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Erwin Groß
Mitteilungen aus dem Seelsorgeraum Pradl - Neu-Pradl - St. Norbert
OSTERN
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Seelsorgeraum Pradl - Neu-Pradl - St. Norbert
Liebe Pfarrgemeinden in unserem Seelsorgeraum! Auch wenn die äußeren Umstände momentan viele Menschen verunsichern und niemand weiß, was uns in nächster Zeit erwartet, feiern wir Christen das Fest aller Feste. Vielen von uns ist vielleicht nicht nach Feiern zumute. Wir müssen schmerzlich erfahren, dass Menschen aus unserem engsten Familien- oder Freundeskreis um ihre Gesundheit, ja manchmal sogar um ihr Leben kämpfen. Vielleicht ist es gerade deshalb passend, dass wir an diesen Tagen das Osterfest feiern. Ostern ist das älteste und höchste Fest im Christentum und somit der Höhepunkt im Kirchenjahr. Beim Schreiben dieser Zeilen wurde mir erst wieder richtig bewusst, wie unfassbar, ja unbeschreiblich dieses Fest eigentlich für uns Christen ist. Wie jedes Jahr um diese Zeit werden die Nächte wieder kürzer und die Tage länger. Der Frühling „lauert“ quasi, um seine Kräfte wirken zu lassen. Die Menschen sehnen sich nach Licht, Wärme und den Duft von Gräsern, Blüten und Pflanzen. Mitten in dieser Zeit des Erwachens feiern wir Christen Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu Christi. In einem österlichen Lied heißt es: „Das ist der Tag, den Gott gemacht, der Freud‘ in alle Welt gebracht.“ (GL 329) Ostern also das Fest der Freude - ist das wirklich so? Immer wieder begegnen wir in dieser Zeit in den Liedern und Texten Worten, die uns vielleicht ein wenig überschwänglich erscheinen: Freude, freu dich, erlöste Christenheit, fröhlich sein, froh sein, Trost sein, Halleluja. Ist das nicht etwas Aufgesetztes, etwas Gekünsteltes, so wie die Faschingszeit? Nach dem Motto: 2
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auf die Plätze, fertig, fröhlich sein...! Ostern ist anders. Das Licht hat die Dunkelheit besiegt, die Liebe ist stärker als der Tod. Ostern ist nicht an ein bestimmtes Datum gebunden. Ostern geschieht bei jedem Sonntagsgottesdienst, Ostern geschieht da, wo Menschen aus ihrem Alltag aus- und aufbrechen, wenn Menschen sich plötzlich auf den Weg machen, wenn sie erkannt haben, dass sie ihr Leben neu ausrichten sollten. Ostern ist ein Fest gegen die Hoffnungslosigkeit, gegen die Resignation, gegen Panikmache, gegen Verkrustungen. Ostern möchte uns aus unseren Ängsten und Gräbern herausholen und uns in das Licht des auferstandenen Christus führen. Und dann kann es geschehen, dass wir mitten im Tag ein Fest der Auferstehung feiern. Ostern – ein Fest, das wir nicht mit menschlichen Worten erfassen und beschreiben können. Eine Verheißung, die über dieses begrenzte irdische Leben hinausgeht. Ihnen und Ihren Familien wünschen wir als Seelsorgeteam, dass diese österliche Freude trotz aller widrigen Umstände auch im Alltag erhalten bleiben möge. Ihr Diakon Hermann-Josef Hittorf Bitte beachten Sie die Hinweise auf Seite 14.
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Zum Titelbild: „Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein.“ (Apg 13,47)
Auch zum Beginn des Jahres 2020 waren die Sternsinger wieder unterwegs bei uns im Seelsorgeraum. Dieses Jahr wurde versucht im Sinne des Seelsorgeraums ein gemeinsames Lied und einen gemeinsamen Spruch zu finden und auch eine gemeinsame Probe wurde gemacht. Insgesamt waren im Seelsorgeraum 25 Gruppen im Einsatz. Das klingt viel, aber bei der flächenmäßigen Größe unserer drei Pfarren war es trotzdem leider nicht möglich, alle Menschen zu besuchen. Wir hoffen, dass nicht allzu viele zu Hause vergeblich auf einen Besuch gewartet haben und möchten hiermit auch gleich den Aufruf an alle starten, sich zu überlegen, ob sie nächstes Jahr auf irgendeine Weise diese Aktion unterstützen wollen. Besonders gefreut hat uns dieses Jahr neben der Großzügigkeit der Menschen (es wurden rund 17.000 Euro gesammelt), dass wir Sternsinger von ganz jung bis zu ganz junggeblieben von Haus zu Haus schicken konnten. Abschließend ist hier nur noch einmal DANKE zu sagen: • allen Menschen, die uns die Türen geöffnet haben und mit Ihrer Spende Gutes bewirken! • allen fleißigen Sternsingern und Begleitern, die ihre Ferien und Freizeit zur Verfügung gestellt haben, jedem Wetter trotzten und von Haus zu Haus gingen, • allen Helfern im Hintergrund, die uns beim Organisieren halfen, unsere Kleider auf Vordermann bringen und ganz speziell unseren Verpflegungsteams, die uns abends mit Köstlichkeiten wieder gestärkt haben, • allen, die noch vergessen wurden! Mathias Märk KONTAKTE
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Mathias Märk
Sternsingeraktion 2020
Seelsorgeraum Pradl - Neu-Pradl - St. Norbert
Auf dem Weg zur Firmung 2020
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Pradl, der hoffentlich wie geplant stattfinden kann. Die Pfarrgemeinden sind herzlich eingeladen mit unseren Jugendlichen die Firmung zu feiern. Mathias Märk
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Mathias Märk
Auch heuer gehen die Jugendlichen aus den Pfarren Pradl, Neu-Pradl und St. Norbert den Weg gemeinsam. Im Dezember starteten 25 Jugendliche mit einer Tour durch den Seelsorgeraum, wobei wir das Pfarrgebiet kennenlernen durften und fachkundig durch unsere drei Kirchen geführt wurden. Unseren Pfarrer durften wir vor Kurzem ein bisschen besser kennenlernen, als er alle Jugendlichen zu sich zum Essen einlud. Hier ergab sich die Möglichkeit Fragen, die den Kindern auf dem Herzen lagen, zu beantworten. Zusätzlich zu den Veranstaltungen, die in der großen Gruppe stattfinden, werden auch Kleingruppentreffen abgehalten. Bei diesen werden Schwerpunkte zum Thema Firmung diskutiert und besprochen. Die Firmlinge freuen sich auf ihren großen Tag am 21. Mai in der Pfarrkirche
Seelsorgeraum Pradl - Neu-Pradl - St. Norbert
Zur Fußwallfahrt des Seelsorgeraums Pradl – Neu-Pradl – St. Norbert nach Heiligwasser am Samstag, den 23. Mai, laden wir Sie herzlich ein! Abmarsch von der Pfarrkirche Pradl ist um 6.45 Uhr und um 7 Uhr von der Schutzengelkirche. Der gemeinsame Beginn und Wegsegen findet um 7.15 Uhr vor der Pfarrkirche St. Norbert statt. Um 10 Uhr gibt es die Möglichkeit für alle, die nicht den ganzen Weg zu Fuß gehen wollen oder können, sich der Pilgergruppe bei der Schwellerkapelle in Igls anzuschließen. Um 11 Uhr werden wir am Ziel unseres Weges in der Wallfahrtskirche Heiligwasser einen Gottesdienst miteinander feiern.
Mira Stare
Fußwallfahrt nach Heiligwasser
Bibelrunde im Seelsorgeraum
Pixabay
Nach Ostern treffen wir uns wieder vierzehntägig jeweils am Dienstag um 19.30 Uhr im Widum der Pfarre Neu-Pradl zum Lesen des Sonntagsevangeliums auf der Suche nach Gottes Botschaft für unser Leben. Termine: 21. April, 5. und 19. Mai, 2. und 16. Juni 2020 (gilt nur nach Corona-Entwarnung!) Herzliche Einladung an alle! Auf besinnliche Stunden und interessante Gespräche freuen sich Pastoralassistentin Mira Stare und P. Martin Hasitschka SJ
Schon Pläne für den Sommer?
Mail: jhp@stift-wilten.at Tel.: 0676/87307180 Mathias Märk
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Mathias Märk
Das heurige Ferienlager für den Seelsorgeraum findet von 11. – 19. Juli in Brixlegg am Eingang des Alpbachtals statt. Wir vom Lagerteam freuen uns, wenn ihr wieder oder auch das erste Mal mit dabei seid. Es erwartet euch eine spannende und aufregende Woche mit verschiedenen Spielen, Lagerfeuer, Disco, Casino uvm. Wie immer wird selbst gekocht und für erlebnisreiche Tage gesorgt. Die Anmeldung für das Ferienlager steht zum Download auf der Homepage der Pfarre Pradl (www.pfarre-pradl.at) bereit. Falls ihr noch weitere Infos benötigt, könnt ihr euch gerne an den Jugendleiter der Pfarre Pradl wenden.
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Seelsorgeraum Pradl - Neu-Pradl - St. Norbert
Meditation zum Karfreitag von Prof. Jozef Niewiadomski
1. Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Ausgeliefert, von Freunden im Stich gelassen, von Feinden erniedrigt, im Rausch der Gewalt niedergeschlagen, angenagelt, zum Opfer bestimmt übernimmst Du nicht die Rolle, die man Dir aufdrängte. Lässt nicht über Dich bestimmen. Als Opfer wirst Du zum Handelnden. Anstatt zu fluchen betest Du. Doch nicht um Rache, sondern um Vergebung! Jene Menschen, die über Dich bestimmen wollten, werden von Dir neu bestimmt; jene, die sich Deiner bemächtigt haben, bekommen von Dir neue Rollen zugewiesen. Henker und Mörder und Vergewaltiger, jene, die Böses tun und jene, die nur wegschauen: Sie alle siehst Du als Opfer an, als verblendete Opfer ihrer Lebensgeschichte, als Opfer der Sünde. Du blickst sie an und – nun selber zum Opfer geworden – bittest um Vergebung für sie, wissen sie doch alle im Grunde nicht, was sie da tun und warum. 2. Gewiss sage ich dir: Heute noch wirst du mit mir im Himmel sein. Dein erstes Wort ging nicht ins Leere. Die Wandlung hat bereits begonnen. Der Mörder, jener, den die Menschen als Abschaum für seine Taten verurteilt und mit Dir ans Kreuz genagelt haben, hat die Logik begriffen. Als erster schert er nun aus dem Szenario aus. Will nicht bloß die Rolle des hassenden Opfers spielen und den Kreislauf der Vergeltung und Rache in Bewegung halten. Die alltägliche Banalität des Bösen wird am Karfreitag schon deswegen unterbrochen, weil dieser eine Täter den Rollentausch verinnerlicht. Als Opfer der Sünde wird er schuldfähig, bekommt Einsicht in das, was er tat. Deswegen kann er der Banalität des Bösen entrinnen. Und dies nicht irgendwann und irgendwo. Heute. Hier und da. An seinem Kreuz am Golgatha. Heute hat sich für ihn der Himmel geöffnet. 6
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3. Frau, siehe Dein Sohn, und du: Sieh deine Mutter! Nun, wo Deine Stunde schlägt, steht die Mutter unter Deinem Kreuz. Und der Himmel ist verschlossen: über der Mutter und auch jenen, die dageblieben sind. Wolltest Du mit Deinem dritten Wort schlicht und einfach nur Deine Sorge um die Mutter zum Ausdruck bringen oder auch den Himmel den Hinterbliebenen öffnen? Die unerschütterlich an ihren Sohn glaubende Mutter und der Jünger, der zur Liebe besonders fähig war: Glaube und Liebe öffnen zusammen den verschlossenen Himmel. Selbst unter dem Kreuz. 4. Mein Gott, warum hast du mich verlassen? Nirgends kommen die Spötter, Zweifler und Gläubige so nahe aneinander wie in diesem Deinem Schrei. Wir alle fragen uns ja: Steht es für Dich fest, dass Gott Dich verlassen hat trotz Deiner Bitte am Ölberg? Doch, Du rufst mit lauter Stimme! Zum ersten, ja zum einzigen Mal wendest Du Dich nicht an den Vater. Das Dir so vertraute Abba/Vater kommt nicht über Deine Lippen. Du schreist nach Gott! Nicht die Sohnschaft, nicht diese innigste Beziehung, sondern die nackte Kreatürlichkeit steht hier im Vordergrund. Nicht Sohn, sondern das Geschöpf schreit hier seine abgründige Angst heraus. Und der Schrei ist ein Anruf. Mit dem “Warum?” fällst Du tiefer als je ein Mensch zu fallen vermag..., in die Hölle der Gottverlassenheit. Du fällst, damit wir alle – die Spötter, Zyniker, Zweifler, Gläubige und Desinteressierte – in unserem je eigenen Fall Anteil haben an Deinem Anruf. An Deinem verzweifelten Gebet, gerade dann, wenn wir selber zu beten nicht imstande sind. 5. Mich dürstet. “Gib mir zu trinken”, sagtest Du zu jener Frau (am Jakobsbrunnen), deren Leben so
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Anne Rudisch
brüchig war. Unbändige Lebenslust war da, aber auch unzählige Partnerschaften, gescheiterte Beziehungen, Risse, Täuschungen und Lügen. Und Du trankst aus ihrem Becher, konntest sie gar in ein Gespräch verwickeln und das Wunder einer sich herstellenden Gemeinschaft vollbringen. Gebt mir zu trinken. “Mich dürstet”, sagst Du nun angenagelt an Deinem Kreuz. Deine Zunge klebt am Gaumen, Deine Kehle ausgetrocknet, isoliert, dem Verdursten preisgegeben, mit Essig und Galle getränkt, betäubt durch Lügengeschichten. Und indem Du trinkst, aus meinem zerbrechlichen Gefäß trinkst, dem Gefäß meiner Lebensgeschichte: mit den vielen Rissen der Täuschung, der Lüge, der Verletzung, indem Du meinen Essig und meine Galle trinkst, vollzieht sich ein Wunder an mir. Meine brüchige Lebensgeschichte wird zu Deiner Geschichte, meine Leidensgeschichte zu Deiner Passion, Dein Leiden zu meiner Auferstehung. 6. Es ist vollbracht. Bald ist es vollbracht, denkt der Selbstmordattentäter im Augenblick der Zündung des Sprengstoffs. Als Opfer seines Hasses und
Opfer der Erwartung einer blutrünstigen Öffentlichkeit bringt er sein Leben dar auf dem Altar moderner Götzen. Damit alles neu wird. Die alte Welt zerstört, die Gegner und Feinde vernichtet. Und die Getreuen? Aus dem Tod, aus der Vernichtung soll das neue Leben kommen. Hast Du den Willen Deines Vaters auch so verstanden? Bist Du auch zum Opfer Deines Vaters geworden und sprachst Dein “es ist vollbracht” mit der Inbrunst eines Selbstmordattentäters? Nein! Nicht einmal den Tod des Sünders will Dein Vater, von Deinem Tod schon ganz zu schweigen. Nicht der Wille zum Sterben wurde Dir zum Kompass auf Deinem Lebensweg. Und auch nicht das Leben selbst. Wohl aber der Gott des Lebens. Und weil er der Liebhaber des Lebens bleibt, konnte in Deinem Geschick dieses Leben selbst im Tod Wirklichkeit werden. Nicht nur für die Getreuen. Auch für die Gegner und Feinde. Eben: für alle! 7. Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist. Hängst angenagelt und zur Passivität verurteilt den an die Schläuche der Intensivstation angeschlossenen nicht ganz unähnlich. Stirbst einen grausamen Gewalttod, genauso wie ihn millionenfach Gewaltopfer sterben. Verurteilt als Gotteslästerer, aus der Gesellschaft ausgeschlossen, wurdest zur Sprachlosigkeit verurteilt wie unzählige Sündenböcke. Die Rolle der Sterbenden im Allgemeinen und der in Isolation und gesellschaftlichen Ächtung Sterbenden im Besonderen ist klar umschrieben. Sie haben sich dem Urteil des Todes zu fügen. Sonst gar nichts! Doch Du konntest den Inbegriff der Passivität zur höchsten Aktivität verwandeln. Im innersten Kern Deiner Person entziehst Du dich den Henkern und den Spöttern, entziehst Du Dich der Gewalt, entziehst Du Dich gar dem Tod. Weil Du Dich in die Hände eines anderen anvertraust. In die Hände des Vaters. Und er ist der Inbegriff des Lebensliebhabers. So nimmst Du dem Tod seinen Stachel!
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Barbara Purtscheller
Wie kamst du als Lehrerin zu der Stelle als Pfarrsekretärin? Nachdem ich aus der Jugend „herausgewachsen“ war, überlegte ich, wie ich in der Pfarre weiter mithelfen könnte und kam so 1996 zur Vinzenzgemeinschaft, wo auch die damalige Pfarrsekretärin Annelise tätig war. Als sie 2003 in Pension ging, schlug sie mich Pfarrer Siard als Nachfolgerin vor. Danke, Annelise! Als aufmerksame Zuhörerin hatte sie herausgehört, dass ich nicht unbedingt 40 Jahre als Lehrerin arbeiten wollte. – Das Stellenangebot kam für mich völlig überraschend, denn ich hatte keine einschlägige Ausbildung oder Berufserfahrung. Pfarrer Siard meinte, man könne vieles lernen; das Wichtigste sei es, Menschen zu mögen und hinter der Sache zu stehen.
Was hat dich an deiner Arbeit besonders gefreut bzw. berührt? Besonders schön war es, wenn ich merkte, dass ich Menschen, die sich mit der Kirche schwertaten, ein wenig von ihrer Schwellenangst nehmen konnte. Als besonders berührend empfand ich es, wenn bedürftige Menschen, die kamen, um Kleidung oder Lebensmittel auszusuchen, sagten: „Nein, danke, mehr nehme ich nicht. Es gibt ja noch andere, die etwas brauchen.“
Wie siehst du rückblickend deine Tätigkeit als Pfarrsekretärin? Ich habe meine Entscheidung keinen Tag bereut und danke dem Herrgott für das Geschenk, meiner Heimatpfarre auf diese Weise dienen zu können. Es war für mich eine Ehre und Riesenfreude! Ich bin Pfarrer Siard dankbar für den Mut mich als Sekretärin einzustellen und danke ihm und Pfarrer Maximilian sowie Pastoralassistentin Mira, Diakon Hermann-Josef, Pfarrer Anton Eppacher und allen anderen Seelsorgern und Mitarbeitern, mit denen ich zu tun hatte – besonders meinen Kolleginnen Christa und Andrea, Nothelferin Maria sowie Michael –, für die stets wertschätzende und unkomplizierte Zusammenarbeit. Mein großer Dank gilt auch allen Ehrenamtlichen, auf die ich immer zählen konnte – den treuen aus den Zeiten meiner Vorgängerin sowie allen Helfern in der Not, die ich jederzeit anrufen durfte. Danke an alle für euer Verständnis für meine Fehler und Schwächen (besonders in der Früh :-) oder mangelnde Zeit.
Was wünschst du dir für die Zukunft der Pfarre? Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich großes Gottvertrauen und Vertrauen in die nächste Generation habe. Ich bitte um euer Gebet für unseren Seelsorgeraum und um Unterstützung und Verständnis für meine(n) Nachfolger(in) und um Nachsehen, wenn sie/ er genauso wie auch ich nicht perfekt ist oder manches anders macht.
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„Keine Schuld ist dringender als die, danke zu sagen“ (Cicero)
Liebe Barbara! Vielen Dank für deinen umsichtigen und treuen Dienst in unserem Pfarrbüro! Danke für deinen Einsatz für die Menschen in unserem Seelsorgeraum und viele schöne Pensionstage! Vergelt´s Gott für alles! Maximilian
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Erwin Groß
im Gespräch mit Erwin Groß und Gerti Senoner
Pfarre Pradl
Erstkommunion-Vorbereitung „Jesus du bist unser Licht!“ ...
… so lautet das Thema der heurigen Erstkommunion. Auch in diesem Jahr bereiten sich insgesamt 31 Kinder der Volksschulen Leitgeb I 2a/b und Leitgeb II 2a/b auf dieses hohe Fest vor. Unser Religionslehrer Herr Otto Oberschachner und die Religionslehrerin Frau Ingrid Klema-Costa begleiten die Kinder im Unterricht in der Schule. In der Pfarre geschieht die Vorbereitung durch ein Team von sehr engagierten Tischmüttern. Es wird gemeinsam gebetet, gebastelt, gelesen, gebacken, gesungen und auch etwas gespielt. Leider musste der Vorstellungsgottesdienst aus aktuellen Gründen abgesagt werden. Es wäre schön, wenn wir als lebendige und verantwortungsbewusste Pfarre, unsere Kinder ins Gebet miteinschließen.
Erwin Groß
Herzlichen Dank den vielen Helfern und Helferinnen. Hermann-Josef Hittorf
Eltern-Kind-Nachmittage
Auch im Frühjahr finden zu den gewohnten Zeiten wieder Eltern-Kind-Nachmittage im Jugendheim Pradl statt. Der Start ist noch nicht fix; die genauen Termine werden aber wie bisher in den Schaukästen beim Jugendheim bzw. vor der Kirche ausgehängt. Informationen gibt es auch in der Pfarrkanzlei und auf der Homepage der Pfarre Pradl.
Achtung: Gilt erst nach Corona-Entwarnung!
Gerti Senoner
Corinna Tarmann
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Seniorennachmittage
Stubenprogramm April – Juni 2020
15. 4. Das Team überrascht mit einer traditionellen Osterjause. 22. 4. gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen 29. 4. Ali und Peter versetzen uns mit alten Schlagern in unsere Jugendzeit. 6. 5. Wir feiern gemeinsam den Muttertag. 13. 5. gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen 20. 5. Wieder einmal ist Turnen mit Gertraud angesagt. 27. 5. gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen 3. 6. Zwei Frauen werden uns mit ihren Kurzgeschichten erfreuen. 10. 6. gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen 17. 6. Wir treffen uns noch einmal zu einem Kaffeeplausch in der Stube. 24. 6. Wir beenden unser Stubenjahr mit einem Ausflug ins Blaue.
Xanthippe sucht Adonis
Eheleut‘ und Eheleid im Visier der „Pradler Spätlese“
Erwin Groß
Perfekt geschminkt sorgte die Theatergruppe „Pradler Spätlese“ für einen krönenden Abschluss des närrischen Faschingstreibens: In sieben gut besuchten Aufführungen präsentierten die Schauspielerinnen der Marianischen Frauenkongregation ihr diesjähriges Programm „Beziehungskiste – Sketches zu einem unendlichen Thema“ im Pradler Jugendheim und durften sich über großen Applaus freuen. Mit komödiantischem Augenzwinkern erkundeten sie in zehn Sketches verschiedener Autoren die oft komplizierten, manchmal gar absurden und teils sehr vertrauten Begebenheiten im Zusammenleben von Mann und Frau. Regie führte in alter Bewährtheit Margit Peer. Isabella Groß
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Leni Obrist
(Gilt nur nach Corona-Entwarnung!) Zeit: mittwochs ab 14 Uhr Ort: Jugendheim Pradl, Reichenauer Straße 15 Leitung: Leni Obrist und das Stubenteam
Pfarre Pradl
Schiff ahoi!
Pfarrball 2020 – Auf Hoher See Am 18. Jänner fand im Jugendheim Pradl der alljährliche Pfarrball statt. Dieses Jahr lautete das Motto „Pradl auf Hoher See“. Die Pradler zeigten, dass sie bei Gott keine Landratten sind und begaben sich gemeinsam auf die Jungfernfahrt. So manchem Sturm und
ternächtlicher Stunde stürmten dann nicht nur gefährliche Piraten die Bühne, sondern auch andere Personen und Wesen wurden angeblich gesichtet. Mitreisende sprechen heute noch von der singenden Krabbe und einer bezaubernden Meerjungfrau. Aber es stellt
heftigen Seegang wurde an diesem Abend getrotzt und zu früher Morgenstunde war der Kapitän sehr froh, dass alle Passagiere im Zielhafen einliefen.
sich schon die Frage, ob diese Geschichten nur Seemannsgarn sind.
Mathias Märk
Erwin Groß
Während der Ausfahrt wurden den Reisenden nicht nur köstlichste Speisen und Getränke serviert, sondern auch ein vortreffliches Programm geboten. Nach der Schiffstaufe durch unseren Pfarrer Maximilian eröffnete ein jugendlicher Seefahrerchor den Abend. Danach wurde mit den Rumer Mullern auch etwas traditionell Tirolerisches geboten. Zu mit-
An dieser Stelle gehört allen Helfern und vor allem den Jugendlichen ein großes Lob ausgesprochen, die in nächtelanger Arbeit geprobt und gebastelt haben! Für alle, die diese äußerst gelungene Veranstaltung verpasst haben, gilt es sich vorab zu informieren, wann nächstes Jahr der Pfarrball ist, denn wer weiß ..., wo dann die Reise hingeht?
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Zu Besuch bei den Pradler Schützen... „Herzlich willkommen!“ sind Besucher und Interessierte bei der Standschützenkompagnie Pradl, dem mit 180-jährigen Bestehen wohl ältesten Traditionsverein des Stadtteils. Das gemütliche Vereinsheim ist in der Rennerschule zu finden (Eingang Gabelsbergerstraße über den Hof). Die Brauchtums- und Traditionspflege stehen zwar im Mittelpunkt, das Vereinsleben gestaltet sich über das Jahr allerdings sehr abwechslungsreich: Abgesehen von den unterschiedlichsten Festen und Anlässen in Schützentracht finden sich stets zahlreiche Gründe für Unternehmungen und zum fröhlichen Beisammensein. Freitags (außer dem jeweils 2. des Monats) von Oktober bis April kann man sich am hauseigenen Schießstand im Luftgewehrschießen erproben, einmal jährlich (heuer wegen der Corona-Krise leider nicht) im Zimmerstutzenschießen, und im Herbst findet das traditionelle Großkaliberschießen am Landeshauptschießstand in Arzl statt. Doch der Schießsport alleine macht den 12
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Pradler Schützen nicht aus, auch wenn ihm die Teilnahme an verschiedensten Schießen im In- und Ausland viel Freude bereitet. Der gemeinsame Besuch von Bällen, Eisstock schießen, rodeln, die Teilnahme an Festen, das Alpenregionstreffen, Schützenausflüge etc. sind einige Beispiele für fröhliche Zusammenkünfte, die die Freundschaft und den
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staltungen der Schützenkompagnie teilzunehmen und uns zu besuchen. Wir freuen uns jedenfalls auf ein Kennenlernen. Termine und weitere Informationen sind unserer Homepage zu entnehmen: www.schuetzenkompagnie-pradl.at. Ansonsten sehen wir uns heuer hoffentlich zu Fronleichnam, beim Schützenjahrtag oder beim Pradler Advent. Zusammenhalt vertiefen. Hervorzuheben ist insbesondere auch das mittlerweile traditionelle „Ruaßfreitagsfest“ im Schützenheim, an dem das lustige Faschingstreiben mit den einfallsreichsten Kostümen (heuer gab es das erste Mal Prämierungen) seinen Höhepunkt findet, und das Fest war wie immer ein großer Spaß.
Brigitte Betz, Schriftführerin
Das Beste an allem? Jeder ist herzlich eingeladen an den Schieß- und sonstigen Veran-
Achtung: Keine Veranstaltungen während der Corona-Krise!
Hans Gregoritsch
Kontaktdaten: E-Mail: schuetzenkompagnie.pradl@gmail.com Schützenheimadresse: Gabelsbergerstraße 1, Eingang Rennerschule
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Auswirkungen des Corona-Virus
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Liebe Gläubige in unserem Seelsorgeraum! Besondere Zeiten stellen uns vor Probleme und große Herausforderungen und in enger Koordination mit der Diözese Innsbruck und dem Stift Wilten gilt es folgende Entscheidungen bekanntzugeben: •
Alle öffentlichen Gottesdienste und Gebetszeiten und Andachten in allen drei
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Kirchen unseres Seelsorgeraumes und im Wohnheim Pradl und Wohnheim Tivoli entfallen ab sofort bis auf Weiteres. Die Messen werden ohne Volk gefeiert und die Glocken erinnern weiter an das Gebet. Alle Veranstaltungen in den Pfarrsälen und im Jugendheim Pradl entfallen vorerst. Die Sekretariate bleiben für den Parteienverkehr geschlossen, für dringende Fälle ist eine telefonische Erreichbarkeit unter 0512/362525 gegeben.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis verbleiben im Gebet verbunden Pfr. Maximilian Thaler OPraem und Diakon Hermann-Josef Hittorf am 13.03.2020
Gebet in der Corona-Krise Herr, Du Gott des Lebens, betroffen von der Not der Corona-Krise kommen wir zu Dir. Wir beten für alle, deren Alltag jetzt massiv belastet ist und bitten um Heilung für alle Erkrankten. Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden. Tröste jene, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben. Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie, und allen Pflegenden Kraft in ihrer extremen Belastung. Reinhold Sigl
Gib den politisch Verantwortlichen Klarheit für richtige Entscheidungen. Wir danken Dir für alle, die mit vielfältigen Diensten
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die Sicherheit und Versorgung unseres Landes aufrechterhalten. Wir beten für alle, die in Panik sind oder von Angst überwältigt werden. Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden erleiden oder befürchten. Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne mussten, sich einsam fühlen und niemanden an ihrer Seite haben. Stärke die Herzen der alten und pflegebedürftigen Menschen, berühre sie mit Deiner Sanftheit und gib ihnen die Gewissheit, dass wir trotz allem miteinander verbunden sind. Von ganzem Herzen flehen wir, dass die Epidemie abschwillt und dass die medizinischen Einrichtungen auch künftig den übermäßigen Anforderungen entsprechen können. Wir beten, dass die Zahl der Infizierten und Erkrankten abnimmt und hoffen auf eine baldige Rückkehr zur vertrauten Normalität. Guter Gott, mache uns dankbar für jeden Tag, den wir gesund verbringen. Lass uns nie vergessen, dass unser Leben ein zerbrechliches Geschenk ist. Wir sind sterbliche Wesen und können nicht alles kontrollieren. Du allein bist ewig, Ursprung und Ziel von allem – immer liebend. Getragen vom Frieden, der von Dir kommt, werden wir die Krise bestehen. Jesus, Du Herr und Bruder aller Menschen, Deine Gegenwart vertreibt jede Furcht, sie schenkt Zuversicht und macht uns bereit – offen und aufmerksam für das Leben. Jesus, wir vertrauen auf Dich! Heilige Maria, Mutter unseres Herrn, und alle heiligen Frauen und Männer, Nothelfer und Schutzpatrone unseres Landes, bittet für uns! Amen. (Gebet überarbeitet und aktualisiert von Bischof Hermann Glettler)
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Aus unseren Matrikenbüchern Das Sakrament der Taufe haben empfangen: In Pradl: 09.11.2019 - Geb. 09.07.2019 OTTO ALBERT BAUER 09.11.2019 - Geb. 15.11.2016 AILIA SYLVIA PEIN 29.02.2020 - Geb. 25.10.2019 SIMON und FABIAN GREIL In Neu-Pradl: 23.11.2019 - Geb. 08.10.2019 MAX KLAUSNER 25.01.2020 - Geb. 28.09.2019 HAILEY NATALIE HASLACHER 08.02.2020 - Geb. 29.09.2019 LILLY ELFRIEDE SABINE HÖRTNAGL In St. Norbert: 09.11.2019 - Geb. 16.07.2019 LEA PROBST Gottes Segen begleite sie auf all ihren Wegen!
In Gottes Ewigkeit sind uns vorausgegangen: In Pradl: 30.10.19 STEFAN WARASCH 10.11.19 KATHARINA HEIS 07.11.19 HELMA SCHIEFER 15.11.19 WILFRIED LABECK 22.11.19 RENATE LICHTFUSS 01.12.19 MATHILDE VALENTINI 03.12.19 HELENE MARX 23.12.19 FRANZ EBERHARTER 16
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80 J. 86 J. 85 J. 77 J. 88 J. 94 J. 91 J. 69 J.
02.01.20 ELFRIEDE ANGERER 88 J. 15.01.20 ANNA HORNOF 90 J. 26.01.20 GERHARD THALER 60 J. 04.02.20 GERTRAUD NEUHAUSER 85 J. 05.02.20 PAULA MOLL 98 J. 07.02.20 WILHELM MÜHLBERGER 104 J. 20.02.20 LUDWIG LAMPRECHT 76 J. 26.02.20 MAGARETHA HECHENBERGER 89 J. In Neu-Pradl: 24.10.2019 ROSANNA LINER 87 J. 05.11.2019 WALTRAUD GELLERT 82 J. 13.11.2019 GERDA NEUBAUER 95 J. 17.11.2019 WALTER PICCOLRUAZ 77 J. 20.11.2019 HUGO FRANK 59 J. 27.11.2019 MARIANNA GIRTLER 93 J. 16.12.2019 CHRISTINE STÖCKL 94 J. 19.12.2019 GERHARD SCHLÖGL 78 J. 07.01.2020 JOHANNES FELDER 83 J. 10.01.2020 HERMINE ASCHACHER 86 J. 14.01.2020 KAROLINE WALLAS 51 J. 19.01.2020 ROBERT KUTTNER 84 J. 30.01.2020 HANSJÖRG KRAUS 76 J. 01.02.2020 CHRISTINA ENGELBRECHT 86 J. 13.02.2020 HERTA AUER 88 J. 15.02.2020 HERTA MERSA 87 J. 20.02.2020 ERNST GRIESSER 76 J. In St. Norbert: 24.10.19 WALTRAUD WIMMER 05.11.19 GRETE GRUBER 15.11.19 WALTRAUD GEISSLER 11.12.19 ALOIS HECHENBLAIKNER 24.12.19 ERIKA VERHOUSCHEG 30.12.19 INGEBORG MARTINER 09.01.20 MARION EBNER 17.01.20 EWALD HANEL 17.01.20 SYBILLE UNTERMÜLLER 25.01.20 WERNER NEUWIRTH 22.02.20 LEOPOLD LECHNER 27.02.20 THERESIA LECHNER Der Herr gebe ihnen die ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihnen.
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74 J. 91 J. 97 J. 89 J. 83 J. 91 J. 37 J. 69 J. 76 J. 81 J. 90 J. 91 J.
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Frauenrunde
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„Marienverehrung im Christentum“ Vortrag von Claudio Wolfsgruber Datum: 28. Mai Zeit: 19 Uhr Ort: Konferenzzimmer im Pfarrhaus, Gumppstraße 67 Herzliche Einladung an alle Frauen und Männer aus unserem Seelsorgeraum! Weitere Termine (gilt nur nach Corona-Entwarnung!): Hl. Messen: 1. April, 6. Mai und 3. Juni jeweils um 7.30 in der Schutzengelkirche, anschließend Frühstück im Pfarrsaal Wir freuen uns auch über Männerbesuch! Frauenrunden: 22. April und 17. Juni jeweils 19 Uhr im Konferenzzimmer, Gumppstraße 67 Kursangebote Über unsere Kurse informieren wir Sie im Schaukasten bei der Schutzengelkirche.
Senioren Seniorennachmittage Ort: Pfarrsaal, Gumppstrasse 67 - Zeit: 14.30 Uhr Termine (gilt nur nach Corona-Entwarnung!) : 14. April Wir feiern Ostern nach. 28. April Lasst euch überraschen! 12. Mai Muttertag und letzter Nachmittag vor der Sommerpause Ausflüge Abfahrt jeweils um 13:00 Uhr bei der Schutzengelkirche Dienstag, 26.05.2020 Dienstag, 09.06.2020 Dienstag, 23.06.2020 Dienstag, 07.07.2020
Gasthof Hanneburger, Wattental Neustift im Stubaital (Kirche und anschließend Grawa Alm) Brauerei Starkenberg (bei Tarrenz) Wochenbrunner Alm (Scheffau)
Anmeldungen: Tel. 0664/5822224 Kostenbeitrag: € 8,-- pro Fahrt
Wir danken unseren Sponsoren
Bei unseren Seniorenrunden und Ausflügen freuen wir uns über Teilnehmer aus dem gesamten Seesolgeraum! Für das Seniorenteam: Christine Kamleitner KONTAKTE
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Die Bastelrunde bedankt sich bei allen, die uns besucht und bei uns eingekauft haben. Auch der Schola und dem Singkreis ein herzliches Vergelt‘s Gott für die musikalische Umrahmung. Herzlich gedankt sei auch den Kuchenspendern und den Helfern in der Küche und beim Verkauf. Dankbar sind wir auch für die vielen Sachspenden, die einen Adventbasar erst möglich machen. Christine Kamleitner
Bänke für den Kirchplatz DANKE, DANKE, DANKE!
Michaela Schmolmüller
Seit geraumer Zeit zieren zwei neue Bänke unseren Kirchplatz. Auf Anfrage und Bitte von Herrn Schmolmüller hat sie uns die Hypobank Tirol zur Erinnerung an Herrn Rudolf Schäppi gespendet. Aufgestellt wurden sie von Herrn Brecher, Herrn Schmolmüller und Herrn Lintner. Ein herzliches Vergelt‘s Gott an alle!
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Hermann-Josef Hittorf
Adventcafé und Basar
Pfarre Neu-Pradl
Anonyme Alkoholiker Pfarre NEU-PRADL
Wir Anonymen Alkoholiker sind Frauen und Männer, die sich eingestanden haben, dass der Alkohol ein Problem für uns geworden ist. Wir sind Teil einer weltweiten Gemeinschaft mit derzeit über zwei Millionen Mitgliedern, in der wir einander helfen, nüchtern zu bleiben.
Kontakt: +43 664 516 5880 • 19:00 - 22:00 Uhr info@anonyme-alkoholiker.at www.anonyme-alkoholiker.at
Mira Stare
Wir Anonymen Alkoholiker treffen uns regelmäßig jeden Samstag um 18:30 in der Schutzengelkirche, Gumppstraße 65, Eingang links im Tiefparterre, um unsere Erfahrungen und Erkenntnisse auszutauschen. Durch
den ständigen Kontakt mit neuen und genesenden AA-Mitgliedern und dem Gefühl der Gemeinschaft und der Freundschaft können wir den Zwang zum Trinken durchbrechen und ein nüchternes und gesundes Leben führen. Achtung: Treffen finden nur nach Corona-Entwarnung statt!
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Pfarre Neu-Pradl
Für uns ist die Jungschar eine Gruppe von Freunden, in der man sich willkommen fühlt. Eine Gruppe in der man miteinander spielt, Freunde einlädt mitzukommen, gemeinsam Feste feiert, über Gott und die Welt diskutiert und einfach gemeinsam wertvolle Zeit verbringt. Wir verbinden das Wort „Jungschar“ mit Erlebnissen und Erinnerungen, die wir bisher gemeinsam gesammelt haben. Gedanken der Jungschargruppe
Was es Neues gibt? Seit kurzer Zeit habe ich eine neue Mini-Gruppe gegründet, die circa einmal im Monat stattfindet. Bis jetzt hatten wir zwei Spielenachmittage und einen Kekseback-Nachmittag. Diese Gruppe ist speziell für die etwas Jüngeren unter uns und über neue Gesichter würde ich mich sehr freuen. Also, wenn du schon 7 Jahre oder älter bist und Lust auf einen spannenden Nachmittag mit anderen Kinder in deinem Alter hast, dann komm doch einfach vorbei und schau dir unsere Mini-Gruppe an. Für genaue Informationen bitte einfach eine kurze E-Mail an mich schicken (michaela.stippler@outlook.com)! Michaela Stippler
Michaela Stippler
Achtung: Jungschar-Treffen finden erst wieder nach Corona-Entwarnung statt!
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Hermann-Josef Hittorf
Was ist eigentlich „Jungschar“?
Pfarre Neu-Pradl
Erstkommunion-Vorbereitung in St. Norbert und Neu-Pradl „Wo Himmel und Erde sich berühren“
Auch in diesen Pfarren bereiten sich 14 Kinder auf das Fest der Heiligen Erstkommunion vor. Heuer feiern feiern wir (wenn wir wieder Gottesdienste feiern dürfen) die Erstkommunion in der Pfarrkirche von St. Norbert. Das Thema der heurigen Erstkommunion lautet wie auch schon im Vorjahr „Wo Himmel und Erde sich berühren“. Im gemeinsamen Feiern wird Kirche als lebendige Gemeinschaft erlebbar. Gemeinschaft zu erfahren geht über
das „Hier und Jetzt“ hinaus. Gemeinsam mit unserer Religionslehrerin Frau Christine Eller bereiten die fleißigen Tischmütter und -väter die Kinder auf dieses freudige Fest vor. Ein besonderes Ereignis war die Feier der Erstbeichte. Leider musste der Vorstellungsgottesdienst in St. Norbert ausfallen. Die Erstkommunion muss aufgrund des Corona-Virus zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Hermann-Josef Hittorf
Sternsinger nach Hause gehen, freuen sich die Kinder auf den nächsten Tag. – Heuer war auch eine Erwachsenengruppe unterwegs. Wir hoffen, dass sich nächstes Jahr wieder mehr Kinder und Begleitpersonen melden, weil wir sonst das Pfarrgebiet teilen müssen und die Sternsinger nur noch jedes zweite Jahr kommen können. Informationen darüber wird es rechtzeitig durch Verlautbarung in der Kirche und Aushang im Schaukasten geben. Zum Schluss noch ein herzliches Vergelt‘s Gott an alle, die zum Gelingen der heurigen Sternsingeraktion beigetragen haben. Christine Kamleitner
Hermann-Josef Hittorf
Elisabeth Meraner und ich dürfen seit Jahren die Sternsinger, die müde von ihrem Weg zurückkommen, bekochen. Es ist für mich jedes Mal eine große Freude in den Gesichtern der Kinder zu lesen und ihren Erzählungen zuzuhören – die Freude zu sehen über die Geldspenden und Süßigkeiten, die dann unter allen Sternsingern des Tages gerecht aufgeteilt werden, aber auch über einsame Menschen, die sich über ihren Besuch sehr gefreut haben. Auch lustige Erlebnisse sind darunter, wenn z. B. jemand aus der Wohnung ruft: „Niemand zu Hause!“, oder Entsetzen, wenn sie von dem einen oder anderen beschimpft wurden. Bevor sie dann
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Pfarre St. Norbert
Die Adventabende waren auch diesmal wieder eine sehr gelungene und gut besuchte Alternative zu den herkömmlichen „Weihnachtsfeiern“ in der vorweihnachtlichen Zeit – drei Abende, an denen Besinnliches aus der Bibel in Form von Gedichten, zum Nachdenken und auch zum Schmunzeln einladende Geschichten vorgetragen wurden. Dazwischen haben SängerInnen und MusikerInnen aus den jeweiligen Pfarren ihr Bestes gegeben. Nach diesen schönen Darbietungen setzte man sich noch zusammen und ließ den Abend bei Tee und Keksen ausklingen. Herzlichen Dank an alle, die diese Abende vorbereitet und zum Gelingen wesentlich beigetragen haben. Rosi Tonauer
Hermann-Josef Hittorf
Adventabende
Im September 2019 habe ich mich zum Krippenbaukurs in Völs angemeldet. Damit es mehr Spaß machte, war meine Freundin Anne unverzichtbar. Am ersten Abend entschied ich mich für die Größe der Grundplatte, der Krippe und die Art der Krippe … natürlich traditionell orientalisch! Es war schwer vorstellbar, dass aus diesem anfangs einem rosa Barbiehaus ähnelnden Gebilde jemals die Geburtsstätte unseres Herrn Jesus Christus werden würde. Es wurde abgemessen, geleimt, gesägt und natürlich unermüdlich gemörtelt. Der Kurs dauerte von September bis Anfang Dezember mit jeweils sechs Stunden pro Woche. Anfänglich war noch kein Zeitdruck spürbar, jedoch Anfang November, als erst die halbe Krippe gebaut war, kam ich schon ein wenig ins Schwitzen. Vor allem, weil die anderen KursteilnehmerInnen mit der Krippe schon fast fertig waren und nur noch an Details gefeilt haben. Mit großen Einsatz, Überstunden und tatkräftiger Unterstützung unseres Krippenbaumeisters konnte die Geburtsstätte endlich vollendet werden. Momo Welsch 22
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Momo Welsch
Krippenbaukurs
Pfarre St. Norbert
Kirchweihfest am 3. Adventsonntag: Gaudete! tagskrapfen fortgesetzt. Vielen Dank allen Mitfeiernden und allen, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben. Rosi Tonauer
Mario Nairz
Gemeinsam mit Pfarrer Liberatus Isife feierte die Gemeinde von St. Norbert am 15. 12. 2019 das Kirchweihfest. Die musikalische Gestaltung übernahm der Chor St. Norbert mit dem Gitarrenteam. Anschließend wurde die Feier im Pfarrsaal bei Würstel und Kirch-
Trauer um Werner Neuwirth Wir haben Abschied genommen von einem engagierten Pfarrmitglied der ersten Stunde: Werner Neuwirth. Mit seinem Einsatz und seiner Tätigkeit in verschiedenen Gremien hat er einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Pfarre St. Norbert geleistet. Am 25. Jänner 2020 ist er uns nach langer, schwerer, mit Geduld ertragener Krankheit vorausgegangen. Die überaus große Trauergemeinde hat einen Mann auf seinem letzten Weg begleitet, der ungeheuer geschätzt wurde für seine bescheidene und zurückhaltende Art.
privat
Der Trauerfamilie sei unser herzliches Beileid ausgesprochen! Rosi Tonauer
Fest des hl. Norbert – Patrozinium in St. Norbert Am Sonntag, den 7. Juni 2020, feiert die Pfarre St. Norbert ihr Patrozinium. Beim Festgottesdienst werden der Chor St. Norbert und das Gitarrenensemble mitwirken. Nach dem festlichen Gottesdienst sind alle Mitfeiernden zum schon zur Tradition gewordenen Pfarrfest bei hoffentlich schönem Wetter in den Pfarrgarten eingeladen.
Pfarre St. Norbert
St. Norberts Fotogalerie
Agape nach Kirchweihfest © Mario Nairz
Agape nach Kirchweihfest © Mario Nairz
Agape nach Kirchweihfest © Mario Nairz
fleißige Christbaumaufsteller © Theresa Nairz
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Kindermette in St. Norbert © Mario Nairz
Sternsingerjause © Anne Rudisch
Sternsingermesse © Anne Rudisch
Was wäre ein guter Pfarrbrief ohne eine Bildergalerie von den pfarrlichen Aktivitäten unserer Gemeinde? Falls Sie auch einen Schnappschuss aus dem Pfarrleben an dieser Stelle zeigen möchten, senden Sie Ihr Bild mit dem Namen des Fotografen/der Fotografin an christinatonauer@gmx.at. Vielleicht findet es sich im nächsten KONTAKTE wieder. (Bitte nur Bilder senden, bei denen alle abgebildeten Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sind. Vielen Dank!)
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Reinhold Sigl
Sternsingerschar St. Norbert © Anne Rudisch
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Pfarre St. Norbert
Auf den Spuren Jesu
Die Jugendwallfahrt nach Israel war für mich eine Zeit, in der ich mich auf die Spuren Jesu Christi begab, mit dem Hl. Land in Kontakt kam, mein Herz öffnete, tief im Gebet war und die Beziehung zu unserem Herrn Jesus stärken konnte. Die Reise war gefüllt mit vielen schönen und berührenden Momenten. Am Anfang konnte ich es gar nicht realisieren, in die Heimat Jesu zu reisen. Viele Orte, von denen ich schon so oft gehört und gelesen habe, konnte ich greifbar und spürbar erleben. Vieles kann ich jetzt besser nachvollziehen und sehe die Bibel nun teilweise mit einem anderen Blick. Die Wallfahrt ins Heilige Land bedeutete für mich auch, zu den Wurzeln unseres Glaubens zurückzukehren, mich mit der Geschichte des auserwählten Volkes auseinanderzusetzen und auf dem Boden der Urkirche zu stehen und zu wandeln. Unsere Wallfahrt führte uns nach Bethlehem, Jerusalem, Emmaus, in die judäische Wüste, Jericho, zum Toten Meer, nach Kafarnaum, zum See Genezareth und zum Berg der Seligpreisungen. Wir kamen auch zum Jordan, wo wir unser Taufversprechen erneuerten, zu den Jordanquellen Banyas, Caesarea Philippi, nach Kana, Nazareth und Magdala, wo wir mit dem Abschlussgottesdienst unsere Wallfahrt beendeten. An den heiligen Stätten ist eine unbeschreibliche Kraft zu spüren. Das Wirken Jesu ist oft sehr spürbar und intensiv gewesen. Jeden Tag feierten wir in verschiedenen Kirchen die Hl. Messe und an den heiligen Stätten Andachten. Der schönste Gottesdienst für mich war der unter freiem Himmel am 26
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Anne Rudisch
Am 7. Februar machten sich 41 Jugendliche auf den Weg in das Heilige Land. Begleitet wurden wir von unserem Bischof Hermann Glettler und Jugendseelsorger Kidane Korabza.
See Genezareth. Der Platz, wo wir feierten, war sehr einfach gehalten. Ein großer Stein diente als Altar und die Sitzmöglichkeiten waren Baumstämme. Der Blick war auf den See Genezareth gerichtet, der heuer sehr viel Wasser fasste. Am Ende standen wir alle auf einer Mauer, blickten auf den See, hielten uns an den Händen, Herr Bischof Hermann und Jugendseelsorger Kidane segneten uns. Aber nicht nur die heiligen Stätten waren voller Kraft. Unsere Gemeinschaft war eine richtige Energiequelle! Jesus‘ Dasein war richtig spürbar! Jede/r wurde so akzeptiert, wie sie/er ist, es gab keine Außenseiter und der Zusammenhalt war sehr stark. Wir waren bunt zusammengewürfelt und so gab es ein weites Spektrum an spannenden Persönlichkeiten, die die langen Fahrten oder die Zeit des Wartens sehr unterhaltsam machten und durch guten Humor stark verkürzten. Wir hatten eine Menge Spaß und von Langeweile war auch keine Spur! Die Gruppe war immer voller Begeisterung und sehr interessiert. Die Kraft unseres Zusammenhalts war vor allem beim Singen spürbar. Sei es im Bus, während dem Gehen, an einer heiligen Stätte, auf dem See oder in der heiligen Messe: Es wurde sehr viel gesungen und vor allem voller Hingabe. Anne Rudisch
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Seelsorgeraum Pradl - Neu-Pradl - St. Norbert
Mira Stare
Durch seine Wunden sind wir geheilt. Jes 53,5
Kontaktdaten PFARRE PRADL
PFARRE NEU-PRADL
PFARRE ST. NORBERT
Pradler Str. 27, 6020 Innsbruck Telefon: 0512/362525 pfarre-pradl@stift-wilten.at www.pfarre-pradl.at Kanzleiöffnungszeiten: Mo bis Fr: 8.00-12.00 Uhr Fr: 15.00–17.00 Uhr
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Achtung: Die angegebenen Kanzleiöffnungszeiten gelten nur nach Corona-Entwarnung! Farb- und Zeichenerklärung: GRÜN Pfarre Pradl GELB Pfarre Neu-Pradl BLAU Pfarre St. Norbert Impressum (Mediengesetz §24): Kommunikationsorgan des Seelsorgeraumes Innsbruck Pradl – Neu-Pradl – St. Norbert (Jahrgang 45 / Nr. 212) Medieninhaber und Redaktion: Röm.-kath. Seelsorgeraum Innsbruck Pradl – Neu-Pradl – St. Norbert, Pradler Straße 27, 6020 Innsbruck Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer MMag. Maximilian Stefan Thaler OPraem Redaktionsleitung: Pastoralassistentin Dr. Mira Stare Redaktion und Gestaltung: Erwin Groß, Isabella Groß, Hermann-Josef Hittorf, Christine Kamleitner, Mathias Märk, Helga Payr, Gerti Senoner, Mira Stare, Michaela Stippler, Maximilian Thaler, Christina Tonauer, Rosi Tonauer, Michael Ullmann Layout und Druck: Reinhold Sigl, Pinxit Druckerei GmbH
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Seelsorgeraum Pradl - Neu-Pradl - St. Norbert
Gottesdienste und liturgische Angebote
ALLE Angaben gelten nur nach Corona-Entwarnung - siehe dazu auch Seite 14!
Gottesdienste in den Wohnheimen ● Mittwoch: 10.30 Uhr WOHNHEIM TIVOLI, Adele-Obermayr-Str. 14 ● Freitag: 15.00 Uhr WOHNHEIM PRADL, Dürerstr. 12
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Seelsorgeraum Pfarre Pradl Pfarre Neu-Pradl Pfarre St. Norbert
Beichte und Aussprachemöglichkeiten ● Sonntag: 18.30 Uhr ● Samstag: 18.30 Uhr Krankenkommunion und Krankensalbung Es besteht die Möglichkeit, die Kommunion zuhause zu empfangen, falls ältere oder kranke Menschen nicht mehr die Hl. Messe besuchen können. Ebenso kann zur Stärkung im Krankheitsfall das Sakrament der Krankensalbung empfangen werden (Kontakt über Pfarrkanzleien). Wiedereintritt in die katholische Kirche Personen, die den Austritt aus der kath. Kirch rückgängig machen möchten, sind herzlich eingeladen, sich an die Pfarrkanzleien zu wenden.
Ein gesegnetes Osterfest wünschen Ihnen Pfarrer Maximilian und das Team des Seelsorgeraumes Pradl – Neu-Pradl – St. Norbert.
Mira Stare
Zugestellt durch Österreichische Post
Gottesdienste ● Sonntag: 10.30 Uhr, 19.00 Uhr ● Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag: 7.30 Uhr ● Vorabendmesse 19.00 Uhr ● Mittwoch: 7.30 Uhr ● Sonntag: 9.00 Uhr
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