TierWelt, Switzerland, February 2026

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Erdmännchen Meister der Wachsamkeit Motten Befall erkennen

IM KOT STECKT DIE WAHRHEIT

Auf den Spuren des Wolfes

Auf den Spuren des Wolfes

In der Lüneburger Heide sucht eine internationale Gruppe von Freiwilligen nach Spuren des Wolfes. Statt Fotosafari oder Strandurlaub sammeln sie Wolfslosung – ein Beitrag zum Artenschutz, der nicht immer angenehm riecht, aber viel über das Zusammenleben von Mensch und Natur verrät. KARIN SCHNEEBERGER

Beim Training lernen die Freiwilligen von Biosphere Expeditions, wie man Wolfslosung erkennt und erfasst.

Chli stinke muess es» ist nicht nur das Motto von Raclette- und Fondue-Fans. Im Konferenzraum des um 1900 erbauten Gutshauses des Naturcampus Bockum in Deutschland steckt Corinna Kuhn die Nase in einen durchsichtigen Plastikbeutel und weicht sofort zurück. «Eindeutig Wolf!», verkündet sie. Der Geruch der Raubtierlosung ist unverkennbar und unterscheidet sich in seiner Intensität deutlich von Hundekot. Kuhn öffnet ein Fenster, um etwas frische Luft in den kleinen Raum zu lassen, bevor die Ergebnisse des Tages durchgegangen werden. Zusammen mit acht anderen Freiwilligen aus aller Welt ist sie gespannt auf die Erlebnisberichte. Keinen der Teilnehmenden scheint es zu stören, dass auf den Tischen vor ihnen weitere Beutel mit Wolfslosungen liegen. Für sie ist dies das Zeichen für einen erfolg reichen Tag.

Eigentlich widmet Corinna Kuhn ihren Alltag mehr den Menschen als den Tieren. Als Pflegefachfrau betreute sie in Frankfurt am Main zuletzt nicht nur Fremde, sondern auch ihren Mann. Als dieser schliesslich verstarb, brach eine kleine Welt für sie zusammen. Nun, zwei Jahre später, wagt sie ihren ersten Urlaub alleine. Und den möchte sie nicht an einem Strand oder in einem Hotel verbringen, sondern etwas Sinnvolles tun. So kam sie zu Biosphere Expeditions. Die Organisation entsendet Freiwillige an verschiedene Orte der Welt, um bei Naturschutzprojekten mitzuhelfen: Auf

Unten: Jeden Abend begutachtet Charlotte Steinberg (links) die gesammelten Proben.

den Azoren werden Wale beobachtet und identifiziert, in Kirgistan mit Kamerafallen nach Schneeleoparden gesucht, auf den Malediven Korallenriffe überwacht und in Deutschland nach Spuren von Wölfen Ausschau gehalten. Kuhns Gruppe besteht aus neun Männern und Frauen aus Deutschland, Grossbritannien, Spanien und den USA. Sie alle wollen mehr zum Wissen über den Wolf und zu einer sachlichen Diskussion über seine Rückkehr nach Zentraleuropa beitragen.

Einst ausgerottet, heute zurück

So war Corinna Kuhn den ganzen Tag in der Lüneburger Heide unterwegs. Zusammen mit ihrem Teampartner lief sie die sandigen Wege der Waldlandschaft ab, in der Hoffnung, auf Spuren des Wolfs zu stossen. Seit im Jahr 1905 der letzte Wolf geschossen wurde, galt er in Deutschland lange als ausgerottet. Adlige sahen ihn als Konkurrenz bei der Jagd, Hirten als Fressfeind ihrer Schafe, und die Kirche als Symbol des Bösen. Über 80 Jahre dauerte es, bis sich einzelne Individuen aus den Nachbarländern über die Grenze wagten – insbesondere, da die Bejagung in der DDR erlaubt war. Erst seit der Wiedervereinigung 1990 gilt der Wolf deutschlandweit als geschützte Art. 1998 siedelte das erste Wolfspaar aus Polen in Sachsen an, und 2000 wurden die ersten Welpen nachgewiesen. Auch in Niedersachsen, zu dem die Lüneburger Heide gehört, gibt es seit 20 Jahren wieder Wölfe. In dem nach Bayern zweitgrössten Bundesland Deutschlands sind aktuell 59 Wolfsrudel, 3 Wolfspaare und 2 Einzeltiere nachgewiesen. Wenn man davon ausgeht, dass ein Rudel im Schnitt aus acht bis zehn Tieren besteht, liegt die Populationsgrösse somit bei 400 bis 500 Individuen auf einer Fläche von rund 47'700 Quadratkilometern. Die Wolfsdichte ist in Niedersachsen somit etwa halb so hoch wie in der mit 41'291 Quadratkilometern etwas kleineren Schweiz, in welcher aktuell 320 Wölfe nachgewiesen sind. Während sich in der Schweiz die Stiftung KORA um die Erhebung der Daten kümmert, sind es in Niedersachsen die Jägerschaft und ausgebildete Wolfsberater. Sie liefern ihre Daten an die Landesjägerschaft Niedersachsen, die für das Wolfsmonitoring in der Lüneburger Heide verantwortlich ist. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Freiwilligen ist eine nahezu flächendeckende Untersuchung des riesigen Gebiets überhaupt erst möglich. Mit einer Fläche von knapp 7000 Quadratkilometern ist die Lüneburger Heide etwa so gross wie der Kanton Graubünden. Im Zentrum des Monitorings stehen Fragen über das Verbreitungsgebiet, die Abgrenzung benachbarter Territorien, die Rudel- und Populationsgrösse sowie allfällige Reproduktionen. Wölfe leben in einem Familienverband, dem Rudel. Es besteht aus den beiden Elterntieren, den Welpen und den Jungtieren des Vorjahres. Die Elterntiere führen das Rudel an, wobei die übrigen Mitglieder bei der Welpenaufzucht helfen. «Im Alter von etwa zwei Jahren werden Wölfe geschlechtsreif und verlassen das Rudel auf der Suche nach einem eigenen Territorium», erklärt Torsten Hirschfeld vom Wolfcenter Dörverden die rasche Ausbreitung der Tiere. «Dabei laufen sie bis zu

WOLFSMONITORING IN DER SCHWEIZ

«Das Wolfsmonitoring in der Schweiz läuft ähnlich ab wie in anderen Ländern: Es nutzt Informationen aus verschiedenen Quellen, zum Beispiel Kamerafallenbilder, genetische Proben und Zufallsbeobachtungen», erzählt Sven Buchmann, Wildtierbiologe bei KORA. «Alle diese Daten werden kombiniert, um die Wolfssituation mit besonderem Fokus auf die Rudelsituation laufend einzuschätzen». In der Schweiz sind es primär Wildhüterinnen und Wildhüter, aber auch andere vom Kanton ausgebildete Personen, welche Proben für die genetische Analyse sammeln. «Privatpersonen können sich am Monitoring beteiligen, indem sie Funde dem zuständigen Wildhüter oder der Jagdverwaltung melden», so Buchmann. Die Proben werden an KORA weitergeleitet und im Laboratoire de biologie de la conservation (LBC) der Universität Lausanne analysiert. So wird nicht nur die Tierart bestimmt, sondern –falls es sich um einen Wolf handelt – auch das Individuum ermittelt. Zudem geben Elternschaftsanalysen darüber Auskunft, ob die nachgewiesenen Tiere miteinander verwandt sind. «Im Monitoringjahr 2024 wurden in der Schweiz so 320 Wölfe nachgewiesen. Diese Zahl errechnet sich aus der Anzahl genetisch nachgewiesener Individuen, sowie den im Feld beobachteten Welpen», berichtet Buchmann. Das Monitoring wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) finanziert, da es sich beim Wolf um eine eidgenössisch geschützte Tierart handelt. Die Kantone beteiligen sich finanziell, indem sie die Arbeit der Wildhüter und der Jagdverwaltung finanzieren.

Die Pfotenabdrücke eines Wolfes gleichen jenen eines grossen Hundes.

100 Kilometer pro Tag.» Mittlerweile hat sich der Wolf zumindest im Norden Deutschlands wieder etabliert. Die Autobahn A2, die von Ost nach West verläuft und keine Wildtierbrücken hat, verhindere wohl, dass sich die Population weiter nach Süden ausbreite, vermutet Hirschfeld. Südlich von Hannover und Leipzig gibt es zwar ebenfalls einige Wolfsrudel und -paare, jedoch in wesentlich geringerer Dichte. Die Schweizer Wölfe stammen dagegen nicht aus Polen, sondern aus Norditalien und bilden mit jenen aus Frankreich und Österreich die alpine Subpopulation.

Spuren statt Sichtungen

Trotz der wahrscheinlich relativ hohen Dichte an Wölfen in der Lüneburger Heide ist eine direkte Beobachtung der Tiere selten. Eine typische Wolfsfamilie beansprucht ein Territorium von 150 bis 350 Quadratkilometern. Dies entspricht in etwa der Grösse der Städte Zürich und Winterthur zusammen (158 Quadratkilometer) oder einem Drittel der Fläche des Bodensees (536 Quadratkilometer). Corinna Kuhn wusste daher schon von vornherein, dass sie wohl keinen Wolf direkt zu Gesicht bekommen würde. Um an die gewünschten Daten zu gelangen, werden daher indirekte Nachweise der Tiere erfasst, darunter vor allem Losung. Um beides zu erkennen und einem Wolf zuordnen zu kön-

nen, durchliefen die Freiwilligen von Biosphere Expeditions in den ersten beiden Tagen ihres Aufenthalts in der Lüneburger Heide eine intensive Schulung, geleitet von Charlotte Steinberg. Die Biologin und Jägerin kennt sich durch ihre Arbeit bestens mit dem Wolf als grossem Beutegreifer aus und kann auf eine langjährige Erfahrung im Monitoring zurückgreifen.

Neu mit dabei ist ihr Hund Theo, ein Dalmatinerrüde, welcher aktuell zum Artenspürhund ausgebildet wird und bei der Suche nach Wolfslosung helfen soll. Anhand von Beispielbildern zeigt Steinberg den Teilnehmenden, wie sie Wolfskot von jenem anderer Tiere unterscheiden können. Die Grösse spielt dabei eine wichtige Rolle, ebenso der eingangs erwähnte Geruch. Zudem sind in Wolfslosung oft Überreste von Beutetieren zu finden, darunter Haare, Knochen oder Hufe. Schwieriger ist es, die Trittsiegel eines Wolfs von jenen grosser Hunde zu unterscheiden. Erst beim genaueren Hinsehen erkennt man, dass bei Wolfsspuren die Krallen deutlich sichtbar und die Vorderpfoten grösser als die Hinterpfoten sind. Zudem läuft ein Wolf meist gezielt in eine Richtung, während die Spuren von Hunden bei einem Spaziergang kreuz und quer verlaufen. Nach der Theorie folgt die Praxis: Die Gruppe macht sich unter der Leitung von Charlotte Steinberg auf die Suche nach Hinterlassenschaften des Wolfs. Mit einer Bevölkerungsdichte von 168 Einwohnern pro Quadratkilometer ist Niedersachsen wesentlich weniger dicht besiedelt als die Schweiz mit 217 Einwohnern pro

BEISSVORFÄLLE MIT WÖLFEN

Obwohl gerade junge Wölfe durchaus neugierig sein können, sind Wölfe dem Menschen gegenüber in der Regel scheu. «Mit der Ausbreitung der Wolfspopulation in der Schweiz kommt es vermehrt zu Sichtungen in der Nähe von Siedlungen. Diese Begegnungen sind in der Regel jedoch unbedenklich», versichert Sven Buchmann von KORA. Diese Aussage stützen Studien des Norwegian Institutes for Nature Research (NINA), das seit Jahrzehnten Daten zu Angriffen durch Wölfe sammelt. Von 2002 bis 2020 kam es demnach weltweit zu insgesamt 489 Wolfsangriffen, die meisten davon durch an Tollwut erkrankte Tiere. So war es 2009 auch ein tollwütiger Wolf, der in Kroatien einen Mann biss. Zwei weitere Beissvorfälle, einer in Italien und einer in Polen, geschahen durch angefütterte und dadurch an den Menschen gewöhnte Wölfe. Ein weiterer Wolf biss in Nord-Makedonien einen Mann, der versuchte, ihn am Schwanz aus einer Scheune zu ziehen. Insgesamt kam es zu lediglich fünf verifizierten Beissvorfällen durch Wölfe in Europa, keiner davon war tödlich.

Trotz relativ hoher Wolfsdichte ist eine Begegnung mit dem Wolf in Niedersachsen selten. Eher hört man die Tiere heulen.

Quadratkilometer. Grosse Teile des Bundeslands bestehen aus Wald – in der Lüneburger Heide findet man gar noch Reste historisch alter Wälder. Die Mehrheit besteht jedoch aus wiederaufgeforsteten Nadelund Mischwäldern, die von geraden, für Forstmaschinen leicht befahrbaren Wegen durchzogen sind.

Kot als Informationsträger

Auf der Karte, die Corinna Kuhn zu Beginn des Tages erhalten hat, ist zu sehen, wie sich die Pfade kreuz und quer durch das Gebiet ziehen, welches sie heute abgehen soll. Zunächst erschien es Kuhn etwas seltsam, dass sie ausgerechnet auf so klaren Zivilisationsstrukturen wie Wegen nach Spuren von Wölfen suchen soll. Doch Charlotte Steinberg erklärt den Teilnehmenden, dass auch Wölfe gerne einfaches Gelände wählen, wenn sie unterwegs sind. Die Wege nutzen sie zudem, um ihr Revier zu markieren – mit Urin, aber auch mit Losung. Diese findet man daher oft mitten auf dem Weg, gut sicht- und vor allem riechbar für andere Wölfe. Während des Trainings finden die Expeditionsteilnehmenden Pfotenabdrücke eines Wolfs im Sand sowie mehrere Losungen. Die Pfotenspuren werden vermessen und fotografisch dokumentiert, die Losung eingesammelt.

Dafür hat jedes Zweierteam eine Plastikdose mit luftdicht verschliessbaren Plastiktüten dabei. Als Schutz vor Bandwürmern und anderen Parasiten dienen Einweghandschuhe. Die Losung wird zunächst vermessen und fotografiert, bevor sie eingetütet und zurück ins Lager in Bockum gebracht wird. Bei besonders frischem Kot wird ein Teil davon in Alkohol verbracht, um eine spätere DNA-Analyse zu ermöglichen. Die restlichen Kotproben dienen dazu, Aufschluss über das Nahrungsspektrum der Wölfe zu gewinnen. Eine Analyse von Wolfslosung, welche zwischen 2001 und 2015 in Sachsen gesammelt wurde, zeigt ein grosses Nahrungsspektrum: Rehe machen 52 Prozent der Beute aus, gefolgt von 19,8 Prozent Rothirschen und 19,4 Prozent Wildschweinen. Lediglich ein Prozent der Nahrung besteht aus Nutztieren.

Nach den beiden Trainingstagen machen sich die Teilnehmenden von Biosphere Expeditions jeweils zu zweit in ein Gebiet auf, in dem es Datenlücken gibt, mit dem Ziel, diese durch das Sammeln von Proben zu schliessen. Wie viele Wölfe befinden sich im Gebiet? Hat die Leitwölfin einen neuen Partner gefunden? Gibt es Jungtiere? Solche und andere Fragen sollen mithilfe der Proben geklärt werden.

Die Mühe lohnt sich

Auf ihrer Suche nach Wolfspuren legen die Freiwilligen pro Tag zwischen 12 und 20 Kilometer zu Fuss zurück. Dass sie dabei keinem Wolf begegnen, scheint sie nicht zu stören. «Wir sehen jeden Tag so viele andere schöne Dinge», berichtet Corinna Kuhn. Beim suchenden Blick auf den Boden konnte sie schon Totengräberkäfer beobachten, die gerade eine Maus vergruben, oder die auffällig orange-schwarz gestreiften Raupen des Jakobskrautbären entdecken. Ringsum sind Blau- und Preiselbeeren reif und laden zu einer kurzen Pause ein

Ein Wolfsrudel besteht aus einem Wolfspaar, dessen Welpen und den Jungtieren des Vorjahres.

– Snack inklusive. «Bei der Rückkehr vor einigen Tagen haben wir zudem kurz eine Damhirschkuh mit einem weissen Kalb gesehen», erzählt Kuhn begeistert. Weisse Hirsche sind eine ausserordentliche Seltenheit – die Sichtung war dementsprechend das Highlight des Tages.

Müde vom Fussmarsch und den vielen Eindrücken versammeln sich die Teilnehmenden jeden Abend nach dem Essen im kleinen Konferenzzimmer der Unterkunft in Bockum. An den strengen Geruch des gesammelten Wolfskots haben sich die meisten bereits gewöhnt.

Charlotte Steinberg begutachtet jede Probe und stellt sicher, dass sie tatsächlich von einem Wolf stammt. Ab und zu hat sich eine Fuchslosung unter die Mitbringsel gemogelt. Dann folgt die Übertragung der Daten auf den Server, denn dieses Jahr kommen zum ersten Mal Tablets zum Einsatz, mithilfe derer alle notwendigen Daten bereits im Feld digital erfasst werden können. Dies erspart das nachträgliche Abtippen der Zahlen von handschriftlichen Notizbögen.

Am Ende der Woche kommt einiges zusammen: 44 Kotproben – davon neun für DNA-Analysen – sowie diverse Fussspuren aus unterschiedlichen Gebieten. Insgesamt haben die Freiwilligen über 300 Kilometer zurückgelegt. Nach sieben anstrengenden, aber auch ereignisreichen Tagen in der Natur verabschieden sich Corinna Kuhn und die anderen acht Teilnehmenden von Charlotte Steinberg. Die Biologin wird den Rest des Tages damit verbringen, Material aufzufüllen, denn bereits am nächsten Tag trifft eine neue internationale Gruppe von Freiwilligen ein – und das diesjährige Wolfsmonitoring geht in die zweite Runde.

SCHMÖKERECKE

DIE SACHE MIT DEM WOLF Beim Thema Wolf scheiden sich die Geister. Er pendelt zwischen dem Bild der Bestie und der Sehnsucht nach Ursprünglichkeit, fungiert als Projektionsfläche und Streitthema. Sven Herzog erforscht seit vielen Jahren die Biologie und Ökologie des Wolfes, aber auch seine Interaktion mit uns Menschen. Neutral und mit viel Fachwissen liefert Herzog mit seinem Buch eine Einordnung der aktuellen Situation und zeigt, warum die bisherigen Strategien rund um ein ruhiges Zusammenleben scheiterten. Sven Herzog: «Die Sache mit dem Wolf», 248 Seiten, fester Einband, Kosmos-Verlag

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