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Jahresbericht 2024
Netzwerk Innovage Nordwestschweiz

1. Vorstand Jürg Hofer
Auf die Vereinsversammlung 2024 hin ist Niggi Freuler als Präsident des Netzwerks Nordwestschweiz zurückgetreten. Ursprünglich wollte er dieses Amt nur während einem Jahr bekleiden. Daraus sind ganze acht Jahre geworden! Niggi war nicht einfach nur unser „Präsident“. Er hat Innovage Nordwestschweiz während Jahren geprägt und zu der tollen Organisation geführt, die wir heute sind. «Humorvoll, Gentleman, gastfreundlich, zielgerichtet, kreativ, positive Grundhaltung, topfit, empathisch, wertschätzend, mutig, gibt nicht auf, einmalig, Teamplayer, nimmermüde, interessiert, souverän, bodenständig, elegant, stilsicher – und auch noch Salatproduzent…» das sind alles eindrucksvolle Begriffe, welche die Innovage-Mitglieder in ihren Beiträgen für seine Verabschiedung verwendet haben.
Bereits vorher hat Urs Schaffer sein Amt als Kassier niedergelegt; er ist auch aus dem Verein ausgeschieden.
Für diese beiden gewichtigen Funktionen konnten reibungslos Kandidierende gewonnen werden – die dann auch einstimmig von der Vereinsversammlung gewählt worden sind: Jürg Hofer (der schon früher im Vorstand mitgewirkt hat) ist als Präsident gewählt worden, HansBeat Jenny (bisher Delegierter) hat neu die Funktion als Kassier

Als aktives Mitglied zurückgetreten ist Jürg Meier. Er war während vielen Jahren im Vorstand tätig. Und vor allem war er unser «Mister IT». Er hat dafür gesorgt, dass alle Mitglieder ihre Probleme mit ITFragen lösen konnten. Zudem hat er unsere Webseite gepflegt und alle IT-Fragen im Zusammenhang mit Projekten, wie dem «Collegium60 plus NWS» und den «Scratch Kids», behandelt. Weil wir noch keinen Nachfolger für ihn gefunden haben, hat er sich bereit erklärt, diese Aufgaben bis auf weiteres auch als Passivmitglied weiterzuführen.
Der neu zusammengesetzte Vorstand hat sich auf Anhieb gut verstanden. So konnte er die bisherige bewährte Arbeit kontinuierlich weiterführen. Der Vorstand versteht sich in erster Linie als koordinierendes Organ – und vor allem als Vorbereiter der elf Team-sitzungen pro Jahr. Diese konnten wiederum im – kostenlos zur Verfügung gestellten - Saal des Alterszentrums zum Wasserturm durchgeführt werden.
An den Teamsitzungen haben sich im vergangenen Jahr mehrere Interessenten für die Mitgliedschaft vorgestellt. Ein Teil von ihnen hat sich nach einer Einführungszeit auch als Aktivmitglieder wählen lassen.
Im Vordergrund stand die Projektarbeit: Für neue Projektanfragen haben wir zunächst ein Team von 2-4 Mitgliedern zusammengestellt. Dieses hat geprüft, ob Innovage dem Projektträger effektiv mit Beratung helfen kann. Wenn ja, hat die Teamsitzung die Unterstützung des Projekts beschlossen. Regelmässig informierten dann die Projektteams über ihre laufenden Projekte. Dabei konnten sie auch immer wieder auf ein Feedback der anderen Mitglieder zählen (was besonders wichtig war, wenn das Projektteam mit grösseren Problemen konfrontiert ist). Nach dem Abschluss jedes Projektes hat das Projektteam einen Schlussbericht verfasst – der mit allen Mitgliedern besprochen wurde, damit alle von den gemachten Erfahrungen profitieren konnten.
Die Projektarbeit war äusserst vielfältig: Wir haben zum Beispiel einem Vorstand gezeigt, wie man eine Strategie entwickelt. Oder wir haben
| Seite übernommen. Als Delegierte neu gewählt worden ist Barbara Spalinger.

geholfen – zum Teil in komplexen Fällen – klare Organisationsstrukturen zu schaffen. Die meisten Vereine brauchten finanzielle Mittel. Wir haben sie nicht selbst, aber wir konnten ihnen helfen, ein sauberes Rechnungswesen aufzubauen, und wir wissen, wo man Gelder beschaffen kann und wie man ein erfolgversprechendes Gesuch formuliert. Manchmal ging es auch um die Lösung von Konflikten unter (Vorstands-)Mitgliedern. Dann standen wir als Mediatoren zur Verfügung.
Der Austausch mit anderen Netzwerken ist uns ein wichtiges Anliegen: Im März fuhr eine Delegation unseres Netzwerks nach Luzern zum Netzwerk Zentralschweiz. Dabei haben wir uns über grundlegende Themen ausgetauscht: Marktforschung, neue Kommunikationsmittel, Ideen für die Akquisition neuer Projekte und Mitglieder, Weiterbildung, Innovation. Umgekehrt kam im Oktober eine Delegation des Netzwerks Aar-gau zu uns. Im Vorfeld haben wir uns gegenseitig je fünf Fragen gestellt. Zum Beispiel:
• «Wie geht ihr vor, um aus Projekten zu lernen?» oder
• «Wie gleicht ihr die persönliche Auslastung bei Projekten aus, damit alle ihre Stärken einsetzen können?»
Die Antworten der Gefragten gaben dann einerseits Anlass zu Rückfragen und Diskussionen, anderseits auch zu neuen Einblicken und Einsichten. Interessant war vor allem auch, wie ein kleineres Netzwerk (Aargau) gewisse Prozesse anders durchführt als ein grösseres Netzwerk (Nordwestschweiz).
Bei Innovage wird aber nicht nur gearbeitet. Wir haben auch den Zusammenhalt zwischen den Mitgliedern gepflegt. So hatten alle Mitglieder Gelegenheit, nach den Teamsitzungen gemeinsam zu Mittag zu essen und dabei gewisse Themen zu vertiefen – oder schlicht private Freundschaften zu pflegen.
Um das kreative Denken unserer Mitglieder zu fördern, organisieren wir jedes Jahr eine Innovationssafari zu einer interessanten Institution. Dazu laden wir auch Mitglieder aus anderen Netzwerken ein, sich im Sinne einer netzwerkübergreifenden Zusammenarbeit anzuschließen. Im Jahr 2024 waren wir zu Gast bei der Swiss TPH (schweizerisches

Tropen- und Public Health-Institut) in ihrem neuen Gebäude in Allschwil.
Vorwiegend dem Vergnügen diente unser Sommerausflug. Zuerst ging es zum Goetheanum und von dort über den Gempen (mit Mittagessen) zu den «Freunden des Rosengartens», einem von uns unterstützten Projekt. Nach einer interessanten Besichtigung des Betriebs liessen wir den Tag - umgeben von üppigem Grün und unter schattenspendenden Bäumen - mit einem gemeinsamen Apéro riche ausklingen.
Mit all unserem Wirken können wir nicht nur interessante Beschäftigungen für ehemalige Fach- und Führungskräfte bieten. Vor allem unterstützen wir auch viele gemeinnützige Institutionen bei ihrer Tätigkeit. Dies in Bereichen, in denen ihnen meist das entsprechende Knowhow fehlt.

2. Mitgliederwesen Alma Frutig
Wir arbeiten ständig daran, qualifizierte und motivierte Mitglieder zu gewinnen und diesen eine inspirierende Plattform für deren Engagement und Entfaltung zu bieten.
Rekrutierung
Die Mitgliederzahl blieb im Jahr 2024 mehr oder weniger stabil. Wir führten Erstgespräche mit 11 Interessent*Innen; davon haben 4 Personen in unserem Netzwerk geschnuppert, haben sich jedoch aus verschiedenen Gründen danach wieder zurückgezogen. Weitere Personen haben aus persönlichen Gründen nach dem Gespräch auf eine Mitgliedschaft verzichtet oder oder haben diese auf einen späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellt.


Im Jahr 2024 haben wir ein Neumitglied aufgenommen. Ein Mitglied ist ausgetreten. Per Ende 2024 verzeichneten wir 26 aktive und 9 passive Mitglieder sowie einen Interessenten.
Weiterbildung

Ein Höhepunkt des Jahres war sicherlich der erfolgreiche Pilotkurs für zukünftige Innovage Projektleiter. Besonders geschätzt wurde der Umstand, dass wir neben den 7 Innovage NWS- Mitgliedern auch 6 Teilnehmende aus anderen Netzwerken begrüssen durften, woraus sich ein lebendiger Austausch von Wissen und Erfahrungen ergeben hat.

Community
Zur Stärkung unserer Community organisierten wir im April eine Innovations-Safari mit Partner*Innen mit Besuch des «Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH), ein mit der Universität Basel assoziiertes Forschungsinstitut.


Wir haben die Innovations-Safaris im Jahr 2022 ins Leben gerufen, um innovatives Denken in unserer Organisation anzuregen, indem wir zukunftsweisende, erfinderische und dynamische Einrichtungen aus erster Hand kennenlernen.
Im Herbst haben wir für unsere Mitglieder und Partner*Innen einen Ausflug auf den Gempen und Besuch unseres Kundenprojekts «Freunde des Rosengartens (FdR)» organisiert. Die FdR sind engagierte Personen, welche die Vision einer regenerativen, gesunden und vielfältigen Landwirtschaft fördern. Ziel ist eine naturverbundene Lebensweise und eine gesunde Ernährung. Das Projekt ist auch Lernund Begegnungsort.

3. Projekte Erich Fischer
2024 – ein Jahr mit sehr vielen Aktivitäten und Projekten
Eigenprojekte
Wie schon in den Vorjahren können wir von den vielfältigen und erfolgreichen Aktivitäten aus unseren Eigenprojekten berichten, in die wir viel von unserem Engagement und unserer Kreativität stecken. Der «Verein PUMA» existiert nun schon seit 8 Jahren und vermittelt und begleitet äusserst erfolgreich unbegleitet minderjährige Asylsuchende (UMA) mit Paten auf Freiwilligenbasis aus der Schweiz.
Auch das Projekt «Scratch Kids» bietet im 4. Jahr Programmierkurse für eine grosse Schar von Kindern und Jugendlichen des 5.–7. Schuljahres an.

Das «Collegium 60plus NWS» befindet sich im 3. Zyklus und konnte sich im Markt mit über 100 Teilnehmern und 25 interessanten, teilweise mehrfach stattfindenden Kursen sehr gut etablieren.





Das Zwillings-Projekt «Pensioniert! Und jetzt?» konnte leider den angestrebten Schulterschluss mit dem Gewerbeverband nicht realisieren. Da aber die Kurse bei den Teilnehmern auf sehr positives Interesse stossen, sind zusätzliche Innovage-Mitglieder zum Projektteam gestossen, und das Team wird versuchen, die Kurse im Jahr 2025 neu im Markt zu positionieren.
Kundenprojekte – unser Kerngeschäft!
Im letzten Jahr haben wir eine stolze Anzahl von 25 neuen Projektanfragen erhalten – 20 davon im ersten Halbjahr. Diese Anzahl hat unser Netzwerk recht gefordert. Für einige Projekte reichte eine Einmalberatung aus; bei vielen Projekten konnten wir aber unser ganzes vielfältiges Wissen und unsere Erfahrung einbringen. Die vielen dankbaren Feedbacks der Auftraggeber waren ein toller Lohn für unser freiwilliges Engagement.
Naturgemäss können wir nicht alle Projekte aufzählen, aber wir dürfen hier etwas über die Vielfalt berichten. Viele Projekte drehten sich um das Thema Musik (z.B. Acciaccatura, Konzerte um halb acht, Netzwerk Kammermusik), Kinder- und Jugendprojekte (z.B. Hitproducer, Projekt Ponte, Ballettschule Theatertanz Basel, Huushoch), Projekte im Bereich der alternativen Landwirtschaft (z.B. Freunde des Rosengartens, Urban Agriculture Basel, Verein Solimatt), im Bereich Sport (z.B. Unterwasser Rugby, Basler Hockey Club) oder im sozialen/therapeutischen Bereich (z.B. Zaza-Care, Living Museum, Z’RächtCho, Family Start, Hebammenverband) oder um neue Medien (z.B. We.Publish)
Um unsere Leistung bei der Verwaltung neuer Projekte zu optimieren und neue Mitglieder schnell weiterzubilden, haben wir unseren eigenen Projektleiterkurs entwickelt, der im Sommer 2024 erfolgreich durchgeführt wurde (siehe Mitglieder).





Insgesamt haben wir an 50 Projekten gearbeitet und konnten 25 abschliessen. Die Arbeit wird uns so wohl auch im kommenden Jahr nicht ausgehen. Unser Netzwerk hat insgesamt 3000 Stunden in Projektarbeit investiert. Dazu kamen noch einmal 1900 Stunden für interne Aktivitäten wie Netzwerkanlässe, Innovations-Safaris, Vorstandsarbeit, Training, Weiterbildung und vieles mehr, wovon unsere Kunden, aber auch wir profitieren durften.





4. Finanzen Hans-Beat Jenny
Die konsolidierte Vereinsrechnung 2024 von «Innovage Netzwerk Nordwestschweiz» schliesst bei Einnahmen von CHF 20'830.00 und Ausgaben von CHF 19'773.57 mit einem Gesamtgewinn von CHF 1'056.43 ab.
Dieser setzt sich aus den folgenden Teilen zusammen:
Stammverein: Verlust –206.90
Scratch Kids: Gewinn 2'061.89
Collegium 60plus: Gewinn 506.87
Pensioniert: Verlust –1'305.43
Total 2024 Gewinn 1'056.43
Der Stammverein hat sich 2024 finanziell entsprechend den Erwartungen entwickelt und ist mit einem Jahresverlust CHF -206.90 und Eigenmitteln von CHF 29'814.97 nach wie vor solide aufgestellt. Dank der wiederum grossen Zahl von Kundenprojekten konnten die Einnahmen in diesem Bereich bei CHF 6'000 gehalten werden. Der Betrag von CHF 500 wurde als nicht gestellte Rechnung für den Weihnachtsapéro 2023 nachträglich zu Lasten der Rechnung 2024 beglichen.
Die Anschubfinanzierung der Christoph Merian Stiftung (CMS) im Gesamtbetrag von CHF 8'000 (2023 & 2024) für die Projekte «Collegium 60plus» (CHF 3'200) und «Pensioniert! Und jetzt?» (CHF 4'800) wurde als Projektkapital direkt dem Vermögen der jeweiligen Eigenprojekte zugeordnet.
Das Eigenprojekt «Scratch Kids» hat sich 2024 finanziell positiv entwickelt und ist mit einem Jahresgewinn vom CHF 2'061.89 und Eigenmitteln von CHF 6'189.85 sehr solide aufgestellt.
Das Eigenprojekt «Collegium 60plus» hat sich 2024 finanziell positiv entwickelt und ist mit einem Jahresgewinn vom CHF 506.87 und Eigenmitteln von CHF 1'730.22 solide aufgestellt.

Das Eigenprojekt «Pensoniert! Und jetzt?» befand sich auch 2024, im zweiten Jahr seines Bestehens, immer noch in der Aufbauphase. Das Projekt schliesst 2024 mit einem Jahresverlust von CHF1'305.43 (2023: CHF -1'556.93) und Eigenmitteln von CHF -1'556.93 ab. Für 2024 waren Ausgaben von CHF 4'350 budgetiert, um den Aufbau voranzutreiben. Davon wurden allerdings nur CHF 1'435 ausgegeben. Auf der Einnahmenseite waren CHF 900 budgetiert, jedoch nur CHF 130 realisiert.
Aus finanzieller Sicht bedarf das Projekt der Aufmerksamkeit des Vereinsvorstandes und es müssen geeignete Massnahmen beschlossen und umgesetzt werden, um das Projekt nachhaltig auf Erfolgskurs zu bringen.
Die Vereinsrechnung 2024 wurde durch die beiden gewählten Revisoren Jörg Rudolf und Harald Schmid geprüft und am 26.02.2025 genehmigt.
Budget 2025: Der vorgesehene Gesamtverlust von CHF -1'240 basiert für den «Stammverein» auf den Vorjahreszahlen mit einem Verlust von CHF -140 und aus einer vorsichtigen Gewinn- bzw. Verlustprognose für «Scratch Kids» (CHF 700) und «Collegium 60plus» (CHF -100) auf der einen Seite, aber auch auf der Annahme, dass für das Projekt «Pensioniert! Und jetzt?» 2025 nochmals ein Verlust von CHF -1'700 für den geplanten Neustart resultieren wird.









5. Kommunikation Barbara Leishman
Im Jahr 2024 haben wir unsere langfristige Innovationsstrategie konsequent weiterverfolgt, um unsere Reichweite zu vergrößern, um die Professionalität unseres Angebots zu stärken, und sicherzustellen, dass wir diejenigen erreichen, die von unserer Hilfe profitieren können.
Dies wird an mehreren Fronten angegangen: Kommunikationsmedien, Tools, Weiterbildung und Netzwerkausbau. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir optimal gerüstet sind, um unsere Kunden zu unterstützen.
Am Puls der Zeit bleiben


Um sowohl für unsere eigenen Kommunikationsaktivitäten als auch zur Unterstützung unserer Kund*Innen auf dem Laufenden zu bleiben, setzen wir moderne Instrumente und Praktiken ein und nehmen an einschlägigen Weiterbildungen teil, wie z. B. den folgenden:
• Innovation fördern: Neben dem Einsatz innovativer Instrumente und Techniken erweitern wir unseren Horizont durch jährliche Besuche («Innovations-Safaris») bei führenden Forschungseinrichtungen. Im Jahr 2024 besuchten wir das Swiss TPH in Allschwil BL. Dies wurde in Zusammenarbeit mit Collegium60plus NWS organisiert.
• Attraktive, moderne Tools zur Förderung des Kundenengagements: Wir setzen Tools wie Echtzeit- und Online-Umfragen sowie Online-Flipbooks ein, um sowohl mit den Kund*Innen als auch innerhalb von Innovage zu engagieren, und die Wirksamkeit von Interaktionen zu erhöhen.
• Weiterbildung: Wir nehmen regelmäßig an relevanten Webinaren (z. B. Digitales Marketing, Digitales Fundraising) und Selbstlern-Aktivitäten teil.

• Wissensaustausch mit anderen Innovage-Netzwerken: Mit 9 Netzwerken, die die ganze Schweiz abdecken, verfügen wir über eine Wissensbasis, die im Schweizer NPO-Sektor ihresgleichen sucht. Wir profitieren davon durch gemeinsame Treffen und Workshops, gemeinsame Schulungsaktivitäten, persönlichen Informationsaustausch und Arbeitsgruppen. 2024 nahm Innovage NWS an zwei persönlichen Treffen mit anderen Netzwerken teil: Im März reisten wir nach Luzern, um uns mit Innovage Zentralschweiz auszutauschen, und im Oktober empfingen wir Innovage Aargau in Basel. Im Sommer konnten wir außerdem Mitglieder aus fünf weiteren Netzwerken zu unserem sehr erfolgreichen Projektleiterkurs begrüßen (siehe unter Mitglieder).
Uns bekannter machen – Neue Mittel, neue Kontakte
“Wer rastet, der rostet”…… Im gegenwärtigen Medienklima kann es sich keine Organisation leisten, sich auf passive Medien wie Website, Printmedien oder Flugblätter zu verlassen. Innovage ist da keine Ausnahme. Daher bauen wir die "Push"-Medien weiter aus und halten damit unsere Botschaft im Blickfeld der Öffentlichkeit.
Digitaler Newsletter:


Das im Dezember 2022 gestartete Pilotprojekt hat sich bewährt und ist nun ein fester Bestandteil unserer allgemeinen Kommunikationsstrategie. Hohe Öffnungs- und Klickraten, und eine konstante Anzahl spontaner Anmeldungen für den Newsletter deutet auf ein großes Interesse an unserer Arbeit hin. Diese Form von „Push-Nachrichten“ ist besonders effektiv, wenn es darum geht, aktuelle und ehemalige Kunden, externe Partner und unsere Mitglieder im Ruhestand sowie Mitglieder anderer

Innovage-Netzwerke zu erreichen. Auf Basis unserer Erfahrungen konnten wir Kunden und andere Innovage-Netzwerke bei der Einrichtung ihrer eigenen digitalen Newsletter unterstützen.
Neue Arten von Website-Inhalten: Zusätzlich zu den herkömmlichen Inhalten wie Projektprofilen und der Mitgliedergalerie entwickeln wir neue Arten von Inhalten, um die Inhalte unserer Website "frisch" und für die Bedürfnisse unserer Zielgruppe relevant zu halten.


• Kurze "Speeddate"-Interviews mit einigen der vielen engagierten Menschen in unserer Region, denen wir durch unsere Kundenprojekte und Netzwerkaktivitäten begegnen. Im Jahr 2024 veröffentlichten wir Speeddates mit Denise Moser, Beat Läuchli und Cornelia Filippi, die auf großes Interesse stießen.
• Artikel über Themen, die für NPOs relevant sind, basierend auf der Erfahrung, die wir in den Jahren seit unserer Gründung mit mehr als 200 Projekten gesammelt haben.


Social Media:
Postings auf Innovage-Konten in sozialen Medien




Kontakt zu unterrepräsentierten Kundenbereichen wie dem Sport: Unsere systematische Öffentlichkeitsarbeit in diesem Bereich ist ein fortlaufender Prozess und hat viele Erkenntnisse hervorgebracht, die uns dabei helfen, unseren Ansatz zu verfeinern.
Networking: Digitale Tools sind von unschätzbarem Wert, aber kein Ersatz für persönliche Kontakte. So nehmen wir, zum Beispiel, an den Veranstaltungen von GI-Beider Basel, GGG-Benevol, Marktplatz55+ und an der vom Präsidialdepartement BS organisierten Feier zum Internationalen Tag der Freiwilligen teil. Diese Veranstaltungen haben es uns ermöglicht, unser BeziehungsNetzwerk zu erweitern, neue Projekte zu akquirieren, potenzielle neue Mitglieder zu erreichen und unser Profil unter den NPOs zu schärfen.
Eigene Projekte:
Unsere drei Eigenprojekte Collegium60plus NWS, Scratch Kids, und Pensioniert! Und jetzt? bieten ein breites Spektrum an Kommunikationsund Marketingherausforderungen, wie Mitgliederwerbung, Programmentwicklung, Werbung und Storytelling.
Diese Projekte haben somit den Nebeneffekt, dass sie als Innovations-Inkubator für unsere Organisation dienen.
Über Innovage:
Was bieten wir für Non-Profit Organisationen?
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Was bieten wir Innovage-Mitgliedern?
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