerte, einige Konzertouvertüren und die Missa solemnis) des Henle Verlags zu übernehmen, sondern auch an künftigen Projekten der hochspezialisierten Beethoven-Forschung teilzuhaben. Das brachte im Falle der Symphonien, der Chorfantasie und des Violinkonzerts jedoch eine Doppelung mit sich, die so ungewöhnlich wie erklärungsbedürftig ist.
Herausgeber: Armin Raab
PB 14600 Partitur
OB 14600 Orchesterstimmen
Symphonie Nr. 2 D-dur op. 36
Herausgeber: Armin Raab
PB 14610 Partitur
OB 14610 Orchesterstimmen
Symphonie Nr. 3 Es-dur (Eroica) op. 55
Herausgeberin: Bathia Churgin
PB 14613 Partitur
OB 14613 Orchesterstimmen
Symphonie Nr. 4 B-dur op. 60
Herausgeberin: Bathia Churgin
PB 14614 Partitur
OB 14614 Orchesterstimmen
Was bei weniger bedeutenden Werken anderer Komponisten als verzichtbarer Luxus gelten könnte, erwies sich hier als großartige Bereicherung. Nicht umsonst gilt Beethoven bei Interpreten wie Editoren als die ultimative Herausforderung. Wie sich „der schwierige Spagat zwischen den Erfordernissen praktischer Brauchbarkeit und philologischer Akribie“ (Peter Gülke) bewältigen lässt, das zeigt die Doppel-Edition auf beeindruckende Weise. Die beiden Ansätze bieten aus verschiedenen Perspektiven unterschiedliche Lösungen, vor allem was die Darstellung der Quellensachverhalte betrifft. Beide verbindet aber die absolute Durchdringung der Materie, die Ernsthaftigkeit und Konsequenz, mit der Beethovens Intentionen der musikalischen Praxis erschlossen wurden.

ChB14677 Chorpartitur E B 9356 Klavierauszug URTEXT DER NEUEN BEETHOVEN-GESAMTAUSGABE (G. HENLE VERLAG)

Benutzer stehen nun zwar vor der Qual der Wahl, werden dafür aber unabhängig davon, für welche der Möglichkeiten sie sich entscheiden, reich belohnt: mit textkritischen Ausgaben in höchster Qualität und dem praxisorientierten Know-how von Breitkopf, was die Orchesterstimmen betrifft.
Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67
Herausgeber: Jens Dufner
PB 14615 Partitur
OB 14615 Orchesterstimmen
Beethoven


Symphonie Nr. 6 F-dur (Pastoral-Symphonie) op. 68
Herausgeber: Jens Dufner
PB 14616 Partitur
OB 14616 Orchesterstimmen
Symphonie Nr. 7 A-dur op. 92
Herausgeber: Ernst Herttrich
PB 1461 7 Partitur
OB 1461 7 Orchesterstimmen
Symphonie Nr. 8 F-dur op. 93
Herausgeber: Ernst Herttrich
PB 1461 8 Partitur
OB 1461 8 Orchesterstimmen
Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125
Herausgeberin: Beate Angelika Kraus
PB 14619 Partitur
OB 14619 Orchesterstimmen
URTEXT DER NEUEN BEETHOVEN-GESAMTAUSGABE (G. HENLE VERLAG)
Die maßgebliche Edition nach der neuen Beethoven-Gesamtausgabe. Das Studium sämtlicher erreichbarer Quellen, neue Erkenntnisse und Quellenbewertungen führen zu einem textkritisch fundierten authentischen Notentext, der neue Maßstäbe für die musikalische Praxis setzt.
Die Dirigierpartituren der Symphonien Nr. 1–9 übernehmen den Urtext aus dem jeweiligen Band der neuen Beethoven-Gesamtausgabe, erschienen im G. Henle Verlag. Die wichtigsten Informationen zu Entstehung, Quellen und Lesarten sind in den Bemerkungen der Dirigierpartitur der jeweiligen Symphonie aufgeführt.
Die Symphonien
PB 146 80 Sämtliche Partituren im Schuber

Symphonie Nr. 1 C-dur op. 21
PB 146 00 Partitur
Symphonie Nr. 2 D-dur op. 36
PB 1461 0 Partitur
Symphonie Nr. 3 Es-dur op. 55 (Eroica)
PB 1461 3 Partitur
Symphonie Nr. 4 B-dur op. 60
PB 1461 4 Partitur
Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67
PB 1461 5 Partitur
Symphonie Nr. 6 F-dur op. 68 (Pastoral-Symphonie)
PB 1461 6 Partitur
Symphonie Nr. 7 A-dur op. 92
PB 1461 7 Partitur
Symphonie Nr. 8 F-dur op. 93
PB 1461 8 Partitur
Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125
PB 1461 9 Partitur
URTEXT DER NEUEN BEETHOVEN-GESAMTAUSGABE (G. HENLE VERLAG)
WEITERE ORCHESTERWERKE


Szene und Arie „Ah! Perfido“ / „Per pietà, non dirmi addio“ op. 65 für Sopran und Orchester
Herausgeber: Ernst Herttrich
PB 14678 Partitur
OB 14678 Orchesterstimmen
Das Autograph zur Egmont-Musik befindet sich in der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz; ihm fehlt jedoch ausgerechnet die Ouvertüre, zu der sich daher als handschriftliche Quellen nur drei von Beethoven korrigierte Kopistenabschriften erhalten haben. Dabei ist besonders das in den Sammlungen des Beethoven-Hauses Bonn aufbewahrte Manuskript von Bedeutung, da Beethoven darin sämtliche Änderungen eintrug, die er wohl während der Proben zu den ersten Aufführungen gegenüber dem Autograph vornahm.
Ouvertüre „Zur Namensfeier“ op. 115
Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14510 Partitur
OB 14510 Orchesterstimmen
„Coriolan“ op. 62
Ouvertüre zu
Heinrich Joseph von Collins Trauerspiel Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14500 Partitur
OB 14500 Orchesterstimmen
–


„Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43
Ouvertüre zum Ballet
Herausgeber: Klaus Kropfinger
PB 14677 Partitur
OB 14677 Orchesterstimmen


„Egmont“ op. 84
Ouvertüre zu Johann Wolfgang v. Goethes Trauerspiel
Herausgeber: Helmut Hell
PB 14640 Partitur
OB 14640 Orchesterstimmen
Beethoven


Ouvertüre
„Die Weihe des Hauses“ op. 124
Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14520 Partitur
OB 14520 Orchesterstimmen
Der Quellenbefund der Ballettmusik zu Die Geschöpfe des Prometheus ist typisch für Beethovens Werk: Es gibt kein Autograph, dafür aber vom Komponisten korrigierte Quellen. Der Herausgeber Klaus Kropfinger griff bei op. 43 zur Erarbeitung der praxistauglichen Urtext-Ausgabe vornehmlich auf eine von Beethoven überprüfte Partiturabschrift aus der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien zurück. Ergänzt wurde diese durch einen vom Komponisten korrigierten Probeabzug der Klavierfassung sowie der Originalausgabe der Orchesterstimmen. Mit der Berücksichtigung dieser Quellen unterscheidet sich die vorliegende Ausgabe von der durch Julius Rietz erstellten ersten Beethoven-Gesamtausgabe.
Wellingtons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria op. 91
Herausgeber: Hans-Werner Küthen
PB 14530 Partitur
OB 14530 Orchesterstimmen
Egmont op. 84
Musik zu Johann Wolfgang von Goethes Trauerspiel
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Fidelio op. 72
Oper in zwei Akten
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
„Die ganze Sache mit der oper ist die Mühsamste von der Welt. Das ist nun ein großer Unterschied zwischen dem Falle, sich dem Freyen Nachdenken oder der Begeistrung überlassen zu können. Kurzum ich versichre sie lieber Treitschke, die oper erwirbt mir die Märtirerkrone.“ Als Beethoven diesen Satz an den damaligen Regisseur und Dramaturg der Hofoper schrieb, hatte er bereits mehrfach – teils auf Drängen seiner Freunde, zuletzt auf eigenen Wunsch – die Oper überarbeitet.
Doch erst in der letzten Gestalt sollte der Durchbruch gelingen. Die Uraufführung der dritten Fassung fand am 23. Mai 1814 im Kärntnertortheater Wien unter großem Erfolg mit dem Komponisten am Pult statt.
Die Geschöpfe des Prometheus op. 43
Ballett in zwei Aufzügen
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
In dem Ballett Gli uomini di Prometeo verarbeitet Beethoven die griechische Sage um den Titanen Prometheus. Dieser widersetzte sich dem Willen der Götter, indem er sich für die von ihm geschaffenen Menschen einsetzte. Er hatte zwei Menschen aus Lehm geformt, sie zum Leben erweckt und war zugleich ihr Lehrmeister. Als er ihnen die Geheimnisse des Feuers nahebringen wollte, zog er den Zorn des Zeus auf sich. Prometheus’ Eintreten für die Menschen blieb nicht ohne Folgen.
Nach der Uraufführung am 28. März 1801 in Wien wurde das Ballett knapp 30mal aufgeführt und war damit ein überaus großer Erfolg für die damalige Zeit. Heute gehört die Musik zu den unbekannteren Werken Beethovens.
König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter op. 117
Musik zu August von Kotzebues Festspiel
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Leonore
Oper in drei Akten Frühfassung des „Fidelio“ aus dem Jahre 1805
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Als die ursprüngliche Leonore 1805 am Theater an der Wien uraufgeführt wurde, verwehrten widrige Zeitumstände den erhofften Erfolg. Beethoven musste seine einzige Oper mehrfach überarbeiten, bis ihr 1814 als Fidelio endlich der Durchbruch gelang. Sie bestand nun nur noch aus zwei statt aus drei Akten und auch dramaturgisch waren andere Schwerpunkte gesetzt.
Durch einen gründlichen Fassungsvergleich gelang es Willy Hess 1953, das Potential von Beethovens kühnem Opernerstling editorisch freizulegen. Inzwischen wurde das Aufführungsmaterial auch mit den Ergebnissen der Beethoven-Forschung aktualisiert und diente Interpreten wie Bertrand de Billy und René Jacobs als verlässliche wie inspirierende Grundlage.
Leonore Prohaska WoO 96
Musik zu Johann Friedrich Leopold Dunckers gleichnamigem Drama
Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
AUSWAHL KATALOG
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Die Ruinen von Athen op. 113
Musik zu August von Kotzebues Festspiel Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
Einzelne Nummern aus den jeweiligen Werken auf Anfrage.
(*1956)
Beethoven: Große Fuge op. 133
Bearbeitung für Orchester *
Introduktion und Fuge
Bearbeitung des letzten Satzes der Beethoven-Sonate B-dur op. 106 für Akkordeon und Orchester *
(*1935)
Staub
Kompositorischer „Kommentar“ zur 9. Symphonie von Beethoven für Orchester *
PB 5177 Studienpartitur
(*1963)
Orchesterfragmente zu Beethoven *
(*1974)
A propos 1. ... de Diabelli für Klavier
EB 9370
( 1936–2019)
33 Veränderungen über 33 Veränderungen Neufassung 2019 – Eine komponierte Interpretation der Diabelli-Variationen von Beethoven für Ensemble *
* Aufführungsmaterial mietweise erhältlich
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