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Bildungsprogramm 2015 16 web

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Bildung

Bildungsprogramm Bildungsprogramm 2016 / 20172014

Bildung

Bildung

Bildungsangebot 2016 / 2017 Bildung 2014

H Bildung Die Höhere Fach- und Führungsschule H Bildung von H Die Spitäler der Schweiz Die Höhere Fach- und Führungsschule von H Die Spitäler der Schweiz


UNSERE SPEZIAL PREISE FÜR SIE

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Doppelzimmer CHF 180.—


Inhaltsverzeichnis Das Angebot auf einen Blick

2

Allgemeine Informationen und Bedingungen

7

Lageplan

8

Andragogisches Leitbild

10

Führung / Management

12

Pflege

40

Medizintechnik

64

Berufspädagogik

78

Hotellerie

88

Betriebswirtschaft / Administration

96

Technik

126

Inhouse-Seminare

130

Aktuelle Daten und Preise unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch

1


Das Angebot auf einen Blick

Führung / Management  Study Tour Lean Hospital

STLH

12

Spitalexpertin / Spitalexperte mit eidg. Diplom

SE

13

Branchenspezialitäten auf den Punkt gebracht

BSP-P

14

Führung und Management für Ärztinnen und Ärzte

FMM

98

Leadership in Gesundheitsinstitutionen Modulare Führungsausbildung SVF-ASFC

LEA

15

Management in Gesundheitsinstitutionen Modulare Führungsausbildung SVF-ASFC

MAG

16

Vorbereitungsmodul auf die eidg. Berufs­prüfung Führungsfachfrau / Führungsfachmann SVF-ASFC-Vernetzungsmodul

VMBF

17

Diplomierte OP-Managerin / Diplomierter OP-Manager

OPM

18

Interdisziplinäre Führung für Heime und Spitex

IFHS

19

Führen einer Stations-, Heim- und Arztapotheke mit H Diplom

APO

20

Unsere Standorte Zertifizierte Beraterin / Zertifizierter Berater Sozialversicherungen und Finanzfragen im Alter

2

21 BSF

22

Mitarbeitende gesund führen – Betriebliches Gesundheitsmanagement

MGF

23

Bessere Teamleistung durch Mitarbeiterführung

BTM

24

Umsetzung des revidierten Arbeitsgesetzes in Spitälern, Kliniken und Heimen

ARG

26

Praxiseröffnung oder -übernahme im Gesundheitssektor

PEG

27

Teamkultur – Grundlagen einer erfolgreichen Zusammenarbeit

TK

28

Management-Grundlagen

MG

29

Human Resource Management

HRM

30

Projekt- und Prozessmanagement

PPM

31

Führungs-Training in Kleingruppen

FCT

32

Tagesverantwortung übernehmen

TVÜ

33

Dienst- und Personaleinsatzplanung effektiv und rationell

DPP

34

Anwesenheits- und Absenzen-Management

AMA

35

Kommunikation in Konfliktsituationen

KKS

36

Wie Führung ohne Weisungsbefugnis gelingt

FOW

37


Das Angebot auf einen Blick

Pflege Fachexpertin / Fachexperte für Infektionsprävention Link Nurse Infektionsprävention Diplomierte Wundexpertin SAfW / Diplomierter Wundexperte SAfW Wundbehandlungsseminar SAfW / H Einführung in die moderne Wundbehandlung Beratungskompetenz in Wundbehandlung und Pflege Vorbereitungsseminar für die eidgenössische Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung Fachweiterbildung Pflege und Betreuung von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung Fachfrau/Fachmann Gesundheit auf der Intensivstation Palliative Care Palliative Care Aufbauseminar Trauerarbeit Pflegeprozess, Pflegediagnosen, Pflegeplanung Peertutoring Pflegediagnosen Medikamentenlehre MEDI I Medikamentenlehre MEDI II Aufbauseminar 1 Medikamentenlehre MEDI III Aufbauseminar 2 Zu sich selber Sorge tragen – Intervision, Praxisberatung Angewandte Hygiene in der Langzeitpflege Angewandte Hygiene in der Spitex-Pflege

INFP LIN WEX WUN BKW FaLBRef FaLB

40 42 44 45 46 47 48

FWPSY 50 FIPS PAC PAC2 PFD PTPFD MEDI I

52 53 54 55 56 57 58

MEDI II

59

MEDI III

60

KPB AHL AHSP

61 62 63

Medizinaltechnik Techn. Sterilisationsassistent/in SGSV / H Fachkunde I

STE I

64

Techn. Sterilisationsassistent /in mit erweiterter Aufgabenstellung Fachkunde II

STE II

65

Wiederaufbereitung von Medizinprodukten in Kleinbetrieben und ärztlichen Praxen

STE MPA 66

Medizinaltechnik für Fachpersonen Betreuung, Schwerpunkt Betagtenbetreuung

MTBP

67

Zusatzkompetenz intravenöse Therapie

ZUFIT

68

Venenpunktion zur Blutentnahme

VP

69

Zusatzkompetenz Harnableitungen

DK

70

Training Medizinaltechnik

TMT

71

Zusatzkompetenzen Medizinaltechnik

ZMT

72

Zusatzkompetenz Medikamente

ZME

73

Zentralvenöse Katheter

ZVK

74

Port-Katheter sicher handhaben

PORT

75

3


Das Angebot auf einen Blick

4

Berufspädagogik SVEB-Zertifikat Kursleiter/in

SVEB M1 78

SVEB-Zertifikat Praxisausbilder/in

SVEB PA

79

Positive Psychologie im Ausbildungsalltag

PPA

80

Berufsbilderin, Berufsbilder in Lehrbetrieben

BB

81

Kaufmännische Grundbildung – Branchenspezifische/r Ausbilder/in mit Gesamtverantwortung

KMG1

82

Kaufmännische Grundbildung – Branchenspezifische Praxisbilder/in

KMG2

83

Kaufmännische Grundbildung – LAP mündlich – Ende gut, alles gut!

KMG4

84

Kaufmännische Grundbildung – Faire Beurteilung am Beispiel der Verhaltenskriterien in der ALS

KMG5

85

Gut vorbereitet und locker in eine Höhere Weiterbildung einsteigen

LTE

86

Hotellerie Chefköchin / Chefkoch

CHK

88

Angewandte Hygiene für Hauswirtschaftliche Betriebsleiterinnen

AHHBL

89

Hotellerieservice – eine Schlüsselfunktion Spital und Klinikbetrieb – ein Überblick

HOS1

90

Hotellerieservice – eine Schlüsselfunktion Der Verpflegungsablauf von A bis  Z

HOS2

91

Hotellerieservice – eine Schlüsselfunktion Ein Erfolgsrezept: Mein Kommunikationsstil

HOS3

92

Hotellerieservice – eine Schlüsselfunktion Haltung, die Beziehungen schafft

HOS4

93

Umgang mit Dementen für Mitarbeitende aus Hauswirtschaft, Hotellerie und Technik

DEM

94


Das Angebot auf einen Blick

Betriebswirtschaft / Administration Study Tour Lean Hospital

STLH

12

Spitalexpertin / Spitalexperte mit eidg. Diplom

SE

13

Spitalfachfrau / Spitalfachmann mit eidg. Fachausweis

SF

96

Medizincontrollerin / Medizincontroller

MC

97

Führung und Management für Ärztinnen und Ärzte

FMM

98

Medizin und Ökonomie

MÖ

99

Schwerwiegende medizinische Ereignisse

MBS

100

eHealth

eHealth 102

Medizinische Kodiererin / Medizinischer Kodierer Lehrgang für Einsteiger/ innen

MKE

103

Medizinische Kodiererin / Medizinischer Kodierer Lehrgang für Fortgeschrittene

MKP

105

Medizinische Kodierung – Bereit für die Berufsprüfung?

MKPV

106

Medizinische Kodierung Workshop Fallkodierung

MKW

107

Tageskodierkongress

WMK

108

Auf dem neusten Stand «SwissDRG 2017»

MKU

109

Integriertes Zuweisermanagement

ZUM

110

Branchenspezialitäten – Als Update und für Quereinsteiger / innen

BSP-U

111

1 x 1 der Betriebswirtschaft für Kostenstellenleitende

BWL

112

Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler – REKOLE® Grundlagen

REK1

113

Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler – ITAR_K Grundlagen

ITAR_K 114

Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler – REKOLE® Anwender

REK3

115

Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler – REKOLE® Spezialisten

REK4

116

Patientenadministration

PAS

117

Neue tarifpolitische Herausforderungen

TAV

118

Kostenfrage im Alter – Wer bezahlt was?

KOA

119

Qualitäts- und Prozessmanagement

QPM

120

Qualitäts- und Prozessmanagement – Interner Auditor

QPMA

121

Lean Basistraining I

LBT I

122

Lean Basistraining II – Tooltraining: Effektive Problemlösung im Gesundheitswesen

LBT II

123

Lean Healthcare Trainer

LHT

124

Netzwerk Lean Healthcare

NW

125

5


Das Angebot auf einen Blick

Technik Sicherheitsspezialisten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens

SiSpez 126

Gefahrgut in Spitälern/Pflegeinstitutionen – Das müssen Sie wissen

GSP

127

Sicher arbeiten mit medizinischen Gaseinrichtungen im Gesundheitswesen

SVS

128

Inhouse-Seminare Hospital Akut

HA

130

Praktisches Verhandlungstraining

PVT

131

Krisen- und Ereigniskommunikation – Praktisches Medientraining

PKT

132

Sie finden laufend neue Seminare auch unter www.hplus-bildung.ch/bildung.

6


Allgemeine Informationen und Bedingungen 30 Tage vor Seminarbeginn, sofern nicht anders erwähnt.

Anmeldeschluss

Wir bitten Sie, sich frühzeitig mit der Anmeldekarte oder per Internet (www.hplus-bildung.ch) anzumelden. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge der Eingänge berücksichtigt.

Anmeldung

Jede schriftliche Anmeldung wird bestätigt. Spätestens 2 Wochen vor Beginn erhalten Sie weitere Informationen.

Anmeldebestätigung

Die Annullation hat schriftlich zu erfolgen.

Annullation

Die Höhe der Annullationskosten richtet sich nach dem Zeitpunkt der Annullation.

Annullationsgebühren

bis Anmeldeschluss:

keine Kosten

nach Anmeldeschluss bis 15 Tage vor Beginn: 14 Tage vor Seminarbeginn bis Beginn:

25% der Seminarkosten 50% der Seminarkosten

ab Beginn:

100% der Seminarkosten

Die Abmeldegebühren entfallen bei der Nennung eines geeigneten Ersatzteilnehmers. Für einige Angebote (siehe Ausschreibung oder Promotionsordnung) gelten anderslautende Annullationsgebühren. Das laufend aktualisierte Programm finden Sie unter www.hplus-bildung.ch

Bildungsprogramm

Wir behalten uns vor, Seminare bis 30 Tage vor Seminarbeginn abzusagen, z. B. bei ungenügender Teilnehmerzahl.

Durchführung

H Bildung, Rain 36, 5000 Aarau, T 062 926 90 00, F 062 926 90 01 info@hplus-bildung.ch, www.hplus-bildung.ch

Kontakt

H Bildung stellt für alle Seminare und Lehrgänge eine detaillierte Seminarbestätigung aus, die über Bildungsziele, Inhalte und Lernzeitinvestition Auskunft gibt.

Seminarbestätigung

In der Regel finden die Seminare in Aarau statt. Die Einführungswochen der ­Lehrgänge werden teilweise in Seminarhotels durchgeführt.

Seminarorte

08.30 – 16.20 Uhr, sofern nicht anders erwähnt.

Seminarzeiten

Die Zahlung der Seminarkosten hat grundsätzlich vor Seminarbeginn zu erfolgen.

Zahlung

Detailinformationen erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung. Über die Zulassung zu eidg. Prüfungen geben die Prüfungsreglemente Auskunft.

Zulassung

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Keine Parkplätze beim Bildungszentrum. Gebührenpflichtige P sind eingetragen. P Sporthalle max. 24 Std., übrige 4–5 Std. P Untere Schanz max. 4-5 Std.

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Bahnhof bis H+ ca. 8 Gehminuten

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Hauptgebäude und Seminarräume: H+ Bildung, Rain 36, 5000 Aarau (Zugang rechts vom Hirslanden Medical Center).

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Keine Parkplätze beim Bildungszentrum. Gebührenpflichtige P sind eingetragen. P Sporthalle max. 24 Std., übrige 4–5 Std. P Untere Schanz max. 4-5 Std.

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von Zürich Ausfahrt Aarau Ost

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Bahnhof bis H+ ca. 15 Gehminuten

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H+ Bildung (Kern), Schachenallee 29, 5000 Aarau (Eingang G).

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von Basel (Staffelegg)

Lageplan H Bildung (Kern)

9


Andragogisches Leitbild Einleitung

Ziel

Andragogische Grundgedanken

Das andragogische Leitbild basiert auf dem H Verbands-Leitbild und dem daraus abgeleiteten Leitbild von H Bildung Aarau. Dieses andragogische Leitbild ist eine verbindliche Grundlage für alle an der Bildung beteiligten Personen. Es beschreibt nicht den IST-Zustand, sondern die Zielrichtung, in welcher gemeinsam gearbeitet wird. Es dient als Hilfsmittel zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Bildungsqualität. Alle Bildungssequenzen orientieren sich am humanistischen, ganzheitlichen Menschenbild. Die Teilnehmenden sind in einem komplexen, sich schnell ändernden Berufsumfeld tätig. Fachkompetenz, Handlungskompetenz, soziale und persönliche Kompetenz werden gleichermassen gefördert. Die Lernprozesse gehen von einer problem-initiierten Fragestellung aus und sind lösungsorientiert. Dies ermöglicht sowohl fachinhaltliche als auch prozess­orientierte Lernschritte

Der Aufbau der angebotenen Bildungseinheiten unterstützt die direkte Einflussnahme der Teilnehmenden auf die

Gestaltung der Lernprozesse und die Schwerpunktsetzung der Inhalte (halboffenes Curriculum). Wo nötig, werden durch Transferhilfen direkte Verbindungen für die Nutzung des Gelernten im Berufsalltag geschaffen Die Lerninhalte werden laufend aktualisiert und auf die Problemstellungen und Bedürfnisse der Teilnehmenden und Arbeitgeber ausgerichtet Dem Aspekt der Eigenverantwortung der Teilnehmenden für den Seminarerfolg wird ein hohes Gewicht beigemessen Generelle Ziele der Bildungsangebote

Die Teilnehmenden können

die Fähigkeiten erwerben oder vertiefen, um über längere Dauer die komplexen und anspruchsvollen Aufgaben

am Arbeitsplatz fachlich und persönlich kompe­tent zu erfüllen. Hierzu setzen sie sich vertieft mit den Fach- und Führungs­themen auseinander und lassen sich auf den Lernprozess ein durch die persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Person, der Lerngruppe und den Lerninhalten die berufliche Identität und Eigenständigkeit stärken und weiterentwickeln durch die Art der Auseinandersetzung mit den Inhalten der Bildungsangebote ihre Kernkompetenzen weiter ­entwickeln und die berufliche Flexibilität fördern Die angebotenen Bildungsgänge

entsprechen den Anforderungen der modernen Erwachsenenbildung und tragen soweit möglich den unterschiedlichen Niveaus der Teilnehmenden an Wissen und Erfahrung Rechnung

ermöglichen den Teilnehmenden individuelle Weiterbildungsverläufe und u ­ nterschiedliche Lernprozesse Didaktik / Methodik

Die folgenden Voraussetzungen ermöglichen eine prozessorientierte Bildung. Diese orientiert sich am exemplarischen und assoziativen Lernen. Die Teilnehmenden

sind bereit zur Selbstreflexion wollen in und von der Gruppe lernen übernehmen die Verantwortung für die persönlichen Lernziele erarbeiten einzelne Lerninhalte in Kleingruppen übernehmen eine Teilverantwortung für die positive Seminaratmosphäre üben gegenseitige, offene und konstruktive Kritik reflektieren ihr Verhalten und evaluieren ihre Lernschritte

10


Andragogisches Leitbild Die Dozierenden

bauen eine vertrauensbildende Beziehung zu den Teilnehmenden und den Bildungsverantwortlichen auf nutzen die vielfältigen methodisch-didaktischen Möglichkeiten der Stoffvermittlung vermitteln ihr Fachwissen auf einem den Teilnehmenden entsprechenden Niveau geben keine Rezepte ab, sondern machen bewusst, dass Zusammenarbeit und Führen sich dauernd zwischen Polaritäten und mit Widersprüchen abspielen

ermöglichen im vorgegebenen Rahmen ein individuelles Lernen bieten bei Lernproblemen im Rahmen des Auftrages Hilfestellungen an erkennen die Grenzen der Teilnehmenden und respektieren diese Der Lerninhalt

spiegelt die Merkmale von H Bildung weist einen starken Praxisbezug aus: Theorie als «Mittel zum Zweck» betont eine betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise (Kosten / Nutzen) stützt die Weiterentwicklung der persönlichen Kommunikationsfähigkeit ist geprägt durch eine integrative und vernetzte Sichtweise Der Lernprozess

nutzt die Erfahrungen von Teilnehmenden und Dozenten ermöglicht das Erkennen von Stärken / Schwächen der eigenen Person und des eigenen Betriebes führt zum Umsetzen der Lerninhalte in den Berufsalltag

11


Führung //  Führung Management

Study Tour Lean Hospital Das Konzept «Lean Hospital» stösst in der Schweiz auf grosses Interesse, da viele Spitäler ihre Produktivität erhöhen müssen und sie dies nicht nur durch Personalabbau realisieren wollen. Eine Stärke der «Lean-Hospital»-Philosophie ist, Veränderungen schnell und wirksam mit den beteiligten Mitarbeitenden vor Ort umsetzen zu können. Der eigentliche Kern der Philosophie ist die konsequente Ausrichtung auf die wertvermehrenden Tätigkeiten aus Sicht des Patienten. Das Virginia Mason Medical Center (VMMC) in Seattle, USA, ist das weltweit führende Spital in der Umsetzung des «Lean-Hospital»-Konzeptes. Es begann das VMMC das «Toyota Produktionssystem» (TPS) auf die Spitalwelt zu adaptieren. Damals stand das Spital wegen Qualitätsproblemen und finanziellen Schwierigkeiten kurz vor der Schliessung. Ein Jahrzehnt später, am 1. Dezem­ber 2010, wurde das Haus durch «LeapFrog» zum «Top Hospital of the Decade» ernannt. Die Studienreise führt nach Seattle, wo führende Industrieunternehmen als erstes mit der Umsetzung des Toyota Produktionssystems begannen. Bald folgten das Virginia Mason Medical Center und viele weitere Spitäler in der Region. Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt und Programm

Mitglieder von Aufsichtsgremien (VR / SR) sowie Mitglieder von Exekutivgremien wie Spitaldirektionen / Spital­ leitungen / Geschäftsleitungen / Kadermitglieder / Stabsstellen Die Teilnehmenden lernen durch die Studienreise die Philosophie und die Elemente des «Lean Hospital» kennen. Sie erhalten die Möglichkeit, sich mit Führungspersonen und Experten verschiedener Spitäler vor Ort ausführlich zu unterhalten und sich über deren Erfahrungen zu informieren. Die Teilnehmenden kennen ausserdem die Elemente, die zur Einführung des «Lean-Hospital»-Konzeptes notwendig sind. Briefing in der Schweiz mit einer Einführung in die Philosophie des «Lean Hospital» Umsetzung von «Lean-Hospital»-Konzepten in Führung, Betrieb und Bau von Spitälern Besuch bei Boeing: Umsetzung Toyota Produktionssystem in der Industrie Besuch beim Virginia Mason Medical Center: Virginia Mason Production System Besuch beim Seattle Children’s Hospital: Kontinuierliche Verbesserung (Kaizen) Besuch bei The Everett Clinic: «Lean Hospital» im ambulanten Bereich, Führung mit Leistungszahlen auf ­Tagesbasis

Weitere aktuelle Beispiele der «Lean-Umsetzung» Methode

Kosten

Die Teilnehmenden erhalten vorgängig eine Einführung zum Konzept «Lean Hospital». Anschliessend findet die Studienreise nach Seattle statt. Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen begrenzt. Programmanpassungen sind vorbehalten. CHF 8400.– (exkl. Flugkosten) (inklusive Dokumentation, Gebühren und Geschenke für Besuche vor Ort, E ­ inzelzimmer im gehobenen Mittelklassehotel sowie Mittag- und Abendessen) Die Buchung des Fluges erfolgt durch die Teilnehmenden. Wir empfehlen Ihnen die ­Buchung erst nach Anmeldeschluss zu tätigen.

Hinweis

Daten

12

Zur Unterstützung der Implementierung von Methoden und Techniken des L ­ ean-Konzeptes im Spital bietet H Bildung die Seminare Lean Basistraining I und II sowie das Seminar Lean Healthcare Trainer an. Weitere Informationen zur Studienreise sowie deren speziellen Anmelde- und allgemeine Bedingungen finden Sie unter ­www.hplus-bildung.ch. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Spitalexpertin / Spitalexperte mit eidg. Diplom Seit über zwanzig Jahren bildet H mit diesem praxisnahen Lehrgang und mit grossem Erfolg Führungskräfte für Spitalleitungen aus, die mit einer höheren Fachprüfung das eidg. Diplom als Spitalexpertinnen / Spitalexperten erwerben können. Die generalistisch ausgeprägte Weiterbildung befähigt dazu, in der Unternehmensführung aktiv mitzuwirken und die Unternehmenspolitik mitzugestalten. Die Träger der Höheren Fachprüfung sind SVS, Schweize­ rische Vereinigung der Spital­direktoren, sowie H Die Spitäler der Schweiz. Praktikerinnen und Praktiker auf mittlerer und oberer Kaderstufe in Spital und Klinik oder Pflegeinstitution, die eine Aktualisierung ihrer Kenntnisse und einen Ausbau ihrer Kompetenzen anstreben. Quereinsteiger auf Kaderstufe von anderen Branchen, welche die besonderen Bedingungen des Gesundheitswesens kennenlernen wollen.

Zielgruppe

Höhere betriebswirtschaftliche Ausbildung (vor allem in Finanz- und Rechnungswesen). Berufspraxis / Anstellung im Spitalkader.

Voraussetzung

Die Teilnehmenden sind auf die Übernahme einer leitenden Funktion / Geschäftsleitung eines Spitals, einer Klinik, einer Pflegeinstitution, einer Gesundheitsdirektion etc. vorbereitet.

Bildungsziele

Externe Strukturen, Rechtsnormen, Finanzierung: Gesundheitspolitik und Gesundheitsrecht, Gesundheits

Inhalt

Präsenzunterricht: 29 Tage Selbststudium ca. 18 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 9300.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Sie interessieren sich für einzelne Lehrgangsthemen? – Sprechen Sie uns auf einen Modulbesuch an.

Hinweis

Dieser Lehrgang bereitet optimal auf die Höhere Fachprüfung Eidg. dipl. Spital­expertin / Spitalexperte vor. Die Prüfungsgebühr von zurzeit CHF 2340.– ist in der Lehrgangsgebühr nicht inbegriffen. Der Lehrgang kann auch ohne Prüfung absolviert werden.

Abschluss

ökonomie, Finanzierung, Entgeltsysteme Unternehmensführung: Vision, Mission, Leitbild, Werte, ethische Grundsätze, U ­ nternehmenskultur, Strategie, Organisation, Leadership Unternehmenspolitik: Unternehmensumfeld, Controlling, Leistungsmessung, M ­ arketing / Kommunikation Ressourcen: Medizin und Pflege, Human Resources, Finanzen, Infrastruktur, W ­ issensmanagement, Informations technologien Werkzeuge und Methoden: Prozessmanagement, Verhandlungstechnik, Strategiewerkzeuge, Risikomanage ment, Bewältigung ausser­ordentlicher Ereignisse, Innovations- und Change Management, Qualitäts­management, ­Kundenzufriedenheit Fallstudie

Zulassungsvoraussetzung zur Höheren Fachprüfung: Berufsprüfung «Spitalfachmann / Spitalfachfrau» oder eine durch die Prüfungskommission anerkannte andere Vorbildung (Höhere Fachprüfung, FH, Universität) auf einem Gebiet des Gesundheitswesens. Mindestens ein Jahr Führungspraxis in einem Spital, einer Klinik oder einer Pflegeinstitution. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

13


Führung / Management

Branchenspezialitäten auf den Punkt gebracht Das Seminar – ein Muss für alle Branchen-Quereinsteiger, ein Update für Führungspersönlichkeiten im Schweizerischen Gesundheitswesen. Sie verschaffen sich einen Überblick über die wichtigsten Akteure und die Strukturen des Gesundheitswesens Schweiz. Aufgabenverteilung und Finanzströme werden identifiziert. Sie diskutieren und interpretieren aktuelle Branchenereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zu Themen wie Vermarktung und Qualitätsmanagement gewinnen Sie einen starken betriebswirtschaftlichen Bezug. Sie erarbeiten die Themen zielgruppenspezifisch, Ihre Bedürfnisse stehen im Fokus. Mit diesem Hintergrundwissen zeigen Sie sich als kompetenter und gewinnender Gesprächspartner zu Themen und Herausforderungen Ihrer Branche. Zielgruppe

Bildungsziele

Branchenquereinsteiger, Verwaltungsräte sowie Mitarbeitende mit neuer Funktion auf Stufe Geschäftsleitung, Direktions­stab, auf mittlerer Kaderstufe von Leistungserbringern wie Spitälern, Psychiatrien, Rehabilitationskliniken, Langzeitpflegeinstitutionen, Regulierern wie Gesundheitsdirektionen oder Finanzierern wie Krankenversicherungen Die Übersicht des Gesundheitswesens Schweiz mit seinen Akteuren und seinen laufenden Herausforderungen kann differenziert dargestellt werden

Die wichtigsten regulatorischen Grundlagen sind bekannt Das Zusammenspiel zwischen Strategie, Organisation / Prozesse und Kultur wird als Erfolgsfaktor benannt Die Bedeutung der Finanzierung und der Steuerungsmöglichkeiten ist erkannt Inhalt

Gesundheitswesen Schweiz – ein Überblick Organisation Spital – eine komplexe Expertenorganisation Mit der richtigen Strategie in eine erfolgreiche Zukunft Lean Hospital als Schlüssel zum Erfolg Mit einer cleveren Finanzierungsstrategie nachhaltig wirtschaften Die IT als strategisches Instrument der Zukunft Spitäler / Kliniken mit Social Media vermarkten – weshalb ist dies heute ein Muss? Qualität der Leistungserbringung als Differenzierungsmerkmal Vertiefungsthema nach Wahl: Kostenrechnung/Tarifwesen Strittige Fallbeispiele mit Interpretation und Auswirkungen auf den Betrieb

Dauer

3 Tage

Seminarort Kosten

Daten

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Hotel Kettenbrücke, Aarau CHF 1850.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Leadership in Gesundheitsinstitutionen Modulare Führungsausbildung SVF-ASFC Als Mitglied des Kaders üben Führungsfachleute alle mit der Teamleitung verbundenen komplexen Aufgaben und Funktionen sowohl im mitarbeiterbezogenen Bereich als auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht verantwortungsvoll und erfolgreich aus. Die Tätigkeit im Spannungsfeld von Leadership und Management erfordert insbesondere Flexibilität und Belastbarkeit. Dieser Lehrgang befähigt die Teilnehmenden zur Übernahme der Leadershipaufgabe. Er vermittelt neuste Erkenntnisse der modernen Mitarbeiterführung, fördert die Auseinandersetzung mit dem eigenen Führungsverhalten und stärkt auf vielfache Weise die Kommunikationsfähigkeit. Dieses Seminar ist ein erster Schritt zum «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann». Beachten Sie den Lehrgang «Management in Gesundheitsinstitutionen». Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen von Spitälern, Kliniken, Heimen und weiteren Gesundheitsinstitutionen, die eine Gruppe oder ein Team führen oder dafür vorgesehen sind. Führungspersonen, die bereits eine Führungsausbildung (Abteilungsleitung, Gruppenleitung, etc.) erfolgreich abgeschlossen haben und in der Führung tätig sind, können vom Besuch einzelner Module dispensiert werden. Wir beraten Sie gerne.

Zielgruppe

Die Bildungsziele orientieren sich an den aktuellen Richtlinien für die Modul­abschlüsse und die Erteilung von Modulbescheinigungen im Rahmen der Führungs­ausbildung SVF-ASFC Stand 2013 Die Teilnehmenden reflektieren ihre Erfahrungen als Geführte, ihre Einstellung als Führungsperson und ihr Führungsverhalten kritisch und passen ihre Einstellung als Führungsperson sowie ihr Führungsverhalten an die sich verändernd Führungs­ situation an führen sich selbst so, dass sie als Führungsperson effektiv und effizient arbeiten und sich dabei ganzheitlich wohl fühlen kommunizieren und verhandeln mit den Mitarbeitenden situationsgerecht und informieren sie angemessen reflektieren kritisch ihre Situation als Führungsperson in der Gruppe / im Team und wirken effektiv und effizient auf ihre Mitarbeitenden ein bewältigen vorhandene Konflikte in ihrer Gruppe / ihrem Team kompetent präsentieren strukturiert, verständlich und zielgruppenorientiert

Bildungsziele

Selbstkenntnis Selbstmanagement Präsentation Mitarbeiterführung Kommunikation Konfliktmanagement

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

21 Tage + 1 ½ Tage Prüfungsvorbereitung

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 4800.– Die Lehrgangsgebühr versteht sich inkl. Dokumentation und Prüfungsvorbereitung, jedoch ohne Prüfungsgebühren, Unterkunft und Verpflegung.

Kosten

Die Einzelmodule können mit einer von der Schweizerischen Vereinigung für Führungsausbildung SVF durchgeführten Zertifikatsprüfung abgeschlossen werden. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das gesamtschweizerisch anerkannte SVF-ASFC-Zertifikat «Leadership».

Abschluss

Das Führungsseminar «Leadership in Gesundheitsinstitutionen» bildet mit dem Seminar «Management in Gesundheitsinstitutionen» den Grundbaustein für den «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann».

Hinweis

Weitere Informationen zum «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann» und zu den SVF-ASFC-Zertifikaten «Management» und «Leadership» finden Sie unter www.svf-asfc.ch. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Führung / Management

Management in Gesundheitsinstitutionen Modulare Führungsausbildung SVF-ASFC

Als Mitglied des Kaders üben Führungsfachleute alle mit der Teamleitung verbundenen komplexen Aufgaben und Funktionen sowohl im mitarbeiterbezogenen Bereich als auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht verantwortungsvoll und erfolgreich aus. Die Tätigkeit im Spannungsfeld von Leadership und Management erfordert insbesondere Flexibilität und Belastbarkeit. Dieser Lehrgang befähigt die Teilnehmenden, betriebswirtschaftliche Aspekte bei den Führungsaufgaben mit einzubeziehen, nutzbringende Instrumente der Personalführung anzuwenden und das Team unternehmensgerecht zu organisieren. Dieses Seminar ist ein erster Schritt zum «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann». Beachten Sie das Seminar «Leadership in Gesundheitsinstitutionen». Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Hinweis

Daten

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen von Spitälern, Kliniken, Heimen und weiteren Gesundheitsinstitutionen, die ein Team oder einen Bereich führen oder dafür vorgesehen sind. Die Bildungsziele orientieren sich an den aktuellen Richtlinien für die Modulabschlüsse und die Erteilung von Modulbescheinigungen im Rahmen der Führungsausbildung SVF-ASFC Stand 2013. Die Teilnehmenden schaffen nutzbringende Bezüge zwischen betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen, die für ihre Führungsstufe relevant sind, und ihrer praktischen Tätigkeit als Team- resp. Bereichsleitende setzen moderne und nutzbringende Instrumente des Personalmanagements in der täglichen Führungsarbeit erfolgreich ein organisieren ein Team / einen Bereich aufgaben-, individuum-, ressourcen- und unternehmensgerecht formulieren Projektaufträge und leiten Projekte wenden die für ihre Führungsarbeit bedeutenden Rechtsvorschriften in ihrer täglichen Führungstätigkeit zielgerichtet und erfolgreich an Betriebswirtschaft Rechnungswesen Personalmanagement Projektmanagement Prozessmanagement Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 37 Tage Aarau CHF 8300.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsvorbereitung, ohne Prüfungsgebühren, Unterkunft und Verpflegung) Die Einzelmodule können mit einer von der Schweizerischen Vereinigung für Führungsausbildung SVF durchgeführten Zertifikatsprüfung abgeschlossen werden. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das gesamtschweizerisch anerkannte «SVF-ASFC-Zertifikat Management». Dieses Führungsseminar «Management in Gesundheitsinstitutionen» bildet mit dem Seminar «Leadership in Gesundheitsinstitutionen» den Grundbaustein für den «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann». Weitere Informationen zum «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann» und zu den SVF-ASFC-Zertifikaten «Management» und «Leadership» finden Sie unter www.svf-asfc.ch. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Vorbereitungsmodul auf die eidg. Berufs­prüfung Führungsfachfrau / Führungsfachmann SVF-ASFC-Vernetzungsmodul Sie können sich mit diesem Vernetzungsmodul optimal auf die eidgenössische Berufsprüfung «Führungsfachfrau / Führungsfachmann mit eidg. Fachausweis» vorbereiten. Sie erhalten eine intensive Unterstützung bei Ihren Prüfungsvor­bereitungsarbeiten. Die Themen aus den Modulen «Leadership SVF-ASFC» und «Management SVF-ASFC» werden miteinander verknüpft und vertieft. Führungspersonen, welche im Besitze der Zertifikate «Leadership SVF-ASFC» und «Management SVF-ASFC» sind und seit mindestens einem Jahr ein Team oder einen Bereich führen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

bereiten sich optimal auf die eidgenössische Berufsprüfung «Führungsfachfrau / Führungsfachmann mit eidg.

Fachausweis» vor, so dass sie die Prüfungen erfolgreich bestehen können und in der Lage sind, ihr Fachwissen in der Praxis umzusetzen festigen den Stoff der Module «Leadership SVF-ASFC» und «Management SVF-ASFC», erkennen und füllen allfällige Lücken vernetzen die einzelnen Module anhand von Übungen und Fallbeispielen trainieren das Denken in Zusammenhängen optimieren ihr persönliches Prüfungsverhalten, Stressmanagement kennen die Prüfungsvorgänge und haben ein konkretes Briefing für die Vorbereitungsaufgabe erhalten nehmen an einem Simulationstraining teil und legen eine mündliche und schriftliche Probeprüfung ab Der Inhalt basiert auf den Modulinhalten «Leadership SVF-ASFC» und «Management SVF-ASFC».

Inhalt

6 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung, ohne Prüfungsgebühren)

Kosten

Das Vorbereitungsmodul setzt die Kenntnisse des bisher unterrichteten Stoffes voraus. Eine vorgängige Repetition des gesamten Stoffes der Management- und Leadership-Module ist unumgänglich. Vor Seminarbeginn erhalten Sie eine Vorbereitungsaufgabe, die Sie selbstständig lösen und zum Vorbereitungsmodul mitbringen.

Hinweis

Beachten Sie die Informationen und Vorgaben zur Berufsprüfung «Führungsfachfrau / Führungsfachmann mit ­ eidg. Fachausweis» auf der Homepage der Schweizerischen Vereinigung für Führungsausbildung SVF-ASFC www.svf-asfc.ch.

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Führung / Management

Diplomierte OP-Managerin / Diplomierter OP-Manager Der OP-Bereich gehört zu den kosten- und ressourcenintensivsten Organisationseinheiten eines Spitals oder einer Klinik, unabhängig von der Grösse. Viele unterschiedliche, komplexe Prozesse diverser Fachbereiche laufen an diesem Punkt zusammen. Ohne eine zielgerichtete Koordination über alle Berufs- und Interessengruppen hinweg gehen dem Spital oder der Klinik nicht nur Zeit und Geld verloren. Auch die Qualität der Dienstleistungen kann nicht sichergestellt werden. Wirtschaftlich wie auch medizinisch effiziente und effektive Strukturen und Konzepte sind heute in einem OP ­unabdingbare Voraussetzungen, um den vielfältigen Herausforderungen wirkungsvoll begegnen zu können. ­OP-Management ist mehr als nur Koordination der OP-Programme. Dieser praxisnahe Lehrgang befähigt die Diplomierte OP-Managerin / den Diplomierten OP-Manager, die materiellen und personellen Ressourcen optimal zu nutzen. Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziele

OP-Leitungen, stellvertretende OP-Leitungen, Mitarbeitende, welche die OP-Koordination oder OP-Organisation innehaben. Fachweiterbildung im OP-Bereich oder Anästhesie oder eine Ausbildung als Diplomierte Fachfrau Operationstechnik HF / diplomierter Fachmann Operationstechnik HF oder eine andere vertiefte medizinische Ausbildung. Führungsausbildung oder mehrjährige Führungserfahrung im OP-Bereich. Die Teilnehmenden

definieren ihren Verantwortungsbereich und sind sich ihrer Schlüsselrolle als Dipl. OP-Managerin / Dipl. OP-Manager bewusst

arbeiten mit allen Mitarbeitenden, Ärzten und den involvierten Dienstleistungs­erbringern kooperativ und zielorientiert zusammen

wenden Qualitäts-, Prozess- und Risikomanagementinstrumente nutzbringend an erkennen und minimieren Konfliktpotenziale, managen aufkeimende Konflikte führen und begleiten Veränderungsprozesse bewirtschaften OP-Material und Infrastruktur optimal nutzen wirtschaftliche Daten zur effektiven OP-Planung und OP-Koordination vertreten kompetent ihren Bereich nach innen und aussen Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Hinweis

Daten

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OP-Organisation Führung und Coaching Betriebliches Gesundheitsmanagement Qualitäts-, Prozess-, Risiko- und Sicherheitsmanagement Team und Konflikt Projekt- und Changemanagement Präsentationstechnik Medizincontrolling, Controlling Technik und Logistik Leistungsmanagement Planung und Steuerung Fallbearbeitung Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 25 Tage Aarau CHF 7500.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Für Unterkunft und Verpflegung im Klausurhotel muss mit Kosten von ca. CHF 500.– gerechnet werden. Die Lehrgangsanbieter stellen denjenigen Teilnehmenden ein Diplom «Dipl. OP-Managerin / Dipl. OP-Manager» aus, welche mindestens 90% der Präsenzlernzeit besucht und die Abschluss-Fallbearbeitung mit «Ziel erreicht» abgeschlossen haben. Der Lehrgang «Dipl. OP-Managerin / Dipl. OP-Manager» wird gemeinsam von der Vereinigung für leitendes ­ P-Personal (LOPS) und H Bildung angeboten. O Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Interdisziplinäre Führung für Heime und Spitex An Führungsverantwortliche von Langzeitpflegeinstitutionen, wie Heime, Residenzen und Seniorenzentren, wie auch an Verantwortliche von Spitex-Stützpunkten werden zunehmend höhere Anforderungen gestellt. Nur durch eine kooperative interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine gelebte Dienstleistungsphilosophie können die hohen Erwartungen der Kunden und Trägerschaften erfüllt werden. Dieser Lehrgang, von innovativen Führungsverantwortlichen aus der Praxis als Dozierende getragen und von ausgewiesenen professionellen Trainern unterstützt, befähigt die Teilnehmenden, ihre Führungskompetenzen zu erweitern und zu vertiefen. Der Lehrgang richtet sich an Fachpersonen aus Geriatrie-, Rehabilitations- und Langzeitpflegeinstitutionen und aus spitalexternen Gesundheitsorganisationen, welche sich die notwendigen Führungskompetenzen aneignen oder vorhandene Führungsfähigkeiten vertiefen wollen.

Zielgruppe

Der Lehrgang befähigt die Teilnehmenden zur Übernahme einer Führungsaufgabe in Geriatrie-, Rehabilitations- und Langzeitpflegeinstitutionen oder in einer spitalexternen Gesundheitsorganisation. Er vermittelt neuste Erkenntnisse der modernen Mitarbeiterführung, fördert die Auseinandersetzung mit dem eigenen Führungsverhalten und stärkt auf vielfache Weise die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Bildungsziele

Die Teilnehmenden

kennen den gesellschaftlichen Wandel im Kundensegment und entwickeln vorhandene Dienstleistungen entsprechend weiter

führen ihren Bereich im Sinne einer ganzheitlichen Dienstleistung gegenüber Mitarbeitenden und Kunden gestalten bewusst und verantwortungsvoll ihre Führungsrolle führen ein aktives Mitarbeiter-Anwesenheitsmanagement und kennen Grundsätze eines zielorientierten Absenzenmanagements

achten auf Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit bei den Mitarbeitenden und bei sich selber führen ihren Bereich nach betriebswirtschaftlichen Aspekten arbeiten aktiv an einer stetigen Qualitätsverbesserung der Dienstleistungen ihrer Institution mit Merkmale einer Dienstleistungsunternehmung, Kundenorientierung, B ­ eschwerdemanagement Kultur und Lebensstile alter Menschen heute und im gesellschaftlichen Wandel Werte, Motive und Ziele, persönlich und als Führungsperson Rollenkonzepte, Erwartungen und Grenzen der Führungsperson Mitarbeiterentwicklung, Mitarbeiterförderung Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit Grundzüge der Betriebswirtschaft und des betrieblichen Rechnungswesens Projektmanagement Rechtsgrundlagen

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

25 Tage + 1 Tag Seitenwechsel + 1 Tag schriftliche Prüfung

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 5400.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Der Lehrgang wird mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein H Diplom, das den erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs «Interdisziplinäre Führung für Heime und Spitex» bestätigt.

Abschluss

Für Unterkunft und Verpflegung in der Klausurwoche muss mit ca. CHF 750.– gerechnet werden.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Führung / Management

Führen einer Stations-, Heimund Arztapotheke mit H Diplom In Heim- und Stationsapotheken lagern für mehrere tausend Franken unterschiedlichste Arzneimittel und Medizinprodukte (Heilmittel) als Originale und / oder Generika in unterschiedlichsten Dosierungsstärken und unterschiedlichsten Arzneiformen. Damit diese Heilmittel richtig und ökonomisch beschafft, gelagert und eingesetzt werden, sind vertiefte Kenntnisse rund um den Umgang mit Heilmitteln notwendig. Dieses Seminar befähigt diplomierte Pflegefachpersonen, Pharmaassistentinnen und Medizinische Praxisassistentinnen, eine Heim-, Arzt- oder Stationsapotheke kompetent zu führen. Es werden die notwendigen Kenntnisse zum Umgang mit Heilmitteln vermittelt. Dies schliesst unter anderem Kenntnisse über die Rechtsvorgaben, die Medikamenten- und Medizinalproduktbewirtschaftung, die Qualitätssicherung sowie Kenntnisse über die Heilmittel selbst ein. Zielgruppe

Voraussetzung Bildungsziele

Inhalt

Das Seminar richtet sich an Pflegefachpersonen, Medizinische Praxisassistentinnen und Pharmaassistentinnen mit zwei Jahren Berufserfahrung. Die Teilnehmenden sind für die Führung einer Arzt-, Stations- resp. Heimapotheke verantwortlich. Kenntnisse im Umgang mit Computer und Internet werden vorausgesetzt. Die Teilnehmenden

haben ein vertieftes Wissen in den Rechtsvorgaben haben ein vertieftes Wissen in der Medizinprodukteverordnung setzen sich vertieft mit den Arzneimittelgruppen auseinander kennen Lagerungsvorgaben, Applikationsformen und spezifische Entsorgung kennen die speziellen Vorgaben betreffend alternativen Arzneimittel kennen Schwerpunkte der Logistik und Lagerbewirtschaftung haben Kenntnisse im Führungs- und Kommunikationsprozess können Veränderungsschritte einleiten und begleiten können Fachliteratur lesen und im Internet recherchieren können qualitätssichernde Elemente und Abläufe in der Arzneimittel­bewirtschaftung einsetzen Rechtliche Aspekte; Heilmittelgesetz, Arzneimittelgesetz, Medizinprodukte­verordnung, Haftpflichtrecht, ­Betäubungsmittelgesetz

Pharmakologie; Lagerung, Entsorgung, Applikationsformen, Interaktionen, Inkompatibilitäten, Nebenwirkungen Arzneimittelgruppen und ihre Spezialitäten, Schmerzmittel, Herz-Kreislauf-Mittel, Antibiotika, Schlafmittel, ­Psychopharmaka, Magen-Darm-Trakt

Alternative Arzneimittel; Homöopathische Medikamente, Aroma-Therapeutika Logistik und Lagerbewirtschaftung, Bestell- und Lieferdienstleistung, Statistik Qualitätssicherung, Qualitätsprozesse, Dokumentation, Arzneimittelliste, Studien-­Interpretationen Führungs- und Kommunikationsprozesse, Konfliktmanagement, Veränderungsprozesse Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Daten

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Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 12 Tage (+ ½ Praxistag / Beobachtungstag +½ Prüfungstag) Aarau CHF 3100.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Ein H Diplom, das den erfolgreichen Besuch des Seminars «Führen einer Stations-, Heim- und Arztapotheke» bestätigt, wird denjenigen Teilnehmenden überreicht, welche die Anforderungen der Promotionsordnung erfüllen und die Abschluss­prüfung erfolgreich absolvieren Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Unsere Standorte

Hauptgebäude und Seminarräume: H Bildung, Rain 36, 5000 Aarau

H Bildung (Kern), Schachenallee 29, 5000 Aarau

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Führung / Management

Zertifizierte Beraterin / Zertifizierter Berater Sozialversicherungen und Finanzfragen im Alter Die schweizerische Sozialversicherungslandschaft ist sehr komplex. Viele ältere Menschen, die auf Betreuung und Pflege angewiesen sind, brauchen fachliche Unterstützung, damit sie ihre Rechte hinsichtlich finanzieller Unterstützung kennen und nutzen können. Nebst der finanziellen Unterstützung durch die Sozialwerke können auch die Ausgaben reduziert werden. Tatsache ist, dass die wenigsten älteren Menschen oder deren Angehörigen auf ihre Möglichkeiten und Rechte hingewiesen werden. Ebenso fehlt sehr oft die konkrete Unterstützung bei der Hand­ habung der verschiedenen Formulare und Gesuche. Dies führt dazu, dass viele betroffene Klientinnen und Klienten, Patientinnen und Patienten oder Heimbewohnerinnen und Heimbewohner Kosten selber tragen und in finanzielle Nöte kommen, obwohl ihnen Vergütungen zustehen würden. Zielgruppe

Bildungsziele

Mitarbeitende in Gesundheits- und Sozialorganisationen, welche ältere Menschen, die auf Betreuung und Pflege angewiesen sind, in Sozialversicherungs- und Finanzfragen beraten und begleiten. Kaufmännische Mitarbeitende, dipl. Pflegefachpersonen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und in der Beratung tätige Personen aus Spitex-Institutionen, Heimen, Spitälern und weiteren sozialen Institutionen oder Organisationen. Die Teilnehmenden

kennen die Grundzüge des schweizerischen Sozialversicherungssystems kennen die wichtigsten Sozialversicherungsinstitute und ihre Merkmale kennen die Beiträge, Finanzierung und Leistungen der verschiedenen Sozialversicherungen, welche in bestimmten Lebenssituationen zum Tragen kommen, wie z.B. bei Krankheit, Unfall, Invalidität, Alter und Tod

wissen, welche administrativen Tätigkeiten bei Eintreten eines Risikos anfallen erstellen einfache Gesamtanalysen kennen und nutzen die Möglichkeiten der steuerlichen Entlastung kennen und nutzen die Befreiungsmöglichkeiten von Gebühren Inhalt

Obligatorische und private Versicherungen in der Schweiz Leistungen der verschiedenen Sozialversicherungen: Überblick über Beitragspflichten und Leistungen, einfache Berechnungen

Abwicklung von Risikofällen sowie der Geldfluss zwischen Versicherten, I­nstitutionen und Sozialversicherungen Analyse: «Ist das finanzielle Überleben im Alter gesichert?» Leistungen aus den Sozialversicherungen und ihre steuerlichen Konsequenzen Erben und / oder verschenken? Praxis der Verwandtschaftsunterstützung Welche Steuern fallen bei der Auszahlung von Sozialversicherungsleistungen an? Gebührenreduktionen und Gebührenbefreiung Methode

Dauer Seminarort Kosten

Daten

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Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. M ­ ethodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und G ­ ruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen ­und diskutiert. Am sechsten Tag kann eine Zertifikats-Prüfung geschrieben werden. 6 Tage (2 x 2 Tage und 2 x 1 Tag) Aarau CHF 1700.– (inkl. Dokumentation, Prüfung, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Mitarbeitende gesund führen – Betriebliches Gesundheitsmanagement Um Unfälle und Erkrankungen am Arbeitsplatz zu vermeiden, ist es wichtig, dass dieser sicher und gesund gestaltet ist. Führungskräfte können viel dazu beitragen. Welche Bedingungen und Strukturen kann ich schaffen, um die Arbeitsplätze meiner Mitarbeitenden gesünder zu gestalten? Wie kann ich Mitarbeitende begleiten und motivieren, ihrer Gesundheit Sorge zu tragen? Wie erkenne ich Vorboten von Überlastung und welche Möglichkeiten gibt es, Stresssituationen zu vermeiden? Wer gesund führen will, sollte auf alle Fälle die vier Bereiche betrachten: Ergonomische Ebene, Psychische Ebene, Soziale und Organisatorische Ebene und Arbeitsabläufe. Dieses Seminar zeigt Ihnen auf, wo und wie Sie ansetzen können, um die Mitarbeitenden gesund zu führen und durch die Arbeit verursachte Unfälle und Erkrankungen zu vermeiden. Das Seminar richtet sich an Führungspersonen, denen die Gesundheit der Mitarbeitenden wie auch die eigene Gesundheit wichtig ist.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

erkennen gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen und Arbeitsabläufe und nutzen Möglichkeiten, solchen vorzubeugen (Ergonomische Ebene)

erkennen psychisch belastende Situationen für Mitarbeitende und die eigene Person und kennen Konzepte, ­solchen entgegenzuwirken (Psychische Ebene)

erkennen Stressoren, Anzeichen von Stress und setzen Methoden zur Stress­bewältigung bei sich und den ­Mitarbeitenden ein (Psychische Ebene)

sind sich der Wichtigkeit von Wertschätzung, Anerkennung und positiven Feedbacks / Kommunikation bewusst und pflegen einen wohlwollenden Umgang (Soziale Ebene)

analysieren Arbeitsabläufe und Arbeitsprozesse und überprüfen die Zeitvorgaben und das Anspruchsniveau auf Realisierbarkeit (Arbeitsorganisatorische Ebene)

Inhalte und Schwerpunkte werden mit den Teilnehmenden besprochen, vereinbart und evaluiert. Die Auswahl der Inhalte orientiert sich am exemplarischen Prinzip und an der Führungsrealität der Teilnehmenden.

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

8 Tage (4 x 2 Tage)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1900.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Führung / Management

Bessere Teamleistung durch Mitarbeiterführung In diesem Intensivseminar werden die Grundlagen einer guten Mitarbeiterführung vermittelt. Dabei wird grosser Wert auf einen direkten Transfer in den Führungsalltag der Teilnehmenden gelegt. Die Teilnehmenden können ihre Führungs­fragen in den Unterricht einbringen und mit Unterstützung der Dozierenden Lösungen erarbeiten. Bildungsziele

Inhalt

Methode

Seminarort Kosten

Abschluss Daten

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Die Teilnehmenden

kennen die Kriterien einer guten Mitarbeiterführung und können diese für ihre eigene Führungsaufgabe nutzen setzen die Instrumente zur Vereinbarung der Anforderungen an die Mitarbeiter richtig ein beurteilen die Leistungen der Mitarbeitenden gemäss festgelegter Anforderungen sofern die Leistungen nicht den Anforderungen entsprechen, ergreifen sie geeignete Massnahmen Führen lernen Team – Teamentwicklung mit klaren Zielvereinbarungen Führungsinstrumente (Werkzeuge) in der Praxis Schwerpunkte aus dem Kreislauf des Personalmanagements Kommunikation im Team Entwicklung einer Feedback-Kultur Motivation Mitarbeiterförderung Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. Aarau CHF 1350.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) 5 Tage (1 x 2 Tage und 1 x 3 Tage) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Mitarbeitende von H Bildung

Guido Wismer Stv. Geschäftsführer  Bereichsleiter Führung, Management

Gabriela Obrist Bereichsleiterin Betriebswirtschaft, Berufspädagogik, Technik

Ruth Berner Mitarbeiterin Empfang / Sekretariat

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Führung / Management

Umsetzung des revidierten Arbeitsgesetzes in Spitälern, Kliniken und Heimen Das Arbeitsgesetz (ArG) bezweckt den gesundheitlichen Schutz der Arbeitnehmenden. Im ArG selbst sind nur die grundlegenden Inhalte geregelt, es finden sich viele Verweise auf die ergänzenden Arbeitsgesetzverordnungen (ArGV). So sind die ArGV letztlich für die konkrete Umsetzung der gesetzlichen Bestimmungen von grosser Bedeutung. Das Seminar hilft den Personalverantwortlichen von Spitälern, Kliniken und Heimen bei der Anwendung des ArG und der ArGV. Individuelle Fragen und Probleme werden besprochen, Lösungen dazu erarbeitet. Zielgruppe

Bildungsziele

Personalverantwortliche in den Spitälern, Kliniken und Heimen Sicherheitsverantwortliche in den Spitälern, Kliniken und Heimen Die Teilnehmenden

lernen die für Spitäler und Heime wichtigsten Artikel aus dem ArG und den ArGV kennen bringen ihre individuellen Fragen und Probleme mit dem ArG in das Seminar ein besprechen im Seminar diese Fragen und Probleme und finden Lösungen erarbeiten gemeinsam ein einfaches und wirkungsvolles Vorgehen zur Überprüfung der Einhaltung des ­Arbeitsgesetzes in ihrer Institution.

Inhalt

Ziel und Aufbau des ArG und der ArGV (inkl. Verordnung des EVD über die Ausnahmen von Nacht- und Sonntagsarbeit während der beruflichen Grundbildung)

Geltungsbereich der wichtigsten Gesetzesbestimmungen für Spitäler und Heime Besprechung der Fragen und Probleme für die Spitäler und Heime; gemeinsame Lösungsfindungen Erarbeitung eines praxistauglichen Vorgehens zur Überprüfung der Einhaltung des Arbeitsgesetzes Dauer Methode

Seminarort Kosten

Daten

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1 Tag Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. Aarau CHF 320.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Als selbstständig erwerbende Fachperson eine Praxis im schweizerischen Gesundheitssektor zu eröffnen oder zu übernehmen, setzt Kenntnisse in verschiedenen rechtlichen, finanziellen, organisatorischen und versicherungstechnischen Bereichen voraus. Dieses Seminar liefert Ihnen die Grundlagen, damit Sie gut vorbereitet starten und auch längerfristig Ihre Praxis mit Erfolg führen können. Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner und weitere Fachpersonen, die eine Praxis eröffnen oder übernehmen oder ein Unternehmen wie z.B. Privatspitex, Wohnheim oder Ambulatorium gründen möchten.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind in der Lage

Bildungsziele

eine Praxis- oder Unternehmensgründung vorzunehmen ihre eigene Praxis organisatorisch zu optimieren ein Qualitätsmanagement aufzubauen und PR-Massnahmen wirkungsvoll zu gestalten mit den richtigen Werkzeugen in die Selbstständigkeit zu starten rechtliche, versicherungstechnische, finanzielle und grundlegende steuerliche Probleme zu lösen und für sich zu

Führung / Management

Praxiseröffnung oder -übernahme im Gesundheitssektor für Pflegepersonal, Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten

optimieren.

Gesellschaftsformen Recht und Steuern MWST-Pflicht Sozial- und Privatversicherungen Bewilligungen und Zulassungen Organisation des Rechnungswesens Rechnungswesen als Führungsmittel Finanzen Qualitätsmanagement Standort und Infrastruktur PR und Werbung Organisation und Administration Datenschutz

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

2 Tage

Dauer

H Bildung, Rain 36, 5000 Aarau

Seminarort

CHF 580.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Führung / Management

Teamkultur Grundlagen einer erfolgreichen Zusammenarbeit Teamkultur umfasst das gesamte soziale Erbe einer Gemeinschaft, bestehend aus ihrem Wissen, ihren Werthaltungen, ihren Normen. Die individuelle Persönlichkeit von Menschen entwickelt sich auf der Basis dieser Kultur. Die Unternehmenskultur ist eine eher stabile Grösse, die von der Leitung her geprägt und gelebt wird. Sie ist kollektiv verankert und längerfristig angelegt. Die Verantwortung für die Entstehung einer guten Kultur tragen besonders jene, die Autorität im Team besitzen; Autorität durch Dienstalter, Position, Erfahrung, persönlichen Einfluss. Dieses Seminar zeigt auf, wie ein Klima der Offenheit, des Vertrauens und der gegenseitigen Achtung und Wertschätzung aufgebaut werden kann. Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Daten

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Teamleiterinnen und Teamleiter aller Hierarchiestufen und Bereiche, die aktiv zu einer guten Teamkultur beitragen wollen. Die Teilnehmenden

sind sich bewusst, dass eine tragende Teamkultur der Erfolgsfaktor für das Erreichen der Unternehmensziele ist erfahren, dass eine gute Teamkultur die effizienteste Form der Mitarbeiter­erhaltung darstellt erkennen, dass in einer guten Teamkultur die Leistungen qualitativ und q ­ uantitativ deutlich besser werden kennen teamverstärkende Interventionen und setzen diese in der Praxis um unterstützen das Team bei Problemstellungen sind gezielt kreativ und entwickeln neue Ideen in ihrem Führungsbereich Merkmale einer guten Teamkultur:

Werte und Normen Merkmale leistungsfähiger Teams Grundsätze guter Zusammenarbeit Teamverstärker nach Dave Francis und Don Young Phasen der Teamentwicklung Rollenverständnis Individualität und Team Innovations- und Veränderungsschritte Kreative, teamverstärkende Interventionsmöglichkeiten Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 3 Tage Aarau CHF 800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Management-Grundlagen Gute Führung bewegt etwas. Sie trägt massgeblich zu einer positiven Atmosphäre bei. Eine gute Führung ist somit der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Im Modul «Management-Grundlagen» werden Sie sich Ihrer Rolle als Führungsperson bewusst und lernen die Aufgaben und Anforderungen an eine Führungsperson verstehen und im Führungsalltag anwenden. Das Modul schlägt eine Brücke zwischen dem notwendigen Führungsverständnis und den pragmatischen Führungsaufgaben. Die Schwerpunkte werden daher bewusst auf ein ganzheitliches Führungskonzept und die Arbeit im Führungsalltag gelegt. 1. Dieses Modul richtet sich an alle Personen aus dem Gesundheitswesen, die bereits in einer Führungsfunktion sind oder eine Führungsfunktion übernehmen wollen. 2. Ist ein Pflichtmodul für Biomedizinische Analytikerinnen und Biomedizinische Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden / Studierenden

Bildungsziele

überdenken und vertiefen ihr Führungsverständnis kennen verschiedene Führungsstile und setzen sich mit ihrem Führungsverhalten auseinander entwickeln und erarbeiten Führungsgrundsätze und nutzen diese für ihr Führungshandeln gewinnen mehr Sicherheit in ihrer Führungsrolle und Führungsarbeit kennen Aufgabenfelder der Führung und wenden diese gezielt und nutzbringend an kennen die Bedeutung der wichtigsten Kommunikationsmodelle, vertiefen grundlegende Gesprächstechniken wie Feedback geben und nehmen und wenden diese im Führungsalltag gekonnt an

verstehen die Grundlagen der Gruppendynamik und kennen die verschiedenen Rollen im Team lernen sich und eine Gruppe zu motivieren setzen sich mit der Natur von Veränderungen auseinander und kennen wichtige Prinzipien der Gestaltung von Veränderungsprozessen

gewinnen Sicherheit im Umgang mit Konflikten, lernen Konflikte zu verstehen, anzugehen und konstruktiv zu bewältigen

Führungsverständnis, Führungsstil, Führungsrolle Aufgabenfelder der Führung Team, Merkmale einer guten Teamarbeit, Rollen im Team Grundlagen der Kommunikation Feedback geben und nehmen Change- und Konfliktmanagement Motivation

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

Teilnehmende, die das ganze Seminar besucht und aktiv am Unterricht teilgenommen haben, erhalten eine H Zertifikat.

Abschluss

Das Absolvieren des Moduls Management-Grundlagen (1.1.1) ist die Voraussetzung für das Absolvieren der weiteren Module: Projekt- und Prozessmanagement (1.1.2) und Human Resource Management (1.1.4.).

Hinweis

Der Leistungsnachweis für Biomedizinische Analytikerinnen und Biomedizinische Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten, erfolgt mit einer modulübergreifenden schriftlichen Projektarbeit, welche die folgenden Teilmodule umfasst: 1.1.1. (Managementgrundlagen) 1.1.2. (Projekt- und Prozessmanagement) 1.1.4. (Human Resource Management) Die Kosten für den Leistungsnachweis betragen CHF 450.– inklusive Begleitung durch eine Fachperson. Diese Kosten werden separat in Rechnung gestellt.

Leistungsnachweis

4 Tage (2 x 2 Tage)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1000.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Führung / Management

Human Resource Management Kenntnisse und Fähigkeiten in Personalführung dienen nicht nur der Personalrekrutierung, sondern in besonderem Masse der Personalerhaltung. Gute Leistungen von Mitarbeitenden sind somit keine Selbstverständlichkeit, sondern immer auch das Resultat guter Personalführung. Im Modul «Human Resource Management» lernen Sie die viel­ fältigen Aufgaben einer Führungsperson auf dem «Weg durch die Organisation», von der Personalbedarfsplanung bis zur Personalverabschiedung kennen. Zielgruppe

Voraussetzung Bildungsziele

1. Dieses Modul richtet sich an alle Personen aus dem Gesundheitswesen, die bereits in einer Führungsfunktion sind oder eine Führungsfunktion übernehmen wollen. 2. Ist ein Pflichtmodul für die Biomedizinischen Analytikerinnen und die Biomedizinischen Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin/ Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labor­ management mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten. Das Modul Managementgrundlagen 1.1.1 muss vorgängig besucht werden. Die Teilnehmenden / Studierenden

lernen die zentralen Aufgaben des Personalmanagements von der Personalbedarfsplanung bis zur Personal verabschiedung kennen und wenden die neuen Erkenntnisse im Führungsalltag nutzbringend an

planen Sitzungen, bereiten diese wirksam vor und führen diese erfolgreich durch informieren rechtzeitig, vollständig, sach- und adressatengerecht beschreiben die wichtigsten Personalentwicklungs-Konzepte sind sich der Interdisziplinären Zusammenarbeit im Betrieb bewusst und fördern diese durch gezielte Massnahmen Inhalt

Methode

Abschluss

Leistungsnachweis

Dauer Seminarort Kosten

Daten

30

Personalmanagement Sitzungen leiten Informieren Personalentwicklungs-Konzepte Interdisziplinäre Zusammenarbeit Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. Teilnehmende, die das ganze Seminar besucht und aktiv am Unterricht teilgenommen haben, erhalten ein H Zertifikat. Der Leistungsnachweis für Biomedizinische Analytikerinnen und Biomedizinische Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten, erfolgt mit einer modulübergreifenden schriftlichen Projektarbeit, welche die folgenden Teilmodule umfasst: 1.1.1. (Managementgrundlagen) 1.1.2. (Projekt- und Prozessmanagement) 1.1.4. (Human Resource Management) Die Kosten für den Leistungsnachweis betragen CHF 450.– inklusive Begleitung durch eine Fachperson. Diese Kosten werden separat in Rechnung gestellt. 4 Tage (2 x 2 Tage) Aarau CHF 1000.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Projekt- und Prozessmanagement Sollen Projekte und Prozesse zielgerichtet und effektiv ablaufen, ist ein umsichtiges Management nötig. In diesem Modul werden Methoden und Instrumente vermittelt, um diese oft sehr teuren Prozesse zu planen und zu steuern. Die Übernahme und Wahrnehmung von Führungsaufgaben wie z.B. als Fach­expertin oder als Fachexperte in Biomedizinischer Analytik ist mit Anforderungen verbunden, deren Erfüllung Führungshandeln und Führungswissen verlangt. Eine gute Führung ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Dieses Modul gilt auch als Pflichtmodul für die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom». Das Pflichtmodul «Labor­ management» ist in Teilmodule gegliedert. Der Schwerpunkt des Teilmoduls «Projekt- und Prozessmanagement» ist bewusst auf ein ganzheitliches Führungskonzept und die Arbeit im Führungsalltag gelegt. 1. Dieses Modul richtet sich an alle Personen aus dem Gesundheitswesen, die bereits in einer Führungsfunktion sind oder eine Führungsfunktion übernehmen wollen. 2. Ist ein Pflichtmodul für die Biomedizinischen Analytikerinnen und die Biomedizinischen Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labor­ management mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten.

Zielgruppe

Das Modul Managementgrundlagen 1.1.1 muss vorgängig besucht werden.

Voraussetzung

Die Teilnehmenden / Studierenden

Bildungsziele

Projektstruktur, Projektziele, Projektbudget Projektschritte vom Auftrag bis zur Dokumentation Setzen von Meilensteinen, Überprüfungsmethoden Risikoeinschätzungsmethoden, Risikomanagement Prozessbeschreibung, Flussdiagramm, Swimlane Begriffe und Bedeutung von Aufbau- und Ablauforganisation

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

4 Tage (4 x 1 Tag)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1000.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das ganze Seminar besucht und aktiv am Unterricht teilgenommen haben, erhalten ein H Zertifikat.

Abschluss

Der Leistungsnachweis für Biomedizinische Analytikerinnen und Biomedizinische Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten, erfolgt mit einer modulübergreifenden schriftlichen Projektarbeit, welche die folgenden Teilmodule umfasst: 1.1.1. (Managementgrundlagen) 1.1.2. (Projekt- und Prozessmanagement) 1.1.4. (Human Resource Management) Die Kosten für den Leistungsnachweis betragen CHF 450.– inklusive Begleitung durch eine Fachperson. Diese Kosten werden separat in Rechnung gestellt.

Leistungsnachweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

definieren ein Projekt und beurteilen dessen Machbarkeit strukturieren, planen und steuern ein Projekt formulieren einen Projektauftrag und klären die Ausgangslage setzen überprüfbare Ziele, planen das Vorgehen realistisch und überprüfen die Fortschritte wählen die geeignete Projektorganisation aus wenden verschiedene Werkzeuge und Methoden zur prozessorientierten P ­ rojektgestaltung an analysieren die wesentlichen Faktoren, Elemente einer systematischen D ­ urchführung und Auswertung eines Projektes erfassen die wichtigsten Elemente für das Risikomanagement und führen eine Risikoeinschätzung durch stellen Prozesse dar und dokumentieren deren Abläufe planen laborbezogene Prozesse und erkennen wichtige Schnittstellen wenden im Rahmen der Prozessgestaltung Instrumente der Aufbau- und A ­ blauforganisation an

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Führung / Management

Führungs-Training in Kleingruppen Das Führungs-Training in Kleingruppen von 10 bis 12 Personen bietet den einzelnen Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Führungsverhalten vertieft auseinander zu setzen und gibt Raum, persönliche Führungs­ probleme anzusprechen. Erfahrungsaustausch und Diskussionen sollen Handlungsspielräume aufzeigen und den Mut zum eigenen Führungsstil fördern. Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Daten

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Das Führungs-Training richtet sich an Führungspersonen, die sich mit dem eigenen Führungsstil und dessen Wirkung auseinander setzen. Für die Teilnahme braucht es Offenheit, Lernfreude und die Bereitschaft, sich auf prozessorientiertes Lernen einzulassen. Die Teilnehmenden

begegnen Führungsherausforderungen positiv betrachten Führungsfragen ganzheitlich, erkennen Chancen und Lösungswege erlangen Sicherheit in der Führungsaufgabe vertiefen ihr Führungswissen und erfahren neue Führungsmethoden erkennen ihren Führungsstil und setzen sich mit diesem aktiv auseinander Inhalte und Schwerpunkte werden mit den Teilnehmenden besprochen, vereinbart und evaluiert. Die Auswahl der Inhalte orientiert sich am exemplarischen Prinzip und an der Führungsrealität der Teilnehmenden. Das Führungs-Training in Kleingruppen verbindet die Methoden: Coaching, Learning by Doing, Kollegiale Beratung und Wissensvermittlung. Lösungsansätze werden mit Hilfe von bewährten Führungsinstrumenten entwickelt. 6 Tage (6 x 1 Tag) Aarau CHF 1850.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Die Tagesverantwortliche übernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe: Sie muss eine Vielzahl von Pflegepersonen mit unterschiedlicher Ausbildung ihren Kompetenzen gemäss einsetzen, sie in ihrer Aufgabenerfüllung unterstützen und das Arbeitsergebnis qualitativ und quantitativ überwachen. In diesem Seminar erwirbt sie das notwendige Rüstzeug für diese Aufgabe. Alle Personen aus den Pflege- und Betreuungsberufen mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder Diplom, die in ihrem Betrieb die Tagesverantwortung für eine Organisationseinheit übernehmen müssen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, die Tages­verantwortung auf einer Pflegeabteilung zu übernehmen. Die Grundlagen einer erfolgreichen Teamarbeit sind ihnen geläufig.

Bildungsziele

Kommunikative Basiskompetenzen Mutig auftreten, Anliegen vertreten Kritik entgegennehmen, Kritik anbringen Kommunikation in Krisensituationen Kommunikation mit aggressiven Klientinnen und Klienten Kommunikation in Konfliktsituationen Umgang mit Reklamationen Nachfolgetag: Nachbearbeitung der Praxisbeispiele

Inhalt

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Daher liegt neben der Vermittlung der ­theoretischen Grundlagen viel Gewicht auf den praktischen Übungen.

Methode

4 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1140.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten das H Zertifikat.

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Führung / Management

Tagesverantwortung übernehmen

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Führung / Management

Dienst- und Personaleinsatzplanung effektiv und rationell Der Dienstplan ist kein Freiplan. Der Dienstplan soll nicht nur die Sicherstellung der Leistungen über einen gewissen Zeitraum gewährleisten und den konkreten Personaleinsatz organisieren, sondern dient auch als Nachweis über die erbrachten Arbeitszeiten und die Kompetenzen der anwesenden Mitarbeitenden. Durch den sinnvollen Personaleinsatz wird der Bedarf einer Abteilung unter Berücksichtigung rechtlicher, arbeitsorganisatorischer und arbeitsmedizinischer Faktoren abgedeckt. Ein Planungsprozess verläuft in der Regel in mehreren Stufen als Abfolge von Phasen. Zielgruppe

Bildungsziele

Führungspersonen aus Spitex-Institutionen, Heimen, Spitälern und Kliniken, die für die Dienst- und Personaleinsatzplanung von Pflegemitarbeitenden verantwortlich sind. Die Teilnehmenden

können den Stellenplan (qualitativ und quantitativ) für ihren Bereich berechnen berücksichtigen bei der Planung die gesetzlichen und formalen Vorgaben berücksichtigen bei der Dienstplanung Alter, Gesundheit und soziale Situation der Mitarbeitenden nutzen das «8-Schritte-Vorgehen» bei der Planung und können so den unterschiedlichen Vorgaben und ­Bedürfnissen gerecht werden

nutzen verschiedene Planungsmethoden und kennen deren Stärken und Einsatzmöglichkeiten haben Einblick in verschiedene Software-Lösungen der Personaleinsatzplanung Inhalt

Methode

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Dauer

1 Tag

Seminarort

Aarau

Kosten

Hinweis Daten

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Personalbedarfsberechnung Dienst- und Personaleinsatzplanung als Führungsinstrument Rechtliche und formale Vorgaben Umgang mit Erwartungen von Mitarbeitenden Planungsmethoden im Vergleich Das «8-Schritte-Vorgehen» bei der Planung Planungssoftware Der Dienstplan als Dokument

CHF 350.– (inkl. Dokumentation ohne Unterkunft und Verpflegung) Das Seminar wird in Kleingruppen von max. 14 bis 16 Teilnehmenden durchgeführt. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Das Anwesenheits- und Absenzenmanagement nimmt laufend an Bedeutung zu. Je länger Mitarbeitende i­nfolge Unfall oder Krankheit vom Arbeitsplatz fernbleiben, desto höher sind die direkten und indirekten Kosten. Das ­Absenzenmanagement ist ein wichtiger Teil jeder Unternehmung / Institution. Das Anwesenheits- und Absenzenmanagement-Seminar richtet sich an Führungspersonen, Personalverantwortliche, Vorgesetzte jeder Stufe und Funktion aus den Bereichen Pflege, Verwaltung, Hausdienst und Gastronomie uwm.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Einblick in die Prozesse bezüglich des Anwesenheits- und Absenzen­managements und können damit die Absenzen in ihrem Bereich aktiv bewirtschaften.

Bildungsziel

Die Teilnehmenden

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 350.– (inkl. Dokumentation ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

kennen die Grundlagen des Anwesenheits- und Absenzenmanagements kennen die direkten und indirekten Kosten von Absenzen kennen die wichtigsten Einflussfaktoren der Absenzen wenden verschiedene wichtige Instrumente zur Absenzenreduktion an implementieren ein systematisches Anwesenheits- und Absenzenmanagement in ihrem Betrieb

Führung / Management

Anwesenheits- und Absenzenmanagement

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Führung / Management

Kommunikation in Konfliktsituationen Gesprächsführung ist die Grundlage für alle zwischenmenschlichen Prozesse der Arbeitswelt. Ein funktionsfähiges Unternehmen ist zwingend auf klare, transparente, sachbezogene und ziel­orientierte Kommunikation angewiesen, sonst ist der Betrieb existenziell bedroht. Gesprächsführung ist aber nicht immer einfach: Die Redensart «Wie sag ich es meinem Kinde» weist auf anspruchsvolle Gesprächssituationen hin. In diesem Seminar werden Sie ganz gezielt an anspruchsvolle Gesprächssituationen herangeführt. Sie werden mit erfahrenen Kommunikationstrainern eigene, herausfordernde Gesprächssituationen bearbeiten und mögliches alternatives Gesprächsverhalten in anspruchsvollen Situationen entwickeln und erproben. Zielgruppe Bildungsziel

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss Daten

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Alle Personen aus dem Gesundheitswesen Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer sind nach abgeschlossenem Seminar in der Lage, kommunikativ herausfordernden Situationen im Unternehmen erfolgversprechend zu meistern. Kommunikation in konflikt- und krisenhaften Situationen Kritik entgegennehmen, Kritik anbringen Kommunikation mit aggressiven Klientinnen und Klienten Umgang mit Reklamationen Nachfolgetag: Nachbearbeitung der Praxisbeispiele Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Daher liegt neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen viel Gewicht auf den praktischen Übungen. 2 Tage Aarau CHF 470.– inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten das H Zertifikat. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Wie Führung ohne Weisungsbefugnis gelingt Immer mehr Mitarbeitende führen ohne Weisungsbefugnis. Firmen setzen zunehmend auf Matrix-Organisationen, wo das Prinzip der so genannten Lateralen Führung genutzt wird. Es gibt heute kaum Mitarbeitende im Unternehmen, die von lateraler Führung nicht betroffen sind. Die An- und Herausforderungen an die Führungskräfte wie Projektleiter, Qualitätsmanager oder Fachverantwortliche sind enorm. In verschiedenen Situationen können sich unklare Machtverhältnisse, Zuständigkeiten oder Störungen in der Kommunikation zu handfesten Konflikten entwickeln. Was tun, wenn Sie die hierarchische Macht nicht haben? Wie kann Führung ohne Weisungsbefugnis gelingen? Führungs- und Nachwuchsführungskräfte, Projektleiterinnen und Projektleiter, Leitende Personen von Stabsstellen, Qualitätsmanagerinnen und Qualitätsmanager, Fachbereichsleiterinnen und Fachbereichsleiter wie med. Kodiererinnen und Kodierer in Gesundheits- und Sozialorganisationen

Zielgruppe

Das Seminar leistet einen wesentlichen Beitrag, den Kontext, die An- und Herausforderungen sowie die wichtigen «Instrumente» der lateralen Führung zu kennen und zu verstehen. Das erworbene Wissen und die Erkenntnisse nutzen Sie bewusst für Ihren Führungsalltag. Sie lernen so Ihre Einflussmöglichkeiten aktiv wahrzunehmen und die Gestaltungsgrenzen bewusst auszuloten.

Bildungsziele

Organisationsverständnis Die Grundlagen der Führung oder die «Führungslandkarte» Was unterscheidet die Führung ohne Weisungsbefugnis zur Vorgesetztenposition? Was sind die Herausforderungen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche laterale Führung? Meine Rolle beim Führen: Das Rollenkonzept und die Rollengestaltung Akzeptanz und partnerschaftliches Handeln fördern Die «Instrumente und Werkzeuge» der lateralen Führung wie Delegieren und Entscheiden Die Grundlagen der wertschätzenden Kommunikation und des Feedback geben und nehmen Schwierige Gespräche führen wie Kritik- und Verhandlungsgespräche Umgang mit Konflikten und Widerstand Fallbesprechungen aus dem Führungsalltag

Inhalt

Der Unterricht ist transferorientiert gestaltet. Sie bringen eigene Praxisbeispiele mit und entwickeln Ihre persönlichen Handlungsoptionen.

Methode

3 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1100.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft / Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Führung / Management

Mitarbeitende von H Bildung

Yolanda Peter Seminarorganisatorin Wundbehandlung

Claudia Erne Seminarorganisatorin Führung, Management

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pharmamind

PharmaMind liefert wichtige Informationen zur Unterstützung der Medikationssicherheit und zur Verhinderung von Fehlabgaben. PharmaMind fornisce informazioni importanti per sostenere la sicurezza nell’uso dei medicamenti e per prevenire errori di somministrazione. PharmaMind fournit des informations importantes pour soutenir la sécurité des médications et la prévention des erreurs d’administration.

www.pharmamind.ch


Fachexpertin / Fachexperte für Infektionsprävention Der Lehrgang «Infektionsprävention im Gesundheitswesen» wird in fünf Modulen angeboten. Jedes Modul schliesst mit einer Modulprüfung ab. Der Besuch aller fünf Module dauert zwei Jahre und bereitet auf die eidgenössische ­höhere Fachprüfung «Fachexpertin / Fachexperte für Infektionsprävention im Gesundheitswesen mit eidgenössischem Diplom» vor. Die bestandenen Modulprüfungen sind Bestandteil der Zulassungsbedingungen zur höheren eidge­nössischen Fachprüfung.

Pflege

Zielgruppe

Diplomierte Pflegefachfrau HF / dipl. Pflegefachmann HF Bachelor of science im Pflege FH vom SRK anerkanntes ausländisches Pflegediplom Bachelor of Science in Geburtshilfe FH oder altrechtlich diplomierte Hebamme Diplomierte Fachfrau / Fachmann Operationstechnik HF Über die Zulassung weiterer Tertiärabschlüsse des Gesundheitswesens entscheidet die Qualitätssicherungs­ kommission. Die Gesuchstellung ist Sache der Teilnehmenden.

Voraussetzungen

Handlungskompetenz

Inhalte

Mindestens zwei Jahre Praxis im Berufsfeld nach Abschluss der Diplomausbildung. Während der Weiterbildung ist ein Anstellungsverhältnis von mindestens 40 Prozent im Bereich Infektionsprävention zwingend. Fachexpertinnen und Fachexperten für Infektionsprävention im Gesundheitswesen mit eidgenössischem Diplom sind in der Lage, nosokomiale Infektionen und übertragbare Infektionskrankheiten zu verhüten, zu erkennen und zu bekämpfen. Modul 1 Prävention und Überwachung von nosokomialen Infektionen Infektionsrisiken Epidemiologische Infektionsüberwachung Indikatoren für Vergleiche, zur Anpassung von Prozessen Beurteilung von Infektionsfällen aufgrund klinischer Daten Erhebung mikrobiologischer, klinischer und demografischer Daten, Analyse und Weiterleitung der Ergebnisse Erkennen von Abweichungen und Verfassen von Richtlinien Umsetzung von Richtlinien und Empfehlungen Modul 2 Interventionen bei Infektionskrankheiten in Institutionen des Gesundheitswesen Übertragungswege der Infektionen Analyse spezifischer Risiken Erkennen des Auftretens einer nosokomialen Übertragung Frühzeitiges Erkennen einer Epidemie Massnahmen zur Prävention, Bekämpfung, Unterstützung und weiterer Überwachung Allgemeine hausinterne Richtlinien, gesetzliche Vorgaben, nationale wie internationale Empfehlungen und Normen Umsetzung der notwendigen Massnahmen für das exponierte Personal Entwicklung von präventiven Massnahmen Modul 3 Konzepte zur Infektionsprävention erstellen und weiterentwickeln Erstellen und / oder Überarbeiten von Konzepten der Infektionsprävention Aktuelle Forschungsergebnisse, Gesetze, Normen, Vorgaben und Empfehlungen Interdisziplinäre Zusammenarbeit Modul 4 Schulung, Kommunikation und Beratung Erarbeitung, Organisation und Durchführung von Schulungen für verschiedene Zielgruppen Vermittlung notwendiger Informationen an die verschiedenen internen Bereiche Öffentlichkeitsarbeit Beratung von Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen Verfassen von Berichten, Richtlinien, Empfehlungen, Artikel etc.

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Fachexpertin / Fachexperte für Infektionsprävention Modul 5 Projekte und Veränderungsprozesse Projektleitung, Projektmitarbeit, Projektauswertung, Projektinformation, Projektumsetzung Qualitätsentwicklung Dauer jeweils zusätzlich die Modulprüfungen

Aarau

Seminarort

600 Lernstunden, davon ca. 280 Stunden Selbstlernzeit

Lernzeitinvestition

Es wird nach den Grundlagen der Erwachsenenbildung gelehrt und gelernt. Vorhandenes Wissen und Erfahrungen der Teilnehmenden werden in den Lernprozess integriert. Im Unterricht werden Referate, Gruppenarbeiten und Präsentationen zu Stoffvermittlung eingesetzt.

Methode

Aufnahmegebühr Besuch von allen Modulen Modulprüfungen pro Modul Einzelbesuch der Module

Modul 1: Modul 2: Modul 3: Modul 4: Modul 5:

CHF 360.– CHF 11 610.– CHF 800.– CHF 3 150.– CHF 3 150.– CHF 2 800.– CHF 2 110.– CHF 2 110.–

Pflege

Modul 1: 9 Tage Modul 2: 9 Tage Modul 3: 8 Tage Modul 4: 7 Tage Modul 5: 7 Tage

Kosten

Die Module können einzeln oder als Gesamtes besucht werden. Am Ende jedes Moduls findet eine Prüfung statt. Bestandene Modulprüfungen werden attestiert. Das Bestehen der Modulprüfungen ist Voraussetzung für die Anmeldung zur eidgenössischen höheren Fachprüfung. Die Module können aber auch im Sinne einer Fortbildung ohne Modulprüfung besucht werden.

Abschluss

Die Anmeldung zur eidgenössischen höheren Fachprüfung ist Sache der Teilnehmenden.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Link Nurse Infektionsprävention mit Zertifikat SGSH, fibs, H Bildung In diesem Seminar werden Sie auf die Rolle als «Link Nurse Infektionsprävention» vorbereitet. Als «Link Nurses» werden Pflegefachpersonen mit einem spezifischen Bezug zu einem Fachthema definiert, die als Verbindungsglied («Link») zu einem Spezialistenteam zusätzliche Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung im Bereich der ­Infektionsprävention und Spitalhygiene auf ihren Abteilungen übernehmen. Zielgruppe

Pflege

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Hinweis

Diplomierte Pflegefachpersonen aus Spitälern, Pflegezentren, Therapie- und Rehabilitationszentren, psychiatrischen Kliniken, Spitex-Organisationen, Ambulatorien und Rettungsdiensten Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, die fachlich korrekte Umsetzung von Regelungen und Vorgaben zur Infektionsprävention im eigenen Arbeitsbereich sicherzustellen und eine Bindegliedsfunktion ­zwischen der Fachexpertin für Infektionsprävention und ihrer eigenen Abteilung zu übernehmen. Mikrobiologie, Epidemiologie Nosokomiale Infektionen Einsatz von Standard-Hygienemassnahmen Isolationen Antiseptik und Desinfektion Kommunikation im interprofessionellen Kontext Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Zwischen den Blöcken sind obligatorische Praxisaufgaben zu lösen. 6 Tage Aarau oder Zürich CHF 1810.– inkl. Dokumentation und 1 Jahr Expertenforum, ohne Unterkunft und Verpflegung Nach abgeschlossenem Seminar können Sie ein Jahr lang mit den Dozentinnen auf unserer Lernplattform Ihre ­ ktuellen Hygienefragen klären. a Das Seminar ist durch die Schweizerische Gesellschaft für Spitalhygiene (SGSH) und die deutschsprachige Interessen­gruppe der Beraterinnen und Berater für Infektionsprävention und Spitalhygiene (fibs) anerkannt.

Daten

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Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Pflege

Mitarbeitende von H Bildung

Fabian Widmer Verantwortlicher Social Media Marketing Seminarorganisator Pflege, Medizintechnik

Beat Bättig Bereichsleiter Pflege, Medizintechnik

Yvonne Jauch Mitarbeiterin Empfang / Logistik / Infrastruktur Seminarorganisatorin kaufmännische Grundbildung

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Diplomierte Wundexpertin SAfW /  Diplomierter Wundexperte SAfW Neuste Erkenntnisse in der Wundbehandlung gewährleisten ein effizientes Wundmanagement in Spitälern, Rehabilitationskliniken, Heimen und im Spitex-Bereich. Eine effektive und schnelle Wundheilung hilft nicht nur Kosten einzusparen, sondern verbessert den Gesundheitszustand der Patienten und vermindert Schmerz und Leiden. In diesem Lehrgang wird den Teilnehmenden dieses komplexe und wichtige Thema auf eine wissenschaftlich fundierte, übersichtliche und praxisnahe Art vermittelt. Dabei werden Problemstellungen aus der Pflegepraxis besprochen und Interventionsstrategien aufgezeigt.

Pflege

Zielgruppe /  Voraussetzungen

Bildungsziele

Der Lehrgang richtet sich an diplomierte Pflegepersonen, Podologinnen HF und Podologen HF und an Ärztinnen und Ärzte mit abgeschlossenem Medizinstudium und drei Jahren Berufserfahrung. Die Teilnehmenden arbeiten in Spitälern, Kliniken, Heimen, Spitex, Ambulatorien oder sind freiberuflich tätig. Die Teilnehmenden

kennen die neusten diagnostischen Massnahmen sind fähig, Wunden zu beurteilen und entsprechende Therapien und P ­ flegemassnahmen vorzuschlagen und umzusetzen

kennen die neusten Wundbehandlungskonzepte und Wundbehandlungs­methoden können Wundtherapeutika effizient einsetzen können die Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention gewährleisten Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Hinweis

Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Infektiologie Schmerzphysiologie, Ernährungslehre Wundphysiologische Vorgänge Chronische Wunden, Akute Wunden Wunddiagnostik Wundauflagen, Materialkunde Wundbehandlungsmethoden Kompression Wunddokumentation Behandlungsplanung, Wundmanagement Fallbesprechungen Praxisbesuche Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 24 Tage (1 Einführungstag, 21 Unterrichtstage, ½ Praxistag, ½ Beobachtungstag, 1 Prüfungstag) Aarau CHF 5750.– (inkl. Dokumentation, Prüfung, Registrierung, ohne Unterkunft und Verpflegung) Ein Diplom, das den erfolgreichen Abschluss des Lehrganges «diplomierte Wund­expertin SAfW / diplomierter Wund­ experte SAfW» bestätigt, wird denjenigen Teilnehmenden überreicht, welche die Anforderungen der Promotions­ ordnung erfüllen und die Abschlussprüfung erfolgreich absolvieren. Der Lehrgang wird gemeinsam von der Swiss Association for Wound Care (SAfW) und H Bildung angeboten. Der Lehrgang ist von der European Wound Management Association EWMA anerkannt.

Daten

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Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Wundbehandlungsseminar SAfW / H Einführung in die moderne Wundbehandlung

Das Seminar richtet sich an Personen mit einem Berufsabschluss im Pflegebereich (dipl. Pflegefachfrau, Pflegefachfrau DN I, Pflegerin FA SRK, Fachangestellte Gesundheit, Altenpflegerin, Betagtenbetreuerin), im medizinisch thera­ peutischen oder medizinisch technischen Bereich (Physiotherapeutin, Podologin, Medizinische Praxis­assistentin), welche Interesse an der modernen Wundbehandlung haben.

Zielgruppe /  Voraussetzungen

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

Anatomie, Physiologie der Haut Wundheilungsprozess Wundarten und Entstehung Hygiene Wundauflagen Wundbettvorbereitungen Dekubitus Ulcus cruris Diabetisches Fusssyndrom Ernährung und Wundheilung Akute Wunden Dokumentation

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

6 Tage (3 x 2 Tage)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1350.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Die Seminaranbieter, SAfW / H, stellen denjenigen Teilnehmenden eine Seminarbestätigung «Moderne Wundbehandlung SAfW / H» aus, welche min. 90 Prozent der Unterrichtszeit besucht und aktiv am Seminar teilgenommen haben.

Abschluss

Das Wundseminar wird gemeinsam von der Swiss Association for Wound Care (SAfW) und H Bildung angeboten.

Hinweis

bereiten einen Wundverband korrekt vor klassifizieren Wunden beurteilen Wundheilungsphasen führen eine phasengerechte Wundreinigung und Wundbettvorbereitung durch setzen Wundverbandsmaterialien adäquat ein und legen einen Wundverband technisch richtig an legen einen Kompressionsverband korrekt an leiten weiterführende Pflegemassnahmen ein und überwachen diese führen korrekte und aussagekräftige Wunddokumentationen

Pflege

Wundverbände gehören in allen Pflegebereichen zu den Tätigkeiten, die eine besondere Herausforderung darstellen. Nicht nur die vielfältigsten Verbandsmate­rialien, die hohen Kenntnisse der Pathophysiologie und die mannigfachen Einflussfaktoren auf die Wundheilung, sondern auch die hohen Kosten und die zum Teil sehr lang andauernden Heilungsprozesse verlangen von den Pflegepersonen besondere Fähigkeiten. Das Seminar befähigt die Teilnehmenden zu einem fachgerechten und sicheren Umgang in der Wundbehandlung, von der Vorbereitung bis zur Dokumenta­ tion. Es vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Handhabung von modernen Wundverbands­ materialien.

Dieses Seminar wird für die Berufsprüfung der Medizinischen Praxisassistentinnen und Medizinischen Praxisassistenten «Medizinische Praxiskoordinatorin / Medizinischer Praxiskoordinator klinische Richtung» als Wahlmodul anerkannt. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Beratungskompetenz in Wundbehandlung und Pflege Beratungen von Patienten, Angehörigen, Studierenden und Ärzten gehören nebst der direkten Wundbehandlung und Pflege zu den Kernaufgaben von diplomierten Fachpersonen. Eine gute Beratung zeichnet sich durch die fachliche Kompetenz, die Haltung der Beraterin / des Beraters, die Kundenzentrierung, die Beratungsstrategie und die angewandten Beratungstechniken aus. Von einer guten, umfassenden und lösungsorientierten Beratung hängt oft die Compliance des Patienten und des sozialen Umfeldes ab. Studien zeigen, dass nebst der Wirksamkeit der Therapie auch die Compliance für eine erfolgreiche Pflege und Behandlung verantwortlich ist.

Pflege

Zielgruppe

Bildungsziele

Das Seminar richtet sich an diplomierte Wundexpertinnen und -experten, z­ ertifizierte Wundmanagerinnen und ­-manager, diplomierte Pflegefachpersonen, Medizinische Praxisassistentinnen, Podologinnen und Podologen und weitere Fachpersonen, die Patienten mit Wunden behandeln oder in der Pflege, T ­ herapie und Betreuung beratend tätig sind. Die Teilnehmenden

können ihre Rolle als Beratungsfachperson wahrnehmen können realistische Zielvereinbarungen treffen können Beratungsverträge abschliessen kennen die direktiven und nicht-direktiven Beratungsansätze kennen verschiedene Beratungsstrategien wie: Fachberatung, Kollegiale Beratung, Prozessberatung, Organisationsberatung usw.

können verschiedene Gesprächstechniken anwenden wie: aktiv zuhören, paraphrasieren, skalieren, visualisieren usw.

können Beratungen vom Erstkontakt bis zum Abschluss systematisch und strukturiert planen und durchführen können sich reflektieren und abgrenzen können in schwierigen Gesprächssituationen handlungsfähig bleiben können mit Kritik umgehen Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Hinweis Daten

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Rollen als Beratungsperson Zielvereinbarung / Beratungsvertrag Direktive und nicht-direktive Beratungsansätze Fachberatung, Kollegiale Beratung, Intervision, Prozessberatung, Organisationsberatung Aktiv zuhören, paraphrasieren, skalieren, visualisieren Beratungsdiagramm Grenzen der Beratung Konstruktive W-Fragen Umgang mit Kritik / Umgang mit Widerstand Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 4 Tage (2 x 2 Tage) Aarau CHF 1000.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Das Seminar wird von der SAfW unterstützt und empfohlen. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Vorbereitungsseminar für die eidgenössische Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung

Alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung

Zielgruppe

Nach dem Seminarbesuch können die Teilnehmenden

Bildungsziele

Themenschwerpunkte aus dem FaLB-Lehrgang Fallbearbeitung und Präsentationstechnik Fachgespräch

Inhalt

3 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 650.–

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Fachinhalte aus der Fallbearbeitung mit geeigneten Methoden vor einem Fachpublikum präsentieren und ausführen Themeninhalte aus dem FaLB-Lehrgang mit der Fallsituation vernetzen und vertiefend diskutieren

Pflege

Die eidgenössische Berufsprüfung für Langzeitpflege und -betreuung startet im Herbst 2016. Wir haben ein kompaktes Vorbereitungsseminar eingerichtet. Dieses eignet sich besonders gut für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche die Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung schon vor einiger Zeit abgeschlossen haben und sich in komprimierter Form mit den Fachinhalten auseinandersetzen wollen und die Prüfungselemente der eidgenössischen Berufsprüfung üben wollen. Wir weisen gerne darauf hin, dass es am Schulungszentrum Gesundheit in Zürich ebenfalls die Möglichkeit gibt, sich vorzubereiten. Die Termine hierzu sind auf der Homepage des SGZ aufgeschaltet.

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Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung, Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung Die vom Kanton Aargau anerkannte Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung vertieft und verbreitert berufsrelevantes Fachwissen. Dabei ist der Lehrgang so konzipiert, dass das erworbene Wissen und Können direkt in die Praxis übertragen werden kann. Er bereitet auf die eidgenössische Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung vor. Lehrgangsziel

Pflege

Zielgruppe

Voraussetzungen

Die erfolgreich abgeschlossene Fachweiterbildung befähigt die Teilnehmenden, im Bereich der stationären Langzeitpflege und -betreuung den Pflegeprozess zu führen und die Tagesverantwortung zu übernehmen. Fachpersonen Gesundheit, Fachpersonen Betreuung mit Schwerpunkt Betagtenbetreuung oder generalistisch, Krankenpflegerinnen und -pfleger FASRK, Betagtenbetreuerinnen und -betreuer, die sich fachlich vertiefen und auf die geplante eidgenössische Berufsprüfung für Langzeitpflege und -betreuung vorbereiten wollen. Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertig anerkannter Berufsabschluss in den vorstehend erwähnten Berufen

Berufliche Pflege- oder Betreuungserfahrung bei Lehrgangsbeginn: 2 Jahre nach Berufsabschluss mit einem Beschäftigungsgrad von mindestens 60% Prozent, bei tieferem Beschäftigungsumfang entsprechend länger

Empfehlung des Anstellungsbetriebes Inhalte

Modul 1: Gerontopsychiatrie (6 ½ Tage) Modul 2: Geriatrie (15 ½ Tage) Modul 3: Palliative Care (3 Tage) Modul 4: Pflegeprozess (5 ½ Tage) Modul 5: Planung und Organisation, Kommunikation, Berufsrolle, eigene Ressourcen (10 ½ Tage) Die vollständige Liste mit den Modulinhalten finden Sie im Konzept.

Methode

Dauer Seminarort Lernzeitinvestition

Die einzelnen Unterrichtseinheiten werden auf der Basis der Berufserfahrung der Teilnehmenden aufgebaut. Dem Erfahrungslernen in der Gruppe kommt eine grosse Bedeutung zu. Die Teilnehmenden arbeiten im Klassenverband, im Selbststudium und in Lerngruppen. Wir empfehlen, dass den Teilnehmenden am Arbeitsort eine qualifizierte Bezugsperson zur Verfügung steht, die sie beim Umsetzen des Gelernten unterstützt. 40 Tage in 2- bis 4-tägigen Blöcken, verteilt über ca. 18 Monate. Aarau / Brugg 280 Stunden Präsenzlernzeit, 80 Stunden Selbstlernzeit, 80 Stunden Lern­gruppenzeit, 60 Stunden schriftliche­ ­ rbeiten, Total: 500 Stunden A Die genauen Seminardaten finden Sie auf unserer Homepage. www.hplus-bildung.ch

Kosten

48

Für Teilnehmende aus Mitgliedsbetrieben der OdA GS Aargau CHF 8000.– Für Teilnehmende aus Nicht-Mitgliedsbetrieben der OdA GS Aargau CHF 8800.– (inkl. Dokumentation und Abschlussprüfung, exkl. Unterkunft und Verpflegung). Die Kosten für die E ­ idgenössische Berufsprüfung sind im Preis nicht enthalten. Kosten für die Modulprüfungen: Module 1, 2, 3 und 5: CHF 250.–, Modul 4: CHF 400.–


Die spätere Anmeldung an die geplante eidgenössische Berufsprüfung ist Sache der Teilnehmenden.

Eidg. Berufsprüfung

Wer 90 Prozent der Präsenzlernzeit besucht hat und die Modulprüfungen erfolgreich abschliesst, erhält die Lehrgangsurkunde, unterzeichnet von der OdA GS Aargau und H Bildung. Der erfolgreiche Abschluss führt für Teilnehmende mit Arbeitgeber im Kanton Aargau zur Anerkennung auf Stufe Tertiär im Richtstellenplan für Institu­­tionen der Langzeitpflege.

Abschluss

Das Anmeldeformular sowie das Konzept zur Weiterbildung finden Sie auf unserer Homepage www.hplus-bildung.ch

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Pflege

Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung

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Fachweiterbildung Pflege und Betreuung von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung Die von der Konferenz Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren Psychiatrischer Institutionen (KPP) anerkannte Fachweiterbildung Pflege und Betreuung von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung (FW-PSY) verbindet solide praktische Fähigkeiten mit fundierten theoretischen Fachkenntnissen. Die Teilnehmenden vertiefen sich fachlich in grundlegenden Pflege- und Betreuungsthemen im Umgang mit Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung. Darüber hinaus werden sie in Qualitätssicherung-und Organisationsthemen ausgebildet. Der Lehrgang ist so konzipiert, dass das erworbene Wissen und Können direkt in die Praxis übertragen werden kann. Zielgruppe Voraussetzungen

Fachpersonen Gesundheit, die sich fachlich vertiefen möchten. Mind. Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Fachfrau/Fachmann G ­ esundheit oder Fachfrau / Fachmann

Pflege

Betreuung aus dem Feld der Psychiatrie

2 Jahre Berufserfahrung nach Lehrabschluss mit einem Beschäftigungsgrad von mindestens 60% Prozent, bei

tieferem Beschäftigungsumfang entsprechend länger. Personen, die ihren Pflege- oder Betreuungsberuf nach einer mehrjährigen Tätigkeit im Feld der Psychiatrie auf dem zweiten Bildungsweg erlernt haben, kann auf Gesuch hin die geforderte Berufserfahrung auf ein Jahr verkürzt werden Empfehlungsschreiben des Arbeitgebers / der Arbeitgeberin zum Lehrgangsbesuch Durch die berufsbegleitende Konzeption des Lehrgangs wird der Theorie-Praxis-Transfer gefördert. Es wird daher empfohlen, dass die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber eine gut qualifizierte Praxisbegleitperson (dipl. Pflegefachperson o.ä., idealerweise die Vorgesetzte) zur Verfügung stellen, die den Transfer des Gelernten in die Praxis unterstützt Lehrgangsziel

Inhalte

Die erfolgreich abgeschlossene Fachweiterbildung befähigt die Teilnehmenden, in den psychiatrischen Institutionen erweiterte Verantwortung zu übernehmen. Kompetenzbereich Sicherheit (9 Tage, davon 5 Tage on-the-job)

Aggressionsmanagement Assessmentinstrumente Pharmakologie Institutionelle Sicherheitsstandards

Kompetenzbereich Pflege und Betreuung (4 Tage)

Anwendung von Assessmentinstrumenten Gefährdungspotenziale Pflegerische Beziehung, Beziehungsgestaltung Biografiebasierte Pflegemodelle Kommunikationsmodelle,-techniken,-störungen Rapportqualität Kompetenzbereich Krise und Notfall (1 Tag)

Krisenintervention, -management Psychiatrische Notfallsituationen

Kompetenzbereich Prävention (1 Tag)

Austrittsmanagement Nachsorgeinstitutionen, -organisationen Kompetenzbereich Alltagsgestaltung (4 Tage, davon 2 Tage on-the-job)

Aktivierung, Animation, Alltagsgestaltung Anleitung: lebenspraktische Fähigkeiten mit Patienten einüben Gruppen leiten Intra-und extramurale Milieus Kompetenzbereich berufliche Rolle/Lernende (5 Tage)

Ausbildungssystematik der Schweiz EBA, EFZ, eidgenössische Berufsprüfung, eidgenössische höhere Fachprüfung Berufsbildung auf der Station Zusammenarbeit: innerbetrieblich und interdisziplinär Prioritäten setzen Qualitätsbewusstes handeln Ethisches Dilemma, Ethik und Recht Reflektiert handeln

50


Die einzelnen Unterrichtseinheiten werden auf der Basis der Berufserfahrung der Seminarteilnehmenden aufgebaut. Dem Erfahrungslernen in der Gruppe kommt eine grosse Bedeutung zu. Die Teilnehmenden arbeiten im Klassen­ verband, im Selbststudium und in Lerngruppen.

Methode

22 Tage Präsenzlernzeit, 50 Stunden angeleitete Praxis Lernzeit, 50 Stunden Selbstlernzeit, 50 Stunden Lerngruppenarbeit, insgesamt mindestens 304 Lernstunden

Lernzeit­investition

CHF 5000.– Inklusive Seminarunterlagen, exklusive Fachbücher, Unterkunft und Verpflegung. Die Kosten für eine allfällige künftige eidgenössische Berufsprüfung und Modulprüfungen sind im Preis ebenfalls nicht enthalten

Kosten

Erfolgreiche Teilnehmende erhalten die branchenanerkannte Lehrgangsurkunde, unterzeichnet von der KPP und H Bildung.

Abschluss

Eine eidgenössische Berufsprüfung ist angestrebt. Eine Anmeldung ist Sache der Teilnehmenden. Sie wird nur bei erfolgreichem Lehrgangsabschluss empfohlen. Da die eidgenössische Berufsprüfung im Moment noch nicht besteht, kann es zu Abweichungen zwischen dem Lernstoff und den Inhalten der künftigen Berufsprüfung kommen.

Eidg. Berufsprüfung

Das Anmeldeformular sowie das Konzept zur Weiterbildung finden Sie auf unserer Homepage unter www.hplus-bildung.ch

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Pflege

Fachweiterbildung Pflege und Betreuung von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung

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Fachfrau / Fachmann Gesundheit auf der Intensivstation In diesem berufsbegleitenden Seminar eigenen sich FaGe, die neu auf einer Intensivstation arbeiten, spezifische Skills an. Mit den gewonnenen Fertigkeiten werden sie ihren Arbeitsalltag auf der Intensivstation sicher und kompetent bewältigen. Als Teil des Behandlungsteams einer Intensivstation unterstützen sie die komplexe und anspruchsvolle Pflege von Intensivpatientinnen und -patienten. Zielgruppe

Pflege

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Fachfrau / Fachmann Gesundheit mit EFZ, die neu auf einer Intensivstation arbeiten und Patienten pflegen Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, als Teil des Behandlungsteams einer Intensivstation die erworbenen Fähigkeiten sicher und kompetent einzusetzen. Besonderheiten der Überwachung auf der Intensivstation (Klinik und Monitoring) EKG schreiben Mobilisation und Lagerung von Patienten mit intensivspezifischen Installationen Ausscheidung und Bilanz Überwachung und Pflege von Kathetern Intensivspezifische Blutentnahmen und Laboranalysen Umgang mit Blutprodukten Intensivspezifische Medikamentenlehre und Infusionstechniken Kommunikation mit wahrnehmungsbeeinträchtigten Patienten Begleitung von Angehörigen auf der Intensivstation Umgang mit belastenden Situationen Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Zwischen den Blöcken sind ­ bligatorische Transferaufträge zu lösen. o 5 Tage Seminarbesuch, insgesamt 75 Stunden Lernzeitinvestition Aarau CHF 1150.– inkl. Dokumentation und Lernplattform, ohne Unterkunft und Verpflegung Bei vollständigem Seminarbesuch und nach erfolgreich erbrachtem Leistungsnachweis in der Praxis erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat von der höheren Fachschule für Intensiv-, Notfall- und Anästhesieausbildung Z-INA und H Bildung. Das Seminar ist durch die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin SGI anerkannt.

Daten

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Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Palliative Care Einen unheilbar kranken Menschen bis zu seinem Lebensende zu pflegen, zu betreuen, seine Leiden zu lindern sowie ihn und seine Angehörigen zu begleiten, das ist eine der höchsten Herausforderungen für Pflegende. Alle Berufsfachpersonen mit einem EFZ oder Diplom in Pflege und Betreuung aus Langzeitpflegeinstitutionen, ­Spitälern, Spitex

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, die Pflege und Betreuung von unheilbar kranken Menschen nach palliativen Grundüberzeugungen zu leisten

Akzeptanz. Sie verhalten sich durchwegs klientenzentriert

leisten einen konstruktiven Beitrag in der multiprofessionellen Zusammen­arbeit Grundlagen der Palliative Care, geschichtliche Entwicklung, aktuelle nationale Strategie Palliative Care Palliative Handlungsfelder: Schmerz, Atemnot, Erschöpfung, Übelkeit, ­Obstipation, Xerostomie, Angst,

Inhalt

Pflege

kommunizieren mit den Betroffenen und deren Angehörigen aus einer Grundhaltung der Wertschätzung und

­Depression, Total Pain

Multidisziplinäre Zusammenarbeit, Kommunikation Ethische Grundlagen und Biografie Erwachsenenschutzrecht, Patientenverfügung, Patiententestament, Sterbehilfe Sterbebeistand, Spiritualität und Seelsorge, Abschiedsrituale, multikulturelle Kompetenz Nach dem Tod: Würdevoller Umgang mit dem Leichnam, Behördliches, T ­ rauerarbeit, psychosoziale Netzwerke, Coping

Zu sich selber schauen: Psychohygiene, einander im Team tragen Die Theorie wird so vermittelt, dass sie sich an den Praxissituationen und den Erfahrungen der Teilnehmenden orientiert. Es wird viel Wert auf Erfahrungsaustausch und den Theorie-Praxis-Transfer gelegt.

Methode

6 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1660.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung.

Abschluss

Das Seminar orientiert sich am Ausbildungsniveau A2 von palliative.ch Für Gesundheitsfachpersonen mit einem aargauischen Arbeitgeber (Spital-/ Pflegeheimliste bzw. Spitex Bewilligung) wird auf Antrag (vor Seminarbeginn) eine Subvention im Umfang von CHF 1500.– ausgerichtet.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Palliative Care Aufbauseminar Einen unheilbar kranken Menschen bis zu seinem Lebensende zu pflegen, zu betreuen, seine Leiden zu lindern sowie ihn und seine Angehörigen zu begleiten, das ist eine der höchsten Herausforderungen für Pflegende. Dieses Seminar ist aufbauend auf dem Grundlagenseminar konzipiert. Es vermittelt vertieftes und verbreitertes Fachwissen. Zielgruppe

Bildungsziele

Alle Berufsfachpersonen mit einem EFZ oder Diplom in Pflege und Betreuung aus Langzeitpflegeinstitutionen, Spitälern, Spitex. Das Grundlagenseminar Palliative Care vom Niveau A2 wurde bereits besucht. Die Teilnehmenden

sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, die Pflege und Betreuung von unheilbar kranken Menschen nach

Pflege

palliativen Grundüberzeugungen qualifiziert und professionell zu leisten

vertiefen und verbreitern ihr Fachwissen in zentralen, palliativen Themen Inhalt

Ars vivendi, Ars moriendi oder die Kunst des Lebens und des Sterbens Leben und Sterben in andern Kulturen Aufbauwissen zu den palliativen Handlungsfeldern: Schmerz, Atemnot, Erschöpfung, Übelkeit, Obstipation, Xerostomie, Angst, Depression, Total Pain

Medikamentenwissen in der Palliative Care Angewandte Patienten- und Angehörigenedukation, Beratung Aufbauwissen zur Ethik: Erwachsenenschutzrecht, Patientenverfügung, assistierter Suizid Methode

Dauer Seminarort Kosten Abschluss Hinweis

Daten

54

Die Theorie wird so vermittelt, dass sie sich an den Praxissituationen und den Erfahrungen der Teilnehmenden orientiert. Es wird viel Wert auf Erfahrungsaustausch und den Theorie-Praxis-Transfer gelegt. 6 Tage Aarau CHF 1660.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung. Das Seminar orientiert sich am Ausbildungsniveau B1 von palliative.ch Für Gesundheitsfachpersonen mit einem aargauischen Arbeitgeber (Spital-/ Pflegeheimliste bzw. Spitex Bewilligung) wird auf Antrag (vor Seminarbeginn) eine Subvention im Umfang von CHF 1500.– ausgerichtet. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Trauerarbeit

Alle Berufsfachpersonen mit einem EFZ oder Diplom in Pflege und Betreuung aus Langzeitpflegeinstitutionen, ­Spitälern, Spitex

Zielgruppe

Der Seminarbesuch setzt die Bereitschaft voraus, sich mit eigenen Trauererlebnissen auseinander zu setzen.

Voraussetzungen

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, in der Trauerarbeit einen gesunden Umgang mit sich und den trauernden Mitmenschen (Patienten, Patientinnen, Bewohnerinnen, Bewohnern, Familienangehörige, im Team usw.) zu pflegen.

Bildungsziele

Definition und Dimensionen der Trauer, theoretische Grundlagen Bedeutung und Wichtigkeit der Trauer Bedeutung der Biografie in der Trauer Trauer in unterschiedlichen Kulturkontexten Trauer in unterschiedlichen Settings (Suizid, assistierter Suizid, Unfalltod) Begleitung in der Trauer ganz konkret

Inhalt

Die Theorie wird so vermittelt, dass sie sich an den Praxissituationen und Erfahrungen der Teilnehmenden orientiert. Zwischen Tag 1 und Tag 2 erhalten die Teilnehmenden einen Reflektionsauftrag.

Methode

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 480.– inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung

Kosten

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten eine Seminarbestätigung.

Abschluss

Das Seminar ergänzt inhaltlich die Palliative Care Seminare von H+ Bildung

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminarefinden Sie auf www.hplus-bildung.ch

Daten

Pflege

Einen unheilbar kranken Menschen bis zu seinem Lebensende zu pflegen, zu betreuen, seine Leiden zu lindern sowie ihn und seine Angehörigen zu begleiten, das ist ein zentrales Anliegen der Palliative Care. Auf dem ganzen Weg spielt die Trauer eine zentrale Rolle. In diesem Seminar setzen Sie sich professionell mit dem Thema Trauer auseinander.

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Pflegeprozess, Pflegediagnosen, Pflegeplanung Pflegediagnosen spielen eine zunehmend wichtigere Rolle. Eine sorgfältig erstellte Pflegediagnose weist den Pflegebedarf klar aus und bildet daher die Grundlage für die Leistungsabrechnung gegenüber den Krankenkassen. Die Pflegediagnosen stehen in einem engen Zusammenhang mit elektronischen Pflegedokumentationssystemen. Zielgruppe

Pflege

Voraussetzungen

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Daten

56

Fachfrau / Fachmann Gesundheit, Fachfrau / Fachmann Betreuung, weitere Pflege- und Betreuungsberufe mit Eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertig, altrechtliche Diplompflegeberufe Das Fachbuch Pflegediagnosen und Massnahmen von Doenges, Marilynn E. (EAN: 9783456829609), ist in das Seminar mitzubringen. Im Bedarfsfall kann das Buch zu einem vergünstigten Preis (CHF 60.–) am 1. Seminartag erworben werden. Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch fähig, den Pflegeprozess unter Integration der NANDA-Pflege­ diagnosen zu verstehen und zu unterstützen. Pflegeprozess Grundlagen und Systematik der NANDA-Pflegediagnosen Pflegeplanung unter Integration der Pflegediagnosen und den vorhandenen Pflegedokumentationssystemen Das Seminar ist zweiteilig aufgebaut: Nach dem ersten Seminartag ist eine U ­ msetzungsaufgabe in der Praxis zu leisten. Diese wird am zweiten Seminartag im Unterricht bearbeitet. Der Unterricht ist nach den Grundlagen der Erwachsenenbildung aufgebaut. 2 x 1 Tag Aarau CHF 520.– (inkl. Dokumentation, ohne Fachbuch, Unterkunft und Verpflegung) Teilnehmende, die das Seminar vollständig besuchen und die Praxisaufgabe bearbeitet haben, erhalten eine ­Seminarbestätigung von H Bildung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Peertutoring Pflegediagnosen

Diplomierte Pflegefachpersonen, die auf ihrer Abteilung die fachliche Verantwortung für die Pflegediagnosen haben oder übernehmen werden. Die grundlegende Auseinandersetzung mit dem Thema «Pflegediagnosen» hat bereits stattgefunden.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminar in der Lage, Mitarbeitende auf ihrer Organisationseinheit in der konsequenten Umsetzung der Pflegediagnosen qualifiziert zu begleiten.

Bildungsziel

Peertutoring: Methodische, didaktische und lernpsychologische Aspekte Strukturierte Reflektion als Tool für die fachliche Entwicklung Einflussfaktoren auf die exakte Pflegediagnostik: Komplexität der Patientensituationen, Spezifizierung und

Inhalt

Pflege

Pflegediagnosen sind ein integraler Bestandteil des Pflegeprozesses. Sie sollen dazu führen, dass Pflege­ interventionen begründbar und Pflegeleistungen messbar und letztlich verrechenbar werden. Im Pflegealltag sind Pflegediagnosen als Begrifflichkeit zwar weitgehend bekannt, aber als Arbeitsinstrument längst nicht flächendeckend umgesetzt. Peertutorinnen und -tutoren sind dazu da, auf ihrer Abteilung den bestimmungsgemässen Gebrauch der Pflegediagnosen zu fördern. Sie tragen damit zur Nachhaltigkeit des Themas bei.

Priorisierung von Pflegediagnosen, Bezüge zur Pflegedokumentation und Leistungserfassung

Einflüsse der eigenen Werte auf die Ausgestaltung der Pflegediagnostik Konkrete Umsetzung in der Praxis: bedside teaching im Stadtspital Waid und im Felix Platter Spital Impulsreferate, Diskussionen, Praxisaufträge, e-learning, tutorielle Begleitung, Anleitung in der Praxis (im Felix Platter-Spital, Basel; Dr. Christian Heering; im Stadtspital Waid, Zürich; Prof. Dr. Maria Müller Staub)

Methode

4 Tage, zusätzlich muss mit 1 Tag Selbstlernzeit für die Vor- und Nachbereitungsaufträge gerechnet werden.

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1140.– (inkl. Dokumentation, ohne Fachbuch, Unterkunft, Fahrtkosten und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung und German Language Network Group, NANDA International.

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Medikamentenlehre MEDI I Zielgruppe

Voraussetzung

Bildungsziele

Alle Diplompflegeberufe (alt- und neurechtliche sowie ausländische Pflegediplome), Kranken­pflegerinnen und -pfleger FA SRK, Altenpflegerinnen und -pfleger, Kinderpflegerinnen, GG-Pflegerinnen, FAGE, FABE. Für dieses Seminar gibt es ca. vier Wochen vor Seminarbeginn einen Leseauftrag. Sie benötigen dazu das Buch «Arzneimittellehre für Krankenpflegeberufe», 9. Auflage, ISBN 978-3-8047-2793-9. Die Teilnehmenden

übernehmen nach dem Seminarabschluss die Verantwortung für die Medikamentenverabreichung per Inhalation sowie oral / rektal und führen eine zielgerichtete Krankenbeobachtung durch

wenden die Grundprinzipien im Umgang mit Medikamenten konsequent an: lagern, richten, kontrollieren, verteilen,

Pflege

3er-Regel, 5R-Regel

kennen die allgemeinen Wirkungen / Nebenwirkungen sowie Wechselwirkungen in B ­ ezug auf die definierten Medikamentengruppen

wenden die gängigen Nachschlagewerke gezielt an. Die spezifischen Kriterien der Krankenbeobachtung

sind ihnen bekannt und werden konsequent umgesetzt. Sie sind sich ihrer Verantwortung im Umgang mit Medikamenten bewusst

Inhalt

Lagerung und Umgang mit Medikamenten Verabreichungsformen Wirkungsformen Wirkungsmechanismen von verschiedenen Medikamentengruppen Interaktionen von Medikamenten Nebenwirkungen und Komplikationen

Dauer

2 Tage

Seminarort Kosten

Abschluss Daten

58

Aarau CHF 570.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Alle Diplompflegeberufe (alt- und neurechtliche sowie ausländische Pflegediplome), alle ­Pflege- und Betreuungsberufe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder gleich­wertigem Abschluss.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden haben das Grundlagenseminar «Medikamentenlehre» MEDI I besucht oder verfügen bereits über Medikamentengrundlagenwissen.

Voraussetzungen

Für dieses Seminar gibt es ca. vier Wochen vor Seminarbeginn einen Leseauftrag. Sie benötigen dazu das Buch «Arzneimittellehre für Krankenpflegeberufe», 9. Auflage, ISBN 978-3-8047-2793-9. Zwischen der ersten Seminar­ sequenz und dem Nachfolgetag ist ein Arbeitsauftrag (Transferaufgabe) zu leisten. Die Teilnehmenden verfügen nach dem Seminarbesuch über ein vertieftes ­Fachwissen zu den bearbeiteten Medikamentengruppen.

Bildungsziel

Medikamente im Zusammenhang mit

Inhalt

2 Tage und 1 Nachfolgetag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 830.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung.

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

dem Herz-Kreislauf-System dem Nervensystem den Lungen dem Magen- Darm-Trakt dem endokrinen System Psychopharmaka Antikoagulation Generika

Pflege

Medikamentenlehre MEDI II Aufbauseminar

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Medikamentenlehre MEDI III Aufbauseminar 2 Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziel

Die Teilnehmenden haben das Grundlagenseminar «Medikamentenlehre» MEDI I besucht oder verfügen bereits über Medikamentengrundlagenwissen. Die Teilnehmenden verfügen nach dem Seminarbesuch über ein vertieftes ­Fachwissen zu den bearbeiteten ­Medikamentengruppen. Schmerztherapie mit besonderem Fokus auf Co-Analgetika «Magenschutz»: Antazida und Protonenpumpenhemmer Aktuelle Leitlinien zur Bluthochdrucktherapie Enterale Ernährungstherapeutika, Trinknahrung Orale Krebstherapien

Dauer

2 x 1 Tag mit dazwischenliegendem Transferauftrag

Pflege

Inhalt

Seminarort Kosten

Abschluss Hinweis

Daten

60

Alle Diplompflegeberufe (alt- und neurechtliche sowie ausländische Pflegediplome), alle Pflege- und ­Betreuungsberufe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder gleichwertigem Abschluss.

Aarau CHF 570.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung. Das Seminar ist zweigeteilt; Zwischen Tag 1 und Tag 2 ist ein Fallbeispiel aus der Praxis zu bearbeiten. Die ­Seminarteilnahme setzt voraus, dass der Praxisauftrag erfüllt wird. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Zu sich selber Sorge tragen – Intervision, Praxisberatung «Nichts ist so beständig wie der Wandel», so hat sich Heraklit bereits vor 2500 Jahren geäussert. Vor allem im Gesundheitswesen hat man das Gefühl, dass Veränderungen immer schneller kommen und man kaum mehr Zeit zur Konsolidierung hat. Veränderungen aktiv mitgestalten statt mit sich geschehen lassen ist der Kern dieses Bildungsangebotes. Inte­rvision wird hier verstanden als Beratungsform für Profis, die sich strukturiert und gezielt mit Wissen versorgen, gemeinsam ein organisationales Lernen entwickeln, lösungsorientiert vorgehen und ihre Erfahrung, ihr Know-how und ihre Erkenntnisse teilen. Zielgruppe

Intervision setzt unbedingte Wertschätzung, Respekt, Zuhören und Empathie voraus. Intervision wird dann zur kollegialen Praxisberatung in einem Team.

Voraussetzung

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminar in der Lage

Bildungsziele

Beratung im Pflegealltag Verschiedene Beratungsformate im Vergleich Intervisionsmethode als kollegiale Praxisberatung und als Form organisationalen Lernens

Inhalt

2 x 1, dazwischen Aufträge und Anregungen für die praktische Umsetzung

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 470.–

Kosten

Intervision in ihrem Kompetenzbereich zu initiieren, ein Konzept dazu zu entwickeln und umzusetzen eine Intervisionssitzung (kollegiale Praxisberatung) zu strukturieren und kompetent zu leiten

Pflege

Diese Fortbildung richtet sich an erfahrene Berufspersonen der Tertiärstufe in allen Fachbereichen der Gesundheitsund Krankenpflege: an Berufspersonen, die an einer umfassenden Entwicklung ihrer Berufsrolle interessiert sind und sich in Beratung im Pflegebereich weiterbilden und -entwickeln wollen; an Berufspersonen, die einen nachhaltigen Beitrag zur beruflichen Entwicklung leisten wollen.

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht und die Praxisaufgabe gelöst haben, erhalten eine Seminar­ bestätigung von H Bildung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Angewandte Hygiene in der Langzeitpflege In diesem Seminar wird Ihnen der Einsatz von Standard-Hygienemass­nahmen in der Langzeitpflege vermittelt. Die Bedeutung dieser Mass­nahmen wird im Zusammenhang mit resistenten Erregern und Noroviren bearbeitet. Zielgruppe

Pflege

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Hinweis

Dauer Kosten

Abschluss

Daten

62

Alle Personen, die in der Pflege und Betreuung einer Langzeitpflegeinstitution tätig sind. Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage

in der Umsetzung von bestehenden Hygieneplänen wirkungsvoll mitzuwirken die Standard-Hygienemassnahmen an ihrem Arbeitsort durchzuführen gezielte Präventionsmassnahmen in Bezug auf einzelne Erreger­gruppen, z.B. MRSA durchzuführen Hilfspersonal bei der Umsetzung von Hygienemassnahmen anzuleiten und zu unterstützen Einsatz von Standard-Hygienemassnahmen Bedeutung von resistenten Erregern Massnahmen bei Epidemien mit Noroviren Desinfektionsmassnahmen Prävention von Stich- und Schnittverletzungen Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestal­tet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Zwischen dem zweiten und dritten sowie dritten und vierten Seminartag ist eine Praxisaufgabe zu lösen. Nach abgeschlossenem Seminar können Sie ein Jahr lang mit der Dozentin auf unserer Lernplattform Ihre aktuellen Hygienefragen klären. 4 Tage (2 Tage + 2 x 1 Nachfolgetag) CHF 1115.– (inkl. Dokumentation und 1 Jahr Expertenforum, ohne Unterkunft und Verpflegung) Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht und die Praxisaufgabe gelöst haben, erhalten eine Seminar­ bestätigung von H Bildung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Angewandte Hygiene in der Spitex-Pflege In diesem Seminar wird Ihnen der Einsatz von Standard-Hygienemassnahmen in der Spitex vermittelt. Die Bedeutung dieser Massnahmen wird im Zusammenhang mit resistenten Erregern und Noroviren bearbeitet. Alle Personen, die in der Pflege und Betreuung in einer Spitex-Institution tätig sind.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage

Bildungsziele

in der Umsetzung von bestehenden Hygieneplänen wirkungsvoll mitzuwirken die Standard- und spezifischen Hygienemassnahmen auf ein machbares Niveau für die Anwendung im häuslichen Einsatz von Standard-Hygienemassnahmen Bedeutung von resistenten Erregern Umsetzung von spitalhygienischen Massnahmen in der Spitex-Praxis Desinfektionsmassnahmen Prävention von Stich- und Schnittverletzungen

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestal­tet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Zwischen dem zweiten und dritten Seminartag ist eine Praxisaufgabe zu lösen.

Methode

Nach abgeschlossenem Seminar können Sie ein Jahr lang mit der Dozentin auf unserer Lernplattform Ihre aktuellen Hygienefragen klären.

Hinweis

3 Tage (2 Tage + 1 Nachfolgetag)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 930.– (inkl. Dokumentation und 1 Jahr Expertenforum, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht und die Praxisaufgabe gelöst haben, erhalten eine Seminar­ bestätigung von H Bildung.

Abschluss

Pflege

Rahmen zu adaptieren

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Techn. Sterilisationsassistent/in SGSV / H Fachkunde I Die Schweizerische Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) und H Bildung führen gemeinsam Lehrgänge für Sterilisationspersonal durch. Mit dem Lehrgang werden die Teilnehmenden für die komplexen Aufgaben in einer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) der Spitäler vorbereitet. Damit können sie die hohen qualitativen Anforderungen, die an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer AEMP gestellt werden, erfüllen. Bei der Arbeitsausführung beachten sie die organisatorischen, hygienischen, arbeitsschutztechnischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Vorgaben. Zielgruppe Voraussetzung

Medizintechnik Medizintechnik

Bildungsziele

Genügende Deutschkenntnisse, um auch abstrakte Sachverhalte in Hochdeutsch zu verstehen, entsprechende Fragen zu stellen und den gelernten Stoff an der Prüfung wiedergeben zu können (B2). Beachten Sie die Voraussetzung für eine Prüfungszulassung unter Abschluss. Die Teilnehmenden

führen die Aufbereitung der zu sterilisierenden Güter (Instrumente, Geräte, Textilien usw.) fach- und sachgerecht nach anerkannten Qualitätsstandards und Methoden aus

tragen zum wirtschaftlichen und ökologischen Handeln in der Aufbereitungs­einheit für Medizinprodukte (AEMP) bei Inhalt

Methode

Dauer

Seminarort Kosten

Abschluss

Hinweis

Daten

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Mitarbeitende einer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) in Spitälern.

Praxisrelevante rechtliche Rahmenbedingungen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Grundlagen der Mikrobiologie Hygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen Medizinprodukte aufbereitet werden Grundlagen der Desinfektion Dekontamination von Medizinprodukten Material- und Instrumentenkunde Verpackung Grundlagen der Sterilisation Qualitätsmanagement und Validierung Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten Medizinproduktekreislauf Prüfungsvorbereitung Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 15 Tage + 1 Tag Prüfung 150 Stunden begleitete praktische Tätigkeit in einer AEMP gemäss Tätigkeits­katalog «Aufbereitung von Medizin­ produkten» Aarau + 1 Tag Exkursion CHF 3500.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung) Die Ausbildung kann mit einer Prüfung abgeschlossen werden, die auch den Richtlinien des DGSV (DIN 58946-6) entspricht. Eine Prüfungszulassung kann nur erfolgen, wenn der Tätigkeitskatalog «Aufbereitung von Medizin­ produkten» mit allen zugehörigen Anlagen vollständig ausgefüllt ist. Anerkennung: H Bildung ist durch die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung e.V. (DGSV) und der Schweizerischen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) gemäss den Kriterien der ESH und DGSV akkreditiert. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Techn. Sterilisationsassistent /in mit erweiterter Aufgabenstellung FK II Die Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte (AEMP) von Spitälern stehen unter einem enormen Qualitäts- und Leistungsdruck. Die Instrumente und die Aufbereitungsprozesse sind komplex und aufwändig. Dies stellt sehr hohe Anforderungen an die Mitarbeitenden einer AEMP. Um die Anforderungen erfüllen zu können, haben die Verantwortlichen der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV®e.V.), der Schweizerischen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) und H Bildung gemeinsam diesen Lehrgang überarbeitet und den Rahmenlehrplan den aktuellen Erfordernissen an eine adäquate Ausbildung von AEMP-Mitarbeitenden mit erweiterten Aufgaben angepasst. Mitarbeitende einer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) in Spitälern, welche erweiterte Aufgaben übernehmen, z.B. als Schichtleitung, Mentorin / Mentor für neue Mitarbeitende oder Teamleiterin / Teamleiter.

Zielgruppe

Die Prüfung «Techn. Sterilisationsassistentin / Techn. Sterilisationsassistent Fachkunde I» erfolgreich abgeschlossen. Beachten Sie die Voraussetzung für eine Prüfungszulassung unter Abschluss.

Voraussetzung Bildungsziele

Medizintechnik

Die Teilnehmenden verfügen über ein breites Wissen und praktische Fertigkeiten zur Ausgestaltung der vorhandenen Planung, Durch führung und Bewertung des Gesamtprozesses der Aufbereitung von Medizinprodukten inklusive Freigaben gestalten die Arbeitsabläufe mit aktualisieren die Instrumentensets bei Veränderungen und Neuanschaffungen von Medizinprodukten leiten neue Mitarbeitende an, begleiten und fördern diese und beurteile deren Leistungen verstehen sich als Bindeglied zwischen der Leitung der AEMP, den AEMP-­Mitarbeitern und dem OP-Personal, den Abteilungen und sonstigen Kunden kommunizieren die Sachverhalte mit der Leitung und stellen die Ergebnisse dar kennen die Prinzipien und Massnahmen des Qualitäts- und Zeitmanagements. Sie beachten diese Prinzipien und tragen zur kontinuierlichen Verbesserung und Weiterentwicklung der Aufbereitung von Medizinprodukten bei Bauliche und technische Grundlagen, Medizin und Betriebstechnik Gesetze und Normen zur Aufbereitung von Medizinprodukten Hygiene und Infektiologie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz Finanz- und Rechnungswesen in der AEMP Personaleinsatzplanung Kommunikation und Konfliktmanagement Spez. Instrumentenkunde und Aufbereitungsmethoden Spez. Fragen zur Reinigung, Desinfektion, Validierung Spez. Fragen zur Sterilisation, Validierung Qualitätsmanagement Anleitung, Förderung, Beurteilung Präsentation der eigenen Praktikumsarbeit

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

15 Tage + 1 Tag Prüfung, 4 bis 6 Tage Praktikum

Dauer

Aarau + 1 Tag Exkursion

Seminarort

CHF 4200.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Die Ausbildung kann mit einer Prüfung abgeschlossen werden, die auch den Richtlinien des DGSV (DIN 58946-6) entspricht. Prüfungszulassung: Eine Zulassung zur Prüfung erfordert absolvierte Praktika von 4 bis 6 Tagen, inkl. Praktikumsberichte. Eine Praktikumsarbeit mit Präsentation ist ebenfalls Voraussetzung.

Abschluss

H Bildung ist durch die Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV®e.V.) und der Schweizerischen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) gemäss den Kriterien der ESH und DGSV akkreditiert.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

65


Wiederaufbereitung von Medizinprodukten in Kleinbetrieben und ärztlichen Praxen Die Schweizerische Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) und H Bildung führen gemeinsam dieses Seminar durch. Das Seminar soll den Verantwortlichen für die Wiederaufbereitung von Medizinprodukten in ärztlichen und zahnärztlichen Praxen, in Spitex-­Organisationen und Heimen das notwendige Know-how vermitteln, damit die geforderten Vorgaben von Swissmedic eingehalten werden können. Zielgruppe

Voraussetzungen

Medizintechnik

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Medizinische Praxisassistentinnen, Dentalassistentinnen und Angehörige weiterer medizinischer Berufe, die in ärztlichen oder zahnärztlichen Praxen, in Heimen oder Spitex-Organisationen mit der Instrumentenaufbereitung betraut sind. Abgeschlossene Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin, Dentalassistentin oder weiteren medizinischen Berufen. Praktische Erfahrungen in der Instrumentenaufbereitung sind empfehlenswert. Im Rahmen dieses Seminars werden die in «Gute Praxis zur Aufbereitung von sterilen Medizinprodukten in Arzt- und Zahnarztpraxen» von Swissmedic geforderten Grundkenntnisse vermittelt. Rechtliche Grundlagen, Verordnungen und Normen Grundlagen der Mikrobiologie Infektiologie und Hygiene Qualitätssicherung der Sterilisation Sterilisierbare Medizinalprodukte Reinigung und Desinfektion Verpackung Sterilisationsverfahren Lagerung und Rückverfolgbarkeit Unfallverhütung, Arbeitsschutz Repetition, Prüfungsvorbereitung Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 6 Tage (3 x 2 Tage) Aarau CHF 1350.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Die Ausbildung wird mit einer Prüfung abgeschlossen, die auch den Richtlinien der DGSV (DIN 58946-6) entspricht. Dieses Seminar wird für die Berufsprüfung der Medizinischen Praxisassistentinnen «Praxisleitende Fachrichtung» als Wahlmodul anerkannt.

Hinweis

Daten

66

H Bildung ist durch die Schweizerische Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) und die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung e. V. (DGSV) g ­ emäss den Kriterien der ESH und DGSV / SGSV akkreditiert. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Medizinaltechnik für Fachpersonen Betreuung Schwerpunkt Betagtenbetreuung Im Alltag der Fachpersonen Betreuung mit Schwerpunkt Betagtenbetreuung zeigt sich, dass medizinaltechnische Pflegeverrichtungen ein immer grösseres Gewicht erhalten. Für Fachpersonen Betreuung, die erweiterte Kompetenzen im Bereich der Medizinaltechnik übernehmen wollen, ist dieses Seminar die ideale Fortbildung, um ihr Wissen und ihr Können in medizinaltechnischen Bereichen wie venöse Blutentnahmen, Infusionen, intramuskuläre Injektionen, Wundversorgungen und transurethrale Katheter zu erweitern. Fachfrau /-mann Betreuung mit Schwerpunkt Betagte oder generalistisch, altrechtliche Berufe wie Betagtenbetreuerinnen /-betreuer, Krankenpflegerinnen /-pfleger mit FaSRK, Altenpflegerinnen /-pfleger mit deutschem Abschluss.

Zielgruppe

Die erworbenen praktischen Fertigkeiten müssen am Arbeitsplatz unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht praktisch geübt und überprüft werden können. Für den Leistungsnachweis von Interventionen, die in der Praxis selten vorkommen, kann das Fachseminar Training Medizinaltechnik (TMT) belegt werden.

Bildungsziele

Venöse Blutentnahme (Dauer 2 Tage)

Grundlagen der Asepsis und Antiseptik Anatomie / Physiologie Herz-Kreislauf und Blut Laborparameter Grundlagen der Präanalytik Venöse Blutentnahme in Theorie und Praxis Infusionstherapie (Dauer 2 Tage) Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt Infusionslösungen Flüssigkeitsräume Osmose Bilanzen Infusionsplanung Infusionspumpen

Intramuskuläre Injektionen (Dauer 1 Tag)

Anatomie / Physiologie der Muskeln Immunologie Medikamentenlehre: prophylakt. Grippeimpfung,

Inhalt

Vitarubin, DiTe Impfung, Buscopan

I.m. Injektion (Oberarm-, Oberschenkel- und

Medizintechnik

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind nach erfolgreichem Seminarabschluss fähig, die medizinaltechnischen Interventionen gemäss Kompetenzenkatalog der FaGe selbstständig und fachlich korrekt durchzuführen.

Gesässmuskel ) in Theorie und Praxis

Wundversorgung (Dauer 1 Tag)

Allgemeine Wundlehre Wundklassifikation Wundbehandlungsmaterialien Verbandwechsel praktisch

Transurethraler Katheter (Dauer 1 Tag)

Anatomie / Physiologie / Pathologie der Nieren und ableitenden Harnwege

Einlage transurethraler Blasenkatheter bei Mann und Frau

Pflege transurethraler Blasenkatheter (am Modell) 7 Tage und 1 Prüfungstag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 2040.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Bei Wiederholung der Prüfung sind CHF 150.– vor Ort zu bezahlen. Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht, die Abschlussprüfung mit Erfolg bestanden und den Leistungsnachweis in der Praxis erfolgreich erfüllt haben, erhalten eine Seminarbestätigung.

Abschluss

Der Besuch dieses Seminars führt nicht automatisch zu einer Kompetenz­erweiterung. Dies liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers. Die einzelnen Module können auch separat besucht werden.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

67


Zusatzkompetenz intravenöse Therapie Zielgruppe

Alle Diplompflegeberufe (alt- und neurechtliche sowie ausländische Pflegediplome), Berufe mit EFZ wie FAGE und FABE, welche am Arbeitsplatz Zusatzkompetenzen übernehmen werden. Vertiefte Kenntnisse in Medikamentenlehre. Wenn nicht vorhanden, Seminarbesuch «Medikamentenlehre» Handlungskompetenz für Venenpunktionen, sonst vorgängig Seminarbesuch «Venenpunktion» Kenntnisse zum Herz-Kreislauf-System Unterstützung am Arbeitsplatz durch eine fachkompetente Person

Bildungsziele

Die Teilnehmenden sind nach Seminarabschluss in der Lage

kurze Venenverweilkanülen einzulegen und die Infusionstherapie selbstständig nach ärztlicher Verordnung durchzuführen

die Wirkungen / Nebenwirkungen der Medikamente, spezifisch auf die intravenöse Anwendung hin, zu benennen und die entsprechende Krankenbeobachtung durchzuführen

Medikamente sicher, entweder via intravenöser Injektion oder via Kurzinfusion, zu verabreichen, mögliche

Medizintechnik

Komplikationen sicher zu erkennen und zielgerichtet zu handeln

Inhalt

Infusionstherapie Vertiefung der Medikamentenkenntnisse Intravenöse Medikamentenverabreichung per i.v. Injektion, Kurzinfusion und Infusion Wirkungen, Nebenwirkungen, Komplikationen

Dauer

3 Tage und 1 Prüfungstag

Seminarort Kosten

Aarau CHF 1140.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung) Bei Wiederholung der Prüfung sind CHF 150.– vor Ort zu bezahlen.

Abschluss

Daten

68

Seminarabsolventen, die das Seminar vollständig besucht und den Leistungsnachweis in der Praxis mit Erfolg abgeschlossen haben, erhalten eine H Zertifikat. Für den Leistungsnachweis von Interventionen, die in der Praxis selten vorkommen, kann das Fachseminar Training Medizinaltechnik (TMT) belegt werden. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Alle in der Pflege und Betreuung tätigen Personen mit einem Abschluss ab Sekundarstufe II (FABE, KrankenpflegerInnen FA-SRK, BetagtenbetreuerInnen, Altenpflegerinnen und Altenpfleger mit deutschem Abschluss, KinderpflegerInnen, GG PflegerInnen, HauspflegerInnen SODK etc.)

Zielgruppe

Fachkundige Unterstützung bei den praktischen Arbeiten am Arbeitsplatz

Voraussetzung

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage

Bildungsziele

Anatomie / Physiologie Herz-Kreislauf und Blut Laborparameter Grundlagen der Präanalytik Venöse Blutentnahme in Theorie und Praxis Hygiene und Aseptik

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Die Teilnehmenden werden ihr vorhandenes Wissen und Können durch Lehrgespräche, Einzel- und Gruppenarbeiten sowie durch praktische Übungen ergänzen.

Methode

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 580.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das Fachseminar vollständig besuchen und den Leistungs­nachweis in der Praxis bestanden haben, erhalten ein H Zertifikat.

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

zusätzliche Verantwortung gegenüber den Heimbewohnern oder Patienten wahrzunehmen fehlerfrei eine venöse Blutentnahme durchzuführen mit den Punktaten gemäss den Sicherheitsvorschriften umzugehen die wichtigsten Laborparameter zu interpretieren die präventiven und die notfallmässigen Massnahmen bei Stichverletzungen zu ergreifen

Medizintechnik

Venenpunktion zur Blutentnahme

69


Zusatzkompetenz Harnableitungen Zielgruppe

Bildungsziele

Alle Pflege- und Betreuungsberufe mit EFZ (oder gleichwertig), welche am Arbeitsplatz Zusatzkompetenzen im Bereich mit Harnableitungen übernehmen werden. Die Teilnehmenden sind nach Seminarabschluss in der Lage

Transurethrale Katheter sowohl bei Frauen wie bei Männern einzulegen Urostomien und Zystofix fachlich einwandfrei zu versorgen ®

Inhalt

Anatomie, Physiologie, Pathologie der Nieren und ableitenden Harnwege Einlage und Pflege transurethraler Blasenkatheter Pflege von Urostomien und Zystofix ®

Dauer

Medizintechnik

Seminarort

70

Kosten

Abschluss

Daten

2 Tage Aarau CHF 580.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Seminarabsolventen, die das Seminar vollständig besucht und den Leistungs­nachweis in der Praxis mit Erfolg abgeschlossen haben, erhalten ein H Zertifikat. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Training Medizinaltechnik

Diplomierte Pflegefachpersonen sowie alle in der Pflege tätigen Fachpersonen mit einem Abschluss Sekundarstufe II (FAGE, KrankenpflegerInnen FA SRK, Altenpflegerinnen und Altenpfleger mit deutschem Abschluss, Kinderpflegerinnen, GG Pflegerinnen, etc.). Das Seminar eignet sich gut für WiedereinsteigerInnen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden fühlen sich am Ende des Workshops sicher in der Durch­führung der medizinaltechnischen Interventionen.

Bildungsziel

Venöse Blutentnahmen Kapilläre Blutzuckermessung Einlage von kurzen Venenverweilkanülen, Infusionstechnik Injektionen: subkutan, intramuskulär, intravenös, Port-a-cath Einlage von Blasenkathetern (am Simulator) Stoma-Versorgung

Themenauswahl

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in Zweierteams. Sie besuchen die Arbeitsposten mit den medizinaltechnischen Interventionen nach ihrer Wahl. Sie werden von Fachdozentinnen und -dozenten angeleitet / überwacht. Der Anlass beginnt für alle um 8.30 Uhr und endet individuell; sobald die Teilnehmenden ihre gewünschten Interventionen geübt haben.

Methode

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 380.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Der Workshop versteht sich als Auffrischungskurs. Es findet keine grundlegende Theorievermittlung statt.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Medizintechnik

Medizinaltechnische Interventionen erfordern eine gewisse Routine, damit die Durchführung für die Patientinnen und Patienten sicher und schonend ist. Vor allem bei Interventionen, die in der Praxis nicht sehr häufig vorkommen, geht die Routine schnell einmal verloren. Mit diesem Seminar besteht die Möglichkeit, solche Interventionen unter Anleitung und Überwachung von Lehrpersonen aus der Praxis zu üben. Dieses Training eignet sich auch besonders gut für Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger oder für den Leistungsnachweis für Absolventinnen und Absolventen aus unseren medizinaltechnischen Seminaren.

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Zusatzkompetenzen Medizinaltechnik Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziele

PflegeassistentInnen, SpitalgehilfInnen, SRK-PflegehelferInnen, die in ihren B ­ etrieben Zusatzkompetenzen übernehmen. Die Teilnehmenden arbeiten seit mindestens einem Jahr in einer Institution des Gesundheitswesens. Die erworbenen praktischen Fertigkeiten müssen am Arbeitsplatz unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht praktisch geübt werden. Die Teilnehmenden verfügen über ausreichende Deutschkenntnisse, um sich im Unterricht ausdrücken und den Lerninhalten folgen zu können. Der Arbeitgeber unterstützt den Seminarbesuch. Die Teilnehmenden erlangen Fachkompetenz für

Vitalzeichen-Kontrolle kapilläre Blutentnahmen und Blutzuckermessung Arzneimittellehre und Umgang mit Medikamenten subkutane Injektionen Wundmanagement von einfachen Wunden: PEG-Sonde und Zystofix Assistenz bei der Einlage von Blasenkathetern Verabreichung von Praktoclyss -Einläufen Sauerstoffverabreichung Inhalation

®

Medizintechnik

®

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminar in der Lage

die diplomierten Pflegenden bei deren Tätigkeit erweitert zu unterstützen mit dem neuen Fachwissen die bearbeiteten medizinischen Vorgänge zu erklären und die notwendigen Pflegehandlungen daraus abzuleiten

mit einem vertieften Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Heimbewohnenden zu arbeiten Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Vitalzeichenkontrolle: Blutdruck, Puls, Atmung Diabetes mellitus Kapilläre Blutentnahme und Blutzuckermessung Allgemeine Arzneimittellehre Medikamentenverabreichung Subkutane Injektionen Wundheilungsprozesse, Wundmanagement, Verbandswechsel Blasenkatheterismus Darmeinläufe Sauerstoffverabreichung Inhalation Die Unterrichtsgestaltung geschieht nach erwachsenbildnerischen Grundsätzen in Lehrgesprächen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die Lerninhalte werden sowohl theoretisch aufgearbeitet als auch praktisch geübt. 8 Tage und 1 Prüfungstag Aarau CHF 2290.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung). Bei Wiederholung der Prüfung sind CHF 150.– vor Ort zu bezahlen

Abschluss

Hinweis

Daten

72

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht, die Abschlussprüfung mit Erfolg bestanden und den Leistungsnachweis in der Praxis erfolgreich erfüllt haben, erhalten ein H Zertifikat. Für den Leistungsnachweis von Interventionen, die in der Praxis selten vorkommen, kann das Fachseminar Training Medizinaltechnik (TMT) belegt werden. Der Besuch dieses Fachseminars führt nicht automatisch zu einer Kompetenz­erweiterung. Dies liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


PflegeassistentInnen, SpitalgehilfInnen, SRK-PflegehelferInnen, HauspflegerInnen, die in ihren Betrieben Zusatz­ kompetenzen übernehmen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden arbeiten seit mindestens einem Jahr in einer Institution des Gesundheitswesens. Die erworbenen praktischen Fertigkeiten müssen am Arbeitsplatz unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht praktisch geübt werden. Die Teilnehmenden verfügen über ausreichende Deutschkenntnisse, um sich im Unterricht ausdrücken und den Lerninhalten folgen zu können. Der Arbeitgeber unterstützt den Seminarbesuch.

Voraussetzungen

Die Teilnehmenden erlangen Handlungskompetenz für den Umgang mit ­Medikamenten.

Bildungsziel

Allgemeine Arzneimittellehre Medikamentenverabreichung: Richten, Kontrollieren, Verteilen, Sicherheitssysteme (5R-Regel, 3er-Regel)

Inhalt

Die Unterrichtsgestaltung geschieht nach den Grundsätzen der Erwachsenen­bildung in Lehrgesprächen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die Lerninhalte werden sowohl theoretisch aufgearbeitet als auch praktisch geübt.

Methode

3 Tage und 1 Prüfungstag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1010.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung).

Kosten

Medizintechnik

Zusatzkompetenz Medikamente

Bei Wiederholung der Prüfung sind CHF 150.– vor Ort zu bezahlen Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht, die Abschlussprüfung mit Erfolg bestanden und den Leistungsnachweis in der Praxis erfolgreich erfüllt haben, erhalten ein H Zertifikat.

Abschluss

Der Besuch dieses Fachseminars führt nicht automatisch zu einer Kompetenz­erweiterung. Dies liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

73


Zentralvenöse Katheter Zielgruppe Voraussetzungen

Medizintechnik

Bildungsziele

Die Teilnehmenden verfügen bereits über die Kompetenz, periphervenöse Zugänge zu handhaben. Die Teilnehmenden sind nach Seminarabschluss in der Lage

zentralvenöse Venenkatheter einwandfrei zu versorgen (Einstichkontrolle, Verbandwechsel, Infusionswechsel) Infusionstherapie zu planen, durchzuführen und zu überwachen zentrale Venendruckmessung fehlerfrei durchzuführen.

Inhalt

Herz-Kreislauf-System Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt Zentralvenöse Zugänge und deren Pflegeschwerpunkte Infusionsplanung Bilanzierung Zentralvenendruckmessung

Dauer

1 Tag

Seminarort

Aarau

Kosten

Abschluss

Daten

74

Ausgebildete Pflegepersonen, die in ihrer beruflichen Tätigkeit zentralvenöse Katheter handhaben müssen.

CHF 270.– inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung Seminarabsolventinnen, die das Seminar vollständig besucht und den Leistungsnachweis in der Praxis mit Erfolg abgeschlossen haben, erhalten ein H Zertifikat. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Port-Katheter sicher handhaben Diplomierte Pflegefachpersonen oder medizinische Fachpersonen wie z.B. medizinische Praxisassistentinnen, die über Port-Katheter Medikamente per Injektion oder Kurzinfusion verabreichen müssen

Zielgruppe

Die Teilnehmenden haben das Seminar «Venenpunktion zur Blutentnahme» VP besucht oder verfügen bereits über die Kompetenz in Venenpunktion.

Voraussetzungen

Die Teilnehmenden sind nach Seminarabschluss in der Lage

Bildungsziel

Port-Katheter fachlich einwandfrei zu punktieren und Injektionen oder Kurzinfusionen nach ärztlicher Verordnung Punktionsvorschriften (Material, Antiseptik, aseptische Arbeitsweise) Medikamente zur Applikation via Port-Katheter Theorie und Praxis der Punktion der Port-Katheter Überwachung und Pflege von liegenden Port-Kathetern

Inhalt

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 270.– inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung

Kosten

Seminarabsolventinnen, die das Seminar vollständig besucht und den Leistungsnachweis in der Praxis mit Erfolg abgeschlossen haben, erhalten H Zertifikat.

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Medizintechnik

zu verabreichen und den Port-Katheter für den nächsten Gebrauch vorzubereiten

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Medizintechnik

Mitarbeitende von Hďƒˆ Bildung

Rita Hugo Verantwortliche Finanz- und Rechnungswesen

Sandro Galli Lernender Kaufmann

Thomas Eugster Verantwortlicher IT

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Überzeugende Präsentationslösungen – in Ihrem Corporate Design.

Biella Schweiz AG, Erlenstrasse 44, Postfach, CH-2555 Brügg, Tel. +41 32 366 34 34, www.biella.ch/individual


SVEB-Zertifikat Kursleiter/in Der Stellenwert der betrieblichen Ausbildung von angehenden Fachfrauen und Fachmännern gewinnt weiter an Bedeutung. Die Methoden- und Fachkompetenzen erlangen die künftigen Fachpersonen in der Praxis. Das Aufzeigen von Zusammenhängen, Vertiefen und Vernetzen von Fachwissen sowie das Umsetzen in der praktischen Arbeit erfordern von den ­Begleitpersonen ein breites andragogisches Fachwissen. Das gesamtschweizerisch anerkannte SVEB-1-Zertifikat vermittelt den Teilnehmenden diese Kompetenzen und bildet Fundament und Einstieg in die ­Erwachsenenbildung. Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziele

BerufsBerufspädagogik pädagogik

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Daten

78

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Gesundheitsinstitution, welche ihre Kompetenzen in der Erwachsenen­ bildung entwickeln möchten. Abgeschlossene Ausbildung Aktuelle oder künftige Ausbildungstätigkeit Die Teilnehmenden sind fähig, in ihrem Fachbereich Lernveranstaltungen mit Erwachsenen im Rahmen vorgegebener Konzepte, Lehrpläne und Lehrmittel vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten: Sie wissen, wie Erwachsene lernen, und setzen dieses Wissen im Unterricht gezielt ein Sie erweitern ihre Methodenkompetenz Sie leiten Lernende an, ihr Potenzial zu nutzen Sie reflektieren ihre Rolle als Ausbildnerin Didaktik, Didaktische Analyse und Festlegung von Inhalten Teilnehmendenanalyse, Planung von Lernveranstaltungen Lernzielformulierung, Lernzielkontrollen und Evaluation Methoden und Sozialformen Einsatz von Hilfsmitteln und Medien Grundlagen erwachsenenspezifischen Lernens Lerntypen und Lernstile Lernprozesse, Lernen und Motivation Gruppenleitung und Kommunikation Kommunikationsmodelle, Umgang mit Konflikten Gruppendynamische Prozesse, Gruppenleitung und -rollen Bildung und Gesellschaft Bildung im Wandel der Zeit Aktuelle gesellschaftliche Tendenzen und Auswirkungen auf die Bildung Das vorhandene Wissen und die Erfahrung der Teilnehmenden werden in den Lernprozess einbezogen und über Reflexion vertieft. Im Unterricht werden R ­ eferate, Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Präsentationen zur Stoffvermittlung eingesetzt. Ausserhalb der Unterrichtsstunden wird durch Selbststudium und Arbeit in Lerngruppen das neue Wissen reflektiert und vertieft. 15 Tage Aarau CHF 3900.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Nach Abschluss des Seminars und beim Nachweis von 150 Unterrichtsstunden innerhalb von 2 Jahren erhalten Sie das SVEB-1-Zertifikat, das als Teilabschluss für den eidgenössischen Fachausweis Ausbilder / Ausbilderin angerechnet wird. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


SVEB-Zertifikat Praxisausbilder/in Der neue Lehrgang Praxisausbilder/in mit SVEB-Zertifikat ist ausgerichtet auf die Anforderungen der Ausbildungs­ tätigkeit in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens. Die individuelle Begleitung und Beratung von Lernenden, Studierenden und Mitarbeitenden steht im Vordergrund. Alle Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen (mind. Stufe EFZ)

Zielgruppe

Fachkompetenz im eigenen Bereich (EFZ, HF oder FH Studium) Erste Erfahrungen im Begleiten von Erwachsenen begünstigen den Lernerfolg. Wir empfehlen spätestens parallel

Voraussetzungen

Die Teilnehmenden können im eigenen Fachbereich individuelle Praxis- und Lernbegleitungen mit Erwachsenen im Rahmen vorgegebener Konzepte, Lehrpläne und Lehrmittel vorbereiten, durchführen und auswerten. Sie unterstützen Erwachsene in ihrem Lernprozess und informieren sie im eigenen Fachbereich über Weiterbildungsmöglichkeiten.

Bildungsziele

Grundlagen der Kommunikation und Lösung von Störungen Führungsstile und eigene Rolle; Beziehung zu der zu begleitenden Person aufbauen und pflegen Ziele mit dem Lernbedarf der zu begleitenden Person in Einklang bringen und die Erreichung gemeinsam mit

Inhalt

zum Besuch der Ausbildung eigene Praxis- und Lernbegleitungen durchzuführen.

geeigneten Methoden überprüfen

Grundrepertoire an Instruktionsmethoden Rückmeldungen zu Lernfortschritten geben Arbeitsrechtliche Bestimmungen sowie sicherheits- und gesundheitsbezogene Grundsätze für die Ausbildung kennen

Berufspädagogik

Grundlagen der Kommunikationstheorie, insbesondere in Bezug auf Einzelgespräche Lernunterstützende Gespräche in der Praxis führen, auswerten und reflektieren Situierung der eigenen Ausbildungstätigkeit in der Bildungslandschaft unter Berücksichtigung der Bildungs­ systematik

Vertiefung von Fachberatung, Lernfeedback, Einstufungsgespräch, Beurteilungsgespräch Vertiefung des Themas «Einflüsse auf das Lernen» Individuelle Lernhaltungen, Lernstrategien und Lernschwierigkeiten Lernunterlagen für die Einzelbegleitung erstellen Erweiterung Methodenrepertoire für Einzelbegleitung Unterschied Begleitung junger und älterer Erwachsener; Diversity Der Unterricht wird mit Theorie-Inputs, Anwendungsübungen und Reflexionsphasen aufgebaut. Bereits erworbene Kenntnisse und Praxiswissen / -erfahrungen der Teilnehmenden werden in den Lernprozess mit einbezogen.

Methode

14 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 3800.– CHF 2780.– ohne Lerninhalte Berufsbildner/in inkl. Lernplattform und SVEB-Registrierung, ohne Unterkunft und Verpflegung

Kosten

Sie erhalten das SVEB-Zertifikat Praxisausbilder/in nach: Abschluss des Lehrgangs inkl. Kompetenznachweis, ­ raxis­nachweis von mind. 150 Stunden durchgeführten Lernbegleitung / Beratung über mind. zwei Jahre verteilt, P davon max. 50 Stunden mit Gruppen.

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Positive Psychologie im Ausbildungsalltag Die Positive Psychologie beschreibt Eigenschaften und Bedingungen, die das Leben am meisten lebenswert machen. Diese noch junge Wissenschaftsdisziplin hat in den letzten Jahren eine starke Verbreitung in Theorie und Praxis gefunden. So erfreut sich gerade die «Positive Education» in den USA enormer Beliebtheit. Didaktische und lerntheoretische Modelle aus der Positiven Psychologie werden in den Ausbildungsalltag transferiert. Verschiedene Konzepte lassen sich aus der Positiven Psychologie in die pädagogische Kompetenz einbinden. Wir schaffen mit einfachen und sinnstiftenden Hilfsmitteln in der Unterstützung von Lernenden und Studierenden Mehrwert. Das Motto «Stärken stärken» wird gelebt. Die Teilnehmenden sind nach diesem Seminar in der Lage, positives Unterrichten und Begleiten zu betreiben. Dieser Ansatz verspricht einen neuartigen Zugang, damit in Zukunft Lernende und Studierende mit viel Engagement und Spass die Ausbildung absolvieren. Zielgruppe

Bildungsziele

Berufspädagogik

Inhalt

Kosten

Seminarort

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Aus- und Weiterbildungsverantwortliche/-beauftragte aller Stufen und aus allen Bereichen in Gesundheits­ organisationen Die Teilnehmenden

ordnen Werkzeuge der Positiven Psychologie zu und setzen diese in der Rolle als Trainer, Coach, Mentor etc. ein identifizieren Stärken und nutzen diese in der Ausbildung nutzen das Flow-Konzept beim Lernen können ein positives Unterrichtsklima etablieren würdigen positive Unterschiede Das Konzept Positive Psychologie Säulen der Positiven Psychologie Tugenden und Stärken Stärkenfokussierung, Stärkentraining PERMA-Modell Das Flow-Konzept Positive Psychologie im Unterricht CHF 830.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aarau

Dauer

2 Tage

Daten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Berufsbilderin, Berufsbilder in in Lehrbetrieben Die Berufsbildung in der Schweiz erweist sich durch das duale Prinzip als Erfolgsgeschichte. Die Verbindung von fundiertem theoretischem Wissen mit solidem praktischem Können sichert der Schweizer Volkswirtschaft qualifizierte Berufsfachleute. Im Gesundheitswesen ist die Forderung nach qualifizierten Berufsleuten besonders wichtig: Die Arbeit mit und an Menschen stellt in Bezug auf Sicherheit und Wohlergehen der Patienten besonders hohe Ansprüche. Die berufliche Grundbildung ist daher auf motivierte, fachlich gut qualifizierte Berufspersonen angewiesen, die ihr Wissen und Können professionell an den beruflichen Nachwuchs weitergeben können. Als Berufsbilderin/-bilder gestalten Sie die Zukunft mit! Interessierte und angehende Ausbildungsverantwortliche, Berufsbilder und Personalverantwortliche, die sich in der Berufsbildung aktiv engagieren und einbringen wollen.

Zielgruppe

Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer sind nach abgeschlossenem Seminar in der Lage, die praktische Ausbildung im Betrieb zu planen, den Lernprozess effizient und effektiv zu gestalten sowie die Lernenden darin zu begleiten.

Bildungsziele

2 Jahre Berufserfahrung Eidg. Fähigkeitszeugnis im auszubildenden Beruf / Gebiet oder eine gleichwertige fachliche Qualifikation.

Voraussetzung

Lehren und Lernen im Betrieb Gesetzliche Grundlagen Anforderungsprofile Selektionsmethoden Bildungsplanung Methodik-Didaktik Lernziele formulieren und messen Qualifikation Gesundheit (Arbeitssicherheit, Hygiene, pers. Gesundheitsförderung) Umgang mit Lernenden in unterschiedlichen Situationen Förderplanung

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Lehr­ gespräche, Einzel- und Gruppenarbeiten, Simulationen, Transferauftrag und -nachweis.

Methode

CHF 720.– (inkl. Dokumentation, ohne Handbuch, Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aarau

Seminarort

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten den «Kursausweis für Berufsbilderinnen und Berufsbilder in Lehrbetrieben» gemäss Art. 44 Abs. 2 der Verordnung über die Berufsbildung.

Abschluss

5 Tage + Transferauftrag in der Praxis

Dauer

Das Handbuch «Betriebliche Grundbildung» kann bei Bedarf zum Preis von CHF 70.– bezogen werden. (Preisänderungen vorbehalten)

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Berufspädagogik

Die Anerkennung ausländischer Diplome kann beim SBFI beantragt werden.

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Kaufmännische Grundbildung – Branchenspezifische/r Ausbilder/-in mit Gesamtverantwortung Hauptverantwortliche Berufsbilder/innen der kaufmännischen Berufe benötigen einen Gesamtüberblick über die betrieblichen Anforderungen und Umsetzungsinstrumente. Sie geben ihr Wissen kompetent und zielgerichtet an die verschiedenen Abteilungen weiter und vertreten die Anliegen der Grundbildung im Unternehmen. Sie sind in der Lage, vertrauensvolle Beziehungen zu den Lernenden zu schaffen und zu pflegen. Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Interessierte und/oder angehende Ausbildungsverantwortliche, Berufsbilder/innen und Personalleiter/innen mit ­Gesamtverantwortung für Lernende im Beruf «Kauffrau / Kaufmann EFZ». Die Teilnehmenden sind in der Lage, in ihrem Unternehmen Lernende gezielt nach Reglement auszubilden und die verschiedenen Instrumente der kaufmännischen Grundbildung richtig anzuwenden. Einführung in die kaufmännische Grundbildung Ausbildung im Überblick Berufliche Handlungskompetenzen Lern- und Leistungsdokumentation (LLD) verkürzte Lehre Ausbildungsprogramm erstellen Betriebliche Ausbildung gemäss Konzept

Beurteilung der Leistung am Arbeitsplatz Erstellen einer Arbeits- und Lernsituation – Einbindung in das Ausbildungsprogramm Ablauf der Bewertung von Arbeits- und Lernsituationen

Berufspädagogik

Der Aufbau und die Durchführung von Prozesseinheiten (PE)

Training: Prozessplan 1. PE – Aufgabenstellung – Lernjournal – Auswertungsbogen 2. PE – Aufgabenstellung Prozesseinheiten – Alles auf einen Blick Qualifikationsverfahren schriftlich und mündlich (Branche), Praxisbericht Organisation überbetriebliche Kurse time2learn: unser Frontendtool Dauer Kosten

Daten

82

2 Tage CHF 570.– (inkl. Dokumentation, Lern- und Leistungsdokumentation, ohne Unterkunft / Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Kaufmännische Grundbildung – Branchenspezifische Praxisbilder / in Praxisbilder/innen betreuen und begleiten die kaufmännischen Lernenden direkt am Arbeitsplatz. Sie instruieren die Lernenden zu ihren beruflichen Handlungskompetenzen und leiten die Kompetenznachweise Arbeits- und Lernsituation sowie Prozesseinheit kompetent an. Sie werden von den Lernenden als wertvolle Fachperson wahrgenommen. Berufsbilder/innen, Praxisbilder/innen, welche die Lernenden während einer Arbeits- und Lernsituation (ALS) oder Prozesseinheit (PE) begleiten und beurteilen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden können die Instrumente wie Arbeits- und Lernsituation und Prozesseinheit richtig anwenden.

Bildungsziel

ALS, Beurteilung der Leistung am Arbeitsplatz

Inhalt

1 Tag

Dauer

CHF 380.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft / Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Berufspädagogik

Erstellen einer ALS-Einbindung in das Ausbildungsprogramm, Ablauf der Bewertung von Arbeits- und ­Lernsituationen Der Aufbau und die Durchführung von Prozesseinheiten Training: Prozessplan 1. PE – Aufgabenstellung – Lernjournal – Auswertungsbogen 2. PE – Aufgabenstellung Prozesseinheiten – Alles auf einen Blick üK-Organisation ALS und PE in time2learn

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Kaufmännische Grundbildung LAP mündlich – Ende gut, alles gut! Wie kann ich meine Lernenden optimal auf das mündliche Qualifikationsverfahren der Branche Spitäler / Kliniken /  ­Heime vorbereiten? Welche Stolpersteine sind zu beachten? Wieso ist der Praxisbericht so wichtig? Wenn Sie sich diese und weitere Fragen zum Thema mündliches Qualifikationsverfahren der Kauffrauen/-männer schon einmal gestellt haben, empfehlen wir Ihnen den Besuch dieses Seminars. Nutzen Sie auch die Erfahrungen Ihrer Branchenkolleginnen und -kollegen. Erfolgreiche Lernende bereiten Freude und gehören zum guten Image Ihres Betriebs! Zielgruppe

Bildungsziele

Hauptverantwortliche Ausbilder/innen, Berufs- und Praxisbilder/innen, Berufsbilder/innen, Betreuer/innen von ­Lernenden von Lernenden im Beruf «Kauffrau/Kaufmann EFZ». Die Teilnehmenden

sind in der Lage, in ihrem Unternehmen Lernende gezielt nach Reglement auf das mündliche Qualifikationsverfahren vorzubereiten

Berufspädagogik

können die Notenzusammensetzung des mündlichen Qualifikationsverfahrens erklären können anhand eines Praxisbeispiels ein mündliches Qualifikationsverfahren bewerten kennen die Qualitätssicherungsmassnahmen für das Qualifikationsverfahren ihrer Branche nutzen die Erfahrungen ihrer Kolleginnen und Kollegen und lassen diese in ihre Arbeit einfliessen Inhalt

Theoretische Grundlagen des mündlichen Qualifikationsverfahrens «Kauffrau/Kaufmann EFZ» Der Praxisbericht und seine Bedeutung Live-Demonstration Rollenspiel Gesprächssituation Bewertung Gesprächssituation Qualitätssicherungsmassnahmen des Qualifikationsverfahrens der Branche

Dauer

½ Tag

Kosten

Daten

84

CHF 290.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Kaufmännische Grundbildung Faire Beurteilung am Beispiel der Verhaltenskriterien in der ALS Welche Massstäbe wenden Sie an zur Beurteilung der Verhaltenskriterien einer Arbeits- und Lernsituation? Sind diese Massstäbe formuliert und allen Beteiligten bekannt? Wie begleiten Sie Ihre Lernenden zu einer guten Leistung? Berufsbildner/-innen, Praxisausbildner/-innen, welche die Lernenden während einer Arbeits- und Lernsituation (ALS) begleiten und beurteilen.

Zielgruppe

Idealerweise haben Sie das Seminar «KMG1 – Branchenspezifische/r Ausbilder/-in, Berufsbildner/-in mit Gesamtverantwortung für kaufmännische Lernende» oder «KMG2 – Branchenspezifische Praxisbildner/-innen» besucht, d.h. die formalen Vorgaben einer ALS sind Ihnen bekannt.

Voraussetzung

Sie werden sich Ihrer Verantwortung und Rolle als Berufsbildner/-in oder Praxisausbildner/-in bewusster. Sie erleben den Begriff «fair» aus unterschiedlichen Blickwinkeln und können dazu Ihre Haltung in eigenen Worten

Bildungsziele

formulieren.

Erfahrungsaustausch in Bezug auf die Beurteilung, Erfolge, Handlungsbedarf Soziale Kompetenz als Überbegriff der Verhaltenskriterien Der ideale Ablauf zur Beurteilung der ALS Wahrnehmungsübungen Massstäbe für Verhaltensziele formulieren und klären Anhand einer Situation aus dem Alltag werden die Verhaltenskriterien beurteilt

Inhalt

Neben Lehrgesprächen wird der Praxistransfer mit konkreten Übungen gefördert. Kollegiale Beratung und Reflexion stehen im Zentrum. Das Seminar lebt von den Ressourcen und Erfahrungen der Teilnehmenden.

Methode

1 Tag

Dauer

CHF 380.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Berufspädagogik

Sie können den idealen Ablauf der ALS gezielt steuern und werden als kompetenter Lernbegleiter wahrgenommen.

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Gut vorbereitet und locker in eine Höhere Weiterbildung einsteigen Engagierte und ambitionierte Berufsleute stehen zumeist mitten im intensiv geführten Berufsalltag, haben eine Partnerschaft oder Familie, die sie neben dem Beruf fordert. Sie möchten oder dürfen zusätzlich als Teilnehmerin oder Teilnehmer eine anspruchsvolle Weiterbildung in Angriff nehmen und natürlich erfolgreich abschliessen. Geht das? Wie bringt man das alles unter einen Hut? Zielgruppe Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Kosten

Berufspädagogik

Daten

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Künftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer von anspruchsvollen und abschlussorientierten Weiterbildungen Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer erkennen ihre Lebens und Lernsituation, ihre persönlichen Ressourcen. Sie lernen diese optimal zu nutzen und den persönlichen Lernprozess erfolgversprechend zu gestalten. Meine Lebenssituation – mein Zeitmanagement, Ressourcen Umgang mit Bedenken, Ängsten Mein Lernverhalten, Lerntechniken: Wie lerne ich effizient? Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Referate, Training, Einzel-, Partner- und Lerngruppenarbeit 1 Tag Einführung, 2 Halbtage in Lerngruppen mit Reflexion der Umsetzung CHF 520.– inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Mitarbeitende von H Bildung

Berufspädagogik

Karin Zimmermann Mitarbeiterin Logistik / Infrastruktur

Agi Schwammberger Verantwortliche kaufmännische Grundbildung

Patricia Wasser Leiterin Prüfungssekretariat medizinische Kodierer und Sicherheitsspezialisten

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Chefköchin / Chefkoch Vorbereitung zur Eidg. Berufsprüfung Die Weiterbildung bereitet die Teilnehmenden auf die erfolgreiche Absolvierung der Berufsprüfung vor. Sie vermittelt die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse, um fachlich erhöhten Ansprüchen zu genügen, Abläufe betriebswirtschaftlich zu gestalten und Führungsaufgaben übernehmen zu können. Den branchenspezifischen Anforderungen des Spital- und Heimumfeldes wird dabei speziell Rechnung getragen und die Teilnehmenden werden befähigt, die Weiterentwicklung ihres Tätigkeitsfeldes mitzugestalten. Aus Sicht der Arbeitgeber, der Institutionen des Gesundheitswesens und der Gemeinschaftsgastronomie tragen Absolventen des Lehrgangs massgeblich dazu bei, ein modernes, professionelles und wirtschaftliches Gastronomieangebot bereitstellen zu können. Zielgruppe

Voraussetzung

Bildungsziele

Hotellerie Hotellerie

Inhalt

Gelernte Köchinnen und Köche, die in der Spital-, Heim- oder Gemeinschafts­gastronomieküche eine grössere Fach- oder Führungsverantwortung übernehmen. Der Lehrgang baut auf einer abgeschlossenen Berufslehre (EFZ Koch / Köchin) und entsprechender Berufserfahrung auf. Die Zulassung zur Berufsprüfung richtet sich nach deren Prüfungsordnung. Die Teilnehmenden des Lehrgangs werden auf die erfolgreiche Absolvierung der Berufsprüfung vorbereitet. Im Besonderen erlangen sie vertiefte praktische und theoretische Kenntnisse im küchentechnischen Handwerk, erweitertes Wissen einer ausgewogenen Ernährung und Diätetik / Ernährungstherapie, eine Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz in allen Prüfungsgebieten, welche den qualifizierten Ansprüchen einer Küche der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie auf dieser Stufe entsprechen. Lebensmittel- und Kochkunde

Menüs fach- und kundengerecht sowie wirtschaftlich planen, Kostformen für unterschiedliche Gästegruppen, Lebensmittelbeschaffung, Lagerung, Bearbeitung, Zubereitung und Anrichten, Küchentechnik, Kochtechniken, Ökologisches Verhalten, Lebensmittelgesetzgebung, Arbeitshygiene und Arbeitssicherheit Markting und Verkauf Marketingkonzept und-instrumente Marketingziele, Preisgestaltung, Gäste- und unternehmensorientierte Kommunikation Betriebsorganisation Grundlagen der Betriebsorganisation, Umsetzung betrieblicher Zielsetzungen, Evaluation und Beschaffung von Material und Maschinen, Lagerbewirtschaftung, Qualitätssicherung und -entwicklung, Gestaltung von Arbeits­ abläufen, Delegation, Kommunikation mit Mitarbeitenden, Vorgesetzten und Lieferanten Führung Führungsregeln und situationsgerechte Mitarbeiterführung, Einsatzplanung, Führen von Mitarbeiter­ gesprächen, Aus- und Weiterbildung von Lernenden und Mitarbeitenden, Grundlagen der Teamentwicklung und Konfliktbewältigung Finanzen Wichtige Instrumente des Finanz- und Rechnungswesens, Budget, Kostenkontrolle, Vor- und Nachkalkulation, Branchenübliche Kennzahlen Lehrgangsstruktur

Seminarort Kosten

Abschluss

Der Lehrgang ist in fünf Module gegliedert, die bei Bedarf auch einzeln besucht werden können. Die Module schliessen mit Modulprüfungen ab. Die Unterrichtsblöcke – in der Regel 2 bis 4 Tage – verteilen sich auf etwa 11 Monate. Lernzeit: 300 Lektionen, verteilt auf 28 Präsenzunterrichtstage und 15 Tage Selbststudium mit Lernaufträgen. H Bildung, Aarau CHF 6200.– (inkl. Dokumentation, ohne Modulprüfungen und eidg. Prüfung, Unterkunft und Verpflegung) Für Teilnehmende aus Institutionen, welche dem LGAV unterstehen, gelten andere Finanzierungsmodalitäten. Wir geben Ihnen gerne Auskunft. Die Module werden mit zentralen Modulprüfungen abgeschlossen. Die Kosten für die Modulprüfungen belaufen sich auf gesamthaft ca. CHF 600.–. Der Lehrgang kann mit der Berufsprüfung «Chefkoch» abgeschlossen werden. Informationen zur Berufsprüfung: Hotel & Gastro formation, Eichistrasse 20, 6353 Weggis, Tel. 041 392 77 77 oder www.hotelgastro.ch. Die Zulassungsbedingungen regelt das Prüfungsreglement. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 1700.–. Die Gebühren für Modulprüfungen und Berufsprüfung sind in der Lehrgangsgebühr nicht inbegriffen. Der Lehrgang kann auch ohne Prüfung absolviert und mit einem H Zertifikat abgeschlossen werden.

Hinweis

Daten

88

Der praktische Lehrgang (zusätzlich 7 Tage) wird organisiert durch: Hotel & Gastro Union Luzern, T 041 418 22 22. Inhalt: Warme und Kalte Küche, Pâtisserie, Prüfungsprobelauf. Kosten: ca. CHF 2800.– Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Angewandte Hygiene für Hauswirtschaftliche Betriebsleiterinnen In diesem Seminar wird Ihnen der Einsatz von Standard-Hygienemass­nahmen in der Hauswirtschaft (Reinigung, textile Versorgung, Gastronomie) vermittelt. Die Bedeutung dieser Massnahmen wird im Zusammenhang mit resistenten Erregern und Noroviren bearbeitet. Hauswirtschaftliche Betriebsleiterinnen aus Spitälern und Pflegezentren

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage

Bildungsziele

Hygienemassnahmen anhand von bestehenden Hygienevorgaben präzis umzusetzen gezielte Präventionsmassnahmen in Bezug auf einzelne Erreger­gruppen, z.B. MRSA, ESBL, Noroviren usw. sicherzustellen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Reinigungsdienstes, Servicepersonal der Gastronomie und Mitarbeiterinnen

Einsatz von Standard-Hygienemassnahmen Bedeutung von resistenten Erregern Massnahmen bei Epidemien mit Noroviren Überblick über Reinigungs- und Desinfektionsmittel (Inhaltsstoffe) Desinfektionsmassnahmen Vorgehen bei Stich- und Schnittverletzungen

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestal­tet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Zwischen dem ersten und zweiten Seminartag ist eine Praxisaufgabe zu lösen.

Methode

Nach abgeschlossenem Seminar können Sie ein Jahr lang mit der Dozentin auf unserer Lernplattform Ihre aktuellen Hygienefragen klären.

Hinweis

2 Tage (1 Tag + 1 Nachfolgetag)

Dauer

CHF 520.– (inkl. Dokumentation + 1 Jahr Expertenforum, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht und die Praxisaufgabe gelöst haben, erhalten eine Seminar­ bestätigung von H Bildung

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Hotellerie

und Mitarbeiter der textilen Versorgung bei der Umsetzung von Hygienemassnahmen anzuleiten und zu unter­ stützen

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Hotellerieservice – eine Schlüsselfunktion Spital und Klinikbetrieb – ein Überblick

Wie funktioniert ein Spital / eine Klinik? Welche Hauptaufgaben bewältigen die unterschiedlichen Disziplinen und Berufsgruppen? Worauf achte ich in diesem interdisziplinären Umfeld? Sie verschaffen sich einen Überblick über die Funktionsweise, Strukturen, Berufsbilder und Aufgaben Ihrer Organisation / Ihrer Einheit. Zielgruppe

Bildungsziele

Mitarbeitende Roomservices / Patientenhotellerie, Hotelfachfrau /-mann Weitere interessierte Berufsgruppen aus Spitälern / Kliniken, die die Organisation Spital / Klinik verstehen wollen. Die Teilnehmenden

kennen die Grundzüge der Aufbau- und Ablauforganisation eines Spitals / einer Klinik kennen ihr eigenes Berufsbild und die unterschiedlichen Berufsgruppen, mit denen sie in Kontakt kommen erkennen Wichtigkeit, mögliche Problemfelder und Wirkungsweise interdisziplinärer Zusammenarbeit (Vertiefung Tag 4)

Inhalt

Strukturen und Prozesse der Organisation Spital Fachdisziplinen und Berufsgruppen Interdisziplinäre Zusammenarbeit, deren Möglichkeiten und Grenzen Kurzer Überblick zu den Zahlen: Patientenklassen stationär, Zusatzleistungen für Halbprivat und Privat, ­Fallpreispauschalen, Leistungserfassung in Pflege und Hotellerie

Dauer

1 Tag

Seminarort

Aarau

Kosten

Hotellerie

Daten

90

CHF 290.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Hotellerieservice – eine Schlüsselfunktion Der Verpflegungsablauf von A bis Z

Dem Thema Verpflegung wird während eines Klinik / Spitalaufenthalts insgesamt ein grosses Gewicht beigemessen. Jeder Kunde kann sich hierzu eine qualifizierte Meinung bilden, welche das Qualitätserlebnis über seinen Klinik­ aufenthalt massgeblich prägt. Mitarbeitende Roomservices / Patientenhotellerie, Hotelfachfrau /-mann Weitere Berufsgruppen aus Spitälern / Kliniken / Pflegeheimen, die sich mit der Ernährung des Patienten befassen, z.B. Mitarbeiter/in Pflege, Diätkoch

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

betrachten die mögliche Bedeutung der Ernährung für den Kunden und identifizieren Prägungen, welche eine Rolle spielen (kulturelle und religiöse Aspekte, Erkrankungen, Alter etc.)

kennen den Verpflegungsprozess von der ärztlichen Kostform-Verordnung bis hin zum Abschluss des Service sind sich ihrer Rolle innerhalb dieses Prozesses bewusst und kennen ihre Aufgaben und Kompetenzen werden sich der Bedeutung der Schnittstellen in ihren Arbeitsprozessen bewusst und können die jeweiligen ­Ansprechpartner und deren möglichen Aufgaben und Interessen benennen

Anhand von Fallbeispielen und praktischen Erfahrungen der Teilnehmenden, werden folgende Inhalte bearbeitet:

Inhalt

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 290.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Bedeutung der Ernährung für den Patienten aus individueller Sicht Verpflegungsablauf im Unternehmen Eigene Rolle, Aufgaben, Kompetenzen Ansprechpartner und Schnittstellen im Unternehmen, unterschiedliche Interessen unter dem Aspekt Ernährung Mögliche Gründe für spezielle Ernährungsformen Möglichkeiten und Grenzen eines Bestellsystems

Hotellerie

können mögliche Gründe für spezielle Ernährungsformen benennen und nachvollziehen sehen die Möglichkeiten und Grenzen eines Bestellsystems

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Hotellerieservice – eine Schlüsselfunktion Ein Erfolgsrezept: Mein Kommunikationsstil

Erfolg ist kein Zufall – Ihr Kommunikationsstil auch nicht. Sie lernen unterschiedliche Zutaten für eine erfolgreiche Kommunikation kennen und setzen diese situativ passend ein. Zielgruppe

Bildungsziele

Mitarbeitende Roomservices / Patientenhotellerie, Hotelfachfrau/-mann Weitere Berufsgruppen aus Spitälern / Kliniken / Pflegeheimen, die regelmässig Kundengespräche im Servicebereich führen Die Teilnehmenden

testen ihr Kommunikationspotenzial und sind sich der Verbindung der verschiedenen Kommunikationsarten ­bewusst

erkennen unterschiedliche Gesprächssituationen und können eine situativ angepasste Gesprächstechnik ­anwenden

übernehmen in Kundengesprächen bewusst die Gesprächsführung Inhalt

Mein Kommunikationspotenzial: verbal, non-verbal, para-verbal Umgang mit Reklamationen Umgang mit herausfordernden Situationen, z.B. Notfall, Todesfall, Isolationen, überforderte Angehörige, nicht erfüllbare Forderungen, verärgerte Kunden, interne Hierarchien

Erfolgreiche Gesprächsführung: meine Werkzeugkiste Hinweis

Dauer

1 Tag

Seminarort

Aarau

Kosten

Hotellerie

Daten

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Der Unterricht ist transferorientiert gestaltet. Die Teilnehmenden bringen eigene Praxisbeispiele mit und entwickeln ihre persönlichen Handlungsoptionen.

CHF 320.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Hotellerieservice – eine Schlüsselfunktion Haltung, die Beziehungen schafft

Sie bewegen sich in einem neuen, wachsenden Berufsfeld. Welche Rolle übernehmen Sie dabei? Wie gehen Sie mit interprofessionellen Herausforderungen um? Welche Haltung nehmen Sie ein gegenüber dem Kunden, zu Krank­ heiten, unterschiedlichen Kulturen und deren Gepflogenheiten. Wie schaffen Sie vertrauensvolle Beziehungen? Sie werden sich Ihrer Rolle und Ihrer Haltung bewusster. Möglichkeiten und Grenzen formen Ihre Aufgabe, Ihr ­Handeln und Ihre Wirkung. Sie entwickeln sich zu einem professionellen Ansprechpartner. Mitarbeitende Roomservices / Patientenhotellerie, Hotelfachfrau/-mann Weitere Berufsgruppen aus Spitälern / Kliniken / Pflegeheimen, die regelmässig Kundengespräche im Verpflegungs­ bereich führen

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

werden sich ihrem Eigenbild, dem Fremdbild und dessen Unterschiede bewusster untersuchen und prüfen ihre Haltung zu Themen wie: meine Rolle als Gastgeber, Kunden in unterschiedlichen Versicherungsklassen, fremde Kulturen, Krankheitsbilder

identifizieren ihre Ansprechpartner im Unternehmen und analysieren die interprofessionelle Zusammenarbeit formulieren ihre Handlungsoptionen zu ihrer Rolle und erstellen einen Handlungsplan Meine Wirkung auf den Kunden: Abgleich Fremdbild / Eigenbild Eigene Haltung zu Themen wie: meine Rolle als Gastgeber, Kunden in unterschiedlichen Versicherungsklassen,

Inhalt

andere Kulturen, Krankheitsbilder

Der Unterricht ist transferorientiert gestaltet. Die Teilnehmenden bringen eigene Praxisbeispiele mit und entwickeln ihre persönlichen Handlungsoptionen.

Hinweis

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 320.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Hotellerie

Meine Rolle im Unternehmen, interprofessionelle Zusammenarbeit Möglichkeiten, Grenzen und Abgrenzung in meiner Rolle / Handlungsplan

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Umgang mit Dementen für Mitarbeitende aus Hauswirtschaft, Hotellerie und Technik

Stellen Sie sich vor: Sie sind Mitarbeiter des technischen Dienstes. Sie betreten das Zimmer einer 90-jährigen Bewohnerin. Sie ist sehr erbost darüber, dass sie ihre Halskette nicht finden kann. Sie bezichtigt Sie des Diebstahls, herrscht Sie an, die Kette rauszurücken. Eine Mitarbeiterin des Hausdienstes wird von einer 87-jährigen Bewohnerin gefragt, wo es zur Bushaltestelle gehe, sie müsse nach Hause, um für die Kinder zu kochen. Sie macht einen sehr verzweifelten Eindruck. Zwei alltägliche Beispiele aus dem Alters- und Pflegeheim. Hätten Sie gewusst, wie Sie sinnvoll reagieren könnten? Der richtige Umgang mit Dementen will gelernt sein. Zielgruppe Voraussetzungen

Handlungskompetenz

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Hotellerie

Abschluss

94

Daten

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Hauswirtschaft, Hotellerie und Technik Die Teilnehmenden müssen über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, um sich im Unterricht verständlich ausdrücken – und dem Inhalt folgen zu können. Unterrichtssprache ist hochdeutsch. Die TN sind nach dem Seminar fähig, angemessen auf die Äusserungen dementer Menschen zu reagieren und Bedürfnisse der Erkrankten zu erkennen. Sie kennen im Umgang mit aggressiven Bewohnerinnen und Bewohnern verschiedene Methoden zur Deeskalation. Was ist «Demenz», Definition und Formen, Krankheitsverlauf welche konkreten Probleme im Umgang mit Dementen zeigen sich im Berufsalltag der Teilnehmenden Wie kann ich mit Dementen kommunizieren Wie muss man mit aggressiven Dementen umgehen Das Seminar orientiert sich stark an den Praxissituationen und Erfahrungen der Teilnehmenden. Der Erwerb von praktischen Fähigkeiten steht im Vordergrund. 2 Tage Aarau CHF 470.– inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Laborbefund

Test- und Probenauswahl PatientenIdentifikation

Archivierung

Greiner eHealth

Probenentnahme und -zuordnung

TECHNOLOGIES

Probenanalyse Probentransport Probensortierung Auftragserfassung

GeT Perfect – Greiner eHealth Technologies Innovative Software-Lösungen zur Effizienzsteigerung im Labor Prozessoptimierende SoftwareLösungen in Kombination mit vorbarcodierten Probengefäßen. •

Bis zu 53% Zeitersparnis in der Probenvorbereitung

•

Flexibler Einsatz der einzelnen SoftwareModule in Krankenhäusern, Labors und Arztpraxen

•

Durchgängige Transparenz für 100%-ige Patientensicherheit

Greiner Bio-One VACUETTE Schweiz GmbH | St. Leonhardstraße 31 | CH-9000 St. Gallen Tel: (+41) 71 228 55 22 | Fax: (+41) 71 228 55 21 | E-mail: office@ch.gbo.com

www.gbo.com/get


Spitalfachfrau / Spitalfachmann mit eidg. Fachausweis

H Bildung bildet Nachwuchskräfte für Spitalleitungen aus, die mit einer Berufsprüfung den eidg. Fachausweis «Spitalfachfrau / Spitalfachmann» und mit einer ­höheren Fachprüfung das eidg. Diplom als «Spitalexpertin / Spital­ experte» erwerben können. Spitalfachfrauen / Spitalfachmänner sind Generalisten, die betriebswirtschaftliche Kenntnisse mit Führungserfahrung verbinden. Sie arbeiten in einer mittleren Kaderfunktion und sind in öffentlichen und privaten Gesundheitsinstitutionen in den Bereichen Patientenadministration, Finanzen, Controlling, Personal­ wesen, Marketing oder Facility Management tätig. Zielgruppe

Praktikerinnen und Praktiker in Spital, Klinik und Pflegeinstitution, welche die betriebswirtschaftlichen Grundlagen vertiefen wollen. Quereinsteiger auf Kaderstufe von anderen Branchen, welche sich mit den besonderen Gegebenheiten in Gesundheitsorganisationen auseinandersetzen wollen.

Voraussetzung

Lehrgang: Vorkenntnisse Niveau Kaufmännische Grundbildung (vor allem in Finanz- und Rechnungswesen) nachgewiesen oder durch Bestehen einer A ­ ufnahmeprüfung bestätigt. Berufsprüfung: Ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (einer mindestens 3 ­ -jährigen Berufslehre) oder einer vom SBFI, anerkannten Handelsmittelschule oder ein Maturitätszeugnis. Zudem eine mindestens zweijährige Berufspraxis im Gesundheitswesen.

Bildungsziel

Inhalt

Die Teilnehmenden sind auf die Übernahme einer leitenden Funktion im mittleren betriebswirtschaftlichen Kader des Verwaltungsbereichs eines Spitals, einer Pflege­institution, einer Gesundheitsdirektion etc. vorbereitet. Unternehmen und Umfeld

Betriebswirtschaft/ Betriebswirtschaft/ Administration Administration

Umsetzung der strategischen Ziele im eigenen Bereich, Entwicklung eines L ­ eitbildes und Erkennen von Trends im Unternehmensumfeld Patientenadministration Patientenaufnahme, -begleitung und -abrechnung, Patientenkodierungs- und -klassifikationssysteme, Leistungserfassung, Leistungsauswertung, Spitaltarife Dienstleistungsmarketing Umsetzung der Marketingstrategie im eigenen Verantwortungsbereich Betriebsorganisation Gestaltung und Optimierung der Prozesse im eigenen Bereich, Ressourcen­management, Qualitätsmanagementsysteme Mitarbeiterführung Koordination der Führungsaufgaben im eigenen Bereich, Personalrekrutierungsprozess, Leistungsmessung und -erhaltung, Personalförderung und -entwicklung Finanzen und Rechnungswesen Finanz- und Betriebsbuchhaltung im Krankenhaus, REKOLE®, Spitalfinanzierungsmodelle, Statistik, Finanz- und Rechnungswesen als Analyse-, Führungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrument Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Daten

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30 Tage H Bildung, Aarau CHF 8400.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Der Lehrgang bereitet optimal auf die Berufsprüfung «Spitalfachfrau / Spital­fachmann mit eidg. Fachausweis» vor. Die Zulassungsbedingungen regelt die Prüfungsordnung. Die Prüfungsgebühr von zurzeit CHF 1800.– ist in der ­Lehrgangsgebühr nicht inbegriffen. Der Lehrgang kann auch ohne Prüfung absolviert und mit einem Zertifikat von H Bildung abgeschlossen werden. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Medizincontrollerin / Medizincontroller Der medizinisch / pflegerische Dienst und der Bereich Finanzen / Rechnungswesen haben in den Spitälern unterschiedliche Arbeitsprozesse. Medizincontrollerinnen und -controller nehmen an der Nahtstelle beider Bereiche eine Schlüsselposition ein: Sie erkennen aus der Vielzahl von Daten und Kennzahlen relevante Muster und Trends und generieren die entscheidenden Hinweise für die Steuerung des Leitstungsangebots. Um die unterschiedlichen Arbeitsprozesse zu verstehen und wirkungsvoll miteinander zu verknüpfen, ist ein Verständnis des Denkens und der «Sprache» beider Seiten notwendig. Ärztinnen und Ärzte, Kodierende, Betriebswirtschafterinnen und Betriebswirt­schafter, welche sich auf die Übernahme einer Funktion im Medizincontrolling vorbereiten.

Zielgruppe

Ausbildung in Medizin / Pflege oder Ökonomie / Controlling und je nach Stand der Vorkenntnisse das vorgängige

Voraussetzungen

Studium von Grundlagenwerken sowie praktische Kenntnisse der Medizinischen Kodierung. Anwenderkenntnisse Excel

Voraussetzungen für Interessenten mit einem betriebswirtschaftlichen Hintergrund respektive ohne Kodiererfahrung

Besuch des ersten Lehrgangteils (2-tägiger Vorkurs Kodierung). Mindestens dreijährige Berufserfahrung im Spital mit Kontakt zu klinischen Bereichen. Grundkenntnisse zu Tarmed und SwissDRG, zur Zusammenarbeit der Berufsgruppen sowie Grundkenntnisse der medizinischen Terminologie.

Die Teilnehmenden erwerben anwendungsbezogene, auf SwissDRG und TARMED basierende Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten für einen erfolgreichen Einsatz im Medizincontrolling. Sie kennen die Anforderungen in den Teilbereichen Kodierung, Fakturierung, Dokumentation und Prozessmanagement. Sie setzen sich mit den Erwartungen der verschiedenen Anspruchsgruppen an das Medizincontrolling und mit ihrer eigenen Rolle auseinander.

Bildungsziele

Medizincontrolling und Spitalsteuerung

Inhalt

Grundlagen und Tätigkeitsfelder des Medizincontrolling / Berufsbild Aktueller Stand SwissDRG, SwissDRG Rahmenbedingungen Medizincontrolling aus Sicht Spitaldirektion, Ärzteschaft, Pflege, Informatik, Krankenversicherer und Kantone Kostenrechnung REKOLE und SwissDRG Med. Controlling auf den einzelnen Fall bezogen Medizincontrolling und Kodierung Einführung in Medizinrecht MedPlaus und Kodiercontrolling Medizincontrolling als strategischer Bestandteil der Spitalsteuerung Ertragssicherung ambulant und stationär CMI-Analysen: Beispiele und Aufgaben Qualitätssicherung im Medizincontrolling Kommunikation bei unterschiedlichen Zielsetzungen / Verhandeln Repetition und Integration der Teilthemen Vorkurs Kodierung 2 Tage Lehrgang 15 Tage Prüfung (fakultativ) 1 Tag

Dauer

H Bildung, Aarau

Seminarort

Lehrgang: CHF 5900.– Prüfung: CHF 700.– Vorkurs Kodierung: CHF 700.– (inkl. Dokumentation, ohne Fachbücher, Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Der Lehrgang kann mit einer Prüfung (schriftlich und mündlich) abgeschlossen werden. Erfolgreiche Kandidaten erhalten das von der Schweiz. Gesellschaft für Medizincontrolling anerkannte Zertifikat als «Medizincontroller SGfM / H / Medizincontrollerin SGfM / H».

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

®

97


Führung und Management für Ärztinnen und Ärzte Führen und Positionieren – in dieser Seminarreihe eignen Sie sich Methoden an, um Ihren Fachbereich oder Ihre Klinik souverän und erfolgreich zu führen und im Wettbewerb zu positionieren. Sie erhalten Konzepte zur Arbeit in Projekten, erfahren mehr über betriebswirtschaftliche Hintergründe sowie ökonomische Zusammenhänge und können diese im Alltag gezielt und nutzbringend umsetzen. Sie wissen, wie Sie als attraktiver Arbeitgeber Ihre Mitarbeitenden motivieren und fördern. Und Sie erfahren, wie wichtig gute Kommunikation auch in schwierigen Situationen ist. Zielgruppe

Bildungsziele

Ärztinnen und Ärzte mit Führungs- und Kostenstellenverantwortung sowie Fachärztinnen und -ärzte, die vor der Übernahme der Oberarzt-Funktion stehen. Die Teilnehmenden

kennen die im Spitalkontext wichtigsten Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre und verwenden sie gezielt können die Unternehmensstrategie auf ihren Verantwortungsbereich adaptieren und nach Grundsätzen des Veränderungs- und Projektmanagements erfolgreich umsetzen

nutzen Instrumente und Vorgehensmöglichkeiten, um ihren Fachbereich / ihre Klinik im Wettbewerb und bei beschränkten Ressourcen optimal zu positionieren

kennen die Bedeutung einer guten internen und externen Kommunikation und wenden sie nutzbringend an bewegen sich bei schwerwiegenden medizinischen Zwischenfällen sicher im Spannungsfeld zwischen Informationspflicht und Rücksicht auf ein laufendes Rechtsverfahren

kennen Führungsprinzipien und -methoden sowie funktionale und dysfunktionale Merkmale ihres eigenen Führungsstils, können als Vorgesetzte Kritik- und Beurteilungsgespräche vorbereiten und sicher führen

kennen bewährte Konzepte, um eine Verhandlung / ein Meeting zu planen und erfolgreich zum Abschluss zu bringen und wenden dabei Argumentations- und Einwandtechniken erfolgreich an

wissen, wie sie ihre Mitarbeitenden effizient und effektiv einsetzen sowie im richtigen Mass fordern kennen Stressoren am Arbeitsplatz und notwendige Strategien zur Erhaltung ihrer Leistung auf hohem Niveau kennen die theoretischen Grundlagen, Instrumente und die Methodik des integrierten Zuweisermanagements und können sich erfolgreich am Auf- und Ausbau des Zuweisermanagements in der eigenen Institution beteiligen

können die vielfältigen Ansätze von eHealth für ihre Institution richtig einschätzen und für ihren Verantwortungs­ bereich nutzbringend umsetzen

Credits

Betriebswirtschaft/ Administration

Inhalt

Dozierende Teilnehmerzahl

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss Hinweis Daten

98

«SIWF-approved»: Für diese von der SIWF / FMH anerkannten Fortbildung erhalten Sie 25 Credits. Schweizerisches Gesundheitswesen und Finanzierungssysteme Relevante Konzepte der Betriebswirtschaftslehre Grundzüge der Kostenrechnung, Investitionsrechnung und Investitionsentscheide Umsetzung der Unternehmensstrategie Grundlagen des Projekt- und Veränderungsmanagements Die Ärztin / der Arzt als Führungskraft: Kommunikation in der Rolle des / der Vorgesetzten Arbeitsethos, Selbstmanagement und Gestaltung von Arbeitsbedingungen Verhandlungstraining Rolle(n) und Verhalten der Ärztin / des Arztes bei schwerwiegenden medizinischen Ereignissen Systematik und Methodik des Zuweisermanagements Stand der eHealth-Entwicklung, Bedeutung für den eigenen Verantwortungsbereich Ärztinnen und Ärzte, ausgewiesene Fachpersonen mit fundierter Praxis Die Anzahl der Teilnehmenden ist mehrheitlich auf 20 beschränkt, damit interaktive Diskussionen möglich sind. Im Themenblock «Schwerwiegende medizinische Ereignisse» ist der Teilnehmerkreis um Fachpersonen der Spitalrechtsdienste, der Kommunikation sowie um Mitglieder der Spitalleitung erweitert. Detailinformationen auf www.hplus-bildung.ch 8 Tage (4 Blöcke à 2 Tage) Aarau CHF 4880.– (inkl. Dokumentation, Mittagessen und Pausenverpflegung) Zertifikat H Bildung und FMH Die Durchführung dieses Seminars als inHouse-Schulung bietet Ihnen Vorteile Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Medizin und Ökonomie Intensiv-Seminar für Ärztinnen und Ärzte Mit den umfassenden Veränderungen im Gesundheitswesen wird ökonomisches Wissen für die Ärzteschaft zunehmend wichtiger. Dieses Seminar vermittelt Ihnen einerseits die ökonomischen Kenntnisse, welche für Ihren Alltag als Ärztin oder Arzt relevant sind. Andererseits werden anhand von Praxisbeispielen verschiedene Vorgehensmöglichkeiten besprochen, damit ein Fachbereich, respektive eine Klinik für die Zukunft gewappnet ist. Ärztinnen und Ärzte mit Führungs- und Kostenstellenverantwortung sowie Fachärztinnen und -ärzte, die vor der Übernahme der Oberarztfunktion stehen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

kennen die im Spitalkontext wichtigsten Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre und verwenden sie gezielt nutzen Instrumente und Vorgehensmöglichkeiten, um ihren Fachbereich / ihre Klinik unter SwissDRG optimal zu positionieren

verbinden ökonomisches Denken mit den Anforderungen des medizinischen Alltags können ihre Rolle als leitende Medizinerin / leitender Mediziner im Aufbau der Kernkompetenzen ihres Fachbereichs / ihrer Klinik wahrnehmen.

«SIWF-approved»: Für diese von der SIFW / FMH anerkannte Fortbildung ist die Vergabe von 14 Credits beantragt.

Credits

1. Gesundheitswesen und Finanzierungssysteme

Inhalt

Akteure und Entscheidungsträger im Schweizer Gesundheitswesen Herausforderungen durch die neue Spitalfinanzierung Tarife und Anreizsysteme Auswirkungen von SwissDRG und Einflussmöglichkeiten der Ärzteschaft Medizincontrolling: Nutzenpotenzial von Kennzahlen und DRG-Auswertungen Von der Erlösgenerierung bis zur Erlösverteilung innerhalb der Spitalinstitution Zukünftige Entwicklungen des Gesundheitswesens: Einschätzung eines Gesundheitsökonomen 2. Instrumente und Konzepte der Betriebswirtschaftslehre

Ausgewählte Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Interpretation von Bilanz- und Erfolgsrechnung Grundprinzip der Kostenrechnung Investitionsrechnung: Beispiel eines Investitionsentscheids 3. Optimale Positionierung eines Fachbereichs

Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden, ist aber auch Bestandteil der 8-tägigen Seminarreihe «Führung und Management für Ärztinnen und Ärzte»

Hinweis

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1220.– (inkl. Dokumentation, Mittagessen und Pausenverpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Herausforderungen unter SwissDRG Wie etabliere ich meinen Fachbereich / meine Klinik? Praxisbeispiel aus Sicht der ärztlichen Leitung Wie können die Prozesse unter Beibehaltung der Qualität optimiert werden?

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Schwerwiegende medizinische Ereignisse – Wie sollten Spitäler reagieren? Der aktuelle Fall eines «schwerwiegenden medizinischen Ereignisses» im Inselspital Bern bildet den roten Faden der Veranstaltung. Auf der Zeitachse des Falles werden die verschiedenen Entscheidungen und Handlungen aufgezeigt und diese sowohl aus kommunikativer wie auch juristischer Sicht beleuchtet. Zielgruppe

Bildungsziele

Spitaldirektorinnen und -direktoren, Ärztinnen und Ärzte, Mitglieder der Geschäftsleitung, Kommunikations­ verantwortliche und Juristen Die Teilnehmenden

wissen, worauf es ankommt bei der Gratwanderung zwischen Informationspflicht einerseits und der Rücksicht auf ein ­laufendes behördliches Rechtsverfahren andererseits

können die Bedeutung der Kommunikation mit den Direktbetroffenen einschätzen (Angehörige des Patienten, Ärzte, Pflegende), der sich die Kommunikation nach aussen unterzuordnen hat

erfahren aus Sicht des Rechtsanwalts und des Staatsanwalts, was auf eine Institution und das betroffene Personal juristisch zukommt

erhalten Hinweise darauf, was Institution und betroffenes Personal aus Sicht des medizinischen Leiters und des Mediensprechers beachten müssen

Inhalt

Kommunikation mit Patienten und Angehörigen und deren Betreuung Kommunikation und Unterstützung der betroffenen Ärzte, sowohl direkt nach dem Ereignis als auch vor und ­während des juristischen Verfahrens

Vorgehen der Justiz nach einem schwerwiegenden medizinischen Zwischenfall Externe Kommunikation / Krisenkommunikation: Vorbereitung auf ein hohes Medieninteresse, Strategien und Szenarien dazu

Dieses Seminar kann einzeln besucht werden, ist aber auch Bestandteil der 8-tägigen Seminarreihe «Führung und Management für Ärztinnen und Ärzte». Dauer Seminarort Kosten

Abschluss Hinweis

Betriebswirtschaft/ Administration

Daten

100

Nachmittagsveranstaltung

13.30 – 16.20 Uhr

Aarau CHF 260.– (ab 2017 CHF 290.–) (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Zertifikat H Bildung und FMH Die Durchführung dieses Seminars als inHouse-Schulung bietet Ihnen Vorteile. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


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iacom.ch

Zu gewinnen:


eHealth Ab 2018 sind alle Schweizer Spitäler verpflichtet, sich einer sog. Stammgemeinschaft anzuschliessen und den elektronischen Datenaustausch zu ermöglichen. Damit wird die Einführung des elektronischen Patientendossiers definitiv. Dies ist ein wesentlicher Schritt in der Etablierung von eHealth-Anwendungen. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule St. Gallen bietet H Bildung neu einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklungen an und informiert über Nutzen und Möglichkeiten von eHealth. Unter eHealth wird die Gesamtheit aller Anwendungen von Informations- und Kommunikationstechnologien im Zusammenhang mit Prävention, Diagnosestellung, Therapie, Monitoring und im Management des Behandlungs­ prozesses verstanden. eHealth kann und soll höchsten Nutzen für Patientinnen und Patienten erzielen: Sicherheit, Qualität, Effektivität und Effizienz im Behandlungsprozess. Das schweizerische Gesundheitswesen steht erst am Anfang der Entwicklung. Damit die Informationen am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen, werden Daten über gesicherte Verbindungen ausgetauscht. Dazu vernetzen sich Mitarbeitende in Spitälern und Kliniken, frei praktizierende Ärzte, Apotheken, Krankenversicherer, aber auch die Patienten. Zielgruppe

Bildungsziele

Verantwortliche und Interessierte aus den Bereichen

Geschäftsleitung Unternehmensentwicklung Qualitäts- und Prozessmanagement IT-Management, Projektleiter Die Teilnehmenden

können die im Zusammenhang mit eHealth verwendeten Begriffe verstehen und korrekt verwenden (Grundlagen, Grundverständnis, Dialog)

kennen die Ziele der «Strategie eHealth Schweiz» und dessen Architekturmodell sowie deren regionale Teilprojekte, können Fachartikel und konkrete Anwendungsbeispiele (Präsentationen und Demonstrationen von IT-Firmen und eHealth System-Lösungen) im Internet besser einordnen und verstehen

verstehen eHealth als ganzheitliches, strategisches Konzept und kennen die wesentlichen eHealth Geschäfts­ modelle, um Lösungen im Sinne der Unternehmensstrategie zu entwickeln und einführen zu können

sind in der Lage, die wichtigsten eHealth-Vernetzungskonzepte auf systemtechnischer Ebene zu unterscheiden und zu beurteilen

Betriebswirtschaft/ Administration

Inhalt

Grundlagen eHealth Suisse – das verteilte elektronische Patientendossier, Regionale eHealth Modellversuche (Genf, St. Gallen, TI, VD), Grundlagen bzgl. Datenschutz und Datensicherheit eHealth Geschäftsmodelle: eHealth Einsatz im Zuweiser- sowie Übertrittsmanagement des Spitals, eHealth in

der integrierten Versorgung aus Sicht eines Arztnetzes und eHealth im Sinne von mobile-Health-Anwendungen (Einsatz, Nutzen, Anforderungen an die Umsetzung) Konzepte der elektronischen Vernetzung und Datenaustausch: von gesichertem Mailverkehr mit Beilagen über proprietäre Portale der Spitäler mit Archivlösungen bis zu eHealth-Community-Portalen mit einem gemeinsamen elektronischen Patientendossier sowie die wesentliche Unterscheidung bzgl. unstrukturiertem und strukturiertem Datenaustausch Dauer Kosten

Hinweis

4 Tage CHF 1920.– (inkl. Dokumentation, Mittagessen und Pausenverpflegung) Optionaler Zusatztag: Teilnehmende des Moduls haben die Möglichkeit, den integrierten Einsatz von eHealth-­ Anwendungen im eHealth-Labor der Berner Fachhochschule in Biel zu erleben. Dieses Modul kann im Jahr 2017 mit weiteren Präsenzunterrichten an der Fachhochschule St. Gallen zu einem CAS erweitert werden. Gerne geben wir Ihnen nähere Auskünfte.

Daten

102

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Medizinische Kodiererin / Medizinischer Kodierer Lehrgang für Einsteiger / innen

Fachpersonen mit abgeschlossener Ausbildung als Ärztinnen / Ärzte, Pflegefachpersonen oder Fachpersonen aus verwandten Berufen, welche die medizinische Kodierung erlernen wollen.

Zielgruppe

Kenntnisse der med. Terminologie, in der Regel durch medizinisch / pflegerische Ausbildung Anwenderkenntnisse in MS-Office Absolviertes Schnupperpraktikum / Einblick in die Kodierarbeit

Voraussetzungen

Die Lehrgangsteilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse zu Prozessen, Instrumenten, Regeln und Arbeitsabläufen der Kodierung, um mit Fallpauschalen regelkonform nach den Richtlinien des BfS kodieren zu können. Der Lehrgang für Einsteiger / innen führt zusammen mit dem Lehrgang für Fortgeschrittene zu den Handlungskompetenzen, die für die eidg. Berufsprüfung notwendig sind.

Bildungsziele

Berufsbild Kodierer Problematiken und Lösungsansätze in der Kodierung Patientenklassifikationssysteme Einführung ICD 10 und CHOP Aufbau und Gliederungssystem des Swiss DRG Groupers BFS Datensatz Nomenklatur SwissDRG Kodierung unter den geltenden schweizerischen Richtlinien Dokumentation, Datenfluss und Terminologie Abrechnungsregeln und Organisation Kodierhilfen und Kodiertools Informationspool Definitionsmanual Spezielle Problematiken unter SwissDRG Kodierpraxis aller Kapitel ICD / CHOP

Inhalt

17 Tage (6 Tage Theorie und 11 Tage Kodierpraxis mit Kodierhandbüchern und PC)

Dauer

CHF 6900.– (inkl. Dokumentation und Literatur, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Zwischen den Lehrgangstagen verarbeiten Sie das Gelernte im Selbststudium. Nach Abschluss des Lehrgangs und einer ca. einjährigen Kodierpraxis kann der Vorbereitungslehrgang MKP besucht und mit einer zweijährigen Kodierpraxis die eidg. Berufsprüfung abgelegt werden.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik (BfS) und ausgewiesenen Fachleuten bietet H Bildung einen Lehrgang für Medizinische Kodierer / innen an.

103


Mitarbeitende von H Bildung

Thomas Drews Geschäftsführer

Betriebswirtschaft/ Administration

Leoni Tanner Seminarorganisatorin Betriebswirtschaft, Hotellerie, Berufspädagogik

Karin Maier Leiterin Prüfungssekretariat Spitalfachleute und Spitalexperten Seminarorganisatorin Betriebswirtschaft, Hotellerie, Technik

104


Medizinische Kodiererin / Medizinischer Kodierer Lehrgang für Fortgeschrittene In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik (BfS), dem Bereich «Spitalinformatik und -statistik» von H und der FMH Schweiz bietet H Bildung einen Lehrgang für Medizinische Kodierer / innen mit Berufserfahrung an. Medizinisch / pflegerische Ausbildung Ein Jahr Kodiererfahrung und aktuelle Kodieraufgabe in Spital / Klinik Vorkenntnisse auf Stufe «Einführungskurs Medizinische Kodierung» Gute Anwenderkenntnisse in MS-Office

Voraussetzungen

Die zertifizierten Medizinischen Kodierer / innen kennen die Grundlagen, die Prozesse, die Instrumente, die Regeln und die Arbeitsabläufe, um mit Fallpauschalen regelkonform nach den Richtlinien des BfS korrekt kodieren zu können. Der Lehrgang führt zu den Handlungskompetenzen, die für die eidg. Berufsprüfung notwendig sind.

Bildungsziele

Theorie:

Inhalt

Übersicht / Einführung Finanzierung und Leistungsabgeltung im Gesundheitswesen Kostengewichtstabellen Datengewinnung und Dokumentation Kodierung und Kodierqualität Medizinische Terminologie Datenerhebung, Datenverarbeitung durch das BfS Kodierung unter den geltenden schweizerischen Richtlinien Relevante gesetzliche Vorschriften am Kodierarbeitsplatz BFS Datensatz / Medplaus Rechnungsstellung DRG aus Sicht Spitäler Rechnungsstellung DRG aus Sicht Versicherer Bearbeiten von speziellen DRG Problematiken Grundlagen Medizincontrolling Praxismodul 1:

Chirurgie mit Urologie, Geburtshilfe, Pädiatrie, Intensivmedizin, Transplantationen Praxismodul 2:

Innere Medizin, Gynäkologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Dermatologie, Rehabilitation, Onkologie, Hämatologie, Kodierspezialisten und Fachpersonen mit ausgewiesener Berufspraxis Spezialisten vom Bundesamt für Statistik, Neuchâtel Kodierfachpersonen aus Spitälern und von Versicherungen

Dozierende

Theorie: 6 Tage Praxis: 6 Tage (2 Module)

Dauer

Aarau

Seminarort

Gesamter Lehrgang CHF 5400.– Module Theorie 6 Tage CHF 2000.– Praxismodul 1 3 Tage CHF 1800.– Praxismodul 2 3 Tage CHF 1800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Es können auch nur einzelne Module des gesamten Lehrgangs besucht werden. Zwischen den Lehrgangstagen verarbeiten Sie das Gelernte im Selbststudium. Eine eidg. Berufsprüfung getragen durch H, SGMC und FMH, findet jährlich jeweils im Herbst statt. Das medizinische Grundwissen (Medizinische Terminologie, Anatomie, Physiologie) wird an der Berufsprüfung geprüft und vorausgesetzt, aber nicht im Lehrgang geschult. Die Zulassung zur Prüfung erfordert eine m ­ indestens zweijährige Praxis in der Medizinischen Kodierung. Bitte beachten Sie die Prüfungsordnung unter: www.hplus-bildung.ch / Eidg. Prüfungen / Berufs­prüfung / Medizinische Kodierer.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Infektiöse und parasitäre Krankheiten

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Medizinische Kodierung – Bereit für die Berufsprüfung? H Bildung ist seit langem bewährter Anbieter von Weiterbildungen im Bereich Medizinische Kodierung. Das Vorbereitungsseminar bereitet optimal auf die Eidgenössische Berufsprüfung vor, die nach dem jeweils aktuellen Stand der Kordierregeln und Richtlinien jährlich im Herbst durchgeführt wird. Kodierende, die die Eidgenössische Berufsprüfung für Medizinische Kodierung absolvieren möchten. Interessierte mit mehrjähriger Kodiererfahrung in verschiedenen Medizingebieten. Voraussetzung Bildungsziele

Medizinisches Grundwissen Gesundheitswesen und Kodierungsgrundlagen Medizinische Kodierung

Dauer

2 Tage

Kosten

Hinweis Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Die Teilnehmenden bereiten sich auf die Eidg. Berufsprüfung für medizinische Kodierer/innen vor. Sie kennen die Grundlagen, die Prozesse, die Instrumente, die Regeln und die Arbeitsabläufe, um mit den neuen Fallpauschalen regelkonform nach den Richtlinien des BfS und der jeweiligen SwissDRG korrekt kodieren zu können. Sie erkennen allfällige Kenntnislücken und können diese schliessen.

Inhalt

Seminarort

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Mehrjährige Kodiererfahrung, idealerweise Besuch des Lehrgangs «Medizinische Kodierung für Fortgeschrittene».

Aarau CHF 760.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Der Workshop Fallkodierung ergänzt die Vorbereitung auf die Eidg. Berufsprüfung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Medizinische Kodierung Workshop Fallkodierung

Kodierende, die die Eidgenössische Berufsprüfung für Medizinische Kodierung absolvieren Interessierte mit mehrjähriger Kodiererfahrung in verschiedenen Medizingebieten

Zielgruppe

Mehrjährige Kodiererfahrung, idealerweise Besuch des Lehrgangs «Medizinische Kodierung für Fortgeschrittene», jedoch nicht Bedingung.

Voraussetzung

Die Teilnehmenden erlangen mehr Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit anspruchsvoller Fallkodierung. Sie begründen ihre Entscheide mit einem Argumentarium.

Bildungsziele

Praxis der Kodierung auf Niveau Berufsprüfung

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Die Teilnehmenden bringen die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis zur Diskussion und Lösungserarbeitung ein.

Methode

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 380.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Herangehensweise an unbekannte Fälle Entscheide begründen (Argumentarium) Eigene Praxisfälle Bei Bedarf: Praxisbeispiele Chirurgie

Betriebswirtschaft/ Administration

H Bildung ist seit langem bewährter Anbieter von Weiterbildungen im Bereich Medizinische Kodierung. Der Workshop Fallkodierung bereitet optimal auf die Eidgenössische Berufsprüfung vor und gibt Gelegenheit für einen intensiven Erfahrungsaustausch mit Berufskolleginnen und -kollegen.

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Tageskodierkongress Mit Unterstützung durch die Schweizerische Gesellschaft für Medizinische Codierung SGMC bietet H Bildung Weiterbildungen für Kodierende an. Sie erhalten die Möglichkeit Ihre Kodierkenntnisse zu vertiefen, sich Wissen zu unterschiedlichen Krankheitsbildern anzueignen und den Austausch mit Ihren Berufskolleginnen und -kollegen zu pflegen. Zielgruppe Voraussetzungen

Bildungsziele

Thema Inhalt

Medizinische Kodierende mit Kodiererfahrungen aus Spitälern, Kliniken und Versicherungen Medizinisch / pflegerische Ausbildung Kodiererfahrung und aktuelle Kodieraufgabe Die Teilnehmenden erwerben vertieftes anatomisches und pathophysiologisches Fachwissen mit korrekter Kodierung von Diagnosen und Prozeduren. Die entsprechenden Kodierungsrichtlinien dazu sind bekannt und können angewendet werden. Die daraus generierten SwissDRGs sind nachvollziehbar, Rechnungstellung und -überprüfung werden optimiert. Ein schweizweites, einheitlicheres Kodieren ist so gewährleistet. In den Workshops können verschiedene Fallbeispiele diskutiert und ein Netzwerk zu anderen Kodierenden kann aufgebaut und gepflegt werden. Die aktuellen Workshop-Themen entnehmen Sie unserer Homepage. Theorie:

Fachreferate zu ausgesuchten Krankheitsbildern Praxis:

Moderierte Workshops Bearbeiten von Fallbeispielen Methode

Dauer Seminarort Kosten

Betriebswirtschaft/ Administration

Abschluss

108

Daten

Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt, um bei Gruppenarbeiten den Lernerfolg und die Qualität zu erhöhen. 1 Tag Hotel Ambassador, Bern Mitglieder der SGMC: CHF 190.– Nichtmitglieder SGMC: CHF 390.– (inkl. Dokumentation und Verpflegung) Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebestätigung von H Bildung und SGMC. Aktuelle Daten unserer Angebote finden Sie auf www.hplus-bildung.ch


Auf dem neusten Stand «SwissDRG 2017» Wichtige Änderungen zum Jahreswechsel H Bildung ist seit langem bewährter Anbieter von Weiterbildungen im Bereich Medizinische Kodierung. Jeweils zum Jahreswechsel stehen diverse Änderungen im System SwissDRG an. Dieses Seminar vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und Neuerungen im CHOP-Katalog, dem Schweizer Kodierungshandbuch sowie den Abrechnungsregeln, die die Grundlage des SwissDRG darstellen. Die zeitnahe Umsetzung dieser Änderungen in die Praxis der Kodierung und R ­ echnungslegung erfordert eine zielgerichtete und frühzeitige Schulung der v­ erantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieser Seminartag richtet sich vor allem an Medizinische Kodierer, Medizin-­Controller, DRG-Beauftragte sowie an Berufsgruppen, die in ihrem Spital bei der Erstellung der SwissDRG-Rechnungsstellung involviert sind.

Zielgruppe

Nach diesem Seminartag sind die Teilnehmenden in der Lage, die Auswirkungen der Neuerungen und Änderungen auf die Kodierung, die medizinische Dokumentation und den Fallerlös zum Jahreswechsel in ihrem Spital zu erkennen und frühzeitig nötige Massnahmen umzusetzen sowie die Informationen an ihre Spitalmitarbeitenden ­weiterzugeben.

Bildungsziele

Änderungen der SwissDRG-Kataloge zum Jahreswechsel Neuerungen bei den Zusatzentgelten Aktualisierung der Regeln und Definitionen zur Fallabrechnung unter SwissDRG Änderungen der Liste der erfassbaren Medikamente und Substanzen SwissDRG-Definitionshandbuch, Neuerungen in der Grouper-Logik CHOP 2017: Überarbeitete und neue Prozeduren Schweizer Kodierungshandbuch Version 2017, Überarbeitung in kompakter Form Neuerungen des Reglements zur Durchführung der Kodierrevision Änderungen an Fallbeispielen verständlich gemacht – ICD-10-GM Version 2017 systematisches und

Inhalt

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 410.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

alphabetisches Verzeichnis

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Integriertes Zuweisermanagement Anhaltende und enge Bindung zuweisender Ärztinnen und Ärzte sind das Ziel jedes Spitals und jeder Gesundheits­ institution. Systematisches Zuweisermanagement ist sowohl aus ökonomischer Sicht als auch in Hinsicht auf die öffentliche Wahrnehmung von existenzieller Bedeutung. Stabile Zuweiserbeziehungen beinhalten darüber hinaus das Potenzial zur langfristigen Etablierung einer gemeinsamen diagnostisch-therapeutischen Zusammenarbeit – auch im Sinne einer integrierten Versorgung und unter Einbezug elektronischer Hilfsmittel. Zielgruppe

Bildungsziele

Praxiskurs Integriertes Zuweisermanagement: Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen, Instrumente und Methodik eines integrierten Zuweisermanagements. Sie sind befähigt, sich an einem Projekt zum Aufbau oder Ausbau des Zuweisermanagements zu beteiligen.

Inhalt

Zuweisermanagement im Überblick, Einführung / Theoretische Grundlagen Was Zuweiser wirklich interessiert, gewinnt und bindet Zuweiserservice und Aufbau Checkup zur eigenen Institution Überblick: Zuweiser-Portale und Konzepte der elektronischen Vernetzung Systematisches Zuweisermanagement: Analyse – Strategie – Controlling, spezifische Programme für die Praxis

Dauer

2 Tage

Kosten

Abschluss

Betriebswirtschaft/ Administration

Daten

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Projektleitende und Verantwortliche für Zuweisermanagement und Zuweiserkommunikation in Spitälern, Kliniken sowie medizinischen Diensten wie Labor- und Radiologie-­Instituten (Klinikleitende /-manager, Spital-Ärztinnen / -Ärzte, Kommunikationsbeauftragte, etc.)

CHF 980.– (inkl. Dokumentation und Verpflegung) Die Teilnehmenden erhalten eine Seminarbestätigung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Branchenspezialitäten Als Update und für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger Das Seminar – ein Muss für alle Branchen-Quereinsteiger, ein Update für Mitarbeitende im Schweizerischen Gesundheitswesen. Sie verschaffen sich einen Überblick über die wichtigsten Akteure und die Strukturen des Gesundheitswesens Schweiz. Aufgabenverteilung und Finanzströme werden identifiziert. Sie setzen sich mit aktuellen Themen wie Patientensicherheit und -erlebnis auseinander. Branchenquereinsteiger und/oder Mitarbeitende auf Stufe Sachbearbeitung, Fachspezialist, Teamleitung aus allen Bereichen (medizinisch, therapeutisch, betriebswirtschaftlich etc.) von Leistungserbringern wie Spitälern, Psychiatrien, Rehabilitationskliniken, Langzeitpflegeinstitutionen, Regulierern wie Gesundheitsdirektionen oder Finanzierern wie Krankenversicherungen

Zielgruppe

Die Übersicht des Gesundheitswesens Schweiz mit seinen Akteuren und seine laufenden Herausforderungen kann

Bildungsziele

Gesundheitswesen Schweiz – ein Überblick Organisation Spital – eine komplexe Expertenorganisation Patientensicherheit und -erlebnis fördern am Beispiel von Lean Hospital Finanzierungssysteme am einfachen Beispiel erklärt Fallbeispiele mit Interpretation und Auswirkungen auf den Betrieb

Inhalt

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 360.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

in eigenen Worten formuliert werden Die wichtigsten regulatorischen Grundlagen sind bekannt Die Grundphilosophie von Lean Hospital kann beschrieben werden Verschiedene Finanzierungssysteme können benannt werden

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1 x 1 der Betriebswirtschaft für Kostenstellenleitende Ein grundlegendes Verständnis für betriebswirtschaftliche Fragen ist für jede Leiterin/jeden Leiter einer Kostenstelle unabdingbar. Mit diesem Seminar werden die Kenntnisse über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Konzepte im Spital und Heim praxisnah vermittelt. Sie entdecken unterstützende und zielführende Führungsinstrumente. Zielgruppe

Bildungsziele

Mitarbeitende auf Stufe Teamleitung / Abteilungsleitung, ohne oder mit länger zurückliegender kaufmännischer / ­betriebswirtschaftlicher Ausbildung der Bereiche Pflege, Therapie, Diagnostik, Hauswirtschaft, Hotellerie, Technik und Administration, die eine Kostenstelle leiten oder in Projekten mitwirken. Branchenquereinsteiger mit Führungsverantwortung, welche die betriebswirtschaftlichen Branchenspezialitäten kennen lernen wollen. Die Teilnehmenden

sind sich ihrer betriebswirtschaftlichen Verantwortung bewusster und erkennen die Kostenauslöser in ihrem ­Bereich

kennen und verstehen Inhalt und Bedeutung wichtiger Fachbegriffe der Betriebswirtschaft (Mitsprachekompetenz) erkennen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und können bei der finanziellen Ausrichtung ihrer Kostenstelle aktiv mitwirken (Handlungskompetenz)

erkennen Möglichkeiten und Grenzen betriebswirtschaftlicher Betrachtungsweisen Inhalt

Dauer Seminarort Kosten

Betriebswirtschaft/ Administration

Daten

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Betriebswirtschaft am einfachen Beispiel mit Praxisbezug erklärt:

Kernstück jeder Unternehmung: Bilanz und Erfolgsrechnung Langfristige Investitionen, Businessplan, Anlagen Lagerbewirtschaftung und Inventur Budgeterstellung und -kontrolle inklusive Massnahmen Leistungserfassung und Leistungscontrolling Betriebliches Rechnungswesen mit Kostenstellenrechnung und Kostenträgerrechnung Controlling – erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung 2 Tage Aarau CHF 650.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler REKOLE® Grundlagen Das KVG und die VKL fordern Einheitlichkeit und Transparenz in der Kostenrechnung und Leistungserfassung. Die Nachvollziehbarkeit der Kosten wird verlangt. Das Handbuch REKOLE® (Revision der Kostenrechnung und Leistungserfassung) bietet den Spitälern eine klare, einheitliche und realitätsbezogene Lösung an, die der Gesetzgebung gerecht wird. Mit ITAR_K (Integriertes Tarifmodell auf Basis der Kostenträgerrechnung) steht eine Ermittlungsmethode zur ­Verfügung, mit der sich die tarifrelevanten Betriebskosten ebenfalls national einheitlich, gesetzeskonform und ­nachvollziehbar herleiten lassen. Die Weiterbildungsangebote zu diesen Themen sind spezifisch auf Ihre Bedürfnisse in der Praxis ausgerichtet. ­Wählen Sie – ganz nach dem À-la-carte-Prinzip – Ihr persönliches Weiterbildungsmodul.

Personen, die einen Bezug zur Kosten- und Leistungsrechnung haben und/oder ein Grundverständnis von REKOLE® erlangen wollen. Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus Spitälern, Rehakliniken, Psychiatrien, Geburtshäusern, Bundes­ämter, Bundesverwaltungsgericht, Informatikanbieter und weitere Gesundheitspartner, zudem an Versicherer, Berater, ­Kantonsvertreter und Preisüberwacher

Zielgruppe

Die Teilnehmenden kennen Inhalt, Bedeutung und wichtige Begriffe im Rahmen von REKOLE® und erhalten dadurch ein besseres Verständnis für die Materie.

Bildungsziele

Konzept REKOLE Kostenartenrechnung, Abgrenzungsrechnung, Abstimmungsbrücke Kostenstellenrechnung Definition der Kostenträger Leistungserfassung Auswertungen

Inhalt

½ Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 230.— (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

®

Betriebswirtschaft/ Administration

REKOLE® Grundlagen – Modul 1a Während dieses Seminars erhalten Sie einen Überblick über REKOLE®, lernen die wichtigsten Abläufe und Begriffe von REKOLE® kennen und gewinnen so Mitsprachekompetenz in Ihren Betrieben.

113


Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler ITAR_K Grundlagen ITAR_K – Modul 1b Sie lernen die Zusammenhänge innerhalb von ITAR_K kennen und können das Gelernte in Ihrem Alltag nutzen. Zielgruppe

Voraussetzungen

Gesundheitspartner, die einen Bezug zu ITAR_K haben und/oder ein Grundverständnis von ITAR_K erlangen wollen und nicht in einem Spital, einer Klinik arbeiten (Versicherer, Berater, Bundesämter, Kantonsvertreter, Preisüberwacher, Bundesverwaltungsgericht, Informatikanbieter und weitere Gesundheitspartner) Interesse an der Kosten- und Leistungsrechnung Kurs 1x1 des Rechnungswesens für Kostenstellenleitende von Vorteil besucht, jedoch nicht Bedingung

http://www.hplus-bildung.ch/bildung/showcourse/1x1-des-rechnungswesens-fuer-kostenstellenleitende-bwl

Bildungsziele

Inhalt

Konzept REKOLE Kostenartenrechnung, Abgrenzungsrechnung, Abstimmungsbrücke Kostenstellenrechnung Definition der Kostenträger Leistungserfassung Auswertungen

Dauer

½ Tag

Seminarort

Aarau

Kosten

Betriebswirtschaft/ Administration

Daten

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Die Teilnehmenden kennen Inhalt, Bedeutung und wichtige Zusammenhänge im Rahmen von ITAR_K und erhalten dadurch ein besseres Verständnis für die Materie. ®

CHF 230.— (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler REKOLE® Anwender REKOLE® Anwender – Modul 2 Während dieses Seminars wird das Handbuch REKOLE® im Detail präsentiert, inkl. Workshops und Einbindung von Erfahrungen aus der Praxis. Das Seminar fördert und erleichtert die Einführung und das Verständnis der Kostenträgerrechnung nach REKOLE® im Spital. Sie können das Gelernte in Ihrem Alltag nutzen und anwenden. Personen aus Spitälern, Kliniken, Rehakliniken, Psychiatrien und Geburtshäusern, die REKOLE® anwenden

Zielgruppe

Fundierte Kenntnisse in der Kosten- und Leistungsrechnung, das Handbuch REKOLE

Voraussetzungen

®

ist vorgängig gelesen und

studiert worden Modul 1a von Vorteil besucht, jedoch nicht Bedingung

Die Teilnehmenden erkennen und verstehen das Konzept REKOLE® und können REKOLE® in der täglichen Praxis anwenden. Sie kennen die Spezialthemen und die Grenzen der wirtschaftlichen Betrachtungsweise von REKOLE®.

Bildungsziele

Kostenartenrechnung, Abgrenzungsrechnung und Abstimmungsbrücke Anlagenbuchhaltung Kostenstellenrechnung Leistungserfassung Definition der Kostenträger Auswertungen

Inhalt

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 860.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

– Kostenträgerfall- und Zeitrechnung – Erlösfall- und Zeitrechnung – ITAR_K

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Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler REKOLE® Spezialisten

REKOLE® Spezialisten – Modul 3 Von der Praxis für die Praxis. Die aktuellen Änderungen (REK-Entscheide) im REKOLE® Handbuch stehen bei diesem Seminar im Fokus. Zudem bringen die Teilnehmenden ihre Umsetzungsfragen zu REKOLE® in den Unterricht ein und erarbeiten mit Unterstützung der Dozierenden Lösungen. Die Vorbereitung auf die Zertifizierung ist ein wertvoller Nebeneffekt dieses Seminars. Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziele

Inhalt

Spezialistinnen und Spezialisten aus Spitälern, Kliniken, Rehakliniken, Psychiatrien und Geburtshäusern, die für die Umsetzung und Pflege von REKOLE® verantwortlich sind (Betriebsbuchhalter, Controller, Leiter FRW, Leiter BEBU, usw.) Fundierte Kenntnisse von REKOLE Bildungsziele des Modul 2 werden vorausgesetzt ®

Die Teilnehmenden erkennen die aktuellen Abweichungen zu REKOLE® in ihrem Betrieb und sind fähig, den Handlungs­bedarf im Betrieb zu planen und umzusetzen. Mit der Checkliste zur Zertifizierung REKOLE® und den wertvollen Hinweisen der Dozenten, welche allesamt in zertifizierten Spitälern und Kliniken arbeiten, sind Sie befähigt, den Zertifizierungsprozess REKOLE® aktiv anzugehen. REK-Entscheide Umsetzungsfragen aus der Praxis Kennenlernen Zertifizierungsvoraussetzung

– Grundlagen der Zertifizierung – Organisation und Dokumentation der Kostenrechnung – Herausforderungen bei der Prüfung und Umsetzung von REKOLE® – Zertifizierung REKOLE®: ein wichtiger Bestandteil für das Management

Dauer

1 Tag

Seminarort

Aarau

Kosten

Betriebswirtschaft/ Administration

Daten

116

CHF 440.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Patientenadministration Die Patientenadministration ist eine zentrale Dienstleistungseinheit an der Nahtstelle zwischen Patienten, externen Stellen und den verschiedenen Bereichen innerhalb des Spitals. Organisation und Prozesse der Patientenadministration müssen den sich fortlaufend ändernden Anforderungen und gesetzlichen Bestimmungen angepasst werden. Berufserfahrung innerhalb des Patientenwesens.

Voraussetzung

Modul 1 (1 Tag) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Stufen des Patientenwesens, der Arztsekretariate, der Dispostellen, der ­Patientenaufnahme und Patientenadministration / Patientenabrechnung

Zielgruppe

Die Teilnehmenden erhalten ein besseres Verständnis für die Aufgaben und die Organisation im Umfeld ihres Funktions­bereiches.

Bildungsziele

Patientenmanagement und weitere Begriffe aus dem Umfeld der Krankenhausadministration Grundlagen der Finanzierung des schweizerischen Gesundheitswesen, Tarifmodelle Bedeutung und Regeln der Patienten- und Falldatenführung (Rekole, SwissDRG, BFS usw.) Patientenstatistiken Neue Anforderungen an das Patientenwesen und die Steuerung von entsprechenden Anpassungsmassnahmen

Inhalt

(z.B. e-Health, Gesundheitskarte, eKarus)

Zielgruppe

Die Teilnehmenden kennen die Aufgaben der Administration und Sachbearbeitung. Sie erarbeiten sich das umfassende Verständnis für die Organisation und die Schnittstellen der Patientenadministration. Sie kennen Spezialthemen des Patientenwesens und können geeignete betriebliche Lösungen realisieren. Sie lernen geeignete Werkzeuge zur Verbesserung der Prozesse kennen. Sie sind in der Lage, das Patientenwesen ihres Spitals, ihrer Klinik auf neue Anforderungen auszurichten.

Bildungsziele

Sachbearbeitung im Patientenmanagement und Abrechnungswesen Administrative Tätigkeiten vom Aufgebot bis zur Fakturierung Disposition (ambulant und stationär) Anrechnungsrelevante Patienten- und Falldaten Ziel und Arten der Leistungserfassung Insider-know-how rund um die Rechnungsstellung und Rückweisung Spezialthemen: Krankentransporte, Leistungsaufschub, Dolmetscher, Aufklärungspflicht, Auskunftspflicht usw. Erarbeiten der generellen und spezifischen Aufgaben rund um das Patientenwesen Vergleichen der eigenen Prozesse mit denen anderer Spitäler und Erarbeiten von Verbesserungsmöglichkeiten Evaluieren von Massnahmen zur Verbesserung der Datenqualität (IKS, Qualitätssicherung) Nutzbringende Auswertungen aller Datengruppen

Inhalt

3 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

Modul 1 + 2 CHF 1100.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Modul 1 CHF 390.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Modul 2 CHF 780.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Betriebswirtschaft/ Administration

Modul 2 (2 Tage) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Stufen des Patientenwesens, der Patientenaufnahme und der Patienten­ administration / Patientenabrechnung

Daten

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Neue tarifpolitische Herausforderungen Die Tarife im Schweizerischen Gesundheitswesen werden unter dem Grundsatz der Vertragsautonomie durch die verschiedenen Parteien ausgehandelt. Auf engstem Raum finden wir in der Schweiz sehr verschiedene Tax­ ordnungen. Verrechnet werden z.T. Einzelleistungen, meistens aber pauschale Beträge. 2012 wurden Pauschalen für einzelne Diagnosegruppen (SwissDRG) eingeführt. Die tarifierten Pauschalen decken in der Regel nicht die ­Gesamtkosten des Spitals ab. Dieses Intensivseminar stellt die geltenden Entschädigungssysteme, die Tarif­politik mit den Zuständigkeiten und Verfahren bei der Tarifbildung, die wichtigsten Tarifierungsorgane sowie die geltenden und zukünftigen Tarifvereinbarungen und Tarifmodelle vor. Zielgruppe

Voraussetzungen Bildungsziele

Inhalt

Angehende Tarifspezialisten. Vorgesetzte und Stäbe aller Stufen im Gesundheitswesen. Verbandsleitungen, Träger, Berater im Gesundheitswesen, Gesundheits­behörden. Interessierte an Zusammenhängen im Gesundheitswesen und an Fragen der Spitalfinanzierung. Grundkenntnisse und erste Erfahrungen mit Tarifen Die Teilnehmenden erarbeiten selber einen Tarif, lernen die Prämissen der Verhandlungen kennen und erhalten Einblick in die zukünftigen Herausforderungen. Neue gesetzliche Grundlagen der Tarifpolitik im KVG und UVG: wichtige Änderungen und ihre Auswirkungen Gesetzliche Tarifarten: Unterschiede, Übereinstimmungen und methodisches Vorgehen Methodik der Tarifschaffung und Tarifanpassung: Anforderungen, Beispiele und Interpretationshilfen Die wichtigsten Akteure der Tarifpolitik: Möglichkeiten und Grenzen – Ein Blick hinter die Kulissen Von Tarifen zu Verträgen: Vorgaben, Vorgehen und Stolpersteine Gesetzliche Tarifzuständigkeiten, Kompetenzen und bestehende Gremien Ambulante Tarife: Grundlagen, Konstruktionsfragen und Entwicklung am Beispiel von TARMED Genehmigungsverfahren: Vorgehen, Rekursmöglichkeiten und Beurteilung der Chancen unter Berücksichtigung der Preisüberwachung: Konkrete Anwendungs­beispiele, Übersicht und Beispiele

Taxpunktwertverhandlungen: Eckwerte, Vorgehen, Möglichkeiten und Grenzen Stationäre Tarife: vom geltenden Spitaltaxmodell zu SwissDRG – Konstruktionsgrundlagen, Auswirkungen, Entschädigung und Wettbewerb

Neue Spitalfinanzierung, Spitalwahlfreiheit und ausserkantonale Patienten Tarifumsetzung: von der Kostenneutralität zum Monitoring Tarifpolitische Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit der Spitäler Wie wirkt sich der Wettbewerb mit Fallpauschalen auf die Spitäler aus? Zusatzversicherungsmodelle: Grundlagen, Unterschiede zum KVG, Möglichkeiten und konkrete Auswirkungen Aktuelle Probleme und wichtige Entwicklungstendenzen

Betriebswirtschaft/ Administration

Dauer

118

Seminarort Kosten

Daten

2 Tage Aarau CHF 800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Kostenfrage im Alter – Wer bezahlt was?

Das Seminar richtet sich an alle Personen, welche sich mit der Finanzierung im Alter auseinander setzen. Personen aus Spitex, Heim und Spitale, insbesondere Führungspersonen, Personalverantwortliche, Sozialdienste, Vorgesetzte jeder Stufe und Funktion aus den Bereichen Pflege, Verwaltung, Sozialdienst, Versicherungsbranche etc.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden erhalten unter Einbezug von praxisnahen Beispielen vertiefte Kenntnisse in die einzelnen Sozialversicherungen und Finanzierungsfragen von Pflege zu Hause / Spitex, Heim und Spital. Das Seminar wird mit praktischen Fällen durchgeführt. Nebst dem praxisbezogenen Referat üben die Teilnehmenden an zahlreichen Fallbeispielen, wie sie das Erlernte direkt in die Praxis umsetzen.

Bildungsziele

Grundlagen der wichtigsten Finanzierungen, Ergänzungsleistungen Grundlagen der Hilflosenentschädigung, Krankenversicherung Gesetzliche Sozialhilfe, Zusammenhänge und Koordination der Finanzierung Voraussetzungen für den Leistungsbezug Fallberechnungen Bearbeitung von Beispielen aus der Praxis, Präsentation optimaler Lösungen

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 350.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung, Hilfsmittel, Krankenversicherung, Angehörigenpflege? Schon heute wünscht ein grosser Teil der älteren Menschen bis zum Lebensende in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Doch oft geht es nicht ohne Spitex, einen Heimeintritt oder ein Spitalaufenthalt ist unumgänglich. Die Kostenfrage gewinnt mit zunehmendem Alter an Bedeutung. Welche Rolle übernimmt dabei der Staat und welche Kosten übernehmen die Sozialversicherungen?

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Qualitäts- und Prozessmanagement Im Sozial- und Gesundheitswesen sind wertschöpfende Tätigkeiten ausserordentlich komplex zu steuern. Ausgerichtet auf die individuellen Bedürfnissen von Menschen und gleichzeitig hohen Standardisierungen unterworfen, sichern transparente, wirksame und effiziente Abläufe die Qualität der geforderten Leistungen. Als Qualitätsleiter / Qualitätsleiterin verantworten Sie zusammen mit dem Prozessverantwortlichen den Aufbau und die Führung des Qualitätsmanagementsystems. Sie berücksichtigen dabei die branchenspezifischen, qualitativen und gesetzlichen Anforderungen seitens Bund und Kanton. Zielgruppe

Bildungsziele

Der Lehrgang richtet sich an Personen der mittleren bis oberen Führungsstufe und an Personen, welche mit QM-Aufgaben in Sozial- und Gesundheitsinstitutionen betraut sind (Qualitäts- und Prozessverantwortliche). Die Teilnehmenden

sind in der Lage, die Qualitätsvorgaben für ihre Organisation zu übersetzen und stellen den Zusammenhang mit den branchenspezifischen, nationalen, kantonalen und gesetzlichen Vorgaben her

integrieren diese Vorgaben in ihr vorhandenes prozessorientiertes QM-System oder bauen in ihrem Betrieb ein kundenorientiertes Qualitäts- und Prozessverständnis auf

beziehen ihre Mitarbeitenden in den Prozess ein und wenden unterstützendes Vorgehen an wenden korrekte Methoden an, um interne Audits vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten präsentieren ihre Erkenntnisse aus Aufbau und Weiterentwicklung von QM-Systemen und entwickeln Schlussfolgerungen zum weiteren Vorgehen für ihre Organisation.

Inhalt

Grundlagen von Qualitätsmanagementmodellen: Qualitätsbegriffe, Modelle der Gesamtqualität, QM-Philosophien,

Grundlagen und Elemente von QM-Systemen aufbauend auf ISO 9001, Überblick zu Managementansätzen und -konzepten (Change-Management, Lean-Management, Chancen- und Risk-Management) Prozessmanagement: Grundlagen der Organisation, Funktionen, Prozessdokumentation, Instrumente, Grundlagen Zielsysteme Basis Projektmanagement: Vorgehen, Ziele definieren, Projektgruppe festlegen, Ressourcen und Zeitplan berechnen Prozess- und Qualitätsdokumentation: Prozesse mit Input und Output, Funktionendiagrammen, Ablauf­ diagrammen, Hilfsmitteln wie Formularen, Checklisten und Anweisungen für Qualitätshandbuch Interne Audits: Zweck und Organisation, Vorbereitung, Einbindung der Norm ISO 9001 und aktuelle nationale, kantonale und branchenspezifische Qualitätsanforderungen Präsentation von QM-Prozessen, Projektverlauf und fachlichen Erkenntnissen Dauer

Betriebswirtschaft/ Administration

Seminarort Kosten

Abschluss

Hinweis Daten

120

11 Tage, zwischen den Lehrgangstagen arbeiten die Teilnehmenden intensiv an den eigenen Prozessen und nutzen die Lernplattform Moodle. Aarau CHF 3800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Teilnehmende, die den Lehrgang vollständig besucht und den Kompetenznachweis erfolgreich bestanden haben, erhalten das Zertifikat H Bildung. Die Inhalte sind teilweise einzeln buchbar. Wir beraten Sie gerne persönlich. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Qualitäts- und Prozessmanagement – Interner Auditor Als interner Auditor prüfen Sie im Auftrag der Geschäftsleitung die Entwicklung des Qualitätsmanagements einer Organisation/Abteilung. Sie arbeiten eng mit den Qualitätsverantwortlichen zusammen oder sind selbst für diese Aufgabe verantwortlich. Das Seminar zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug aus. Sie erhalten wertvolle Hilfsmittel für die Umsetzung eines Audits. Ein intensiver Austausch unter den Teilnehmenden eröffnet Ihnen neue Ideen und Netzwerke. Das Seminar richtet sich an Führungspersonen, Qualitätsverantwortliche und Mitarbeitende aus Fachbereichen, die interne Audits in Sozial- und Gesundheitsinstitutionen durchführen oder begleiten.

Zielgruppe

Grundkenntnisse über Qualitätsmanagementsysteme

Voraussetzung

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

wenden korrekte Methoden an, um interne Audits vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten entwickeln Schlussfolgerungen zum weiteren Vorgehen für die Organisation. Unter Einbindung der Norm ISO 9001 erarbeiten Sie die Themen:

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 650.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die den Lehrgang vollständig besucht und den Kompetenznachweis erfolgreich bestanden haben, erhalten das Zertifikat H Bildung.

Abschluss

Die Inhalte sind teilweise einzeln buchbar. Wir beraten Sie gerne persönlich.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Nutzen der Audits Rolle als Auditorin / Auditor Auditplanung und -vorbereitung, Checklistenerstellung Gesprächsverhalten und Fragetechnik Praktisches Kurzaudit im eigenen Betrieb Beurteilung und Interpretation gegenüber Qualitätsforderungen Berichterstattung und Massnahmen Erfolgskontrolle

121


Lean Basistraining I Lean ist ein vielbeachtetes und erprobtes Konzept für Organisationen im Gesundheitswesen, die ihren Betrieb optimal auf die Bedürfnisse ihrer Patienten oder Heimbewohner ausrichten möchten: «Der Patient kommt zuerst» bedeutet mehr Sicherheit und Qualität für den Empfänger von medizinischen und pflegerischen Leistungen. Es bedeutet aber auch weniger Verschwendung im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden, ruhigere Prozesse und eine optimale Nutzung der vorhandenen Ressourcen. Lean ist aber nicht bloss eine Methode, mit der sich die Effizienz im Gesundheitswesen verbessern lässt. Es ist ein ganzheitliches Managementsystem. Es verändert die Art und Weise, wie geführt und gearbeitet wird. Der Prozess einer kontinuierlichen Verbesserung wird in den Alltag integriert. In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen der Lean-Philosophie kennen, erleben ihre Wirkung hautnah. Darüber hinaus erlernen Sie wichtige Begriffe aus dem Lean-Konzept zu verstehen und erproben die Anwendung anhand von konkreten Beispielen. Zielgruppe

Bildungsziele

Mitarbeitende von Spitälern, Kliniken, Pflegeinstitutionen und ambulanten Dienstleistern ohne oder mit wenig ­Lean-Vorkenntnissen Die Teilnehmenden

kennen die Lean-Philosophie und das Konzept Lean-Hospital haben die Prinzipien von Lean in einer Simulation erlebt kennen die wichtigsten Analyseinstrumente von Lean und sind in der Lage, Verbesserungsvorschläge für eine Situation aus ihrem Arbeitsalltag abzuleiten

Sind motiviert, sich mit Veränderungsprozessen nach Lean weiter auseinanderzusetzen Inhalt

Konzept Lean Hospital: Ziel, Leitidee, Teilkonzepte Lean-Leitprinzipien übersetzt auf das Gesundheitswesen Analysetechniken aus dem Werkzeugkoffer Lean Vertiefung «7 Arten der Verschwendung» (Muda), Unausgeglichenheit (Mura) und Überlastung (Muri) Phasen Lean Veränderungsprozess Konzept Lean Hospital: Ziel, Leitidee, Teilkonzepte

Dauer

1 Tag

Seminarort

Aarau

Kosten

Hinweis

CHF 390.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Zur Vertiefung bietet H Bildung in Zusammenarbeit mit walkerproject vertiefende Weiterbildungen zum Thema an:

Lean Basistraining II – Tooltraining: Effektive Problemlösung im Gesundheitswesen: Lean-Tools vertiefen und ­spezifische Probleme damit analysieren (LBT II)

Betriebswirtschaft/ Administration

Lean Healthcare Trainer: Andere befähigen, Lean-Tools anzuwenden und Veränderung herbeizuführen Studienreise Lean-Hospital nach Seattle (STLH) Inhouse-Durchführung: Das Seminar eignet sich auch vorzüglich zur Durchführung in einer Institution, insbesondere mit Teilnehmenden aus verschiedenen Berufsgruppen oder in interdisziplinären Teams. Gerne unterbreiten wir Ihnen eine Offerte. Beachten Sie auch unser Netzwerk Lean-Healthcare, eine Austauschplattform für Lean-Begeisterte und Interessierte (www.hplus-bildung.ch) Daten

122

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Lean Basistraining II - Tooltraining: Effektive Problemlösung im Gesundheitswesen Kontinuierliche Weiterentwicklung und Respekt vor dem Wissen der Mitarbeitenden bilden die Basis der Lean-­ Philosophie. Führende Häuser im Bereich Lean haben erkannt, dass Probleme dort gelöst werden müssen, wo sie entstehen: am Ort des Geschehens, im Kontakt mit den Patientinnen und Patienten. In den erfolgreichsten Lean-Hospitals ist jeder Mitarbeitende ein Problemlöser, täglich darauf bedacht, Barrieren und Verschwendungen zugunsten des Patientenwohls zu eliminieren. 80 Prozent der Innovation erwächst aus der Lösung von kleinen, alltäglichen Problemen. In diesem zweitägigen Modul werden Sie befähigt, Probleme mit einfachen, strukturierten Methoden zu analysieren, zu lösen und die Ergebnisse nachhaltig zu sichern. Der Kurs baut auf zwei der schlagkräftigsten Problemlösungsansätze auf: Plan-Do-Check-Act (PDCA) und A3-Methode. Nebst der spezifischen Anwendung im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung lernen Sie auch die wichtigsten Instrumente und deren Relevanz kennen. Der Fokus liegt klar auf der Anwendung des Erlernten auf ein spezifisches Problem aus Ihrem Alltag. Mitarbeitende von Spitälern, Kliniken, Pflegeinstitutionen und ambulanten Dienstleistern mit Vorkenntnissen der ­Philosophie und der Prinzipien von Lean im Gesundheitswesen (Lean Basistraining I)

Zielgruppe

Grundlegende Kenntnisse des Lean-Konzeptes und der Lean-Philosophie im Gesundheitswesen (Niveau Lean Basistraining I) Vorbereitungslektüre (Lean Hospital – das Krankenhaus der Zukunft) und obligatorische Bearbeitung der Vorbereitungsaufgabe (Problemstellung aus ihrem Alltag). Beides wird ca. drei Wochen vor dem ersten Seminartag zugestellt.

Voraussetzung

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

verstehen die Funktionsweise des PDCA-Ansatzes und der A3-Methode im Kontext der kontinuierlichen Weiter entwicklung.

kennen die wichtigsten Instrumente zur Problemlösung aus dem Lean-Werkzeugkasten und deren praktische Anwendung im Kontext des Schweizer Gesundheitswesens.

bearbeiten erfolgreich eine Fragestellung aus ihrem Alltag mittels der erlernten Inhalte und setzen die Lösungs­ PDCA-Zyklus und A3-Methode: Funktionsweise, Einbettung in Lean Hospital und Qualitätsmanagement Instrumente und Hilfsmittel zur Analyse, Umsetzung, Überprüfung und Weiterentwicklung von Problemstellungen Erarbeitung und Schulung von Standard Work Coaching zur Lösung einer aktuellen Fragestellung aus dem Alltag der Teilnehmenden Erfahrungsberichte und Praxisbeispiele aus dem Schweizer Gesundheitswesen

Inhalt

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 820.– (inkl. Dokumentation und Buch «Lean Hospital» ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

vorschläge um.

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Lean Healthcare Trainer Um Lean-Management als nachhaltige Strategie und als Teil der Unternehmenskultur zur verankern, setzen ­renom­mierte Institutionen auf ein gestuftes Weiterbildungsprogramm. Lean-Healthcare-Trainer sind bereits versierte Kenner der wichtigsten Lean-Werkzeuge und Konzepte. Sie können diese aber auch anderen Personen vermitteln. Lean-Healthcare-Trainer unterstützen Mitarbeitende in ihrem Lernprozess und sind in der Lage, mit ihrer Expertise die Verankerung der Lean-Philosophie in der Unternehmung massgeblich mitzugestalten. Zielgruppe

Führungspersonen aus Spitälern, Fachexperten, Bildungsverantwortliche, Projektleiterinnen und Projektleiter, Qualitätsmanagerinnen und Qualitätsmanager sowie Prozessmanagerinnen und Prozessmanager aus dem Gesundheitswesen.

Voraussetzung

Kenntnis der Lean-Philosophie und der wichtigsten Lean Tools und Konzepte (beispielsweise Lean-Basistraining II ); erste Anwendungserfahrungen

Bildungsziele

Die Teilnehmenden

Sind in der Lage, Patientenbedürfnisse zu ermitteln und patientenzentrierte Lösungen zu entwickeln, die einen hohen Wertschöpfungsanteil beinhalten.

Haben ein vertieftes Verständnis des Lean-Hospital-System und dessen praktischer Anwendung im Gesundheits wesen erworben.

Sind fähig, die Vorgehensweisen der kontinuierlichen Verbesserung (Kaizen) und der «radikalen» Verbesserung (Kaikaku) situativ richtig anzuwenden.

Können Mitarbeitende in die Lean-Philosophie einführen und deren weiteren Lernprozess unterstützen. Sind befähigt, die Verankerung der Lean-Philosophie und des Lean-Leadership-Verhaltens in der eigenen Institution voranzutreiben.

Erfahren Lean als Management-System: Selbstorganisation und Führen am Ort des Geschehens, ständige Weiter entwicklung sowie Fokussierung auf Erfolgsfaktoren

Inhalt Werkzeuge /  Konzepte

Teilnehmerzahl

Betriebswirtschaft/ Administration

Methode

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt Sehen und Anwenden: In Ergänzung zu theoretischen Grundlagen zu den einzelnen Werkzeugen und Konzepten des Lean-Managements sammeln die Teilnehmenden während des ersten Seminarblocks Praxiserfahrungen durch Begehungen vor Ort in ausgewählten Spitälern Training durch Anwendung im Laborumfeld Anwendung der Werkzeuge in der Praxis des eigenen Unternehmens Die Abschlusspräsentation sichert den nachhaltigen Lernerfolg und bietet Gelegenheit, Präsentations- und ­Moderationsfähigkeiten weiter auszubauen

Dauer Kosten

Daten

124

Lean-Hospital-System und Patient Centric System Kaizen-Kaikaku-Didaktik Lean Leadership Lean Journey Einsatz von wichtigen Lean Tools und Konzepten (Gemba, Wertstromdesign, Huddle etc.)

7 Tage CHF 4650.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft, Verpflegung und Fahrkosten) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Netzwerk Lean Health-Care H Bildung Prozess- und lösungsorientierte Austauschplattform für Praktikerinnen und Praktiker im Gesundheitswesen – Bearbeitung aktueller Themen rund um die Einführung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Lean-Management. «Kontinuierliche Prozessoptimierung – Die Lean-Philosophie im Gesundheitswesen» Die Tarifsysteme SwissDRG, TARPSY, TARMED, Rai, BESA etc. verfolgen das Ziel, mehr Transparenz und Vergleichbarkeit und somit Effizienz im schweizerischen Gesundheitswesen zu schaffen. Bestehende Ressourcen und wirtschaftliche Handlungsspielräume werden so besser genutzt. Vor diesem Hintergrund sind im Gesundheitswesen die optimale Gestaltung und Steuerung von Patientenprozess, Material- und Logistikprozess sowie weiterer Prozesse von rasant zunehmender Bedeutung. Dabei gilt das Prinzip: Effektivität kommt vor Effizienz. Die Lean-Philosophie im Spital stellt den Patienten in den Mittelpunkt der Leistungserbringung und stimmt die Organisation aller Arbeitsabläufe auf ihn ab. Von zentraler Bedeutung sind hierbei die Patientensicherheit und die Patientenzufriedenheit sowie die Mitarbeiterzufriedenheit. Das Netzwerk verfügt über ein Forum auf der Lernplattform moodle bei H Bildung.

Hinweis

Kritischer Diskurs zur Übertragung von Lean-Anwendungen aus der Industrie in das Gesundheitswesen Vorstellung und Diskussion von bestehenden Lean-Anwendungen in Gesundheitsinstitutionen Weiterentwicklung der Lean-Philosophie im Gesundheitswesen Aufbau und Nutzung eines Beziehungsnetzes und Entwicklung von Kooperationen

Leitidee und Nutzen des Netzwerks

Führungspersonen, Prozessmanager, Qualitätsbeauftragte, Lean-Begeisterte

AdressatInnen

Referate, Diskussionen, Workshop

Methodik

½ Tag

Dauer

Die Netzwerktreffen finden bei H Bildung in Aarau statt.

Ort

Der Besuch der Netzwerktreffen und das Forum sind kostenfrei.

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Sobald Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie ein Passwort von moodle, welches Ihnen den Zugang zum Onlineforum ermöglicht.

125


Sicherheitsspezialisten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens Sicherheitsspezialisten oder Sicherheitsspezialistinnen in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens beraten die Geschäftsleitung in sämtlichen Sicherheits­aspekten in Spitälern, Kliniken, Alters- und Pflegeheimen oder ähnlichen Institutionen. Sie analysieren die Risiken, erstellen umfassende Sicherheitskonzepte, treffen die passenden Schutzvorkehrungen und sind mit der Durchsetzung und Kontrolle der nötigen Massnahmen vertraut. Zusätzliche Besonderheiten dieser Institutionen sind die Immobilität der Patienten / Bewohner, radioaktive Strahlung, Medizinal­ gase und kontaminierte Sonderabfälle. Zielgruppe

Bildungsziele

Sicherheitsspezialisten von Spitälern, Kliniken sowie Alters- und Pflegeheimen oder Mitarbeitende, die diese Funktion anstreben. Mitarbeiter, die sich auf die Berufsprüfung für Sicherheitsspezialisten vorbereiten wollen. Die Teilnehmenden

können ein umfassendes Sicherheitskonzept für ihren Betrieb selbstständig erarbeiten haben ein vertieftes Fachwissen auf allen Gebieten der Sicherheit im Spital haben ihre Fähigkeiten im Bereich Führung, Organisation und Instruktion vergrössert und geübt sind optimal vorbereitet auf die Berufsprüfung für Sicherheitsspezialisten in Institutionen des Gesundheits und Sozialwesens, welche alle zwei Jahre stattfindet

Inhalt

Brandschutz Umweltschutz Arbeits- und Gesundheitsschutz Objektschutz Organisation in ausserordentlichen Lagen Führung und Kommunikation Instruktion und Ausbildung

Zulassung

Zur eidgenössischen Berufsprüfung Sicherheitsspezialist / in im Spital und Heim mit eidg. Fachausweis zugelassen wird, wer ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis der Branchen Handel, Industrie, Bau oder einen gleichwertigen Ausweis besitzt mindestens drei Praxisjahre nachweist, wovon zwei Jahre mit Sicherheitsaufgaben in Institutionen des Gesund heits- und Sozialwesens, oder sich seit mindestens vier Jahren hauptsächlich mit Sicherheitsaufgaben in anderen Branchen beschäftigt rechtzeitig und vollständig eine Instruktion sowie eine Projektarbeit Brandschutzkonzept abgibt.

Abschluss

Anerkennungen: Das BAG (Bundesamt für Gesundheit) anerkennt den Titel «Sicherheitsspezialistinnen und Sicherheitsspezialisten im Spital, Heim und sozialen Institutionen mit eidgenössischem Fachausweis» gemäss Artikel 9 der Eignungsverordnung (EigV) als Spezialistinnen und Spezialisten der Arbeitssicherheit. Die VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) anerkennt den Titel «Sicherheitsspezialistinnen und Sicherheitsspezialisten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens mit eidgenössischem Fachausweis». Absolventinnen und Absolventen, welche den Prüfungsteil 1, Brandschutz bestanden haben, erhalten das Zertifikat «Sicherheitsbeauftragter Brandschutz VKF» und werden im Schweizerischen Brandschutz­register als anerkannte Fachperson aufgeführt. Prüfungsgebühren: ca. CHF 2190.–

Dauer Seminarort

Technik Technik

Kosten

126

Hinweis Daten

30 Tage Aarau CHF 6900.– (inkl. Dokumentation, ohne eidg. Prüfung, Unterkunft und Verpflegung) Dieser Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit IHS durchgeführt. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Gefahrgut in Spitälern/Pflegeinstitutionen – Das müssen Sie wissen Kennen Sie Ihre Pflichten und Verantwortlichkeiten aus dem Gefahrgutrecht? Jedes Spital oder Heim empfängt, versendet oder transportiert auch Gefahrgut. Darunter fallen z.B. Gase, Händealkohol, Reiniger sowie Laborchemikalien. Zudem fallen Sonderabfälle an, die dem Gefahrgutrecht unterliegen, wie z.B. infektiöse Abfälle. Dieses Seminar vermittelt Ihnen das Wesentliche aus den komplexen Vorschriften und gibt Ihnen wertvolle Hinweise im Umgang mit dieser anspruchsvollen Materie. Sicherheitsbeauftragte, Qualitäts- und Umweltbeauftragte, Mitarbeitende aus HSSE Leitende des Hausdienstes Technische Leitende Zuständige für die Abfallentsorgung

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

sind in der Lage, die in einem Spital/Heim üblichen Gefahrgüter zu eruieren können einen Gefahrguttransport korrekt vorbereiten und durchführen lassen. Dazu gehören die richtige Verpackung, die Beschriftung, die Begleitpapiere und der Transport an sich

verstehen es, die notwendigen Massnahmen in Bezug auf Gefahrgüter zu treffen (Schulung, Ernennung Kurze Einführung in die gesetzlichen Grundlagen Verantwortlichkeiten und persönliche Haftung Typische Gefahrgüter in Spitälern/Heimen Wichtiges beim Verpacken/Kennzeichnen von Gefahrgut Erstellen von Begleitpapieren für den Gefahrguttransport Bestellung eines Gefahrgutbeauftragten

Inhalt

1 Tag

Dauer

CHF 250.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Technik

­Gefahrgutbeauftragter, fristgerechte Aufbewahrung Begleitscheine, Gefahrgutbericht usw.)

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Sicher arbeiten mit medizinischen Gaseinrichtungen im Gesundheitswesen Zielgruppe

Bildungsziel Inhalte

Personen, die mit Gasen umgehen und medizinische Gaseinrichtungen bedienen (Sauerstoffstationen, Gasflaschen, Sauerstoffkonzentratoren, Einrichtungen mit tiefkalt verflüssigtem Sauerstoff oder Stickstoff) in Spitälern und Heimen, medizinischen Laboratorien, Notfalldiensten, Lungenligen, Spitex etc. Sicherheitsverantwortliche und Technisches Personal von Institutionen des Gesundheits­wesens. Sicherheit beim Einsatz und im Umgang mit Gaseinrichtungen Eigenschaften und Risiken der Medizinalgase Sauerstoff, Kohlendioxid, Lachgas, Stickstoff und medizinischer Druckluft

Unfall- und Brandverhütung beim Einsatz von Einrichtungen für Sauerstoff­therapien Wartung von Einrichtungen, die im Zusammenhang mit Gas stehen Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien Zu vielen Themen erfolgen praktische Demonstrationen Dozierende

Dauer

1 Tag

Datum

Donnerstag, 22. 6. 2017

Kosten

CHF 280.–

Anmeldung / Auskunft Hinweis

Technik

Anerkennung

128

Fachpersonen mit ausgewiesener Weiterbildung in den Fachbereichen Medizinische / Technische Gase und Schweissen

Schweiz. Verein für Schweisstechnik, St.-Alban-Rheinweg 222, 4052 Basel www.svs.ch, Tel. 061 317 84 84 Dieser Kurs kann auch betriebsintern durchgeführt werden. Das Seminar ist von der SGAS (Schweizerische Gesellschaft für Arbeitssicherheit) als Fortbildung anerkannt.


Mitarbeitende von H Bildung

Tarik Cetinkaya Mitarbeiter Logistik / Infrastruktur

Technik

Erika Egli Mitarbeiterin Empfang/Sekretariat Berufsbildnerin

Trudy Sager Mitarbeiterin Logistik / Infrastruktur

129


Hospital Akut™ – Betriebswirtschaftliche Grundlagen erarbeiten und erleben Wirtschaftliche Betriebsführung von Spitälern als Reaktion auf die Finanzierung über Fallpauschalen und die Forderung nach medizinisch und pflegerisch hochstehenden Leistungen schliessen sich keinesfalls aus. Wirtschaftlichkeit in Spital und Klinik ist die entscheidende Grundlage für die zukünftige Sicherung einer optimalen Patientenversorgung. – Sie erleben dieses Thema spielerisch – mit einem Planspiel. Zielgruppe

Bildungsziele

Ablauf

Inhalt

Durchführung

Dauer

Inhouse-Seminare

Kosten

130

Das Planspielseminar richtet sich an Nachwuchsführungskräfte, Mitarbeitende und Lernende aller Berufsgruppen in Spital und Klinik, die sich betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen, ihre Grundkenntnisse auffrischen oder diesem zahlenlastigen Thema (endlich) mit Freude begegnen wollen. Sie erarbeiten Grundlagen in Betriebswirtschaft und Rechnungslegung. Sie lernen das Kostengerüst eines Krankenhauses kennen. Die Kommunikation und das Verständnis zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen werden verbessert. Sie erwerben Mitsprachekompetenz in diesem Thema und die Identifikation mit ihrem Arbeitgeber verstärkt sich. Ansatzpunkte für notwendige Veränderungen werden erarbeitet und der Praxistransfer initialisiert. Hospital Akut ™ ist ein Planspiel in Krankenhausbetriebswirtschaft. Eine Simulation veranschaulicht Ihnen den Spitalbetrieb auf sehr praxisgerechte Art und Weise. Dabei steht die Vermittlung der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge im Vordergrund. Sie schlüpfen in die Rolle der Spitalleitung und haben die Aufgabe, Ihr Spital Ihre Klinik prozessorientiert, also von der Patientenaufnahme bis zur Abrechnung zu führen. Am Ende einer Periode wird der Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) erstellt und analysiert. Die Hauptaufgabe der Teilnehmenden besteht darin, die vorhandenen Ressourcen personell und sachlich so einzusetzen, dass eine Optimierung der Prozesse und der Kosten – messbar an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen – erreicht wird. Neben krankenhausspezifischen Themen werden folgende betriebswirtschaftliche Grundlagen vermittelt:

Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung (Kostenstellen, -arten, -träger) Pauschaliertes Entgeltsystem

Das Seminar eignet sich für die innerbetriebliche Durchführung. Wir unterbreiten Ihnen gerne eine Offerte, die den Bedürfnissen Ihres Unternehmens entspricht. 1 Tag oder 2 Tage. Je nach inhaltlichen Schwerpunkten, die Sie wählen. Verlangen Sie eine Offerte.


Praktisches Verhandlungstraining Verhandeln gehört für Führungskräfte beinahe schon zum Alltagsgeschäft: Sei es innerhalb der eigenen Institution oder aber auch extern, wie zum Beispiel mit Lieferanten, Versicherungen, Angehörigen von Patienten oder politischen Vertretern. Damit Sie Ihre Interessen erfolgreich vertreten und durchsetzen können, sind sowohl Kenntnisse verschiedener Verhandlungsmethoden als auch kommunikative Fertigkeiten nötig. Sie lernen an praxisnahen Beispielen aus dem Gesundheitssektor Argumentations- und Fragetechniken geschickt einzusetzen und dabei die eigenen Interessen wie auch jene der Gegenseite nicht aus den Augen zu verlieren. Personen, die mit externen Partnern Verhandlungen führen

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

können Verhandlungen strategisch und taktisch planen kennen bewährte Verhandlungskonzepte, um eine Verhandlung / ein Meeting erfolgreich zum Abschluss zu bringen

wenden Argumentations- und Einwandtechniken erfolgreich an sind in der Lage, ihre Interessen in Verhandlungen, Sitzungen und Versammlung durchsetzen treten selbstsicher auf kennen die Wirkung der nonverbalen Kommunikation Verhandlungsziele festlegen (Varianten) Interessen der Gegenseite abschätzen Festlegen der eigenen Verhandlungsstrategie Testen der eigenen Argumente auf Gegenargumente Moderationstechniken zur Führung von Verhandlungen und Sitzungen Argumentations- und Fragetechniken ziel- und zeitgerecht anwenden Sinnvermittlung als Fundament für die Umsetzung von Anliegen Eigenes verbales und nonverbales Kommunikationsverhalten unter Zeitdruck und emotionaler Belastung

Inhalt

situationsgerecht lenken

Theoretische Grundlagen mit kurzen Inputs. Die Teilnehmenden üben unter anderem an eigenen, vorbereiteten Beispielen in realitätsnahen Verhandlungssituationen.

Methode

2 Tage

Dauer

Verlangen Sie eine Offerte.

Kosten

Inhouse-Seminare

Verhandlungen abschliessen und Verhandlungsergebnis sichern

131


Krisen- und Ereigniskommunikation Praktisches Medientraining Im zweitägigen Intensivtraining zeigen wir Ihnen, wie sich aus einem Zwischenfall eine Krise entwickeln kann. Damit es in Spitälern nicht dazu kommt, trainieren wir Sie praxisnah an Fallbeispielen und Ihren eigenen Fällen. Die Trainingseinheiten konzentrieren sich auf die Schwerpunkte interne und externe Kommunikation. Anhand realer Fallbeispiele und einer dreistündigen Krisenübung können Sie praktische Erfahrungen im Umgang mit Zwischenfällen und Krisen sammeln. Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Führungspersonen, Risiko- und Qualitätsmanager / innen, Mitglieder der Geschäftsleitung, Ärztinnen und Ärzte und Personen, welche in einen Zwischenfall oder Krise involviert werden können. Dynamik von Krisenentwicklungen erkennen Vertrauenswürdiges und kompetentes Kommunizieren mit den Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden Professioneller Umgang mit den Medien in heiklen Situationen (Print- und elektronische Medien) Eigenes Verhalten unter emotionalem und zeitlichem Druck kennen und lenken lernen Kommunikationskompetenz in schwierigen Situationen verbessern Theoretische Grundlagen der Kommunikation nach einem Behandlungszwischenfall und in einer Krise Abstimmen der externen Kommunikation auf die interne Kommunikation Umgang mit kritischen Journalisten und anderen Anspruchsgruppen (z.B. Politiker) nach einem Zwischenfall oder während einer Krise (Interview, Statements, Medienkonferenzen, Infoveranstaltungen)

Führen in der Krise (Funktionen des Krisenstabes) Massnahmen erarbeiten, damit sich ein Ereignisse nicht zur Krise entwickelt Methode

Hinweis

Dauer

Inhouse-Seminare

Kosten

132

Die Schulung mit der Videokamera ermöglicht ein prägnantes und personenbezogenes Feedback. «Learning by doing» ist in der Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg. Dazu werden anhand von Fernsehaufzeichnungen und «Case Studies» reale Kommunikationsbeispiele analysiert und mit Theorieblöcken untermauert. Teilnehmerzahl: max. 8 Personen Dieses Seminar eignet sich auch hervorragend zur innerbetrieblichen Weiterbildung für Mitglieder der Geschäftsleitung, Kommunikationsbeauftragte, Ärztliche Leitung und Sicherheitsbeauftragte sowie weitere Mitglieder des Krisenstabs. 2 Tage Verlangen Sie eine Offerte.


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