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Zehn Punkte für faire und nachhaltige Zuliefererbeziehungen

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POSITION | MITTELSTANDSPOLITIK | WERTSCHÖPFUNG

Zehn Punkte für faire und nachhaltige Zuliefererbeziehungen Partnerschaft auf Augenhöhe für internationale Wettbewerbsfähigkeit

31. März 2023

1. Internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie beruht im Kern auf der Fähigkeit, im Verbund von großen, mittleren und kleineren Unternehmen auf Märkten weltweit komplette Systemlösungen, vielseitige Produkte und passende Dienstleistungen erfolgreich anzubieten. Das Einbinden wettbewerbsfähiger Zulieferer ermöglicht in hohem Maße die Flexibilität aller Anbieter auf Märkten.

2. Wettbewerbsvorteile durch Zuliefernetzwerke begründen Differenzierte Branchen- und Unternehmensstrukturen sind ein Garant für die dynamischen Wettbewerbsvorteile der deutschen Industrie. Unternehmerische Ökosysteme, Cluster und Netzwerkstrukturen, die steter Überprüfung und dynamischer Veränderung standhalten, haben eine besondere Bedeutung, um Kompetenzbündel und Synergien – und damit Wettbewerbsvorsprünge – entwickeln zu können.

3. Geistiges Eigentum schützen Begünstigt werden Kompetenzbündel und Synergien – und damit Wettbewerbsvorteile – durch große Innovationskraft, durch gut ausgebildete Mitarbeiter mit hoher Kreativität, durch das Know-how zur Beherrschung hochkomplexer Systeme und durch die Fähigkeit, Kundenbedürfnisse zu erkennen und schnell wie kundenorientiert auf deren Änderungen zu reagieren. Dabei gilt es insbesondere, den Schutz geistigen Eigentums für alle Beteiligten zu jedem Zeitpunkt und auf allen Stufen der Wertschöpfungsprozesse konsequent zu respektieren und verlässlich zu erhalten.

Fabian Wehnert | Mittelstand und Familienunternehmen | T: +49 30 2028-1470 | f.wehnert@bdi.eu | www.bdi.eu


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Zehn Punkte für faire und nachhaltige Zuliefererbeziehungen by Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. - Issuu