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TRAIL MAGAZIN
DAS LAUFMAGAZIN NR.1 FÜR TRAILRUNNING
05
2026
September Oktober
DEUTSCHLAND € 9,90 ÖSTERREICH € 10,90 SCHWEIZ SFR 15,80 LUXEMBURG € 11,40 ITALIEN € 13,40 SPANIEN € 13,40 FRANKREICH € 13,40
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REKORDauf
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Produkte Trailschuhe Top-Modelle im Test! EventHighlights Zugspitz Ultratrail Großglockner Ultratrail Typen Rachel Entrekin Katharina Hoffmann
Training
Lerne von den Besten: Diese Einheiten machen dich stärker und besser denn je!
Traum-Trails der
ALPEN
Val di Fassa, Val Müstair & Maloja ...
EVENT TALK
Grenzgänger:Der legendäre Rennsteiglauf zu DDR-Zeiten
Katharina Hoffmann über Diversität und niedrigschwelliges Laufen
TYPEN
Rachel Entrekin und ein Sieg der viel verändern könnte
05 4 198203 609901
S/LAB GENESIS 2
BORN IN THE LAB WORN IN THE WILD
4 Menschen dieser Ausgabe
EDITORIAL Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe alle, kaum etwas beschäftigt den Sport derzeit so sehr wie der Wandel. Eigentlich möchten wir – wie immer – ganz im Hier und Jetzt sein, Geschichten erzählen, die Lust aufs Draußensein machen, und den Blick nach vorn richten. Doch manchmal führt der Weg in die Zukunft unweigerlich über einen kurzen Blick zurück. Rund ums Trailrunning gibt es derzeit einiges, das die Freude am Sport trüben kann. Früher war sicher nicht alles besser – aber manches war einfacher. Überschaubarer. Und vielleicht gerade deshalb leichter zu genießen. Heute ist unser Sport größer denn je. Vielfältiger, schneller und oft auch lauter. Das ist grundsätzlich etwas Gutes. Gleichzeitig wächst mit den Möglichkeiten auch die Komplexität. Deshalb möchten wir euch zu etwas ganz Einfachem ermutigen: Macht den Sport wieder zu eurem eigenen. Alles, was euch belastet, verunsichert oder unnötig kompliziert erscheint, dürft ihr getrost ausblenden. Ihr könnt ohne Trainingsplan laufen und trotzdem ein Rennen finishen. Ihr könnt ohne Carbon im Schuh schnell sein. Ihr könnt ohne Gels, Carb-Pulver und ausgefeilten Ernährungsplan ins Ziel kommen. Und ihr müsst noch nicht einmal ein einziges Rennen gelaufen sein, um für uns eine richtig coole Socke zu sein. Denn am Ende zählt nicht, wie perfekt ihr vorbereitet seid oder welche Ausrüstung ihr besitzt. Entscheidend ist die Freude an der Bewegung, an der Natur und an den Menschen, die diesen Sport so besonders machen. Genau dafür machen wir dieses Magazin. Auch wir als Redaktion von TRAIL verändern uns – so, wie sich der Sport verändert. Mit jedem Jahr, mit jedem Heft und mit jedem Gespräch wächst unser Blick auf die Szene. Uns interessiert heute mehr denn je, warum jemand läuft, und immer weniger, wie viel schneller jemand war als der oder die Zweitplatzierte. Rekorde und Bestzeiten gibt es mittlerweile beinahe im Überfluss. Die Geschichten dahinter dagegen bleiben unerschöpflich. Sie erzählen von Mut, von Neugier, vom Scheitern und vom Wiederaufstehen. Von Menschen, die draußen etwas suchen – und oft weit mehr finden als nur eine neue Bestzeit. Nach zwanzig Jahren auf Trails und rund 100.000 Kilometern zu Fuß über Berge und durch Täler ist mein Schritt langsamer geworden. Ich brauche mehr Pausen. Im Downhill läuft heute eine kleine Bremse mit, die sich wohl nicht mehr lösen lässt. Ich habe heute einen anderen Spaß am Trailrunning als noch vor fünfzehn Jahren. Weniger Ehrgeiz vielleicht, dafür mehr Dankbarkeit. Und doch hat sich das Wichtigste nicht verändert: das Gefühl, ein lebendiger Teil dieses Sports und seiner Gemeinschaft zu sein. Vielleicht ist genau das die größte Stärke des Trailrunnings. Es spielt keine Rolle, wie schnell wir unterwegs sind. Entscheidend ist, dass wir losgehen. Das ist Trailrunning. TRAIL-Herausgeber Denis Wischniewski wird Ende August erneut zum UTMB nach Chamonix reisen, um sich das größte Event der Trailrunning-Welt ganz genau anzusehen. Er ist überzeugt, dass es nicht sein letzter Besuch sein wird – wohl aber der UTMB mit den bislang gewaltigsten Ausmaßen. Denn alles, was danach kommt, dürfte eine Nummer kleiner ausfallen. Mit mehr Rücksicht auf Natur und Menschen wird Trailrunning als Eventsport künftig neu gedacht werden müssen.
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Katharina Hoffmann Katharina läuft nicht nur durch Berlin, sondern gegen Ausgrenzung: als Crew-Pionierin, Feministin und Gastgeberin politischer Community Runs. Seite 36
Stian Dahl-Sommerseth Eiger-Sieger Stian Dahl-Sommerseth berichtet über Satisfy, Vorbilder, Familie und ein Leben zwischen Spitzensport, Mode und Musik.Seite 62
Arne-Christian Wolff glaubt, Trailrunning wird schneller, doch Helden entstehen nicht aus Punkten und Rekorden, sondern aus Geschichten, die ewig bleiben. Seite 65
Rachel Entrekin Rachel läuft 400 Kilometer, besiegt das gesamte Feld und zeigt: Freude, Klarheit und Mut können stärker sein als Härte. Seite 58
Latest News Chamonix will den UTMB neu ausrichten. Der im März gewählte Bürgermeister François-Xavier Laffin hat erste Maßnahmen angekündigt, um die Auswirkungen des weltweit größten Trailrunning-Events auf das Tal zu reduzieren. Ab 2026 soll die Expo auf den Place du Mont-Blanc konzentriert werden. Bis 2027 sind zudem weniger Wettkämpfe in sensiblen Naturräumen, Einschränkungen bei Nachtpassagen, ein kleineres Rennprogramm und Besucherlimits geplant. Hintergrund sind die Belastungen durch mehr als 100.000 Gäste während der UTMB-Woche.
INHALT 18 Jahre Trail 2008 - 2026
STANDARDS EDITORIAL 3 INHALT 4 NEWS 18 KURZPORTRÄT 78 GLOSSE 54
82 PRAXISTEST
Neue Trailschuhe für die zweite Saisonhälfte: spät gestartet, gründlich entwickelt und bereit, mit innovativer Technik auf den Trails zu überzeugen.
66
TRAINING
Trainieren wie die Profis: Welche Einheiten von Jornet, Dauwalter und Namberger für Hobbyläufer taugen – und was die Wissenschaft sagt.
6 FOTOSTORY
26 REPORT
12 PORTRÄT
32 HISTORY
18 JOURNAL/NEWS
36 INTERVIEW
Rekordjagd ist mehr als Gier: Diese Geschichte zeigt, wie außergewöhnlicher Wille Menschen zu Höchstleistungen und in die Geschichtsbücher führt.
Rachel Entrekin gewinnt den Cocodona 250 über 400 Kilometer – eine Geschichte von Ausdauer, Kontrollverlust, Kartoffelbrei und grenzenlosem Willen.
Denis´ Kolumne, Tipps, Musik der Ausgabe, Dinge, die man haben will und alle grau sind, Was mein Laufen reicher macht ..., aktuelle FKT-Abenteuer, Studie zum Krafttraining.
Der Zugspitz Ultratrail zwischen UTMB-Debatte und Wetterchaos: ein Rennwochenende über Kommerz, Wandel und die beständige Kraft des Sports.
Der Rennsteiglauf ist deutsch-deutsche Sportgeschichte: Im Thüringer Wald liefen einst Ost und West gemeinsam – beobachtet von der Staatssicherheit.
Katharina Hoffmann setzt sich für einen emanzipierten, diversen und zugänglichen Laufsport ein – in der Branche und weit darüber hinaus.
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MORALFRAGE
Eine Leserin plant einen Berglauf mit Bekannten – und fragt sich, ob alle gut genug vorbereitet sind, um sicher durchs Gelände zu kommen.
99
RACHEL ENTREKIN
Rachel Entrekin gewinnt den Cocodona 250 über 400 Kilometer – eine Geschichte von Ausdauer, Kontrollverlust, Kartoffelbrei und grenzenlosem Willen.
38 EVENT
Fünf prägende Charaktere des Western States zeigen mit Mut, Witz und Leidenschaft, warum Trailrunning weit mehr ist als Zeiten und Pokale.
26
72 REISE
42 WISSEN
Eineinhalb Tage, Regionalexpress und Laufschuhe: eine Reise durch Uckermark und Feldberger Seenplatte – als Liebeserklärung an das Naheliegende.
46 REISE
Der UTMB 2026 wird zum Duell der Generationen: Neue Spitzenläufer fordern die großen Namen, während das Frauenrennen völlig offen scheint.
56 REPORT
Neue Trailschuhe für die zweite Saisonhälfte: spät gestartet, gründlich entwickelt und bereit, mit innovativer Technik auf den Trails zu überzeugen.
66 TRAINING
Internationale Stars, starke deutschsprachige Erfolge und große Bergmomente zeigen, wie Trailrunning weltweit wächst, verbindet und begeistert.
Laufuhren liefern Daten ohne Ende. Doch welche Kennzahlen verbessern das Trailrunning-Training – und welche stiften vor allem Verwirrung?
Ein DNF beim Lavaredo wird zum Start einer Reise durch Dolomiten und Val Müstair – auf der Suche nach FlowTrails, Freiheit und neuem Laufglück.
Uta Ibrahimi bezwang als erste Frau vom Balkan alle Achttausender. Beim Berglauf im Kosovo erzählt die Volksheldin von ihrer Heimatliebe.
Trainieren wie die Profis: Welche Einheiten von Jornet, Dauwalter und Namberger für Hobbyläufer taugen – und was die Wissenschaft sagt.
78 VORSCHAU 82 TEST
86 EVENT
86 PRAXISTEST
Neue Produkte von der Redaktion gründlich getestet: Kiprun, The North Face, New Balance, Roark, ...
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ZUGSPITZ ULTRATRAIL
Der Zugspitz Ultratrail zwischen UTMB-Debatte und Wetterchaos: ein Rennwochenende über Kommerz, Wandel und die beständige Kraft des Sports. MEINUNGEN
65
Trailrunner werden immer schneller – doch gibt es noch echte Helden? Eine persönliche Rückreise zum legendären Speedgoat 2013.
52
Eigenverantwortung im Trailrunning braucht Erfahrung – und die Bereitschaft, freie Entscheidungen samt ihrer Konsequenzen zu tragen.
54
Trailrunning wächst, wird schneller und digitaler. Ein Plädoyer für weniger Daten und Likes – und mehr Einfachheit, Natur und echte Begegnungen.
FOTOSTORY Neue Rekorde Text: Denis Wischniewski
Fotos: Marco Schmidt, Anderl Hartmann
REKORDING
REKORDING
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Menschen wollen. Mehr, höher, schneller. Oft ist das bloß Gier – und selten kommt dabei etwas Gutes heraus. In dieser Geschichte schon. Denn wer Rekorde in die Geschichtsbücher ritzen will, braucht mehr als starke Beine: einen außergewöhnlichen Willen.
VOR DER ERSTEN GONDEL BEREITS DIE GOSCHN POLIERT 3 Uhr, Marienplatz. Anton Palzer drückt auf Start. Dann geht es 100 Kilometer mit dem Rad durch die Nacht, über Garmisch und brutale Rampen bis ins Reintal. Nach 2:41 Stunden wechselt der 33-Jährige die Schuhe – und jagt zu Fuß weiter: 15 Kilometer, 1900 Höhenmeter, Reintalangerhütte, Knorrhütte, Zugspitzplatt. Am Südwestgrat ist der Tank leer, die Stufen zum Münchner Haus nimmt er kurz auf allen vieren. Um 7:43 Uhr stoppt die Uhr am Gipfelkreuz: 4:43:46 Stunden für 115 Kilometer und 3036 Höhenmeter. Rekord? Für Toni Nebensache. Hauptsache unter fünf Stunden – und vor der ersten Gondel oben. Ein Duathlon der Kategorie: Irrsinn.
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Fo t o : S t e p h e n W i l s o n
FOTOSTORY Neue Rekorde
8 5/26
BOB GRAHAM, ABER SCHNELLER 42 Gipfel, 106 Kilometer, rund 8200 Höhenmeter – und kein Meter geschenkt. Am 24. Juli 2026 läuft Katharina Hartmuth die legendäre Bob Graham Round im englischen Lake District in 14:11:58 Stunden und verbessert den Frauenrekord von Beth Pascall um satte 22 Minuten. Gestartet wird traditionell am Moot Hall in Keswick, dazwischen: steile Fells, nasse Felsen, Moore, Wind und jede Menge Linienwahl. Schon im Mai wollte Hartmuth angreifen, musste wegen schlechten Wetters und gesundheitlicher Probleme abbrechen. Der zweite Versuch entsteht fast spontan: Zwei Tage zuvor kommt sie aus den San Juan Mountains in den USA, mit Jetlag, Höhenanpassung und wenig Planung im Gepäck. Vielleicht genau deshalb läuft sie frei. Auf den ersten beiden Abschnitte passt das Tempo. Auf Leg drei wird es zäh: Wolken, nasser Fels, Magenprobleme und Broad Stand, jene berüchtigte Passage Richtung Scafell Pike. Hartmuth kennt sie nicht aus dem Training – kommt durch und findet ihren Rhythmus wieder. Auf den langen Anstiegen über Yewbarrow und Great Gable zieht die Wolkendecke auf. Spätestens auf dem fünften Abschnitt weiß sie: Der Rekord lebt. Begleitet wird sie von Pacern, wie es die Tradition verlangt. Auch Ex-Rekordhalterin Pascall läuft ein Stück mit. Konkurrenz? Eher gemeinsames Abenteuer. Hartmuth bringt es auf den Punkt: Sie lief am Limit – und trotzdem war der ganze Tag ein Highlight. Im Ziel am Moot Hall bleibt die Uhr stehen – und Hartmuth schreibt echte Trail-Geschichte!
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FOTOSTORY Neue PausenRekorde müssen sein
TEAMWORK AUF DER HAUTE ROUTE 731 Kilometer, 45.000 Höhenmeter, zehn Tage: Noor van der Veen läuft die Pyrenäen Haute Route von Hendaye am Atlantik bis Banyuls-sur-Mer am Mittelmeer in 10 Tagen, 11 Stunden und 38 Minuten. Damit setzt die Niederländerin den ersten unterstützten FKT – und zugleich die schnellste bekannte Zeit überhaupt. Die Route: Geröll, kaum sichtbare Pfade, technische Passagen, viele Stunden über 2000 Meter. Am sechsten Tag zwingt verunreinigtes Bergwasser ihren Magen in die Knie. Noor kämpft sich zurück und läuft die letzten 152 Kilometer am Stück. Ihr Fazit: Der Rekord gehört nicht ihr allein, sondern dem Team, das zehn Tage Nahrung, Navigation und Tempo eng zusammenhielt.
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Fo t o : A d r i e n C o l l e u r
MIT SCHIRM UND CHARME ZURÜCK INS TAL 16 Kilometer, 3800 Höhenmeter, 5:02 Stunden: Iris Pessey rennt von der Kirche in Chamonix auf den Mont Blanc und unterbietet den bisherigen Frauenrekord um zehn Minuten. Oben ist noch nicht Schluss. Die Französin packt den Gleitschirm aus und fliegt zurück ins Tal. Nach 5:34 Stunden ist „Mont Blanc Express“ komplett – als erste Frau, die Aufstieg und Flug verbindet. Für Pessey zählt am Ende weniger die Uhr als das Team hinter dem Abenteuer. Freiheit mit Gipfelgarantie.
Fo t o : A a r o n R o lp h
MIT 57 MEILEN PRO TAG ZUM PCT-REKORD 4265 Kilometer in 46 Tagen, 12 Stunden und 50 Minuten: Aurélien Sanchez läuft den Pacific Crest Trail von Mexiko bis Kanada schneller als jeder vor ihm. Dafür muss der Franzose im Schnitt 57 Meilen täglich schaffen. In den letzten Wochen liegt er zurück, erhöht auf 59 Meilen – und knackt Karel Sabbes Rekord mit 16 Stunden Vorsprung. Duschen? Öhhh. Zwei. Landschaft? Atemberaubend. Die offizielle FKT-Bestätigung steht noch aus: Ein Rekord im absoluten Vorwärtsgang!
DER WINZER HOLT SICH DEN GR20 ZURÜCK 160 Kilometer, 12.000 Höhenmeter, Fels, Hitze und kaum ein ruhiger Schritt: Winzer und Trail-Legende François D’Haene läuft den GR20 quer über Korsika in 29:46:20 Stunden und holt sich den Supported-FKT zurück. Mehr als 40 Minuten nimmt er Lambert Santellis Bestzeit von 2021 ab – zehn Jahre nach seinem eigenen Rekord von 2016. Um 4:30 Uhr startet D’Haene in Calenzana, am nächsten Morgen erreicht er Conca. Dazwischen liegt einer der härtesten Fernwanderwege Europas: technisch, ruppig, gnadenlos. Die aktuelle Hitzewelle macht es nicht leichter. Eis in Bandanas und Hüten hält den 40-Jährigen halbwegs kühl. Seine Crew besteht aus Freunden und Familie, seine Kinder laufen sogar einige Kilometer mit. Für D’Haene ist der GR20 ohnehin mehr als eine Rekordstrecke: 2006 wanderte er ihn mit seiner Frau, 2016 setzte er hier erstmals die Bestzeit. Heute ist er zurück – und immer noch hungrig. Der Rekord wartet noch auf die offizielle Bestätigung. Zweifel an der Leistung gibt es keine.
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