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Emmaus 1-2026 Pfarrblatt Pfarre Völs

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EMM aUs

Pfarrblatt Völs 1/2026

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Wer eine Reise tut, der kann etwas erzählen!

Im vergangenen Jahrhundert war es üblich beim Vorbereiten einer r eise, sich einen reiseführer zu besorgen, ihn zu studieren und dann die r eise zu planen. Mit der straßenkarte konnte man das Ziel anpeilen und mit den Wegweisern an den straßenkreuzungen auch finden.

Heute braucht man nur bei Google Maps oder anderen Internetanbietern das r eiseziel einzugeben. allerdings kann dieses technische Mittel auch ausfallen oder mit ungenauen angaben die reisenden auf falsche Wege führen, auf denen es kein Vor und Zurück mehr gibt. es braucht dann s pezialisten, die helfen, dass man aus dieser misslichen Lage herausfindet.Wichtig ist, den Verstand einzuschalten und mit einer sorgfältigen r eisevorbereitung solchen Problemen zuvorzukommen.

Als Gläubige sind wir auf unserer Lebensreise unterwegs

Der Reiseführer unseres Lebens möge die Hl. s chrift sein, mit der wir Impulse für den a lltag bekommen können.

Die Straßenkarte des Lebens möge für uns das Kirchenjahr sein. Die geschlossenen Zeiten wie advent- und fastenzeit und die feste im Jahreskreis können uns auf Wege der Zufriedenheit und des Glücks führen. Gerade in der fastenzeit kann

der Blick auf das Leben Jesu mit seinem Leiden, seinem Tod und seiner auferstehung uns Orientierung geben und neue sichtweisen erschließen.

Wegweiser auf unserem Lebensweg in der fastenzeit auf Ostern hin mögen uns die Kreuzwegandachten, die fastengottesdienste, die ökumenische Bibelwoche und das persönliche Gebet sein. Die s chattenseiten unseres Lebens, das Versagen, das uns oftmals quält, die Verletzungen, die uns zugefügt wurden, gehören zum täglichen Leben dazu und lähmen uns. Trotzdem den alltag kraftvoll und mit Liebe zu gestalten ist gläubigen Menschen mit dem Blick auf die ewigkeit möglich.

Es gibt auch lebende Wegweiser. Das sind Menschen, die bereit sind, Glaubenserfahrungen mit anderen zu teilen. In der fastenzeit religiöse Gespräche zu führen und sich mit dem eigenen Glaubensleben auseinanderzusetzen, kann mithelfen, aufmerksam auf die Mitmenschen und auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Wenn wir bewusst den Lebensweg überprüfen, werden wir in die Irre führende Wege vermeiden, die uns in gefährliche Lebenssituationen bringen können.

Ostern als Wegweiser in das Leben

Unsere Lebensreise geht einmal in dieser Welt zu ende. Mit den österlichen Tagen, die wir nach der 40-tägigen fastenzeit beginnen und 50 Tage lang besonders feiern, möge uns der Blick über dieses Leben hinaus geschenkt werden. n icht Google &Co weisen uns dort hin, sondern die Botschaft des auferstandenen Jesus, der uns zu-

Redaktionsschluss für EMMAUS 2/2026: Mittwoch, 20. April 2026 Bildnachweis: Alle Bilder, die nicht extra ausgewiesen sind, stammen aus dem Pfarrarchiv der Pfarre Völs Offenlegung gemäß Mediengesetz: Alleininhaber röm. kath. Pfarre Völs –Informationsblatt der Pfarrgemeinde Völs, Homepage www.pfarre-voels.net, Schriftleiter: Mag. Paul Lampl (PL), Redaktionsadresse: Innsbrucker-Str. 35, E-Mail: p.lampl@chello.at – Telefon 94 02 02 – Pfarrblatt „EMMAUS“: Raiba Tirol Mitte West, Bankstelle Völs, IBAN: AT25 3633 6000 0132 0142, BIC: RZTIAT22336 – Layout & Druck: www.steigerdruck.at

Zum Titelbild: „alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen“ heißt es in einem Lied. so sollen die Beiträge aus dem Bibelwerk Linz Knospen für uns sein, die das „Wort Gottes“ in uns zum Blühen bringen.

sagt: „ Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt!“ Mt 28,20

Möge uns die Fastenzeit als eine bewusste Zeit zur r ichtungskorrektur unserer Lebensreise dienen!

Biblischer Witz: Geistreiche Kurzwitze

In diesem sinn wünsche ich euch eine gesegnete fasten- und Osterzeit!

Der Pfarrer beginnt den Gottesdienst, klopft ans Mikrofon und sagt: Da stimmt etwas nicht. Darauf die Gläubigen: Und mit deinem Geiste. Gottesdienst der Militärseelsorge.

Der Pfarrer: Der Herr sei mit euch! ein einzelner soldat antwortet: Und mit deinem Geiste. Der Vorgesetzte raunt ihn an: Quatsch‘ dem Pastor nicht dazwischen!

Zum Nachdenken

„Besser werden“

Ein Ratschlag, enthalten in Neujahrsvorsätzen, Ratgebern, Praktiken. Er meint: Optimiere Dich, und horche dabei auf Influencer. So kannst Du fitter, gesünder, schöner, schlauer werden, also besser und dadurch auch glücklicher. Er wirkt fürs Erste ermutigend, da er persönliche Entwicklungsmöglichkeiten verheißt, sehr bald aber entmutigend, da er eher einsam als glücklich macht. Alles was ich erreiche, ist ja nie gut genug. Es entsteht ein Überbietungsdruck, gepaart mit Selbstverachtung und Skrupellosigkeit. Die Frage nach der Bilanz des eigenen Lebens wird quälend.

Wie erscheint dieser Ratschlag im Lichte der neutestamentlichen Botschaft? Im Matthäus-Evangelium (5,46-48) heißt es aus dem Munde Jesu: "Wenn Ihr nur die liebt, die Euch lieben, welchen Lohn könnt Ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn Ihr nur Eure Brüder grüßt, was tut Ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie Euer himmlischer Vater vollkommen ist." Der Bezugspunkt dieser Forderung Jesu ist also das Tun der Zöllner und Heiden. Sie kalkulieren eine Gegenleistung ein. Wer sie nicht erbringen will oder kann, den darf man übersehen, geringschätzen, hassen. Paulus spricht im Galaterbrief (6,2) vom "Gesetz Christi" und interpretiert es so: "Einer trage des anderen Last. So werdet Ihr das Gesetz Christi erfüllen. (...) Lasst uns nicht prahlen, nicht einander herausfordern und einander nicht beneiden." Sei also in Deinem täglichen Umgang ehrlich zugewandt, unabhängig davon, um wen es sich dabei auch immer handelt.

in diesem Jahr soll uns das Wort Gottes in eMMAUs begleiten. referentinnen und referenten aus dem Linzer Bibelwerk führen uns in ihren Beiträgen hin zum „Wort des Lebens“. eMMAUs lädt alle Leserinnen und Leser ein, sich auf die „Worte des Lebens“, auf die „Worte der Hl. schrift“, einzulassen, damit das WorT in uns wie eine Knospe aufblühen kann (siehe Titelbild). in der Bibel kommen Humor und Heiterkeit auch nicht zu kurz. darum soll in Fülltexten der „biblische Humor“ heuer seinen eingang finden.

Magdalena Görtler M.a

Texte stellten in früherer Zeit eine Gedächtnisstütze dar. Die ersten erhaltenen Texte der Menschheit entstanden im Zusammenhang mit der Verwaltung von Gütern und wirtschaftlichen Verbesserungen. für die Könige in den frühen Hochkulturen Ägyptens und Mesopotamiens waren der kriegerische Gewinn von neuem Territorium und die ausstattung der Hauptstadt wichtige aufgaben. für die Planung ermittelten Beamte von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Landes die erträge, um mit den abgaben und steuern der Bevölkerung die weiteren eroberungskriege zu finanzieren.

Die Bibel besteht aus 73 einzelnen Büchern. In ihnen kommt das gesamte menschliche Leben zur sprache. Jeder Text entstand in einem bestimmten Kontext und ist eine reaktion auf ein ereignis, das gedeutet, reflektiert und verschriftlicht wurde. Viele ereignisse in biblischer Zeit bedrohten das Leben. sie waren Krisensituationen, in denen Menschen traumatische erlebnisse verarbeiten mussten und mit eigenen oder geliehenen Worten –schon bestehenden Texten – dem erlebten, das auf sie einwirkte, ausdruck und stimme gaben. Die analphabetismusrate lag bei bis zu 98% der Bevölkerung. Doch das erzählen und Weitergeben von stärkenden Geschichten, von Liedern und Gebeten war sehr verbreitet und hielt Gemeinschaften zusammen. eine solche erzählung bezog sich

auf die Befreiungserfahrung aus Ägypten: Gott rettet aus Unfreiheit, sklaverei und lebensfeindlichen Mächten und führt in die freiheit eines geordneten und gelingenden Zusammenlebens. Diese Grunderfahrung der Befreiung deuten die evangelien weiter: Die auferstehung Jesu befreit aus der Macht des Todes (lebensfeindlich) zur Macht des Lebens (lebensfreundlich).

Nun ist das Besondere an der Bibel, dass bestimmte Texte und erzählungen in unterschiedlicher Weise weiter tradiert, fortgeschrieben und aktualisiert wurden und zu unterschiedlichen Zeitpunkten als unveränderbar und „heilig“ – und damit dem menschlichen Zugriff unverfügbar – definiert wurden.

Die unterschiedlichen Texte bringen ihre erfahrungen in erzählungen, poetischen Texten, Gebeten, Liedern, aufzählungen und Listen zum ausdruck. Durch die fülle können wir uns ansprechen lassen und für jede aktuelle situation einen biblischen Text in unsere Zeit hinein sprechen und aktuell werden lassen. Biblische Texte geben antworten, die bis heute tragfähig sind, auch auf Immanuel Kants vier Grundfragen: Was kann ich wissen? Was darf ich tun? Was kann ich hoffen? Was ist der Mensch?

Unveränderlich oder anpassbar?

In der jüdischen Ethik gibt es zwei Pole, zwischen denen sich die auslegung der 613 Gebote bewegt. auf der einen seite „ist die Tora vom Himmel“, damit ist sie überzeitlich, ewig gültig, von Gott ge -

Bi B e L – Wor T des Le B ens – Teil 1: Kon-Texte und erfahrungen

geben, unveränderbar und vom Menschen nie ganz erklärbar. auf der anderen seite gibt es die Gebote, „damit du lebst“ und das Leben gelingt. Die damals festgehaltenen Gebote müssen immer wieder an die aktuelle Zeit angepasst und in ihrem Verständnis an die Bedürfnisse der Zeit und ihre entwicklungen neu ausgelegt werden.

Mir gefällt dieser Zugang sehr gut, denn er lässt sich auch auf die Bibel als Heilige schrift des Christentums anwenden. In der Bibel spricht Gott mit Menschenwort zu Menschen mit der gesamten Bandbreite dessen, was „Leben“ ausmacht. Die Grundthemen des menschlichen Lebens verändern sich über die Jahrtausende nur geringfügig. Bis heute stellen wir uns die fragen, was ein gutes und erfülltes Leben ausmacht.

Texte, die zu neuem Leben aufbrechen

In den ersten Büchern der Bibel herrscht aufbruchstimmung. Mit abraham beginnt der aufbruch in das verheißene Land von Osten (vgl. Gen 12). Insgesamt zwölfmal wird in diesem Buch aufgebrochen. Im Buch exodus zieht das Volk aus der sklaverei Ägyptens in zwölf etappen richtung Westen.

Diese Parallelisierung ist sehr bewusst gesetzt, denn die Zahl 12 steht im altorientalischen Denken für göttliche Herrschaft und zeigt sich besonders in den 12 stämmen Israels, deren nachkommen als Volk Israel aus Ägypten ziehen (vgl. Gen 49,28).

Mose ließ Israel vom Schilfmeer aufbrechen und sie zogen zur Wüste schur weiter. (ex 15,22) Diese reisenotizen »das Volk brach von X auf und ging nach Y« stellen in den Büchern exodus, numeri und Deuteronomium eine literarische Gliederungshilfe dar. Mit jedem Ortswechsel geschieht etwas neues. Gott ist der auslöser für die Bewegung: Immer, wenn die Wolke sich von der Wohnung erhob, brachen die Israeliten auf zu all ihren Wanderungen. Wenn sich aber die Wolke nicht erhob, brachen sie nicht auf, bis zu dem Tag, an dem sie sich erhob. (ex 40,26–37)

Mit der Ankunft im Zielland im Buch Josua legt sich die reisetätigkeit des Volkes und weicht der

sesshaftigkeit. Damit ist noch nicht das ende erreicht, nun bewegt sich die Gemeinschaft, die einen Gott ins Zentrum stellt, in einem langen ringen auch innerlich auf diesen Gott zu. Der Weg ist von Höhen und Tiefen gekennzeichnet: Das Volk und seine Herrscher fallen immer wieder aus ihrer Beziehung zu Gott heraus. es hält so lange an, bis Gott einen retter (richter), König oder Propheten schickt, der das Volk wieder zu Gott zurückführt. Dann begleitet Gott das Leben.

Im Neuen Testament bricht Jesus mit seinen Jüngerinnen und Jüngern auf, um das reich Gottes Wirklichkeit werden zu lassen. Insbesondere durch die auferstehung und Geistsendung zeigt sich die Kraft Gottes. sie verwandelt Menschen positiv. aufbrüche für das reich Gottes sind oft unscheinbar, doch mit viel Vertrauen auf Gott verbunden.

Hoffen und staunen

Dieses Vertrauen und insbesondere das staunen des Menschen über Gott und seine Beziehung zum Menschen zeigen sich in biblischen Gebetstexten, beispielsweise in den Psalmen. In Psalm 8 fragt der betende Mensch Gott: „Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?“ (Ps 8,5)

Dieses Staunen und das Ringen um diese frage beschäftigten Menschen seit frühester Zeit. Das Vertrauen in eine höhere Macht, die einfluss auf das Leben des einzelnen und einer Gemeinschaft ausübt, erleichtert das Leben: Gott steht mir bestärkend zur seite und mit seiner Hilfe kann durch mich das Leben für mich selbst und die Menschen, mit denen ich in Beziehung stehe, gelingen.

Ich möchte Sie zu einer Bibelarbeit einladen, die sie in einer Gruppe oder auch allein machen können. sie steht unter dem Titel „Was ist der Mensch (Ps 8,5)“ und findet sich in unserer Materialdatenbank unter folgendem Link: https:// www.dioezese-linz.at/dl/nOppJLJKMllKJqx4KJK/ Bibelarbeit_und_Leitartikel_Bibelsaat_171_pdf

Magdalena Görtler M.A. Referentin im Bibelwerk

Für den Frieden UnTerWeGs

Von Haus zu Haus, von Tür zu Tür, waren unsere Sternsinger auch heuer wieder unterwegs.

Ihre Botschaft ist eine „frohe Botschaft“, die sich damals ereignete und die sich auch heute immer wieder ereignen soll, dem frieden eine Chance zu geben: in uns, unter uns, im Land, auf den Kontinenten und in der Welt. Dankbar für jede

WicHT i G er d iens T

Minis

spende, -in summe € 26.613,44-, schreiben sie den segen C-M-B (Christus mansionem benedicat – „Christus segne dieses Haus“ an die Tür. allen, die als sternsinger oder als Begleiter unterwegs waren, sagt eMMaUs: Vielen Dank!

Tr AnTinnen Und MinisTr AnTen…

…versehen ihren Dienst zur ehre Gottes, zur freude der Menschen und zur Hilfe des Priesters.

Derzeit üben 13 Kinder und 14 Jugendliche ihren Dienst am altar aus. Ministrieren ist wichtig, aber auch das gemütliche Beisammensein wird gepflegt. nach vielen Gottesdiensten lädt Pfr. Christoph ins Café alt Völs ein. es gibt Bowlen, Besuch im Jugendtheater, schwimmen im stuBay und natürlich das große Highlight, unser Jungschar- und Ministrantenlager.

Da zurzeit kein Jugendleiter zur Verfügung steht, haben sich Katharina und Andi bereit erklärt, sich ab Herbst für ein aktives Ministrantenjahr einzusetzen. Danke für diesen einsatz! Bis dahin wird Pfr.

Christoph mit Vikar Thomas versuchen einige aktivitäten mit den Minis auf die füße zu stellen.

VorscHAU

LU s T AUF Gese LL sc HAFT ? LU s T AUF s pie L e? J A , dA nn...

WANN:

samstag, 11. Juli 2026 bis samstag, 18. Juli 2026

WO:

Hochkeilhaus

Mandlwandstraße 105

5505 Mühlbach am Hochkönig

ANMELDESCHLUSS:

freitag, 08. Mai 2026

KINDER von 6 bis 15 SIND EINGELADEN https://www.hochkeil.at

KOSTEN:

€ 340.- pro Kind / bei Geschwistern zahlt jedes weitere Kind € 230.-

Es sollen alle Kinder die Möglichkeit haben, in das Ferienlager mitzufahren. Falls Erziehungsberechtigte eine finanzielle Unterstützung benötigen, können sie sich an Pfarrer Christoph wenden.

Biblischer Witz: Eier legen

Einladung zum

Spielenachmittag mit der Spielbörse

am freitag,17. April 2026 im Pfarrheim Völs von 15.00 Uhr bis open end speis und Trank werden angeboten!

Eintritt: freiwillige spenden Wir freuen uns auf euch!

Die Lehrerin fragt: „stimmt es, dass alle Lebewesen, die flügel haben, eier legen?“

Darauf antwortet susi: „nein, engel legen keine eier!“

Die aktuelle Gottesdienstordnung ist auf der Pfarrhomepage –www.pfarre-voels.net – unter „Gottesdienstordnung“ zu finden.

Im Monat März CARITAS-HAUSSAMMLUNG, ausschließlich für die Inlandshilfe; 10 % bleiben der Vinzenz-Gemeinschaft Völs zur Linderung für Notfälle in Völs. Wir bitten Sie wieder um großzügige Unterstützung. Siehe auch letzte Seite!

Kreuzwegandachten

14.30 Uhr zur Blasiuskirche von der Josefskapelle weg: am 6.3., 20.3. vom Dorfplatz entlang der Wegkapellen: 13.3., 27.3.

Samstags 18.30 Uhr Pfarrkirche

Familienkreuzweg:

Mittwoch, 4.3., 18.00 Uhr Pfarrsaal freitag, 13.3., 17.00 Uhr Pfarrkirche freitag, 20.3., 17.30 Uhr Pfarrsaal

Dienstag, 27.3., 14.30 Uhr Dorfplatz

Die Familiengottesdienste am sonntag um 10.00 Uhr werden vom Kinderliturgiekreis inhaltlich gestaltet

Freitag, 6.4.

17.30 Uhr firmlingsvorbereitung (Buben und 1 elternteil) im Pfarrsaal

19.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag der frauen in der Pfarrkirche –Vrauen Vokal Völs

Samstag, 7.3. 10.00 Uhr Kindertreff für unsere erstkommunionkinder im Pfarrheim

17.00 Uhr Firmlingsvorbereitung (Mädels und 1 elternteil) im Pfarrsaal Verkauf von fair Trade Produkten nach der abendmesse

Dienstag, 10.3. 19.00 Uhr Bußgottesdienst

Mittwoch, 11.3. 20.00 Uhr Taufabend

Samstag, 14.3. Diözesaner Ministrantentag in Völs

Sonntag, 15.3. 8.30 Hl. Messe

9.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Beginn der ökum. Bibelwoche – Kreuzkirche –10.00 Uhr familiengottesdienst in der Pfarrkirche

Ökumenische Bibelwoche um 20.00 Uhr von 16.3. bis 18.3. im evang. Pfarrheim, am 19.3. im kath. Pfarrheim – siehe s. 13

Donnerstag, 19.3. Hochfest des Hl. Josef, Landespatron 19.00 Uhr festmesse

Freitag, 20.3. 17.30 Uhr firmlingskreuzweg Pfarrsaal

Montag, 23.3. 14.00 Uhr fastengottesdienst in der emmausstube

Dienstag, 24.3. 19.00 Uhr gesungene Kreuzwegandacht in der Pfarrkirche (Kirchenchor)

Samstag, 28.3. 15.00 Uhr Palmbuschenbinden im Pfarrsaal – um anmeldung wird gebeten bis 19.3.

Beginn der Heiligen Woche: Palmsonntag, 29.3.

VaM 19.00 Uhr, 8.30 Uhr Hl. Messe 9.30 Uhr Segnung der Palmzweige am Dorfplatz, Prozession zur Kirche und Hl. Messe, schulkinder verkünden die Leidensgeschichte Jesu.

Gründonnerstag, 2.4. 17.00 Uhr Kindergottesdienst mit Vorstellung der erstkommunionkinder (Kinderchor)

19.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst der Pfarrgemeinde, Gebetsnacht in der Pfarrkirche. Um 22.00 Uhr Übertragung des Allerheiligsten zur alten Kirche, dort Meditation der abschiedsreden Jesu aus dem Johannesevangelium bis 23.00 Uhr

Vom Karfreitag bis zum Weißen Sonntag besteht die Möglichkeit zum Gebet beim Heiligen Grab in der alten Kirche

Karfreitag, 3.4.

14.00 Uhr Kreuzwegandacht von der Pfarrkirche zur Blasiuskirche

19.30 Uhr Karfreitagsgottesdienst der Pfarrgemeinde (Kirchenchor)

Karsamstag, 4.4.

14.00 bis 17.00 Uhr Anbetung vor dem allerheiligsten beim Heiligen Grab, alte Kirche

17.00 Uhr Vorösterlicher Kindergottesdienst –Pfarrkirche – (Kinderchor)

21.00 Uhr Osternachtfeier, Osterkerzen können vor der Kirche erworben werden

Ostersonntag, 5.4. Hochfest der Auferstehung des Herrn keine Hl. Messe um 8.30 Uhr

10.00 Uhr festgottesdienst (Kirchenchor)

17.00 Uhr Ostervesper (alte Kirche)

19.00 Uhr österliche familien- und Jugendmesse

Ostermontag, 6.4.:

Patrozinium der Pfarrkirche

6.00 Uhr emmausgang - Treffpunkt

Pfarrheim

10.00 Uhr festmesse (Velle Vox)

Dienstag, 7.4.

19.00 Uhr requiem (VVV) für die Verstorbenen des 1. Quartals der letzten drei Jahre

Mittwoch, 8.4.

19.45 Uhr Pfarrgemeinderat

Donnerstag, 9.4. 20.00 Uhr Taufabend

Freitag, 10.4.

15.00 Uhr Dankesgottesdienst in der Blasiuskirche

16.00 Uhr Dankesessen für KirchenpflegerInnen im Pfarrsaal

Donnerstag, 16.4. 20.00 Uhr elternabend zur erstkommunion –Pfarrkirche

Samstag, 18.4. 18.00 Uhr Paten- und firmlingsgespräch in der Pfarrkirche

Sonntag, 19.4. 10.00 Uhr Kinderwagengottesdienst Pfarrkaffee nach allen Gottesdiensten

Sonntag, 26.4. Hl. Messen um 8:30 & 10.00 Uhr 15.00 Uhr erstkommunionvorbereitung 16.15 Uhr Hl. Messe mit Tauferneuerung der erstkommunionkinder (Kinderchor)

Freitag, 1.5.

19.00 Uhr Maiandacht mit flursegnung in der Blasiuskirche (VVV)

Samstag, 2.5. 16.00 Uhr Krankensalbungsgottesdienst (Pfarrkirche) Wer zum Gottesdienst abgeholt werden möchte, möge sich bis Mittwoch, 29.4. in der Pfarrkanzlei melden. Keine Vorabendmesse

Dienstag, 5.5.

19.00 Uhr Maiandacht – alte Kirche 19.00 Uhr 2. familientreffen der firmlinge in der Pfarrkirche

Donnerstag, 7.5. 20.00 Uhr Taufabend

Freitag, 8.5. Anmeldeschluss JuMi Lager – siehe auch s. 7

Samstag, 9.5.

19.00 Uhr florianigottesdienst der feuerwehr (Musikkapelle)

Sonntag, 10.5. Muttertag Caritas Kirchensammlung 10.00 Uhr familiengottesdienst – Zupfkapelle

Todesfälle

Taufen

17. november 2025 Karl Heinz steyer 63 J.

21. november Wolfgang Gruber 53 J.

10. Dezember Herta rangger 84 J.

12. Dezember ruth Beck 90 J.

13. Dezember Hedwig Hochrainer 85 J.

14.Dezember erika Chwojka 88 J.

26. Dezember Karl Tretter 78 J.

8. Jänner 2026 anna Tratter 78 J.

23. Jänner erika Trenkwalder 86 J.

27. Jänner Melitta Kostner 86 J.

Den Angehörigen herzliche Anteilnahme!

We LTK ircH e

n eU er e rz B iscH o F in Wien

15. november 2025 Maria rose Mitterlehner 15. november fabian Zimmermann

15. november Oliver Zimmermann

20. Dezember fabian ruetz

Wir freuen uns mit den Eltern!

Trauungen

27. Dezember 2025: robert salchner und alexandra salchner Völs

Mögen die Ehepartner füreinander ein Segen sein!

Große Einigkeit besteht darin, dass mit Pfarrer Grünwidl der richtige Kandidat zum erzbischof von Wien geweiht wurde. s eine Bodenständigkeit und Offenheit für die „Zeichen der Zeit“ machen ihn zu einem Hoffnungsträger, der der „Melodie Gottes“ und den „anliegen der Gläubigen“ Gehör verschaffen kann. auf ihm lastet die große Verantwortung, der erzdiözese Wien und der Kirche in Österreich ein glaubwürdiges und menschenfreundliches Gesicht zu geben. Wünsche gibt es viele, Veränderung und erneuerung an „Haupt und Gliedern“ werden erhofft und erwartet. Dies weiß erzbischof Grünwild genau. er wird gewiss alle Möglichkeiten ausschöpfen, die ihm die Verfasstheit der Kirche erlaubt. sein Handeln betrifft nicht nur die erzdiözese, sondern auch die Kirche Österreichs. Möge das „Volk Gottes“ ihn auf seinem Weg unterstützend belgeiten. eMMaUs wünscht ihm ein segensreiches Wirken in Kirche und Welt.

Biblischer Witz: Erntezeit ein wunderschöner apfelbaum steht im Pfarrgarten. nur die ernte fällt oft karg aus, weil die schulkinder zuvor die meisten früchte abrupfen, übrig bleiben oft nur die wurmstichigen exemplare. Da kommt dem Pfarrer die rettende Idee und er hängt eine große Tafel an einen ast mit dem Text: „Gott sieht alles!“ am nächsten Tag fehlen mehr Äpfel als gewöhnlich und die Tafel wurde um einen satz erweitert: „aber er verrät uns nicht!“

We LTG e B e T s TAG der Fr AU en 2026

Diesen Weltgebetstag gestalten frauen aus n igeria. Das Thema ist: „Kommt! Lasst euch stärken“, in anlehnung an das Wort Jesu „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Mt. 11, 28) Dazu hat die nigerianische Künstlerin Gift a marachi Ottah ein ausdruckstarkes Titelbild „Ruhe für die Erschöpften“ gestaltet.

Unsere nigerianischen Schwestern aus verschiedenen geografischen und sozialen Kontexten erzählen von ihren alltäglichen Belastungen und Traumata auf körperlicher, emotionaler und spiritueller ebene und wie sie im Glauben „Ruhe und Kraft für die Seele“ finden. In der gesamten Liturgie ist zu spüren, wie intensiv und lebendig in n igeria Gottesdienste gefeiert werden. Oft ganz anders als bei uns!

eMMAUs sagt dAnKe

Sammlungen:

Bruder und schwester in not: € 2.373,05

sternsinger: € 26.613,44

Pfarrkalender: € 11.771,70

Pfarrblatt: € 2.435,00

Der Weltgebetstag 2026 lädt uns ein, die stärke und Widerstandsfähigkeit der nigerianischen frauen zu würdigen, ihre Geschichten zu hören und gemeinsam für eine bessere Zukunft zu beten. Mögen sie – und wir alle – stärke und Hoffnung in Christus finden.

Frauen, Männer und Jugendliche sind alle herzlich eingeladen, in weltweiter Verbundenheit am Freitag, den 6. März 2026, um 19.00 Uhr in der Emmaus-Kirche gemeinsam den Weltgebetstag zu feiern.

Biblischer Witz: Ein Wunder? ein junger Mann eilt völlig entrüstet an einem großen Wallfahrtsort durch die Menge und schreit: „Jetzt kann ich laufen, jetzt kann ich laufen!“ nach einigen erfolglosen Versuchen gelingt es dem Pfarrer ihn anzuhalten und ihn zu fragen: „Ist denn ein Wunder an dir geschehen?“ „nein, mein fahrrad ist geklaut worden!“

Text: www. Weltgebetstag.at, Bild: „Ruhe für die Erschöpften“ von Gift Amarachi Ottah Karl als Pfarrchronist im Pfarrarchiv

Geden K e Herr

ABscH ied Von e ri KA Tren KWALder † 23. Jänner 2026

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Mit diesem Wort von erich Kästner kann man erikas Leben gut beschreiben. erika war keine frau vieler Worte, sie war eine frau, die selbstlos ihre Talente der Pfarrgemeinde zur Verfügung stellte.

Die betenden Hände von albrecht Dürer erinnern uns daran, dass Erika das Gebet pflegte. Mit andacht betete sie den rosenkranz in der Kirche vor. Dieses Beten vor dem Gottesdeienst war eine einstimmung auf die eucharistiefeier. Die anrufungen, die jeweils in ein ave Maria eingebettet sind, ließen ein väterliches/mütterliches Gottesbild im Menschen resonanz finden. In den Bitten des rosenkranzes, so Bischof stecher, drückt sich „ein Strom des Vertrauens und der Geborgenheit“ aus, weil wir in diesem Gebet unsere anliegen Gott zu füßen legen können. Dieser Dienst war für Erika „ausdruck ihres Gläubigseins“. Dafür gebührt ihr ein inniges Vergeltsgott.

In diesem öffentlichen Gebet begegnete uns erika oft. Darüber hinaus gab es viele Dienste, die unser Pfarrleben bereicherten:

Die jahrzehntelange Mitarbeit in der Vinzenzgemeinschaft, die viele Zeit in der emmausstube mit den kreativen Tischdekorationen zu den festen, das Vorbereiten des Dreikönigswassers und -salzes für den 6. Jänner, das Herrichten der nikolaussäcken für die seniorinnen und senioren in der emmausstube und ihr aktives Dabeisein bei den familiengottesdiensten mit ihrem religiösem Wissen – dies alles wird vielen Pfarrgemeindemitgliedern in dankbarer erinnerung bleiben.

Ihr persönliches Wort auf der Parte „Ich gehe heim“ drückt eine besondere sehnsucht aus. Oftmals betete sie: „Vater unser im Himmel“. nun ist sie dem „Vater des Lebens“ begegnet, wie es bei Jesaja 43,1 heißt „ich habe dich beim Namen (Erika) gerufen, du gehörst zu mir“. Erika ist in ihrer endültigen Heimat angekommen.

Für alle, die sich eine besondere zeit schenken möchten!

Thema V E R G E B E N

Unterlagen werden von der Diözese zur Verfügung gestellt.

Kostenbeitrag:

€ 10.- für Unterlagen erbeten

Treffpunkt:

Pfarrheim-Völs, großer Pfarrsaal

Termine:

4. März, 11. 18., 25. März 2026.

Zeit: immer am Mittwoch von 09.30 Uhr bis 11.00 Uhr. anmeldung: ohne anmeldung, jederzeit herzlich willkommen!

Die Seele ein Brunnen

Ich greife nach den Farben nach dem Licht nach Gott, dem Ewigen! übungen im Alltag e xerzitien 2026

Ich schaue in mich, in meine Tiefe Bewegte Gedanken Gefühle, Sehnsüchte

Es funkelt mir entgegen: Licht, das Spiel der Farben ungetrübtes Wasser

Ich bin ich bin da für mich für andere

Ich lebe ich liebe ich leide

Meine Gedanken zu fassen meine Gefühle zu kleiden meine Sehnsüchte wahrzunehmen

e in LAd U n G

ökumenische Bibelwoche Völs – März 2026

„Vom Feiern und Fürchten“ Zugänge zum Buch Ester

Sonntag 15.3., 9.00 Uhr, Evang. Kreuzkirche Völs: Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer i. r. Bernhard Groß und Pfarrer Christoph Pernter musikalische Gestaltung von den Völser sängern

Montag 16.3., 20.00 Uhr, Ev. Pfarrheim, Friedensstr.1: Pfarrer i.r. Bernhard Groß, Völs: „Eine Frage der Ehre – die Macht von Männern“ sowie e inführung in das Buch e ster (ester 1,1-22)

Dienstag 17.3., 20.00 Uhr, Ev. Pfarrheim, Friedensstr. 1: Pfarrer i. r. r ichard r otter, Landeck: „Eine Frage der Schönheit – die Macht von Frauen“ (ester 2,1–23)

Mittwoch 18.3., 20.00 Uhr, Ev.. Pfarrheim, Friedensstr. 1: Pfarrer i.r. Bernhard Groß, Völs: „Eine Frage der Haltung und des Mutes – Täter und Opfer“ (ester 3–5)

Donnerstag 19.3., 20.00 Uhr, Kath. Pfarrheim Völs, Werth 5: Pfarrer Christoph Pernter, Völs: „Eine Frage der Strategie und des Erinnerns“ (ester 6–8,2 und 9,20–10,3)

sTAn LAUreL & oLiVer HArdY zU GAsT

in der EMMAUS-Kirche am freitag, 20. und sonntag, 22. März 2026

Beginn: jeweils 20.00 Uhr

Eintrittsspende: € 30.-

An G e B oT U nd Mi TAr B ei T

Wir haben die Fastenzeit gemeinsam am aschermittwoch begonnen. Die familien sind eingeladen, den Weg durch die fastenzeit gemeinsam zu gehen. Jeden Sonntag um 10.00 Uhr werden die Kinder vom Kinderliturgiekreis auf Ostern vorbereitet. Die Jugendlichen sind besonders zur s onntag-Vorabend-Messe am Samstag um 19.00 Uhr eingeladen.

Neben dem persönlichen Gebet zuhause sind die Kreuzwegandachten in der fastenzeit Teil des christlichen Lebens. Das Betrachten des Leidens Jesu macht uns sensibel für die Leiden der Menschen in unserer Zeit. Darum nehmen wir in der fastenzeit besonders auch die armen in den Blick. Der Verzicht auf süßigkeiten, auf Dinge, die man nicht unmittelbar zum Leben braucht, hilft mit, Geld zu sparen, das dann für soziale Zwecke eingesetzt werden kann. Im März bei der Caritas Haussammlung werden wieder Völserinnen und Völser an die Haustüren klopfen und um s penden bitten. ( s iehe auch letzte s eite!)

eine QUO VaDIs-Initiative, die mit dieser Veranstaltung eine erinnerung an Bischof stecher wachhalten will. Der Inhalt entspricht dem sendungsauftrag, den er als Bischof, Priester, Gläubiger, Bergfreund, suchender, begabter redner und Verfasser von Büchern erfüllt hat .

Mit dem erlös werden Projekte, die Bischof stecher ins Leben gerufen hat, unterstützt.

Weitere Infos: www.quovadis-tirol.com

EMMAUS lädt herzlich zum Besuch dieser Veranstaltung ein!

FAMiLien in der FAsTenzeiT zU GAsT

FreiWiLLiG

enArBeiT in der pFArre Vö L s

Kinderliturgie im advent

Rund 40 Gruppen werden in unserer Pfarre von ehrenamtlichen getragen. Dazu gehören auch jene, die die sakramentenvorbereitung begleiten und die Gottesdienste gestalten. Gerade in diesen Gruppen fehlt uns der nachwuchs. auf den aufruf unseres Kinderliturgie – Teams im Pfarr-

blatt 3/2025 haben wir leider keine reaktion bekommen. Ich kann nur ermutigen, sich in diesen Gruppen, Taufteam, erstkommunion- oder firmteam und im Kinderliturgiekreis zu engagieren. Dann könnten die aufgaben auf viele verteilt werden, wodurch der Zeitaufwand für die einzelnen sehr begrenzt werden könnte.

Ein besonderer Dank gilt dem Familienchor Chorazon, der 10 Jahre lang die Gottesdienste zu besonderen Zeiten mitgestaltet hat.

Wer Gottesdienste musikalisch mitgestalten, wer sich zu einer Gruppe melden möchte, ist herzlich eingeladen dies in der Pfarre zu tun.

Allen Gruppenverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen un d Mitarbeiern ein herzliches Vergeltsgott für ihren einsatz!

Pfr. Christoph

familienchor Chorazon

Biblischer Witz: „Ich zeichne Gott.“ eine Kindergärtnerin beobachtete ihren Gruppenraum, in dem die Kinder gerade zeichneten. Gelegentlich ging sie herum, um sich die Zeichnungen anzuschauen. als sie zu einem kleinen Mädchen kam, das eifrig am arbeiten war, fragte sie es, was es denn zeichnete. Das Mädchen antwortete: „Ich zeichne Gott.“ Die Kindergärtnerin sagte nach einer kurzen Pause: „aber niemand weiß, wie Gott aussieht.“ Ohne von ihrer Zeichnung aufzuschauen, erwiderte das Mädchen: „In einer Minute schon.“

Unser ViKAr THoMAs sTeLLT sicH Vor

Ich bin Vikar Thomas und bin im süden Indiens, Tamil nadu (in der Hauptstadt Chennai) geboren. Ich komme aus dem stadtteil st. Thomas Mount (Berg), wo der Heilige Thomas gelebt hat und getötet worden ist. Meine Mutter und meine 6 Geschwister, 4 schwestern und 2 Brüder, leben in Chennai. Ich bin der Jüngste in meiner familie. Ich habe soziologie, Philosophie und Theologie studiert. Ich wurde 2014 zum Priester geweiht. Mein Wahlspruch ist „für alle alles zu werden“ (1Kor 9, 23). Zwei Jahre habe ich als Vikar in der Kirche in Chennai und Chingleput gearbeitet. Dann war ich als Pfarrer in verschiedenen Pfarren und schulen tätig. später habe ich Deutsch in Chennai und Pune bis B1 studiert. Zuletzt habe ich für 5 Monate als Pfarrer in east Tambaram gearbeitet. Jetzt bin ich seit 29. november als Vikar bei Pf. Christoph in Völs. Meine Hobbies sind Lesen, Lieder schreiben, singen, Musik Hören, Key Board, Gitarre und Congotriple- drum spielen, Volley Ball, Basket Ball, Tisch Tennis, Cricket spielen, Trainieren im fitness Zen-

trum, Tanzen und reiten. Mein Ziel ist, ungefähr 1000 armen schülern eine ausbildung zu ermöglichen. Ich freue mich auf viele Begegnungen.

Meine Erfahrung in Völs:

Ich habe an vielen Advent-Konzerten und an der Herbergsuche der Musikkapelle teilgenommen. Die roratemessen waren eine neue erfahrung für mich.

Bei meinem ersten Besuch auf einem Christkindlmarkt habe ich viele Leute kennengelernt.

Das Weihnachtsfest habe ich zum ersten Mal außerhalb von Indien gefeiert. es war in der Kirche und im Pfarrhaus sehr stimmungsvoll für mich.

Beim Sternsingen, auch etwas neues für mich, habe ich viele erwachsene, Kinder und viele straßen kennengelernt. etwas Besonderes war für mich das „Krippeleschauen“ in den Kirchen in Völs, in Wilten, Pradl, Zirl und Kematen und in vielen Häusern in axams. Bei der Erstkommunion- und Firmvorbereitung habe ich viel Kreatives durch Pf. Christoph und die zuständigen Teams kennengelernt. Dadurch weiß ich auch die namen vieler Kinder.

Sehr berührt hat mich das spenden des Blasiussegens und der Krankenkommunion.

Den Schnee vom Himmel fallen zu sehen und das Leben mit schnee und Kälte ist eine neue und besondere erfahrung für mich.

Zum ersten Mal erlebte ich auch fasching. Ich war beim Joggl-ausgraben und habe Hausbesuche von Verkleideten erlebt.

Biblischer Witz: Ältester Beruf der Welt ... ein Chirurg, ein Baumeister und ein netzwerkadministrator streiten sich darum, welcher Beruf denn nun der älteste der Welt sei. Der Chirurg meint: „Gott schuf eva aus einer rippe von adam, das war ein eindeutig ein chirurgischer eingriff!“ Daraufhin meinte der Baumeister: „Ja, aber vorher steht, dass er die Welt aus dem Chaos aufgebaut hat! Die erste Tat war das Werk eines genialen Baumeisters!“ Der netzwerkadministrator lächelt und sagt: „nun war aber vorher das Chaos – und was meint ihr, von wem das Chaos stammt? na?“

Pfarrer Christoph heißt Thomas als Vikar in der Pfarre herzlich willkommen.

Am 3. Februar nehmen sich noch immer viele Menschen frei um den Blasiustag, der als Dorffeiertag gilt, mitzuerleben.

Vor 740 Jahren wurde die Blasiuskirche das erste Mal urkundlich erwähnt. Zum 700-Jahr Jubiläum hielt Bischof reinhold stecher die legendäre Blasiuspredigt, in der er die modernen Halskrankheiten benannte: „sollten wir nicht beten, dass auf der einen seite die Besserwisser in der Welt und Kirche den Mund nicht zu weit aufreißen, und dass auf der anderen seite die überzeugten Christen nicht die Maulsperre bekommen, wenn sie in der Öffentlichkeit ihre sache vertreten und bekennen sollen?“

Heuer hat uns Pfarrer Sinto Kallarakkal vom seelsorgeraum Oberlechtal das Wort Gottes verkündet. Mit seinen launigen und kurzen Predigten hat er die Wallfahrerinnen und Wallfahrer im Glauben bestärkt.

Nachdem der letzte Blasiussegen gespendet ist, läuten die Glocken den fasching in Völs ein. auch da gilt es Jubiläen zu feiern:

vor 55 Jahren erschien zum ersten Mal das Völser faschingsblattl, in dem vieles vom vergangenen Jahr humoristisch erzählt wird.

vor 50 Jahren hat die Faschingsgilde ihre aktivitäten aufgenommen. auf ihrer Homepage ist zu lesen: „aus der familie Maffey heraus wurde 1976 von Klaus ambrosi der Verein „faschingsgilde Völs“ gegründet, um das Völser fasnachtsbrauchtum zu erhalten und bereits Vergessenes neu aufleben zu lassen. Weitere Gründungsmitglieder waren Karl Maffey, franz Gruber, Walter Ostermann, Hannes Kofler, franz Dollinger, erich Kofler und Günther schatz. Der erste Obmann der Gilde war Klaus ambrosi. Mit der Gründung des Vereines wurde die fasnacht in Völs nach und nach organisiert. Darunter der Maskenball, das Tampern, der Krapfenverkauf, der Umzug und vieles mehr.“

Zum 50. Mal wurde am 14. februar der Völser Kinderfasching vom aaB Völs gestaltet.

Seit 35 Jahren ist Familie Tarman für die Beherbergung des Blasius-Messen-Bundbüro zuständig, das seit 1734 die Gebetsgemeinschaft betreut. Mandatarinnen und Mandatare aus vielen Dörfern in Tirol zahlen an diesem Tag dort die Mitgliedsbeiträge von den Mitgliedern der Gebetsgemeinschaft ein.

Emmaus gratuliert zu diesen Jubiläen und wünscht allen viele weitere und gute Jahre …

„Jogglausgrabn“ am Vorplatz der Volksschule

sie spendeten den Blasius-segen

Dr. Karl Neurauter

Ÿ Ratgeber im Sterbefall

Ÿ Infos über Bestattungsarten

Ÿ Trauerrituale

Ÿ Bestattungsvorsorge

Ÿ Buchempfehlungen www.bin.tirol

Ÿ Was gibt‘s Neues bei uns?

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Innsbruck • 0512-570557 • Wörgl • 05332-77951

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Schwaz • 05242-61077

c aritas-Haussammlung

Warum diese Sammlung? – Weil jede spende Hoffnung schenkt!

Für Sammler und Spender gilt: Hinschauen, Helfen & Hoffnung schenken

Die Lebenshaltungskosten sind für viele Menschen eine enorme Belastung. Immer mehr Menschen sind armutsgefährdet. Die Caritas hilft diesen Menschen und braucht dazu die Unterstützung der Pfarren. Jede spende hilft und schenkt Hoffnung.

Ihre Spende ermöglicht angebote wie sozialberatung, familienhilfe, die Wärmestuben, in denen es auch eine warme Mahlzeit gibt. Weiters unkomplizierte Katastrophenhilfe udglm. Diese Hilfe sichert das Überleben und schenkt neue Hoffnung.

Die Haussammlung ermöglicht mehr als nur finanzielle Hilfe. sie ist ein Begegnungsraum für persönliche Gespräche, die oftmals einen tiefen eindruck hinterlassen. „Weil jede spende Hoffnung schenkt“ bringen unsere sammlerinnen und sammler nächstenliebe von Haus zu Haus – und stärken so den Zusammenhalt in unserem Land Tirol.

Zwei Begegnungen an der Haustür in Völs

In dem Gebiet, wo ich sammle, gibt es eine familie, die ich immer gerne besuche. - Das erste Mal wurde mir erzählt, dass sie beim einzug in diese Mietwohnung mit zwei kleinen Kindern kein Geld hatten und die Banken ihnen keinen Kredit gewährten. nur die Caritas half ihnen mit einem Kredit aus, der schon längst zurückgezahlt ist. - „Das vergessen wir nicht“, sagten sie. – Die familie gibt für die Caritas eine spende, für mich, als sammlerin, gibt es Kaffee und Zeit für einen netten „r atscher“.

In mehrjähriger Tätigkeit als CaritasHaussammler hat man nicht nur positive erlebnisse. Mittlerweile kenne ich einige Personen recht gut, sodass es nicht nur beim anklopfen bleibt, sondern sie haben viel zu erzählen. einmal war ein Mann ziemlich aufgebracht, er behauptete, dass das Geld ins ausland ginge und damit Terroristen finanziert würden. er wisse das genau. Ich erklärte ihm, dass 10% seiner spende bei der Vinzenzgemeinschaft in Völs bleiben, womit soforthilfe auch bei uns möglich ist. Daraufhin holte er seine Geldtasche und sagte: „für arme Menschen gebe ich gern etwas“.

EMMAUS bittet, die Sammlerinnen und Sammler freundlich aufzunehmen!

Caritas spendenkonto: aT79 3600 0000 0067 0950

Verwendungszweck: Haussammlung ihre spende ist steuerlich absetzbar.

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