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Festspielmagazin 2027

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BAYREUTHER FESTSPIELE 2027


Liebe Freundinnen und Freunde der Bayreuther Festspiele,

Katharina Wagner

nach einer außergewöhnlichen Jubiläumsspielzeit richten wir den Blick wieder nach vorn. Das 150-jährige Bestehen der Bayreuther Festspiele war ein Anlass, auf unsere Geschichte zurückzublicken – vor allem aber hat es gezeigt, wie lebendig dieser besondere Ort geblieben ist. Die intensive Resonanz auf unsere Aufführungen, Konzerte, Diskussionsformate und das umfangreiche Education-Programm hat uns darin bestärkt, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Die Bayreuther Festspiele waren nie ein Ort des Stillstands. Seit Richard Wagner das Festspielhaus als Raum für neue künstlerische Erfahrungen schuf, gehört es zu unserem Selbstverständnis, Tradition und Erneuerung miteinander zu verbinden. Jede Generation ist aufgerufen, Wagners Werk neu zu befragen und aus ihrer eigenen Zeit heraus zu interpretieren. Auch die Spielzeit 2027 steht für diesen Anspruch. Mit den Neuproduktionen von „Parsifal“ und „Lohengrin“ setzen wir die künstlerische Weiterentwicklung unseres Repertoires fort. Zugleich bleiben die Wiederaufnahmen von „Die Meistersinger von Nürnberg“ und „Tannhäuser“ Teil unseres Programms und laden dazu ein, bekannte Werke immer wieder neu zu entdecken. Bayreuth lebt vom Austausch unterschiedlichster Perspektiven – zwischen Künstlerinnen und Künstlern, dem Festspielorchester, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich unserem Publikum aus aller Welt. Diese Begegnungen machen jeden Festspielsommer einzigartig. Sie zeigen, dass Musiktheater weit mehr ist als die Aufführung eines Werkes: Es ist ein gemeinsames Erlebnis, das Menschen verbindet und zum Nachdenken anregt. Dabei verstehen wir die Bayreuther Festspiele nicht nur als Ort großer Aufführungen, sondern auch als Raum der Vermittlung. Junge Menschen und Familien für Richard Wagner und das Musiktheater zu begeistern, bleibt eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wer die Zukunft gestalten möchte, muss neue Generationen einladen, neugierig zu werden und eigene Zugänge zur Kunst zu finden. Mein herzlicher Dank gilt allen, die diese Festspiele möglich machen: unseren Künstlerinnen und Künstlern, dem Festspielorchester, den Chören, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf und hinter der Bühne sowie unseren Partnern, Förderern und nicht zuletzt unserem Publikum. Ihr Vertrauen, Ihre Begeisterung und Ihre Verbundenheit tragen die Bayreuther Festspiele Jahr für Jahr. Ich wünsche Ihnen inspirierende Aufführungen, spannende Begegnungen und unvergessliche Momente auf dem Grünen Hügel. Ihre

Bayreuther Festspiele

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NEUPRODUKTION

LOHENGRIN Ein geheimnisvoller Ritter rettet die unschuldig angeklagte Elsa von Brabant, doch seine Hilfe hat einen Preis: Niemals darf sie nach seinem Namen oder seiner Herkunft fragen. Richard Wagners „Lohengrin“ erzählt von Liebe und Vertrauen, von Zweifel und Verrat – und von der zerstörerischen Kraft einer einzigen, verbotenen Frage. Zwischen leuchtender Erlösungshoffnung und dunkler Bedrohung entfaltet sich eine ergreifende Liebesgeschichte, getragen von berühmten Chorszenen und dem weltbekannten „Brautlied“. Ein Werk über die Grenzen menschlicher Nähe. TERMINE So 25.7. Lohengrin I S-Preis Fr 30.7. Lohengrin II S-Preis Di 3.8. Lohengrin III A-Preis Fr 6.8. Lohengrin IV S-Preis Di 10.8. Lohengrin V A-Preis Sa 14.8. Lohengrin VI S-Preis Fr 20.8. Lohengrin VII S-Preis Di 24.8. Lohengrin VIII A-Preis

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König Heinrich Georg Zeppenfeld

MUSIKA LISCHE LEITUNG Tarmo Peltokoski

Lohengrin Michael Spyres

INSZENIERUNG Ilaria Lanzino

Elsa von Brabant Elsa Dreisig

BÜHNE Martin Hickmann

Friedrich von Telramund Jordan Shanahan

KOST ÜM Vanessa Rust

Ortrud Judit Kutasi

Bayreuther Festspiele


NEUPRODUKTION

Amfortas Michael Volle

PARSI FAL MUSIKA LISCHE LEITUNG Christian Thielemann

Gurnemanz Mika Kares

INSZENIERUNG Ersan Mondtag

Parsifal Piotr Beczala (26.7.; 4., 8., 12.8.) Christopher Sokolowski (31.7.; 15., 19., 22.8.)

BÜHNE UND KOSTÜM Neo Rauch & Rosa Loy

Kundry Michèle Losier

Bayreuther Festspiele

Wagners Bühnenweihfestspiel führt in die Welt der Gralsritter von Montsalvat. Der „reine Tor“ Parsifal, zunächst ahnungslos und ungebildet, wird durch Mitgefühl zum Eingeweihten – und zum einzigen, der den leidenden König Amfortas erlösen kann. Zwischen der verführerischen Kundry und dem gefallenen Ritter Klingsor entspinnt sich eine Erzählung von einzigartiger spiritueller Tiefe. Mit seiner schwebenden, fast sakralen Musik gilt „Parsifal“ als rätselhaftes und bewegendes Spätwerk, das seit seiner Uraufführung untrennbar mit Bayreuth verbunden ist. TERMINE Mo 26.7. Parsifal I S-Preis Sa 31.7. Parsifal II S-Preis Mi 4.8. Parsifal III A-Preis So 8.8. Parsifal IV A-Preis Do 12.8. Parsifal V A-Preis So 15.8. Parsifal VI A-Preis Do 19.8. Parsifal VII A-Preis So 22.8. Parsifal VIII A-Preis

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WIEDERAUFNAHME

DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG

Hans Sachs Michael Volle

TERMINE Do 29.7. Meistersinger I B-Preis Sa 7.8. Meistersinger II A-Preis Fr 13.8. Meistersinger III A-Preis Mi 18.8. Meistersinger IV B-Preis Mo 23.8. Meistersinger V B-Preis

Ein idyllisches Städtchen „in Deutschlands Mitten“ – nennen wir es Nürnberg. Ein sangesfreudiger Herrenclub – er nennt sich „Meistersinger“. Es wird, vor allem vom Merker Sixtus Beckmesser, genau darauf geachtet, wen man in den exklusiven Kreis einlässt. Walther von Stolzing, ein Zugereister, versucht es, um die Meistertochter Eva für sich zu gewinnen, die auch von Beckmesser begehrt wird. Aber dann ist da ja auch noch Hans Sachs, der angesehenste und populärste Meister. Er steht Eva ebenfalls nicht gleichgültig gegenüber, verhilft aber der jungen Liebe und gleichzeitig einer modernen Kunst zum Sieg. Richard Wagners diesseitigstes Werk kann als heiteres Gegenstück zu „Tannhäuser“ und „Tristan und Isolde“ gesehen werden. Es kommt ohne Helden und Götter aus, doch geht es auch in den „Meistersingern von Nürnberg“ um Kampf (vor allem beim Sängerwettstreit, im zweiten Aufzug aber auch als regelrechte Massenprügelei), um Sieg (in der Liebe und in der Volksgunst) sowie um Niederlage (nicht in letaler, aber in der peinlichen Form der Blamage). Das Stück präsentiert sich über weite Strecken als (orchestral hochgerüstetes) musikalisches Lustspiel; dass wir es hier ebenso mit Intrige, Brutalität, Gemeinheit, mit tiefempfundener Liebe und schmerzvoller Resignation zu tun haben, widerspricht weder den Gesetzen der Komödie noch dem Humor Richard Wagners. Doch lässt sich die im Finale gepriesene „deutscher Meister Ehr‘“ wirklich nur als Verdammung von allem verstehen, was nicht „deutsch und echt“ ist? Könnten wir nicht alle Meister (und Meisterinnen) werden, wenn wir den „alten Wahn“, den Sachs grüblerisch besingt, bezähmen würden? Wenn wir, um es moderner zu formulieren, endlich lernten, mit uns selbst und anderen liebevoller umzugehen?

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MUSIKA LISCHE LEITUNG Simone Young

Veit Pogner Georg Zeppenfeld

INSZENIERUNG Matthias Davids BÜHNE Andrew D. Edwards

Sixtus Beckmesser Michael Nagy

KOST ÜM Susanne Hubrich

Walther von Stolzing Klaus Florian Vogt

David Sebastian Kohlhepp

Eva Vida Miknevčiūtė

Bayreuther Festspiele


WIEDERAUFNAHME

TANNHÄUSER UND DER SÄNGERKRIEG AUF WARTBURG „Zerstören will ich diese Ordnung der Dinge, welche die Kräfte der Menschen verzehrt im Dienste der Herrschaft der Todten, des leblosen Stoffes […]. Zerstören bis auf die Erinnerung daran will ich jede Spur dieser wahnwitzigen Ordnung der Dinge, die zusammengefügt ist aus Gewalt, Lüge, Sorge, Heuchelei, Noth, Jammer, Leiden, Thränen, Betrug und Verbrechen, und der nur selten zuweilen ein Strom unreiner Lust, fast nie aber ein Strahl reiner Freude entquillt. Zerstört sei Alles, was Euch bedrückt und leiden macht, und aus den Trümmern dieser alten Welt erstehe eine neue, voll nie geahnten Glückes. Nicht Haß, nicht Neid, nicht Mißgunst und Feindschaft sei fortan unter Euch, als Brüder sollt Ihr Alle, die Ihr da lebt, Euch erkennen, und frei, frei im Wollen, frei im Thun, frei im Genießen, sollt Ihr den Werth des Lebens erkennen.“ Richard Wagner, DIE REVOLUTION, 1849

Hermann, Landgraf Tareq Nazmi

MUSIKA LISCHE LEITUNG Thomas Guggeis INSZENIERUNG Tobias Kratzer BÜHNE UND KO S T Ü M Rainer Sellmaier

TERMINE Di 27.7. Tannhäuser I So 1.8. Tannhäuser II Do 5.8. Tannhäuser III Mi 11.8. Tannhäuser IV Mo 16.8. Tannhäuser V Sa 21.8. Tannhäuser VI

Tannhäuser Klaus Florian Vogt

Elisabeth Vida Miknevčiūtė

B-Preis B-Preis B-Preis B-Preis B-Preis A-Preis

Venus Jennifer Holloway

DAS FESTSPIELORCHESTER DER FESTSPIELCHOR CHORLEITUNG Thomas Eitler-de Lint

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KÜNSTLERISCHE GESAMTLEITUNG Prof. Katharina Wagner

Bayreuther Festspiele


SAALPLAN

TÜRE I TÜRE II

5 6 7 8

TÜRE III

9 10 11 12 13

TÜRE IV

14 15 16 17

TÜRE V

18 19 20 21 22

TÜRE VI

23 24 25 26 27

TÜRE VII

T Z W h rep uga es au pe n t s n g:

Fo ye Zu r S ga üd ng

:

PARKETT LINKS

Fo ye r

Z W uga es n t g:

BÜH 1 2 3 4

RS

B

RS

RS B B

28 29 30

LOGE LINKS

LINKS

MITTELL

LOGE

1 2 3 4

Zugang üb

BALKON GALERIE

BALKON LINKS 1 2 3 4 5 1 2 3 4

Teilsicht

BALKON M

GALERIE LINKS

Hörplatz

RS Rollstuhlplatz

B

Begleitperson


HNE

PARKETT RECHTS : nng pe ga rep aus st O h T

TÜRE VII

Zu

TÜRE VI

28 29 30

: üd ng r S ga oye F

23 24 25 26 27

Zu

18 19 20 21 22

: st ng r O ga oye F

14 15 16 17

Zu

9 10 11 12 13

TÜRE V

B B

5 6 7 8

TÜRE IV

RS

TÜRE III

RS

TÜRE II

B

1 2 3 4

TÜRE I

LOGE

RS

LOGE RECHTS

RECHTS

1 2 3 4

LOGE

1 2 3 4 5

BALKON

1 2 3 4

GALERIE

ber den Königsbau BALKON RECHTS

MITTE

GALERIE RECHTS


PREISE SPIELFOLGE 2027

AUFFÜHRUNG

PREISE

PREISKATEGORIE

S-PREISE

A-PREISE

B-PREISE

PARKETT MITTE SA, 24.07. SO, 25.07. MO, 26.07. DI, 27.07. MI, 28.07. DO, 29.07. FR, 30.07. SA, 31.07. SO, 01.08. MO, 02.08. DI, 03.08. MI, 04.08. DO, 05.08. FR, 06.08. SA, 07.08. SO, 08.08. MO, 09.08. DI, 10.08 MI, 11.08. DO, 12.08. FR, 13.08. SA, 14.08. SO, 15.08. MO, 16.08. DI, 17.08. MI, 18.08. DO, 19.08. FR, 20.08. SA, 21.08. SO, 22.08. MO, 23.08. DI, 24.08.

A1 A2 A3 A4 A5

459 € 424 € 386 € 340 € 286 €

Lohengrin I Parsifal I 31 Tannhäuser I 3 265 € Meistersinger I Lohengrin II Parsifal II Tannhäuser II

S S B 1.€ B S S B

Lohengrin III Parsifal III Tannhäuser III Lohengrin IV Meistersinger II Parsifal IV

A A B S A A

Lohengrin V Tannhäuser IV Parsifal V Meistersinger III Lohengrin VI Parsifal VI Tannhäuser V

A B A A S A B

C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7

459 € 424 € 386 € 340 € 286 € 229 € 101 €

Meistersinger IV Parsifal VII Lohengrin VII Tannhäuser VI Parsifal VIII Meistersinger V Lohengrin VIII

B A S A A B A

E1 E2 E3 E4 E5 E6

340 € 286 € 229 € 170 € 114 € 57 €

G1 G2 G3 G4

114 € 57 € 29 € 15 €

423 € 392 € 357 € 313 € 265 €

352 € 325 € 295 € 260 € 217 €

PARKETT LINKS / RECHTS B1 B2 B3 B4 B5 B6 RS* B**

386 € 340 € 296 € 260 € 210 € 210 € 296 € 0€

357 € 313 € 270 € 236 € 197 € 197 € 270 € 0€

295 € 260 € 225 € 197 € 161 € 161 € 225 € 0€

LOGE 423 € 392 € 357 € 313 € 265 € 212 € 95 €

352 € 325 € 295 € 260 € 217 € 176 € 90 €

BALKON 313 € 265 € 212 € 159 € 106 € 52 €

260 € 217 € 176 € 133 € 88 € 45 €

GALERIE 106 € 52 € 27 € 13 €

88 € 45 € 22 € 11 €

MOBILITÄT, BARRIEREFREIHEIT, ROLLSTUHLPLATZ & EBENERDIGER ZUGANG Für jede Aufführung im Festspielhaus stehen bis zu sechs *Rollstuhlplätze (RS) sowie ein Platz für eine **Begleitperson (B, 100% Ermäßigung mit Nachweis) zur Verfügung. In jeder Aufführung stehen bis zu 20 Randplätze (B2 und B3) für Besucher mit eingeschränkter Mobilität zur Verfügung. Für Gäste mit Hörgerät bieten wir in den Reihen 9 bis 13 Plätze mit Induktionsschleife zur Klangverbesserung an. Ebenerdiger Zugang nur in den Preiskategorien: A1, B1, B2, B3. In der 30. Parkett-Reihe (A5 und B6) besteht teilweise eingeschränkte Beinfreiheit. Zugang Loge, Balkon, Galerie via Treppe und Fahrstuhl möglich.

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Bayreuther Festspiele


KARTEN

ONLINE-BESTELLUNG

LIMITIERUNG

Online über Ihr Kund*innenKonto: Bestellung aufgeben, Wünsche und Alternativen angeben (Guthaben werden berücksichtigt.) Postkund*innen erhalten die Bestellunterlagen mit entsprechenden Hinweisen postalisch.

Maximal können vier Karten pro Aufführung bestellt werden, pro Besteller*in maximal 16 Karten, in den Preiskategorien G1-G4, E3-E6 und C6 & C7 maximal zwei Karten.

Ticketshop:

Bearbeitungsgebühr: 6 € (Nur für Postbestellungen) Kartengebühr: 6 € Postversand*: 16 €

GEBÜHREN

BESTELLFRIST

Endet am Montag, 12.10.1026

ticketshop.bayreutherfestspiele.de/de

KARTENVERGABE, RECHNUNG

Konnte Ihre Bestellung berücksichtigt werden, erhalten Sie ab Donnerstag, 22.10.2026 eine Rechnung mit 14-tägigem Zahlungsziel, oder am Mittwoch, 11.11.2026 eine Absage via E-Mail.

PERSONALISIERUNG DER KARTEN

Online über Ihr Kund*innenKonto auf den jeweiligen Namen des nutzenden Gastes oder via Post mit dem der Rechnung beiliegenden Formular.

ONLINE-SOFORTKAUF

Es gelten die AGB in der aktuell gültigen Fassung, einsehbar unter: www.bayreuther-festspiele.de/ tickets-service/agb

/WagnerFestival

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Beginnt am Sonntag, 06.12.2026.

/WagnerFestival

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FOTOCREDITS Seite 1: Enrico Nawrath; S. 2: Matthias Creutziger, Peter Rigaud, Marco Borrelli, Valeria Mitelman, Thomas Révay, Xiomara Bender, Adrian Beck, Alexander Suchy, Oana Vedinaș S.3: Carsten Sander, Matthias Creutziger, Saara Salmi, Lukas Städler, Johannes Ifkovits, Philippe Girard, Uwe Walter, Isabele Francaix S.4: Carsten Sander, Matthias Creutziger, Gisela Schenker, Harald Hoffmann, Christian Palm, Martina Pipprich S.5: Enrico Nawrath S.6: Marco Borggreve, Harald Hoffmann, Martina Pipprich, Simon Pauly S.7: Enrico Nawrath

IMPRESSUM Bayreuther Festspiele GmbH Festspielhügel 1-2, 95445 Bayreuth Vertreten durch: Prof. Katharina Wagner, Heinz Dieter Sense Bundesrepublik Deutschland, Gesellschafter der Bayreuther Festspiele GmbH: Freistaat Bayern, Stadt Bayreuth, Gesellschaft der Freunde von Bayreuth

Konzept und Gestaltung: Tip Berlin Media Group GmbH


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