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Messen & Konferenzen Vorschau 2015 27_tk12_14_Spezial-Titel.indd 27
19.11.2014 16:11:59 Uhr
2015 BIOTECH SHOWCASE
UPCOMING PARTNERING CONFERENCES www.ebdgroup.com
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JANUARY 12–14
Co-producers:
SAN FRANCISCO, CA, USA
BIO-EUROPE SPRING
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2015
MARCH 9–11
Producer:
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PARIS, FRANCE
CHINABIO PARTNERING FORUM ®
2015
APRIL 22–23 C
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Co-producers:
SHANGHAI, CHINA
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MAY 19–20
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Co-producers:
VIENNA, AUSTRIA
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MEDTECH
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TOKYO, JAPAN
BIOPHARM AMERICA
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SEPTEMBER 15–17
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Hosted by:
BOSTON, MA, USA
BIO-EUROPE
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2015
NOVEMBER 2–4
Producer:
In Collaboration with:
MUNICH, GERMANY
PARTNERSHIPS START HERE 28_tk12_14_EBD.indd 1
21.11.2014 11:39:58 Uhr
Intro
Wirtschaft
Wissenschaft
Politik
Strukturen
Spezial
Verbände
Service
Extro
29
Vorschau 2015
LLL Intro
Termine am laufenden Band Die Biotech-Branche lebt von der Kooperation mit- und dem Austausch untereinander. Im Veranstaltungsdickicht den Überblick zu behalten, fällt jedoch schwer. Das |transkript-Spezial zum Jahr 2015 stellt ausgewählte Events vor.
Frühjahr: Partnering-Karussell nimmt Fahrt auf Für Firmenvorstände gibt es 2015 verschiedene Gelegenheiten zu einer Dienstreise. Ein Hauptstadtbesuch bietet sich schon im Februar an: Die 8th Berlin Conference on IP in Life Sciences – in diesem Jahr in der südafrikanischen Botschaft – nimmt die Naturstoffe in den Blick (27.2.). Nur wenige Tage zuvor, am 24.2., lädt die BIO Deutschland Finanzvorstände zum 9. CFO-Gipfel der Biotech-Branche. Im März kommt das Partnering-Karussell in Schwung. Besucher der BIO-Europe Spring (9. bis 11.3.; Paris, Frankreich) oder der EuroPLX 57 (Cascais, Portugal) gehen mit Sicherheit nicht ohne zahlreiche neueGeschäftskontakte nach Hause. Wie in der Vergangenheit dürften eine Reihe großer Kongresse mit einem star-
Kanada, zudem der 12th World Congress on Industrial Biotechnology statt (19. bis 22.7.).
Veranstaltungshighlights im Herbst
Bild: Kravetsky Gennady/fotolia.com
Partnering-Konferenz hier, ein wissenschaftlicher Kongress dort, dann noch ein Workshop zur Weiterbildung – in der Biotech-Branche lassen sich die Terminkalender von Unternehmern oder Wissenschaftlern leicht füllen. Eine Querschnittstechnologie fordert schließlich geradezu den Aufbau von Kooperationen und den Austausch mit anderen. Und zumindest gefühlt kommen jedes Jahr einige weitere Veranstaltungen hinzu. Da den Überblick zu wahren, ist nicht einfach. Dieses |transkript-Spezial bietet eine Auswahl wichtiger Termine 2015 und könnte so die eigenen Planungen erleichtern. Den Reigen der Veranstaltungen eröffnet die 3. HR-Konferenz der Life-Sciences-Industrie. Am 28. Januar dreht sich in Frankfurt/ Main alles um Talentmanagement und Personalstrategie. Den ersten großen Kongress gibt es im Februar: Der Biologics Congress in Berlin legt den Fokus auf Antikörper-basierte Arzneien und Krebsimmuntherapien (2. bis 3.2.). Um die praktische Anwendung biotechnologischer Methoden geht es sowohl beim Dechema-Praxisforum „Enzyme für technische Anwendungen“ (4. bis 5.2.; Frankfurt/ Main) als auch beim Seminar „Grundlagen der Fermentation“, in Weihenstephan.
ken fachlichen Fokus glänzen. Mit dem Forum Life Sciences 2015 in München (11. bis 12.3.) und dem Proteomic Forum in Berlin (22. bis 25.3.) bieten sich im März sowohl in Nord- als auch Süddeutschland spannende Kongresse an. Eine starke Pharmaperspektive gibt es hingegen auf dem 31. Jahreskongress Pharmazeutische Medizin (19. bis 20.3.; Berlin) und dem Pharma-Kongress Produktion & Technik (24. bis 25.3.; Düsseldorf). Der April steht im Zeichen der nationalen Biotechnologie-Organisationen. Am 14.4. lädt die Swiss Biotech Association zum Swiss Biotech Day nach Basel, am 22. und 23.4. veranstalten BIO Deutschland und der Arbeitskreis der Bioregionen die Deutschen Biotechnologietage 2015 in Köln. Im Sommer gilt es Lizenzgespräche oder Transaktionen anzubahnen: Mit der Biovaria in München (11.5.), der Bioequity Europe in Wien (19. bis 20.5.), der EuroPLX58 (1. bis 2.6.; München) und der PLCD-Frühjahrstagung in Königswinter/Bonn (11. bis 12.6.) eröffnen eine ganze Reihe von Zusammenkünften entsprechende Möglichkeiten. Auch drei Großveranstaltungen finden noch vor der Sommerpause statt. Mit der Achema dürfte sich die Mainmetropole Frankfurt vom 15. bis 19.6. zum Mekka der Prozessindustrie entwickeln. Zeitgleich lockt in Philadelphia, USA, die BIO (15. bis 18.6.). Nur einen Monat später findet in Montreal,
Für den Herbst stehen einige wichtige Branchentermine bereits fest. So dürfte spätestens das International Pharma Licensing Symposium IPLS XII für viele Lizenzmanager das Ende der Sommerpause einläuten (16. bis 18.9.; Berlin). Für Akteure in der Medizintechnik bietet die DIA ein Seminar zu Medizinprodukten und Lifecylce Management an (21. bis 23.9.; Wien). Vom 6.10. bis zum 8.10. öffnet die Biotechnica auf dem Messegelände Hannover ihre Tore – zum ersten Mal gemeinsam mit der Schwestermesse Labvolution. Längere Dienstreisen könnten Proteomiker im Herbst für den HUPO-Kongress nach Vancouver, Kanada, (27. bis 30.9.) führen. Pharmamanager hingegen locken die CPhI (13. bis 15.10.) und Experten der industriellen Biotechnologie die EFIB (20. bis 22.10.) in die spanische Hauptstadt Madrid. In heimischen Gefilden stehen hingegen die Partnering-Konferenz Bio-Europe (2. bis 4.11., München) und die Industriemesse Medica (16. bis 19.11.; Düsseldorf) auf dem Plan. Mit dem Deutschen Eigenkapitalforum (23. bis 25.11.; Frankfurt/Main) und der 5th Munich Biomarker Conference (1. bis 2.12.) locken auch zum Jahresausklang nochmal zwei hochkarätige Veranstaltungen. Für den vollen Durchblick im Termin dickicht sorgt traditionsgemäß der dem Heft beiliegende |transkript-Jahreskalender. In diesem Jahr wird er vom Innovationsund Gründerzentrum IZB in Martinsried präsentiert. In den vergangenen 20 Jahren hat sich das Zentrum nach eigenen Angaben zu einem der Top-Ten-Biotechnologiezentren der Welt entwickelt. Grund genug für eine große Jubiläumsfeier: Am 16. und 17.7. öffnet die Einrichtung vor den Toren Münchens ihre Türen für Besucher. Interessierte Mädchen können sich bereits am 23.4. beim Girls‘ Day im IZB einen Überblick verschaffen. L b.kaltwasser@biocom.de
Itranskript I Nr. 12 I 20. Jahrgang 2014
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20.11.2014 14:22:47 Uhr
Intro
30
Wirtschaft
Wissenschaft
Politik
Strukturen
Spezial
Verbände
Service
Extro
Bericht
BIOÖKONOMIE
Mehr als nur Schnickschnack
Bildergalerie:
www.transkript.de
Bilder: Biopro Baden-Württemberg
Baden-Württemberg plant mit der Bioökonomie als Wirtschaftsfaktor.
Ralf Kindervater (Biopro Baden-Württemberg), Thomas Hirth (Fraunhofer IGB), Joachim von Braun (Bioökonomierat) und Ministerin Theresia Bauer diskutierten die Chancen der Bioökonomie in Baden-Württemberg. Die Moderation übernahm Ingolf Bauer. Der Umstieg von einer petrochemischen zu einer biobasierten Wirtschaft steht ganz oben auf der politischen Agenda. Auf Bundesebene wurden mehrere Kongressen zu dem Thema organisiert (siehe S. 52). Auch Baden-Württemberg spielt im Konzert der Bioökonomie-Pioniere mit. Ende Oktober hatten Landeswirtschaftsministerium, Universität Hohenheim und Landesgesellschaft Biopro zur 1. Bioökonomiekonferenz nach Stuttgart eingeladen. Im vergangenen Jahr startete ein 13 Mio. Euro umfasendes, landeseigenes Förderprogramm zur Bioökonomie. Auf großer Bühne, im wuchtigen Ambiente des Hauses der Wirtschaft in Stuttgart, wurden nun die ersten 45 geförderten Projekte vorgestellt. Drei große Themenkomplexe hat Baden-Württemberg im Blick: Biogas, Lignocellulose-Bioraffinerien und Mikroalgen. „Die Bioökonomie kann helfen, das Spannungsverhältnis zwischen Ökologie und Ökonomie aufzulösen“, sagte Wirtschaftsministerin Theresia Bauer vor einigen hundert Konferenzteilnehmern. Eine differenzierte Position nahm hingegen der Vorsitzende des Bioökonomierates ein, Joachim von Braun: „Bioökonomie
ist nicht automatisch nachhaltig oder ökologisch.“ Auch die Biomasse sei eine begrenzte Ressource, mit der sorgfältig umgegangen werden müsse. „Bioökonomie ist nicht nur Substitution“, lautet die wichtigste Botschaft des Agrarexperten. Unterstützung kommt von Thomas Hirth, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB): „Bei der Kostenbetrachtung über den Lebenszyklus hinweg zeigt sich, dass biobasierte Produkte Vorteile bieten können. Wichtig ist aber, dass wir nicht nur Produkte, sondern Prozesse entwickeln.“ Die Konferenz in Stuttgart zeigt: In der biobasierten Wirtschaft geht es nicht darum, „Schnickschnack-Produkte“ (so von Braun) herzustellen, sondern ernsthafte Alternativen für bisher auf fossilen Rohstoffen basierende Produkte. Beispiel Schmierstoffe: „Wenn Kunden für biobasierte Produkte Geld ausgeben, dann zahlen sie für echte Alleinstellungsmerkmale. Die Rohstoffherkunft ist für sie uninteressant“, bringt es Rolf Luther, Laborleiter der Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH, auf den Punkt. Bei den biobasierten Schmiermitteln sind das beispielsweise die geringe Toxi-
zität und der rasche biologische Abbau. Bisher sind nur 30.000 Tonnen – rund 3% bis 4% der in Deutschland genutzten Schmierstoffe – besonders umweltverträglich. Vor allem im Bereich Hydraulik- und Verlustschmierstoffe werden die Mittel mit mindestens 25% nachwachsenden Rohstoffen eingesetzt. Während der Markt für Bioschmierstoffe seit einigen Jahren stagniert, geht es für Biokunststoffe stetig voran. Von 1,4 Mio. Tonnen im Jahr 2012 dürfte der Markt bis 2017 auf 6,2 Mio. Tonnen wachsen, prognostiziert Hannah Behnsen vom Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe der Hochschule Hannover. Mehr als drei Viertel davon entfallen dann auf Bio-PET 30, welches in Plastikflaschen zum Einsatz kommt. Die in Stuttgart vorgestellten Projekte zeigen, die Bioökonomie reüssiert vor allem an den Schnittstellen unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche: Leder aus Oliven-Reststoffen, Schokolade aus Kakaoschalen oder Seltenerden aus Deponieabfall – das sind nur einige der Ideen und Produkte, die BadenWürttemberg bisher hervorgebracht hat. b.kaltwasser@biocom.de
Den Ausführungen von Eva Maria Mühe, Universität Tübingen, zur Herstellung von Schokolade aus Kakaoschalen oder Christian Bonten, IKT Stuttgart zur Bedeutung von Kunststoffen für den 3D-Druck folgten die Zuschauer im Publikum konzentriert. Itranskript I Nr. 12 I 20. Jahrgang 2014
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21.11.2014 11:41:24 Uhr
8th International Meeting Stem Cell Network North Rhine-Westphalia April 21 – 22, 2015 Bonn, Germany
– Sessions on Self Organization of Stem Cells, Neural Development and Stem Cells & Therapeutic Approaches – Opening Lecture by Fred Gage – Lectures by Clare Blackburn, Juergen Knoblich, Ron McKay, Shoukhrat Mitalipov, Ludovic Vallier and many more
Congress attendance is free of charge. Please register at: www.congress.stemcells.nrw.de
– Poster Session, abstract submission due by March 1, 2015 – Company Exhibition – Satellite Symposium on Bioinformatics
funded by:
31_tk12_14_StammzellnetzwerkNRW.indd 1
19.11.2014 16:20:06 Uhr
32
Intro
Wirtschaft
Wissenschaft
Politik
Strukturen
Spezial
Verbände
Service
Extro
Bericht
LL Medica/COMpamed 2014
Etwas weniger als 130.000 Fachbesucher und damit rund 2.000 weniger als im Vorjahr kamen Anfang November an vier Tagen zur weltgrößten Medizintechnikmesse nach Düsseldorf. Wie im Vorjahr konnten Medica und die parallel laufende Messe der Pharma- und Medizintechnikzulieferindustrie Compamed aber andererseits auch 2014 eine neue Bestmarke aufstellen: Mit 4.800 Ausstellern aus 67 Ländern auf der Medica und 727 auf der Compamed meldeten die Veranstalter jeweils neue Beteiligungsrekorde. Der Großteil der Aussteller kam wieder aus dem Ausland. Laut Messe-Direktor Horst Giesen war auch in diesem Jahr ein gesteigertes Interesse an den Messeneuheiten von Seiten der BRIC-Staaten zu beobachten: „Das sind die Länder, die momentan sehr stark in die Weiterentwicklung ihrer Gesundheitsversorgung investieren.“ Auch für Forschungseinrichtungen und Universitäten ist die Medica seit Jahren eine gute Plattform, um neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Medizintechnik und medizinischen Biotechnologie zu präsentieren. 297 forschende Einrichtungen waren dieses Jahr
Bild: Messe Duesseldorf / ctillmann
Mehr Aussteller, weniger Besucher
in Düsseldorf vertreten. So demonstrierte das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) ein neues Diagnoselabor für zu Hause. Herzstück ist ein kastenförmiges Gerät mit Mess- und Analyseeinheiten, an das
verschiedene Sensoren angeschlossen werden können. Mit Hilfe eines Nanopotentiostaten – einem Mikrochip, den der Patient im Ohr trägt – oder eines klassischen Pulsoxymeters, das mit einer Bluetooth-Funktion ausgestattet ist, können Vitalparameter wie Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung gemessen werden. Außerdem werden über eine Einmalkartusche Blutproben eingelesen und daraus Glukose-, Laktat- und Cholesterinwerte ermittelt. Sämtliche Daten werden dann an den behandelnden Arzt übertragen, der diese auswertet und somit auf Auffälligkeiten reagieren kann. Messergebnisse und die Reaktion des Arztes werden dem Patienten auch über eine Smartphone-App angezeigt. „Es werden Biomarker ermittelt, die das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen minimieren können“, erklärte Gustavo Aragon vom Bereich Biomolekulare Optische Geräte am FIT. 2015 wird die Zuliefermesse Compamed erstmals vier Tage lang ihre Tore öffnen. Außerdem finden beide Messen im kommenden Jahr von Montag bis Donnerstag statt. Die Messe Düsseldorf will damit Besucher- und Verkehrsströme gleichmäßig über alle vier Tage lenken. Die Erfahrung hätte gezeigt, dass die Tage Freitag und Samstag deutlich weniger gefragt sind als die ersten beiden Tage Mittwoch und Donnerstag. L
Evaluation, Implementation and Use of suitable Technologies – including Visit at Vela Labs – Vienna, Austria, 24-26 March 2015 scan code to learn more
In this new training you will benefit from industry experts sharing their in-depth knowledge and experience – providing you with answers to your individual questions concerning assays for the quality control of proteins. You will find out more about the Pros and Cons of established and newly emerging assays. You will also be able to deepen your knowledge about special methods and their validation issues in workshops with small groups. And finally, you will get the latest on bioassays and current hot topics – like host cell proteins. More at www.gmp-compliance.org/proteinanalytics.
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ECA ACADEMY
20.11.2014 14:37:59 Uhr
Intro
Wirtschaft
Wissenschaft
Politik
Frankfurt am Main · 15 – 19 June 2015
LL biovaria
Bild: BioVaria
Impulse für das Portfolio
Am 11. Mai 2015 ist es in München wieder so weit: An einem einzigen Tag finden Industrievertreter und Investoren aus aller Welt dort die aussichtsreichsten lizenzierbaren Projekte aus der öffentlichen Life-Sciences-Forschung Europas. Das Angebot umfasst patentgeschützte Technologien und Materialien sowie potentielle Diagnostika und Therapeutika, unter anderem in den Bereichen Krebs, Entzündungen, Autoimmun- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Die BioVaria bietet eine unvergleichliche Dichte akademischer Innovationen. Sie ist eine ideale Plattform, um hochwertige Partnerschaften zu initiieren“, meint Dr. Konstantin Petropoulos von Morphosys. Deshalb hat die BioVaria bei vielen Biotech- und Pharmaunternehmen inzwischen einen festen Platz im Kalender. Das interaktive Format mit 10-minütigen Kurzvorträgen und ganztägiger Posterausstellung bietet eine gute Übersicht und reichlich Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen. „Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Qualität und Breite unseres Portfolios durch ein stringentes Auswahlverfahren für die Technologien und die Aufnahme neuer Partner zu erhöhen. Das ist für uns der Schlüssel zum Erfolg“, so Esther Lange, Koordinatorin der BioVaria bei Ascenion. Was vor acht Jahren als deutschlandweite Technologietransferplattform begann, wurde so zu einem zentralen Marktplatz in Europa. Momentan ist Lange mit mehreren Technologietransferorganisationen aus Süd- und Osteuropa im Gespräch, die für 2015 frische Impulse beitragen könnten. Auch ein Spin-off-Panel ist für die kommende BioVaria wieder in Vorbereitung. Ausgewählte Start-ups aus ganz Europa können sich in interaktiver Form einer Jury erfahrener Investoren und Industrievertreter präsentieren. Die überzeugendste Ausgründung im Hinblick auf Team, Technologie und Geschäftskonzept wird mit dem „BioVaria Spin-off Award 2015“ ausgezeichnet. Ausführlichere Informationen zur Teilnahme oder Unterstützung als Technologiepartner oder Sponsor bei Esther Lange (lange@ascenion.de). D Esther Lange www.biovaria.org
➢ World Forum and Leading Show for the Process Industries
➢ 3,800 Exhibitors from 50 Countries ➢ 170,000 Attendees from 100 Countries
Be informed. Be inspired. Be there. www.achema.de
Itranskript I Nr. 12 I 20. Jahrgang 2014
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21.11.2014 11:42:06 Uhr
Intro
34
Wirtschaft
Wissenschaft
Politik
Strukturen
Spezial
Verbände
Service
Extro
Vorschau 2015
Branchentermine 2015 Veranstaltung
Datum
Veranstaltung
22./23.4.15 Deutsche Biotechnologietage 2015 Köln | www.biotechnologietage.de
27.1.15
Webinar: MALS – aber richtig! Dernbach | www.wyatt.eu
23.4.15
Girls‘ Day im IZB Martinsried | www.izb-online.de
28.1.15
3. HR-Konferenz der Life-Sciences-Industrie Frankfurt am Main | www.frankfurt-school.de
30.4.15
ScieCon Berlin | www.sciecon.info
2./3.2.15
Biologics Congress Berlin | www.globalengage.co.uk/biologics.html
11.5.15
BioVaria 2015 München | www.biovaria.org
4./5.2.15
DECHEMA PRAXISforum Enzyme für technische Anwendungen Frankfurt am Main | www.dechema.de/praxisforum
20.5.15
IKOM Life Science 2015 Weihenstephan | www.ikom.tum.de
19./20.2.15
5th Halle Conference on Recombinant Proteins Halle (Saale) | www.biochemtech.uni-halle.de
27.5.15
BIONNALE 2015 Berlin | www.healthcapital.de
23./24.2.15 Grundlagen der Fermentation (Seminar) Freising | www.baytech.de
1./2.6.15
EuroPLX 58 – European Pharma License Exchange München | www.europlx.com
24.–26.2.15 Cell Culture World Congress München | www.terrapinn.com/conference/cell-culture/index.stm
11./12.6.15
PLCD-Frühjahrstagung 2015 Königswinter/Bonn | www.plcd.de
24.2.15
9. CFO-Gipfel der Biotechnologie-Branche Berlin | www.biodeutschland.org
15.–19.6.15 ACHEMA 2015 Frankfurt am Main | www.achema.de
24./25.2.15 Pharma 2015 Frankfurt am Main | www.pharma-jahrestagung.de
15.–18.6.15 BIO 2015 Philadelphia (USA) | http://convention.bio.org/2015/
25./26.2.15 BIO-raffiniert VIII – Bioökonomie – vom Konzept zum Produkt Oberhausen | www.bio-raffiniert.de
18.6.15
25.–27.2.15 27. Irseer Naturstofftage Irsee | http://events.dechema.de/irsee27.html
21.–25.6.15 EuroMedLab 2015 Paris (F) | www.paris2015.org
jobvector career day Frankfurt am Main | www.jobvector.de
26.2.15
Life Science Management Kongress Heilbronn | www.lifescience-heilbronn.de
22.–24.6.15 World Congress and Expo on Applied Microbiology Frankfurt am Main | http://microbiology.omicsgroup.com
27.2.15
8th Berlin Conference on IP in Life Sciences – Natural Products Berlin | www.biocom.de
23./24.6.15 PerMediCon 2015 Köln | www.permedicon.com
3./4.3.15
8th Annual European Life Sciences CEO Forum for Partnering & Investing, Zürich (CH) | www.sachsforum.com
4.–9.7.15
40th FEBS Congress – The Biochemical Basis of Life Berlin | www.febs2015.com
5.3.15
jobvector career day München | www.jobvector.de/jobvector-career-day
13.7.15
Abschlussprämierung Science4Life Venture Cup 2015 Frankfurt am Main | www.science4life.de
9.–11.3.15
BIO-Europe Spring 2015 Paris (F) | www.ebdgroup.com/bes
16.07.15
20 Jahre IZB Martinsried | www.izb-online.de
9./10.3.15
EuroPLX 57 – European Pharma License Exchange Cascais (PT) | www.europlx.com
18.–22.7.15 10th Biophysics Congress Dresden | www.ebsa2015.org
11.-12.3.15
Forum Life Sciences 2015 Garching | www.bayern-innovativ.de/fls2015
19.–22.7.15 12th World Congress on Industrial Biotechnology Montreal (CDN) | www.bio.org
12.3.15
Konzeptprämierung Science4Life Venture Cup 2015 Berlin | www.science4life.de
9.9.15
17./18.3.15
Lab-on-a-Chip European Congress & Microfluidics Berlin | http://selectbiosciences.com
16.–18.9.15 IPLS XII – International Pharma Licensing Symposium Berlin | www.plgeurope.com
18./19.3.15
Green Polymer Chemistry 2015 Köln | www.amiplastics-na.com
27.–30.9.15 HUPO 2015 Vancouver (CDN) | www.hupo2015.com
19./20.3.15
31. Jahreskongress Pharmazeutische Medizin Berlin | www.dgpharmed.de
29./30.9.15 15th Biotech in Europe Investor Forum Basel (CH) | www.sachsforum.com
Nordic Life Science Day & ScanBalt Forum Stockholm (SE) | www.scanbalt.org
22.–25.3.15 Proteomic Forum 2015 Berlin | www.proteomic-forum.de
1./2.10.15
bionection – Conference for Technology Transfer in Life Sciences Leipzig | http://bionection.de
24.–27.3.15 International Meeting of the German Society for Cell Biology Köln | www.zellbiologie2015.de
6.–8.10.15
BIOTECHNICA/Labvolution 2015 Hannover | www.biotechnica.de
24./25.3.15 Products2come – Technologietransfer und Partnering in den Life Sciences, online | www.products2come.org/conference
8.10.15
jobvector career day Hannover | www.jobvector.de
24./25.3.15 Pharma-Kongress Produktion & Technik Düsseldorf | www.pharma-kongress.de
12.– 18.10.15
European Biotech Week 2015 EU | www.biotechweek.org
24.–26.3.15 Protein Analytics Wien (A) | www.gmp-compliance.org
13.– 15.10.15
CPhI Worldwide2015/ICSE/P-MEC Europe/InnoPack Madrid (E) | www.cphi.com/Europe/home
20.– 22.10.15
EFIB 2015 Madrid (E) | www.efibforum.com
13.–15.4.15 8th International Conference – Bio-based Materials Köln | www.biowerkstoff-kongress.de
21.– 23.10.15
World Conference on Regenerative Medicine 2015 Leipzig | www.wcrm-leipzig.com
13.–15.4.15 27th Annual EuroMeeting Paris (F) | www.diahome.org
2.–4.11.15
BIO-Europe München | www.ebdgroup.com/bes
12.11.15
ScieCon NRW 2015 Bochum | www.sciecon.info
14./15.4.15 11th BioProcess International European Summit Düsseldorf | www.informa-ls.com/event/bpi15
16.– 19.11.15
COMPAMED/MEDICA 2015 Düsseldorf | www.medica.de
14./15.4.15 The Commercialisation and Application of Enzymes in Biotechnology Düsseldorf | www.informa-ls.com/event/enzymes15
23.– 25.11.15
Deutsches Eigenkapitalforum 2015 Frankfurt am Main | www.eigenkapitalforum.com
21./22.4.15 BioMAT 2015 – European Symposium and Exhibition on Biomaterials and Related Areas, Weimar | www.dgm.de/dgm/biomat/
26.11.15
jobvector career day Düsseldorf | www.jobvector.de
21./22.4.15 8th International Meeting on Stem Cells Bonn | www.kongress.stammzellen.nrw.de
1./2.12.15
5th Munich Biomarker Conference München | www.m4.de/mbc
8.–10.4.15
14.4.15
BioNanoMed 2015 Graz (A) | www.bionanomed.at
Swiss Biotech Day 2015 Basel (CH) | www.swissbiotechday.ch
Trotz sorgfältiger Recherche keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Termine.
Datum
16.–25.1.15 nature.tec – Fachschau Bioökonomie Berlin | http://naturetec-igw.de
Itranskript I Nr. 12 I 20. Jahrgang 2014
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20.11.2014 14:41:06 Uhr
Intro
Wirtschaft
Wissenschaft
Politik
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Vorschau 2015
LL Proteomics
Im kommenden Jahr wird das Proteomic Forum der Deutschen Gesellschaft für Proteomforschung (DGPF) vom 22. bis 25. März in Berlin die wichtigste ProteomicsKonferenz in Europa sein, zu der etwa 750 Teilnehmer erwartet werden. Das wissenschaftliche Programm überspannt alle aktuell wichtigen Bereiche der Proteomforschung mit besonderen Schwerpunkten auf den Gebieten der Clinical Proteomics, Quantitative Proteomics sowie der Emerging Technologies in der Proteomforschung. Aber auch nicht-humanen Proteomics-Bereichen, wie etwa Pflanzen- und BakterienProteomics, wird ausreichend Raum zur Verfügung gestellt. Gegenüber früheren Veranstaltungen wird der Kongress um einen Tag verkürzt, sodass sich der Zeitaufwand für die Teilnehmer entsprechend verringert, wie es teilweise gewünscht wurde. Dafür umfasst das über volle drei Tage laufende wissenschaftliche Programm nun am Nachmittag drei statt zwei Parallelsymposien. Diese Erweiterung kommt vor allem auch jüngeren Wissenschaftlern zugute, weil auf diese Weise
die Quote der aus den Abstracts für Vorträge ausgewählten Beiträge erhöht werden kann. Für das Vorprogramm des Proteomic Forums am Sonntag, den 22. März 2015 organisiert der DGPF Arbeitskreis für Nachwuchswissenschaftler (Leitung Kai Stühler und Heiner Falkenberg, Universität Düsseldorf) erneut ein Fortbildungsprogramm. Desweiteren wird es im Vorprogramm eine von der EuPA initiierte Veranstaltung, sowie zwei HUPO-Workshops zu den Themen „Cardiovascular Disease“ und „Eye“ geben. Das Proteomic Forum 2015 umfasst erneut eine Ausstellung der Industrie. Firmen, die ihre neuesten Technologie- und Anwendungsentwicklungen auf dem ProteomicsGebiet dem hochqualifizierten Teilnehmerkreis vorstellen möchten, können gerne vorab über die Kongressagentur Conventus, Sylvia Rudolph (Tel.: +49 3641 311 63 56 oder per E-Mail an dgpf@conventus.de) diesbezüglich Kontakt aufnehmen. Die DGPF lädt alle an den neuesten Entwicklungen der Proteomforschung interessierten Forscher und Anwender herzlich zum
Bild: DGPF
Europas Proteomforscher in Berlin
Proteomic Forum 2015 ein. Die Teilnehmer erwartet ein hochkarätiges wissenschaftliches Programm, und die Stadt Berlin garantiert abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten. D Christian Kleinhammer, DGPF
Munich
2015
BioVaria 2015 Europe’s Next Top Technologies 11 May 2015, Munich, Germany
// BioVaria offers an unmatched density of academic innovations and is the perfect place for initiating qualified partnerships. //
BioVaria is Europe’s leading marketplace for life-science inventions emanating from public research institutions and universities across Europe.
Dr Konstantin Petropoulos MorphoSys
BioVaria is organized by Ascenion and a broad range of European technology transfer organizations.
www.BioVaria.org
Partners gained so far: Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft // Bayerische Patentallianz // BTO – Bergen Teknologioverføring // EMBLEM Technology Transfer // FIST // IOCB TTO // Lead Discovery Center // MaxPlanck-Innovation // MITO Technology // MRC Technology // PROvendis
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Intro
Wirtschaft
Wissenschaft
Politik
Strukturen
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Vorschau 2015
LLL Achema
2015
Weltforum der Prozessindustrie Alle drei Jahre treffen sich auf der ACHEMA in Frankfurt/Main die Prozesstechnik-Experten und präsentieren ihre allerneuesten Ideen und Innovationen. Von Dr. Kathrin Rübberdt, DECHEMA e.V. zugeordnet, sondern erstreckt sich wie ein grüner Faden quer über das gesamte Messegelände. Dank einer Sonderpublikation, der ACHEMA-App und optischer Markierungen wird die BiobasedWorld in allen Ausstellungsgruppen sichtbar und für den Besucher leicht zu finden sein.
Besucherandrang auf der Achema 2012 Sechs Monate vor ihrem Beginn ist die ACHEMA 2015 auf sehr gutem Kurs: Vom 15. bis 19. Juni 2015 erwarten die Organisatoren mindestens die gleichen Teilnehmerzahlen wie 2012, als fast 3.800 Aussteller und 167.000 Teilnehmer das Messegelände in Frankfurt bevölkerten. Erstmals stehen mit Prozessanalytik, industrieller Wassertechnik und biobasierter Produktion gleich drei übergreifende Themen im Mittelpunkt der globalen Leitmesse der Prozessindustrie. Alle drei Jahre präsentieren Aussteller aus mehr als 50 Ländern dem internationalen Fachpublikum neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Das Spektrum umfasst von Laborausrüstung, Pumpen und Analytikgeräten über Verpackungsmaschinen, Kessel und Rührer bis zu Sicherheitstechnik, Werkstoffen und Software alles, was in der chemischen Industrie, der Pharma- und Lebensmittelherstellung benötigt wird. Mit Teilnehmern aus über 100 Ländern und einem Anteil internationaler Aussteller von ca. 50 % ist die ACHEMA das Weltforum für Chemische Industrie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Be-
sonders groß ist die Nachfrage derzeit in den Ausstellungsgruppen Pharma-, Verpackungs- und Lagertechnik und der Mess-, Regel- und Prozessleittechnik. Auch die internationale Nachfrage aus Ländern wie China, Indien, der Türkei, aber auch europäischen Ländern wie etwa Spanien ist unvermindert stark.
BiobasedWorld: Treffpunkt für die biobasierte Wirtschaft Doch die ACHEMA ist nicht nur der weltweite Treffpunkt für die chemische Verfahrenstechnik. Seit vielen Jahren ist die Biotechnologie ein wichtiges Querschnittsthema. Mit dem Fokusthema „BiobasedWorld“ richtet die ACHEMA wie schon 2012 besonderes Augenmerk auf die biobasierte Produktion und die industrielle Biotechnologie. Sie deckt dabei alle Aspekte der Wertschöpfungskette ab, von der Petrischale bis zum Fermenter und vom innovativen Bioprozess bis zur Komplett anlage. Die BiobasedWorld ist deshalb nicht einem einzelnen Ausstellungsareal
Der begleitende Kongress ergänzt die Themenvielfalt der Ausstellung mit 800 wissenschaftlichen Vorträgen und zahlreichen Gast- und Partnerveranstaltungen. Der Mix aus Wissenschaft und Praxisbezug steht dabei im Vordergrund. So werden besonders anwendungsnahe Themen in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Ausstellungshallen diskutiert, so dass die Teilnehmer je nach ihrem Interessengebiet ihren Besuch möglichst effizient gestalten können. Für die BiobasedWorld ist eine ganze Reihe von Vortragsreihen reserviert. Neben wissenschaftlichen und technologischen Beiträgen zu Themen wie neuen Biokatalysatoren, Bioprozessen, Bioraffinerien und der Produktion von Wirkstoffen und Spezialchemikalien rückt am Donnerstag, den 18. Juni, die europäische Bioökonomie in den Mittelpunkt. Die Podiumsdiskussion am Dienstag, den 16. Juni, fragt nach den Auswirkungen des Shale-Gas-Booms auf die biobasierte Wirtschaft. Das aktuelle Ausstellerverzeichnis sowie viele weitere Informationen zur ACHEMA sind tagesaktuell auf www.achema.de verfügbar.
Bild: Dechema e.V./Helmut Stettin
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Umfangreiches Kongressprogramm
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LL Science4life
Zielsicher zur Gründung Um ein Start-up erfolgreich aufzubauen, brauchen Gründer, neben Begeisterung für ihre Geschäftsidee, vor allem auch das passende Umfeld. Erfahrene Unternehmer sind dabei genauso wichtige Ratgeber wie Experten für bestimmte Branchen und Fragestellungen. Je mehr Faktoren beim Aufbau des eigenen Betriebes im Vorfeld berücksichtigt werden, desto größer ist die Chance auf einen nachhaltigen Erfolg.
Bewährte Anlaufstelle für Gründer Genau auf diesen Erfahrungswerten beruht das Engagement der Gründerinitiative Science4Life e.V. Seit mehr als 16 Jahren ist die Initiative eine bewährte Anlaufstelle für Existenzgründer. Ihr Angebot orientiert sich speziell an den Bedürfnissen von Gründern in den Life Sciences und der Chemie und bietet eine enorme Infrastruktur. Im Rahmen des bundesweit ausgerichteten Businessplan-Wettbewerbs Science4Life Venture Cup erhalten Teilnehmer wichtige Hilfestellungen bei ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch viele ehemalige Gründer und heute erfolgreiche Unternehmer, unterstützen die Teilnehmer mit hohem Sachverstand. Insgesamt engagieren sich Jahr für Jahr mehr als 230 ehrenamtlich tätige Experten aus mehr als 160 Unternehmen und Institutionen als Coaches, Referenten und Gutachter für die Unternehmer von morgen. Sei es in Online-Seminaren zu wichtigen Aspekten der Existenzgründung oder in individuellen Coachings,- Informationen gibt es reichhaltig und das Resultat ist beachtlich: so wurden von Science4Life-Teilnehmern bisher mehr als 570 Unternehmen gegründet und mehr als 3400 Arbeitsplätze geschaffen. Existenzgründer, die ihre Pläne vorantreiben wollen, müssen also in vielerlei Hinsicht keine unnötige Zeit mehr verlieren. Bis zum 16. Januar 2015 besteht die Möglichkeit, an der aktuellen Wettbewerbsrunde teilzunehmen und Geschäftskonzepte einzureichen. Diese sollten auf 6 bis 10 Seiten, neben der eigentlichen Geschäftsidee, auch noch Angaben zum Unternehmerteam sowie eine erste Markteinschätzung und eine überzeugende Executive Summary beinhalten. Auf alle Einreichungen gibt es konstruktives Experten-Feedback und für die 20 besten Teams einen Intensiv-Workshop in Berlin. Die Gründer mit den zehn besten Konzepten werden dann am 12. März 2015 auf der Prämierungsveranstaltung in der Hessischen Landesvertretung in Berlin ausgezeichnet und mit jeweils 1.000 Euro zusätzlich belohnt. Einsendeschluss für die komplett ausgearbeiteten Businesspläne innerhalb des laufenden Wettbewerbs ist der 8. Mai 2015. Teilnehmer, die es unter die besten Fünf schaffen, erhalten auch hier wieder die Einladung zu einem mehrtägigen Gründerworkshop im Rheingau. Die Abschlussprämierung erfolgt am 13. Juli 2015 in Frankfurt am Main. Insgesamt winken Preisgelder in Höhe von 56.000 Euro – Motivation genug, um die eigene Geschäftsidee beim BusinessplanWettbewerb unter Beweis zu stellen. Informationen zur kostenfreien Teilnahme, Anmeldung zum Wettbewerb sowie aktuelle Veranstaltungstermine und ein Handbuch zur Businessplanerstellung finden Interessierte unter www.science4life.de.
9th International Congress and Exhibition
Forum Life Science Pharma Development
Food & Nutrition
Industrial Biotechnology
11–12 March 2015 Technische Universität München, Garching
Information and registration: www.bayern-innovativ.de/fls2015
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
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Bericht
POTSDAM DAYS OF BIOANALYSIS 2014
IDEEN GESUCHT!
Taschentuchlabor am Ziel
Sie haben eine Geschäftsidee? Wir unterstützen Sie!
· Kompakte Wissensvermittlung · Individuelles Business-Coaching · Lebendige Netzwerkkontakte
Teilnah me kos tenfrei 65.000 € Preis geld
Science4Life Venture Cup Bundesweiter Businessplan-Wettbewerb für Life Sciences und Chemie
Science4Life ist die führende Gründerinitiative mit dem klaren Branchenfokus Life Sciences und Chemie. Experten aus mehr als 150 Unternehmen unterstützen Gründer bei der Entwicklung ihrer Geschäftsideen.
Eine Initiative von
Auch 2014 wurden die Potsdam Days on Bioanalysis gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie – Institutsteil für Bioanalytik und Bioprozesse IZI-BB und dem Zentrum für Molekulare Diagnostik und Bioanalytik (ZMDB) organisiert. „Obwohl der Bahnstreik die Anfahrt nach Potsdam deutlich erschwerte, war die Veranstaltung gut besucht“, so ZMDB-Projektmanagerin Christine Mißler gegenüber |transkript. Insgesamt 150 Teilnehmer wollten sich Anfang November zum mittlerweile sechsten Mal über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Bioanalytik informieren. „Einer der Höhepunkte des Programms war der Vortrag von Robert Gyurcsanyi“, befand Mißler. Der in Rumänien geborene Ungar Gyurcsanyi beschäftigt sich mit chemisch veränderten Nanoporen, die er zur Detektion von einzelnen Molekülen nutzen will. Der große Vorteil: Eine Nanoporen-basierte Diagnostik benötigt keine Farbstoffe oder andere Markierungen. Schlüpft das zu detektierende Molekül durch die dafür konzipierte Pore, wird dies durch eine Änderung der Stromstärke registriert. Das Prinzip wird zum Beispiel von Oxford Nanopore Technologies für die Sequenzierung von DNA genutzt. Wie die Briten setzt auch Gyurcsanyi für seine Anwendungen auf Festkörper-Nanoporen (solid-state nanopores) aus Silikon oder Graphen. „Festkörper-Nanoporen bieten eine bemerkenswerte Flexibilität in Bezug auf Form, Größe und Oberflächenbeschaffenheit sowie eine überlegene Robustheit“, so Gyurcsanyi.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.science4life.de
PRAXISforum PRAXISforum 04.–05.02.2015 04.–05.02.2015 Frankfurt/Main Frankfurt/Main
Über Microarrays werden Strukturen identifiziert, die eine spezifische Erregererkennung erlauben. Kombiniert mit einer sichtbaren Signalgebung könnten zum Beispiel Hygienetücher zur „Point-of-Need“-Diagnose von Krankheiten genutzt werden.
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Enzymes Enzymesfor for Industrial IndustrialApplications Applications PRAXISforum PRAXISforumpartner: partner:
Hessen Hessen
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Biotech Biotech
Parallel zum Kolloquium, bei dem unter anderem auch auch GlykomikExperte Peter Seeberger (Deutschland) und Biosensorik-Pionier Aleksandr Simonian (Armenien/USA) ihre neuesten Ergebnisse vorstellten, fand auch das Abschlussseminar des Projekts „Das Taschentuchlabor – Impulszentrum für Integrierte Bioanalyse“ statt. Seit 2011 sind die Projektarbeiten des Taschentuchlabors zentraler Bestandteil der Potsdam Days on Bioanalysis. Neun Institute und fünf Unternehmen der Region arbeiteten im Rahmen des BMBF-geförderten Programms „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ seit 2009 an der Weiterentwicklung schnell durchzuführender Selbsttests, die im Vergleich zur Laboruntersuchung Zeit und Kosten einsparen und eine erste Diagnose von Krankheiten effektiver gestalten sollen. Auch die Integration in Textilien oder Hygienetücher wurde erforscht. Insgesamt führten die Arbeiten rund um das Taschentuchlabor zu mehr als 90 wissenschaftlichen Veröffentlichungen. „Das hohe Anwendungspotential wird außerdem durch acht Patentanmeldungen und drei Ausgründungsinitiativen belegt“, verkündete IZI-Kommunikationschef Jens Augustin stolz.
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LL Biotechnica
Gleich zur Premiere trumpfen die Hannoveraner mit einer starken Kooperation auf: Die Konferenzmesse European Lab Automation (ELA) wird 2015 Teil der Labvolution sein. Damit holt die Deutsche Messe AG einen äußerst attraktiven Partner für die erste Veranstaltung ihrer neuen Labortechnik-Messe an Bord. Die ELA ist Europas größtes Event rund um Automatisierung im Bereich Life Sciences. „ELA und Labvolution – das ist die perfekte Symbiose“, sagt Jürgen Fürstenberg-Brock, Projektleiter der Labvolution bei der Deutschen Messe AG. „Laborautomation ist ein äußerst spannendes und aktuelles Thema. Aussteller und Besucher profitieren gleichermaßen davon, dass wir mit der hochkarätigen Konferenz und dazugehörigen Ausstellung sowohl die Technik als auch ihre Anwendung in den Mittelpunkt rücken.“ Organisiert wird die ELA vom britischen Veranstalter Selectbio. Seit 2011 findet die Konferenzmesse jährlich statt, drei Mal war Hamburg Veranstaltungsort, zuletzt Barcelona. In Hannover wird die ELA-Ausstellung während aller drei Messetage Teil der Lab-
volution in Halle 9 sein. Die Konferenzteilnehmer kommen am 7. und 8. Oktober im Convention Center zusammen, das direkt an die Halle angrenzt. Insgesamt drei Konferenzen umfasst die ELA: Die Themen der einzelnen Konferenzen sind Neuigkeiten in Sachen Laborautomation und Robotics, personalisierte Medizin und ihre Auswirkungen innerhalb von Kliniken sowie Genome Engineering. D Katja Wohlers für die Deutsche Messe AG
Proteomic Forum 2015 Technical University Berlin | 22–25 March 2015
President of the DGPF and Congress Chair Prof. Dr. Albert Sickmann (Dortmund/DE)
Design: www.komadesign.com · picture: www.shutterstock.com
Ein neues Doppel geht 2015 in Hannover an den Start: Die Biotechnica wird im kommenden Jahr nicht wie gewohnt allein veranstaltet, sondern erstmals gemeinsam mit der neuen Messe Labvolution. Vom 6. bis 8. Oktober 2015 organisiert die Deutsche Messe AG zur gleichen Zeit die mittlerweile 21. Biotechnica als Europas Branchentreff Nummer eins für Biotechnologie, Life Sciences und Labortechnik sowie die Labvolution, neue Messe für die gesamte Welt der Labortechnik, die auch über die Bereiche der Biotechnologie und Life Sciences hinausgeht. Auf der Labvolution werden die Schwerpunktbranchen Chemie, Pharma, Biotechnologie, Kunststoffe, Materialentwicklung und Wertstoffprüfung, Kosmetik, Medizintechnik, Umwelttechnik und Ernährung gezeigt. Die Biotechnica bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Biotechnologie ab – von der Grundlagenforschung bis hin zum fertigen Produkt. Mit den Marktplätzen Bioökonomie und personalisierte Medizin-Technologien bildet sie außerdem die relevanten Trends der Branche ab. Für beide Messen gilt ein gemeinsamer Eintrittspreis.
Bild: Deutsche Messe AG
Messe-Doppelpack in Hannover
Abstract submission deadline 31 December 2014 More information via the congress website: www.proteomic-forum.de 39_tk12_14_Spezial_biotechnica_bk.indd 39
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LL dechema-praxisforum
Bild: Dechema e.V.
Enzyme für industrielle Anwendungen
Enzyme wirken in vielen Branchen schon fast wie ein Zaubertrank: Sie machen Innovationen, Prozessvorteile und Kostensenkungen in vielen technischen Prozessen möglich. Am 4. und 5. Februar 2015 treffen sich Industrieexperten aus Lebensmittel- und Pharmaindustrie, der Textil- und Konsumgüterbranche und vielen anderen Bereichen beim
ersten Dechema-Praxisforum „Enzyme für industrielle Anwendungen“. Im Mittelpunkt steht der Austausch über die schier endlosen Möglichkeiten, die Enzyme eröffnen. Das Dechema-Praxisforum ist ganz auf die Ansprüche von Praktikern in Prozessentwicklung, Produktion und Vertrieb ausgerichtet. Es bietet eine Plattform, bei der die
neuesten Entwicklungen und neue Produkte, Dienstleistungen und Prozess- und Produktionstechnologien diskutiert werden können. Dr. Björn Mathes, Leiter der Praxisforen bei der Dechema, erläutert: „Die Dechema besitzt ein großes Portfolio an Veranstaltungen für Fachleute aus Forschung und Entwicklung. Mit dem neuen Veranstaltungsformat wollen wir vor allem diejenigen ansprechen, die die neuen Methoden tatsächlich einsetzen. Beim Praxisforum treffen sie potentielle Lieferanten und Kunden und können branchenübergreifend Möglichkeiten zur Zusammenarbeit ausloten.“ Die Veranstaltung besteht aus Übersichtsund anwendungsorientierten Vorträgen mit Best-Practice-Beispielen. Zweiter integraler Bestandteil ist die Ausstellung. „Sie ist nicht nur Treffpunkt in der Kaffeepause“, sagt Mathes. „Wir haben viel Zeit eingeplant, um an den Ständen ins Gespräch zu kommen und über mögliche Kooperationen zu sprechen.“ Das erste Dechema-Praxisforum „Enzyme für industrielle Anwendungen“ ist der Auftakt für eine Serie von Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen. Als nächstes stehen im September das Additive Manufacturing und die Potentiale des 3-D-Drucks im Mittelpunkt. Mehr unter www.dechema. de/praxisforum. L Dr. Kathrin Rübberdt, DECHEMA e.V.
LL products2come
Mit der products2come eröffnet die Vereinigung Deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU) einen neuen und attraktiven Treffpunkt für Wissenschaftler, Technologiescouts und Geschäftsfeld-Strategen in den Life Sciences: Die zweitägige Veranstaltung am 24. und 25. März 2015 verbindet Live-Vorträge im Webinar-Format mit einer Online-Partnering-Plattform.
p2c-Champions-Award Diese Innovationsbörse ist für Akademia und kleine und mittelständische Unternehmen ebenso attraktiv wie für die Industrie. Beiträge können bis zum 12. Dezember 2014 ein-
gereicht werden. Die Institutionen mit den meisten Innovationen sind gleichzeitig Kandidaten für den p2c-Champions-Award, den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgelobt hat. Dafür wurde ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung gestellt. Alle Einreichungen werden von Experten aus den wichtigsten Unternehmen in den Bereichen Biopharma, Diagnostik und Medizintechnik bewertet. Die Partnering-Plattform öffnet ab Mitte Januar 2015 ihre Pforten. Technologieanbieter und Innovationssuchende können die interaktive Plattform nutzen, um sich ihr persönliches Vortrags- und Partnering-Programm zusammenzustellen. Am 24. und 25. März werden die vielversprechendsten Innovationen in Live-Vorträgen präsentiert; anschließend können Interessenten in bilateralen Online-Meetings Details diskutierten und Möglichkeiten für eine Kooperation ausloten. Die Idee zu p2c entstand aus jahrelanger Erfahrung und zahlreichen Gesprächen mit Technologietransfer-Experten. Live-Präsentationen und -Meetings ermöglichen, eine große Zahl von Technologien zu erfassen
Bild: Fotolia/Violet Kaipa
Technologietransfer und Partnering
beziehungsweise viele mögliche Kooperationspartner zu erreichen. Gleichzeitig ist der Zeit- und Reiseaufwand minimal. Auf www.products2come.org sind ausführlichere Informationen zu dieser Veranstaltung zu finden. L Dr. Kathrin Rübberdt, DECHEMA e.V. Itranskript I Nr. 12 I 20. Jahrgang 2014
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SWISS BIOTECH DAY 2015
Foto: JWS/Fotolia.com
The leading Swiss Biotech Conference and Annual General Assembly of the Swiss Biotech Association
Switzerland’s leading biotech conference brings together more than 350 senior executives from biotech companies across Europe and senior scientists from leading academic institutions. Highlights of the conference will be the keynote address by Novartis CEO Joseph Jimenez and the presentation of the Swiss Biotech Report 2015.
H CLUSTER
In the afternoon, partners of the Swiss Biotech Day will present the following parallel tracks: Analyst & Investor, Innovations in Healthcare, Regulatory Affairs, Hotbeds in Biotech.
le. The project-specific st of them young and ina comprehensive partner in the public window. e Regions are important mics in the Biotech secmon understanding of the wledge is brought into otech Association, where r.
omenico Alexakis Executive Director f the Swiss Biotech ssociation.
More information on the conference, the complete agenda and a registration form can be found on: SWISS BIOTECH... www.swissbiotechday.ch ...is an alliance of four leading Biotech regions of Switzerland (Bio Alps, BioPolo Ticino, Basel Area and Greater Zurich Area). They have combined efforts to streamline interests of the national biotech sector. The SWX Swiss Exchange holds a leading position in terms of lifescience listings and offers companies from that industry – be they located in Switzerland or abroad – access to an internationally recognised financial marketplace. The initiative was co-founded by the SBA which also manages Organised by: the executive office of Swiss Biotech.
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in cooperation with:
APRIL 9, 2013 14 APRIL 2015 SIX Swiss Center Exchange, Congress Basel ConventionPoint, Zurich
Supporting Partner:
Media Partner:
European Biotechnology Net work
For further information please visit www.swissbiotechassociation.ch www.swissbiotech.org
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8th Berlin Conference on IP in Life Sciences
© BIOCOM AG
Natural Products
27 February 2015, 9.30 a.m., Embassy of South Africa, Berlin, Germany The Berlin Conference on IP in Life Sciences has become a must-attend for life-sciences decision makers, IP and legal experts, business developers and investors. The coming event focuses on natural compounds, their business potential and the most recent legal effects of the implementation of the Nagoya Protocol. › › › › › ›
Natural Compounds – Business Cases and Potentials Biodiversity – From Collections to Research Co-Operations Patents, Legal Aspects – Implementing the Nagoya Protocol Natural Compounds 2.0 – Synthetic Biology, Opportunities and Legal Aspects Best Practices in Business and Research Alliances Use of Genes and Genomes – Ethical Aspects
Please register now at www.biocom.de/events/IP or send an email to events@biocom.de Restricted Capacity!
Sponsors:
Südafrikanische Botschaft in Deutschland
Supporting Partner:
Media Partner:
European Biotechnology Net work
Organisation: BIOCOM AG | Lützowstraße 33–36 | 10785 Berlin www.biocom.de | events@biocom.de | Tel. +49 (0)30 264921-53 | Fax +49 (0)30 264921-66
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