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DROPA Balance Juli 2026

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Wenn die Ferien auf den Magen schlagen

Im Sommer geraten Verdauung und Darm schnell aus dem Takt. Wie man klug vorbeugt

32

Vorher – Nachher

Wir geben zwei Schwestern typgerechte Tipps für Make-up und Outfit

40

Rendez-vous mit Walter Bachmann

Der Alphornmacher weiss, wie man aus einem Stück

Holz ein klangvolles Instrument herstellt

6 Gesunde Wissenshäppchen

13 Was tun bei Insektenstichen?

Mit schneller Kühlung und gezielter Behandlung bleiben sie meist nur ein kleines Ärgernis

17 DROPA Sprechstunde

Eine DROPA Expertin gibt Tipps, wie man in Tropennächten gut schlafen kann

18 Tipps & Trends

Empfehlungen aus Ihrer DROPA

20 Grosis Hausmittel

Naturheilmittel, welche die Haut bei der Regeneration unterstützen

23 Naturporträt: Damaszener-Rose

Wie die Pflanze in der Spagyrik Verwendung findet

28 Zwischen Nähe und Überforderung

Ein Alltag mit Demenz stellt alles auf den Kopf – so finden Angehörige Halt

38 Frisch bleiben trotz Hitze

Die besten Strategien gegen Schweiss und Körpergeruch

46 DROPA Persönlich

Zwei DROPA Mitarbeitende geben Einblick in ihren Alltag

48 DROPA Wettbewerb

49 Rätselspass mit DROPALINO

51 Preisrätsel

Wissenshäppchen

Rosarotes Federkleid

Balsamkraut

(Tanacetum balsamita)

Das Balsamkraut – auch Frauenminze oder Marienblatt genannt –ist eine traditionsreiche Heilpflanze, die bereits im 8. Jahrhundert schriftlich erwähnt wurde. Schon Hildegard von Bingen schätzte ihre besondere Wirkung und empfahl sie, vor allem in Verbindung mit Fenchel, bei Erschöpfung, zur Stärkung der Nerven sowie bei krampfartigen Beschwerden. Im Sommer zeigt sich die Pflanze mit gelben, teils weisslichen Blüten und erreicht eine stattliche Höhe von bis zu 150 cm. Ihr intensiver, minziger Duft verleiht ihr den Namen Frauenminze. Die Bezeichnung Marienblatt wiederum geht auf einen alten Brauch zurück: Ein Blatt des wohlriechenden Krauts wurde früher gerne als duftendes Lesezeichen in der Bibel verwendet.

Flamingos stehen oft auf einem Bein und fressen Algen und Krebse – erst einmal nichts Ungewöhnliches, leben sie doch in Gewässern. Doch genau diese Nahrung ist für ihre rosarote Farbe verantwortlich. In den Algen und Krebsen stecken Carotinoide, pflanzliche Farbstoffe. Je mehr davon die Flamingos aufnehmen, desto kräftiger wird ihre rosarote Färbung. Am bolivianischen See Laguna Colorada wirken die Flamingos besonders rot, da das Gewässer reich an Carotinoiden ist.

Gibt es ein Koriander-Gen?

Die einen lieben es, die anderen hassen es – kaum ein Gewürz spaltet die Gemüter so sehr wie Koriander. Schuld daran soll das «Koriander-Gen» sein, das angeblich entscheidet, ob wir das Kraut mögen oder nicht. Es gibt keine bedeutenden Nachweise, dass diese Theorie stimmt. Bestimmte Geruchsrezeptoren beeinflussen zwar, wie wir Koriander wahrnehmen. Die Zusammensetzung von Geruch und Geschmack sowie die emotionale Bewertung finden aber erst im Gehirn statt. Ob wir Koriander lieben oder nicht, hat damit zu tun, wo wir aufwachsen und welche Gefühle wir mit der Situation verbinden, in der wir Koriander gegessen haben.

Sommerfrüchte mit vielen Vorteilen

Pfirsiche und Nektarinen gehören zu den beliebtesten Sommerfrüchten. Sie bestehen zu 80 bis 90 Prozent aus Wasser und liefern wichtige Vitamine wie B1 und B2. Gleichzeitig sind sie echte Schönmacher: Die Vitamine A, C und E schützen die Haut vor Alterserscheinungen und äusseren Einflüssen. Ein kleiner Nachteil: Das empfindliche Steinobst verdirbt relativ schnell. Im Kühlschrank hält es sich meist nur wenige Tage.

Gesund trifft auf nachhaltig

DROPA übernimmt Verantwortung und setzt sich für Nachhaltigkeit und kurze Transportwege ein. Beispiele gefällig? 1. Die Tragtaschen werden von einem Schweizer Familienbetrieb hergestellt und bestehen zu 100 Prozent aus rezykliertem Material. 2. Der Stromverbrauch in den meisten Standorten wird durch den Einsatz von LED-Leuchten reduziert.

3. Alle Werbemittel werden in der Schweiz produziert und gedruckt.

DAS GEHEIMNIS KNACKENDER GELENKE

Das Knacken der Finger empfinden viele Menschen als störend oder ungesund – schädlich ist es jedoch meist nicht. In unseren Gelenken befindet sich eine Schmierflüssigkeit, die sogenannte Synovialflüssigkeit. Sie sorgt für reibungslose Bewegungen. Beim Dehnen oder Ziehen der Finger vergrössert sich der Raum im Gelenk kurzzeitig, wodurch sich gelöste Gase aus der Flüssigkeit freisetzen. Diese Gasbläschen erzeugen das typische Knackgeräusch. Manchmal knacken Gelenke auch spontan, etwa wenn Sehnen über Knochen gleiten oder sich blockierte Positionen lösen. Das Geräusch ist ein ganz normaler Teil der Gelenkmechanik und kein Grund zur Sorge.

Führt nasse Badekleidung zu Blasenentzündung?

Nasse Badekleidung kühlt den Unterleib ab, dadurch werden die Schleimhäute weniger durchblutet. Bakterien können so leichter über die Harnröhre in die Blase gelangen. Besonders Frauen sind häufiger von Blasenentzündungen betroffen, weil ihre Harnröhre kürzer ist. Der Mythos stimmt also: Nasse Badekleidung kann tatsächlich das Risiko für eine Blasenentzündung erhöhen.

Texte: Lea Spinatsch

MAGEN-DARM-BESCHWERDEN

Für ein gutes Bauchgefühl

Ungewohnte Kost, unregelmässige Essenszeiten oder tropische Hitze: In den Sommerferien muss die Verdauung einiges aushalten. Lesen Sie, wie Sie den Darm stärken und richtig reagieren, wenn Beschwerden auftreten.

Die Sommerferien locken mit Erholung, Genuss und neuen Eindrücken. Für den Magen-Darm-Trakt hingegen können sie auch Stress bedeuten.

Andere Essenszeiten, ungewohnte Gewürze, grössere Portionen, Alkohol oder sehr scharfe Speisen fordern die Verdauung heraus. Hinzu kommen lange Autofahrten oder Flüge, Bewegungsmangel und vielleicht auch Zeitverschiebungen. Alles zusammen kann schnell zu viel sein und die natürliche Verdauungstätigkeit beeinflussen.

Bereits kleine Veränderungen im Tagesrhythmus können die Verdauung beschleunigen oder verlangsamen. Gerade im Sommer, wenn Hitze und veränderte Trink- und Essgewohnheiten dazukommen, reagieren viele Menschen empfindlicher als im Alltag zu Hause. Der Körper muss sich an neue klimatische Bedingungen anpassen, gleichzeitig verändern sich Schlafzeiten und Essenspausen. Diese Faktoren wirken sich direkt auf die Darmbewegung aus, die eng mit unserem inneren Rhythmus verbunden ist.

Durchfall als häufigstes Reiseproblem Weltweit eine der häufigsten Erkrankungen im Urlaub ist Durchfall. Er wird meist durch Bakterien verursacht, die über verunreinigtes Wasser oder

Lebensmittel aufgenommen werden. Typisch sind mehrmals täglich weicher bis wässriger Stuhl, manchmal begleitet von Bauchkrämpfen, Übelkeit oder leichtem Fieber. Sollten Sie betroffen sein, ist es wichtig, dass Sie den Flüssigkeitsverlust ausgleichen. Deshalb hat ausreichendes Trinken oberste Priorität. Geeignet sind Wasser oder ungesüsster Tee. Der Körper verliert neben Wasser auch wichtige Salze. Bei starkem Durchfall sind spezielle Elektrolytlösungen empfohlen. In leichten Fällen genügt es oft, auf gut verträgliche Kost wie Reis, Bananen oder Zwieback umzusteigen und dem Darm Ruhe zu gönnen. Ergänzend können spagyrische Essenzen wie Okoubaka bei akutem Durchfall unterstützend wirken. Auch eine medikamentöse Behandlung ist möglich – lassen Sie sich dazu von den Fachpersonen in Ihrer DROPA beraten.

Um eine Weiterverbreitung von Erregern zu verhindern, ist eine sorgfältige Hygiene unerlässlich. Die Hände sollten regelmässig mit Wasser und Seife und idealerweise zusätzlich mit einem Desinfektionsgel gereinigt werden. Halten die Beschwerden länger als drei Tage an, tritt hohes Fieber auf oder zeigt sich Blut im Stuhl, ist der Besuch in einer Arztpraxis angezeigt.

Blähungen und Völlegefühl unterwegs Nicht immer sind Keime die Ursache für Beschwerden. Blähungen und ein unangenehmes Völlegefühl entstehen auch durch ungewohnte Speisen, sehr fettreiche Mahlzeiten oder kohlensäurehaltige Getränke. Hastiges Essen, grosse Portionen oder Alkohol können die Gasbildung im Darm ebenso fördern. Bei Reisen mit dem Flugzeug kommt hinzu, dass sich Gase durch den veränderten Kabinendruck ausdehnen. Das verstärkt das Druckgefühl im Bauch. Kleine, regelmässige Mahlzeiten sind besser verträglich als üppige Menüs. Wer sich nach dem Essen etwas bewegt, unterstützt die natürliche Darmbewegung. Auch die Einnahme von Bitterstoffen – etwa in

Form von Tropfen – kann helfen, Krämpfe zu lösen und die Produktion von Verdauungssäften anzuregen.

Verstopfung im Ferienmodus Ein häufiges Phänomen auf Reisen ist auch die Verstopfung, medizinisch Obstipation genannt. Sie tritt auf bei Flüssigkeitsmangel, ballaststoffarmer Ernährung, Bewegungsmangel oder veränderten Tagesroutinen. Manche Menschen unterdrücken unterwegs zudem den Stuhldrang, etwa aus Zeitmangel oder weil die Umgebung ungewohnt ist. Dadurch kann sich der Stuhl im Darm verhärten.

Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Gemüse, Früchte oder Hülsenfrüchte regen die Darmtätigkeit an. Auch ausreichend Flüssigkeit und regelmässige Bewegung spielen eine wichtige Rolle. Abführmittel können kurz-

Bei Reisedurchfall

Bioflorin* wirkt gegen Durchfall und normalisiert die gestörte Darmflora, zum Beispiel bei Infektionen durch krankheitserregende Keime. Die Kapseln können auch vorbeugend vor Reiseantritt eingenommen werden. Bioflorin enthält das Bakterium Enterococcus faecium, welches die Darmflora regeneriert.

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Bei akutem Durchfall

Imodium Duo* ist ein gut wirksames Mittel gegen plötzlichen (akuten) Durchfall und die damit einhergehenden Begleiterscheinungen aufgrund von Gasansammlung im Magen-Darm-Bereich, wie Blähungen und Krämpfen, bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen.

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Bei Magenbrennen

Gaviscon Liquid Mint* wird bei Magenbrennen und saurem Aufstossen angewendet. Das in Gaviscon Liquid Mint enthaltene Natriumalginat bildet ein dickflüssiges Gel, welches schnell und wirksam auf dem Mageninhalt liegt und eine Schranke gegen saures

Aufstossen bildet.

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* Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel.

Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.

fristig sinnvoll sein, etwa wenn mehrere Tage kein Stuhlgang erfolgt und Beschwerden auftreten. Sie sollten jedoch nicht dauerhaft oder ohne Beratung eingesetzt werden, weil sie bei langfristiger Einnahme den Darm zusätzlich träge machen können. Die Fachpersonen in der DROPA helfen gerne dabei, das passende Präparat auszuwählen.

Sodbrennen und Reflux

Sodbrennen oder Reflux entstehen vor allem nach sehr fettigem oder scharfem Essen, grossen Portionen oder späten Mahlzeiten. Hierbei wird die Magensäure in die Speiseröhre gedrückt, was als brennendes Gefühl hinter dem Brustbein wahrgenommen wird. Liegen verschlimmert Sodbrennen erheblich, da die Schwerkraft den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre fördert.

Alkohol und Kaffee können diese Beschwerden verstärken. Viele essen in den Ferien reichhaltiger als gewohnt. Empfehlenswert sind kleinere Portionen und genügend Abstand zwischen dem Abendessen und der Schlafenszeit. Bei gelegentlichem Sodbrennen können kurzfristig Medikamente helfen, welche die Magensäure neutralisieren. Alternativ gibt es Präparate, die eine schützende Barriere auf dem Mageninhalt bilden und so den Rückfluss von Säure in die Speiseröhre vermindern.

Tipps

Bestellen Sie Getränke ohne Eis und trinken Sie nur im Supermarkt gekauftes, industriell abgefülltes Flaschenwasser, besonders in Gebieten mit unsicherer Wasserqualität. Waschen Sie regelmässig Ihre Hände, um die Aufnahme von Keimen zu vermeiden. Sorgen Sie für eine regelmässige Zufuhr von Ballaststoffen durch Gemüse, Obst und Vollkornprodukte und trinken Sie ausreichend Flüssigkeit, um einer Verstopfung vorzubeugen. Flüssigkeitsverluste lassen sich auch mit Elektrolyten ausgleichen. Essen Sie nur geschälte oder gut gekochte Speisen und bewegen Sie sich regelmässig.

Das Mikrobiom stärken

Der Darm beherbergt Milliarden von Mikroorganis men, die zusammen das Mikrobiom bilden. Dieses komplexe Ökosystem unterstützt die Verdauung, produziert bestimmte Vitamine und trägt wesentlich zur Abwehr von Krankheitserregern bei. Eine stabile Darmflora kann eindringende Keime besser abwehren. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen fördert das Wachstum dieser nützlichen Bakterien. Präbiotische Nahrungsbestandteile, die etwa in Vollkornprodukten, Zwiebeln, Hülsenfrüchten oder fermentierten Lebensmitteln wie Naturjoghurt und Kefir vorkommen, dienen den Darmbakterien als Nahrung.

DROPA EXPERTIN

Achten Sie bereits einige Wochen vor den Ferien auf eine vielfältige, pflanzenbetonte Ernährung und trinken Sie ausreichend, um die Widerstandskraft des Darms zu stärken. Auch während der Reise lohnt es sich, extreme Schwankungen beim Essen zu vermeiden und auf eine gewisse Regelmässigkeit zu achten.

Wann ärztliche Hilfe nötig ist

Die meisten Magen-Darm-Beschwerden im Urlaub sind unangenehm, aber harmlos und klingen nach wenigen Tagen ab. Alarmzeichen sind jedoch anhaltender, heftiger Durchfall, hohes Fieber und starke Bauchschmerzen. Auch Zeichen einer Austrocknung, trockene Schleimhäute, Schwindel oder Blut im Stuhl sind alarmierend. In solchen Fällen sollte rasch medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Besonders bei Säuglingen, älteren Menschen oder chronisch Kranken ist Vorsicht geboten. Eine gute Vorbereitung mit einer Reiseapotheke (siehe Interview) und einer persönlichen Beratung vor der Abreise sorgt dafür, dass Beschwerden frühzeitig erkannt und angemessen behandelt werden können.

Text & Interview: Marc Schwitter

INTERVIEW MIT LARA BÜRKI

Apothekerin und Betriebsleiterin in der DROPA Aare Apotheke in Münsingen

Gibt es neben der ungewohnten Ernährung auch weitere Gründe, weshalb der Darm in den Ferien aus dem Gleichgewicht gerät?

Ein wichtiger Faktor ist Stress. Auch positive Aufregung, Zeitdruck vor der Abreise oder ungewohnte Situationen beeinflussen unser Nervensystem. Darm und Gehirn sind eng miteinander verbunden. Gerät das Nervensystem aus dem Takt, reagiert oft auch die Verdauung empfindlich, zum Beispiel mit Durchfall, Verstopfung oder Bauchschmerzen.

Was sind Ihre Tipps, um den Darm fit für Reisen zu machen?

Sinnvoll ist es, die Darmflora bereits vor der Reise zu stärken. Eine stabile Darmflora hilft, Krankheitserreger besser abzuwehren. Neben einer ausgewogenen Ernährung kann ein gezielter Darmaufbau mit Milchsäurebakterien sinnvoll sein. In der DROPA beraten wir Sie dazu gerne.

Was sollte man in der Reiseapotheke für die Verdauung dabeihaben?

Empfehlenswert sind Mittel gegen Verstopfung, gegen Durchfall, gegen Übelkeit sowie ein Präparat bei allgemeinen Verdauungsbeschwerden. Aktivkohle kann hilfreich sein, wenn verdorbene Lebensmittel Beschwerden verursachen, weil sie Giftstoffe im Darm bindet und ausscheidet.

HÄMORRHOIDAL-LEIDEN

Behandeln statt verschweigen

Hämorrhoidal-Leiden betreffen rund 70 Prozent aller Erwachsenen. Dennoch ist das Thema oft tabu. Dabei lassen sich Beschwerden mit der richtigen Vorbeugung und gezielter Behandlung gut in den Griff bekommen.

Hämorrhoiden sind natürliche Gefässpolster im Enddarm, die gemeinsam mit dem Schliessmuskel dafür sorgen, dass keine Flüssigkeiten oder Gase ungewollt austreten. Erst wenn sie sich vergrössern und das Blut nicht mehr richtig abfliessen kann, treten Beschwerden auf. Symptome sind Juckreiz, Brennen, Schmerzen, Nässen und hellrote Blutspuren nach dem Stuhlgang. Mehrere Faktoren können die Entstehung begünstigen:

• Bindegewebsschwäche

• Ballaststoffarme Ernährung und zu wenig Flüssigkeit

• Bewegungsmangel und häufiges Sitzen

• Verstopfung und starkes Pressen beim Stuhlgang

• Schwangerschaft und hormonelle Veränderungen

• Schweres Heben oder intensives Krafttraining

Mit einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko verringern:

• Ballaststoffreiche Ernährung: Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst fördern eine gesunde Verdauung.

• Genügend Flüssigkeit: 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüsste Getränke pro Tag helfen, den Stuhl weich zu halten.

• Bewegung: Regelmässige körperliche Aktivität, z.B. Spaziergänge, Yoga oder Schwimmen, regt die Darmtätigkeit an.

• Schonender Toilettengang: Langes Sitzen und starkes Pressen vermeiden.

Wer bereits unter Hämorrhoidal-Beschwerden leidet, kann diese mit verschiedenen Mitteln lindern:

• Rektalsalben und Zäpfchen mit schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkstoffen

• Medizinaltüchlein zur sanften Reinigung und Pflege des betroffenen Bereichs

• Sitzbäder mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen zur Entspannung

In schweren Fällen oder bei anhaltenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Chirurgische Eingriffe sind meist nur bei ausgeprägten Hämorrhoiden nötig und können oft ambulant durchgeführt werden.

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Das SULGAN N Sortiment lindert HämorrhoidalBeschwerden sowie Analekzeme, Analfissuren und leichte Entzündungen mit Dreifachwirkung. Erhältlich als Salbe zur inneren und äusseren Anwendung, als Zäpfchen mit schmerzlindernden Wirkstoffen für die Nacht und als Medizinaltüchlein zur sanften täglichen Reinigung. Lassen Sie sich in Ihrer DROPA beraten.

Dies sind zugelassene Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Doetsch Grether AG, 4051 Basel

KLEIN, ABER LÄSTIG

Insektenstiche

Insektenstiche gehören zum Sommer fast dazu. Doch mit etwas Wissen lassen sie sich auf ein Minimum reduzieren und die Beschwerden deutlich lindern – von der ersten Hilfe mit kühlenden Gels über Antihistaminika bis hin zu bewährten Hausmitteln.

Sommerzeit ist auch Insektenzeit. Ein paar einfache Verhaltensregeln können helfen, das Risiko eines Stichs zu reduzieren: So erschwert das Tragen von langen und locker sitzenden Ärmeln und Hosenbeinen den Mücken den Zugang zur Haut. Statt barfuss läuft man besser mit Schuhen oder Sandalen durch die Wiesen, da sich dort Bienen, Wespen oder Hummeln aufhalten

können. Und beim Picknick unter freiem Himmel ist es wichtig, das Essen – insbesondere Früchte und Süssspeisen – abzudecken, weil dies gerne Insekten anlockt. Flaschen sollten immer gut verschlossen werden und bei Getränkedosen empfiehlt sich die Verwendung von Trinkhalmen, um unangenehme und gefährliche Überraschungen zu vermeiden.

Bitte umblättern

Schützende Sprays und Düfte

Daheim kann man den unliebsamen beflügelten Besuchern mit Fliegengittern oder Moskitonetzen Einhalt gebieten. Ebenfalls für guten Schutz sorgen Repellentien, also auftragbare Substanzen. Sie blockieren die Sensoren an den Antennen der Insekten, wodurch der Mensch für sie «unriechbar» wird. «Vor allem Sprays oder Spraylotions mit den Wirkstoffen DEET oder Icaridin kommen hier sehr effektiv zum Einsatz», weiss Michelle Münger, dipl. Drogistin HF und Betriebsleiterin in der DROPA Drogerie Müli-Märt in Lenzburg. Sie sind in verschiedenen Konzentrationen erhältlich und damit auch unterschiedlich lang wirksam, wobei die stärksten Varianten bis zu zehn Stunden anhalten können. «Produkte mit Icaridin sind in der Regel besser verträglich, weswegen sie auch für Schwangere, Stillende oder Kinder ab dem ersten Lebensjahr infrage kommen.»

Wichtig ist, den Schutz grossflächig und lückenlos aufzutragen und auch die Kleidung damit zu besprühen. Besondere Vorsicht gilt im Gesicht. Die DROPA Expertin empfiehlt: «Ich finde es am einfachsten, einen Sprühstoss auf die Handflächen zu geben und das Produkt dann einzureiben – die Augenpartie sollte aber ausgelassen werden.» Nach dem Schwimmen oder bei längerem

Schwitzen darf man nicht vergessen, zuerst die Sonnencreme zu erneuern und dann mit 20 Minuten Abstand, wenn die Haut diesen Schutz absorbiert hat, auch das Repellent nachzutragen.

Wer natürliche Alternativen bevorzugt, kann auf ätherische Öle wie Zitrone, Lavendel, Eukalyptus oder Teebaumöl zurückgreifen. «Verarbeitet zu Sprays, kann man sie für die Luft, den Körper oder auf Textilien verwenden», ergänzt Michelle Münger. «Die reinen Öle empfehlen sich jedoch nicht für den direkten Hautkontakt.» Beliebt sind auch Kerzen oder Duftlampen für die Terrasse, den Wohnbereich oder das Schlafzimmer. Allerdings ist die Wirkungsstärke und -dauer bei diesen Produkten reduzierter und sie können ein Problem für Personen mit Allergien oder Erkrankungen der Atemwege darstellen.

Saugrüssel oder Giftstachel

Trotz Vorbeugung kann es dennoch zu einem Stich kommen, wobei zwei grundsätzliche Kategorien unterschieden werden. Weibliche Mücken dringen mit ihrem Saugrüssel durch die Haut, weil sie das Eiweiss aus dem menschlichen Blut für die Produktion und Entwicklung ihrer Eier brauchen. Um eine Blutgerinnung und damit eine Verstopfung des Trinkvorgangs zu verhindern, geben sie ihren gerinnungshemmenden Speichel ab. Auf

Bei Insektenstichen: Einsatz von Zwiebeln*

Zutat: 1 Zwiebel

Zubereitung: Zwiebel aufschneiden.

Anwendung: Aufgeschnittene Zwiebel direkt auf den Stich legen. Wirkungsweise: Die Zwiebel enthält Senfölglykoside, denen eine leicht entzündungshemmende, abschwellende und juckreizlindernde Wirkung zugeschrieben wird.

* Bei empfindlicher Haut ist Vorsicht geboten, weil Zwiebeln die Haut reizen können.

diesen reagiert unser Körper mit der Ausschüttung des Botenstoffs Histamin, was schmerzhafte Anschwellungen, Rötungen und Juckreiz zur Folge haben kann.

Auch bei Bienen-, Wespen-, Hummel- oder Hornissenstichen wird Histamin freigesetzt, welches für die unangenehmen Reaktionen verantwortlich ist. Jedoch handelt es sich in diesen Fällen um einen Verteidigungsakt mit einem Giftstachel, der in der Regel vom Insekt selber wieder herausgezogen wird. Nur bei der Honigbiene bleibt der mit Widerhaken versehene Stachel in der Haut stecken. Er muss dann auch möglichst schnell entfernt werden, damit die Giftzufuhr gestoppt wird. Jedoch darf man den Stachel nicht mit einer Pinzette greifen, da dies die Giftblase ausdrücken könnte. Es empfiehlt sich daher, den Stachel gegen die Einstichrichtung herauszuschieben, beispielsweise mit dem Fingernagel, einer Kreditkarte oder der stumpfen Seite eines Taschenmessers.

Gute Abhilfe bei Stichen

Sofortiges Kühlen nach einem Stich mildert den Juckreiz und verlangsamt die Schwellung. Hierzu helfen kühlende Gels mit essigsaurer Tonerde oder Aloe Vera. Ausserdem sollte die Einstichstelle desinfiziert werden, um eine lokale Entzündung

zu verhindern. Ein Stichheiler kann die Proteine im Mückenspeichel durch kurzzeitige Hitze (ca. 50°C) zerstören, wodurch die allergische Reaktion des Körpers abgeschwächt wird. Und auch wenn der Drang zu kratzen sehr stark sein kann, sollte man unbedingt darauf verzichten. Durch Kratzen kann sich das Gift weiter verteilen, die allergische Reaktion verstärken und zudem können Bakterien oder Schmutz in die Haut gelangen.

Die Drogistin erklärt: «Bei stärkeren Reaktionen kann man zusätzlich ein sogenanntes Antihistaminikum verwenden. Dadurch wird die Wirkung von Histamin blockiert, was die Symptome lindert.» Antihistaminika sind als Gel zur äusseren Anwendung erhältlich, aber auch in Form von Tropfen oder Tabletten zum Einnehmen. «Wenn jemand ein homöopathisches Mittel bevorzugt, empfehlen wir gerne Globuli mit Apis oder Ledum», sagt Michelle Münger. «Ebenso kann Arnika je nach Beschwerdebild eingesetzt werden.» Problematisch sind allergische Reaktionen sowie Stiche im Mund- und Rachenraum oder im Augenbereich. In solchen Fällen sollte man neben den geschilderten Sofortmassnahmen schnell ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Text: Agnes Zavala

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DROPA Sprechstunde

Gut schlafen in Tropennächten

FRAGE: «An besonders heissen Tagen, wenn es nachts kaum abkühlt, fällt es mir schwer, ein- bzw. durchzuschlafen. Morgens wache ich dann teilweise völlig erschöpft auf. Wie finde ich in Tropennächten zu einem erholsamen Schlaf?»

ANTWORT: Tropennächte – also Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad sinkt – haben in den vergangenen Jahrzehnten infolge des Klimawandels deutlich zugenommen. Für erholsamen Schlaf wären jedoch etwa 16 bis 19 Grad ideal. Normalerweise sinkt unsere Körpertemperatur nachts um etwa ein halbes bis ein Grad – ein wichtiger Prozess für gutes Ein- und Durchschlafen. In heissen Nächten fällt diese natürliche Abkühlung schwerer, wodurch das Herz-Kreislauf-System stärker belastet wird. Viele Menschen spüren das in Form von Kreislaufproblemen, Blutdruckschwankungen oder einem erhöhten Puls.

Um Tropennächte besser zu überstehen, helfen einige einfache Massnahmen. Wichtig ist es, eine möglichst kühle Schlafumgebung zu schaffen: frühmorgens und spätabends querlüften, tagsüber Fenster und Läden geschlossen halten und die Räume abdunkeln. Ebenso entscheidend ist das Verhalten am Tag. Achten Sie auf ausreichend Flüssigkeit – etwa 30 Milliliter pro Kilogramm Kör-

Selina Epper

DROPA EXPERTIN

Dipl. Drogistin HF und Inhaberin der DROPA Drogerie Wattwil

pergewicht täglich, bei Hitze entsprechend mehr – und bevorzugen Sie abends leichte Kost. Atmungsaktive Bettwäsche und Pyjamas aus Baumwolle, Leinen oder Seide sind besser geeignet als synthetische Stoffe. Auch nackt zu schlafen kann helfen, wobei ein dünnes Laken sinnvoll bleibt, um nicht auszukühlen.

Wenn die Hitze das Einschlafen erschwert, empfehle ich, kurz aufzustehen und sich gezielt zu kühlen: Unterarme und Handgelenke etwa 30 Sekunden unter kühles Wasser halten, anschliessend die Ohrläppchen befeuchten. Ein feuchtes Tuch im Nacken oder auf der Stirn ist ebenfalls angenehm. Vor dem Schlafengehen kann zudem ein kühlendes Fussbad – nicht kälter als 15 Grad – für Erleichterung sorgen; ein paar Tropfen Pfefferminzöl verstärken den Effekt. Eine mit kaltem Wasser gefüllte Bettflasche kann im Bett als kleine «Klimaanlage» dienen.

Mein persönlicher Favorit ist ein Thermalwasserspray, das erfrischt und gleichzeitig die Haut beruhigt. Zudem stellen wir in der DROPA auch gerne individuelle spagyrische Essenzmischungen zusammen, die regulierend wirken und die Entspannung fördern. Lassen Sie sich dazu von uns beraten.

Text: Julia Holleis

TIPPS & Trends

Erhältlich in Ihrer DROPA, Angebot je nach Standort verschieden.

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Heilpflanzen für das Wohlbefinden

Carmol Tropfen sind dank ätherischen Ölen aus 10 Heilpflanzen sowie Melissengeist und Levomenthol vielseitig einsetzbar. Sie helfen bei Magenbeschwerden, Unwohlsein, Nervosität, Einschlafproblemen, Kopfschmerzen oder Husten bei Erkältung.

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Zitronenmelisse (Melissa officinalis)

Lösung bei Warzen

Kryotherapie zu Hause zur Entfernung von Warzen an Händen, Armen und Füssen. Enthält Distickstoffmonoxid. Eine Anwendung ist in den meisten Fällen ausreichend. Ausreichend für vier Anwendungen. Ab 4 Jahren.

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Reisebegleitung für die ganze Familie

In den Ferien kann das Verdauungssystem durch fremde Keime, ungewohntes Essen oder einen veränderten Tagesrhythmus schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Unterstützen Sie Ihr Darmmikrobiom mit guten Darmbakterien. Die in Omni-Biotic Reise enthaltenen Milchsäurebakterien sind nützliche «Helfer» für jeden Urlaubstag.

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VAGINALPILZ

Wenn es brennt und juckt

Vaginalpilz ist kein Grund, sich zu schämen. Die meisten Frauen leiden mindestens einmal in ihrem Leben daran. Wichtig ist, möglichst schnell mit der Behandlung zu beginnen, damit die unangenehmen Symptome rasch wieder abklingen.

Viele Frauen kennen dieses Gefühl: Plötzlich beginnt es im Intimbereich zu jucken und zu brennen und die Haut fühlt sich gereizt an. Spätestens wenn ein ungewöhnlicher Ausfluss hinzukommt, ist klar, dass etwas nicht stimmt. Solche Beschwerden sind nicht nur unangenehm, sie können auch verunsichern. Und obwohl drei Viertel aller Frauen mindestens einmal in ihrem Leben eine Vaginalpilzinfektion erleiden, fällt es vielen nicht leicht, darüber zu sprechen. Doch der Gang zu einer Ärztin oder zu einem Arzt oder in die DROPA Apotheke sollte nicht hinausgescho -

ben werden, denn er bringt meistens sehr schnell die gewünschte Besserung.

Vaginalpilz – das steckt dahinter Vaginalpilz, oder medizinisch auch Vaginalmykose genannt, gehört zu den häufigsten vaginalen Infektionen. Mit einem Mythos wollen wir an dieser Stelle aufräumen: Vaginalpilz gehört nicht zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Eine Pilzinfektion im Genitalbereich entsteht meist nicht durch Ansteckung. Häufig ist der körpereigene Hefepilz Candida albicans dafür verantwortlich.

Er lebt normalerweise in Scheide und Darm, ohne Beschwerden zu verursachen. Erst wenn er sich stark vermehrt, treten Symptome wie Juckreiz oder Brennen auf.

Eine gesunde Vagina wird vor allem von Laktobazillen (Milchsäurebakterien) besiedelt. Sie produzieren Milchsäure und sorgen so für ein saures Milieu. Es wirkt wie ein natürliches Schutzschild: Viele unerwünschte Keime – darunter auch Hefepilze wie Candida – können sich in dieser unwirtlichen Umgebung schlechter ausbreiten. Gerät dieses fein abgestimmte System aus dem Gleichgewicht, haben Candida-Pilze leichteres Spiel. Wieso aber gerät es überhaupt aus der Balance?

Wenn das Gleichgewicht kippt

Häufig spielen hormonelle Veränderungen eine Rolle, etwa im Laufe des Zyklus, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Vaginalpilz entwickelt, ist kurz vor oder während der Menstruation grösser. In der Schwangerschaft verändert sich das vaginale Milieu unter anderem aufgrund des höheren Östrogenspiegels. Dabei sinkt der Säuregehalt, während der Zuckergehalt steigt. Diese Veränderung mögen Hefepilze besonders, denn sie bietet ihnen einen geeigneten Nährboden. In den Wechseljahren kommt es zu hormonell bedingten Veränderungen des vaginalen Milieus, insbesondere durch den sinkenden Östrogenspiegel. Der pH-Wert steigt, die Schleimhäute werden dünner, trockener und anfälliger für Infektionen. Auch ein geschwächtes Immunsystem – beispielsweise nach einem Infekt – kann das Risiko erhöhen. Bekannt ist der Zusammenhang mit einer Antibiotikatherapie: Sie bekämpft zwar krank machende Bakterien, geht aber gleichzeitig auch den schützenden Laktobazillen an den Kragen.

Intimhygiene: Weniger ist mehr

• Zur Reinigung sind lauwarmes Wasser oder speziell an den pH-Wert des vaginalen Milieus angepasste Mittel ausreichend. Verzichten Sie auf Seifen, parfümierte Intimprodukte und Vaginalduschen.

• Tupfen Sie die Vulva nach dem Duschen sanft mit einem sauberen Tuch trocken.

• Tragen Sie luftdurchlässige Baumwollunterwäsche und wechseln Sie diese täglich. Vermeiden Sie zu eng anliegende Hosen.

• Achten Sie bei Slipeinlagen darauf, dass sie hautverträglich, atmungsaktiv und nicht parfümiert sind.

• Wechseln Sie nasse Kleidung und Badezeug möglichst rasch.

• Wischen Sie auf der Toilette immer von vorne nach hinten, damit keine Keime an Vulva und Vagina gelangen.

• Achten Sie während oder nach einer Antibiotikatherapie besonders auf die typischen Symptome, um diese frühzeitig zu behandeln.

• Wenn man anfällig ist, kann die regelmässige Einnahme von Milchsäurebakterien-Produkten das natürliche vaginale Mikrobiom stärken.

• Eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung unterstützt das Darm-Mikrobiom, was sich wiederum positiv auf das vaginale Mikrobiom auswirkt.

Stress, Schlafmangel und eine hohe Alltagsbelastung wirken ebenfalls negativ auf das Immunsystem und können das sensible Gleichgewicht stören. Nicht zuletzt kann übertriebene oder falsche Intimhygiene Beschwerden begünstigen. Häufiges Waschen mit Seife, die Verwendung von parfümierten Produkten oder Vaginalduschen sind zwar gut gemeint, aber kontraproduktiv, weil sie die Schleimhaut reizen und das vaginale Mikrobiom verändern.

Symptome: Brennen, Juckreiz, Schmerzen Charakteristisch für eine Vaginalpilzinfektion sind starker Juckreiz und Brennen im Intimbereich. Oft tritt ein weisslicher, eher krümeliger Ausfluss auf. Vagina und Vulvalippen können gerötet und geschwollen sein, die Schleimhaut fühlt sich gereizt und empfindlich an. Manche Frauen verspüren zudem Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr. Da ähnliche Beschwer-

den auch bei anderen Erkrankungen auftreten können, ist eine Abklärung wichtig. Diese kann in der DROPA Apotheke oder in der gynäkologischen Praxis erfolgen. Bei erstmaligem Auftreten und wenn die Beschwerden von Schmerzen, Fieber oder ungewöhnlichem Ausfluss begleitet sind, ist eine ärztliche Abklärung wichtig. Auch in der Schwangerschaft sollten Pilzinfektionen immer ärztlich betreut werden, um eine Übertragung bei der Geburt zu verhindern und um eine Früh- oder Fehlgeburt zu vermeiden.

Eine Behandlung bringt schnelle Entlastung Vaginalpilz lässt sich in der Regel gut mit lokal wirksamen Antimykotika behandeln. Häufig kommen Vaginaltabletten oder -zäpfchen zum Einsatz, kombiniert mit einer Creme zur äusseren Anwendung. Diese Kombination ist sinnvoll, da viele Beschwerden im Bereich der Vulva besonders ausgeprägt sind. Je nach Präparat dauert die Behandlung ein bis sechs Tage. Oft tritt rasch eine Besserung ein. Wichtig ist dennoch, die Therapie wie empfohlen vollständig durchzuführen, damit die Infektion komplett abklingt und sich das vaginale Mikrobiom wieder stabilisieren kann.

Während der Behandlung kann es sinnvoll sein, auf Geschlechtsverkehr zu verzichten oder ein Kondom zu benutzen, da sonst das Risiko einer Pingpong-Übertragung besteht. Zudem ist die Schleimhaut gereizt und kann beim Sex schmerzen. Bestimmte Cremes zur Behandlung von Pilzinfektionen können zudem die Wirksamkeit von Präservativen beeinträchtigen. Bei wiederkehrenden Symptomen kann es ratsam sein, den Partner oder die Partnerin mitzubehandeln, um eine fortlaufende Ansteckung zu vermeiden.

Wenn Vaginalpilz chronisch wird Leidet eine Frau mehr als viermal pro Jahr an einem Vaginalpilz, spricht man von einer chronischen Infektion. In diesem Fall sollte unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen. Denn hinter dem Infekt könnten auch Bakterien oder andere Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes, stecken. Bei häufigen Rückfällen ist oft eine längerfristige Behandlung mit Tabletten notwendig.

Text & Interview: Andrea Klemenz

INTERVIEW MIT SARAH ACKERMANN

Apothekerin und Co-Betriebsleiterin in der DROPA Drogerie Apotheke Unterentfelden

Viele Frauen schämen sich, wenn sie einen Vaginalpilz haben. Wie gehen Sie in der Beratung darauf ein?

Wenn ich merke, dass es einer Kundin sehr unangenehm ist, verlagere ich das Gespräch in den Beratungsraum. Vaginalpilz betrifft drei Viertel aller Frauen. Es ist nichts, wofür sie sich schämen müssen. Sachliche Aufklärung ist deshalb wichtig. Ich erkläre, dass es verschiedene Auslöser für eine Infektion gibt, wie eine Schwangerschaft oder hormonelle Veränderungen.

Benötigen Frauen in der DROPA Apotheke für die Behandlung ein Rezept?

In vielen Situationen ist eine rezeptfreie Behandlung nach einem kurzen Beratungsgespräch möglich. Wenn es sich um die typischen Symptome von Vaginalpilz handelt, die Frau die Beschwerden schon kennt und keine Risikosituation vorliegt, können wir sie gut in der DROPA Apotheke therapieren. Sollten die Symptome nach der Behandlung nicht abklingen, verweisen wir die Kundin in eine ärztliche Behandlung.

Was kann man präventiv tun, wenn man anfällig für Infekte ist?

Frauen, die zum Beispiel nach der Menstruation oder dem Besuch im Schwimmbad häufig einen Infekt haben, können mit Milchsäurepräparaten das Scheidenmilieu gezielt aufbauen und die Vulva mit befeuchtenden Präparaten pflegen. Gerne beraten wir dazu persönlich bei uns in der DROPA.

DROPA EXPERTIN

Mit dem E-Rezept SICHER

In der DROPA Apotheke erhalten Sie Ihre Medikamente jetzt auch mit dem E-Rezept – der digitalen Form des klassischen Papierrezepts.

So funktionierts

• Ihre Ärztin oder Ihr Arzt stellt das Rezept digital aus.

• Sie erhalten das E-Rezept mit einem QR-Code (ausgedruckt oder digital).

• Wir scannen den QR-Code und geben Ihnen Ihre Medikamente ab.

Gerne beraten wir Sie rund um Ihre Fragen zum E-Rezept.

DROGERIEN APOTHEKEN

Hautsache: Die Kraft der Natur

Gerade im Sommer ist die Schutzfunktion der Haut besonders gefordert: Sonnenstrahlen oder kleine Verletzungen können sie belasten. Zum Glück gibt es auch Naturheilmittel und Hausrezepte, welche die Haut beim Regenerieren unterstützen können.

Unsere Haut ist ein erstaunliches Schutzorgan. Sie besteht aus drei Schichten, der Oberhaut (Epidermis), der Lederhaut (Dermis) und der Unterhaut (Subkutis). Gemeinsam schützen sie den Körper vor äusseren Einflüssen.

Sonne: Sonnenbrand vorbeugen

Ein vernünftiges Mass an Sonnenlicht stärkt das Immunsystem, fördert die Durchblutung, erhöht die körperliche Leistungsfähigkeit und tut ganz einfach der Seele gut. Doch zu viel Sonne kann schaden: UVA- und UVB-Strahlen dringen in die Haut ein und können Sonnenbrand, Sonnenallergie, vorzeitige Hautalterung oder im Extremfall Hautkrebs verursachen. Ein auf den Hauttyp abgestimmter Sonnenschutz ist daher unverzichtbar. Dieser sollte 30 Minuten vor dem Aufenthalt im Freien aufgetragen werden und alle zwei bis drei Stunden – oder nach dem Baden oder starkem Schwitzen – erneut aufgetragen werden.

Ein Sonnenbrand erfordert eine sorgfältige Behandlung, insbesondere kühlende Kompressen und feuchtigkeitsspendende Lotionen können die Haut beruhigen. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt den Heilungsprozess. Betroffene Hautpartien sollten vor direktem Sonnenlicht geschützt werden.

Schürfwunden: Klein und pflegebedürftig Kleine Verletzungen wie Schürfwunden sind im Sommer schnell passiert. Die richtige Behandlung der oberflächlichen Verletzung unterstützt die Heilung und verhindert Infektionen.

Zuerst sollten Schürfwunden sanft mit Wasser oder steriler Kochsalzlösung gereinigt werden. Verschmutzte Wunden müssen nach der gründlichen Reinigung desinfiziert werden. Grössere oder nässende Wunden sollten mit feuchten Auflagen beispielsweise mit Hydrokolloidgel geschützt werden.

Die Schürfung feucht zu halten, kann die Heilung zusätzlich begünstigen. Dadurch entsteht weniger Schorf, die Haut spannt weniger und das Risiko einer Narbenbildung wird reduziert. Meist heilen Schürfwunden innerhalb von zwei Wochen ab. Spezielle Pflaster können regenerierend auf das Gewebe wirken und die Bildung von Narbengewebe verhindern.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie alte Hausrezepte die Wundheilung der Haut begünstigen können.

Texte: Lea Spinatsch, Kurt Altermatt

Illustration: Jasmin Huber-Baumann

Grosis Hausmittel

Sonnenbrand – Joghurt oder Quark

Zutaten: Joghurt oder Quark

Anwendung: Joghurt direkt auf die betroffenen Stellen auftragen und 10 Minuten einwirken lassen.

Wirkungsweise: Die feuchte Kälte wirkt kühlend, schmerzlindernd und abschwellend.

Schürfwunden – KamillenUmschläge

Zutaten: 1 TL Kamillenblüten* 2 dl Wasser

Zubereitung: 1 TL Kamillenblüten mit 2 dl kochendem Wasser angiessen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen und absieben.

Anwendung: Gaze mit dem Tee tränken und Wunde abwaschen oder einen Umschlag anbringen.

Wirkungsweise: Die Kamille hat eine entzündungshemmende Wirkung und ist wundheilungsfördernd.

Haltbarkeit: Sofort verwenden

* Vorsicht: Zubereitungen aus Kamillenblüten sind bei einer Überempfindlichkeit – auch gegen andere Korbblütler – nicht ratsam.

Krankheitssymptome können unterschiedliche Ursachen haben. Daher muss zur Feststellung jeder Gesundheitsstörung oder Krankheit sowie zur Festlegung einer allfälligen Therapie eine entsprechend ausgebildete Gesundheitsfachperson beigezogen werden. Diese entscheidet im Einzelfall, ob und wie die beschriebenen Hausrezepte eingesetzt werden können.

DIE RICHTIGE WAHL

Für entspannte Muskeln und Nerven

Überall dort, wo Körperzellen arbeiten, ist Magnesium im Spiel. Ohne Magnesium könnten wir nicht leben. Es trägt unter anderem zu einer normalen Muskelfunktion sowie zum Aufbau und Erhalt von Knochen und Zähnen bei.

Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung deckt normalerweise den Tagesbedarf an Magnesium. Bei erhöhtem Bedarf kann eine ergänzende Einnahme dennoch sehr sinnvoll sein. Veractiv Magnesium Produkte sind geeignet für Menschen, die mehr Magnesium benötigen oder ihren Bedarf nicht vollständig über die Nahrung abdecken können.

Erhöhter Bedarf entsteht für Menschen, die z.B. viel Sport treiben, Stress haben, sich einseitig ernähren oder im Wachstum sind. Magnesium unterstützt den Körper in vielen alltäglichen Situationen, denn es trägt zur Verringerung von Müdigkeit sowie zu einem normalen Energiestoffwechsel und einer gesunden Muskel- und Nervenfunktion bei.

Veractiv Magnesium Sport – mit zusätzlichen

Vitalstoffen für sportlich Aktive

Veractiv Magnesium Sport ist ein Mineral-VitaminTrinkbrausegranulat mit erfrischendem Grapefruit-Limetten-Aroma. Es wurde speziell für die Bedürfnisse von Sportlern entwickelt.

Veractiv Magnesium Sport führt dem Körper wichtige Vitalstoffe zu, die bei aktiver Betätigung über den Schweiss verloren gehen und für den Energiestoffwechsel entscheidend sind. Neben 150 mg organischem Magnesium enthält ein Beutel von Veractiv Magnesium Sport L-Carnitin, Zink, Kalium, Vitamin C, B1 und B6. Die Tagesdosis entspricht ein bis zwei Sachets pro Tag. Vor, während oder nach dem Sport.

Veractiv Magnesium Sport ist gluten- und laktosefrei, für Diabetiker, Vegetarierinnen und Veganer geeignet.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Verfora AG

DAMASZENER-ROSE

Die Königin der Blüten

Zur Beschreibung der Rose genügen zwei Worte: einfach schön! Sie ist eine ganz besondere Pflanze und wird seit jeher weltweit als die Blume der Liebe bezeichnet.

Ihr Aussehen, ihr Duft, aber auch ihre Eigenständigkeit, die sie mit den Dornen unterstreicht, machen die Rose zu einer einzigartigen «Beziehungsblume». Kleiner Fun-Fact am Rande: Wenn man den letzten Buchstaben, also das E, an den Anfang des Wortes setzen, ergibt es das Wort «Eros», der Name des griechischen Liebesgottes.

Nur ein Zufall?

Ursprünglich stammt die Damaszener-Rose (Rosa damascena) aus dem Orient. Schon in der Antike haben die Perser sie kultiviert und ihre liebliche Wirkung sehr geschätzt. Erst im 13. Jahrhundert fand sie mit den Kreuzrittern den Weg in europäische Gärten. Das heutige Zentrum des Anbaus befindet sich seit Jahrzehnten in Bulgarien und der Türkei.

Für den inneren Ausgleich

Ob in der Aromatherapie in Form von ätherischen Ölen oder in der Spagyrik als Essenz – die Rose kann dabei helfen, den inneren Ausgleich zu finden, indem sie uns an die Schönheit erinnert und die Stimmung hebt. Insbesondere die spagyrische Essenz der Rosa damascena ist ein wichtiges Mittel bei Folgen emotionaler Verletzungen. Sie eignet sich gut für Menschen, die wenig Verbindung zur eigenen Gefühlswelt haben.

Die Damaszener-Rose ist nicht zu verwechseln mit der Hundsrose. Diese treffen wir bei uns wild

wachsend auf kargen Böden und in Hecken an. Im Herbst werden ihre Früchte, die Hagebutten, geerntet und hauptsächlich in der Phytotherapie sowie in der Lebensmittelindustrie verwendet.

Die Blüte der Damaszener-Rose hingegen ist mit purpurfarbenen Blütenblättern gefüllt und verströmt ihren charakteristischen, betörenden Duft.

Text: Kurt Altermatt

In der Ferienzeit steht die Erholung im Mittelpunkt. Damit gesundheitliche Wehwehchen nicht zum Problem werden, gehört eine kompakte Reiseapotheke ins Gepäck. Diese Mittel sollten mit dabei sein.

Zur Wundversorgung

Der Bepanthen MED Plus Wundspray eignet sich für die Erstdesinfektion von frischen Wunden und fördert die Wundheilung. Zusätzlich unterstützt die Bepanthen MED Plus Creme den Heilungsverlauf und kann Infektionen verhindern.

Bepanthen MED Plus Spray

30 ml

CHF 11.50

Bepanthen MED Plus Creme

30 g

CHF 11.50

Dies sind zugelassene Arzneimittel.

Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Bayer (Schweiz) AG

Schnelle* Hilfe bei Durchfall

Imodium lingual Schmelztabletten zergehen sofort auf der Zunge und können ohne Zugabe von Wasser eingenommen werden – besonders praktisch für unterwegs.

Imodium lingual 2 mg

20 Schmelztabletten

CHF 20.90

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH

* Wirkung kann innerhalb von zwei Stunden eintreten.

Wasserfestes Pflaster

Gegen Schmerzen

Der in Panadol-S Filmtabletten enthaltene Wirkstoff Paracetamol wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend. Das Präparat eignet sich zur Behandlung von Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und Fieber, aber auch bei Kopf-, Rücken- und Zahnschmerzen.

Panadol-S 500 mg 20 Filmtabletten

CHF 7.50

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel.

Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Haleon Schweiz AG

Lindert und beugt vor

Bei der Linderung von Reiseübelkeit und Erbrechen jeglichen Ursprungs, so auch bei Reisekrankheit, können Itinerol B6 Präparate gute Dienste leisten. Sie wirken zwischen 12 und 24 Stunden.

Itinerol B6 10 Kapseln

CHF 15.50

CH-IMO-2026-322297 04/2026

DermaPlast Aqua enthält einzeln verpackte Pflaster in drei Grössen und deckt kleine und grössere oberflächliche Wunden zuverlässig ab und schützt vor Wasser, Feuchtigkeit und Schmutz. Das Pflaster ist wasserdicht, hautfreundlich, transparent, atmungsaktiv und verfügt über eine nicht verklebende Wundauflage.

DermaPlast Aqua

3 Grössen 20 Stück

CHF 8.50

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Verfora AG

Gut geschützt

Sensolar Sonnenschutzspray eignet sich für alle Hauttypen und für empfindliche Haut. Er bietet einen zuverlässigen Sonnenschutz gegen UVA- und UVBStrahlen, fettet nicht, ist wasserresistent sowie frei von Parfüm und Emulgatoren.

Sensolar Sonnenschutz LSF 50

200 ml

CHF 43.90

Bitte umblättern

Wieder eine kleine Wunde?

Merfen Classic + Vita-Merfen

Das Duo desinfiziert, heilt kleine Wunden und beugt Infektionen vor.

Erhältlich in Ihrer DROPA. Dies sind zugelassene Arzneimittel.

Lesen Sie die Packungsbeilagen. VERFORA AG

Gegen Mücken und Co.

Gegen lästige Insekten gibt es einen effektiven Schutzspray: Anti-Brumm Forte kann die kleinen Plagegeister bis zu sechs Stunden fernhalten. Für Erwachsene und Kinder ab zwei Jahren geeignet.

Anti-Brumm Forte Spray

150 ml

CHF 18.90

Insektenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Für Wanderungen

Compeed Blasenpflaster bieten eine sofortige Linderung von Schmerzen, Druck und Reibung im Schuh und während langer Wanderungen. Sie wirken zudem wie eine zweite Haut und unterstützen durch das natürlich feuchte Wundmilieu die Wundheilung.

Compeed Blasenpflaster

Medium

10 Stück

CHF 19.90

Mundpflege für unterwegs

Die Travel Sets von Curaprox bieten komplette Mundpflege im kompakten Format – für Erwachsene und Kids ab 6 Jahren. Mit Zahnbürste, Zahnpasta und Interdentalbürsten für 100 Prozent saubere Zähne – zu Hause und unterwegs. Praktisch, stylish, auffüllbar.

Curaprox Travel Set orange

CHF 11.50

Bei Stichen

Parapic Roll-on hilft rasch bei Insektenstichen. Das Präparat stillt Schmerz und Juckreiz, desinfiziert die Stichstelle, kühlt und beruhigt die Haut. Kann je nach Bedarf mehrmals täglich angewendet werden.

Parapic Roll-on 7,5 ml

CHF 12.90

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Biomed AG

Unterstützt die Haut von innen

Calcium Sandoz Sun & Day unterstützt Ihre Haut bei der Vorbereitung auf die Sonne und hilft bei der Gesunderhaltung der Haut. Dafür verantwortlich ist eine sorgfältig abgestimmte Kombination aus Calcium und Vitaminen.

Calcium Sandoz Sun & Day 20 Brausetabletten

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Dies ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Haben Sie an alles gedacht?

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DEMENZ IN DER FAMILIE

Wenn sich ein geliebter Mensch verändert

Eine Demenzerkrankung verändert nicht nur das Leben der betroffenen Person, sondern auch den Alltag ihres Umfelds. Karin Meyer von Alzheimer Schweiz erklärt, worauf Angehörige achten sollten und welche Strategien im Alltag helfen.

Frau Meyer, was sollten Angehörige unternehmen, wenn sie vermuten, dass ein Familienmitglied an Demenz erkrankt ist?

Die erste Anlaufstelle sollte immer die Hausärztin oder der Hausarzt sein. Dann können bereits

Abklärungen erfolgen und andere Erkrankungen ausgeschlossen werden, die ähnliche Symptome verursachen können. Wenn sich der Verdacht erhärtet, können weitere Untersuchungen – beispielsweise bei einer spezialisierten neurologischen Fachperson – veranlasst werden.

Wie spricht man das Thema innerhalb der Familie sensibel an?

Die betroffene Person merkt meist selbst, dass sich etwas verändert, und ist innerlich verunsichert. Manche reagieren mit Abwehr oder versuchen, Schwierigkeiten zu überspielen. In Gesprächen kann es hilfreich sein, die Emotionen anzusprechen und zu zeigen, dass man diese nachvollziehen kann –statt immer wieder auf Defizite hinzuweisen. Wichtig ist auch, den Begriff Demenz ohne ärztliche Diagnose möglichst zu vermeiden.

Weshalb?

Der Begriff ist für viele Menschen stigmatisierend und kann Angst oder Abwehr auslösen. Sinnvoller ist es, die eigene Sorge um die Person und ihr gesundheitliches Wohlergehen auszudrücken.

Wie verändert eine Demenzerkrankung die Dynamik innerhalb einer Familie oder Partnerschaft?

Mit der Zeit kann die erkrankte Person gewisse Aufgaben nicht mehr übernehmen. Andere Familienmitglieder müssen deshalb Tätigkeiten wie den Haushalt oder die Finanzen übernehmen. In Partnerschaften verändert sich zudem die Rollenverteilung stark: Die Partnerin oder der Partner wird zunehmend zur betreuenden Person. Deshalb ist es wichtig, früh ein Unterstützungsnetzwerk aufzubauen – etwa mit Verwandten, Freundinnen oder Nachbarn. Auch professionelle Angebote können helfen, Entlastung zu schaffen.

Was sind die ersten Anzeichen?

Vergesslichkeit ist eines der bekanntesten Symptome einer Demenz, tritt jedoch selten allein auf. Häufig zeigen sich zunächst Störungen des Kurzzeitgedächtnisses: Betroffene verpassen Termine, vergessen Namen oder wichtige Informationen und verlegen häufiger Gegenstände. Auch Sprachprobleme können auftreten – etwa wenn ihnen das passende Wort nicht mehr einfällt oder Sätze abgebrochen werden. Manche Menschen haben zunehmend Mühe, alltägliche Aufgaben zu organisieren, etwa Einkäufe zu planen oder Rechnungen zu bezahlen. Weitere mögliche Anzeichen sind Orientierungsprobleme oder auffällige Verhaltensänderungen, etwa Misstrauen, Reizbarkeit oder sozialer Rückzug. Im Unterschied zur normalen Altersvergesslichkeit treten diese Schwierigkeiten häufiger auf und beeinträchtigen den Alltag zunehmend.

Welche emotionalen Herausforderungen erleben Angehörige häufig?

Die nahestehende Person verändert sich schrittweise und kann ihre Rolle als Partnerin, Partner oder Elternteil immer weniger wahrnehmen. Viele Angehörige erleben deshalb einen Trauerprozess –oft wird von einem «Abschied auf Raten» gesprochen. Die Bewältigung gelingt meist besser, wenn Angehörige die verbliebenen Fähigkeiten der erkrankten Person wahrnehmen und positive Momente bewusst wertschätzen. Das ist leider einfacher gesagt als getan.

Welche Tipps helfen im Alltag bei der Kommunikation?

Da die betroffene Person die Umwelt nicht mehr gleich wahrnimmt wie gesunde Menschen und Ereignisse teilweise vergisst, entsteht für sie eine eigene Realität. Diese sollten Angehörige als für die betroffene Person richtig akzeptieren. Das bedeutet nicht, den Menschen zu belügen, sondern zu bestätigen, dass seine Wahrnehmung für ihn so ist, wie er sie schildert. In Diskussionen sollte man nicht darauf beharren, wer recht hat. Das ist völlig irrelevant. Bleiben Sie stattdessen ruhig und lenken Sie das Gespräch langsam auf ein anderes Thema.

Venenbeschwerden

Stärkt und schützt die Blutgefässe

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* Traditionsgemäss zur unterstützenden Behandlung bei leichten Beschwerden im Rahmen von unkomplizierten Infektionen der unteren Harnwege bei erwachsenen Frauen nach Ausschluss einer schweren Erkrankung durch eine Fachperson.

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Biomed AG, Überlandstrasse 199, CH-8600 Dübendorf. © Biomed AG. 03/2026. All rights reserved.

Zahlen und Fakten

In der Schweiz leben aktuell rund 161'100 Menschen mit Demenz. Jährlich kommen etwa 34'800 Neuerkrankungen hinzu – das entspricht einer neuen Diagnose alle 15 Minuten. Zwei Drittel der erkrankten Personen sind Frauen. Schätzungen gehen davon aus, dass bis 2050 rund 285'700 Menschen in der Schweiz mit Demenz leben werden. Der wichtigste Risikofaktor ist dabei das steigende Alter. Demenz betrifft nicht nur die Erkrankten selbst: Pro betroffene Person sind meist ein bis drei Angehörige mitbetroffen. Die Gesamtkosten der Erkrankung werden auf rund 11,8 Milliarden Franken pro Jahr geschätzt.

Quelle: Alzheimer Schweiz

Wie geht man mit Wut, Aggression oder Rückzug um?

Solche Verhaltensweisen entstehen häufig aus Überforderung oder Stress. Wichtig ist deshalb ein Alltag, der die Fähigkeiten der erkrankten Person fordert und sie nicht überreizt. Bei aggressivem Verhalten sollten zunächst mögliche Reize reduziert werden, etwa Lärm oder Zeitdruck. Dahinter kann auch ein körperliches Unwohlsein stecken – etwa Hunger, Schmerzen oder Müdigkeit. Angehörige sollten ruhig bleiben und sich bei Bedarf kurz zurückziehen. Beruhigt sich die Situation nicht, ist es sinnvoll, Unterstützung von aussen zu holen und das Verhalten mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt zu besprechen.

Welche Tipps helfen bei der Gestaltung des Alltags?

Rituale und gleichbleibende Abläufe geben Sicherheit. Auch körperliche Bewegung – eventuell verbunden mit Musik – wirkt sich erwiesenermassen positiv auf die Hirnfunktion aus. Gleichzeitig sollten ausreichend Ruhezeiten eingeplant werden, weil Menschen mit Demenz schneller ermüden. Zu Hause kann eine gute Beleuchtung helfen, Stürze zu vermeiden – und auch rutschfeste Teppiche und geeignete Schuhe tragen zur Sicherheit bei.

Was sollten Angehörige beachten, um sich selbst nicht zu überlasten?

Die Begleitung im Alltag erfordert viel Geduld und Aufmerksamkeit. Deshalb ist es wichtig, möglichst früh Unterstützung zu suchen. Die Situation verändert sich im Verlauf der Erkrankung immer wieder und verlangt Anpassungen. Informationen zu vielfältigen Themen sind auf unserer Website kostenlos erhältlich. Beratung, aber auch Austausch in Angehörigengruppen übernehmen eine wichtige Begleitfunktion. Der Dialog auf beiden Ebenen hilft den Nahestehenden, die Situation gemeinsam zu analysieren, Vorschläge zu passender Unterstützung zu überlegen, aber auch sich nicht alleingelassen zu fühlen.

Wann ist ein Heimeintritt sinnvoll?

Der Verlauf einer Demenz und die familiäre Situation sind immer individuell. Häufig wird ein Heimeintritt dann notwendig, wenn Verhaltensauffälligkeiten zu einer Selbst- oder Fremdgefährdung führen oder wenn das bestehende Betreuungsnetzwerk stark überlastet ist.

Interview: Ismail Osman

Zur Person Karin Meyer ist Fachexpertin bei Alzheimer Schweiz. Die Organisation mit ihren 21 kantonalen Sektionen informiert und berät Menschen mit Demenz sowie ihre Angehörigen und vermittelt regionale Unterstützungsangebote. Dazu gehören etwa Gesprächsgruppen, Tageszentren, Entlastungsdienste oder Ferienangebote. Informationen und Beratung auf alz.ch.

NACHHER

Gemeinsam durch den Sommer VORHER –

DROPA Balance Leserinnen Doris und Britta wünschen sich typgerechte Tipps für ein frisches, natürliches Make-up und einen schicken Look für einen besonderen Anlass. Wir zeigen den Schwestern neue Ideen, die ihre natürliche Ausstrahlung unterstreichen und Selbstvertrauen schenken.

Die Schwestern Doris (61) aus Wiler bei Utzenstorf und Britta (58) aus Etziken gehen gemeinsam durchs Leben und teilen viele Interessen. Unter anderem die Freude an Musik und Bewegung: Doris macht Line Dance, Britta begeistert sich für Dance Aerobic. Im Alltag bevorzugen sie ein einfaches Make-up und unkomplizierte Outfits. Für den Sommer wünschen sie sich abwechslungsreiche Make-up-Ideen sowie einen eleganten Look für eine bevorstehende Hochzeit in der Familie. Besonders Doris möchte anderen Frauen in herausfordernden Zeiten Mut machen: Als Betroffene von kreisrundem Haarausfall zeigt sie, wie viel Kraft in der Veränderung liegt –vom ausdrucksstarken Make-up bis hin zu verschiedenen typgerechten Perücken-Looks, die jedes Styling aufwerten.

Make-up

Britta

Estée Lauder Double Wear Stay-in-Place Make-up SPF 10 30 ml CHF 64.90

Die leichte, atmungsaktive Textur mit neuer Formulierung versorgt die Haut mit Feuchtigkeit.

Clinique Chubby Stick Cheek Color Balm 07 6 g CHF 42.90

Der cremige Blush-Stick ist der ideale Begleiter für ein schnelles, strahlendes Finish.

Doris

Clarins Skin Illusion Tinted Moisturizer SPF 25 CHF 54.90

Die natürliche, getönte Feuchtigkeitscreme mit Lichtschutzfaktor gleicht den Teint aus.

Estée Lauder Pure Color Envy Sculpting Blush Rebellious Rose 7 g CHF 57.90

Die pudrige Textur zaubert Farbe ins Gesicht.

Tageslook Britta

Hose:

Sonnenbrille: Lipsy

Ohrringe: Glanzstücke München

Tageslook Doris

Hose: Mango

Bluse: Culture

Sandalen: Anna Field

Ohrringe: Tara Style

Selbstbewusster Auftritt

Doris und Britta zeigen mit ihrem Tages-Make-up, wie aus dezenten Farben ein frischer Look entsteht. Die leichte, seidige Textur der Foundation verschmilzt harmonisch mit dem Rouge und verleiht den Schwestern einen sommerlichen Glow. Das lässige, moderne Styling rundet den natürlichen Alltagslook ab.

Top: Saint Tropez
Anna Field
Bitte umblättern

L o p e r amid-M ep h a® l ing u a l

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E i nnahm e ohn

i d ea l fü r u n t e

* Wirkeintrit t innerhal b von ca . 2 Stunden

Dies ist ein zugel assenes Arzneimittel . Lesen Sie die Packungsbeil age. Mepha Pharma AG

Die mit dem Regenbogen

CH18253_ANNONCE BAEHLER ANTHELIOS HD.pdf 1 18/05/2026 15:32

Abendlook Doris

Jumpsuit: Swing

Strickjacke: Kaffe

Schuhe: Kazar

Ohrringe: Anna Field

Make-up

Doris

Abendlook Britta

Kleid: Wal G

Blazer: Vila

Tasche: Call it Spring

Armreif: Heideman

Ohrringe: Glanzstücke München

Für klassische, elegante Momente

Ein ausdrucksstarkes Make-up setzt bei Doris und Britta elegante Akzente und betont ihre natürliche Ausstrahlung. Dezente Lidschatten-Nuancen, getuschte Wimpern und kräftige Lippenfarben sorgen für einen glamourösen Auftritt.

Dazu wählen sie elegante Outfits: Doris trägt einen bordeauxfarbenen Jumpsuit mit Pailletten-Details, Britta ein tailliertes Blumenkleid in dunklem Grün.

Bitte umblättern

Clarins Mascara Wonder Perfect 5D 8 ml CHF 46.90

Die Mascara verleiht den Wimpern sofort mehr Dichte und setzt die Augen in den Fokus.

Artdeco Perfect Color Lipstick 13 818 CHF 17.50

Der cremige Lippenstift überzeugt mit intensiver Deckkraft.

Britta

Clinique Pop Longwear Lipstick Shine Plum Pop CHF 34.90

Die intensive Farbkraft spendet Feuchtigkeit und bleibt den ganzen Tag auf den Lippen.

Artdeco Eyeshadow Duochrome 3 218 CHF 9.20

Der Lidschatten lässt sich mühelos verblenden – ganz ohne zu verlaufen und zu verschmieren.

Die KRAFT aus PFLANZEN

gegen Muskel- und Gelenkschmerzen

Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.

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Bewerben Sie sich für ein Styling mit Make-up. Wir benötigen folgende Infos: Alter, Kleider-, Körperund Schuhgrösse sowie einen kurzen Steckbrief mit Porträt- und Ganzkörperfoto. Senden Sie Ihre Bewerbung an: redaktion@dropa.ch

Produktion: Estelle Feusi Fotografie: Noemi Aeschlimann Make-up: Anicia Grotti, DROPA Drogerie Langendorf und Slavica Akbulut, DR. BÄHLER DROPA AG Styling und Haare: Letizia Abbatiello

IMMER SCHÖN frisch bleiben

Schwitzen ist eine wichtige Körperfunktion. Doch wenn Geruch entsteht oder Hautstellen wund werden, wird es unangenehm.

Wir erklären, was dahintersteckt und welche Mittel Wirkung zeigen.

Schwitzen lässt sich nicht vollständig verhindern, und das ist auch gut so. «Der Körper reguliert seine Temperatur über Millionen von Schweissdrüsen und schützt sich so vor Überhitzung. Diese Drüsen befinden sich nahezu am ganzen Körper – besonders zahlreich an Stirn, Achseln, Handflächen und Fusssohlen», erklärt Pascale Fries, dipl. Drogistin HF und Betriebsleiterin in der DROPA Drogerie Roth in Wangen. Wenn die Körpertemperatur durch Hitze, körperliche Aktivität oder Stress steigt, produziert der Körper Schweiss. Verdunstet dieser auf der Haut, entzieht es dem Körper Energie in Form von Wärme und der Körper wird so wieder abgekühlt.

Unterschiede beim Schwitzen

Wie stark ein Mensch schwitzt, ist individuell. Neben genetischen Faktoren spielen auch körperliche Fitness, hormonelle Veränderungen oder die Umgebungstemperatur eine Rolle. «Schweiss selbst ist geruchlos und besteht nicht nur aus Wasser, sondern enthält auch verschiedene organische Stoffe», erklärt die DROPA Expertin. «Diese werden von Bakterien des natürlichen Hautmikrobioms sowie durch oxidative Prozesse abgebaut. Dabei entstehen die typischen, oft unangenehmen Körpergerüche.» Besonders in den Achseln, aber auch an den Füssen und im Intimbereich befinden sich sogenannte Duftdrüsen, deren Sekrete von Bakterien stärker zersetzt werden, weshalb hier häufiger Körpergeruch entsteht. «Ungenügende Hygiene, Körperbehaarung, synthetische Stoffe oder enge Kleidung können die Geruchsbildung zusätzlich verstärken», so die Drogistin. Auch scharfe Speisen, Genussmittel, Erkrankungen und Medikamente oder hormonelle Veränderungen, wie beispielsweise in der Pubertät, während der Wechseljahre oder in der Schwangerschaft beeinflussen den Körpergeruch.

Deodorant oder Antitranspirant?

Deodorants und Antitranspirantien gehören für viele zum Alltag, doch sie wirken unterschiedlich, wie Pascale Fries erklärt: «Deodorants enthalten geruchsüberdeckende oder geruchsreduzierende Inhaltsstoffe, verhindern jedoch nicht das Schwitzen selbst. Antitranspirantien hingegen enthalten aluminiumhaltige Salze, welche die Schweissmenge verringern.» Für eine optimale Wirkung kommt es auf die richtige Anwendung an: Antitranspirantien werden idealerweise abends auf die saubere und trockene Haut aufgetragen, damit sie über Nacht wirken und die Schweissbildung am nächsten Tag reduzieren. Direkt nach der Körperrasur ist etwas Vorsicht geboten, weil die Haut dann besonders empfindlich ist. Viele Deodorants können je nach Produkt auch mehrmals täglich zur Auffrischung verwendet werden. Aluminiumhaltige Antitranspi-

rantien werden immer wieder mit potenziellen gesundheitlichen Risiken in Verbindung gebracht. Die Studienlage dazu ist derzeit jedoch nicht abschliessend geklärt. «Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auf Deodorants ohne Aluminiumverbindungen ausweichen», empfiehlt Pascale Fries. Diese hemmen zwar nicht die Schweissproduktion, verhindern aber den unangenehmen Geruch.

Praktische Tipps für jeden Tag

Auch die Kleiderwahl spielt eine wichtige Rolle: Helle oder sehr dunkle Stoffe lassen Schweissspuren unter der Brust, am Rücken oder in den Achseln weniger auffallen. Idealerweise sollten dabei keine synthetischen Materialien getragen werden, sondern atmungsaktive Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen, die Feuchtigkeit besser aufnehmen und die Haut schonen. Achselpads können ebenfalls helfen. Sie nehmen Schweiss auf und schützen die Kleidung vor Flecken. Noch ein Tipp der DROPA Expertin: «Salbei kann die Schweissproduktion auf natürliche Weise reduzieren. Bei stärkerem Schwitzen kann es hilfreich sein, mehrmals täglich eine Tasse lauwarmen Salbeitee zu trinken.»

Text: Andrea Decker

SEHR UNANGENEHM:

WENN DIE OBERSCHENKEL REIBEN

Gerade im Sommer leiden viele Menschen unter wund geriebenen Innenseiten der Oberschenkel, umgangssprachlich «Wolf» genannt. Ursache ist eine Kombination aus Reibung, Wärme und Feuchtigkeit. Vorbeugend helfen lockere, luftige Kleidung sowie längere Unterhosen oder Radlerhosen, die den direkten Hautkontakt zwischen den Oberschenkeln verhindern. Auch spezielle Pflegeprodukte, die Feuchtigkeit aufnehmen oder die Haut schützen, können sinnvoll sein. Ist die Haut bereits gereizt oder wund, können beruhigende und heilungsfördernde Pflegeprodukte helfen. Zinksalben unterstützen den Schutz der Haut und nehmen

Feuchtigkeit auf. Auch Salben mit beispielsweise Ringelblume fördern die Regeneration der Haut. Wichtig ist zudem, die betroffenen Stellen trocken zu halten und weitere Reibung zu vermeiden.

Deo Creme mit Langzeitwirkung

Die Deo Creme von Lavilin verhindert Schweissgeruch während bis zu fünf Tagen. Anwendungsempfehlung: Die Deo Creme abends vor dem Zubettgehen dünn auftragen und morgens wie gewohnt duschen. Nach Haarentfernung 24 Stunden mit dem Auftragen warten.

Lang anhaltende Frische

Der Vichy Anti-Flecken Roll-on garantiert eine lang anhaltende Wirksamkeit gegen Schwitzen und Geruch. Dank dem beruhigenden, kräftigenden und regenerierenden VichyThermalwasser fühlt sich die Haut bereits bei der Anwendung frisch und zart an. Auch für empfindliche Haut geeignet.

Mit ätherischen Ölen

Der Citrus Fresh Deo Spray von Weleda hemmt auf natürliche Weise das Entstehen von Körpergeruch, ohne die regulierenden Hautfunktionen zu beeinträchtigen oder die Poren zu verschliessen. Belebende ätherische Öle aus einem Bouquet von Citrusfrüchten erfrischen den Körper und sorgen für eine Empfindung von Kühle und Wohlbefinden.

RENDEZVOUS

STECKBRIEF

Alter: 54 Jahre

Wohnort: Eggiwil

Mein wichtigstes Werkzeug: der Hobel 3 Adjektive, die unsere Alphörner beschreiben: klangvoll, handgefertigt, resonanzstark

Ein Wunsch von mir: möglichst lange gesund zu bleiben. Wenn ich dann auch zufrieden und glücklich bin, läuft alles andere wie von selbst.

ALPHORNMACHER Klangvolle Handwerkskunst

Zwischen Holzduft und Handarbeit entsteht im Emmental ein Klang, der die Schweiz prägt: Der Alphornmacher Walter Bachmann erzählt von Tradition, Leidenschaft und der Kunst, aus einem Stück Holz Musik zu formen.

Herr Bachmann, Sie führen bereits in der dritten Generation das Familienhandwerk. War Ihnen immer schon klar, dass Sie diese Tradition übernehmen werden?

Nein, das war lange überhaupt nicht klar. Ich bin zwar in der Werkstatt aufgewachsen und habe schon als Bub herumgebastelt, geschnitzt und erste Erfahrungen gesammelt. Aber ich hatte nie das Gefühl: «Das werde ich einmal machen.» Erst als ich nach einigen Jahren von mehreren Auslandsaufenthalten zurückkam, habe ich gemerkt, dass ich dieses Handwerk wirklich lernen möchte. Dann hat sich alles ganz natürlich ergeben.

Arbeitet die ganze Familie mit?

Ja, die Familie ist stark eingebunden. Mein Vater ist über 80 Jahre alt und hilft immer noch fast täglich in der Werkstatt – aus purer Leidenschaft. Meine Frau trägt viel zu unserem Landwirtschaftsbetrieb bei und arbeitet zusätzlich noch auswärts. Und unsere Töchter bringen sich punktuell ein, zum Beispiel im Bereich der Kommunikation. Alle arbeiten so mit, wie es ihr oder ihm entspricht, das macht die Zusammenarbeit sehr lebendig.

Wie viele Instrumente stellen Sie pro Jahr her?

Wir fertigen rund 25 neue Alphörner pro Jahr an. Dazu kommen Servicearbeiten, Reparaturen und

der Unterhalt älterer Instrumente, was ebenfalls ein wichtiger Teil unserer Arbeit ist.

Wer sind Ihre wichtigsten Kundengruppen?

Das ist sehr vielfältig. Viele Kundinnen und Kunden sind ambitionierte Freizeitspieler, oft Menschen, die sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Viele davon sind bereits älter. Dazu kommen Profimusiker, die ganz gezielt ein Instrument suchen, das ihren Ansprüchen entspricht.

Verkaufen Sie Ihre Alphörner auch international? Ja, wir verkaufen unsere Instrumente weltweit. Aktuell sind sie in den USA sehr gefragt, aber wir liefern auch nach Kanada und sogar nach Asien. Oft ist es so, dass jemand ein Instrument mitnimmt und dadurch in seinem Umfeld weitere Nachfrage entsteht.

Wie hat sich die Nachfrage nach Alphörnern in den letzten Jahrzehnten verändert?

Sehr stark. Früher hatten wir viele Aufträge gleichzeitig, sodass wir teilweise mehrere Jahre Lieferzeit hatten. Heutzutage hat kaum jemand noch die Geduld zu warten. Viele möchten sofort beginnen, alles muss schnell gehen. Da greifen einige hie und da auch zu industriell hergestellten Instrumenten.

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Inwiefern spielen Social Media eine Rolle für den Verkauf?

Unsere Töchter kümmern sich um unsere SocialMedia-Kanäle und posten regelmässig Inhalte. Das ist ein wichtiger Kommunikationskanal, der einfach dazugehört. Für mich persönlich ist das weniger meine Welt. Ich arbeite lieber in der Werkstatt.

Welche besonderen Fähigkeiten muss ein Alphornbauer haben?

Ein gutes Gespür für Holz und Klang ist entscheidend. Man muss verstehen, wie sich das Material verhält und wie daraus ein Instrument entsteht.

Gleichzeitig braucht es handwerkliches Geschick und Erfahrung. Alphornmacher ist kein klassischer Ausbildungsberuf, sondern ein über Generationen überliefertes Handwerk, das man sich über viele Jahre aneignet.

Ihre Alphörner sind zu 98 Prozent von Hand gefertigt. Welche Arbeitsschritte sind notwendig?

Im Groben gibt es sechs bis sieben Schritte: zuschneiden, vorverleimen, drechseln, runden, aushöhlen und danach folgen Verzierungen sowie die Umwicklung mit Rattan. Im Detail sind es natürlich viel mehr einzelne Arbeitsschritte, denn jedes Instrument durchläuft einen langen Prozess.

Welche Rolle spielt das Holz und wie wählen Sie es aus?

Das Holz ist zentral für den Klang. Wir verwenden spezielle Fichte als sogenanntes Klangholz. Dabei wählen wir nur die besten Stücke aus, oft nur einen kleinen Teil eines Stammes. Wichtig ist auch die Lagerung: Das Holz muss mehrere Jahre trocknen, bevor es verwendet werden kann.

Wie beeinflussen Länge, Form und Material den Klang?

Der Klang entsteht durch das Zusammenspiel von Holzqualität, Form und Verarbeitung. Besonders die Auswahl und Kombination des Holzes hat grossen Einfluss darauf, wie ein Instrument am Ende klingt.

Wie prüfen Sie die Klangqualität?

Wir testen die Instrumente schon während der Herstellung. Sobald man sie zusammenstecken kann, wird gespielt. So kann man den Klang gezielt weiterentwickeln und verfeinern.

Wie lange dauert es, bis ein Alphorn fertig ist, und was kostet es?

Die reine Arbeitszeit beträgt etwa 80 Stunden, gerechnet ab dem Moment, wo das Holz in der Werkstatt ist. Alles, was davor passiert, also Auswahl und Lagerung des Holzes, kommt noch dazu.

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Ein Standardinstrument liegt bei knapp 4'000 Franken. Wenn man individuelle Wünsche hat, kann es bis etwa 6'000 Franken gehen. Das hängt stark von der Ausführung ab.

Kommen auch Maschinen zum Einsatz?

Maschinen kommen nur bei den groben Arbeiten zum Einsatz, etwa beim Zuschneiden oder Hobeln. Alles, was mit dem Klang zu tun hat, passiert von Hand. Genau dort liegt die eigentliche Kunst des Handwerks.

Wie schwierig ist es, Alphorn zu spielen?

Grundsätzlich braucht es nur die Lippenvibration, daraus entsteht der Ton. Gleichzeitig ist es anspruchsvoll, weil man keine Ventile oder Klappen hat. Den richtigen Ton im richtigen Moment zu treffen, erfordert viel Übung und Gefühl.

Gibt es auch Frauen, die Alphorn blasen?

Heute ja, und das ist eine schöne Entwicklung. Früher war es klar ein Männerinstrument. Frauen, die Alphorn blasen wollten, wurden sogar belächelt. Erst seit den 1990er-Jahren hat sich das langsam verändert, mit Frauen wie Eliana Burki und der jungen Lisa Stoll. Heute ist es ganz selbstverständlich, dass auch Frauen Alphorn spielen.

Wo können Alphornbläser*innen üben?

Am schönsten ist es natürlich draussen, etwa am Waldrand oder in den Bergen. Wer dazu keine Gelegenheit hat, übt in Hallen oder dämpft den Ton zu Hause. Es gibt heute viele Möglichkeiten, flexibel zu üben.

Wie oft spielen Sie selbst?

Ich spiele täglich, schon allein, um die Instrumente zu testen. Oft improvisiere ich und spiele aus dem Moment heraus. Für mich ist Musik etwas Kreatives, weniger das Abspielen eines festen Repertoires.

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

Unser Ziel ist es, ein Instrument zu bauen, das klanglich perfekt ist. Eines, das sich fast von selbst spielt. Daran arbeiten wir ständig weiter und versuchen bei jedem neuen Instrument, alle Details noch zu verbessern.

Interview: Irene M. Wrabel

Fotos: Eveline Beerkircher

Vom Warnsignal zum Musikinstrument

Das Alphorn ist eines der ältesten Musikinstrumente. Ähnliche Instrumente sind auf der ganzen Welt zu finden, und das seit Jahrtausenden. In der Schweiz wurde es für die Kommunikation in den Alpen genutzt. Schon im Mittelalter verwendeten Hirten die bis zu vier Meter langen Holzhörner, um über grosse Distanzen Signale zu senden. Sie riefen damit ihre Kühe oder warnten Nachbarn. Gefertigt wurden Alphörner meist aus Fichtenholz, das entlang der natürlichen Krümmung eines Baumstamms geformt wurde. Im 19. Jahrhundert verlor das Alphorn zunächst an Bedeutung, wurde dann aber als Symbol der Schweizer Alpenkultur wiederentdeckt – nicht mehr als Kommunikationsmittel, sondern als Musikinstrument. Heute begeistert sein warmer, natürlicher Klang sowohl bei traditionellen Festen als auch auf internationalen Bühnen.

DROPA persönlich

Sandra Zeller

Dipl. Drogistin HF und Co-Betriebsleiterin in der DROPA Drogerie Apotheke Interlaken Ost

Seit Sommer 2025 ist Sandra Zeller Co-Betriebsleiterin der DROPA Drogerie Apotheke Interlaken Ost. Die 28-Jährige verbringt ihre Freizeit gerne draussen in der Natur, die auch in ihrem Beruf eine grosse Rolle spielt.

Mein Lieblingshobby im Sommer

In meiner Freizeit bin ich viel draussen in der Natur unterwegs beim Spazieren, beim Wandern in den Bergen oder beim Schwimmen.

Hier schwimme ich am liebsten

Ich liebe den Thunersee oder kleine Bergseen – die erfrischende Abkühlung ist an warmen Sommertagen einfach perfekt.

Mein Lieblingsprodukt

Ultrasun Family Wet Skin Spray ist der ideale Begleiter für sonnige Tage. Dank der leichten Textur zieht der Spray schnell ein, schützt zuverlässig und duftet angenehm.

Deshalb wurde ich Drogistin

Das breite Wissen in den Bereichen Gesundheit, Schönheit sowie Heilpflanzen hat mich schon immer sehr fasziniert, und ich schätze den abwechslungsreichen Alltag in der DROPA. Kein Tag gleicht dem anderen.

Das möchte ich noch lernen

Da wir bei uns in der Region täglich mit Tourist*innen in Kontakt sind, reizt es mich, weitere Sprachen zu lernen. Zurzeit steht Italienisch ganz oben auf meiner Liste.

Das liebe ich am Sommer

Die langen sonnigen Tage, die dazu einladen, den Feierabend auf der Terrasse oder draussen in der Natur zu verbringen.

An einem ruhigen Abend

... mache ich es mir gerne zu Hause auf dem Sofa gemütlich und lese einen guten Roman.

DROPA EXPERTIN PRIVAT

Zwei DROPA Mitarbeiterinnen geben

Einblick in ihr Leben.

Was bewegt sie, was empfehlen sie?

Mein nächstes Reiseziel

Diesen Sommer reise ich mit meiner Familie nach Schottland und im Herbst steht ein Städtetrip nach Paris an.

Eine lustige Reiseerinnerung

Mein Mann und ich sassen in Thailand in Krabi bei schönstem Sonnenschein am Strand, als plötzlich ein Regenschauer auf uns zukam und wir komplett nass wurden. Trotzdem blieben wir am Strand und liessen uns vom Regen duschen. Daran denke ich noch oft zurück.

Xian Limbach

Apothekerin und Betriebsleiterin in der DROPA Marktgass Drogerie Apotheke in Dübendorf

Xian Limbach leitet als Betriebsleiterin seit Herbst 2025 die DROPA Marktgass Drogerie Apotheke. In ihrer Freizeit geht die 40-Jährige einem ganz speziellen Hobby nach.

Mein Ausgleich zum Berufsalltag

Ich habe schon immer sehr gerne geschrieben. Früher waren es Drehbücher, heute schreibe ich am liebsten Liebesromane auf Italienisch.

Mein Lieblingsbuch

Ich lese selbst auch sehr gerne Liebesromane. Zu meinen Favoriten zählen Klassiker von Shakespeare und die Harry-Potter-Reihe.

Das habe ich zuletzt neu ausprobiert

Meine Freundin macht gerade eine Ausbildung zur Yogalehrerin, und so habe ich mich auch ans Yoga gewagt und etwas Neues ausprobiert.

Mein Lieblingsprodukt aus der DROPA

Die Emser Nasenspülung hilft bei einer verstopften Nase.

Deshalb wurde ich Apothekerin

Ursprünglich wollte ich Medizin studieren. Als ich dann aber in eine Pharmazie-Vorlesung an der ETH reingeschnuppert habe, hat mich das Pharmazie-Studium überzeugt.

Texte: Lea Spinatsch

Das Verwöhnhotel Bismarck vereint österreichischen Charme mit Herzlichkeit und exklusiven Wohlfühlmomenten. Wir verlosen einen Gutschein im Wert von CHF 3'000.–.

Wettbewerb DROPA

Im «Tal der Gesundheit», wie das österreichische Gasteinertal wegen seiner heilenden Quellen und des einzigartigen Heilstollens genannt wird, gibt es zum Wanderparadies auch intensive Gesundheitskicks. Kur- und Verwöhnferien lassen sich im Verwöhnhotel Bismarck, einem der persönlichsten 4-Sterne-Superior-Häuser in Bad Hofgastein, perfekt kombinieren.

Das Haus in sonniger Traumlage, nur wenige Gehminuten vom Ortszentrum entfernt, gilt als eine der besten Adressen für die Gasteiner «Schmerzweg-Kur», die zu einer Schmerzlinderung von bis zu 9 Monaten und einer Medikamentenreduktion von bis zu einem Jahr führen kann.

Dazu kommen als Highlight im Bismarck vier In- und Outdoor-Thermal-Pools mit 32 Grad, ein Wellnessparadies auf 1'700 Quadratmeter und eine prämierte Gourmet- und Vital-Küche, die mit regionaler wie internationaler Kulinarik überzeugt.

Das können Sie gewinnen

Wir verlosen einen Gutschein im Wert von rund CHF 3'000.–. Darin inbegriffen sind sieben Nächte für zwei Personen in einem Superior Doppelzimmer mit Gourmet-Pension sowie je einer Massage (25 Minuten) pro Person.

Weitere Informationen: hotel-bismarck.com

So sind Sie dabei! Beantworten Sie folgende Frage und geben Sie Ihren Wettbewerbstalon bis am 11. Juli 2026 in Ihrer DROPA ab. Die meisten Schweissdrüsen befinden sich … an den Fusssohlen am Rücken an den Unterschenkeln

Name Vorname

Strasse, Nr. PLZ, Ort

Telefon E-Mail

Ich bin Kund*in der DROPA in (Ort)

Wettbewerbsbedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeitenden der DBD und die Lieferanten der DBD. Die Gewinnerin, der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

gratuliert

Wir gratulieren Margareta Reuteler, Kundin in der DROPA Drogerie Apotheke Thun, ganz herzlich zum Gewinn des Gutscheins vom Wettbewerb aus der DROPA Balance 04/26. Wir wünschen eine genussreiche Auszeit im Grandhotel Giessbach am Brienzersee.

GUTSCHEIN

PASSRÄTSELS

BUCHSTABENREISE

Suche die folgenden Wörter im Gitter (horizontal, vertikal, diagonal, vorwärts oder rückwärts).

SONNIGE MATHEMATIK

Welche Zahl steckt hinter welcher Sonne?

SAND SONNE STRAND EIS FERIEN MEER PALME GRILL BADEN WASSER

PUZZLEBILD

Oh nein, Dropalino wird mit seinem Puzzle einfach nicht fertig! Welches Teil fehlt?

Preisrätsel

Miträtseln lohnt sich!

Gewinnen Sie einen von drei DROPA Einkaufsgutscheinen im Wert von CHF 50.–. Geben Sie den ausgefüllten Talon in Ihrer DROPA ab. Viel Glück!

Impressum

DROPA Balance Juli 2026 Erscheint zehnmal im Jahr

Herausgeber: DR. BÄHLER DROPA AG Binzstrasse 38, 8045 Zürich Tel. 044 284 80 80, redaktion@dropa.ch

Gesamtauflage: 784'320 (WEMFbeglaubigt, Basis 2024/25)

Gesamtleitung: Andrea Hofstetter

Mitwirkende: Philipp Meyer, Claudia Horsch, Carola Frei, Lea Spinatsch, Johnny Schuler

Bilder: Adobe Stock

Druck: AVD Goldach

Papier: In der Schweiz auf umweltschonendem FSC-Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft gedruckt.

Produkte und Angebote sind je nach DROPA Standort verschieden.

Streuung DROPA Balance

Die DROPA Balance wird von der Schweizerischen Post offiziell als unadressierte Gratiszeitschrift verteilt. Sie möchten keine Ausgabe mehr erhalten?

Dann schicken Sie Ihre vollständigen Adressangaben an marketing@baehlerdropa.ch.

Wettbewerbsbedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeitenden der DBD und die Lieferanten der DBD. Die Gewinnerin, der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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