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Bildungsprogramm H+ 2015

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Bildung

Bildu

Bildungsangebot 2015 / 2016 Bildung 2014

H Bildung Die Fach- und Führungsschule HHöhere Bildung von H Die Spitäler der Schweiz Die Höhere Fach- und Führungsschule von H Die Spitäler der Schweiz


H+ Hospital Forum

Focus

Wie wir den Personalnachwuchs sichern Une stratégie globale contre la pénurie

Spital-Stellenportal

Monatsinterview

Focus

Interna

Politik und GesundheitsPetits hôpitaux: trouver HOPE, der europäische www.competence-hospitalforum.ch wesen – was tun?  6 des solutions  12 Spitalaustausch  22

Die Stellen-Plattform für Kader und Fachkräfte im Gesundheitswesen! ■ ■ ■ ■

Ihre Stellenanzeigen bei den richtigen Zielgruppen Einfache Aufschaltung (PDF schicken) Kostengünstiges Angebot (CHF 540.00 pro PDF) Attraktive Möglichkeiten für zusätzliche Print-Publikation

Kundenberaterin : Frau Viola Steiner Tel. 052 654 13 25, viola.steiner@bwmedien.ch


Inhaltsverzeichnis Das Angebot auf einen Blick

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Allgemeine Informationen und Bedingungen

6

Lageplan

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Andragogisches Leitbild

8

Führung / Management

10

Pflege

34

Medizintechnik

56

Berufspädagogik

68

Hotellerie

74

Betriebswirtschaft / Administration

76

Technik

98

Inhouse-Seminare

104

Aktuelle Daten und Preise unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch

1


Das Angebot auf einen Blick

Führung Strategie-Seminar für Verwaltungsräte / Stiftungsräte / CEOs Study Tour Lean Hospital Spitalexpertin / Spitalexperte mit eidg. Diplom Leadership in Gesundheitsinstitutionen Modulare Führungsausbildung SVF-ASFC Management in Gesundheitsinstitutionen Modulare Führungsausbildung SVF-ASFC Vorbereitungsmodul auf die eidg. Berufs­prüfung Führungsfachfrau / Führungsfachmann SVF-ASFC Vernetzungsmodul Diplomierte OP-Managerin / Diplomierter OP-Manager Interdisziplinäre Führung für Heime und Spitex Führen einer Stations-, Heim- und Arztapotheke mit H Diplom Zertifizierte Beraterin / Zertifizierter Berater Sozialversicherungen und Finanzfragen im Alter Mitarbeitende gesund führen – Betriebliches Gesundheitsmanagement Bessere Teamleistung durch Mitarbeiterführung Mentaltraining – Resilienz Teamkultur – Grundlagen einer erfolgreichen Zusammenarbeit Management-Grundlagen Human Resource Management Projekt- und Prozessmanagement Führungs-Training in Kleingruppen Tagesverantwortung übernehmen Dienst- und Personaleinsatzplanung effektiv und rationell Anwesenheits- und Absenzenmanagement Gesprächsführung im beruflichen Alltag

2

VR STLH SE

10 11 12

LEA

13

MAG

14

VMBF

15

OPM IFHS APO

16 17 18

BSF

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MGF BTM MTR TK MG HRM PPM FCT TVÜ DPP AMA GBA

20 21 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32


Das Angebot auf einen Blick

Pflege Fachexpertin / Fachexperte für Infektionsprävention Diplomierte Wundexpertin SAfW / Diplomierter Wundexperte SAfW Wundbehandlungsseminar SAfW / H Einführung in die moderne Wundbehandlung Beratungskompetenz in Wundbehandlung und Pflege Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung Fachweiterbildung Pflege und Betreuung von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung Palliative Care Palliative Care Aufbauseminar Pflegeprozess, Pflegediagnosen, Pflegeplanung Peertutoring Pflegediagnosen Medikamentenlehre MEDI I Medikamentenlehre MEDI II Aufbauseminar Medikamentenlehre MEDI III Aufbauseminar 2 Kollegiale Praxisberatung, Intervision in der Pflege Rechtskunde im Pflege- und Betreuungsalltag Angewandte Hygiene in der Langzeitpflege Angewandte Hygiene in der Spitexpflege

Medizinaltechnik Techn. Sterilisationsassistent/in Fachkunde I Techn. Sterilisationsassistent /in mit erweiterte Aufgabenstellung Fachkunde II Wiederaufbereitung von Medizinprodukten in Kleinbetrieben und ärztlichen Praxen Medizinaltechnik für Fachpersonen Betreuung, Schwerpunkt Betagtenbetreuung Zusatzkompetenz intravenöse Therapie Venenpunktion zur Blutentnahme Zusatzkompetenz Harnableitungen Training Medizinaltechnik Zusatzkompetenzen Medizinaltechnik Zusatzkompetenz Medikamente

INFP WEX WUN BKW FaLB

34 37 38 39 40

FWPSY

42

PAC PAC-AS PFD PD MEDI I

44 45 46 47 48

MEDI II

50

MEDI III

51

KPB REP AHL AHS

52 53 54 55

STE I STE II STE MPA MTBP ZUFIT VP DK TMT ZMT ZME

56 57 58 59 60 61 62 63 64 65

3


Das Angebot auf einen Blick

4

Berufspädagogik Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen Berufsbildnerin, Berufsbildner mit eidgenössisch anerkanntem Ausweis Kaufmännische Grundbildung – Branchenspezifische Berufsbildner/in Kaufmännische Grundbildung – Berufsbildner/in im Alltag

SVEB BB KMG1 KMG2

68 69 70 71

Hotellerie Chefköchin / Chefkoch Angewandte Hygiene für Hauswirtschaftliche Betriebsleiterinnen

CHK AHHBL

74 75

Betriebswirtschaft / Administration Strategie-Seminar für Verwaltungsräte / Stiftungsräte / CEOs Study Tour Lean Hospital Spitalexpertin / Spitalexperte mit eidg. Diplom Spitalfachfrau / Spitalfachmann mit eidg. Fachausweis Medizincontrollerin / Medizincontroller Führung und Management für Ärztinnen und Ärzte Medizin und Ökonomie Schwerwiegende medizinische Ereignisse Medizinische Kodiererin / Medizinischer Kodierer Lehrgang für Einsteiger/ innen Medizinische Kodiererin / Medizinischer Kodierer Lehrgang für Fortgeschrittene Medizinische Kodierung: Vorbereitungsseminar zur Berufsprüfung Weiterbildung für Medizinische Kodierer Auf dem neusten Stand «SwissDRG 2016» Integriertes Zuweisermanagement 1 x 1 des Rechnungswesens für Kostenstellenleitende Refresher-Seminar Finanz- und Rechnungswesen REKOLE® Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler Patientenadministration Neue tarifpolitische Herausforderungen Kostenfrage im Alter – Wer bezahlt was? Qualitäts- und Prozessmanagement Kaizen-Trainerin / Kaizen-Trainer Netzwerk Lean Health Care

VR STLH SE SF MC FMM MÖ MBS MKE MKP MKPV WMK MKU ZUM BWL F&R REK PAS TAV KOA QPM KT NW

10 11 12 76 77 78 79 80 82 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97


Das Angebot auf einen Blick

Technik Instandhaltungsfachmann /-frau Branche Spitaltechnik Sicherheitsspezialisten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens Gefahrgut in Spitälern/Pflegeinstitutionen – Das müssen Sie wissen Sicher arbeiten mit medizinischen Gaseinrichtungen im Gesundheitswesen

IH 98 SiSpez 99 GSP 100 SVS 101

Inhouse-Seminare Hospital Akut Praktisches Verhandlungstraining Krisen- und Ereigniskommunikation – Praktisches Medientraining

HA PVT PKT

104 105 106

5


Allgemeine Informationen und Bedingungen Anmeldeschluss

30 Tage vor Seminarbeginn, sofern nicht anders erwähnt.

Anmeldung

Wir bitten Sie, sich frühzeitig mit der Anmeldekarte oder per Internet (www.hplus-bildung.ch) anzumelden. ­Provisorische Anmeldungen nehmen wir gerne telefonisch entgegen. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge der Eingänge berücksichtigt.

Anmeldebestätigung

Jede schriftliche Anmeldung wird bestätigt. Spätestens 2 Wochen vor Beginn wird die definitive Durchführung des Seminars bestätigt und Sie erhalten weitere Informationen.

Annullation Annullationsgebühren

Die Annullation hat schriftlich zu erfolgen. Die Höhe der Annullationskosten richtet sich nach dem Zeitpunkt der Annullation. bis Anmeldeschluss:

keine Kosten

nach Anmeldeschluss bis 15 Tage vor Beginn: 14 Tage vor Seminarbeginn bis Beginn:

25% der Seminarkosten 50% der Seminarkosten

ab Beginn:

100% der Seminarkosten

Die Abmeldegebühren entfallen bei der Nennung eines geeigneten Ersatzteilnehmers. Für einige Angebote (siehe Ausschreibung oder Promotionsordnung) gelten anderslautende Annullationsgebühren. Bildungsprogramm

Das laufend aktualisierte Programm finden Sie unter www.hplus-bildung.ch

Durchführung

Wir behalten uns vor, Seminare bis 30 Tage vor Seminarbeginn abzusagen, z. B. bei ungenügender Teilnehmerzahl.

Kontakt Seminarbestätigung Seminarorte Seminarzeiten

6

H Bildung, Rain 36, 5000 Aarau, T 062 926 90 00, F 062 926 90 01 info@hplus-bildung.ch, www.hplus-bildung.ch H Bildung stellt für alle Seminare und Lehrgänge eine detaillierte Seminarbestätigung aus, die über Bildungsziele, Inhalte und Lernzeitinvestition Auskunft gibt. In der Regel finden die Seminare in Aarau statt. Die Einführungswochen der ­Lehrgänge werden teilweise in Seminarhotels durchgeführt. 08.30 – 16.20 Uhr, sofern nicht anders erwähnt.

Zahlung

Die Zahlung der Seminarkosten hat grundsätzlich vor Seminarbeginn zu erfolgen.

Zulassung

Detailinformationen erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung. Über die Zulassung zu eidg. Prüfungen geben die Prüfungsreglemente Auskunft.


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Keine Parkplätze beim Bildungszentrum. Gebührenpflichtige P sind eingetragen. P Sporthalle max. 24 Std., übrige 4–5 Std. P Untere Schanz max. 4-5 Std.

Bahnhof bis H+ zirka 8 Gehminuten

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Hauptgebäude und Seminarräume: H+ Bildung, Rain 36, 5000 Aarau (Zugang rechts vom Hirslanden Medical Center).

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Lageplan

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Andragogisches Leitbild Einleitung

Ziel

Andragogische Grundgedanken

Das andragogische Leitbild basiert auf dem H Verbands-Leitbild und dem daraus abgeleiteten Leitbild von H Bildung Aarau. Dieses andragogische Leitbild ist eine verbindliche Grundlage für alle an der Bildung beteiligten Personen. Es beschreibt nicht den IST-Zustand, sondern die Zielrichtung, in welcher gemeinsam gearbeitet wird. Es dient als Hilfsmittel zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Bildungsqualität. Alle Bildungssequenzen orientieren sich am humanistischen, ganzheitlichen Menschenbild. Die Teilnehmenden sind in einem komplexen, sich schnell ändernden Berufsumfeld tätig. Fachkompetenz, Handlungskompetenz, soziale und persönliche Kompetenz werden gleichermassen gefördert. Die Lernprozesse gehen von einer problem-initiierten Fragestellung aus und sind lösungsorientiert. Dies ermöglicht sowohl fachinhaltliche als auch prozess­orientierte Lernschritte

Der Aufbau der angebotenen Bildungseinheiten unterstützt die direkte Einflussnahme der Teilnehmenden auf die

Gestaltung der Lernprozesse und die Schwerpunktsetzung der Inhalte (halboffenes Curriculum). Wo nötig, werden durch Transferhilfen direkte Verbindungen für die Nutzung des Gelernten im Berufsalltag geschaffen Die Lerninhalte werden laufend aktualisiert und auf die Problemstellungen und Bedürfnisse der Teilnehmenden und Arbeitgeber ausgerichtet Dem Aspekt der Eigenverantwortung der Teilnehmenden für den Seminarerfolg wird ein hohes Gewicht beigemessen Generelle Ziele der Bildungsangebote

Die Teilnehmenden können

die Fähigkeiten erwerben oder vertiefen, um über längere Dauer die komplexen und anspruchsvollen Aufgaben

am Arbeitsplatz fachlich und persönlich kompe­tent zu erfüllen. Hierzu setzen sie sich vertieft mit den Fach- und Führungs­themen auseinander und lassen sich auf den Lernprozess ein durch die persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Person, der Lerngruppe und den Lerninhalten die berufliche Identität und Eigenständigkeit stärken und weiterentwickeln durch die Art der Auseinandersetzung mit den Inhalten der Bildungsangebote ihre Kernkompetenzen weiter ­entwickeln und die berufliche Flexibilität fördern Die angebotenen Bildungsgänge

entsprechen den Anforderungen der modernen Erwachsenenbildung und tragen soweit möglich den unterschiedlichen Niveaus der Teilnehmenden an Wissen und Erfahrung Rechnung

ermöglichen den Teilnehmenden individuelle Weiterbildungsverläufe und u ­ nterschiedliche Lernprozesse Didaktik / Methodik

Die folgenden Voraussetzungen ermöglichen eine prozessorientierte Bildung. Diese orientiert sich am exemplarischen und assoziativen Lernen. Die Teilnehmenden

sind bereit zur Selbstreflexion wollen in und von der Gruppe lernen übernehmen die Verantwortung für die persönlichen Lernziele erarbeiten einzelne Lerninhalte in Kleingruppen übernehmen eine Teilverantwortung für die positive Seminaratmosphäre üben gegenseitige, offene und konstruktive Kritik reflektieren ihr Verhalten und evaluieren ihre Lernschritte

8


Andragogisches Leitbild Die Dozierenden

bauen eine vertrauensbildende Beziehung zu den Teilnehmenden und den Bildungsverantwortlichen auf nutzen die vielfältigen methodisch-didaktischen Möglichkeiten der Stoffvermittlung vermitteln ihr Fachwissen auf einem den Teilnehmenden entsprechenden Niveau geben keine Rezepte ab, sondern machen bewusst, dass Zusammenarbeit und Führen sich dauernd zwischen Polaritäten und mit Widersprüchen abspielen

ermöglichen im vorgegebenen Rahmen ein individuelles Lernen bieten bei Lernproblemen im Rahmen des Auftrages Hilfestellungen an erkennen die Grenzen der Teilnehmenden und respektieren diese Der Lerninhalt

spiegelt die Merkmale von H Bildung weist einen starken Praxisbezug aus: Theorie als «Mittel zum Zweck» betont eine betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise (Kosten / Nutzen) stützt die Weiterentwicklung der persönlichen Kommunikationsfähigkeit ist geprägt durch eine integrative und vernetzte Sichtweise Der Lernprozess

nutzt die Erfahrungen von Teilnehmenden und Dozenten ermöglicht das Erkennen von Stärken / Schwächen der eigenen Person und des eigenen Betriebes führt zum Umsetzen der Lerninhalte in den Berufsalltag

9


Führung /  Führung / Management

Strategie-Seminar für Verwaltungsräte / Stiftungsräte / CEOs Die Faktoren, welche massgeblichen Einfluss auf die strategische Ausrichtung von Spitälern, Kliniken und anderen Gesundheitsorganisationen haben, sind äusserst vielfältig. Dieses Seminar bietet Ihnen die Gelegenheit, sich in konzentrierter Form Wissen zu den aktuellen Entwicklungen und zu den Wirkungsmechanismen im gesundheitspolitischen Gefüge anzueignen. Es verschafft Ihnen die Möglichkeit, einige wichtige Akteure persönlich kennen zu lernen, die im Gesundheitswesen Einfluss auf die konkreten Entscheidungsprozesse in Politik, Verwaltung und bei Krankenversicherern haben. Anhand ausgewählter praxisbezogener Beispiele und aktueller Themen zeigen I­hnen die ReferentInnen neue Denkansätze auf. Manche Verwaltungsräte / Stiftungsräte von Spitälern / Kliniken sind wegen ihrer Leistungen in privatwirtschaftlichen Unternehmungen ernannt worden. Ihnen fehlt oft das spezifische Wissen über das Gesundheitssystem, die verschiedenen Akteure und die zukünftigen Entwicklungen. Für sie ist das Seminar von besonderem Gewinn. Schliesslich soll der Erfahrungsaustausch unter den Verwaltungsräten aus unterschiedlichen Regionen nicht zu kurz kommen. Dafür sorgen die Top-Infrastruktur und eine inspirierende Umgebung. Zielgruppe

Ausschliesslich Mitglieder von Verwaltungsräten / Stiftungsräten / Spitalräten sowie CEOs von Spitälern, Spitalgruppen und Kliniken Tarifverhandlungen unter KVG und VVG: Was es strategisch zu beachten gilt

Weiterentwicklung der Tarifstruktur im ambulanten Bereich Weiterentwicklung der Tarifstruktur in den Bereichen Rehabilitation und Psychiatrie Weiterentwicklung der Tarifverhandlungen unter SwissDRG aus Sicht von tarifsuisse Tarife aus Sicht der Bundespolitik Aktuelle tarifpolitische Fragen aus Sicht von H die Spitäler der Schweiz Weiterentwicklung der Tarifverhandlungen unter SwissDRG und im VVG aus Sicht von HSK Tarifverhandlungen im VVG Unternehmerische Strategien für öffentliche Spitäler unter SwissDRG Spitalbenchmark aus Sicht der Spitäler Dozierende

Ort Kosten Daten

10

Dr. oec. HSG Willy Oggier, Gesundheitsökonomische Beratungen, Küsnacht, sowie Vertreter aus ­ Eidg. Kommissionen, Kantonsregierung und Kranken­versicherungen Hotel Marina, Lachen SZ CHF 1900.– (inkl. Dokumentation, Übernachtung im Einzelzimmer und Vollpension) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Study Tour Lean Hospital Das Konzept «Lean Hospital» stösst in der Schweiz auf grosses Interesse, da viele Spitäler ihre Produktivität erhöhen müssen und sie dies nicht nur durch Personalabbau realisieren wollen. Eine Stärke der «Lean-Hospital»-Philosophie ist, Veränderungen schnell und wirksam mit den beteiligten Mitarbeitenden vor Ort umsetzen zu können. Der eigentliche Kern der Philosophie ist die konsequente Ausrichtung auf die wertvermehrenden Tätigkeiten aus Sicht des Patienten. Das Virginia Mason Medical Center (VMMC) in Seattle, USA, ist das weltweit führende Spital in der Umsetzung des «Lean-Hospital»-Konzeptes. Vor 11 Jahren begann das VMMC das «Toyota Produktionssystem» (TPS) auf die Spitalwelt zu adaptieren. Damals stand das Spital wegen Qualitätsproblemen und finanziellen Schwierigkeiten kurz vor der Schliessung. Ein Jahrzehnt später, am 1. Dezem­ber 2010, wurde das Haus durch «LeapFrog» zum «Top Hospital of the Decade» ernannt. Die Studienreise führt nach Seattle, wo führende Industrieunternehmen als erstes mit der Umsetzung des Toyota Produktionssystems begannen. Bald folgten das Virginia Mason Medical Center und viele weitere Spitäler in der Region. Mitglieder von Aufsichtsgremien (VR / SR) sowie Mitglieder von Exekutivgremien wie Spitaldirektionen / Spital­ leitungen / Geschäftsleitungen / Kadermitglieder / Stabsstellen

Zielgruppe

Die Teilnehmenden lernen durch die Studienreise die Philosophie und die Elemente des «Lean Hospital» kennen. Sie erhalten die Möglichkeit, sich mit Führungspersonen und Experten verschiedener Spitäler vor Ort ausführlich zu unterhalten und sich über deren Erfahrungen zu informieren. Die Teilnehmenden kennen ausserdem die Elemente, die zur Einführung des «Lean-Hospital»-Konzeptes notwendig sind.

Bildungsziele

Briefing in der Schweiz mit einer Einführung in die Philosophie des «Lean Hospital» Umsetzung von «Lean Hospital»-Konzepten in Führung, Betrieb und Bau von Spitälern Besuch bei Boeing: Umsetzung Toyota Produktionssystem in der Industrie Besuch beim Virginia Mason Medical Center: Virginia Mason Production System Besuch beim Seattle Children’s Hospital: Kontinuierliche Verbesserung (Kaizen) Besuch bei The Everett Clinic: «Lean Hospital» im ambulanten Bereich, Führung mit Leistungszahlen auf

Inhalt und Programm

­Tagesbasis

Weitere aktuelle Beispiele der «Lean-Umsetzung» Die Teilnehmenden erhalten vorgängig eine Einführung zum Konzept «Lean Hospital». Anschliessend findet die Studienreise nach Seattle statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Programmanpassungen sind vorbehalten.

Methode

CHF 8400.– (exkl. Flugkosten) (inklusive Dokumentation, Gebühren und Geschenke für Besuche vor Ort, E ­ inzelzimmer im gehobenen Mittelklassehotel sowie Mittag- und Abendessen)

Kosten

Die Buchung des Fluges erfolgt durch die Teilnehmenden. Wir empfehlen Ihnen die ­Buchung erst nach Anmeldeschluss zu tätigen. Zur Unterstützung der Implementierung von Methoden und Techniken des L ­ ean-Konzepts im Spital bietet H Bildung das Seminar Kaizen-Trainer sowie ein Netzwerk Lean Health Care an. Weitere Informationen dazu finden Sie unter ­www.hplus-bildung.ch und in dieser Broschüre.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

11


Führung / Management

Spitalexpertin / Spitalexperte mit eidg. Diplom Seit über zwanzig Jahren bildet H mit diesem praxisnahen Lehrgang und mit grossem Erfolg Führungskräfte für Spitalleitungen aus, die mit einer höheren Fachprüfung das eidg. Diplom als Spitalexpertinnen / Spitalexperten erwerben können. Die generalistisch ausgeprägte Weiterbildung befähigt dazu, in der Unternehmensführung aktiv mitzuwirken und die Unternehmenspolitik mitzugestalten. Die Träger der Höheren Fachprüfung sind SVS, Schweize­ rische Vereinigung der Spital­direktoren, sowie H Die Spitäler der Schweiz. Zielgruppe

Praktikerinnen und Praktiker auf mittlerer und oberer Kaderstufe in Spital und Klinik oder Pflegeinstitution, die eine Aktualisierung ihrer Kenntnisse und einen Ausbau ihrer Kompetenzen anstreben. Quereinsteiger auf Kaderstufe von anderen Branchen, welche die besonderen Bedingungen des Gesundheitswesens kennenlernen wollen.

Voraussetzung

Höhere betriebswirtschaftliche Ausbildung (vor allem in Finanz- und Rechnungswesen). Berufspraxis / Anstellung im Spitalkader. Ideale Grundlage bilden der Lehrgang und die Berufsprüfung «Spitalfachfrau /-mann».

Bildungsziele

Inhalt

Die Teilnehmenden sind auf die Übernahme einer leitenden Funktion / Geschäftsleitung eines Spitals, einer Klinik, einer Pflegeinstitution, einer Gesundheitsdirektion etc. vorbereitet. Externe Strukturen, Rechtsnormen, Finanzierung: Gesundheitspolitik und Gesundheitsrecht, Gesundheits ökonomie, Finanzierung, Entgeltsysteme

Unternehmensführung: Vision, Mission, Leitbild, Werte, ethische Grundsätze, U ­ nternehmenskultur, Strategie, Organisation, Leadership

Unternehmenspolitik: Unternehmensumfeld, Controlling, Leistungsmessung, M ­ arketing / Kommunikation Ressourcen: Medizin und Pflege, Human Resources, Finanzen, Infrastruktur, W ­ issensmanagement, Informations technologien

Werkzeuge und Methoden: Prozessmanagement, Verhandlungstechnik, Strategiewerkzeuge, Risikomanage

ment, Bewältigung ausser­ordentlicher Ereignisse, Innovations- und Change Management, Qualitäts­management, ­Kundenzufriedenheit Fallstudie Dauer

Seminarort Kosten

Abschluss

Präsenzunterricht: 28 ½ Tage Selbststudium ca. 21 ½ Tage Aarau CHF 8400.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Dieser Lehrgang bereitet optimal auf die Höhere Fachprüfung Eidg. dipl. Spital­expertin / Spitalexperte vor. Die Prüfungsgebühr von zurzeit CHF 2340.– ist in der Lehrgangsgebühr nicht inbegriffen. Der Lehrgang kann auch ohne Prüfung absolviert werden. Zulassungsvoraussetzung zur Höheren Fachprüfung: Berufsprüfung «Spitalfachmann / Spitalfachfrau» oder eine durch die Prüfungskommission anerkannte andere Vorbildung (Höhere Fachprüfung, FH, Universität) auf einem Gebiet des Gesundheitswesens. Mindestens ein Jahr Führungspraxis in einem Spital, einer Klinik oder einer Pflegeinstitution.

Daten

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Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Leadership in Gesundheitsinstitutionen Modulare Führungsausbildung SVF-ASFC Als Mitglied des Kaders üben Führungsfachleute alle mit der Teamleitung verbundenen komplexen Aufgaben und Funktionen sowohl im mitarbeiterbezogenen Bereich als auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht verantwortungsvoll und erfolgreich aus. Die Tätigkeit im Spannungsfeld von Leadership und Management erfordert insbesondere Flexibilität und Belastbarkeit. Dieser Lehrgang befähigt die Teilnehmenden zur Übernahme der Leadershipaufgabe. Er vermittelt neuste Erkenntnisse der modernen Mitarbeiterführung, fördert die Auseinandersetzung mit dem eigenen Führungsverhalten und stärkt auf vielfache Weise die Kommunikationsfähigkeit. Dieses Seminar ist ein erster Schritt zum «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann». Beachten Sie den Lehrgang «Management in Gesundheitsinstitutionen». Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen von Spitälern, Kliniken, Heimen und weiteren Gesundheitsinstitutionen, die eine Gruppe oder ein Team führen oder dafür vorgesehen sind. Führungspersonen, die bereits eine Führungsausbildung (Abteilungsleitung, Gruppenleitung, etc.) erfolgreich abgeschlossen haben und in der Führung tätig sind, können vom Besuch einzelner Module dispensiert werden. Wir beraten Sie gerne.

Zielgruppe

Die Bildungsziele orientieren sich an den aktuellen Richtlinien für die Modul­abschlüsse und die Erteilung von Modulbescheinigungen im Rahmen der Führungs­ausbildung SVF-ASFC Stand 2013 Die Teilnehmenden reflektieren ihre Erfahrungen als Geführte, ihre Einstellung als Führungsperson und ihr Führungsverhalten kritisch und passen ihre Einstellung als Führungsperson sowie ihr Führungsverhalten an die sich verändernd Führungs­ situation an führen sich selbst so, dass sie als Führungsperson effektiv und effizient arbeiten und sich dabei ganzheitlich wohl fühlen kommunizieren und verhandeln mit den Mitarbeitenden situationsgerecht und informieren sie angemessen reflektieren kritisch ihre Situation als Führungsperson in der Gruppe / im Team und wirken effektiv und effizient auf ihre Mitarbeitenden ein bewältigen vorhandene Konflikte in ihrer Gruppe / ihrem Team kompetent präsentieren strukturiert, verständlich und zielgruppenorientiert

Bildungsziele

Selbstkenntnis Selbstmanagement Präsentation Mitarbeiterführung Kommunikation Konfliktmanagement

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

22 Tage + 1 Tag Prüfungsvorbereitung

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 4600.– (CHF 4800.– ab Start Januar 2016) Die Lehrgangsgebühr versteht sich inkl. Dokumentation und Prüfungsvorbereitung, jedoch ohne Prüfungsgebühren, Unterkunft und Verpflegung. Für Unterkunft und Verpflegung in der Klausurwoche muss mit ca. CHF 750.– gerechnet werden.

Kosten

Die Einzelmodule können mit einer von der Schweizerischen Vereinigung für Führungsausbildung SVF durchgeführten Zertifikatsprüfung abgeschlossen werden. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das gesamtschweizerisch anerkannte SVF-ASFC Zertifikat «Leadership».

Abschluss

Das Führungsseminar «Leadership in Gesundheitsinstitutionen» bildet mit dem Seminar «Management in Gesundheitsinstitutionen» den Grundbaustein für den «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann».

Hinweis

Weitere Informationen zum «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann» und zu den SVF-ASFC-Zertifikaten «Management» und «Leadership» finden Sie unter www.svf-asfc.ch. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

13


Führung / Management

Management in Gesundheitsinstitutionen Modulare Führungsausbildung SVF-ASFC

Als Mitglied des Kaders üben Führungsfachleute alle mit der Teamleitung verbundenen komplexen Aufgaben und Funktionen sowohl im mitarbeiterbezogenen Bereich als auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht verantwortungsvoll und erfolgreich aus. Die Tätigkeit im Spannungsfeld von Leadership und Management erfordert insbesondere Flexibilität und Belastbarkeit. Dieser Lehrgang befähigt die Teilnehmenden, betriebswirtschaftliche Aspekte bei den Führungsaufgaben mit einzubeziehen, nutzbringende Instrumente der Personalführung anzuwenden und das Team unternehmensgerecht zu organisieren. Dieses Seminar ist ein erster Schritt zum «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann». Beachten Sie das Seminar «Leadership in Gesundheitsinstitutionen». Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Hinweis

Daten

14

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen von Spitälern, Kliniken, Heimen und weiteren Gesundheitsinstitutionen, die ein Team oder einen Bereich führen oder dafür vorgesehen sind. Die Bildungsziele orientieren sich an den aktuellen Richtlinien für die Modulabschlüsse und die Erteilung von Modulbescheinigungen im Rahmen der Führungsausbildung SVF-ASFC Stand 2013. Die Teilnehmenden schaffen nutzbringende Bezüge zwischen betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen, die für ihre Führungsstufe relevant sind, und ihrer praktischen Tätigkeit als Team- resp. Bereichsleitende setzen moderne und nutzbringende Instrumente des Personalmanagements in der täglichen Führungsarbeit erfolgreich ein organisieren ein Team / einen Bereich aufgaben-, individuum-, ressourcen- und unternehmensgerecht formulieren Projektaufträge und leiten Projekte wenden die für ihre Führungsarbeit bedeutenden Rechtsvorschriften in ihrer täglichen Führungstätigkeit zielgerichtet und erfolgreich an Betriebswirtschaft Rechnungswesen Personalmanagement Projektmanagement Prozessmanagement Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 37 Tage Aarau CHF 8100.– (CHF 8300.– ab Start Januar 2016) (inkl. Dokumentation und Prüfungsvorbereitung, ohne Prüfungsgebühren, Unterkunft und Verpflegung) Die Einzelmodule können mit einer von der Schweizerischen Vereinigung für Führungsausbildung SVF durchgeführten Zertifikatsprüfung abgeschlossen werden. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das gesamtschweizerisch anerkannte «SVF-ASFC Zertifikat Management». Dieses Führungsseminar «Management in Gesundheitsinstitutionen» bildet mit dem Seminar «Leadership in Gesundheitsinstitutionen» den Grundbaustein für den «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann». Weitere Informationen zum «Eidgenössischen Fachausweis Führungsfachfrau / Führungsfachmann» und zu den SVF-ASFC-Zertifikaten «Management» und «Leadership» finden Sie unter www.svf-asfc.ch. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Vorbereitungsmodul auf die eidg. Berufs­prüfung Führungsfachfrau / Führungsfachmann SVF-ASFC Vernetzungsmodul Sie können sich mit diesem Vernetzungsmodul optimal auf die eidgenössische Berufsprüfung «Führungsfachfrau / Führungsfachmann mit eidg. Fachausweis» vorbereiten. Sie erhalten eine intensive Unterstützung bei Ihren Prüfungsvor­bereitungsarbeiten. Die Themen aus den Modulen «Leadership SVF-ASFC» und «Management SVF-ASFC» werden miteinander verknüpft und vertieft. Führungspersonen, welche im Besitze der Zertifikate «Leadership SVF-ASFC» und «Management SVF-ASFC» sind und seit mindestens einem Jahr ein Team oder einen Bereich führen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

bereiten sich optimal auf die eidgenössische Berufsprüfung «Führungsfachfrau / Führungsfachmann mit eidg.

Fachausweis» vor, so dass sie die Prüfungen erfolgreich bestehen können und in der Lage sind, ihr Fachwissen in der Praxis umzusetzen festigen den Stoff der Module «Leadership SVF-ASFC» und «Management SVF-ASFC», erkennen und füllen allfällige Lücken vernetzen die einzelnen Module anhand von Übungen und Fallbeispielen trainieren das Denken in Zusammenhängen optimieren ihr persönliches Prüfungsverhalten, Stressmanagement kennen die Prüfungsvorgänge und haben ein konkretes Briefing für die Vorbereitungsaufgabe erhalten nehmen an einem Simulationstraining teil und legen eine mündliche und schriftliche Probeprüfung ab Der Inhalt basiert auf den Modulinhalten «Leadership SVF-ASFC» und «Management SVF-ASFC».

Inhalt

6 Tage

Dauer

5000 Aarau

Seminarort

CHF 1800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung, ohne Prüfungsgebühren) Für die Unterkunft und Verpflegung im Seminarhotel muss mit ca. CHF 400.– gerechnet werden.

Kosten

Das Vorbereitungsmodul setzt die Kenntnisse des bisher unterrichteten Stoffes voraus. Eine vorgängige Repetition des gesamten Stoffes der Management- und Leadership-Module ist unumgänglich. Vor Seminarbeginn erhalten Sie eine Vorbereitungsaufgabe, die Sie selbstständig lösen und zum Vorbereitungsmodul mitbringen.

Hinweis

Beachten Sie die Informationen und Vorgaben zur Berufsprüfung «Führungsfachfrau / Führungsfachmann mit ­ eidg. Fachausweis» auf der Homepage der Schweizerischen Vereinigung für Führungsausbildung SVF-ASFC www.svf-asfc.ch. Der dritte Block findet in einem Seminarhotel statt. Die Anreise muss am ersten Tag vor 17.00 Uhr erfolgen.

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Führung / Management

Diplomierte OP-Managerin / Diplomierter OP-Manager Der OP-Bereich gehört zu den kosten- und ressourcenintensivsten Organisationseinheiten eines Spitals oder einer Klinik, unabhängig von der Grösse. Viele unterschiedliche, komplexe Prozesse diverser Fachbereiche laufen an diesem Punkt zusammen. Ohne eine zielgerichtete Koordination über alle Berufs- und Interessengruppen hinweg gehen dem Spital oder der Klinik nicht nur Zeit und Geld verloren. Auch die Qualität der Dienstleistungen kann nicht sichergestellt werden. Wirtschaftlich wie auch medizinisch effiziente und effektive Strukturen und Konzepte sind heute in einem OP ­unabdingbare Voraussetzungen, um den vielfältigen Herausforderungen wirkungsvoll begegnen zu können. ­OP-Management ist mehr als nur Koordination der OP-Programme. Dieser praxisnahe Lehrgang befähigt die Diplomierte OP-Managerin / den Diplomierten OP-Manager, die materiellen und personellen Ressourcen optimal zu nutzen. Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziele

OP-Leitungen, stellvertretende OP-Leitungen, Mitarbeitende, welche die OP-Koordination oder OP-Organisation innehaben. Fachweiterbildung im OP-Bereich oder Anästhesie oder eine Ausbildung als Diplomierte Fachfrau Operationstechnik HF / diplomierter Fachmann Operationstechnik HF oder eine andere vertiefte medizinische Ausbildung. Führungsausbildung oder mehrjährige Führungserfahrung im OP-Bereich. Die Teilnehmenden

definieren ihren Verantwortungsbereich und sind sich ihrer Schlüsselrolle als Dipl. OP-Managerin / Dipl. OP-Manager bewusst

arbeiten mit allen Mitarbeitenden, Ärzten und den involvierten Dienstleistungs­erbringern kooperativ und zielorientiert zusammen

wenden Qualitäts-, Prozess- und Risikomanagementinstrumente nutzbringend an erkennen und minimieren Konfliktpotenziale, managen aufkeimende Konflikte führen und begleiten Veränderungsprozesse bewirtschaften OP-Material und Infrastruktur optimal nutzen wirtschaftliche Daten zur effektiven OP-Planung und OP-Koordination vertreten kompetent ihren Bereich nach innen und aussen Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Hinweis

Daten

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OP-Organisation Führung und Coaching Qualitäts-, Prozess-, Risiko- und Sicherheitsmanagement Team und Konflikt Projekt- und Changemanagement Technik und Logistik Leistungsmanagement, Medizinisches Controlling Planung und Steuerung Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 25 Tage Aarau CHF 7500.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Für Unterkunft und Verpflegung im Klausurhotel muss mit Kosten von ca. CHF 500.– gerechnet werden. Die Lehrgangsanbieter stellen denjenigen Teilnehmenden ein Diplom «Dipl. OP-Managerin / Dipl. OP-Manager» aus, welche mindestens 90% der Präsenzlernzeit besucht und die Abschluss-Fallbearbeitung mit «Ziel erreicht» abgeschlossen haben. Der Lehrgang «Dipl. OP-Managerin / Dipl. OP-Manager» wird gemeinsam von der Vereinigung für leitendes ­ P-Personal (LOPS) und H Bildung angeboten. O Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Interdisziplinäre Führung für Heime und Spitex An Führungsverantwortliche von Langzeitpflegeinstitutionen, wie Heime, Residenzen und Seniorenzentren, wie auch an Verantwortliche von Spitex-Stützpunkten werden zunehmend höhere Anforderungen gestellt. Nur durch eine kooperative interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine gelebte Dienstleistungsphilosophie können die hohen Erwartungen der Kunden und Trägerschaften erfüllt werden. Dieser Lehrgang, von innovativen Führungsverantwortlichen aus der Praxis als Dozierende getragen und von ausgewiesenen professionellen Trainern unterstützt, befähigt die Teilnehmenden, ihre Führungskompetenzen zu erweitern und zu vertiefen. Der Lehrgang richtet sich an Fachpersonen aus Geriatrie-, Rehabilitations- und Langzeitpflegeinstitutionen und aus spitalexternen Gesundheitsorganisationen, welche sich die notwendigen Führungskompetenzen aneignen oder vorhandene Führungsfähigkeiten vertiefen wollen.

Zielgruppe

Der Lehrgang befähigt die Teilnehmenden zur Übernahme einer Führungsaufgabe in Geriatrie-, Rehabilitations- und Langzeitpflegeinstitutionen oder in einer spitalexternen Gesundheitsorganisation. Er vermittelt neuste Erkenntnisse der modernen Mitarbeiterführung, fördert die Auseinandersetzung mit dem eigenen Führungsverhalten und stärkt auf vielfache Weise die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Bildungsziele

Die Teilnehmenden

kennen den gesellschaftlichen Wandel im Kundensegment und entwickeln vorhandene Dienstleistungen entsprechend weiter

führen ihren Bereich im Sinne einer ganzheitlichen Dienstleistung gegenüber Mitarbeitenden und Kunden gestalten bewusst und verantwortungsvoll ihre Führungsrolle führen ein aktives Mitarbeiter-Anwesenheitsmanagement und kennen Grundsätze eines zielorientierten Absenzenmanagements

achten auf Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit bei den Mitarbeitenden und bei sich selber führen ihren Bereich nach betriebswirtschaftlichen Aspekten arbeiten aktiv an einer stetigen Qualitätsverbesserung der Dienstleistungen ihrer Institution mit Merkmale einer Dienstleistungsunternehmung, Kundenorientierung, B ­ eschwerdemanagement Kultur und Lebensstile alter Menschen heute und im gesellschaftlichen Wandel Werte, Motive und Ziele, persönlich und als Führungsperson Rollenkonzepte, Erwartungen und Grenzen der Führungsperson Mitarbeiterentwicklung, Mitarbeiterförderung Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit Grundzüge der Betriebswirtschaft und des betrieblichen Rechnungswesens Projektmanagement Rechtsgrundlagen

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

25 Tage + 1 Tag Seitenwechsel + 1 Tag schriftliche Prüfung

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 5200.– (CHF 5400.– ab Start Januar 2016) (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Der Lehrgang wird mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein H Diplom, das den erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs «Interdisziplinäre Führung für Heime und Spitex» bestätigt.

Abschluss

Für Unterkunft und Verpflegung in der Klausurwoche muss mit ca. CHF 750.– gerechnet werden.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Führung / Management

Führen einer Stations-, Heimund Arztapotheke mit H Diplom In Heim- und Stationsapotheken lagern für mehrere tausend Franken unterschiedlichste Arzneimittel und Medizinprodukte (Heilmittel) als Originale und / oder Generika in unterschiedlichsten Dosierungsstärken und unterschiedlichsten Arzneiformen. Damit diese Heilmittel richtig und ökonomisch beschafft, gelagert und eingesetzt werden, sind vertiefte Kenntnisse rund um den Umgang mit Heilmitteln notwendig. Dieses Seminar befähigt diplomierte Pflegefachpersonen, Pharmaassistentinnen und Medizinische Praxisassistentinnen, eine Heim-, Arzt- oder Stationsapotheke kompetent zu führen. Es werden die notwendigen Kenntnisse zum Umgang mit Heilmitteln vermittelt. Dies schliesst unter anderem Kenntnisse über die Rechtsvorgaben, die Medikamenten- und Medizinalproduktbewirtschaftung, die Qualitätssicherung sowie Kenntnisse über die Heilmittel selbst ein. Zielgruppe

Voraussetzung Bildungsziele

Inhalt

Das Seminar richtet sich an Pflegefachpersonen, Medizinische Praxisassistentinnen und Pharmaassistentinnen mit zwei Jahren Berufserfahrung. Die Teilnehmenden sind für die Führung einer Arzt-, Stations- resp. Heimapotheke verantwortlich. Kenntnisse im Umgang mit Computer und Internet werden vorausgesetzt. Die Teilnehmenden

haben ein vertieftes Wissen in den Rechtsvorgaben haben ein vertieftes Wissen in der Medizinprodukteverordnung setzen sich vertieft mit den Arzneimittelgruppen auseinander kennen Lagerungsvorgaben, Applikationsformen und spezifische Entsorgung kennen die speziellen Vorgaben betreffend alternativen Arzneimittel kennen Schwerpunkte der Logistik und Lagerbewirtschaftung haben Kenntnisse im Führungs- und Kommunikationsprozess können Veränderungsschritte einleiten und begleiten können Fachliteratur lesen und im Internet recherchieren können qualitätssichernde Elemente und Abläufe in der Arzneimittel­bewirtschaftung einsetzen Rechtliche Aspekte; Heilmittelgesetz, Arzneimittelgesetz, Medizinprodukte­verordnung, Haftpflichtrecht, ­Betäubungsmittelgesetz

Pharmakologie; Lagerung, Entsorgung, Applikationsformen, Interaktionen, Inkompatibilitäten, Nebenwirkungen Arzneimittelgruppen und ihre Spezialitäten, Schmerzmittel, Herz-Kreislauf-Mittel, Antibiotika, Schlafmittel, ­Psychopharmaka, Magen-Darm-Trakt

Alternative Arzneimittel; Homöopathische Medikamente, Aroma-Therapeutika Logistik und Lagerbewirtschaftung, Bestell- und Lieferdienstleistung, Statistik Qualitätssicherung, Qualitätsprozesse, Dokumentation, Arzneimittelliste, Studien-­Interpretationen Führungs- und Kommunikationsprozesse, Konfliktmanagement, Veränderungsprozesse Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Daten

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Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 12 Tage (+ ½ Praxistag / Beobachtungstag +½ Prüfungstag) Aarau CHF 2900.– (CHF 3100.– ab Start Januar 2016) (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Ein H Diplom, das den erfolgreichen Besuch des Seminars «Führen einer Stations-, Heim- und Arztapotheke» bestätigt, wird denjenigen Teilnehmenden überreicht, welche die Anforderungen der Promotionsordnung erfüllen und die Abschluss­prüfung erfolgreich absolvieren Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Zertifizierte Beraterin / Zertifizierter Berater Sozialversicherungen und Finanzfragen im Alter Die schweizerische Sozialversicherungslandschaft ist sehr komplex. Viele ältere Menschen, die auf Betreuung und Pflege angewiesen sind, brauchen fachliche Unterstützung, damit sie ihre Rechte hinsichtlich finanzieller Unterstützung kennen und nutzen können. Nebst der finanziellen Unterstützung durch die Sozialwerke können auch die Ausgaben reduziert werden. Tatsache ist, dass die wenigsten älteren Menschen oder deren Angehörigen auf ihre Möglichkeiten und Rechte hingewiesen werden. Ebenso fehlt sehr oft die konkrete Unterstützung bei der Hand­ habung der verschiedenen Formulare und Gesuche. Dies führt dazu, dass viele betroffene Klientinnen und Klienten, Patientinnen und Patienten oder Heimbewohnerinnen und Heimbewohner Kosten selber tragen und in finanzielle Nöte kommen, obwohl ihnen Vergütungen zustehen würden. Mitarbeitende in Gesundheits- und Sozialorganisationen, welche ältere Menschen, die auf Betreuung und Pflege angewiesen sind, in Sozialversicherungs- und Finanzfragen beraten und begleiten. Kaufmännische Mitarbeitende, dipl. Pflegefachpersonen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und in der Beratung tätige Personen aus Spitex-Institutionen, Heimen, Spitälern und weiteren sozialen Institutionen oder Organisationen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

kennen die Grundzüge des schweizerischen Sozialversicherungssystems kennen die wichtigsten Sozialversicherungsinstitute und ihre Merkmale kennen die Beiträge, Finanzierung und Leistungen der verschiedenen Sozialversicherungen, welche in bestimmten Lebenssituationen zum Tragen kommen, wie z.B. bei Krankheit, Unfall, Invalidität, Alter und Tod

wissen, welche administrativen Tätigkeiten bei Eintreten eines Risikos anfallen erstellen einfache Gesamtanalysen kennen und nutzen die Möglichkeiten der steuerlichen Entlastung kennen und nutzen die Befreiungsmöglichkeiten von Gebühren

Obligatorische und private Versicherungen in der Schweiz Leistungen der verschiedenen Sozialversicherungen: Überblick über Beitragspflichten und Leistungen, einfache

Inhalt

Berechnungen

Abwicklung von Risikofällen sowie der Geldfluss zwischen Versicherten, I­nstitutionen und Sozialversicherungen Analyse: «Ist das finanzielle Überleben im Alter gesichert?» Leistungen aus den Sozialversicherungen und ihre steuerlichen Konsequenzen Erben und / oder verschenken? Praxis der Verwandtschaftsunterstützung Welche Steuern fallen bei der Auszahlung von Sozialversicherungsleistungen an? Gebührenreduktionen und Gebührenbefreiung Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. M ­ ethodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und G ­ ruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen ­und diskutiert. Am sechsten Tag kann eine Zertifikats-Prüfung geschrieben werden.

Methode

6 Tage (2 x 2 Tage und 2 x 1 Tag)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1550.– (CHF 1700.– ab Start Januar 2016) (inkl. Dokumentation, Prüfung, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Führung / Management

Mitarbeitende gesund führen – Betriebliches Gesundheitsmanagement Um Unfälle und Erkrankungen am Arbeitsplatz zu vermeiden, ist es wichtig, dass dieser sicher und gesund gestaltet ist. Führungskräfte können viel dazu beitragen. Welche Bedingungen und Strukturen kann ich schaffen, um die Arbeitsplätze meiner Mitarbeitenden gesünder zu gestalten? Wie kann ich Mitarbeitende begleiten und motivieren, ihrer Gesundheit Sorge zu tragen? Wie erkenne ich Vorboten von Überlastung und welche Möglichkeiten gibt es, Stresssituationen zu vermeiden? Wer gesund führen will, sollte auf alle Fälle die vier Bereiche betrachten: Ergonomische Ebene, Psychische Ebene, Soziale und Organisatorische Ebene und Arbeitsabläufe. Dieses Seminar zeigt Ihnen auf, wo und wie Sie ansetzen können, um die Mitarbeitenden gesund zu führen und durch die Arbeit verursachte Unfälle und Erkrankungen zu vermeiden. Zielgruppe

Bildungsziele

Das Seminar richtet sich an Führungspersonen, denen die Gesundheit der Mitarbeitenden wie auch die eigene Gesundheit wichtig ist. Die Teilnehmenden

erkennen gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen und Arbeitsabläufe und nutzen Möglichkeiten, solchen vorzubeugen (Ergonomische Ebene)

erkennen psychisch belastende Situationen für Mitarbeitende und die eigene Person und kennen Konzepte, ­solchen entgegenzuwirken (Psychische Ebene)

erkennen Stressoren, Anzeichen von Stress und setzen Methoden zur Stress­bewältigung bei sich und den ­Mitarbeitenden ein (Psychische Ebene)

sind sich der Wichtigkeit von Wertschätzung, Anerkennung und positiven Feedbacks / Kommunikation bewusst und pflegen einen wohlwollenden Umgang (Soziale Ebene)

analysieren Arbeitsabläufe und Arbeitsprozesse und überprüfen die Zeitvorgaben und das Anspruchsniveau auf Realisierbarkeit (Arbeitsorganisatorische Ebene)

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Daten

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Inhalte und Schwerpunkte werden mit den Teilnehmenden besprochen, vereinbart und evaluiert. Die Auswahl der Inhalte orientiert sich am exemplarischen Prinzip und an der Führungsrealität der Teilnehmenden. Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 8 Tage (4 x 2 Tage) Aarau CHF 1750.– (CHF 1900.– ab Start Januar 2016) (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


In diesem Intensivseminar werden die Grundlagen einer guten Mitarbeiterführung vermittelt. Dabei wird grossen Wert auf einen direkten Transfer in den Führungsalltag der Teilnehmenden gelegt. Die Teilnehmenden können ihre Führungs­fragen in den Unterricht einbringen und mit Unterstützung der Dozierenden Lösungen erarbeiten. Die Teilnehmenden

Bildungsziele

Führen lernen Team – Teamentwicklung mit klaren Zielvereinbarungen Führungsinstrumente in der Praxis Arbeitsrecht als Grundlage der Mitarbeiterführung Kommunikation im Team Entwicklung einer Feedback-Kultur Motivation Mitarbeiterförderung

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

H Bildung, Rain 36, 5000 Aarau

Seminarort

CHF 1350.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

5 Tage (1 x 2 Tage und 1 x 3 Tage)

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

kennen die Kriterien einer guten Mitarbeiterführung und können diese für ihre eigene Führungsaufgabe nutzen setzen die Instrumente zur Vereinbarung der Anforderungen an die Mitarbeiter richtig ein beurteilen die Leistungen der Mitarbeitenden gemäss festgelegter Anforderungen sofern die Leistungen nicht den Anforderungen entsprechen, ergreifen sie geeignete Massnahmen

Führung / Management

Bessere Teamleistung durch Mitarbeiterführung

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Führung / Management

Mitarbeitende von H Bildung

Guido Wismer Stv. Geschäftsführer  Bereichsleiter Führung, Management

Gabriela Obrist Bereichsleiterin Betriebswirtschaft, Berufspädagogik, Technik

Ruth Berner Mitarbeiterin Empfang / Sekretariat

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Führung / Management

Mentaltraining – Resilienz Was ist das «Rezept» der Menschen, die auch mit Krisen umgehen und gestärkt aus diesen hervorgehen können? Aus dem sportlichen Umfeld kennen wir die Auswirkungen des Mentaltrainings. Bekannt und längst bewährt. Das Training des Mentalen ist das perfekte Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Ob im Sport, Beruf, Privatleben – die Herausforderungen sind immer dieselben – Persönlichkeitsentwicklung mit eigenen Ressourcen / sich abgrenzen / eigene Ziele erreichen / Stärken und Schwächen erkennen, akzeptieren und entsprechend einsetzen. Wir leben ständig im Dreieck Mensch – Erwartung – Organisation. Mentaltraining kann in allen Fachgebieten optimal ergänzend eingebracht werden. Für interessierte Personen, die sich selber und andere Personen besser kennen lernen möchten, offen sind, sich auf Prozesse einlassen und ihre Führungsqualitäten sowie Kompetenzen praxisorientiert erweitern wollen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

Mentale Persönlichkeitsentwicklung Quantenphysik als Erklärung im Mentaltraining Kommunikation zwischen Unterbewusstsein – Bewusstsein Eigene Strategien entwickeln

Inhalt

6 Tage (3 x 2 Tage im Abstand von 4 bis 6 Wochen.)

Dauer

Das Seminar lebt von der Interaktion. Theorien werden sofort in die Praxis umgesetzt und Sie erhalten einen gefüllten «mentalen Werkzeugkoffer» für die sofortige Anwendung. Wir arbeiten mit eigenen Beispielen aus der Praxis.

Methoden

Aarau

Seminarort

CHF 1600.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch

Daten

erkennen die Wechselwirkung zwischen Bewusst- und Unterbewusstsein verstehen die Wirkungsweise des Menschen (warum funktioniere ich so wie ich bin) entwickeln Strategien wie sie sich persönlich Abgrenzen können kennen die eigenen Ressourcen und wissen diese zu aktivieren verstehen die Bedeutung der eigenen Wertesysteme und Glaubenssätze können ihre Ziele erarbeiten und konsequent erreichen

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Führung / Management

Teamkultur Grundlagen einer erfolgreichen Zusammenarbeit Teamkultur umfasst das gesamte soziale Erbe einer Gemeinschaft, bestehend aus ihrem Wissen, ihren Werthaltungen, ihren Normen. Die individuelle Persönlichkeit von Menschen entwickelt sich auf der Basis dieser Kultur. Die Unternehmenskultur ist eine eher stabile Grösse, die von der Leitung her geprägt und gelebt wird. Sie ist kollektiv verankert und längerfristig angelegt. Die Verantwortung für die Entstehung einer guten Kultur tragen besonders jene, die Autorität im Team besitzen; Autorität durch Dienstalter, Position, Erfahrung, persönlichen Einfluss. Dieses Seminar zeigt auf, wie ein Klima der Offenheit, des Vertrauens und der gegenseitigen Achtung und Wertschätzung aufgebaut werden kann. Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Daten

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Teamleiterinnen und Teamleiter aller Hierarchiestufen und Bereiche, die aktiv zu einer guten Teamkultur beitragen wollen. Die Teilnehmenden

sind sich bewusst, dass eine tragende Teamkultur der Erfolgsfaktor für das Erreichen der Unternehmensziele ist erfahren, dass eine gute Teamkultur die effizienteste Form der Mitarbeiter­erhaltung darstellt erkennen, dass in einer guten Teamkultur die Leistungen qualitativ und q ­ uantitativ deutlich besser werden kennen teamverstärkende Interventionen und setzen diese in der Praxis um unterstützen das Team bei Problemstellungen gezielt sind kreativ und entwickeln neue Ideen in ihrem Führungsbereich Merkmale einer guten Teamkultur:

Werte und Normen Merkmale leistungsfähiger Teams Grundsätze guter Zusammenarbeit Teamverstärker nach Dave Francis und Don Young Phasen der Teamentwicklung Rollenverständnis Individualität und Team Innovations- und Veränderungsschritte Kreative teamverstärkende Interventionsmöglichkeiten Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 3 Tage Aarau CHF 800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Management-Grundlagen Gute Führung bewegt etwas. Sie trägt massgeblich zu einer positiven Atmosphäre bei. Eine gute Führung ist somit der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Im Modul «Management-Grundlagen» werden Sie sich Ihrer Rolle als Führungsperson bewusst und lernen die Aufgaben und Anforderungen an eine Führungsperson verstehen und im Führungsalltag anwenden. Das Modul schlägt eine Brücke zwischen dem notwendigen Führungsverständnis und den pragmatischen Führungsaufgaben. Die Schwerpunkte werden daher bewusst auf ein ganzheitliches Führungskonzept und die Arbeit im Führungsalltag gelegt. 1. Dieses Modul richtet sich an alle Personen aus dem Gesundheitswesen, die bereits in einer Führungsfunktion sind oder eine Führungsfunktion übernehmen wollen. 2. Ist ein Pflichtmodul für Biomedizinische Analytikerinnen und Biomedizinische Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden / Studierenden

Bildungsziele

überdenken und vertiefen ihr Führungsverständnis kennen verschiedene Führungsstile und setzen sich mit ihrem Führungsverhalten auseinander entwickeln und erarbeiten Führungsgrundsätze und nutzen diese für ihr Führungshandeln gewinnen mehr Sicherheit in ihrer Führungsrolle und Führungsarbeit kennen Aufgabenfelder der Führung und wenden diese gezielt und nutzbringend an kennen die Bedeutung der wichtigsten Kommunikationsmodelle, vertiefen grundlegende Gesprächstechniken wie Feedback geben und nehmen und wenden diese im Führungsalltag gekonnt an

verstehen die Grundlagen der Gruppendynamik und kennen die verschiedenen Rollen im Team lernen sich und eine Gruppe zu motivieren setzen sich mit der Natur von Veränderungen auseinander und kennen wichtige Prinzipien der Gestaltung von Veränderungsprozessen

gewinnen Sicherheit im Umgang mit Konflikten, lernen Konflikte zu verstehen, anzugehen und konstruktiv zu bewältigen

Führungsverständnis, Führungsstil, Führungsrolle Aufgabenfelder der Führung Team, Merkmale einer guten Teamarbeit, Rollen im Team Grundlagen der Kommunikation Feedback geben und nehmen Change- und Konfliktmanagement Motivation

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

Teilnehmende, die das ganze Seminar besucht und aktiv am Unterricht teilgenommen haben, erhalten eine H Zertifikat.

Abschluss

Das Absolvieren des Moduls Management-Grundlagen (1.1.1) ist die Voraussetzung für das Absolvieren der weiteren Module: Projekt- und Prozessmanagement (1.1.2) und Human Resource Management (1.1.4.).

Hinweis

Der Leistungsnachweis für Biomedizinische Analytikerinnen und Biomedizinische Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten, erfolgt mit einer modulübergreifenden schriftlichen Projektarbeit, welche die folgenden Teilmodule umfasst: 1.1.1. (Managementgrundlagen) 1.1.2. (Projekt- und Prozessmanagement) 1.1.4. (Human Resource Management) Die Kosten für den Leistungsnachweis betragen CHF 450.– inklusive Begleitung durch eine Fachperson. Diese Kosten werden separat in Rechnung gestellt.

Leistungsnachweis

4 Tage (2 x 2 Tage)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1000.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Führung / Management

Human Resource Management Kenntnisse und Fähigkeiten in Personalführung dienen nicht nur der Personalrekrutierung, sondern in besonderem Masse der Personalerhaltung. Gute Leistungen von Mitarbeitenden sind somit keine Selbstverständlichkeit, sondern immer auch das Resultat guter Personalführung. Im Modul «Human Resource Management» lernen Sie die viel­ fältigen Aufgaben einer Führungsperson auf dem «Weg durch die Organisation», von der Personalbedarfsplanung bis zur Personalverabschiedung kennen. Zielgruppe

Voraussetzung Bildungsziele

1. Dieses Modul richtet sich an alle Personen aus dem Gesundheitswesen, die bereits in einer Führungsfunktion sind oder eine Führungsfunktion übernehmen wollen. 2. Ist ein Pflichtmodul für die Biomedizinischen Analytikerinnen und die Biomedizinischen Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin/ Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labor­ management mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten. Das Modul Managementgrundlagen 1.1.1 muss vorgängig besucht werden. Die Teilnehmenden / Studierenden

lernen die zentralen Aufgaben des Personalmanagements von der Personalbedarfsplanung bis zur Personal verabschiedung kennen und wenden die neuen Erkenntnisse im Führungsalltag nutzbringend an

planen Sitzungen, bereiten diese wirksam vor und führen diese erfolgreich durch informieren rechtzeitig, vollständig, sach- und adressatengerecht beschreiben die wichtigsten Personalentwicklungs-Konzepte sind sich der Interdisziplinären Zusammenarbeit im Betrieb bewusst und fördern diese durch gezielte Massnahmen Inhalt

Methode

Abschluss

Leistungsnachweis

Dauer Seminarort Kosten

Daten

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Personalmanagement Sitzungen leiten Informieren Personalentwicklungs-Konzepte Interdisziplinäre Zusammenarbeit Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. Teilnehmende, die das ganze Seminar besucht und aktiv am Unterricht teilgenommen haben, erhalten ein H Zertifikat. Der Leistungsnachweis für Biomedizinische Analytikerinnen und Biomedizinische Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten, erfolgt mit einer modulübergreifenden schriftlichen Projektarbeit, welche die folgenden Teilmodule umfasst: 1.1.1. (Managementgrundlagen) 1.1.2. (Projekt- und Prozessmanagement) 1.1.4. (Human Resource Management) Die Kosten für den Leistungsnachweis betragen CHF 450.– inklusive Begleitung durch eine Fachperson. Diese Kosten werden separat in Rechnung gestellt. 4 Tage (2 x 2 Tage) Aarau CHF 1000.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Führung / Management

Projekt- und Prozessmanagement Sollen Projekte und Prozesse zielgerichtet und effektiv ablaufen, ist ein umsichtiges Management nötig. In diesem Modul werden Methoden und Instrumente vermittelt, um diese oft sehr teuren Prozesse zu planen und zu steuern. Die Übernahme und Wahrnehmung von Führungsaufgaben wie z.B. als Fach­expertin oder als Fachexperte in Biomedizinischer Analytik ist mit Anforderungen verbunden, deren Erfüllung Führungshandeln und Führungswissen verlangt. Eine gute Führung ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Dieses Modul gilt auch als Pflichtmodul für die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom». Das Pflichtmodul «Labormanagement» ist in Teilmodule gegliedert. Der Schwerpunkt des Teilmoduls «Projekt- und Prozessmanagement» ist bewusst auf ein ganzheitliches Führungskonzept und die Arbeit im täglichen Führungsalltag gelegt. 1. Dieses Modul richtet sich an alle Personen aus dem Gesundheitswesen, die bereits in einer Führungsfunktion sind oder eine Führungsfunktion übernehmen wollen. 2. Ist ein Pflichtmodul für die Biomedizinischen Analytikerinnen und die Biomedizinischen Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten.

Zielgruppe

Das Modul Managementgrundlagen 1.1.1 muss vorgängig besucht werden.

Voraussetzung

Die Teilnehmenden / Studierenden

Bildungsziele

Projektstruktur, Projektziele, Projektbudget Projektschritte vom Auftrag bis zur Dokumentation Setzen von Meilensteinen, Überprüfungsmethoden Risikoeinschätzungsmethoden, Risikomanagement Prozessbeschreibung, Flussdiagramm, Swimlane Begriffe und Bedeutung von Aufbau- und Ablauforganisation

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

4 Tage (4 x 1 Tag)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1000.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das ganze Seminar besucht und aktiv am Unterricht teilgenommen haben, erhalten ein H Zertifikat.

Abschluss

Der Leistungsnachweis für Biomedizinische Analytikerinnen und Biomedizinische Analytiker, die sich auf die höhere Fachprüfung zum Erwerb des Titels «Fachexpertin / Fachexperte in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» vorbereiten, erfolgt mit einer modulübergreifenden schriftlichen Projektarbeit, welche die folgenden Teilmodule umfasst: 1.1.1. (Managementgrundlagen) 1.1.2. (Projekt- und Prozessmanagement) 1.1.4. (Human Resource Management) Die Kosten für den Leistungsnachweis betragen CHF 450.– inklusive Begleitung durch eine Fachperson. Diese Kosten werden separat in Rechnung gestellt.

Leistungsnachweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

definieren ein Projekt und beurteilen dessen Machbarkeit strukturieren, planen und steuern ein Projekt formulieren einen Projektauftrag und klären die Ausgangslage setzen überprüfbare Ziele, planen das Vorgehen realistisch und überprüfen die Fortschritte wählen die geeignete Projektorganisation aus wenden verschiedene Werkzeuge und Methoden zur prozessorientierten P ­ rojektgestaltung an analysieren die wesentlichen Faktoren, Elemente einer systematischen D ­ urchführung und Auswertung eines Projektes erfassen die wichtigsten Elemente für das Risikomanagement und führen eine Risikoeinschätzung durch stellen Prozesse dar und dokumentieren deren Abläufe planen laborbezogene Prozesse und erkennen wichtige Schnittstellen wenden im Rahmen der Prozessgestaltung Instrumente der Aufbau- und A ­ blauforganisation an

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Führung / Management

Führungs-Training in Kleingruppen Das Führungs-Training in Kleingruppen von 8 bis 10 Personen bietet den einzelnen Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Führungsverhalten vertieft auseinander zu setzen und gibt Raum, persönliche Führungs­ probleme anzusprechen. Erfahrungsaustausch und Diskussionen sollen Handlungsspielräume aufzeigen und den Mut zum eigenen Führungsstil fördern. Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Daten

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Das Führungs-Training richtet sich an Führungspersonen, die sich mit dem eigenen Führungsstil und dessen Wirkung auseinander setzen. Für die Teilnahme braucht es Offenheit, Lernfreude und die Bereitschaft, sich auf prozessorientiertes Lernen einzulassen. Die Teilnehmenden

begegnen Führungsherausforderungen positiv betrachten Führungsfragen ganzheitlich, erkennen Chancen und Lösungswege erlangen Sicherheit in der Führungsaufgabe vertiefen ihr Führungswissen und erfahren neue Führungsmethoden erkennen ihren Führungsstil und setzen sich mit diesem aktiv auseinander Inhalte und Schwerpunkte werden mit den Teilnehmenden besprochen, vereinbart und evaluiert. Die Auswahl der Inhalte orientiert sich am exemplarischen Prinzip und an der Führungsrealität der Teilnehmenden. Das Führungs-Training in Kleingruppen verbindet die Methoden: Coaching, Learning by Doing, Kollegiale Beratung und Wissensvermittlung. Lösungsansätze werden mit Hilfe von bewährten Führungsinstrumenten entwickelt. 6 Tage (6 x 1 Tag) Aarau CHF 1850.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Die Tagesverantwortliche übernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe: Sie muss eine Vielzahl von Pflegepersonen mit unterschiedlicher Ausbildung ihren Kompetenzen gemäss einsetzen, sie in ihrer Aufgabenerfüllung unterstützen und das Arbeitsergebnis qualitativ und quantitativ überwachen. In diesem Seminar erwirbt sie das notwendige Rüstzeug für diese Aufgabe. Alle Personen aus den Pflege- und Betreuungsberufen mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder Diplom, die in ihrem Betrieb die Tagesverantwortung über eine Organisationseinheit übernehmen müssen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, die Tages­verantwortung auf einer Pflegeabteilung zu übernehmen. Die Grundlagen einer erfolgreichen Teamarbeit sind ihnen geläufig.

Bildungsziele

Kommunikative Basiskompetenzen Mutig auftreten, Anliegen vertreten Kritik entgegennehmen, Kritik anbringen Kommunikation in Krisensituationen Kommunikation mit aggressiven Klientinnen und Klienten Kommunikation in Konfliktsituationen Umgang mit Reklamationen Nachfolgetag: Nachbearbeitung der Praxisbeispiele

Inhalt

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Daher liegt neben der Vermittlung der ­theoretischen Grundlagen viel Gewicht auf den praktischen Übungen.

Methode

4 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1100.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten das H Zertifikat.

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Führung / Management

Tagesverantwortung übernehmen

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Führung / Management

Dienst- und Personaleinsatzplanung effektiv und rationell Der Dienstplan ist kein Freiplan. Der Dienstplan soll nicht nur die Sicherstellung der Leistungen über einen gewissen Zeitraum gewährleisten und den konkreten Personaleinsatz organisieren, sondern dient auch als Nachweis über die erbrachten Arbeitszeiten und die Kompetenzen der anwesenden Mitarbeitenden. Durch den sinnvollen Personaleinsatz wird der Bedarf einer Abteilung unter Berücksichtigung rechtlicher, arbeitsorganisatorischer und arbeitsmedizinischer Faktoren abgedeckt. Ein Planungsprozess verläuft in der Regel in mehreren Stufen als Abfolge von Phasen. Zielgruppe

Bildungsziele

Führungspersonen aus Spitex-Institutionen, Heimen, Spitälern und Kliniken, die für die Dienst- und Personaleinsatzplanung von Pflegemitarbeitenden verantwortlich sind. Die Teilnehmenden

können den Stellenplan (qualitativ und quantitativ) für ihren Bereich berechnen berücksichtigen bei der Planung die gesetzlichen und formalen Vorgaben berücksichtigen bei der Dienstplanung Alter, Gesundheit und soziale Situation der Mitarbeitenden nutzen das «8-Schritte-Vorgehen» bei der Planung und können so den unterschiedlichen Vorgaben und ­Bedürfnissen gerecht werden

nutzen verschiedene Planungsmethoden und kennen deren Stärken und Einsatzmöglichkeiten haben Einblick in verschiedene Software-Lösungen der Personaleinsatzplanung Inhalt

Methode

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Dauer

1 Tag

Seminarort

Aarau

Kosten

Hinweis

Daten

30

Personalbedarfsberechnung Dienst- und Personaleinsatzplanung als Führungsinstrument Rechtliche und formale Vorgaben Umgang mit Erwartungen von Mitarbeitenden Planungsmethoden im Vergleich Das «8-Schritte-Vorgehen» bei der Planung Planungssoftware Der Dienstplan als Dokument

CHF 350.– (inkl. Dokumentation ohne Unterkunft und Verpflegung) Das Seminar wird in Kleingruppen von max. 12 bis 14 Teilnehmenden durchgeführt. Allen Teilnehmenden steht ein Laptop zur Verfügung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Das Anwesenheits- und Absenzenmanagement nimmt laufend an Bedeutung zu. Die Absenzen können ganz schön ins Geld gehen. Je länger Mitarbeitende infolge Unfall oder Krankheit vom Arbeitsplatz fernbleiben, desto höher sind die direkten und indirekten Kosten. Das Absenzenmanagement ist ein wichtiger Teil jeder Unternehmung / Institution. Das Anwesenheits- und Absenzenmanagement-Seminar richtet sich an Führungspersonen, Personalverantwortliche, Vorgesetzte jeder Stufe und Funktion aus den Bereichen Pflege, Verwaltung, Hausdienst und Gastronomie uwm.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Einblick in die Prozesse bezüglich des Anwesenheits- und Absenzen­managements und können damit die Absenzen in ihrem Bereich aktiv bewirtschaften.

Bildungsziel

Die Teilnehmenden

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 350.– (inkl. Dokumentation ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

kennen die Grundlagen des Anwesenheits- und Absenzenmanagements kennen die direkten und indirekten Kosten von Absenzen kennen die wichtigsten Einflussfaktoren der Absenzen wenden verschiedene wichtige Instrumente zur Absenzenreduktion an implementieren ein systematisches Anwesenheits- und Absenzenmanagement in ihrem Betrieb

Führung / Management

Anwesenheits- und Absenzenmanagement

31


Führung / Management

Gesprächsführung im beruflichen Alltag Gesprächsführung ist die Grundlage für alle zwischenmenschlichen Prozesse der Arbeitswelt. Ein funktionsfähiges Unternehmen ist zwingend auf klare, transparente, sachbezogene und ziel­orientierte Kommunikation angewiesen, sonst ist der Betrieb existenziell bedroht. Gesprächsführung ist aber nicht immer einfach: Die Redensart «Wie sag ich es meinem Kinde» weist auf anspruchsvolle Gesprächssituationen hin. In diesem Seminar werden Sie ganz gezielt an anspruchsvolle Gesprächssituationen herangeführt. Sie werden mit erfahrenen Kommunikationstrainern eigene, herausfordernde Gesprächssituationen bearbeiten und mögliches alternatives Gesprächsverhalten in anspruchsvollen Situationen entwickeln und erproben. Zielgruppe Bildungsziel

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss Daten

32

Alle Personen, die in der Pflege und Betreuung tätig sind. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer sind nach abgeschlossenem Seminar in der Lage, kommunikativ herausfordernden Situationen im Unternehmen erfolgversprechend zu meistern. Kommunikative Basiskompetenzen Mutig auftreten, Anliegen vertreten Kritik entgegennehmen, Kritik anbringen Kommunikation in Krisensituationen Kommunikation mit aggressiven Klientinnen und Klienten Kommunikation in Konfliktsituationen Umgang mit Reklamationen Nachfolgetag: Nachbearbeitung der Praxisbeispiele Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Daher liegt neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen viel Gewicht auf den praktischen Übungen. 6 Tage Aarau CHF 1500.– inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten das H Zertifikat. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


The new ampoules generation

New boxes and black caps for non i.v. use


Fachexpertin / Fachexperte für Infektionsprävention Der Lehrgang «Infektionsprävention im Gesundheitswesen» wird in fünf Modulen angeboten. Jedes Modul schliesst mit einer Modulprüfung ab. Der Besuch aller fünf Module dauert 2 Jahre und bereitet auf die eidgenössische höhere Fachprüfung «Fachexpertin / Fachexperte für Infektionsprävention im Gesundheitswesen mit eidgenössischem Diplom» vor. Die bestandenen Modulprüfungen sind Bestandteil der Zulassungsbedingungen zur höheren eidge­ nössischen Fachprüfung.

Pflege

Zielgruppe

Diplomierte Pflegefachfrau HF / dipl. Pflegefachmann HF Bachelor of science im Pflege FH vom SRK anerkanntes ausländisches Pflegediplom Bachelor of Science in Geburtshilfe FH oder altrechtlich diplomierte Hebamme Diplomierte Fachfrau / Fachmann Operationstechnik HF NB: Über die Zulassung weiterer Tertiärabschlüsse des Gesundheitswesens entscheidet die Qualitätssicherungskommission.

Voraussetzungen

Handlungskompetenz

Inhalte

Mindestens zwei Jahre Praxis im Berufsfeld nach Abschluss der Diplomausbildung. Während der Weiterbildung ist ein Anstellungsverhältnis von mindestens 40 % im Bereich Infektionsprävention zwingend. Fachexpertinnen und Fachexperten für Infektionsprävention im Gesundheitswesen mit eidgenössischem Diplom sind in der Lage, nosokomiale Infektionen und übertragbare Infektionskrankheiten zu verhüten, zu erkennen und zu bekämpfen. Modul 1 Prävention und Überwachung von nosokomialen Infektionen Infektionsrisiken Epidemiologische Infektionsüberwachung Indikatoren für Vergleiche, zur Anpassung von Prozessen Beurteilung von Infektionsfällen aufgrund klinischer Daten Erhebung mikrobiologischer, klinischer und demographischer Daten, Analyse und Weiterleitung der Ergebnisse Erkennen von Abweichungen und Verfassen von Richtlinien Umsetzung von Richtlinien und Empfehlungen Modul 2 Interventionen bei Infektionskrankheiten in Institutionen des Gesundheitswesen Übertragungswege der Infektionen Analyse spezifischer Risiken Erkennen des Auftretens einer nosokomialen Übertragung Frühzeitiges Erkennen einer Epidemie Massnahmen zur Prävention, Bekämpfung, Unterstützung und weiterer Überwachung Allgemeine hausinterne Richtlinien, gesetzliche Vorgaben, nationale wie internationale Empfehlungen und Normen Umsetzung der notwendigen Massnahmen für das exponierte Personal Entwicklung von präventiven Massnahmen Modul 3 Konzepte zur Infektionsprävention erstellen und weiterentwickeln Erstellen und / oder Überarbeiten von Konzepten der Infektionsprävention Aktuelle Forschungsergebnisse, Gesetze, Normen, Vorgaben und Empfehlungen Interdisziplinäre Zusammenarbeit Modul 4 Schulung, Kommunikation und Beratung Erarbeitung, Organisation und Durchführung von Schulungen für verschiedene Zielgruppen Vermittlung notwendiger Informationen an die verschiedenen internen Bereiche Öffentlichkeitsarbeit Beratung von Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen Verfassen von Berichten, Richtlinien, Empfehlungen, Artikel etc.

34


Fachexpertin / Fachexperte für Infektionsprävention Modul 5 Projekte und Veränderungsprozesse Projektleitung, Projektmitarbeit, Projektauswertung, Projektinformation, Projektumsetzung Qualitätsentwicklung Dauer jeweils zusätzlich die Modulprüfungen

Aarau

Seminarort

600 Lernstunden, davon ca. 280 Stunden Selbstlernzeit

Lernzeitinvestition

Es wird nach den Grundlagen der Erwachsenenbildung gelehrt und gelernt. Vorhandenes Wissen und Erfahrungen der Teilnehmenden werden in den Lernprozess integriert. Im Unterricht werden Referate, Gruppenarbeiten und Präsentationen zu Stoffvermittlung eingesetzt.

Methodik

Aufnahmegebühr Besuch von allen Modulen Modulprüfungen pro Modul Einzelbesuch der Module

Modul 1: Modul 2: Modul 3: Modul 4: Modul 5:

CHF 360.– CHF 11 210.– CHF 800.– CHF 3 060.– CHF 3 060.– CHF 2 720.– CHF 2 040.– CHF 2 040.–

Pflege

Modul 1: 9 Tage Modul 2: 9 Tage Modul 3: 8 Tage Modul 4: 7 Tage Modul 5: 7 Tage

Kosten

Die Module können einzeln oder gesamt besucht werden. Am Ende jedes Moduls findet eine Prüfung statt. Bestandene Modulprüfungen werden attestiert. Das Bestehen der Modulprüfungen ist Voraussetzung für die Anmeldung zur eidgenössischen höheren Fachprüfung. Die Module können aber auch im Sinne einer Fortbildung ohne Modulprüfung besucht werden.

Abschluss

Die Anmeldung zur eidgenössischen höheren Fachprüfung ist Sache der Teilnehmenden.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

35


Pflege

Mitarbeitende von H Bildung

Fabian Widmer Verantwortlicher Marketing Seminarorganisator Pflege, Medizintechnik, Berufspädagogik

Beat Bättig Bereichsleiter Pflege, Medizintechnik

Yvonne Jauch Mitarbeiterin Logistik / Infrastruktur

36


Diplomierte Wundexpertin SAfW /  Diplomierter Wundexperte SAfW

Der Lehrgang richtet sich an diplomierte Pflegepersonen, Podologinnen HF und Podologen HF und an Ärztinnen und Ärzte mit abgeschlossenem Medizinstudium und drei Jahren Berufserfahrung. Die Teilnehmenden arbeiten in Spitälern, Kliniken, Heimen, Spitex, Ambulatorien oder sind freiberuflich tätig.

Zielgruppe /  Voraussetzungen

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

kennen die neusten diagnostischen Massnahmen sind fähig, Wunden zu beurteilen und entsprechende Therapien und P ­ flegemassnahmen vorzuschlagen und

Pflege

Neuste Erkenntnisse in der Wundbehandlung gewährleisten ein effizientes Wundmanagement in Spitälern, Rehabilitationskliniken, Heimen und im Spitex-Bereich. Eine effektive und schnelle Wundheilung hilft nicht nur Kosten einzusparen, sondern verbessert den Gesundheitszustand der Patienten und vermindert Schmerz und Leiden. In diesem Lehrgang wird den Teilnehmenden dieses komplexe und wichtige Thema auf eine wissenschaftlich fundierte, übersichtliche und praxisnahe Art vermittelt. Dabei werden Problemstellungen aus der Pflegepraxis besprochen und Interventionsstrategien aufgezeigt.

umzusetzen

kennen die neusten Wundbehandlungskonzepte und Wundbehandlungs­methoden können Wundtherapeutika effizient einsetzen können die Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention gewährleisten Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Infektiologie Schmerzphysiologie, Ernährungslehre Wundphysiologische Vorgänge Chronische Wunden, Akute Wunden Wunddiagnostik Wundauflagen, Materialkunde Wundbehandlungsmethoden Kompression Wunddokumentation Behandlungsplanung, Wundmanagement Fallbesprechungen Praxisbesuche

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzrefe

Methode

24 Tage (1 Einführungstag, 21 Unterrichtstage, ½ Praxistag, ½ Beobachtungstag, 1 Prüfungstag)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 5750.– (inkl. Dokumentation, Prüfung, Registrierung, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Ein Diplom, das den erfolgreichen Abschluss des Lehrganges «diplomierte Wund­expertin SAfW / diplomierter Wund­ experte SAfW» bestätigt, wird denjenigen Teilnehmenden überreicht, welche die Anforderungen der Promotions­ ordnung erfüllen und die Abschlussprüfung erfolgreich absolvieren.

Abschluss

Der Lehrgang wird gemeinsam von der Swiss Association for Wound Care (SAfW) und H Bildung angeboten.

Hinweis

rate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Der Lehrgang ist von der European Wound Management Association EWMA anerkannt. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

37


Wundbehandlungsseminar SAfW / H Einführung in die moderne Wundbehandlung Wundverbände gehören in allen Pflegebereichen zu den Tätigkeiten, die eine besondere Herausforderung darstellen. Nicht nur die vielfältigsten Verbandsmate­rialien, die hohen Kenntnisse der Pathophysiologie und die mannigfachen Einflussfaktoren auf die Wundheilung, sondern auch die hohen Kosten und die zum Teil sehr lang andauernden Heilungsprozesse verlangen von den Pflegepersonen besondere Fähigkeiten. Das Seminar befähigt die Teilnehmenden zu einem fachgerechten und sicheren Umgang in der Wundbehandlung, von der Vorbereitung bis zur Dokumenta­ tion. Es vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Handhabung von modernen Wundverbands­ materialien.

Pflege

Zielgruppe /  Voraussetzungen

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Hinweis

Das Seminar richtet sich an Personen mit einem Berufsabschluss im Pflegebereich (dipl. Pflegefachfrau, Pflegefachfrau DN I, Pflegerin FA SRK, Fachangestellte Gesundheit, Altenpflegerin, Betagtenbetreuerin), im medizinisch thera­ peutischen oder medizinisch technischen Bereich (Physiotherapeutin, Podologin, Medizinische Praxis­assistentin), welche Interesse an der modernen Wundbehandlung haben. Die Teilnehmenden

bereiten einen Wundverband korrekt vor klassifizieren Wunden beurteilen Wundheilungsphasen führen eine phasengerechte Wundreinigung und Wundbettvorbereitung durch setzen Wundverbandsmaterialien adäquat ein und legen einen Wundverband technisch richtig an legen einen Kompressionsverband korrekt an leiten weiterführende Pflegemassnahmen ein und überwachen diese führen korrekte und aussagekräftige Wunddokumentationen Anatomie, Physiologie der Haut Wundheilungsprozess Wundarten und Entstehung Hygiene Wundauflagen Wundbettvorbereitungen Dekubitus Ulcus cruris Diabetisches Fusssyndrom Ernährung und Wundheilung Akute Wunden Dokumentation Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 6 Tage (3 x 2 Tage) Aarau CHF 1350.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Die Seminaranbieter, SAfW / H, stellen denjenigen Teilnehmenden eine Seminarbestätigung «Moderne Wundbehandlung SAfW / H» aus, welche min. 90% der Unterrichtszeit besucht und aktiv am Seminar teilgenommen haben. Das Wundseminar wird gemeinsam von der Swiss Association for Wound Care (SAfW) und H Bildung angeboten. Dieses Seminar wird für die Berufsprüfung der Medizinischen Praxisassistentinnen und Medizinischen Praxisassistenten «Medizinische Praxiskoordinatorin / Medizinischer Praxiskoordinator klinische Richtung» als Wahlmodul anerkannt.

Daten

38

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Beratungskompetenz in Wundbehandlung und Pflege

Das Seminar richtet sich an diplomierte Wundexpertinnen und -experten, z­ ertifizierte Wundmanagerinnen und ­-manager, diplomierte Pflegefachpersonen, Medizinische Praxisassistentinnen, Podologinnen und Podologen und weitere Fachpersonen, die Patienten mit Wunden behandeln oder in der Pflege und ­Therapie beratend tätig sind.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

können ihre Rolle als Beratungsfachperson wahrnehmen können realistische Zielvereinbarungen treffen können Beratungsverträge abschliessen kennen die direktiven und nicht-direktiven Beratungsansätze kennen verschiedene Beratungsstrategien wie: Fachberatung, Kollegiale Beratung, Prozessberatung,

Pflege

Beratungen von Patienten, Angehörigen, Studierenden und Ärzten gehören nebst der direkten Wundbehandlung und Pflege zu den Kernaufgaben von diplomierten Fachpersonen. Eine gute Beratung zeichnet sich durch die fachliche Kompetenz, die Haltung der Beraterin / des Beraters, die Kundenzentrierung, die Beratungsstrategie und die angewandten Beratungstechniken aus. Von einer guten, umfassenden und lösungsorientierten Beratung hängt oft die Compliance des Patienten und des sozialen Umfeldes ab. Studien zeigen, dass nebst der Wirksamkeit der Therapie auch die Compliance für eine erfolgreiche Pflege und Behandlung verantwortlich ist.

Organisationsberatung usw.

können verschiedene Gesprächstechniken anwenden wie: aktiv zuhören, paraphrasieren, skalieren, visualisieren usw.

können Beratungen vom Erstkontakt bis zum Abschluss systematisch und strukturiert planen und durchführen können sich reflektieren und abgrenzen können in schwierigen Gesprächssituationen handlungsfähig bleiben können mit Kritik umgehen Rollen als Beratungsperson Zielvereinbarung / Beratungsvertrag Direktive und nicht-direktive Beratungsansätze Fachberatung, Kollegiale Beratung, Intervision, Prozessberatung, Organisationsberatung Aktiv zuhören, paraphrasieren, skalieren, visualisieren Beratungsdiagramm Grenzen der Beratung Konstruktive W-Fragen Umgang mit Kritik / Umgang mit Widerstand

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

4 Tage (2 x 2 Tage)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 880.– (CHF 1000.– ab Start Januar 2016) (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Das Seminar wird von der SAfW unterstützt und empfohlen.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

39


Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung, Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung Die vom Kanton Aargau anerkannte Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung vertieft und verbreitert berufsrelevantes Fachwissen. Dabei ist der Lehrgang so konzipiert, dass das erworbene Wissen und Können direkt in die Praxis übertragen werden kann. Lehrgangsziel

Pflege

Zielgruppe

Voraussetzungen

Die erfolgreich abgeschlossene Fachweiterbildung befähigt die Teilnehmenden, im Bereich der stationären Langzeitpflege und -betreuung den Pflegeprozess zu führen und die Tagesverantwortung zu übernehmen. Fachpersonen Gesundheit, Fachpersonen Betreuung mit Schwerpunkt Betagtenbetreuung oder generalistisch, Krankenpflegerinnen und -pfleger FASRK, Betagtenbetreuerinnen und -betreuer, die sich fachlich vertiefen und auf die geplante eidgenössische Berufsprüfung für Langzeitpflege und -betreuung vorbereiten wollen. Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertig anerkannter Berufsabschluss in den vorstehend erwähnten Berufen

Berufliche Pflege- oder Betreuungserfahrung bei Lehrgangsbeginn: 2 Jahre nach Berufsabschluss mit einem Beschäftigungsgrad von mindestens 60% Prozent, bei tieferem Beschäftigungsumfang entsprechend länger

Empfehlung des Anstellungsbetriebes Inhalte

Erweitertes Fachwissen (Dauer: 30 Tage)

Gerontologie Geriatrie, Gerontopsychiatrie Pflegefachwissen rund ums Alter Ethische Prinzipien, ethische Entscheidungsfindung Qualitätssicherung (Dauer: 4 Tage)

Pflegequalität, kundenorientiertes und qualitätsbewusstes Handeln QS-Instrumente Pflegeprozess, Pflegediagnosen Wissensmanagement Organisation (Dauer: 6 Tage)

Konzepte: Aufgaben – Kompetenzen – Verantwortung, Führen mit Zielen, I­nstruktion, Delegation im Arbeitsalltag, Aufgabenpriorisierung

Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Kommunikation, Konfliktbewältigung Sozialversicherungen, Krankenkassen Leistungserfassung und -dokumentation Die vollständige Liste mit den Bildungsinhalten finden Sie im Konzept. Methode

Dauer Seminarort Lernzeitinvestition

Die einzelnen Unterrichtseinheiten werden auf der Basis der Berufserfahrung der Teilnehmenden aufgebaut. Dem Erfahrungslernen in der Gruppe kommt eine grosse Bedeutung zu. Die Teilnehmenden arbeiten im Klassenverband, im Selbststudium und in Lerngruppen. Wir empfehlen, dass den Teilnehmenden am Arbeitsort eine qualifizierte Bezugsperson zur Verfügung steht, die sie beim Umsetzen des Gelernten unterstützt. 40 Tage in 2- bis 4-tägigen Blöcken, verteilt über ca. 18 Monate. Aarau / Brugg 280 Stunden Präsenzlernzeit, 80 Stunden Selbstlernzeit, 80 Stunden Lern­gruppenzeit, 60 Stunden schriftliche­ ­ rbeiten, Total: 500 Stunden A Die genauen Seminardaten finden Sie auf unserer Homepage. www.hplus-bildung.ch

Kosten

40

Für Teilnehmende aus Mitgliederbetrieben der OdA GS Aargau CHF 8000.– Für Teilnehmende aus Nicht-Mitgliederbetrieben der OdA GS Aargau CHF 8800.– (inkl. Dokumentation und Abschlussprüfung, exkl. Unterkunft und Verpflegung). Die Kosten für die künftige ­Eidgenössische Berufsprüfung sind im Preis nicht enthalten.


Die spätere Anmeldung an die geplante eidgenössische Berufsprüfung ist Sache der Teilnehmenden. Sie wird nur bei erfolgreichem Lehrgangsabschluss empfohlen. Da die eidgenössische Berufsprüfung im Moment noch nicht besteht, kann es zu Abweichungen zwischen dem Lernstoff und den Inhalten der künftigen Berufsprüfung kommen.

Eidg. Berufsprüfung

Es sind zwei schriftliche Arbeiten und eine Abschlussqualifikation vorgesehen. Wer 90% der Präsenzlernzeit besucht hat und die schriftlichen Arbeiten erfolgreich abschliesst, erhält die Lehrgangsurkunde, unterzeichnet von der OdA GS Aargau und H Bildung. Der erfolgreiche Abschluss führt für Teilnehmende mit Arbeitgeber im Kanton Aargau zur Anerkennung auf Stufe Tertiär im Richtstellenplan für Institu­­tionen der Langzeitpflege.

Abschluss

Das Anmeldeformular sowie das Konzept zur Weiterbildung finden Sie auf unserer Homepage www.hplus-bildung.ch

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Pflege

Fachweiterbildung Langzeitpflege und -betreuung Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung

Ohne Teststreifen. Einfach. Genial.

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41


Fachweiterbildung Pflege und Betreuung von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung Die von der Konferenz Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren Psychiatrischer Institutionen (KPP) anerkannte Fachweiterbildung Pflege und Betreuung von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung (FW-PSY) verbindet solide praktische Fähigkeiten mit fundierten theoretischen Fachkenntnissen. Die Teilnehmenden vertiefen sich fachlich in grundlegenden Pflege- und Betreuungsthemen im Umgang mit Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung. Darüber hinaus werden sie in Qualitätssicherung-und Organisationsthemen ausgebildet. Der Lehrgang ist so konzipiert, dass das erworbene Wissen und Können direkt in die Praxis übertragen werden kann. Zielgruppe Voraussetzungen

Fachpersonen Gesundheit, die sich fachlich vertiefen möchten. Mind. Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Fachfrau/Fachmann G ­ esundheit oder Fachfrau / Fachmann

Pflege

Betreuung aus dem Feld der Psychiatrie

2 Jahre Berufserfahrung nach Lehrabschluss mit einem Beschäftigungsgrad von mindestens 60% Prozent, bei

tieferem Beschäftigungsumfang entsprechend länger. Personen, die ihren Pflege- oder Betreuungsberuf auf dem zweiten Bildungsweg erlernt haben und eine langjährige Tätigkeit im Feld der Psychiatrie mitbringen, kann auf Gesuch hin die geforderte Berufserfahrung auf 1 Jahr verkürzt werden Empfehlungsschreiben des Arbeitgebers / der Arbeitgeberin zum Lehrgangsbesuch Durch die berufsbegleitende Konzeption des Lehrgangs wird der Theorie-Praxis-Transfer gefördert. Es wird daher empfohlen, dass die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber eine gut qualifizierte Praxisbegleitperson (dipl. Pflegefachperson o.ä., idealerweise die Vorgesetzte) zur Verfügung stellen, die den Transfer des Gelernten in die Praxis unterstützt Lehrgangsziel

Inhalte

Die erfolgreich abgeschlossene Fachweiterbildung befähigt die Teilnehmenden, in den psychiatrischen Institutionen erweiterte Verantwortung zu übernehmen. Kompetenzbereich Sicherheit (9 Tage, davon 5 Tage on-the-job)

Aggressionsmanagement Assessmentinstrumente Pharmakologie Institutionelle Sicherheitsstandards

Kompetenzbereich Pflege und Betreuung (4 Tage)

Anwendung von Assessmentinstrumenten Gefährdungspotenziale Pflegerische Beziehung, Beziehungsgestaltung Biografiebasierte Pflegemodelle Kommunikationsmodelle,-techniken,-störungen Rapportqualität Kompetenzbereich Krise und Notfall (1 Tag)

Krisenintervention, -management Psychiatrische Notfallsituationen

Kompetenzbereich Prävention (1 Tag)

Austrittsmanagement Nachsorgeinstitutionen, -organisationen Kompetenzbereich Alltagsgestaltung (4 Tage, davon 2 Tage on-the-job)

Aktivierung, Animation, Alltagsgestaltung Anleitung: lebenspraktische Fähigkeiten mit Patienten einüben Gruppen leiten Intra-und extramurale Milieus Kompetenzbereich berufliche Rolle/Lernende (5 Tage)

Ausbildungssystematik der Schweiz EBA, EFZ, eidgenössische Berufsprüfung, eidgenössische höhere Fachprüfung Berufsbildung auf der Station Zusammenarbeit: innerbetrieblich und interdisziplinär Prioritäten setzen Qualitätsbewusstes handeln Ethisches Dilemma, Ethik und Recht Reflektiert handeln

42


Die einzelnen Unterrichtseinheiten werden auf der Basis der Berufserfahrung der Seminarteilnehmenden aufgebaut. Dem Erfahrungslernen in der Gruppe kommt eine grosse Bedeutung zu. Die Teilnehmenden arbeiten im Klassen­ verband, im Selbststudium und in Lerngruppen.

Methode

22 Tage Präsenzlernzeit, 50 Stunden angeleitete Praxis Lernzeit, 50 Stunden Selbstlernzeit, 50 Stunden Lerngruppenarbeit, insgesamt mindestens 304 Lernstunden

Lernzeit­investition

CHF 5000.– Inklusive Seminarunterlagen, exklusive Fachbücher, Unterkunft und Verpflegung. Die Kosten für eine allfällige künftige eidgenössische Berufsprüfung und Modulprüfungen sind im Preis ebenfalls nicht enthalten

Kosten

Erfolgreiche Teilnehmende erhalten die branchenanerkannte Lehrgangsurkunde, unterzeichnet von der KPP und H Bildung.

Abschluss

Eine eidgenössische Berufsprüfung ist angestrebt. Eine Anmeldung ist Sache der Teilnehmenden. Sie wird nur bei erfolgreichem Lehrgangsabschluss empfohlen. Da die eidgenössische Berufsprüfung im Moment noch nicht besteht, kann es zu Abweichungen zwischen dem Lernstoff und den Inhalten der künftigen Berufsprüfung kommen.

Eidg. Berufsprüfung

Das Anmeldeformular sowie das Konzept zur Weiterbildung finden Sie auf unserer Homepage unter www.hplus-bildung.ch

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Pflege

Fachweiterbildung Pflege und Betreuung von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung

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Palliative Care Einen unheilbar kranken Menschen bis zu seinem Lebensende zu pflegen, zu betreuen, seine Leiden zu lindern sowie ihn und seine Angehörigen zu begleiten, das ist eine der höchsten Herausforderungen für Pflegende. Zielgruppe

Bildungsziele

Alle Berufsfachpersonen mit einem EFZ oder Diplom in Pflege und Betreuung aus Langzeitpflegeinstitutionen, ­Spitälern, Spitex Die Teilnehmenden

sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, die Pflege und Betreuung von unheilbar kranken Menschen nach palliativen Grundüberzeugungen zu leisten

Pflege

kommunizieren mit den Betroffenen und deren Angehörigen aus einer Grundhaltung der Wertschätzung und Akzeptanz. Sie verhalten sich durchwegs klientenzentriert

leisten einen konstruktiven Beitrag in der multiprofessionellen Zusammen­arbeit Inhalt

Grundlagen der Palliative Care, geschichtliche Entwicklung, aktuelle nationale Strategie Palliative Care Palliative Handlungsfelder: Schmerz, Atemnot, Erschöpfung, Übelkeit, O ­ bstipation, Xerostomie, Angst, ­Depression, Total Pain

Multidisziplinäre Zusammenarbeit, Kommunikation Ethische Grundlagen und Biografie Erwachsenenschutzrecht, Patientenverfügung, Patiententestament, Sterbehilfe Sterbebeistand, Spiritualität und Seelsorge, Abschiedsrituale, multikulturelle Kompetenz Nach dem Tod: Würdevoller Umgang mit dem Leichnam, Behördliches, T ­ rauerarbeit, psychosoziale Netzwerke, Coping

Zu sich selber schauen: Psychohygiene, einander im Team tragen Methode

Dauer Seminarort Kosten Abschluss

44

Die Theorie wird so vermittelt, dass sie sich an den Praxissituationen und den Erfahrungen der Teilnehmenden orientiert. Es wird viel Wert auf Erfahrungsaustausch und den Theorie-Praxis-Transfer gelegt. 6 Tage Aarau CHF 1600.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Der vollständige Besuch des Seminars wird mit einem Zertifikat bestätigt.

Hinweis

Das Seminar orientiert sich am Ausbildungsniveau A2 von palliative.ch

Daten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Palliative Care Aufbauseminar Einen unheilbar kranken Menschen bis zu seinem Lebensende zu pflegen, zu betreuen, seine Leiden zu lindern sowie ihn und seine Angehörigen zu begleiten, das ist eine der höchsten Herausforderungen für Pflegende. Dieses Seminar ist aufbauend auf dem Grundlagenseminar konzipiert. Es vermittelt vertieftes und verbreitertes Fachwissen. Alle Berufsfachpersonen mit einem EFZ oder Diplom in Pflege und Betreuung aus Langzeitpflegeinstitutionen, Spitälern, Spitex. Das Grundlagenseminar Palliative Care vom Niveau A2 wurde bereits besucht.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, die Pflege und Betreuung von unheilbar kranken Menschen nach

Ars vivendi, Ars moriendi oder die Kunst des Lebens und des Sterbens Leben und Sterben in andern Kulturen Aufbauwissen zu den palliativen Handlungsfeldern: Schmerz, Atemnot, Erschöpfung, Übelkeit, Obstipation,

Inhalt

Pflege

palliativen Grundüberzeugungen qualifiziert und professionell zu leisten

vertiefen und verbreitern ihr Fachwissen in zentralen, palliativen Themen

Xerostomie, Angst, Depression, Total Pain

Medikamentenwissen in der Palliative Care Angewandte Patienten- und Angehörigenedukation, Beratung Aufbauwissen zur Ethik: Erwachsenenschutzrecht, Patientenverfügung, assistierter Suizid Die Theorie wird so vermittelt, dass sie sich an den Praxissituationen und den Erfahrungen der Teilnehmenden orientiert. Es wird viel Wert auf Erfahrungsaustausch und den Theorie-Praxis-Transfer gelegt.

Methode

6 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1600.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Das Seminar orientiert sich am Ausbildungsniveau B1 von palliative.ch

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

45


Pflegeprozess, Pflegediagnosen, Pflegeplanung Pflegediagnosen spielen eine zunehmend wichtigere Rolle. Eine sorgfältig erstellte Pflegediagnose weist den Pflegebedarf klar aus und bildet daher die Grundlage für die Leistungsabrechnung gegenüber den Krankenkassen. Die Pflegediagnosen stehen in einem engen Zusammenhang mit elektronischen Pflegedokumentationssystemen. Zielgruppe

Pflege

Voraussetzungen

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Daten

46

Fachfrau / Fachmann Gesundheit, Fachfrau / Fachmann Betreuung, weitere Pflege- und Betreuungsberufe mit Eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertig, altrechtliche Diplompflegeberufe Das Fachbuch Pflegediagnosen und Massnahmen von Doenges, Marilynn E. (EAN: 9783456829609) ist in das Seminar mitzubringen. Im Bedarfsfall kann das Buch zu einem vergünstigten Preis (CHF 60.–) am 1. Seminartag erworben werden. Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch fähig, den Pflegeprozess unter Integration der NANDA-Pflege­ diagnosen zu verstehen und zu unterstützen. Pflegeprozess Grundlagen und Systematik der NANDA-Pflegediagnosen Pflegeplanung unter Integration der Pflegediagnosen und den vorhandenen Pflegedokumentationssystemen Das Seminar ist zweiteilig aufgebaut: Nach dem ersten Seminartag ist eine U ­ msetzungsaufgabe in der Praxis zu leisten. Diese wird am zweiten Seminartag im Unterricht bearbeitet. Der Unterricht ist nach den Grundlagen der Erwachsenenbildung aufgebaut. 2 x 1 Tag, dazwischen die Praxisaufgabe Aarau CHF 500.– (inkl. Dokumentation, ohne Fachbuch, Unterkunft und Verpflegung) Teilnehmende, die das Seminar vollständig besuchen und die Praxisaufgabe bearbeitet haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Peertutoring Pflegediagnosen

Diplomierte Pflegefachpersonen, die auf ihrer Abteilung die fachliche Verantwortung für die Pflegediagnosen haben oder übernehmen werden. Die grundlegende Auseinandersetzung mit dem Thema «Pflegediagnosen» hat bereits stattgefunden.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminar in der Lage, Mitarbeitende auf ihrer Organisationseinheit in der konsequenten Umsetzung der Pflegediagnosen qualifiziert zu begleiten.

Bildungsziel

Peertutoring: Methodische, didaktische und lernpsychologische Aspekte Strukturierte Reflektion als Tool für die fachliche Entwicklung Einflussfaktoren auf die exakte Pflegediagnostik: Komplexität der Patientensituationen, Spezifizierung und Priorisie

Inhalt

Pflege

Pflegediagnosen sind ein integraler Bestandteil des Pflegeprozesses. Sie sollen dazu führen, dass Pflege­ interventionen begründbar und Pflegeleistungen messbar und letztlich verrechenbar werden. Im Pflegealltag sind Pflegediagnosen als Begrifflichkeit zwar weitgehend bekannt, aber als Arbeitsinstrument längst nicht flächendeckend umgesetzt. Peertutorinnen und -tutoren sind dazu da, auf ihrer Abteilung den bestimmungsgemässen Gebrauch der Pflegediagnosen zu fördern. Sie tragen damit zur Nachhaltigkeit des Themas bei.

rung von Pflegediagnosen, Bezüge zur Pflegedokumentation und Leistungserfassung

Einflüsse der eigenen Werte auf die Ausgestaltung der Pflegediagnostik Konkrete Umsetzung in der Praxis: bedside teaching im Stadtspital Waid und im Felix Platter Spital Impulsreferate, Diskussionen, Praxisaufträge, e-learning, tutorielle Begleitung, Anleitung in der Praxis (Felix Platter-Spital, Basel, Stadtspital Waid, Zürich)

Methode

4 Tage, zusätzlich muss mit 1 Tag Selbstlernzeit für die Vor- und Nachbereitungsaufträge gerechnet werden.

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1100.– (inkl. Dokumentation, ohne Fachbuch, Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Zertifikat von H Bildung und German Language Network Group, NANDA International

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

47


Medikamentenlehre MEDI I Zielgruppe

Alle Diplompflegeberufe (alte, neue und ausländische Pflegediplome), Kranken­pflegerinnen und -pfleger FA SRK, Altenpflegerinnen und -pfleger, Kinderpflegerinnen, GG-Pflegerinnen, FAGE, FABE.

Voraussetzung

Für dieses Seminar gibt es ca. 4 Wochen vor Seminarbeginn einen Leseauftrag. Sie benötigen dazu das Buch «Arzneimittellehre für Krankenpflegeberufe», 9. Auflage, ISBN 978-3-8047-2793-9.

Bildungsziele

Die Teilnehmenden

übernehmen nach dem Seminarabschluss die Verantwortung für die Medikamentenverabreichung per Inhalation sowie oral / rektal und führen eine zielgerichtete Krankenbeobachtung durch

wenden die Grundprinzipien im Umgang mit Medikamenten konsequent an: lagern, richten, kontrollieren, verteilen,

Pflege

3er-Regel, 5R-Regel

kennen die allgemeinen Wirkungen / Nebenwirkungen sowie Wechselwirkungen in B ­ ezug auf die definierten Medikamentengruppen

wenden die gängigen Nachschlagewerke gezielt an. Die spezifischen Kriterien der Krankenbeobachtung

sind ihnen bekannt und werden konsequent umgesetzt. Sie sind sich ihrer Verantwortung im Umgang mit Medikamenten bewusst

Inhalt

Lagerung und Umgang mit Medikamenten Verabreichungsformen Wirkungsformen Wirkungsmechanismen von verschiedenen Medikamentengruppen Interaktionen von Medikamenten Nebenwirkungen und Komplikationen

Dauer

2 Tage

Seminarort Kosten

Daten

48

Aarau CHF 550.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


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Medikamentenlehre MEDI II Aufbauseminar Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziel

Pflege

Inhalt

Dauer Seminarort Kosten

Hinweis

Daten

50

Alle Diplompflegeberufe (alte, neue und ausländische Pflegediplome), alle P ­ flege- und Betreuungsberufe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder gleich­wertigem Abschluss. Die Teilnehmenden haben das Grundlagenseminar «Medikamentenlehre» besucht oder verfügen bereits über Medikamentengrundlagenwissen. Die Teilnehmenden verfügen nach dem Seminarbesuch über ein vertieftes ­Fachwissen zu den bearbeiteten Medikamentengruppen. Medikamente im Zusammenhang mit

dem Herz-Kreislauf-System dem Nervensystem den Lungen dem Magen- Darm-Trakt dem endokrinen System Psychopharmaka Antikoagulation Generika 2 Tage und 1 Nachfolgetag Aarau

CHF 800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Für dieses Seminar gibt es ca. 4 Wochen vor Seminarbeginn einen Leseauftrag. Sie benötigen dazu das Buch «Arzneimittellehre für Krankenpflegeberufe», 9. Auflage, ISBN 978-3-8047-2793-9. Zwischen der ersten Seminarsequenz und dem Nachfolgetag ist ein Arbeitsauftrag (Transferaufgabe) zu leisten. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Medikamentenlehre MEDI III Aufbauseminar 2 Zielgruppe

Die Teilnehmenden haben das Grundlagenseminar «Medikamentenlehre» MEDI I besucht oder verfügen bereits über Medikamentengrundlagenwissen.

Voraussetzungen

Die Teilnehmenden verfügen nach dem Seminarbesuch über ein vertieftes ­Fachwissen zu den bearbeiteten ­Medikamentengruppen.

Bildungsziel

Schmerztherapie mit besonderem Fokus auf Co-Analgetika «Magenschutz»: Antazida und Protonenpumpenhemmer Aktuelle Leitlinien zur Bluthochdrucktherapie Enterale Ernährungstherapeutika, Trinknahrung Orale Krebstherapien

Inhalt

2 x 1 Tag mit dazwischenliegendem Transferauftrag.

Dauer

Pflege

Alle Diplompflegeberufe (alt- und neurechtliche sowie ausländische Pflegediplome), alle Pflege- und ­Betreuungsberufe mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder gleichwertigem Abschluss.

CHF 550.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aarau

Seminarort

Das Seminar ist zweigeteilt. Zwischen Tag 1 und Tag 2 ist ein Fallbeispiel aus der Praxis zu bearbeiten. Die ­Seminarteilnahme setzt voraus, dass der Praxisauftrag erfüllt wird.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

51


Kollegiale Praxisberatung, Intervision in der Pflege «Nichts ist so beständig wie der Wandel», so hat sich Heraklit bereits vor 2500 Jahren geäussert. Vor allem im Gesundheitswesen hat man das Gefühl, dass Veränderungen immer schneller kommen und man kaum mehr Zeit zur Konsolidierung hat. Veränderungen aktiv mitgestalten statt mit sich geschehen lassen ist der Kern dieses Bildungsangebotes. Inte­rvision wird hier verstanden als Beratungsform für Profis, die sich strukturiert und gezielt mit Wissen versorgen, gemeinsam ein organisationales Lernen entwickeln, lösungsorientiert vorgehen und ihre Erfahrung, ihr Know-how und ihre Erkenntnisse teilen.

Pflege

Zielgruppe

Voraussetzung

Bildungsziele

Intervision setzt unbedingte Wertschätzung, Respekt, Zuhören und Empathie voraus. Intervision wird dann zur kollegialen Praxisberatung in einem Team. Die Teilnehmenden sind nach dem Seminar in der Lage

Intervision in ihrem Kompetenzbereich zu initiieren, ein Konzept dazu zu entwickeln und umzusetzen eine Intervisionssitzung (kollegiale Praxisberatung) zu strukturieren und kompetent zu leiten

Inhalt

Beratung im Pflegealltag Verschiedene Beratungsformate im Vergleich Intervisionsmethode als kollegiale Praxisberatung und als Form organisationalen Lernens

Dauer

4 x 1 Tag verteilt auf 4 Monate, dazwischen Aufträge und Anregungen für die praktische Umsetzung

Seminarort Kosten Abschluss

Daten

52

Diese Fortbildung richtet sich an erfahrene Berufspersonen der Tertiärstufe in allen Fachbereichen der Gesundheitsund Krankenpflege: an Berufspersonen, die an einer umfassenden Entwicklung ihrer Berufsrolle interessiert sind und sich in Beratung im Pflegebereich weiterbilden und -entwickeln wollen; an Berufspersonen, die einen nachhaltigen Beitrag zur beruflichen Entwicklung leisten wollen.

Aarau CHF 1350.– Teilnehmende, die das Fachseminar vollständig besuchen und die Praxisaufgabe bearbeitet haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Rechtskunde im Pflege- und Betreuungsalltag

Ausgebildete Berufspersonen in Pflege und Betreuung sowie Therapeutinnen und Therapeuten.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage, die juristischen Implikationen in ihrem Berufsfeld zu erkennen und berufliche Entscheidungen rechtlich abgestützt zu begründen.

Bildungsziel

Sozialversicherungsrecht Patientenrecht Erwachsenenschutzrecht, Patientenverfügung Arbeitsrecht, Datenschutz, Schweigepflicht Haftpflichtrecht Rechte und Pflichten aus dem Pflege- und Betreuungsauftrag

Inhalt

Das Seminar ist praxisnah aufgebaut. Das Einbringen von eigenen Beispielen und Fragestellungen ist zentral. Zwischen dem 1. und 2. Tag ist eine Praxisaufgabe zu leisten. Der Unterricht ist nach den Grundlagen der Erwachsenenbildung aufgebaut.

Methode

2 x 1 Tag, dazwischen die Praxisaufgabe

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 550.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das Fachseminar vollständig besuchen und die Praxisaufgabe bearbeitet haben, erhalten eine Seminarbestätigung von H Bildung.

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Pflege

Tagtäglich stossen Angehörige aus den Pflege- und Betreuungsberufen oder auch therapeutisch tätige Berufsleute auf rechtliche Fragen, die massgeblich berufliche Entscheidungen beeinflussen: Wie ist beispielsweise die Haftungsfrage geregelt, wenn eine Patientin / ein Patient eine Pflegeintervention verweigert und dann durch diese Unterlassung Schaden nimmt? Was ist zu tun, damit die Fixierung einer weglaufgefährdeten Bewohnerin / eines weglaufgefährdeten Bewohners rechtmässig ist? Welche Rechte und Pflichten ergeben sich aus dem Pflege- und Betreuungsauftrag? Solche und ähnliche Fragen werden mit einem spezialisierten Juristen praxisnah erörtert.

53


Angewandte Hygiene in der Langzeitpflege In diesem Seminar wird Ihnen der Einsatz von Standard-Hygienemass­nahmen in der Langzeitpflege vermittelt. Die Bedeutung dieser Mass­nahmen wird im Zusammenhang mit resistenten Erregern und Noroviren bearbeitet. Zielgruppe

Pflege

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Hinweis

Dauer Kosten

Daten

54

Alle Personen, die in der Pflege und Betreuung einer Langzeitpflegeinstitutionen tätig sind. Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage

in der Umsetzung von bestehenden Hygieneplänen wirkungsvoll mitzuwirken die Standard-Hygienemassnahmen an ihrem Arbeitsort durchzuführen gezielte Präventionsmassnahmen in Bezug auf einzelne Erreger­gruppen, z.B. MRSA durchzuführen Hilfspersonal bei der Umsetzung von Hygienemassnahmen anzuleiten und zu unterstützen Einsatz von Standard-Hygienemassnahmen Bedeutung von resistenten Erregern Massnahmen bei Epidemien mit Noroviren Desinfektionsmassnahmen Prävention von Stich- und Schnittverletzungen Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestal­tet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Zwischen dem zweiten und dritten sowie dritten und vierten Seminartag ist eine Praxisaufgabe zu lösen. Nach abgeschlossenem Seminar können Sie ein Jahr lang mit der Dozentin auf unserer Lernplattform Ihre aktuellen Hygienefragen klären. 4 Tage (2 Tage + 2 x 1 Nachfolgetag) CHF 1075.– (inkl. Dokumentation und 1 Jahr Expertenforum, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Angewandte Hygiene in der Spitexpflege In diesem Seminar wird Ihnen der Einsatz von Standard-Hygienemassnahmen in der Spitex vermittelt. Die Bedeutung dieser Massnahmen wird im Zusammenhang mit resistenten Erregern und Noroviren bearbeitet. Alle Personen, die in der Pflege und Betreuung in einer Spitexinstitution tätig sind.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage

Bildungsziele

in der Umsetzung von bestehenden Hygieneplänen wirkungsvoll mitzuwirken die Standard- und spezifischen Hygienemassnahmen auf ein machbares Niveau für die Anwendung im häuslichen Einsatz von Standard-Hygienemassnahmen Bedeutung von resistenten Erregern Umsetzung von spitalhygienischen Massnahmen in der Spitexpraxis Desinfektionsmassnahmen Prävention von Stich- und Schnittverletzungen

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestal­tet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Zwischen dem zweiten und dritten Seminartag ist eine Praxisaufgabe zu lösen.

Methode

Nach abgeschlossenem Seminar können Sie ein Jahr lang mit der Dozentin auf unserer Lernplattform Ihre aktuellen Hygienefragen klären.

Hinweis

3 Tage (2 Tage + 1 Nachfolgetag)

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 900.– (inkl. Dokumentation und 1 Jahr Expertenforum, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Seminarbestätigung

Abschluss

Pflege

Rahmen zu adaptieren

55


Techn. Sterilisationsassistent/in SGSV / H Fachkunde I Die Schweizerische Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) und H Bildung führen gemeinsam Lehrgänge für Sterilisationspersonal durch. Mit dem Lehrgang werden die Teilnehmenden für die komplexen Aufgaben in einer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) der Spitäler vorbereitet. Damit können sie die hohen qualitativen Anforderungen, die an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer AEMP gestellt werden, erfüllen. Bei der Arbeitsausführung beachten sie die organisatorischen, hygienischen, arbeitsschutztechnischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Vorgaben. Zielgruppe Voraussetzung

Medizintechnik Medizintechnik

Bildungsziele

Genügende Deutschkenntnisse, um auch abstrakte Sachverhalte in Hochdeutsch zu verstehen, entsprechende Fragen zu stellen und den gelernten Stoff an der Prüfung wiedergeben zu können. Beachten Sie die Voraussetzung für eine Prüfungszulassung unter Abschluss. Die Teilnehmenden

führen die Aufbereitung der zu sterilisierenden Güter (Instrumente, Geräte, Textilien usw.) fach- und sachgerecht nach anerkannten Qualitätsstandards und Methoden aus

tragen zum wirtschaftlichen und ökologischen Handeln in der Aufbereitungs­einheit für Medizinprodukte (AEMP) bei Inhalt

Methode

Dauer

Seminarort Kosten

Abschluss

Hinweis

Daten

56

Mitarbeitende einer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) in Spitälern.

Praxisrelevante rechtliche Rahmenbedingungen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Grundlagen der Mikrobiologie Hygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen Medizinprodukte aufbereitet werden Grundlagen der Desinfektion Dekontamination von Medizinprodukten Material- und Instrumentenkunde Verpackung Grundlagen der Sterilisation Qualitätsmanagement und Validierung Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten Medizinproduktekreislauf Prüfungsvorbereitung Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 15 Tage + 1 Tag Prüfung 150 Stunden begleitete praktische Tätigkeit in einer AEMP gemäss Tätigkeits­katalog «Aufbereitung von Medizin­ produkten» Aarau + 1 Tag Exkursion CHF 3250.– (CHF 3500.– ab Start Januar 2016) (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung) Die Ausbildung kann mit einer Prüfung abgeschlossen werden, die auch den Richtlinien des DGSV (DIN 58946-6) entspricht. Eine Prüfungszulassung kann nur erfolgen, wenn der Tätigkeitskatalog «Aufbereitung von Medizin­ produkten» mit allen zugehörigen Anlagen vollständig ausgefüllt ist. Anerkennung: H Bildung ist durch die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung e.V. (DGSV) und der Schweizerischen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) gemäss den Kriterien der ESH und DGSV akkreditiert. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Techn. Sterilisationsassistent /in mit erweiterten Aufgabenstellung FK II Die Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte (AEMP) von Spitälern stehen unter einem enormen Qualitäts- und Leistungsdruck. Die Instrumente und die Aufbereitungsprozesse sind komplex und aufwändig. Dies stellt sehr hohe Anforderungen an die Mitarbeitenden einer AEMP. Um die Anforderungen erfüllen zu können, haben die Verantwortlichen der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV®e.V.), der Schweizerischen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) und H Bildung gemeinsam diesen Lehrgang überarbeitet und den Rahmenlehrplan den aktuellen Erfordernissen an eine adäquate Ausbildung von AEMP-Mitarbeitenden mit erweiterten Aufgaben angepasst. Mitarbeitende einer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) in Spitälern, welche erweiterte Aufgaben übernehmen, z.B. als Schichtleitung, Mentorin / Mentor für neue Mitarbeitende oder Teamleiterin / Teamleiter.

Zielgruppe

Die Prüfung «Techn. Sterilisationsassistentin / Techn. Sterilisationsassistent Fachkunde I» erfolgreich abgeschlossen. Beachten Sie die Voraussetzung für eine Prüfungszulassung unter Abschluss.

Voraussetzung Bildungsziele

Medizintechnik

Die Teilnehmenden verfügen über ein breites Wissen und praktische Fertigkeiten zur Ausgestaltung der vorhandenen Planung, Durch führung und Bewertung des Gesamtprozesses der Aufbereitung von Medizinprodukten inklusive Freigaben gestalten die Arbeitsabläufe mit aktualisieren die Instrumentensets bei Veränderungen und Neuanschaffungen von Medizinprodukten leiten neue Mitarbeitende an, begleiten und fördern diese und beurteile deren Leistungen verstehen sich als Bindeglied zwischen der Leitung der AEMP, den AEMP-­Mitarbeitern und dem OP-Personal, den Abteilungen und sonstigen Kunden kommunizieren die Sachverhalte mit der Leitung und stellen die Ergebnisse dar kennen die Prinzipien und Massnahmen des Qualitäts- und Zeitmanagements. Sie beachten diese Prinzipien und tragen zur kontinuierlichen Verbesserung und Weiterentwicklung der Aufbereitung von Medizinprodukten bei Bauliche und technische Grundlagen, Medizin und Betriebstechnik Gesetze und Normen zur Aufbereitung von Medizinprodukten Hygiene und Infektiologie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz Finanz- und Rechnungswesen in der AEMP Personaleinsatzplanung Kommunikation und Konfliktmanagement Spez. Instrumentenkunde und Aufbereitungsmethoden Spez. Fragen zur Reinigung, Desinfektion, Validierung Spez. Fragen zur Sterilisation, Validierung Qualitätsmanagement Anleitung, Förderung, Beurteilung Präsentation der eigenen Praktikumsarbeit

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert.

Methode

15 Tage + 1 Tag Prüfung, 4 bis 6 Tage Praktikum

Dauer

Aarau + 1 Tag Exkursion

Seminarort

CHF 4200.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Die Ausbildung kann mit einer Prüfung abgeschlossen werden, die auch den Richtlinien des DGSV (DIN 58946-6) entspricht. Prüfungszulassung: Eine Zulassung zur Prüfung erfordert absolvierte Praktika von 4 bis 6 Tagen, inkl. Praktikumsberichte. Eine Praktikumsarbeit mit Präsentation ist ebenfalls Voraussetzung.

Abschluss

H Bildung ist durch die Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV®e.V.) und der Schweizerischen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) gemäss den Kriterien der ESH und DGSV akkreditiert.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

57


Wiederaufbereitung von Medizinprodukten in Kleinbetrieben und ärztlichen Praxen Die Schweizerische Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) und H Bildung führen gemeinsam dieses Seminar durch. Das Seminar soll den Verantwortlichen für die Wiederaufbereitung von Medizinprodukten in ärztlichen und zahnärztlichen Praxen, in Spitex-­Organisationen und Heimen das notwendige Know-how vermitteln, damit die geforderten Vorgaben von Swissmedic eingehalten werden können. Zielgruppe

Voraussetzungen

Medizintechnik

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Medizinische Praxisassistentinnen, Dentalassistentinnen und Angehörige weiterer medizinischer Berufe, die in ärztlichen oder zahnärztlichen Praxen, in Heimen oder Spitex-Organisationen mit der Instrumentenaufbereitung betraut sind. Abgeschlossene Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin, Dentalassistentin oder weiteren medizinischen Berufen. Praktische Erfahrungen in der Instrumentenaufbereitung sind empfehlenswert. Im Rahmen dieses Seminars werden die in «Gute Praxis zur Aufbereitung von sterilen Medizinprodukten in Arzt- und Zahnarztpraxen» von Swissmedic geforderten Grundkenntnisse vermittelt. Rechtliche Grundlagen, Verordnungen und Normen Grundlagen der Mikrobiologie Infektiologie und Hygiene Qualitätssicherung der Sterilisation Sterilisierbare Medizinalprodukte Reinigung und Desinfektion Verpackung Sterilisationsverfahren Lagerung und Rückverfolgbarkeit Unfallverhütung, Arbeitsschutz Repetition, Prüfungsvorbereitung Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 6 Tage (3 x 2 Tage) Aarau CHF 1350.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Die Ausbildung wird mit einer Prüfung abgeschlossen, die auch den Richtlinien der DGSV (DIN 58946-6) entspricht. Dieses Seminar wird für die Berufsprüfung der Medizinischen Praxisassistentinnen «Praxisleitende Fachrichtung» als Wahlmodul anerkannt.

Hinweis

Daten

58

H Bildung ist durch die Schweizerische Gesellschaft für Sterilgutversorgung (SGSV) und die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung e. V. (DGSV) g ­ emäss den Kriterien der ESH und DGSV / SGSV akkreditiert. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Medizinaltechnik für Fachpersonen Betreuung Schwerpunkt Betagtenbetreuung

Fachfrau /-mann Betreuung mit Schwerpunkt Betagte oder generalistisch, altrechtliche Berufe wie Betagtenbetreuerinnen /-betreuer, Krankenpflegerinnen /-pfleger mit FaSRK, deutsche Altenpflegerinnen /-pfleger.

Zielgruppe

Die erworbenen praktischen Fertigkeiten müssen am Arbeitsplatz unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht praktisch geübt und überprüft werden können. Für den Leistungsnachweis von Interventionen, die in der Praxis selten vorkommen, kann das Fachseminar Training Medizinaltechnik (TMT) belegt werden.

Bildungsziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind nach erfolgreichem Seminarabschluss fähig, die medizinaltechnischen Interventionen gemäss Kompetenzenkatalog der FaGe selbstständig und fachlich korrekt durchzuführen.

Bildungsziel

Venöse Blutentnahme (Dauer 2 Tage)

Grundlagen der Asepsis und Antiseptik Anatomie / Physiologie Herz-Kreislauf und Blut Laborparameter Grundlagen der Präanalytik Venöse Blutentnahme in Theorie und Praxis Infusionstherapie (Dauer 2 Tage) Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt Infusionslösungen Flüssigkeitsräume Osmose Bilanzen Infusionsplanung

Intramuskuläre Injektionen (Dauer 1 Tag)

Anatomie / Physiologie der Muskeln Immunologie Medikamentenlehre: prophylakt. Grippeimpfung,

Inhalt

Medizintechnik

Im Alltag der Fachpersonen Betreuung mit Schwerpunkt Betagtenbetreuung zeigt sich, dass medizinaltechnische Pflegeverrichtungen ein immer grösseres Gewicht erhalten. Für Fachpersonen Betreuung, die erweiterte Kompetenzen im Bereich der Medizinaltechnik übernehmen wollen, ist dieses Seminar die ideale Fortbildung, um ihr Wissen und ihr Können in medizinaltechnischen Bereichen wie venöse Blutentnahmen, Infusionen, intramuskuläre Injektionen, Wundversorgungen und transurethrale Katheter zu erweitern. Für Fachpersonen Betreuung (Schwerpunkt Betagte oder generalistisch), die sich auf die geplante Berufsprüfung Fachfrau /-mann Langzeitpflege und -betreuung mit eidgen. Fachausweis vorbereiten, ist der Besuch dieses Seminars obligatorisch. Dies gilt ebenfalls für altrechtliche Berufe wie Betagtenbetreuerinnen /-betreuer, Krankenpflegerinnen /-pfleger mit FaSRK oder deutsche Altenpflegerinnen /-pfleger.

Vitarubin, DiTe Impfung, Buscopan

I.m. Injektion (Oberarm-, Oberschenkel- und Gesässmuskel ) in Theorie und Praxis

Wundversorgung (Dauer 1 Tag)

Allgemeine Wundlehre Wundklassifikation Wundbehandlungsmaterialien Verbandwechsel praktisch

Transurethraler Katheter (Dauer 1 Tag)

Anatomie / Physiologie / Pathologie der Nieren und ableitenden Harnwege

Einlage transurethraler Blasenkatheter bei Mann und Frau

Pflege transurethraler Blasenkatheter (am Modell) 7 Tage und 1 Prüfungstag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 1960.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Bei Wiederholung der Prüfung sind CHF 150.– vor Ort zu bezahlen. Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht, die Abschlussprüfung mit Erfolg bestanden und den Leistungsnachweis in der Praxis erfolgreich erfüllt haben, erhalten eine Seminarbestätigung.

Abschluss

Der Besuch dieses Seminars führt nicht automatisch zu einer Kompetenz­erweiterung. Dies liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers. Die einzelnen Module können auch separat besucht werden.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Zusatzkompetenz intravenöse Therapie Zielgruppe

Alle Diplompflegeberufe (alt- und neurechtliche sowie ausländische Pflegediplome), Berufe mit EFZ wie FAGE und FABE, welche am Arbeitsplatz Zusatzkompetenzen übernehmen werden. Vertiefte Kenntnisse in Medikamentenlehre. Wenn nicht vorhanden, Seminarbesuch «Medikamentenlehre» Handlungskompetenz für Venenpunktionen, sonst vorgängig Seminarbesuch «Venenpunktion» Kenntnisse zum Herz-Kreislauf-System Unterstützung am Arbeitsplatz durch eine fachkompetente Person

Bildungsziele

Die Teilnehmenden sind nach Seminarabschluss in der Lage

kurze Venenverweilkanülen einzulegen und die Infusionstherapie selbstständig nach ärztlicher Verordnung durchzuführen

die Wirkungen / Nebenwirkungen der Medikamente, spezifisch auf die intravenöse Anwendung hin, zu benennen und die entsprechende Krankenbeobachtung durchzuführen

Medikamente sicher, entweder via intravenöser Injektion oder via Kurzinfusion, zu verabreichen, mögliche

Medizintechnik

Komplikationen sicher zu erkennen und zielgerichtet zu handeln

Inhalt

Infusionstherapie Vertiefung der Medikamentenkenntnisse Intravenöse Medikamentenverabreichung per i.v. Injektion, Kurzinfusion und Infusion Wirkungen, Nebenwirkungen, Komplikationen

Dauer

3 Tage und 1 Prüfungstag

Seminarort Kosten

Aarau CHF 1100.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung) Bei Wiederholung der Prüfung sind CHF 150.– vor Ort zu bezahlen.

Abschluss

Daten

60

Seminarabsolventen, die das Seminar vollständig besucht und den Leistungsnachweis in der Praxis mit Erfolg abgeschlossen haben, erhalten eine H Fähigkeitsbescheinigung. Für den Leistungsnachweis von Interventionen, die in der Praxis selten vorkommen, kann das Fachseminar Training Medizinaltechnik (TMT) belegt werden. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Alle in der Pflege und Betreuung tätigen Personen mit einem Abschluss ab Sekundarstufe II (FABE, KrankenpflegerInnen FA-SRK, BetagtenbetreuerInnen, deutsche AltenpflegerInnen, KinderpflegerInnen, GG PflegerInnen, HauspflegerInnen SODK etc.)

Zielgruppe

Fachkundige Unterstützung bei den praktischen Arbeiten am Arbeitsplatz

Voraussetzung

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage

Bildungsziele

Anatomie / Physiologie Herz-Kreislauf und Blut Laborparameter Grundlagen der Präanalytik Venöse Blutentnahme in Theorie und Praxis Hygiene und Aseptik

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Die Teilnehmenden werden ihr vorhandenes Wissen und Können durch Lehrgespräche, Einzel- und Gruppenarbeiten sowie durch praktische Übungen ergänzen.

Methode

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 560.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die das Fachseminar vollständig besuchen und den Leistungs­nachweis in der Praxis bestanden haben, erhalten die Fähigkeitsbescheinigung von H Bildung.

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

zusätzliche Verantwortung gegenüber den Heimbewohnern oder Patienten wahrzunehmen fehlerfrei eine venöse Blutentnahme durchzuführen mit den Punktaten gemäss den Sicherheitsvorschriften umzugehen die wichtigsten Laborparameter zu interpretieren die präventiven und die notfallmässigen Massnahmen bei Stichverletzungen zu ergreifen

Medizintechnik

Venenpunktion zur Blutentnahme

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Zusatzkompetenz Harnableitungen

Zielgruppe

Medizintechnik

Bildungsziele

Die Teilnehmenden sind nach Seminarabschluss in der Lage

Transurethrale Katheter sowohl bei Frauen wie bei Männern einzulegen Urostomien und Zystofix® fachlich einwandfrei zu versorgen

Inhalt

Anatomie, Physiologie, Pathologie der Nieren und ableitenden Harnwege Einlage und Pflege transurethraler Blasenkatheter Pflege von Urostomien und Zystofix®

Dauer

2 Tage

Seminarort Kosten

Abschluss

Daten

62

Alle Pflege- und Betreuungsberufe mit EFZ (oder gleichwertig), welche am Arbeitsplatz Zusatzkompetenzen im Bereich mit Harnableitungen übernehmen werden.

Aarau CHF 550.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Seminarabsolventen, die das Seminar vollständig besucht und den Leistungs­nachweis in der Praxis mit Erfolg abgeschlossen haben, erhalten eine Seminar­bescheinigung. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Training Medizinaltechnik

Diplomierte Pflegefachpersonen sowie alle in der Pflege tätigen Fachpersonen mit einem Abschluss Sekundarstufe II (FAGE, KrankenpflegerInnen FA SRK, deutsche AltenpflegerInnen, Kinderpflegerinnen, GG Pflegerinnen, etc.). Das Seminar eignet sich gut für WiedereinsteigerInnen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden fühlen sich am Ende des Workshops sicher in der Durch­führung der medizinaltechnischen Interventionen.

Bildungsziel

Venöse Blutentnahmen Kapilläre Blutzuckermessung Einlage von kurzen Venenverweilkanülen, Infusionstechnik Injektionen: subkutan, intramuskulär, intravenös, Port-a-cath Einlage von Blasenkathetern (am Simulator) Stoma-Versorgung

Themenauswahl

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in Zweierteams. Sie besuchen die Arbeitsposten mit den medizinaltechnischen Interventionen nach ihrer Wahl. Sie werden von Fachdozentinnen und -dozenten angeleitet / überwacht. Der Anlass beginnt für alle um 8.30 Uhr und endet individuell; sobald die Teilnehmenden ihre gewünschten Interventionen geübt haben.

Methode

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 370.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebestätigung

Abschluss

Der Workshop versteht sich als Auffrischungskurs. Es findet keine grundlegende Theorievermittlung statt.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Medizintechnik

Medizinaltechnische Interventionen erfordern eine gewisse Routine, damit die Durchführung für die Patientinnen und Patienten sicher und schonend ist. Vor allem bei Interventionen, die in der Praxis nicht sehr häufig vorkommen, geht die Routine schnell einmal verloren. Mit diesem Seminar besteht die Möglichkeit, solche Interventionen unter Anleitung und Überwachung von Lehrpersonen aus der Praxis zu üben. Dieses Training eignet sich auch besonders gut für Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger oder für den Leistungsnachweis für Absolventinnen und Absolventen aus unseren medizinaltechnischen Seminaren.

63


Zusatzkompetenzen Medizinaltechnik

Zielgruppe

Voraussetzungen

Medizintechnik

Bildungsziele

PflegeassistentInnen, SpitalgehilfInnen, SRK-PflegehelferInnen, die in ihren B ­ etrieben Zusatzkompetenzen übernehmen. Die Teilnehmenden arbeiten seit mindestens einem Jahr in einer Institution des Gesundheitswesens. Die erworbenen praktischen Fertigkeiten müssen am Arbeitsplatz unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht praktisch geübt werden. Die Teilnehmenden verfügen über ausreichende Deutschkenntnisse, um sich im Unterricht ausdrücken und den Lerninhalten folgen zu können. Der Arbeitgeber unterstützt den Seminarbesuch. Die Teilnehmenden erlangen Fachkompetenz für

Vitalzeichen-Kontrolle kapilläre Blutentnahmen und Blutzuckermessung Arzneimittellehre und Umgang mit Medikamenten subkutane Injektionen Wundmanagement von einfachen Wunden: PEG-Sonde und Zystofix® Assistenz bei der Einlage von Blasenkathetern Verabreichung von Praktoclyss®-Einläufen Sauerstoffverabreichung Inhalation Die Teilnehmenden sind nach dem Seminar in der Lage

die diplomierten Pflegenden bei deren Tätigkeit erweitert zu unterstützen mit dem neuen Fachwissen die bearbeiteten medizinischen Vorgänge zu erklären und die notwendigen Pflegehandlungen daraus abzuleiten

mit einem vertieften Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Heimbewohnenden zarbeiten Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Vitalzeichenkontrolle: Blutdruck, Puls, Atmung Diabetes mellitus Kapilläre Blutentnahme und Blutzuckermessung Allgemeine Arzneimittellehre Medikamentenverabreichung Subkutane Injektionen Wundheilungsprozesse, Wundmanagement, Verbandswechsel Blasenkatheterismus Darmeinläufe Sauerstoffverabreichung Inhalation Die Unterrichtsgestaltung geschieht nach erwachsenbildnerischen Grundsätzen in Lehrgesprächen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die Lerninhalte werden sowohl theoretisch aufgearbeitet, wie auch praktisch geübt. 8 Tage und 1 Prüfungstag Aarau CHF 2200.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung). Bei Wiederholung der Prüfung sind CHF 150.– vor Ort zu bezahlen

Abschluss

Hinweis

Daten

64

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht, die Abschlussprüfung mit Erfolg bestanden und den Leistungsnachweis in der Praxis erfolgreich erfüllt haben, erhalten eine H Fähigkeitsbescheinigung. Für den Leistungsnachweis von Interventionen, die in der Praxis selten vorkommen, kann das Fachseminar Training Medizinaltechnik (TMT) belegt werden. Der Besuch dieses Fachseminars führt nicht automatisch zu einer Kompetenz­erweiterung. Dies liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


PflegeassistentInnen, SpitalgehilfInnen, SRK-PflegehelferInnen, HauspflegerInnen, die in ihren Betrieben Zusatz­ kompetenzen übernehmen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden arbeiten seit mindestens einem Jahr in einer Institution des Gesundheitswesens. Die erworbenen praktischen Fertigkeiten müssen am Arbeitsplatz unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht praktisch geübt werden. Die Teilnehmenden verfügen über ausreichende Deutschkenntnisse, um sich im Unterricht ausdrücken und den Lerninhalten folgen zu können. Der Arbeitgeber unterstützt den Seminarbesuch.

Voraussetzungen

Die Teilnehmenden erlangen Handlungskompetenz für den Umgang mit ­Medikamenten.

Bildungsziel

Allgemeine Arzneimittellehre Medikamentenverabreichung: Richten, Kontrollieren, Verteilen, Sicherheitssysteme (5-R Regel, 3er-Regel)

Inhalt

Die Unterrichtsgestaltung geschieht nach den Grundsätzen der Erwachsenen­bildung in Lehrgesprächen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die Lerninhalte werden sowohl theoretisch aufgearbeitet, wie auch praktisch geübt.

Methode

3 Tage und 1 Prüfungstag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 980.– (inkl. Dokumentation und Prüfungsgebühr, ohne Unterkunft und Verpflegung).

Kosten

Medizintechnik

Zusatzkompetenz Medikamente

Bei Wiederholung der Prüfung sind CHF 150.– vor Ort zu bezahlen Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht, die Abschlussprüfung mit Erfolg bestanden und den Leistungsnachweis in der Praxis erfolgreich erfüllt haben, erhalten eine H Fähigkeitsbescheinigung.

Abschluss

Der Besuch dieses Fachseminars führt nicht automatisch zu einer Kompetenz­erweiterung. Dies liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

65


Medizintechnik

Mitarbeitende von Hďƒˆ Bildung

Rita Hugo Verantwortliche Finanz- und Rechnungswesen

Jasmin Steffen Lernende Kauffrau

Thomas Eugster Verantwortlicher IT Seminarorganisator Pflege, Medizintechnik

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Ihr Spezialist für individualisierte, bedürfnisgerechte Patientendossiers.

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Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen Der Stellenwert der betrieblichen Ausbildung von angehenden Fachfrauen und Fachmännern gewinnt weiter an Bedeutung. Die Methoden- und Fachkompetenzen erlangen die künftigen Fachpersonen in der Praxis. Das Aufzeigen von Zusammenhängen, Vertiefen und Vernetzen von Fachwissen sowie das Umsetzen in der praktischen Arbeit erfordern von den ­Begleitpersonen ein breites andragogisches Fachwissen. Das gesamtschweizerisch anerkannte SVEB-1-Zertifikat vermittelt den Teilnehmenden diese Kompetenzen und bildet Fundament und Einstieg in die Erwachsenenbildung. Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziele

BerufsBerufspädagogik pädagogik

Inhalt

Methode

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Daten

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Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Gesundheitsinstitution, welche ihre Kompetenzen in der Erwachsenen­ bildung entwickeln möchten. Abgeschlossene Ausbildung Aktuelle oder künftige Ausbildungstätigkeit Die Teilnehmenden sind fähig, in ihrem Fachbereich Lernveranstaltungen mit Erwachsenen im Rahmen vorgegebener Konzepte, Lehrpläne und Lehrmittel vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten: Sie wissen, wie Erwachsene lernen, und setzen dieses Wissen im Unterricht gezielt ein Sie erweitern ihre Methodenkompetenz Sie leiten Lernende an, ihr Potenzial zu nutzen Sie reflektieren ihre Rolle als Ausbildnerin Didaktik, Didaktische Analyse und Festlegung von Inhalten Teilnehmendenanalyse, Planung von Lernveranstaltungen Lernzielformulierung, Lernzielkontrollen und Evaluation Methoden und Sozialformen Einsatz von Hilfsmitteln und Medien Grundlagen erwachsenenspezifischen Lernens Lerntypen und Lernstile Lernprozesse, Lernen und Motivation Gruppenleitung und Kommunikation Kommunikationsmodelle, Umgang mit Konflikten Gruppendynamische Prozesse, Gruppenleitung und -rollen Bildung und Gesellschaft Bildung im Wandel der Zeit Aktuelle gesellschaftliche Tendenzen und Auswirkungen auf die Bildung Das vorhandene Wissen und die Erfahrung der Teilnehmenden werden in den Lernprozess einbezogen und über Reflexion vertieft. Im Unterricht werden R ­ eferate, Gruppenarbeiten, Rollenspiele und Präsentationen zur Stoffvermittlung eingesetzt. Ausserhalb der Unterrichtsstunden wird durch Selbststudium und Arbeit in Lerngruppen das neue Wissen reflektiert und vertieft. 15 Tage Aarau CHF 3600.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Nach Abschluss des Seminars und beim Nachweis von 150 Unterrichtsstunden innerhalb von 2 Jahren erhalten Sie das SVEB-1-Zertifikat, das als Teilabschluss für den eidgenössischen Fachausweis Ausbilder / Ausbilderin angerechnet wird. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Berufsbildnerin, Berufsbildner mit eidgenössisch anerkanntem Ausweis

Berufsbildnerin /-bildner für alle Pflegeberufe mit Eidg. Fähigkeitszeugnis.

Zielgruppe

Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer sind nach abgeschlossenem Seminar in der Lage, die praktische Ausbildung zu planen, den Lernprozess effizient und effektiv zu gestalten sowie die Lernenden darin zu begleiten.

Bildungsziele

Eidg. Fähigkeitszeugnis im auszubildenden Beruf/Gebiet oder eine gleichwertige fachliche Qualifikation. Die Anerkennung ausländischer Diplome kann beim SBFI beantragt werden.

Voraussetzung

Lehren und Lernen im Betrieb Gesetzliche Vorschriften Anforderungsprofile Selektionsmethoden Bildungsplanung Methodik-Didaktik Lernziele formulieren und messen Qualifikation Gesundheit (Arbeitssicherheit, Hygiene, pers. Gesundheitsförderung) Problematischer Lernverlauf Förderplanung

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Lehrgespräche, Einzel- und Gruppenarbeiten, Simulationen.

Methode

Berufspädagogik

Die Berufsausbildung in der Schweiz erweist sich durch das duale Prinzip als Erfolgsgeschichte. Die Verbindung von fundiertem theoretischem Wissen mit solidem praktischem Können sichert der Schweizer Volkswirtschaft qualifizierte Berufsfachleute. Im Gesundheitswesen ist die Forderung nach qualifizierten Berufsleuten besonders wichtig: Die Arbeit mit und an Menschen stellt in Bezug auf Sicherheit und Wohlergehen der PflegebezügerInnen besonders hohe Ansprüche. Die berufliche Grundbildung in Pflege und Betreuung ist daher auf motivierte, fachlich gut qualifizierte Berufspersonen angewiesen, die ihr fachliches Wissen und Können professionell an den beruflichen Nachwuchs weitergeben können.

CHF 650.– (mit Start 2015) CHF 700.– (mit Start 2016) (inkl. Dokumentation, ohne Handbuch, Unterkunft und Verpflegung) Aarau

Seminarort

Teilnehmende, die das Seminar vollständig besucht haben, erhalten den Kurs­ausweis als Berufsbildnerin, Berufsbildner in Lehrbetrieben.

Abschluss

5 Tage +Transferauftrag in der Praxis

Dauer

Das Handbuch «betriebliche Grundbildung» kann bei Bedarf zum Preis von CHF 70.– und das «Ausbildungs­ handbuch für FaGe» zum Preis von CHF 65.– bezogen werden. (Preisänderungen vorbehalten)

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

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Kaufmännische Grundbildung – Branchenspezifische Ausbildner / in mit Gesamtverantwortung Zielgruppe

Hauptverantwortliche Berufsbildner / innen, Betreuer / innen von Lernenden, P ­ ersonalfachleute, Personalleiter / in von Lernenden im Beruf «Kauffrau / Kaufmann EFZ».

Bildungsziele

Die Teilnehmenden sind in der Lage, in ihrem Unternehmen Lernende gezielt nach dem neuen Reglement auszubilden und die verschiedenen Instrumente der kaufmännischen Grundbildung richtig anzuwenden.

Dauer Kosten

Berufspädagogik

Daten

70

2 Tage CHF 570.– (inkl. Dokumentation, Lern- und Leistungsdokumentation, ohne Unterkunft / Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Kaufmännische Grundbildung – Branchenspezifische Praxisbildner / in Praxisbildner/innen, verantwortliche Personen, die für die Begleitung einer Prozesseinheit oder Arbeits- und Lernsituation zuständig sind.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden können die Instrumente wie Arbeits- und Lernsituation und Prozesseinheit richtig anwenden.

Bildungsziel

ALS, Beurteilung der Leistung am Arbeitsplatz

Inhalt

1 Tag

Dauer

CHF 380.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft / Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Berufspädagogik

Erstellen einer ALS-Einbindung in das Ausbildungsprogramm, Ablauf der Bewertung von Arbeits- und Lernsituationen, Einzel- oder Gruppenarbeit Der Aufbau und die Durchführung von Prozesseinheiten Training: Prozessplan 1. PE – Aufgabenstellung – Lernjournal – Auswertungsbogen 2. PE – Aufgabenstellung Prozesseinheiten – Alles auf einen Blick üK-Organisation

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Mitarbeitende von H Bildung

Berufspädagogik

Karin Zimmermann Mitarbeiterin Logistik / Infrastruktur

Agi Schwammberger Verantwortliche kaufmännische Grundbildung

Patricia Wasser Seminarorganisatorin Führung, Management

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• Multi-Channel-Publishing • Product Information Management (PIM) • Media Asset Management (MAM) • Korrektur- und Übersetzungsworkflow • datenbankgestützte Katalogproduktion • Web-to-Print • Shop-Lösung • Tablet-Shop

Berufspädagogik

in der Medienproduktion einen Sprung voraus.

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Chefköchin / Chefkoch Vorbereitung zur Eidg. Berufsprüfung Die Weiterbildung bereitet die Teilnehmenden auf die erfolgreiche Absolvierung der Berufsprüfung vor. Sie vermittelt die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse, um fachlich erhöhten Ansprüchen zu genügen, Abläufe betriebswirtschaftlich zu gestalten und Führungsaufgaben übernehmen zu können. Den branchenspezifischen Anforderungen des Spital- und Heimumfeldes wird dabei speziell Rechnung getragen und die Teilnehmenden werden befähigt, die Weiterentwicklung ihres Tätigkeitsfeldes mitzugestalten. Aus Sicht der Arbeitgeber, der Institutionen des Gesundheitswesens und der Gemeinschaftsgastronomie, tragen Absolventen des Lehrgangs massgeblich dazu bei, ein modernes, professionelles und wirtschaftliches Gastronomieangebot bereitstellen zu können. Zielgruppe

Voraussetzung

Bildungsziele

Inhalt

Gelernte Köchinnen und Köche, die in der Spital-, Heim- oder Gemeinschafts­gastronomieküche eine grössere Fach- oder Führungsverantwortung übernehmen. Der Lehrgang baut auf einer abgeschlossenen Berufslehre (EFZ Koch / Köchin) und entsprechender Berufserfahrung auf. Die Zulassung zur Berufsprüfung richtet sich nach deren Reglement. Die Teilnehmenden des Lehrgangs werden auf die erfolgreiche Absolvierung der Berufsprüfung vorbereitet. Im Besonderen erlangen sie vertiefte praktische und theoretische Kenntnisse im küchentechnischen Handwerk, erweitertes Wissen einer ausgewogenen Ernährung und Diätetik / Ernährungstherapie, eine Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz in allen Prüfungsgebieten, welche den qualifizierten Ansprüchen einer Küche der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie auf dieser Stufe entsprechen. Lebensmittel- und Kochkunde: Planung und Berechnung des Speise­angebotes im Rahmen des Gastronomie konzepts, Lebensmitteleinkauf und -behandlung, Kochen und Küchenproduktion, Ernährungslehre

Marketing und Verkauf: Verkaufsorientierte Gästekommunikation und Kommunikation mit weiteren Anspruchs gruppen innerhalb und ausserhalb der Institution

Betriebsorganisation: Gestaltung und Optimierung von Arbeitsabläufen, Beschaffung von Apparaten und Maschi nen, rechtliche Vorschriften, Konzepte und Massnahmen zu Hygiene / Lebensmittelsicherheit, zu Kennzeichnungspflicht, zur Betriebs- und Arbeitssicherheit, zum Gesundheits- und Umweltschutz Führung: Anforderungsprofile, Rekrutierung und Führung von Mitarbeitenden sowie Lernenden, Teamentwicklung und Weiterbildung Finanzen: Kennzahlen zu Einkauf, Warenkosten, Rezepturen, Lagerhaltung und Wirtschaftlichkeit. Finanz- und Betriebsbuchhaltung, Kalkulation und Preisfindung

Hotellerie Hotellerie

Lehrgangsstruktur

Seminarort Kosten

Abschluss

Der Lehrgang ist in fünf Module gegliedert, die bei Bedarf auch einzeln besucht werden können. Die Module schliessen mit Modulprüfungen ab. Die Unterrichtsblöcke – in der Regel 2 bis 4 Tage – verteilen sich auf etwa 11 Monate. Lernzeit: 300 Lektionen, verteilt auf 28 Präsenzunterrichtstage und 15 Tage Selbststudium mit Lernaufträgen. H Bildung, Aarau CHF 6200.– (inkl. Dokumentation, ohne Modulprüfungen und eidg. Prüfung, Unterkunft und Verpflegung) Für Teilnehmende aus Institutionen, welche dem LGAV unterstehen, gelten andere Finanzierungsmodalitäten. Wir geben Ihnen gerne Auskunft. Die Module werden mit zentralen Modulprüfungen abgeschlossen. Die Kosten für die Modulprüfungen belaufen sich auf gesamthaft ca. CHF 600.–. Der Lehrgang kann mit der Berufsprüfung «Chefkoch» abgeschlossen werden. Informationen zur Berufsprüfung: Hotel & Gastro formation, Eichistrasse 20, 6353 Weggis, Tel. 041 392 77 77 oder www.hotelgastro.ch. Die Zulassungsbedingungen regelt das Prüfungsreglement. Die Prüfungsgebühr beträgt CHF 1700.–. Die Gebühren für Modulprüfungen und Berufsprüfung sind in der Lehrgangsgebühr nicht inbegriffen. Der Lehrgang kann auch ohne Prüfung absolviert und mit einem H Zertifikat abgeschlossen werden.

Hinweis

Daten

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Der praktische Lehrgang (zusätzlich 7 Tage) wird organisiert durch: Hotel & Gastro Union Luzern, T 041 418 22 22. Inhalt: Warme und Kalte Küche, Pâtisserie, Prüfungsprobelauf. Kosten: ca. CHF 2800.– Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Angewandte Hygiene für Hauswirtschaftliche Betriebsleiterinnen In diesem Seminar wird Ihnen der Einsatz von Standard-Hygienemass­nahmen in der Hauswirtschaft (Reinigung, textile Versorgung, Gastronomie) vermittelt. Die Bedeutung dieser Massnahmen wird im Zusammenhang mit resistenten Erregern und Noroviren bearbeitet. Hauswirtschaftliche Betriebsleiterinnen aus Spitälern und Pflegezentren

Zielgruppe

Die Teilnehmenden sind nach dem Seminarbesuch in der Lage

Bildungsziele

Hygienemassnahmen anhand von bestehenden Hygienevorgaben präzis umzusetzen gezielte Präventionsmassnahmen in Bezug auf einzelne Erreger­gruppen, z.B. MRSA, ESBL, Noroviren usw. sicherzustellen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Reinigungsdienstes, Servicepersonal der Gastronomie und Mitarbeiterinnen

Einsatz von Standard-Hygienemassnahmen Bedeutung von resistenten Erregern Massnahmen bei Epidemien mit Noroviren Überblick über Reinigungs- und Desinfektionsmittel (Inhaltsstoffe) Desinfektionsmassnahmen Vorgehen bei Stich- und Schnittverletzungen

Inhalt

Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestal­tet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Zwischen dem ersten und zweiten Seminartag ist eine Praxisaufgabe zu lösen.

Methode

Nach abgeschlossenem Seminar können Sie ein Jahr lang mit der Dozentin auf unserer Lernplattform Ihre aktuellen Hygienefragen klären.

Hinweis

2 Tage (1 Tag + 1 Nachfolgetag)

Dauer

CHF 500.– (inkl. Dokumentation + 1 Jahr Expertenforum, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Hotellerie

und Mitarbeiter der textilen Versorgung bei der Umsetzung von Hygienemassnahmen anzuleiten und zu unter­ stützen

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Spitalfachfrau / Spitalfachmann mit eidg. Fachausweis H Bildung bildet Nachwuchskräfte für Spitalleitungen aus, die mit einer Berufsprüfung den eidg. Fachausweis «Spitalfachfrau / Spitalfachmann» und mit einer ­höheren Fachprüfung das eidg. Diplom als «Spitalexpertin / Spital­ experte» erwerben können. Spitalfachfrauen / Spitalfachmänner sind Generalisten, die betriebswirtschaftliche Kenntnisse mit Führungserfahrung verbinden. Sie arbeiten in einer mittleren Kaderfunktion und sind in öffentlichen und privaten Gesundheitsinstitutionen in den Bereichen Patientenadministration, Finanzen, Controlling, Personal­ wesen, Marketing oder Facility Management tätig. Zielgruppe

Praktikerinnen und Praktiker in Spital, Klinik und Pflegeinstitution, welche die betriebswirtschaftlichen Grundlagen vertiefen wollen. Quereinsteiger auf Kaderstufe von anderen Branchen, welche sich mit den besonderen Gegebenheiten in Gesundheitsorganisationen auseinandersetzen wollen.

Voraussetzung

Lehrgang: Vorkenntnisse Niveau Kaufmännische Grundbildung (vor allem in Finanz- und Rechnungswesen) nachgewiesen oder durch Bestehen einer A ­ ufnahmeprüfung bestätigt. Berufsprüfung: Ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (einer mindestens 3 ­ -jährigen Berufslehre) oder einer vom SBFI, (ehem. BBT) anerkannten Handelsmittelschule oder ein Maturitätszeugnis. Zudem eine mindestens zweijährige Berufspraxis im Gesundheitswesen.

Refresherkurs F & R

Bildungsziel

Betriebswirtschaft/ Betriebswirtschaft/ Administration Administration

Inhalt

Die Teilnehmenden sind auf die Übernahme einer leitenden Funktion im mittleren betriebswirtschaftlichen Kader des Verwaltungsbereichs eines Spitals, einer Pflege­institution, einer Gesundheitsdirektion etc. vorbereitet. Unternehmen und Umfeld

Umsetzung der strategischen Ziele im eigenen Bereich, Entwicklung eines L ­ eitbildes und Erkennen von Trends im Unternehmensumfeld Patientenadministration Patientenaufnahme, -begleitung und -abrechnung, Patientenkodierungs- und -klassifikationssysteme, Leistungserfassung, Leistungsauswertung, Spitaltarife Dienstleistungsmarketing Umsetzung der Marketingstrategie im eigenen Verantwortungsbereich Betriebsorganisation Gestaltung und Optimierung der Prozesse im eigenen Bereich, Ressourcen­management, Qualitätsmanagementsysteme Mitarbeiterführung Koordination der Führungsaufgaben im eigenen Bereich, Personalrekrutierungsprozess, Leistungsmessung und -erhaltung, Personalförderung und -entwicklung Finanzen und Rechnungswesen Finanz- und Betriebsbuchhaltung im Krankenhaus, REKOLE®, Spitalfinanzierungsmodelle, Statistik, Finanz- und Rechnungswesen als Analyse-, Führungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrument Dauer Seminarort Kosten

Abschluss

Daten

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Falls Sie Ihre Kenntnisse im Fach Finanz- und Rechnungswesen auffrischen möchten, empfehlen wir Ihnen den Besuch des Refresherkurses Finanz- und Rechnungswesen. Siehe Seite 90

30 Tage H Bildung, Aarau CHF 8400.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Der Lehrgang bereitet optimal auf die Berufsprüfung «Spitalfachfrau / Spital­fachmann mit eidg. Fachausweis» vor. Die Zulassungsbedingungen regelt die Prüfungsordnung. Die Prüfungsgebühr von zurzeit CHF 1800.– ist in der ­Lehrgangsgebühr nicht inbegriffen. Der Lehrgang kann auch ohne Prüfung absolviert und mit einem Zertifikat von H Bildung abgeschlossen werden. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Medizincontrollerin / Medizincontroller Der medizinisch / pflegerische Dienst und der Bereich Finanzen / Rechnungswesen haben in den Spitälern unterschiedliche Arbeitsprozesse. Medizincontrollerinnen und -controller nehmen an der Nahtstelle beider Bereiche eine Schlüsselposition ein: Sie erkennen aus der Vielzahl von Daten und Kennzahlen relevante Muster und Trends und generieren die entscheidenden Hinweise für die Steuerung des Leitstungsangebots. Um die unterschiedlichen Arbeitsprozesse zu verstehen und wirkungsvoll miteinander zu verknüpfen, ist ein Verständnis des Denkens und der «Sprache» beider Seiten notwendig. Ärztinnen und Ärzte, Kodierende, Betriebswirtschafterinnen und Betriebswirt­schafter, welche sich auf die Übernahme einer Funktion im Medizincontrolling vorbereiten.

Zielgruppe

Ausbildung in Medizin / Pflege oder Ökonomie / Controlling und je nach Stand der Vorkenntnisse das vorgängige

Voraussetzungen

Studium von Grundlagenwerken sowie praktische Kenntnisse der Medizinischen Kodierung. Anwenderkenntnisse Excel

Voraussetzungen für Interessenten mit einem betriebswirtschaftlichen Hintergrund respektive ohne Kodiererfahrung

Besuch des ersten Lehrgangteils (2-tägiger Vorkurs Kodierung). Mindestens dreijährige Berufserfahrung im Spital mit Kontakt zu klinischen Bereichen. Grundkenntnisse zu Tarmed und SwissDRG, zur Zusammenarbeit der Berufsgruppen sowie Grundkenntnisse der Die Teilnehmenden erwerben anwendungsbezogene, auf SwissDRG und TARMED basierende Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten für einen erfolgreichen Einsatz im Medizincontrolling. Sie kennen die Anforderungen in den Teilbereichen Kodierung, Fakturierung, Dokumentation und Prozessmanagement. Sie setzen sich mit den Erwartungen der verschiedenen Anspruchsgruppen an das Medizincontrolling und mit ihrer eigenen Rolle auseinander.

Bildungsziele

Medizincontrolling und Spitalsteuerung

Inhalt

Vorkurs Kodierung 2 Tage Lehrgang 15 Tage Prüfung (fakultativ) 1 Tag

Dauer

H Bildung, Aarau

Seminarort

Lehrgang: CHF 5900.– Prüfung: CHF   700.– Vorkurs Kodierung: CHF 700.– (inkl. Dokumentation, ohne Fachbücher, Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Der Lehrgang kann mit einer Prüfung (schriftlich und mündlich) abgeschlossen werden. Erfolgreiche Kandidaten erhalten das von der Schweiz. Gesellschaft für Medizincontrolling anerkannte Zertifikat als «Medizincontroller SGfM / H / Medizincontrollerin SGfM / H».

Abschluss

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Grundlagen und Tätigkeitsfelder des Medizincontrolling / Berufsbild Aktueller Stand SwissDRG, SwissDRG Rahmenbedingungen Medizincontrolling aus Sicht Spitaldirektion, Ärzteschaft, Pflege, Informatik, Krankenversicherer und Kantone Kostenrechnung REKOLE® und SwissDRG Med. Controlling auf den einzelnen Fall bezogen Medizincontrolling und Kodierung Einführung in Medizinrecht MedPlaus und Kodiercontrolling Medizincontrolling als strategischer Bestandteil der Spitalsteuerung Ertragssicherung ambulant und stationär CMI-Analysen: Beispiele und Aufgaben Qualitätssicherung im Medizincontrolling Kommunikation bei unterschiedlichen Zielsetzungen / Verhandeln Repetition und Integration der Teilthemen

Betriebswirtschaft/ Administration

medizinischen Terminologie.

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Führung und Management für Ärztinnen und Ärzte Führen und Positionieren – in dieser Seminarreihe eignen Sie sich Methoden an, um Ihren Fachbereich oder Ihre Klinik souverän und erfolgreich zu führen und im Wettbewerb zu positionieren. Sie erhalten Konzepte zur Arbeit in Projekten, erfahren mehr über betriebswirtschaftliche Hintergründe sowie ökonomische Zusammenhänge und können diese im Alltag gezielt und nutzbringend umsetzen. Sie wissen, wie Sie als attraktiver Arbeitgeber Ihre Mitarbeitenden motivieren und fördern. Und Sie erfahren, wie wichtig gute Kommunikation auch in schwierigen Situationen ist. Zielgruppe

Bildungsziele

Ärztinnen und Ärzte mit Führungs- und Kostenstellenverantwortung sowie Fachärztinnen und -ärzte, die vor der Übernahme der Oberarzt-Funktion stehen. Die Teilnehmenden

kennen die im Spitalkontext wichtigsten Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre und verwenden sie gezielt können die Unternehmensstrategie auf ihren Verantwortungsbereich adaptieren und nach Grundsätzen des Veränderungs- und Projektmanagements erfolgreich umsetzen

nutzen Instrumente und Vorgehensmöglichkeiten, um ihren Fachbereich / ihre Klinik im Wettbewerb und bei beschränkten Ressourcen optimal zu positionieren

kennen die Bedeutung einer guten internen und externen Kommunikation und wenden sie nutzbringend an bewegen sich bei schwerwiegenden medizinischen Zwischenfällen sicher im Spannungsfeld zwischen Informationspflicht und Rücksicht auf ein laufendes Rechtsverfahren

kennen Führungsprinzipien und -methoden sowie funktionale und dysfunktionale Merkmale ihres eigenen Führungsstils, können als Vorgesetzte Kritik- und Beurteilungsgespräche vorbereiten und sicher führen

kennen bewährte Konzepte, um eine Verhandlung / ein Meeting zu planen und erfolgreich zum Abschluss zu bringen und wenden dabei Argumentations- und Einwandtechniken erfolgreich an

wissen, wie sie ihre Mitarbeitenden effizient und effektiv einsetzen sowie im richtigen Mass fordern kennen Stressoren am Arbeitsplatz und notwendige Strategien zur Erhaltung ihrer Leistung auf hohem Niveau kennen die theoretischen Grundlagen, Instrumente und die Methodik des integrierten Zuweisermanagements und können sich erfolgreich am Auf- und Ausbau des Zuweisermanagements in der eigenen Institution beteiligen

können die vielfältigen Ansätze von eHealth für ihre Institution richtig einschätzen und für ihren Verantwortungs­ bereich nutzbringend umsetzen

Credits

Betriebswirtschaft/ Administration

Inhalt

Dozierende Teilnehmerzahl

Dauer Seminarort Kosten

Abschluss Hinweis

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Für diese von der SIWF / FMH anerkannten Fortbildung erhalten Sie 25 Credits. Schweizerisches Gesundheitswesen und Finanzierungssysteme Relevante Konzepte der Betriebswirtschaftslehre Grundzüge der Kostenrechnung, Investitionsrechnung und Investitionsentscheide Umsetzung der Unternehmensstrategie Grundlagen des Projekt- und Veränderungsmanagements Die Ärztin / der Arzt als Führungskraft: Kommunikation in der Rolle des / der Vorgesetzten Arbeitsethos, Selbstmanagement und Gestaltung von Arbeitsbedingungen Verhandlungstraining Rolle(n) und Verhalten der Ärztin / des Arztes bei schwerwiegenden medizinischen Ereignissen Systematik und Methodik des Zuweisermanagements Stand der eHealth-Entwicklung, Bedeutung für den eigenen Verantwortungsbereich Ärztinnen und Ärzte, ausgewiesene Fachpersonen mit fundierter Praxis Die Anzahl der Teilnehmenden ist mehrheitlich auf 20 beschränkt, damit interaktive Diskussionen möglich sind. Im Themenblock «Schwerwiegende medizinische Ereignisse» ist der Teilnehmerkreis um Fachpersonen der Spitalrechtsdienste, der Kommunikation sowie um Mitglieder der Spitalleitung erweitert. Detailinformationen auf www.hplus-bildung.ch 8 Tage (4 Blöcke à 2 Tage) Aarau CHF 3920.– (inkl. Dokumentation, Mittagessen und Pausenverpflegung) Zertifikat H Bildung und FMH Die Durchführung dieses Seminars als inHouse-Schulung bietet Ihnen Vorteile:

Daten

Block 1: 23. + 24.02.2015 Block 2: 13. + 14.04.2015

Anmeldeschluss

30 Tage vor Seminarbeginn

Block 3: 01. + 02.06.2015 Block 4: 22. + 23.06.2015


Medizin und Ökonomie Intensiv-Seminar für Ärztinnen und Ärzte Mit den umfassenden Veränderungen im Gesundheitswesen wird ökonomisches Wissen für die Ärzteschaft zunehmend wichtiger. Dieses Seminar vermittelt Ihnen einerseits die ökonomischen Kenntnisse, welche für Ihren Alltag als Ärztin oder Arzt relevant sind. Andererseits werden anhand von Praxisbeispielen verschiedene Vorgehensmöglichkeiten besprochen, damit ein Fachbereich, respektive eine Klinik für die Zukunft gewappnet ist. Ärztinnen und Ärzte in leitender Funktion

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

kennen die im Spitalkontext wichtigsten Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre und verwenden sie gezielt nutzen Instrumente und Vorgehensmöglichkeiten, um ihren Fachbereich / ihre Klinik unter SwissDRG optimal zu positionieren

verbinden ökonomisches Denken mit den Anforderungen des medizinischen Alltags können ihre Rolle als leitende Medizinerin / leitender Mediziner im Aufbau der Kernkompetenzen ihres Fachbereichs / ihrer Klinik wahrnehmen.

Für diese von der SIFW / FMH anerkannte Fortbildung ist die Vergabe von 14 Credits beantragt.

Credits

1. Gesundheitswesen und Finanzierungssysteme

Inhalt

Akteure und Entscheidungsträger im Schweizer Gesundheitswesen Herausforderungen durch die neue Spitalfinanzierung Tarife und Anreizsysteme Auswirkungen von SwissDRG und Einflussmöglichkeiten der Ärzteschaft Medizincontrolling: Nutzenpotenzial von Kennzahlen und DRG-Auswertungen Von der Erlösgenerierung bis zur Erlösverteilung innerhalb der Spitalinstitution Zukünftige Entwicklungen des Gesundheitswesens: Einschätzung eines Gesundheitsökonomen 2. Instrumente und Konzepte der Betriebswirtschaftslehre

Ausgewählte Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Interpretation von Bilanz- und Erfolgsrechnung Grundprinzip der Kostenrechnung Investitionsrechnung: Beispiel eines Investitionsentscheids 3. Optimale Positionierung eines Fachbereichs

Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden, ist aber auch Bestandteil der 8-tägigen Seminarreihe «Führung und Management für Ärztinnen und Ärzte»

Hinweis

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 980.– (inkl. Dokumentation, Mittagessen und Pausenverpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Herausforderungen unter SwissDRG Wie etabliere ich meinen Fachbereich / meine Klinik? Praxisbeispiel aus Sicht der ärztlichen Leitung Wie können die Prozesse unter Beibehaltung der Qualität optimiert werden?

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Schwerwiegende medizinische Ereignisse – Wie sollten Spitäler reagieren? Der aktuelle Fall eines «schwerwiegenden medizinischen Ereignisses» im Inselspital Bern bildet den roten Faden der Veranstaltung. Auf der Zeitachse des Falles werden die verschiedenen Entscheidungen und Handlungen aufgezeigt und diese sowohl aus kommunikativer wie auch juristischer Sicht beleuchtet. Zielgruppe

Bildungsziele

Spitaldirektorinnen und -direktoren, Ärztinnen und Ärzte, Mitglieder der Geschäftsleitung, Kommunikations­ verantwortliche und Juristen Die Teilnehmenden

wissen, worauf es bei der Gratwanderung zwischen Informationspflicht einerseits und der Rücksicht auf ein ­laufendes behördliches Rechtsverfahren andererseits ankommt

können die Bedeutung der Kommunikation mit den Direktbetroffenen einschätzen (Angehörige des Patienten, Ärzte, Pflegende), der sich die Kommunikation nach aussen unterzuordnen hat

erfahren aus Sicht des Rechtsanwalts und des Staatsanwalts, was auf eine Institution und das betroffene Personal juristisch zukommt

erhalten Hinweise darauf, was Institution und betroffenes Personal aus Sicht des medizinischen Leiters und des Mediensprechers beachten müssen

Inhalt

Kommunikation mit Patienten und Angehörigen und deren Betreuung Kommunikation und Unterstützung der betroffenen Ärzte, sowohl direkt nach dem Ereignis als auch vor und ­während des juristischen Verfahrens

Vorgehen der Justiz nach einem schwerwiegenden medizinischen Zwischenfall Externe Kommunikation / Krisenkommunikation: Vorbereitung auf ein hohes Medieninteresse, Strategien und Szenarien dazu

Dieses Seminar kann einzeln besucht werden, ist aber auch Bestandteil der 8-tägigen Seminarreihe «Führung und Management für Ärztinnen und Ärzte». Dauer Seminarort Kosten

Abschluss Hinweis

Betriebswirtschaft/ Administration

Daten

80

Nachmittagsveranstaltung

13.30 – 16.20 Uhr

Aarau CHF 260.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Zertifikat H Bildung und FMH Die Durchführung dieses Seminars als inHouse-Schulung bietet Ihnen Vorteile. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Mit den «AArAuer Geschichten» Auf entdeckunGsreise Abenteuerlustige, Geniesser, Kulturinteressierte, Sportliche, Wellnesssuchende, Einkaufslustige und Businessleute können Aarau typisch, echt und einzigartig entdecken. Die «Aarauer Geschichten» bieten themenbezogene Erlebnisse für Jung und Alt.

Weitere Informationen und Dienstleistungen wie Veranstaltungs-, Bahn- und Bus-Tickets und vieles mehr erhalten Sie bei der Geschäftsstelle von Aarau Standortmarketing: «aarau info», Metzgergasse 2, 5000 Aarau, telefon 062 834 10 34, oder unter www.aarauinfo.ch.

Unsere Partner:

5036 Oberentfelden, www.suterkeller.ch

BERNER AG ROHRERSTRASSE 33 5001 AARAU

iacom.ch

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Medizinische Kodiererin / Medizinischer Kodierer Lehrgang für Einsteiger / innen In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik (BfS) und ausgewiesenen Fachleuten bietet H Bildung einen Lehrgang für Medizinische Kodierer / innen an. Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziele

Die Lehrgangsteilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse zu Prozessen, Instrumenten, Regeln und Arbeitsabläufen der Kodierung, um mit Fallpauschalen regelkonform nach den Richtlinien des BfS kodieren zu können. Der Lehrgang für Einsteiger / innen führt zusammen mit dem Lehrgang für Fortgeschrittene zu den Handlungskompetenzen, die für die eidg. Berufsprüfung notwendig sind. Berufsbild Kodierer Problematiken und Lösungsansätze in der Kodierung Patientenklassifikationssysteme Einführung ICD 10 und CHOP Aufbau und Gliederungssystem des Swiss DRG Groupers BFS Datensatz Nomenklatur SwissDRG Kodierung unter den geltenden schweizerischen Richtlinien Dokumentation, Datenfluss und Terminologie Abrechnungsregeln und Organisation Kodierhilfen und Kodiertools Informationspool Definitionsmanual Spezielle Problematiken unter SwissDRG Kodierpraxis aller Kapitel ICD / CHOP

Dauer

17 Tage (6 Tage Theorie und 11 Tage Kodierpraxis mit Kodierhandbüchern und PC)

Hinweis

Betriebswirtschaft/ Administration

Kenntnisse der med. Terminologie, in der Regel durch medizinisch / pflegerische Ausbildung Anwenderkenntnisse in MS-Office Absolviertes Schnupperpraktikum / Einblick in die Kodierarbeit

Inhalt

Kosten

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Fachpersonen mit abgeschlossener Ausbildung als Ärztinnen / Ärzte, Pflegefachpersonen oder Fachpersonen aus verwandten Berufen, welche die medizinische Kodierung erlernen wollen.

Daten

CHF 6900.– (inkl. Dokumentation und Literatur, ohne Unterkunft und Verpflegung) Nach Abschluss des Lehrgangs und einer ca. einjährigen Kodierpraxis kann der Vorbereitungslehrgang MKP besucht und mit einer zweijährigen Kodierpraxis die eidg. Berufsprüfung abgelegt werden. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Mitarbeitende von H Bildung

Thomas Drews Geschäftsführer

Betriebswirtschaft/ Administration

Leoni Tanner Seminarorganisatorin Betriebswirtschaft, Führung, Management

Karin Maier Leiterin Prüfungssekretariat Spitalfachleute und Spitalexperten Seminarorganisatorin Betriebswirtschaft, Hotellerie, Technik

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Medizinische Kodiererin / Medizinischer Kodierer Lehrgang für Fortgeschrittene In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik (BfS), dem Bereich «Spitalinformatik und -statistik» von H und der FMH Schweiz bietet H Bildung einen Lehrgang für Medizinische Kodierer / innen mit Berufserfahrung an. Voraussetzungen

Bildungsziele

Inhalt

Medizinisch / pflegerische Ausbildung Ein Jahr Kodiererfahrung und aktuelle Kodieraufgabe in Spital / Klinik Vorkenntnisse auf Stufe «Einführungskurs Medizinische Kodierung» Gute Anwenderkenntnisse in MS-Office Die zertifizierten Medizinischen Kodierer / innen kennen die Grundlagen, die Prozesse, die Instrumente, die Regeln und die Arbeitsabläufe, um mit Fallpauschalen regelkonform nach den Richtlinien des BfS korrekt kodieren zu können. Der Lehrgang führt zu den Handlungskompetenzen, die für die eidg. Berufsprüfung notwendig sind. Theorie:

Übersicht / Einführung Finanzierung und Leistungsabgeltung im Gesundheitswesen Kostengewichtstabellen Datengewinnung und Dokumentation Kodierung und Kodierqualität Medizinische Terminologie Datenerhebung, Datenverarbeitung durch das BfS Kodierung unter den geltenden schweizerischen Richtlinien Relevante gesetzliche Vorschriften am Kodierarbeitsplatz BFS Datensatz / Medplaus Rechnungsstellung DRG aus Sicht Spitäler Rechnungsstellung DRG aus Sicht Versicherer Bearbeiten von speziellen DRG Problematiken Grundlagen Medizincontrolling Praxismodul 1:

Chirurgie mit Urologie, Geburtshilfe, Pädiatrie, Intensivmedizin, Transplantationen Praxismodul 2:

Innere Medizin, Gynäkologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Dermatologie, Rehabilitation, Onkologie, Hämatologie, Infektiöse und parasitäre Krankheiten

Betriebswirtschaft/ Administration

Dozierende

Dauer

Seminarort Kosten

Hinweis

Kodierspezialisten und Fachpersonen mit ausgewiesener Berufspraxis Spezialisten vom Bundesamt für Statistik, Neuchâtel Kodierfachpersonen aus Spitälern und von Versicherungen Theorie: 6 Tage Praxis: 6 Tage (2 Module) Aarau Gesamter Lehrgang CHF 5400.– Module Theorie 6 Tage CHF 2000.– Praxismodul 1 3 Tage CHF 1800.– Praxismodul 2 3 Tage CHF 1800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Es können auch nur einzelne Module des gesamten Lehrgangs besucht werden. Eine eidg. Berufsprüfung getragen durch H, SGMC und FMH, findet jährlich jeweils im Herbst statt. Das medizinische Grundwissen (Medizinische Terminologie, Anatomie, Physiologie) wird an der Berufsprüfung geprüft und vorausgesetzt, aber nicht im Lehrgang geschult. Die Zulassung zur Prüfung erfordert eine m ­ indestens zweijährige Praxis in der Medizinischen Kodierung. Bitte beachten Sie die Prüfungsordnung unter: www.hplus-bildung.ch / Eidg. Prüfungen / Berufs­prüfung / Medizinische Kodierer.

Daten

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Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Medizinische Kodierung Vorbereitungsseminar zur Berufsprüfung

Kodierende, die die Eidgenössische Berufsprüfung für Medizinische Kodierung ablegen möchten. Interessierte mit mehrjähriger Kodiererfahrung in verschiedenen Medizingebieten.

Zielgruppe

Mehrjährige Kodiererfahrung, idealerweise Besuch des Lehrgangs «Medizinische Kodierung für Fortgeschrittene».

Voraussetzung

Die Teilnehmenden sind auf die Eidg. Berufsprüfung für medizinische Kodierer / innen optimal vorbereitet. Sie kennen die Grundlagen, die Prozesse, die Instrumente, die Regeln und die Arbeitsabläufe, um mit den neuen Fallpauschalen regelkonform nach den Richtlinien des BfS und der jeweiligen SwissDRG korrekt kodieren zu können. Sie erkennen allfällige Kenntnislücken und können diese schliessen.

Bildungsziele

Medizinische Kenntnisse / Terminologie Kenntnisse zum Gesundheitswesen Praxis der Kodierung auf Niveau Berufsprüfung

Inhalt

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 760.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Das Seminar stellt eine ideale Ergänzung und Abrundung zum Lehrgang «Medizinische Kodierung für Fortgeschrittene» von H Bildung dar.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

H Bildung ist seit langem bewährter Anbieter von Weiterbildungen im Bereich Medizinische Kodierung. Das Vorbereitungsseminar bereitet optimal auf die Eidgenössische Berufsprüfung vor, die nach dem jeweils aktuellen Stand der Kordier­regeln und Richtlinien jährlich im Herbst durchgeführt wird.

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Weiterbildung für Medizinische Kodierer / Kodierworkshop Mit Unterstützung durch die Schweizerische Gesellschaft für Medizinische Codierung SGMC bietet H Bildung Weiterbildungen für Kodierende an. Sie erhalten die Möglichkeit Ihre Kodierkenntnisse zu vertiefen, sich Wissen zu unterschiedlichen Krankheitsbildern anzueignen und den Austausch mit Ihren Berufskolleginnen und -kollegen zu pflegen. Zielgruppe Voraussetzungen

Bildungsziele

Thema Inhalt

Medizinische Kodierende mit Kodiererfahrungen aus Spitälern, Kliniken und Versicherungen Medizinisch / pflegerische Ausbildung Kodiererfahrung und aktuelle Kodieraufgabe Die Teilnehmenden erwerben vertieftes anatomisches und pathophysiologisches Fachwissen mit korrekter Codierung von Diagnosen und Prozeduren. Die entsprechenden Kodierungsrichtlinien dazu sind bekannt und können angewendet werden. Die daraus generierten SwissDRGs sind nachvollziehbar, Rechnungstellung und -überprüfung werden optimiert. Ein schweizweites, einheitlicheres Kodieren ist so gewährleistet. In den Workshops können verschiedene Fallbeispiele diskutiert und ein Netzwerk zu anderen Kodierenden kann aufgebaut und gepflegt werden. Die aktuellen Workshop-Themen entnehmen Sie unserer Homepage. Theorie:

Fachreferate zu ausgesuchten Krankheitsbildern Praxis:

Moderierte Workshops Bearbeiten von Fallbeispielen Methode

Dauer Seminarort Kosten

Betriebswirtschaft/ Administration

Abschluss

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Daten

Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt, um bei Gruppenarbeiten den Lernerfolg und die Qualität zu erhöhen. 1 Tag Hotel Ambassador, Bern Mitglieder der SGMC: CHF 190.– Nichtmitglieder SGMC: CHF 390.– (inkl. Dokumentation und Verpflegung) Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebestätigung von H Bildung und SGMC. Aktuelle Daten unserer Angebote finden Sie auf www.hplus-bildung.ch


Auf dem neusten Stand «SwissDRG 2016» Wichtige Änderungen zum Jahreswechsel H Bildung ist seit langem bewährter Anbieter von Weiterbildungen im Bereich Medizinische Kodierung. Jeweils zum Jahreswechsel stehen diverse Änderungen im System SwissDRG an. Dieses Seminar vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und Neuerungen im CHOP-Katalog, dem Schweizer Kodierungshandbuch sowie den Abrechnungsregeln, die die Grundlage des SwissDRG darstellen. Die zeitnahe Umsetzung dieser Änderungen in die Praxis der Kodierung und R ­ echnungslegung erfordert eine zielgerichtete und frühzeitige Schulung der v­ erantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieser Seminartag richtet sich vor allem an Medizinische Kodierer, Medizin-­Controller, DRG-Beauftragte sowie an Berufsgruppen, die in ihrem Spital bei der Erstellung der SwissDRG-Rechnungsstellung involviert sind.

Zielgruppe

Nach diesem Seminartag sind die Teilnehmenden in der Lage, die Auswirkungen der Neuerungen und Änderungen auf die Kodierung, die medizinische Dokumentation und den Fallerlös zum Jahreswechsel in ihrem Spital zu erkennen und frühzeitig nötige Massnahmen umzusetzen sowie die Informationen an ihre Spitalmitarbeitenden weiterzugeben.

Bildungsziele

Änderungen der SwissDRG-Kataloge zum Jahreswechsel Neuerungen bei den Zusatzentgelten Aktualisierung der Regeln und Definitionen zur Fallabrechnung unter SwissDRG Änderungen der Liste der erfassbaren Medikamente und Substanzen SwissDRG-Definitionshandbuch, Neuerungen in der Grouper-Logik CHOP 2016: Überarbeitete und neue Prozeduren Schweizer Kodierungshandbuch Version 2016, Überarbeitung in kompakter Form Neuerungen des Reglements zur Durchführung der Kodierrevision Änderungen an Fallbeispielen verständlich gemacht – ICD-10-GM Version 2016 systematisches und

Inhalt

1 Tag

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 410.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

alphabetisches Verzeichnis

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Integriertes Zuweisermanagement Anhaltende und enge Bindung zuweisender Ärztinnen und Ärzte sind das Ziel jedes Spitals und jeder Gesundheits­ institution. Systematisches Zuweisermanagement ist sowohl aus ökonomischer Sicht als auch in Hinsicht auf die öffentliche Wahrnehmung von existenzieller Bedeutung. Stabile Zuweiserbeziehungen beinhalten darüber hinaus das Potenzial zur langfristigen Etablierung einer gemeinsamen diagnostisch-therapeutischen Zusammenarbeit – auch im Sinne einer integrierten Versorgung. Zielgruppe

Voraussetzung

Bildungsziele

Projektleitende und Verantwortliche für Zuweisermanagement und Zuweiserkommunikation in Spitälern, Kliniken sowie medizinischen Diensten wie Labor- und Radiologie-­Instituten (Klinikleitende /-manager, Spital-Ärztinnen / -Ärzte, Kommunikationsbeauftragte, etc.). Praxiskurs: Keine Voraussetzungen Der Erfahrungsaustausch baut auf dem Praxiskurs Integriertes Zuweisermanagement auf. Praxiskurs Integriertes Zuweisermanagement: Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen, Instrumente und Methodik, um ein Zuweisermanagement in der eigenen Institution aufzubauen oder zu optimieren. Sie orientieren ihr Handeln an Erfolgsfaktoren und Best Practise. Moderierter Erfahrungsaustausch: Die Teilnehmenden stehen vor der Einführung des Zuweisermanagements oder bringen erste Erfahrungen mit. Sie vertiefen das Anwendungswissen, diskutieren eigene Problemstellungen. Sie sind befähigt, an einem konkreten Projekt zum Aufbau oder Ausbau des Zuweisermanagements mitzuwirken.

Inhalt

Der Lehrgang besteht aus zwei aufeinander abgestimmten Modulen: Praxiskurs Integriertes Zuweisermanagement: 4 Seminartage Zuweisermanagement im Überblick, Check up Der erste Seminartag steht auch Interessentinnen und Interessenten offen, die einen ersten Überblick über das Zuweisermanagement erhalten möchten. Zuweiserprofile und Zuweiseranalytik Zuweiserstrategie Instrumente des Zuweisermanagements Moderierter Erfahrungsaustausch: Der Erfahrungsaustausch baut auf dem Praxiskurs auf. Die Teilnehmenden bringen ihr eigenes (geplantes) Projekt ein, Die Gruppengrösse beträgt 5 bis 8 Teilnehmende. Check-up Vertiefung, Projektplanung Zuweiser-Analytik: Befragungen und Monitoring Services CRM-Systeme und Zuweiserportale

Betriebswirtschaft/ Administration

Dauer Kosten

Abschluss

Daten

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3 Seminartage plus 3 Tage Vor- und Nachbereitung zuzüglich Aufwand für fakultativen Leistungsnachweis Praxiskurs Integriertes Zuweisermanagement: Praxiskurs Integriertes Zuweisermanagement: Moderierter Erfahrungsaustausch (ERFA): (inkl. Dokumentation und Verpflegung)

Tag 1 CHF 490.– Tag 1 – 4 CHF 1960.– 3 Tage CHF 1590.–

Die Teilnehmenden erhalten eine Seminarbestätigung. Bei Besuch von Praxiskurs und ERFA-Gruppe (total 7 Tage) zuzüglich Vorlegen eines mit «erfüllt» beurteilten Leistungsnachweises wird ein Zertifikat von H Bildung erteilt. Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


1 x 1 des Rechnungswesens für Kostenstellenleitende

Alle Mitarbeitende, insbesondere Vorgesetzte und Sachbearbeitende ohne kaufmännische / betriebswirtschaftliche Ausbildung der Bereiche Pflege, Medizin, Hauswirtschaft und Technik, die eine Kostenstelle leiten oder in Projekten mitwirken. Dieses Seminar richtet sich auch an Personen, deren betriebswirtschaftliche Ausbildung länger zurückliegt.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

Finanz- und Rechnungswesen am einfachen Beispiel erklärt:

Inhalt

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 650.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

kennen Inhalt und Bedeutung wichtiger Begriffe des Rechnungswesens können bei der betriebswirtschaftlichen Ausrichtung ihrer Kostenstelle mitwirken und Zusammenhänge erkennen erkennen auch die Grenzen betriebswirtschaftlicher Betrachtungsweisen Mittel und Eigentumsverhältnisse, Bilanz, Liquidität Rentabilität, Erfolgsrechnung, Budget, Soll-Ist-Vergleiche, Controlling Leistungserfassung, Leistungsbewertung, Leistungssteuerung Material- und Anlagenbewirtschaftung, Investitionen REKOLE®

Betriebswirtschaft/ Administration

Ein grundlegendes Verständnis für betriebswirtschaftliche Fragen ist für jede Leiterin / jeden Leiter einer Kostenstelle unabdingbar. Mit diesem Seminar werden die Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und relevante Konzepte des Rechnungswesens im Spital und Heim vermittelt.

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Refresher-Seminar Finanz- und Rechnungswesen Dieses Seminar richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker in Spital, Klinik und Pflegeinstitution, welche ihre Kenntnisse im Finanz- und Rechnungswesen a ­ ktualisieren möchten. Dieser Refresher bereitet auch optimal auf den Lehrgang «Spitalfachfrau / Spitalfachmann» mit eidg. Fachausweis vor. Zielgruppe

Voraussetzung

Abschreibungen Debitorenverluste Delkredere Transitorische Buchungen und Rückstellungen Stille Reserven Immobilien

Dauer

2 Tage

Kosten

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Grundkenntnisse in Doppelter Buchhaltung, Berufserfahrung

Inhalt

Seminarort

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Mitarbeitende mit kaufmännischer Grundbildung aus dem Bereich Patienten­administration, Finanzen, Controlling, Personalwesen

Aarau CHF 650.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


REKOLE® Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler Das KVG und die VKL fordern Einheitlichkeit und Transparenz in der Kostenrechnung und Leistungserfassung. Die Nachvollziehbarkeit der Kosten wird verlangt. Das Handbuch REKOLE® (Revision der Kostenrechnung und Leistungserfassung) bietet den Spitälern eine klare, einheitliche und realitätsbezogene Lösung an, die der Gesetzgebung gerecht wird.

Betriebswirtschaft/ Administration

In enger Zusammenarbeit mit H Die Spitäler der Schweiz überarbeiten und ergänzen wir das aktuelle Bildungsangebot und richten es spezifischer auf die Bedürfnisse der Leistungserbringer und die unterschiedlichen Zielgruppen aus. Lesen Sie mehr ab August 2015 auf unserer Homepage: www.hplus-bildung.ch/Betriebswirtschaft.

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Patientenadministration Die Patientenadministration ist eine zentrale Dienstleistungseinheit an der Naht­stelle zwischen Patienten, externen Stellen und den verschiedenen Bereichen innerhalb des Spitals. Organisation und Prozesse der Patientenadministration müssen den sich fortlaufend ändernden Anforderungen und gesetzlichen Bestimmungen angepasst werden. Voraussetzungen

Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Berufserfahrung innerhalb des Patientenwesens. Leiter / innen, qualifizierte Sachbearbeiter / innen mit längerer Erfahrung im Patientenwesen können die Tage 1 und 2 einzeln besuchen. Der Besuch des dritten Seminartages setzt den Besuch des zweiten voraus. 1. Tag Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Stufen des Patientenwesens, der A ­ rzt­sekretariate, der Dispostellen, der Patientenaufnahme und Patienten­administration / Patientenabrechnung Die Teilnehmenden erhalten ein besseres Verständnis für die Aufgaben und die Organisation im Umfeld ihres Funktionsbereiches. Patientenmanagement und weitere Begriffe aus dem Umfeld der Krankenhaus­administration Grundlagen der Finanzierung des schweizerischen Gesundheitswesen Neue Anforderungen an das Patientenwesen und die Steuerung von entsprechenden Anpassungsmassnahmen (z.B. e-Health, Gesundheitskarte, eKarus)

Einführung in Tarifsysteme Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Betriebswirtschaft/ Administration

Zielgruppe

Die Teilnehmenden kennen die Aufgaben der Administration und Sachbearbeitung. Sie erarbeiten sich das umfassende Verständnis für die Organisation und die Schnitt­stellen der Patientenadministration. Sie kennen Spezialthemen des Patienten­wesens und können geeignete betriebliche Lösungen realisieren. Administrative Tätigkeiten vom Aufgebot bis zum Inkasso Disposition (ambulant und stationär) Anrechnungsrelevante Patienten- und Falldaten Ziel und Arten der Leistungserfassung Insider-Know-how rund um die Rechnungsstellung und Rückweisung 3. Tag Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Stufen des Patientenwesens, der Patientenaufnahme und der Patienten­ administration / Patientenabrechnung

Bildungsziele

Die Teilnehmenden lernen geeignete Werkzeuge zur Verbesserung der Prozesse kennen. Sie sind in der Lage, das Patientenwesen ihres Spitals, ihrer Klinik auf neue Anforderungen auszurichten.

Inhalt

Aufbauorganisation des Patientenwesens (Prozesse und Schnittstellen) Nutzbringende Auswertungen aller Datengruppen Patientenstatistiken Vergleichen der eigenen Prozesse mit denen anderer Spitäler und erarbeiten von Verbesserungsmöglichkeiten Evaluieren von Massnahmen zur Verbesserung der Datenqualität (IKS, Qualitätssicherung)

Dauer

3 Tage

Seminarort

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2. Tag Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Stufen des Patientenwesens, der Patientenaufnahme und der Patienten­ administration / Patientenabrechnung

Aarau

Kosten

CHF 1100.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Die Tage können einzeln gebucht werden. Kosten pro Tag CHF 390.–

Daten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Neue tarifpolitische Herausforderungen Die Tarife im Schweizerischen Gesundheitswesen werden unter dem Grundsatz der Vertragsautonomie durch die verschiedenen Parteien ausgehandelt. Auf engstem Raum finden wir in der Schweiz sehr verschiedene Taxordnungen. Verrechnet werden z.T. Einzelleistungen, meistens aber pauschale Beträge. 2012 wurden Pauschalen für einzelne Diagnosegruppen (SwissDRG) eingeführt. Die tarifierten Pauschalen decken in der Regel nicht die Gesamtkosten des Spitals ab. Dieses Intensivseminar stellt die geltenden Entschädigungssysteme, die Tarif­politik mit den Zuständigkeiten und Verfahren bei der Tarifbildung, die wichtigsten Tarifierungsorgane sowie die geltenden und zukünftigen Tarifvereinbarungen und Tarifmodelle vor. Angehende Tarifspezialisten. Vorgesetzte und Stäbe aller Stufen im Gesundheitswesen. Verbandsleitungen, Träger, Berater im Gesundheitswesen, Gesundheits­behörden. Interessierte an Zusammenhängen im Gesundheitswesen und an Fragen der Spitalfinanzierung.

Zielgruppe

Grundkenntnisse und erste Erfahrungen mit Tarifen

Voraussetzungen

Neue gesetzliche Grundlagen der Tarifpolitik im KVG und UVG: wichtige Änderungen und ihre Auswirkungen Gesetzliche Tarifarten: Unterschiede, Übereinstimmungen und methodisches Vorgehen Methodik der Tarifschaffung und Tarifanpassung: Anforderungen, Beispiele und Interpretationshilfen Die wichtigsten Akteure der Tarifpolitik: Möglichkeiten und Grenzen – Ein Blick hinter die Kulissen Von Tarifen zu Verträgen: Vorgaben, Vorgehen und Stolpersteine Gesetzliche Tarifzuständigkeiten, Kompetenzen und bestehende Gremien Ambulante Tarife: Grundlagen, Konstruktionsfragen und Entwicklung am Beispiel von TARMED Genehmigungsverfahren: Vorgehen, Rekursmöglichkeiten und Beurteilung der Chancen unter Berücksichtigung

Inhalt

der Preisüberwachung: Konkrete Anwendungs­beispiele, Übersicht und Beispiele

Taxpunktwertverhandlungen: Eckwerte, Vorgehen, Möglichkeiten und Grenzen Stationäre Tarife: vom geltenden Spitaltaxmodell zu SwissDRG – Konstruktionsgrundlagen, Auswirkungen, Entschädigung und Wettbewerb

Inhalt

2 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 800.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Neue Spitalfinanzierung, Spitalwahlfreiheit und ausserkantonale Patienten Tarifumsetzung: von der Kostenneutralität zum Monitoring Tarifpolitische Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit der Spitäler Wie wirkt sich der Wettbewerb mit Fallpauschalen auf die Spitäler aus? Zusatzversicherungsmodelle: Grundlagen, Unterschiede zum KVG, Möglichkeiten und konkrete Auswirkungen Aktuelle Probleme und wichtige Entwicklungstendenzen

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Kostenfrage im Alter – Wer bezahlt was? Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung, Hilfsmittel, Krankenversicherung, Angehörigenpflege? Schon heute wünscht ein grosser Teil der älteren Menschen bis zum Lebensende in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Doch oft geht es nicht ohne Spitex, einen Heimeintritt oder ein Spitalaufenthalt ist unumgänglich. Die Kostenfrage gewinnt mit zunehmendem Alter an Bedeutung. Welche Rolle übernimmt dabei der Staat und welche Kosten übernehmen die Sozialversicherungen? Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Methode

Grundlagen der wichtigsten Finanzierungen, Ergänzungsleistungen Grundlagen der Hilflosenentschädigung, Krankenversicherung Gesetzliche Sozialhilfe, Zusammenhänge und Koordination der Finanzierung Voraussetzungen für den Leistungsbezug Fallberechnungen Bearbeitung von Beispielen aus der Praxis, Präsentation optimaler Lösungen Der Unterricht ist nach den Grundsätzen der Erwachsenenbildung gestaltet. Methodische Arbeitsweise: Kurzreferate, Plenumsdiskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten. Die eigenen Fragestellungen aus der beruflichen Praxis werden miteinbezogen und diskutiert. 1 Tag

Seminarort

Aarau

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Die Teilnehmenden erhalten unter Einbezug von praxisnahen Beispielen vertiefte Kenntnisse in die einzelnen Sozialversicherungen und Finanzierungsfragen von Pflege zu Hause / Spitex, Heim und Spital. Das Seminar wird mit praktischen Fällen durchgeführt. Nebst dem praxisbezogenen Referat üben die Teilnehmenden an zahlreichen Fallbeispielen, wie sie das Erlernte direkt in die Praxis umsetzen.

Dauer

Kosten

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Das Seminar richtet sich an alle Personen, welche sich mit der Finanzierung im Alter auseinander setzen. Personen aus Spitex, Heim und Spitale insbesondere Führungspersonen, Personalverantwortliche, Sozialdienste, Vorgesetzte jeder Stufe und Funktion aus den Bereichen Pflege, Verwaltung, Sozialdienst, Versicherungsbranche etc.

CHF 350.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Qualitäts- und Prozessmanagement Im Sozial- und Gesundheitswesen sind wertschöpfende Tätigkeiten ausserordentlich komplex zu steuern. Ausgerichtet auf die individuellen Bedürfnissen von Menschen und gleichzeitig hohen Standardisierungen unterworfen, sichern transparente, wirksame und effiziente Abläufe die Qualität der geforderten Leistungen. Als Qualitätsleiter / Qualitätsleiterin verantworten Sie zusammen mit dem Prozessverantwortlichen den Aufbau und die Führung des Qualitätsmanagementsystems. Sie berücksichtigen dabei die branchenspezifischen, qualitativen und gesetzlichen Anforderungen seitens Bund und Kanton. Der Lehrgang richtet sich an Personen der mittleren bis oberen Führungsstufe und an Personen welche mit QM-Aufgaben in Sozial- und Gesundheitsinstitutionen betraut sind.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

sind in der Lage, die Qualitätsvorgaben für ihre Organisation zu übersetzen und stellen den Zusammenhang mit den branchenspezifischen, nationalen, kantonalen und gesetzlichen Vorgaben her

integrieren diese Vorgaben in ihr vorhandenes prozessorientiertes QM-System oder bauen in ihrem Betrieb ein kundenorientiertes Qualitäts- und Prozessverständnis auf

beziehen ihre Mitarbeitenden in den Prozess ein und wenden unterstützendes Vorgehen an wenden korrekte Methoden an, um interne Audits vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten präsentieren ihre Erkenntnisse aus Aufbau und Weiterentwicklung von QM-Systemen und entwickeln Schlussfolgerungen zum weiteren Vorgehen für ihre Organisation.

Grundlagen von Qualitätsmanagementmodellen: Qualitätsbegriffe, Modelle der Gesamtqualität, QM-Philosophien,

Inhalt

11 Tage, zwischen den Lehrgangstagen arbeiten die Teilnehmenden intensiv an den eigenen Prozessen und nutzen die Lernplattform Moodle.

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 3600.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Teilnehmende, die den Lehrgang vollständig besucht und den Kompetenznachweis erfolgreich bestanden haben, erhalten das Zertifikat H Bildung.

Abschluss

Die Inhalte sind teilweise einzeln buchbar. Wir beraten Sie gerne persönlich.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Grundlagen und Elemente von QM-Systemen aufbauend auf ISO 9001, Überblick zu Managementansätzen und -konzepten (Change-Management, Lean-Management, Chancen- und Risk-Management) Prozessmanagement: Grundlagen der Organisation, Funktionen, Prozessdokumentation, Instrumente, Grundlagen Zielsysteme Basis Projektmanagement: Vorgehen, Ziele definieren, Projektgruppe festlegen, Ressourcen und Zeitplan berechnen Prozess- und Qualitätsdokumentation: Prozesse mit Input und Output, Funktionendiagrammen, Ablauf­ diagrammen, Hilfsmitteln wie Formularen, Checklisten und Anweisungen für Qualitätshandbuch Interne Audits: Zweck und Organisation, Vorbereitung, Einbindung der Norm ISO 9001 und aktuelle nationale, kantonale und branchenspezifische Qualitätsanforderungen Präsentation von QM-Prozessen, Projektverlauf und fachlichen Erkenntnissen

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Kaizen-Trainerin / Kaizen-Trainer H Bildung

«Kaizen-Trainer und -Trainerinnen H Bildung» kennen die wichtigsten Werkzeuge und Konzepte des Lean Management, angepasst auf den Bedarf und die Kultur von Institutionen im Gesundheitswesen. Sie lernen, diese in ihrem Arbeitsumfeld erfolgreich anzuwenden. «Lean Hospital» ist eine intelligente Alternative zu eher kurzfristig wirksamen Kostensenkungsprogrammen, welche die Unternehmenskultur zerstören und zur Folge haben, dass mit der Zeit die guten Mitarbeitenden verloren gehen. Stattdessen wird eine nachhaltige Strategie benötigt, um die Produktivität zu erhöhen. In den USA und Skandinavien verfolgen renommierte Spitäler konsequent «Lean»-Ansätze. Werkzeuge und Konzepte aus der Lean-Philosophie werden in Vorzeigespitälern wie dem Virginia Mason Medical Center oder der Mayo Clinic seit Jahren mit über­ wältigendem Erfolg eingesetzt. Zielgruppe

Bildungsziele

Führungspersonen aus Spitälern, Fachexperten, Bildungsverantwortliche, Projektleiterinnen und Projektleiter, Qualitätsmagerinnen und Qualitätsmanager sowie Prozessverantwortliche aus dem Gesundheitswesen. Die Teilnehmenden

Können Lean-Konzepte und Tools eigenständig im Kontext des Gesundheits­wesens anwenden Sind in der Lage, Prozesse konsequent am Patientennutzen auszurichten und damit gleichzeitig nachhaltig zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit beizutragen

Inhalt Werkzeuge /  Konzepte

Methode

Gemba Wertstromanalyse und -Design Takt und Standardisierung Huddle (Steuerungsboard) Simulation Sehen und anwenden: In Ergänzung zu theoretischen Grundlagen zu den einzelnen Werkzeugen und Konzepten des Lean-Managements sammeln die Teilnehmenden während des Seminars Praxiserfahrungen durch Begehungen vor Ort in ausgewählten Spitälern Training durch Anwendung im «Laborumfeld» Anwendung der Werkzeuge in der Praxis des eigenen Unternehmens Die Abschlusspräsentation sichert den nachhaltigen Lernerfolg und bietet Gelegenheit, Präsentations- und Moderationsfähigkeiten weiter auszubauen

Dauer

Betriebswirtschaft/ Administration

Kosten

Hinweis

CHF 3950.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten) Study-Tour Lean Hospital Für das Management von Spitälern findet eine «Study-Tour Lean Hospital» nach Seattle, USA, statt. Nähere Angaben finden Sie auf Seite 11, unter www.hplus-bildung.ch oder im entsprechenden Flyer. Netzwerk Lean Health Care H Bildung «Kontinuierliche Prozessoptimierung – Die Lean-Philosophie im Gesundheitswesen» Ihre Anmeldung nehmen wir gerne unter: www.hplus-bildung.ch entgegen.

Daten

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7 Tage

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Netzwerk Lean Health Care H Bildung

Prozess- und lösungsorientierte Austauschplattform für Praktikerinnen und Praktiker im Gesundheitswesen – Bearbeitung aktueller Themen rund um die Einführung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Lean-Management. «Kontinuierliche Prozessoptimierung – Die Lean-Philosophie im Gesundheitswesen» Die Tarifsysteme SwissDRG, TARPSY, TARMED, Rai, BESA etc. verfolgen das Ziel, mehr Transparenz und Vergleichbarkeit und somit Effizienz im schweizerischen Gesundheitswesen zu schaffen. Bestehende Ressourcen und wirtschaftliche Handlungsspielräume werden so besser genutzt. Vor diesem Hintergrund sind im Gesundheitswesen die optimale Gestaltung und Steuerung von Patientenprozess, Material- und Logistikprozess sowie weiterer Prozesse von rasant zunehmender Bedeutung. Dabei gilt das Prinzip: Effektivität kommt vor Effizienz. Die Lean-Philosophie im Spital stellt den Patienten in den Mittelpunkt der Leistungserbringung und stimmt die Organisation aller Arbeitsabläufe auf ihn ab. Von zentraler Bedeutung sind hierbei die Patientensicherheit und die Patientenzufriedenheit sowie die Mitarbeiterzufriedenheit. Das Netzwerk verfügt über ein Forum auf der Lernplattform moodle bei H Bildung.

Hinweis

Kritischer Diskurs zur Übertragung von Lean-Anwendungen aus der Industrie in das Gesundheitswesen Vorstellung und Diskussion von bestehenden Lean-Anwendungen in Gesundheitsinstitutionen Weiterentwicklung der Lean-Philosophie im Gesundheitswesen Aufbau und Nutzung eines Beziehungsnetzes und Entwicklung von Kooperationen

Leitidee und Nutzen des Netzwerks

Führungspersonen, Prozessmanager, Qualitätsbeauftragte, Lean-Begeisterte

AdressatInnen

Referate, Diskussionen, Workshop

Methodik

½ Tag

Dauer

Die Netzwerktreffen finden bei H Bildung in Aarau statt.

Ort

Der Besuch der Netzwerktreffen und das Forum sind kostenfrei.

Kosten

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Betriebswirtschaft/ Administration

Sobald Sie sich angemeldet haben, erhalten Sie ein Passwort von moodle, welches Ihnen den Zugang zum Onlineforum ermöglicht.

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Instandhaltungsfachmann /-frau Branche Spitaltechnik In Zusammenarbeit mit den Fachverbänden IHS und fmpro bietet H Bildung eine speziell auf Spitaltechnik zugeschnittene Weiterbildung für Mitarbeitende des technischen Dienstes an. Die Weiterbildung orientiert sich an den Vorgaben der Eidg. Berufsprüfung für Instandhaltungsfachleute, Branchenkunde Spital, Klinik und Heim. Zielgruppe

Voraussetzungen

Bildungsziele

Inhalt

Dozierende Dauer Seminarort Kosten

Hinweis

Technik Technik

Daten

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Qualifizierte Fachangestellte aus den Bereichen Technischer Dienst, Instandhaltung, Service, Wartung, Facility Management von Spitälern, Kliniken und Pflegeheimen, die sich die neuesten Branchenkenntnisse der Instandhaltung aneignen wollen oder die eidg. Berufsprüfung ablegen möchten. Eidg. Fähigkeitszeugnis (Berufslehre) in einem technischen Beruf oder gleich­wertiger Ausweis und Praxis in Instandhaltung. Für die Berufsprüfung gelten separate Aufnahmebedingungen. Die Teilnehmenden können mit der kostenbewussten und messbaren Anlagebewirtschaftung und Instandhaltung die geforderten Anlagenverfügbarkeiten erreichen, die erhöhten Qualitätsanforderungen erfüllen sowie die technischen Störungen und finanziellen Risiken (Produktehaftpflicht) minimieren. Die Weiterbildung umfasst folgende auf die Bedürfnisse der Spitäler / Kliniken / Heime zugeschnittene Fächer:

Medizintechnik Haustechnik Alarmsysteme Ver- und Entsorgung Submissionsverfahren bei der Beschaffung Heilmittelgesetz Medizinalprodukteverordnung Hygiene Medizinalgase Patientensicherheit Spitalkunde

Fachpersonen mit ausgewiesener Weiterbildung und fundierter Praxis. Details unter www.hplus-bildung.ch 7 Tage + Prüfung ½ Tag (fakultativ) Aarau CHF 2100.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Interessentinnen und Interessenten für die eidg. Berufsprüfung sollten zusätzlich zum Branchenwissen die Grund­ lagen an einem Vorbereitungslehrgang einer Höheren Fachschule erwerben (IAI Basel, GIBB Bern, ZbW St. Gallen). Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Sicherheitsspezialisten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens Sicherheitsspezialisten oder Sicherheitsspezialistinnen in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens beraten die Geschäftsleitung in sämtlichen Sicherheits­aspekten in Spitälern, Kliniken, Alters- und Pflegeheimen oder ähnlichen Institutionen. Sie analysieren die Risiken, erstellen umfassende Sicherheitskonzepte, treffen die passenden Schutzvorkehrungen und sind mit der Durchsetzung und Kontrolle der nötigen Massnahmen vertraut. Zusätzliche Besonderheiten dieser Institutionen sind die Immobilität der Patienten / Bewohner, radioaktive Strahlung, Medizinal­ gase und kontaminierte Sonderabfälle. Sicherheitsspezialisten von Spitälern, Kliniken sowie Alters- und Pflegeheimen oder Mitarbeitende, die diese Funktion anstreben. Mitarbeiter, die sich auf die Berufsprüfung für Sicherheitsspezialisten vorbereiten wollen.

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

können ein umfassendes Sicherheitskonzept für ihren Betrieb selbstständig erarbeiten haben ein vertieftes Fachwissen auf allen Gebieten der Sicherheit im Spital haben ihre Fähigkeiten im Bereich Führung, Organisation und Instruktion vergrössert und geübt sind optimal vorbereitet auf die Berufsprüfung für Sicherheitsspezialisten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens, welche alle zwei Jahre stattfindet

Brandschutz Umweltschutz Arbeits- und Gesundheitsschutz Objektschutz Organisation bei besonderen und ausserordentlichen Lagen Führung und Kommunikation Instruktion und Ausbildung

Inhalt

Zur eidgenössischen Berufsprüfung Sicherheitsspezialist / in im Spital und Heim mit eidg. Fachausweis zugelassen wird, wer ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis der Branchen Handel, Industrie, Bau oder einen gleichwertigen Ausweis besitzt mindestens drei Praxisjahre nachweist, wovon zwei Jahre mit Sicherheitsaufgaben in Institutionen des Gesund heits- und Sozialwesens, oder sich seit mindestens vier Jahren hauptsächlich mit Sicherheitsaufgaben in anderen Branchen beschäftigt rechtzeitig und vollständig eine Instruktion sowie eine Projektarbeit Brandschutzkonzept abgibt.

Zulassung

Anerkennungen: Das BAG (Bundesamt für Gesundheit) anerkennt den Titel «Sicherheitsspezialistinnen und Sicherheitsspezialisten im Spital, Heim und sozialen Institutionen mit eidgenössischem Fachausweis» gemäss Artikel 9 der Eignungsverordnung (EigV) als Spezialistinnen und Spezialisten der Arbeitssicherheit. Die VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) anerkennt den Titel «Sicherheitsspezialistinnen und Sicherheitsspezialisten in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens mit eidgenössischem Fachausweis». Absolventinnen und Absolventen, welche den Prüfungsteil 1, Brandschutz bestanden haben, erhalten das Zertifikat «Sicherheitsbeauftragter Brandschutz VKF» und werden im Schweizerischen Brandschutz­register als anerkannte Fachperson aufgeführt.

Abschluss

30 Tage

Dauer

Aarau

Seminarort

CHF 6700.– (inkl. Dokumentation, ohne eidg. Prüfung, Unterkunft und Verpflegung)

Kosten

Dieser Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit IHS durchgeführt.

Hinweis

Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.

Daten

Technik

Prüfungsgebühren: ca. CHF 2190.–

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Gefahrgut in Spitälern/Pflegeinstitutionen – Das müssen Sie wissen Kennen Sie Ihre Pflichten und Verantwortlichkeiten aus dem Gefahrgutrecht? Jedes Spital oder Heim empfängt, versendet oder transportiert auch Gefahrgut. Darunter fallen z.B. Gase, Händealkohol, Reiniger sowie Laborchemikalien. Zudem fallen Sonderabfälle an, die dem Gefahrgutrecht unterliegen, wie z.B. infektiöse Abfälle. Dieses Seminar vermittelt Ihnen das Wesentliche aus den komplexen Vorschriften und gibt Ihnen wertvolle Hinweise im Umgang mit dieser anspruchsvollen Materie. Zielgruppe

Bildungsziele

Sicherheitsbeauftragte, Qualitäts- und Umweltbeauftragte, Mitarbeitende aus HSSE Leitende des Hausdienstes Technische Leitende Zuständige für die Abfallentsorgung Die Teilnehmenden

sind in der Lage, die in einem Spital/Heim üblichen Gefahrgüter zu eruieren können einen Gefahrguttransport korrekt vorbereiten und durchführen lassen. Dazu gehören die richtige Verpackung, die Beschriftung, die Begleitpapiere und der Transport an sich

verstehen es, die notwendigen Massnahmen in Bezug auf Gefahrgüter zu treffen (Schulung, Ernennung Gefahrgut beauftragter, fristgerechte Aufbewahrung Begleitscheine, Gefahrgutbericht usw.)

Inhalt

Kurze Einführung in die gesetzlichen Grundlagen Verantwortlichkeiten und persönliche Haftung Typische Gefahrgüter in Spitälern/Heimen Wichtiges beim Verpacken/Kennzeichnen von Gefahrgut Erstellen von Begleitpapieren für den Gefahrguttransport Bestellung eines Gefahrgutbeauftragten

Dauer

1 Tag

Kosten

Technik

Daten

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CHF 250.– (inkl. Dokumentation, ohne Unterkunft und Verpflegung) Aktuelle Daten unserer Seminare finden Sie auf www.hplus-bildung.ch.


Sicher arbeiten mit medizinischen Gaseinrichtungen im Gesundheitswesen Zielgruppe Personen, die mit Gasen umgehen und medizinische Gaseinrichtungen bedienen (Sauerstoffstationen, Gasflaschen, Sauerstoffkonzentratoren, Einrichtungen mit tiefkalt verflüssigtem Sauerstoff oder Stickstoff) in Spitälern und Heimen, medizinischen Laboratorien, Notfalldiensten, Lungenligen, Spitex etc. Sicherheitsverantwortliche und Technisches Personal von Institutionen des Gesundheits­wesens. Sicherheit beim Einsatz und im Umgang mit Gaseinrichtungen

Bildungsziel

Eigenschaften und Risiken der Medizinalgase Sauerstoff, Kohlendioxid, Lachgas,

Inhalte

Fachpersonen mit ausgewiesener Weiterbildung in den Fachbereichen Medizinische / Technische Gase und Schweissen

Dozierende

1 Tag

Dauer

Dienstag, 07.06.2016

Datum

CHF 260.–

Kosten

Schweiz. Verein für Schweisstechnik, St.-Alban-Rheinweg 222, 4052 Basel www.svs.ch, Tel. 061 317 84 84

Anmeldung / Auskunft

Dieser Kurs kann auch betriebsintern durchgeführt werden.

Hinweis

Das Seminar ist von der SGAS (Schweizerische Gesellschaft für Arbeitssicherheit) als Fortbildung anerkannt.

Anerkennung

Technik

Stickstoff und medizinischer Druckluft Unfall- und Brandverhütung beim Einsatz von Einrichtungen für Sauerstoff­therapien Wartung von Einrichtungen, die im Zusammenhang mit Gas stehen Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien Zu vielen Themen erfolgen praktische Demonstrationen

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Mitarbeitende von H Bildung

Tarik Cetinkaya Mitarbeiter Logistik / Infrastruktur

Technik

Erika Egli Mitarbeiterin Empfang/Sekretariat Berufsbildnerin

Trudy Sager Mitarbeiterin Logistik / Infrastruktur

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- Sehr zentrale Lage, direkt beim Bahnhof - Komfortabel eingerichtete Zimmer - Parkplätze gegen Gebühr - Kostenloser Eintritt in die Wellnessoase mit direktem Zugang - Gratis WLAN

- Sehr zentrale Lage, 2 Minuten vom Bahnhof entfernt - Freundliche, helle und ruhige Zimmer - Gratis WLAN - Kostenloser Eintritt in die Wellnessoase im Aarauerhof - Check-in ab 13 Uhr im Aarauerhof

Einzelz er CHF 200.– Doppelzimm

Einzelz er CHF 180.– Doppelzimm

Wellnessoase Neue und Moderne Wellnessoase Technik

Eintrittspreis für Externe CHF 22.– ohne Zeitlimite Öffnungszeiten Mo – Fr, 11 – 22 Uhr Sa / So, 10 – 22 Uhr, Di, 11 – 17 Uhr nur für Damen!

Sorell Hotel Aarauerhof

www.aarauerhof.ch

Sorell Hotel Argovia

www.hotelargovia.ch

Bahnhofstrasse 2, CH-5000 Aarau

Kasernenstrasse 24, CH-5000 Aarau

T +41 62 837 83 00, info@aarauerhof.ch

T +41 62 823 21 21, info@hotelargovia.ch

A member of ZFV Group

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Hospital Akut™ – Betriebswirtschaftliche Grundlagen erarbeiten und erleben Wirtschaftliche Betriebsführung von Spitälern als Reaktion auf die Finanzierung über Fallpauschalen und die Forderung nach medizinisch und pflegerisch hochstehenden Leistungen schliessen sich keinesfalls aus. Wirtschaftlichkeit in Spital und Klinik ist die entscheidende Grundlage für die zukünftige Sicherung einer optimalen Patientenversorgung. – Sie erleben dieses Thema spielerisch – mit einem Planspiel. Zielgruppe

Bildungsziele

Ablauf

Inhalt

Durchführung

Dauer

Inhouse-Seminare

Hinweis

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Das Planspielseminar richtet sich an Nachwuchsführungskräfte, Mitarbeitende und Lernende aller Berufsgruppen in Spital und Klinik, die sich betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen, ihre Grundkenntnisse auffrischen oder diesem zahlenlastigen Thema (endlich) mit Freude begegnen wollen. Sie erarbeiten Grundlagen in Betriebswirtschaft und Rechnungslegung. Sie lernen das Kostengerüst eines Krankenhauses kennen. Die Kommunikation und das Verständnis zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen werden verbessert. Sie erwerben Mitsprachekompetenz in diesem Thema und die Identifikation mit ihrem Arbeitgeber verstärkt sich. Ansatzpunkte für notwendige Veränderungen werden erarbeitet und der Praxistransfer initialisiert. Hospital Akut ™ ist ein Planspiel in Krankenhausbetriebswirtschaft. Eine Simulation veranschaulicht Ihnen den Spitalbetrieb auf sehr praxisgerechte Art und Weise. Dabei steht die Vermittlung der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge im Vordergrund. Sie schlüpfen in die Rolle der Spitalleitung und haben die Aufgabe, Ihr Spital Ihre Klinik prozessorientiert, also von der Patientenaufnahme bis zur Abrechnung zu führen. Am Ende einer Periode wird der Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) erstellt und analysiert. Die Hauptaufgabe der Teilnehmenden besteht darin, die vorhandenen Ressourcen personell und sachlich so einzusetzen, dass eine Optimierung der Prozesse und der Kosten – messbar an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen – erreicht wird. Neben krankenhausspezifischen Themen werden folgende betriebswirtschaftliche Grundlagen vermittelt:

Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung (Kostenstellen, -arten, -träger) Pauschaliertes Entgeltsystem

Das Seminar eignet sich für die innerbetriebliche Durchführung. Wir unterbreiten Ihnen gerne eine Offerte, die den Bedürfnissen Ihres Unternehmens entspricht. 1 Tag oder 2 Tage. Je nach inhaltlichen Schwerpunkten, die Sie wählen. Für Entscheidungsträger: Wir laden Sie am 12.08.2015 oder 30.09.2015 zu einem halbtägigen Kennenlern-Seminar ein. Sie erleben das Planspiel selbst und erhalten wertvolle Hinweise über den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten des Planspiels. Ihre Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Melden Sie sich über unsere Homepage an.


Praktisches Verhandlungstraining Verhandeln gehört für Führungskräfte beinahe schon zum Alltagsgeschäft: Sei es innerhalb der eigenen Institution oder aber auch extern, wie zum Beispiel mit Lieferanten, Versicherungen, Angehörigen von Patienten oder politischen Vertretern. Damit Sie Ihre Interessen erfolgreich vertreten und durchsetzen können, sind sowohl Kenntnisse verschiedener Verhandlungsmethoden als auch kommunikative Fertigkeiten nötig. Sie lernen an praxisnahen Beispielen aus dem Gesundheitssektor Argumentations- und Fragetechniken geschickt einzusetzen und dabei die eigenen Interessen wie auch jene der Gegenseite nicht aus den Augen zu verlieren. Personen, die mit externen Partnern Verhandlungen führen

Zielgruppe

Die Teilnehmenden

Bildungsziele

können Verhandlungen strategisch und taktisch planen kennen bewährte Verhandlungskonzepte, um eine Verhandlung / ein Meeting erfolgreich zum Abschluss zu bringen

wenden Argumentations- und Einwandtechniken erfolgreich an sind in der Lage, ihre Interessen in Verhandlungen, Sitzungen und Versammlung durchsetzen treten selbstsicher auf kennen die Wirkung der nonverbalen Kommunikation Verhandlungsziele festlegen (Varianten) Interessen der Gegenseite abschätzen Festlegen der eigenen Verhandlungsstrategie Testen der eigenen Argumente auf Gegenargumente Moderationstechniken zur Führung von Verhandlungen und Sitzungen Argumentations- und Fragetechniken ziel- und zeitgerecht anwenden Sinnvermittlung als Fundament für die Umsetzung von Anliegen Eigenes verbales und nonverbales Kommunikationsverhalten unter Zeitdruck und emotionaler Belastung

Inhalt

situationsgerecht lenken

Theoretische Grundlagen mit kurzen Inputs. Die Teilnehmenden üben unter anderem an eigenen, vorbereiteten Beispielen in realitätsnahen Verhandlungssituationen.

Methode

Andreas Eigenmann, lic. oec. / Kommunikationsberater, Zürich

Dozent

2 Tage

Dauer

Verlangen Sie eine Offerte.

Kosten

auf Anfage

Daten

30 Tage vor Seminarbeginn

Anmeldeschluss

Die allgemeinen Bedingungen von H+ Bildung können von der Homepage heruntergeladen werden: www.hplus-bildung.ch

AGB

Inhouse-Seminare

Verhandlungen abschliessen und Verhandlungsergebnis sichern

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Krisen- und Ereigniskommunikation Praktisches Medientraining

Im zweitägigen Intensivtraining zeigen wir Ihnen, wie sich aus einem Zwischenfall eine Krise entwickeln kann. Damit es in Spitälern nicht dazu kommt, trainieren wir Sie praxisnah an Fallbeispielen und Ihren eigenen Fällen. Die Trainingseinheiten konzentrieren sich auf die Schwerpunkte interne und externe Kommunikation. Anhand realer Fallbeispiele und einer dreistündigen Krisenübung können Sie praktische Erfahrungen im Umgang mit Zwischenfällen und Krisen sammeln. Zielgruppe

Bildungsziele

Inhalt

Führungspersonen, Risiko- und Qualitätsmanager / innen, Mitglieder der Geschäftsleitung, Ärztinnen und Ärzte und Personen, welche in einen Zwischenfall oder Krise involviert werden können. Dynamik von Krisenentwicklungen erkennen Vertrauenswürdiges und kompetentes Kommunizieren mit den Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden Professioneller Umgang mit den Medien in heiklen Situationen (Print- und elektronische Medien) Eigenes Verhalten unter emotionalem und zeitlichem Druck kennen und lenken lernen Kommunikationskompetenz in schwierigen Situationen verbessern Theoretische Grundlagen der Kommunikation nach einem Behandlungszwischenfall und in einer Krise Abstimmen der externen Kommunikation auf die interne Kommunikation Umgang mit kritischen Journalisten und anderen Anspruchsgruppen (z.B. Politiker) nach einem Zwischenfall oder während einer Krise (Interview, Statements, Medienkonferenzen, Infoveranstaltungen)

Führen in der Krise (Funktionen des Krisenstabes) Massnahmen erarbeiten, damit sich ein Ereignisse nicht zur Krise entwickelt Methode

Die Schulung mit der Videokamera ermöglicht ein prägnantes und personenbezogenes Feedback. «Learning by doing» ist in der Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg. Dazu werden anhand von Fernsehaufzeichnungen und «Case Studies» reale Kommunikationsbeispiele analysiert und mit Theorieblöcken untermauert.

Dozenten

Andreas Eigenmann, lic. oec. / Kommunikationsberater, Zürich Kay Schubert, Journalist BR, SF Schweizer Fernsehen, Zürich

Hinweis

Dauer Kosten Daten Anmeldeschluss

Inhouse-Seminare

AGB

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Teilnehmerzahl: max. 8 Personen Dieses Seminar eignet sich auch hervorragend zur innerbetrieblichen Weiterbildung für Mitglieder der Geschäftsleitung, Kommunikationsbeauftragte, Ärztliche Leitung und Sicherheitsbeauftragte sowie weitere Mitglieder des Krisenstabs. 2 Tage Verlangen Sie eine Offerte. auf Anfage 30 Tage vor Seminarbeginn Die allgemeinen Bedingungen von H+ Bildung können von der Homepage heruntergeladen werden: www.hplus-bildung.ch


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Alle angebotenen Seminare können auch betriebsintern durchgeführt werden – auf die Bedürfnisse der Arbeitgeber zugeschnitten.

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Geburtsdatum Privatadresse Privatadresse Tel. Privat Tel. Privat Natel

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E-Mail Tel. Geschäft Tel. Geschäft

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Beginn Anrede Anrede Name Name Vorname Vorname Beruf Erlernter Erlernter Beruf Stellung/Funktion Stellung/Funktion Geburtsdatum Geburtsdatum Privatadresse Privatadresse Tel. Privat Tel. Privat Natel Natel Arbeitgeber Arbeitgeber Adresse Adresse E-Mail E-Mail Tel. Geschäft Tel. Geschäft

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