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Woche 7/General-Anzeiger/12. Februar

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AZ 5200 Brugg • Nr. 7 – 12. Februar 2026

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Das Amtsblatt der Gemeinde Hausen AG Die Regionalzeitung für den Bezirk Brugg und ­angrenzende Gemeinden

DIESE WOCHE

130118 BAK

HILFE Ob eine Betreibung oder Streit mit dem Vermieter: Die unentgeltliche Rechtsauskunft zeigt Möglichkeiten auf. Seite 5 FASNACHT Es geht wieder los – die wichtigsten Termine der Fasnacht in der Region im Gesamtüberblick. Seite 7

130259B GA

VOTING Am 6. März wird im Aargau die Sportlerin oder der Sportler des Jahres gewählt. Sechs Nominierte stehen zur Wahl. Seite 7

cholehof.ch

ZITAT DER WOCHE

«Viele Inhaftierte haben ja kaum noch Kontakt zur Aussenwelt.»

14.02.26 - Valentinstag-Special! Zu unserem 3-Jahr Jubiläum schenken wir Ihnen eine Rose!

1.Brugger & Windischer

09.02.2026 09:46:19

27.02.2026

130366 GA

WIR BRINGEN LICHT INS DUNKLE.

Wohnungen statt Schrebergärten In Windisch steht die nächste Abstimmung an: Am 8. März wird über eine Baurechtsvergabe im Gebiet «Vorder Chilefeld» befunden. Der Plan des Gemeinderates sieht vor, das Areal, das zu einem grossen Teil im Besitz der Gemeinde ist, im Baurecht mit einer Laufzeit von 99 Jahren abzugeben. Auf dem

Delikte begangen haben. Seite 9

Gebiet, auf dem sich heute vor allem Schrebergärten befinden, sollen erschwingliche Wohnungen entstehen. Der Einwohnerrat hat dem Projekt zugestimmt, wegen des hohen Vertragswerts untersteht es jedoch dem obligatorischen Referendum. Seite 5 BILD: LEH

GENERAL-ANZEIGER

Effingermedien AG I Verlag Dorfstrasse 69, 5210 Windisch Telefon 056 460 77 88 (Inserate) Redaktion 056 460 77 88 redaktion@effingermedien.ch inserate@effingermedien.ch · effingermedien.ch

BRUGG: Die Pioniere aus dem «Alternativ-Lädeli»

WINDISCH

Vor fast fünf Jahrzehnten eröffneten Ruth und Hans-Peter Bugmann in der Altstadt einen Bioladen. Es war der erste seiner Art in Brugg.

Die Stimmbevölkerung von Windisch hat das Referendum gegen das Budget des laufenden Jahres nicht angenommen. 55,4 Prozent stimmten dagegen, also für das Budget 2026, das somit per sofort freigegeben ist. Der Gemeinderat zeigt sich zufrieden, dass er seine Aufgaben nun ohne weitere Verzögerungen wahrnehmen könne. Er gibt sich aber auch selbstkritisch. Die 44,6 Prozent Ja-Stimmen für das Referendum seien als klarer Auftrag an den Gemeinderat zu werten, die finanzielle Situation der Gemeinde «vertieft zu analysieren». Dem unterlegenen Referendumskomitee ist das nicht genug. Der Gemeinderat stehe jetzt «unter Beobachtung» und müsse handeln. Die Zeit für Analysen sei dagegen abgelaufen. Das Komitee wertet das Abstimmungsresultat grundsätzlich als Achtungserfolg. Die Bevölkerung sei durch das Referendum «wachgerüttelt» worden. Seite 3

Als die ersten Bioläden aufkamen 130396 GA

Einfach mal wieder richtig lachen. Ihr Ticket für CHF 11.– auf campussaal.ch/lachnacht

Fred Grob besucht Menschen, die schwere

Als die Bugmanns 1977 das «Alternativ-Lädeli» eröffneten, gab es nur vier vergleichbare Geschäfte im Aargau. Während andere oft etwas blauäugig in die Tätigkeit einstiegen, verfügten sie über die nötige Erfahrung im Verkauf. Hans-Peter Bugmann war Fachverkäufer bei Radio/TV Arter in Brugg, Ruth Bugmann Verkäuferin bei der Firma Haveg in Dättwil. Es galt, sich in das Sortiment eines Bioladens einzuarbeiten, geeignete Bezugskanäle zu finden und die Finanzen im Auge zu behalten. Eine grosse Aufgabe, wenn schon allein beim Getreide elf verschiedene Körner zu haben waren. Der Rest ist Geschichte. Seite 6 und 8

Ein Bild aus vergangenen Zeiten: Ruth Bugmann-Schifferle im Ladenlokal

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Wenn Sehen schwieriger wird... kostenlose Sehberatung. blind.ch

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Förderung der Natur. Herzlichen Dank! Gratis-Inserat – das Umweltengagement Ihrer Zeitung

Gemeinsam für die Biodiversität: birdlife.ch/engagement

BILD: ZVG

55 Prozent für das Budget

NEWS aus Ihrer Region finden Sie auf h

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2

General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

BAUGESUCHE

FILMTIPP

Birr

Habsburg

Bauherrschaft: Haller Brigitte und Heinz, Schulstrasse 2, 5242 Birr

Bauherr (Bevollmächtigter): Ruf Christian und Dora, Haldenmätteli 2, 5621 Zufikon

Birr, 9. Februar 2026

Der Gemeinderat

Bauherrschaft: Brun + Partner AG, Dorfrain 10, 5702 Niederlenz Projektverfasserin: Brun + Partner AG, Dorfrain 10, 5702 Niederlenz

Bauherr: Hotz Werner, Hauptstrasse 44, 5243 Mülligen Planverfasser: Hotz Werner, Hauptstrasse 44, 5243 Mülligen Bauobjekt: Umnutzung Hobbyschopf zum Hobby-Gastroschopf

Metzgerei Lüthi AG, Holzgasse 1, 5212 Hausen AG Brem + Zehnder AG, Kesslerstrasse 1, 5037 Muhen Baugesuch Nr. 1422, Umbau/Erweiterung Verkaufsladen und Küche (Metzgerei), Anpassung Betriebs- und Reklamenkonzept, Ergänzung Kühl- und Abluftanlagen Holzgasse 1, Parzelle 847

Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 16. Februar 2026 bis zum 18. März 2026 während den Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet (im Doppel) dem Gemeinderat, 5212 Hausen AG, einzureichen.

Auflage vom 13. Februar 2026 bis 16. März 2026 auf der Gemeindekanzlei und online via eBau.

5212 Hausen AG, 12. Februar 2026

Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat einzureichen.

GEMEINDE HAUSEN AG Abteilung Bau und Planung

Baugesuch Nr.: 2026-0013 Bauherrschaft: Kar Bulut, Reutenenstrasse 27, 5210 Windisch

Lage: Parzelle Nr. 3022, Bözbergstrasse, 5225 Bözberg

130535 GA

Bauherrschaft: Departement BVU, Stefan Zinniker, Brackrütistrasse 5, 5210 Windisch

130528 GA

Tanja Ott Mitarbeiterin der Gemeindeund Schulbibliothek Windisch

Standort:

Ortslage: Parzelle 104, Hauptstrasse 44

Grundeigentümer: Kar Bulut, Reutenenstrasse 27, 5210 Windisch Projektverfasser: Kar Bulut, Reutenenstrasse 27, 5210 Windisch Bauvorhaben: Sichtschutz, Höhe 180 cm Parzelle Nr. 2631, Gebäude Nr. 1119 Reutenenstrasse 27, 5210 Windisch

Projektverfasser: Koch + Partner, Carlo Schmid Kantonale Zustimmung: erforderlich

Das Baugesuch liegt vom 13. Februar 2026 bis 16. März 2026 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme öffentlich auf. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung dem Gemeinderat einzureichen.

Planauflage: vom 16.02.2026 bis 16.03.2026 auf der Abteilung Planung und Bau und über www.windisch.ch.

5225 Bözberg, 10. Februar 2026

Windisch, 9. Februar 2026

Gemeinderat Bözberg

Einwendungen: sind bis 16.03.2026 schriftlich und begründet der Abteilung Planung und Bau, Dohlenzelgstrasse 6, 5210 Windisch, einzureichen. DER GEMEINDERAT

AMTLICHES

Bauvorhaben: 2026-0006, Sanierung Fassade Autounterstand zu geschlossener Garage, L. Künzler, Strassackerstrasse 2, Brugg, Parz. 6473, Weitere Genehmigungen: Weitere Bewilligungen und Zustimmungen kantonaler oder eidgenössischer Behörden sind notwendig. 2. Bauherrschaft: M. und W. Deppeler, Alter Berg, 5306 Tegerfelden Bauvorhaben: 2025-0070, Abbruch Scheune und Neubau mit Erweiterung Überbauung Dorfstrasse, Dorfstrasse 35, 5200 Brugg, Parz. 4042, Weitere Genehmigungen: Weitere Bewilligungen und Zustimmungen kantonaler oder eidgenössischer Behörden sind notwendig. 3. Bauherrschaft: M. und S. Waser, Habsburgerstrasse 71, 5200 Brugg Bauvorhaben: 2026-0005, Umnutzung gedeckter Vorplatz zu geschlossenem Geräteraum, M. und S. Waser, Habsburgerstrasse 71, Brugg, Parz. 1867

130454 GA

130505 GA

Eine Wahrsagerin hat die in Brasilien lebende Familie Flores verflucht. Sieben Generationen lang sollen alle Männer früh sterben. Also müssen die Frauen selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen und erlernen so die hohe Kunst der Spitzenstickerei. Auch Eugenia, die junge Tochter des Polizeikommandanten, gehört zum Kreis der Stickerinnen. Voller Träume und Pläne wird sie jedoch einem wohlhabenden Gutsherrn zur Heirat versprochen. Auf seinem Landgut fühlt sie sich von Anfang an unterdrückt und eingesperrt. Zusammen mit Ihrer Freundin Ines schmiedet sie einen Fluchtplan, und sie beginnen sich geheime Nachrichten in die Stoffe zu sticken. Ein unglückliches Ende dieser Freundschaft führt dazu, dass weitere Nachkommen den Fluch vehement verschweigen. Alice lebt mit Ihrer Mutter in Rio und gehört zur siebten und letzten Generation. Sie gelangt in den Besitz eines geheimnisvoll bestickten Schleiers und macht sich auf, das Rätsel ihrer Vorfahrinnen zu lösen. Ein kurzweilig geschriebener Roman mit verschiedenen Zeitsträngen. Kurz: empfehlenswert.

Baugesuche Gesuchstellerin: Projektverfasserin: Bauvorhaben:

1. Bauherrschaft: L. Künzler, Strassackerstrasse 2, 5116 Schinznach-Bad

Roman von Angélica Lopes Hanserblau, 2025

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Bauprojekt: Neubau DEFH mit Garagen, Parzelle Nr. 651, Holzgass, 5242 Lupfig

Bauvorhaben: Rückbau Splittsilo

Die Frauen der Familie Flores

Öffentliche Auflage: Die Unterlagen zum Baugesuch liegen vom 16. Februar bis 16. März 2026 zur Einsichtnahme bei der Gemeindekanzlei Habsburg und der Abteilung Planung und Bau in Windisch auf.

Die Pläne liegen vom 14. Februar 2026 bis 16. März 2026 bei der Bauverwaltung Eigenamt zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung dem Gemeinderat einzureichen. Lupfig, 9. Februar 2026 Der Gemeinderat

Olivier Samter Filmjournalist

Bibliothek Windisch

Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus Ruf

Einsprachen: Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet beim Gemeinderat Habsburg, Dorfstrasse 41, 5245 Habsburg, einzureichen. GEMEINDERAT HABSBURG

Grundeigentümer: Staat Aargau

BUCHTIPP

Projektverfasserin: Burri Studiger AG, Hauptstrasse 2b, 5212 Hausen

Standort: Untere Lättenstrasse, 5242 Habsburg

130523 GA

Um den Ursprung eines Fluches zu finden, verlässt der junge Prinz Ashitaka im mittelalterlichen Japan sein Dorf und reist in den Westen, wo mächtige Tiergottheiten und Geister leben. Auf seiner Suche gerät er mitten in einen erbitterten Kampf zwischen Mensch und Natur. «Princess Mononoke» von Hayao Miyazaki ist ein gigantisches und episches Werk über unseren Umgang mit der Umwelt. Ein wütender, bisweilen auch brutaler Weckruf eines entgeisterten Regisseurs. Nun kommt der Film in einer restaurierten Fassung zurück ins Kino. Wie gut so eine Aufwertung ist, hängt immer auch vom Zustand des Originalmaterials ab: Bei Realfilmen kommt nicht selten eine KI zum Einsatz, die das Filmmaterial gerne falsch interpretiert oder überkorrigiert. Weil es sich bei «Princess Mononoke» aber um einen von Hand auf sogenannte Cels (transparente Animationsfolien) aufgetragenen animierten Film handelt, konnten alle Einzelbilder neu digitalisiert und noch einmal exakt zusammengesetzt werden. Damit kann Miyazakis bildgewaltiger Anime nun problemlos als 4K-Version gezeigt werden – ohne KI, ohne Korrekturen, aber mit vielen rollenden Köpfen.

Grundeigentümer: Ruf Christian und Dora, Haldenmätteli 2, 5621 Zufikon

Die Pläne liegen vom 14. Februar 2026 bis 16. März 2026 bei der Bauverwaltung Eigenamt zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung dem Gemeinderat einzureichen.

130534 GA

Hochaufgelöstes Köpferollen

Bauprojekt: Wohnhausumbau und -anbau mit Autoeinstellhalle, Parzelle Nr. 229, Gebäude Nr. 75, Pestalozzistrasse 79, 5242 Birr 130497 GA

130533 GA

Projektverfasserin: Stoop AG, Loorstrasse 6, 5242 Lupfig

Princess Mononoke, JP 1997, im Kino

Baugesuch Nr.: 2026-02

Ergänzungswahl für einen StimmenzählerErsatz für die Amtsperiode 2006 bis 2029; stille Wahl Da die Anzahl der Anmeldungen als Stimmenzähler-Ersatz nach der Nachmeldefrist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht übertrifft, wird gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) in stiller Wahl als gewählt erklärt: – Huber Marcel, geb. 1970, von Mülligen AG, Fohrackerstrasse 4, parteilos, neu. Gegen diesen Wahlbeschluss kann gemäss den §§ 66 und 68 GPR innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Wahlergebnisses eingeschrieben beim Regierungsrat des Kantons Aargau Beschwerde geführt werden. Wahlbüro Mülligen

Weitere Genehmigungen: nicht erforderlich

130532 GA

4. Bauherrschaft: D. Selajdin, Habsburgerstrasse 8, 5200 Brugg Bauvorhaben: Seitliche Parkplätze, Habsburgerstrasse 8, 5200 Brugg, Parz. 1298, nachträgliches Baugesuch Weitere Genehmigungen: nicht erforderlich

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

5. Bauherrschaft: Suhner Triangel AG, Industriestrasse 10, 5242 Lupfig

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Windisch das Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht:

Bauvorhaben: Umnutzung Räumlichkeiten, Einbau von 2 Notausgängen in Fassade, Suhner Triangel AG, Aarauerstrasse 36, Brugg, Parz., 774 Weitere Genehmigungen: Weitere Bewilligungen und Zustimmungen kantonaler oder eidgenössischer Behörden sind notwendig.

• Markov, Oliver, 1983, männlich, Bulgarien, Kestenbergstrasse 7 • Markova, Anastasia, 2014, weiblich, Nordmazedonien, Kestenbergstrasse 7 • Ambrosch, Karina, 1980, weiblich, Österreich, Hauserstrasse 2d • Angelova, Desanka, 2004, weiblich, Nordmazedonien, Dammstrasse 18 • Angelov, Alexandar, 2022, männlich, Nordmazedonien, Dammstrasse 18

Planauflage: Die Unterlagen liegen vom 13.02.2026 bis zum 16.03.2026 auf der Abteilung Planung und Bau in Brugg zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen: Sind dem Stadtrat Brugg mit Antrag und Begründung einzureichen bis zum 16.03.2026. Abteilung Planung und Bau, Brugg

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Windisch, Dohlenzelgstrasse 6, 5210 Windisch, eine schriftliche Eingabe zu jeder Person einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive als auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. GEMEINDEKANZLEI WINDISCH


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General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

WINDISCH: Stimmvolk lehnt Referendum mit 55 Prozent der Stimmen ab

Ein Ja zum Budget der Gemeinde Die Bevölkerung sagt Ja zum Budget des Gemeinderats. Und das Referendumskomitee spricht von einem Achtungserfolg.

Inserat

ung

Individualbesteuer

NEIN

Andrea Hochuli

Barbara Borer-Mathys

Präsidentin Landfrauen Aargau

Grossrätin SVP

Stefanie Heimgartner

Karin Koch Wick

MARKO LEHTINEN

«Wichtiges Signal für Stabilität»

Der Gemeinderat wertet das Abstimmungsresultat als «wichtiges Signal für Stabilität und Planungssicherheit» und gibt sich zufrieden. «Die 55 Prozent für das Budget sind ein solides Resultat und kein Zufallsmehr», sagt Gemeinderat Philipp Umbricht auf Anfrage. Und die relativ hohe Stimmbeteiligung trotz Skiferien und nur einer kommunalen Vorlage zeige, dass das Thema der Bevölkerung am Herzen

LESERBRIEF ■ Zum Artikel «Ein Jahr nach dem UKW-Ausstieg» Die Aussagen von Herrn Werder im «General-Anzeiger» kann man so nicht stehen lassen. DAB ist eine fehlgeschlagene Entwicklung und eigentlich ein Rohrkrepierer. Tatsache ist: UKW-Radio wurde in keinem Land per Gesetz verboten, wie das die DABLobby in der Schweiz wollte – unter der Führung der SRG und der erfolglosen Unikom-Radios. Der Entscheid, in der Schweiz aus der UKW auszusteigen, war von der SRG vor zehn Jahren durchgedrückt worden. Die politischen Gremien konnten nicht antizipieren, dass die Entwicklung anders verläuft. Seit nunmehr 28 Jahren wird in der Schweiz DAB und seit 15 Jahren DAB+ gesendet. Die meisten der nur auf DAB+ sendenden privaten Kleinradios haben auch nach zwölf Jahren auf Sendung keine nennenswerten Hörerzahlen. Das zeigt, dass diese Radios keinem Bedürfnis entsprechen. – Die Radiohörer sind mit dem UKW-Angebot eigentlich zufrieden gewesen. Die Millionen für die DAB-Promotion sind deshalb weggeworfenes Geld. Es gibt viel mehr UKW-Radios bei den Hörern als DABRadios. Darum holt man die Hörer besser dort ab, wo sie sind. Es ist unbestritten, dass die SRG einen grösseren Anteil Hörer durch die UKWAbschaltung verloren hat. Das belegen die Mediapulse-Hörerzahlen. Die SRG-Hörer haben dann vielfach ein anderes UKW-Programm eingestellt. UKW-Radio ist weltweit verbreitet und wird DAB+ also überleben. Die SRG hat uns nicht vorzuschreiben, wie wir Radio hören sollen. Die SRG hat sich den Serafe zahlenden Bürgern anzupassen. Im DAB-endernetz hat es schon Überkapazitäten, weil etliche Radiobetreiber nicht mehr DAB senden. Ausserdem ist DAB bei den Medien-Nutzungsgewohnheiten der Jungen nicht im Trend. Besser, DABÜbung abbrechen. Schluss damit!

BEAT SIEBER, HAUSEN

Grossrätin, Co-Präsidentin Die Mitte

«Nein zum Angriff auf Mittelstand und Familien»

«Der Gemeinderat steht jetzt unter Beobachtung»: die Referendumskomitee-Mitglieder (v.l.) Heiko Loretan (Mitte), Tanja Ott (FDP), Elsbeth Hofmänner (Mitte) und Fabian Schütz (SVP) nach der Abstimmung BILD: ZVG liege. Zugleich versteht der Gemeinderat das Ergebnis laut Medienmitteilung als klaren Auftrag, die finanzielle Situation vertieft zu analysieren und im Rahmen der Legislaturziele 2026 bis 2029 tragfähige Massnahmen zu erarbeiten. Denn die fast 45 Prozent Nein-Stimmen zeigten, «dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung mit dem Weg, den das Budget 2026 eingeschlagen hat, nicht einverstanden ist», so Umbricht. «Wir müssen uns nun gut überlegen, wie wir das Budget 2027 gestalten wollen und in Zukunft wieder ein ausgeglichenes Budget vorweisen

können.» Der Gemeinderat werde die kommenden Monate nutzen, um die finanzielle Entwicklung aktiv zu steuern und transparent über die weiteren Schritte zu informieren.

Keine Enttäuschung

Das Referendumskomitee, bestehend aus Mitgliedern der Mitte, FDP und SVP, zeigt sich nach der Abstimmung ebenfalls zuversichtlich. «Das Referendum wurde abgelehnt, aber wir sind nicht enttäuscht», sagt Elsbeth Hofmänner vom Komitee. «Wir erachten das Resultat als Achtungserfolg, wenn man bedenkt, wie sehr die Geg-

nerschaft im Abstimmungskampf auf der emotionalen Schiene unterwegs war, anstatt handfeste Argumente gegen das Referendum zu liefern.» Das Referendum habe die Bevölkerung wachgerüttelt, so Hofmänner. Der Gemeinderat seinerseits müsse nun handeln. Die finanzielle Situation «vertieft zu analysieren», wie der Gemeinderat schreibt, bringe dagegen nichts. «Es ist fünf Sekunden vor zwölf – und es gibt nichts mehr zu analysieren», sagt Hofmänner. «Der Gemeinderat steht jetzt unter Beobachtung, und bezüglich Budget 2027 haben wir unsere Erwartungen.»

VILLIGEN

J O G G I N G C LU B B R U G G

Rückkehr der alten Spritze Die Villiger Handdruckspritze aus dem Jahr 1879 ist restauriert worden. Und sie hat ein neues Zuhause. Die Spritze war über zwei Jahre beim Feuerwehrverein Würenlingen aufgehoben. Nun hat sie im neuen Anbau neben dem Feuerwehrmagazin in Villigen ihren festen Platz gefunden. Die offizielle Einweihung des «Sprützehüüsli» folgt, sobald es wärmer wird und die letzten Arbeiten abgeschlossen sind. GA

130507 RSK

Nationalrätin SVP

REGION

Kein Aldi am Bahnhof Baden Aldi hat mehrere Filialen in der Schweiz geschlossen, darunter den Standort am Bahnhof in Baden. Trotz der Schliessung der prominent gelegenen Filiale betont das Unternehmen, weiterhin in der Stadt präsent bleiben zu wollen, bislang jedoch ohne einen geeigneten Ersatzstandort gefunden zu haben. Das ehemalige Postgebäude, in dem sich die Filiale befand, steht derzeit leer. GA Inserat

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Lemon Posset Der Jogging Club auf der Wanderung

BILD: ZVG

■ Schneeschuhwanderung Dieses Jahr starteten wir unsere Wanderung am 24. Januar beim Berghotel Schönhalden in Flums. Schon die Bergfahrt in der Pendelbahn mit zwei gekoppelten 4er-Kabinen war ein Erlebnis. Vor dem Start gönnten wir uns ein Znüni im Berghotel. Bei Sonnenschein und idealen Schneebedingungen genossen wir die Schneeschuhwanderung in zwei Gruppen. Dieses Mal wurde eine lange und eine kürzere Tour angeboten, so dass viele Clubmitglieder dabei sein konnten und wollten. Nach Abschluss der Tour sassen wir bei einem herrlichen Fon-

due oder Essen à la carte beisammen, bevor es wieder nach Hause ging mit dem Fazit «ein gelungener Tag». Als Nächstes freuen wir uns, dass wir wieder die beliebten Frühjahrskurse für Jogging und Nordic Walking für Ein- und Wiedereinsteiger sowie Fortgeschrittene anbieten: Montag, 20. April, bis Mittwoch, 10. Juni. Die Details werden auf der Homepage joggingclub-brugg.ch bald aufgeschaltet. Auch gibt es ein intensives Lauf-/ Trailrunning und Nordic-Walking-Erlebnis in der Laufwoche vom 5. bis 11. Juli in Davos unter der Leitung von Relege (relege.ch) ZVG

HINWEISE DER REDAKTION Redaktionsschluss für eingesandte redaktionelle Texte ist je­weils am Freitag um 9 Uhr. Nach diesem Zeitpunkt können Einsendungen für die aktuelle Ausgabe nicht mehr berücksichtigt werden. Die Redaktion behält sich vor, nach ­Redaktionsschluss eingesandte Texte in einer späteren Ausgabe zu publizieren. Bilder mit ungenügender Qualität werden ohne Rückmeldung nicht abgedruckt. Bildanforderungen: scharf mit mindestens 1200 Pixeln. Die Redaktion

Für 4 Personen

The Hot Teapots

BILD: ZVG

BRUGG

Vintage Jazz im Salzhaus The Hot Teapots ist ein Ensemble, das sich der Tanzmusik des frühen 20. Jahrhunderts verschrieben hat. Das Ensemble ist in Norditalien als Strassenmusikband gegründet worden. Obwohl sein Schwerpunkt auf der nordamerikanischen Tradition des frühen Jazz, Blues, Ragtime und populären Melodien liegt, verschmähen die Musiker Ausflüge in andere Musikgenres wie Calypso, italienische Polkas, Walzer und andere Volksmusik nicht. Freitag, 27. Februar, 20 Uhr Salzhaus, Brugg

Zutaten 4 Förmchen von je 2 dl Inhalt 2 Zitronen, heiss abgespült, abgeriebene Schale 1,25 dl frisch gepresster Zitronensaft, 2–3 Zitronen 125 g Puderzucker 5 dl Vollrahm 200 g Tiefkühl-Himbeeren, angetaut 4 Butterbiscuits, z.B. Zitronenblätter Puderzucker

130200C RSK

Das Windischer Budget für das laufende Jahr ist durch – dies bei einem unveränderten Steuerfuss von 115 Prozent. Die Stimmbevölkerung hat das Referendum dagegen am vergangenen Wochenende mit 55,4 Prozent Nein zu 44,6 Ja abgelehnt. 1841 gültige Wahlzettel gingen bei der Gemeinde ein, die Stimmbeteiligung betrug satte 39,4 Prozent. Das Budget 2026 ist somit ab sofort freigegeben, wodurch die laufenden Aufgaben bei der Verwaltung, Schule, Betreuung, Sicherheit und Infrastruktur «ohne weitere Verzögerungen erfüllt werden können», so der Gemeinderat in einer Mitteilung. Das genehmigte Budget ermögliche es, wichtige Investitionen und Unterhaltsarbeiten nun planmässig umzusetzen.

Zubereitung 1. Zitronenschale und -saft mit Puderzucker aufkochen, ca. 5 Minuten leicht zu einem Sirup einköcheln. 2. Rahm erhitzen, bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Zitronensirup unter Rühren dazugeben. Durch ein Sieb in einen Massbecher giessen. 3. Masse in die Förmchen giessen, auskühlen lassen. Zugedeckt 4 bis 5 Stunden oder über Nacht kühl stellen. Mit Himbeeren und Biscuits garnieren, mit Puderzucker bestäuben. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitungszeit: 20 Minuten


4

General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

ARBEITSMARKT

Ordnungsbussen-Einnahmen 2025

Wiedereröffnung der Stolle-Bar

Anfang Februar wurde Anita Graf die Aufnahme der Wirtetätigkeit in der Stolle-Bar bewilligt. Wir freuen uns, dass das geschichtsträchtige Restaurant wieder geöffnet ist und damit das gastronomische Angebot in unserer Gemeinde erweitert wird. Die erfahrene Wirtin freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Normale Öffnungszeiten ab 16. Februar

Per 1. Mai 2026 oder nach Vereinbarung suchen wir ein*e

Gemeindeschreiberin-Stellvertreter*in (100%) Ihre Aufgaben • Schalter-, Telefon- und Postdienst • Stellvertretung der Gemeindeschreiberin • Mitarbeit bei Gemeinderatsgeschäften • Leitung Einwohnerdienste, Bestattungsamt und SVA-Zweigstelle • Führen des Stimmregisters sowie Mitarbeit bei Wahlen und Abstimmungen • Redaktion «Mülliger Blatt» und Betreuung von Homepage und Social Media • Koordination von Baugesuchen mit externer Bauverwaltung • Kreditorenerfassung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Finanzen Der Stellenbeschrieb wird der Eignung und dem Arbeitspensum des neuen Teammitglieds angepasst. Jobsharing ist bei entsprechender Aufteilung und Eignung möglich. Ihr Profil • Kaufmännische Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung • Selbständige, effiziente und sorgfältige Arbeitsweise • Kommunikationsstark, teamfähig und belastbar • Sicheres Auftreten und Freude am Kontakt mit Bevölkerung und Behörden • Sehr gute EDV-Kenntnisse (CMI, HiSoft)

Die Gemeindeverwaltung ist ab kommendem Montag, 16. Februar, wieder zu den ordentlichen Öffnungszeiten erreichbar. Gerne dürfen Sie sich zu folgenden Zeiten an die Verwaltung wenden: ‒ Montag, Dienstag: 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr ‒ Mittwoch: 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr ‒ Donnerstag: 7 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr ‒ Am Freitag bleibt die Verwaltung geschlossen. Wir danken für Ihre Kenntnisnahme.

Unser Angebot • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit Verantwortung und Gestaltungsspielraum • Kollegiales, kleines und gut eingespieltes Team • Moderne Anstellungsbedingungen mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice • Unterstützung bei Weiterbildungen

«Playgrounds» in Hausen AG

Freiwilligenarbeit beim Roten Kreuz? Rufen Sie jetzt an. Telefon 062 835 70 40

Am Sonntag, 22. Februar, verwandelt sich die Mehrzweckhalle in Hausen AG zwischen 9 und 12 Uhr erneut in einen Indoorspielplatz mit einem Bewegungsparcours. Familien mit Kindern im Vorschulalter können von den offenen Turnhallen in den kalten Wintermonaten profitieren. Der symbolische Teilnehmerbeitrag beträgt 5 Franken für das erste Kind und 3 Franken für das zweite Kind. Die Organisatorinnen freuen sich auf zahlreiche Besucher. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nähere Auskünfte über diese interessante Stelle erhalten Sie bei Gemeindeschreiberin Bianca Fuchs oder der aktuellen Stelleninhaberin Jasmin Caironi (Tel. 056 265 12 70, gemeindekanzlei@muelligen.ch). Das ausführliche Stelleninserat kann unter www.muelligen.ch eingesehen werden. Mülligen, 12. Februar 2026

Die Schärer Hansen AG ist ein wachsendes Beratungsunternehmen im Kanton Aargau mit einem klaren Fokus auf Paarberatung. Aktuell haben wir 2 Stellen zu besetzen: Buchhaltung 20% Verkaufsberatung 50% (m/w/d) Alle Details dazu unter: schaerer-hansen.ch/stellen

Gemeinderat Mülligen Stockfeldstrasse 1, 5243 Mülligen gemeindekanzlei@muelligen.ch

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Mitteilungen aus der Gemeinde

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HAUSEN AG


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General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

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WINDISCH: Gemeinderat rührt Werbetrommel für eine Baurechtsvergabe

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Wohnen im «Schlüsselareal» Am 8. März wird über die Baurechtsvergabe im «Vorder Chilefeld» abgestimmt. Am Montag brachte sich der Gemeinderat in Position.

drei Millionen Franken überschreiten, dem obligatorischen Referendum unterstehen, kommt es nun zur Abstimmung. Der Wert des vorliegenden Baurechtsvertrags mit einer Laufzeit von 99 Jahren und dem jährlichen Baurechtszins von derzeit 110 400 Franken liegt mit einem Vertragswert von rund 11 Millionen Franken deutlich über dieser Grenze.

MARKO LEHTINEN

Dass der Gemeinderat für die Abstimmung vom 8. März ein Ja empfiehlt, ist bekannt. An einer Medienkonferenz erläuterten Gemeinderat Reto Candinas und Raumplaner David Beerli am Montagnachmittag nun ihre Position. Dabei nannte Candinas das Gebiet «Vorder Chilefeld» in Unterwindisch ein «Schlüsselareal» der Gemeinde. Es sei das einzige Gebiet, in dem die Gemeinde eine grosse Fläche an eigenem Land besitze. Der grosse Vorteil der Baurechtsvergabe statt eines Verkaufs liege im langfristigen Werterhalt für die Gemeinde, so Candinas. Das Land verbleibe im Eigentum der öffentlichen Hand, während gleichzeitig ein jährlich wiederkehrender Baurechtszins generiert werde. Dieser ­betrage derzeit 110 400 Franken und sichere der Gemeinde stabile Einnahmen über die gesamte Laufzeit. Anders als bei einem Verkauf profitiere Windisch zudem auch künftig von allfälligen Landwertsteigerungen und behalte nach Ablauf des Baurechts ­erneut die volle Verfügungshoheit über das Areal. Der finanzielle Effekt eines Verkaufs wäre hingegen einmalig und hätte keinen nachhaltigen ­Einfluss auf die Verschuldungssituation. «Der strategische Mehrwert der Baurechtsvergabe wäre wiederum, dass die Gemeinde ihren Einfluss auf das Bauland längerfristrig

Baubeginn im Jahr 2030

Gemeinderat Reto Candinas (links) und Bauplaner David Beerli an der Medienkonferenz in Windisch BILD: LEH halten könnte», ergänzte der Raumplaner David Beerli.

Bezahlbare Mieten

Die Argumente des Gemeinderates für ein Ja an der Urne sind nachvollziehbar. Doch worum geht es bei der Vorlage genau? Die Gemeinde möchte im Gebiet «Vorder Chilefeld» eine neue Wohnüberbauung mit rund 36 Wohneinheiten schaffen. Das Areal wird derzeit als Schrebergarten genutzt, ist bei der letzten Zonenplanrevision jedoch als Wohnzone mit Gestaltungsplanpflicht festgelegt worden. Nun soll das Land nicht verkauft, sondern im Baurecht vergeben werden. Und damit auch Familien mit Kindern in Win-

disch ausreichend Wohnraum zu bezahlbaren Mieten finden können, soll die Gemeinde auf ihrem Bauland Wohnungen zur Kostenmiete ermöglichen, so die Vorlage. «Dabei würden die Mieter nur die tatsächlichen Kosten bezahlen», erklärte Reto Candinas vor den Medien. Wohnungen zur sogenannten Kostenmiete seien in der Regel 10 bis 20 Prozent günstiger als übliche Mieten. Der Einwohnerrat hat der Vergabe der Grundstücke im Eigentum der Gemeinde Windisch mit einer Fläche von 5343 Quadratmetern im Baurecht mit 21 zu 15 Stimmen zugestimmt. Da Beschlüsse über den Erwerb und die Veräusserung von Grundstücken inklusive Baurecht, die den Betrag von

Bei einem Ja der Stimmbevölkerung am 8. März würde die Gemeinde in einem nächsten Schritt einen kombinierten Investoren- und Architekturwettbewerb lancieren. Dabei würde einerseits das beste Gesamtkonzept für das Areal gesucht, zum anderen der geeignetste Baurechtsnehmer für die Parzellen der Gemeinde. «Unser Ziel wäre dann, bis Ende 2027 ein Richtprojekt zu haben», sagte David Beerli. «Wenn alles rund läuft, hätten wir bis 2029 die Baubewilligung – Baubeginn wäre dann 2030. Bei einem Nein an der Urne müssten wir wiederum eine Standortbestimmung über das weitere Vorgehen vornehmen», so Beerli. Überbaut werde das Areal auf jeden Fall. Reto Candinas gab sich vor den Medien abschliessend sehr zuversichtlich. «Der Gemeinderat ist überzeugt, dass mit einer Annahme der Vorlage die Weichen gestellt würden für einen gesicherten jährlichen Ertrag für die Gemeinde und für ein qualitativ hochwertiges Wohnungsangebot vor allem für Familien», sagte der Gemeinderat. Er glaube an ein Ja an der Urne. Ein Selbstläufer werde die Abstimmung jedoch nicht, wie Candinas warnte. Dies habe der Widerstand aus der Mitte und von rechts im Einwohnerrat gezeigt.

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Das Duo Rehmann

BILD: ZVG

BRUGG

Musik zum Verweilen Das Duo Joël Rehmann (Klavier) und Klemens Rehmann (Trompete) spielt improvisierte Musik. Melodien und Rhythmen entstehen im Augenblick, entwickeln sich zu Stücken. Im «Odeon» steht ein stimmungsvoller Abend bevor – dies in Zusammenarbeit mit der Musikwerkstatt Windisch-Brugg. Sonntag, 15. Februar, 18.30 Uhr Bistro Odeon, Brugg

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REGION: Unentgeltliche Rechtsauskunft im Kanton Aargau

Wegweiser im Rechtssystem Eine Betreibung, Knatsch mit dem Vermieter oder ein Strafbefehl: Die unentgeltliche Rechtsauskunft zeigt mögliche Schritte auf. MARLENE K ALT

Eine Frau betritt den Beratungsraum und legt der Anwältin leicht frustriert ein Arbeitszeugnis vor. «An dieser Stelle wird mir unterstellt, ich könne nicht strukturiert arbeiten», sagt die Frau. «Das möchte ich korrigieren lassen, aber die zuständige Vorgesetzte reagiert weder auf Anrufe noch auf ­E-Mails.» Die Juristin liest das Zeugnis aufmerksam durch und findet, dass es auch viel Positives enthalte. Wie die kritisierten Zeilen bei einer Bewerbung aufgefasst würden, könne sie nicht beurteilen. «Wenn Sie es trotzdem anpassen möchten, verfassen Sie einen Brief mit einem Alternativvorschlag und verschicken ihn eingeschrieben», sagt sie. «Setzen Sie eine Frist, bis wann das Zeugnis geändert werden soll.» Das funktioniere in der Regel gut. Andernfalls sei die nächste Stufe ein Schlichtungsverfahren vor dem Friedensrichter. Die ratsuchende Frau ist eine von Tausenden, die jedes Jahr eine Sprechstunde der unentgeltlichen Rechtsauskunft aufsuchen. Ihr Anliegen dürfte dabei eines der harmloseren sein. Eine Betreibung, Erbstreitigkeiten, eine saftige Busse, Knatsch mit dem Vermieter, ein nicht zurückgezahltes Darlehen, Familienzwist – die Gründe, warum die Menschen ein rechtliches Ohr suchen, sind vielfältig. Der Aargau ist laut Kantonsver-

«Bei Betreibungen und Strafbefehlen sollte man schnell reagieren», sagt Gennaro Mastronardi fassung verpf lichtet, kostenlose Rechtsberatung zu erteilen. Der Aargauische Anwaltsverband übernimmt diese Aufgabe und bietet in allen Bezirken Sprechstunden an. Der Verband erhält vom Kanton eine Vergütung, die Anwältinnen und Juristen arbeiten jedoch ehrenamtlich.

Schnelle Reaktion

«Die anwaltliche Dienstleistung ist ein Luxusgut», sagt Gennaro Mastronardi, der die Geschäftsstelle des An-

waltsverbands leitet und seit 2023 als selbstständiger Anwalt praktiziert. In der Regel koste die Stunde ab 250 Franken aufwärts. Umso wichtiger ist eine Anlaufstelle für eine erste kostenlose Einschätzung. «In der unentgeltlichen Rechtsauskunft geben wir Orientierungshilfe und zeigen mögliche nächste Schritte auf», erklärt der 36-Jährige. «Manchmal kann man jemandem von einem Verfahren abraten, indem man auf die Chancenlosig-

BILD: ZVG

keit verweist», so der Anwalt. Juristische Dienstleistungen werden nicht erbracht, es ist ein reines Beratungsgespräch. «Zuweilen wollen die Leute einfach jemanden, der ihnen zuhört», hat Mastronardi festgestellt. Jemand bringe zum Beispiel eine Autoservicerechnung und halte sie für überrissen. Er könne dann erklären, dass diese gerechtfertigt sei, müsse sich dafür aber genug Zeit nehmen. «Wenn man die Leute schnell abfertigt, sind sie nur noch frustrierter.»

Zu den häufigsten Themen in der Beratung zählen Betreibungen und Strafbefehle bei Verkehrsdelikten. «Wichtig ist bei beidem, dass man schnell reagiert, wenn man nicht einverstanden ist», sagt Mastronardi. Man sollte Einsprache erheben, um das Verfahren vorerst zu stoppen. «Auf der Betreibung kann man direkt bei Erhalt ‹Rechtsvorschlag› ankreuzen, was zur Einstellung der Betreibung führt», weiss der Anwalt. «Beim Strafbefehl muss man den Einspruch selbst verfassen, und das innert einer Frist von zehn Tagen.» Wenn man nichts gegen den Strafbefehl unternehme, werde er zum rechtskräftigen Gerichtsurteil. Mastronardi hat schon an verschiedenen Orten Rechtsauskünfte erteilt. «In Baden hatte es so viele Leute, dass es immer zwei Stunden ging statt eine wie vorgesehen», erzählt er. Man bleibe, bis der Letzte angehört worden sei. «In Würenlos kamen dagegen einmal nur zwei Personen, für sie konnte ich mir dann je eine halbe Stunde Zeit nehmen.» Wer es sich einrichten kann, wählt also mit Vorteil eine Sprechstunde ausserhalb der Zentren. Die vollständige Liste findet sich auf anwaltsverband-ag.ch unter Rechtsauskunft. Die Frau mit dem unbefriedigenden Arbeitszeugnis hat mit dem Rat der Anwältin Erfolg. Die ehemalige Vorgesetzte hatte nicht reagiert, weil sie wegen eines Unfalls mit ihren Aufgaben in Verzug geraten war. Durch den eingeschriebenen Brief priorisiert sie das Anliegen der Frau und meldet sich innerhalb der gesetzten Frist. Das Zeugnis wird gemäss Wunsch der Arbeitnehmerin angepasst.


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General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

BRUGG: Ein Blick zurück auf die Anfänge des «Alternativ-Lädeli»

«Chörnli, Sämli, Nüssli und Flöckli» Es sind fast 50 Jahre her: Mit dem «Alternativ-Lädeli» von Ruth und Hans-Peter Bugmann-Schifferle kam Brugg zu seinem ersten Bioladen.

Schondiäten, makrobiotische Diäten und die Rohkost: ‹Vollwert, Frische und Natürlichkeit bilden die Alternative, die wir Ihnen anbieten›.» Das Lokal sei eigenhändig umgebaut worden, und die Inhaber füllten auf Wunsch aus Gläsern und Fässern Trockengemüse, Nüsse, Kerne, Samen, Flocken und Getreide in Säcke und Säcklein. Mehl würde erst beim Verkauf gemahlen. «Für die geistige Gesundheit liegt entsprechende Literatur auf. Es riecht nicht nur gut – es ist auch gut!» Zu einer alternativen Lebensweise mit gesunder Ernährung kamen die jungen Geschäftsleute nicht nur aus freien Stücken. Hans-Peter Bugmann war in jungen Jahren oft krank. Ein Bekannter machte sie auf die makrobiotische Ernährungslehre aufmerksam, die der Japaner Georges Ohsawa in seinen Schriften für den Westen popularisiert hatte. Die seit der Antike verbreiteten Vorstellungen zielen nicht nur auf ein gesundes, sondern auch auf ein langes Leben ab.

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Als die Idee des Umweltschutzes und der alternative Lebensstil der «1968er» sich gerade verbreiteten, fehlte es in Supermärkten und bei Detailhändlern an entsprechenden Produkten. Diesen Missstand behoben Ruth und Hans-Peter Bugmann-Schifferle. Sie eröffneten im Februar 1977 das «Alternativ-Lädeli». Das «Brugger Tagblatt» stellte das neuartige Geschäft vor: «Ihrer Gesundheit und der Umwelt zuliebe hat in der Brugger Altstadt ein neues Geschäft seine Pforten geöffnet. Es bietet der Kundschaft die Grundnahrungsmittel für eine gesunde, biologisch-dynamische Ernährungsweise nach der Lehre Rudolf Steiners, für

Hans-Peter Bugmann an der Frischetheke des «Alternativ-Lädeli» im Herbst 1979

BILD: ZVG

Fortsetzung auf Seite 8

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Das Organisationskomitee von «Hello, Dolly!», der neusten Produktion der Fricktaler Bühne BILD: ZVG

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Das OK der neusten Produktion der Fricktaler Bühne befindet sich in einer intensiven Planungsphase. Schon bald startet der Vorverkauf und der Chor beginnt mit den ersten Proben. Jeanne Pascale Künzli, Intendantin der bevorstehenden Produktion «Hello, Dolly!», freut sich sehr auf dieses Musical im Musiksaal der Kurbrunnenanlage. «Das ‹Dolly›Team ist fleissig am Planen und Vorbereiten. Unsere Solistinnen und Solisten sind komplett, das Orchester ist fast vollständig und unser langjähriger Bühnenbauer steht vor einer echten Herausforderung mit den vorhandenen Möglichkeiten der Bühne. Viele wichtige Funktionen hinter den Kulissen konnten bereits besetzt werden», berichtet die Intendantin. Sie ergänzt, dass der Stiftungsrat und das OK seit einem Jahr in der Planung stecken. «Wir haben schon viel Arbeit hinter uns, noch mehr liegt jedoch vor uns», freut sich eine hoch engagierte Jeanne Pascale Künzli, welche ab dem 10. Oktober zusätzlich die geschäftstüchtige Heiratsvermittlerin Dolly Levi persönlich auf der Bühne verkörpern wird. 20 Vorstellungen stehen auf dem Programm, und das Publikum darf sich auf eine grosse Broadway-Show freuen. Der Vorverkauf startet am 1. März. Bis zur Premiere am 10. Oktober bleiben noch acht Monate Zeit. Zeit genug für das umtriebige OK, einen «Hauch von Hollywood» auf die Bühne im Rheinfelder Kurbrunnensaal zu zaubern. Das Musical-Evergreen spricht sowohl junges, als auch älteres Publikum an und verspricht ein musikalisches Feuerwerk. Und ein kleines Geheimnis sei an dieser Stelle noch verraten: Der amerikanische Präsident wird nicht an die Premiere eingeladen. (mh)

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General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

REGION: Aargauer Sportlerin oder Sportler des Jahres 2025

Sechs Nominierte stehen zur Wahl Die Wahl der Nominationsjury ist auf Robin Gemperle, Michelle Heimberg, Nora Meister, Ilaria Olgiati, Elena Quirici und Noe Seifert gefallen. Einmal mehr machten es die Aargauer Sportlerinnen und Sportler der Nominationsjury bei der Auswahl der Nominierten mit ihren starken Leistungen im Sportjahr 2025 nicht einfach: Viel mehr Athletinnen und Athleten hätten aufgrund ihrer Leistungen eine Nomination verdient. Letztlich musste sich die Jury jedoch auf eine Auswahl von sechs Personen beschränken, wie es in einer Mitteilung heisst. Ein Blick auf das Sextett zeigt: Bereits zum dritten Mal in Folge sind die weiblichen Athletinnen bei der Wahl «Aargauer Sportlerin oder Sportler des Jahres» in der Mehrzahl. Wir stellen die sechs Nominierten vor, die um die Nachfolge von Olympiasiegerin Chiara Leone kämpfen.

Elena Quirici (Karate)

Elena Quirici aus Schinznach-Dorf hat im vergangen Jahr erneut bewiesen, dass sie eine absolute Ausnahmeathletin in ihrer Sportart ist. Die mittlerweile 31-Jährige hat an den Europameisterschaften die Bronzemedaille in der Gewichtsklasse bis 68 kg gewonnen, und an den World Games konnte sie sich sogar erstmals die Goldmedaille umhängen lassen. Und weil sie bei den vier höchstdotierten Turnieren des Jahres ausserhalb von EM, WM und World Games drei Mal auf dem Podest stand, ist sie die aktuell beste Karateka der Welt.

Robin Gemperle (Ultra-Cycling)

Ein neues Gesicht bei der diesjährigen Wahl ist der Aarauer Ultra-CyclingProfi Robin Gemperle. Der frühere Mountainbiker hat in den letzten Jahren die Disziplin Ultra-Cycling – also Rennen mit Distanzen von meist über 1000 Kilometern, die über mehrere Tage am Stück gefahren werden – für

medaille im Einzel, im Doppel und im Mixed. Damit ist Ilaria Olgiati aktuell die unbestritten beste europäische Para-Badmintonspielerin und wurde für ihre herausragenden Leistungen im Jahr 2025 vom Badminton- Weltverband gar als Para-Badmintonspielerin des Jahres ausgezeichnet. Ilaria Olgiati hat zudem den SchweizerMeister-Titel im Einzel gewonnen.

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Noe Seifert (Kunstturnen)

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Ilaria Olgiati in ihrem Element

BILD: ZVG

sich entdeckt. Aktuell gilt Gemperle als der beste Ultra-Cycling-Athlet der Welt. Der 29-Jährige hat die Sportart mit seinen Leistungen und seiner professionellen Herangehensweise revolutioniert. Das hat er auch 2025 bewiesen, hat er doch mit der Tour Divide (4300 Kilometer von Kanada bis Mexiko) und dem Silk Road Mountain Race (2000 Kilometer und 35 000 Höhenmeter auf der Seidenstrasse) zwei der drei wichtigsten Wettbewerbe des Ultra- Cycling-Sports im selben Jahr gewonnen.

naler Titel auf dieser Höhe – und Bronze vom 1-Meter-Brett. Zudem hat sie an den Weltmeisterschaften ebenfalls gross aufgetrumpft. Vom 1-Meter-Brett holte sie den starken fünften Rang, so gut war sie an Weltmeisterschaften bisher noch nie klassiert. In der olympischen Disziplin vom 3-Meter-Brett klassierte sie sich an der WM auf dem achten Rang. Zudem hat Michelle Heimberg 2025 auch die Schweizer-Meister-Titel vom 1-Meter- und dem 3-Meter-Brett gewonnen.

Michelle Heimberg (Wasserspringen)

Nora Meister (Para-Schwimmen)

Michelle Heimberg, aufgewachsen in Fislisbach, hat nach der verpassten Olympia-Qualifikation für Paris im Jahr 2024 in der letzten Saison so richtig überzeugt. Die 25-Jährige hat an den Europameisterschaften gleich zwei Medaillen gewonnen: Gold vom 3-Meter-Brett – ihr erster internatio-

Die Lenzburgerin Nora Meister hat sich auch in diesem Jahr eine Nomination für die Wahl zur Aargauer Sportlerin des Jahres verdient. Sie überzeugte mit tollen Auftritten an de Weltmeisterschaft in Singapur, wo sie sich gleich drei Medaillen sichern konnte. Zweimal gab es die silberne Auszeichnung, und zwar einmal über

100 m Rücken und einmal in ihrer Paradedisziplin über 400 m Freistil. Zudem sicherte sich die 23-Jährige auch noch die Bronzemedaille über 100 m Freistil. Für Nora Meister sind es die WM-Medaillen sechs bis acht, die sie in ihrer noch jungen Karriere bereits gewonnen hat. Die beiden Silbermedaillen aus dem Jahr 2025 sind dabei ihre Bestleistungen. Zuvor hatte sie an den Weltmeisterschaften jeweils immer die Bronzemedaille gewonnen. In diesem Jahr hat Nora Meister auch den Europarekord über 400 m Freistil geknackt – und dies erst noch im WMFinal.

Ilaria Olgiati (Para-Badminton)

Ilaria Olgiati aus Hottwil hat beim Saison-Highlight – den Europameisterschaften in Istanbul – auf ganzer Linie überzeugt. Die 25-Jährige, die erst seit 2020 Para-Badminton spielt, konnte sich zur dreifachen Europameisterin küren. Sie gewann die Gold-

Der Oftringer Noe Seifert hat 2025 Schweizer Sportgeschichte geschrieben. Er gewinnt als erster Schweizer Kunstturner seit 75 Jahren eine Mehrkampf-Medaille an Weltmeisterschaften. In Jakarta hat er sich mit einer sensationellen Leistung die Bronzemedaille gesichert. Zusätzlich hat der 27-Jährige auch noch die EM-Silbermedaille mit dem Schweizer Team gewonnen und war am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne der stärkste Turner, womit er sich den begehrten Turnfestsieg und damit auch den Schweizer Meistertitel im Mehrkampf gesichert hat. An den Schweizer Mannschaftsmeisterschaften hat Noe Seifert zudem mit dem Team Aargau die Mannschaftswertung gewinnen können. GA

DAS VOTING Ab sofort besteht die Möglichkeit, die Aargauer Sportlerin oder den Aargauer Sportler des Jahres 2025 zu wählen. Das Online-Voting läuft noch bis zum 4. März. Unter allen Personen, die am Voting teilnehmen, werden Preise verlost. Die Stimmen des Online-Votings zählen zu 60 Prozent. Die restlichen 40 Prozent der Stimmen stammen von einer unabhängigen Fachjury. Der Sieger oder die Siegerin wird an der Aargauer Sport-Gala bekanntgegeben, die am 6. März im Campussaal in Brugg-Windisch durchgeführt wird.

REGION: Die Fasnachtstermine 2026 auf einen Blick

Fasnachtstrubel in der Region FREITAG, 13. FEBRUAR

17 Uhr, Ennetbaden: SchnitzelbankDernière, Turnhalle Ennetbaden Ab 19.30 Uhr, Baden: Guggenhöck, Schlossbergplatz

18 Uhr, Baden: Fasnachtsgottesdienst, Stadtkirche Baden 19 Uhr, Baden: Maskenball «BloserParty», Schlossbergplatz

13.30 Uhr, Ennetbaden: Kinderfasnacht mit Umzug und anschliessendem Ball in der Turnhalle, Schule Ennetbaden

DIENSTAG, 17. FEBRUAR

SONNTAG, 22. FEBRUAR

MONTAG, 16. FEBRUAR

SAMSTAG, 14. FEBRUAR

Ab 11.30 Uhr, Baden: Strassenfasnacht; Schlossbergplatz, Badstrasse und Löwenplatz 13 Uhr, Gebenstorf: Guggen-Warm-up auf dem Cherneplatz; ab 13.15 Uhr: Nummernausgabe Kostümwettbewerb beim Volg Ab 13 Uhr, Wettingen: Nummern­ ausgabe, 14.15 Uhr, Kinderumzug, Start Rathausplatz, 15 Uhr, Kinderball in der Bez-Turnhalle 13.11 Uhr, Baden: Kinderumzug, Start auf dem Schlossbergplatz, ­Besammlung um 13 Uhr 14 Uhr, Baden: Kinderfasnachtsball, Trafo 14 Uhr, Neuenhof: Kinderball der Chlausgesellschaft in der Zürcherturnhalle, bis 17 Uhr 14.14 Uhr, Gebenstorf: Start des Fasnachtsumzugs beim Volg, anschliessend Grill, Bar und Guggemusig auf dem Cherneplatz, 16.16 Uhr: Maskenprämierung 16.30 Uhr, Wettingen: Verleihung der Preise für Kostüme und Gruppen, Bez-Turnhalle Ab 18.15 Uhr, Baden: Guggennacht; Schlossbergplatz, Cordulaplatz und Löwenplatz

14 Uhr: Kinderfasnachtsumzug vom Parkplatz der katholischen Kirche über die Kirch- und Dorfstrasse bis zur Turnhalle Boostock, anschliessend Kindermaskenball mit Kostümwettbewerb Ab 14 Uhr, Würenlos: Kinderfasnachtsumzug, Start auf dem Dorfplatz 16 Uhr, Remigen: Kindermaskenball, 20 Uhr: Maskenball (ab 16 Jahren)

Ab 18.50 Uhr, Baden: Guggenkonzert und Guggen-Battle auf dem Cordulaplatz 19.33 Uhr, Nussbaumen: «Uuslumpete», MZH Nussbaumen

DONNERSTAG, 19. FEBRUAR

19 Uhr, Windisch: Fasnachtseröffnung mit Guggen, Bar, Grill, Raclette, Dorfturnhallenplatz

Ab 19.30 Uhr, Baden: Schnitzelbänke, diverse Orte, badenerfasnacht.ch Ab 20 Uhr, Neuenhof: Chläusliball der Chlausgesellschaft, für Erwachsene, Zürcherturnhalle

SONNTAG, 15. FEBRUAR

12.11 Uhr, Baden: Fasnachtsgottesdienst, reformierte Kirche Baden

BILD: ARCHIV

Ab 12.20 Uhr, Baden: Guggenparty auf dem Schlossbergplatz und Löwenplatz Ab 13 Uhr, Baden: Nummernausgabe Fasnachtsumzug auf dem Kirchplatz, 14 Uhr: Fasnachtsumzug vom Kirchplatz über den Schulhausplatz, Weite Gasse, Schlossbergplatz und Badstrasse bis zum Bahnhofplatz

DONNERSTAG, 26. FEBRUAR

20.33 Uhr, Riniken: Fasnachtseröffnung Tannegg

SAMSTAG, 28. FEBRUAR

20 Uhr, Spreitenbach: Guggenparty (ab 16 Jahren) in der Turnhalle Boostock, Programm unter braeusi-voegel.ch

ab 13.15 Uhr, Villnachern: Kinderfasnacht unter dem Motto «Alarm an der Kinderfasnacht», Umzug, anschliessend Maskenball in der Turnhalle 14 Uhr, Mülligen: Kinderfasnacht in der Mehrzweckhalle 20 Uhr, Riniken: RiGuParty, Turnhalle Lee

SAMSTAG, 21. FEBRUAR

SONNTAG, 1. MÄRZ

FREITAG, 20. FEBRUAR

Momentaufnahme des buntes Fasnachtstreiben letztes Jahr

13.57 Uhr, Brugg: Fasnachtsumzug durch die ganze Altstadt

13 Uhr, Windisch: Warm-up mit Guggenkonzert, 15 Uhr: Kinderumzug 13 Uhr, Brugg: Kinderfasnacht Ab 13.30 Uhr, Spreitenbach: Nummernausgabe Kinderfasnachtsumzug beim katholischen Pfarreiheim an der Ratzengasse

13.33 Uhr, Riniken: Fasnachtsumzug durchs Dorf Alle Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Details sind im Internet auf den Websites der jeweiligen Organisatoren zu finden.


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General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

Fortsetzung von Seite 6 Ruth und Hans-Peter Bugmann lasen sich ein und liessen sich vom Konzept überzeugen. Die Bugmanns stellten ihre Essgewohnheiten auf den Kopf: vor allem Getreide und wenig Gemüse. Zum grossen Glück besserte sich Hans-Peter Bugmanns Gesundheit schon nach wenigen Monaten. Deshalb blieb das Ehepaar während drei, vier Jahren bei der strengen makrobiotischen Diät. Seither halten sie sich an fleischlose Vollwertkost – als klassische OvoLacto-Vegetarier. In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre standen die für diese Ernährungsweise nötigen Produkte nicht in den Regalen von Detailhändlern oder Grossverteilern. Bestenfalls füllten Reformhäuser diese Marktnische, oft zu deutlich höheren Preisen.

kamen aus einem Holzofen in Tegerfelden. Während andere enthusiastisch und oft etwas blauäugig in die neue Tätigkeit einstiegen, verfügten die Bugmanns über die nötige Erfahrung im Verkauf und gute Kenntnisse der örtlichen Verhältnisse. Hans-Peter Bugmann war als gelernter Fachverkäufer bei Radio/TV Arter in Brugg angestellt, Ruth Bugmann als Verkäuferin bei der Firma Haveg in Dättwil. Doch galt es, sich in das breite Sortiment des neuen Ladens einzuarbeiten,

geeignete Bezugskanäle zu finden und die Finanzen im Auge zu behalten. Eine grosse Aufgabe, wenn schon allein beim Getreide elf verschiedene Körner zu haben waren. Es gab Weizen, Roggen, Gerste, Nackthafer, Dinkel, Buchweizen, Grünkern, Vollreis, Hirse, Mais und Vollweizengriess frisch gemahlen, gequetscht oder geschrotet. Die Zerealien lagerten in einer ganzen Batterie von kleinen Tonnen, woraus sie geschöpft und abgewogen wurden. Nicht weniger als sieben kaltgepresste Öle waren im

Drei Kundenkategorien

Vier vergleichbare Geschäfte

So überlegten die Bugmanns schon bald, selbst ein entsprechendes Sortiment aufzubauen. Als sie Anfang 1977 das «Alternativ-Lädeli» eröffneten, gab es vier vergleichbare Geschäfte im Aargau. So in Baden das zwischen 1975 und 1979 erfolgreiche «HaldeLädeli», in Bremgarten 1977/78 das kurzlebige «Rüssbrugg-Lädeli» und ähnliche Läden in Lenzburg und Aarau. Sie alle waren unabhängig, kauften aber bei den gleichen Herstellern ein. Naturbelassene Produkte wie Eier, Gemüse und Molkereiwaren kamen von lokalen Lieferanten. Einzig Brot, Zöpfe und weitere Backwaren

Angebot, vom Samenöl über Sonnenblumen-, Maiskeim-, Distel-, Olivenund Weizenkeim- bis zum Leinsamenöl. Dazu kamen verschiedene Nüsse und Dörrobst, Trockengemüse, Brotaufstriche, Kaffeeersatz und natürlich Frischprodukte wie saisongerechtes Gemüse und Obst, Käse und Vollkornbrot – oft ausgezeichnet mit den damals schon bestehenden Zertifikaten. Kindernahrung, Produkte zur Körperpflege, Wasch- und Putzmittel rundeten das Sortiment ab. Das «AlternativLädeli» wurde mit einem eigenen Stand schon bald zu einer festen Grösse auf dem Brugger Wochenmarkt.

Hans-Peter und Ruth Bugmann sind wahre Biolädeli-Pioniere

BILD: ZVG

Zwar kannte die Kundschaft die gängigen Produkte, trotzdem blieb Beratung wichtig, was auch die umfangreiche Bücherecke erklärt. Dort standen Fachbücher über Bio-Landbau, Gartenbau, Ernährungslehre, Rezepte und Philosophie sowie der damals weit verbreitete Alternativ-Katalog neben Papeteriewaren. Gelesen wurde diese geistige Nahrung von den zahlreichen Anthroposophen, die in Brugg und Umgebung wohnten, dazu von meist älteren Personen, die aus gesundheitlichen Gründen auf die Ernährung achteten. Und nicht vergessen gehen darf die junge Umweltschutzbewegung, die das Ziel hatte, «unsere Mutter Natur» zu erhalten. Eine dritte Kundenkategorie waren alternativ denkende Kundinnen und Kunden, man mag sie «Freaks», «Hippies» oder «Blumenkinder» nennen.

Ihnen war eine naturnahe Lebensweise wichtig, wobei sie in ein Dilemma gerieten. Einerseits hatten sie, bedingt durch ihre Lebensform, nur wenig Geld und anderseits waren naturbelassene Lebensmittel teurer. Der alternative Lebensstil war in jenen Jahren im Aargau relativ weit verbreitet. Hier standen in den Dörfern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zahlreiche Bauernhäuser leer, die günstig zu mieten waren. Es entstand ein Rückzugsraum für soziale Experimente mit chemiefreiem Gartenbau und tiergerechter Hühnerhaltung. Ruth und Hans-Peter Bugmann gehörten weder zur einen noch zur anderen Gruppe. Zwar trugen sie ihre Haare länger als ihre Eltern, dazu weite, selbstgestrickte Pullover und farbige Hosen. Auch fuhren sie mit einer gelben Citroën-Fourgonnette – dem Kastenwagen des «Döschwo» – zu ihren Lieferanten und Kunden. Aber in erster Linie waren sie gute Geschäftsleute, sonst hätten sie das «Alternativ-Lädeli» nicht nach wenigen Jahren an Thomas Karrer verkaufen können. Karrer führte es weiter und zog später in ein zweites Ladenlokal auf. Exakt fünf Jahre später ging dieses an Christian Heinkes über. Mitte April 1990 übernahm die Familie von Pia Diehl, die es als «De Lade» und «Palma» nach zwei Jahren an Christian Meier verkaufte. Unter Meier hiess das Geschäft zuerst «Palme», hat dann unter der heutigen Bezeichnung «Buono» den Sprung in die obere Altstadt geschafft und ist seit 2002 am heutigen Standort.

KIRCHENZETTEL Freitag, 13. Februar, bis Donnerstag, 19. Februar 2026 BRUGG

BÖZBERG-MÖNTHAL Reformierte Kirchgemeinde www.refkbm.ch Sonntag: 10.15 Kirche Bözberg, Gottesdienst mit Pfrn. Christine Straberg und Gabi Reusser (Orgel). Montag: 18.00 Kirchgemeindehaus, Spiele für 2 – ein Anlass der Marriageweek (bitte anmelden unter 056 441 16 52). Donnerstag: 18.30 Hexenplatz, Winterspaziergang mit Waldfondue – ein Anlass der Marriageweek (bitte anmelden unter 077 472 64 44).

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Gemeinde für Christus Altenburgerstrasse 37, www.brugg.gfc.ch Sonntag: 9.45 Gottesdienst mit Silvan Keiser. 10.00 Livestream unter www.gfc. ch/medien/online-predigt/ oder via Telefon 043 550 70 93 Zugangscode 864043#. Donnerstag bis Samstag: 20.00 Bibelabende mit Simon Hauser zum Thema Gottes Herrlichkeit – in den zehn Geboten (Donnerstag). ● Katholische Kirche St. Nikolaus Brugg www.kathbrugg.ch Freitag: 9.00 Eucharistiefeier (A. Kaczor). Samstag: 9.00 Eucharistiefeier (A. Kaczor). 18.00 Eucharistiefeier in Windisch (A. Kaczor). Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier (A. Kaczor). Dienstag: 9.00 Wortgottesfeier (Ch. Frei), Mitwirkung: Frauenverein. 19.00 Bowlingabend mit dem Frauenverein. Mittwoch: 11.30 Asche to go auf dem Neumarktplatz. 18.30 Englische Messe (J. Dolotallas) mit der philippinischen Gemeinschaft. Donnerstag: 19.30 Zumba, organisiert vom Frauenverein. Bitte Ferienöffnungszeiten beachten. Alle Infos auf www. kathbrugg.ch. ● Reformierte Kirche Brugg www.refbrugg.ch Samstag: 18.00 Musik um 6: Liebesklänge aus Venedig. Sonntag: 10.00 Stadtkirche, Predigtgottesdienst mit Trudy Walter, einfacher Chilekafi. Montag: 6.00 Stadtkirche, meditatives Sitzen. 9.00 Offenes Kirchgemeindehaus. Dienstag: 20.00 Probe Vokalensemble. Donnerstag: 14.00 Jass- und Spielnachmittag für Senioren. Weitere Informationen unter refbrugg.ch. ●

MANDACH Reformierte Kirchgemeinde www.ref-mandach.ch Sonntag: 10.00 Kirche Mandach, Gottesdienst mit Katechetin Ute Baldinger mit Beteiligung der 8./9. Klasse Religionsschülerinnen und -schüler und Organist Silvan Perego.

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REIN Reformierte Kirchgemeinde www.ref-rein.ch Sonntag: 9.30 Kirche Rein, Gottesdienst, Pfrn. Anja Berezynski. Donnerstag: 12.05 Mittagstisch, im Saal der Kirche Rein, telefonische Anmeldung im Büro bis Mittwoch, 11 Uhr, erforderlich. Amtswoche: Pfrn. Anja Berezynski, Kirchweg 10, 5235 Rüfenach, 056 284 12 41, anja.berezynski@kircherein.ch.

Kath. Kirchenzentrum Brugg-Nord Riniken www.kathbrugg.ch Freitag: 18.00 Eucharistiefeier mit Adam Kaczor. Dienstag: 19.00 Stille im Alltag – Schweigemeditation mit Andreas Zimmermann. Mittwoch: 11.00 Sekretariat vor Ort. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.kathbrugg.ch.

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SCHINZNACH-DORF Katholische Kirchgemeinde www.kathbrugg.ch Freitag: 19.00 Ökum. Taizé-Feier in der Friedhofskapelle Schinznach-Bad. Sonntag: 9.00 Valentinsgottesdienst mit Carsten Mumbauer und Taufe von Jana Stutz, musikalisch umrahmt vom Franziskus-Chor, anschliessend Apéro. Dienstag: 9.30 Eucharistiefeier mit Joël Eschmann, anschl. Klara-Kaffee. Donnerstag: 20.00 Probe Franziskus-Chor im Pfarreiheim.

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WINDISCH Katholische Kirchgemeinde St. Marien www.kathbrugg.ch Freitag: 9.00 Eucharistiefeier (A. Kaczor) in Brugg. Samstag: 12.00 Wir heiraten! Ein Vorbereitungskurs für die Ehe (mit Anmeldung). 18.00 Eucharistiefeier (A. Kaczor). Sonntag: 10.00 Ökumenischer Gottesdienst im Begegnungszentrum (Raum O.1), Königsfelden. 11.00 Santa Messa (Don Quintino). 11.00 Eucharistiefeier (A. Kaczor) in Brugg. Montag: 20.00 Kontemplation in der Kapelle. Dienstag: 9.00 Gott im Kinderschritt, für Kleinkinder (0–4 Jahre) mit ihren Eltern oder Bezugspersonen. 19.00 Recita del Santo Rosario. 19.30 Santa Messa (Don Quintino). Mittwoch: 11.30 «Asche to go» auf dem Neumarktplatz Brugg. 14.00 Generalversammlung der Frauengemeinschaft. 15.00 Aschermittwoch zum Anfassen für Familien im

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Paulushuus Birr-Lupfig. 19.00 Zweisprachige Eucharistiefeier (J. Eschmann, Don Quintino und C. Mumbauer). Donnerstag: 18.30 Eucharistiefeier und Anbetung. Alle Infos unter www.kathbrugg.ch. ● Reformierte Kirchgemeinde Windisch www.ref-windisch.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Dominik Fröhlich-Walker in der Kirche Hausen, Anmeldungen für den anschliessenden Sonntagstisch bis Freitagmittag unter 078 301 27 17. Montag: 14.00 Jassen für Ältere im Lindenpark. Dienstag: 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Dominik Fröhlich-Walker im Lindenpark. 17.00–17.45 Kiwi-KinderchorProbe im Kirchgemeindehaus. Mittwoch: 12.00–12.15 Mittwochsgebet in der Kirche Windisch. 19.00 Bibel im Gespräch – Lieblingsgeschichten «Altes Testament» im Kirchgemeindehaus. Donnerstag: 17.45 Roundabout im Kirchgemeindehaus. 19.00 Vierstimmig in der Kirche Windisch.

THALHEIM Reformierte Kirche www.ref-thalheim.ch Sonntag: 9.45 Gottesdienst in SchinznachDorf. Montag: 19.30 Bärenkino im ThalnerBär. Dienstag: 14.00 Seniorennachmittag: Seniortentheater Herbschtrose «Kuh in Therapie» in der Turnhalle Oberflachs, Fahrdienst: Margrit Hostettler, 056 443 35 64. Mittwoch: 19.00 Gebet für Frieden und Gewaltlosigkeit für die Ukraine und überall auf der Welt, Kirche Thalheim.

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UMIKEN Reformierte Kirchgemeinde Umiken www.ref-umiken.ch Sonntag: 9.30 Gottesdienst, Zentrum Lee Riniken, Thorsten Bunz. Freitag, 20. Februar: 11.30 Ökum. Fastensuppe, Zentrum Lee Riniken. 16.00 Fresh-Mini – Sonntagsschule am Freitag, Pfarrscheune Umiken. Weitere Informationen: www.ref-umiken.ch Amtswoche bis 15. Februar: Pfrn. Christine Straberg und Pfr. Thorsten Bunz, Bözberg, 056 441 16 52, info@refkbm.ch.

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Evangelisch-reformierte Kirche www.ref-veltheim.ch Sonntag: 9.30 Gottesdienst im Zehntenstock mit Pfarrer Christian Bieri. Dienstag: 14.00 Theaternachmittag «Kuh in Therapie» in der Turnhalle Oberflachs, alle Senioren aus dem Tal sind herzlich willkommen, Fahrdienst: 056 443 12 28. Donnerstag: 19.15 Jugendgruppe.

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Kath. Kirchenzentrum Paulus, Birrfeld www.kathbrugg.ch Freitag: 12.00 «Zäme ässe« im Paulushuus, Anmeldung unter 079 680 61 68. Sonntag: 9.00 Eucharistiefeier (A. Kaczor). 10.00 Firmweg im Birrfeld. Montag: 14.00 Deutschkonversation für Fremdsprachige. 20.00 Internationaler Rosenkranz. Dienstag: 9.30 Café international. Mittwoch: 15.00 Aschermittwoch für Familien. 17.00 Wortgottesfeier (A. Di Paolo/M. Daetwyler). Donnerstag: 10.15 Andacht im Haus Eigenamt. 14.15 Theateraufführung Seniorentheatergruppe Herbstrose in der ref. Kirche Birr, anschliessend Zvieri im Pfrundhaus. 18.00 Probe Ritmiamo-Chor. ● Reformierte Kirchgemeinde Birr www.ref-kirche-birr.ch Birr/Lupfig: Sonntag: 10.10 Gottesdienst, Pfrn. Noëmi Breda, anschl. Chilekafi. Montag: 14.00 Kleiderkarussell. Mittwoch: 9.30 Wopfi-Singen. 14.00 Strick-Treff, Pfrundhaus. 14.00 Treffpunkt Pfrundhaus. 14.00 Kleiderkarussell. Donnerstag: 10.15 Andacht im Haus Eigenamt. 14.00 Kleiderkarussell. Schinznach-Bad: Freitag: 19.00 Taizé-Feier, Friedhofskapelle. Dienstag: 14.00 LismiTreff. Donnerstag: 14.00 Seniorencafé. ●

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FOKUS

«Hope»-Mitbegründer Fred Grob leistet auch mit 77 Jahren noch viel Freiwilligenarbeit

QUERBEET

«Hass ist wie seelischer Krebs» Fred Grob besucht Menschen im Gefängnis, die schwere Delikte begangen haben. Antrieb dafür ist sein Glaube an die Kraft der Vergebung.

und denken, ich wolle sie aushorchen», weiss er aus Erfahrung.

Glaube als Anker

Als überzeugter Christ spricht Grob auch Glaubensfragen an. «Bekehren will ich niemanden. Aber ich versuche, die Menschen für Gott und Jesus zu gewinnen und ihnen Anstösse zu geben, dass sie sich ihre eigenen Gedanken dazu machen», erklärt er. Mit seinem Feingespür versucht der sensible Zuhörer seine Gesprächspartner immer dort abzuholen, wo sie gerade sind. Manche davon büssen eine lebenslange Haftstrafe von 25 Jahren ab. Andere sind verwahrt bis an ihr Lebensende. Für Sträflinge, die entlassen werden, ist es schwierig, in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuss zu fassen. Trotzdem kann Grob von positiven Beispielen erzählen. Zwischen einem einstigen Bankräuber, der einen Polizisten erschossen hatte, entwickelte sich eine Freundschaft, die bis heute anhält. Er sass dafür 24 Jahre im Gefängnis ab. «In dieser Zeit begann er zunehmend, seinen Glauben zu praktizieren. Das war für ihn ein wichtiger Anker, um später wieder Fuss zu fassen und einer geregelten Arbeit als Betreuer in einem Behindertenheim nachzugehen», sagt Grob, der auch Mitglied der weltweiten Organisation «Prison Fellowship» ist. Über seine langjährigen Erfahrungen hat er das Buch «Liebe für Ungeliebte» geschrieben.

URSULA BURGHERR

Er schaut dahin, wo andere wegschauen und wendet sich Menschen zu, von denen sich der Rest der Welt abgewendet hat. Fred Grob ist Mit­ begründer des christlichen Sozialwerks «Hope», das sich für Menschen am Rande der Gesellschaft einsetzt. Seit 45 Jahren besucht der mittlerweile 77-Jährige zudem Inhaftierte in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg, die zum Teil schwere Verbrechen begangen haben. Was bewegt ihn dazu, mit einstigen Mördern, ­Dieben oder Drogendealern das Gespräch zu s­ uchen?

Die Kraft der Vergebung

Hans-Peter Lang, Gründer der Stiftung Wendepunkt, suchte vor vielen Jahren neue Mitglieder für eine christliche Gruppe, die Gefängnisbesuche in Lenzburg machte. «Ich war anfänglich einfach neugierig und wollte mir ein Bild darüber machen, wie die Häftlinge leben», erinnert sich Grob. Doch dann berührten ihn deren Schicksale so sehr, dass er sich entschied, regelmässige Besuche zu machen. «Irgendetwas bewegte mein Herz. Das ist schwer zu erklären», sagt er dazu. Als gläubiger Christ ist ihm die Kraft der Vergebung enorm wichtig. Die Stelle «Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern» im Vaterunser leiert er beim Beten nicht bloss herunter. Er setzt sie in Tat um. «Hass und Rache sind wie ein seelischer Krebs, der einen mit der Zeit zerfrisst», ist er überzeugt. Welche Gefühle er hätte, wenn jemand seiner Frau oder seiner Tochter etwas antun würde, kann er allerdings nicht sagen. «Es ist mir bewusst, dass es oft schwierig oder fast unmöglich ist, zu verzeihen. Wenn es jemandem trotzdem gelingt, ist das wie ein kleines Wunder.» Grob ist überzeugt, dass Jesus auch für Menschen gestorben ist, die straffällig geworden sind: «Er kam primär für die physisch und psy-

Auch im Alter aktiv Fred Grob daheim in Ehrendingen chisch Kranken, nicht die Gesunden». Aber Strafe muss sein, das ist auch für den seelsorgerisch tätigen Pensionär klar. Genauso, wie die Wichtigkeit von Psychologen, Rechtsvertretern und anderen Fachleuten, die er in keiner Weise ersetzen kann und will. «Meine Besuche sind rein privater Natur. Ich versuche, im Gespräch mit meinem Gegenüber etwas aufzubauen. Viele haben ja kaum noch Kontakt zu der Aussenwelt.» Das liegt zum einen daran, dass ein Grossteil der Gefangenen aus dem Ausland kommt. «Verbrecher gehen nicht in ein armes Land, um beispielsweise zu klauen. Die vermeintlich reiche

BILD: UB

Schweiz ist da natürlich sehr verlockend», erklärt Grob die bittere Logik der Kriminalität hierzulande. Zum anderen sind es Leute, die wegen ihrer komplexen Lebenslage durch alle Maschen gefallen sind. Ihr Umfeld ist komplett weggebrochen. Er ist oft der Einzige, der ihnen zuhört. Manche vertrauen ihm, sprechen über ihre Vergangenheit und Delikte. «Man liest ja oft von eiskalten Verbrechern, die kein Schuldempfinden haben. Ich erlebe das anders. Viele bereuen ihre Taten zutiefst», bekundet Fred Grob. Natürlich gibt es auch immer Inhaftierte, die ihn ablehnen. «Sie misstrauen mir, wenn ich Fragen stelle

Humor ist für Grob ein wichtiger Begleiter in seinem Alltag. Sein Talent als Schnellzeichner und Cartoonist lieben vor allem die Kids im Kindergarten Rekingen, die er einmal pro Woche besucht, um mit ihnen zu spielen. Seine humoristische Seite kommt in seinem Cartoon-Band «Grobs Einund andere Fälle» zum Tragen. Des Weiteren hat er ein unter dem Titel «Grobs Feinheiten» ein Buch mit seinen Lieblingswitzen herausgegeben. Zehn Jahre lang machte er Spitalradio im Kantonsspital Baden und engagiert sich heute freiwillig bei der Patienteninformationsstelle. Müssiggang ist für ihn auch im höheren Alter ein Fremdwort. Angst vor dem Tod hat er keine. «Für mich geht es danach erst recht los. Und zwar viel besser als jetzt», ist er überzeugt.

MER HEI E VEREIN: Aktivturnverein Untersiggenthal

Sportlich durch das ganze Jahr Unter dem Dachverein STV Untersiggenthal bilden die Aktivturnerinnen und -turner einen wichtigen Bestandteil eines aktiven Vereinslebens. Ende Januar lud der Aktivturnverein (ATV) Untersiggenthal zur 24. Generalversammlung nach Kirchdorf. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung und nahmen aktiv an der Versammlung teil. Präsident Marco Kim blickte auf ein sportlich sehr erfolgreiches Jahr 2025 zurück, das insbesondere durch das Eidgenössische Turnfest (ETF) in Lausanne geprägt war. Mit drei Riegen und insgesamt über 80 Turnenden nahm der ATV am Vereinswettkampf teil und durfte dabei beachtliche Resultate feiern. Hervorgehoben wurden die Leistungen im Vereins- und Einzelwettkampf sowie die starke Entwicklung im Jugendbereich. Sensationell und unerwartet war der erste Podestplatz an einem ETF in der Kategorie Ü35 – ein dritter Rang unter 107 Vereinen.

Vorstand ab 2026: hinten, von links nach rechts: Stefan Ulrich (Kassier), Laura Tissari (Technische Leitung), Marco Kim (Präsident), Martina Schwarz (Jugend), Leandra Widmer (Aktuarin); vorne, v.l.n.r.: Nico Roth (neu PR), Denis Schatzmann (Vizepräsident) BILD: ZVG

pic, der Amtszeitbegrenzung oder der Geschlechterregelung sowie weiteren Ergänzungen angenommen. Der bestehende Vorstand bleibt dem Verein auch in der neuen Amtsperiode erhalten. Zusätzlich wurde Nico Roth neu als PR-Verantwortlicher in den Vorstand gewählt. Im Rahmen der Ehrungen wurden die ausserordentlichen sportlichen Leistungen gewürdigt, insbesondere jene von Karin Zumsteg, die im Jahr 2025 mehrere nationale Titel und einen Schweizer Rekord erzielte. Auch Athleten und Athletinnen der Leichtathletik wurden für Vereinsrekorde und Spitzenplatzierungen ausgezeichnet. SMA

Silvio Dohner

Wäre die Katze nicht gewesen Aus einem fiebrigen Albtraum wachte ich geistesklar auf. Es war Frühsommer und die Sonne warf Lichtstreifen auf die Wände meines Zimmers. Immerhin von Westen aus. Aber noch kräftig genug. Ich erkannte mein trautes Heim wieder und sah, wie Staubkörner im schrägen Licht funkelten. Die Dachbalken meines Kinderzimmers knarrten. Da erspähte ich meine Bücher. Ich tippte auf Buchrücken und spürte unendlich Zeit, sie alle zu lesen. Mir gehörte ein Gefühl aus der frühesten Kindheit wieder: Herr meiner eigenen Zeit zu sein. Kein Drängen, keine Pflichten, keine Erklärungen, keine Bekenntnisse. Ich war in jeder Hinsicht endlich frei. Ich griff nach einem Buch. Es dürfte eines von Jules Verne gewesen sein. Ich setzte mich in das frische Bett, knetete die Daunendecke zu einer Rückenstütze, streckte die Beine und öffnete das Buch. Ich roch Vanille aus den alten Seiten heraus. Beim Umblättern schmirgelten meine Fingerkuppen über die Buchseiten. Da schlich sich meine tote Katze durch den engen Türspalt, sprang aufs Bett, legte sich hin, wo die Sonnenstrahlen fielen, und schnurrte und tretelte. Ich strich ihr durchs Fell, während ihre hellblauen Augen blinzelten. Plötzlich schlugen zwei Gedanken mir den Frieden entzwei: «Katze, du bist seit Jahren tot! Deine Urne steht bei mir im Zimmer. Und was ist aus meinen Kindern und meiner Frau geworden?» Da erwachte ich erneut. Schweissgebadet unter einer speckigen Decke in einem stickigen Zimmer. Mit Fieber und Schüttelfrost, mit Durst und appetitlosem Hunger. Auf einmal hatten sie mich alle wieder; die Bürden meiner Zeit: Corona, Termine, Alltag, Lügen und Nebensächlichkeiten. Die absolute Unfreiheit mit tickender Uhr. Ich drehte das Kissen um, denn die kühle Unterseite linderte meine fiebrige Schläfe. Und bevor der nächste Traum mich heimsuchte, schwor ich mir: «Egal was kommt, weiter geht’s.» info@silviodohner.ch

Inserat

«Ineffiziente Milliardensubventionen helfen dem Klima nicht, belasten aber künftige Generationen mit höheren Steuern.» KARIN KOCH WICK Grossrätin, Co-Präsidentin Die Mitte Aargau

MER HEI E VEREIN Ein starkes Fundament für das Vereinsleben und die Dorfgemeinschaft bilden Anlässe wie der «Winterzauber», das Skiweekend in Valbella, die Kennenlern-Trainings mit dem Männerturnverein, die Mixed Volley Night, der Leiterinnen-Event der Geräteriege und die «Kühlevölk»-Night sowie die Turnshow. Das Jahrespro-

gramm 2026 verspricht wieder zahlreiche sportliche und gesellschaftliche Höhepunkte, darunter das Turnfest in Seengen im Juni. Der Verein startet mit neuen Statuten ins Jahr. Diese wurden revidiert und mit diversen neuen Punkten, wie der Anerkennung der Ethik-Charta und Ethik-Statuten von Swiss Olym-

Die Rubrik ist – in Anlehnung an den bekannten Song von Mani Matter – eine Hommage an all die vielen Vereine der Region. Sind auch Sie Mitglied eines tollen Vereins, den wir hier vorstellen dürfen? Schreiben Sie uns an redaktion@effingermedien.ch.

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General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

klimafonds-nein.ch


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General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

KREUZWORTRÄTSEL: Knobeln und Wissen testen

REGION

Gross in Japan

Gehirnjogging für Rätselfreunde Sitz der Stadtverwaltung

Schweiz. Politiker, † 1899 (Emil)

Regio League (Abk.)

Schweiz. Maler, † 1876

int. Raumstation (Abk.) Süsssigkeit aus Schaumzucker eh. CHFussballspieler (Marco)

Abk.: Lizenziat

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Schweiz. SlamPoetin (Lara) Schweiz. Maler, † 1961 (Cuno) Schweiz. Bundesbehörde (Abk.)

fein gemahlener grün. Tee

Nachfolger der EG

Aufforderung zur Ruhe

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Weltorganisation (Abk.)

LÖSUNGSWORT:

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Abscheugefühl

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Musikpreisver- pro leihung Einheit (Abk.)

ein Körperteil

Darmparasit

Berner Eishockeyclub

bankrott

Huhn (als Speise)

veraltet: Moment zwei

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Ort in der Region Landquart

WENN SIE EINEN MEDIZINISCHEN NOTFALL HABEN, DANN SIND WIR FÜR SIE DA.

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Das Mundart-Kollektiv Gross in Japan

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BIRRHARD

Auto landet in einem Feld Ein Neulenker ist am Donnerstag, 5. Februar, kurz nach Mitternacht auf der Industriestrasse ausserhalb von Birrhard verunfallt. Von Mägenwil kommend fuhr der 20-jährige Lenker eines VW Golf auf dieser Nebenstrecke in Richtung Dorf. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über den Wagen und kam von der Fahrbahn ab. Dabei überschlug sich dieser und kam wieder auf den Rädern im angrenzenden Feld zum Stillstand. Der junge Mann konnte selbst aus dem demolierten Kombi aussteigen und kam mit leichten Verletzungen davon. Eine Ambulanz brachte ihn zur Kontrolle ins Spital. Am Wagen entstand Totalschaden. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Sie nahm dem Neulenker den Führerausweis auf Probe vorläufig ab und stellte den Unfallwagen für weitere Abklärungen sicher. GA

Redaktionsschluss für eingesandte redaktionelle Texte ist je­weils am Freitag um 9 Uhr. Nach diesem Zeitpunkt können Einsendungen für die aktuelle Ausgabe nicht mehr berücksichtigt werden. Die Redaktion

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Mandach

Herausgeberin Effingermedien AG I Verlag

Hottwil

Ein Unternehmen der Schellenberg-Gruppe

Villigen Mönthal

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Riniken Brugg Windisch

Villnachern

Habsburg Hausen Schinznach

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WASSERLINSE

O S U S L G R A D F A H R W E G E B E N A L P O S D R A U S S E N F I N A L G E I S D E R A N D E N T R E S A H N B L O L E O P O E A O P N E U S T O R E N A M M A D O R G U E R B E S M T F A A I R R B L E I C H W I L U T A H B S E E A L P S E E S T E I N E N WASSERLINSE

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Auflage 28 006 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich Donnerstag/Freitag, Verteilung durch die Post in jede Haushaltung Inserateschluss: Dienstag, 10.00 Uhr

etwas schwierig englisch: neidlos eigenes zuge3 7 4 1 6 stehen 9 2 5 8

BILD: POLIZEI AARGAU

Bözberg

Lösungen von der letzten Woche österr. Regisseur, † 6 5 (Harald)

HINWEISE DER REDAKTION

Dorfstrasse 69 5210 Windisch T +41 56 460 77 88 effingermedien.ch ihre-region-online.ch

So gehts: Die fehlenden Zahlen im Gitter so ergänzen, dass jede Zahl zwischen 1 und 9 in jedem Quadrat und auf jeder Zeile (horizontal und vertikal) nur einmal vorkommt. Falls Sie zu keinem Ende kommen, nicht verzweifeln: Die Auflösung finden Sie nächste Woche auf dieser Rätselseite.

span. leicht Mehrzahl3 7 4 2 1artikel 9 8

Der Unfallort auf der Industriestrasse

IMPRESSUM

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Donnerstag, 19. Februar, 18 Uhr Coco Baden

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Ausgabe Nord

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Fragen Sie mich:

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israel. Krimiautorin, † 2005

Kerbtiere, Insekten

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Umlaut

Hier ist Ihr idealer

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besitzanzeigendes Fürwort

Über Jahre sammelte sich im alten Vidmar-Möbel von Stuwi Aebersold Mundart-Material an, bis er vor der Frage stand: Soll ich oder soll ich nicht? Machen oder verbrennen? Er G dann L schlussendlich I I N W sich R entschied S C H O K O K U S S A B E R L I doch für Ersteres. Einige Telefonate, K C S T R E L L E R S T O L L W E R Biere S TDemo-Anhörungen H Treffen, und A F F E L R Probelokal I E T man sich im A Mbefand später I E N E U R U A imEProgr T P S ein, S T V zu ABern und übte HSongs T P O U L EWer F NBeats und Akkorde. C diskutierte E K E L S C H M I D istK«man»?: Gross in Japan sind Stuwi A I H Z A S F A A E N J E T TJaussi N D W Meier, U R M Stöffu B A Didi T Aebersold, E N F E L D U N Kuyas. O M A I Vorzustellen C B und S Tevfik WOHLFUEHLTEE braucht man die vier nicht mehr gross – Phon Roll, Ray Wilko, Züri West, Slam & Howie, MGM, Justina Lee Brown, Wurzel 5, Menic und Tequila Boys sind nur einige der Formationen, in denen die vier gespielt haben respektive noch spielen. Im November 2023 veröffentlicht die Band ihr Debutalbum. Die Stücke transportieren Geschichten über den alltäglichen Irrsinn, Missverständnisse, schrumpfende Gläser, Schlaflosigkeit und Liebe. Die Songs mit ihren berührenden Geschichten, mal intensiv, mal ruhig mit endlosen Weiten, bieten live zudem einige Freiräume für die eine und andere Eskapade und Ausbrüche aus traditionellen Songabläufen.

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General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

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VERANSTALTUNGEN AGENDA FREITAG, 13. FEBRUAR

Bahnhofplatz 11 5200 Brugg Reservation 056 450 35 65 odeon-brugg.ch Freitag 13. Februar 20.15 Uhr Samstag 14. Februar 20.15 Uhr Sonntag 15. Februar 20.15 Uhr Montag 16. Februar 20.15 Uhr Dienstag 17. Februar 20.15 Uhr Mittwoch 18. Februar 20.15 Uhr

WUTHERING HEIGHTS

UK 2026 · 136 Min. · E/df · Regie: Emerald Fennell

Epische Geschichte von verbotener Liebe in einem Strudel aus Lust, Leidenschaft und Wahnsinn

BRUGG 20.00: Full-Steam-Jazzband mit Old-TimeJazz vom Feinsten. Mit Eintritt. Reservation: Fritz Widmer, 079 288 58 00. Schitzeria Hotel Gotthard.

SPOTLIGHT Badenerstrasse 3-5 5200 Brugg Reservation: 056 450 35 60 www.excelsior-brugg.ch PREMIERE

Donnerstag 12. Februar 20.15 Uhr Freitag 13. Februar 20.15 Uhr Sonntag 15. Februar 18.00 Uhr Montag 16. Februar 20.15 Uhr Dienstag/Mittwoch 18.00 Uhr

SAMSTAG, 14. FEBRUAR BIRMENSTORF 9.00–11.30: Meditatives Bogenschiessen. Anmeldung bei Martin Zingg, 056 223 33 49, m.zingg@refkirche-bgt.ch. Reformierte Kirche.

EWIGI LIEBI

CH 2026 · 105 Min. · ab 8 J. · Regie: Pierre Monnard

SONNTAG, 15. FEBRUAR BADEN 17.00: Klassentreffen – eine Komödie von und Mike Müller. Kurtheater. Infos: kurtheater.ch

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Samstag 14. Februar 17.30 Uhr Montag 16. Februar 17.30 Uhr

PREMIERE

Donnerstag/Freitag 18.00 Uhr (D) Sonntag 15. Februar 20.00 Uhr (D) Montag/Dienstag 18.00 Uhr (D)

BRUGG 18.30: Musik zum Verweilen mit Klemens und Joël Rehmann. Bistro Odeon. Infos: odeon-brugg.ch

DIE ÄLTERN

D 2026 · 104 Min. · ab 12 J. · Regie: Sönke Wortmann

NO OTHER CHOICE

SK 2025 · 139 Min. · O/df · Regie: Park Chan-wook

Bitterböser Kommentar über die Abgründe der modernen Arbeitswelt

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Sonntag 15. Februar 17.30 Uhr Mittwoch 18. Februar 17 Uhr

HAMNET

UK 2025 · 126 Min. · E/df · Regie: Chloé Zhao

Geschichte von William Shakespeares Familie · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Donnerstag 12. Februar 18 Uhr Montag 16. Februar 15 Uhr

THE PRESIDENT'S CAKE

DIV 2025 · 103 Min. · O/df · Regie: Hasan Hadi

Die neunjährige Lamia soll trotz Lebensmittelknappheit einen Kuchen zum Geburtstag von Saddam Hussein backen. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

IM RAUSCH Donnerstag 12. Februar 20.15 Uhr

TRAINSPOTTING

UK 1996 · 94 Min. · E/df · Regie: Danny Boyle

Höhen und Tiefen des Junkielebens

DIENSTAG, 17. FEBRUAR BADEN 15.00–17.30: Hände auflegen in der Sebastianskapelle, Kirchplatz 11.

MITTWOCH, 18. FEBRUAR BRUGG 20.00: Laurel Bloom – Stube-Konzert. Bistro Odeon. Infos: odeon-brugg.ch

DONNERSTAG, 19. FEBRUAR BRUGG 16.45: «Begegnungen in der Kunst, Genuss im Sein». Diverse Kunstschaffende zeigen ihre Lieblingswerke. Projekt ArtWall *25×25 mit 15 Künstler/-innen. Barbetrieb mit kleinen Speisen. Galerie Immaginazione. Infos: immaginazione.ch

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Donnerstag 12. Februar 15 Uhr Freitag 13. Februar 15 Uhr Samstag 14. Februar 15.30 Uhr Sonntag 15. Februar 15.30 Uhr Mittwoch 18. Februar 15 Uhr

MEIN FREUND BARRY

CH 2025 · 90 Min. · Dialekt · Regie: Markus Welter

Bewegende Schweizer Geschichte über Mut und Freundschaft

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FREITAG, 20. FEBRUAR BADEN 20.15: Straf:Kammer:Spiel – ein Stück über die Mühlen der Justiz und wie leicht man sich darin verfangen kann. Theater im Kornhaus. Infos: thik.ch

Liebesklänge aus Venedig Im 18. Jahrhundert zog Venedig während des Karnevals Musik- und Kunstliebhaber aus ganz Europa an. Nach den Opernaufführungen und Festen in den Palästen verlagerte sich die Aufmerksamkeit auf die Musik in den Kirchen, wo man weiterhin Virtuosen mit aussergewöhnlichem Talent hören konnte, die in der Lagunenstadt tätig waren. Mitwirkende: Collegium Harmonicum (Brugg), Priska Comploi, Blockflöte und Oboe; Rebeka Rusó, Gambe; Juan Sebastián Lima, Theorbe; Luigi Collarile, Orgel, Cembalo und Leitung. Musik von Antonio Vivaldi, Diogenio Bigaglia, Ignazio Sieber u.a. Samstag, 14. Februar, 18 Uhr, Stadtkirche Brugg, Eintritt frei, Kollekte, refbrugg.ch BILDER: ZVG

21.30: Kæry Ann und Support (TBA) – Klangwelten aus Psych Folk, Doom und Stoner. Kulturhaus Royal. royalbaden.ch BRUGG 19.30: Kammermusik mit dem Ensemble Astera mit Werken von Ravel, Barber und Dvořák. Zimmermannhaus Brugg. Infos: zimmermannhaus.ch

Samstag 14. Februar 11 Uhr Sonntag 15. Februar 13.15 Uhr

VEREINE | FREIZEITANGEBOTE

CH 2026 · 114 Min. · Dialekt · Regie: Roman Vital

AUENSTEIN

HERBSTFEUER

Der Hoteldirektor und sein Hotel «Waldhaus Vulpera-Tarasp»

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Sonntag 15. Februar 11 Uhr

BLAME

CH 2025 · 123 Min. · O/df · Regie: Christian Frei

Bildgewaltige Reise über die Rolle der Wissenschaft · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Dienstag 17. Februar 12.15 Uhr Mittwoch 18. Februar 12.15 Uhr

BROKEN ENGLISH: MARIANNE FAITHFULL

UK 2025 · 99 Min. · E/df · Regie: Jane Pollard

Doku über das Leben von Sängerin und Schauspielerin Marianne Faithfull · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Freitag 13. Februar 17.30 Uhr

SILENT FRIEND

DIV 2025 · 148 Min. · O/df · Regie: Ildikó Enyedi

Ein Ginkgobaum ist stiller Zeuge tiefgreifender Veränderungen im Leben dreier Menschen.

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Dienstag 17. Februar 18 Uhr

FATHER MOTHER SISTER BROTHER

USA 2025 · 110 Min. · E/df · Regie: Jim Jarmusch

Familiendrama in drei Episoden

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Dienstag 17. Februar 15 Uhr

SENTIMENTAL VALUE

NOR 2025 · 133 Min. · O/df · Regie: Joachim Trier

Familienepos im Oscar-Rennen 2026 · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Samstag 14. Februar 13.15 Uhr

FSG Auenstein www.fsg-auenstein.ch IG Gisliflue Verein zum Schutz der Gisliflue und ihrer Umgebung. www.gisliflue.ch. BÖZBERG Familienverein Bözberg www.familienverein-boezberg.ch Museumsverein Bözberg Museum in Kirchbözberg. Kontakt: Gemeindekanzlei Bözberg, 056 460 24 60, www.museum-boezberg.ch.

WEITERE VORSTELLUNGEN

Donnerstag 12. Februar 20.00 Uhr (D) Sonntag 15. Februar 17.50 Uhr (D) Mittwoch 18. Februar 17.50 Uhr (D)

EXTRAWURST

D 2025 · 97 Min. · ab 12 J. · Regie: Marcus Rosenmüller

WEITERHIN IM PROGRAMM

Donnerstag 12. Februar 15.15 Uhr (D) Sonntag 15. Februar 15.15 Uhr (D) Mittwoch 18. Februar 15.00 Uhr (D)

WOODWALKERS 2

WEITERHIN IM PROGRAMM

Freitag 13. Februar 15.15 Uhr (D) Mittwoch 18. Februar 15.15 Uhr (D) D 2025 · 104 Min. · ab 16 J. · Regie: Tim Dünschede WEITERHIN IM PROGRAMM

Verein Bienenzüchter Unteres Aaretal Ab 14. März 2026: Zweijähriger Imkergrundkurs. Infos unter www.bienen-ag.ch/de/ sektionen/unteres-aaretal/kurse/grundkurs

Interkultureller Verein

Jiu-Jitsu- und Judo-Club Brugg www.jjjcbrugg.ch

Jugendriege Lupfig www.tvlupfig.ch Männersportverein Birr-Lupfig www.msv-bl.ch

Sonntag 15. Februar 15.00 Uhr (D) Mittwoch 18. Februar 13.00 Uhr (D)

CHECKER TOBI 3

D 2025 · 90 Min. · ab 6 J. · Regie: Antonia Simm WEITERHIN IM PROGRAMM

Freitag 13. Februar 15.00 Uhr (D)

ZOOMANIA 2

USA 2025 · 108 Min. · ab 6 J. · Regie: Jared Bush LETZTE VORSTELLUNG

Sonntag 15. Februar 11.15 Uhr (D)

PUMUCKL

D 2025 91 Min. ab 4 J. Regie: M. H. Rosenmüller PREMIERE

Sonntag 15. Februar 13.00 Uhr (D) Mittwoch 18. Februar 13.00 Uhr (D)

DER LETZTE WALSÄNGER

D 2026 · 99 Min. ab 4 J. Regie: Reza Memari

Pistolen- und Revolverklub Eigenamt www.prkeigenamt.ch

Karate Do Brugg www.karatedobrugg.ch

ACCB Aarg. Computer Club Brugg www.accb-brugg.ch

Kath. Frauenverein Brugg www.kfvbrugg.ch

WINDISCH

Behindertensport Region Brugg www.behindertensport-region-brugg.ch

Konfettispalterzunft Brugg www.konfettispalter.ch

Juniorband Windissimo www.mge-windisch.ch

KUNST IM KINO

BMC Brugger Modelleisenbahn-Club Untere Hofstatt 4, Mo ab 20.00. Auskunft: info@bmc-brugg.ch, www.bmc-brugg.ch.

Laufsportgruppe Brugg www.lsg-brugg.ch

Leichtathletikriege Windisch www.lar-windisch.ch

UK 2021 87 Min. ab 6 J. Regie: Phil Grabsky

MUSIK ZUM VERWEILEN JOËL UND KLEMENS REHMANN

chor.02 (Region Brugg) www.chor02.ch

LAUREL BLOOM

D 2025 · 130 Min. · ab 6 J. · Regie: Simon Verhoeven

Abenteuerspielplatz Brugg www.abenteuerspielplatz-brugg.ch

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STUBE KONZERT Mittwoch 18. Februar 20 Uhr

ACH, DIESE LÜCKE ...

BRUGG

Chor der Stadtkirche Brugg www.chorsingen-brugg.ch

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Donnerstag/Freitag/Montag 17.50 Uhr (D)

DIE DREI ??? – TOTENINSEL

Fotoclub Birrfeld www.fotoclub-birrfeld.ch

Jogging Club Brugg www.joggingclub-brugg.ch.

NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Kanu-Club Brugg www.kanuclub-brugg.ch

Geschichte hinter Betty Bossi

in Zusammenarbeit mit der Musikwerkstatt Windisch-Brugg

redaktion@effingermedien.ch.

LUPFIG

Jugend- und Kulturhaus Piccadilly Törlirain 2, www.p-i-c.ch

USA 2025 · 130 Min. · ab 16 J. · Regie: Paul Feig

D 2026 103 Min. ab 6 J. Regie: Sven Unterwaldt Jr.

AGENDA

Handball Brugg www.handball-brugg.ch www.interkultureller-verein-brugg.ch

THE HOUSEMAID

Jungschar Brugg www.jungscharbrugg.ch

HALLO BETTY

Sonntag 15. Februar 18.30 Uhr

Fussballclub Brugg www.fcbrugg.ch

Freitag 13. Februar 20.00 Uhr (D) Sonntag 15. Februar 20.15 Uhr (D) Montag/Dienstag 20.00 Uhr (D)

Turnverein Bözberg www.stv-boezberg.ch.

Box-Club Brugg www.boxclub-brugg.ch

CH 2025 · 90 Min. · D · Regie: Pierre Monnard

Kupperhaus, Schulthess-Allee 4, Infos: fzw-brugg.org

UNTERSIGGENTHAL 20.30: Live im Foyeah: Two-Michaels-Ballet (Pop). Im Foyer der alten Mehrzweckhalle. Baröffnung um 19.30. Infos: kult-untersiggenthal.ch

LETZTE VORSTELLUNGEN

Fitnessriege des Stadtturnvereins Brugg www.stv-brugg.ch Freizeitwerkstatt Offene Werkstatt: Mi, 14.00–18.00. Do, 18.00–20.30. Sa, 13.00–17.00.

Mittagstisch Brugg Jeden Freitag (ausser Schulferien), 12 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Museumstrasse 2. Anmeldung bis am Vortag um 17 Uhr unter 056 441 56 20. Organisation: Reformierte und katholische Kirche Brugg. Musikverein Brugg-Windisch www.mvbw.ch Mütter- und Väterberatung Bezirk Brugg www.sdlrb.ch Natur- und Vogelschutzverein Brugg www.naturbrugg.ch

RINIKEN Chor Riniken www.chor-riniken.ch Musikgesellschaft Riniken www.mgriniken.ch

Musikgesellschaft Eintracht www.mge-windisch.ch

SPOTLIGHT Durch die Platzierung im Gefäss «Spotlight» findet Ihre Veran­ staltung optimale Beachtung. «Spotlight» ist kostenpflichtig und kann als Inserat gebucht werden unter 056 460 77 88 oder per E-Mail an inserate@effingermedien.ch.

MARATHON

Samstag 14. Februar ab 12 Uhr (E/d & D)

DER PATE MARATHON

Alle 3 Filme mit italienischen Spezialitäten von Paolo`s

Sonntag 15. Februar 11 Uhr (E/d)

CEZANNE – PORTRAIT OF A LIFE HELLO FAMILY VORPREMIERE

Sonntag 15. Februar 13.00 Uhr (D)

G.O.A.T. – BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE USA 2025 100 Min. ab 8 J. Regie: Adam Rosette THE ONES WE LOVE

Dienstag 17. Februar 20.15 Uhr (E/d)

TERMINATOR 2 – JUDGEMENT DAY USA 1991 137 Min. ab 16 J. Regie: J. Cameron FRAUEABIG

Mittwoch 18. Februar 20.15 Uhr (D) Mittwoch 18. Februar 20.20 Uhr (E/d)

BRIDGET JONES’S DIARY SCHOKOLADE ZUM FRÜHSTÜCK USA 2001 97 Min. ab 12 J. Regie: Sharon Maguire


12

General-Anzeiger • Nr. 7 12. Februar 2026

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(ab Mittwoch, 18. Feb. 2026) Blut-, Leber-, Brat- und Rauchwürste, Sauerkraut, Speck, Rippli usw.

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