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Alexander und das Gezwitscher
Was hat denn der Alexander - nein, eben nicht der Peter - mit Gezwitscher zu tun? Einiges, könnte man meinen.
Säbs dritt machten wir uns auf Richtung Liestal, wo wir bei Monica eine Einführung in die Alexander-Technik gebucht hatten. Wir waren gespannt. Natürlich hatten wir uns bereits zuvor im Wiki schlau gemacht und schon im ersten Satz erfahren, dass „dieAlexanderTechnikeine pädagogische Methode ist, die sich mit dem Erkennen und Ändern eigenerGewohnheitenbeschäftigt, besonders bei körperlichen Fehlhaltungen, die sich durch Verspannungen, SchmerzenoderFunktionseinschränkungenäußern“. So weit, so gut.

Beim Eintritt in Monicas Wohnung hat uns ein fröhliches Singen und Piepen aus einer Zwitscherbox empfangen und im Wohnzimmer, wo der Kurs durchgeführt wurde, lief leise Musik im Hintergrund (nein, immer noch nicht der Peter - es war der Amadeus).

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Nach einem kurzen Exkurs in die Theorie gings schon ans praktische Arbeiten. Bei jedem von uns drei hat Monica auf den ersten Blick Schwachstellen entdeckt. So hiess es zum Beispiel bei mir „geh mal ein Stückchen“, was ich natürlich prompt tat - auf meine gewohnte Art und Weise. Nach ein paar Schritten sollte ich dann einige wenige Schritte retour gehen, diese Haltung beibehalten und wieder vorwärts marschieren. Wow! Ich stellte fest, dass ich eigentlich nach dem Motto „Gring ache u seckle“ durchs Leben trabe. Nix da vom aufrechten Gang des Homo sapiens ... Erstaunlicherweise funktioniert der aufrechte Gang auch, wenn man nur schon in Gedanken zwei, drei Schritte retour geht und sich diese Haltung verinnerlicht. Dies einfach als kleines Müschterli.
Wir bekamen viele Tipps, wie man Verspannungen lösen, plötzlich den Kopf viel weiter drehen, erstaunlicherweise locker und gerade stehen kann und vieles mehr. Und das alles in gemütlicher Atmosphäre und mit einer tollen Kursleiterin. Einmal mehr hat das Collegium 60plus einen spannenden Kurs angeboten. Es hat sich mehr als gelohnt.

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Wildtulpen im Rebberg und andere Frühlingsblumen
Warum denn nach Holland schweifen, wenn die Tulpen sind so nah?
Petrus war uns freundlich gesinnt als wir Ende März von der Kirche St. Arbogast in Muttenz gemütlich zu den Rebbergen am Wartenberg hinauf wanderten. Bevor wir die Reben erreichten, wären die meisten von uns blind an den ersten Wildtulpen vorbeimarschiert. Doch ein geübter Beobachter entdeckte die gelben Tulpenblüten zwischen dem ebenfalls gelben Löwenzahn. Von da an war der Blick aller Teilnehmenden geschärft und immer häufiger wurden neue Exemplare dieser seltenen und geschützten Blume entdeckt.

Höhepunkt war dann eine Rebberg Parzelle mit einem flächendeckenden Wildtulpenbewuchs. Ein wahrhaft
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überwältigender Anblick! Tulipa sylvestris, so der wissenschaftliche Name, ist im 16. Jahrhundert vom Mittelmeerraum zu uns eingewandert und ist die einzige Wildtulpe in Europa. Sie liebt nährstoffreichen, warmen Kalk-Boden, wie er in Rebbergen vorherrscht. Früher galt diese Tulpe dort sogar als Unkraut und wurde durch Pestizide fast ausgerottet. Heute scheint sie sich dank ökologischer Bewirtschaftung lokal wieder vermehrt auszubreiten.
AufderWanderungwurdeauchdaswissenschaftlicheProjekt«Flora beider Basel» vorgestellt. Dieses Projekt hat als Ziel eine aktuelle Übersicht über die Artenvielfalt der hiesigen Flora zu schaffen. Zurzeit machen ca. 70 Personen mit. Sie fotografieren ihre Pflanzenfunde und stellen die Fotos und die zugehörigen Fundkoordinaten dem nationalen Daten- und Informationszentrum für dieSchweizer Flora (Info Flora) zur Verfügung. Dies geschieht mit einer speziell dafür entwickelten App (FlorApp) von Info Flora.
Auf dem Rückweg wagten sich Einige noch selber an das Bestimmen vondiversenFrühlingsblumenmitderApp«FloraIncognita»,welche gratis heruntergeladen werden kann. Nach drei Stunden trafen wir mit vielen, spannenden Eindrücken wieder in Muttenz ein.

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Wie der Rhein gerettet wurde – die Rheinüberwachungsstation in Weil
Noch Mitte des 20. Jahrhunderts hatte der Rhein den traurigen Ruf der «grössten Kloake Europas». Kaum jemand wäre damals freiwillig im Rhein geschwommen. Wie rein ist der Rhein heute? Zur Klärung dieser und anderer Fragen traf sich Ende Mai ein gutes Dutzend Wissensdurstige bei der Palmrainbrücke zur Besichtigung der Überwachungsstation (RÜS) direkt am Ufer des Rheins.

Vor einem oberirdisch unscheinbaren Gebäude, umgeben von einer Wildwiese, wurden wir von Paul Svoboda und Reto Dolf vom Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt empfangen und durch die im Jahr 1993 eröffnete Station geführt.
Ausschlaggebend für den Bau der RÜS war der katastrophale Chemieunfall von Schweizerhalle vom 1. November 1986 und die damit verbundene Vergiftung des Rheins. Von diesem Moment an war allen politischen Behörden klar, dass bei zukünftigen Störfällen die Umwelt und insbesondere die Trinkwassernutzung von Basel

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sowie diejenige der rund 22 Millionen flussabwärts lebenden Menschen besser geschützt werden muss.
Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die Überwachungsstation in Weil, indem sie als permanenter Radar für Gewässerverunreinigungen fungiert und bei Verschmutzungen die Anliegerstaaten rechtzeitig alarmieren kann. Die RÜS wird gemeinsam von der Schweiz und vom Bundesland BadenWürttemberg finanziert und erfasst alle Einträge, die aus dem riesigen Einzugsgebiet nördlich der Alpen in den Rhein gelangen.

Durch fünf am Flussboden verankerte Entnahmestellen werden im Querprofil kontinuierlich Wasserproben entnommen und mit Hilfe von modernsten Analysegeräten rund 700 Stoffe gemessen. Das Querprofil erlaubt zudem grobe Rückschlüsse auf die Herkunft von problematischen Substanzen, z.B. vom linken oder rechten Ufer (d.h. aus der Birs oder der Wiese) bzw. unter- oder oberhalb des Stauwehrs von Birsfelden. Ausserdem werden alle Proben für einige Tage gelagert. Im Alarmierungsfall können sie dann analysiert werden, um so die Urheber von allfälligen Verschmutzungen identifizieren zu können.
Dank diesen Möglichkeiten der Überwachung lassen sich Pannen in Industriebetriebenkaummehrverheimlichen.Dieshatdenpositiven Effekt, dass die Betriebssicherheit der industriellen Anlagen laufend verbessert wird. Somit gelangen heute kaum noch ungereinigte

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Abwässer in den Rhein und die Fauna hat sich wieder weitgehend erholt. So sind auch Events wie das beliebte Rheinschwimmen unbedenklich möglich und das Baslerlied von J.P. Hebel (1806) hat wieder seine uneingeschränkte Gültigkeit: Z’Basel an mi'm Rhi, io, dört möchti sy!
Mehr erfahren: Amt für Umwelt und Energie des Kantons BaselStadt - Rheinüberwachungsstation Weil am Rhein (RÜS) (bs.ch)


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Die Reise zum Mond beginnt in ......... Binningen?
Die alte Kunst des Kerbenschnitzens erlebt ein Revival..
InunsererschnelllebigenZeitistunsereExistenzandigitalenGeräten gebunden... selbst die „Silver Generation“ lebt heute auf Facebook und WhatsApp.
Heute sehen Uhren und Armbanduhren langsam altmodisch aus, Papierdokumente sind passé, und wir leben in der Cloud, umgeben von einem ständigen Strom digitaler Informationen. Aber was hat man in der „Zeit vor der Zeit“ gemacht? Bevor Lesen, Schreiben, Rechnen und die genaue Zeitmessung für alle zugänglich waren?
Bevor es Papier, Stifte und Drucker gab? Sogar bevor sich Mönche in klösterlichen Skriptorien mit Pergament, Velin und Tinte abmühten?


Die fast vergessene Kunst des Kerbenschnitzens führt uns zurück in eineeinfachereZeit,alswirnureinStückHolzundeinkleinesMesser brauchten, um den Lauf der Zeit und den Rhythmus der Jahreszeiten zu markieren, um Nachrichten zu verschicken, Kassenbücher zu führen und Familiengeschichten aufzuzeichnen. Mond- und Sonnenkalender, die Anzahl der Kühe, die auf der Alm weideten, die Getreidesäcke, die an den Müller geliefert wurden, und die Menge des Mehls, die der Bauer zurückbekam: Mit Hilfe der Kerbenschitzen wurden alle täglichen Geschäfte aufgezeichnet, und diese Technik wurde in einigen Gegenden der Schweiz noch bis ins frühe 20. Jahrhundert verwendet. Vielleicht haben Sie solche Gegenstände schon in Kulturmuseen gesehen, aber Sie wussten nicht, was sie sind?
Wir haben das große Glück, in unserer Region einen der wenigen Schweizer Experten für Kerbenschnitzen zu haben: Thomas Huber hat einen unglaublichen Fundus an Wissen über die verlorene Kunst des Kerbenschnitzens angesammelt. In einer Serie von 6 Sitzungen teilt er sein historisches Wissen und seine praktischen Fähigkeiten mit einer Gruppe von faszinierten Collegium-Mitgliedern.
Zugegeben: Der theoretische und historische Teil ist einfacher zu begreifen. Moderne Finger - mehr an Texten und Tippen gewöhnt als an irgendetwas Praktisches - brauchen Übung, um die Kunst der Vorbereitung und des Schnitzens von Holz zu beherrschen. Bislang haben wir jedoch in nur zwei Sitzungen eine faszinierende EinführungindieGeschichtedesKerbenschnitzenserhalten, gelernt, wie man alte Mond- und Sonnenkalender liest, die Vorbereitung des Holzes für das Schnitzen geübt und einige grundlegende Schnitzfertigkeiten erworben.
Einige der Kursteilnehmerinnen verfügen über weitaus mehr Fertigkeiten, aber ich bin dennoch stolz auf meine eher bescheidene Leistung, einen primitiven antiken Mondkalender kopiert zu haben (nota bene: das Wort „primitiv“ bezieht sich eher auf meine

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Schnitzfertigkeit als auf das ausgefeilte Wissen, das die Menschen in der Antike benötigten, um die Mondphasen zu verfolgen).
Wer weiß, was wir am Ende des Kurses erreichen werden? Aber Thomas Hubers geduldiger Lehrstil und seine Sammlung wunderschöner und faszinierender geschnitzter Objekte bieten genügend Inspiration, um weiterzumachen!




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Industrie- (und) Kultur rund um Arlesheim
Freitagmorgen, 9.30 Uhr, es regnet und ist kühl. Neun Unentwegte und Meira, eine belgische Schäferhündin, treffen sich im Walzwerk Münchenstein zu der von Petra Zimmermann organisierten Führung „Industrie- (und) Kultur rund um Arlesheim“ im Rahmen des Collegium 60plus. Das Areal des ehemaligen Aluminium Press- und Walzwerks Münchenstein AG umfasst eine Fläche von über 40‘000 m2. 1999 ging die 1918 gegründete Firma in Konkurs und seither siedelten sich in den leerstehenden Gebäuden und Hallen etwa 90 Firmen - Handwerksbetriebe, Kunstgewerbe, Restaurants, Fitnesscenter usw. - an, die in der Gestaltung des Areals grosse Freiheit genossen.


2017 kaufte die Firma SF Urban Properties AG das Gelände. Die Projektmanagerin/Architektin Angela Loescher-Montal führt uns durch das Gelände und erklärt uns, wie es mit dem Walzwerk weitergehen soll. Bis 2028 ist das Areal Gewerbezone, die neuen Besitzer möchten natürlich auch Wohnungen erstellen, dazu müsste es die Gemeinde Münchenstein umzonen.
Nach dem Rundgang wärmen wir uns im Café Avant-Gouz auf, bevor es unter der Sundgauerbrücke hindurch auf die andere Seite des Industriegebiets geht. Hier empfängt uns Joel Schneebeli auf dem Gelände der vor 40 Jahren geschlossenen Papierfabrik Stöcklin + Co. Joel war einer der kreativen und initiativen Geister des Walzwerks, hatte dort die Fahrbar - einen zu einer Bar umgebauten Eisenbahnwagen - betrieben und zusammen mit Gleichgesinnten Feste organisiert, z.B. den „Bazar de Noël“, zu dem die Bevölkerung der Umgebung in Scharen erschien. Mit den Vorstellungen, die die neuen Eigentümer des Walzwerks von dessen Weiterentwicklung hatten,konnteersichnicht anfreunden,weshalb ermitdemBesitzer der ehemaligen Papierfabrik ins Gespräch kam. Er gründete 2021 zusammen mit einigen Handwerkern und Gewerbebetreibenden die Genossenschaft „Alti Papieri“ und schloss mit dem Eigentümer des 50‘000 m2 grossen Areals einen langjährigen Baurechtsvertrag ab.
Ziel der Genossenschaft ist es, bezahlbare Arbeitsräume für Handwerk und Gewerbe sowie Kunst und Kultur anzubieten.
Joel zeigt uns, was bisher geleistet wurde: Eine der riesigen Hallen wurde bereits komplett umgebaut, isoliert und in neun kleinere Räume unterteilt. Im September 2023 fand die Eröffnung statt und die ersten Handwerker konnten einziehen. Die anderen Hallen sind noch im ursprünglichen Zustand: Dach und Wände aus asbesthaltigem Eternit, ohne jegliche Isolation und nicht beheizbar. Sie sind aber alle vermietet und werden als Lagerhallen genutzt. Es ist eine riesige Aufgabe, die die Genossenschaft noch vor sich hat, aber der Tatendrang der Leute ist ungebremst.

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Wir sind alle beeindruckt von dem, was auf beiden Seiten der Sundgauerbrücke geleistet wurde. Inzwischen ist es Mittag geworden, der Hunger und der Wunsch nach einem warmen Raum melden sich. Zurück im Walzwerk stärken und wärmen wir uns im neueröffneten Restaurant Pitza (kein Druckfehler!). Auch Meira findet es gemütlich und legt sich unter die Bank. Es war ein eindrücklicher Vormittag!
https://www.walzwerk.ch/
https://alti-papieri.ch/


Weihnachtsgutzi at its best
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FüreinmalgingesauchohneWham’s LastChristmas oderChrisRea’s Driving Home for Christmas im Hintergrund. Dafür wurde mit dem hehren Ziel „Wiehnachtsgutzi“ abgewogen, gerührt, geknetet, ausgewallt und -gestochen, wieder geknetet und gewallt und noch mehr ausgestochen. Erich stellte uns Rezepte, Material, Gerätschaften und Tipps zur Verfügung und bediente den Backofen. Sechs Sorten standen an zwei Kurs-Halbtagen auf dem Programm. Vom Mailänderli bis zum Spitzbueb.

Schon bald arbeiteten wirdermassen gut und speditivHand in Hand, als ob wir seit Jahren nichts anderes gemacht hätten. So kamen im Team denn auch Pläne für eine Kooperation mit Beschle und Bachmann auf. Im weiteren Verlauf zeigte sich dann allerdings, dass es dazu vorerst wohl doch noch nicht kommen wird. Zu verbogen waren einzelne Stern-Ärmchen, und die abgebrochenen Elchohren liessen ebenfalls noch zu wünschen übrig. Sei’s drum: Mit viel Elan machten wir uns daran, den Königsweg zu beschreiten und nahmen
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die Spitzbuebe in Angriff. Wohl besteht auch hier noch ein bisschen Verschönerungspotential - aber sie sind guuuuuut! Und da wir nun wissen, wie’s geht, wird einfach daheim geübt. Spitzbuben gehen ja schliesslich zu jeder Jahreszeit.
Wir alle hatten so richtig den Plausch und durften dann sogar noch Büchsen voller Gutzi mit nach Hause nehmen. Nicht zuletzt haben die beiden Kurse auch dazu beigetragen, dass so richtig Backlust aufgekommen ist. Zu Hause werden im einen oder anderen Haushalt sicherlich noch weitere Gutzi gebacken werden. Ein dickes Danggerscheen an Erich und Brigitta!

Die faszinierende Kunst des Traversflötenbaus
Im Oktober 2024 hatten wir das Vergnügen, einen spannenden Ausflug in die Welt des Traversflötenbaus und der Restaurierung zu machen – geführt von Andreas Besteck, einem international tätigen ExpertenaufdiesemGebiet.EristnichtnureinerfahrenerBauervon Traversflöten, sondern auch ein Restaurator für historische japanische Shakuhachi-Flöten – eine heute wirklich seltene Kunst (www.traverso.ch).
Er nahm uns mit auf eine faszinierende Reise, bei der wir live miterleben konnten, wie aus einem rohen Stück Holz, Schritt für Schritt, eine«lebendige» und klingendeTraversflöteentsteht. Dabei erklärte er anschaulich, wie die Wahl des Holzes den Klang der Flöte beeinflusst. Besonders spannend war, dass wir die verschiedenen EdelholzartentatsächlichanfassenundderenDichte,hohesGewicht und Struktur im wahrsten Sinne des Wortes «erfassen» konnten.

Er erklärte uns, welche seiner Spezialmaschinen wofür verwendet werden und warum manuelle Bearbeitung, z.B. von Hand drechseln, oftbesseralsdiemaschinelleArtist.NebenreintechnischenDingen, kamen interessante und oft amüsante Anekdoten nicht zu kurz, sodass wir einen sehr kurzweiligen Nachmittag in seinem Atelier hatten.

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Andreas Besteck spielte auch auf einigen seiner Flöten, und wir konntendieUnterschiedeimKlangdirekterleben.Seinumfassendes Fachwissen, handwerkliches Können und die Begeisterung für Geschichte und Musik, nicht nur im Zusammenhang mit Flöten & Musik haben uns sehr beeindruckt.
Ein sehr gelungener Kurs – und wir können ihn jedem empfehlen, der sich für Musik, Instrumentenbau oder einfach spannende Handwerkskunst mit Holz interessiert.
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Was macht eigentlich.....das Swiss TPH?
DasSchweizerischeTropen-und PublicHealth-Institut (SwissTPH)ist ein weltweit renommiertes Institut auf dem Gebiet der globalen Gesundheit mit besonderem Fokus auf Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen.
Assoziiert mit der Universität Basel, verbindet das Swiss TPH Forschung, Lehre und Dienstleistungen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. 950 Personen aus 80 Ländern arbeiten am Swiss TPH in Bereichen wie Infektionskrankheiten und nichtübertragbare Krankheiten, Umwelt, Gesellschaft und Gesundheit, sowie Gesundheitssysteme und -programme.
Anfang 2022 ist das Swiss TPH in seinen neuen Hauptsitz im BaseLink-Areal in Allschwil eingezogen.

Eine wissensdurstige Gruppe von Collegium60plus Mitgliedern erhielt einen Einblick in einige der Forschungsarbeiten des Swiss

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TPH, darunter die rasante Ausbreitung der Tigermücken in unserer Region und die Qualität der Atemluft - Themen, die jeden von uns in unserem täglichen Leben betreffen. Das faszinierte Publikum löcherte die Referenten mit Fragen: Überleben Mückenlarven in Schwimmbädern? Woher kommen die Bleiemissionen in den Haushalten?
Nach der intellektuellen Anregung hatten wir das Privileg, die neuen TPH-Einrichtungen aus erster Hand zu erleben, von den eleganten und großzügigen Bürobereichen über die imposanten Wendeltreppen, die die verschiedenen Stockwerke miteinander verbinden, bis hin zu den Labors, in denen die bahnbrechende Forschung stattfindet.


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Alles in allem war es ein inspirierender Besuch, der uns stolz darauf machte, dass unsere Region eine so bedeutende Forschungseinrichtung beherbergt! Vielen Dank, Swiss TPH und Collegium, für die Organisation dieses Besuchs!













