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Wirtschaftliche Resilienz

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INSTITUTFÜRDEMOSKOPIEALLENSBACH

WirtschaftlicheResilienz vonUnternehmenundMaßnahmen zu ihrerStärkung

ErgebnisseeinerBefragunggroßerIndustrieunternehmeninDeutschland

Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.

Mai 2026

INHALT

Resilienz wird als hoch eingeschätzt – gleichzeitig werden hohe Risiken gesehen................................ 1

Ein Großteil der großen Industrieunternehmen hat Maßnahmen zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen Resilienz ergriffen........................................................................................................... 4

Durchwachsenes Urteil über die Unterstützungsleistungen des Staates zur Stärkung

der wirtschaftlichen Resilienz der Unternehmen – ausgeprägter Wunsch nach Bürokratieabbau und sinkenden Energiepreisen................................................................................................................. 8

Verbreitet Kooperation mit staatlichen Stellen – gerade von sehr großen Unternehmen.

Die Zusammenarbeit funktioniert in aller Regel gut................................................................................. 11

Sehr negatives allgemeines Urteil über die Wirksamkeit politischer Maßnahmen zur

Stärkung der Resilienz des Wirtschaftsstandorts – die große Mehrheit der Unternehmen

sieht sich aber durch Regelungen gestärkt............................................................................................. 16

Die staatlichen Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz des Wirtschaftsstandorts bringen für die Unternehmen auch Risiken mit sich ................................................................................ 20

Untersuchungssteckbrief ......................................................................................................................... 23

Resilienz wird als hoch eingeschätzt –gleichzeitig werden hohe Risiken gesehen

▪ Mehr als 8 von 10 Top-Entscheidern in großen Industrieunternehmen in Deutschland schätzen die wirtschaftliche Resilienz ihres Unternehmens als eher hoch oder sogar sehr hoch ein.

▪ Gleichzeitig sehen die Unternehmensverantwortlichen in vielen Bereichen verbreitet große Risiken für ihr Unternehmen: Jeweils rund die Hälfte sieht große oder sogar sehr große Risiken für das eigene

Unternehmen durch mögliche Störungen oder Blockaden von Transportwegen, durch Lieferengpässe bei Rohstoffen oder Zwischengütern sowie durch Ausfälle bei der Energieversorgung.

▪ Dagegen sieht die große Mehrheit der Entscheider für das eigene Unternehmen nur geringe oder keine Risiken darin, dass es für zentrale Technologien auf bestimmte Standards, Rechteinhaber oder Herkunftsländer angewiesen ist.

Die ganz überwiegende Mehrheit der Verantwortlichen bewertet die wirtschaftliche Resilienz des eigenen Unternehmens als hoch 4

Frage: Die letzten Jahre waren ja geprägt von zum Teil plötzlich auftretenden Herausforderungen und Krisen, z.B. Zölle, Kriege, Lieferkettenunterbrechungen usw. Wie schätzen Sie ganz allgemein die wirtschaftliche Resilienz bzw. Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegenüber solchen größeren Störungen oder Schocks ein?

Die wirtschaftliche Resilienz des eigenen Unternehmens bewerten als

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens

500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Einschätzung von Resilienzrisiken für das eigene

Unternehmen

Frage: Wo liegen für Ihr Unternehmen derzeit besonders große Risiken?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Ein Großteil der großen Industrieunternehmen hat Maßnahmen zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen Resilienz ergriffen

▪ 77 Prozent der großen Industrieunternehmen in Deutschland verfügen bereits über eine explizite Strategie, um die eigene Resilienz zu stärken, weitere 16 Prozent denken darüber nach, eine solche Strategie einzuführen.

▪ Die Unternehmen ergreifen verbreitet auch konkrete Maßnahmen zur Stärkung der eigenen wirtschaftlichen

Resilienz. Jeweils gut 4 von 5 Unternehmen betreiben ein systematisches Risikomanagement bzw. diversifizieren

ihre Bezugsquellen. 69 Prozent diversifizieren ihre Absatzmärkte, 68 Prozent treiben Forschung und Entwicklung zu alternativen Produkten und Verfahren voran, auch um die eigene Resilienz zu stärken. 58 Prozent bauen gezielt

höhere Sicherheitsbestände bei wichtigen Vorprodukten bzw. Rohstoffen auf. Knapp die Hälfte nutzt verstärkt

Ausgangsprodukte aus der Kreislaufwirtschaft und gut ein Drittel geht sogar so weit, z.B. durch Eigenproduktion die Lieferketten zu verkürzen. Im Durchschnitt haben große Industrieunternehmen in Deutschland von den abgefragten 7

Maßnahmen zur Stärkung der eigenen Resilienz 4,4 bereits ergriffen.

▪ Insofern ist nicht erstaunlich, dass die Kosten, die zur Stärkung der eigenen Resilienz aufgewendet werden, von den

Verantwortlichen für das eigene Unternehmen mehrheitlich als hoch oder sogar sehr hoch veranschlagt werden.

Rund drei von vier großen Unternehmen verfügen

über eine explizite Resilienz-Strategie

Frage: Gibt es in Ihrem Unternehmen eine explizite Strategie, um die eigene Widerstandsfähigkeit oder Resilienz zu stärken, oder wird in Ihrem Unternehmen darüber nachgedacht, eine solche Strategie einzuführen, oder weder noch?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Konkrete Maßnahmen großer Unternehmen

zur Stärkung der eigenen Resilienz

Frage: Was unternimmt Ihr Unternehmen konkret, um widerstandsfähiger gegenüber geopolitischen oder globalen wirtschaftlichen Risiken zu werden?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Die Anstrengungen der Unternehmen zur Stärkung der eigenen Resilienz sind meist mit erheblichem Aufwand verbunden

Frage: Wieweit ist das, was Ihr Unternehmen zur Stärkung der Resilienz unternimmt oder plant, mit erheblichem Aufwand bzw. erheblichen Kosten verbunden?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Durchwachsenes Urteil über die Unterstützungsleistungen des Staates zur Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz der Unternehmen –ausgeprägter Wunsch nach Bürokratieabbau und sinkenden

Energiepreisen

▪ Die Urteile der Verantwortlichen in großen Industrieunternehmen über staatliche Maßnahmen zur Unterstützung der Unternehmen bei der Stärkung ihrer Resilienz fallen je nach Maßnahme deutlich unterschiedlich aus.

▪ Auf der einen Seite attestiert eine Mehrheit dem Staat, gute Arbeit zu leisten, wenn es um die Unterstützung bei der Erschließung neuer Bezugsquellen oder Absatzmärkte geht, z.B. durch internationale Partnerschaften oder Freihandelsabkommen. Rund die Hälfte bescheinigt dem Staat eine gute Arbeit bei der finanziellen Förderung von Unternehmen im Zusammenhang mit der Stärkung der Resilienz.

▪ Auf der anderen Seite sind die Unternehmen mit dem Staat eher unzufrieden, wenn es um die Bereitstellung von Informationen geht, seien es Frühwarn- oder Kriseninformationen für die Unternehmen, seien es staatlicheAnalysen zu wirtschaftlichen und technologischenAbhängigkeiten, also z.B. zu Länder-, Technologie- oder Exportkontrollrisiken.

▪ Auf eine offene Frage zu weiteren wirtschaftspolitischen Maßnahmen, die besonders wichtig wären, um die wirtschaftliche Resilienz des jeweils eigenen Unternehmens zu stärken, nennen die Unternehmensverantwortlichen mit Abstand am häufigsten den Abbau von Bürokratie bzw. die Beschleunigung von Verfahren sowie die Senkung der Energiepreise.

Bewertung konkreter staatlicher Unterstützungsmaßnahmen

zur Stärkung der Resilienz von Unternehmen

Frage: Der Staat kann Unternehmen ja auf unterschiedliche Weise dabei unterstützen, resilienter zu werden. Ich lese Ihnen nun einige dieser Möglichkeiten vor und Sie sagen mir bitte jeweils, ob der Staat da Ihrer Meinung nach gute oder keine gute Arbeit leistet.

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Weitere wichtige staatliche Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz:

Bürokratieabbau und Senkung der Energiepreise

Frage: Einmal abgesehen von den Maßnahmen und Förderprogrammen, über die wir bereits gesprochen haben: Welche zusätzlichen wirtschaftspolitischen Maßnahmen wären aus Ihrer Sicht für Ihr Unternehmen besonders wichtig, um die wirtschaftliche Resilienz zu stärken? Was würden Sie sich wünschen?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Verbreitet Kooperation mit staatlichen Stellen – gerade von sehr großen

Unternehmen. Die Zusammenarbeit funktioniert in aller Regel gut.

▪ 42 Prozent der großen Industrieunternehmen in Deutschland arbeiten zur Stärkung der eigenen Resilienz mit Behörden oder Ministerien auf Bundes- oder Landesebene zusammen, von den sehr großen Industrieunternehmen ab 3.000 Mitarbeitern sogar fast zwei Drittel.

▪ Wenn eine Kooperation stattfindet, dann häufig mit mehreren Stellen: 27 Prozent der großen Industrieunternehmen insgesamt sowie 46 Prozent der sehr großen Industrieunternehmen ab 3.000 Mitarbeitern kooperieren mit mehr als einer staatlichen Ebene.

▪ Die Zusammenarbeit mit den staatlichen Stellen funktioniert in aller Regel gut oder sogar sehr gut. Lediglich 14 Prozent haben den Eindruck, die Zusammenarbeit funktioniere weniger gut, kein Befragter sagt, dass es gar nicht gut funktioniert.

▪ Rund ein Drittel der Unternehmen bezieht Fördergelder aus nationalen oder europäischen Förderprogrammen zur Förderung der Resilienz, vor allem aus Landes- und Bundesprogrammen.

Verbreitet Zusammenarbeit mit Ministerien und staatlichen Behörden

Frage: Arbeitet Ihr Unternehmen zur Stärkung der eigenen Resilienz bzw. Widerstandsfähigkeit mit Ministerien oder Behörden des Bundes oder der Länder zusammen, oder ist das nicht der Fall?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Vor allem sehr große Unternehmen kooperieren häufig mit Ministerien und staatlichen Behörden

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Verbreitet Zusammenarbeit mit Ministerien und staatlichen Behörden

Frage: Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Ihrem Unternehmen und den staatlichen Stellen ganz allgemein?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Gut jedes dritte große Unternehmen bezieht Fördergelder

Frage: Bekommt Ihr Unternehmen Gelder aus nationalen oder europäischen Förderprogrammen, die die Resilienz der Gesamtwirtschaft stärken sollen, z.B. KfW-Programme, finanzielle Förderung aus Landesoder Bundesprogrammen, aus dem EU-Haushalt oder aus dem IPCEI-Programm für strategische Großprojekte der EU-Mitgliedsstaaten, oder ist das nicht der Fall?"

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Sehr negatives allgemeines Urteil über die Wirksamkeit politischer

Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz des Wirtschaftsstandorts –die große Mehrheit der Unternehmen sieht sich aber durch Regelungen gestärkt

▪ Die Verantwortlichen in großen Industrieunternehmen in Deutschland bewerten die Maßnahmen der deutschen und europäischen Politik zur Stärkung der Resilienz des Wirtschaftsstandorts ganz überwiegend als weniger oder gar nicht wirksam (zusammen 85 Prozent). Keiner der Befragten bescheinigt eine hohe Wirksamkeit.

▪ Dennoch helfen eine Reihe der konkreten Regelungen vielen Unternehmen, die eigene Resilienz zu stärken, insbesondere die KRITIS-Gesetzgebung sowie die gesetzlichen Regelungen zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft.

Die KRITIS-Gesetzgebung wird in diesem Zusammenhang von sehr großen Unternehmen überdurchschnittlich häufig als hilfreich empfunden (55 Prozent).

▪ Insgesamt sehen rund drei von vier großen Industrieunternehmen die eigene Resilienz durch mindestens eine der 5 abgefragten Regelungen und Gesetze gestärkt.

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Schlechtes Zeugnis für die politischen Maßnahmen

zur Stärkung der Resilienz des Wirtschaftsstandorts

Frage: Wenn Sie einmal an die Maßnahmen denken, die die Politik in Deutschland und der Europäischen Union zur Stärkung der Resilienz des Wirtschaftsstandorts getroffen hat: Wie wirksam sind diese Maßnahmen aus Ihrer Sicht?

Es beurteilen diese politischen Maßnahmen als

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

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Unterschiedlich hilfreich für die einzelnen Unternehmen

Frage: "Es gibt inzwischen verschiedene deutsche und europäische Regelungen und Gesetze, die die Stärkung der Resilienz der Wirtschaft zum Ziel haben. Welche der Gesetze helfen Ihrem Unternehmen, die eigene wirtschaftliche Resilienz zu stärken?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Rund drei von vier großen Unternehmen sehen ihre Resilienz durch mindestens eine der abgefragten Regelungen und Gesetze gestärkt

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Die staatlichen Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz des Wirtschaftsstandorts bringen für die Unternehmen auch Risiken mit sich

▪ Rund die Hälfte der großen Industrieunternehmen in Deutschland sieht in den staatlichen Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz des Wirtschaftsstandorts auch Risiken für das eigene Unternehmen.

▪ Diese Risiken liegen vor allem in einem hohen betrieblichenAufwand durch komplexe Regelungen sowie in hohen Kosten z.B. durch mehr Lagerhaltung oder eine Rückverlagerung von Produktion.

▪ Sehr große Unternehmen (ab 3.000 Mitarbeitern) sehen sich durch solche Risiken deutlich überdurchschnittlich häufig betroffen.

Die politischen Maßnahmen bringen für viele Unternehmen auch Risiken mit sich

Frage: Wenn Sie an die staatlichen Maßnahmen denken, die die Resilienz des Wirtschaftsstandorts stärken sollen: Bringen diese Maßnahmen für Ihr eigenes Unternehmen auch Risiken mit sich, oder sehen Sie solche Risiken nicht?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

Mehr Risiken für sehr große Unternehmen

Frage: Wenn Sie an die staatlichen Maßnahmen denken, die die Resilienz des Wirtschaftsstandorts stärken sollen: Bringen diese Maßnahmen für Ihr eigenes Unternehmen auch Risiken mit sich, oder sehen Sie solche Risiken nicht?

Basis: Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit mindestens 500 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz von mindestens 100 Mio. Euro

Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10202

UNTERSUCHUNGSSTECKBRIEF

Durchführung der Studie: Institut für DemoskopieAllensbach GmbH

Befragungsmethode: telefonische Interviews nach vorheriger schriftlicherAnkündigung

Befragungszeitraum:

16. April bis 20. Mai 2026

Stichprobe:

Top-Entscheider in 154 Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Deutschland ab 500 Mitarbeiter oder 100 Mio. Euro Jahresumsatz

Auftraggeber: Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)

VERBUNDEN BLEIBEN

www.bdi.eu

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