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DROPA Balance Juni 2026

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Ein Hauch von Sommer

Make-up-Looks, die Akzente setzen

Ein Licht, das Leben macht

Wie die Sonne Stimmung und Gesundheit beeinflusst Training beginnt auf dem Teller

Die wichtigsten Nährstoffe vor und nach dem Sport

In der Schweiz auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt.

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**Umfrage unter 11.229 Dermatologen in 26 Ländern

Sonnenkraft richtig dosiert

Von der Haut bis zur inneren Uhr:

Was Sonnenlicht in uns auslöst und wie man klug vorbeugt

36

Aktuelle Make-upTrends für den Sommer

Warme Farbnuancen strahlen mit der Sonne um die Wette

44

Rendez-vous mit Samaya Sandmeier

Die Hufpflegerin weiss, wie wichtig gesunde Hufe für Pferde sind

6 Gesunde Wissenshäppchen

15 Wenn die Venen schlappmachen Mit den richtigen Massnahmen lassen sich Spannungen und Schweregefühl reduzieren

21 Zu gut versorgt mit … Natrium Übermässiger Konsum von Salz ist ungesund

22 Tipps & Trends Empfehlungen aus Ihrer DROPA

24 Richtig essen rund ums Training Für mehr Energie und Ausdauer: Was wann auf den Teller gehört

29 Für klare Sicht bei den Kleinen Tägliches Spielen im Freien kann das Risiko für Kurzsichtigkeit bei Kindern reduzieren

33 Pickel? Kein Drama! Pflegetipps für unreine Teenager-Haut

41 Hilfe bei dunklen Hautflecken Hartnäckige Pigmentflecken lassen sich mit konsequenter Pflege mindern

50 DROPA Persönlich

Zwei DROPA Mitarbeitende geben Einblick in ihren Alltag

52 DROPA Wettbewerb

53 Rätselspass mit DROPALINO

55 Preisrätsel

GESUNDE Wissenshäppchen

Weg mit den Socken!

Gänsefingerkraut

(Potentilla anserina)

Das Gänsefingerkraut mit seinen gefiederten, silbrig schimmernden Blättern und den leuchtend gelben Blüten liebt feuchte, nährstoffreiche Böden. Besonders auf Gänseweiden fühlt es sich wohl – daher rührt auch sein Name. Mit langen, kriechenden Ausläufern durchzieht es ganze Wiesen, schlägt an jedem Knoten neue Wurzeln und kann so weitläufige Areale ganz in Anspruch nehmen. Seit jeher werden die oberirdischen Pflanzenteile innerlich erfolgreich bei leichtem Durchfall und krampfartigen Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Äusserlich finden sie Anwendung bei Entzündungen der Mundschleimhaut und kleinen Wunden.

Barfusslaufen stärkt die Fussmuskulatur, fördert die Durchblutung und verbessert die Koordination. Denn unsere Füsse bestehen aus vielen Knochen, Sehnen und Muskeln. Diese brauchen Abwechslung und unterschiedliche Reize, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.

LIEBER EINMAL DRÜBER SCHLAFEN

Nach einem langen Arbeitstag können sich Probleme oft grösser und belastender anfühlen. Am nächsten Morgen wirken sie hingegen weniger dramatisch. Warum ist das so?

Unser Denken und Fühlen verändert sich im Laufe des Tages. Das Vernunft- und Analysezentrum im Gehirn ist am Abend oft erschöpft. Es fällt schwerer, rational zu bleiben, und Gefühle wie Angst oder Traurigkeit rücken stärker in den Vordergrund. Der Schlaf hilft, Erlebtes zu verarbeiten. Am Morgen kann das Gehirn Situationen wieder klarer einordnen. Auch unsere innere Uhr spielt eine Rolle: Sinkt am Abend das Stresshormon Cortisol, nehmen wir Belastendes oft intensiver wahr.

Giraffen und ihre Wunderzunge

Giraffen sind nicht nur für ihren langen Hals und ihre langen Beine bekannt – auch ihre Zunge ist aussergewöhnlich. Sie ist bläulich gefärbt und schützt vor intensiver Sonneneinstrahlung beim Fressen. Mit ihr können Giraffen geschickt Äste greifen und Blätter abstreifen. Selbst die Dornen ihrer Lieblingsnahrung, der Akazie, spüren sie dank der robusten Beschaffenheit kaum. Und noch erstaunlicher: Ihre Zunge kann fast einen halben Meter lang werden, so lang, dass sie sich damit sogar die Augen reiben können.

Eigensinnige Pilze

Pilze sind weder Pflanzen noch Tiere – sie bilden ein eigenes Reich. Sie zählen nicht zu den Pflanzen, weil sie keine Fotosynthese betreiben. Und sie gehören auch nicht zu den Tieren, da sie sich nicht aktiv fortbewegen. Pilze ernähren sich, indem sie organisches Material aus ihrer Umgebung aufnehmen.

Was ist Period Flu?

Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen sind typische Grippesymptome. Sie können aber auch vor der Periode auftreten und werden als Period Flu bezeichnet. Auslöser ist der Abfall des Hormons Progesteron. Das wirkt normalerweise beruhigend und entzündungshemmend. Sinkt das Progesteron, reagieren manche Frauen mit Müdigkeit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost oder allgemeinem Unwohlsein. Typische Erkältungssymptome wie Schnupfen oder Husten treten dabei aber nicht auf.

An apple a day keeps the doctor away

Der Verzehr von Äpfeln ist tatsächlich sehr gesundheitsfördernd. Sie sind reich an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen – unter anderem Vitamin A, B, C, Kalium und Magnesium. Die meisten Nährstoffe stecken in der Schale. Deshalb lohnt es sich, den Apfel ungeschält zu essen. Der regelmässige Verzehr von Äpfeln kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und wirkt sich auch positiv auf das Gehirn aus: Durch ein bestimmtes Eiweiss können sie helfen, das Gehirn auf Trab zu halten.

Texte: Lea Spinatsch

DER EINFLUSS DER SONNE

Licht fürs Leben

Sonnenlicht ist mehr als nur Wärme: Es steuert Schlaf, hebt die Stimmung und produziert Vitamin D. Lesen Sie, wie es sich auf die Gesundheit auswirkt und wie man sich vor langfristigen Schäden schützen kann.

Ohne die Sonne wäre das Leben auf der Erde nicht möglich. Sie ist die zentrale Energiequelle unseres Planeten und bestimmt seit Jahrmillionen biologische Abläufe, klimatische Bedingungen und ökologische Kreisläufe. Besonders deutlich zeigt sich ihr Einfluss in der Natur. Pflanzen nutzen

Sonnenlicht für die Fotosynthese, bei der sie aus Wasser und Kohlendioxid Energie gewinnen und Sauerstoff produzieren. Dieser Prozess bildet die Grundlage sämtlicher Nahrungsketten. Vom kleinsten Insekt bis zum Menschen sind alle Lebewesen direkt oder indirekt auf diese Energie angewiesen. Sonnenlicht steuert zudem Wachstumsphasen, Blühzeiten und Ruheperioden. Auch das Verhalten vieler Tierarten richtet sich nach dem Wechsel von Tag und Nacht, der durch die Sonne vorgegeben wird. Sie sorgt damit für Stabilität und Rhythmus in komplexen Ökosystemen.

Unser innerer Taktgeber

Sonnenlicht reduziert die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin beim Menschen. Helligkeit signalisiert dem Körper Aktivität, Dunkelheit hingegen Ruhe. Auf diese Weise steuert Licht unseren Tag-Nacht-Rhythmus, auch zirkadiane Uhr genannt. Dieser innere Taktgeber reguliert Schlaf-Wach-Zeiten, Hormonproduktion und Stoffwechselprozesse. Gedämpftes Licht am Abend und Tageslicht am Morgen fördert einen erholsamen Schlaf, verbessert die Konzentrationsfähigkeit und unterstützt die allgemeine Leistungsfähigkeit.

Vitamin D und Knochengesundheit

Beim Menschen wirkt Sonnenlicht auf vielfältige Weise auf Körper und Psyche. Einer der bekanntesten Effekte ist die Bildung von Vitamin D3 in der Haut, was unter dem Einfluss von UVB-Strahlen geschieht. Nur mit ausreichend Vitamin D kann Kalzium effektiv in die Knochen eingebaut werden. Dort leistet es einen wichtigen Beitrag für deren Stabilität und Festigkeit. Ein längerfristiger Mangel kann deshalb zu Knochenschwäche, Muskelschmerzen oder gar Osteoporose führen. Besonders betroffen sind Menschen, die sich selten im Freien aufhalten, ältere Personen sowie Menschen mit dunklerem Teint, da ihre Haut durch einen höheren Melanin-Anteil weniger Vitamin D produziert.

Ebenso profitiert das Immunsystem vom Aufenthalt im Freien. Denn Vitamin D spielt eine Rolle bei der Aktivierung von Abwehrzellen und unterstützt entzündungshemmende Prozesse im Körper. Ein ausgeglichener Vitamin-D-Spiegel wird mit einer stabileren Immunantwort in Verbindung gebracht. Sonnenlicht wirkt somit indirekt als Schutzfaktor, insbesondere in Phasen erhöhter Infektanfälligkeit.

Licht als Stimmungsaufheller

Neben der körperlichen Gesundheit beeinflusst Sonnenlicht aber auch das seelische Wohlbefinden. Dass bei schönem Wetter die Laune besser ist als bei verhangenem Himmel, hat einen handfesten Grund: Das Sonnenlicht wirkt direkt auf das Gehirn und reguliert die Ausschüttung von Neuro-

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transmittern wie Serotonin. Dieses Hormon trägt wesentlich zu guter Stimmung, innerer Ausgeglichenheit und Motivation bei. Viele Menschen erleben in lichtarmen Monaten eine gedrückte Stimmung oder Antriebslosigkeit, den sogenannten Winterblues. Sonnenlicht wirkt hier wie ein natürlicher Stimmungsaufheller und unterstützt die emotionale Stabilität.

Wenn Sonne zur Belastung wird

So wertvoll die Sonne ist, sie birgt auch Risiken. Zu intensive oder ungeschützte Sonneneinstrahlung kann die Gesundheit beeinträchtigen. Sonnenbrand ist dabei der bekannteste Effekt. Die sichtbaren

Folgen sind eine beschleunigte Hautalterung, verstärkte Faltenbildung, Elastizitätsverlust und Pigmentstörungen. Das sind die Resultate von UV-bedingten Zellschäden. Bei wiederholtem Auftreten wird dadurch das Risiko für Hautkrebs stark erhöht. Wer sich der Sonne zu lang ungeschützt aussetzt, kann neben Sonnenbrand, Sonnenstich und Hitzeschlag auch Sonnenallergien, Hitzeerschöpfung, Dehydration und Kreislaufprobleme erleben. Besonders Kinder und ältere Menschen sind stark gefährdet. Und auch die Augen reagieren empfindlich auf UV-Strahlung. Ohne Schutz kann es langfristig zu Schäden an Hornhaut und Linse kommen.

Bitte umblättern

Sonnenmythen im Check

Mythos 1: Sonnencreme blockiert die Vitamin-DBildung.

Das hat einen wahren Kern, ist aber nicht ganz richtig. Sonnenschutz reduziert die Vitamin-DProduktion zwar, verhindert sie aber nicht vollständig. Je nach Jahreszeit und Lebensstil kann eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D allein über die Sonne nicht gewährleistet sein. Eine Vitamin-D-reiche Ernährung sowie eine gezielte Supple-

mentierung bieten hier eine ergänzende Möglichkeit.

Mythos 2: Sonnencreme vom letzten Jahr kann weiterverwendet werden.

Lieber nicht. Die bereits geöffnete Tube aus dem letzten Jahr hat keine garantierte Schutzwirkung mehr und sollte entsorgt werden. Ungeöffnete Produkte sind zwar meist bis zum angegebenen Datum haltbar. Wurde die Creme jedoch Hitze und Sonneneinstrahlung ausgesetzt, zeigt veränderten Geruch oder Konsistenz, kann die Schutzwirkung nachlassen, also lieber weg damit.

Mythos 3: Im Schatten bekommt man keinen Sonnenbrand. Das stimmt nicht. Die UV-Strahlen werden von Wasser, Sand oder hellen Flächen reflektiert. Darum sollte man auch im Schatten immer auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten.

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Wirksamer Sonnenschutz im Alltag

Es lohnt sich also, stets auf einen ausreichenden Sonnenschutz zu achten. Die direkte Mittagssonne sollte möglichst gemieden werden, da die UVStrahlung zwischen 11 und 15 Uhr am intensivsten ist. Sich dann im Schatten aufzuhalten, ist schon mal ein guter Anfang, doch selbst das bietet noch keinen vollständigen Schutz. Auch die Kleidung spielt eine zentrale Rolle: Dicht gewebte, aber luftige helle Stoffe, ein Hut mit breiter Krempe und eine Sonnenbrille mit UV-Filter schützen Haut und Augen zuverlässig. Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor sollten grosszügig auf alle unbedeckten Hautstellen aufgetragen werden und man sollte dabei nicht sparen: Für den Körper braucht eine erwachsene Person mindestens drei Esslöffel des Produkts. Wichtig ist, den Sonnenschutz etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Aufenthalt im Freien aufzutragen und den Schutz alle zwei Stunden sowie nach dem Schwimmen oder bei starkem Schwitzen zu erneuern. Besonders exponierte Stellen wie Nase, Ohren, Nacken und Schultern benötigen zusätzliche Aufmerksamkeit.

Besonderer Schutz für Kinder

Kinderhaut ist dünner und damit empfindlicher als die von Erwachsenen. Säuglinge sollten grundsätzlich keiner direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Für Kleinkinder gilt: viel Schatten, schützende Kleidung und speziell für Kinder entwickelte Sonnenschutzprodukte. Ein früher und konsequenter Schutz wirkt sich positiv auf die Hautgesundheit im späteren Leben aus.

Bewusst geniessen, regelmässig kontrollieren

Die Sonne ist also ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Lebensstils – vorausgesetzt, man geht verantwortungsvoll mit ihr um. Regelmässige Hautchecks bei einer Fachperson sowie die Selbstkontrolle von Muttermalen helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Wer die Sonne bewusst geniesst, ihre Kraft respektiert und Schutzmassnahmen einhält, profitiert von ihren positiven Effekten und minimiert gleichzeitig gesundheitliche Risiken.

Text & Interview: Irene M. Wrabel

DROPA EXPERTIN

INTERVIEW MIT ALENA SCHOCH

Dipl. Drogistin HF und Co-Betriebsleiterin in der DROPA Apotheke Dreispitz in Basel

Was ist der Unterschied zwischen chemischem und mineralischem Sonnenschutz?

Beide schützen gleich, aber funktionieren anders. Mineralischer Sonnenschutz legt sich wie ein feiner Schutzfilm auf die Haut und reflektiert die UVStrahlen. Chemischer Sonnenschutz hingegen zieht in die oberste Hautschicht ein und wandelt UVStrahlen in Wärme um. Er ist leichter und hinterlässt auf der Haut keinen weissen Film. Für Kinderoder Babyhaut empfehlen sich eher mineralische Filter.

Braucht es eine andere Sonnenschutzcreme für das Gesicht als für den Körper?

Ja, idealerweise schon: Die Gesichtshaut ist empfindlicher als die Körperhaut und reagiert schneller mit Irritationen. Deshalb sind Gesichtssonnencremes oft leichter formuliert und auf andere Bedürfnisse abgestimmt, z.B. Mischhaut, Trockenheit und Anti-Aging. Körper-Sonnenschutz ist im Notfall fürs Gesicht zwar besser als nichts, aber getrennte Produkte sind besonders bei sensibler Haut sinnvoll.

Wie finde ich die passende Sonnencreme für meine Bedürfnisse?

Das hängt vom Hauttyp, der Eigenschutzzeit und dem Anlass ab. Beispielsweise braucht eine helle Haut meist LSF 50. Am Wasser oder in den Bergen sowie beim Sport draussen ist ein hoher Schutz besonders wichtig. Hier sollte man auf wasserfeste Produkte setzen. Bei uns in der DROPA erhält man fachkundige Beratung.

FÜR DAS NATÜRLICHE

Gleichgewicht der Frau

Omni-Biotic Femme enthält nützliche Laktobazillen (Milchsäurebakterien), die für die besonderen Bedürfnisse der Frau ausgewählt wurden.

Das weibliche Wohlbefinden ist eng mit dem Darm und der Scheidenflora verbunden. So sitzt das Immunsystem grösstenteils im Darm und kann die Balance im Intimbereich beeinflussen. Denn in der Vagina leben im Optimalfall Milliarden unterschiedlicher Milchsäurebakterien und sorgen für ein gesundes, leicht saures Scheidenmilieu. Dieses fein abgestimmte System kann jedoch leicht aus dem Gleichgewicht geraten – durch hormonelle Veränderungen, Stress, Medikamente wie Antibiotika oder Lebensumstände wie Schwangerschaft und Menopause.

Unterstützt das vaginale Mikrobiom

Omni-Biotic Femme wurde entwickelt, um genau hier anzusetzen: Es enthält vier speziell ausgewählte humane Laktobazillen-Stämme, die natürlicherweise im Körper vorkommen. Sie unterstützen die Vaginalflora von innen heraus, helfen, das mikrobielle Gleichgewicht in Balance zu halten, und sorgen für ein rundum gutes Körpergefühl. Jede Portion liefert mindestens 5 Milliarden lebens- und vermehrungsfähige Bakterien.

Einfache Anwendung

Die Anwendung ist so unkompliziert wie alltagsfreundlich: Ein Sachet Omni-Biotic Femme wird in Wasser eingerührt, eine Minute stehen gelassen und anschliessend getrunken. Ideal ist die Einnahme auf nüchternen Magen, beispielsweise morgens vor dem Frühstück oder abends vor dem Essen. Auch während der Schwangerschaft und Stillzeit kann Omni-Biotic Femme angewendet werden.

Besonders verträglich: Das Produkt ist frei von Hormonen, tierischem Eiweiss, Gluten, Hefe und Laktose und somit auch für Diabetikerinnen und Milchallergikerinnen geeignet.

Omni-Biotic Femme – weil jede Frau das gute Gefühl verdient, im eigenen Körper im Gleichgewicht zu sein.

Ein Nahrungsergänzungsmittel ist kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

VENENBESCHWERDEN

Leichte Beine für den Sommer

Beschwerden wie schwere Beine treten im Sommer besonders häufig auf. Bewegung und Kompression im Alltag können jedoch viel dagegen bewirken. Wer seine Venen regelmässig unterstützt, bewahrt sich die Leichtigkeit des Sommers – Schritt für Schritt, federleicht und entspannt.

Der Sommermorgen fühlt sich leicht und unbeschwert an: ein luftiges Sommerkleid, die Lieblingssandalen an den Füssen. Doch nach einem langen Tag wirken die Beine schwer und müde, die Knöchel sind geschwollen, Socken oder Sandalenriemchen hinterlassen Abdrücke auf der Haut – für viele ein bekanntes Gefühl. Dahinter kann aber mehr stecken als ein anstrengender Tag: Es könnte eine beginnende Venenschwäche sein.

Wie entsteht eine Venenschwäche?

Venen sind Schwerarbeiter, vor allem die Beinvenen. Über die Venen wird das Blut gegen die Schwerkraft zurück zum Herzen transportiert. «Dabei wirken die Wadenmuskeln wie eine Pumpe. In den Venen befinden sich Klappen, die sich bei der Muskelanspannung öffnen, damit das Blut nach oben transportiert wird, und sich danach wieder schliessen», erläutert Karin Rothenbühler, Apothekerin und Co-Betriebsleiterin

in der DROPA Drogerie Apotheke in Langnau im Emmental. Funktionieren diese Mechanismen nicht optimal, staut sich das Blut in den Beinen, Flüssigkeit tritt ins umliegende Gewebe über und es entstehen Spannungsgefühle und Schwellungen. Die Beschwerden reichen von müden Beinen über Krämpfe bis hin zu Veränderungen wie Besenreisern oder Krampfadern.

Häufige Auslöser

Mehrere Faktoren begünstigen eine Venenschwäche: Häufig besteht eine genetische Veranlagung zu schwachen Venenwänden im Sinne einer Bindegewebsschwäche. Frauen sind häufiger betroffen. Alter, Übergewicht und hormonelle Einflüsse spielen eine Rolle – etwa in der Schwangerschaft, wenn mehr Blut im Körper zirkuliert, sich mehr Flüssigkeit im Körper ansammelt und man sich weniger bewegt. Hinzu kommen Lebensstilfaktoren: Langes Sitzen oder Stehen, Bewegungsmangel, hohe Temperaturen, enge Kleidung, hohe Absätze, Rauchen oder Alkohol belasten die Venen zusätzlich.

Gerade im Sommer verstärken sich die Beschwerden. «Bei hohen Temperaturen weiten sich die Blutgefässe, damit der Körper Wärme abgeben kann. Dadurch schliessen die Venenklappen weniger gut, das Blut wird weniger effektiv zum Herzen gepumpt, fliesst zurück und kann sich in den Beinen stauen», so die DROPA Expertin. Kommt hinzu: Flüssigkeitsmangel kann die Durchblutung beeinträchtigen und die Venen zusätzlich belasten.

Anzeichen erkennen

Venenschwäche entwickelt sich schleichend. In der Regel sind beide Beine betroffen:

• Beine fühlen sich abends müde und schwer an

• Schwellungen an Füssen und Knöcheln mit Abdrücken von Socken

• nächtliche Krämpfe sowie unruhige Beine

• sichtbare Veränderung wie Besenreiser, Krampfadern oder später sogar bräunliche Hautverfärbungen im Knöchelbereich

«Besenreiser sind ein Hinweis darauf, dass die feinen Venengefässe erweitert sind und der Rückfluss nicht optimal funktioniert. Sie bleiben oft harmlos, können aber ein erstes Anzeichen

für eine spätere Venenerkrankung wie Krampfadern sein», betont die Apothekerin. Besenreiser und Krampfadern werden oft als kosmetisches Problem empfunden. Tatsächlich lohnt es sich, genauer hinzuschauen – vor allem, wenn weitere Beschwerden dazukommen.

Kühlung und Kompression Schwere Beine in den Sommermonaten sind weitverbreitet. «Treten die Beschwerden nur bei Hitze auf und verschwinden sie durch Hochlagern oder über Nacht, besteht meist kein Grund zur Sorge», sagt Karin Rothenbühler. Sie rät dazu, genügend zu trinken, zwischendurch die Beine hochzulagern und Bewegung in den Alltag einzubauen. Auch im Büro helfen kleine Übungen wie Füsse wippen oder kreisen.

Zur Basisbehandlung gehört die Kompression: Kompressionsstrümpfe oder Verbände üben Druck auf die Venen aus, unterstützen die

Venenklappen und reduzieren Schwellungen (siehe Infobox). Zudem können kühlende Gels mit Weinlaub oder Mäusedornextrakt Linderung verschaffen. Sie enthalten Flavonoide, welche die Venenwände stärken. Wer unter stärkeren oder länger andauernden Beschwerden leidet, kann auf pflanzliche Arzneimittel in Tablettenform zur Einnahme zurückgreifen, die DROPA Fachpersonen beraten Sie hierzu gerne. Ein weiterer Tipp: «Venengels im Kühlschrank aufbewahren, kalt auftragen und Beine dabei hochlagern. Durch die Kälte ziehen sich die Gefässe zusammen und das Blut kann besser zurückfliessen.»

In ausgeprägten Fällen – etwa, wenn die Kompressionstherapie nicht wirkt – kommen medizinische Verfahren wie Verödungen oder Verklebungen von krankhaften Venen infrage.

Wann ärztlich abklären lassen?

Ein Arztbesuch ist ratsam, wenn Beschwerden häufig auftreten, stärker werden, nach Hoch -

Tipps zur Vorbeugung

• Regelmässig bewegen: Gehen, kurze Spaziergänge, Treppensteigen statt Lift. Auch im Alltag oder Büro die Beine zwischendurch bewegen.

• Venengymnastik: Die Wadenmuskelpumpe aktivieren, zum Beispiel mit ZehenFersen-Wippen, Fusskreisen oder Wadenheben.

• Beine hochlagern: Mehrmals täglich, besonders abends, die Füsse über Herzhöhe lagern, um den Rückfluss zu erleichtern.

• Ernährung und Flüssigkeit: Ausgewogen essen, ausreichend trinken und ein stabiles Körpergewicht anstreben.

• Rauchstopp und Alkohol reduzieren: Beides belastet die Gefässe und verschlechtert die Durchblutung.

• Keine enge Kleidung tragen: Enge Hosen, Strümpfe oder drückende Schuhe können den Blutfluss behindern.

• Beine kühl halten: Kalte Beinduschen oder Kneipp-Güsse vom Fuss in Richtung Herz unterstützen die Gefässspannung.

• Auf Reisen: Langes Sitzen vermeiden, regelmässig aufstehen und bewegen; bei Bedarf Kompressionsstrümpfe verwenden.

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die Haut von innen

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lagern nicht abklingen oder bereits Hautveränderungen sichtbar sind. Mit einer speziellen Ultraschall-Untersuchung lässt sich der Blutfluss in den Venen überprüfen und feststellen, ob Klappen noch richtig arbeiten. So lässt sich frühzeitig entscheiden, ob einfache Massnahmen ausreichen oder ob eine weitergehende Behandlung sinnvoll ist.

Achtung: Ist nur ein Bein betroffen und zudem gerötet, geschwollen, überwärmt und schmerzt?

Das deutet auf eine mögliche Thrombose hin und erfordert eine notfallmässige medizinische Abklärung.

Venenschwäche oder Lipödem?

«Bei einer Venenschwäche staut sich das Blut vor allem in Füssen und Unterschenkeln. Typisch sind ein Schwere- oder Spannungsgefühl, das sich durch Hochlagern oder Kompression bessert», ergänzt Karin Rothenbühler. Ein Lipödem hingegen ist eine Fettverteilungsstörung. Die betroffenen Stellen – meist an Oberschenkeln oder Armen – sind dauerhaft schmerzhaft und druckempfindlich.

Text: Petra Koci

Bei venösen Beschwerden Künzle Venenbeschwerden Pinus Pygenol* enthält einen Extrakt aus der Rinde der Strand-Kiefer. Die pflanzlichen Stoffe stärken die Blutgefässe und sind daher zur unterstützenden Behandlung von venösen Beschwerden wie etwa Stauungen, Krampfadern oder Schwellungen geeignet.

Tentan AG

Kompressionsstrümpfe anmessen lassen

Damit Kompressionsstrümpfe wirklich helfen, müssen Passform und Druck exakt stimmen. Die Fachpersonen in der DROPA messen die Beine deshalb professionell aus. Denn: Nicht jedes Bein ist gleich. Sind die Strümpfe zu weit, fehlt der nötige Druck. Sind sie zu eng, können sie einschneiden. Eine präzise Abmessung sorgt dafür, dass der Druck an den richtigen Stellen wirkt, den Blutfluss unterstützt und Schwellungen reduziert. Zum Ausmessen kommt man am besten morgens vorbei, bevor die Beine anschwellen. Getragen werden Kompressionsstrümpfe idealerweise gleich nach dem Aufstehen – den ganzen Tag über. Finden Sie eine DROPA in Ihrer Nähe: dropa.ch/kompressionsstruempfe

Erfrischende Hautpflege

Antistax FrischGel kühlt und erfrischt die Beine. Es sorgt für ein entspannendes und wohltuendes Gefühl bei beanspruchten und strapazierten Beinen. Es enthält einen Extrakt aus rotem Weinlaub sowie Pfefferminzöl und eignet sich auch ideal für unterwegs.

* Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.

Auf Reisen

Die Reisestrümpfe Sigvaris Traveno fördern die Durchblutung und reduzieren Beinschwellungen. Dank des innovativen Gestricks beugt Sigvaris Traveno Gerüchen vor und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Ideal für lange Flug-, Autooder Zugreisen.

WENIGER SCHMOLLEN

wegen Pollen

Die Tage werden länger, die Sonne verleiht neuen Schwung und die Lust auf Unternehmungen im Freien steigt. Bei Pollenallergiker*innen aber kribbelt es vor allem in der Nase und juckt es in den Augen. Gut, wenn man etwas dagegen tun kann.

Augenbeschwerden sind besonders lästig und trüben die Frühlingsfreude am meisten. Einige reagieren bei entsprechendem Wetter schon sehr früh, andere erst im Mai oder Juni, wenn die Gräserpollen fliegen. Homöopathische Augentropfen regen durch feinste Reize die Selbstheilung an und unterstützen bei der Linderung der Beschwerden.

Similasan Allergisch reagierende Augen (N) unterstützen dank 3-fach-Wirkkomplex aus Euphrasia, Sabadilla und Apis mellifica bei allergischen Reaktionen der Augenschleimhäute und Augenlider mit Symptomen wie Juckreiz, Brennen, Rötungen und Schwellungen. Die konservierungsmittelfreien Monodosen sind hygienisch, praktisch und die idealen Begleiter bei Outdoor-Aktivitäten.

Für viele Betroffene lohnt sich eine Kombination aus lokaler und innerlicher Anwendung. Während die Augentropfen gezielt am Auge unterstützen, bietet die orale Einnahme eine zusätzliche Massnahme bei den klassischen Heuschnupfensymptomen.

Mit Similasan Heuschnupfen Nr. 1 steht hierfür eine bewährte Option als Globuli zur Verfügung.

Mit dem Similasan Heuschnupfen Sortiment sind Sie für die Pollenzeit bestens gerüstet.

Allgemeine Tipps bei Heuschnupfen:

• Schlafzimmerfenster geschlossen halten oder einen Pollenfilter an den Fenstern befestigen.

• Die Haare abends waschen, damit die Pollen nicht auf Ihrem Kopfkissen landen und Sie beim Schlafen stören.

• Wäsche nicht draussen trocknen, sondern in der Waschküche.

• Gereizten Augen eine Pause gönnen, indem Sie eine kühlende Maske oder Kompresse auflegen.

• Die Nase regelmässig mit einer hypertonischen Salzwasserlösung spülen.

Dies sind zugelassene Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilagen.

T&S Eye Care Management AG, Similasan AG

HAUTPILZ

Wenn die Haut juckt

Hautpilze gehören zu den häufigsten, aber gut behandelbaren Infektionen. Mit einem guten Bewusstsein für die Ansteckungsquellen und den richtigen Massnahmen lässt sich wirksam vorbeugen, ohne dass man auf Aktivitäten verzichten muss, die einem wichtig sind.

Pilze gehören zur natürlichen Hautflora, können aber bei gestörter Hautbarriere oder in warmem, feuchtem Klima überhandnehmen und eine Infektion auslösen. Feuchte Hautbereiche unter der Brust, in der Leistengegend oder zwischen den Zehen bieten ideale Bedingungen für Pilzwachstum. Enge Schuhe oder langes Sitzen mit verschwitzter Kleidung begünstigen den Pilzbefall. Unbehandelt heilt ein Hautpilz meist nicht von allein und kann sich ausdehnen oder wiederkehren.

Viele Betroffene unterschätzen Pilzinfektionen, weil sie sie nicht als gefährlich wahrnehmen. Die

Beschwerden können aber über Wochen anhalten und die Lebensqualität beeinträchtigen.

Der Hautpilz lässt sich in verschiedene Kategorien aufteilen. Der Klassiker ist die Dermatomykose. Sie befällt die oberen Hautschichten und kann Kopf, Körper oder Nägel infizieren. Zu den häufigsten Erregern gehören die Dermatophyten. Sie ernähren sich von Keratin und rufen unter anderem Fusspilz oder Nagelpilz hervor.

Weitere Auslöser sind beispielsweise Hefepilze, auch Candida genannt, die vermehrt Hautfalten

und Schleimhäute betreffen. In seltenen Fällen können auch Schimmelpilze beteiligt sein.

Wie erkennt man einen Pilzbefall?

Pilzinfektionen zeigen sich je nach Körperregion unterschiedlich. Typische Anzeichen sind eine gerötete, schuppende Haut, ein brennender Juckreiz oder ringförmige Ränder. Beim Fusspilz weicht sich die Haut zwischen den Zehen auf und es entstehen schmerzhafte Risse. Nagelpilze verfärben die Nägel oder machen sie brüchig. Auch kleinere Bläschen oder nässende Stellen können auftreten. Besonders dort, wo Haut auf Haut reibt. Ist die Kopfhaut betroffen, kann es zu Haarausfall und gelblich schuppenden Belägen kommen.

Weil viele Hauterkrankungen – wie Ekzeme oder allergische Hautreaktionen – ähnliche Beschwerden verursachen, ist eine genaue Beurteilung oft schwierig. Im Zweifelsfall lohnt sich eine Abklärung durch eine Fachperson, zum Beispiel in der DROPA Apotheke oder in einer Arztpraxis. Damit können andere Erkrankungen ausgeschlossen werden.

Übertragung und Risikofaktoren

Pilze sind ansteckend. Bei Kindern sollte man besonders aufmerksam sein, weil sie Hautpilze oft über den direkten Körperkontakt weitergeben. Zu den Gefahrenherden gehören kontaminierte Oberflächen, wie benutzte Handtücher, Saunen oder die Böden in Schwimmbädern. Besonders gefährdet sind Personen, die stark schwitzen, an Diabetes erkrankt sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben. Ebenso gehört Übergewicht zu den Risikofaktoren für Pilzbefall. Bei Fettleibigkeit entstehen Hautfalten, in denen sich die Sporen gut vermehren können.

Auch die falsche Wahl der Kleidung kann Pilzbefall oder -wachstum begünstigen. Enge, synthetische Produkte saugen Schweiss auf und schaffen so ein feuchtes Milieu, in dem sich Pilze gerne vermehren. Eine gestörte Hautbarriere –verursacht durch Hautverletzungen, aggressive Duschmittel oder Antibiotikatherapie – kann das Risiko für eine Infektion zusätzlich erhöhen.

Beratung in der DROPA

Von der Pflege gesunder Haut bis hin zu Beschwerden bei Fuss-, Nagel- oder Hautpilzen: In der DROPA Apotheke erhalten Sie eine fachkundige Beratung zu allen Fragen rund um das Thema Haut. Bei einer Pilzinfektion helfen Ihnen die DROPA Fachpersonen, Symptome richtig einzuordnen und einzuschätzen, ob eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist. Sie erhalten alle Informationen zur Vorbeugung sowie wertvolle Empfehlungen zur unterstützenden Hautpflege oder den richtigen Einsatz von Antimykotika. Bei Bedarf empfehlen Ihnen die DROPA Fachpersonen geeignete Produkte oder weiterführende Ansprechpartner und begleiten Sie somit über den gesamten Behandlungs- und Heilungsprozess Ihrer Hauterkrankung hinweg.

Wer Haustiere wie Katzen oder Hunde besitzt, sollte bei wiederkehrenden Hautproblemen auch an die Risiken einer Übertragung durch Tiere denken.

Diagnose, Abklärung und Behandlung

In vielen Fällen können die DROPA Fachpersonen anhand des Hautbildes und der Beschwerden eine Einschätzung vornehmen und ein geeignetes Arzneimittel zur Therapie abgeben. Eine frühzeitige und angemessene Behandlung hilft, die Ausbreitung der Infektion zu verhindern und das Ansteckungsrisiko für andere Personen im Haushalt zu reduzieren.

Sollten die Beschwerden trotz Behandlung anhalten oder sich verschlimmern, kann eine ärztliche Abklärung angezeigt sein. Bei Bedarf wird eine Probe der betroffenen Stelle im Labor untersucht, um den entsprechenden Erreger festzustellen.

Die Behandlung erfolgt meist lokal, mit Antipilzmitteln wie Cremes, Lösungen oder Sprays, die direkt auf die betroffene Hautstelle aufgetragen werden. Bei Nagelbefall oder grossflächigen

Infektionen kann die zusätzliche Abgabe von Tabletten notwendig sein. Pilzsporen können länger überdauern und erneut aktiv werden. Deshalb ist es wichtig, die Therapie konsequent fortzusetzen, auch wenn die Beschwerden rasch abklingen.

Parallel zur Medikamententherapie trägt eine gute Hautpflege zur Heilung bei. Die betroffenen Hautstellen sollte stets trocken gehalten werden. Wer unter einer Pilzinfektion leidet, tut gut daran, auf synthetische oder enge Kleidung zu verzichten und feuchte Umgebungen zu meiden. Bei Fusspilz ist Barfusslaufen ein No-Go, insbesondere in Gemeinschaftsduschen oder in Bädern. Ebenso sollten Lotionen oder Öle, die die Haut zusätzlich weich und feucht machen, während der Infektion nicht benutzt werden, weil sie das Pilzwachstum begünstigen können.

Vorbeugen im Alltag

Viele Pilzinfektionen lassen sich mit einfachen Massnahmen vermeiden. Dazu gehört, sich nach dem Sport oder Duschen stets gut abzutrocknen. Auch atmungsaktive Kleidung aus natürlichen Fasern wie Baumwolle reduziert die Feuchtigkeit. Das tägliche Wechseln von Socken und Unterwäsche verhindert, dass Schweiss sich ansammelt, und das regelmässige Waschen von Sportmatten und Trainingszubehör reduziert die Bildung von Pilzsporen.

Bei Kindern lässt sich das Risiko senken durch häufiges Händewaschen und den Verzicht darauf, im Freibad oder beim Duschen nach dem Gruppensport die Handtücher untereinander auszutauschen. Wer im Sommer zu starkem Schwitzen neigt, wählt bevorzugt leichte und helle Kleidung. Bei der Hautpflege sind Produkte ohne Duftstoffe eine gute Wahl, da sie generell besser verträglich sind.

Text & Interview: Marc Schwitter

DROPA EXPERTIN

INTERVIEW MIT LAURA SIEGRIST

Laura Siegrist, Apothekerin und Inhaberin der DROPA Drogerie Apotheke Domat

Wie erkennt man als Laie, ob es sich wirklich um einen Hautpilz handelt?

Das ist für Laien sehr schwierig zu sagen. Typisch sind ringförmig begrenzte, gerötete Stellen, die jucken und schuppen. Hautpilze heilen selten von selbst ab. Meist befinden sie sich an feuchten Stellen, wie etwa unter der Brust, in den Achseln, in der Leistengegend. Bei Babys können sie auch in den Hautfalten auftreten.

Worauf achten Sie in der Beratung?

Am besten ist es, wenn die betroffene Person direkt vorbeikommt. Falls das nicht möglich ist, hilft ein Foto. Wichtige Fragen lauten: Ist die Haut stark entzündet? Wie gross ist die betroffene Fläche? War das Problem schon einmal da? Je nach Fall ist eine ärztliche Abklärung angezeigt oder der Pilz kann direkt behandelt werden.

Wie kann man vorbeugen?

Duschmittel verwenden, welche die Haut nicht unnötig reizen oder austrocknen, und anschliessend gut abtrocknen. Auch eine ausgewogene Ernährung mit wenig Zucker, ausreichend Ballaststoffen, gesunden Fetten und genügend Vitaminen ist empfehlenswert, weil sie das Immunsystem unterstützt.

Ist die Anwendung von Kortison sinnvoll?

Bei einem reinen Pilzbefall nicht. Kortison kann zwar Juckreiz und Entzündung lindern, beseitigt aber den Pilz nicht. Sinnvoll ist nur eine ärztlich verordnete Kombinationscreme, die sowohl gegen Entzündung als auch gegen den Pilz wirkt.

Na

Natrium

ZU GUT

VERSORGT

MIT …

Natrium ist ein lebenswichtiger Nährstoff. Im Gegensatz zu anderen Nährstoffen leidet bei Natrium aber kaum jemand an einem Mangel, sondern viele Menschen sind tendenziell eher zu gut damit versorgt.

Der Körper benötigt Natrium für die Regulation des Flüssigkeits- und des Säure-Basen-Haushalts, des Blutdrucks sowie zur Nervenreizübertragung an die Muskeln und zur Aktivierung zahlreicher biochemischer Vorgänge im Körper. Heutzutage nimmt ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung allerdings mehr Natrium bzw. Natriumchlorid zu sich, als sie benötigt. «Das liegt vor allem am Würzen mit Kochsalz», erklärt Lukas Zogg-Diem, dipl. Drogist HF und Inhaber der DROPA Drogerie Bischofszell. «Zusätzlich findet sich in der menschlichen Niere noch ein Sparmechanismus für Natrium, der aus der Zeit stammt, als die Zivilisation noch kein Salz kannte und Natrium Mangelware war. Dieser sorgt dafür, dass Salz nicht ausgeschieden, sondern in den Körper rückresorbiert wird – was auch der Blutdruckregulation dient.»

Viel Natrium in Fertigprodukten

In der Schweiz nehmen die Menschen pro Tag durchschnittlich 3'500 Milligramm Natrium zu sich. «Empfohlen sind für Erwachsene jedoch 2'000 Milligramm und für Personen ab 65 Jahren 1'200 bis 1'500 Milligramm. Wir konsumieren also deutlich zu viel», ergänzt Lukas Zogg-Diem. Besonders in Fertig- und Halbfertigprodukten, Fleischwaren oder

Käse steckt eine Menge Natrium. Bei langfristigem zu hohem Salzkonsum kann der Blutdruck das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern. Es kann zu Wassereinlagerungen im Gewebe und Kaliumverlusten führen. Die Nieren werden belastet, weil überschüssiges Natrium ausgeschieden werden muss, und es kann zu Veränderungen im Magen und einem erhöhten Kalziumverlust führen, was wiederum langfristig die Knochengesundheit beeinflussen kann.

Damit dies nicht passiert, empfiehlt der DROPA Experte, auf den Natriumkonsum zu achten und diesen gegebenenfalls zu verringern. Dies bedeutet, selbst zu kochen und nur wenig Kochsalz zu verwenden, ausserdem viel Gemüse und Früchte zu essen sowie im Restaurant die Speisen nicht nachzuwürzen.

Gibt es auch Situationen, in denen sich der Natrium-Bedarf erhöht? Lukas Zogg-Diem: «Das ist beispielsweise bei anhaltendem Durchfall, starkem Schwitzen oder grosser Hitze der Fall. Oder wenn jemand Leistungssport betreibt.»

Text: Susanne Hauswirth

TIPPS & Trends

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Bei kleinen Wunden

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Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Verfora AG

DROPA EMPFEHLUNGEN

Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Schutz vor Zecken

Anti-Brumm Zecken Stopp schützt zuverlässig bis zu acht Stunden vor Zecken. Es wurde gegen verschiedene Zeckenarten an der Universität Neuenburg erfolgreich getestet. Anti-Brumm Zecken Stopp kann auf der Haut und auf Textilien aufgetragen werden. Für Kinder ab einem Jahr.

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Insektenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Schutz vor Insekten

Das Gesal Dual Insect Spray bietet eine hervorragende Sofort- und Dauerwirkung auf fliegende und kriechende Insekten. Wirkt auf allen Oberflächen für mindestens zwei Monate. Für fliegende Insekten empfiehlt sich eine Raumbehandlung, für kriechende eine Behandlung der Schlupfwinkel oder Laufwege.

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Stellt den pH-Wert wieder her

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Lösung gegen Kopfläuse und Nissen Licener ist ein mildes Shampoo auf der Basis von natürlichem Neemextrakt. Licener ist wirksam, einfach in der Behandlung, schonend zur Kopfhaut und nicht brennbar. Die schnelle Behandlung ist besonders wertvoll für ungeduldige Kinder: einmal anwenden, 10 Minuten einwirken lassen, ausspülen, fertig!

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ERNÄHRUNG BEIM SPORT

Treibstoff fürs Training

Ob Laufrunde, Fitness oder Velotour: Wie gut wir uns nach dem Sport fühlen, hängt auch davon ab, was wir essen. Wer seinen Körper richtig versorgt, trainiert nicht nur besser – sondern erholt sich auch schneller.

Nach einer Joggingeinheit oder einem intensiven Krafttraining fühlt sich der Körper oft ganz unterschiedlich an: manchmal voller Energie, manchmal müde und ausgelaugt. Dieses Gefühl hängt stark davon ab, wie gut der Körper während des Trainings mit Energie, Flüssigkeit und wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Fakt ist: Beim Sport läuft der Energiestoffwechsel auf Hochtouren. Der Körper stellt Energie bereit, damit die Muskeln arbeiten können. Für kurze oder intensive Belastungen nutzt er vor allem Kohlenhydrate, bei längeren Einheiten zusätzlich Fett. Proteine spielen vor allem nach dem Training eine Rolle – sie unterstützen die Reparatur und Erholung der Muskeln. Ebenso wichtig sind Flüssigkeit und Elektrolyte. Sie helfen, leistungsfähig und konzentriert zu bleiben.

Vor dem Training: Energie bereitstellen

Vor dem Training braucht der Körper vor allem eines: gut verfügbare Energie. Ideal ist Essen, das den Energiespeicher füllt, ohne den Magen zu belasten. Wer hingegen mit leerem Tank startet, merkt das schnell – die Beine werden schwer, die Konzentration lässt nach und die Leistung bleibt aus.

Kohlenhydratreiche Mahlzeiten helfen, diese Energiespeicher in der Muskulatur aufzufüllen und die Energie gleichmässig verfügbar zu halten. Ideal ist deshalb eine Mahlzeit rund zwei Stunden vor dem Training, die satt macht, aber leicht verdaulich ist. Gut geeignet sind etwa Brot, Haferflocken, Nudelgerichte oder Reis, ergänzt durch etwas Protein – zum Beispiel aus Milchprodukten, Trockenfleisch oder Eiern. Bleibt dafür nicht genug Zeit, genügt auch eine kleine Zwischenverpflegung kurz vor dem Training. Ein Stück Brot mit etwas Honig liefert rasch Energie, ohne schwer im Magen zu liegen.

Während des Trainings: Weniger ist meist mehr

Ob man während des Trainings essen oder trinken sollte, hängt vor allem von dessen Dauer

und Intensität ab. Bei kürzeren Einheiten bis etwa einer Stunde kommt man in der Regel gut ohne Verpflegung aus. Der Körper kommt in dieser Zeit gut mit seinen eigenen Energiereserven zurecht – wichtig ist vor allem, den Flüssigkeitsverlust nach der Einheit auszugleichen.

Dauert das Training länger oder ist es sehr anstrengend, braucht der Körper zusätzliche Energie und Flüssigkeit. Sportlerdrinks liefern Flüssigkeit und Zucker und helfen, die Energiezufuhr konstant zu halten. Smoothies oder flüssige Zwischenverpflegungen können ebenfalls Energie liefern, sind aber etwas sättigender und schwerer verdaulich. Proteinriegel sind während des Trainings nicht nötig, weil Protein langsamer verdaut wird und keine schnelle Energie liefert.

Während des Trainings braucht der Körper also vor allem eines: Flüssigkeit und schnell verfügbare Energie. Wasser mit etwas Sirup, Maltodextrin und einer Prise Salz erfüllen übrigens denselben Zweck wie viele Sportgetränke. Auf längeren Velotouren bewährt es sich, regelmässig kleine Schlucke zu trinken. So bleibt die Energiezufuhr konstant und Leistungseinbrüche lassen sich besser vermeiden.

Nach dem Training: Dem Körper Zeit geben

Der Körper arbeitet nach dem Training weiter. Muskeln und Energiespeicher erholen sich, und auch die Verdauung kommt langsam wieder in Gang. Besonders nach langen oder intensiven Einheiten ist der Körper noch im «Arbeitsmodus»: Das Blut ist während des Sports vor allem in den Muskeln, nicht im Verdauungstrakt. Gerade nach intensiven Einheiten ist der Appetit daher oftmals nicht sehr gross.

In dieser Phase hilft es, dem Körper Zeit zu geben. Wer keinen Appetit hat, kann zunächst auf flüssige Lebensmittel zurückgreifen. Sobald er sich beruhigt hat, ist eine Mahlzeit sinnvoll, welche die Erholung unterstützt. Den Körper

Wunden und Verletzungen

Arnica plus für Gross und Klein

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Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Similasan AG

Unterstützt die Haut von innen

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Dies ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

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nach dem Training zu unterstützen heisst aber nicht, möglichst schnell viel zu essen. Wichtiger ist es, genug zu trinken und auf die Signale des Körpers zu hören. In den Stunden nach dem Training hilft eine Kombination aus Kohlenhydraten und Protein bei der Erholung – zum Beispiel Reis mit Poulet und Gemüse oder ein Sandwich mit Käse. Auch hier ist die Menge abhängig von der Länge und Intensität der vorangegangenen Belastung.

Der Schlüssel: Regelmässigkeit

Damit das Training Wirkung zeigt, braucht es vor allem eines: Regelmässigkeit. Für die meisten Freizeitsportlerinnen und -sportler reichen zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche, um Fortschritte zu spüren – sei es mehr Ausdauer, mehr Kraft oder einfach ein besseres Körpergefühl. Entscheidend ist also nicht, jedes Mal alles zu geben, sondern dranzubleiben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen pro Woche 150 bis 300 Minuten Bewegung mit moderater Intensität – etwa Velofahren, zügiges Gehen oder Tanzen – oder 75 bis 150 Minuten intensives Training, zum Beispiel Joggen oder Intervalltraining. Ergänzend dazu rät die WHO, zwei- bis dreimal pro Woche Krafttraining zu betreiben.

Ebenso wichtig wie das Training selbst sind Pausen, Regeneration und Schlaf. In diesen Phasen passt sich der Körper an die Belastung an, baut Muskeln auf und füllt seine Energiereserven. Wer zu oft oder zu intensiv trainiert, ohne sich ausreichend zu erholen, riskiert Müdigkeit, Leistungsabfall oder Verletzungen. Eine ausgewogene Ernährung deckt den Nährstoffbedarf in der Regel gut ab. Sinnvoll können Nahrungsergänzungsmittel, sogenannte Supplemente, in bestimmten Situationen sein, etwa bei sehr hohem Trainingsumfang (zwei- bis dreimal die Woche intensive Sporteinheiten), Beschwerden (zum Beispiel Muskelkrämpfen) oder bei medizinisch abgeklärten Mängeln. Als Faustregel gilt: erst Ernährung, Training und Erholung optimieren – dann über Supplemente nachdenken. Die Fachpersonen in der DROPA beraten Sie dazu gerne.

Text & Interview: Ismail Osman

INTERVIEW MIT JOËLLE FLÜCK

Joëlle Flück ist Präsidentin und Geschäftsführerin der Swiss Sports Nutrition Society (SSNS) und berät Athletinnen und Athleten in Fragen der Sporternährung.

Worin unterscheidet sich Sporternährung von einer gesunden Alltagsernährung?

Gezielte Sporternährung beginnt dort, wo der Bedarf an Energie und Nährstoffen durch regelmässiges Training deutlich steigt – meist ab rund fünf Stunden pro Woche. Dann reicht es nicht mehr, einfach «gesund» zu essen, sondern man sollte darauf achten, was man rund ums Training isst und trinkt, um Energie, Leistung und Erholung zu unterstützen.

Lohnt sich Training auf nüchternen Magen, um Fett zu verbrennen?

So einfach ist es nicht. Entscheidend ist, was Essen und Bewegung über den ganzen Tag zusammen ergeben. Gerade bei intensiverem Training braucht der Körper Energie – fehlt sie, fühlt sich das Training schwer an und die Erholung leidet. Für intensive Ausdauerbelastungen würde ich ein Training mit nüchternem Magen nicht empfehlen.

Ist der aktuelle Protein-Hype in der Sporternährung gerechtfertigt?

Sportlich aktive Menschen brauchen tatsächlich etwas mehr Protein, meist lässt sich dieser Bedarf jedoch gut über normale Lebensmittel decken. Protein-Shakes und Ähnliches sind nicht nötig, können bei Zeitmangel aber praktisch sein. Viele Hochproteinprodukte aus dem Supermarkt bringen hingegen keinen echten Mehrwert.

Gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern in der Sporternährung?

Grundsätzlich gelten ähnliche Empfehlungen. In der Praxis zeigen sich Unterschiede aber oft im Umgang mit Ernährung – etwa durch Körperbild, Essverhalten oder Zurückhaltung beim Essen. Frauen geraten dadurch schneller in ein Energiedefizit, was gesundheitliche Folgen haben kann. Zudem basieren viele Ernährungsempfehlungen noch immer auf Studien mit männlichen Teilnehmern.

AKTIV DEN

Stoffwechsel unterstützen

Unausgewogene Ernährung, wenig Bewegung, Stress und Schlafmangel können Stoffwechselprozesse beeinträchtigen. Biomed Evida kann eine gesunde Lebensweise ideal und bedürfnisgerecht ergänzen.

Viele Menschen wünschen sich mehr Vitalität und Wohlbefinden. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Stoffwechsel – die Grundlage wichtiger Lebensprozesse. Er wandelt Nahrung in Energie und körpereigene Bausteine um, versorgt Zellen und transportiert Abfallstoffe ab. Entscheidend ist jedoch nicht nur, dass der Stoffwechsel funktioniert, sondern wie effizient und flexibel er arbeitet.

Es lohnt sich, den Stoffwechsel aktiv zu unterstützen: Biomed Evida ergänzt eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise als alltagstaugliche Unterstützung für den Stoffwechsel mit Fokus auf Gewichtsmanagement, Diätbegleitung, Ballaststoffversorgung und Blutzuckerbalance. Die Produkte bieten gezielte, modular kombinierbare Bausteine:

Gewichtsmanagement und Diätbegleitung

• Biomed Evida InShape** bringt als Mahlzeitersatz mit Proteinen, Ballaststoffen sowie 13 Vitaminen und 12 Mineralstoffen ausgewogene Routine in den Alltag. Das Ersetzen von zwei Hauptmahlzeiten täglich im Rahmen einer kalorienarmen Ernährung trägt zur Gewichtsabnahme bei.

• Biomed Evida AppControl* mit Glucomannan unterstützt das Sättigungsgefühl und trägt im Rahmen einer kalorienarmen Ernährung zu Gewichtsverlust bei.

• Biomed Evida ReduForte* mit Braunalgen- und Traubenkernextrakt sowie Chrom ist der Diät-

begleiter für Genuss-Situationen. Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen wie Kohlenhydraten und Fetten bei.

Ballaststoffversorgung und Cholesterin

• Biomed Evida FibrePlus* ergänzt die Ernährung mit fünf hochwertigen Ballaststoffen. BetaGlucane tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei, das enthaltene Kalzium zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen.

Blutzuckerbalance

• Biomed Evida GlucoBalance* richtet sich an Menschen, die ihre Blutzuckerregulation unterstützen möchten. GlucoBalance enthält Maulbeerblatt-, Bittermelonen- und Zimt-Extrakt sowie Chrom und Zink. Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

Biomed Evida* bietet wissenschaftlich fundierte, bedürfnisorientierte Produkte, entwickelt in der Schweiz – für mehr Vitalität und Wohlbefinden im Alltag.

* Dies ist ein Nahrungsergänzungsmittel.

** Mahlzeitersatz für eine gewichtskontrollierende Ernährung.

KURZSICHTIGKEIT

BEI KINDERN

Für einen klaren Blick

Bei manchen Kindern bleibt Kurzsichtigkeit lange unentdeckt – bis der Schulalltag die Augen auf die Probe stellt. Wir erklären, wie Eltern die Sehkraft ihres Nachwuchses unterstützen können und warum es so wichtig ist, Zeit im Freien zu verbringen.

Der Schulstart kann für Kinderaugen oft zur Herausforderung werden. Lesen lernen, Buchstaben auf schmale Linien schreiben, Schrift auf der Tafel erkennen: Sehen wird plötzlich zur Daueraufgabe. Zwar ist das Auge bis zum Vorschulalter anatomisch weitgehend entwickelt, doch das Zusammenspiel mit dem Gehirn ist noch im Reifungsprozess. Erst im Alter von etwa sieben bis zehn Jahren gilt das Sehvermögen als weitestgehend ausgereift. Erst in dieser Phase, manchmal aber auch etwas später, kann eine Kurzsichtigkeit (Myopie) diagnostiziert werden. Eltern und Lehrpersonen bemerken oft die ersten typischen

Anzeichen: Kinder rücken unauffällig näher an die Tafel heran oder kneifen die Augen zusammen, um etwas zu erkennen. Die ständige Anstrengung bleibt nicht ohne Folgen. Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Begleiterscheinungen einer beginnenden Kurzsichtigkeit.

Folgen des modernen Lebensstils

Dass diese oft erst in den ersten Schuljahren diagnostiziert wird, ist kein Zufall und hat sogar einen Namen: Schulmyopie. Mit dem Schulbeginn verändert sich der Alltag für Kinder grundlegend.

Bitte umblättern

Schülerinnen und Schüler verbringen deutlich mehr Zeit in Innenräumen und richten über Stunden ihren Blick auf Bücher oder Bildschirme – oft mit der Nase direkt davor. Hinzu kommt die intensive Nutzung von elektronischen Medien wie Smartphones, Spielkonsolen und Fernsehen in der Freizeit. Studien zeigen, dass weltweit immer mehr Kinder und Erwachsene kurzsichtig sind – ein Trend, der offenbar mit einem Lebensstil zusammenhängt, der sich zunehmend in Innenräumen und vor Bildschirmen abspielt.

Ab nach draussen!

So verbringen Kinder täglich bis zu acht Stunden oder mehr unter künstlichem Licht, während ihr Blick überwiegend auf Objekte in Nahdistanz gerichtet bleibt. Dadurch wird dem Auge signalisiert, dass die Nahsicht Priorität hat. Es passt sich entsprechend an und es kommt zum Längenwachstum des Augapfels, einem zentralen Mechanismus bei der Entstehung von Kurzsichtigkeit. Gleichzeitig geht ein natürlicher Schutzfaktor verloren: Zeit im Freien. Kinder, die regelmässig Zeit im Freien verbringen, entwickeln laut Studien seltener eine Kurzsichtigkeit. Als möglicher Erklärungsansatz gilt das intensive Tageslicht, das in der Netzhaut die Ausschüttung von Dopamin fördert und so das übermässige

sind die biologischen Zusammenhänge bislang nicht bis ins letzte Detail entschlüsselt, doch zahlreiche Hinweise sprechen dafür.

Regelmässig den Fokus wechseln Ist das Auge einmal länger gewachsen und dadurch kurzsichtig, lässt sich dieser Prozess nicht mehr rückgängig machen. Deshalb ist es besonders wichtig, alles zu vermeiden, was das Längenwachstum des Auges weiter fördert. Beim Lesen oder Arbeiten am Bildschirm hilft es etwa, für ein gut beleuchtetes Lesefeld zu sorgen und einen ausreichenden Abstand zum Buch einzuhalten – etwa 30 Zentimeter sind ideal. Kinder können das spielerisch zwischendurch selbst mit einem Lineal überprüfen. Als Ergänzung sollte man etwa alle 20 Minuten den Blick vom Bildschirm lösen, zum Beispiel aus dem Fenster schauen und ein entferntes Objekt fokussieren, um die Augen zu entspannen. Neben Abstand und Pausen spielt auch die Dauer der Bildschirmzeit eine wichtige Rolle. Pro Juventute Schweiz empfiehlt, dass Schülerinnen und Schüler der Unterstufe nicht länger als 30 bis maximal 60 Minuten pro Tag vor dem Bildschirm verbringen sollten – Letzteres sollte die Ausnahme sein.

Auch eine ausgewogene Ernährung unterstützt

haut und das Sehen bei Dämmerung. Reichlich steckt es in Rüebli, Spinat, Brokkoli und Kürbis. Vitamin C wirkt als Schutzstoff für die Augenzellen und kann sie vor Schäden bewahren; gute Quellen sind Rosenkohl, Brokkoli und Peperoni. Omega -3-Fettsäuren, wie zum Beispiel aus Lachs, Leinsamen oder Walnüssen, tragen zur Gesundheit der Netzhaut bei und unterstützen die Tränenproduktion.

Wenngleich Umweltfaktoren und Ernährung den Verlauf beeinflussen können, darf der Blick auf die Genetik nicht fehlen. Ist ein oder sind beide Elternteile kurzsichtig, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass auch das Kind kurzsichtig wird.

INTERVIEW MIT VALENTIN HERSCHE

Optometrist und Kontaktlinsenspezialist bei Steffen AG in Wolhusen

Wie funktioniert ein Sehtest bei sehr jungen Kindern?

Beim Sehtest kommen spezielle Symboltafeln für die Fern- und Nahprüfung zum Einsatz. Ergänzend wird häufig eine Skiaskopie durchgeführt: Dabei wird der Lichtreflex von der Netzhaut beobachtet, um die notwendige Korrektur objektiv zu bestimmen, ohne dass das Kind Angaben machen muss.

Was ist der Unterschied zwischen einer Myopie-Brille und einer normalen Brille?

Mögliche Behandlungen

Gerade weil sich Kurzsichtigkeit oft schleichend entwickelt und Kinder ihre Sehprobleme nicht immer klar benennen können, kommt der Augenkontrolle eine zentrale Rolle zu (siehe auch Interview). Unbehandelte Kurzsichtigkeit kann langfristig ernsthafte Folgen haben. Wird das Auge im Laufe der Zeit immer länger, geraten die Augenhäute unter Spannung. Das kann die empfindliche Netzhaut schädigen – im schlimmsten Fall kommt es zu einer Netzhautablösung oder zu einem Grünen Star (Glaukom). Das spätere Risiko für eine Augenerkrankung lässt sich daher bereits im Kindesalter durch Prävention massgeblich beeinflussen.

Text & Interview: Julia Holleis

Beim herkömmlichen Brillenglas ist die optische Abbildung nur in der Mitte des Glases scharf. Im Randbereich auf der Netzhaut entsteht das Bild daher hinter der Netzhaut. Das Auge interpretiert das so, als müsste es weiterwachsen – die Kurzsichtigkeit nimmt zu. Myopiekontrollierende Gläser bzw. Kontaktlinsen verändern den Randbereich. Sie sorgen dafür, dass das Bild auch am Rand der Netzhaut eher vor oder auf der Netzhaut liegt. Dadurch bekommt das Auge das Signal: Ich muss nicht weiterwachsen. Das kann das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit bremsen.

Was sind Ortho-K-Linsen?

Orthokeratologie-Kontaktlinsen sind oft die wirksamste Methode, um das Fortschreiten einer Myopie zu bremsen oder zu stoppen. Die individuell angepassten, formstabilen Linsen werden nachts getragen und modellieren die Hornhaut so, dass

das Licht tagsüber wieder optimal auf der Netzhaut fokussiert wird. Das reduziert das Längenwachstum des Auges und ermöglicht scharfes Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen – allerdings nur solange die Linsen jede Nacht getragen werden.

Welche Rolle spielen AtropinTropfen?

Sie werden eingesetzt, um das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit zu verlangsamen. In niedriger Dosierung hemmen sie das übermässige Längenwachstum des Augapfels. Sie heilen die Kurzsichtigkeit nicht, können aber deren Ausprägung reduzieren. In der Schweiz sind die Tropfen zur Myopie-Kontrolle bei Kindern nicht offiziell zugelassen und werden im Off-Label-Use angewendet, oft mit individuell hergestellten Dosierungen. Trotz dieser Einschränkung ist ihre Wirksamkeit wissenschaftlich gut belegt.

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UNREINE TEENIE-HAUT

Für ein gutes Gefühl im Spiegel

Unreine Haut gehört für viele Teenager zur Pubertät dazu – und trifft oft mitten ins Selbstbewusstsein. Doch Pickel sind kein Zeichen schlechter Hygiene. Mit dem richtigen Wissen, einer sanften Routine und etwas Geduld lässt sich viel erreichen.

Zwischen dem 8. und dem 14. Lebensjahr beginnt für viele Jugendliche die Pubertät – und damit oft auch die Zeit der ersten Hautunreinheiten. Grund dafür ist die hormonelle Umstellung: Der Körper produziert vermehrt Hormone und regt damit die Talgdrüsen an. Talg ist grundsätzlich wichtig, da er eine schützende Schicht auf der Haut bildet. Gleichzeitig kann es in dieser Phase zu einer verstärkten Hornbildung kommen: Der Talg fliesst schlechter ab, Poren verstopfen – es entstehen Mitesser. Wenn sich im angestauten Talg auch

noch Bakterien vermehren, führt dies zu Entzündungen und Pickeln.

Neben den hormonellen Veränderungen gibt es auch weitere Faktoren, die eine unreine Haut begünstigen können. Dazu zählen der Verzehr von zu vielen zuckerhaltigen Lebensmitteln oder Fast Food, Stress (z.B. Leistungsdruck in der Schule), zu wenig Schlaf oder die falsche Wahl bei Make-up- oder Reinigungsprodukten. Zu Beginn der Pubertät verfügen viele Teenager zudem

noch über keine feste Hautpflegeroutine. Daher lohnt es sich, gerade in diesem Alter, mit einer sanften Reinigung und passenden, leichten Pflegeprodukten zu beginnen – nicht nur wegen der steigenden Talgproduktion. So lässt sich abends der angesammelte Schmutz des Tages entfernen und die Haut morgens auf den kommenden Tag vorbereiten, pflegen und schützen.

Fachlich betrachtet sind Hautunreinheiten in der Pubertät völlig normal. Während manche Jugendliche kaum Veränderungen bemerken, reagieren andere empfindlicher. Dies kann beispielsweise an einer dickeren Hornschicht oder einer genetischen Veranlagung liegen. Unreinheiten können sich jedoch nicht nur im Gesicht, sondern auch am Rücken oder Dekolleté zeigen. Bei vielen bleibt es bei einzelnen Pickeln oder einer fettigen T-Zone im Gesicht, die mit einfachen Pflegeroutinen behoben werden können.

Präsent bleiben und begleiten

Für Teenager, die stark von Pickeln, Unreinheiten und Mitessern betroffen sind, ist diese Phase um einiges belastender. In der Pubertät verändert sich der Körper ohnehin stark, und der ständige Vergleich mit Gleichaltrigen, der durch idealisierte Bilder in den sozialen Medien noch verstärkt wird, kann den Druck zusätzlich erhöhen. Viele Jugendliche entwickeln dabei ein negatives Körperbild, fühlen sich ständig beobachtet und bewertet. Manche ziehen sich zurück oder verlieren an Selbstvertrauen, vor allem, wenn die Hautprobleme über einen längeren Zeitraum andauern.

Eltern können in dieser Situation viel bewirken, indem sie das Gespräch suchen und Unterstützung bieten. Zunächst sollten sie wahrnehmen,

wie sehr das Thema ihr Kind tatsächlich belastet.

Stört es die Jugendliche oder den Jugendlichen kaum, braucht es kein Eingreifen. Empfindet sie oder er die Unreinheiten jedoch als belastend, ist es entscheidend, die Jugendlichen ernst zu nehmen und ihnen das Gefühl zu geben, mit ihren Unsicherheiten nicht allein zu sein. Eltern können ihrem Kind zeigen, dass man aktiv etwas gegen unreine Haut unternehmen kann, und beispielsweise gemeinsam eine DROPA aufsuchen, um sich beraten und passende Pflegeprodukte empfehlen zu lassen.

Weniger ist oftmals mehr

Eine einfache, alltagstaugliche Pflegeroutine besteht aus wenigen Schritten. Zunächst reinigt man die Haut morgens und abends mit einem

DOS & DON’TS

• Pickel ausdrücken: Unsachgemässes Drücken kann Entzündungen und Narben zur Folge haben – daher sein lassen. Wenn es doch passiert, dann nur mit sauberen Händen oder Wattestäbchen arbeiten und die Stelle anschliessend desinfizieren.

• Ernährung: Sehr einseitige, fett- und zuckerreiche Essgewohnheiten können Leber und Darm belasten und Unreinheiten begünstigen.

• Hygiene: Hände, Smartphone und Kopfkissen kommen häufig mit der Gesichtshaut in Kontakt und können Bakterien übertragen. Deshalb: nicht ständig ins Gesicht fassen, Handy regelmässig reinigen und Kissenbezüge regelmässig wechseln.

• Sonne: Entzündete Haut reagiert empfindlicher auf UV-Strahlung. Leichte, nicht komedogene Sonnenschutzprodukte mit Gel- oder Fluidtextur und hohem Lichtschutzfaktor verstopfen die Poren weniger.

milden Reinigungsgel oder -schaum mit leichter Textur. Anschliessend verwendet man eine klärende Lotion, welche die Reinigung abrundet und die Haut auf die Pflege vorbereitet. Zum Abschluss trägt man eine feuchtigkeitsspendende Creme auf, die dabei hilft, die Talgproduktion zu regulieren. Stark austrocknende Produkte sind dabei nicht empfehlenswert. Bei der Auswahl von Pflegeprodukten gilt: Weniger ist mehr. Leichte Texturen mit wenig Öl und möglichst ohne Alkohol helfen, die Haut nicht zusätzlich zu reizen. Auch Peelings können sinnvoll sein, um überschüssige Hornschüppchen zu entfernen. Hier sollte man chemische Peelings mit Fruchtoder Salicylsäuren bevorzugen. Mechanische Peelings mit Körnchen sind bei entzündeten Pickeln hingegen ungeeignet, da sie die Haut möglicherweise reizen und Entzündungen verschlimmern.

Wenn Hautunreinheiten bei Jugendlichen plötzlich grossflächig auftreten, entzündet sind oder über einen längeren Zeitraum bestehen, spricht man von Akne. Dazu zählen beispielsweise stark betroffene Wangen oder eitrige Entzündungen. In solchen Fällen sollte man eine dermatologische Abklärung in Betracht ziehen, auch um Narbenbildungen vorzubeugen. Bei diagnostizierter Akne kommen dann medizinische Produkte zum Einsatz, wie Aknecremes mit desinfizierender Wirkung oder Wirkstoffen, die die übermässige Hornbildung reduzieren. Stärkere Therapien, beispielsweise mit Vitamin-A-Derivaten oder hormonellen Präparaten, müssen eng begleitet werden und gehören in ärztliche Hände.

Text & Interview: Tanja Frei

INTERVIEW MIT JENNIFER BÖSCH

Dipl. Drogistin HF und Betriebsleiterin in der DROPA Drogerie Fries in Huttwil

Viele Teenager schämen sich für ihre Haut. Wie gehen Sie in der Beratung sensibel auf dieses Thema ein?

Zentral ist, dass wir in der DROPA Verständnis zeigen und erklären, dass Hautunreinheiten in diesem Alter normal sind und viele Jugendliche betreffen. Wir nehmen uns Zeit, hören zu und geben Raum für Fragen. Mit Proben und Testern können die Jugendlichen Produkte ausprobieren, was Sicherheit gibt und Hemmschwellen abbaut.

Auf welche Inhalts- und Wirkstoffe sollte man bei unreiner Teenie-Haut achten? Bewährt haben sich leichte, feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Aloe vera. Auch Fruchtund Salicylsäuren eignen sich gut, da sie die übermässige Hornschicht sanft aufweichen.

Was führt bei der Pflege unreiner TeenieHaut häufig zu Irritationen?

In der Praxis sehen wir oft eine Überpflege, etwa mit aggressiven Produkten mit hohem Alkoholgehalt. Das reizt die Haut, entzieht ihr zu viel Feuchtigkeit und kann dazu führen, dass sie empfindlicher reagiert und stärker nachfettet.

Wie vermitteln Sie Jugendlichen realistische Erwartungen an Hautpflege?

Wir sprechen offen darüber, dass Hautpflege Zeit braucht und keine Wunder über Nacht geschehen. Entscheidend ist die konsequente und regelmässige Anwendung. Zudem erklären wir verständlich, wie Inhaltstoffe wirken und was sie in der Haut bewirken. Das schafft Vertrauen und schützt vor unrealistischen Erwartungen.

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Make-up: Nina Brunner, DROPA Drogerie Apotheke Thun Haare & Styling: Julia Jauner Model: Christina T., Metro Models

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PIGMENTFLECKEN

Schatten auf der Haut

Plötzlich sind sie da – im Gesicht, am Dekolleté oder auf den Händen. Pigmentflecken sind zwar harmlos, aber oft störend: Wer täglich schützt und konsequent pflegt, wird mit einem ebenmässigeren Hautbild belohnt. Entscheidend ist zudem Geduld.

Pigmentflecken kommen selten über Nacht, auch wenn es oft so scheint. Sie sind das Resultat von jahrelanger UV-Strahlung, hormonellen Veränderungen, Hautalterung und oxidativem Stress. Wie sie entstehen? In der unteren Schicht der Epidermis sitzen die Melanozyten. Sie produzieren Melanin, das körpereigene Pigment, und geben es an die Keratinozyten weiter. «Eigentlich ein kluger Schutzmechanismus, denn Melanin bewahrt die Haut vor UV-Strahlen. Doch UV-Strahlen und Umwelteinflüsse setzen freie Radikale frei, die in der Haut oxidativen Stress auslösen», erklärt Bea Bieri, dipl. Drogistin HF und Betriebsleiterin

in der DROPA Drogerie Diener in Ebikon. «Die Haut reagiert darauf mit einer Überproduktion von Melanin. Wird dieses nicht gleichmässig abgebaut, lagert es sich in der obersten Hautschicht in Form von dunklen Flecken ab.» Auch Hormonschwankungen spielen eine Rolle. «Ein schwankender Östrogen- und Progesteronspiegel führt zu unregelmässiger Aktivierung der Melanozyten, was in Kombination mit UV-Licht die Melaninproduktion zusätzlich anregen kann», so die DROPA Expertin. Das zeigt sich in der Schwangerschaft, bei Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln wie der Anti-BabyPille oder in den Wechseljahren.

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Konsequente Anwendung

Am wichtigsten zur Vorbeugung von Pigmentflecken ist konsequenter Sonnenschutz. «Bei empfindlicher oder gereizter Haut empfehle ich Lichtschutzfaktor 50», betont Bea Bieri. Wichtig ist, den UV-Schutz täglich 30 Minuten vor dem Aufenthalt draussen aufzutragen und regelmässig zu erneuern. Zur Pflegeroutine gehören eine sanfte Reinigung und viel Feuchtigkeit. Nur eine gesunde, intakte Haut kann Wirkstoffe optimal aufnehmen und Entzündungen eindämmen. «Empfindliche Haut profitiert besonders von Niacinamid. Es stärkt die Hautbarriere, beruhigt und reguliert die Melaninbildung», so die Drogistin. Vitamin C, meist als Serum am Morgen angewendet, schützt vor freien Radikalen, unterstützt die Kollagenproduktion und sorgt für Strahlkraft. Bei unreiner Haut mit dunklen Flecken nach Entzündungen wirkt

Azelainsäure gut. Sie ist antibakteriell und reguliert die Überpigmentierung. Bea Bieri empfiehlt zudem Retinol: «Es fördert die Zellerneuerung, verfeinert das Hautbild, kann Pigmentflecken aufhellen und ist häufig in Nachtseren und -cremes enthalten.»

Da Retinol die Haut lichtempfindlicher macht, ist ein Sonnenschutz tagsüber wichtig. Ebenfalls gut funktionieren chemische Peelings mit Frucht- oder Glykolsäure – ein- bis zweimal pro Woche angewendet.

Sie tragen abgestorbene Hautzellen ab und regen die Zellerneuerung an. «Entscheidend ist weniger die Anzahl Produkte als die Regelmässigkeit der Anwendung», sagt Bea Bieri. «Wer zu viele Wirkstoffe kombiniert, riskiert Irritationen.» Eine konsequente Routine über mehrere Wochen zeigt meist gute Resultate, denn die Haut erneuert sich in Zyklen von rund vier Wochen.

Pflege von innen

Oxidativer Stress entsteht auch durch den Lebensstil. Antioxidative Vitalstoffe wie Vitamin C, Vitamin E, Selen, Zink und Omega-3-Fettsäuren können helfen, freie Radikale zu neutralisieren und entzündliche Prozesse im Körper zu hemmen. Eine ausgewogene Ernährung, viel Flüssigkeit, genügend Schlaf sowie der Verzicht auf Rauchen und übermässigen Alkoholkonsum unterstützen die Haut zusätzlich. Auf die Frage, ob Pigmentflecken vollständig verschwinden, antwortet die Drogistin: «Meist verblassen sie deutlich.» Alters- und sonnenbedingte Flecken lassen sich sichtbar aufhellen, aber selten ganz eliminieren.

Text: Andrea Decker

Breitbandschutz vor Sonne

Das schützende Anti-Falten-Fluid Eucerin Sun Photoaging Control mit LSF 50 schützt die Gesichtshaut aktiv vor negativen Auswirkungen der Sonneneinstrahlung, lindert die Sichtbarkeit und die Entstehung von Falten. Ihre Wirkung verdankt sie der Hyaluronsäure, welche die Haut stets bestens befeuchtet.

Mildert dunkle Flecken

Dank der multifunktionalen Formel des Anti-Pigmentflecken-Serums MELA B3 von La Roche-Posay werden Pigmentflecken gelindert: Während Melasyl das Melanin reguliert und Niacinamid die Haut beruhigt, sorgt LHA für die Hauterneuerung. Hyaluron und Glycerin versorgen die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit.

Stets griffbereit

Der Avène Sun Ultra Stick SPF 50 kann lokal auf Stirn, Nase, Wangenknochen oder Handrücken angewendet werden. Er bietet einen sehr hohen täglichen Sonnenschutz für empfindliche, gefährdete Stellen. Seine Formel mit transparentem Finish lässt sich leicht auftragen, ohne zu fetten.

RENDEZVOUS

STECKBRIEF

Alter: 36 Jahre

Wohnort: Kallern

Meine Pferde sind für mich: die besten Lehrmeister.

Mein Lieblingsreitstil: Wenn ich mit meinem Pferd in Harmonie bin.

Mein wichtigstes Werkzeug: Messer und Raspel.

Mein Lebensmotto: Do what you love.

HUFPFLEGERIN

Im Takt der Hufe

Mit viel Feingefühl und Know-how sorgt Hufpflegerin und Huforthopädin Samaya Sandmeier dafür, dass Pferde, Ponys und Esel locker laufen. Sie repariert nicht nur Hufe, sondern entschlüsselt auch die Körpersignale der Tiere.

Frau Sandmeier, warum sind gesunde Hufe so wichtig für Pferde?

Weil das Pferd ein Bewegungs- und Fluchttier ist. Es muss laufen können. Kann es nicht flüchten, fühlt es sich bedroht.

Dann ist ein Problem am Huf für ein Pferd mehr als nur ein körperliches Handicap?

Genau. Wenn es nicht laufen kann, fehlt ihm ein Stück Sicherheit.

Wie sind Sie zur Hufpflege gekommen?

Über mein eigenes Pferd. Ich dachte, ich könnte die Hufpflege selber machen, und besuchte einen Kurs für Pferdebesitzer. Dort hat es mich gepackt – plötzlich wollte ich bei allen Pferden die Hufe anschauen.

Wann wurde aus der Neugier ein Beruf?

Als meine Tochter zwei Jahre alt war, absolvierte ich die zweijährige Ausbildung an der Lehranstalt für Huforthopädie der DHG e.V. Seither arbeite ich selbstständig als Hufpflegerin und Huforthopädin.

Welche Fähigkeiten braucht es für diesen Beruf?

Man muss mit Tieren umgehen können und handwerkliches Geschick mitbringen. Ein räumliches

Vorstellungsvermögen ist ebenso hilfreich, denn man muss erkennen können, ob ein Huf harmonisch ist. Körperlich fit muss man auch sein: Wenn Pferde die Hufe ständig wegziehen, braucht es sehr viel Kraft und Anstrengung.

Wann hat Ihre Liebe zu Pferden begonnen?

Die habe ich meiner Mutter zu verdanken. Sie gab mich am Mittwochnachmittag in die Obhut einer Familie, damit sie arbeiten konnte. Das Mädchen dort nahm Reitstunden, also ging ich mit. Danach hatte ich durchgängig mit Pferden zu tun, auch während meiner Lehre als Landwirtin. Ein Schlüsselerlebnis waren später Ferien auf Teneriffa, wo ich mich mit Pferdesprache beschäftigte. Ich lernte, dass es schöne und erfüllende Wege gibt, mit Pferden zusammenzuarbeiten. Ohne Druck und Leistungsgedanke.

Viele verwechseln Hufpflege mit Hufschmiedearbeit. Was ist der Unterschied? Wir Hufpflegerinnen und Hufpfleger dürfen den Huf bearbeiten: schneiden und raspeln. Und wir dürfen je nach kantonaler Regelung einen permanenten Hufschutz anbringen, sofern er geklebt ist. Eine Hufschmiedin oder ein Hufschmied darf zusätzlich Hufeisen anbringen und schmieden. Bitte umblättern

Ist es ein eher männlich dominierter Beruf?

Nein, im Gegenteil. Im Hufpflegeverband, in dem ich als Aktuarin tätig bin, zählen wir 69 weibliche und 29 männliche Hufpfleger. Bei den Schmieden ist es vermutlich eher umgekehrt.

Wie entscheidet man, ob ein Pferd beschlagen werden muss oder barhuf gehen kann?

Aus meiner Sicht gibt es heutzutage wenig Gründe für einen Beschlag, weil die Pferde nicht mehr so schwer arbeiten wie früher. In einzelnen Fällen können Hufschuhe an Grenzen stossen, etwa wegen starker Beanspruchung.

Müssen alle Barhuf-Pferde Hufschuhe tragen?

Nein. Ich empfehle meiner Kundschaft zu beobachten, wie das Pferd läuft. Wenn es nicht mehr flüssig oder locker läuft, dann sind Schuhe angezeigt. Manchmal reichen Schuhe an den Vorderhufen, weil mehr Gewicht auf ihnen lastet. Die Härte des Bodens ist auch ausschlaggebend. Im Sommer, wenn die Böden trocken sind, sind Hufschuhe sinnvoll.

Gibt es aktuelle Trends in der Hufpflege?

Es gibt verschiedene Ideologien. Im Moment sehe ich einen Trend zu Kunststoffschuhen, die man klebt.

Was ist denn Ihre Ideologie?

Huforthopädie bedeutet für mich, dem Tier die Hufe so zu bearbeiten, dass es sich seine optimale Hufform und -stellung kontinuierlich selber «anlaufen» kann. So vermeide ich abrupte Stellungsänderun-

gen, welche die Sehnen und Gelenke belasten und schmerzhaft sein können. Dies erreiche ich, indem ich einzelne Hufabschnitte dem jeweiligen Abrieb entsprechend stärker oder weniger stark bearbeite, sodass der Huf sein eigenes Gleichgewicht behält bzw. wiederfindet. Mein Ziel ist es, dem Pferd bequeme Hufe zu bereiten, und nicht unbedingt, sie in eine optisch schöne Form zu zwängen.

Was sind aus Ihrer Sicht Nachteile von Eisen?

Teer kann rutschig sein, was zu Unsicherheit führt. Dazu kommt dieser «Klirrfaktor»: Auf Stein oder Teer klirrt es jedes Mal ein wenig, das geht in die Gelenke. Und man hat die natürliche Stossdämpfung des Hufs nicht mehr, weil er fixiert ist. Auch die Anpassungsfähigkeit leidet: Wenn ein beschlagenes Pferd auf eine Kante tritt, kann sich der Huf nicht anpassen. Zudem verursachen Eisen auf der Weide mehr Schäden.

In welchen Abständen sollte ein Pferd zur Hufpflege?

Das hängt von der Hufsituation ab. Ein Pferd, das seit Jahren bei mir ist, behandle ich in der Regel alle fünf bis sieben Wochen. In der Umstellungsphase, wenn ich Eisen abnehme, beginne ich mit drei Wochen und steigere langsam.

Wie läuft ein Termin bei Ihnen ab?

Zuerst lege ich mein Augenmerk darauf, wie das Pferd geht, um sicherzustellen, dass es nicht humpelt. Dann putze, schneide und rasple ich den Huf. Wenn es Fäulnis hat, spüle ich. Und wenn es Löcher gibt, stopfe ich sie mit Baumwollfaser, Zink und

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Honig. Das hat sehr gute Effekte. Am Schluss lasse ich das Pferd noch ein paar Schritte gehen.

Kann man jederzeit von Eisen auf barhuf wechseln?

Ja, jederzeit – und auch umgekehrt.

Was sind die grössten Herausforderungen in Ihrem Beruf?

Freche und ängstliche Pferde sind am schwierigsten. Wenn man sie tadelt, kriegen sie Angst, aber man darf sie nicht gewähren lassen, wenn sie frech sind. Schwierige Situationen entstehen auch, wenn mehrere Wechsel aufs Mal erfolgen: wenn man die Eisen abnimmt und kurz darauf noch einen Stallwechsel vornimmt, zum Beispiel in einen Bewegungsstall.

Wie bauen Sie Vertrauen zu den Tieren auf?

Ich nehme mir Zeit. Ich rede zuerst mit dem Besitzer und bin einfach in der Nähe des Pferdes. Wenn Pferde schlechte Erfahrungen gemacht haben, ist es gut, wenn ich ohne Schürze und Werkzeug herangehe. Ich streichle es von der Seite und signalisiere ihm, dass ich keine Bedrohung bin. Und ich lobe. Das hilft sogar bei frechen Pferden.

Welche Risiken können auftreten?

Nach der Behandlung kann eine schmerzhafte Sohlenlederhautentzündung auftreten. Das passiert zum Beispiel, wenn das Pferd in einen Auslauf kommt, wo es rangniedrig ist und deshalb herumgejagt wird, oder wenn es von einem Tag auf den anderen stark beansprucht wird. Die Arbeit ist abhängig von Faktoren, die man nicht beeinflussen kann. Darum kläre ich vorgängig jeweils ab, wie das Pferd genutzt und gehalten wird.

Woran erkennen Besitzerinnen und Besitzer, dass bei den Hufen etwas nicht stimmt?

Wenn ein Pferd lahmt, ist das ein Warnzeichen. Oder wenn es nach Fäulnis stinkt. Viele Fäulnisbakterien leben ohne Luft, darum ist es wichtig, sauber zu schneiden, damit Luft herankommt. Auch wenn ein Pferd stolpert, zum Beispiel wegen einer zu langen Zehe, ist das ein Zeichen. Ich fahre deshalb oft mit den Fingern über die Hufwand: Sobald es einen «Hebel» hat, spürt man das. Das zieht, wie wenn bei uns ein Nagel hochgezogen wird.

Interview: Monika Mingot Fotos: Eveline Beerkircher

DROPA persönlich

DROPA EXPERTIN PRIVAT

Nina Brunner

Dipl. Drogistin HF und Co-Betriebsleiterin in der DROPA Drogerie Apotheke Thun

Nina Brunner arbeitet seit dem Sommer 2025 als Co-Betriebsleiterin der DROPA Drogerie Apotheke in Thun. Die 25-Jährige liebt Musik und freut sich auf die Festivals im Sommer.

Ich kann nicht ohne

Deshalb wurde ich Drogistin

Gesichts- und Körperpflege, Make-up sowie Einsatz und Wirkung von Heilpflanzen oder Arzneimitteln haben mich schon immer fasziniert. Daher habe ich mich für eine Lehre als Drogistin entschieden.

Mein Lieblingsferienziel

Mich zieht es oft in den Norden. Ich bin lieber in den Bergen als am Meer.

Musik – ich höre sehr gern Musik, am liebsten Techno oder Hip-Hop. Ich besuche auch gern Open Airs wie z.B. das Gurtenfestival oder das Open Air Gampel.

Das brauche ich für einen guten

Start in den Tag

Bevor ich zur Arbeit gehe, brauche ich ein kleines Erfolgserlebnis. Ich muss bereits etwas erledigt haben, z.B. das Bett gemacht haben. Ein Kaffee und gute Musik dürfen auch nicht fehlen.

Das gibt mir Energie

Ich gehe gern und oft spazieren, auch wenn ich müde bin. Oft telefoniere ich dabei dann mit meinen Liebsten.

Mein Lieblingsprodukt für sonnige Tage

Sensolar Sonnenspray. Es schützt und pflegt die Haut.

In meiner Freizeit …

… treffe ich mich am liebsten mit meinen Kolleginnen. Wir gehen gerne gemeinsam brunchen oder machen einen Ausflug.

Zwei DROPA Mitarbeiterinnen geben Einblick in

ihr

Leben.

Was bewegt sie, was empfehlen sie?

DROPA EXPERTIN PRIVAT

Petra Hagel Apothekerin und Inhaberin der DROPA Apotheke zur Eiche in Herisau

Petra Hagel leitet als Betriebsleiterin seit Februar 2024 die DROPA Apotheke zur Eiche. Die 62-Jährige liest gern, wandert im Alpstein und freut sich auf ihre Velotouren in diesem Sommer.

Deshalb wurde ich Apothekerin

Die Kombination aus Medizin, Pflanzenheilkunde, Medikamentenherstellung und der persönlichen Beratung haben mich interessiert. Dieser Mix macht für mich meinen Beruf aus und ich schätze den Austausch mit unserer Kundschaft sehr.

Mein perfekter Sommertag

Ich bin am liebsten früh im nahen Alpstein unterwegs und mache zur Abkühlung einen Schwumm in einem Bergsee.

So verbringe ich meine Freizeit

Ich gehe gern und viel wandern oder mache Bergtouren. An regnerischen Wochenenden verschlinge ich ein Buch oder gehe in die Oper.

Das steht auf meiner Bucketlist

Eine Mountainbike-Tour durch die Berge: von Appenzell via Säntis bis nach Montreux.

Dieses Produkt nutze ich täglich

Die Clinique Dramatically Different Moisturizing Lotion mit SPF 50+.

Meine Lieblingsküche

Die orientalische Küche ist für mich Soulfood – besonders gern koche ich Rezepte aus dem Kochbuch des israelisch-britischen Kochs Yotam Ottolenghi.

Mein Lieblings-Reiseziel

Definitiv Italien: gute Küche, Dolce Vita und die wunderbaren Landschaften –eine Kombination, die mich fasziniert.

Texte: Lea Spinatsch

Im frisch umgebauten 4-Sterne-SuperiorHotel Steiner im österreichischen Obertauern erleben kleine und grosse Gäste einen entspannten Urlaub mit Genuss, Leichtigkeit und ganz viel Abwechslung. Wir verlosen einen Gutschein im Wert von CHF 3'000.–.

Wettbewerb DROPA

Wer gern entspannt, findet im Hotel Steiner reichlich Gelegenheit dazu: Das BergSPA mit grosszügiger Wellnessfläche und ein spektakulärer Rooftop-Infinity-Pool (Adults only) mit Blick auf die umliegenden Gipfel sorgen dafür, dass Erholung nicht zur Mangelware wird. Gerade die Kombination aus frischer Bergluft und warmem Wasser macht das Besondere am Steiner aus. Familien werden schnell merken, dass das Hotel mehr als nur kinderfreundlich ist: Indoor-Sandspielplatz, Waldspielplatz, Malatelier, Panorama-Hallenbad, Kids- und Teens-Programme sowie umfangreiche Betreuungs- und Serviceangebote für Eltern machen Ferien mit Kindern entspannt und abwechslungsreich.

Kulinarisch setzt das Haus auf durchdachte Vollpension: vom üppigen Frühstück über Live-Cooking am Mittag bis zum mehrgängigen Abendmenü – regionales Handwerk trifft auf zeitgemässe Gastlichkeit. Das schafft die gemütliche Grundlage für gemeinsame Abende nach einem aktiven Tag.

Das können Sie gewinnen

Wir verlosen einen Gutschein im Wert von rund CHF 3'000.–. Darin inbegriffen sind 5 Übernachtungen für 2 Personen in einem Doppelzimmer inkl. Genuss-Vollpension.

Weitere Informationen: hotel-steiner.at

So sind Sie dabei! Beantworten Sie folgende Frage und geben Sie Ihren Wettbewerbstalon bis am 13. Juni 2026 in Ihrer DROPA ab.

Vitamin D ist wichtig für die Bildung von … Muskeln Knochen Haarwurzeln

Name Vorname

Strasse, Nr. PLZ, Ort

Telefon E-Mail

Ich bin Kund*in der DROPA in (Ort)

Wettbewerbsbedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeitenden der DBD und die Lieferanten der DBD. Die Gewinnerin, der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

gratuliert

Wir gratulieren Chloë Eelen, Kundin in der DROPA Drogerie Apotheke Davos, ganz herzlich zum Gewinn des Gutscheins vom Wettbewerb aus der DROPA Balance 03/26. Wir wünschen traumhafte Tage im La Maiena Meran Resort in Südtirol.

PASSRÄTSELS

AUSSCHNITT

Welche beiden Ausschnitte passen ins Bild?

LOGICAL

Drei Kinder, drei Verletzungen. Wer hat was?

Das Kind mit der Fussverletzung ist blond. Mara ist mit acht Jahren so alt wie Noah und Elina zusammen.

Das Kind mit dem H im Namen hat braune Haare.

Das älteste Kind hat einen verletzten Ellenbogen.

Jemand hat hier die Verletzung. Jemand hat schwarze Haare. Elina ist zwei Jahre älter als Noah.

NOAH MARA ELINA

VERLETZUNG

ALTER

HAARFARBE

LABYRINTH

Leo ist mit dem Velo gestürzt. Sein Papa macht ganz schön viele Verbände! Mit einer der vier Verletzungen muss er nun doch noch zur Ärztin. Mit welcher?

Preisrätsel

Miträtseln lohnt sich!

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Impressum

DROPA Balance Juni 2026

Erscheint zehnmal im Jahr

Herausgeber: DR. BÄHLER DROPA AG Binzstrasse 38, 8045 Zürich Tel. 044 284 80 80, redaktion@dropa.ch

Gesamtauflage: 784'320 (WEMFbeglaubigt, Basis 2024/25)

Gesamtleitung: Andrea Hofstetter

Mitwirkende: Philipp Meyer, Claudia Horsch, Carola Frei, Lea Spinatsch, Johnny Schuler

Bilder: Adobe Stock

Druck: AVD Goldach

Papier: In der Schweiz auf umweltschonendem FSC-Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft gedruckt.

Produkte und Angebote sind je nach DROPA Standort verschieden.

Streuung DROPA Balance

Die DROPA Balance wird von der Schweizerischen Post offiziell als unadressierte Gratiszeitschrift verteilt. Sie möchten keine Ausgabe mehr erhalten?

Dann schicken Sie Ihre vollständigen Adressangaben an marketing@baehlerdropa.ch.

Wettbewerbsbedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeitenden der DBD und die Lieferanten der DBD. Die Gewinnerin, der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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DROPA Balance Juni 2026 by DR. BÄHLER DROPA AG - Issuu