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LiWe_4_2013

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24. Januar 2013, 52. Jahrgang, Nr. 4

PP 5432 Neuenhof

FRAGEN AN

Aline Kleeb (4), Schlittlerin aus Würenlos. Schlittelst du gerne? (Nickt be-

geistert.) Hast du keine Angst, wenn der Hang steil ist und es schnell runtergeht?

(Schüttelt etwas verunsichert den Kopf.) Manchmal schon ein kleines bisschen, gäll? (hilft Mami Dorette, aber da hat sich Aline schon wieder ihren Schlitten geschnappt und stapft voller Vorfreude den Hügel hinauf). Bericht S. 17

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA INSERAT

2–6 7–9 10–11 12–15 16–18 19 20

Vier Freunde für einen Oldie: die Partymacher Roman Kägi, Thomas Teller, Alois Greber, Roland Maurer.

Foto: cm

Oldie-Fans zog es nach Killwangen Bereits zum vierten Mal fand in Killwangen die beliebte Oldie-Party statt. Zu hören und zu sehen waren Sound und Musikclips der 50er-Jahre bis heute. «Die Idee zur Oldie-Party entstand vor einigen

Jahren bei einem Plausch mit guten Freunden», verrät Alois Greber, Gemeindeammann von Killwangen. «Wir dachten, es wäre doch toll, unsere Begeisterung für die alten Songs mit anderen zu

teilen.» Und die nun bereits im 4. Jahr stattfindende Oldie-Party beweist, dass es in Killwangen und Umgebung viele Fans gibt, denen die mitreissende Musik gefällt. Bericht S. 11


Gemeinde Wettingen

Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung wird von Jungwacht/Blauring durchgeführt und findet statt am Samstag, 26. Januar 2013 Das der Sammlung mitzugebende Altpapier ist in gut verschnürten, handlichen, ca. 5 kg schweren Bündeln bis spätestens 7 Uhr entlang der üblichen Kehrichtdeponiestellen bereitzustellen. Wir danken für Ihre Mithilfe. WERKHOF UND ENTSORGUNG

. . . mit der persönlichen Note

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HOCKEYCLUB ROTWEISS WETTINGEN Wir suchen per April 2013

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WOCHE NR. 4 DONNERSTAG, 24. JANUAR 2013

Raiffeisen bleibt ein Erfolgsmodell

AUS DEM GEMEINDERAT Beförderungen der Feuerwehr Wettingen Anlässlich des Kaderrapportes vom 18. Januar 2013 wurden im Korps der Feuerwehr Wettingen folgende Beförderungen vorgenommen: Michael Kammerlander und Christian Arnold zum Leutnant und Lukas Spörri zum Korporal.

Förster Philipp Vock.

Foto: zVg

Philipp Vock – seit 35 Jahren Förster in der Gemeinde Wettingen Als 25-Jähriger wurde Vock 1977 zum «Förster der Ortsbürgergemeinden Wettingen und Würenlos sowie für den Staatswald in Wettingen» gewählt. Als gelernter Forstwart hatte er bereits einige Jahre Berufserfahrung in den Basler Halbkantonen vorzuweisen. Vock hat in den vergangenen 35 Jahren mit seiner grossen Liebe zu Wald und Natur einen vorbildlichen Forstbetrieb aufgebaut. Gemeinsam mit einem Team von sieben Mitarbeitenden bewirtschaftet Vock Waldgebiete in den Gemeinden Bergdietikon, Neuenhof, Würenlos und Wettingen mit einer Fläche von etwas mehr als 1000 ha, welche als Erholungsgebiete von grosser Bedeutung für die Bevölkerung sind. Mit grossem Engagement hat Vock die Waldschule im Eigi aufgebaut, die den Schulkindern einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Wald als Ökosystem näher bringen will. Der Gemeinderat gratuliert Vock zu seinem Arbeitsjubiläum, dankt ihm für den langjährigen und loyalen Einsatz für die Gemeinde Wettingen und wünscht ihm weiterhin alles Gute und Freude bei der Arbeit. INSERAT

WETTINGEN

Alkohol und Jugendschutz – Ergebnis der Alkohol-Testkäufe 2012 Im Auftrag des Gemeinderats wurden in Wettingen anlässlich des Wettiger Fäschts vom 6. bis 8. Juli 2012 sowie bei den Verkaufsstellen in den Monaten September und Oktober 2012 Alkohol-Testkäufe durchgeführt. Erfreulicherweise haben sich am Wettiger Fäscht rund 90 %, bei den Läden und Ausschankstellen sogar über 96 % der Verkaufsstellen an die Jugendschutzbestimmungen gehalten. Die in Zusammenarbeit mit dem Blauen Kreuz durchgeführten Testkäufe wurden durch den Gemeinderat im Voraus angekündigt. Am Wettiger Fäscht haben sich von den getesteten 31 Verkaufsstellen drei (= 9,7 %) nicht an die Jugendschutzbestimmungen gehalten. Bei den 55 Testkäufen in den Läden und Ausschankstellen haben sogar nur zwei Betriebe (= 3,6 %) den Jugendlichen unerlaubterweise Alkohol verkauft. Die fehlbaren Vereine und Betriebe wurden informiert. Der Gemeinderat dankt allen Beteiligten für das entgegengebrachte Verständnis und das Einhalten der Jugendschutzbestimmungen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und Polizei Es gelten folgende Öffnungszeiten (für alle Schalter und Telefon): Mo und Do: 8.30–12 / 13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: 8.30–12 / 13.30– 16 Uhr. Für polizeiliche Notfälle steht die Polizei nach wie vor rund um die Uhr zur Verfügung (unter Telefon 056 437 77 77 oder unter Tel. 117).

Die Raiffeisenbanken der Region Baden-Brugg dürfen auf ein gutes Geschäftsjahr 2012 zurückblicken. Den sechs eigenständigen Banken ist es erneut gelungen, im Kerngeschäft weiter zu wachsen. Die Bilanzsumme beträgt jetzt über fünf Milliarden Franken. «Wir sind stolz auf das erzielte Resultat. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt, dass unser Modell erfolgreich ist», erklärt Federico Hürsch von der Raiffeisenbank Lägern-Baregg bei der Präsentation des Jahresabschlusses 2012 der Raiffeisenbanken der Region Baden-Brugg. Der Markt ist weiterhin hart umkämpft, trotzdem ist es den Raiffeisenbanken der Region erneut gelungen, Marktanteile zu erobern. Die Raiffeisen-Gruppe ist bereits zum 10. Mal in Folge zur vertrauenswürdigsten Bank der Schweiz gewählt worden. Auch die Zahlen der Banken der Region BadenBrugg untermauern diesen Vertrauensbeweis: Die Bilanzsumme ist weiter gewachsen und beträgt 5,1 Milliarden Franken. Trotz tieferer Zinsmarge konnte der Bruttogewinn dank Kosteneinsparungen nochmals gesteigert werden. Die

Bankleiter Federico Hürsch.

Foto: awa

Kundenausleihungen sind verglichen mit dem Vorjahr um 3,3 Prozent gestiegen und belaufen sich im letzten Jahr auf 4,55 Milliarden Franken. Damit belegt die Raiffeisenbank nach wie vor eine Spitzenposition bei der Vergabe von Hypotheken. Der Zufluss an Kundengeldern präsentiert sich weiter auf hohem Niveau, hat sich jedoch gegenüber dem ausgeprägten Vorjahr leicht relativiert. Die Kundengelder belaufen sich auf vier Milliarden Franken, was einem Zuwachs von über vier Prozent entspricht. (rb/awa)

LESERBRIEF Tägi: Class politique macht weiter wie bisher Statt fast 85 Mio. soll die erste der vier geplanten Ausbauetappen im Tägi nur noch 60 bis 70 Mio. Franken kosten. Das ist die Vorgabe, die der Gemeinderat den Planern macht, die nun für noch einmal eine halbe Million das vollkommen überrissene Projekt redimensionieren sollen. Ein total falscher Ansatz. Das Projekt wird so genauso teuer wie das erste. Die anderen 15 Mio. werden dann einfach in anderen Projekten versteckt oder in der laufenden Rechnung verbraten. Bereits in der Machbarkeitsstudie ist aufgezeigt werden, dass für wenig mehr als 10 Mio. Franken eine Sanierung der bestehenden Eisfelder und deren Überdachung möglich wäre. Und so liesse sich die Eisanlage ohne Unterbruch im Sommer sanieren. Kein

einziges Mal in den vielen Jahren, in denen ich im Einwohnerrat und in den vorbereitenden Kommissionen tätig gewesen bin, ist ein Grund bekannt gegeben worden, weshalb diese kostengünstige Variante nicht weiterverfolgt wird. Es gibt nur eine Erklärung: Nur mit dieser Variante ist die Überbauung des Altenburg und des Landhockeyplatzes Bernau rasch möglich. Denn nur so lässt sich der heutige Parkplatz für weitere Erweiterungen verwenden, ohne dass vorher zusätzliches Land eingezont wird. Die vom Gemeinderat versteckte Motion der SVP, die eine Planung auf dem bestehenden Perimeter verlangt, ist umzusetzen. Die Eishalle ist der wesentlichste Kostentreiber und der geplante jahrelange Unterbruch des Eisbetriebs für die Sportler nicht zumutbar. Thomas Bodmer, alt Einwohnerrat Wettingen


WOCHE NR. 4 DONNERSTAG, 24. JANUAR 2013

FRAKTIONSBERICHTE

WETTINGEN

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TRAKTANDEN DER EINWOHNERRATSSITZUNG

Als Nachfolger für Reto Würmli begrüsst die FDP Philipp Bürgler als neues junges Mitglied in der Fraktion und wünscht ihm für den Rest der Amtsperiode 10/13 viel Elan und Freude an der künftigen Tätigkeit. Die FDP-Faktion unterstützt die vorgeschlagene Person für die Ersatzwahl in das Wahlbüro. Die Einbürgerungsgesuche werden gutgeheissen und die neuen Wettinger Bürger herzlich willkommen geheissen. Das Kreditbegehren für die Überarbeitung des Projekts «Sanierung des Sport- und Erholungszentrum Tägerhard» erachtet die FDP als notwendige Folgeerscheinung des vom Volk am 23. September abgelehnten Projektierungskredits. Die zwischenzeitlich extern durchgeführte repräsentative Befragung der Wettinger Bevölkerung zeigt eindeutig auf, dass die Eisbahn und das Garten/Hallenbad unbedingt erhalten und für die Zukunft fit gemacht werden sollen. Die Fraktion begrüsst die breit abgestützte Begleitkommission und wird deren Handeln kritisch und mit wachsamen Augen verfolgen. Die Fraktion FDP unterstützt die Kreditbegehren grossmehrheitlich und verlangt eine speditive, realistische und tief reichende Überarbeitung des Projekts. Die Werkleitungs- und Strassensanierung der Freistrasse erachtet die FDP als notwendig. Die Freistrasse befindet sich schon lange in einem desolaten Zustand. Das Kreditbegehren wird von der FDP-Fraktion einstimmig unterstützt. Die FDP erwartet von allen beteiligten Unternehmern und vor allem von der Bauleitung eine speditive Ausführung der Arbeiten und dass im Umgang mit den Anwohnern der Freistrasse Rücksicht genommen wird. Der Begründung für die Ablehnung Motion SP/WettiGrüen und den Antworten des Gemeinderats betreffend Postulat EVP und Interpellation SP sieht die FDP gespannt entgegen. (cp) INSERAT

CVP will Grundsatzentscheid: Eis im Tägi. Anlässlich der Tägi-Volksabstimmung vom letzten Herbst liegt jetzt das Kreditbegehren von 594 000 Franken für die Überarbeitung des Projekts betreffend Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard vor. Aufgrund der repräsentativen Umfrage bei den stimmberechtigten Personen müssen zwingend die Kosten und die Grösse des Projekts angepasst werden. Die CVPFraktion unterstützt das Kreditbegehren und erwartet mit Spannung die Auswertung, welche verschiedene Szenarien aufzeigen wird. Wie bereits in einem Postulat gefordert, erwartet die CVP, dass auch in Zukunft Eis im Tägi angeboten wird. Die Bevölkerung hat nun in der Umfrage ebenfalls ein klares Zeichen gesetzt. Wir stellen darum einen Zusatzantrag, dass das Angebot Eis in allen auszuarbeitenden Szenarien gesetzt ist. Unbestritten ist der Kreditantrag von 1 241 700 für die Werkleitung- und Strassensanierung der Freistrasse. Die Kanalisation im Projektperimeter ist in einem sehr schlechten Zustand. Dabei kann das Elektrizitäts- sowie auch das Wasserwerk ihre Sanierungen durchführen und ausbauen. Die Umwandlung der Motion als Postulat betreffend Vorinformation bei Behandlung von Vorstössen wird befürwortet, ebenso die Ablehnung des Postulates betreffend kreatives Kulturhaus. Die Beantwortung der Interpellation betreffend Überwachung der Überstunden- und Feriensaldi findet an der Sitzung statt. Die Einbürgerungsanträge werden im Übrigen gutgeheissen. (ame)

Ja zu den Kreditvorlagen: Den Einbürgerungen wird mehrheitlich zugestimmt. In der Fraktion wurde das Kreditbegehren von 594 000 Franken für die Überarbeitung des Projekts zur Ertüchtigung und Erweiterung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard intensiv diskutiert. Schlussendlich war man sich doch noch einig, dass es diesen Kredit braucht, um die nötigen Schritte einzuleiten, dem Volk eine neue Vorlage zu präsentieren. Die SVP erwartet auch, dass der Gemeinderat mit den Regionsgemeinden nachverhandelt. In der Publikumsumfrage war dies mitunter ein Grund zur Ablehnung des Projektes, haben sich doch 66 % der Befragten dafür ausgesprochen, dass sich die Region stärker an den Investitionen und Unterhaltsbeiträgen beteiligen soll. Auch in der Motion der SVP, die dem Gemeinderat vorliegt, fordert die Fraktion ihn zusätzlich auf, ein Konzept für die Sanierung der Eisanlage im Tägi auf der Basis der bestehenden Flächen vorzulegen, bei dem es zu keinem Unterbruch des Eisbetriebs kommt. Zudem fordert die SVP eine Wahlmöglichkeit, dass darüber an der Urne separat abgestimmt werden kann. Den Kreditantrag von 1 241 700 Franken für die Werkleitungsund Strassensanierung der Freistrasse ist nötig und ihm wurde zugestimmt. Hingegen lehnt die Fraktion den Antrag des Gemeinderates, die Motion betreffend Vorinformation bei der Behandlung von Vorstössen als Postulat entgegenzunehmen, mehrheitlich ab. Bezüglich des Postulats, ein kreatives Kulturhaus für Jung und Alt zu errichten, sieht dies die SVP als nicht notwendig und folgt dem Antrag des Gemeinderates. (tw)

SP/WettiGrüen unterstützt das Kreditbegehren für die Überarbeitung des Tägis und geht davon aus, dass mit dem beantragten Kostenrahmen eine fundierte Überarbeitung des Projektes inkl. eines umfassenden Variantenstudiums ermöglicht wird. Dazu erwartet die Fraktion, dass die Varianten der Eisnutzung vollumfänglich und unter Berücksichtigung innovativer Ansätze durchleuchtet werden. Die wichtigsten Kriterien, die es bei allen Varianten zu berücksichtigen gilt, sind nach wie vor ein fortschrittliches, nach neusten Erkenntnissen erarbeitetes Energie- und ein vorbildliches Verkehrskonzept. Am Sanierungsprojekt soll nicht auf Kosten der Qualität gespart werden. Im Weiteren erwartet die Fraktion einen regelmässigen Dialog und eine transparente Kommunikation über die Fortschritte des Projektes. Dem Kreditantrag für die Werkleitungsund Strassensanierung der Freistrasse wird zugestimmt, ebenso den Einbürgerungen. Dass das Postulat von Helen Suter betreffend eines kreativen Kulturhauses abgelehnt wird, irritiert die Fraktion; sowohl die Jugendkommission wie auch der Jugendarbeitsausschuss unterstützen diesen Vorstoss. Die Fraktion ist gegen die Ablehnung dieses Postulates durch den Gemeinderat. Gerne erwartet die Fraktion die Argumentation, weshalb der Gemeinderat ihre Motion betreffend Vorinformation bei der Behandlung von Vorstössen nur als Postulat entgegennehmen will. Ebenso ist sie gespannt auf die Beantwortung der Interpellation betreffend Überwachung der Überstunden- und Feriensaldi in der Verwaltung von Beppi Wetzel. SP/WettiGrüen freut sich, dass sich Isabel Konezciny neu für das Wahlbüro zur Verfügung stellt. (eek)

Die Fraktion EVP/Forum 5430 heisst die Einbürgerungswilligen herzlich willkommen. Den Kredit für die Überarbeitung des Projekts zur Sanierung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard unterstützt die Fraktion: Die Analyse des Abstimmungsresultates mittels einer repräsentativen Befragung unter stimmberechtigten Personen in Wettingen hat ergeben, dass das Projekt als zu gross und zu teuer angesehen wurde. An Sanierung und massvoller Erweiterung Tägerhard will eine Mehrheit dennoch festhalten. Die Überarbeitung des Projekts soll die Kosten senken und als Varianten sowohl eine Lösung mit überdachten Eisfeldern als auch eine Lösung mit reduzierter Halle plus Ausseneisfeld untersuchen. Das Energiekonzept und das Betreibermodell müssen überarbeitet werden: Die Redimensionierung bietet Chancen und Risiken. Um die Bevölkerung optimal einzubeziehen, ist eine Begleitkommission berufen worden. Ferner soll das Ergebnis der Überarbeitung an einer Mitwirkungsveranstaltung mit der Bevölkerung diskutiert werden. Verschiedene Varianten sollen einander gegenübergestellt werden, und die EVP erwartet ein energetisch und gestalterisch sinnvolles und fortschrittliches Projekt. Mit Freude stellt die Fraktion fest, dass bei der Sanierung Freistrasse LED-Strassenleuchten montiert werden sollen, die zu einem geringeren Stromverbrauch beitragen und die Lichtverschmutzung vermindern. Gespannt ist die Fraktion auf die Antwort zum eingereichten Postulat zur Förderung der Kreativität in Wettingen. (hes)

Den beiden Einbürgerungen und der Wahl von Isabel Konezciny in das Wahlbüro stimmt die BDP zu. Dem Kreditbegehren von 594 000 Franken für die Überarbeitung des Projekts zur Ertüchtigung und Erweiterung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard stimmt die BDP zu. Die BDP ist mit dem Fraktionspräsidenten Heinz Graf in der Begleitkommission vertreten. Er wird sich dafür einsetzen, dass die Kosten für das Projekt deutlich gesenkt werden können. Mit dem vorliegenden Entscheid zum Kreditbegehren wird der Einwohnerrat auch die Grundsatzfrage beantworten, ob im Tägi weiterhin Eis angeboten werden soll. Die BDP stellt sich die Frage, ob es aus finanzieller Hinsicht nicht besser wäre, das Projekt neu zu gestalten, statt das alte zu verkleinern. Eine attraktive Wohngemeinde muss nicht nur einen möglichst tiefen Steuerfuss haben, sondern auch eine intakte Infrastruktur. Die anstehende Werkleitungs- und Strassensanierung der Freistrasse von 1 241 700 Franken erachtet die BDP als sinnvoll und stimmt dem Kredit zu. Die BDP unterstützt die Motion Fraktion SP/WettiGrüen vom 6. September 2012 betreffend Vorinformation bei der Behandlung von Vorstössen. Die BDP fragt sich, warum der Gemeinderat die Motion nicht entgegennimmt und stattdessen als Postulat an den Einwohnerrat zurückgibt. Die BDP unterstützt die Förderung von Kindern und Jugendlichen in jeder Hinsicht. Das Postulat von Helen Suter, ein kreatives Kulturhaus zu schaffen, lehnt die BDP zurzeit ab; es lässt offen, von welcher Organisation und mit welchen Mitteln Kurse in diesem Haus realisiert werden sollen. Die Gemeinde kann je nach Bedürfnissen bestehende Räumlichkeiten anbieten. Kreative Kurse werden heute in genügender Anzahl von privaten und öffentlichen Organisationen Angeboten. (mm)

INSERAT

1. Protokoll der Sitzung vom 13. Dezember 2012; 2. Inpflichtnahme von Philipp Bürgler (anstelle des zurückgetretenen Reto Würmli); 3. Ersatzwahl von Isabel Konezciny als Mitglied des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 (anstelle des zurückgetretenen Jonas Huggenberger); 4. Einbürgerungen von Deise Schnell; Gabriella Vescio, Alessandro Nozzi, Aurora Nozzi; 5. Kreditbegehren von 594 000 Franken für die Überarbeitung des Projekts zur Ertüchtigung und Erweiterung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard; 6. Kreditantrag von 1 241 700 Franken für die Werkleitungs- und Strassensanierung der Freistrasse; 7. Motion Fraktion SP/WettiGrüen vom 6. September 2012 betreffend Vorinformation bei der Behandlung von Vorstössen; 8. Postulat Helen Suter, EVP, vom 24. Mai 2012 betreffend kreatives Kulturhaus in Wettingen; 9. Interpellation Joseph Wetzel vom 28. Juni 2012 betreffend Überwachung der Überstunden- und Feriensaldi in der Verwaltung.

GRÜNLIBERALE PARTEI WETTINGEN

INSERAT

V.l.: Stephan Alexander, Ruth Jo. Scheier, Yvonne Hiller, Orun Palit, Bruno Hunziker. Die glp Wettingen ist am 9. Januar im Rahmen einer Stammtisch-Sitzung ins neue Jahr gestartet. Im vergangenen Jahr hat die glp Wettingen weitere Mitglieder gewinnen können, u.a. durch die klare Haltung in der Tägi-Frage sowie das gute Abschneiden bei den Grossratswahlen im Herbst. Nach dem erfolgreichen Wahljahr 2012 hat sich zum Jahresstart der Vorstand erweitert und konstituiert sich nun folgendermassen: Stephan Alexander: Kommunikation/Presse; Ruth Jo. Scheier: Vize-Präsidentin, Grossrätin; Yvonne Hiller: Webmaster; Orun Palit: Präsident/Aktuar; Bruno Hunziker: Kassier; Thomas Sibold: Wahlkampf/Events. In einem für Wettingen wichtigen Jahr mit den anstehenden Einwohnerrats- und Gemeinderatswahlen will die glp Wettingen ganz nach dem Motto «weiter denken» v.a. in den Themen Umweltpolitik, Finanz- und Wirtschaftsfragen, Bildung, Gesundheit und Sozialwesen Akzente setzen. Konkret möchten wir Einfluss nehmen auf die unmittelbaren Projekte wie die Weitergestaltung des Sportzentrums Tägerhard, die Neuausrichtung der Landstrasse sowie die Renovation und Erweiterung der Schulhäuser. Im Vordergrund steht ein haushälterischer Umgang mit Finanzen, so sind Luxusvarianten, die nur über Steuerfusserhöhungen erreicht werden können, abzulehnen. Des Weiteren wollen wir vermehrt die Bevölkerung von Wettingen sensibilisieren, den Schritt von Atomstrom zu erneuerbaren (sa) Energiequellen zu unter- stützen. wettingen@grunliberale.ch

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WOCHE NR. 4 DONNERSTAG, 24. JANUAR 2013

FRAKTIONSBERICHTE

WETTINGEN

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TRAKTANDEN DER EINWOHNERRATSSITZUNG

Als Nachfolger für Reto Würmli begrüsst die FDP Philipp Bürgler als neues junges Mitglied in der Fraktion und wünscht ihm für den Rest der Amtsperiode 10/13 viel Elan und Freude an der künftigen Tätigkeit. Die FDP-Faktion unterstützt die vorgeschlagene Person für die Ersatzwahl in das Wahlbüro. Die Einbürgerungsgesuche werden gutgeheissen und die neuen Wettinger Bürger herzlich willkommen geheissen. Das Kreditbegehren für die Überarbeitung des Projekts «Sanierung des Sport- und Erholungszentrum Tägerhard» erachtet die FDP als notwendige Folgeerscheinung des vom Volk am 23. September abgelehnten Projektierungskredits. Die zwischenzeitlich extern durchgeführte repräsentative Befragung der Wettinger Bevölkerung zeigt eindeutig auf, dass die Eisbahn und das Garten/Hallenbad unbedingt erhalten und für die Zukunft fit gemacht werden sollen. Die Fraktion begrüsst die breit abgestützte Begleitkommission und wird deren Handeln kritisch und mit wachsamen Augen verfolgen. Die Fraktion FDP unterstützt die Kreditbegehren grossmehrheitlich und verlangt eine speditive, realistische und tief reichende Überarbeitung des Projekts. Die Werkleitungs- und Strassensanierung der Freistrasse erachtet die FDP als notwendig. Die Freistrasse befindet sich schon lange in einem desolaten Zustand. Das Kreditbegehren wird von der FDP-Fraktion einstimmig unterstützt. Die FDP erwartet von allen beteiligten Unternehmern und vor allem von der Bauleitung eine speditive Ausführung der Arbeiten und dass im Umgang mit den Anwohnern der Freistrasse Rücksicht genommen wird. Der Begründung für die Ablehnung Motion SP/WettiGrüen und den Antworten des Gemeinderats betreffend Postulat EVP und Interpellation SP sieht die FDP gespannt entgegen. (cp) INSERAT

CVP will Grundsatzentscheid: Eis im Tägi. Anlässlich der Tägi-Volksabstimmung vom letzten Herbst liegt jetzt das Kreditbegehren von 594 000 Franken für die Überarbeitung des Projekts betreffend Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard vor. Aufgrund der repräsentativen Umfrage bei den stimmberechtigten Personen müssen zwingend die Kosten und die Grösse des Projekts angepasst werden. Die CVPFraktion unterstützt das Kreditbegehren und erwartet mit Spannung die Auswertung, welche verschiedene Szenarien aufzeigen wird. Wie bereits in einem Postulat gefordert, erwartet die CVP, dass auch in Zukunft Eis im Tägi angeboten wird. Die Bevölkerung hat nun in der Umfrage ebenfalls ein klares Zeichen gesetzt. Wir stellen darum einen Zusatzantrag, dass das Angebot Eis in allen auszuarbeitenden Szenarien gesetzt ist. Unbestritten ist der Kreditantrag von 1 241 700 für die Werkleitung- und Strassensanierung der Freistrasse. Die Kanalisation im Projektperimeter ist in einem sehr schlechten Zustand. Dabei kann das Elektrizitäts- sowie auch das Wasserwerk ihre Sanierungen durchführen und ausbauen. Die Umwandlung der Motion als Postulat betreffend Vorinformation bei Behandlung von Vorstössen wird befürwortet, ebenso die Ablehnung des Postulates betreffend kreatives Kulturhaus. Die Beantwortung der Interpellation betreffend Überwachung der Überstunden- und Feriensaldi findet an der Sitzung statt. Die Einbürgerungsanträge werden im Übrigen gutgeheissen. (ame)

Ja zu den Kreditvorlagen: Den Einbürgerungen wird mehrheitlich zugestimmt. In der Fraktion wurde das Kreditbegehren von 594 000 Franken für die Überarbeitung des Projekts zur Ertüchtigung und Erweiterung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard intensiv diskutiert. Schlussendlich war man sich doch noch einig, dass es diesen Kredit braucht, um die nötigen Schritte einzuleiten, dem Volk eine neue Vorlage zu präsentieren. Die SVP erwartet auch, dass der Gemeinderat mit den Regionsgemeinden nachverhandelt. In der Publikumsumfrage war dies mitunter ein Grund zur Ablehnung des Projektes, haben sich doch 66 % der Befragten dafür ausgesprochen, dass sich die Region stärker an den Investitionen und Unterhaltsbeiträgen beteiligen soll. Auch in der Motion der SVP, die dem Gemeinderat vorliegt, fordert die Fraktion ihn zusätzlich auf, ein Konzept für die Sanierung der Eisanlage im Tägi auf der Basis der bestehenden Flächen vorzulegen, bei dem es zu keinem Unterbruch des Eisbetriebs kommt. Zudem fordert die SVP eine Wahlmöglichkeit, dass darüber an der Urne separat abgestimmt werden kann. Den Kreditantrag von 1 241 700 Franken für die Werkleitungsund Strassensanierung der Freistrasse ist nötig und ihm wurde zugestimmt. Hingegen lehnt die Fraktion den Antrag des Gemeinderates, die Motion betreffend Vorinformation bei der Behandlung von Vorstössen als Postulat entgegenzunehmen, mehrheitlich ab. Bezüglich des Postulats, ein kreatives Kulturhaus für Jung und Alt zu errichten, sieht dies die SVP als nicht notwendig und folgt dem Antrag des Gemeinderates. (tw)

SP/WettiGrüen unterstützt das Kreditbegehren für die Überarbeitung des Tägis und geht davon aus, dass mit dem beantragten Kostenrahmen eine fundierte Überarbeitung des Projektes inkl. eines umfassenden Variantenstudiums ermöglicht wird. Dazu erwartet die Fraktion, dass die Varianten der Eisnutzung vollumfänglich und unter Berücksichtigung innovativer Ansätze durchleuchtet werden. Die wichtigsten Kriterien, die es bei allen Varianten zu berücksichtigen gilt, sind nach wie vor ein fortschrittliches, nach neusten Erkenntnissen erarbeitetes Energie- und ein vorbildliches Verkehrskonzept. Am Sanierungsprojekt soll nicht auf Kosten der Qualität gespart werden. Im Weiteren erwartet die Fraktion einen regelmässigen Dialog und eine transparente Kommunikation über die Fortschritte des Projektes. Dem Kreditantrag für die Werkleitungsund Strassensanierung der Freistrasse wird zugestimmt, ebenso den Einbürgerungen. Dass das Postulat von Helen Suter betreffend eines kreativen Kulturhauses abgelehnt wird, irritiert die Fraktion; sowohl die Jugendkommission wie auch der Jugendarbeitsausschuss unterstützen diesen Vorstoss. Die Fraktion ist gegen die Ablehnung dieses Postulates durch den Gemeinderat. Gerne erwartet die Fraktion die Argumentation, weshalb der Gemeinderat ihre Motion betreffend Vorinformation bei der Behandlung von Vorstössen nur als Postulat entgegennehmen will. Ebenso ist sie gespannt auf die Beantwortung der Interpellation betreffend Überwachung der Überstunden- und Feriensaldi in der Verwaltung von Beppi Wetzel. SP/WettiGrüen freut sich, dass sich Isabel Konezciny neu für das Wahlbüro zur Verfügung stellt. (eek)

Die Fraktion EVP/Forum 5430 heisst die Einbürgerungswilligen herzlich willkommen. Den Kredit für die Überarbeitung des Projekts zur Sanierung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard unterstützt die Fraktion: Die Analyse des Abstimmungsresultates mittels einer repräsentativen Befragung unter stimmberechtigten Personen in Wettingen hat ergeben, dass das Projekt als zu gross und zu teuer angesehen wurde. An Sanierung und massvoller Erweiterung Tägerhard will eine Mehrheit dennoch festhalten. Die Überarbeitung des Projekts soll die Kosten senken und als Varianten sowohl eine Lösung mit überdachten Eisfeldern als auch eine Lösung mit reduzierter Halle plus Ausseneisfeld untersuchen. Das Energiekonzept und das Betreibermodell müssen überarbeitet werden: Die Redimensionierung bietet Chancen und Risiken. Um die Bevölkerung optimal einzubeziehen, ist eine Begleitkommission berufen worden. Ferner soll das Ergebnis der Überarbeitung an einer Mitwirkungsveranstaltung mit der Bevölkerung diskutiert werden. Verschiedene Varianten sollen einander gegenübergestellt werden, und die EVP erwartet ein energetisch und gestalterisch sinnvolles und fortschrittliches Projekt. Mit Freude stellt die Fraktion fest, dass bei der Sanierung Freistrasse LED-Strassenleuchten montiert werden sollen, die zu einem geringeren Stromverbrauch beitragen und die Lichtverschmutzung vermindern. Gespannt ist die Fraktion auf die Antwort zum eingereichten Postulat zur Förderung der Kreativität in Wettingen. (hes)

Den beiden Einbürgerungen und der Wahl von Isabel Konezciny in das Wahlbüro stimmt die BDP zu. Dem Kreditbegehren von 594 000 Franken für die Überarbeitung des Projekts zur Ertüchtigung und Erweiterung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard stimmt die BDP zu. Die BDP ist mit dem Fraktionspräsidenten Heinz Graf in der Begleitkommission vertreten. Er wird sich dafür einsetzen, dass die Kosten für das Projekt deutlich gesenkt werden können. Mit dem vorliegenden Entscheid zum Kreditbegehren wird der Einwohnerrat auch die Grundsatzfrage beantworten, ob im Tägi weiterhin Eis angeboten werden soll. Die BDP stellt sich die Frage, ob es aus finanzieller Hinsicht nicht besser wäre, das Projekt neu zu gestalten, statt das alte zu verkleinern. Eine attraktive Wohngemeinde muss nicht nur einen möglichst tiefen Steuerfuss haben, sondern auch eine intakte Infrastruktur. Die anstehende Werkleitungs- und Strassensanierung der Freistrasse von 1 241 700 Franken erachtet die BDP als sinnvoll und stimmt dem Kredit zu. Die BDP unterstützt die Motion Fraktion SP/WettiGrüen vom 6. September 2012 betreffend Vorinformation bei der Behandlung von Vorstössen. Die BDP fragt sich, warum der Gemeinderat die Motion nicht entgegennimmt und stattdessen als Postulat an den Einwohnerrat zurückgibt. Die BDP unterstützt die Förderung von Kindern und Jugendlichen in jeder Hinsicht. Das Postulat von Helen Suter, ein kreatives Kulturhaus zu schaffen, lehnt die BDP zurzeit ab; es lässt offen, von welcher Organisation und mit welchen Mitteln Kurse in diesem Haus realisiert werden sollen. Die Gemeinde kann je nach Bedürfnissen bestehende Räumlichkeiten anbieten. Kreative Kurse werden heute in genügender Anzahl von privaten und öffentlichen Organisationen Angeboten. (mm)

INSERAT

1. Protokoll der Sitzung vom 13. Dezember 2012; 2. Inpflichtnahme von Philipp Bürgler (anstelle des zurückgetretenen Reto Würmli); 3. Ersatzwahl von Isabel Konezciny als Mitglied des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 (anstelle des zurückgetretenen Jonas Huggenberger); 4. Einbürgerungen von Deise Schnell; Gabriella Vescio, Alessandro Nozzi, Aurora Nozzi; 5. Kreditbegehren von 594 000 Franken für die Überarbeitung des Projekts zur Ertüchtigung und Erweiterung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard; 6. Kreditantrag von 1 241 700 Franken für die Werkleitungs- und Strassensanierung der Freistrasse; 7. Motion Fraktion SP/WettiGrüen vom 6. September 2012 betreffend Vorinformation bei der Behandlung von Vorstössen; 8. Postulat Helen Suter, EVP, vom 24. Mai 2012 betreffend kreatives Kulturhaus in Wettingen; 9. Interpellation Joseph Wetzel vom 28. Juni 2012 betreffend Überwachung der Überstunden- und Feriensaldi in der Verwaltung.

GRÜNLIBERALE PARTEI WETTINGEN

INSERAT

V.l.: Stephan Alexander, Ruth Jo. Scheier, Yvonne Hiller, Orun Palit, Bruno Hunziker. Die glp Wettingen ist am 9. Januar im Rahmen einer Stammtisch-Sitzung ins neue Jahr gestartet. Im vergangenen Jahr hat die glp Wettingen weitere Mitglieder gewinnen können, u.a. durch die klare Haltung in der Tägi-Frage sowie das gute Abschneiden bei den Grossratswahlen im Herbst. Nach dem erfolgreichen Wahljahr 2012 hat sich zum Jahresstart der Vorstand erweitert und konstituiert sich nun folgendermassen: Stephan Alexander: Kommunikation/Presse; Ruth Jo. Scheier: Vize-Präsidentin, Grossrätin; Yvonne Hiller: Webmaster; Orun Palit: Präsident/Aktuar; Bruno Hunziker: Kassier; Thomas Sibold: Wahlkampf/Events. In einem für Wettingen wichtigen Jahr mit den anstehenden Einwohnerrats- und Gemeinderatswahlen will die glp Wettingen ganz nach dem Motto «weiter denken» v.a. in den Themen Umweltpolitik, Finanz- und Wirtschaftsfragen, Bildung, Gesundheit und Sozialwesen Akzente setzen. Konkret möchten wir Einfluss nehmen auf die unmittelbaren Projekte wie die Weitergestaltung des Sportzentrums Tägerhard, die Neuausrichtung der Landstrasse sowie die Renovation und Erweiterung der Schulhäuser. Im Vordergrund steht ein haushälterischer Umgang mit Finanzen, so sind Luxusvarianten, die nur über Steuerfusserhöhungen erreicht werden können, abzulehnen. Des Weiteren wollen wir vermehrt die Bevölkerung von Wettingen sensibilisieren, den Schritt von Atomstrom zu erneuerbaren (sa) Energiequellen zu unter- stützen. wettingen@grunliberale.ch

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WOCHE NR. 4 DONNERSTAG, 24. JANUAR 2013

WETTINGEN

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«Einfach eine normale Mutter sein» Seit 50 Jahren setzt sich die Elternrunde Baden Wettingen für Elternbildung ein. Das Thema hat auch nach einem halben Jahrhundert nicht an Wichtigkeit verloren. Vergangene Woche referierte die ehemalige Leiterin der Pädagogischen Hochschule in Zürich, Dorothea Meili, in Wettingen. MELANIE BÄR

«Schauen Sie auf die Ressourcen anstatt aufs Defizit», sagte Dorothea Meili, Erwachsenenbildnerin, Autorin sowie ehemalige Primarlehrerin und Leiterin der Pädagogischen Hochschule. Mit diesem Tipp machte sie auch gleich die Veränderung zum früheren Erziehungsstil deutlich, als man sich vor allem auf den Mangel fokussierte. Etwas mehr als ein Dutzend Personen – mehrheitlich Mütter – hatten sich in der Aula der Heilpädagogischen Schule eingefunden, wo Meili zum Thema «Helikoptereltern» referierte. Sie verglich Familienmodelle von früher und heute und zeigte die Vor- und Nachteile der «subito»-Generation

auf, wie sie die Kinder von heute schmunzelnd nannte. Als Eckpfeiler gab sie den Eltern drei Sachen mit auf den Weg: die Kinder zu erziehen, ihre Stärken zu sehen und mit ihnen an schwierigen Situationen zu arbeiten. EINE MUTTER wollte wissen, wie sie

den Konflikt mit ihrem Kind entschärfen könne, das abends beim Einschlafen und morgens beim Aufstehen Mühe habe. «Konzentrieren Sie sich zuerst darauf, wie dem Kind am Morgen das Aufstehen erleichtert werden kann. Vielleicht hilft es ihm, wenn es das Morgenessen erst in der Schulpause einnimmt», sagte Meili und riet der Mutter, sich erst in einem zweiten Schritt ums Einschlafen zu kümmern. Als weiteres Beispiel erzählte sie von einer Mutter, die klagte, dass ihre zwei Kinder sich häufig streiten würden. Meili bat sie, sich eine Woche lang zu achten, in welchen Situationen sich die beiden nicht streiten würden. Nach einer Woche habe sich die Frau gut gelaunt gemeldet. «Weil sie sich auf die positiven Si-

Referentin Dorothea Meili im Gespräch mit den Organisatorinnen der Elternrunde, Manuela Maeder und Christa Meier (v. l.). Foto: bär tuationen achtete, hat sie gemerkt, wie oft die Kinder friedlich sind.» Aus dem langen Applaus am Schluss zu schliessen, hat Meili die Anliegen der Eltern getroffen. Auch die von Christa Meier vom Elternverein: «Es tat gut zu hören, dass man keine Übermutter sein

muss, sondern einfach eine ganz normale Mutter sein kann.» Weitere Angebote der Elternrunde: am 31.1., 19.30 bis 22 Uhr zum Thema Internet, Chat und Communities, Anmeldung: www.elternrunde.ch. Referate von Dorothea Meili am Elternbildungstag, 8./9.3., Baden, Infos: www.elternbildungstag.ch

MARKTNOTIZEN

VERMISCHTES

Wenn man mit Medikamenten an Grenzen stösst

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Wir helfen bei Schmerzen und Beschwerden. Die Chinesen sagen oft: Die besten Doktoren behandeln die Leute, die noch nicht krank sind, damit sie nie krank werden. Die Prävention sowie gesundes Leben sind wichtige Faktoren. Jede energetische Störung, Beschwerden und jeder Schmerz sollte früh erkannt werden, bevor eine Krankheit entstanden oder bereits in ein fortgeschrittenes Stadium getreten ist. Prof. Dr. Wang wird Ihnen eine natürliche Behandlungsmethode vorstellen, die den energetischen Aspekten des Körpers Rechnung trägt und sie wieder in Einklang bringt. Prof. Dr. Wang spricht Deutsch und Chinesisch. Hauptfach: Akupunktur. Langjähriger Neurolo- Prof. Dr. Wang. Foto: zVg gie-Arzt in Spital, 8 Jahre Prof. Dr. TCM in Deutschland, 30 Jahre Be535 68 60, Fax: 056 353 68 37; rufserfahrung. www.tcmedi.ch, info@tcmedi.ch. Wieder fit und gesund! Tag der unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten offenen Tür am Samstag, 26. Janu- Die Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantar, 10–17 Uhr, in der Praxis: Land- wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter strasse 83, 5430 Wettingen; Tel. 056 oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

strasse 36, Sonntag, 27. Januar, miert). Anmeldung bis Fr, 1.2., an Katharina Urfer, Weinbergstrasse 16–20 Uhr. 14a, 5430 Wettingen, oder fabiPRO SENECTUTE: KREISTANZ IN WET- an_urfer@gmx.net. 5 Lektionen à TINGEN Interessierte lernen mo- 30 Minuten kosten 80 Franken derne Kreis- und Gruppentänze (exkl. Hallenbadeintritt). aus verschiedenen Ländern kennen und tanzen zu allen Musikstilrichtungen von meditativ über traditionell bis zu zeitgenössisch oder rockig. Infos und Anmeldung: Pro Senectute, Tel. 056 203 40 80, www.ag.pro-senectute.ch, Anmeldeschluss: 28. Februar. Das hässliche junge Entlein. Foto: zVg KINDERSCHWIMMKURSE IN DEN SPORTFERIEN Für Anfänger und FIGURENTHEATER WETTINGEN «Gross,

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grau und hässlich», das sind die ersten Worte, welche das junge Entlein auf der Welt hört, bevor es vertrieben wird und eine abenteuerliche Reise beginnt. Im Figurentheater ist dieser Märchenklassiker von Hans Christian Andersen als Figurenspiel zu sehen. Frauke Jacobi: «Das hässliche junge Entlein», ab 6 Jahren, Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Samstag, 26.1., 16 Uhr; Sonntag, 27.1., 11 Uhr. Vorverkauf: Info Baden, Tel. 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch.


GEMEINDE NEUENHOF

Ersatzwahl vom 3. März 2013 eines Mitgliedes der Finanzund Geschäftsprüfungskommission Neuenhof für den Rest der Amtsperiode 2010–2013, 1. Wahlgang, Angemeldete Kandidaten Für die Ersatzwahl vom 3. März 2013 eines Mitgliedes der Finanzund Geschäftsprüfungskommission Neuenhof sind während der ordentlichen Anmeldefrist (Freitag, 18. Januar 2013, 12.00 Uhr) folgende Kandidaturen eingegangen: – Kohler Stefan, 1971, von Baden AG und Lützelflüh BE, Bifangstrasse 4, parteilos – Voser Simon Stephan, 1976, von Neuenhof AG, Hafnerweg 25, CVP Im ersten Wahlgang kann zudem jede/jeder Stimmberechtigte der Gemeinde als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten. Neuenhof, 18. Januar 2013

Wahlbüro Neuenhof

GEMEINDE NEUENHOF

GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation

Baugesuchspublikation

Baugesuch Nr. 2013-0001 Bauherrschaft: Ortsbürgergemeinde Neuenhof, vertreten durch Herrn Toni Benz, Verwalter Lage: Parzelle 1880 Dorfstrasse 15, Neuenhof Bauvorhaben: Fassadenrenovation und Fenstereinbau

Baugesuch Nr. 2013-0002

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 24. Januar bis 25. Februar 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 24. Januar bis 25. Februar 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Bauherrschaft: Ortsbürgergemeinde Neuenhof, vertreten durch Herrn Toni Benz, Verwalter Lage: Parzelle 609, Dorfstrasse 24 «Spycher», Neuenhof Bauvorhaben: Fassadenrenovation

GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2012-0047 Bauherrschaft: Kaymakci Abdullah, Hinterdorfstrasse 6a, Neuenhof Lage: Parzelle 2698, Hinterdorfstrasse 6a, Neuenhof Bauvorhaben: Autounterstand Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 24. Januar bis 25. Februar 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

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WOCHE NR. 4 DONNERSTAG, 24. JANUAR 2013

NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Baugesuche Baubewilligung wurde erteilt an: P&J Immo AG / ARIMO AG, c/o Markstein AG, Stadtturmstr. 10, 5401 Baden, für das Aufstellen einer temporären Baureklametafel auf der Parzelle 132, Lindenstr. 5, Neuenhof. Max Basler und Ruth Herren, Zürcherstr. 135, für den Einbau einer Schiebeverglasung auf einer Fassadenseite des bestehenden Sitzplatzes, auf der Parzelle 417, Zürcherstr. 135. Club Milano, Alte Zürcherstr. 53, für den Ersatz der bestehenden Reklametafeln auf der Parzelle 1811, Alte Zürcherstr. 53. Konsortium «Im Quer», c/o KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen, für das Aufstellen einer temporären Baureklametafel auf der Parzelle 895, Chrüzlibergweg. Chlausgesellschaft Der Chlausgesellschaft und dem Elternverein wurde die Wirtebewilligung und die Bewilligung für die Durchführung des Kinderballs (14–17 Uhr) und des Chläusliballs (ab 20 Uhr) am 9. Februar im Peterskeller erteilt. Keine Löschungen im Betreibungsregister – Grundsatzentscheid Das Betreibungsregister stellt ein öffentliches Register dar. Dies bedeutet, dass die betreibungsrechtlichen Protokolle und Register für ihren Inhalt beweiskräftig sind und deshalb öffentlichen Glauben geniessen. Das Betreibungsregister soll Dritten als Informationsquelle zur Einschätzung der Kreditwürdigkeit einer Person dienen. Bei der Gemeinde Neuenhof gehen häufig Gesuche um Löschung einer Betreibung ein. Das Löschen von Betreibungen hätte zur Folge, dass Dritten ein falsches Bild über den entsprechenden Schuldner vermittelt und so-

STELLUNGNAHMEN DER PARTEIEN mit der Zweck des Betreibungsregisters verfehlt würde. Der Gemeinderat hat im Grundsatz entschieden, eine zu Recht erfolgte Betreibung von der Gemeinde Neuenhof grundsätzlich nicht zu löschen, ausser es stellt sich heraus, dass diese irrtümlich oder missbräuchlich eingeleitet wurde. Infos aus dem Wahlbüro Ersatzwahl vom 3. März eines Mitgliedes der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission Neuenhof für den Rest der Amtsperiode 2010/ 13. 1. Wahlgang, angemeldete Kandidaten während der ordentlichen Anmeldefrist (Freitag, 18. Januar, 12 Uhr): Stefan Kohler, 1971, Baden AG und Lützelflüh BE, Bifangstr. 4, parteilos; Simon Stephan Voser, 1976, Neuenhof AG, Hafnerweg 25, CVP. Im ersten Wahlgang kann jede/r Stimmberechtigte der Gemeinde als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten. Neue Urnenöffnungszeit am Hauptwahl- resp. Hauptabstimmungstag per 1. Januar neu 9–10 Uhr (bisher 9.30–10.30 Uhr). Briefliche Stimmabgabe: Es wird in Erinnerung gerufen, dass wer brieflich stimmen will, seine Unterschrift auf den Stimmrechtsausweis setzt sowie Stimm- oder Wahlzettel in das (kleine) Stimmzettelkuvert legt. Das zugeklebte Stimmzettelkuvert ist zusammen mit dem Stimmrechtsausweis im (grossen) Antwortkuvert rechtzeitig an die Gemeindekanzlei zu leiten. Bei der brieflichen Stimmabgabe per Post muss das Kuvert mit den Stimm- und Wahlzetteln bis spätestens Dienstagabend vor dem Abstimmungswochenende aufgegeben werden. Für weitere Auskünfte steht die Gemeindekanzlei zur Verfügung.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen werden im Februar 2013 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Maria Bernharda Hümbeli, Sonnmattweg 2 6.2.1920/93 Konrad Josef Roth, Birkenstrasse 29 2.2.1933/80 Ida Christen, Chrüzlibergweg 10 15.2.1933/80 Gisela Rita Hegglin, Im Quer 3 25.2.1933/80 Francesca Cucchiara Impagnatiello, Eichstrasse 25.2.1933/80 INSERAT

CVP NEUENHOF Am 16. Januar hat sich eine grosse Zahl von Parteimitgliedern versammelt, um das überarbeitete Budget 2013 sowie den Steuerfuss 115 % im Hinblick auf die ausserordentliche Gemeindeversammlung vom 28. Januar zu diskutieren. Die intensiv geführte Diskussion brachte folgende grundsätzliche Haltung der CVP zur aktuellen Finanzlage der Gemeinde zutage: Der Gemeinderat muss handlungsfähig bleiben. Die Gemeinde muss ihre zentralen Aufgaben erfüllen und den Mitarbeitern die Löhne bezahlen können. Die Gemeinde muss gegen aussen, aber auch gegenüber den Neuenhofer Bürgerinnen und Bürgern glaubwürdig und verantwortungsbewusst bleiben. Neuenhof braucht eine positive Perspektive. Die CVP beurteilt den Entscheid zum Steuerfuss 98 % vor zwei Jahren auch aus heutiger Sicht noch als richtig. Diese radikale Massnahme hat zwar viel Geld gekostet, hat aber auch den Regierungsrat und die Aargauer Politik auf die Probleme von Neuenhof und anderen finanzschwachen Gemeinden aufmerksam gemacht. Der Regierungsrat hat eine Arbeitsgruppe zur Überarbeitung des kantonalen Finanzausgleichs eingesetzt. Zudem wurde eine Interessengemeinschaft finanzschwacher Gemeinden gegründet. Somit sind Schritte in die richtige Richtung eingeleitet worden. Die CVP Neuenhof erachtet deshalb den Zeitpunkt als richtig, den Steuerfuss wieder auf 115 % zu erhöhen, mit dem Hinweis, dass die Entwicklungen in «Aarau» erwartungsvoll und gespannt weiter verfolgt werden und dass jederzeit nötigenfalls wieder Massnahmen ergriffen werden können. Die CVP Neuenhof ist sich auch bewusst, dass mit einem Steuerfuss von 115 % kein ausgeglichenes Budget 2013 erreicht werden kann. Demnach wird auch 2013 wiederum das Eigenkapital im Umfang von 2 Mio. verbraucht. Die CVP bedauert, dass Eigenkapital, das aus dem Verkauf von Landreserven geschaf-

fen worden ist, zur Deckung des Defizites aus der Laufenden Rechnung verwendet werden muss. Es wäre sinnvoller, dieses Kapital für die Finanzierung der notwendigen Schulhausbauten einsetzen zu können. Aus politischen Gründen sieht die CVP aktuell keine Möglichkeit für einen höheren Steuerfuss als 115 % und geht davon aus, dass das Eigenkapital bis Ende 2014 aufgebraucht sein wird. Die CVP Neuenhof sieht aber auch positive Entwicklungstendenzen: Das Bevölkerungswachstum in Neuenhof dürfte zu höheren Steuereinnahmen führen. Die Bestrebungen im Grossen Rat zur Neuregelung der Lastenverteilung im Bereich der Spitalfinanzierung werden ab 2014 zu finanziellen Entlastungen führen. Die Neugestaltung der Bau- und Nutzungsordnung BNO wird sich ab 2015 finanziell positiv auswirken. Die eingeleitete Neuregelung des Finanzausgleichs dürfte ab 2016 zu Mehreinnahmen führen. Wir gehen deshalb ab 2016 von einer Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen aus. Es ist nun jedoch wichtig, bis dahin das finanzielle Überleben der Gemeinde sicherzustellen. Dazu ist ein Steuerfuss von 115 % zwingend notwendig. Für die CVP Neuenhof ist es zudem wichtig, dass bis 2018 die Weichen für eine Fusion mit einer regionalen Zentrumsgemeinde gestellt sein müssen, damit Neuenhof und seine Bürger wieder positive Perspektiven haben. Bis dahin müssen wir die finanziel(mh) le (Mehr-) Belastung tragen.

SVP NEUENHOF An der letzten Gemeindeversammlung hat sich die SVP gegen das Budget und eine Erhöhung des Steuerfusses ausgesprochen. Das Budget wurde auf Antrag der FDP zurückgewiesen. Der Souverän unterstützte damit weiterhin die Strategie «Vorwärts» und jedem war klar, dass diese Strategie nicht in ein bis zwei Jahren aufgehen kann, sondern län-

gere Zeit benötigt. Die SVP hat dieses Thema nochmals diskutiert und ist mehrheitlich zum Schluss gekommen, ein weiteres Mal das Budget zur Ablehnung zu empfehlen. Neuenhof ist auf jeden Franken angewiesen, aber die SVP ist nicht mehr bereit, dem Kanton ohne konkrete Gegenleistung nachzugeben. Die minimale Korrektur am neuen Budget ist reine Augenwischerei, das Problem wird damit nicht gelöst. Die nicht beeinflussbaren Faktoren werden jedes Jahr grösser und wenn sich nichts ändert, werden Steuerfusserhöhungen in Zukunft bei jeder Budgetgemeinde an der Tagesordnung sein. Wenn der Gemeinderat vom jetzigen Steuerfuss abrückt, heisst das, dass die Strategie «Vorwärts» kampflos beerdigt und eine Strategie «Rückwärts» in die Wege geleitet wird. Sobald vom Kanton Zahlen und Fakten vorhanden sind, die in der Rechnung belegen, dass Neuenhof durch Neuerungen endlich profitiert bzw. weniger belastet wird, sind auch die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bereit, Hand zu bieten und den Steuerfuss massvoll anzupassen. Die Drohung eines noch höheren Steuerfusses, diktiert durch den Kanton, die im Raum steht, ist möglich, aber nicht sicher. Sicher ist allerdings, dass gute Steuerzahler bei einem höheren Steuersatz problemlos einen neuen Wohnsitz finden. Die Idee, die der Strategie «Vorwärts» zugrunde liegt – nämlich neue gute Steuerzahler anzuziehen – erleidet damit ganz klar Schiffbruch. Die kantonale Arbeitsgruppe, die den Finanzausgleich auf neue Beine stellen soll, wird sehr lange brauchen, um etwas Neues hervorzubringen, das dann auch vom Parlament akzeptiert wird. Es geht darum, den Kanton jetzt zu zwingen, endlich Farbe zu bekennen. Kämpfen wir gegen diese Erhöhung des Steuerfusses (da diese Erhöhung sowieso gleich an den Kanton abgeliefert werden muss), und unterstützen ein weiteres Mal (fm) eine Ablehnung dieses Budgets.

VERMISCHTES

NACHRUF Im Gedenken an Trudi Morger Am Mittwoch, 9. Januar, nahm eine grosse Trauergemeinde Abschied von Trudi Morger, die im Alter von 93 Jahren friedlich einschlafen durfte. Wir vom Samariterverein Neuenhof erinnern uns in grosser Dankbarkeit an unser Trudi, die dem Verein viele Jahre angehört hat. Schon im Alter von 30 Jahren trat sie 1949 in den Samariterverein Neuenhof ein und war dem Verein viele lange Jahre ein treues und einsatzfreudiges Mitglied, davon auch 5 Jahre im Vorstand. Für ihren langen, wertvollen Einsatz Trudi Morger zVg wurde sie verdienterweise auch mit der Henry-Dunant-Medaille ausgezeichnet. Auch nach altersbedingter Aufgabe ihrer aktiven Tätigkeit blieb uns Trudi immer sehr verbunden. Sie nahm an Anlässen teil, ihr Rat wurde gesucht und ihre Grosszügigkeit hat dem Verein viel Freude gemacht. Wir Samariterverein Neuenhof werden unser Ehrenmitglied in guter Erinnerung behalten. Ehrenpräsidentin Regina Roth

SENIOREN-FASNACHT DES KATH. UND REF. PFARRAMTS NEUENHOF Bald ist

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Mit dem Tiger zum Sieg Die gebürtige Neuenhoferin Rahel Keller wurde durch ihr Fullback-Tiger-Tattoo, das im April 2012 fertig gestochen war, zur «Miss Tattoo 2012» gekürt. SABINE WEHNER

Auf den ersten Blick sieht man Rahel Keller ihren Missen-Titel nicht an: Die gebürtige Neuenhoferin arbeitet als diplomierte Pflegefachfrau, besitzt zwei Katzen und daneben ein überaus sympathisches Lächeln. Aber dann ist da ihr Tattoo mit dem Tiger auf ihrem Rücken. Nicht irgendein Tattoo – die 25-Jährige gewann damit den Titel der «Miss Tattoo Schweiz 2012». «BEGONNEN HAT ALLES 2009 mit einem Koi», erinnert sich Rahel Keller. Der Wunsch nach einer Erweiterung des bunten Karpfens auf ihrem rechten Oberschenkel trieb sie im Juli 2011 erneut ins TattooStudio. «Auf jeden Fall sollte es ein Tiger werden», da war sie sich sicher. Das Motiv stand also fest, nicht jedoch dessen Grösse. Das habe sich erst während der Arbeit an dem nun rückenfüllenden Bild, einem sogenannten «Fullback», entwickelt. Bis April 2012 war sie dafür alle zwei Wochen im Tattoo-Studio – insgesamt 60 Stunden legte sich Rahel Keller unter die Nadel. Für die junge Frau, die mittlerweile in Baden lebt, ist diese Zeit rückblickend ein besonderer Lebensabschnitt: «Mit dem Tätowieren entwickelte sich eine Geschichte», resümiert sie. Die Fortsetzung davon folgte nur kurze Zeit später: «Dann gab es diesen Tattoo-Wettbewerb in ‹20 Minuten›», so Rahel Keller. Sie schickte ein Foto ihres kunstvoll bemalten Rückens an die Pendlerzeitung und gewann kurzerhand das ausgeschriebene Online-Voting. Damit war ihre Teilnahme an der offiziellen Schweizer «Miss Tattoo»-Wahl während der «Rock & Tattoo Days» in Winterthur im November sicher. Die Jury dort kürte ihren Tiger schliesslich als Siegermotiv. «Jetzt kennen es alle», freut sich Rahel Keller. Sogar eine Shooting-Anfrage für ein Buch habe sie bereits erhalten.

es wieder so weit und die Narrenzeit steht vor der Tür. Am Schmutzigen Donnerstag, 7. Februar, sind alle um 14 Uhr im kath. Pfarreiheim Neuenhof herzlich eingeladen, einen unterhaltsamen Nachmittag bei guter Musik, Speis und Trank geniessen zu können. Es würde das Vorbereitungsteam natürlich sehr freuen, wenn das eine oder andere Fasnachtskostüm aus dem Kasten hervorgeholt würde. Wer sich angesprochen fühlt, schaut einfach rein. Damit niemand zu Hause bleiben muss, übernehmen Rita Fellmann, Telefon 079 289 21 79, und Lydia Fischer, Telefon 056 406 21 87, wieder den Fahrdienst, für den man sich am Veranstaltungstag zwischen 11 und 12 Uhr anmelden BEI IHRER FAMILIE und ihren kann. Freunden in Neuenhof komme

Der Tiger auf dem Rücken verhalf ihr zum Titel: Die amtierende Schweizer «Miss Tattoo» Rahel Keller. Foto: sw das Tattoo ebenfalls gut an, «negative Erfahrungen machte ich bisher glücklicherweise nicht», so die 25-Jährige. Für sie habe das Tattoo durch den Sieg des Wettbewerbs an Bedeutung dazugewonnen. Apropos Gewinn: Den

Hauptpreis, einen Tattoo-Gutschein, will Rahel Keller vorerst nicht einsetzen. «Obwohl», und da ist wieder ihr sympathisches Lächeln, «vielleicht habe ich irgendwann noch einmal den Mut dazu.»


WOCHE NR. 4 DONNERSTAG, 24. JANUAR 2013

NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Baugesuche Baubewilligung wurde erteilt an: P&J Immo AG / ARIMO AG, c/o Markstein AG, Stadtturmstr. 10, 5401 Baden, für das Aufstellen einer temporären Baureklametafel auf der Parzelle 132, Lindenstr. 5, Neuenhof. Max Basler und Ruth Herren, Zürcherstr. 135, für den Einbau einer Schiebeverglasung auf einer Fassadenseite des bestehenden Sitzplatzes, auf der Parzelle 417, Zürcherstr. 135. Club Milano, Alte Zürcherstr. 53, für den Ersatz der bestehenden Reklametafeln auf der Parzelle 1811, Alte Zürcherstr. 53. Konsortium «Im Quer», c/o KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen, für das Aufstellen einer temporären Baureklametafel auf der Parzelle 895, Chrüzlibergweg. Chlausgesellschaft Der Chlausgesellschaft und dem Elternverein wurde die Wirtebewilligung und die Bewilligung für die Durchführung des Kinderballs (14–17 Uhr) und des Chläusliballs (ab 20 Uhr) am 9. Februar im Peterskeller erteilt. Keine Löschungen im Betreibungsregister – Grundsatzentscheid Das Betreibungsregister stellt ein öffentliches Register dar. Dies bedeutet, dass die betreibungsrechtlichen Protokolle und Register für ihren Inhalt beweiskräftig sind und deshalb öffentlichen Glauben geniessen. Das Betreibungsregister soll Dritten als Informationsquelle zur Einschätzung der Kreditwürdigkeit einer Person dienen. Bei der Gemeinde Neuenhof gehen häufig Gesuche um Löschung einer Betreibung ein. Das Löschen von Betreibungen hätte zur Folge, dass Dritten ein falsches Bild über den entsprechenden Schuldner vermittelt und so-

STELLUNGNAHMEN DER PARTEIEN mit der Zweck des Betreibungsregisters verfehlt würde. Der Gemeinderat hat im Grundsatz entschieden, eine zu Recht erfolgte Betreibung von der Gemeinde Neuenhof grundsätzlich nicht zu löschen, ausser es stellt sich heraus, dass diese irrtümlich oder missbräuchlich eingeleitet wurde. Infos aus dem Wahlbüro Ersatzwahl vom 3. März eines Mitgliedes der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission Neuenhof für den Rest der Amtsperiode 2010/ 13. 1. Wahlgang, angemeldete Kandidaten während der ordentlichen Anmeldefrist (Freitag, 18. Januar, 12 Uhr): Stefan Kohler, 1971, Baden AG und Lützelflüh BE, Bifangstr. 4, parteilos; Simon Stephan Voser, 1976, Neuenhof AG, Hafnerweg 25, CVP. Im ersten Wahlgang kann jede/r Stimmberechtigte der Gemeinde als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten. Neue Urnenöffnungszeit am Hauptwahl- resp. Hauptabstimmungstag per 1. Januar neu 9–10 Uhr (bisher 9.30–10.30 Uhr). Briefliche Stimmabgabe: Es wird in Erinnerung gerufen, dass wer brieflich stimmen will, seine Unterschrift auf den Stimmrechtsausweis setzt sowie Stimm- oder Wahlzettel in das (kleine) Stimmzettelkuvert legt. Das zugeklebte Stimmzettelkuvert ist zusammen mit dem Stimmrechtsausweis im (grossen) Antwortkuvert rechtzeitig an die Gemeindekanzlei zu leiten. Bei der brieflichen Stimmabgabe per Post muss das Kuvert mit den Stimm- und Wahlzetteln bis spätestens Dienstagabend vor dem Abstimmungswochenende aufgegeben werden. Für weitere Auskünfte steht die Gemeindekanzlei zur Verfügung.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen werden im Februar 2013 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Maria Bernharda Hümbeli, Sonnmattweg 2 6.2.1920/93 Konrad Josef Roth, Birkenstrasse 29 2.2.1933/80 Ida Christen, Chrüzlibergweg 10 15.2.1933/80 Gisela Rita Hegglin, Im Quer 3 25.2.1933/80 Francesca Cucchiara Impagnatiello, Eichstrasse 25.2.1933/80 INSERAT

CVP NEUENHOF Am 16. Januar hat sich eine grosse Zahl von Parteimitgliedern versammelt, um das überarbeitete Budget 2013 sowie den Steuerfuss 115 % im Hinblick auf die ausserordentliche Gemeindeversammlung vom 28. Januar zu diskutieren. Die intensiv geführte Diskussion brachte folgende grundsätzliche Haltung der CVP zur aktuellen Finanzlage der Gemeinde zutage: Der Gemeinderat muss handlungsfähig bleiben. Die Gemeinde muss ihre zentralen Aufgaben erfüllen und den Mitarbeitern die Löhne bezahlen können. Die Gemeinde muss gegen aussen, aber auch gegenüber den Neuenhofer Bürgerinnen und Bürgern glaubwürdig und verantwortungsbewusst bleiben. Neuenhof braucht eine positive Perspektive. Die CVP beurteilt den Entscheid zum Steuerfuss 98 % vor zwei Jahren auch aus heutiger Sicht noch als richtig. Diese radikale Massnahme hat zwar viel Geld gekostet, hat aber auch den Regierungsrat und die Aargauer Politik auf die Probleme von Neuenhof und anderen finanzschwachen Gemeinden aufmerksam gemacht. Der Regierungsrat hat eine Arbeitsgruppe zur Überarbeitung des kantonalen Finanzausgleichs eingesetzt. Zudem wurde eine Interessengemeinschaft finanzschwacher Gemeinden gegründet. Somit sind Schritte in die richtige Richtung eingeleitet worden. Die CVP Neuenhof erachtet deshalb den Zeitpunkt als richtig, den Steuerfuss wieder auf 115 % zu erhöhen, mit dem Hinweis, dass die Entwicklungen in «Aarau» erwartungsvoll und gespannt weiter verfolgt werden und dass jederzeit nötigenfalls wieder Massnahmen ergriffen werden können. Die CVP Neuenhof ist sich auch bewusst, dass mit einem Steuerfuss von 115 % kein ausgeglichenes Budget 2013 erreicht werden kann. Demnach wird auch 2013 wiederum das Eigenkapital im Umfang von 2 Mio. verbraucht. Die CVP bedauert, dass Eigenkapital, das aus dem Verkauf von Landreserven geschaf-

fen worden ist, zur Deckung des Defizites aus der Laufenden Rechnung verwendet werden muss. Es wäre sinnvoller, dieses Kapital für die Finanzierung der notwendigen Schulhausbauten einsetzen zu können. Aus politischen Gründen sieht die CVP aktuell keine Möglichkeit für einen höheren Steuerfuss als 115 % und geht davon aus, dass das Eigenkapital bis Ende 2014 aufgebraucht sein wird. Die CVP Neuenhof sieht aber auch positive Entwicklungstendenzen: Das Bevölkerungswachstum in Neuenhof dürfte zu höheren Steuereinnahmen führen. Die Bestrebungen im Grossen Rat zur Neuregelung der Lastenverteilung im Bereich der Spitalfinanzierung werden ab 2014 zu finanziellen Entlastungen führen. Die Neugestaltung der Bau- und Nutzungsordnung BNO wird sich ab 2015 finanziell positiv auswirken. Die eingeleitete Neuregelung des Finanzausgleichs dürfte ab 2016 zu Mehreinnahmen führen. Wir gehen deshalb ab 2016 von einer Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen aus. Es ist nun jedoch wichtig, bis dahin das finanzielle Überleben der Gemeinde sicherzustellen. Dazu ist ein Steuerfuss von 115 % zwingend notwendig. Für die CVP Neuenhof ist es zudem wichtig, dass bis 2018 die Weichen für eine Fusion mit einer regionalen Zentrumsgemeinde gestellt sein müssen, damit Neuenhof und seine Bürger wieder positive Perspektiven haben. Bis dahin müssen wir die finanziel(mh) le (Mehr-) Belastung tragen.

SVP NEUENHOF An der letzten Gemeindeversammlung hat sich die SVP gegen das Budget und eine Erhöhung des Steuerfusses ausgesprochen. Das Budget wurde auf Antrag der FDP zurückgewiesen. Der Souverän unterstützte damit weiterhin die Strategie «Vorwärts» und jedem war klar, dass diese Strategie nicht in ein bis zwei Jahren aufgehen kann, sondern län-

gere Zeit benötigt. Die SVP hat dieses Thema nochmals diskutiert und ist mehrheitlich zum Schluss gekommen, ein weiteres Mal das Budget zur Ablehnung zu empfehlen. Neuenhof ist auf jeden Franken angewiesen, aber die SVP ist nicht mehr bereit, dem Kanton ohne konkrete Gegenleistung nachzugeben. Die minimale Korrektur am neuen Budget ist reine Augenwischerei, das Problem wird damit nicht gelöst. Die nicht beeinflussbaren Faktoren werden jedes Jahr grösser und wenn sich nichts ändert, werden Steuerfusserhöhungen in Zukunft bei jeder Budgetgemeinde an der Tagesordnung sein. Wenn der Gemeinderat vom jetzigen Steuerfuss abrückt, heisst das, dass die Strategie «Vorwärts» kampflos beerdigt und eine Strategie «Rückwärts» in die Wege geleitet wird. Sobald vom Kanton Zahlen und Fakten vorhanden sind, die in der Rechnung belegen, dass Neuenhof durch Neuerungen endlich profitiert bzw. weniger belastet wird, sind auch die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bereit, Hand zu bieten und den Steuerfuss massvoll anzupassen. Die Drohung eines noch höheren Steuerfusses, diktiert durch den Kanton, die im Raum steht, ist möglich, aber nicht sicher. Sicher ist allerdings, dass gute Steuerzahler bei einem höheren Steuersatz problemlos einen neuen Wohnsitz finden. Die Idee, die der Strategie «Vorwärts» zugrunde liegt – nämlich neue gute Steuerzahler anzuziehen – erleidet damit ganz klar Schiffbruch. Die kantonale Arbeitsgruppe, die den Finanzausgleich auf neue Beine stellen soll, wird sehr lange brauchen, um etwas Neues hervorzubringen, das dann auch vom Parlament akzeptiert wird. Es geht darum, den Kanton jetzt zu zwingen, endlich Farbe zu bekennen. Kämpfen wir gegen diese Erhöhung des Steuerfusses (da diese Erhöhung sowieso gleich an den Kanton abgeliefert werden muss), und unterstützen ein weiteres Mal (fm) eine Ablehnung dieses Budgets.

VERMISCHTES

NACHRUF Im Gedenken an Trudi Morger Am Mittwoch, 9. Januar, nahm eine grosse Trauergemeinde Abschied von Trudi Morger, die im Alter von 93 Jahren friedlich einschlafen durfte. Wir vom Samariterverein Neuenhof erinnern uns in grosser Dankbarkeit an unser Trudi, die dem Verein viele Jahre angehört hat. Schon im Alter von 30 Jahren trat sie 1949 in den Samariterverein Neuenhof ein und war dem Verein viele lange Jahre ein treues und einsatzfreudiges Mitglied, davon auch 5 Jahre im Vorstand. Für ihren langen, wertvollen Einsatz Trudi Morger zVg wurde sie verdienterweise auch mit der Henry-Dunant-Medaille ausgezeichnet. Auch nach altersbedingter Aufgabe ihrer aktiven Tätigkeit blieb uns Trudi immer sehr verbunden. Sie nahm an Anlässen teil, ihr Rat wurde gesucht und ihre Grosszügigkeit hat dem Verein viel Freude gemacht. Wir Samariterverein Neuenhof werden unser Ehrenmitglied in guter Erinnerung behalten. Ehrenpräsidentin Regina Roth

SENIOREN-FASNACHT DES KATH. UND REF. PFARRAMTS NEUENHOF Bald ist

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Mit dem Tiger zum Sieg Die gebürtige Neuenhoferin Rahel Keller wurde durch ihr Fullback-Tiger-Tattoo, das im April 2012 fertig gestochen war, zur «Miss Tattoo 2012» gekürt. SABINE WEHNER

Auf den ersten Blick sieht man Rahel Keller ihren Missen-Titel nicht an: Die gebürtige Neuenhoferin arbeitet als diplomierte Pflegefachfrau, besitzt zwei Katzen und daneben ein überaus sympathisches Lächeln. Aber dann ist da ihr Tattoo mit dem Tiger auf ihrem Rücken. Nicht irgendein Tattoo – die 25-Jährige gewann damit den Titel der «Miss Tattoo Schweiz 2012». «BEGONNEN HAT ALLES 2009 mit einem Koi», erinnert sich Rahel Keller. Der Wunsch nach einer Erweiterung des bunten Karpfens auf ihrem rechten Oberschenkel trieb sie im Juli 2011 erneut ins TattooStudio. «Auf jeden Fall sollte es ein Tiger werden», da war sie sich sicher. Das Motiv stand also fest, nicht jedoch dessen Grösse. Das habe sich erst während der Arbeit an dem nun rückenfüllenden Bild, einem sogenannten «Fullback», entwickelt. Bis April 2012 war sie dafür alle zwei Wochen im Tattoo-Studio – insgesamt 60 Stunden legte sich Rahel Keller unter die Nadel. Für die junge Frau, die mittlerweile in Baden lebt, ist diese Zeit rückblickend ein besonderer Lebensabschnitt: «Mit dem Tätowieren entwickelte sich eine Geschichte», resümiert sie. Die Fortsetzung davon folgte nur kurze Zeit später: «Dann gab es diesen Tattoo-Wettbewerb in ‹20 Minuten›», so Rahel Keller. Sie schickte ein Foto ihres kunstvoll bemalten Rückens an die Pendlerzeitung und gewann kurzerhand das ausgeschriebene Online-Voting. Damit war ihre Teilnahme an der offiziellen Schweizer «Miss Tattoo»-Wahl während der «Rock & Tattoo Days» in Winterthur im November sicher. Die Jury dort kürte ihren Tiger schliesslich als Siegermotiv. «Jetzt kennen es alle», freut sich Rahel Keller. Sogar eine Shooting-Anfrage für ein Buch habe sie bereits erhalten.

es wieder so weit und die Narrenzeit steht vor der Tür. Am Schmutzigen Donnerstag, 7. Februar, sind alle um 14 Uhr im kath. Pfarreiheim Neuenhof herzlich eingeladen, einen unterhaltsamen Nachmittag bei guter Musik, Speis und Trank geniessen zu können. Es würde das Vorbereitungsteam natürlich sehr freuen, wenn das eine oder andere Fasnachtskostüm aus dem Kasten hervorgeholt würde. Wer sich angesprochen fühlt, schaut einfach rein. Damit niemand zu Hause bleiben muss, übernehmen Rita Fellmann, Telefon 079 289 21 79, und Lydia Fischer, Telefon 056 406 21 87, wieder den Fahrdienst, für den man sich am Veranstaltungstag zwischen 11 und 12 Uhr anmelden BEI IHRER FAMILIE und ihren kann. Freunden in Neuenhof komme

Der Tiger auf dem Rücken verhalf ihr zum Titel: Die amtierende Schweizer «Miss Tattoo» Rahel Keller. Foto: sw das Tattoo ebenfalls gut an, «negative Erfahrungen machte ich bisher glücklicherweise nicht», so die 25-Jährige. Für sie habe das Tattoo durch den Sieg des Wettbewerbs an Bedeutung dazugewonnen. Apropos Gewinn: Den

Hauptpreis, einen Tattoo-Gutschein, will Rahel Keller vorerst nicht einsetzen. «Obwohl», und da ist wieder ihr sympathisches Lächeln, «vielleicht habe ich irgendwann noch einmal den Mut dazu.»


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KILLWANGEN

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AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlos-

sen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im Februar 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert ihnen ganz herzlich. Johann Ernst, Sennenbergstrasse 1 Otto Kopp, Altersheim im Brühl Maria Magnotta, Alte Post 11 Marlen Würsch, Zelgmattstrasse 2 Rosmarie Menth, Altersheim im Brühl Roland Oggier, Schulstrasse 3 Lilian Stauffacher, Bahnhofstrasse 18 Raffaele Cerullo, Zelgmattstrasse 10 Giuseppina Winkler, Fadackerstrasse 10 Gojko Todorovic, Zelgmattstrasse 6 Radivoje Antic, Brühlstrasse 37 Ernst Kramer, Rütenenstrasse 12

20. / 98 Jahre 26. / 98 Jahre 15. / 85 Jahre 10. / 81 Jahre 10. / 81 Jahre 14. / 80 Jahre 25. / 78 Jahre 23. / 76 Jahre 25. / 76 Jahre 2. / 74 Jahre 25. / 72 Jahre 08. / 70 Jahre

INSERAT GEMEINDE KILLWANGEN

GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft: Bastiaan Beckers Brühlstrasse 25 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Brühlstrasse 25 8956 Killwangen Bauvorhaben: Aussenkamin für Schwedenofen

Bauherrschaft: Claudia und Nicola Lansel Rütihaldenstrasse 27 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Rütihaldenstrasse 27 8956 Killwangen Bauvorhaben: Neubau Betonschwimmbad (bodenversenkt)

Das Baugesuch liegt vom 24. Januar bis 25. Februar 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

Das Baugesuch liegt vom 24. Januar bis 25. Februar 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

Die Mannschaft aus Killwangen in der Sporthalle Schachen in Aarau.

Killwangen am UBS Kids Cup 250 Kinder im Alter von 7 bis 16 Jahren trafen sich am Sonntagmorgen, 13. Januar, in der Sporthalle Schachen in Aarau zum Kids Cup. Bereits das 4. Mal waren Killwangener Kinder dabei. 41 Teams verbrachten, unterstützt von einer grossen Fangemeinde, einen wunderschönen Tag. Die Jungs und Mädchen waren in den Disziplinen Sprung, Sprint, Biathlon und Crosslauf gestartet. Killwangen war mit 3 Mannschaften angetreten. Die 6 Knaben in der U12-Mannschaft waren mit Elan beim Weitsprung gestartet. Auf sie folgten die zwei Teams in den Kategorien U14 Mixed und U14 Mädchen beim Hürdensprung und Zonenring-

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der laufenden Amtsperiode 2010–2013; angemeldete Kandidaturen für den 1. Wahlgang vom 3. März 2013 Für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege Killwangen vom 3. März 2013 sind während der ordentlichen Anmeldefrist (Freitag, 18. Januar 2013, 14.00 Uhr) folgende Kandidaturen eingegangen: – Bonhôte-Messikommer Karin, geb. 1962, von Uster ZH, Peseux NE, Neuchâtel NE und Zürich ZH, Föhrenweg 6, 8956 Killwangen; – Zeindler-Würsch Lilian, geb. 1966, von Zürich ZH und Bellikon AG Rebäckerstrasse 6a, 8956 Killwangen Da mehr Kandidaturen eingegangen sind, als Sitze zu vergeben sind, findet am Sonntag, 3. März 2013, der erste Wahlgang dieser Ersatzwahl statt (§ 30 a Gesetz über die politischen Rechte, GPR). Im ersten Wahlgang kann jeder wahlfähige Stimmberechtigte als Kandidat gültige Stimmen erhalten. Erreichen zu viele Kandidaten das absolute Mehr, sind jene mit den meisten Stimmen gewählt. Killwangen, 24. Januar 2013

GEMEINDERAT KILLWANGEN

weitsprung. Beim Ringlisprint starteten die U12-Jungs voll durch und erzielten sehr gute 24 Punkte. Beim Biathlon mussten alle Kinder Runden rennen und dabei so viele Kegel wie möglich treffen. In den 3 Minuten konnten viele Runden zurückgelegt und fast alle Markierkegel abgeräumt werden. Am Ende kam noch ein kurzer Crosslauf, wo nochmals grosser Einsatz gezeigt wurde. Gross war auch der Einsatz der Teams auf der Tribüne, die immer lautstark ihre Freunde anfeuerten. Cooly, das Maskottchen des UBS Kids Cups, brachte alle mit seinen Showeinlagen zum Lachen und verkürzte so die Wartezeit. Die Kinder hatten viel Spass miteinander und konnten einen ereignisreichen Tag verbringen. (zc)

VERMISCHTES GV Landfrauenverein Die 75. Generalversammlung des Landfrauenvereins Killwangen findet am Freitag, 25. Januar, um 19 Uhr im Restaurant Viktoria/Meierhof statt. INSERAT

GEMEINDE KILLWANGEN

GEMEINDE KILLWANGEN

Foto: zVg

Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung findet am Samstag, 26. Januar 2013, statt (bitte vormittags ab 7.00 Uhr bereitstellen). Damit die Sammlung reibungslos durchgeführt werden kann, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte beachten Sie die folgenden Punkte: • Altpapier und Karton getrennt und ohne Fremdstoffe bündeln und fest verschnüren (keine Papiertragtaschen und Kartonschachteln verwenden); • Bitte keine allzu schweren Bündel machen (Sammlung erfolgt durch Jugendliche); • Altpapier und Karton, welche Fremdmaterial aufweisen, werden stehen gelassen und nicht mitgenommen. Killwangen, 23. Januar 2013 Gemeindekanzlei Killwangen

Kinderfasnacht Da die Fasnacht dieses Jahr sehr ungünstig mit den Skiferien zusammenfällt, findet dieses Jahr keine Kinderfasnacht statt.


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KILLWANGEN

Tolle Atmosphäre mit klasse Musik Die Oldie-Party vom 19. Januar lockte viele Musikfreunde in die gemütlich dekorierte Mehrzweckhalle. CHRISTOPH MEILGEN

Manche sind zum ersten Mal da, andere kommen jedes Jahr wieder. Die Partymacher sind Roman Kägi, Thomas Teller, Alois Greber und Roland Maurer. «Dieses Jahr zeigen wir zum ersten Mal neben der Musik auch die Videos auf Leinwand», erklärt DJ Roman Kägi hinter dem Mischpult. Er hat selbst eine beeindruckende Sammlung an Tonträgern mit Oldiesongs und präsentiert ausgesuchte Videos. MIT DEM STV-KILLWANGEN haben

die Oldiefreunde einen starken Partner und eine gute Location gefunden. «Das ergänzt sich prima», meint Marcus Regensberger vom Turnverein. «Wir haben neben unserer Beach-Party im Sommer immer nach einem Winter-Event gesucht und da passt doch die Oldie-Party perfekt.» «Es ist eine tolle Atmosphäre in einer wirk-

Die mitreissende Musik zog viele Besucher immer wieder auf die Tanzfläche Flower-Power: Gemeinderat Walter der schön dekorierten Mehrzweckhalle. Fotos: cm Hubmann als Hippie. lich schön dekorierten Halle mit klasse Musik», schwärmen die beiden Gemeinderäte Hanspeter Schmid und Walter Hubmann.

einen gemütlichen Abend bei interessanten Gesprächen. «Wir sind zum ersten Mal dabei und es gefällt uns wirklich gut», freuen sich Larissa Winkelmann und VIELE BESUCHER zieht es direkt auf Martin und Sybille Glauser. Für die Tanzfläche, andere verbringen das leibliche Wohl sorgte der STV

umfänglich mit Bar, kleinen Speisen und der Caipirinha-Ecke. Und wer nicht bis zur nächsten Oldie-Party warten will, dem sei die STV-Beach-Party am 31. Juli im Schwimmbad schon jetzt empfohlen.

Mode von damals, Politik von heute: Gemeinderat Hanspeter Schmid und «Aye Käpt’n»: Stewart Marcel Guertner und Conny Erhart sorgten mit vielen seine Frau setzten stilvoll Akzente. STV-Kollegen hinter der Theke für besten Service.


Gemeinden Spreitenbach und Dietikon

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Eisenbahngesetz (EBG)

Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission 1. Wahlgang, Rest der Amtsperiode 2010–2013 Bis zur gesetzlichen Frist vom 18. Januar 2013 wurde folgender Kandidat angemeldet: Fischer Daniel geb. 1971, von Stetten AG, Groppenackerstrasse 3, Spreitenbach, FDP § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) lautet: ¹ Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. ² Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Weitere Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach, innert 5 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau – das heisst bis zum Mittwoch, 30. Januar 2013, 12.00 Uhr – einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gemeindewahlbüro Spreitenbach

Schneeräumung Um die Schneeräumungsmannschaft bei ihrer Arbeit nicht zu behindern und eine schnelle und speditive Räumung zu gewährleisten, werden alle Motorfahrzeughalter ersucht, sämtliche öffentlichen Strassen und Plätze von parkierten Autos freizuhalten. Für Schäden an parkierten Autos, welche durch die Schneeräumungsgeräte entstehen könnten, lehnt die Gemeinde aufgrund des Strassenverkehrsgesetzes jegliche Haftung ab. Das Schneeabstossen von Haus- und Garagenvorplätzen auf Strassen und Trottoirs behindert den Verkehr und ist bei Busse untersagt. Auch das Hineinwerfen von Schnee in Gewässer ist nicht gestattet, da durch Eisbildung Stauungen entstehen können. Bauverwaltung

Gateway Limmattal Betroffene Gemeinden 8957 Spreitenbach und 8953 Dietikon Gesuchstellerin Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur, Projekte Region Ost, Projektmanagement 1 Kasernenstrasse 97, Postfach, 8021 Zürich Ort Rangierbahnhof Limmattal Gegenstand Gateway Limmattal, Bau eines Terminals für den Umschlag von Containern von Shuttlezügen auf Güterwagen des Binnenverkehrs. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 18 ff. des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Das Projekt ist UVP-pflichtig. Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 28. Januar bis 26. Februar 2013 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Bauverwaltung Spreitenbach, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach sowie bei der Gemeinde Dietikon Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18f Abs. 1 EBG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 18c Abs. 2 EBG). Aus Sicherheitsgründen werden die Profile nach Ablauf der Auflagefrist wieder rückgebaut. Enteignung Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 18f Abs. 2 EBG). – Einsprachen gegen die Enteignung (Art. 35 Bst. a EntG); – Begehren, die eine Planänderung bezwecken (Art. 30 Abs. 1 Bst. b EntG); – Begehren gemäss Art. 7–10 EntG (Art. 35 Bst. b EntG); – Forderungen für die zu enteignenden Rechte, für Minderwert und für den aus der Enteignung sonst entstehenden Schaden, auch wenn das Recht zur Enteignung bestritten wird; dabei ist anzugeben, ob Entschädigung in Geld und in welcher Höhe verlangt wird (Art. 36 Bst. a EntG) – Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 36 Bst. b und Art. 12 EntG); – Begehren um Sachleistung (Art. 36 Bst. c und Art. 18 EntG); Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung und der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine der Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gesuchsgegenstand der Enteignung getroffen werden (Enteignungsbann; Art. 42 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Bundesamt für Verkehr einzureichen (Art. 18f Abs. 2 EBG). Aarau, 8. Januar 2013 Namens des Bundesamts für Verkehr (BAV) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Bauausschreibungen BG-Nr. Bauherr:

2726 Michael Schmid Grünaustrasse 6 8953 Dietikon Bauobjekt: Umbau Scheune Baustelle: Boostockstrasse 35 Parzelle: 2460 Zusatzbew.: keine BG-Nr. Bauherr:

2657 Peter Vetsch Mühlebachstrasse 28 8008 Zürich Bauobjekt: Abbruch EFH Neubau MFH Projektänderung 1 Baustelle: Schmittegass 71 Parzelle: 1648 Zusatzbew.: keine 2739 Autospritzwerk Läuchli Bremgartenstrasse 94 8967 Widen Bauobjekt: Einbau Spritzkabine Baustelle: Aspstrasse 6 Parzelle: 2027 Zusatzbew.: Aargauische Gebäudeversicherung Departement Volkswirtschaft und Inneres

Carpe diem – and brush up your English! Erfahrene Englischlehrerin (Engländerin) mit viel Geduld und Humor erteilt privaten Englischunterricht, tagsüber oder am frühen Abend. Spezialpreise für Schüler auf Anfrage. Tel. 056 401 10 29

BG-Nr. Bauherr:

Die öffentliche Auflage erfolgt vom 28. Januar bis 26. Februar 2013 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Sperrgutannahme im Werkhof Samstag, 26. Januar 2013, 9.00 bis 11.00 Uhr Werkhof «Neumatt», Zentrumsstrasse 11, Bauamtsareal Achtung: • Eisenteile sind sorgfältig zu entfernen, können aber gleichzeitig zur Entsorgung abgegeben werden. • Nicht angenommen werden elektrische und elektronische Geräte (Haushaltgeräte, Staubsauger, Waschmaschinen, Tumbler, Kühlgeräte, Bürogeräte, Unterhaltungselektronik, Computer und Peripheriegeräte usw.). Solche Geräte können gratis den Verkaufsstellen bzw. den lizenzierten Annahmestellen zugeführt werden, z. B. Entsorgungspark Spreitenbach, Kesselstr. 7, Tel. 056 410 10 10. • Ebenso nicht angenommen werden auch Felgen mit aufgezogenen Pneus und Autobatterien. Diese sind über den Fachhandel zu entsorgen. Bauverwaltung Spreitenbach


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AUS DEM GEMEINDERAT

FRAGEN ZUM BUCH «SPREITENBACH-MOOSWEG: EIN KOLLEKTIVGRAB UM 2500 V. CHR.» Das Grab wurde 1997 gefunden – was ist in den 15 Jahren geschehen? Un-

Planänderungsbewilligung Planänderungsbewilligung ist erteilt worden an ARWAL Immobilien AG, Zürich, Umbau / Umnutzung des Möbelhauses in Büro-, Gewerbe- und Lagerhaus, Bahnhofstrasse 134, Spreitenbach, für die Fassadenöffnungen beim Atrium. Personelles Als Chefmonteur der Elektrizitätsversorgung Spreitenbach konnte Marc Rüdisühli, Auenstein, und als Netzelektriker der Elektrizitätsversorgung Spreitenbach konnte Pascal Bollinger, Brugg, beide mit Stellenantritt per 1. April 2013, gewonnen werden. Gemeinderat und Verwaltung heissen die neuen Mitarbeiter bereits heute herzlich willkommen. Samuel Breitenstein hat seine Anstellung als Sachbearbeiter bei den Sozialen Diensten per 11. Januar 2013 gekündigt. Der Gemeinderat dankt Samuel Breitenstein für die Dienste. Die Stelle ist zur Neubesetzung ausgeschrieben. Termine 29. Januar, 17 Uhr, Gemeindehaus, Poststrasse 13: unentgeltliche Rechtsauskunft; 2. Februar bis 17. Februar: Sportferien. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung Spreitenbach ist wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Telefonnummer 056 418 85 11, Faxnummer 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch. INSERAT

SPREITENBACH

Thomas Doppler, Projektleiter Wo und wie wurde das Grab gefunden? Das Grab wurde 1997 am

Moosweg in Spreitenbach im Rahmen des Baus der Bahn 2000 entdeckt, etwa 700 Meter von der Limmat entfernt. Vor dem Bau wurden mit einem Bagger Sondierschnitte gemacht und dabei stiess man zufällig darauf. Nebst Steinen und Knochen fand man typische Geräte, die darauf schliessen liessen, dass es sich um ein jungsteinzeitliches Grab handelt. Ist an der Stelle für Passanten noch etwas zu sehen? Nein, man sieht

nichts mehr – der heutige Weg führt über das ehemalige Grab. Sämtliche Funde werden heute in der Kantonsarchäologie Aargau in Brugg aufbewahrt. Wie relevant ist dieser Fund? Er ist sehr relevant, denn in der Schweiz gibt es nebst den vielen bekannten Pfahlbausiedlungen nur sehr wenige Gräber, die meist früh im 20. Jahrhundert entdeckt und mit inzwischen veralteten Methoden freigelegt wurden. Oft sind die Skelette nicht mehr erhalten und Informationen verloren gegangen. Die Ausgrabung in Spreitenbach und die durchgeführten Untersuchungen schliessen Wissenslücken, was dank modernster Methoden möglich war.

mittelbar nach der Grabung wurde eine Vorauswertung gemacht. Eine vollständige Auswertung war nicht möglich, weil die Kantonsarchäologie keinen Forschungsauftrag hat, sondern in erster Linie bedrohte Fundstellen schützt. Das Forschungsprojekt zum Spreitenbacher Grab musste speziell aufgegleist werden, was 2010 auf Initiative der Kantonsarchäologin Elisabeth Bleuer und der grossen Bedeutung des Fundes möglich war. Das Grab in Spreitenbach ist wegen der Art des Grabbaus speziell und weil es sich um ein Kollektivgrab handelt, in das 12 Individuen gelegt wurden. Wie muss man sich die Untersuchungen vorstellen? Der erste Schritt

war die sogenannte Re-Individualisierung der 12 Skelette, d.h. ein erfahrener Anthropologe hat die Knochen den Personen zugeordnet. Diese Individualisierung war die Grundlage für weitere Analysen, bei denen unter anderem Sterbealter, Geschlecht, Krankheitsbilder, mögliche Verwandtschaften, aber auch Ernährungsgewohnheiten und Herkunftsfragen untersucht wurden. Mit der

C14-Methode konnte das Grab zudem auf etwa 2500 v. Chr. datiert werden. Es hat sich gezeigt, dass die Grabstätte während maximal 50 Jahren genutzt wurde. Dass man einen solchen Fund derart eng, d.h. auf zwei Generationen genau, eingrenzen kann, ist aussergewöhnlich. Richtet sich das entstandene Buch an ein Fachpublikum oder an Laien?

Es handelt sich in erster Linie um eine wissenschaftliche Publikation, die teilweise komplexe Themen und Methoden behandelt. Dennoch dürfte das reich bebilderte Buch auch für interessierte Laien spannend sein, da es zeigt, wie vielfältig die moderne Archäologie ist und mit welch kriminalistischem Gespür sie arbeitet. (ska) Das Buch, zu dem die Gemeinde Spreitenbach einen Druckkostenzuschuss geleistet hat, präsentierten Gemeindeammann Valentin Schmid, Kantonsarchäologin Elisabeth Bleuer und Projektleiter Thomas Doppler am Mittwochabend im Zentrumsschopf. Es ist erhältlich im Buchhandel oder über die Gesellschaft Archäologie Schweiz, Basel. Vortrag von Thomas Doppler zum Thema: Forum Odeon, Brugg, Donnerstag, 31. Januar, 19.30 Uhr.

Dicht aufeinanderliegende Skelette im Grab am Spreitenbacher Moosweg.

zVg


WOCHE NR. 4 DONNERSTAG, 24. JANUAR 2013

SPREITENBACH VERMISCHTES

VEREINSPORTRÄT STV SPREITENBACH

BABYSITTING-KURS FÜR JUGENDLICHE und

Der Babysitter-Kurs des Schweizerischen Roten Kreuzes wird dieses Jahr wieder in Spreitenbach durchgeführt. Er vermittelt Jugendlichen alles Wichtige über Babys und Kleinkinder. Auf spannende Art werden sie darauf vorbereitet, richtig mit kleinen Kindern umzugehen und sie zu betreuen. Der Kurs ist geeignet für Mädchen und Jungs ab dem 13. Lebensjahr und wird von einer qualifizierten Kursleiterin durchgeführt. Nach Besuch aller Lektionen erhalten die Jugendlichen eine offizielle Teilnahmebestätigung und können für Babysitting-Jobs an interessierte Eltern weitervermittelt werden. Der Kurs dauert insgesamt 10 Stunden und kostet 85 Franken, inkl. Broschüre. Kath. Pfarreiheim, Ratzengasse, Samstag, 16. und 23. März, 9–12 Uhr und 13–15 Uhr. Anmeldungen an Gisela Guggenbach, Tel. 056 401 20 80.

Beerensträucher richtig schneiden will gelernt sein. In einem theoretischen Teil am Donnerstag, 21. Februar, 19.30–21 Uhr, und einem praktischen Teil am Samstag, 23. Februar, 9–11.30 Uhr, erhalten Interessierte das nötige Rüstzeug dazu. Kursleitung: Anton Möckel, dipl. Gärtnermeister, Gärtnerei Möckel in Würenlos. Kurskosten: 75 Franken, Mitglieder VHS: 70 Franken. Detaillierte Auskunft und Anmeldung im Sekretariat, Tel. 062 892 07 70; www.vhsaargau.ch/spreitenbach oder spreitenbach@vhs-aargau.ch.

Was gefällt Ihnen am Vereinsleben und warum engagieren Sie sich als Vereinspräsidenten im STV Spreitenbach? Janine Wiederkehr und Pascal Schori (führen das Präsidentenamt zu zweit aus): Unser Verein verbindet sportliche Betätigung und Geselligkeit. Für uns, aber auch für viele andere Mitglieder ist er wie eine zweite Familie und wertvoller Freundeskreis. Der STV verbindet Jung und Alt, Männlein und Fraulein, Spreitenbacher und Nachbar-Dörfer. Besonders schön ist es, Mitglieder vom Kindesalter an im Verein zu haben, zu fördern, ihre Entwicklung zu unterstützen und zu erleben, wie sie zu aktiven, engagierten Leitern heranwachsen. Was ist das Hauptziel, die Hauptaktivität

MICHAEL ELSENER IM ZENTRUMS- des Vereins? Die Förderung des BreitenSCHOPF Elsener bleibt seinem be- sports und der Bewegung und Begeis-

währten Mix aus Parodien bekannter Persönlichkeiten, selbst kreierten, der Beobachtung abgelauschten Figuren und der musikalischen Begleitung seiner Inszenierungen treu. Seine Themen sind aktuell und politisch und imVOLKSHOCHSCHULE SPREITENBACH mer gesellschaftlich relevant. ZenKurs 43 – Obstbäume und Beeren- trumsschopf, Samstag, 2. Februar, sträucher schneiden: Obstbäume 20 Uhr, Abendkasse ab 19 Uhr. INSERAT

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terung der Jugend, aber auch Geselligkeit und gesellschaftliches Beisammensein. Unser Angebot reicht von Unihockey und Leichtathletik für alle Altersstufen bis zu einer aktiven Faustballmannschaft. Seit wann gibt es den Verein und wie viele Mitglieder zählt er? Der STV Spreitenbach wurde 1914 gegründet, ist also bald 100-jährig. Wir zählen rund 200 Ak-

Generalversammlung 2012.

Foto: zVg

tiv- und 80 Passiv-Mitglieder, dazu kommen 80 Kinder der Jugendabteilung, die ebenfalls zum Turnverein gehören. Wann und wo treffen Sie sich? Neben dem Trainingsbetrieb der verschiedenen Abteilungen und Mannschaften, dem geselligen Beisammensein danach und sportlichen Wettkämpfen haben wir ein umfangreiches Jahresprogramm, wo sich unsere Mitglieder zu vielseitigen gemeinsamen Aktivitäten treffen, miteinander Vereinsanlässe für das Dorf organisieren und durchführen oder Ausflüge wie Turnfahrt, Jugireise und Trainingsweekends unternehmen. Was sollten die Limmatwelle-Leser über Ihren Verein noch wissen? Dieses Jahr finden unsere beiden Dorfanlässe wie folgt statt: am 1. Juni der Pizzaplausch im Biergarten und am 18./19. August (jw/ps) das Dorf-Faustballturnier.


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WOCHE NR. 4 DONNERSTAG, 24. JANUAR 2013

SPREITENBACH

Während des Gewerbeapéros konnten neue Kontakte geknüpft und alte gepflegt werden.

Fotos: sw

Wirtschaft entwickelt sich parallel Über einhundert Unternehmer folgten am 15. Januar der Einladung zum diesjährigen Industrie- und Gewerbeapéro im Zentrumsschopf. SABINE WEHNER

Seit vierzehn Jahren wird der Anlass von der Gemeinde Spreitenbach organisiert. «Es soll hier die Möglichkeit gegeben sein,

sich gegenseitig kennenzulernen, aber auch die Gemeindevertreter vor Ort ins Gespräch zu verwickeln», erklärte Gemeindeammann Valentin Schmid in der Begrüssungsansprache zum ersten Gewerbeapéro in seiner Amtszeit. Er hob besonders die grosse Bedeutung der Unternehmen vor Ort hervor, die rund 800 Betriebe mit nahezu 8000 Arbeitsplätzen bereitstellen, darunter 160 Lehrbetriebe mit fast

400 Lehrlingen. Ausgehend von der aktuellen Statistik könne demnach jeder ausbildungswillige Spreitenbacher Schulabgänger seine Lehre im Ort absolvieren. «Damit entwickelt sich die ansässige Wirtschaft parallel zur Gemeinde», betonte Schmid. Letztere habe auch im 2013 verschiedene Projekte in ihrer Agenda stehen, wie der Gemeindeammann kurz aufzeigte. Ob Abschluss der Projektierungsar-

beiten des Schulhauses Hasel oder ein aktuelles Buchprojekt über das heutige Spreitenbach – der Ort biete neben seinem Gewerbe auch eine aktive Gemeinde. So zeigte sich der Apéro ganz im Zeichen eines gemeinschaftlichen Dialogs: Die anwesenden Geschäftsleute nutzten die Plattform zum Austausch untereinander und mit den Spreitenbacher Gemeinderäten offensichtlich rege.

Was erwarten Sie vom Geschäftsjahr 2013?

Edgar Benz, Benz AG

Christian Weber, Weber-Müller AG

Tino Ardüser, Malermeister

«2012 haben wir mit grossem Mehraufwand ein gescheites Ergebnis erzielt. 2013 werden wir uns nach der Decke strecken, es werden mehr Innovationen nötig.»

«Das letzte Jahr war ein gutes. «Es wird bestimmt wieder so wer2013 sehe ich optimistisch, denn den wie im 2012. Das war ein gudas Baugewerbe boomt. Es wird so tes Jahr für den Betrieb.» weitergehen.»

Daniela Denia, Fitnessstudio ZirkelQueen «Mit meiner Geschäftseröffnung im 2012 bin ich gut gestartet, Spreitenbach ist ein guter Ort dafür. Im 2013 erwarte ich noch mehr.»


GEMEINDE WÜRENLOS

Baugesuchspublikationen Baugesuch-Nr. 201302 Bauherrschaft: Agoglitta Damiano Poststrasse 187 8957 Spreitenbach Projektverf.: Architekturbüro LAD Freiestrasse 20 8952 Schlieren Bauvorhaben: Anbau von 2 Zimmern und Nasszelle Lage: Parzelle 3783 (Plan 77) Schliffenenweg 6 Zone: Wohnzone W2 ––––––– Baugesuch-Nr. 201303 Bauherrschaft: Sinnathurai Sritharan/ Kandiah Thiruchchelvam, Allewindestrasse 3 + 5, 5436 Würenlos Projektverf.: Sinnathurai Sritharan/ Kandiah Thiruchchelvam, Allewindestrasse 3 + 5, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Gedeckter Gartensitzplatz Lage: Parzelle 4944 + 4945 (Plan 70), Allewindestrasse 3 + 5 Zone: Wohnzone E2 ––––––– Gesuchsauflage vom 24. Januar bis 20. Februar 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Vom 25. Januar bis 2. Februar 2013 jeweils ab 18 Uhr

verwöhnen wir Sie mit unserer feinen

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In Spreitenbach, Haufländlistrasse 17, vermieten wir per 1. April 2013 einen Lager-/Bastelraum im 1. UG mit WC und Wasseranschluss. Mietzins Fr. 485.– + NK Fr. 40.–. Weitere Auskünfte: Frau Tamara Pedrett, Tel. 044 456 57 47

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Butter grüne Currypaste gelber Curry Bananen, reif Gemüsebouillon Rahm etwas Schlagrahm zum Ausgarnieren Salz, Pfeffer aus der Mühle Früchtespiesschen: 4 Datteln 1 Minibanane 1 Kiwi 1 Mango Grüner und gelber Curry in geschmolzener Butter anziehen. Geschälte Bananen in Scheiben schneiden, zum Curry geben und kurz mitdämpfen. Mit Gemüsebouillon ablöschen und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Pürieren, Rahm dazugiessen und weitere 15 Minuten köcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Früchte für die Garnitur in mundgerechte Stücke schneiden. Auf einem Holzspiesschen aufziehen. Suppe anrichten, mit Schlagrahm ausgarnieren und mit Früchtespiesschen servieren.

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AUS DEM GEMEINDERAT Neue amtliche Formulare für Kündigung und für Mitteilung von Mietzinserhöhungen und anderen einseitigen Vertragsänderungen Im Zusammenhang mit dem Wechsel der Schlichtungsbehörden für Miete und Pacht von den Bezirksämtern zu den Bezirksgerichten mussten neue amtliche Formulare geschaffen werden. Die bisherigen Formulare sind für Kündigungen und Mietzinsänderungen, die ab 1. Januar 2013 eröffnet werden, ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gültig. Seit 1. Januar 2013 sind die neuen amtlichen Formulare für die Kündigung sowie für die Mitteilung von Mietzinserhöhungen und anderen einseitigen Vertragsänderungen unter www.ag.ch/de/ gerichte/schlichtungsbehoerden/ schlichtungsbehoerden_fuer_mie-te_und_pacht/schlichtungsbehoerden_fuer_miete_und_pacht_1.jsp gratis erhältlich. Sie können auch kostenlos bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Alle weiteren Formulare des Hauseigentümerverbandes, wie zum Beispiel Mietverträge usw., können auch weiterhin bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Die bisherigen Formulare, welche Privatpersonen oder Liegenschaftsverwaltungsfirmen durch eine kantonale Stelle genehmigen lassen konnten, sind ab 1. Januar 2013 ebenfalls nicht mehr gültig. Es ist eine neue Genehmigung für diese Formulare beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, Abteilung Register und Personenstand, Bahnhofplatz 3c, 5001 Aarau, einzuholen, damit Anpassungen gegenüber der Mieterschaft auch rechtsgültig vorgenommen werden können. Rechtskraft der Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11. Dezember 2012 in Rechtskraft erwachsen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch

So schön kann der Winter sein: Schnee, Sonne und Schlittler in Würenlos.

Fotos: ska

So macht der Winter Spass Schnee – von Erwachsenen wird er oft nur als Verkehrsbehinderung gesehen. Aber für alle, deren Alter noch im einstelligen Bereich liegt, ist das gefrorene Wasser immer noch ein Wunder. SUSANNE KARRER

Und vor allem: ein kostenloser Freizeitplaner. Denn nichts ist schöner, als nach der Schule mit den Freunden immer wieder einen Hügel hochzukraxeln und wieder runterzuschlitteln, bis man beim Eindunkeln hundemüde und vollkommen glücklich in die warme Stube zurückkehrt. «ES IST HERRLICH», schwärmte Luc Kleeb in voller Fahrt auf seinem neuen Ski-Bob.

folglich auch Dorette Meier Kleeb, die am Freitag, wie viele andere, mit ihren Kindern Aline und Luc auf dem Gipf – dem beliebtesten Schlittelhügel von Würenlos – unterwegs war. Fast pausenlos erklommen die warm eingepackten Schlittel-Fans den Hang, um anschliessend das herrliche Gefühl des Runterschlittelns erleben zu können. Keine Frage: Für die Kinder ist der Schnee ein Erlebnis. Auch in der Schule beschäftigen sie sich mit den Inuit, mit Schneeflocken und Lars, dem Eisbären, wie Schulleiterin Claudia Stadelmann berichtet. Und wenn dann, wie am Wochenende, auch noch die Sonne scheint, zeigt sich der Winter von seiner schönsten Seite und lockt sogar einige Erwachsene aus dem Haus. Winterharte Wanderfreunde oberhalb von Würenlos.


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VERMISCHTES Letzte Winter-Ausstellung mit Modeschau und Tortencafé der Bäuerinnenschule Kloster Fahr Man nutze die Gelegenheit und besuche diese letzte Winter-Ausstellung mit der traditionell-pfiffigen Modeschau und geniesse anschliessend die feinen, selbst gemachten Torten und Kuchen im Tortencafé. Über einen Besuch freuen sich die Schwestern, Lehrpersonen und Kursteilnehmerinnen. Präsentation der Module des bäuerlich-hauswirtschaftlichen Fachkurses und der Arbeiten vom Herbstkurs 2012/13 in der Bäuerinnenschule Kloster Fahr. Samstag, 26. Januar,

13.30 bis 18 Uhr; Modeschau: 14 / 15.30 und 17 Uhr. Sonntag, 27. Januar, 11 bis 17 Uhr; Modeschau: 12 / 13.30 / 15 und 16.30 Uhr. Träff 55 plus des Senioren- und Seniorinnenrates Region Baden (SRRB) Diesmal berichtet Achilles Karrer aus seiner Jugendzeit. Anschliessend wird er einen Bogen von Würenlos zum Nordpol machen und von seinen Reisen in verschiedene Eiswelten mit Dias erzählen. Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Montag, 28. Januar, 14.30–16.30 Uhr, Die Mädchen in der Kategorie A . . . Restaurant Centrum 68.

ERSTE GENERALVERSAMMLUNG DES TURNVEREINS

Leiter des Turnvereins.

Foto: zVg

Am 12. Januar fand die erste Generalversammlung des Turnvereins Würenlos statt. Eine neue Situation für Mitglieder und Vorstand, standen doch noch vor nur einem Jahr sieben kleine Generalversammlungen der Vorgängervereine auf dem Programm, die jeweils in einem viel kleineren Rahmen durchgeführt werden konnten. Von 427 stimmberechtigten Mitgliedern fanden 217, und damit mehr als die Hälfte, den Weg in die einladend hergerichtete Mehrzweckhalle. Präsident Stephan Ernst führte souverän durch die Versammlung und zog eine positive Bilanz über das nach seinen Worten «spannende und herausfordernde» erste Vereinsjahr des neuen Turnvereins. Leider hätte nur ein Teil des Fusi-

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Licht.....

ons-Schwungs mitgenommen werden können, was aber nicht überraschend sei, da der Verein nun viel mehr Beteiligte an Bord hätte. Man müsse zuerst mit den neuen Gegebenheiten vertraut werden und Veränderungen, insbesondere im sportlichen Bereich, bräuchten mehr Zeit. Trotzdem sei er optimistisch für die Zukunft. Der Jahresbericht, vorgetragen durch Vorstandsmitglieder und untermalt mit Bildern, unterstrich die Grösse und Vielfalt des neuen Vereins. Höhepunkte im vergangenen Vereinsjahr waren unter anderem sicher die Alphütte am Dorffest, die Teilnahme am Kreisturnfest in Neuenhof oder die Durchführung der Aargauer Turnveteranen-Landsgemeinde. Die Rechnung schloss mit einem kleinen Überschuss von rund 1500 Franken anstelle des budgetierten Defizits von rund 9500 Franken ab. Leider mussten im Zuge der Fusion und im ersten Vereinsjahr total 37 Austritte und 3 Todesfälle verzeichnet werden. Dem gegenüber stehen 13 Neueintritte sowie 10 Übertritte aus der Jugend zu den Erwachsenen. Der Vorstand bleibt unverändert und der Verein ist mit fast voll besetzten Funktionschargen und mit fast 80 Leiterinnen und Leitern gut aufgestellt für das kommende Vereinsjahr. Das vielseitige Jahresprogramm präsentiert zwei aussergewöhnliche Höhepunkte mit der Teilnahme am Eidgenössischen Turnfest in Biel im Juni sowie der ersten Turnervorstellung des jungen Vereins Ende November. Nach zahlreichen Ehrungen für absolvierte Kurse und ausserordentliche Leistungen und Einsatz und einigen abschliessenden Mitteilungen wurde die Generalversammlung nach rund zweieinhalb Stunden durch eine mit Musik untermalte Bilderpräsentation stimmig abgeschlossen. Ein Apéro mit anschliessendem Abendessen leitete dann zum gemütlichen Teil über. Zum Ausklang des gelungenen Abends lockte im Anschluss die gemütliche Bar in der HallenLandstrasse 78 5436 Würenlos ecke noch zahlreiche Mitglieder für einiwww.fischerwohnen.ch (mm) ge Stunden zum Verweilen an.

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. . . sowie die Knaben der Kategorie B gewannen das Turnier und sind somit für das Kantonale Finalturnier in Schöftland qualifiziert. Fotos: zVg

Kreis-Unihockeyturnier der Jugend 2013 Am Sonntag, 20. Januar, führte der TV Würenlos zusammen mit dem Badener Kreisturnverband das 20. KreisUnihockeyturnier der Jugend durch. Knapp 30 Teams spielten in sechs Kategorien um die Kreismeistertitel. Der TV Würenlos war mit drei Teams am Start. Und alle spielten grossartiges Unihockey. Die Mädchen in der Kategorie erreichten den sehr guten 3. Rang. Die Mädchen in der Kategorie A sowie die Knaben der Kategorie B konnten das Turnier sogar gewinnen und sind somit für das Kantonale Finalturnier vom 16./17. März 2013 in Schöftland qualifiziert. Auch da darf man sich sicherlich einiges erhoffen vom78TVW. Landstrasse 5436 Würenlos www.fischerwohnen.ch Da dies das Jubiläumsturnier des Badener Kreisturnverbandes war,

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organisierte man in der Mittagspause einen Apéro für geladene Gäste. Dort hatte man Gelegenheit, über die vergangenen sowie die künftigen Turniere zu plaudern. Der TV Würenlos führte eine hervorragende Festwirtschaft. Wie immer waren die Hotdogs sehr begehrt und natürlich fanden auch die Getränke reissenden Absatz. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, welche zum Erfolg dieses Turniers beigetragen haben. Besten Dank auch an die Jugendkommission des Badener Kreisturnverbandes, mit welcher die Zusammenarbeit reibungslos funktionierte. Die nächsten beiden Jahre findet das Kreis-Unihockeyturnier der Jugend in Obersiggenthal bzw. Niederrohrdorf statt. Im Landstrasse 78 5436 Würenlos 2016www.fischerwohnen.ch wird dann Würenlos wieder Gastgeber sein. (mm)

Stauraum

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WOCHE NR. 4 DONNERSTAG, 24. JANUAR 2013

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 24. Januar 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 25. Januar 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 26. Januar 17.30 Uhr, Eucharistiefeier, Vocappella Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Kapelle St. Anton Dienstag, 29. Januar 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 30. Januar 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 25. Januar 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle Samstag, 26. Januar 18 Uhr, Eucharistiefeier mit dem Antonius-Chor Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Kapelle 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache 18 Uhr, Gottesdienst in polnischer Sprache in der Kapelle Dienstag, 29. Januar 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 30. Januar 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 27. Januar 11 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 29. Januar 18 Uhr, Rosenkranz in der Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr, Wettingen: Pfr. Lutz Fischer Lamprecht. Ueli Angstmann, Saxofon; Stefan Müller, Orgel; anschliessend Kirchenkaffee 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfrn.

Miriam Anne Liedtke; Kollekte: Flüchtlingshilfe HEKS

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 24. Januar 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 26. Januar 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier. Den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Montag, 28. Januar 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 29. Januar 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 30. Januar 19 Uhr, Eucharistiefeier

SPREITENBACH Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 24. Januar 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor 20 Uhr, Firmandentreffen im Sitzungszimmer kath. Pfarreiheim Freitag, 25. Januar 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim 18–18.45 Beichtgelegenheit 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 26. Januar 9–11 Uhr, Atelier für KOKI-Kinder und ihre Eltern im kath. Pfarreiheim 10 Uhr, Firmandentreffen im Sitzungszimmer kath. Pfarreiheim 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; Jahrzeit für Adalbert u. Luise Füglister, Cosimo Damiano Miccoli, Marianna Monika Rinderli-Greber, Karolina Widmer, Dora Zurfluh-Weber; Gedächtnis für Hans Aust, Mario Cancani 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie 15 Uhr, Firmandentreffen im Sitzungszimmer kath. Pfarreiheim

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, Probe ital. Kirchenchor in der Kirche Mittwoch, 30. Januar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Kath. Frauenverein Spreitenbach: Einladung zur 96. Generalversammlung Am Dienstag, 29. Januar, um 19.30 Uhr findet die 96. Generalversammlung des Kath. Frauenvereins Spreitenbach im Pfarreiheim statt. Alle Vereinsmitglieder und auch «Schnupperinnen» sind herzlich dazu eingeladen.

Sonntag, 27. Januar 10 Uhr, Eucharistiefeier (Pater Anton Schönbächler, Peter Gaida) 11.30 Uhr, Taufe von Alina Leoni Gut 17 Uhr, Teeny-Treff II zum Islam, Sigristenhaus 17 Uhr, Firmvorbereitung in der Alten Kirche 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Montag, 28. Januar

SPREITENBACH-KILLWANGEN 20 Uhr, Mitarbeiterabend, Alte Kirche

Ev.-ref. Kirche Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr, Predigtgottesdienst, Pfr. P. Bopp, Dorfkirche; Kollekte: World Vision Gospelchor Hasel Jeden Dienstag (ausser in den Schulferien), von 19.30–20.30 Uhr, im Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Yvonne Bank, 079 404 74 79. Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser in den Schulferien), von 6.30–7 Uhr in der Dorfkirche. Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs zum Handarbeitenmachen und Plaudern. Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist, Tel. 056 401 36 60, zu richten.

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 25. Januar 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 27. Januar 11 Uhr, Eucharistiefeier, gestaltet durch Gospelchor. Den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 29. Januar 18 Uhr, Rosenkranzgebet Stille Anbetung In der Kirche Killwangen besteht am Herz-JesuFreitag von 18–19 Uhr die Möglichkeit zur stillen Anbetung vor dem Allerheiligsten.

WÜRENLOS Dienstag, 29. Januar 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung 19.30 Uhr, GV Kath. Frauenverein

18 Uhr, Eucharistiefeier (Pater Anton Schönbächler, Peter Gaida); musikalische Mitgestaltung: Kirchenchor, anschliessend GV des Kirchenchores

Kath. Pfarrkirche Samstag, 26. Januar 18 Uhr, Teeny-Treff I, Alte Kirche

Mittwoch, 30. Januar 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, anschliessend Mittwochskaffee in der Alten Kirche 14 Uhr, Einpacken des Fastenmaterials in der Alten Kirche Klosterkirche Fahr Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 24. Januar 14 Uhr, Stubete des Frauenvereins, Chilestübli Freitag, 25. Januar 15.30 Uhr, Fiire mit de Chline, ref. Kirche Sonntag, 27. Januar 9.30 Uhr, Gottesdienst, anfangs mit Kinderarche, Fritz Rudolf, Pfr.; anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 29. Januar 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, ref. Kirche

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AGENDA

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NEUENHOF Ausflug ins Papiliorama, Kerzers Natur- und Vogelschutzverein Neuenhof. Auskunft: S. Hobbs, Tel. 056 406 14 31. Treffpunkt: Bahnhof Neuenhof, Samstag 26. Januar, um 9 Uhr, Abfahrt: 9.06 Uhr. Billett bitte selber organisieren. (Kombibillett: Fahrt und Eintritt, lösen am Bhf. Wettingen/Baden).

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger ab 60 Jahren sind zum Musizieren eingeladen. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 28. Januar, 14.30– 17 Uhr.

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, Manuela Page

KILLWANGEN

REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr

Altpapiersammlung am Samstag, 26. Januar.

COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

SPREITENBACH Faszinierende Naturschönheiten Nord-Australiens Diavortrag. Org.: Altersheimverein Spreitenbach. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Freitag, 25. Januar, 14.30 Uhr. Ausstellung 20-Jahr-Jubiläum der Gemeindegalerie Spreitenbach. Ausstellungsdauer noch bis Donnerstag, 31. Januar 2013. Gemeindegalerie, Öffnungszeiten: Montag, 8.30–11.30 / 13.30–18.30 Uhr; Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 / 13.30–16 Uhr; Freitag, 8.30–15 Uhr.

WETTINGEN Wettinger Kammerkonzerte, 64. Zyklus: «In 6 Konzerten zu den Sternen» 4. Konzert: Fantastique. Giovanni Bellucci, Klavier, spielt Berlioz/Liszt, Verdi/Liszt. Drei Jahre nach dem Tod Beethovens schuf Hector Berlioz mit der «Symphonie fantastique» ein Schlüsselwerk der musikalischen Romantik. Franz Liszt war von dem Werk so angetan, dass er eine abenteuerlich virtuose und wirkungsvolle Klaviertranskription anfertigte. Der italienische Pianist Giovanni Bellucci gilt als derzeit bedeutendster Liszt-Interpret. Schulhaus Margeläcker, Freitag, 25. Januar, 20 Uhr. Offenes Singen Unter der Leitung von Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 25. Januar, 14.30–16 Uhr. Schnüffler-Gugge-Warm-Up Festbetrieb von 11 Uhr bis 1 Uhr mit beheiztem Zelt, Nachmittagskinderecke, begleitet von rund 20

INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

Michael Elsener im Zentrumsschopf Spreitenbach Aus Elsener «brechen» auf der Bühne ständig neue Stimmen hervor: Röbi, Bostic, Burkhalter, Tilgner und Schmezer, Federer, Kliby und Aeschbacher kommen zu Gehör. Der eine kann sie alle. Nicht nur nacheinander schlüpft er in ihre Rollen. Michael Elsener gelingt es ohne sichtbare Mühe, seine Hauptdarsteller miteinander ins Gespräch zu bringen. Eine illustre Ein-Mann-Talkrunde. Da streitet sich einer mit diversen Alter Egos. Er bleibt seinem bewährten Mix aus Parodien bekannter Persönlichkeiten, selbst kreierten, der Beobachtung abgelauschten Figuren und der musikalischen Begleitung seiner Inszenierungen treu. Seine Themen sind aktuell, politisch und immer gesellschaftlich relevant: von Integration über die arabische Revolution bis zu bildungsfernen Jugendlichen. Ab 19 Uhr gibt es die Möglichkeit, sich im Zentrumsschopf mit feinen Kleinigkeiten zu verpflegen. Ticket-Vorverkauf ab 26. Januar bei Blumenstil Wiederkehr, 056 401 50 50. Zentrumsschopf Spreitenbach, Samstag, 2. Februar, 20 Uhr; Abendkasse ab 19 Uhr. Top-Guggen aus der ganzen Schweiz. Zentrumsplatz, Samstag, 26. Januar, 11 Uhr. Altpapiersammlung am Samstag, 26. Januar. Tanz und Unterhaltung mit Livemusik Hotel Winkelried, Landstrasse 36, Sonntag, 27. Januar, 16–20 Uhr. Anne Lorenz & Rosângela de Andrade Boss Führung durch die Ausstellung, zusammen mit den Künstlerinnen. Galerie im GluriSuter-Huus, Sonntag, 27. Januar, 11 Uhr. Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 28. Januar, 13.45–17 Uhr. Schachspielen lernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant

Tägerhard, Dienstag, 29. Januar, 14–17 Uhr.

WÜRENLOS Bäuerinnenschule: Winter-Ausstellung mit Modeschau und Tortencafé Präsentation der Module des bäuerlich-hauswirtschaftlichen Fachkurses und der Arbeiten vom Herbstkurs 2012/2013. Modeschauen um 14, 15.30 und 17 Uhr. Kloster Fahr, Samstag, 26. Januar, 13.30–18 Uhr; Sonntag, 27. Januar, 11–17 Uhr. Träff 55 plus des SRRB Achilles Karrer berichtet aus seiner Jugendzeit. Anschliessend macht er einen Bogen von Würenlos zum Nordpol und erzählt – mit Dias begleitet – von seinen Reisen in verschiedene Eiswelten. Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Restaurant Centrum 68, Montag, 28. Januar, 14.30–16.30 Uhr.

VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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