Dreiklang

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6020er dankt
Unser Kirchenmusiker
Siegfried Moser
Sternsingen 2026
Erstkommunion 2026
Firmung 2026
Die Heilige Woche
Palmsonntag bis Ostern
Drei

Interview
Wir erleben Leid und Tod – und feiern Ostern. Patricia Fiegl berichtet von ihren Erfahrungen als Palliativ-Pflegerin, Maria Streli-Wolf zeigt als Leiterin der Kontaktstelle Trauer der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft ihren Zugang zu menschlicher Trauer, Andreas Kryzan begleitete viele Jahre als Klinikseelsorger Kranke und gibt Zeugnis für österlichen Glauben.
Öffnungszeiten unserer Pfarrbüros

Ein Leben für die Kirchenmusik
Siegfried Mosers jahrzehntelanges Wirken prägte Hötting nachhaltig.

Einladung an alle Kinder zwischen 8 und 12 Jahren – dieses Jahr in der zweiten Woche der Sommerferien.
Hötting
Schulgasse 2, 6020 Innsbruck
Mo., Di., Mi., Fr. 10:00–12:00 Uhr, Di. 14:00–16:00 Uhr, Do. 16:30–18:30 Uhr
Tel.: 0512 28 17 11 pfarrbuero.hoetting@A1.net www.sr-hhstn.at/at/hoetting/
Hungerburg
Gramartstraße 4, 6020 Innsbruck
nach telefonischer Vereinbarung
Tel.: 0512 28 17 11 pfarrbuero.hoetting@A1.net www.hungerburg.at/pfarre
St. Nikolaus Sankt-Nikolaus-Gasse 35, 6020 Innsbruck
Di. 8:00–11:30 Uhr, Mi. 8:00–11:30 Uhr, Do. 8:00–11:30 Uhr,
oder nach telefonischer Vereinbarung
Während der Osterferien (30.3. bis 3.4.) ist das Pfarrbüro nach telefonischer Vereinbarung geöffnet.
Tel.: 0676 87 30 70 86 pfarre-st.nikolaus@dibk.at www.pfarre-st-nikolaus.at
Seelsorgeraum Hötting – Hungerburg – St. Nikolaus, Schulgasse 2, A–6020 Innsbruck, wolfgang.geister-maehner@dibk.at, Mobil: +43 676 8730 7007, Fotos: Klaus Spielmann, Christine Renzler, Reinhold Sigl, Pfarrarchiv, Privatbesitz, pixabay, Titelbild: Patricia Fiegl, Andreas Krzyzan und Maria Streli-Wolf vor dem Kirchenportal der Alten Höttinger Kirche, Layout: Team Stadthaus, Redaktionsteam Dreiklang Nr. 27: Christine Renzler, Herta Peer, Klaus Spielmann, Reinhold Sigl, Wolfgang Geister-Mähner, Druck: Alpina Druck GmbH

liebe Leserin, lieber Leser,
ich bin fest davon überzeugt, dass die Fragen nach Leben und Tod – beziehungsweise danach, ob es ein „Danach“ gibt – nicht nur religiöse Menschen beschäftigen, sondern wirklich alle. Vielleicht nicht im gleichen Maße, aber jeder Mensch hat doch eine gewisse Haltung oder Vorahnung zu diesen Fragen.
Für Christen ist die Auferstehung Jesu das Herz ihres Glaubens. Sie ist das zentrale Ereignis des Neuen Testaments und der gesamten christlichen Botschaft. Ohne sie wäre, wie Paulus schreibt, „unser Glaube sinnlos“ (1 Kor 15,17).
Die Evangelien berichten übereinstimmend, dass Jesus am Freitag gekreuzigt wurde und starb. Am dritten Tag fanden Frauen das Grab leer. Der auferstandene Jesus erschien mehrfach seinen Jüngern: Maria Magdalena, den Emmausjüngern, den Elf im Abendmahlssaal, am See Genezareth und schließlich mehr als 500 Brüdern zugleich.
Wichtig ist dabei, dass die Auferstehung keine Rückkehr in das alte irdische Leben war (wie etwa die Auferweckung des Lazarus). Es handelt sich um einen verklärten Leib: Es war derselbe Jesus, derselbe Leib, der gekreuzigt wurde, aber verwandelt – nicht mehr den Gesetzen von Raum und Zeit unterworfen (Er kam durch verschlossene Türen, trug die Wundmale an seinem Körper, erschien und verschwand plötzlich). Die Auferstehung der Toten ist unser Glaube und unsere Hoffnung. So bekennen wir auch jeden Sonntag in der Kirche den Glauben der Apostel: „Ich glaube … an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“
Der Katechismus der Katholischen Kirche fasst dies im Credo-Abschnitt, Artikel 11 (KKK 988–1019), zusammen. Die wichtigsten Aussagen sind:
• Gott hat den Menschen als Einheit von Leib und Seele geschaffen – der Leib gehört also wesentlich zur Person.
• Christus ist der „Erstgeborene von den

Toten“ (Kol 1,18) – was an ihm geschah, wird auch an uns geschehen.
• Am Ende der Zeiten, bei der Wiederkunft Christi, werden alle Menschen auferweckt: Gerechte und Ungerechte (Joh 5,28–29; Apg 24,15).
• Es wird derselbe Leib sein, den wir jetzt haben – aber verklärt und den neuen Schöpfungsbedingungen angepasst (KKK 999–1001).
Ein weiterer Gedanke ist mir wichtig, da sich in unserer Zeit esoterische und okkultische
Inhalte wie nie zuvor verbreiten: Die Auferstehung des Fleisches ist keine Reinkarnation, sondern die endgültige Vollendung der einen irdischen Existenz jeder Person. „Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, ist unverweslich. Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, ist herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen“ (1 Kor 15,42–44).
Diese Hoffnung ist keine schöne religiöse Idee, sondern das Fundament des christlichen Glaubens und der Grund, warum wir Christen mitten im Leiden und Sterben dieser Welt eine unzerstörbare Freude haben können. Deshalb können wir nicht nur zu Ostern mit unseren orthodoxen Brüdern und Schwestern bekennen:
Christus ist auferstanden – er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja!
In diesem Sinne wünsche ich allen schöne und gesegnete Ostern!
Euer Pfarrer Marek
Interview mit Patricia Fiegl, Maria Streli-Wolf und Andreas Kryzan
Interview: Wolfgang Geister-Mähner
Bilder: Palliativ-Team Hall, Hospiz Gemeinschaft Tirol

Patricia Fiegl berichtet von ihren Erfahrungen als Palliativ-Pflegerin
Maria Streli-Wolf zeigt als Leiterin der Kontaktstelle Trauer der Tiroler HospizGemeinschaft ihren Zugang zu menschlicher Trauer
Andreas Kryzan begleitete viele Jahre als Klinikseelsorger Kranke und gibt Zeugnis für österlichen Glauben.
Wer palliativ begleitet wird, erhält eine symptomorientierte Therapie mit dem Ziel, eine gute Lebensqualität so lange wie möglich zu halten. Patricia, du arbeitest im PalliativTeam des Landeskrankenhauses Hall. Dein Auftrag, dein Dienst ist es, Betroffenen und deren Angehörigen in ihrem Leid helfend zu begegnen.
Welche Fragen an sie oder welche Informationen sind dir dabei wichtig?
Patricia Fiegl: Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn die Fragen entstehen immer aus der konkreten Situation heraus. Ich verlasse mich dabei sehr auf meine Intuition. Ich weiß nie genau, was mich erwartet, wenn ich einen Patienten besuche. Zwar sind wir über Diagnose, Behandlung und persönliche Lebensumstände informiert, doch jede Begleitung ist einzigartig.
Wir versuchen, den Menschen in seiner Ganzheit wahrzunehmen – mit seinen körperlichen, psychischen, sozialen und auch spirituellen Bedürfnissen. Daraus ergeben sich Fragen wie: Was weiß der Patient über
seine Erkrankung? Wie geht er damit um? Was trägt ihn, was belastet ihn? Welche Hoffnungen, Wünsche oder auch Ängste sind da? Wer sind die Menschen, die ihn begleiten sollen? Und vor allem: Was braucht es jetzt in diesem Moment?
Ein wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Symptomkontrolle – etwa bei Schmerzen,

Atemnot, Angst oder großer Erschöpfung. Ebenso wichtig sind Gespräche, Dasein, Aushalten, gemeinsames Schweigen. Manchmal geht es auch um ganz praktische Unterstützung für das Leben zu Hause. All das kann helfen, den letzten Lebensabschnitt würdevoll zu gestalten – als einen Weg, der nicht ins Nichts führt.
Manchen gelingt es mehr, persönliches Leid in die eigene Lebensgeschichte zu integrieren, anderen weniger. Welche Faktoren kommen dir in den Sinn, die die Annahme des eigenen Leids unterstützen?
Sehr hilfreich ist es, getragen zu sein – durch den Glauben, durch Familie, Freunde oder auch durch Haustiere. Zu wissen, dass man nicht allein ist, macht einen großen Unterschied. Auch eine gute medizinische und pflegerische Begleitung kann Sicherheit geben und Angst nehmen. Wenn Menschen spüren, dass sie gesehen und ernst genommen werden, kann Leid einen Platz im eigenen Leben finden, ohne alles zu zerstören.
Was gibt dir Lebensvertrauen, wenn du in deinem Beruf mit viel Leid konfrontiert wirst?
Meine Familie und meine Freunde geben mir Halt und Erdung. Sehr wichtig ist auch mein Team – wir tragen vieles gemeinsam und das stärkt. Für mich bedeutet Ostern auch, darauf zu vertrauen, dass Leid und Tod nicht das letzte Wort haben. Kraft schöpfe ich außerdem beim Lesen, wenn ich gedanklich in andere Welten eintauche und wieder Weite spüre.
Frau Streli-Wolf, Sie sind Leiterin der Kontaktstelle Trauer der Tiroler HospizGemeinschaft.
Welche konkreten Anzeichen legen eine Kontaktaufnahme mit Ihnen nahe?
Worauf kommt es Ihnen bei der ersten Begegnung mit Trauernden an?
Maria Streli-Wolf: Wenn ein trauernder Mensch das Bedürfnis hat, mit einer außenstehenden Person darüber zu reden, was er oder sie gerade erlebt und fühlt, dann ist das Grund genug, mit uns Kontakt aufzunehmen - unabhängig davon, wie intensiv die Trauer ist oder wie lang der Verlust zurückliegt. Manche Menschen brauchen auch eine Einordnung, ob das, was sie gerade erleben und durchleiden, normal ist.
Viele Trauernde erleben es als große Entlastung über die unterschiedlichen Gefühle und Erfahrungen rund um das Sterben, den Tod und die Trauer mit einer Person sprechen zu können, die ihr wirklich zuhört und nicht mit klugen Ratschlägen kommt, wie es
möglichst schnell ‚wieder gut werden kann‘. Ich erinnere mich noch gut an eine Frau, deren Tochter sich das Leben genommen hat. Nach einer Stunde, in der sie all das Erlebte schildern durfte, und ich mich innerlich immer wieder fragte, wie ich ihr denn helfen kann, atmete sie tief durch, lehnte sich zurück und meinte, „das hat jetzt unendlich gutgetan.“
Ich mache die Erfahrung, dass dieser Raum, in dem Trauernde mit allem da sein dürfen, was sie gerade bewegt, und nicht gleich wieder ‚nach vorne blicken müssen‘, etwas sehr Tröstliches hat.
Es geht, und das erscheint vielleicht paradox, in erster Linie nicht darum, dass die Trauer möglichst schnell und schmerzlos bewältigt werden kann. Es geht darum, Trauernde zu ermutigen, sich auf den schmerzhaften, aber heilsamen Prozess des Trauerns einzulassen, um irgendwann neben der Trauer auch wieder Freude empfinden zu können. Und

dafür braucht es manchmal Unterstützung und eben Ermutigung von außenstehenden Menschen. Was aber nicht heißen soll, dass diese Unterstützung nicht auch von der Familie, von Freund:innen oder andere Menschen kommen kann und kommen sollte.
Welche Angebote und Riten unterstützen
Ihrer Erfahrung nach einen heilsamen Trauerprozess? Was erschwert Trauer? Wenn es die Möglichkeit gibt, sich von der verstorbenen Person zu verabschieden, sie noch einmal zu sehen und vielleicht auch zu berühren, ist das meist sehr unterstützend, um den Tod im wahrsten Sinne des Wortes auch wirklich be-greifen zu können. Diese Gelegenheit kommt kein zweites Mal. Daher sollte man sich für diese allerletzte gemeinsame Zeit genügend Zeit nehmen.
Alle Rituale rund um die Bestattung, egal ob sie in ein kirchliches Begräbnis oder eine Verabschiedungsfeier eingebettet sind, helfen uns, Schritt für Schritt die Endgültigkeit des Todes zu erfassen.
Den Verlust tatsächlich zu begreifen, geht nur in kleinen Schritten. Oft höre ich noch Monate nach dem Tod von Hinterbliebenen, dass sie zwar wissen, dass die Frau oder der Sohn gestorben ist, aber sie können es noch immer nicht begreifen und haben das Gefühl, dass sie oder er nur auf Urlaub sei und jeden Moment bei der Türe hereinkommen würde. Das ist ganz normal. Es ist nicht möglich, die Endgültigkeit des Todes rein rational zu verarbeiten. Das Begreifen der Wirklichkeit braucht viel Zeit, um trotz des
großen Verlustes irgendwann wieder einmal leben, und nicht nur überleben zu können. Gerade begleite ich ein Elternpaar, deren einzige 15-jährige Tochter gestorben ist. Sie haben mit der Zeit und Unterstützung erkannt, dass sie sich nichts Gutes tun, wenn sie sich ihren bodenlosen Kummer, ihr sehr verständliches Hadern mit dem Schicksal nicht erlauben würden. Erschwerend ist vor allem, sich dem Trauern nicht zu stellen.
Woher beziehen Sie die Kraft für Ihre Tätigkeit?
Ich selbst habe in meinen 56 Lebensjahren schon etliche Krisen und Verluste hinnehmen und durchleiden müssen. Es gab sehr dunkle Zeiten, und rückblickend staune ich darüber, dass es irgendwann doch wieder heller wurde. Geholfen haben mir das Gehen in der Natur, Stricken, mein wunderbarer Beruf und der Alltag mit meiner Familie, der mich immer wieder zwingt, mit einem Bein im Leben zu bleiben. Und ganz wichtig, Menschen und Freundinnen, die mit mir durch diese schweren Zeiten gegangen sind.
Kontaktstelle Trauer, Tiroler Hospiz-Gemeinschaft office@hospiz-tirol.at Tel.: 05223 43 70 03 36 00 www.hospiz-tirol.at/begleitung/ kontaktstelle-trauer
Drei kostenlose Einzelgespräche und andere Unterstützungsangebote für Trauernde

Andreas, Jahr für Jahr erinnerst du am Karfreitag an „Die Leiden unseres Herrn Jesus Christus“ und stehst vor dem Gekreuzigten. In der Osternacht feierst du die Auferstehung Christi und gibst Zeugnis für ein Leben, das stärker ist als der Tod.
Wie kannst du in der Seelsorge Brücken bauen zwischen den Leiderfahrungen von Kranken und der Botschaft Jesu?
Andreas Kryzan: In Salzburg in der Kollegienkirche ist eine der Kapellen dem Gesundheitspersonal gewidmet. Auf einem Bild, das sich dort befindet, wird der Evangelist Lukas dargestellt. Als Arzt und Patron des Gesundheitspersonals sitzt er am Krankenbett einer Patientin und schreibt sein Evangelium. Die Botschaft dieses Bildes lässt mich nicht los.
In vielen Jahren meiner Tätigkeit im Krankenhaus wurde ich oft mit Geschichten konfrontiert, die den Glauben betreffen. Das Unvollkommene, nicht Vollendete, das Brüchige im Leben wurde fast immer als eine sich durchziehende Wunde beschrieben, die nicht geheilt werden konnte. In solchen oft sehr intimen Gesprächen über die schlaflosen Nächte und Gedanken, die man sich nicht traut zu erzählen, ist es schwer die Stille der Betroffenheit auszuhalten, denn jedes Wort kann wie eine Floskel klingen.
Ist das Zuhören die einzige Möglichkeit? Als Seelsorger bin ich auch manchmal so betroffen gewesen, dass die Tränen der Ohnmacht meine einzige Reaktion gewesen sind.
Der Evangelist Lukas verschriftlicht das Gehörte im Evangelium und die Sprache des Glaubens ist ihm eine Hilfe. Ich habe erlebt, dass ich mit den Patienten, den Angehörigen und oft mit dem Personal gebetet habe. Es waren jene Gebete, die für die Gläubigen zum Schatz des Glaubens gehören. Oft waren es die ersten Worte, die die Sprachlosigkeit durchbrochen haben.
Sprachlosigkeit herrschte in einem Zimmer, in dem ein Patient, umgeben von seinen Angehörigen, im Sterben lag. Die Stille war bedrückend. Mein Vorschlag, dass ich ein Gesetz des Rosenkranzes beten würde, wurde mit Erleichterung angenommen. Auch der Patient war einverstanden. Es hat mich erstaunt, dass einige der Angehörigen aus ihren Taschen Rosenkränze herausholten. Der Patient betete mit. Im Verlauf des

Arzt und Evangelist Lukas, Kollegienkirche Salzburg
Gesprächs erfuhr ich, dass die Anwesenden sich nicht getraut haben, mit ihrem schwerkranken Vater zu beten. Oft sind wir
Seelsorger:innen diejenigen, die darauf hinweisen, dass der Schatz des Glaubens, der Schatz der Familientradition eine Hilfe sein kann und auch ist.
Der Evangelist Lukas erzählt einige Geschichten, die für mich persönlich in der Begleitung der Kranken sehr hilfreich waren. Es sind Geschichten vom barmherzigen Samariter, dem verlorenen Sohn und den Emmaus-Jüngern. Im Verlauf meiner Arbeit wurde mir bewusst, dass im Krankenhaus in vielen Fassetten das Evangelium der Hoffnung neu geschrieben wird.
Die Botschaft des Ostermorgens ist die Botschaft, dass der Tod nicht das Ende ist. Diese Botschaft ist wie eine Zündschnur, die der Hoffnung spürbar zum Ausbruch in den kritischen Situationen menschlicher
Existenz hilft. Das Gebet am Krankenbett tut das auch, indem es auf die Dimension des Ewigen Lebens hinweist. So wie die Emmaus-Jünger klagen die oft verbitterten Kranken und die vielen „barmherzigen Samariter“ hören zu.
Die Segnung der Kranken, die Spendung der Krankensalbung und die vertrauten Gebete vergegenwärtigen die Nähe Gottes. Die Feier der Krankensalbung, die mit dem Hinweis auf die Taufe beginnt, unterstreicht unsere Gotteskindschaft. „Du bist ein Kind Gottes und gehörst für immer Christus an". Der Barmherzige Vater aus dem Gleichnis im Evangelium geht seinem Kind entgegen und schließt es in seine Arme. Das ist die Botschaft der Hoffnung, die die Menschen vermitteln, die die Bedürftigen in den Krankenhäusern besuchen und ihnen beistehen. In der liebenden Zuwendung zu den Kranken ist die Nähe Gottes spürbar.

Ich mache die Erfahrung, dass dieser Raum, in dem Trauernde mit allem da sein dürfen, was sie gerade bewegt, und nicht gleich wieder „nach vorne blicken müssen“, etwas sehr Tröstliches hat.
Maria Streli-Wolf Leiterin der Kontaktstelle der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Text: Wolfgang Geister-Mähner
Die Pfarrfamilie hat mich am 1. Advent anlässlich meines 60. Geburtstags und meines 20. Weihejubiläums zum Diakon ganz besonders geehrt und – zum „6020er“ gekürt mit einem gemeinsamen Festgottesdienst unserer drei Pfarren Hötting, Hungerburg und St. Nikolaus und einer anschließenden Feier, die so viel herzliche Verbundenheit

untereinander und Engagement füreinander hat spüren lassen, dass es für alle verständlich wurde, warum ich hier so gern bin, lebe und arbeite. Von Herzen möchte ich mich dafür bedanken und „Vergelt‘s Gott!“ sagen!
Alle Vorbereitungen zum Fest wurden streng geheim gehalten. Zugegeben, mir bangte schon davor, doch je näher das Fest rückte, reifte in mir der feste Vorsatz, mich einfach überraschen zu lassen. Und wie wurde ich beschenkt von Jung und Alt durch Gebete und Grußworte der Gruppen und Gremien unserer Pfarren, den Dienst der Ministrant:innen und den Gesang unseres Pop-up-Chores – wie wunderbar war der Kirchenraum erfüllt vom fröhlichen Flötenspiel, vom Klang der Orgel, vom Piano- und Cello-Spiel und auch den musika-

senslücken haben gezeigt, wie notwendig die Reise für mich ist. Gott-sei-Dank werde ich nicht allein fahren. Mit 49 weiteren lieben Pfarrangehörigen aus Hötting, Hungerburg und St. Nikolaus sind wir unterwegs. Dass es eine ganz besondere Reise wird, ist gewiss. Ich freue mich schon heute darauf. Mit diesem Geschenk habt ihr genau „meinen Geschmack“ getroffen – meine stete Reiselust!
lischen Arrangements der Bläsergruppe der Musikkapelle Mariahilf-St. Nikolaus.
Die anschließende Feier im Pfarrheim bot nicht nur ein pikant-üppiges Mahl, die große Kuchenauswahl zeigte und ließ schmecken, wie wir hier Gemeinschaft leben! Vielen Dank allen, die so fürs leibliche Wohl gesorgt haben.
Als echte Überraschung stellte sich für mich das gemeinsame Geschenk der drei Pfarren heraus. Auf die Frage, ob ich denn wüsste, was der angeheftete rote Fadenkreis am Plakat vor mir anzeige, antwortete ich prompt und selbstsicher: „Das sind die Grenzlinien unseres Seelsorgeraums!“ –und lag damit voll daneben! Auch die „Brenner-Jause“ war mir kein Begriff, erst als mir Bilder gezeigt wurden, begriff ich nach und nach, wohin die Reise geht. Am Ende sah ich im roten Fadenkreis vor mir eine von ortskundigen Pfarrgemeinderatsmitgliedern gemeinsam entwickelte, mit treffend ausgewählten Stationen abgesteckte Tages-Rundfahrt nach Südtirol. Meine Wis-
Genauso erlebe ich es als deutliches Zeichen der Verbundenheit, dass meinem Aufruf, mit Spenden das „Sophia-Institut“ an unserer theologischen Fakultät zu unterstützen, großzügig gefolgt wurde. Allein bar gingen mehr als 1.000 Euro ein, gar nicht einberechnet, wie viele direkt eine Spende diesem neuen Projekt haben zukommen lassen. Ich sage allen ganz herzlich „DANKE!“
Es ist eine echte Freude, mit so vielen von euch die Eindrücke zum 6020iger Fest teilen zu dürfen. Jetzt bin ich ganz gespannt, was uns in Südtirol auf unserer schönen Reiseroute erwartet.
Euer 6020er Diakon Wolfgang


Siegfried wurde in der Zeit des Zweiten Weltkrieges am 16.3.1942 als drittes Kind von Hilde und Andreas Moser in Innsbruck geboren. Seine aus Alpbach und Wilten stammenden Eltern errichteten ein Eigenheim in der Schlerngasse auf dem früheren Feld des Hatzlbauers. 1944 wurde die junge
Familie jedoch durch den frühen Tod der Mutter von einem schweren Schicksalsschlag getroffen. Siegfried wuchs mit seinem Vater und seinen Geschwistern in Hötting auf. Durch den Eintritt in den Ministrierdienst kam es zu ersten Berührungen mit dem Pfarrleben sowie mit dem Pfarr- und
Jugendchor, der in den Fünfzigerjahren von Oberlehrer Josef Heiland geleitet wurde. Er wurde sein wichtiger Förderer und Mentor. Als Klarinettenschüler sammelte Siegfried erste Orchestererfahrungen, als Sänger und Organist im Kirchenchor übernahm er 1958 die Orgeldienste der 11:00 Uhr Messe in der Alten Höttinger Pfarrkirche. Parallel dazu war er als Gymnasialschüler in der Marianischen Kongregation für die Sektion Jazzmusik zuständig und bildete sich, inspiriert vom damaligen Domorganisten Willibald Reindl, im Orgelspiel stetig weiter. Nach der Chorleiterausbildung 1973 übernahm Siegfried die Chorleiterstelle und löste Heiland auch als Organist in der Pfarre Hötting ab.
Nach der Matura leistete Siegfried seinen Wehrdienst und etablierte sich anschließend als Systemanalytiker im Berufsleben. Mit seiner Frau Gerlinde, die er durch den gemeinsamen Chorgesang kennenlernte,
gründete er eine Familie mit drei Kindern. 1979 setzte Siegfried gemeinsam mit Alois Nocker und Alfred Michalek einen musikalischen Meilenstein: die Gründung der Chorgemeinschaft Hötting. Im neuen Vereinsheim in der Schulgasse entstand ein Neuaufschwung des Pfarrchores mit jungen Sänger:innen. Kirchenmusikalische Aufführungen sowie große Konzerte weltlicher Musik in Nord-, Süd- und Osttirol prägten das rege Vereinsleben.
1996 musste Siegfried infolge eines Unfalls eine starke körperliche Einschränkung hinnehmen und zog sich vorläufig als Chorleiter und Organist zurück. Seine Liebe zur Musik blieb ungebrochen und lebte im Kammerchor des Konservatoriums Innsbruck weiter. Auf Bitte von Pfarrer Werner Seifert organisierte er 1997 die Anschaffung einer neuen elektronischen Orgel der Firma



Erler für die Alte Höttinger Pfarrkirche. Bereits 1989 war er mit der Instandhaltung der großen Reinisch-Orgel in der Neuen Höttinger Pfarrkirche betraut worden. Vom Abbau der Pfeifen bis zur Verbesserung des Orgelwerkes leitete er das Projekt eigenverantwortlich zum erfolgreichen Abschluss. 2014 konnte die Orgel mit einem adäquaten Gehäuse versehen und klanglich weiter verfeinert werden.
2002 übernahm Siegfried erneut die Organistenstellen in der Alten und Neuen Pfarrkirche, deren Verantwortung er bis 2025 mit Begeisterung erfüllte. Beim Kirchenpatrozinium am 8.2.2026 wurde er für sein jahrzehntelanges Wirken mit einer Ehrenurkunde und einer Cäcilienfigur des Künstlers Millonig geehrt. Alfred Michalek würdigte
ihn mit einer Laudatio und Pfarrer Marek überbrachte die Glückwünsche des Bischofs und der gesamten Pfarrgemeinde.
Lieber Siegfried, an dieser Stelle sei nochmals für deinen Einsatz und deine Musikfreuden herzlich gedankt!


Das Jahr beginnt, und Caspar, Melchior und Balthasar machen sich auf den Weg, die frohe Botschaft und den Segen für das neue Jahr zu euch nach Hause zu bringen.
So verbreiteten auf der Hungerburg 18 König:innen an einem Tag mit vier Gruppen den Segen unter den Menschen, in St. Nikolaus zogen 15 König:innen an vier Tagen mit jeweils drei Gruppen durch die Gassen und in Hötting gingen 19 König:innen an drei Tagen mit zehn Gruppen von Haus zu Haus. Dabei haben wir nicht nur etwas für unsere Fitness getan, sondern dadurch über
500 Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt. So werden beispielsweise im heurigen Schwerpunktland Tansania Projekte zur Nahrungssicherheit und zur Stärkung der Frauen und Kinderrechte unterstützt. Die Spenden dienen dabei als Hilfe zur Selbsthilfe. Durch Hilfe im landwirtschaftlichen Bereich werden die Erträge gesteigert, um dem Hunger entgegenzuwirken. Durch das höhere Einkommen können nun der Schulbesuch und die medizinische Betreuung gesichert werden. Auf der Hungerburg sammelten wir heuer 4.581,22 €, in St. Nikolaus erzielte man einen Rekord von
6.228,30 € und in Hötting konnten wir die Dreikönigsaktion mit 5.549,31 € unterstützen.
Vor allem haben wir aber die Menschen zu Hause mit unserem Besuch erfreut, als wir mit viel Gesang den Segen zu ihnen nach Hause brachten und in ihnen auch die Erinnerungen weckten, wie sie selbst noch mitgemacht hatten oder auch viele Kinder begeistern konnten.
Das Wichtigste ist aber natürlich, dass unsere Sternsinger einen Riesenspaß an der Sache hatten. Angefangen beim Verkleiden mit schillernden Umhängen und Kronen, wer mochte, malte sich einen Bart oder schminkte sich das ganze Gesicht, bis hin zum Ende des Abends, als auch die Süßigkeiten untereinander aufgeteilt wurden.
Im Anschluss gab es natürlich in den Pfarrhäusern eine Stärkung für unsere großartigen Gruppen. So hat zum Beispiel St. Nikolaus jeden Tag etwas Neues aufgetischt: Toast, Nudeln mit Tomatensoße,

Fischstäbchen mit Püree und Würstel mit Pommes. Ein großer Dank dafür für die jeweiligen Helferinnen!
Doch auch nach den Feiertagen, sozusagen am Rückweg ins Morgenland, besuchten wir auch noch die Messe im Altersheim. Auch wenn wir uns mit dem Weihrauch wegen des Feuermelders zurückhalten mussten, war es schön zu sehen, wie sich die Bewohner gefreut und sogar bei unserem „Gott griaß enk leitln“ Lied mitgesungen und dankend den Segen für ihr Zimmer mitgenommen hatten.
Zum Abschluss lud uns die Katholischen Jungschar wie jedes Jahr zum Dankeskino ins Metropol Kino ein. Mit etwa 900 Sternsingern und Begleitpersonen aus den umliegenden Pfarren durften wir uns den Film „Sowas von super“ ansehen und nehmen daraus mit, dass wir genau so, wie wir sind, einfach super sind!
In diesem Sinne möchte ich mich im Namen unseres Seelsorgeraumes ganz herzlich bei allen Kindern und Jugendlichen, den vielen Begleitpersonen und allen, die auch im Hintergrund tätig sind, für ihre Zeit und Hilfe bedanken, sodass wir immer einen gesegneten und großartigen Start ins neue Jahr haben.
Wenn du jetzt auch Lust bekommen hast, nächstes Jahr mit dabei zu sein als König, Königin oder auch ganz wichtig als Begleitperson, melde dich gerne jetzt schon bei uns. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Auch heuer bereiten sich in unserem Seelsorgeraum 19 Kinder aus der zweiten Klasse Volksschule auf ihre Erstkommunion vor. Die Pfarre Hötting feiert die Erstkommunion am Weißen Sonntag, also am 12. April um 10:00 Uhr in der Neuen Pfarrkirche Hötting, die Pfarre St. Nikolaus eine Woche später am 19. April um 8:15 Uhr und die Pfarre Hungerburg am Sonntag, 26. April um 10:00 Uhr.
In St. Nikolaus treffen sich seit Mitte Jänner vier Kinder, zwei Mädchen und zwei Buben, zu unseren Familiengottesdiensten und den anschließenden Kommunionstunden gemeinsam mit Diakon Wolfgang und ihren Eltern. Wie Jesus, das „Lamm Gottes“, mit ihnen Gemeinschaft sucht, wurde beim Vorstellungsgottesdienst sichtbar, als jedem Kind ein lebensgroßes „Lamm“ aus unserer Krippe in die Arme gegeben wurde. Und wie zu seinen Jüngern spricht Jesus zu unseren Kommunionkindern „Kommt mit mir!“. Motto der gemeinsamen Vorbereitungszeit ist Gottes Zusage „Ich bin da“. Diese Erfahrung sollen alle unsere Kommunionkinder machen.

Auch die vier Kinder der Pfarre Hungerburg und die elf Kinder der Pfarre Hötting, für die Ende Jänner die aufregende Zeit der Erstkommunionvorbereitung begonnen hat. Gemeinsam ist ihnen nicht nur, dass sie die 2. Klassen der Volksschule Hötting besuchen, sondern auch das Motto: „Du bist ein Schatz Gottes“. Die Kinder werden sich in kleineren und größeren Gruppen und dann auch als große Gemeinschaft - „communio“ – treffen, um gemeinsam zu basteln, zu lachen und über wichtige Themen wie Versöhnung, Vertrauen und Teilhabe an einer Gemeinschaft zu reden.
Unser Motto verspricht nicht nur Spannung und Abenteuer, sondern soll auch veranschaulichen, wie wertvoll und einzigartig jedes Kind ist. So wie ein Schatz für jeden von uns eine unterschiedliche Bedeutung hat, so ist er doch gleichermaßen besonders und von hohem individuellem Wert. Wir sollten einander mit Wertschätzung begegnen. Lasst uns Augen, Ohren und Herzen offen halten, um den Schatz, den jeder in sich trägt, zu entdecken. Gerne möchte ich noch die letzten Zeilen eines bekannten Liedes aufgreifen: „Du bist ein Schatz, einzigartig, wunderbar. Du bist ein Schatz. Du bist unverwechselbar.“

Text: Raphaela Sidiropoulos-Wilhelm
Insgesamt begleiten uns heuer sieben Jungs und vierzehn Mädchen auf dem Weg zur Firmung. Wir haben bereits vier gemeinsame Firmstunden miteinander verbracht und auch der Vorstellungsgottesdienst auf der Hungerburg ist sehr gelungen gewesen. Trotz eisiger Temperaturen haben die Jugendlichen die selbst gestaltete Agape großartig gemeistert.
Ein besonderer Höhepunkt der Firmvorbereitung war der Besuch bei Abt Leopold im Stift Wilten. Außerdem machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Versöhnungsraum in der Spitalskirche. Beide Ausflüge boten viele spannende und bereichernde Eindrücke. Unsere Firmkandidat:innen zeigten sich zudem sozial sehr engagiert: Neben der Friedenslichtverteilung und dem Sternsingen, bei dem sie sich bereits großartig eingebracht haben, werden wir noch

das Palmbusch‘n Binden in den einzelnen Pfarren unterstützen sowie das Seniorenheim Haus St. Josef am Inn besuchen.
Einige unserer Firmlinge werden zudem an der Wallfahrt des Dekanats Innsbruck nach Assisi teilnehmen – ein Erlebnis, das sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Wie ihr seht, gibt es noch einiges zu tun, bis wir am Pfingstmontag, den 25. Mai 2026, gemeinsam das Fest der Firmung in Hötting feiern dürfen.

Text: Wolfgang Geister-Mähner
Am Palmsonntag gedenken wir des Einzugs Jesu in die Stadt Jerusalem und seiner Passion. Die Palmprozession wurde schon um das Jahr 400 in Jerusalem gehalten. In ihr geht es ebenso wie in der Liturgie des Gründonnerstags und des Karfreitags nicht um ein Nachspielen der Ereignisse in Jerusalem, sondern darum, dass die Feiernden gleichsam zu Zeitgenossen der Ereignisse selbst werden und daran Anteil erhalten. In der Palmprozession ist dies das Bekenntnis zu Christus. Die grüne Zweige sind „Zei-
chen des Lebens und des Sieges, mit denen wir Christus, unserem Herrn, huldigen“ (Einführung im Messbuch). So deutet sich schon hier an, was sich bis an Ostern voll entfalten wird und wovon die Lesung an die Gemeinde in Philippi an diesem Tag spricht:
„Er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn über alle erhöht und ihm den Namen gegeben, der größer ist als alle Namen.“ (Phil 2,7f)
Herzliche Einladung zum Palmbuschnbinden
In St. Nikolaus am Freitag, 27.3. 15:00–18:00 Uhr,
in Hötting am Samstag, 28.3. 9:00 Uhr mit den Höttinger Mullern am Parkplatz des Vereinsheimes
Palmsonntag mit Prozession
In St. Nikolaus, 29.3. um 8:15 Uhr vor dem Schloss Büchsenhausen
In Hötting, 29.3. um 9:45 Uhr vor der Alten Höttinger Kirche Auf der Hungerburg, 29.3. um 10:00 Uhr vor der Pfarrkirche.

Osterbasteln der Kinder – Mit Jesus durch die drei heiligen Tage
In den Osterferien laden wir am Dienstag, 31. März, von 14:30 bis 17:00 Uhr die Kinder unserer drei Pfarren im Pfarrheim Hötting ein, sich durch Bastelei, Singen und Spielen, Beten und gemeinsame Agape auf das Osterfest einzustimmen. Bei jüngeren Kinder bitten wir auch die Eltern um ihre Teilnahme.


Text Helga Sabernig
In St. Nikolaus singen und beten wir in der Karwoche an drei Abenden (Mittwoch bis Karfreitag) die Klagelieder des Propheten Jeremia. Ich lasse mich ein in die Klagen, die Pein und die Sehnsucht der Psalmen. Krieg, Trauer, Gier und Verzweiflung gibt es auch heute in unserer Welt. Nach und nach wer-
Die drei Trauermetten:
Mittwoch, 1. April, 19:00 Uhr
Gründonnerstag, 2. April, 20:00 Uhr im Anschluss an die Feier vom Letzten Abendmahl
Karfreitag, 3. April, 20:15 Uhr im Anschluss an die Feier vom Leiden und Sterben Christi.
den die zwölf Kerzen am großen Leuchter ausgelöscht, bis nur mehr eine Kerze brennt. Diese letzte brennende Kerze wird hinter den Altar getragen. Nun ist es ganz dunkel geworden – beklemmend. In mir höre ich „Jerusalem, Jerusalem, kehre heim zum Herrn deinem Gott“!

Der Brauch, „Ostergräber“ aufzustellen, hat in den letzten Jahren wieder einen Aufschwung erfahren und damit auch das „Heilig‘-Gräber-Schauen-Gehen“.
Die Ostergräber haben in Tirol eine lange Tradition. Man wollte damit der Bevölkerung das Leiden und die Auferstehung Christi möglichst anschaulich näherbringen. Seitenkapellen und ganze Presbyterien wurden mit kunstvollen Aufbauten ausgefüllt. Die größte Blüte erlebten die Ostergräber im Rokoko, wurden aber von Kaiser Josef II. verboten. Viele Ostergräber fielen auch der bayrischen Herrschaft (1805–1814) zum Opfer.
Seit den 1980er-Jahren wurden in vielen Gemeinden die Ostergräber, oft wertvolle Kunstwerke, in mühevoller Arbeit restauriert und können wieder besichtigt werden. Wer sich einmal auf den Weg gemacht hat, um so eine „Tour“ zu unternehmen, wird staunen, welche Ruhe, Besinnlichkeit und Tiefe von ihnen ausgeht.
Auch bei uns im Seelsorgeraum laden wir zum Besuch der Ostergräber ein.
Das Höttinger Ostergrab in der Alten Kirche beeindruckt neben der Kulisse besonders durch seinen Blumenschmuck mit dem Springbrunnen. Alles soll dazu dienen, das Geheimnis unseres Glaubens, „deinen Tod
o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir“, tiefer zu verstehen.
Gleiches gilt für St. Nikolaus, wenn auch das Ostergrab viel einfacher ist. Ohne Kulisse, dafür aber mit mehr als 60 alten Glaskugeln, die entgegen dem Trend der Elektrifizierung mit Kerzen beleuchtet werden und einladen, still zu werden, sich zu besinnen, anzubeten und zu staunen.

Zeiten für die Anbetung am Ostergrab:
Pfarre Hötting, Gründonnerstag, 20:30 Uhr nach Ölbergandacht bis 22:00 Uhr Karfreitag, 9:00–22:00 Uhr, 15:00 Uhr Kreuzwegandacht Karsamstag, 9:00–15:00 Uhr
Pfarre St. Nikolaus, Karsamstag, 9:00–17:00 Uhr
Mariahilf-St. Nikolaus

Auch in diesem Jahr lädt die Stadtmusikkapelle Mariahilf/St. Nikolaus zu ihrem traditionellen Frühjahrskonzert ein.
Am 25. April 2026 um 20:00 Uhr öffnen sich im Haus der Musik die Türen für einen
Abend voller musikalischer Vielfalt. Freuen Sie sich auf die schwungvollen Klänge Wiener Klassiker, wie Pique Dame, sowie auf epische Filmmusik, wie sie in „Starwars" zu hören ist. Genießen Sie mit uns einen unvergesslichen Konzertabend.
Kinder- und Jugendtheater
der kleine Drache ab 13:30 Uhr
„Einsatz auf der Nordkette“
Fahrzeugsegnungen • Frühschoppen • Kinderprogramm
Sonntag 3. Mai 2026
09:30 Anmarsch zur neuen Pfarrkirche Hötting
10:00 Heilige Messe – mit Fahrzeugsegnungen, Defilierung & Rückmarsch zur Wache
11:30 Frühschoppen mit Ebbser Kaiserklang (bei jeder Witterung)
• Drehleiter-Fahrten
• Kinderschminken
• Hüpfburg
mehr Infos unter ...

Text: Josef Madersbacher
Auf Anregung eines Gönners, der namentlich nicht genannt werden möchte, konnte das stark beschädigte Kruzifix am Alten Höttinger Friedhof renoviert werden. Im November 2024 wurde das Kreuz vom Restaurator Peter Kuttler abgenommen und über die Wintermonate in seiner Werkstatt sorgfältig restauriert. Da die ursprüngliche Farbfassung bereits größtenteils verloren
war, wurde der Korpus in Leinöl-Firnis gelegt und anschließend vollständig neu gefasst. Im September erfolgte die Überarbeitung des Kreuzes sowie der Eisenteile, bevor der Korpus wieder montiert wurde. Die gesamten Kosten in Höhe von 3.600,00 Euro wurden vom Gönner übernommen, wofür sich die Pfarre Hötting sehr herzlich bedankt.






Koche einen schmackhaften Löwenzahnsirup!
Der Löwenzahn gehört zu den ersten Frühlingsboten. Aus 3–4 Handvoll gelber Blüten, 750 ml Wasser, 750 g Zucker und dem Saft einer Zitrone lässt sich ein süßer, goldener Sirup für Brot oder Tee herstellen. Die Blütenblätter waschen, mit kochendem Wasser
übergießen und 24 Stunden ziehen lassen. Danach den Sud abseihen, Zucker und Zitronensaft hinzufügen und einkochen, bis ein dickflüssiger Sirup entsteht. In Gläser abgefüllt bewahrt er den Geschmack des Frühlings bis in den Winter.
Auch zum Spielen und Gestalten eignet sich Löwenzahn wunderbar:




Die klebrige Milch im Stängel wirkt wie natürlicher Kleber und hält Blütenblätter an Ohren oder Haut. Aus den hohlen Stängeln lassen sich Ketten flechten oder Armreifen formen, die sich mit Gänseblümchen schmücken lassen.
Christine Renzler
Brigitte aus der Pfarrbücherei Hötting stellt vor ...
Abendlied von Stewart O‘Nan
352 Seiten 2026 Rowohlt
Abendlied erzählt so realistisch wie herzerwärmend über das Altern, über Solidarität und Gemeinschaft.
Vier ältere Frauen in Pittsburgh, die zusammenhalten und sich vom Alter nicht unterkriegen lassen: Emily, Krimileserin und Hundeliebhaberin, Arlene, seit Langem pensionierte Lehrerin, die von ihrem Gedächtnis im Stich gelassen wird, Kitzi, die sich allzu gerne für andere aufopfert. Und schließlich Susie, mit 63 die Jüngste der vier, die nach ihrer Scheidung langsam den Weg zurück ins Leben und sogar eine neue, aufregende Liebe findet.
Die vier kennen sich aus dem Chor und treffen sich zum Bridge, vor allem aber betreiben sie den Humpty Dumpty Club, eine Selbsthilfeorganisation von und für alte Frauen. Gemeinsam navigieren sie durch familiäre Katastrophen, organisieren Kran-

kenhausbesuche, besuchen Konzerte und halten trotz aller Differenzen zusammen. Und keiner weiß besser als Emily, Arlene, Kitzi und Susie, wie man eine Beerdigung organisiert.
Bücherei Hötting Schulgasse 2, Widum Hötting
Mo. und Mi. 15:30 bis 18:30 Uhr Do. 9:00 bis 11:00 Uhr
In den Osterferien vom 30. März bis 6. April bleibt die Bücherei Hötting geschlossen.
Aktuelle Infos unter: www.hoetting.litkatalog.eu

Bilderbuchkino in der Bücherei
Vorhang auf für unser Bilderbuchkino! Einmal im Monat wird unsere Bücherei zum gemütlichen Geschichtenkino. Auf großer Leinwand erwachen spannende, lustige und herzerwärmende Bilderbücher zum Leben – dazu wird vorgelesen, gestaunt und manchmal auch gemeinsam gelacht.
Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter sind herzlich eingeladen, in fantasievolle Geschichtenwelten einzutauchen und die Bilder ganz groß zu erleben.
Welches Buch gezeigt wird und wann es losgeht? Das erfahrt ihr auf unseren SocialMedia-Kanälen und auf unserer Homepage. Wir freuen uns auf viele neugierige kleine (und große) Kinogäste!

Komm vorbei und leih dir die neuen Clever-Tonies aus!
Bleib auf dem Laufenden & besucht unsere Bücherei auf Facebook & Instagram
Hier geht‘s direkt zum Katalog der Bücherei
*Quelle: https://www.ndr.de/kultur/buch/tipps/abendlied-humorvoller-roman-ueber-alter-von-stewart-onan,onan-104.html

Wir danken ALLEN sehr herzlich, die die Advent- und Weihnachtszeit mitgefeiert und mitgestaltet haben.
Ein besonderes Dankeschön gilt den Höttinger Vereinen für ihr lebendiges Mitwirken bei Feiern und Festen.
Danke den Organisatorinnen des Roratefrühstücks, den Kindern und Betreuerinnen für das Krippenspiel am Heiligabend, den Ministrant:innen für ihren wertvollen Dienst sowie Veronika Tatzel für die Kinder- und Jugendarbeit und die Sternsingeraktion.
Ein herzliches Vergelt‘s Gott dem Mesnerteam der Kirchen Hötting und der Höttinger Bildkapelle sowie ALLEN engagierten Händen, die unser Pfarrleben mit Einsatz und Herz bereichern.
… in St. Nikolaus
Den Musiker:innen, die unsere Roratemessen so feierlich gestaltet haben
Allen, die zum Gelingen unseres Patroziniums beigetragen haben
• Beim Nikolauseinzug am 5. Dezember, den großen und kleinen Engeln, Hirten, Nachtwächtern, Eltern, Lehrerinnen, den Verantwortlichen des Jugendrotkreuzes und unserem Romed Wach für die großzügige Apfelspende
• Beim Festgottesdienst am 6. Dezember und dem Bläserensemble der Stadtmusikkapelle Mariahilf-St. Nikolaus, der Schützenabordnung, unserer Organistin Nina und den Männern und Frauen, die die Agape ausgerichtet haben
Den vielen freiwilligen Helfer:innen rund um den Hl. Abend
• Den Männern und Frauen für das Aufstellen der Weihnachtskrippe und der Christbäume
• Unserer Jugendleiterin Raphaela mit Magdalena für die Vorbereitung und Durchführung des Krippenspiels bei der Familienmette
• Den Kindern für ihr Spiel
• Dem Kinder- und Jugendchor unter Antonella Placheta und Harald Oberlechner für die musikalische Gestaltung
• Dem Technikteam rund um Klaus Spielmann und Ferdinand Cibulka und allen Helfer:innen
• Dem Bläserensemble der Stadtmusikkapelle Mariahilf-St.Nikolaus und Vale Placheta am Cello für die musikalische Gestaltung bei der Christmette
• Und dem Mesnerteam
Dem Sternsingerteam rund um Raphaela, Eva und Gerlinde für ihren großen Einsatz
• Vor allem den Kindern und Jugendlichen mit ihren Begleiter:innen, die wieder die frohe Botschaft und den Segen in die Häuser gebracht haben


Wenn Menschen spüren, dass sie gesehen und ernst genommen werden, kann Leid einen Platz im eigenen Leben finden, ohne alles zu zerstören.
Patricia Fiegl
Palliativ-Pflegerin im Landeskrankenhaus Hall
Taufen
Moritz Winterle
Trauungen
Ilias Iliadis und Marlene Heis – Iliadis
Verstorbene
Theresia Cap
Margarita Anna Maria Gasser
geb. Praxmayr
Nicole Picard Pfarre Hötting Pfarre St. Nikolaus
Erna Gertrud Huber
Gottlieb Josef Mairinger
Verena Lorig
Johann Wolfgang Kurt Inthal
Anton Franz Heis
Josef Thurner
Gerda Maria Winter
Engelbert Ringer
Maria Fröhlich
Gerhard Maximilian Riedle
Gertrud Enzenberg
Horst Heumader
Markus Gerhard Floßmann
Karl Alois Vögele
Helga Amalia Kuenzer
Kurt Josef Silbernagl
Taufen
Theodor Fritz Luhan
Mahler Noah Maximilian
Verstorbene
Günter Hartmann
Reingard Peer
Herbert Pattis
Katrin Prochaska
Gerhard Oberhammer
Sonn- und Wochentage von November 2025 bis Februar 2026
Sonntag
10:00 Uhr Sonntagsmesse
Neue Pfarrkirche
18:00 Uhr Sonntagsmesse
Neue Pfarrkirche
Mittwoch
8:45 Uhr Mutter-Kind-Messe (während Schulzeit)
Donnerstag
16:15 Uhr Hl. Messe Wohnheim-Hötting
Freitag
17.30 Uhr Anbetung
18:00 Uhr Rosenkranz Neue Pfarrkirche
18:30 Uhr Werktagsmesse
Hungerburg
Samstag
18:00 Uhr Pfarrgottesdienst
Mittwoch
15:00 Uhr Seniorenmesse
Sonntag
8:30 Uhr Pfarrgottesdienst
10:00 Uhr Sonntagsmesse im Haus
St. Josef
Montag bis Mittwoch
18:00 Uhr Friedensgebet (entfällt während Schulferien)
Donnerstag
10:00 Uhr Werktagsmesse im Haus
St. Josef (während Schulferien WortGottes-Feier oder Rosenkranz)
Freitag
19:00 Uhr Werktagsmesse (entfällt während Schulferien)
Unser Angebot
Hauskommunion für alle Kranken und Gehbehinderten
Wir bringen gerne die Hl. Kommunion ins Haus, telefonische Vereinbarung über das Pfarrbüro.
von März bis Juni 2026
Pfarre Hötting
Freitag, 27.3.
14:00 Uhr Kinderkreuzweg in der Pfarre
Samstag, 28.3., Palmsamstag
9:00 Uhr Palmbuschnbinden mit den Höttinger Mullern am Parkplatz des Vereinsheimes
Sonntag, 29.3., Palmsonntag
Achtung Zeitumstellung
9:45 Uhr Palmweihe vor der Alten Kirche, Palmprozession zur Pfarrkirche und Gottesdienst in der Pfarrkirche musik. Gestaltung „Stadtmusikkapelle Hötting“
Donnerstag, 2.4., Gründonnerstag
19:30 Uhr Feier vom Letzten Abendmahl musik. Gestaltung „Wipptaler Dreigesang“, Ltg. Elisabeth Nagiller anschl. Übertragung des Allerheiligsten in die Alte Kirche und Anbetung
Freitag, 3.4., Karfreitag
15:00 Uhr Kreuzwegandacht in der Alten Kirche anschließend Anbetung
19:30 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi musik. Gestaltung Walter Schuh
Samstag, 4.4., Karsamstag
Anbetung ab 9:00 Uhr in der Alten Kirche
20:30 Uhr Feier der Auferstehung Christi in der Pfarrkirche mit Speisenweihe, musik. Gestaltung „Iuventus cantat“, Ltg. Wilfried Rogl
Sonntag, 5.4., Ostersonntag 10:00 Uhr Osterfestgottesdienst mit Speisenweihe in der Pfarrkirche
Montag, 6.4., Ostermontag 10:00 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche anschl. Ostereiersuchen im Pfarrgarten
Sonntag, 12.4., Weißer Sonntag –Erstkommunion
9:45 Uhr Einzug der Erstkommunikanten mit der Stadtmusikkapelle Hötting anschließend Erstkommunionmesse (ca. 10:00 Uhr)
18:00 Uhr Hl. Messe in der Alten Kirche
Freitag, 1.5., Tag der Arbeit
9:00 Uhr Hl. Messe am Höttinger Bild
Sonntag, 3.5., 5. Sonntag der Osterzeit 10:00 Uhr Floriani-Messe und Fahrzeugweihe mit der Freiwilligen Feuerwehr Hötting
Montag, 11.5., Bittgang zum Höttinger Bild
19:00 Uhr Treffpunkt Planötzenhof, anschließend Bittmesse am Höttinger Bild
von März bis Juni 2026
Dienstag, 12.5., Bittgang zur Alten Kirche 19:00 Uhr Treffpunkt Pfarrkirche, anschließend Bittmesse in der Alten Kirche
Mittwoch, 13.5., Bittgang zur Pestfriedhofkapelle
19:00 Uhr Bittmesse in der Pfarrkirche anschließend Bittgang zur Pestfriedhofkapelle
Donnerstag, 14.5., Christi Himmelfahrt 10:00 Uhr Hl. Messe in Pfarrkirche
Sonntag, 24.5., Pfingstsonntag
10:00 Uhr Festgottesdienst 18:00 Uhr Abendmesse
Montag, 25.5., Pfingstmontag
10:00 Uhr Feier der Firmung des SR Hungerburg – Hötting – St. Nikolaus in Pfarrkirche Hötting mit Abt Leopold
Donnerstag, 4.6., Fronleichnam
9:00 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche anschließend Prozession
Pfarre Hungerburg
Samstag, 14.3., 18:00 Uhr Gottesdienst mit Zuspruch der Versöhnung
Samstag, 21.3. 18:00 Uhr Hl. Messe mit Erneuerung des Taufversprechens der Erstkommunionkinder
Sonntag, 29.3., Palmsonntag Achtung Zeitumstellung 10:00 Uhr Palmweihe mit feierlichem Einzug
Samstag, 4.4., Karsamstag, Tag der Grabesruhe Christi 20:00 Uhr Feier der Auferstehung Christi
Sonntag, 26.4. 10:00 Uhr Feier der Erstkommunion
Montag, 25.5., Pfingstmontag 10:00 Uhr Feier der Firmung des SR Hungerburg – Hötting – St. Nikolaus in Pfarrkirche Hötting mit Abt Leopold
von März bis Juni 2026
Pfarre St. Nikolaus
Sonntag, 22.3., 5. Fastensonntag
8:30 Uhr Pfarrgottesdienst mit Zuspruch der Versöhnung
Sonntag, 29.3., Palmsonntag Achtung Zeitumstellung
8:15 Uhr Palmweihe vor Büchsenhausen anschließend Palmprozession zum Festgottesdienst
Mittwoch, 1.4., 19:00 Uhr Erste Trauermette
Donnerstag, 2.4., Gründonnerstag 19:00 Uhr Feier vom letzten Abendmahl anschließend Zweite Trauermette
Freitag, 3.4., Karfreitag
19:00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi anschließend Dritte Trauermette
Samstag, 4.4., Karsamstag 9:00–17:00 Uhr Stille Anbetung am Ostergrab
Sonntag, 5.4., Ostersonntag 5:00 Uhr Feier der Auferstehung Christi, Weihe der Osterspeisen Osterfrühstück im Pfarrheim
Montag, 6.4., Ostermontag 10:00 Uhr Gottesdienst im Haus St. Josef
Sonntag, 19.4., Feier der Erstkommunion 8:15 Uhr feierlicher Einzug vom Haus St. Josef zur Pfarrkirche 8:30 Uhr Festgottesdienst
Sonntag, 26.4 10:00 Uhr Pfarrgottesdienst mit Bewohner:innen des Hauses St. Josef
Donnerstag, 14.5., Christi Himmelfahrt 8:30 Uhr Festgottesdienst
Sonntag, 24.5., Pfingstsonntag 8:30 Uhr Festgottesdienst
Montag, 25.5., Pfingstmontag 10:00 Uhr Feier der Firmung des SR Hötting -Hungerburg – St. Nikolaus in Pfarrkirche Hötting mit Abt Leopold
Donnerstag, 4.6., Fronleichnam 9:00 Uhr Festgottesdienst in Mariahilf anschl. Prozession nach St. Nikolaus
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Preis: € 500,–
Ihre Anzeige erscheint ab Erstschaltung in insgesamt 3 Ausgaben des Dreiklangs.
Wir freuen uns über Sponsoren, die ihr Logo zur Werbung im „Dreiklang“ abdrucken lassen. Für jedes Logo ist eine ⅛ Seite reserviert. Die Kosten für ein Sponsoren-Abo mit drei über ein Jahr verteilt erscheinenden Pfarrbriefen betragen € 500,–.
Mit Sponsoring wollen wir für die Stadtteile Hötting, Hungerburg und St. Nikolaus auch zukünftig die Finanzierung unseres gemeinsamen Pfarrbriefs sicherstellen.
Nähere Informationen erteilt : Josef Madersbacher
Pfarrbüro Hötting: Tel.: 0512 28 17 11
Wolfgang Geister-Mähner
Pfarre St. Nikolaus: Tel.: 0676 873 07 007










































































allen Spender:innen für ihre großzügige Gabe:
Elisabethsammlung
Bruder und Schwester in Not
Dreikönigs-Aktion
130,27
für unsere Dreiklang- Weihnachtsausgabe

Vielen Dank für Ihre Spende!
Weiterhin sind wir für jede Geldspende dankbar, egal ob sie bar im Pfarrbüro abgegeben oder auf folgendes Konto überwiesen wird:
Empfänger: „Pfarre St. Nikolaus“
IBAN AT16 5700 0300 5323 7549
Verwendungszweck: „Dreiklang“
Ein großes Danke an alle Mütter Mütter leisten jeden Tag Unglaubliches: Sie kümmern sich liebevoll um ihre Kinder und Familien, sorgen dafür, dass Essen auf den Tisch kommt, und schaffen es, alles Nötige bereitzustellen. Am Muttertag stehen sie im Mittelpunkt und werden gefeiert. Doch nicht allen Müttern ist an diesem Tag zum Feiern zumute. Besonders in schwierigen Lebenssituationen – bei knappen Haushaltsbudgets, unbezahlten Rechnungen oder gesundheitlichen Herausforderungen –brauchen Mütter in Tirol und weltweit unsere Unterstützung. Mit Ihrer Spende können Sie genau dort helfen, wo die Not am größten ist.
Die Caritas-Familienhilfe steht Müttern oft in scheinbar ausweglosen Situationen zur Seite. Bei Erkrankungen oder anderen medizinischen Notfällen, wenn die Betreuung der Kinder nicht mehr gewährleistet ist, oder nach anderen unvorhergesehenen Ereignissen, wenn die Aufgaben in der Familie einfach zu viel werden.
Damit noch mehr Mütter und Familien unterstützt werden können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen. Jede
einzelne Spende schenkt Müttern neue Hoffnung und hilft, das Leben für Familien ein Stück leichter zu machen.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Wie Sie helfen können?
Spendenkonto
Raiffeisen Landesbank Tirol
IBAN: AT79 3600 0000 0067 0950
Verwendungszweck: Muttertag
Mit deiner Spende unterstützt du in Tirol Menschen in Not.



Durch Christus erstehen die Kinder des Lichtes zum ewigen Leben, durch ihn wird den Gläubigen das Tor des himmlischen Reiches geöffnet. Denn unser Tod ist durch seinen Tod überwunden, in seiner Auferstehung ist das Leben für alle erstanden.
Aus dem Hochgebet zum Osterfest